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rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

Die Tillmann Profil GmbH setzt auf die ERP-Beratung von MQ result consulting (Bildquelle: Tillmann Profil GmbH)

Als führender Hersteller kaltgewalzter Profile steht Tillmann Profil ständig steigenden Anforderungen gegenüber: Für den Serienfertiger mit Schwerpunkt Automobilindustrie erhöht sich die Komplexität der Fertigungsplanung, Auftragsabwicklung und Logistik ebenso wie die Fertigungstiefe. 2016 stand daher die Entscheidung an, das vorhandene Warenwirtschaftssystem entweder abzulösen oder mit einer erheblichen Investition weiter zu entwickeln. Dazu sollte ein externer Berater hinzugezogen werden, da Detailkenntnisse über das ERP-Angebot und Auswahlverfahren im Unternehmen nicht vorhanden waren. Aufgrund von Erfahrungen, den Empfehlungen eines Kunden und einem positiven Eindruck im Erstgespräch wurde dafür die MQ result consulting AG ausgewählt. Die anbieterunabhängigen ERP-Berater schlugen vor, mit einer eingehenden, strukturierten Analyse der Kernprozesse die Soll-Prozesse und die hierzu erforderlichen ERP-Anforderungen zu beschreiben und darauf basierend die Potenziale für zukünftige Prozessverbesserungen offen zu legen, bevor der eigentliche Auswahlprozess beginnt. „Einmal unabhängig vom Tagesgeschäft unsere Prozesse analytisch zu betrachten, hat uns sehr geholfen.“ berichtet Holger Voss, Kaufmännischer Leiter bei Tillmann Profil, als Projektleiter. „Wir konnten im Alltag bereits Abläufe verbessern, obwohl wir noch gar kein neues System haben.“
Auf dieser Grundlage führte das Unternehmen mit MQ result consulting ein professionelles ERP-Auswahlverfahren durch, an dem bereits die späteren Key-User beteiligt waren. „Durch die genaue Marktkenntnis von MQ result consulting haben wir auch solche ERP-Anbieter und ERP-Systeme kennengelernt, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten.“ sagt Voss. „Die strukturierte Entscheidungsfindung hat uns die Auswahl sehr erleichtert; die Tools zur Bewertung und die Projektarbeit fördern zugleich die Akzeptanz bei den späteren Anwendern.“ Die Wahl fiel schließlich auf APplus von Asseco Solutions. Das ERP-System siegt nicht nur nach „Punkten“, sondern löst auch bei einem anderen Unternehmen der Umgebung erfolgreich ganz ähnliche Aufgaben und genießt dabei ein gutes Renomee. Neben dem strukturierten Auswahlprozess, der auch die Erstellung des Lastenhefts, die Durchführung der Ausschreibung und das Vorbereiten und Moderieren der Anbieter-Workshops beinhaltet, war am Ende insbesondere die Erfahrung von MQ result consulting die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. „Bei der Vertragsgestaltung wurden wir sehr gut beraten und konnten viele Verhandlungsziele durchsetzen, die wir ohne MQ nicht berücksichtigt hätten,“ sagt Holger Voss. „Dazu gehören rechtliche, finanzielle und personelle Aspekte, die nicht nur unsere Beratungskosten amortisieren, sondern auch eine optimale Grundlage für das Einführungsprojekt schaffen.“
Inzwischen begleitet MQ result consulting die Tillmann Profil GmbH bei der Einführung von APplus und sorgt für die Einhaltung von Budgets, Terminplänen und Meilensteinen. Das Projekt soll Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

iDTRONICs Cylindrical Reader M30 UHF

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

Cylindrial Reader M30 UHF

Produktupdate: Neue Schnittstelle mit CANbus (SAE J1939 oder CANopen)

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ein Lese- und Schreibgerät aus der iDTRONIC BLUEBOX-Serie.

Das Lesegerät mit den bereits vorhandenen Schnittstellen RS-232 und RS-485 wurde um den Anschluss CANbus (SAE J1939 oder CANopen) erweitert.

SCHNITTSTELLENOPTIONEN FÜR DIVERSE ANBINDUNGSMÖGLICHKEITEN

Der Leser verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen-Lösungen zur einfachen Integration in bestehende Systeme. Die RS-232 COM-Schnittstelle ist ein serieller Anschluss und eignet sich optimal für die Anbindung an Monitoren, Kassenterminals, Messgeräten oder Druckern. Die RS-485 Schnittstelle ist eine asynchrone serielle Anbindung für die Datenkommunikation über große Entfernungen hinweg. Sie stellt ein bidirektional nutzbares Bussystem dar, das mit bis zu 128 Geräten an einem Bus betrieben werden kann.

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ab sofort mit der weiteren Schnittstellenoption CANbus (SAE J1939 oder CANopen) verfügbar. Das CANbus System ist seriell und ermöglicht den Datenaustausch zwischen mehreren Steuergeräten. Dies findet Anwendung in Kraftfahrzeugen und der Schiffs- oder Luftfracht. Lange Kabelleitungen werden durch diese Schnittstelle vermieden. Das Netzwerkprotokoll SAE J1939 wird für die Übermittlung von Diagnosedaten und Steuerungsinformationen verwendet. Die CANopen Anbindung ist ein Kommunikationsprotokoll welches vorwiegend in Automatisierungsprozessen Anwendung findet. Komplexe Gerätschaften können damit vernetzt werden.

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Der Leser hat eine Stromversorgungsschnittstelle mit 10 – 36 Volt. Die Ausgangsleitung beträgt bis zu 27 dBm / 500 mW. Die Leistung lässt sich ab 10 dBm in 1 dBm Schritten regulieren. Das Lesegerät ist daher für Hochleistungsgeräte innerhalb diverser Applikationen hervorragend geeignet.

HOHE LESEREICHWEITEN DURCH INTEGRIERTE ZIRKULÄRE ANTENNE

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist mit einer zirkulären internen Antenne ausgestattet. Der Leser erreicht mit einer Antennenstärke von -8 dBi eine hohe Lesereichweite von bis zu 50 Zentimetern.

ULTRA HOHE FREQUENZ MIT EINER VIELZAHL AN UNTERSTÜTZTEN TAGS

Das Lesegerät ist standardgemäß mit der UHF Frequenz 865 – 868 MHz (ETSI) ausgestattet.
Optional kann der Leser auch mit einer FCC Frequenz 902 – 928 MHz betrieben werden. Beide Frequenzen unterstützt den Standard ISO 18000-6C (EPC Class 1 Generation 2) mit den Tags Alien Higgs 2/3/4, Impinj Monza, NXP UCODE uvm.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.
Weitere Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich.

ANWENDUNGSBEISPIEL: IDENTIFIKATION VON ANBAUTEILEN

Das Lesegerät BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF eignet sich hervorragend zur Identifikation und automatischer Konfiguration von Anbaugeräten bei Landmaschinen, Baumaschinen oder kommunaler Multifunktionsfahrzeuge. Der RFID Reader ist hierbei jeweils in der Nähe der Haltepunkte der Anbaugeräte des Fahrzeugs montiert und identifiziert die verschiedenen externen Anbauteile wie Baggerschaufeln, Kehrmaschinen, Eisschieber oder Bohrer, welche mit einem RFID Transponder versehen sind. Die angebrachten Transponder enthalten alle notwendigen Konfigurationsdaten über das Anbauteil. Die entsprechenden Daten werden nach dem Auslesevorgang über die CANbus Schnittstelle an das Zentrale Steuerungssystem weitergeleitet.

Beispiel 1:
Baustellenfahrzeuge benötigen eine Vielzahl an Zusatzausrüstungen um den Anforderungen in der modernen Bauwirtschaft gerecht zu werden. Dank der zylindrischen Bauform des Readers und der IP67 Schutzklasse ist der Reader bestens für die Anforderung in dieser rauen Umgebung geeignet. Neben der Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, wurde bei der Entwicklung auch der einfachen Integration durch die vorhandene CANbus Schnittstelle Rechnung getragen. Durch die standardisierte Schnittstelle und der UHF Technologie lassen sich die Anbaugeräte sofort identifizieren und einstellen.

Beispiel 2:
Die Anforderungen an eine schnelle Ernte mit hohen Erträgen steigen von Jahr zu Jahr in der Landwirtschaft. Dank der modernen Technik, können heutzutage die Landwirtschaftsfahrzeuge eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen und dadurch den Anforderungen gerecht werden. Allerdings werden durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die Systeme ebenfalls immer komplexer. Damit Anwender keine ausgiebigen Schulungen zu führen der Fahrzeuge benötigen, sollen automatisierte Identifikationssystem die Konfiguration der verschiedenen Anbauteile übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil hierzu ist iDTRONICs BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF. Dank des standardisierten UHF RFID (ISO18000-6C / EPC Class 1 Generation 2) Übertragungsstandards und einer Lesereichweite von bis zu 50 cm, können die verschiedenen Werkzeuge auf einfachste Weise identifiziert werden.

iDTRONICs SPECIAL TAGS FÜR DEN EINSATZ IN RAUEN UMGEBUNGEN

Anlagen und Logistik Tag: Confidex Ironside Micro
Dank der IP68 Schutzklasse perfekt für den Einsatz auf Äckern oder Baustellen geeignet. Kalte und heiße Umgebungen hält er von -35 °C bis +85 °C problemlos stand. Der Tag ist anwendbar auf allen Materialien und auch speziell für die Anbringung auf metallischen Untergründen geeignet.

On Metal Tag: Xerafy MicroX II
Dieser Tag ist strapazierfähig und eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen auf Baustellen. Er wurde speziell für die Anbringung an metallischen Oberflächen entwickelt. Das Material hat eine lange Lebensdauer und hält Temperaturschwankungen problemlos stand.

Weitere Informationen zu unseren vorgestellten Geräten finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/

Ansprechpartner für Produktanfragen

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über Automatisierung in der Praxis u.v.m.

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Dresden, 29. Oktober 2018 – Industrie 4.0 ist in den Fabrikhallen angekommen. Das 12. Anwenderforum der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) gibt Einblick in erfolgreich umgesetzte Industrie 4.0-Szenarien, welche Wertschöpfung diese stiften und wo die Reise bezüglich neuer Entwicklungen wie z.B. Virtual Reality oder digital vernetzte Produktionplanung hingeht. Hochkarätige Referenten nehmen die Teilnehmer mit in die Fabrik der Zukunft und bieten ihnen aus Praxis- und Expertensicht einen exklusiven Austausch. Das Anwenderforum findet am 29. und 30. November im Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden statt.

DUALIS, Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware, präsentiert im Rahmen des 12. Anwenderforums Praxiserfahrungen von Kunden und Partnern. Zudem finden Workshops und erstmals Open Sessions zu unterschiedlichen Themen statt.

Drei Keynote-Speaker eröffnen die Veranstaltung am 29. November mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Alois Wiesinger der Firma FILL über die effiziente Flächenplanung in der Montage mit der neuen DUALIS-Lösung AREAPLAN. Den Weg zur Digitalisierung im Hause DMG Mori erläutert Christian Methe von ISTOS. Stefan Griess von Asseco Solutions zeigt das ERP-System als Türöffner zur digitalen Transformation und wie ERP und APS dabei sinnvoll zusammenspielen.

Aus der Praxis für die Praxis: Lösungen für die intelligente Produktion
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und einer Partnerausstellung den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. In den Workshops dreht sich alles um GANTTPLAN – das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, zur Produktionsfeinplanung – sowie um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components und den DUALIS Add-Ons zur Fabriksimulation.

In Zuge der Partnerausstellung erfahren Interessenten mehr über intelligente Industrie 4.0-Lösungen, zu denen bereits eine Schnittstelle zu dem APS GANTTPLAN besteht und wie ERP, MES und APS im Zusammenspiel mehr bewirken als eine alleinstehende Lösung.

„DUALIS-Lösungen unterstützen Industrie-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Digitalen Transformation. Die Herausforderungen auf Kundenseite sind der beste Wegweiser, um unsere Produkte und Services stets an den heutigen und künftigen Anforderungen des Marktes auszurichten. Diese Symbiose zeigen wir beim DUALIS-Anwenderforum“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution. „Neu in diesem Jahr sind unsere Open Sessions. Damit möchten wir die Herausforderungen und Problemstellungen im täglichen Doing sowie Trend-Themen herausfinden und in einer offenen Diskussion beleuchten“, fährt Heike Wilson fort.

Zum Abschluss des ersten Tages gibt es nach einer Führung durch die Gartenstadt Hellerau Raum zum Austausch beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elements Deli in Dresden. Der zweite Anwendertag wird mit einer Führung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/ihre-anmeldung-zum-dualis-anwenderforum-2018/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian auf der SPS IPC Drives – Stand 6-150T: Maschinendaten in wenigen Tagen digitalisieren

Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian PoC-Kit: Maschinendaten extrahieren und visualisieren (Bildquelle: Copyright: Endian SpA)

Germering, den 26. Oktober 2018 – Endian bietet ein Proof-of-Concept (PoC)-Kit, um Maschinendaten zu extrahieren und zu visualisieren. Damit können Unternehmen auf Basis ihrer eigenen Daten entscheiden, wie sie Big Data-Modelle zukünftig für sich nutzen wollen. Endian präsentiert sein neues Angebot auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg vom 27. – 29. November, Stand 6-150T.

„Mit dem PoC-Kit bekommen Unternehmen ein Gefühl dafür, ob ihre Maschinen für die Digitalisierung bereit sind,“ erklärt Raphael Vallazza, CEO von Endian. „Damit entfällt die typischerweise aufwendige und kostenintensive Startphase von Industrie 4.0-Projekten.“

Ziel ist, Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitale Transformation zu unterstützen. Mit dem PoC-Kit von Endian haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten für unterschiedliche Einsatzzwecke zu testen, wie beispielsweise für Predictive Maintenance, Machine Learning, Supportunterstützung mit Alarmen und zukünftige Services.

Mit dem PoC-Kit erhalten Unternehmen eine Testumgebung der IoT-Plattform von Endian, Endian Connect Platform. Für die Verbindung der Maschinen mit der Plattform haben die Interessenten die Wahl zwischen einem virtuellen Gateway oder den Industrie-Gateways Endian 4i Edge 313 oder 515. Beides lässt sich in der eigenen, lokalen Testumgebung installieren. Durch die Plug- and Connect-Funktion und die On-Premises Lösung von Endian ist die Testumgebung sofort einsatzbereit: Die Maschinendaten lassen sich sammeln und zu einem Big Data-Dienst transferieren, um individuelle Dashboards zu erstellen.

Das Support-Team von Endian übernimmt die Anbindung der Maschinen und begleitet die Unternehmen während der gesamten Testphase. Diese gilt für maximal drei Monate und kann auf Wunsch verlängert werden. Die Daten, Verbindungen und Maschinen sind über den gesamten Zeitraum durch die bewährten Technologien von Endian abgesichert.

Endian bietet mit dem PoC-Kit nicht nur einen Schnellstart in die Digitalisierung, sondern auch Investitionssicherheit: Der Preis des PoC-Kits beträgt 5.000 Euro plus Mehrwertsteuer.

Auf der SPS IPC drives 2018 in Nürnberg haben Interessenten die Chance, sich einen Messerabatt von 10 Prozent zu sichern. Endian ist Aussteller in Halle 6 Stand 150 T.

Direkte Bestellung oder zusätzliche Infos ab sofort unter: www.endian.com

Endian ist ein führender Security-Hersteller auf dem Gebiet Industrie 4.0. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, auf dem Markt für hochsichere Datenkommunikation technologische Maßstäbe zu setzen. Das Unternehmen mit Sitz in Eppan, Südtirol, wurde 2003 von CEO Raphael Vallazza und einem Team erfahrener Netzwerkspezialisten und Sicherheitsexperten gegründet. Die Produktpalette reicht von Sicherheitslösungen für SMBs, über Hotspot Management bis hin zu Lösungen für industrielle Produktionsanlagen. Neben den Enterprise Produkten bietet Endian eine frei nutzbare Community Edition an, die mit mittlerweile 2,2 Millionen Downloads zu den populärsten Open Source UTMs gehört.

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IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Integrationsplattform als Basis für die Anbindung von IIoT-Services – unter anderem für die Automotive- und Zuliefererbranche

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Limburg a. d. Lahn, 26. Oktober 2018 – Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um.

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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OPC Router Version 4.9: Automation meets IT

OPC Router Version 4.9: Automation meets IT

Der OPC Router von inray verbindet Komponenten der Automation mit der IT (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DA und OPC UA für vielfältige Verbindungen zwischen SPS, Peripheriegeräten wie Barcode-Lesern, Etikettendruckern und Sensoren und SQL-Datenbanken oder übergeordneten Software-Programmen. Damit bildet die durch zahlreiche Plug-ins erweiterbare Middleware eine flexible, grafisch konfigurierbare Drehscheibe für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Möglichkeiten reichen von quittierten, bidirektionalen Datenübergaben für einzelne Prozesse oder Dokumentationszwecke bis zu vollständigen Automatisierungslösungen, Predictive Maintenance oder Big Data. Dabei nehmen die Verbindungs- und Einsatzmöglichkeiten mit der neuen Version 4.9 erheblich zu. So wurde der RFID-Teil der neuen OPC-UA AutoID Companion Specification bereits in die OPC Router Version 4.9 implementiert. Damit können herstellerunabhängig alle kompatiblen RFID-Leser direkt angebunden und in den größeren Zusammenhang der vorhandenen Industrie-4.0-Umgebunden integriert werden. Von Seiten der Hersteller wird AutoID unter anderem bereits von Harting und Siemens unterstützt.
Mit der neuen Einbindung des Messengers Telegram lassen sich über den OPC Router vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Steuerungen und Mobiltelefonen einrichten. So erhalten Maschinenführer oder Betriebsleiter die Nachrichten über Störungen, Produktionszahlen, Betriebszustände oder Materialmangel direkt an die Telegram App auf ihrem Mobiltelefon gesandt. Im Gegenzug können sie aktiv Aktionen auslösen, die einem Fernzugriff auf das Produktionssystem entsprechen. Die Interaktionen können durch Authentifizierungen abgesichert und komfortabel gestaltet werden.
Ein neues Plug-in zur Anbindung von ThingWorx verbindet die reale mit der virtuellen Welt von ThingWorx, einer führenden IoT-Plattform von ptc. Damit erstellen Anwender „digitale Zwillinge“ ihrer Produktionsumgebung. Sie testen und optimieren das Zusammenspiel von Maschinen, Sensoren, Fördereinrichtungen, Robotern und Handarbeitsplätzen, um die Auswirkungen von Änderungen zu beurteilen. Durch das neue ThingWorx-Plug-in richten sie beliebige Datenverbindungen zwischen realer Anwendung und digitalem Zwilling ein, der diesen Prozess wesentlich erleichtern kann.
Die Version 4.9 des OPC Routers wird auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Halle 6, am Gemeinschaftsstand Automation meets IT 6-150-V von inray vorgestellt. Testversionen finden sich ab dem 5.11.2018 unter www.opc-router.de

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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5 Tipps – damit Sie frei von Medienbrüchen werden

Medienbrüche schließen – Industrie 4.0 macht Routineaufgaben leicht und Komplexes übersichtlich

5 Tipps - damit Sie frei von  Medienbrüchen werden

Unternehmen legen Wert auf effiziente Arbeitsorganisation, um Betriebskosten niedrig zu halten und in allem dem Credo „Quick to Market“ zu entsprechen. Kein Mensch möchte Aufgaben doppelt und dreifach machen. Vor allem nicht, wenn der Grund ein leicht behebbarer Medienbruch im Unternehmen ist und sich daraus kontinuierliche Folgeprobleme ergeben, die immer wieder Mehrarbeit und Mehrkosten verursachen. Durchgängig konstante Arbeitsvorgänge, die zum Erfolg führen – das ist das ideale Arbeitsumfeld, in dem gute Arbeit gedeiht. Industrie 4.0 bringt Arbeitsorganisation und Fertigung in einer vernetzten Umgebung zusammen. Das bringt viele Vorteile. Fünf Tipps wie sie frei von Medienbrüchen werden, bringen Sie weiter. Stellen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf Industrie 4.0 um.

Tipp 1: Frei von manuell geführten Listen

Menschen von Routineaufgaben befreien, so dass sie sich auf Komplexeres konzentrieren können. Denn Routine-Aufgaben sind meist stark strukturierte leicht ausführbare Fleißaufgaben, die sich in einer vernetzten Arbeitsumgebung automatisieren lassen. Bei gelungener Industrie 4.0-Integration gehört das Führen von einfachen Listen der Vergangenheit an. Stattdessen rufen angebundene Systeme z.B. Füllstandsänderungen, Arbeitsstände und Arbeitszeiten automatisch oder nach vorkonfigurierten Trigger-Modellen ab.
Das beschleunigt Prozesse und verhindert unnötige Übertragungsfehler.

Tipp 2: Frei von manueller Auftragsplanung

Aufträge operativ medienbruchfrei und digital – mit einem Minimum an Abstimmungsbedarf – durchorganisieren, so dass digitale Massenbearbeitung möglich wird und Sonderwünsche die benötigte Aufmerksamkeit erhalten. Wenn die Auftragsplanung nicht durchgängig digitalisiert ist, entsteht ein hoher Abstimmungsbedarf – vor allem zwischen den Mitarbeitern in der Auftragsplanung und den Mitarbeitern in der Produktion. Sind alle Bereiche des Auftragsvorgangs vernetzt, wird der Arbeitsvorgang transparent.
Das erleichtert Koordinationsaufgaben und macht die Auftragsplanung effizient.

Tipp 3: Frei von Meldeverzögerungen bei Fertigungsproblemen

Automatisiertes Reporting, weil Maschinen und vernetzte Managementsysteme direkt miteinander kommunizieren, verkürzen Meldezeiträume, verhindern Fehlmeldungen oder Meldeversäumnisse und sorgen für schnelleres und zielgerichtetes Change-Management. Automatisiertes Reporting ist unabhängig vom Bediener. Im 24/7-Betrieb werden Störungen zeitnah oder in Echtzeit automatisch gemeldet, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist.
Das erleichtert das schnelle Aufspüren und Beseitigen von Problemen und funktioniert zuverlässig; auch wenn Mitarbeiter ihre Aufsichtspflicht versäumen oder Personalmangel an manchen Fertigungsstationen besteht.

Tipp 4: Frei von bruchstückhafter Dokumentation

Endlich keine Lücken mehr in der Dokumentation der Arbeitsprozesse in der Fertigungs- oder Prozessindustrie. Jeder Arbeitsvorgang, jede Materialverwertung und jeder Fortschritt oder Rückschritt entlang der Fertigungskette wird lückenlos dokumentiert und kann als einsehbare oder abrufbare Information an jeder Arbeitsstation – sowie dem operativen Management über eine SAP- oder SAP-Anbindung verfügbar gemacht werden.
Das ermöglicht revisionssichere Dokumentations- und Speicherungsprozesse, die dynamische Prozesse digital festhalten, wenn sie entstehen, womit langwierige Aufarbeitung von manuell zusammengetragenen Daten entfällt und höchste Ansprüche ans Qualitätsmanagement zuverlässig umgesetzt werden können.

Tipp 5: Frei von Formatbrüchen

Daten können endlich unabhängig vom Quellformat in verschiedene Zielformate übertragen werden – und sogar um wichtige Metadaten durch automatisierte Datentransfers ergänzt werden. Unabhängig davon, in welchem Format Daten im Quellsystem gespeichert sind: Sie können über das UA Protokoll in einheitlicher Form ausgelesen bzw. transferiert werden. Der OPC Router schafft nicht nur die Systembrüche ab, sondern auch Layout-Brüche, denn das OPC UA Protokoll trennt Text- und Bildinformationen, so dass sie separat ins Zielformat übertragen werden können.
Das macht das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Dateiformaten, Layouts und Kommunikationssystemen einfacher und sorgt für eine Rundum-Kompatibilität und bestmögliche Verwertung aller verfügbaren Daten und Informationen.

Sie benötigen Beratung zur Industrie 4.0-Implementierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie uns an: www.inray.de

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Führender MES-Software-Hersteller geht weitere strategische Schritte zum Ausbau der internationalen Marktposition

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge, neuer CFO der iTAC Software AG

Montabaur, 19. Oktober 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Gögler Automation setzt auf OPC Router von inray

Gögler Automation setzt auf OPC Router von inray

Gögler Firmenzentrale: Von hier kommt der OPC Router von inray in die Lebensmittelindustrie (Bildquelle: Gögler Automation GmbH)

Gögler Automation verwendet als Siemens Solution Partner bei seinen kundenspezifischen Automatisierungslösungen komfortable und intelligente Anlagensteuerungen. Um auch die wachsenden Anforderungen bezüglich Datenverarbeitung, Management-Information, Qualitätskontrolle und Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelindustrie erfüllen zu können, hat sich der Allgäuer Spezialist vor rund einem Jahr für den OPC Router von inray entschieden. „Mit dieser leistungsfähigen Middleware können wir Daten aus der Steuerungswelt sehr komfortabel mit Informationen aus der IT-Welt verknüpfen“, sagt Richard Gögler, Geschäftsführer des Unternehmens. „Im Ergebnis hilft dies unseren Kunden in der Lebensmittelindustrie, die höchsten Anforderungen an ihre Prozessüberwachung, Rückverfolgbarkeit und Qualitätsdokumentation zu erfüllen.“ Der OPC Router verbindet Datenbanken und Software-Programme mit vielen verschiedenen Quellen und Geräten, von der SPS-Steuerung über RFID- oder Barcodeleser bis zu Etikettendruckern und Visualisierungssystemen. Dabei überzeugen eine einfache Implementierung und Administration ebenso wie hohe Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten. „Die grafische Konfiguration des OPC Routers ist nahezu selbsterklärend“, sagt Kevin Behringer von Gögler Automation. „In Verbindung mit seiner hohen Flexibilität können wir selbst schwierigste Kundenanforderungen erfüllen.“ Als netzbasierende Software lässt sich der OPC Router leicht aus der Ferne bedienen und pflegen. „Firmenchefs und Abteilungsleiter können sich so jederzeit die aktuellen Produktions- und Qualitätsdaten ansehen – auch wenn Produktions- und Büronetzwerke getrennt sind,“ sagt Christian Wolf von Gögler Automation.
Inzwischen hat sich der OPC Router in etlichen Projekten des in Süddeutschland beheimateten, aber in ganz Europa einschließlich Russland aktiven Spezialisten bewährt. Wenn etwa von verschiedenen Annahmestellen verschiedene Milchsorten wie Bio- oder Heumilch angenommen, eingelagert und später ohne Vermischung weiterverarbeitet werden sollen, ist die universelle Schnittstelle gefragt. Von der Authentifikation des Fahrers mit RFID-Chips über die Tourdaten aus einer SQL-Datenbank bis zur Einlagerung in die richtigen Tanks sorgt der OPC Router zusammen mit SPS und weiterer inray-Software für sichere, rückverfolgbare Prozesse, die menschliche Fehler nahezu ausschließen – selbst bei einer Million Liter Milch pro Tag. „Mit dem OPC Router realisieren wir intelligente Lösungen der Industrie 4.0 in der Milchwirtschaft“, sagt Richard Gögler. „Mit dem großen Leistungsumfang sind wir für die zukünftigen Anforderungen gerüstet.“ Neben dem OPC Router wird auch die HACCP- und Wartungs-Software von inray zur Gefahrenanalyse und Kontrolle kritischer Steuerungspunkte in der Milchproduktion gelegentlich bei Kunden implementiert.

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