Tag Archives: Industrie 4.0

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iDTRONICs EVO Desktop Reader HF 2.0

Moderne Technik verknüpft zeitloses Design: Bestens gerüstet für Industrie 4.0 und IoT-Anwendungen mit HID & VCP

iDTRONICs EVO Desktop Reader HF 2.0

(c) by iDTRONIC GmbH

Der neue EVO Desktop Reader HF 2.0 von iDTRONIC ist das Nachfolgemodell des bewährten EVO Desktop Reader HF. Der neue RFID Reader ist ein zuverlässiges Lese- und Schreibgerät für diverse Applikationen innerhalb von Industrie- und IT-Umgebungen.

Dieses neue Modell bietet eine Dual-Interface USB 3.0 Schnittstelle an. Diese ermöglicht die manuelle Konfiguration und Auswahl zwischen zwei Modi. Es kann sowohl im HID (= Mensch-Maschine-Schnittstelle) Modus als auch im VCP (= virtuelle COM-Schnittstelle) Modus gearbeitet werden.

HID Modus = Tastaturemulation (Lesezugriff)

Im HID Modus können Benutzerdaten von den unterstützten Transpondern als Tastaturemulation abgerufen werden. Die Ausgabe kann auf verschiedene Weise konfiguriert werden. Der Reader kann Seriennummern-Formate und Benutzerspeicher als HEX oder ASCII Ausgabeformat auslesen. Die Konfiguration kann mittels eines kompatiblen Windows Konfigurations-Tool gemacht werden. Der Reader ist daher insbesondere für den Einsatz in webbasierten Cloud-Umgebungen innerhalb der Informationstechnologie bestens geeignet.

VC Modus = virtuelle serielle Schnittstelle (Vollständiger Lese- und Schreibzugriff)

Der VC Modus bietet einen vollständigen Lese- und Schreibzugriff für alle unterstützten Transponder. Das Gerät kann über eine Demo-Software, Beispielquellcodes und einen USB-Treiber auf verschiedene Windows-Betriebssysteme betrieben werden. Betriebssysteme wie Linux werden über ein serielles Befehlsprotokoll und eine virtuelle COM-Schnittstelle auf Basis eines Silicon Labs-Chipsatzes unterstützt. Es ist für Industrie 4.0-Anwendungen konzipiert und lässt sich problemlos in jedes Betriebssystem integrieren.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.

Der EVO Desktop Reader HF 2.0 erreicht durch seine integrierte Antenne eine hohe Lesereichweite von bis zu 10 Zentimetern, abhängig von Tag-Typ und Ausrichtung.

Die 13.56 MHz Hochfrequenz-Version unterstützt Transponder und Tags von ISO 14443A, ISO 15693 sowie ISO 18000-3, einschließlich NXP MIFARE Ultralight®, MIFARE® Classic 1K, MIFARE® Classic 4K, I-Code SLI, TI Tag-it HF-I und mehr.

Der signalgesteuerte LED Leuchtrahmen unterscheidet diesen kompakten Reader von anderen RFID Lesegeräten. Der blaue LED Leuchtrahmen und ein akustischer Signalton zeigen eine erfolgreiche Tag-Kommunikation an.

Dank seiner IP40 Schutzklasse bietet das Lesegerät einen zuverlässigen Schutz gegen äußere Einflüsse, wie dem Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser > 1 mm. Er hält Außentemperaturen von – 20 °C bis zu + 70 °C stand.

Das Lesegerät besticht durch Zeitlosigkeit und Moderne. Das anthrazitfarbige Gehäuse besteht aus dem robusten Kunststoff Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS). Mit nur 130 g ist er ein wahres Leichtgewicht und lässt sich problemlos transportieren. Der Leser ist rechteckig und kompakt gehalten und misst nur 12.6 6.9 2.7 cm (L B H).

Der iDTRONIC EVO Desktop Reader HF 2.0 eröffnet durch die zwei Schnittstellen-Optionen und die Vielzahl der unterstützten Transponder und Tags neue Marktchancen für Systemintegratoren, die eine einfache Integration und Entwicklung von Lesegeräten suchen.

Dieses Gerät hat eine Mini-USB-Buchse an der Vorderseite und wird zusammen mit einem 1.5-mm-Standard-USB-Kabel geliefert.

Weitere Informationen zu dem Gerät finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/startseite/article_post/desktop-reader-evo-2-0-hf

Ansprechpartner für Produktanfragen
Senior Product Manager | Professional RFID
Herr Patrick Kochendörfer
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen
Marketing Manager | Professional RFID
Frau Maria Mahler
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
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Die digitale industrielle Revolution vereint Innovationen aus Industrie 3.0 und Industrie 4.0

Seit den 70er Jahren ist die digitale industrielle Revolution im Gange. Erst seit 2011 spricht man von Industrie 4.0.

Die digitale industrielle Revolution vereint Innovationen aus Industrie 3.0 und Industrie 4.0

Industrielle Revolution (Bildquelle: © fotolia – Vectimus)

Während in der herkömmlichen digitalen Automation PC-basierte Technologien im Mittelpunkt jedweder technologischer Innovationskraft – schon seit Mitte der 70er Jahre – standen, steht heute die Vernetzung ungleicher Systeme, Maschinen, Geräte, dem Internet und mobiler Dienste im Mittelpunkt der digitalen industriellen Revolution, die heutzutage vielfach als Industrie 4.0 Revolution betitelt wird.

Die Grenzen zwischen beiden technologischen digitalen Revolutionen sind fließend, weil Innovationen stoßweise und unterschiedlich stark in unterschiedlichen Branchen voranschreiten und sich ebenfalls unterschiedlich stark regional verbreiten. Somit ist eines klar: Wir befinden uns immer noch in der digitalen industriellen Revolution, in denen Softwareprogramme, Schnittstellen und Steuerungen entwickelt werden, um Produktionsabläufe effizienter und somit auch automatisierter zu machen. Nur heute ist man in einigen Industriesegmenten technisch so fortschrittlich, dass diese Fortschrittlichkeit das Label „Industrie 4.0“ trägt. Um diesen technologischen Fortschritt zu verdeutlichen, wird heute zwischen Industrie 3.0 und Industrie 4.0 unterschieden.

Ohne IT-Innovationen gebe es weder Industrie 3.0 noch Industrie 4.0 – Von der „Digitalen Revolution“ wird gesprochen, wenn es um Industrie 3.0 geht, in der hauptsächlich Fortschritte in der Elektrotechnik und im IT für Innovationen in der Produktion, in der Automation und im Produktionsablauf sorgten. Von der „Industrie 4.0-Revolution“ wird gesprochen, wenn es um Industrie 4.0 geht, in der ehemals analoge Systeme schon beinahe vollständig mit digitalen Systemen ersetzt worden sind und man stark auf die Integration cyber-physischer Systeme setzt. Diese Entwicklung verdanken wir der Innovationskraft der Informationstechnologie (IT). Sie ist immer leistungsfähiger geworden. Man kann heute sehr hohe Datenmengen speichern und transferieren. Die Leistung moderner Server und Rechenzentren steht im starken Kontrast zu dem, was jeweils in den 70er, 80er, 90er oder um die Jahrtausendwende möglich war. Aber immer noch sind PCs, Elektrotechnik und Informationstechnologie (IT) sehr wichtige Bestandteile der Industrie 4.0-Revolution – genauso wie zuvor auch. Ohne leistungsstarke innovative Elektro- und Informationstechnologie wären systemübergreifende Vernetzungen nicht möglich. Es liegt in der Natur der digitalen industriellen Revolution: Ohne Strom, Elektrotechnik und IT geht gar nichts. So bietet z.B. der OPC Router systemübergreifende Vernetzung an, die auf innovativer Technologie und IT basiert.

Ohne einheitliche Datenprotokolle gebe es kein Industrie 4.0 – Immer häufiger wird Industrie 3.0 als herkömmliche Automation in der Produktion betitelt – als pauschale Aussage, um auf den weniger fortschrittlichen Stand der Technik zu verweisen, um dann auf Industrie 4.0 als die fortschrittlichere Alternative zu verweisen. Das kann unter Umständen irreführend sein, weil Systemverbindungen zwischen ungleichen Systemen auch schon vor der Prägung des Begriffs Industrie 4.0 bestanden haben. Es mangelte jedoch an einheitlichen Datenprotokollen, um unterschiedliche Schnittstellen mit unterschiedlicher Systemarchitektur miteinander sinnvoll, sicher und schnell koppeln zu können. Und es mangelt vielfach immer noch daran. In vielen Branchen ist man dabei, einheitliche Datenprotokolle zu entwickeln oder zu optimieren, damit sie zum Einsatz kommen können. So verfügt z.B. die Spritzgießindustrie über ein einheitliches Datenprotokoll – die EUROMAP 77, die auf OPC UA basiert – mit dem sie den gewünschten Industrie 4.0-Standard branchenspezifisch umsetzen kann.

Ohne Industrie 3.0 gebe es kein Industrie 4.0 – Letztlich gibt es die Kommunikation zwischen Maschine und IT-basierten Systemen schon seit den 70 Jahren. Aber erst im Laufe der letzten 15-20 Jahre hat sich die digitale Revolution zu einer entsprechend hohen Schlagkraft ausgewachsen, die in der Lage ist, diverse Systeme, Geräte, Maschinen und Plattformen sowie das Internet miteinander zu verbinden. Fertigungspotenziale können somit besser ausgeschöpft werden und die Effektivität kann erneut gesteigert werden. Mit anderen Worten könnten man auch sagen, dass Innovationen aus dem Zeitraum der „Digitalen Revolution“, die heute oft als „herkömmliche Methoden“ betitelt werden, auf den Innovationsgeist der Jahre von 1970 bis zur Jahrtausendwende verweisen. Im Gegensatz dazu sind Innovationen aus dem Zeitraum nach 2000 bis heute in vielen – aber nicht in allen – Fällen schon Industrie 4.0-basiert – auch wenn die BRD erst 2011 den Begriff „Industrie 4.0“ prägte. Der Trend geht in Richtung allumfassende Vernetzung. Wäre sie zu einem definitiven Zeitpunkt tatsächlich in allen Industrienationen erreicht, würde dieser Meilenstein das Industrie 4.0-Zeitalter vollends einläuten. Somit basiert alles, was Industrie 4.0 heute ausmacht auf dem Innovationsgeist der Innovationsphase, die man heute Industrie 3.0 nennt. Das Veränderungspotenzial ist immens, wie z.B. der Artikel „Industrie 4.0 und Internet of Things – die Arbeitswelt verändert sich“ überaus deutlich macht.

Wenn Sie sich fragen, wie Industrie 4.0 einfach und unkompliziert in Ihrem Unternehmen möglich wird, haben wir eine gute Antwort darauf: Fünf klare Fakten zu Industrie 4.0 (August 2018).

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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MES-Qualitätsmanagement vermeidet Produktionsausschüsse

Workshop demonstriert modellbasiertes Risikomanagement für die Fertigung

MES-Qualitätsmanagement vermeidet Produktionsausschüsse

Teilnehmer des MES Special (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, 28.08.2018 Der Druck auf den produzierenden Mittelstand wächst: Kundenwünsche werden immer individueller, Produkte müssen Just-in-Time geliefert werden. In einem harten Wettbewerbsumfeld bedeutet jeder Ausschuss in der Produktion enorme Kosten und Zeitverluste. gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hat ein Risikomanagement entwickelt, das nicht nur Fehlproduktionen vorhersagt, sondern gleichzeitig auch Maßnahmen zu deren Vermeidung empfiehlt. Auf dem MES-Workshop am 27. September 2018 stellt gbo datacomp das innovative Industrie-4.0-Qualitätsmanagement für produzierende Mittelständler vor.
Zusammen mit renommierten Institutionen wie dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT und der RWTH Aachen hat gbo datacomp im Forschungsprojekt Quadrika ein modellbasiertes Risikomanagement entwickelt, das integraler Bestandteil der gbo-Lösung bisoft MES ist. Auf dem Workshop stellt gbo datacomp vor, wie bisoft MES in Echtzeit Daten erfasst und für das Risikomanagement auswertet. Mit einem smarten MES-PC-Terminal werden für den Werker direkt in der Fertigung Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Fehlproduktionen visualisiert.
Auf Basis des MES können die Qualitäts- und Risikodaten bedarfsgerecht für die Produkt- und Prozessoptimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden: von der Produktion über die technische Entwicklung bis zur Geschäftsführung. Das MES-Qualitätsmanagement ist damit ein weiterer Beleg für die Leistungsfähigkeit der modular aufgebauten MES-Lösungen von gbo datacomp, mit denen Fertigungsunternehmen Schritt für Schritt die Ziele der Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen.
„Mit bisoft MES erhalten produzierende Mittelständler die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Fertigung zu erhöhen, ohne in neue Maschinen und Werkzeuge investieren zu müssen“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Das MES-Qualitätsmanagement ist dabei ein weiterer Baustein auf den Weg zur Smart Factory.“
MES meets RWTH Aachen
27. September 2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Nixdorf Museum Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Neben den informativen Vorträgen der MES-Experten von gbo datacomp bietet der Workshop auch reichlich Gelegenheit zum Networken und gegenseitigen Austausch. Das komplette Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist hier online möglich.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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iDTRONICs Stick Reader EVO UHF

Neues robustes Gehäuse – gleiche Funktionen

iDTRONICs Stick Reader EVO UHF

EVO Stick Reader UHF

Der Stick Reader EVO UHF ist ein kompakter RFID Leser und Schreiber mit einstellbarer Leistung bis zu maximal 100 mW. Die maximale Leistung von 100 mW (+20 dBm) kann in 1 dB Schritten über eine Software gesteuert werden.
Sein praktisches USB 2.0 Interface dient sowohl dem schnellen Transfer von Daten, als auch der Stromversorgung.

Die UHF Version unterstützt RFID Transponder nach ISO Standard 18000-6C EPC Class 1 Generation 2. Dank der Unterstützung von ETSI (865 – 868 MHz) und FCC (902 – 928 MHz) Frequenzen ist er global einsetzbar.

Der Stick Reader EVO UHF hat eine Lesereichweite von bis zu 30 cm – abhängig von Tag, Antenne und Umgebungsbedingungen. Der Stick verfügt über eine integrierte Antenne, die linear polarisierte Signale empfängt.

Dank seiner IP40 Schutzklasse hält er dem Eindringen von Staub und anderen Fremdkörpern bis zu 1 mm stand.
Er ist für den Einsatz in schwankenden Temperaturumgebungen – 10 °C bis zu + 50 °C bestens geeignet.

Der Stick ist ein wahres Leichtgewicht mit gerade einmal 20 g – vergleichbar mit einer Kirsche. Durch sein handliches und kompaktes Design mit den Abmessungen 83.5 36 11.2 mm lässt er sich problemlos transportieren und einsetzen.
Der UHF Stick Reader ist im Vergleich zu anderen UHF Standards preislich sehr attraktiv.

Das neue Design des EVO Stick Readers besticht durch Zeitlosigkeit. Das Gehäuse ist schwarz und rechteckig gehalten. Das Material des Readers ist aus robustem und langlebigen Kunststoff (ABS). Der Deckel des USB Readers ist zudem separat abnehmbar.

Er unterstützt die Betriebssysteme Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10.
Ein Software Development Kit für Windows Systeme steht zum Download bereit.

Eine optionale HID (= Human Interface Design) Version ist verfügbar. Dieses gewährt Zugriff auf das Gerät in allen deutschen Windows 7 Versionen. Der Computer erkennt das Gerät dann als Eingabegerät an.

Zudem hat der Reader eine Plug-and-Play Funktion. Der Stick ist sofort einsatzbereit, ohne dass es einer Installation an dem angeschlossenen Gerät erfordert.

Das RFID Stick-Lesegerät EVO UHF ist somit an verschiedenen Endgeräten mit USB Anschluss in diversen Anwendungsgebieten verwendbar:

– Leser für Mitgliedskarten und Dokumente
– E-Ticketing
– Zutrittskontrolle
– PC Log-on

Anwendungsbeispiel:
Im Bibliothekswesen und der Dokumentenerfassung lässt sich dieser Stick Reader optimal einsetzen. Die Bedienbarkeit ist durch den gängigen USB 2.0 Anschluss einfach. Er kann somit problemlos in jede USB-Schnittstelle an PC oder Laptop eingesteckt werden.
Die Kopplung mit dem Endgerät geht durch die Plug-and-Play Funktion sehr schnell. Durch die hohe Lesereichweite von 30 cm müssen Bibliotheksausweise/Bücher oder zu archivierende Dokumente nicht direkt an den Reader positioniert werden.
Das erspart Zeit und Kosten und wirkt sich positiv auf die Effizienz aus.

SDK Informationen:

Unterstütztes OS: Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10
Programmiersprachen:C++, C#, .net, Java, binäres Befehlsprotokoll
USB Treiber OS: Windows NT basiert, Windows 10 zertifiziert, Linux (integriert)
Demo Software: Windows
Entwicklermodus: Lizenz kann optional angefragt werden

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
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iDTRONICs I-POLL 2.0

Multifunktionaler Datensammler mit großer Lesereichweite

iDTRONICs I-POLL 2.0

I-POLL 2.0

– Der multifunktionale Datensammler I-POLL2.0 ist ein
modernes Gerät, um Ihre Daten auf smarte Art und Weise zu erfassen. Eingesetzt kann es zum Beispiel zur Verknüpfung von wichtigen Daten im Bereich des Patientenmanagements, der Paletten-Verwaltung, des Dokumentenmanagements oder von Artikelzuordnungen.

– Das 1.3″ Blue OLED Display des Handlesegeräts verfügt auch unter wechselnden Lichtverhältnissen über eine konsistente und hohe Kontraststärke in der Anzeige.

– Mit gerade einmal 246 g (inklusive Akku und Tragegriff) ist es ein wahres Leichtgewicht und lässt sich mit einer Hand problemlos bedienen.

– Der Datensammler verfügt über eine sinnvolle Anordnung der Tasten. Sie sind gut zu erreichen und die Größen der Tasten sind auf den spezifischen Einsatz zugeschnitten.

– Darüber hinaus kann das Gerät aufgrund des internen Speichers für bis zu 1.000 Datensätze genutzt werden.

Dank der IP68 Schutzklasse ist das Gerät resistent gegen Staub und Wasser. Es hält Fallhöhen von bis zu 1,3 Metern stand – selbst auf harten Untergründen. Niederschlagsbedingte Wetterverhältnisse lassen dem Gerät nichts anhaben.

Es arbeitet zuverlässig – selbst unter schwankenden Temperaturbedingungen von -10 °C bis zu 50 °C. Für den Außeneinsatz ist es daher bestens geeignet.

Der interne 3,3-mAh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku ermöglicht einen Einsatz von bis zu 10 Stunden. Er hält somit problemlos einen ganzen Arbeitstag stand. Der Akkustand ist jederzeit durch die LED-Anzeige auf der Vorderseite des Displays ersichtlich.

Das Gerät verfügt über einen RFID UHF Long Reader mit einer Lesereichweite von bis zu 4 Metern. Es funktioniert ausnahmslos in großen Lagerumgebungen und erfasst die Daten zuverlässig.

Der eingebaute 1D/2D Barcode Reader ist bestens für den Einsatz von IoT- und Industrie 4.0 Anwendungen geeignet.

Flexible Kommunikationsoptionen via BLUETOOTH v4.1 oder USB & Magconn™ bieten eine praktische und eine Echtzeit-Kommunikationsmöglichkeit für viele Scan-Lösungen mit einem Host-Gerät.

Das I-POLL2.0 unterstützt eine breite Reihe an Betriebssystemen wie Android, iOS/MAC oder Windows.

Eine Reihe nützlicher Zubehörteile wie Tischladeschalen, Handriemen und USB-Dongles runden das Angebot dieses smarten Industriegeräts ab.

Anwendungsbereiche:
– Lagerverwaltung
– Einzelhandel
– Bibliotheken
– Teileverfolgung
– Identifikation von Mietwägen
– Gepäckverfolgung

Weitere Informationen

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

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HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

Verpackung vollautomatisch: Der inray OPC Router vernetzt bei HERMA Maschinen und SAP (Bildquelle: HERMA GmbH)

Seit 1906 fertigt die HERMA GmbH Selbstklebeprodukte für Industrie, Büro und den Heimgebrauch. Im Geschäftsbereich Haftmaterial steuert das international erfolgreiche Unternehmen seit Jahren die Herstellung und Verpackung der Produkte mithilfe eines OPC Routers von inray. Zunächst werden verschiedene Etikettenmaterialien, Haftkleber und Unterlagenmaterial zu zwölf Kilometer langen und zwei Meter breiten „Jumborollen“ beschichtet. Die genaue Rezeptur und die Produktionsgeschwindigkeit übermittelt der OPC Router von SAP an die SPS der ausführenden Maschinen. Während der Produktion werden fehlerbehaftete Stellen lokalisiert, die Daten zurück transferiert und mit der Rollennummer in SAP gespeichert.
Wenn nun in einem zweiten Schritt die Halbfabrikate zu kundenspezifischen „Schmalrollen“ geschnitten werden, sendet der OPC Router diese Informationen, zusammen mit Alter, möglicher Verarbeitungsgeschwindigkeit und etlichen kundenspezifischen Auftragsvorgaben an die Fertigungsstation. Aufgrund der übermittelten Daten stoppt diese nun an den fehlerhaften Stellen, sodass ein Mitarbeiter diese entfernen kann. „Was mit einfachen Statusabfragen der Maschinen begonnen hat, haben wir in Zusammenarbeit mit inray über die Jahre zu komplett aktionsgesteuerten Fertigungsprozessen entwickelt“, sagt Hardy Schwenke, Projektleiter Datenverarbeitung bei HERMA. „Dadurch überwachen wir die Produktion einfacher und effizienter. Außerdem verzeichnen wir insgesamt weniger Ausschuss und haben systembedingt fast keine Produktionsausfälle mehr.“
Für die kundenspezifische Verpackung und Palettierung der fertigen Schmalrollen löst der Mitarbeiter am Schneidsystem einen Transportauftrag aus. Über den OPC Router benachrichtigt das System dann einen Transportwagen, der die Rolle zur zentralen Verpackungsstation des Unternehmens fährt. Dort werden alle weiteren Informationen zum automatischen Verpacken, Palettieren und Einschweißen selbständig an die Station übermittelt. Die hierbei ebenfalls eingebundene Waage sendet das Gewicht an SAP, das sogleich die Verladezettel für Transport und Zoll erstellt.
Insgesamt verbindet der OPC-Router bei HERMA die Vorproduktion, das Schneiden sowie die Verpackung und Instandhaltung. Hierbei sind 14 Maschinen und 35 Verbindungen zwischen SPS-Steuerungen und ERP-SAP durch die Middleware miteinander gekoppelt. Dank der kurzen Verbuchungszeiten unter 15ms kann man mit einem OPC Router alle Maschinen parallel steuern. Pro Tag verteilt dieser um die 15000 Daten-Telegramme zwischen den Systemen. Die Kommunikation mit SAP wird hierbei zusätzlich durch Remote Function Calls (RFC) mit Handshake abgesichert. Durch diese Rückmeldungen über den erfolgreichen Datentransfer werden Unterbrechungen im Informationsfluss sofort identifiziert, gemeldet und ausgeschaltet, bevor ein Schaden entsteht. „Die Prozesse über den OPC Router laufen absolut belastbar und stabil“, sagt Hardy Schwenke. „Die schrittweise Automatisierung unserer Fertigung mit dem OPC Router hat sich bestens bewährt.“
Außerdem senden die Maschinen über Messpunkte Informationen zu Abnutzung und Wartungsintervallen für die Betriebstechnik über die zentrale Schnittstelle an SAP. Das ERP-System leitet hieraus Wartungsaufträge ab, erstellt bei Bedarf ein Ticket und sendet dieses direkt an den zuständigen Servicetechniker, der sofort mit den Wartungsarbeiten beginnen kann. Sind diese abgeschlossen, wird der Wartungsstatus der betroffenen Maschine zurückgesetzt und die aktualisierten Daten automatisch über die Kommunikationsplattform in SAP eingespeist.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

Firmenkontakt
inray Industriesoftware GmbH
Daniela Gebauer
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 (0) 4892 89008-0
+49 (0) 4892 89008-10
info@inray.de
http://www.inray.de

Pressekontakt
hightech marketing e.K.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
wolfgang.stemmer@hightech.de
http://www.hightech.de

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SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Christian Lindner sowie Experten aus Unternehmen und Wissenschaft beleuchten Marktentwicklung – 20. und 21. September im historischen Stadtbad in Neuwied

SCIIL AG veranstaltet "Forum 18": E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Neuwied, 28. August 2018 – E-Mobilität, Smart Factory, IIoT … die Industrie befindet sich in einem massiven Wandel. Welchen Herausforderungen begegnen produzierende Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung, beispielsweise in der Automotive-Branche? Hinkt Deutschland in puncto E-Mobilität hinterher und warum? Diese und weitere Fragen beantwortet die SCIIL AG am 20. und 21. September beim „Forum 18“ im historischen Stadtbad in Neuwied. Die alljährlich von SCIIL ausgerichtete Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel „E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie – Quo Vadis?“. Sprecher sind unter anderem Christian Lindner (FDP) mit seiner Keynote zur Frage: „Zukunft der Mobilität – wo steht Deutschland?“.

Die SCIIL AG ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Karl Nallin, CEO der SCIIL AG, erklärt: „Die Prozesse in den Fabriken ändern sich gerade maßgeblich. Systeme werden vernetzt, der Austausch von Produktionsdaten erfolgt in Echtzeit und immer mehr Automatisierungsszenarien werden integriert. Ein hoher Automatisierungsgrad ist in einigen Branchen mittlerweile wettbewerbsentscheidend.“ Karl Nallin fährt fort: „Beispielsweise Automobilzulieferer stehen heute unter einem enormen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei gewährleistet sein.“

Welche Anforderungen es auf dem Weg zur Smart Factory gibt und wie diese erfüllt werden können, das thematisieren die Experten ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Inhalte der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion am ersten Veranstaltungstag sind unter anderem: Sollten die deutschen/europäischen OEMs vollständig auf E-Mobilität umsteigen, weil es per „common sense“ die beste Möglichkeit ist? Gibt es echte Alternativen? Und ist beispielsweise der chinesische Markt der deutschen Industrie meilenweit voraus? Welche Rolle spielt „Qualität made in Germany“ dabei?

Die zweitägige kostenfreie Informationsveranstaltung findet am 20. und 21. September im historischen Stadtbad (SCIIL AG, Marktstrasse 83, 56564 Neuwied) statt. Sie richtet sich an alle Interessenten aus Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss an den ersten Tag gibt es eine Abendveranstaltung mit Schifffahrt durch das UNESCO-Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ sowie rheinischen Speisen und Getränken.

Anmeldungen an: forum@sciil.com

Weitere Informationen und die vollständige Agenda unter: http://www.sciil.eu/

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.
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Internet of Things – Chancen und Risiken

Internet of Things - Chancen und Risiken

In Zeiten von intelligenten Sprachassistenten und sich selbst füllenden Kühlschränken ist das Thema Internet of Things im Alltag der Digitalisierung angekommen. Was im privaten Umfeld ein Thema ist, geht natürlich auch an der Arbeitswelt nicht spurlos vorbei. Nicht nur Haushaltsgegenstände können durch das Internet kommunizieren, auch Werkzeuge und Maschinen in der Industrie werden durch das Internet of Things vernetzt und sollen Prozesse vereinfachen und automatisieren.
Dass eine solche Entwicklung gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und somit auf das Headhunting hat, steht außer Frage. Doch welche Chancen und Risiken birgt das Internet of Things und wie beeinflusst es die Executive Search und das Headhunting?

Wie lässt sich das Internet of Things definieren?

Durch das Internet of Things (IoT) werden Gegenstände aus der realen Welt mit dem Internet verbunden, damit sie untereinander über das Internet kommunizieren und Aufgaben erledigen können. IoT ist Teil der Digitalisierung und eröffnet den Einstieg in neue digitale Geschäftsmodelle und Perspektiven. Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2020 weltweit circa 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein werden. Das Internet of Things ist aber auch jetzt schon privat sowie in der Industrie ein großes Thema.
Privat ist das Thema Smart Home schon allgegenwärtig geworden, indem Heizung und Licht mit dem Internet verbunden sind und über das Smartphone gesteuert werden können.
Beispiele aus der Industrie 4.0 und der Automotivebranche sind die Smart Factory und das Connected Car – die Forschung an einer Fabrik mit einer Fertigung ohne menschlichen Eingriff und Autos, die an das Internet angebunden sind, um Insassen schneller und sicherer ans Ziel zu bringen. Auch für die wachsende Branche der E-Mobility ist das Thema von Interesse. Connected Car Services hatten laut Statista im Jahr 2017 bereits ein Volumen von 322 Millionen Euro weltweit, die Tendenz ist stark steigend.

Chancen und Risiken

Wie jede neue Entwicklung in der Digitalisierung bringt auch das Internet of Things eine Reihe an Chancen mit sich, birgt jedoch auch einige Risiken.
Wie schon oben erwähnt eröffnen sich durch das IoT neue Perspektiven für den Einstieg in neue digitale Geschäftsmodelle. Dadurch ergibt sich ein großes ökonomisches Potenzial für Unternehmen, besonders in der Industrie. Effizienzsteigerung und Kostensenkung sind in der Automatisierung von Prozessen die wichtigsten Stichworte. Weiterhin bieten Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, dem Endkunden mehr Komfort und eine Erleichterung des Alltags. Aber wie so oft bei Entwicklungen in der Digitalisierung ergeben sich auch beim Internet of Things Probleme im Datenschutz und der IT-Sicherheit. Alles, was mit dem Internet verbunden ist, ist anfällig für Datenlecks und Hackerangriffe – besonders für Unternehmen ergibt sich hier ein großes Sicherheitsproblem, das einer schnellen Lösung durch entsprechende Fach- und Führungskräfte bedarf. Weiterhin gehen durch die mit dem IoT einhergehende fortschreitende Automatisierung allerdings auch Arbeitsplätze verloren, da die Arbeitskraft durch einen neuen automatisierten Prozess ersetzt werden kann.

Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und das Headhunting

Der Arbeitsmarkt steht vor einer großen Veränderung durch die zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung. Nicht nur in der Industrie, sondern in allen Branchen, in denen Routineaufgaben von Menschen bearbeitet werden, gehen Arbeitsplätze verloren. Durch stetige Digitalisierung und Automatisierung wird die Mensch-Maschine Kommunikation durch Maschine-Maschine Kommunikation ersetzt. Somit wird der Mensch mit der Zeit immer überflüssiger, da er durch automatisierte Prozesse ersetzt werden kann.
Dadurch ergibt sich im Headhunting die wichtige Aufgabe, entsprechende Fach- und Führungskräfte zu finden, die nicht nur ihren Job einwandfrei beherrschen, sondern gleichzeitig auch ein fundiertes Verständnis für Automatisierungslösungen, vernetzte Systeme und digitale Lösungen mitbringen.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die die zunehmende Digitalisierung mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Digitaltag in Zeitz am 28.08.2018

Digitaltag in Zeitz am 28.08.2018

Leipzig, 23.08.2018: Die e-dox AG ist am 28.08.2018 beim Digitaltag in Zeitz mit dabei. Einen ganzen Tag dreht sich das Programm der Veranstaltung um digitales, mobiles und agiles Arbeiten. Schlagworte wie „digitale Transformation“, „New Work“, „Industrie 4.0“ und Co. locken die Besucher in die Klinkerhallen nach Zeitz.
Digitalisierung ist in aller Munde und ein Thema, was kleine sowie große Unternehmen auf verschiedenen Ebenen vor neue Herausforderungen stellt.
Die e-dox AG wird mit einem Stand vor Ort sein und allen Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es um Fragen zur Digitalisierung von Office Workflows, Schaffung virtueller Arbeitsplätze sowie Förderung und Finanzierung von Digitalisierungsvorhaben geht. Marcus Putschli, Vorstand e-dox AG: „Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Umbruch – gerade kleine und mittelständische Unternehmen können sich mit dem Einrichten von virtuellen Arbeitsplätzen wieder deutlich attraktiver für potentielle Mitarbeiter machen. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es fast schon unumgänglich, sich neuen Formen des Arbeitens und neuen Arbeitskulturen zu öffnen. Dazu gehört eben nicht nur das entsprechende Investitionskapital, um die passende digitale Infrastruktur zu schaffen, sondern eben auch unternehmerischer Mut und eine große Portion Feingefühl, um „klassische“ Mitarbeiter mit auf die Transformationsreise zu nehmen.“
Um 10 Uhr werden in den Zeitzer Klinkerhallen die Besucher vom Veranstalter WUNDS begrüßt. Kevin Priem von United Planet wird zum Thema „Wie die Digitalisierung unseren Arbeitsalltag verändert“ referieren. Landrat Götz Ulrich wird den aktuellen Stand des Breitbandausbaus im Burgenlandkreis thematisieren und Dr. Matthias Ried vom Kompetenzzentrum Magdeburg wird einen Vortrag zum Thema „Industrie 4.0“ halten. Ab circa 15 Uhr stehen Referenten und natürlich alle Aussteller zum Austausch zur Verfügung.
Marcus Putschli weiter: „Unser e-dox AG Team ist der perfekte Ansprechpartner auf dieser Veranstaltung, denn auch wir haben den Pfad der digitalen Transformation bereits schon betreten. Deshalb können wir aus eigener Erfahrung berichten, welch kultureller Wandel notwendig ist und wie er vonstattengeht, damit wir dank der neuen Arbeitskultur den Mehrwert für unsere Kunden zum zentralen Auftrag für alle Mitarbeiter machen – und das bei einem deutlich besseren Wir-Gefühl.“

Die e-dox AG mit Sitz in Leipzig versteht sich als kundennaher Digitalisierungsdienstleister und Transformationsbegleiter. Das Planen und Umsetzen virtueller Arbeitsplätze, papierarmer Büros und das Optimieren von Office- und Output-Workflows bilden dabei die Expertise. Dafür werden bei der e-dox AG die Komponenten Hardware, Software und Managed Services für den maximalen Kundenerfolg vereint.

Kontakt
e-dox AG
Christine Krink
Maximilianallee 2
04129 Leipzig
0341 30 34 59 0
christine.krink@e-dox.ag
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Industrial Security in der Automatisierungspraxis

Praxis-Tagung in Augsburg

Industrial Security in der Automatisierungspraxis

Die Risiken durch unautorisierte Zugriffe auf Produktionsnetzwerke sollten allgemein bekannt sein. Datendiebstahl, Sabotage und Spionage können hohe Kosten verursachen und im schlimmsten Fall die Existenz des Unternehmens gefährden. Maschinenbau und Produktionsunternehmen hatten das Thema Industrial Security lange nicht auf dem Radar. Aktuell zeichnet sich jedoch eine Trendwende ab – Industrial Security kommt zunehmend ins Bewusstsein der Beteiligten.

Die Tagungsveranstaltung „Industrial Security in der Automatisierungspraxis“ des Cluster Mechatronik & Automation am 4. Oktober 2018 beleuchtet die verschiedenen Facetten von IT-Sicherheit und Industrial Security. Die Vorträge umfassen Grundlagen und konkrete Lösungsmöglichkeiten, wie die IT-Sicherheit in die elektrische Automatisierung integriert werden kann. Siegfried Müller, Geschäftsführer von MB connect line, spricht über seine Erfahrungen zum Thema „Sicherheit aus der Perspektive des Automatisierers“. Individuelle Fragen können in der Paneldiskussion oder direkt mit den Referenten geklärt werden. Ein Unternehmensbesichtigung bei Hosokawa Alpine AG rundet die Tagung ab. Weitere Informationen und Anmeldung

Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen sind wir Schrittmacher bei Lösungen zur professionellen Kommunikation über Internet. Konkret geht es um die sichere Vernetzung von Maschinen und Anlagen zur Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation. Das Internet als Rückgrat der weltweiten Kommunikation ist die Basis für den Fernwartungsbaukasten von MB Connect Line. Heute stehen wir vor der durchgehenden Digitalisierung der gesamten Kette von der Planung und Entwicklung über die Produktion bis zum Transport zum Endverbraucher. Hier liefern wir Lösungen, die nicht nur durch ihre Funktionalität überzeugen, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung. Dass uns das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigt auch unsere Verbandsarbeit – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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