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Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Die traditionelle Berufskultur ist im Wandel. Welche Herausforderungen sind gegeben, um die Anpassung der Ausbildung zu erreichen?

Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Wandel und kein Stillstand: traditionell qualifizierte Berufskultur ist im Wandel. Jens Hahn über die künftigen Qualifikationsanforderungen an die Arbeitenden – Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Der Einzug digitaler Techniken verändert das Berufsleben. Die Ausbildungspläne müssen angepasst werden. Es gibt neue Berufe, Alte werden nicht unbedingt abgeschafft. „Mittelfristig werden sich alle Berufe verändern, weil die Digitalisierung Einzug hält“, sagt Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaussicht der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. aber immer neue Berufe entstehen.“ Die Ausbildungspläne, die mit Verbänden, Kammern und Ministerien erarbeitet werden, sind so weit gefasst, dass sie eine gewisse Anpassung zulassen.

Ausbildungsordnungen sind zukunftsoffen formuliert

Damit vermitteln die Betriebe in den Ausbildungen bereits die Qualifikationen, die für sie notwendig sind, gibt Jens Hahn zu bedenken. Dass durch die Digitalisierung eine größere Anzahl der 328 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe abgeschafft wird, glaubt Hahn nicht. Berufe verändern sich stetig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen – und gegebenenfalls auch neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Die Ausbildungspläne wurden modernisiert. Zuletzt betraf es den „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, den Dachdecker, den Fischwirt, den Graveur oder den Hörgeräteakustiker.

Die Berufsstatistik erfasst alle Berufe und deren Qualität. Für alle industrialisierten Länder zeichnet sich ein neuer Trend, durch Technologie und Weiterentwicklung, ab. Jens Hahn verdeutlicht, dass schon von den Sozialwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts der Prozess der Auflösung von traditionell qualifizierten Tätigkeiten nicht zum Stillstand führen wird. Das Bild der traditionellen Berufsstruktur änderte sich im Zuge der rationalisierungsbedingten Arbeitsteilung, wie z.B. beim Schuster, Schneider und Bäcker.

Traditionelles Handwerk wird durch industrielle Herstellung abgelöst – jetzt folgt die Digitalisierung

Die Herstellung von Gütern, die den Kern der alten Handwerksberufe ausmachte, wird mittlerweile industriell ausgeführt. Der Wandel ist besonders in den traditionellen Büroberufen, wie z.B. der des einfachen Buchhalters nachzuvollziehen. Diese Berufe fallen der elektronischen Datenverarbeitung zum Opfer. Die Digitalisierung berührt alle Bereiche in den vielfältigen Branchen. Der Rationalisierungseffekt ist so bedeutend, dass mit jeder Arbeitsplatzverlegung vom Handwerk in die Industrie sich die Produktivität eines Arbeitsplatzes um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Die Entwertung der alten Handwerkslehre und der schnelle Wandel der Berufsstruktur, der die Beschäftigten häufig zum Berufswechsel zwingt, macht eine Neuordnung des Berufsausbildungswesens erforderlich bzw. – so Jens Hahn – erfordert eine Anpassung an die Bedürfnisse. Nach einer Trainingszeit und einer gewissen Einarbeitung sind in den letzten Jahren immer neue Berufsfelder entstanden. Qualitative Ausbildungen werden ermöglicht. Jens Hahn erläutert, dass typische Berufe in der Vergangenheit, wie der Chemiewerker oder Kunststoffverarbeiter, erst erfunden worden, als es nötig war. Die Digitalisierung lässt Stillstand nicht zu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen. Gegebenenfalls neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Als weitere Beispiele nennt Jens Hahn die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker und Kfz-Elektroniker. Hierbei werden weitere Inhalte verändert werden, der Informatikanteil steigt zunächst durch Elektronik, dann durch Echtzeitinformationen aus dem Verkehr. Berufe müssen neu definiert und erkennbar gemacht werden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Herausforderung, die Anpassung der Ausbildung in der Weiterbildung der Mitarbeiter – und Ausbilder.

Die Berufe, die eine herkömmliche Prägung wesentlich auf ganz bestimmte Material- und Werkzeugkenntnisse haben, erfordern neue Weiterbildung. Als Folge der technischen Entwicklung hat die Anzahl relativ hochqualifizierter technischer Fachkräfte, wie Ingenieure und Konstrukteure, sprunghaft zugenommen. Einerseits werden sie für die Konstruktion neuer technischer Anlagen benötigt, andererseits fordert die Ausrichtung auf die hochtechnisierte Apparatur der Betriebe von den Betriebsleitern ein großes Maß an technischem Wissen und technischer Erfahrung. Dies wiederholt sich im digitalen Wirtschaftswunder, indem wir uns wie in der Industrialisierung gerade befinden, so der erfahrene Unternehmer Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Ausbildung steht im Vordergrund

Technisierung der Tätigkeit: Der Automat als maßgebliches Modul der Industrie

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Ausbildung steht im Vordergrund

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg Niedrsachsen

Geschichte der Ausbildung im Bereich des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik – Revolution, Automation, Entwickler und Visionen – von Norbert Hahn, Papenburg in Niedersachsen

Der Beitrag schildert die Auswirkung der Revolution der industriellen Fertigungsmethoden. Die Arbeitsbedingungen änderten sich, Wissenschaft und Technik übernahmen die Führung. Ein riesiges neues Themenfeld entstand: die Ausbildung.

Ein Seminarbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg, Niedersachsen.

Die Revolution der Industrie

Die Industrielle Revolution in England, die in den 60er-Jahren des 18. Jahrhunderts ihren Anfang nahm, ist ein prägendes Beispiel für die Notwendigkeit von Ausbildung. Im Verlauf der industriellen Revolution musste die manuelle, vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen, der industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produktes, so übernahm jetzt der Industriearbeiter in zunehmendem Maße die Bedienfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Zugleich wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft durch die maschinelle Kraft ersetzt. Die Einführung von Werkzeugmaschinen war die wesentliche Voraussetzung für die Durchsetzung der industriellen Revolution. Voraussetzung war die Dampfmaschine. Das war ein Anfang.

Technisierung der Tätigkeit: Der Automat als maßgebliches Modul der Industrie

So steht am Beginn der wirtschaftlich-wissenschaftlich-technischen Revolution ein ähnlich bahnbrechendes Gerät: der Automat. Die Automatisierung, d.h. die Technisierung der Tätigkeit, führt zu neuen Berufen und neuen beruflichen Herausforderungen, z.B. für Mess- und Regeltechniken.

Jetzt sind andere Fertigkeiten gefragt – vom Handwerker zum komplexen Planer

Die Einführung von teil- oder vollautomatischen Verfahren zieht immer die Vergrößerung des wissenschaftlich-technischen Sektors in der Planung nach sich. Das heißt, immer mehr Menschen werden in diesem Bereich produktiv tätig. Einher ist in den letzten Jahrzehnten die rapide Verkürzung der Innovationszeit gegangen, d.h. der Zeitspanne zwischen der Erfindung und ihrer industriellen Auswertung. Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 53 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie ganze 20 Jahre, so fanden Transistoren Mitte der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts nach fünf Jahren und integrierte Schaltkreise bereits nach drei Jahren nach Abschluss der ersten grundlegenden Arbeiten industrielle Verwendung. Die Erfindung und die industrielle Verwertung des Lasers zeigt eine deutliche Tendenz: Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Produktion.

Was für eine fantastische Entwicklung der letzten 200 Jahre

Maschineneinsatz bedeutet nicht nur eine spezielle Ausbildung der Mitarbeiter, sondern auch erheblichen Kapitaleinsatz und ein vermehrtes Maß an Planung. Heute ist das Ausbildungswesen prägend für die gesamte Branche des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik. Hier sind spezielle Ausbildungsberufe geschaffen worden bzw. die Verzahnung von Studien und gleichzeitiger Arbeit im Rahmen eins dualen Studiums. Die Einführung und die Durchsetzung der Technik, ihre schnelle Umsetzung im betrieblichen Alltag, erhöhen nicht nur die Produktivität, sondern auch die Lebensqualität aller Mitarbeiter. Eintönige, ermüdende Arbeiten sind heute ersetzt durch interessante Tätigkeiten mit Maschinen, die abwechslungsreich sind und dem Mitarbeiter die Möglichkeit geben, sich selbst einzubringen. Planung und Kompetenz sind das A und O, um qualifiziert die Tätigkeiten umsetzen zu können. Norbert Hahn verdeutlicht, dass die Hahn Fertigungstechnik GmbH sich als ein verantwortungsbewusstes Unternehmen sieht. „Die Verantwortung wahrnehmen bedeutet auch, sozial-gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten. Hahn Fertigungstechnik als Produktionsstätte profitiert ebenso wie die Auszubildenden selbst. Denn seien wir mal ehrlich: Mit der qualitativen Ausbildung unseres Nachwuchses stärken wir auch unsere eigene Zukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden auch die Weitergabe unseres fachlichen Know-Hows sehr am Herzen“, meint Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Intuitive Bedienoberflächen einfach erstellen mit ArtistaGUI-II

Distec ermöglicht die smarte Kommunikation mit der Maschinensteuerung über Netzwerke oder RS-232

Intuitive Bedienoberflächen einfach erstellen mit ArtistaGUI-II

Distec vereinfacht Bedienoberflächen mit dem intelligenten TFT-Controller ArtistaGUI-II (Bildquelle: Shutterstock)

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – präsentiert den intelligenten TFT-Controller ArtistaGUI-II zum einfachen Erstellen von individuellen, intuitiven Bedienoberflächen. Die Multifunktions-Bedieneinheit bietet eine objektbasierte Darstellung und kommuniziert beispielsweise über Netzwerke oder RS-232. Im Handumdrehen können Anwender unterschiedlichste Bildschirmlayouts und Bedienoberflächen für diverse Anwendungen erstellen. „Moderne TFT-Displays ziehen in Verkaufsautomaten und Infoterminals die Blicke auf sich und geben vielen Geräten eine hochwertige Optik“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Auch in der Medizintechnik und in der Industrie vereinfachen TFT-Displays das Bedienen von Geräten. Dabei ist vor allem eine klare und übersichtliche Bedienoberfläche wichtig, damit Nutzer das Gerät darüber einfach und intuitiv handhaben können.“

Voller Funktionsumfang für intuitives Bedienen

Die ArtistaGUI-II basiert auf dem Raspberry Pi (4 Core, 1,2 GHz) und enthält 4 GB eMMC unter anderem zum Speichern von Makros, Bildern, Texten, Schriftarten und Videos. Das Speichervolumen lässt sich über eine SD-Karte beliebig erweitern. Die Controllerkarte bietet volle Grafikfähigkeit für TFT-Displays bis zu einer Auflösung von 1920×1200 Bildpunkten und in Größen von aktuell 5 (12,7 cm) bis 65 Zoll (165,1 cm). Den PCAP-Touchscreen steuert die ArtistaGUI-II direkt über die I²C- oder USB-Schnittstelle an und sorgt für eine einfache, interaktive Bedienbarkeit über Gesten. Der weite Betriebstemperaturbereich von -20 bis +70°C ermöglicht auch einen Außeneinsatz des intelligenten TFT-Controllers.

Gestalten leichtgemacht

Die Embedded Wizard Software von TARA Systems ist ideal, um mit der ArtistaGUI-II individuelle Benutzeroberflächen und Bildschirmlayouts zu gestalten. Die kostengünstige und leicht zu bedienende Software stellt verschiedene graphisch hochwertige Objekte zur Auswahl, die Anwender im Editor nach eigenem Bedarf per Drag-and-Drop kombinieren, anpassen, verschieben, drehen oder zoomen können. Aktionen, beispielsweise für Touch-Tasten, lassen sich einfach erstellen. Die ArtistaGUI-II unterstützt ebenfalls die QT 5.x-Software mit umfangreichen Funktionen zur Internationalisierung sowie Datenbankfunktionen und XML-Unterstützung. Als Dienstleistung für Kunden erstellt Distec zudem komplett individuelle Bedienoberflächen.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Leuchtstarke LED-Technik für brütende Hitze und eisige Kälte

Spezielle Anzeigesysteme auf extreme Betriebstemperaturen ausgelegt

Leuchtstarke LED-Technik für brütende Hitze und eisige Kälte

Microsyst bietet angepasste Spezialanzeigen für extreme Betriebstemperaturen (Bildquelle: @microSYST Systemelectronic GmbH)

Kontinuierlich zwischen 20 und 22 Grad Celsius – nicht nur Menschen, auch technische Komponenten ziehen eine gleichbleibende, gemäßigte Temperatur für einwandfreie Funktionstüchtigkeit und lange Lebensdauer vor. Idealvorgaben, die im industriellen Betrieb jedoch nicht immer vorherrschen. Für extreme Betriebstemperaturen, wie etwa frostige Kälte in Kühllagern oder sich stauende Hitze in Lackierhallen beziehungsweise an wärmeemittierenden Maschinen entwickelt und produziert die Microsyst GmbH daher speziell konzipierte Anzeigesysteme ( https://www.microsyst.de/anwendungsbereiche/anzeigen-fuer-besondere-schutzbereiche/anzeigen-fuer-extreme-betriebstemperaturen.html). Der Systemelektronikanbieter und LED-Pionier setzt dabei wie gewohnt auf die unempfindliche, langlebige Leuchtdiodentechnik und passt diese gezielt den temperaturbedingten Herausforderungen an.

Mechanisch und elektronisch angepasst
Um den Anforderungen extremer Betriebstemperaturen gerecht zu werden, setzt Microsyst bei der Spezialserie ihrer LED-Anzeigen stets auf Echtglasscheiben, teils sogar auf Sicherheitsglas. Das hält sowohl großer Hitze und Kälte als auch der sonst üblichen temperaturbedingten Ausdehnung stand. Angepasste Dichtungen und Klebstoffe, zum Beispiel im Bereich der Frontscheibe, gehören überdies standardmäßig zum Anpassungskatalog. Spezielle Netzteile kommen problemlos mit hohen sowie niedrigen und weit gespreizten Temperaturbereichen aus. Eine mechanische Modifikation beziehungsweise eine geänderte Gehäuseausführung optimieren darüber hinaus die Anzeigenkühlung. In die andere Temperaturrichtung gewährleistet eine integrierte, verstärkte Gehäuseheizung speziell den Einsatz selbst in frostiger Umgebung.

Lüfterlos und wartungsfrei auch bei anspruchsvollen Temperaturen
Wie alle Microsyst-LED-Anzeigen überzeugen auch die Spezialanzeigen im Inneren durch hochmoderne LED-Technik – herausragende Leuchtkraft und Kontrastreichtum inklusive. Die serienmäßig lüfterlose und wartungsfreie Technik überzeugt dabei erneut auch bei extremen Betriebstemperaturen. Zusätzliche Feuchtigkeit und Staubbelastung stellen somit keinerlei Hindernis für den vielfältigen Einsatz dar.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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Maschinenbau

Alfa Laval Explore: das neue Online Tool prognostiziert und verbessert die Separationsleistung

Alfa Laval kündigt die Einführung von „Alfa Laval Explore“ an. Das neue Online Tool bietet Lösungen für die Prozessindustrie, wenn es um Separationsaufgaben geht.

Alfa Laval Explore: das neue Online Tool prognostiziert und verbessert die Separationsleistung

Alfa Laval

Das Tool erlaubt eine genaue Vorhersage der Trennleistung. Unternehmen können so feststellen, welche Separationsleistung sie für die jeweilige Aufgabe benötigen. Das Tool richtet sich an Kunden, die durch Verbesserung ihrer Prozesse wettbewerbsfähig bleiben möchten, sowie an Kunden, die zur Erreichung ihrer Leistungsziele planen auf die Zentrifugalabscheidung umzusteigen.

„Wenige Unternehmen wissen, wie zentrifugale Trenntechnik funktioniert, und noch weniger Anwender wissen, wie man sie schnell bewertet. Das Alfa Laval Explore Tool entmystifiziert die Technologie und liefert den Kunden Antworten“, sagt Tom Manelius, Business Development Manager, Energy Separation, bei Alfa Laval. „Außerdem ermöglicht es den Kunden, Unterstützung von Alfa Laval zu erhalten, wenn sie sie brauchen.“

Indem es Separationsergebnisse genau und einfach prognostiziert, zeigt das Alfa Laval Explore Tool Wege auf, wie sich durch Separationstechnik Prozesse verbessern lassen. Für Kunden, die über Separationsdaten verfügen, prognostiziert das Tool das Betriebsfenster zur Erreichung der Leistungsziele und stellt diese Informationen in einem übersichtlichen und leicht verständlichen Leistungsdiagramm dar. Für Kunden, die keine Daten wie Partikelgröße oder Tropfengrößenverteilung zur Hand haben, zeigt das Tool, wie sie die Daten durch eine Reihe von einfachen Labortests erhalten.

Und schließlich bietet das Tool eine Roadmap von der Vorhersage der Trennleistung über die Durchführung von Labortests bis hin zu Pilotversuchen und Feinabstimmungen, bevor Kunden sich entscheiden, einen Alfa Laval Separator für große Produktionsprozesse zu bestellen und zu installieren. Alfa Laval Explore gibt dem Kunden ebenfalls Einblicke in die Testmethoden, die Alfa Laval bei der Empfehlung einer Separationslösung verwendet.

„Für viele ist Sehen Glauben“, sagt Tom Manelius. „Kunden können ihre Trennprozesse vor Ort mit dem Alfa Laval Explorer im Pilotmaßstab testen. Er ist einfach zu transportieren und zu konfigurieren. Genau das benötigen die Kunden, um die Separationsleistung zu optimieren oder sich für den Einsatz neuester Separationstechnologie zu entscheiden.“

Das Explore Tool ist eine der innovativen Möglichkeiten, mit denen Alfa Laval in einem frühen Stadium mit seinen Kunden zusammenarbeitet, um ihre Prozesse zu optimieren.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

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Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler hat sich für das Softwareunternehmen Qmarkets entschieden, um die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter zu nutzen.

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

„Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen“, so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. „Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen.“

Seit über 10 Jahren ist Qmarkets etablierter Marktführer in der Branche für Ideen- und Innovationsmanagement und hat sich mittlerweile den Ruf als Anbieter der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen in der Welt erarbeitet. Qmarkets ist von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech anerkannt und bietet herausragende technische und designspezifische Flexibilität für seine große Anzahl von global agierenden Kunden; darunter Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets geht weit über das reine Innovationsmanagement hinaus. Es werden Lösungen, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und Kollaboration abzielen; offene Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern; Technologie-Scouting für M&A Möglichkeiten in Unternehmen sowie die digitale Mitarbeiterbindung angeboten.

Kontakt
Qmarkets.net Ltd.
Elliott Wilkins
Hamelacha St. 19
4809150 Rosh Haayin
+44 7469171016
elliott.wilkins@qmarkets.net
http://www.qmarkets.net

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LED2WORK: neue Produkte mit ETL-Zulassung

LED2WORK erlangt ETL Zertifizierung für sieben weitere Produktserien

LED2WORK: neue Produkte mit ETL-Zulassung

: Seit Anfang Mai bietet LED2WORK ein erweitertes Sortiment an Industrieleuchten mit ETL-Zulassung f (Bildquelle: @LED2WORK GmbH / Intertek)

Der LED Industrieleuchten-Hersteller LED2WORK mit Sitz in Pforzheim, dem Kompetenzstandort für Präzisionstechnik in Baden-Württemberg, erweitert das Angebot für den Nordamerikanischen Markt um weitere sieben Leuchten für die Maschinen-, Arbeitsplatz und Gebäudebeleuchtung. Damit untermauert LED2WORK offiziell, dass die geprüften LED-Leuchten die einschlägigen Sicherheitsnormen für den Einsatz in Nordamerika erfüllen. Dies ist ein weiterer Meilenstein, den das Unternehmen im Ausbau des nationalen und internationalen Vertriebsnetzes setzt.

LED2WORK ist seit Jahren ein zuverlässiger und innovativer Partner für hocheffiziente und intelligente Beleuchtungslösungen für die Industrie. Durch das umfangreiche Sortiment an verschiedenen Bauformen finden die hochwertigen LED Industrieleuchten ihren Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stanzautomation, in der Elektrotechnik und in vielen weiteren Industrien. Nachdem die Leuchtenserien TUBELED_40, TUBELED_70 und FIELDLED II bereits die ETL-Zulassung für den Nordamerikanischen Markt seit geraumer Zeit vorweisen können, sind im Mai 2018 sieben weitere Leuchtenserien mit dem ETL-Zertifikat ausgezeichnet worden.

Dazu zählen Aufbau- und Signalleuchten für Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätze der Serien LEANLED, SIGNALED, STATUSLED, INROLED_25, INROLED_50, INROLED_70 und UNILED SL. Auf den jeweiligen Anwendungszweck zugeschnitten reichen die Schutzarten von IP50, über IP54, bis hin zu IPX9K für den Einsatz in rauesten Produktionsumgebungen, sowie Resistenzen gegen KSS und Öle. Insbesondere die Serien INROLED_25 und INROLED_50 eignen sich zudem hervorragend für Applikationen in den Bereichen Food & Beverage, Pharma und Medizin.

„Mit der ETL Zertifizierung weiterer Leuchten bieten wir sowohl unserem heimischen Maschinen- und Anlagenbau als auch unseren Endkunden sowie Händlern in Übersee die Möglichkeit, LED Industrieleuchten aus unserem Haus normkonform einzusetzen. Damit bieten wir ein breites Spektrum an unterschiedlichen Bauformen für Applikationen in unterschiedlichsten Branchen“, erläutert Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.
Das Unternehmen wurde 2017 über das Magazin Fokus als „Wachstumschampion 2017“ und die Financial Times als „FT1000 Europas wachstumsstärkste Unternehmen 2017“ ausgezeichnet.

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Maschinenbau

Expertenvorträge von Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf dem ACHEMA-Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4) werden Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

Unternehmen in der sich rapide verändernden Prozessindustrie suchen Antworten auf immer komplexere Fragen. Auf der ACHEMA 2018 können die Besucher Experten von Alfa Laval treffen und sich mit ihnen über Lösungen austauschen. Außerdem werden auf dem Alfa Laval Stand (D4 in Halle 4) Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

„Das Thema für den Stand von Alfa Laval lautet „Take it further“, und genau das wollen wir unseren Kunden in ihrem Geschäft ermöglichen“, sagt Christian Stoffers, Bereichsleiter Energy Division bei Alfa Laval Mid Europe. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Separations- und Wärmeübertragungstechnologien, die in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen überall auf der Welt eingesetzt werden, können wir Kunden mit einem Know-how unterstützen, das sie einfach nirgendwo anders finden.“

Die ACHEMA-Besucher profitieren von diesem Wissen. Am Stand von Alfa Laval halten Experten fünfminütige Kurzvorträge abwechselnd in Deutsch und Englisch mit anschließenden Fragen und Antworten. Weitere Informationen unter www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten .

Fokusthemen in der Prozessindustrie

„Wir werden uns auf der ACHEMA auf Themen konzentrieren, die in der Prozessindustrie immer wichtiger werden: Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität bei gleichzeitiger Verlängerung der Betriebszeiten und Produktlebensdauer sowie Reduzierung von Abfallströmen“, erklärt Christian Stoffers. „Alle unsere Fachvorträge werden sich auf einen und manchmal auch auf mehrere dieser vier Hauptbereiche konzentrieren.“

Einige der vortragenden Experten werden über Innovationen berichten, die dabei helfen, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele profitabel zu erreichen. Eine dieser Präsentationen, „Compabloc: a real plant booster“, wird beispielsweise den Compabloc Wärmetauscher von Alfa Laval näher betrachten. Der verschweißte Kompaktwärmetauscher hat neue Features, mit denen die Energieeffizienz weiter verbessert wird.

„UniDisc™: Patentiertes, innovatives Design für Teller-Separatoren“ ist eine Präsentation, die sich mit einem Hauptanliegen der heutigen Prozessindustrie beschäftigt, der Verbesserung der Produktivität. In diesem Vortrag wird eine neue Technologie zur Erhöhung der Separationskapazität vorgestellt.

Eine Reihe von Wartungsexperten wird ebenfalls zur Verfügung stehen. „Das Asset-Management für gedichtete Plattenwärmetauscher“ ist eine von mehreren Präsentationen, die untersuchen, wie Alfa Laval seine Kunden durch optimierte Routinen unterstützen kann, um das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren.

In Bezug auf die weitere Verringerung der Abfallmengen wird eine Präsentation mit dem Titel „Industrieabwässer: Zero Liquid Discharge“ nützliche Informationen darüber liefern, wie Abfall in wertvolle Ressourcen verwandelt werden kann.

Viele Varianten des „Take it further“

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Vorträge, die vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main auf dem Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4,0) stattfinden. Der vollständige Zeitplan ist zu sehen unter: www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten . Dort kann auch ein Termin vereinbart werden für ein persönliches Treffen mit einem Experten von Alfa Laval.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
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rolf.lindenberg@alfalaval.com
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Allgemein

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Die Berufsausbildung ist weiterhin Standbein der Industrie.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 87% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, wie eine Studie im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad herausgefunden hat. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 72% der Industrieunternehmen bilden Lehrlinge aus, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. Wieso halten Unternehmen immer noch an einer traditionellen Maßnahme wie der Berufsausbildung fest?

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht die Lücke zwischen Anforderung und Angebot als eine der Ursachen für die vielen unbesetzten Stellen: „Berufsbilder werden spezieller, die Ansprüche an Arbeitnehmer steigen. Oft setzen Arbeitgeber Qualifikationen voraus, die nur wenige Bewerber erfüllen.“ Für den Arbeitsmarktexperten ist es daher konsequent, wenn Unternehmen weiter am bekannten Ausbildungssystem festhalten: „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht.“ Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell, an dem sich andere Länder bereits orientieren. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild.

Auszubildende sind Mangelware
Dennoch stößt auch das duale Ausbildungssystem an seine Grenzen. Die Auszubildenden bleiben zunehmend aus. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung blieb 2016/17 jede zehnte Lehrlingsstelle im Handwerk unbesetzt. Als mögliche Ursachen nennen Experten auch hier eine Diskrepanz zwischen Erwartungen der Unternehmen und Qualifikation der Bewerber. Hinzu kommen ein schlechter Ruf und geringe Löhne. „Wenn diese Probleme von Politik und Wirtschaft nicht angegangen werden, wird die duale Ausbildung in Zukunft nicht mehr funktionieren“, warnt Dr. Kahlenberg.

Grundlagen der Personalplanung
Doch Lernen und Bildung sind nicht nur ein Thema für Berufseinsteiger. Unternehmen setzen auch auf Weiterbildungen, um ihre Angestellten fit im Umgang mit neuen Technologien und Geschäftsabläufen zu halten. 67% der Industrieunternehmen in Deutschland wollen ihr Weiterbildungsangebot ausbauen. Sie tragen damit den gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer Rechnung. „Aus- und Weiterbildungen sind die Grundlage für nachhaltige Personalplanung. Dadurch haben Unternehmen direkten Zugriff auf Fachkräfte und stellen sicher, dass ihre Angestellten zukünftigen Aufgaben gewachsen sind“, so Dr. Kahlenberg weiter.

Über die Studie
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Energie-Komplettlösungen für zwei Industriewerke.

Der Fürther Süßwarenhersteller, Trolli, hat sich für seine Zweigwerke in Neunburg vorm Wald und Hagenow für individuelle Contracting-Lösungen der Südwärme entschieden.

Energie-Komplettlösungen für zwei Industriewerke.

Das Trolli-Werk im bayerischen Neunburg vorm Wald wird von Südwärme mit Energie versorgt. (Bildquelle: Trolli GmbH, Fürth)

Seit Mitte der 70er Jahre hat sich die in Fürth ansässige Trolli GmbH zum Spezialisten für ausgefallene Fruchtgummi- und Schaumzuckerkreationen entwickelt. Die Marke ist inzwischen weltweit etabliert. Produktionsstätten sind in Deutschland, Tschechien, Spanien, China, Indonesien und in den USA. Hinter dem Unternehmenserfolg steht nicht nur ein sehr gutes Gespür für Markttrends, sondern auch ein hohes technisches Know-how und ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Für die Produktion und Verwaltungsgebäude der Werke im bayerischen Neunburg vorm Wald (10.000 qm) und Hagenow in Mecklenburg-Vorpommern (30.000 qm) stand ein neues Konzept für die Energieversorgung an. Das individuell dafür erarbeitete Contracting-Angebot der Südwärme überzeugte die Trolli GmbH. Es umfasst alle im Rahmen eines Contracting-Vertrages notwendigen Leistungen, von der Planung und Finanzierung, über Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum Betrieb der Anlagen mit Vollgarantiewartung. Mit im Boot ist das Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger.
Das BHKW erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Die rund 430 Grad heißen Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Sattdampf (Prozessdampf) mit bis zu 10 bar. In Neunburg vorm Wald ist der Abhitzekessel als sogenannter Vier-Zug-Kessel ausgeführt. Hierbei wird die Eigenbefeuerung durch den zusätzlich integrierten vierten Zug durch BHKW-Abgas unterstützt. Dieses Konzept hatte sich angeboten, da der vorhandene, konventionelle Dampfkessel am Ende seiner Lebensdauer war und ohnehin hätte erneuert werden müssen. In Hagenow ist der Abhitzekessel klassisch ausgeführt. BHKW und Abhitzekessel sind an beiden Standorten in separaten Containern untergebracht. Bei den gerade im Bau befindlichen Anlagen profitiert die Trolli GmbH zukünftig von einer Reihe von entscheidenden Vorteilen. Generell hat Trolli mit Südwärme und ihrem Kompetenzzentrum Jörke und Weber Contracting-Profis engagiert, die in der Lage sind, die Energieversorgung zweier Industriewerke eigenverantwortlich zu übernehmen. Dies beginnt bereits bei Planung und Finanzierung. Südwärme übernimmt die komplette Investition von rund 5,7 Mio. Euro für beide Anlagen, die schlüsselfertig erstellt werden und im Oktober (Neunburg vorm Wald) bzw. Dezember 2018 (Hagenow) in Betrieb gehen werden. Das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und genutzten Stroms durch BHKWs, führt zu erheblichen Kosteneinsparungen. Die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung, garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 41 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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