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Relaunch: B2B Onlineshop für Server, Workstations & PC

Relaunch:  B2B Onlineshop für Server, Workstations & PC

Der neuue primeLine B2B Shop für Server, Storage und Workstation Lösungen ist online.

Bad Oeynhausen , 17. Januar 2018 – Die primeLine Solutions GmbH, Lieferant für maßgeschneiderte IT Lösungen aus Bad Oeynhausen, hat ihre Internetpräsenz unter https://www.primeline-solutions.com komplett erneuert – das Ergebnis ist seit dem 15. Januar online. Mit der neuen Website erwartet die Kunden bessere Benutzerfreundlichkeit, „Responsive Webdesign“ für mobile Geräte, viele neue Produkte sowie ein neuer Konfigurator für Server und Workstation Lösungen.

Das ist neu

+ Mit wenigen Klicks auch komplexe Lösung im neuen Produkt Konfigurator zusammenstellen
+ Erstellte Lösungen können ganz einfach mit weiteren Personen geteilt werden
+ Neuer Supermicro Shop Bereich mit vielen neuen Produkten und Ersatzteilen
+ Verbesserte Benutzerfreundlichkeit und umfangreiche Filtermöglichkeiten
+ Responsive Webdesign für mobile Endgeräte

Supermicro Produkte schnell und direkt vom zertifizierten Partner

Als langjähriger Partner von Supermicro bietet primeLine nicht nur Komplettlösungen von Supermicro an, sondern liefert auch einzelne Komponenten und besonders Ersatzteile, wie zum Beispiel Netzteile oder Kabel. Ab sofort steht den Nutzern der neuen Website mit dem Supermicro Onlineshop Bereich unter https://www.primeline-solutions.com/de/supermicro-shop/ eine große Anzahl Produkte zur Auswahl, von denen viele direkt ab Lager lieferbar sind. Zudem stehen für komplexe Artikel, wie zum Beispiel Gehäuse oder Mainboards besonders umfangreichen Filtermöglichkeiten zur Verfügung. So wird das Auffinden von Komponenten mit bestimmten gewünschten Merkmalen ungemein erleichtert.

Individuelle Server Lösungen auch als Laie zusammenstellen

Auch das Herzstück der primeLine Website, der Konfigurator für Server, Storage, Workstation und PC Systeme wurde von Grund auf erneuert, und bietet den Nutzern neue Möglichkeiten ihr Wunsch System noch schneller und einfacher zusammenzustellen. Speziell im Server Segment sind durch neue Technologien wie M.2 oder NVMe (NVM Express) Laufwerke, die bestehende Laufwerksanbindungen durch SAS oder SATA ergänzen, sehr komplexe Lösungen möglich. Das neue Onlineshop System unterstützt primeLine Kunden durch aufwändige Prüfungen im Hintergrund. So können auch Einkäufer mit wenig IT Know-how im Handumdrehen Server oder Workstations für ihr Unternehmen konfigurieren.

Erstklassiger Service ganz ohne Warteschleife

Neuer Onlineshop hin oder her, die primeLine Solutions ist sich ihrer Stärken bewusst: die sehr gute Erreichbarkeit ihres qualifizierten Sales und Support Teams. Wer gerne persönlich beraten wird, ist bei primeLine auch weiterhin in guten Händen. Dabei wird auch in Zukunft auf flache Hierarchien und unkomplizierte sowie kulante Service Abwicklung gesetzt.

Kurze Lieferzeiten und günstige Versandkosten

Bestandskunden von primeLine schätzen besonders die kurzen Lieferzeiten, auch bei individuell gefertigten Systemen. Wer direkt online bestellt, profitiert zudem von den besonders geringen Versandkosten, denn primeLine berechnet grundsätzlich nur die Versandkosten für ein Paket, unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der für den Versand benötigten Pakete.

Leasing von Komplettlösungen bereits ab 500 EUR netto

Wer seine neue IT-Lösung lieber leasen statt kaufen möchte, kann das bei primeLine bereits ab einem netto Warenwert von nur 500 EUR. Ein verbindliches Leasingangebot kann ganz einfach direkt aus dem Konfigurator angefordert werden. Die möglichen Leasingraten, je nach gewählter Laufzeit, sind auch ohne Anfrage bereits während des Zusammenstellens der Systeme immer ersichtlich. Einfacher geht es nicht. Als Partner für das IT-Leasing setzt die primeLine Solutions seit Jahren auf die Grenke AG, die mit der Grenke Austausch Option zudem eine besondere Möglichkeit für Unternehmen bietet, von neuen Entwicklungen im IT Bereich besonders schnell zu profitieren.

Der neue Onlineshop ist unter https://www.primeline-solutions.com zu finden.

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung hat sich die primeLine Solutions als zuverlässiger Hard- und Software-Lieferant am IT-Markt etabliert. Ihr Fokus liegt auf der individuellen Fertigung von hochverfügbaren Server und Storage Systemen, High Performance Computing (HPC) für Unternehmen und Forschung, IP zertifizierten Systemen für industrielle Abnehmer sowie Workstations, PCs und mobilen Arbeitsplätzen. Maßgeschneiderte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und ein kulanter Service – damit punktet primeLine Solutions gegenüber den großen Marken. Bundesweit und darüber hinaus werden Kunden aus dem öffentlich rechtlichen Bereich, Unternehmen wie Carl Zeiss und Bombardier Transportation, Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, Automobilzulieferer aber auch regionale Unternehmen wie teuto.net aus Bielefeld beliefert.

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Ideologischer Mauerfall als Problemlöser

Neues Miteinander von Industrie und Zivilgesellschaft

Ideologischer Mauerfall als Problemlöser

Ekkehard Seegers

Von Ekkehard Seegers*

„Streit ist ein Wesensmerkmal der Demokratie. Und das ist auch gut so.“ Diese und ähnliche Äußerungen liest und hört man in den vergangenen Wochen seit der Bundestagswahl vermehrt. Vor der Wahl sei zu wenig gestritten worden, nach der Wahl zu viel. Die Sondierungsverhandlungen sind wegen der Unvereinbarkeit von Positionen gescheitert. Dies, obwohl der neue Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eine sachliche Streitkultur angemahnt hat. Was bleibt: Insbesondere über den Streit wird gestritten.

Es ist eine Binsenweisheit, dass eine Demokratie in Ordnung ist, wenn die Medien frei arbeiten und die Menschen sich über die Regierung streiten dürfen. Aber können wir mit Streiten wirklich die großen Probleme dieser Welt lösen? Beseitigen wir damit den Hunger in der Welt? Verhelfen wir der Energiewende zum Erfolg? Retten wir damit das Klima? Die Antwort lautet ja. Aber nur, wenn der Streit in das Ziel einer optimalen Lösung einzahlt; wenn es um das Ringen um die beste Alternative geht. Die Antwort lautet nein, wenn es nur darum geht, ideologische Mauern zu zementieren. Denn dann wäre der Streit zum Selbstzweck verkommen, zur Zeitverschwendung.

Als Beispiel sei hier das Nebeneinander von Industrie und Zivilgesellschaft genannt. Das Verhältnis von Zivilgesellschaft – also Umweltorganisationen, Kirchen und andere gesellschaftlich relevante Gruppen – auf der einen Seite sowie Wirtschaft und Industrie auf der anderen ist seit vielen Jahren von einer „Miss-Kommunikation“ gekennzeichnet. Sie kommt zum Ausdruck in gegenseitigem Misstrauen und in einer Art der Auseinandersetzung, die nicht nur inhaltlich motiviert, sondern vor allem ideologisch geprägt ist. Zweifellos gibt es auf beiden Seiten hoffnungsvolle Ansätze dies zu ändern, aber die Gräben sind tief und es bedarf beiderseitiger Anstrengungen, diese zuzuschütten.

Dabei sind beide Seiten wertvolle Teile unserer Gesellschaft und haben ihr viel zu bieten. Beispielhaft sei hier eines der wohl größten Probleme unserer Zeit genannt, das im Spannungsfeld von Industrie und Zivilgesellschaft angesiedelt ist, der Klimawandel:

Umweltorganisationen und andere zivilgesellschaftliche Gruppen verstehen sich exzellent auf die Folgenabschätzung des Klimawandels und haben Kompetenzen im Hinblick auf alternative Lösungen und alternative Energien. Die Industrie kann mit innovativen Produkten – wie Dämmstoffen oder leichten Kunststoffen – erheblich zur Energieeinsparung beitragen. Da müssten doch Kompromisse möglich sein, und zwar zum Wohle des Klimas und der Menschen. Sind sie auch, wenn da nicht diese gewachsenen ideologischen Barrieren wären. Auf Misstrauen basierende Kommunikation und ideologischer Streit kosten die Zeit, die zur Lösung dieser Probleme so dringend gebraucht wird.

Wie könnte ein Ausweg aus diesem kommunikativen Dilemma aussehen? Ideologische Mauern müssen fallen, gegenseitiges Vertrauen muss her, um gemeinsam Lösungen zu formulieren. Einfacher gesagt als getan, aber beide Seiten können dazu beitragen:

– Die Zivilgesellschaft sollte erkennen und akzeptieren, dass auch die Industrie ihre Daseinsberechtigung hat; dass sie ist nicht Teil des Problems, sondern auch und vor allem Teil der Lösung ist. Folglich ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit Industrie-Vertretern kein Zeichen der Kapitulation, im Gegenteil.

– Die Industrie sollte ebenfalls offen sein für die Argumente der Zivilgesellschaft, sie ernst nehmen und sich ehrlich mit ihnen auseinandersetzen. Und auch wenn ökologische Forderungen im Raum stehen, die unter Umständen nicht kompatibel sind mit industriellen Zielen: Hinweise auf eine mögliche Gefahr für bestehende Arbeitsplätze, wie sie in Einzelfällen geäußert werden, sind einer vernünftigen Lösung meist nicht dienlich.

Kommunikation zwischen Industrie und Zivilgesellschaft sollte daher auf beiden Seiten zur Chefsache werden. Repräsentanten aus beiden Bereichen sollten sich als Partner auf Augenhöhe akzeptieren. Mit anderen Worten: Der Fall ideologischer Mauern in den Köpfen wäre zumindest ein Anfang, ein Fundament, auf dem sich Vertrauen aufbauen ließe. Und das ist ja bekanntlich der Anfang von allem.

Ein Modellprojekt für einen vielversprechenden Weg dorthin ist der KlimaDiskurs.NRW. Der politisch unabhängige gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel, den Klimaschutz in NRW bei gleichzeitiger Stärkung des Industriestandortes zu fördern – durch gemeinsames Handeln der zentralen Akteure:

Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Unternehmen, Politik. Der KlimaDiskurs.NRW bietet somit eine Plattform, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Gegensätzliche Auffassungen und Interessen innerhalb der Mitglieder sind kein Hindernis, im Gegenteil: Um gemeinsames Handeln zu ermöglichen, werden Gegensätze thematisiert. Sie sind damit Grundlage für Gespräche untereinander – und bilden so die Basis für Verständnis und Respekt. Inzwischen hat KlimaDiskurs.NRW mehr als 60 Mitglieder aus allen genannten Bereichen, darunter auch international operierende Unternehmen.

Und wie sieht die Praxis aus? Im Vorstand des Gremiums sitzen z.B. Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Umweltorganisationen und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen Seite an Seite mit Vertreterinnen und Vertretern von Chemieunternehmen. Und streiten die sich jetzt die ganze Zeit? Das kommt vor, ist aber nicht die Regel. Auch in solchen Konstellationen spielt die Beziehungsebene eine wichtige Rolle: Da finden sich plötzlich Menschen sympathisch, von denen man dies aufgrund der unterschiedlichen Interessenlagen gar nicht erwartet hätte. Die Folge: Es wächst Vertrauen, wenn erst mal die ideologischen Barrieren gefallen sind. Das ist der Stoff, aus dem die Lösung der großen Probleme gemacht wird!

Bei allem Optimismus: Die Väter und Macher des KlimaDiskurs.NRW haben (noch) kein Allheilmittel für die Realisierung der Energiewende in einem Industrieland gefunden. Sie stehen schließlich noch ganz am Anfang eines Prozesses. Aber Zuversicht ist erlaubt: Denn hier wird der Streit als Wesensmerkmal der Demokratie gepflegt, ohne ideologische Mauern. Im Sinne einer Lösung betätigen sich alle Beteiligten als Brückenbauer, ohne sich selbst dabei aufzugeben. Geht doch!

*Ekkehard Seegers hat fast 10 Jahre die Public Affairs des Chemiepark-Managers und-Betreibers Currenta geleitet. Er ist jetzt Lehrbeauftragter für Public Affairs und als freier Berater, Trainer und Moderator tätig sowie Mitglied im Vorstand des KlimaDiskurs.NRW. www.seegers-consult.de

Seegers Consult bietet Beratung, Training und Moderation im Bereich Public Affairs.

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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Führungskräfte Chemie warnen vor Innovationsstau durch schwierige Regierungsfindung

Im Vorfeld schwieriger Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ruft der Führungskräfteverband Chemie VAA die Parteien zu zügigen und verantwortungsvollen Verhandlungen auf.

(Mynewsdesk) Dabei müsse das Innovationsklima in Deutschland stärker berücksichtigt werden als bisher. „In den Sondierungsgesprächen stehen viele Themen im medialen Rampenlicht“, so der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab. „Leider kommt dabei die Diskussion über die Basis unseres Wohlstandes, nämlich die Stärkung der Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort, viel zu kurz.“ Schon bald könne es in Deutschland zu einem echten Innovationsstau kommen, warnt Nachtrab. Zwar seien deutsche Unternehmen bei Forschung und Entwicklung immer noch konkurrenzfähig, ohne zusätzliche Investitionen könne das Innovationsumfeld der deutschen Wirtschaft jedoch schnell stagnieren. Der VAA-Vorsitzende erläutert: „Stagnation heißt Rückschritt, der wiederum zu schmerzlichen Verlusten im globalen Standortwettbewerb führt – auch für die Beschäftigungssituation von Fach- und Führungskräften.“

Nach Ansicht der Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie müssen die Zulassungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Finanzierungsmöglichkeiten verbessert werden. „Vor allem aber brauchen wir in Deutschland Chancengleichheit durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung, wie es sie in anderen EU-Mitgliedstaaten längst gibt“, betont Rainer Nachtrab.

In der Energiepolitik spricht sich der VAA für politische Rahmenbedingungen aus, die eine Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preisen sowohl für die Verbraucher als auch die Industrie sicherstellen. „Hier sollten alternative Finanzierungsmodelle der EEG-Umlage beispielsweise aus dem Bundeshaushalt offen diskutiert werden“, findet Nachtrab. Schließlich können Unternehmen aus energieintensiven Industrien durch mehr energiepolitische Planungssicherheit auch mehr Mittel in dringend benötigte technologische Forschung und in die Verbesserung der Innovationsinfrastruktur investieren.

Auch in der Bildung sieht Deutschlands größter Führungskräfteverband Nachholbedarf: „Der Umgang mit digitaler Technik muss zum Grundbaustein der Schul- und Hochschulbildung werden“, so der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Die praxisnahe Vermittlung von IT-Kompetenzen sollte fest in den Ausbildungs- und Studienplänen verankert werden.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Deutsche Industrieunternehmen deutlich selbstbewusster als französische Nachbarn

Aktuelle Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Deutsche Industrieunternehmen deutlich selbstbewusster als französische Nachbarn

Unternehmen aus Frankreich zählen nicht zu den größten Konkurrenten für deutsche Industrie.

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. In der EU kommt besonders Deutschland und Frankreich, als zentrales Tandem der Gemeinschaft, eine wichtige Rolle zu. Jedoch bewerten Industrieunternehmen in den jeweiligen Ländern laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad ihre Stärke durchaus unterschiedlich. Frankreich fühlt sich vom deutschen Nachbarn abgehängt, die deutsche Wirtschaft dagegen strotzt vor Selbstbewusstsein.

Deutsche Industrieunternehmen fühlen sich im europäischen aber auch im weltweiten Wettbewerbsumfeld in einer guten Position. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz, 38% zudem für wettbewerbsfähiger als ihre französischen Pendants. Die Stärke der deutschen Unternehmen liegt dabei vor allem in der Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen. Das sehen 53% der befragten deutschen Industrieunternehmen als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von guten Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

Das Selbstbewusstsein der Industrienation Frankreich ist laut Umfrageergebnissen im direkten Vergleich deutlich geringer. 48% der französischen Unternehmen fühlen sich weniger wettbewerbsfähig als deutsche Firmen. 35% haben zudem das Gefühl, dass sie auch hinter anderen europäische Ländern hinterherhinken. „Frankreich hat hierzu bereits seit längerem ein Reformpaket in der Diskussion und verfolgt ein konkretes Ziel: Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes wiederherzustellen. Die duale Berufsausbildung ist ein Faktor, um den französische Unternehmer ihre deutschen Kollegen beneiden, denn damit ist ein solider Grundstein gelegt, um langfristig Fachkräfte für dem Arbeitsmarkt zu sichern“, sagt Francois Beharel, CEO Randstad Frankreich.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Ein Gütesiegel für IT-Sicherheit

RATINGCY sorgt für valide Bewertung der IT-Sicherheit in der Industrie

Ein Gütesiegel für IT-Sicherheit

Hamburg, 15. November 2017 – Cyberattacken auf Industrieunternehmen schaden oftmals nicht nur dem angegriffenen Unternehmen. Trifft es den Zulieferer wichtiger Teile oder den Logistikpartner, sind dadurch Geschäfts- oder Fertigungsprozesse empfindlich gestört. Eine vergleichbare Klassifizierung der IT-Sicherheit eines Partnerunternehmens, wie sie im Qualitätsmanagement längst Standard ist, schafft Klarheit und schützt vor unangenehmen Überraschungen. Genau hier setzt RATINGCY an, der neue Geschäftsbereich des Hamburger IT-Sicherheitsspezialisten secion. Dieses Angebot ist ab sofort europaweit erstmalig verfügbar.

Viele Unternehmen lagern spezifische Prozesse wie die Produktion von Einzelteilen an Partner aus. Um den richtigen Partner zu finden, wird dabei ein enormer Aufwand betrieben: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen werden ausgetauscht und Wirtschaftsauskunfteien befragt, um die Bonität des Partners zu überprüfen. Im Qualitätsmanagement sollen Zertifizierungen wie die ISO 9001 gleichbleibende Eigenschaften der Produkte garantieren. Auswahlkriterien wie Liquidität und Qualitätsmanagement haben ihre Berechtigung, doch sie lassen eine entscheidende Komponente außer Acht: die Beurteilung der Cybersicherheitsfähigkeiten von Unternehmen. Was ist, wenn ein Cyberangriff zum Beispiel mit Ransomware die Produktion eines Partners lahmlegt?

Unsicherheiten ausräumen
„Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist Vertrauen zu Geschäftspartnern eine wichtige Voraussetzung“, sagt Marcus Henschel, Geschäftsführer bei secion. „Bei der Durchführung von IT Security Audits bemerken wir bei vielen Kunden eine Welle von Unsicherheit. Die lässt sich zum großen Teil auf die Häufung von ausgelösten Cyberattacken zurückführen. Immer mehr Unternehmen fragen sich, wie sie dieser Unsicherheit geeignet begegnen können.“ Genau für diese Fälle hat secion RATINGCY entwickelt: Ein Gütesiegel für IT-Sicherheit beseitigt diese Unsicherheit. Es zeigt auf Basis der Vergabe von Risk Scores den aktuellen Status der IT-Sicherheit von Unternehmen auf.

RATINGCY erstellt in einem zweistufigen Verfahren ein einheitliches und vergleichbares Cybersecurity-Rating. Zunächst findet dafür eine technische IT-Sicherheitsüberprüfung statt. Das heißt, alle vom Internet zugänglichen Dienste des Unternehmens werden vollautomatisch auf vorhandene Sicherheitslücken untersucht. RATINGCY sammelt die Schwachstellen und errechnet daraus einen Risk Score.

Der zweite Teil der Sicherheitsbewertung besteht aus einem organisatorischen Fragebogen. Er lehnt sich an die Vorgaben des IT-Grundschutzes sowie an die ISO-Norm 27001/2 an. Das Ziel dieses zweiten Schrittes ist die organisatorische Bewertung von implementierten Geschäfts- und IT-Sicherheitsprozessen.
In einem transparenten Verfahren erstellt RATINGCY aus beiden Teilergebnissen einen finalen Risk Score sowie ein RATINGCY-Ergebnisdiagramm. Damit lässt sich für jedes Unternehmen die IT-Sicherheit eines potentiellen Partners im Vergleich zum Branchendurchschnitt erkennen. Selbstverständlich werden auch konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Ratings ausgesprochen.

„Die Industrie braucht valide und transparente IT-Sicherheitsbewertungen“, sagt Marcus Henschel. „Laut der Sopra Steria Consulting-Studie „Potenzialanalyse Digital Security“ fordern bereits 80 Prozent der Unternehmen im Automobilsektor Sicherheitszertifikate und Mindeststandards von ihren Partnern. Wir sehen uns hier als Vorreiter in Europa. RATINGCY unterstützt Unternehmen dabei, verlässliche Partner zu finden und selbst als verlässlicher Partner gefunden zu werden. Das wird sich in der Industrie zunehmend zu einem Wettbewerbsvorteil entwickeln, vor allem auch international.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ratingcy.com.

Über RATINGCY:
RATINGCY ist ein 2017 gegründeter Geschäftsbereich der secion GmbH. Auf Grundlage eines zweistufigen Verfahrens erstellt RATINGCY valide und transparente IT-Sicherheitsbewertungen für die Industrie.

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

„Wir sind heller“ ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung erfüllt alle Anforderungen an intelligente Beleuchtung in Industrie und Gewerbe

Mit Smart Home und Smart Building erhält die Beleuchtung neue Schlagworte.
Verbindet Smart Home im Wohnbereich Geräte zentral und erleichtert so die Bedienung, definiert Smart Building dies im professionellen Bereich.
In der Industriebeleuchtung gelten andere Regeln und andere Anforderungen an eine Lichtsteuerung wie zum Beispiel im Bereich der Wohngebäudebeleuchtung. Sicherheit, Ausfallsicherheit, Funktionsvielfalt und Flexibilität sind Kriterien, die für die tägliche Arbeit wichtig sind.

Flexibilität
Eine Lichtsteuerung für den industriellen Bereich muss sich optimal an den Arbeitsablauf anpassen, diesen unterstützen. Die Platzierung der verschiedenen Schalter und Sensoren muss flexibel da möglich sein, wo es der Arbeitsablauf benötigt. Mit der Gruppierung von Leuchten werden verschiedene Lichtszenen und Beleuchtungsstärken zum Beispiel in der Hallenbeleuchtung realisiert. Solche Gruppen können dann gezielt Schaltern und Sensoren zugewiesen und bei Bedarf auch schnell und einfach umgruppiert werden. Verschiedene Beleuchtungsstärken auf Tastendruck, eine Tageslichtsteuerung oder eine präsenzgesteuerte Beleuchtung für Regalgänge ist so möglich. Ändert sich das Arbeitsumfeld, können Leuchten, Taster und Sensoren schnell umgruppiert und so an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Funktionsvielfalt
Gruppensteuerung, Lichtsensoren, verschiedene Szenen über Schalter und Taster, Dimmlevel sind nur ein Aspekt einer Lichtsteuerung. Verschiedene Benutzer benötigen die unterschiedlichsten Berechtigungen. So könnte zum Beispiel die Beleuchtungsstärke in einem Bereich von dem zuständigen Mitarbeiter geschaltet werden, die Buchhaltung nur auf die Verbrauchszahlen Zugriff haben, wohingegen ein zuständiger Mitarbeiter die komplette Beleuchtungsinstallation administrieren darf. Auswertungen über den Verbrauch, Schaltzeiten oder Funktion der Leuchten in der Leuchteninstallation sollten visualisiert und ausgewertet werden können. Dies ist für eine vorausschauende Planung und die Feinjustierung der Beleuchtung von großem Vorteil. Nicht zuletzt sollte die Beleuchtungssteuerung auch an das Firmennetzwerk angeschlossen werden können.

Ausfallsicherheit
Wird die Beleuchtung zentral gesteuert, kann es bei einem Fehler in der Steuerung zu einem Ausfall der kompletten Beleuchtung kommen. Dies hat natürlich sofort Auswirkungen auf die Produktion. Kann das ZigBee PRO Building Netzwerk zwar vom Gateway – der Schnittstelle zwischen Firmennetzwerk und Beleuchtungsinstallation – zentral gesteuert werden, ist die Steuerung aber dezentral in jeder Leuchte gespeichert. Befehle werden von Leuchte zu Leuchte weitergegeben. Ausfälle betreffen so meist nur eine Leuchte oder einen Teilbereich.

Sicherheit
Mit der Lichtsteuerung und besonders einer komplexen Smart Building Steuerung mit allen Vorteilen gibt es natürlich einen weiteren Angriffspunkt für potenzielle Störungen. Speziell in der Industriebeleuchtung muss diesem Punkt eine große Aufmerksamkeit gezollt werden. Mit dem ZigBee industrial Standard ist der Grundstock für eine sichere Leuchteninstallation gelegt. Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung setzt hierauf weitere Sicherungsverfahren und macht die Steuerung sicher vor Angriffen von außen.

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung vereint alle diese Punkte – von der Flexibilität über die Funktionsvielfalt bis zur Sicherheit. „Wir sind heller“ hat die Lichtsteuerung speziell für die hohen Ansprüche eines Einsatzes in der Industrie konzipiert und konsequent umgesetzt.

Weitere Informationen und Beratung auf der „Wir sind heller“ Internetseite unter https://www.wirsindheller.de/Industrie-Lichtsteuerung-WSH-PRO-Building.168.0.html

Die WSH GmbH – „Wir sind heller“ mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von „Wir sind heller“ reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zu Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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SPS/IPC/Drives Messe – NetModule zeigt Industrial Router

IoT-Router NB800 mit Hardware Shields; Connectivity-Suite

SPS/IPC/Drives Messe - NetModule zeigt Industrial Router

Auf der SPS/IPC/Drives Messe präsentiert der Kommunikationsspezialist NetModule ( www.netmodule.com) neue Industrial/IoT-Router und ein Verwaltungstool speziell für Industrie + IoT – Halle 6 / Stand 140E (Gemeinschaftsstand ‚Automation meets IT‘):

Zu den Messehighlights zählt der NB800 EcoRouter. Er zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Connectivity und Zuverlässigkeit Voraussetzungen sind. Der Fokus liegt auf einfacher Integration und Remote-Konfiguration / Management. Zu den Features gehören ein 3G/4G zu Ethernet-Gateway und eine leistungsstarke VPN-Protokoll-Suite. Das hochkompakte Gerät ist als UMTS und als LTE&WLAN Version erhältlich sowie in kundenspezifischen OEM-Varianten, z.B. als Tagfinder zum Freight Tracking, weitere Adaptierungen sind in Arbeit. Speziell für OEM-Versionen bietet neue Hardware-Shields zusätzliche Flexibilität, indem diese kleinen, aufsteckbaren Erweiterungsmodule auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden können. Derzeit gibt es Shields mit Dual CAN, mit seriellen Schnittstellen und Digital I/Os; in Arbeit sind GNSS und LoRa.

Zur einfachen und sicheren M2M-Kommunikation seiner Industrial Router zu beliebigen Cloud-Lösungen entwickelte NetModule seine Connectivity-Suite. Sie ermöglicht neben der zentralen Verwaltung des Inventars (Deployment, Konfiguration und Update der Geräte) auch den Anschluss an übergeordnete Managementsysteme und liefert den Gesamtüberblick, welche Router online bzw. im Feld aktiv sind und welche Aufgaben sie ausführen. Weitere kundenspezifische Features sind integrierbar. Dieses Softwarepaket ist in wenigen Minuten installiert und betriebsbereit; der Zugriff erfolgt über einen speziellen Webmanager. Investitionssicherheit garantiert die Connectivity-Suite indem sie leistungsstark genug ist für Projekte, die sich auf mehrere hundert Router ausdehnen können.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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QBE Supply-Chain-Index: Deutschland mit Wettbewerbsnachteilen im europäischen Vergleich

Düsseldorf, 03. November 2017 – Die QBE Insurance Group, einer der führenden internationalen Erst- und Rückversicherer, hat festgestellt, dass die Lieferketten deutscher Unternehmen schlecht gegen bestimmte Risiken abgesichert sind und deshalb gefährdet sind. Die Hauptgründe: eine veraltete digitale Infrastruktur, eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Hackerangriffen und politische Instabilität. Deutschen Unternehmen drohen deshalb gegenüber der europäischen Konkurrenz langfristig Nachteile. QBE hat 15 Märkte in Europa analysiert und in einem Vergleichsindex anhand der Stabilität ihrer Lieferketten eingeordnet. Deutschland landet in der Gesamtbetrachtung nur im Mittelfeld auf Rang sieben.

Schlusslicht bei der digitalen Transformation
Europäische Nachbarn sind Deutschland im digitalen Ausbau mindestens einen Schritt voraus. Für die ansässigen Unternehmen entwickeln sich die schwachen Datenübertragungsraten immer mehr zum Wettbewerbsnachteil und Digitalisierungsprozesse werden erschwert. Kurzfristig wird die Funktionalität der Lieferketten immer wieder durch Cyber-Angriffe bedroht, deren Zahl in Deutschland zuletzt stark zugenommen hat. „Je stärker die Produktion digital gesteuert wird und je mehr sensible Daten digital verarbeitet werden, umso stärker sind Unternehmen gefährdet. Jeder Bereich in unserer vernetzten Wirtschaftswelt ist heute hochgradig von der elektronischen Datenverarbeitung abhängig. Um sich gegen die Schäden durch einen Netzwerkausfall oder Cyber-Angriff individuell absichern, schließen immer mehr Unternehmen eine Cyber-Versicherung ab. Denn die registrierten Schadenssummen durch Cyber-Attacken sind in den vergangenen Jahren angestiegen“, sagt Markus Posberg, Country Manager bei QBE Deutschland.

Politische Lage verunsichert Unternehmen
Eine weitere Bedrohung für die Lieferketten der Unternehmen ist zudem die volatile politische Lage in Deutschland. Aufgrund der andauernden Regierungsbildung nach der Bundestagswahl und der damit verbundenen unklaren politischen Ausrichtung mit Blick auf Steuern, Wirtschaft und Digitalisierung. Deutlich unbeschwerter fällt der Blick in die Zukunft für holländische Unternehmer aus. Die Niederlande schneiden im Gesamtvergleich der fünfzehn Länder am besten ab. Nicht zuletzt dank einer hervorragenden Verkehrs- und Informationsinfrastruktur, von der die Industrie profitiert. Am unteren Ende des Tableaus landen dagegen die südeuropäischen Länder Spanien, Italien und Griechenland. Die Schlusslichter im QBE Supply-Chain-Index werden durch gesamtwirtschaftliche Probleme und infrastrukturelle Nachteile belastet.

QBE hat erst kürzlich einen Bericht zum Supply-Chain-Risikomanagement veröffentlicht. Dieser enthält ausführliche Analysen und Tipps für Unternehmen und ist hier abrufbar: http://bit.ly/2yng1u6

Methodik
Der Index wurde in Zusammenarbeit mit Opinium Research erarbeitet. Der Supply Chain Index vergleicht in 15 europäischen Märkten die Gefährdungspotenziale für Lieferketten. Dabei wurden 20 Bedrohungsindikatoren zugrunde gelegt. Der Index stuft für jedes Land 20 Indikatoren mit einer Punktzahl zwischen 0 und 100 ein. Die Indikatoren werden hierbei in fünf Säulen unterteilt: Wirtschaft, Infrastruktur, Cyber, Umwelt und Politik. Die Werte für die fünf Indizes ergeben sich aus dem Durchschnittswert der Faktoren. Der Supply-Chain-Index zeigt somit auf, welche Bedrohungsindikatoren im jeweiligen Land am stärksten wiegen und in welchem Land die Lieferketten im europäischen Vergleich insgesamt am stärksten gefährdet sind.

Über QBE
Die QBE Insurance Group gehört weltweit zu den größten Versicherern und Rückversicherern und bietet ihren Kunden Versicherungsschutz in mehr als 150 Ländern.

QBE hat 2007 in Düsseldorf eine Zweigniederlassung eröffnet und 2011 eine Repräsentanz in München. Heute nehmen wir bereits eine bedeutende Stellung im deutschen Markt ein. Mit umfassenden Produkten und großem Fachwissen sind wir in der Lage, ein breites Spektrum an Unternehmensrisiken abzudecken und uns voll und ganz darauf zu konzentrieren, auch für die komplexesten Fälle Lösungen zu finden.

Methodische Unternehmens- und Markenkommunikation in der digitalen Ära. Strategisch, kreativ, zuverlässig.

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