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Maschinenbau

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Das japanische Unternehmen für Fabrikautomation zeigt auf der Hannover Messe 2018 eine breite Produktpalette von Luftfiltern und Ventilen bis hin zu Cloud-fähigen Aktuatoren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automobil- und Lebensmittelindustrie.

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Der Powerarm FPB2 ermöglicht die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Japan/Hannover, 03.04.2018 – Bereits zum zweiten Mal stellt die japanische CKD Corporation auf der Hannover Messe aus, die in diesem Jahr vom 23. bis 27. April stattfindet. Das Unternehmen aus der Region um Nagoya, einem wichtigen Zentrum für die Automobil- und Fertigungsindustrie westlich von Tokio, produziert Komponenten für die Industrieautomation. Auf der Hannover Messe zeigt CKD die Stärke seiner Technologien in der Lebensmittel- und Automobilindustrie. Im Mittelpunkt steht dabei die P4-Serie. Mit dieser Komplettlösung ist CKD das ersten Unternehmen, das die Sicherheitsprobleme bei Lithium-Ionen-Sekundärbatterien (LIBs) effektiv angeht.

Eine Lösung für Sicherheitsprobleme mit LIBs

Besucher der Hannover Messe können die P4-Serie am Messestand von CKD besichtigen. Die Lösung wird bei der Herstellung von Sekundärbatterien eingesetzt und entstand aus einer Kundenanfrage heraus. Bei LIBs für Computer und Mobiltelefone war es ungewollt zu starker Hitzeentwicklung gekommen; die Geräte entzündeten sich mitunter selbstständig. Lithium-Ionen-Batterien wurden so zu einem Sicherheitsrisiko. Schon die Suche nach der Ursache des Problems stellte viele Unternehmen vor unlösbare Herausforderungen. Ein LIB-Hersteller beauftragte die CKD Corporation, die zu dieser Zeit LIB-Wickelmaschinen herstellte, eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit dem Kunden stellte CKD fest, dass Kontaminationen und Wasserbildung in den Produktionslinien das Material ungewollt erwärmen. Um diesem Problem entgegenzuwirken entwickelte CKD die P4-Serie. Diese umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Herstellungsprozess von Batterien optimieren. Materialien wie Kupfer und Zink, die für die Herstellung von LIBs problematisch sind, kommen nicht zum Einsatz. Durch Abstreifer und Stangendichtungen sind die Batterien vor Staub von außen geschützt. Die Serie beinhaltet auch eine Vakuumfunktion, die verhindert, dass sich Verschleißpartikel der metallischen Komponenten ansammeln. Darüber hinaus sorgt eine eigens entwickelte selbstschmierende Technologie für eine lange Lebensdauer in ultra-trockenen Umgebungen. CKD war das erste Unternehmen, das eine Komplettlösung gegen das Sicherheitsrisiko von LIBs entwickelte und vermarktete.

Die Serie umfasst mehrere Varianten und kann bei unterschiedlichen Bedürfnissen und Batterietypen eingesetzt werden. Dadurch ist sie auch für den aufstrebenden E-Mobilitätsmarkt von großem Interesse. Auf der Hannover Messe stellt CKD in den Mittelpunkt, wie diese führende Technologie der Automobilindustrie zugutekommen kann. Neben der P4-Serie präsentiert das Unternehmen Sensoren, die mit IO-Link kompatibel sind. Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, können sich über dieses Kommunikationssystem miteinander verbinden und Daten austauschen. Die Produkte von CKD sind damit für das Internet der Dinge gerüstet und vielen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.

Lebensmittelsicherheit im Fokus

Das Wohlbefinden der Verbraucher wird in der Lebensmittelindustrie immer wichtiger. CKD fertigt Komponenten wie Aktuatoren und Luftfilter, die den Herstellungsprozess effizient und vor allem sicher machen. „Die Anforderungen and die Lebensmittelsicherheit sind in Japan besonders hoch, weshalb unsere Produkte auf diese Entwicklung gut vorbereitet sind“, meint Satoru Kawaguchi, General Manager für Vertrieb Übersee bei CKD. Das Unternehmen optimiert kontinuierlich seine Produkte und Technologien, um auch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.

Besucher des Messestandes können sich zudem die FP-Serie ansehen, eine Produktlinie, die ebenfalls für spezielle Bedürfnisse von Kunden entwickelt wurde. Das Unternehmen verwendet in diesen Produkten ausschließlich lebensmitteltaugliche Schmiermittel und setzt auf Kautschuke und Kunststoffe, die im Umgang mit Lebensmitteln besonders sicher sind. Zusätzlich zu den Komponenten der FP-Serie zeigt CKD auch Produkte, die das Unternehmen speziell für den steigenden Bedarf an Lebensmittelsicherheit entwickelte. Dazu gehören ein spezieller Bakterienfilter, der es ermöglicht, Lebensmittel keimfrei zu verpacken, und eine Technologie, die mit Hohlfasermembranen aus Druckluft Stickstoff gewinnt. Das Gas ist unerlässlich, um bei der Verpackung von Lebensmitteln verderbliche Produkte frisch zu halten. Verpackungsunternehmen setzen dafür häufig Stickstofftanks ein. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen sind die Innovationen von CKD mobil, umweltfreundlich und sparen bis zu 90% der Kosten.

Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand

Ein weiteres Highlight am CKD-Stand ist der Powerarm PFB2. Eine Demonstration vor Ort zeigt Besuchern hautnah, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Eine CKD-Mitarbeiterin führt vor, dass der Roboterarm den Arbeitsprozess nicht nur weniger anstrengend, sondern auch effizienter macht. Die PFB2 ist vielseitig einsetzbar und unterstützt Mitarbeiter etwa beim Anheben schwerer Lasten bis zu 75 Kilogramm.

Um mehr über CKD und seine Produkte zu erfahren, besuchen Sie den Firmenstand in Halle 16, Stand E08.

Über CKD

Die japanische CKD Corporation steht unter der Leitung von Kazunori Kajimoto und hat ihren Sitz in der Präfektur Aichi, einem wichtigen Zentrum der Automobil- und Fertigungsindustrie. Seit der Gründung 1943 ist CKD Pionier auf dem Gebiet der Automatisierung. Das Unternehmen bietet Kunden aus allen Branchen eine Auswahl von über 500.000 Produkten. Dazu gehören pneumatische und elektrische Antriebe und Zusatzkomponenten ebenso wie Universalventile, Regler für hochreine chemische Gase oder automatisierte Maschinen. Seit 2003 ist CKD in Europa mit einer Niederlassung in Hoofddorp in den Niederlanden vertreten. Im Jahr 2016 wurde die CKD Europe B.V. gegründet.

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Messeblick.TV Hannover Messe 2017

Messeblick.TV  Hannover Messe 2017

(Mynewsdesk) An der führenden Industrie- und Technologiemesse kommen wir natürlich nicht vorbei. Bei 6.500 Ausstellerfirmen die Ihre Neuheiten und Entwicklungen präsentieren steht man vor einer Herausforderung, eine Auswahl zu treffen.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden nicht die klassischen Firmen zu präsentieren, die bereits beim Messerundgang mit Frau Dr. Merkel und damit in den traditionellen Medien zum Tragen kommen.

TV-Berichterstattung zur Hannover Messe 2017 Einige Themen über die wir für Sie berichten:

* Smart Factory – ein Netzwerk schaffen, bei dem man durch vereinheitlichte Schnittstellen wie per Plug & Play neueste Technologien und automatisierte Fertigung ermöglichen kann. In der Smart Factory wird die Vision Industrie 4.0 real erlebbar.
* Industrieller 3D Druck – Fertigung funktionsfähiger, technischer und medizinischer Prototypen.
* Chairless Chair – zur Unterstützung einer ergonomischen Haltung bei stehenden Arbeiten.
* Sicherheitssoftware – Automation birgt auch Gefahren. Am Beispiel von Fahrerassistenzsystemen werden deutliche Sicherheitsmängel aufgezeigt und entsprechende Lösungen geboten.
Messeblick.TV Trailer: Hannover Messe 2017 Videos auf Messeblick.TV Alle Videos zur Hannover Messe finden Sie auf:
https://www.messeblick.tv/2017/hannover-messe.html

Begleiten Sie unser Messe-TV Team um Moderator Felix Rother auf die Hannover Messe 2017!

Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
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zenon als Kennzahlen-Cockpit für die Smart Factory

COPA-DATA auf der Hannover Messe 2016: Halle 7, Stand C40

zenon als Kennzahlen-Cockpit für die Smart Factory

COPA-DATA präsentiert vom 25. bis 29. April 2016 am Stand von Microsoft auf der Hannover Messe skalierbare Softwarelösungen mit zenon zur vertikalen Datenintegration für die Smart Factory. Dabei kann sowohl bestehende als auch neue Sensorik nahtlos in eine Gesamtlösung integriert werden – bis hin zu Cloud Computing. Auch vorhandenes Produktionsequipment wird so für industrielle IoT-Szenarien und für standortübergreifende Analysen in der Cloud verfügbar gemacht.

Individualisierte Produkte und flexible Absatzmärkte bei gleichzeitig komplexen Produktionsprozessen kennzeichnen die moderne industrielle Fertigung. Die Lösungen von COPA-DATA ermöglichen es, die Feldebene über HMI/SCADA bis in die Cloud bidirektional zu vernetzen. Mit der Integration von zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure kann ein Unternehmen auf sämtliche Daten der Produktionsstätten in nur einem System in Echtzeit zugreifen. Einzelne Werke oder Produktionslinien können besser miteinander verglichen und qualitative Analysen mit quantitativen Daten untermauert werden. So entsteht auch in bestehenden Anlagen eine smarte Infrastruktur, die dank zenon zuverlässig, robust und jederzeit uneingeschränkt skalierbar bleibt. Auf Basis der hohen Konnektivität von zenon können produzierende Unternehmen Anwendungen realisieren, die Optimierungspotenziale heben und innovative Geschäftsmodelle vorantreiben. Die Anwendungen reichen dabei von unternehmensweiten Dashboards und Benchmarking über Energiedaten-Management bis zu Predictive Analytics von Maschinen- und Produktionsdaten.

Standortübergreifendes Benchmarking mit zenon

Die Integration der von zenon gesammelten Produktionsdaten einer oder mehrerer Fertigungsstandorte in eine cloudbasierende zenon-Anwendung befähigt Produktionsverantwortliche, unternehmensweite Schlussfolgerungen zu ziehen. Unterschiedliche Standorte und deren Anlagen können global verglichen werden. Dieses Benchmarking macht bislang unangetastete Verbesserungspotenziale in den Bereichen Anlagenverfügbarkeit, Effizienz und Ressourcenverbrauch greifbar. Zudem kann die erhöhte Transparenz bezüglich der tatsächlichen Verbräuche zu einem verbesserten Qualitätsmanagement beitragen.

Die Optimierung der immer flexibleren Produktionsprozesse fordert unterschiedliche Datenauswertungen. Die durch zenon gesammelten Sensor- und Produktionsdaten können von zenon auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure für aussagekräftige Analysen genutzt werden. zenon bedient sich dabei Technologiekomponenten wie der Azure Remote App, dem Azure Event-Hub, IoT Hub sowie der IoT Suite oder auch Windows 10 IoT und dem Microsoft SQL Server 2016.

zenon lässt sich in bestehende, heterogene Produktionsumgebungen integrieren und kann dank seiner über 300 Kommunikationsprotokolle bestehende Automatisierungskomponenten und neue Sensorik in ein industrielles IoT-Szenario einbinden. „Industrielles IoT, der Haupttreiber von Industrie 4.0 und Smart Factories, bietet jetzt bereits die Möglichkeit, echte Wettbewerbsvorteile zu erschließen und damit Innovation voranzutreiben. COPA-DATA hat, durch die Nutzung der Microsoft Cloud-Plattform Azure und deren maßgeschneiderten IoT-Services, zenon als innovative Lösung im Bereich der industriellen Automation für produzierende Unternehmen im Portfolio“, erklärt Jürgen Mayrbäurl, Business Evangelist Azure & Business Manager bei Microsoft Österreich.

Die zenon Cloud-Lösung integriert verschiedene Systeme, fungiert als Kennzahlen-Cockpit und macht Daten sowohl in Echtzeit als auch für historische Analysen zugänglich. Auswertungen von Daten einzelner Produktionsstätten bleiben ebenfalls möglich. Zusätzliche Big-Data-Tools ergänzen die Szenarien und können für weitere Analysen herangezogen werden.

Neue Cloud-Rahmenbedingungen für sensible Produktionsdaten

Für Unternehmen, die dem Thema Cloud im Kontext ihrer Produktionsdaten bisher noch kritisch gegenüberstanden, hat Microsoft die Weichen neu gestellt. Mithilfe der Microsoft Cloud mit nationaler Datentreuhand können künftig sämtliche Kundendaten in nationalen Rechenzentren und damit innerhalb der jeweils geltenden, lokalen Rechtsordnung vorgehalten werden. Nur der Kunde hat, gemeinsam mit dem Datentreuhänder, Zugriff auf seine Daten. Microsoft kann die Kundendaten nur noch nach Zustimmung und unter Aufsicht des Datentreuhänders oder des Kunden abrufen. Das lokale Cloud-Angebot deckt die hohen nationalen Anforderungen an Informationssicherheit, Compliance, Server-Standort und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Damit öffnen sich auch für Unternehmen, die bislang aufgrund von Datenschutz- oder Compliance-Bedenken den Schritt in die Cloud vermieden haben, neue Optionen. Für viele mittelständische und große Unternehmen rücken die Lösungen mit zenon in Verbindung mit Cloud-Computing somit auch rechtlich in die Phase der Umsetzbarkeit. In Deutschland wird die Deutsche Telekom mit ihrer Tochter T-Systems als Datentreuhänder für die Microsoft Cloud fungieren.

Energiedaten-Management mit zenon

Das zenon Energiedaten-Management-System (EDMS) bringt alle nötigen Anforderungen an ein umfassendes Energiemanagement mit: Mit der Lösung können Unternehmen alle betrieblichen Energie- und Verbrauchsdaten messen, erfassen, sammeln, analysieren und weiterverarbeiten. zenon unterstützt zudem bei der vielfältigen Darstellung der Daten – von Energieleistungskennzahlen, Energieauswertungen, Trendkurven, Alarmlisten und Events bis hin zu komplexen grafischen Reports. Zudem bietet die Software bewährte Archivierungstechnologien sowie offene Schnittstellen zur Weiterverteilung der Informationen. zenon EDMS entspricht außerdem den definierten Anforderungen des TÜV SÜD-Standards „Zertifiziertes Energiedaten-Management“. Damit erfüllt die Software wichtige Kriterien des internationalen Energiestandards ISO 50001 und begünstigt eine Zertifizierung bei Endanwendern. Wird zenon als EDMS in Verbindung mit Microsoft Azure genutzt, lässt sich auch ein unternehmensweites Energiedaten-Management über mehrere Standorte hinweg realisieren.

Predictive Analytics mit zenon

Darüber hinaus können sich Unternehmen auf der diesjährigen Hannover Messe bei COPA-DATA über das Thema Predictive Analytics informieren. Mit Hilfe von Predictive Analytics können Unternehmen komplexe, produktionstechnische Zusammenhänge prognostizieren und diese Erkenntnisse als Basis für fundierte Entscheidungen verwenden. In produzierenden Unternehmen kann Predictive Analytics beispielsweise in den Bereichen Wartung sowie Produktions- und Verbrauchsanalysen zum Einsatz kommen. Ziel im Bereich der Wartung ist es, die Anzahl der Maschinenausfälle zu minimieren und eine maximale Verfügbarkeit der Anlagen zu erreichen. Die Lösungen von COPA-DATA erfassen im Zusammenspiel mit Partner-Technologien die erforderlichen Daten in Produktionsumgebungen, halten diese vor und interpretieren sie anhand von Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens. Daraus lassen sich Muster identifizieren und gelerntes Wissen an die Produktionsverantwortlichen zurückgeben.

Besuchen Sie COPA-DATA auf der Hannover Messe 2016 vom 25. bis 29. April 2016. Sie finden uns in Halle 7, Stand C40 (Partner am Stand von Microsoft). Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.com

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COPA-DATA ist Partner im Projekt „DIMA – Dezentrale Intelligenz für modulare Anlagen“

zenon – erstes System für Prozessleittechnik in der Standardisierungsinitiative von WAGO

COPA-DATA ist Partner im Projekt "DIMA - Dezentrale Intelligenz für modulare Anlagen"

Der Automatisierungsspezialist COPA-DATA arbeitet als erster Anbieter eines Prozessleitsystems an dem von WAGO initiierten Projekt „DIMA – Dezentrale Intelligenz für modulare Anlagen“ mit. Ziel ist es, einen De-facto-Standard für die dezentrale, modulare Automatisierung von Prozessanlagen und für effizientes Engineering zu schaffen. Dies gibt Industrieunternehmen die Möglichkeit, flexible prozesstechnische Anlagen aufzusetzen, Produktzyklen zu verkürzen und schneller auf neue Marktbedingungen zu reagieren.

Schwankende Beschaffungs- und Absatzmärkte, die flexible Verlagerung von Produktionsstandorten sowie der steigende Bedarf an kundenspezifischer Individualisierung des Produktportfolios führen in der Prozessindustrie zu immer kürzeren Produkt- und Innovationszyklen. Für die Prozessindustrie stellen diese Entwicklungen eine enorme Herausforderung dar. Konventionell aufgebaute prozesstechnische Anlagen in den Bereichen Chemie, Nahrungsmittel, Kosmetik und Pharma sind heute meist nicht ausreichend flexibel und können die Einführung neuer Produkte und veränderte Produktionsmengen oftmals nicht effizient bewältigen.

Individualisierung von prozesstechnischen Anlagen

WAGO, ein weltweit agierender Anbieter von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik, hat das Projekt „DIMA – Dezentrale Intelligenz für modulare Anlagen“ ins Leben gerufen, um dem Wunsch nach der Individualisierung von verfahrenstechnischen Anlagen und einem hohen Grad an Modularität in der Automatisierung von Produktionsprozessen begegnen zu können.

„Unser Ziel ist es, die Zeit zwischen Produktfreigabe und Marktverfügbarkeit erheblich zu verkürzen. Wir gehen heute davon aus, dass sich 60 Prozent der Entwicklungszeit einer verfahrenstechnischen Anlage einsparen lassen. Möglich ist dies nur, wenn die Anlagen modular aufgebaut sind und wir Industrieunternehmen die Möglichkeit geben, schneller und flexibler zu agieren und zu reagieren“, erklärt Ulrich Hempen, Leiter Market Management Industrie & Prozess der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG.

Die Gremien der NAMUR und des ZVEI haben den DIMA-Ansatz übernommen, um diesen weiter zu spezifizieren. Ziel der Zusammenarbeit ist es, langfristig einen internationalen Standard zu erarbeiten.

Serviceorientierte Architektur

Die Idee des DIMA-Konzepts ist es, eine Gesamtanlage aus mehreren autarken Anlagenmodulen zusammenzusetzen. Ein Anlagenmodul bildet dabei jeweils einen oder mehrere standardisierte Prozessschritte ab, führt Prozeduren, Operationen oder Funktionen aus und leistet damit einen sogenannten Dienst (Service). Ein Modul stellt dem übergeordneten Prozessleitsystem zenon seine verfahrenstechnische Funktion als Dienst zur Verfügung. Es nimmt damit die Stellung eines Serviceanbieters ein. Das Prozessleitsystem kann die vom Modul angebotene Dienstleistung abrufen. Es fungiert somit als Servicenutzer. DIMA bedient sich damit des Paradigmas der serviceorientierten Architektur (SOA). Im DIMA-Konzept verfügen die Module über eine eigene „Intelligenz“. Jedes Modul wird dazu mit einer eigenen WAGO-Steuerung ausgestattet, die dazu dient, die Dienste auszuführen und den Modulstatus ständig zu überwachen. Möchten Unternehmen ein Produktionsverfahren ändern, müssen sie lediglich ein oder mehrere Module austauschen. Die Produktionsmenge kann durch ein Numbering-up, also das Hinzufügen gleichartiger Module, erhöht werden.

„Der große Vorteil der Modularisierung einer Anlage ist der geringere Engineering-Aufwand für den Betreiber sowohl bei der Inbetriebnahme als auch bei Änderungen an der Anlage. Er kann modulare Anlagen effizienter planen und bauen, da ein Großteil des Engineerings schon im Modul-Engineering stattgefunden hat. Die Module müssen dann nur noch in zenon integriert werden“, ergänzt Philipp Schmidt, Branch Office Manager bei der COPA-DATA GmbH.

Elektronisches Beschreibungsmodell: Module Type Package

Um die DIMA-Methodik technisch umzusetzen, ist eine neue Definition für die Beschreibung von verfahrenstechnischen Anlagenmodulen erforderlich: das „Module Type Package“ (MTP). In diesem MTP sind folgende Informationen hinterlegt: Kommunikationsparameter, damit das Modul einfach in die Anlage eingebunden werden kann, die Dienste, das heißt die Beschreibung dessen, was das Modul verfahrenstechnisch leisten kann, sowie die Informationen zum Bedienen und Beobachten, das heißt grafische Informationen. Hinzu kommen weitere Beschreibungen wie Informationen zu Status, Diagnose, Historie und Archivierung.

Handling und Management der Module

Um den gesamten Engineering- oder Re-Engineering-Prozess so effizient wie möglich zu gestalten, hat COPA-DATA ein MTP-Handling- und Managementsystem entwickelt. Mit diesem System können Unternehmen die MTPs einlesen und alle benötigten Variablen und Bedienbilder sowie deren Verknüpfungen anlegen. Alle Informationen bezüglich Namen, Größe, Position und Variablenanbindung der Bildobjekte in den Bedienbildern entstammen dem MTP. Somit ist gewährleistet, dass Bedienbilder von Modulen unterschiedlicher Hersteller, die durch unterschiedliche MTPs eingelesen wurden, im Leitsystem dem kundenspezifischen „Look & Feel“ entsprechen. Anwender können zudem zu jedem Zeitpunkt nachverfolgen, welche Artefakte in zenon durch welches MTP erzeugt wurden. Dies ermöglicht es, die verschiedenen, im Prozess erforderlichen Module auch im laufenden Betrieb der Anlage anzubinden. zenon bietet auch die Möglichkeit, kundenindividuelle Dienste und Bedienbilder auszuwählen und zu exportieren. So können Unternehmen ein Konzept der Wiederverwendung aufsetzen und die projektbezogenen Kosten verringern. Zusätzlich zur Erstellung und Anbindung von Variablen und Bedienbildern werden die im MTP enthaltenen Dienste als Grundfunktionen im zenon-Modul „Batch Control“ angelegt. Die Grundfunktionen können nach Bedarf parametrisiert und in Form von Rezepten miteinander verknüpft werden. Nach diesem Schritt ist der Produktionsprozess der Anlage ablauffähig. Bei Bedarf können durch die angelegten Variablen noch modulübergreifende Verriegelungen in zenon implementiert sowie zusätzliche Meldungen angelegt werden.

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPALP ist jetzt COPA-DATA France

Ausbau der Marktpräsenz in Europa

COPALP ist jetzt COPA-DATA France

COPA-DATA France übernimmt das Management der Softwarelösungen zenon und straton in Frankreich.

Die COPA-DATA-Gruppe stärkt ihre Präsenz in Frankreich. Bereits seit 2002 hält COPA-DATA die Mehrheitsanteile an dem Unternehmen COPALP im Südosten Frankreichs. Nun wurde es in COPA-DATA France umfirmiert. Damit übernimmt die jüngste COPA-DATA-Tochtergesellschaft das Management der Produktfamilie zenon in Frankreich.

Durch die Namensänderung der Niederlassung in Frankreich entsteht die weltweit elfte COPA-DATA Tochtergesellschaft. „Die Eingliederung von COPALP in die COPA-DATA-Gruppe ist ein zukunftsweisender Schritt für unser Unternehmen in diesem wichtigen europäischen Markt. Wir können hier auch auf Grundlage der erfolgreichen Softwareentwicklung von straton weiterarbeiten“, erläutert COPA-DATA CEO Thomas Punzenberger. COPALP entwickelt seit vielen Jahren die hardwareunabhängige Software-Lösung straton. Diese liefert eine integrierte Entwicklungsumgebung, mit der speicherprogrammierbare Steuerungen (SPSen) auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse maßgeschneidert werden können. Die Embedded-Software wird weltweit eingesetzt und steuert Maschinen in unterschiedlichen Branchen. Auch in Zukunft wird straton in Frankreich weiterentwickelt und von dort aus vertrieben.

Ein starkes Software-Team

Maschinelle Sensordaten können insbesondere durch die Vernetzung von straton mit zenon schnell und zuverlässig auch in übergeordnete Systeme übertragen werden. Daraus ergibt sich ein ausgereiftes und leistungsstarkes Potenzial hinsichtlich HMI/SCADA, Reporting, IoT-Anwendungen und Cloud-Erweiterungen. Die Entwicklung und der technische Support von straton als Embedded-Software-Lösung für Steuerungen werden in echirolles weiter vorangetrieben und künftig noch stärker mit der Entwicklung von zenon in Salzburg verzahnt. „Wir übernehmen das Vertriebsmanagement von zenon für Frankreich. Support und Consulting werden nun kontinuierlich erweitert und wir profitieren von der Unterstützung durch das Salzburger Headquarter. Wir freuen uns sehr darüber, zenon gemeinsam mit straton auf dem französischen Markt vertreten zu dürfen“, ergänzt Jerome Follut, CEO von COPA-DATA France.
COPA-DATA France kann von Beginn an auf die Unterstützung von JS automation bauen. JS automation ist mit über zehn Jahren Erfahrung in Projekten mit zenon einer von weltweit drei Expert Partnern der über 160 Partnerfirmen zählenden COPA-DATA Partner Community.

Die neue COPA-DATA-Dependance für Frankreich ist erreichbar unter:

COPA-DATA France
Parc Sud galaxie – Rue du Sextant
38130 echirolles – France/Europe
Tel.: +33 (0)438 2600 75
Fax: +33 (0)476 2634 17
sales.fr@copadata.com
www.copadata.com

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

TÜV SÜD bescheinigt Konformität

COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

Das Zertifikat des TÜV SÜD bescheinigt, dass zenon mit dem Standard IEC 61850 Edition 2 konform ist.

Die Automatisierungssoftware zenon von COPA-DATA ist jetzt gemäß dem internationalen Energietechnik-Standard IEC 61850 Edition 2 zertifiziert. Damit belegt COPA-DATA die Konformität mit den jüngsten Erweiterungen des Standards. Das Zertifikat wurde von der TÜV SÜD Product Service GmbH ausgestellt.

Regelmäßig werden die Standards und Kommunikationsprotokolle im Energiesektor erneuert. Der internationale Standard IEC 61850 regelt unter anderem die Kommunikation zwischen verschiedenen Komponenten in automatisierten Elektrizitäts- und Umspannwerken. Das aktuelle Testbed zur Edition 2 überprüft neue Funktionalitäten und Erweiterungen des Standards. Meist werden die datenliefernden Server auf den IEC 61850 Standard zertifiziert. zenon fungiert jedoch als Client und wurde nun als einer der ersten weltweit auf die neue Edition 2 des Standards erfolgreich getestet.

In der Edition 2 des IEC 61850 Standards wurden neben Ergänzungen im Objektmodell insbesondere die in der spontanen Kommunikation erlaubten „Functional Constraints“ erweitert. Dadurch bietet der Standard mehr Flexibilität bei der Gestaltung effizienter Netzwerkkommunikation. Die größte funktionale Erweiterung betrifft das „Service Tracking“. Damit lassen sich nicht nur der aktuelle Gerätestatus, sondern auch detaillierte Informationen zu getätigten Bedienhandlungen abfragen.

„Die Mitarbeiter von COPA-DATA kamen mit klaren Vorstellungen zu uns und bei der Implementierung des IEC 61850 Edition 2 Standards gewannen wir den Eindruck, dass sie über exzellente Kenntnisse und praktische Erfahrungen mit dem Standard verfügen. Im Testverfahren kamen keine nennenswerten Probleme zum Vorschein. Bei der getesteten Anwendung handelte es sich um eine sehr umfangreiche SCADA-Anwendung, die uns ideale Voraussetzungen lieferte, um alle im Testverfahren vorgeschriebenen Testfälle durchführen zu können“, erklärt Albi Kospiri, Communication Protocol Engineer bei der TÜV SÜD Product Service GmbH in München.

Jürgen Resch, Energy Industry Manager bei COPA-DATA, ergänzt: „Die Nachfrage nach einer umfangreichen Edition 2-Zertifizierung im Energiemarkt steigt – nicht nur bei Hardware, sondern auch bei Software. Es ist zu erwarten, dass sie in Zukunft sogar zum Benchmark in internationalen Ausschreibungen wird. Diese neue Bescheinigung des TÜV SÜD ist ein weiterer wichtiger Baustein für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
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zenon ist kompatibel mit Windows 10

Bedenkenlos Upgrades durchführen

zenon ist kompatibel mit Windows 10

Die aktuelle Version der Automatisierungssoftware von COPA-DATA, zenon 7.20, hat den Windows 10 Kompatibilitätstest von Microsoft erfolgreich bestanden. Die Software läuft zuverlässig auf dem neuen Betriebssystem und unterstützt alle Qualitäts- und Sicherheitsansprüche.

Ende Juli dieses Jahres hat Microsoft mit Windows 10 sein, wie das Unternehmen selbst erklärt, „bestes Windows“ auf den Markt gebracht. Windows 10 erschien als Service, der ab sofort kontinuierlich aktualisiert werden soll. Mit dem positiven Testergebnis für zenon hat Microsoft bestätigt, dass die Software problemlos unter Windows 10 läuft. Kunden von COPA-DATA können ihr Betriebssystem demnach jederzeit auf den neuesten Stand bringen. Alle zenon-Projekte laufen reibungslos ab der ersten Minute.

Reinhard Mayr, COPA-DATA Product Manager, erklärt: „Unsere Software ist auf Microsoft-Technologien ausgerichtet. Es ist also naheliegend, dass wir an der Weiterentwicklung von Windows sehr interessiert sind. Bei Windows 10 legte Microsoft besonderes Augenmerk auf die Sicherheit und das Benutzererlebnis. Diese beiden Themen haben auch für COPA-DATA in der Softwareentwicklung einen hohen Stellenwert. Es freut uns, dass wir unseren Kunden nun volle Kompatibilität von zenon mit Windows 10 bieten können.“

zenon auch auf Windows IoT Core

Neben einer Reihe anderer Editionen hat Microsoft mit seinem jüngsten Release auch Windows 10 IoT Core präsentiert. Diese neue Windows Edition wurde speziell für kleine, eingebettete Geräte – mit oder ohne Bildschirm – entwickelt. Stefan Hufnagl, Product Manager Integrated Solution bei COPA-DATA, beschreibt: „Windows IoT Core bietet Entwicklern und Systemarchitekten viel kreativen Freiraum. Die Plattform unterstützt zahlreiche Programmiersprachen und Open-Source-Optionen. Auch bei COPA-DATA beschäftigen wir uns derzeit mit der neuen Plattform und aktuelle Tests haben gezeigt, dass unsere auf IEC 61131-3 basierende SPS-Programmierumgebung, zenon Logic, reibungslos auf Windows IoT Core läuft. Die Einbettung der industriellen SPS-Komponente in Windows IoT Core-Geräte eröffnet den Zugang zu ausgesprochen interessanten Architekturen und topologischen Anordnungen. Auf Basis sehr preiswerter Plattformen können gleichermaßen flexible als auch robuste Netzwerke realisiert werden. Die Technologien ergänzen sich in diesem Sinne optimal zu einem Baukasten für die Schaffung intelligenter Informationsnetze.“

COPA-DATA engagiert sich seit 2005 im Microsoft Partner Network für die kontinuierliche Weiterentwicklung der strategischen Partnerschaft und ist zweifacher Microsoft Gold Kompetenz-Träger („Application Development“ und „Intelligent Systems“).

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
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COPA-DATA gewinnt mit Finze & Wagner einen neuen Partner

Verstärkung der Marktpräsenz im deutschen Raum

COPA-DATA gewinnt mit Finze & Wagner einen neuen Partner

Übergabe des Partner-Zertifikats

Der Automatisierungsspezialist COPA-DATA und Finze & Wagner, Ingenieurdienstleister für die Prozess- und Fertigungsindustrie, arbeiten ab sofort eng zusammen. Im Rahmen der Kooperation wird das Unternehmen Finze & Wagner die Produktfamilie zenon für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting seinen Kunden und Interessenten als Lösung für die Prozessautomatisierung, Leittechnik und Gebäudetechnik anbieten.

Die Kooperation der beiden Unternehmen COPA-DATA und Finze & Wagner schafft große Synergieeffekte: Kunden erhalten damit vollständig integrierte Komplettlösungen – von der Konzeption über das Engineering bis hin zur Inbetriebnahme von Produktionsanlagen. Ausgestattet werden die Produktionsanlagen oder die Gebäude mit der leistungsstarken und durchgängigen Lösung zenon. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt dabei auf Projekten in der Leittechnik für die Fertigungskontrolle und Fertigungssteuerung.

„Unsere Partner tragen wesentlich dazu bei, die Produktfamilie zenon erfolgreich auf dem Markt zu positionieren und Kundenbeziehungen langfristig zu festigen. Wir freuen uns daher sehr, mit Finze & Wagner ein etabliertes Unternehmen als Partner gewonnen zu haben, das seit mehr als 40 Jahren erfolgreich am Markt agiert und sich durch Professionalität, Lösungskompetenz und fundiertes Know-how auszeichnet“, erklärt Frank Hägele, Sales Director der COPA-DATA GmbH.

Als Engineering-Unternehmen ist Finze & Wagner Komplettanbieter für Planungs- und Ausführungsarbeiten in den Bereichen Elektro-, Mess-, Regeltechnik, Prozessautomatisierung, Maschinen- und Anlagenautomatisierung, technische Gebäudeausrüstung, Energietechnik und mehr. Das Unternehmen gehört zu den größten Fachplanern im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden zählen sowohl Endkunden, als auch renommierte Anlagenbauer aus der Pharmaindustrie, Umwelttechnik, Lebensmittelindustrie, Stahlindustrie, Chemie und Petrochemie.

„Mit zenon haben wir eine Lösung für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting gefunden, die unsere Anforderungen an Flexibilität, Plattformunabhängigkeit, Stabilität und Durchgängigkeit umfassend erfüllt“, erklärt Alexander Borgardt, Senior Engineer bei Finze & Wagner. „Auf Basis der etablierten Produktfamilie zenon können wir unseren Kunden Lösungen für die Industrieautomation anbieten, die unseren Ansprüchen an Innovation, Produktqualität, Verlässlichkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gerecht werden.“

Erste Projekte gewonnen

Im Zuge der Zusammenarbeit konnten die beiden Unternehmen COPA-DATA und die fiwa)group bereits erste Kunden für den Einsatz von zenon gewinnen. Hierzu zählt unter anderem ein Chemiekonzern. Das Unternehmen wird zenon für die Visualisierung und Steuerung von chemischen Prozessen sowie die Datenerfassung, -konzentration und Weitergabe der Informationen an überlagerte Systeme einsetzen.

COPA-DATA Partner Community: breite Basis an zertifizierten Spezialisten

Die COPA-DATA Partner Community ist ein weltweites Netzwerk mit mehr als 135 zertifizierten Unternehmen. Hierzu zählen Systemintegratoren, Dienstleister, Vertriebspartner, Distributoren, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, diese Partner Community kontinuierlich zu erweitern, langfristige Partnerschaften zu schließen und gemeinsam Projekte von der Idee bis hin zur dauerhaften Unterstützung der Kunden zu realisieren. In Deutschland arbeitet die COPA-DATA GmbH derzeit mit mehr als 20 Systemintegratoren und Partnern in allen Technologiebereichen und Branchen wie Automotive, Food & Beverage, Pharma, Energy, etc. zusammen. Weitere Informationen zur COPA-DATA Partner Community finden Sie auf www.copadata.com/partner

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA kooperiert mit der Technischen Universität München

Der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik wird Partner des Automatisierungsspezialisten

COPA-DATA kooperiert mit der Technischen Universität München

Der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München wird COPA-DATA

COPA-DATA und die Technische Universität München (TUM) machen es offiziell: Ab sofort ist der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München COPA-DATA Registered Partner im Bereich Bildungs- & Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die enge Zusammenarbeit in Wissenschaft und Lehre sowie die Nachwuchs- und Innovationsförderung.

COPA-DATA arbeitet bereits seit 2008 mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München auf vielen Ebenen zusammen. Auf Grundlage der bestehenden Kooperationen wird der Partnerschaft jetzt eine definierte, offizielle Basis gegeben. Die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München bildet für COPA-DATA den Rahmen für gemeinsame Projekte und den regelmäßigen Austausch über Entwicklungen und Trends in Wissenschaft und Industrie.

„Die Partnerschaften mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen sind ein wichtiges Instrument für unsere Innovationsstrategie. Die Vernetzung mit Hochschulen gibt Impulse für Innovationen in der Industrie, ermöglicht uns den Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und gewährleistet die Ausbildung von hochqualifizierten Hochschulabsolventen. Gleichzeitig können wir als Förderer und Ratgeber im universitären Bereich auftreten“, erklärt George Yamanoglu, New Markets & Partner Consultant bei der COPA-DATA GmbH.

Wissenstransfer gewährleisten, Innovationskraft stärken

Im Rahmen der Zusammenarbeit gibt COPA-DATA Einblicke in die Praxis, leistet technische Unterstützung und stellt zenon, die Produktfamilie für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting, dem Lehrstuhl für Ausbildungszwecke und Projektarbeiten zur Verfügung. Darüber hinaus beteiligt sich COPA-DATA mit Vorlesungen zu den Themenbereichen HMI/SCADA, Industrie 4.0, Security, Predictive Analytics, Augmented Reality sowie mit Bachelor- und Masterarbeiten an Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

„Wir freuen uns, von COPA-DATAs Praxis-Know-how und der jahrelangen, ausgewiesenen Expertise in der Industrie profitieren zu können. Ein lebendiger Wissenstransfer ist für unseren Lehrstuhl der Lebensmittelverpackungstechnik unerlässlich. Die Zusammenarbeit fördert nicht nur die Forschung, sondern auch den Wissenstransfer in die Industrie“, erklärt Dipl. Ing. Stefan Flad, Doktorand und Dozent der Technischen Universität München am Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik in Freising.

Weihenstephaner Standards – gemeinsam zukunftssichere Standards schaffen

Die gemeinsame Arbeit und der regelmäßige Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft haben bereits Früchte getragen. COPA-DATA bringt sich seit 2008 im Arbeitskreis „Weihenstephaner Standards“ (WS) unter Federführung des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München ein. Die Weihenstephaner Standards ermöglichen eine herstellerunabhängige Kopplung zwischen HMI/SCADA- oder MES-Systemen und Maschinen in der Abfüll- und Verpackungsindustrie sowie der Lebensmittelindustrie. Das bedeutet für Anwender eine wesentliche Erleichterung bei der Integration von Maschinen in Fertigungslinien. Die Standardisierung umfasst Dateninhalte (Datenpunkte sowie Datenpunktdefinition), eine physikalische Schnittstelle sowie einen Befehlssatz. Die Weihenstephaner Standards ermöglichen eine standardisierte und einheitliche Auswertung von Betriebsdaten wie zum Beispiel die Berechnung von Kennzahlen (OEE), einer lückenlosen Chargenrückverfolgung oder einer detaillierten Störanalyse. Zahlreiche Maschinen- und Anlagenbauer haben diese Schnittstelle bereits implementiert, mittlerweile nutzen viele nationale und internationale Unternehmen die Weihenstephaner Standards in ihren Abfüll- und Verpackungsanlagen.

„Transparente Produktions- und Geschäftsprozesse sowie eine durchgängige digitale Vernetzung entscheiden heute über den unternehmerischen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit. Eine systematische Datengrundlage sowie eine umfassende Verarbeitung und Aufbereitung von Informationen bilden die Basis hierfür. Die ´Weihenstephaner Standards´ gewährleisten eine prozessübergreifende Datenerfassung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, unterstützen damit die Qualitätssicherung in produzierenden Unternehmen und ermöglichen erhebliche Effizienzsteigerungen“, erklärt George Yamanoglu, New Markets & Partner Consultant bei der COPA-DATA GmbH.

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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zenon für die Smart Factory: Maschinen, Produkte und Menschen intelligent vernetzen

COPA-DATA auf der SPS IPC Drives 2015

zenon für die Smart Factory: Maschinen, Produkte und Menschen intelligent vernetzen

Die COPA-DATA GmbH präsentiert auf der diesjährigen SPS IPC Drives durchgängige und stabile Lösungen für die Smart Factory: Mit zenon können Unternehmen skalierbare Wertschöpfungsnetzwerke aufbauen – sei es on-premise, in hybriden Umgebungen oder in der Cloud. Die Software für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting ermöglicht es, Lösungen aufzusetzen, die sich durch Flexibilität und Erweiterbarkeit auszeichnen, ergonomisch sind und Ressourceneffizienz zum Ziel haben.

Sich schnell verändernde Absatzmärkte, ein steigender Wettbewerbsdruck und komplexe Fertigungsprozesse stellen große Herausforderungen für produzierende Unternehmen dar. Gleichzeitig müssen sie den Ressourceneinsatz minimieren und ihre Energieeffizienz steigern. Um Optimierungspotenziale aufzudecken und Produktivitätssteigerungen zu erzielen, müssen Unternehmen das Konzept „Smart Factory“ vorantreiben: Sie müssen ihre Infrastruktur vollständig digitalisieren und vernetzen, ihre Wertschöpfungsketten optimal steuern und ihre Daten gezielt auswerten und analysieren. zenon unterstützt den Aufbau von digitalen Wertschöpfungsnetzen bei gleichzeitig hoher Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistungsstärke. Mit zenon können Unternehmen flexible, integrierte und ergonomische Produktionssysteme aufsetzen, die sie dabei unterstützen, zielgerichtete Analysen durchzuführen, alle relevanten Informationen effektiv zu nutzen und dauerhaft wirtschaftlich zu agieren.

Kosteneffiziente und skalierbare Lösungen in der Cloud

Die zenon Cloud Solution ermöglicht es, zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure zu integrieren und damit sämtliche Daten einzelner Produktionsstätten und Standorte eines Unternehmens übergreifend in nur einem System in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. So können Unternehmen diese Daten miteinander vergleichen, in Korrelation setzen, analysieren und in Form von übersichtlichen Dashboards darstellen. Mit dieser neuen Lösung können sie Ansätze wie Energiemanagement, OEE, etc. auch auf globaler Ebene verfolgen und zenon als Tool für eine unternehmensweite Optimierung nutzen. Um die kontinuierlich steigenden Datenmengen in einem industriellen Unternehmen absichern und gleichzeitig gesetzliche und regulatorische Vorgaben einhalten zu können, bietet COPA-DATA ergänzend auch eine kosteneffiziente und ergonomische Speicherlösung: Die zenon Big Data Lösung kombiniert zenon mit den Microsoft-Technologien Cloudintegrierter StorSimple-Speicher (CiS) und Microsoft Azure. Die Daten werden dabei auf einer Hardware-Appliance im internen Netzwerk, dem CiS, gespeichert, an den Azure Cloud-Storage übertragen und dort archiviert. Unternehmen können dabei jederzeit auf alle Daten zugreifen und diese für ihre Auswertungen heranziehen.

zenon für ein gesetzeskonformes Energiemanagement

Das zenon Energy Data Management System bringt bereits alle nötigen Anforderungen an ein umfassendes Energiemanagement mit: Mit der Lösung können Unternehmen alle betrieblichen Energie- und Verbrauchsdaten messen, erfassen, sammeln, analysieren und weiterverarbeiten. Alle Daten lassen sich in Reports in Echtzeit aufbereiten. zenon unterstützt zudem bei der vielfältigen Darstellung der Daten – von Energieleistungskennzahlen, Energieauswertungen, Trendkurven, Alarmlisten und Events bis hin zu komplexen grafischen Berichten. Zudem bietet die Software industrieerprobte Archivierungstechnologien für die Speicherung sowie offene Schnittstellen für die Weiterverteilung der Informationen. Das zenon Energy Data Management System entspricht außerdem den definierten Anforderungen des TÜV SÜD-Standards „Zertifiziertes Energiedaten-Management“. Damit erfüllt die Software wichtige Kriterien des internationalen Energiestandards ISO 50001 und begünstigt eine Zertifizierung beim Endanwender. Zudem können Unternehmen, die das Gesetz für Energiedienstleistungen und weitere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) erfüllen müssen, mit der Nutzung von zenon alle gesetzlichen Vorgaben einhalten und ein gesetzeskonformes Energieaudit nach nach DIN EN 16247-1 durchführen.

Predictive Analytics mit COPA-DATA und resolto

Darüber hinaus können sich Unternehmen auf der diesjährigen SPS IPC Drives am Stand von COPA-DATA über das Thema Predictive Analytics informieren. Mit Hilfe von Predictive Analytics können Unternehmen komplexe, produktionstechnische Zusammenhänge prognostizieren und diese Erkenntnisse dazu nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. In produzierenden Unternehmen kann Predictive Analytics beispielsweise in den Bereichen Maintenance sowie Produktions- und Verbrauchsanalysen zum Einsatz kommen. Ziel im Bereich Maintenance ist es, die Anzahl der Maschinenausfälle zu minimieren und eine maximale Verfügbarkeit der Anlagen zu erreichen. Die Lösungen und Technologien von COPA-DATA und resolto informatik GmbH ermöglichen es im Zusammenspiel, die erforderlichen Daten in Produktionsumgebungen zu erfassen und vorzuhalten, anhand von Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens zu interpretieren, Muster zu identifizieren und gelerntes Wissen an die Produktionsverantwortlichen zurückzugeben.

„Jedes Unternehmen kann heute auf sehr umfangreiche Datenmengen zugreifen, um die operativen Prozesse zu steuern. Die drängende Frage, die sich für Fertigungsunternehmen stellt: Wie lässt sich Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden und welche Informationen und Zusammenhänge enthalten sie, die der Prozessingenieur möglicherweise nicht kennt?“, erklärt Philipp Schmidt, Branch Office Manager bei der COPA-DATA GmbH. „Zusammen mit resolto können wir eine Informationsgrundlage schaffen, um verborgenes Wissen nutzbar zu machen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.“

COPA-DATA und WAGO – effizienter Aufbau und schnelle Umrüstung von Anlagen

Prozesstechnische Anlagen in den Bereichen Chemie, Nahrungsmittel, Kosmetik und Pharma sind oftmals nicht ausreichend flexibel, um in der Fertigung schnell auf neue Produkte umzusteigen oder auch die Produktmengen gemäß aktueller Anforderungen anzupassen. Damit diese Industrieunternehmen in der Lage sind, schneller auf neue Marktbedingungen zu reagieren, stellen COPA-DATA und WAGO, ein weltweit agierender Anbieter von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik, auf der diesjährigen SPS IPC Drives (Halle 7, Stand 130, 230, 330) vor, wie sich verfahrenstechnische Anlagen schnell und flexibel aufbauen und umrüsten lassen. Im Rahmen des Projekts „DIMA – Dezentrale Intelligenz für Modulare Anlagen“ präsentiert COPA-DATA zusammen mit WAGO eine neue Entwicklungsstufe – die aktuellen Ergebnisse der Standardisierungsaktivitäten. Mit DIMA ist es möglich, verfahrenstechnische Module effizient und konsistent in ein SCADA-Projekt zu importierten.

„Eine modular aufgebaute Anlagenarchitektur ermöglicht es, Softwaremodule flexibel in ein Gesamtsystem zu integrieren oder auch abzukoppeln. Das verkürzt die Konzeptionsphase, macht das Engineering einfacher und ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme sowie eine flexible, bedarfsorientierte Anpassung der Anlagen an neue Marktbedingungen“, erläutert Philipp Schmidt, Branch Office Manager bei der COPA-DATA GmbH.

Gemeinsam erfolgreich – die Partner auf der SPS IPC Drives 2015

COPA-DATA arbeitet mit einem internationalen Netzwerk aus Spezialisten zusammen, um gemeinsam Kunden optimal zu betreuen sowie neue Märkte und Industrien zu erschließen. Als Partner am Stand von COPA-DATA stellen in diesem Jahr die Unternehmen CaderaDesign GmbH ( www.caderadesign.de ), HEITEC AG ( www.heitec.de ), Köhl Maschinenbau AG ( www.koehl.eu ), neogramm GmbH & Co. KG ( www.neogramm.de ) sowie Prozesstechnik Kropf Gesellschaft für angewandte Prozessleittechnik mbH ( www.kropf-solutions.de ) aus.

Besuchen Sie COPA-DATA auf der SPS IPC Drives 2015 in Nürnberg vom 24. bis 26. November 2015, Halle 7 Stand 590.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Gerne können Sie auch vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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