Tag Archives: Industrieboden

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Die Bodenmacher

Fürstenhöfer GmbH baut Böden für Gewerbe, Industrie und Freizeitanlagen

Unter dem Motto „Immer besten Boden unter den Füßen“, bietet die Fürstenhöfer GmbH die Stärken eines mittelständischen Unternehmens beim Thema Böden für Gewerbe, Industrie und Freizeitanlagen – zum Vorteil der Bodenkunden. Das Unternehmen aus Wendelstein hält dazu Entwicklung, Herstellung und Verlegung von Qualitätsböden in einer Hand.

Auf neuen Boden „bauen“
Die Fürstenhöfer GmbH garantiert ein konstant hohes Niveau all ihrer Bodenprodukte. Zum Selbstverständnis des Unternehmens zählt es dabei, dass ausschließlich hochwertige Materialien zum Einsatz gelangen, die sich in der Praxis bewährt haben. Im Labor werden dazu die Bodenstoffe auf Herz und Nieren geprüft: Kontinuierliche und strenge Fertigungskontrollen von den Grundstoffen bis zum fertigen Endprodukt machen nur einen Teil des großen Ganzen aus. Weiter wird permanent nach alternativen Einsatzmöglichkeiten für innovative Bodenvarianten geforscht. Das „vorläufige“ Ergebnis: Böden von Fürstenhöfer sind modern, technisch up-to-date, äußerst langlebig und nahezu unverwüstlich. Darauf können Kunden im wahrsten Sinne des Wortes getrost bauen.

Professionell bei Neubau und Sanierung
Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde dazu im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung. Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

Individueller Bodenwunsch – individuelle Lösung
Nachdem der Entschluss zum neuen Boden gefasst ist, klärt der Bodenexperte die zu erwartenden mechanischen und/oder chemischen Belastungen für das jeweilige Bauvorhaben. Au diese Weise können die Böden individuell und zweckgebunden ausgelegt werden. Dabei kommt ein weiterer Schwerpunkt des Tuns und Handelns der Bodenmacher ins Spiel. „Ein Pfund zum Wuchern stellt die intensive Kommunikation mit unseren Kunden dar. Denn je besser die Information vorab, desto besser die Bodenlösung für den Kunden danach“, weiß Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer. „Wir wollen neben Qualitätsböden ausschließlich zufriedene Kunden produzieren“, so Fürstenhöfer weiter. Alle Bodeneigenschaften lassen sich nahezu frei nach Kundenwunsch und -anforderung variieren sowie exakt auf die zu erwartenden Belastungen branchentypisch austarieren. Auch fließen praktische Erfahrungen und kontinuierliche Bodenentwicklungen permanent in die Produkte ein – für strapazierfähige, langlebige Böden auf dem Stand der Technik.

Service und Sorgfalt bis ins kleinste Detail
Alle Böden, von Gießharz und Beschichtungen über PVC bis hin zum textilen Belag, sind in einer breiten Farbpalette lieferbar. Bodenkunden von Fürstenhöfer dürfen Professionalität sowie die Flexibilität eines mittelständisch strukturierten Unternehmens und Sorgfalt bis ins kleinste Detail erwarten. Darüber hinaus steht perfekter Service auf der Agenda: Wenn nötig, werden Bodenwünsche vom Startschuss an begleitet und – bei Notwendigkeit – auch über Nacht oder am Wochenende erfüllt.

Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

Firmenkontakt
Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH
Oliver Fürstenhöfer
Sperbersloher Straße 568
90530 Wendelstein
09129 – 40505
sekretariat@fuerstenhoefer.de
http://www.fuerstenhoefer.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
09231/63645
r.spandel@mm-pr.de
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NEU – Keyboard XLS – Fugenprofil für Hallenböden und Fahrbahnplatten

Industrieböden – Fugenprofil für höchste Ansprüche

NEU - Keyboard XLS - Fugenprofil für Hallenböden und Fahrbahnplatten

Rechts im Bild das neue Fugenblech recostal® Keyboard XLS von DSI.

Im Segment der Fugenprofile erweitert die DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) im Geschäftsbereich recostal® Schalungssysteme das Produktportfolio mit dem neuen recostal® Keyboard XLS. Die spezielle Formgebung des sinusartigen Kantenschutzes, mit einer Amplitude von 75 mm, gewährleistet ein vibrations- und stoßfreies Überrollen der konstruktiv erforderlichen Fugen in großflächigen Hallenböden durch Flurförderfahrzeuge mit Bereifungen aller Art. Durch den ununterbrochenen Kontakt zwischen Laufrad und Fahrbahn wird eine Reduzierung von Schallemissionen, Ganzkörperschwingungen und Reifenverschleiß erzielt. Auch in der automatisierten Lagerhaltung hat dieses System der Fugenprofile seinen Platz gefunden.

Das recostal® Keyboard XLS ist standardmäßig für Bodenplattenstärken von 15 cm bis 30 cm verfügbar und im Innen- und Außenbereich einsetzbar. Aber auch größere Plattenstärken sind projektbezogen bedienbar. Der lasergeschnittene Kantenschutz ist in Stahl, Stahl-Feuerverzinkt oder Edelstahl erhältlich. Fugenaufweitungen bis 12 mm sind ohne weitere Maßnahmen möglich.

Durch die zusätzlich mögliche Ausstattung mit Querkraftdollen werden größere Fugenaufweitungen und höhere Belastungen zuverlässig abgefangen. Wie beim in Porta Westfalica ansässigen Hersteller üblich, ist das Tragverhalten des recostal® Keyboard-Profile XLS durch umfangreiche Belastungsprüfungen an der MFPA Leipzig nachgewiesen. Die Angabe der Radlast bis Qk = 70kN ist geprüft und verifiziert.

Der Systemgedanke, wie bei allen Bauelementen aus dem Hause DYWIDAG-Systems International GmbH, wird auch für das XLS großgeschrieben. Das beginnt mit der vereinfachten Montage durch separate und stufenlos höhenjustierbare Standschuhe, wobei die Gesamtkonstruktion überraschend leicht und selbstragend ausgeführt ist. Geht weiter mit den Formteilen als Abzweig oder Kreuzung und schließt ebenfalls individuelle Längen mit ein. Optional bietet der Hersteller auch die Planung und Positionierung für das gesamte Bauprojekt an. So werden Anpassungsarbeiten auf der Baustelle überflüssig, was die Montage vereinfacht und sehr wirtschaftlich gestaltet.

Die recostal Keyboard Familie im Überblick
Das recostal Keyboard in der leichten Standardausführung „L“ und als stabilere „XL“ Version wird für geplante Sollrissfugen verwendet und ersetzt den klassischen nachträglichen Fugenschnitt. Die Fixierstäbe der leichten L-Ausführung bieten eine einfache Montage mit Hilfe der Keiljustierung. Die Standschuhe mit stufenloser Höhenjustierung ermöglichen eine anwenderfreundliche und standsichere Montage des dickwandigeren XL-Profils. Beide Systeme lassen sich bei höherer Beanspruchung durch zusätzliche Anordnung von Querkraftdollen verstärken. PVC-Profilkappen, die wahlweise entfernbar sind oder in der Fuge verbleiben, bilden einen sauberen, bündigen Abschluss mit der Betonoberfläche.

Einen Schwachpunkt der Fugenausbildungen stellen oft die Betonkanten im Fugenbereich dar. Dies gilt insbesondere bei Beanspruchung durch kleinere Fahrrollen von schweren Hubfahrzeugen. Mit dem recostal® Keyboard XLV und dem recostal® Keyboard XLW bietet die DSI zwei Varianten des XL-Profils, welche die Betonkanten durch zwei massive Flachstahl- bzw. Winkelstahlprofile vor Ausbrüchen schützen. Die Rückverankerung erfolgt mittels der vorhandenen Kopfbolzen. Das recostal® Keyboard XLV / XLW ist sowohl im Bereich von Sollrissfugen als auch im Bereich von Trennfugen, Tagesfelsabstellungen und Bewegungsfugen einsetzbar. Im Zuge des Schwindprozesses entsteht zwischen den Kantenschutzprofilen in Abhängigkeit zur Feldgröße der geplante Fugenspalt. Das recostal® Keyboard XLS ist die logische Weiterentwicklung des Systems für hochebene und stark beanspruchte (befahrene) Böden.

Betonbodenplatten sind im Standardanwendungsfall im Sinne der Normung keine geregelten Bauteile. Daher ist der Planer bei der Entscheidung über die Ausführung, vor allem bei der Fugenanordnung und -ausbildung, besonders gefordert. Im Vorfeld sollte mit dem Bauherrn die Nutzung, z. B. in einer Industriehalle die Belastung durch lagernde Güter und Transportfahrzeuge, definiert werden, um einen angemessenen Fugenplan erstellen zu können.
Ob für Schein-, Press- oder Trennfugen, ob für Hallenböden mit Staplerverkehr oder einfache Fahrbahnplatten im Freien für jede Fugenart und deren unterschiedlichste Beanspruchung bietet die DYWIDAG-Systems International GmbH aus der Niederlassung in Porta Westfalica mit seinen „Keyboards“ das entsprechende Fugenprofil an.
Der Name, welcher die „verzahnte Abschalung“ beschreibt, ist Programm, denn durch eine trapezförmige Profilausführung wird eine bestmögliche Querkraftübertragung der Betonplatten untereinander erzielt.
download große Bilddatei und Text hier: www.pr-download.com/contec11.zip

Die contec® Bausysteme GmbH wurde 1980 gegründet und hat seit ihrer Firmengründung einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung innovativer, effizienter und wirtschaftlicher Spezialartikel für die nationale und internationale Bauindustrie. Seit 2007 ist die contec® Bausysteme GmbH Teil der DSI-Gruppe, eines weltweit agierenden Technologiekonzerns, der zu den führenden Anbietern qualitativ hochwertiger Produkte und Systemlösungen für die Bau- und Untertageindustrie zählt. Heute erfolgt der Marktauftritt unter dem Firmennamen DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI).
An den Standorten Porta Westfalica (NRW) und Köthen (Sachsen-Anhalt) werden hochwertige Spezialartikel in Standardausführungen oder als maßgeschneiderte Baustellenlösungen produziert. Diese finden ihren wirtschaftlichen Einsatz im Hoch- und Tiefbau, im Beton- und Stahlbetonbau sowie im Fertigteil-, Industrie- und Ingenieurbau.

Firmenkontakt
DYWIDAG-Systems International GmbH Geschäftsbereich contec®
Fouad Bouamar
Südstr. 3
32457 Porta Westfalica
05731 7678 48
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PREWE
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BETONFLÄCHENVEREDELUNG: NORSA VERGÜTET INDUSTRIEBODEN IM LAGER DER HENGSTENBERG GRUPPE

BETONFLÄCHENVEREDELUNG: NORSA VERGÜTET INDUSTRIEBODEN IM LAGER DER HENGSTENBERG GRUPPE

BETONFLÄCHENVEREDELUNG: NORSA VERGÜTET INDUSTRIEBODEN IM LAGER DER HENGSTENBERG GRUPPE

(Mynewsdesk) ERFOLGREICHE SANIERUNG DURCH NATÜRLICHE BETONVERDICHTUNG EINES INDUSTRIEBODENS MIT DER NORSA METHODE

Gewerblich genutzte Fußböden sind meist extremen Belastungen ausgesetzt. Wichtige Kriterien sind u.a.: Der Boden muss robust, langlebig, pflegeleicht und schadstofffrei sein. Zum Schutz des Personals, der Technik und der Waren ist bei einem Industrieboden die Abrieb- und Staubfestigkeit ein absolutes Muss. Die Optik, die Nutzungsdauer, die Möglichkeit der Umnutzung sowie gegebenenfalls entstehende Folgekosten durch teure Pflegemittel sind für jeden Unternehmer wichtige Entscheidungspunkte. Hohe Anforderungen an den Industrieboden und die reiche Auswahl guter Bodenvergütungs-Verfahren erscheinen zunächst groß, was Unternehmen die Entscheidung nicht leichter macht. Langzeiterfahrungen geben jedoch sichere Hinweise auf die Qualität. Die meisten Kunden kennen Imprägnierungen, Versiegelungen und Beschichtungen von Betonböden. Das sind aber stets betonfremde Stoffe, die sich dennoch mit dem Beton verbinden sollen. Besser wäre es, dem Beton selbst diese Eigenschaften zu verleihen. Bei Recherchen stößt man in letzter Zeit immer öfter auf sogenannte ’Wassergläser’. Die am Markt angebotenen Verfahren scheinen häufig gleichwertig – gleichwohl bestehen signifikante Unterschiede. Werden ’Wassergläser’ bzw. organische Silikatverbindungen eingesetzt, zeigen sich deren Schwächen und Mängel bereits innerhalb weniger Jahre. So auch in dem von Hengstenberg im Juli 2013 neu errichteten Kfz-Teilelager, das binnen kurzem eine starke Verschmutzung infolge hoher Staubentwicklung aufwies. Im Rahmen einer erfolgreichen Nachvergütung hat die NORSA jetzt mit ihrem einzigartigen Verfahren zur natürlichen Eigenverdichtung von Betonböden die Grundlage für die gewünschte Sauberkeit und Staubfreiheit geschaffen.

Bad Düben, 28.7.2014 – Die in Essen ansässige Hengstenberg Gruppe handelt mit Produkten für die Kraftfahrzeugreparatur und den Maschinenbau. Im Jahr 2013 bezog das Unternehmen mit seinen 160 Beschäftigten den neuen Firmensitz im Essener Gewerbegebiet econova. Allein die moderne, aufwendig errichtete Lagerhalle bietet 11.000 Quadratmeter Lagerkapazität. Aufgrund der zu erwartenden hohen Belastungen entschied man sich für eine besonders strapazierfähige Betonbodenplatte.

Mirja Hengstenberg, Geschäftsführerin der Hengstenberg Gruppe: „Anstoß für uns, sich mit dem Thema Vergütung auseinander zu setzen, war zunächst die Optik der Bodenplatte. Die Reifenspuren der Stapler und andere Verschmutzungen ließen sich auf herkömmliche Weise kaum entfernen. Auf die Staubentwicklung und Verschmutzung der Lagerartikel wurden wir dann ebenfalls aufmerksam. Unser Ziel war es, die ursprüngliche Qualität der Oberfläche der Bodenplatte langfristig zu erhalten.“

Die zunehmende Verschmutzung entstand vorwiegend durch Zementpartikel vom immer rauer werdenden Boden als auch dem verstärkten Abrieb der Staplerreifen – ein für Hengstenberg untragbarer Zustand. Schnell wurden Möglichkeiten geprüft, um das Problem in den Griff zu bekommen; eine zusätzliche Behandlung war unvermeidlich. Um den weiteren Abrieb des Bodens und damit die Verschmutzung sowie den zwischenzeitlich sehr hohen Aufwand an Reinigung und Kosten für neue Staplerbereifung zu unterbinden, suchte man nach einer dauerhaften Lösung. Imprägnierungen, Versiegelungen und Beschichtungen kamen aus Kostengründen und eigener Erfahrung nicht in Frage, außerdem aus Gründen des laufenden Betriebs und möglicher Geruchsbelästigungen oder Stillstandzeiten. Nach eigenen Recherchen entschloss sich die Hengstenberg Gruppe schließlich für die NORSA GmbH, den Begründer chemischer Betonverdichtung in Deutschland. Man beauftragte zunächst nur eine Probefläche. Innerhalb kurzer Zeit zeichneten sich ausgesprochen positive Resultate ab, und NORSA wurde mit der kompletten Nachvergütung des Industriebodens beauftragt. Die Vergütungsarbeiten, vergleichbar maschineller Reinigung, konnten ohne Belästigung durch Staub, Lärm oder Geruch bei laufendem Betrieb ausgeführt werden. Stark frequentierte Bereiche der Halle wurden abschnittsweise behandelt, teils auch nach der Spätschicht ab 22 Uhr. Das Besondere an der Methode: Mit dem NORSA-Verfahren ist lediglich ein einmaliger Anstoß der ’Verdichtungsreaktion in der Betonmatrix’ erforderlich, um eine dauerhafte Verdichtung zu erreichen. Nachbehandlungen sind nicht mehr nötig. Bereits nach wenigen Stunden waren die behandelten Flächen bei Hengstenberg wieder begeh- und sogar befahrbar.

Mittels des von NORSA eingesetzten Know-hows und der Technik verfügt die Hengstenberg Gruppe jetzt über einen langfristig abriebfesten und schadstofffreien Betonboden. Dem Unternehmen entstehen in diesen Bereichen zudem keine weiteren Aufwendungen mehr für Reinigungsarbeiten der eingelagerten Waren. Das ist dem Unternehmen sehr wichtig, denn die Güte und Optik ihrer Produkte sowie die damit verbundene Kundenzufriedenheit stehen für Hengstenberg an erster Stelle

Das NORSA-Verfahren: Einzigartig, weil schnell, natürlich und langlebig

Hartmut Amthor, Geschäftsführer der NORSA GmbH erklärt: „Betonoberflächenvergütung ist nicht gleich Betonoberflächenvergütung: Häufig wird durch den Anschein eines hochglänzenden Bodens die Optik falsch verstanden. Viele marktübliche Verfahren basieren auf sogenannten Wasserglasverkieselungen. Diese organischen Silikat-/Wasserglaslösungen erscheinen im Einkauf attraktiv, enttäuschen jedoch im Praxisalltag durch hohe Pflegekosten, kurze Lebenszyklen und mangelnde Oberflächenbelastbarkeit. Der anfängliche Hochglanz verschwindet nach kurzer Zeit und hinterlässt unschöne wie empfindliche Oberflächen.“

Belastungen durch intensive Nutzung des Industriebodens, z.B. durch schwere Maschinen und Fahrzeuge, sind oftmals Auslöser für grobe Schäden und starken Abrieb. Die Folge sind Staubentwicklung, Gefährdung von Personal, erhöhte Reifenabnutzung mit weiteren Folgekosten sowie ein erhöhter Reinigungsaufwand der in der Halle befindlichen Technik, Ausrüstung, Maschinen und Produkte bzw. deren Verpackungen. Dabei stellt sich über kurz oder lang die Frage nach Erneuerung des Gesamtbodens.

Eine dauerhaft wirksame Verdichtung hingegen und somit eine hochqualitative und anhaltend optimale Nutzung von Betonböden erreicht NORSA mit seinem speziellen Verfahren: Hier verdichtet ein anorganischer silikatischer Katalysator den Beton langfristig auf vollkommen natürliche Weise. Diese Betonverdichtung  wird durch einfache Nassreinigung sogar zusätzlich noch angeregt, so dass die Böden mit den Jahren härter, schöner und glänzender werden, ohne rutschig zu sein. Das spart auf lange Sicht hohe Kosten, denn aufgrund der natürlichen Verdichtung bleibt der Untergrund abriebfest und schadstofffrei. „Auf die von uns angewendete Technologie gewähren wir eine Produkthaftung, die weit über das geforderte Maß hinausgeht. Bereits eine einmalige Anwendung ist lebenslang ausreichend. Zudem erfüllt das NORSA-Verfahren als einziges die strengen Schadstoffvorgaben des TÜV Süd“, so Hartmut Amthor, Geschäftsführer von NORSA. „Auch in der Langzeitnutzung bleiben die Industrieböden abriebfest und pflegeleicht, denn unserer Verfahren versiegelt den Boden nicht nur oberflächlich, sondern verändert auch die Betonstruktur des Industriebodens selbst in mehreren Millimetern Tiefe. Das haben wir in Deutschland seit fast 20 Jahren auf Millionen von Quadratmetern bewiesen.“

Auch die Hengstenberg Gruppe ist äußerst zufrieden mit dem Ergebnis der Sanierung, besonders aufgrund der überaus einfachen Pflege des Bodens mithilfe einer Nasskehrmaschine. In den meisten Fällen reicht sogar die Reinigung mit einfachem Wasser; zusätzliche Reinigungsmittel werden nur selten bzw. in geringen Mengen benötigt. Das Fazit von Mirja Hengstenberg: „Mit dem Wissen von heute hätten wir uns bereits in der Bauphase für eine solche Vergütung der Bodenplatte entschieden. Damals war uns diese Möglichkeit nicht bekannt. Insofern ist es umso erfreulicher, dass sich diese Vergütung auch nachträglich und während des laufenden Betriebs durchführen ließ.“

Mehr zum NORSA-Verfahren und der dauerhaften Bodenverdichtung

Traditionell finden organische Silikat-/Wasserlösungen Anwendung, wenn nur die allgemeine Staubbindung des Betons erhöht werden soll. Sie gelten nicht als wirksame Verdichtung. Ein Wasserglasfilm auf dem Beton kann im Einzelfall eine anhaltende Wirkung vortäuschen. Doch eine dauerhaft wirksame Verdichtung erfolgt nur bei Anwendung eines anorganischen silikatischen Katalysators, wie es beim NORSA-Verfahren zur Betonverdichtung der Fall ist. Hier liegen mittlerweile lange Erfahrungswerte vor. NORSA führte bereits im Jahr 1998 dieses Verfahren in Deutschland ein und verwendet seitdem ein spezielles, modifiziertes, hochreines Natriumsilikat, das Betonböden zur natürlichen Eigenverdichtung anregt. Dabei wird ein katalytischer Kristallisationsprozess im Innern des Betons ausgelöst (bis in 3-8 mm Tiefe). Es entsteht ein einzigartiges, kristallines Tetraeder-Gefüge von höchster Festigkeit, ein einmaliger, unumkehrbarer Vorgang, der keiner Erneuerung bedarf. Je öfter die Flächen in der Folgezeit mit Feuchtigkeit in Berührung kommen und je stärker sie genutzt werden, desto intensiver wird die Verdichtungsreaktion. Im Ergebnis bleibt der Boden abrieb- und staubfest, ist pflegeleicht sowie wartungsarm und zeigt weniger Reifenspuren. Die Reinigung mit Wasser und einem neutralen schmutzlösenden Reinigungsmittel ist ausreichend, und die natürliche elektrische Ableitfähigkeit des Betonbodens bleibt erhalten. Die Böden weisen einen typischen, ästhetisch ansprechenden matten Glanz auf, sind rutschfest, nicht brennbar und entwickeln im Brandfall keine giftigen Gase. Aufgrund der ausgezeichneten Frost-Taumittelbeständigkeit eignet sich der Einsatz auch für den Außenbereich (z.B. Parkdecks). Durch die NORSA-Oberflächenvergütung entstehen zudem keine Verzögerungen im Bauablauf. Es genügt die einmalige Anwendung, um die Betonoberflächenstruktur dauerhaft zu verdichten. Die Vergütung kann auf Innen- wie Außenflächen, auf Neu- und unter bestimmten Voraussetzungen auch auf Altflächen (Sanierungen) erfolgen. Auch auf die Bauzeiten wirkt sich das Verfahren positiv aus: Es sind Tagesleistungen von bis zu 2000 m² möglich. Schon nach 2-3 Stunden sind die Böden begehbar, somit entstehen keine Verzögerungen hinsichtlich nachfolgender Gewerke.

Die Betonoberfläche sollte für die Ausführung als Sichtbeton geplant sein; die ausgeführten Betonböden müssen DIN 1045 sowie den geltenden Normen und Regeln entsprechen. NORSA gibt 20 Jahre Garantie auf seine Leistungen.

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Bilder:

Bilder Lagerhallen:

* Saubere Verhältnisse im Kfz-Teilelager der Hengstenberg Gruppe durch das NORSA Verfahren zur Betonbodenvergütung

* 2013 errichtet: Das neue Kfz-Teilelager der Hengstenberg Gruppe

* 11.000 Quadratmeter Lagerkapazität: das moderne Kfz-Teilelager der Hengstenberg Gruppe

Gebäudefoto: Der Firmensitz der Hengstenberg Gruppe in Essen

Gebäude mit Firmenlogo: Die Hengstenberg Gruppe: erfolgreich mit Produkten für die Kraftfahrzeugreparatur und den Maschinenbau

Credits: Michael Reisch

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:

NORSA GmbH

Aigner Marketing & Communications

Herr Hartmut Amthor

Birgit Aigner

Schmiedeberger Str. 55

80636 München

04849 Bad Düben

Erika-Mann-Str. 56

Fon: +49 (0) 34243 – 33 33 0

Tel: +49 (0) 89 – 54344065

Fax: +49 (0) 34243 – 33 33 44

Fax: +49 (0) 89 – 5434.051

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Mehr zu NORSA (www.norsa.de: http://www.norsa.de/)

Die NORSA GmbH mit Hauptsitz in Bad Düben wurde 1990 von Hartmut Amthor gegründet, der das Unternehmen nach wie vor leitet. Von Anfang an auf die Behandlung von Industrieböden spezialisiert, ist die NORSA im deutschsprachigen Raum der Pionier im Bereich Betonverdichtung zur nachhaltigen Vergütung von Betonböden. NORSA setzt auf enge Zusammenarbeit mit Betontechnologen, Prüfinstituten, Universitäten und dem TÜV. Heute ist NORSA Marktführer aufdiesem Feld. Mit seinen Service-Teams führt es Vergütungen von Industrieböden sowie fachgerechte Sanierungen aus. Das Unternehmen zählt namhafte Kunden aus unterschiedlichsten Branchen sowie Sport- und Kulturarenen zu seinen Referenzen.


Birgit Aigner
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80636 München
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Wirtschaftliche Lösungen von SILA floorline für Werkstattböden

Für jede Branche führt SILA floorline den passenden Bodenbelag im Programm.

Das Expertenteam der DRZ GmbH berät Firmen und bietet passende Lösungen rund um den Einsatz von Spezialböden für Werkstätten, Industrie, Lager und Verkaufsräume und im Bereich Bodensanierung.

Der diffusionsoffene Industrieboden SILA K6 eignet sich als robuster Bodenbelag für starke Beanspruchung und Belastung. Ausgestattet mit einem Schwalbenschwanzprofil lässt sich der Boden schnell und einfach verlegen und wird zu einer stabilen Flächenverbindung. Eine Doppelarmierung mit Glasgittergewebe sorgt für eine hohe Maßstabilität. Die einzelnen Fliesen sind in verschiedenen Formaten und Designs erhältlich, sodass auch eine Gestaltung im Corporate Design erfolgen kann. Der SILA K6 eignet sich sowohl für Standard- als auch Problemböden, die z.B. Beschädigungen oder Restfeuchte aufweisen.

Durch seine elektrischen Eigenschaften ist der ESD-Bodenbelag SILA K9 ideal für Werkstätten geeignet, die einen Werkstattboden mit elektrostatischer Entladung benötigen. Die Flächen sind nach der Verlegung sofort begeh- und befahrbar. Weitere Vorteile sind unter anderem die thermische Verschweißbarkeit zur Hygieneeinhaltung und die einfache maschinelle Reinigung. Zudem kann der Boden wiederverwendet werden.

Neu: SILA K10 mit Schwalbenschwanzprofil für stabile Flächenverbindungen

Für den Einsatz in Autowerkstätten eignet sich der flüssigkeitsdichte, robuste Bodenbelag SILA K10. Hergestellt aus hochwertigem Recycling-Kunststoff verfügt der Belag über eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Öle, Fette und Chemikalien. Der SILA K10 wird lose verlegt oder verklebt und kann kalt oder thermisch verschweißt werden. Neu im Programm ist die Ausführung mit Schwalbenschwanzprofil.

Besonders hoch belastbar ist der innen und außen verlegbare SILA K22/43. Der sehr robuste Boden lässt sich leicht reinigen und sorgt für Staubfreiheit. Das umweltfreundliche Material ist gegen Säuren, Öle und Laugen sowie Benzin und UV-Licht beständig.

Bei extremen Belastungen finden die Stahlankerplatten SILA K50 mit einer tolerierten Punktbelastung von bis zu 3 t/cm2 Anwendung. Der widerstandsfähige, langlebige Belag kann auch von Flurförderfahrzeugen befahren werden und ist für Stoß-, Schlag- und Rollbewegungen sowie Rutschbelastungen ausgelegt. Auf Wunsch ist eine Galvanisierung möglich.

SILA floorline ist eine Marke der DRZ GmbH und Deutschlands Nr. 1 im Bereich Industriebodensanierung.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der DRZ GmbH, Peter-Paul-Straße 1, 52249 Eschweiler, Telefon +49 (0) 2403-78960 oder unter http://www.sila-floorline.de.

Die DRZ GmbH wurde 1991 von Roland Zians gegründet und ist Eigentümerin der Marke SILA® floorline. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich lose verlegbare Industriebodenbeläge und Spezialist für Werkstattboden, Lagerhallenboden, Industrieboden und Industriebodenbelag sowie Sauberlaufzonen für den Innen- und Außenbereich als Alternative zu Bodenbeschichtungen oder Bodensanierung.

Kontakt:
DRZ GmbH
Roland Zians
Peter-Paul-Straße 1
52249 Eschweiler
+49 (0) 2403-78960
info@sila-floorline.de
http://www.sila-floorline.de

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Effiziente Bodensanierung im Ladenbau

Eine komplette Bodensanierung im Einzelhandel stellt hohe Ansprüche an die funktionalen Eigenschaften eines Bodenbelags, sowohl im Einbau als auch im Einsatz. Sila Bodenbeläge sind speziell für diese Anforderungen entwickelt und bieten entsprechende Vorteile.

Die DRZ GmbH in Eschweiler hat sich spezialisiert auf die Verlegung von Bodenbelägen für Verkaufsflächen und Büros bei laufendem Betrieb. Hierbei setzt das Unternehmen komplett auf Bodenbeläge der Eigenmarke Sila floorline, die in speziellen Ausführungen auch als Industrieböden eingesetzt werden.

Sila floorline Bodenbeläge basieren auf einem lose verlegbaren Modulsystem. Dadurch kann der gesamte Boden während des laufenden Betriebs verlegt werden. Auf diese Weise lassen sich Zeit und Kosten sparen, da ein komplettes Leerräumen der Räumlichkeiten entfällt und der Betrieb ohne Beeinträchtigung weiterlaufen kann. Weiterhin ist ein Grundieren oder Spachteln in der Regel nicht erforderlich, wodurch zusätzliche Aufwände entfallen. Das modulare Verlegen wirkt sich zudem materialsparend aus: Verglichen mit herkömmlich verklebter Bahnenware entstehen bis zu 90 Prozent weniger Verschnitt.

Schneller Austausch und einfache Reparatur

Der Einsatz von Sila floorline verbindet ansprechende Optik von Bahnenware mit den Vorteilen eines lose verlegbaren Bodenbelags. Dadurch ist auch ein Austausch oder die Reparatur mit wenigen Handgriffen schnell erledigt. Gleichzeitig ist das verwendete Material besonders langlebig und verschleißfest sowie recyclingfähig.

Je nach Anforderung und Einsatzort stehen verschiedene Ausführungen als lose verlegbare Bodenbeläge zur Auswahl. Hohen Komfort bieten leicht zu reinigende Teppichbodenfliesen in unterschiedlichen Farben, Dessins und Garnqualitäten. Der Akustikboden Sila A4 ist in vielen Holz- und Stein-Dessins erhältlich und dabei komplett recyclingfähig. Zusätzlich sind Sila floorline PVC-Bodenbeläge in Holzoptik oder verschiedenen Farbstellungen erhältlich. Auch die Produktion in der Hausfarbe eines Unternehmens ist ab einer Abnahmemenge von 3.000 Quadratmetern möglich.

Seit über 20 Jahren ist die DRZ GmbH erfolgreich am Markt etabliert und bietet eine in Deutschland einzigartige Produktpalette. Im Bereich der Industriebodensanierung bei laufendem Betrieb ist das Unternehmen hierzulande führend. Im Bereich Ladenbau zählen unter anderem Intersport Voswinkel, die Franchisekette Fressnapf sowie Edeka und hagebaumarkt zu den Referenzen.

Interessenten können sich über die Sila Hotline zum Einsatz des passenden Bodenbelags beraten lassen.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der DRZ GmbH, Peter-Paul-Straße 1, 52249 Eschweiler, Telefon +49 (0) 2403-78960 oder unter http://www.sila-floorline.de.

Die DRZ GmbH wurde 1991 von Roland Zians gegründet und ist Eigentümerin der Marke SILA® floorline. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich lose verlegbare Industriebodenbeläge und Spezialist für Werkstattboden, Lagerhallenboden, Industrieboden und Industriebodenbelag sowie Sauberlaufzonen für den Innen- und Außenbereich als Alternative zu Bodenbeschichtungen oder Bodensanierung.

Kontakt:
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Roland Zians
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52249 Eschweiler
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Sauberlaufzonen vermindern hohe Reinigungskosten

Sauberlaufzonen für stark frequentierte Bereiche in Geschäftsräumen und Werkhallen schützen den Bodenbelag und binden Staub- und Schmutzpartikel, sodass der Reinigungsaufwand für die restliche Fläche deutlich sinkt.

Sauberlaufzonen wie die SILA S90 aus der Herstellung der DRZ GmbH binden Schmutz und Feuchtigkeit in Eingangsbereichen und stark frequentierten Geschäftszonen.

Herkömmliche Schmutzfangroste streifen Schmutz von den Schuhen, können diesen jedoch aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht binden. Ebenso eignen sie sich nicht zum Festhalten von Feuchtigkeit. Die Folge ist, dass sich Nässe, Schmutzpartikel und Staub vom Eingangsbereich ungehindert in die restlichen Räume verbreiten können.

Universell einsetzbare Sauberlaufzonen

Die SILA S90 werden oftmals als Schmutzfangteppiche bezeichnet. Im Gegensatz zu Webteppichen haben die Schmutzfangteppiche ein sehr hohes Schmutzaufnahmevermögen, sind ölresistent, pflegeleicht und bieten eine lange Lebensdauer bei langfristig sauberem Aussehen. Die Reinigung erfolgt wie, bei allen Teppichen, mittels Staubsauger.

DRZ hat, durch langjährige und konsequente Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte, die SILA S90 Sauberlaufzonen entwickelt. Diese werden in einem speziellen Verfahren hergestellt. Der Einsatz von hochwertigen Materialien und die Verarbeitung sind Gründe dafür, dass die entwickelten Sauberlaufteppiche bis zu 40% wirksamer und 70% günstiger sind als herkömmliche Schmutzfangroste. Der Einsatz der Teppiche in Sauberlaufzonen kann im Innen- und Außenbereich erfolgen, da sie witterungs- und UV-beständig sind. Die Anschaffung von verschiedenen Schmutzfangsystemen entfällt dadurch.

Die Sauberlaufzonen können in beliebigen Größen hergestellt werden, da das Produkt nahtlos verlegbar ist.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der DRZ GmbH, Peter-Paul-Straße 1, 52249 Eschweiler, Telefon +49 (0) 2403-78960 oder unter http://www.sila-floorline.de.

Die DRZ GmbH wurde 1991 von Roland Zians gegründet und ist Eigentümerin der Marke SILA® floorline. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich lose verlegbare Industriebodenbeläge und Spezialist für Werkstattboden, Lagerhallenboden, Industrieboden und Industriebodenbelag sowie Sauberlaufzonen für den Innen- und Außenbereich als Alternative zu Bodenbeschichtungen oder Bodensanierung.

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