Tag Archives: Industriekommunikation

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SPS IPC Drives 2018: hl-studios ermöglicht digitales Eintauchen

SPS IPC Drives 2018: hl-studios ermöglicht digitales Eintauchen

Foto (hl-studios, Erlangen): Digitales Eintauchen auf der SPS IPC Drives 2018

hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, gestaltet die SPS IPC Drives, internationale Fachmesse für smarte und digitale Automation, in Nürnberg mit. 25 Projekte hat die Agentur mit Hauptsitz in Erlangen für die Kunden Siemens AG, Baumer Electric AG und evosoft GmbH realisiert. Die Gemeinsamkeit aller Projekte: das immersive Taucherlebnis in der Welt der Digitalisierung.

„Messeinszenierungen aus der Industrie müssen den Besucher mitnehmen. Ihn in die Produktwelt eintauchen lassen – damit er sie ergründen und durchdringen kann“, erklärt Gregor Bruchmann, Geschäftsleitung bei hl-studios. Hintergrund sei die zunehmende Komplexität der Industrie mit Produkten und Themen, die immer digitaler und abstrakter werden. „Das hat zwangsläufig Auswirkungen auf die Art der Kommunikation“, so Bruchmann.

Durch Datenwelten navigieren
Welche das sind, demonstriert hl-studios in den 25 SPS-Projekten für die Kunden Siemens AG, Baumer Electric AG und evosoft GmbH. Fast alle Umsetzungen basieren auf frei skalierbaren Strukturen. Sie ermöglichen nonlineares Storytelling – in Form von individuellen Geschichten, die sich der Nutzer selbst zusammenstellt. Der Themenhof „SIMATIC Safety Integrated“ am Siemens-Stand beispielsweise basiert auf dem Konzept eines modernen Concept Stores. Hier kann sich der Besucher im eigenen Rhythmus durch die Screens und Exponate des Themenhofs navigieren und in der gewünschten Inhaltstiefe informieren.
Ebenfalls tief ins Thema einsteigen lässt die interaktive Anwendung zum Echtzeit-Funkortungssystem SIMATIC RTLS. Bewusst kombiniert man hier analoge und digitale Vermittlungsebene: reales Messemodell und interaktive Anwendung. Über ein Tablet kann der Nutzer Themen anwählen – und auch so seine eigene Story kreieren.

Sensoren rocken lassen
Dass immersive Kommunikation auch gern unkonventionelle Wege geht, zeigt das Messemodell des Schweizer Unternehmens Baumer. Die Inszenierung lässt den Besucher die Welt der Rockband „O200“ entdecken – und transportiert mit einer harmonischen Gesamtinszenierung aus Licht, Holografie und Sound die Produkteigenschaften und -benefits.
„Doch Wissenstransfer muss nicht zwingend über interaktive Anwendungen erfolgen“, erklärt Bruchmann. „Beim Bühnenvortrag zur Siemens-Software Industrial Edge zum Beispiel spielen Dramaturgie und Screen-Präsentation so zusammen, dass daraus unterhaltsames, erinnerbares Infotainment wird.“

Diese und die anderen Messeprojekte von hl-studios können Sie von 27. bis 29. November 2018 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg erleben.

Mehr Informationen finden Sie auch unter
https://www.hl-studios.de/

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Tina Thiele
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
tina.thiele@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Hybrid Studio Tour: hl-studios begeistert rund 200 Experten

Hybrid Studio Tour: hl-studios begeistert rund 200 Experten

Foto (hl-studios, Erlangen): Das Hybrid Studio eröffnet neue Möglichkeiten für Film und Foto

ERLANGEN. hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, zieht ein positives Fazit nach seiner rund 5-wöchigen Vortragstour mit dem so genannten Hybrid Studio. Gemeinsam mit Phase One, dem weltweit führenden Hersteller von Mittelformatkameras im Premium-Sektor, präsentierte die Agentur die Innovation für Film- und Fotoproduktionen in sechs deutschen Städten – vor rund 200 Zuhörern.

„Vier Bundesländer. Sechs Städte. Und rund 200 Experten, die wir mit der neuen Aufnahmetechnik beeindrucken konnten. Wir sind begeistert von dem großen Interesse, das wir mit unserem Hybrid Studio wecken konnten“, resümiert Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer der hl-studios und einer der Experten, die über das Hybrid Studio referierten. „Es hat uns wirklich Freude bereitet, unsere Innovation mit Kollegen aus der Branche zu teilen und uns auszutauschen.“ Mit der Vortragsreihe haben sich hl-studios und der Initiator Phase One speziell an Fotografen gerichtet.

Verschmelzen von Real und Virtuell

Denn das Hybrid Studio ist die Innovation im Bereich Film und Fotografie. Es lässt digitale und analoge Welten in Echtzeit verschmelzen und bietet somit völlig neue Möglichkeiten für Film- und Fotoproduktionen. „Mit dem Hybrid Studio können wir in Echtzeit sehen, wie 3D und reales Bild zusammenspielen“, erklärt Wenzel Naumann, Leiter des Fotostudios bei hl-studios. „So können wir zum Beispiel die Interaktion mit Produkten zeigen, die noch gar nicht existent sind. Oder an Orten drehen, die aus Kostengründen nie in Frage kämen.“

Das Hybrid Studio kann sowohl für Film als auch für Fotoshootings eingesetzt werden. Dass der Bedarf an der neuen Aufnahmetechnik hoch ist, zeigen die aktuellen Projektanfragen bei hl-studios sowie das Interesse weiterer Veranstalter und Fachverbände.

Mehr über das Hybrid Studio:
https://hybrid.hl-studios.de/

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Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

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Hybrid Studio: hl-studios stellt Innovation deutschlandweit vor

Hybrid Studio: hl-studios stellt Innovation deutschlandweit vor

Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer von hl-studios, präsentiert das Hybrid Studio

ERLANGEN. hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, präsentiert das eigens entwickelte Hybrid Studio – eine Innovation für die Film- und Fotoproduktion – vor Experten in ganz Deutschland. Gemeinsam mit Phase One, dem weltweit führenden Hersteller von Mittelformatkameras im Premium-Sektor, stellt die Agentur das Hybrid Studio in acht deutschen Städten vor.

„Diese Tour bietet uns nun die großartige Gelegenheit, unsere Innovation auch mit Kollegen aus dem Fotobereich zu teilen“, erklärt Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer der hl-studios, der selbst einige der Vorträge zum Hybrid Studio halten wird. Die Vortragsreihe basiert auf einer Initiative von Phase One und richtet sich an Unternehmen aus der Industrie sowie an Experten für Computer Generated Images (CGI).

Verschmelzen von Real und Virtuell
Das Hybrid Studio ist die Innovation im Bereich Film und Fotografie. Es lässt digitale und analoge Welten in Echtzeit verschmelzen und bietet somit völlig neue Möglichkeiten für Film- und Fotoproduktionen. Das Hybrid Studio ermöglicht authentische Shootings in eigenen 3D-Welten sowie maximale Flexibilität, wie am realen Set. „Für Fotografen und CGI-Produzenten ist das Hybrid Studio eine echte Erleichterung, weil die Kunden sofort am Set das nahezu fertige Bild, also die Verschmelzung von Virtuell und Real beurteilen können“, resümiert Hinterleithner.
Mit der Vortragsreihe reagiert hl-studios auf die Resonanz, die die Technik bereits im Rahmen des CGI Congress und der Digility 2018 erfahren hat.

Den Vortrag zum Hybrid Studio von der Digility 2018 können Sie hier ansehen: https://hybrid.hl-studios.de/

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Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Digility 2018: hl-studios präsentiert Hybrid Studio

Experte für Industriekommunikation lässt Digital und Virtuell in Echtzeit verschmelzen

Digility 2018: hl-studios präsentiert Hybrid Studio

(Foto:hl-studios, Erlangen) Jürgen Hinterleithner stellt auf der Digility 2018 das Hybrid Studio vor

Das Hybrid Studio von hl-studios ist die neue Evolutionsstufe der Film- und Fotoproduktion. Auf der Digility, der B2B-Konferenz rund um digitale Realität im Rahmen der photokina in Köln, der Leitmesse der Imagingbranche, konnten sich die Besucher von den Vorteilen des Hybrid Studios überzeugen.

Erlangen, 09.10.2018. „Wir nutzen das Hybrid Studio, wenn wir beispielsweise Produkte abbilden möchten, die noch gar nicht existieren, oder Szenarien, die sich nicht in einem normalen Fotostudio darstellen lassen“, erläutert Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer der hl-studios, Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen, in seinem Vortrag zum Hybrid Studio. Mit der von hl-studios entwickelten Technologie verschmelzen virtuelle und reale Welt in Echtzeit. „Alle Beteiligten am Set können so arbeiten, wie sie es von Produktionen im realen Set gewohnt sind. Gleichzeitig sinkt die Produktionszeit und wir erzielen viel authentischere Ergebnisse als in klassischen Greenscreen-Produktionen“, erklärt Hinterleithner.

Digitale Realität im Bild
Die Digility ist eine Fachkonferenz im Rahmen der photokina in Köln, der weltweiten Leitmesse der Imagingbranche, die sich mit Themen rund um die digitale Realität beschäftigt – von Virtual Reality (VR) über Augmented Reality (AR) und Holographie bis hin zu Machine Learning. Für Jürgen Hinterleithner keine Frage, dass das Hybrid Studio dort perfekt aufgehoben ist: „Das Hybrid Studio bringt die Trendthemen Digitalisierung und Immersion – das Eintauchen in virtuelle Welten – in die Film- und Fotoproduktion. So ist es das perfekte Werkzeug, um digitale Realitäten in echte visuelle Erlebnisse zu verwandeln.“

Den ganzen Vortrag von der Digility können Sie hier sehen:
hybrid.hl-studios.de/

Weitere Informationen unter: hl-studios.de/

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Immersion pur

Hannover Messe 2018 – hl-studios ermöglicht Eintauchen in digitale Welten

Immersion pur

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios demonstriert neuen Kommunikationsansatz auf der HM18

Die komplexe Welt der Industrie verständlich machen. Aber wie? Mit Immersion. Dem Eintauchen in virtuelle Welten. Dass das funktioniert, hat die Werbeagentur hl-studios letzte Woche auf der Hannover Messe gezeigt. Mit 15 Projekten, die der Spezialist für Industriekommunikation für die Kunden Siemens, Fluence und evosoft realisiert hat.

„Mit immersiver Kommunikation bilden wir die Grundlage für zeitgemäße Marketingkommunikation. Damit machen wir die immersive Industrie kommunizierbar“, erklärt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter der Werbeagentur hl-studios. Hintergrund für diesen neuen Kommunikationsansatz sind die digitale Transformation in der Industrie – und die immer komplexer werdenden Themen aus der Welt der Daten. „Immersive Kommunikation ermöglicht es, komplexe Inhalte zu verstehen. Sie macht die Zielgruppe zum Protagonisten. Und sie überschreitet Grenzen – gezielt und wohldosiert.“

Sprechende Produkte
Diesen Kerngedanken hat hl-studios auf die Inszenierungen und Maßnahmen für die Hannover Messe übertragen. So können beispielsweise die Daten in der MindSphere Lounge von Siemens plötzlich sprechen. Ganz unvermittelt sprechen sie den Besucher an und ziehen ihn ins Gespräch. Bewusst hat hl-studios VR-Technik mit realen digitalen Teleskopen kombiniert. So können die Besucher das abstrakte Thema auch haptisch begreifen.

Nonlineare Strukturen
Im Zentrum aller Anwendungen von hl-studios steht der Besucher. Als selbstbestimmter Protagonist kreiert er sich seine individuelle Story – und entscheidet selbst, wie tief er eintaucht. Das ermöglicht hl-studios mit nonlinear strukturierten Medien, die reale und virtuelle Welt verknüpfen. Und mit technischen Tools wie Echtzeit-Interaktion. So wird der Besucher bei der Inszenierung zu „Industrial Communication Networks“ Teil eines OLED-Kinos. Hinter gekurvten Display-Wänden verbirgt sich Technik, die automatisch die Silhouette des Besuchers erkennt – und diesen in die Welt industrieller Kommunikationsnetzwerke katapultiert. Über ein Bedienpanel kann der Besucher dann seine Branche und seine Interessen auswählen und in das Thema eintauchen. Tiefe und Länge des immersiven Erlebnisses liegen dabei komplett in den Händen des Besuchers. Die Touchslider-Inszenierung für Fluence, ein Joint Venture der Unternehmen Siemens und AES, verdeutlicht mit Hilfe nonlinearer Strukturen das clevere Zusammenspiel von Energieverteiler- und verbraucher. Über handfeste, reale Marker kann der Besucher die digitalen Inhalte ansteuern. Und auch die Touch-Table-Inszenierung für den Software- und IT-Anbieter evosoft lässt dem Besucher Spielraum für seine individuelle Customer Journey – und mündet darüber hinaus in einer greifbaren Idee zum Mitnehmen.

Konsequentes Weiterdenken
Dass der immersive Kommunikationsansatz von hl-studios Zukunft hat, zeigt die Resonanz auf die Messeprojekte, die hl-studios im Rahmen der Hannover Messe konzipiert und realisiert hat. „Wir sind der Meinung, dass wir mit der immersiven Kommunikation richtig liegen – und möchten daher genau hier ansetzen und für die Zukunft weiterdenken“, konstatiert Bruchmann. Zu den nächsten Schritten zählt ein Gespräch mit weiteren Experten. Im Rahmen eines Talks möchte sich die Agentur mit namhaften Experten aus der Kommunikationsbranche austauschen und gemeinsam für die Ära „Digitalisierung 2.0“ vordenken.

Mehr? Wie genau immersive Kommunikation funktioniert, was sie beinhaltet und warum sie so wichtig ist?
Mehr in anhängendem Fachartikel: https://www.hl-studios.de/pdf/fachartikel_messek_hm_2018.pdf

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Mittelstand und Azubis reden häufig eine andere Sprache

Jugendliche wollen nach wie vor ihre Ausbildung im Mittelstand machen. Aber die Betriebe selbst kommunizieren oft an den jungen Menschen vorbei

Mittelstand und Azubis reden häufig eine andere Sprache

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Moderne Architektur für kreative Köpfe: hl-studios GmbH, Erlangen

(Erlangen) – Im Juli veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit (BA) die aktuellen Zahlen zum Ausbildungsstellenmarkt in Deutschland. Im Berichtsjahr ab Oktober 2016 bis jetzt suchten über 500.000 junge Menschen einen Ausbildungsplatz über die BA. Den Auszubildenden in spe standen im selben Zeitraum bundesweit in gleichem Umfang gemeldete Berufsausbildungsstellen gegenüber. Also doch alles in Ordnung – oder nicht?

Mittelstand als Motor für Arbeitsplätze
Der Mittelstand, gerade Betriebe mit 50 bis 500 Mitarbeitern, gilt als Beschäftigungsmotor für die deutsche Wirtschaft. Haben diese Unternehmen verstanden, was sie ganz besonders in den Bereichen Ausbildung und Weiterbildung tun müssen? Denn hier können sie punkten.

„Wir Mittelständler sollten nicht über den vermeintlichen Fachkräftemangel klagen, sondern Jugendliche als eine wichtige Zielgruppe begreifen und kreativ auf sie zugehen“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher hl-studios GmbH aus Erlangen. „Die Herausforderung ist natürlich der demografische Wandel und der anhaltende Trend zur Akademisierung“, so Krieg weiter. Fakt ist: Je kleiner der Betrieb, desto schwieriger die Suche nach jungen Menschen. Vielen Mittelständlern fehlen – im Gegensatz zu großen Konzernen – zwar oft die finanziellen Mittel, um offensiv und breit für ihre freien Stellen zu werben. Dafür können sie oft kreativer und beweglicher agieren, und Dank flacher Hierarchien auch schneller als die Großen sein.

Qualifikation: Ausbildung als Einstieg zum Aufstieg.
Ein Baustein zur Qualifizierung wird die konsequente Aus- und Weiterbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte sein. „Erst Azubi, dann Karriere – Ausbildung als Einstieg zum Aufstieg“ – unter diesem Motto bietet der Mittelstand Auszubildenden gezielte Förderung als eine interessante Perspektive. Die IHKs, freie Bildungsträger und Hochschulen unterstützen diese Qualifikationen in enger Zusammenarbeit mit den Betrieben.

Erwartungen gezielt bedienen und Bindung fördern

Bindung fördern trotz unterschiedlicher Motive
„In den Gesprächen hören wir immer wieder, dass es für die jungen Menschen viele Gründe gibt, nach der Schule zunächst eine berufliche Ausbildung zu absolvieren“, so Hans-Jürgen Krieg. Manche wollen zunächst einmal schnuppern, andere sind sich nicht sicher, schon das Richtige gefunden zu haben, wieder andere wollen erst einmal etwas „Sicheres“ lernen und eine nächste Gruppe will früh finanziell unabhängig sein.

Betriebsklima, Wertschätzung und Abwechslung
Moderne Unternehmen gehen auf diese Motivlagen ein und bedienen sie von Anfang an. Sie lassen die Auszubildenden das Unternehmen durchlaufen, bieten viel Abwechslung und nehmen die Jungen, ihre Ideen und Impulse sehr ernst. Sie lassen sie mitgestalten. So eröffnen sich für diese Unternehmen plötzlich ganz neue Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung. Die Betriebe profitieren langfristig davon, dass die jungen Menschen das komplette Unternehmen und seine Prozesse von Anfang an richtig kennen.

Zukunft: kreativer und flexibler Umgang mit jungen Menschen
Der Dienstleister hl-studios aus Erlangen lebt diesen Wandel seit einigen Jahren vor. Denn für die inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation war es immer wieder eine Herausforderung, den richtigen Nachwuchs für diese sehr spezielle technische Unternehmensausrichtung zu finden. „Wir sind ein gesunder Mittelständler der Kultur- und Kreativwirtschaft im Herzen der Metropolregion Nürnberg, wollen natürlich am Standort weiter wachsen und suchen dazu die kreativen Köpfe“, so Unternehmenssprecher Krieg.

Die Sprache der Jugend verstehen lernen
Entsprechend hat man die Suche nach Nachwuchs schon vor einigen Jahren quasi feinjustiert: Neben der umfangreichen Kommunikation in Online-Portalen geht hl-studios gezielt in die Netzwerke sowie auf Jobbörsen in Schulen und Universitäten, um dort detaillierte Informationen zu Ausbildung und Jobs zu platzieren und Kontakte zu knüpfen. „Wir wollen die Sprache der Jugend verstehen, sonst kommunizieren wir an der Zielgruppe vorbei, und das können wir uns als Mittelständler auf Dauer nicht leisten“, sagt HL-Unternehmenssprecher Hans-Jürgen Krieg. Und hl-studios setzt alles daran, den Nachwuchs immer besser zu verstehen – und versucht dann, ganz gezielt die Erwartungen der Auszubildenden zu bedienen. „Wir sind neugierig auf alle jungen und kreativen Köpfe, denn gerade im Moment suchen wir wieder einige“, so Krieg.
Weiterte Informationen und Jobs: hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios mit Messemodell und Film im „Das Jahr der Werbung 2017“

Seit vielen Jahren schaffen es die Beiträge von hl-studios aus Erlangen immer wieder in die jährlich erscheinende Publikation „Das Jahr der Werbung“

hl-studios mit Messemodell und Film im "Das Jahr der Werbung 2017"

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios aus Erlangen auch 2017 im Das Jahr der Werbung

(Erlangen) – Auch dieses Jahr hat es hl-studios aus Erlangen-Tennenlohe ins „Das Jahr der Werbung 2017“ geschafft. Beide eingereichten Beiträge überzeugten die Jury, die sich aus Auftraggebern von Unternehmensseite, Kreativen und Strategen aus Agenturen sowie Vertretern von Medien und Fachmedien zusammensetzt. Im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs werden von ihr die besten Arbeiten aus der Werbebranche auswählt. Das „Jahr der Werbung“ bietet den wichtigsten Entwicklungen und Kampagnen der Branche eine Plattform und dokumentiert das Werbegeschehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Digitalisierung interaktiv erlebbar machen
Auf die Shortlist für die Vergabe der Auszeichnungen schaffte es das „MindSphere-Messemodell“ für die Siemens AG. Im Mittelpunkt des Konzeptes stand die Frage, wie Themen der Digitalisierung und der Daten-Cloud erlebbar gemacht werden können. Mit dem kinetischen Messemodell zur MindSphere von Siemens inszenierte hl-studios die Cloud über reale Business-Beispiele: Mit 110 aufeinander abgestimmten LED-Kugeln, aufwändigen 3D-Maschinen-Modellen und integrierten Film-Sequenzen wurden Datenströme visualisiert und Prozesse dargestellt. „Die Herausforderung besteht darin, digitale Themen auf Messen nicht statisch zu präsentieren, sondern interaktiv erlebbar zu machen“, so Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter und bei hl-studios verantwortlich Strategie und Beratung. „Also das Unsichtbare sichtbar zu machen.“

Ein Film voller Glücksmomente
Der zweite Beitrag war der von hl-studios produzierte Film „Glücksmomente“. Das Ziel des Films: Die 12.000 Mitarbeiter der neu geschaffenen Siemens Abteilung Mobility Management zusammenzuschweißen. Der Film fängt echte Glücksmomente ein: Entdecker, die aufbrechen. Liebende, die sich berühren. Ein Kind, das spielt. Diese Glücksmomente finden in Städten und ihren funktionierenden Mobilitätssystemen statt. Der Film setzt am inneren Antrieb jedes Einzelnen an, lässt ein Bewusstsein für Gemeinschaft entstehen und erfüllt alle Mitarbeiter gleichermaßen mit Stolz.

Mit seinen Beiträgen beweist hl-studios, dass die Agentur zu recht zu einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland gehört. Seit vielen Jahren schaffen es HL-Beiträge immer wieder, die Jury von „Das Jahr der Werbung“ zu überzeugen. Von Filmen über interaktive Anwendungen bis hin zu Messmodellen und Event-Inszenierungen: Die Beiträge der Agentur sind besonders vielfältig, da hl-studios mit rund 100 Mitarbeitern sehr viele Kompetenzen inhouse abdecken kann.

Weitere Informationen: http://www.hl-studios.de

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Praxisvortrag „hl-studios meets MUK 3.0“ an der HS Ansbach

Mit dem Schwerpunkt „Motion Graphics“ setzt hl-studios aus Erlangen erfolgreiche Vortragsreihe an der Hochschule Ansbach fort

Praxisvortrag "hl-studios meets MUK 3.0" an der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Barta (2.v.r.) und hl-studios nach dem Vortrag

(Erlangen) – Die Erlanger Agentur für Industriekommunikation baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen sechzigminütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter von hl-studios den rund fünfzig Studierenden und vier Professoren weitere Praxisbeispiele aus der Industriekommunikation vor.

Nach einem kleinen PowerPoint-Streifzug durch die Agentur präsentierten die Spezialisten von hl-studios etwas, das man auf den ersten Blick vielleicht nicht in der Industrie und bei der klassischen B2B-Kommunikation erwarten würde: bunte, dynamische und verrückte Bildwelten, die mehr an Computerspiele als an klassische Infomaterialien erinnern.

„Motion Graphics“ für die Industriekommunikation
„Motion Graphics“, heißt das Phänomen – eine zeitgemäße Art um Informationen ansprechend und einprägsam zu inszenieren. „Mit Motion Graphics erklären wir einfach, verständlich und unterhaltsam die großen und komplexen Themen der Industrie“, sagt Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios. „Es ist nur logisch, dass diese Form der Inszenierung von Typografie, Grafik-Design und Sound-Design auch in der technischen Kommunikation zum Einsatz kommt. Schließlich sind die Themen komplex und verlangen nach einer ansprechenden Aufmachung, um schnell verstanden zu werden.“

„Man muss wissen, dass viele der heutigen Entscheider, die mit der Entwicklung von Heimcomputern und Konsolen groß geworden sind, also die „Generation Playstation´, mittlerweile zum Teil unsere Auftraggeber sind“, ergänzt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher von hl-studios. „Sie sind eine interessante Inszenierung von Fakten gewohnt und sprechen sehr darauf an.“

Prof. Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Motion Graphics ist wieder ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für die Studierenden ist, neben aller theoretischen Kreativität die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren“.

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren eng mit der HS Ansbach zusammen. So ist Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios, seit 2015 Mitglied des Hochschulrats der Hochschule. Zur weiteren Kooperation gehören Praxisvorträge, die Teilnahme an der Hochschulkontaktmesse, Praktika und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige ehemalige Studenten der HS Ansbach als festangestellte Experten in den Bereichen CGI und Film in der Erlanger Agentur.

Der nächste Vortrag für das Frühjahr ist schon in Planung: „UX, CGI und IT – da geht was!“ wird er heißen – gehalten von Christian Bürger, Head of Postproduction/CGI bei hl-studios.

Weitere Informaionen: http://www.hs-ansbach.de/
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Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

Die Kommunikation auf Messen ist im Umbruch. Unternehmen müssen ihre Konzepte weiterentwickeln. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht

Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios

(Erlangen) – Die Messekommunikation verändert sich. Digitale Welten treffen auf analoge Messestände, VR-Brillen auf Papierbroschüren. Eine neue Generation von Entscheidern wächst heran. Entscheider, die mit der Entwicklung des Computers groß geworden sind. Und mit Computerspielen. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen die Kommunikation weiterentwickeln, um alle Ansprechpartner zu erreichen. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht.

„Die Generation Playstation rückt noch weiter in die Entscheiderebene auf“, beschreibt Gregor Bruchmann die Entwicklung. Seit über 10 Jahren arbeitet er als Geschäftsleiter und Head of Strategy and Business Development für hl-studios – einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. „Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute. Sie haben keine Berührungsängste mit dem digitalen Wandel. Im Gegenteil: Sie fordern ihn ein.“

Highscores und virtuelle Erlebnisse locken die neue Generation
Bruchmann sieht diesen Wandel auch in neuen Jobprofilen wie dem des CDOs, des Chief Digital Officers, der in Unternehmen für die Einführung digitaler Techniken und die Digitale Transformation verantwortlich ist. „Digital Gamification“ ist das Stichwort. Es beschreibt, wie die Digitalisierung in Messeinszenierungen Einzug hält. Highscores und virtuelle Erlebnisse locken eine Generation, für die spielerische und digitale Inhaltsvermittlung eine Selbstverständlichkeit ist.

Er sieht darin eine Chance: „Wir vermitteln unseren Kunden wie zum Beispiel einem Global Player wie Siemens, wie wichtig es ist, die neue Generation zu verstehen und sich ihre Affinität für digitale Welten zu Nutze zu machen. Das Messeverhalten muss sich an zeitgemäßes Rezeptionsverhalten anpassen, um alle Entscheider zu erreichen.“

„Learn and enjoy“ auf der SPS 2016 in Nürnberg
Beispiel für Digital Gamification: Die Messeinszenierung von hl-studios für Totally Integrated Power (TIP) – das Stromversorgungs-Portfolio von Siemens. Via VR-Brille und OLED-Displays werden Messebesucher auf der SPS 2016 in Nürnberg in eine virtuelle Welt gezogen. Scheinbar nebenbei lernen sie den Produktnutzen kennen. Auch das Thema „Industrial Security“ hat die Agentur für Siemens spielerisch inszeniert. An einem digitalen Flipper schützen Messebesucher eine Industrieanlage vor Viren und Hackern.

„Learn and enjoy“ nennt Bruchmann diesen Ansatz. Beide Inszenierungen zeigen, wie Gamification auf Messen funktioniert. Doch er betont: „Es reicht nicht, einfach eine Spielkonsole hinzustellen. Messekommunikation muss auf einer durchdachten Strategie basieren. Auch die gute alte Broschüre kann angemessen sein. Die einen lesen mit dem Tablet, die anderen auf Papier.“ Außerdem sei für ihn entscheidend, dass der Content nach wie vor der Maßstab ist. „Digital Gamification ist Mittel zum Zweck. Es geht um die Inhalte. Games erhöhen die Bereitschaft, sich mit den Inhalten auseinander zu setzen. Wenn sie Spaß machen: Umso besser!“

Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios für Siemens vom 22. bis 24. November auf der SPS 2016 in Nürnberg.

Weitere Infos: http://www.hl-studios.de hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

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Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

Mit dem Technikland will das Museum Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln

Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

(© Foto: hl-studios, Erlangen): Museum Industriekultur: Lernlabor Technikland „einfach“ für Kinder

Mit dem Technikland will das Museum Industriekultur Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln.

In der 1. Hälfte hat das vierte Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ im Museum Industriekultur bereits viele Schüler und Lehrer begeistert. Nun wurde mit einem Festakt die 2. Halbzeit gestartet. Wie schon im ersten Teil gibt es wieder spannende Workshops und Mitmachveranstaltungen, das ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern mit den bewährten Hands-on-Stationen entwickelt und aufgebaut hat. Das Lernlabor bietet dazu den kleinen Besuchern fünf Themenkomplexe mit rund 30 Experimenten an.

Das Lernlabor Technikland ist das zentrale und umfangreichste Gemeinschaftsprojekt der unter der Marke „Technikland – staunen @ lernen“ zusammengefassten Aktivitäten folgender Partner: Förderkreis Ingenieurstudium e.V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/Schulmuseum Nürnberg, Museum Industriekultur und webec – physikalisches Spielzeug.

In seinem Grußwort zum Festakt betont Prof. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: „Wir möchten die Schüler in reduzierter Form, aber spannend für die technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge begeistern und neugierig auf mehr machen.“

Bereits während der Woche ausgebucht
Trotzdem ist das Lernlabor Technikland an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien jeweils von 14 – 17 Uhr für Familien und Einzelbesucher noch bis zum 5. Februar 2017 geöffnet. Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.

Auch die Stiftergemeinschaft unterstützt das Technikland
Die 1980 gegründete Stiftergemeinschaft unterstützt regelmäßig Projekte des Museums Industriekultur und ist auch beim 4. Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ wieder mit dabei. „Das Thema Technik und Naturwissenschaft liegt uns sehr am Herzen. Gemeinsam mit allen anderen Partner motiviert uns hierbei die sehr frühe Förderung von Kinder und Schülern“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen und Mitglied in der Stiftergemeinschaft.

Weitere Unterstützer der Stiftergemeinschaft gesucht
„Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Unternehmen bzw. Vertretern aus der Wirtschaft, die die Stiftergemeinschaft des Museums unterstützen. Gerade bei so umfangreichen Projekten wie zum Beispiel das Technikland freuen wir uns über jede Förderung“, so Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Weitere Informationen: https://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

hl-studios engagiert sich für das Museum Industriekultur und in der Metropolregion Nürnberg: hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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