Tag Archives: Industriekommunikation

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Immersion pur

Hannover Messe 2018 – hl-studios ermöglicht Eintauchen in digitale Welten

Immersion pur

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios demonstriert neuen Kommunikationsansatz auf der HM18

Die komplexe Welt der Industrie verständlich machen. Aber wie? Mit Immersion. Dem Eintauchen in virtuelle Welten. Dass das funktioniert, hat die Werbeagentur hl-studios letzte Woche auf der Hannover Messe gezeigt. Mit 15 Projekten, die der Spezialist für Industriekommunikation für die Kunden Siemens, Fluence und evosoft realisiert hat.

„Mit immersiver Kommunikation bilden wir die Grundlage für zeitgemäße Marketingkommunikation. Damit machen wir die immersive Industrie kommunizierbar“, erklärt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter der Werbeagentur hl-studios. Hintergrund für diesen neuen Kommunikationsansatz sind die digitale Transformation in der Industrie – und die immer komplexer werdenden Themen aus der Welt der Daten. „Immersive Kommunikation ermöglicht es, komplexe Inhalte zu verstehen. Sie macht die Zielgruppe zum Protagonisten. Und sie überschreitet Grenzen – gezielt und wohldosiert.“

Sprechende Produkte
Diesen Kerngedanken hat hl-studios auf die Inszenierungen und Maßnahmen für die Hannover Messe übertragen. So können beispielsweise die Daten in der MindSphere Lounge von Siemens plötzlich sprechen. Ganz unvermittelt sprechen sie den Besucher an und ziehen ihn ins Gespräch. Bewusst hat hl-studios VR-Technik mit realen digitalen Teleskopen kombiniert. So können die Besucher das abstrakte Thema auch haptisch begreifen.

Nonlineare Strukturen
Im Zentrum aller Anwendungen von hl-studios steht der Besucher. Als selbstbestimmter Protagonist kreiert er sich seine individuelle Story – und entscheidet selbst, wie tief er eintaucht. Das ermöglicht hl-studios mit nonlinear strukturierten Medien, die reale und virtuelle Welt verknüpfen. Und mit technischen Tools wie Echtzeit-Interaktion. So wird der Besucher bei der Inszenierung zu „Industrial Communication Networks“ Teil eines OLED-Kinos. Hinter gekurvten Display-Wänden verbirgt sich Technik, die automatisch die Silhouette des Besuchers erkennt – und diesen in die Welt industrieller Kommunikationsnetzwerke katapultiert. Über ein Bedienpanel kann der Besucher dann seine Branche und seine Interessen auswählen und in das Thema eintauchen. Tiefe und Länge des immersiven Erlebnisses liegen dabei komplett in den Händen des Besuchers. Die Touchslider-Inszenierung für Fluence, ein Joint Venture der Unternehmen Siemens und AES, verdeutlicht mit Hilfe nonlinearer Strukturen das clevere Zusammenspiel von Energieverteiler- und verbraucher. Über handfeste, reale Marker kann der Besucher die digitalen Inhalte ansteuern. Und auch die Touch-Table-Inszenierung für den Software- und IT-Anbieter evosoft lässt dem Besucher Spielraum für seine individuelle Customer Journey – und mündet darüber hinaus in einer greifbaren Idee zum Mitnehmen.

Konsequentes Weiterdenken
Dass der immersive Kommunikationsansatz von hl-studios Zukunft hat, zeigt die Resonanz auf die Messeprojekte, die hl-studios im Rahmen der Hannover Messe konzipiert und realisiert hat. „Wir sind der Meinung, dass wir mit der immersiven Kommunikation richtig liegen – und möchten daher genau hier ansetzen und für die Zukunft weiterdenken“, konstatiert Bruchmann. Zu den nächsten Schritten zählt ein Gespräch mit weiteren Experten. Im Rahmen eines Talks möchte sich die Agentur mit namhaften Experten aus der Kommunikationsbranche austauschen und gemeinsam für die Ära „Digitalisierung 2.0“ vordenken.

Mehr? Wie genau immersive Kommunikation funktioniert, was sie beinhaltet und warum sie so wichtig ist?
Mehr in anhängendem Fachartikel: https://www.hl-studios.de/pdf/fachartikel_messek_hm_2018.pdf

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.
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Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Mittelstand und Azubis reden häufig eine andere Sprache

Jugendliche wollen nach wie vor ihre Ausbildung im Mittelstand machen. Aber die Betriebe selbst kommunizieren oft an den jungen Menschen vorbei

Mittelstand und Azubis reden häufig eine andere Sprache

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Moderne Architektur für kreative Köpfe: hl-studios GmbH, Erlangen

(Erlangen) – Im Juli veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit (BA) die aktuellen Zahlen zum Ausbildungsstellenmarkt in Deutschland. Im Berichtsjahr ab Oktober 2016 bis jetzt suchten über 500.000 junge Menschen einen Ausbildungsplatz über die BA. Den Auszubildenden in spe standen im selben Zeitraum bundesweit in gleichem Umfang gemeldete Berufsausbildungsstellen gegenüber. Also doch alles in Ordnung – oder nicht?

Mittelstand als Motor für Arbeitsplätze
Der Mittelstand, gerade Betriebe mit 50 bis 500 Mitarbeitern, gilt als Beschäftigungsmotor für die deutsche Wirtschaft. Haben diese Unternehmen verstanden, was sie ganz besonders in den Bereichen Ausbildung und Weiterbildung tun müssen? Denn hier können sie punkten.

„Wir Mittelständler sollten nicht über den vermeintlichen Fachkräftemangel klagen, sondern Jugendliche als eine wichtige Zielgruppe begreifen und kreativ auf sie zugehen“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher hl-studios GmbH aus Erlangen. „Die Herausforderung ist natürlich der demografische Wandel und der anhaltende Trend zur Akademisierung“, so Krieg weiter. Fakt ist: Je kleiner der Betrieb, desto schwieriger die Suche nach jungen Menschen. Vielen Mittelständlern fehlen – im Gegensatz zu großen Konzernen – zwar oft die finanziellen Mittel, um offensiv und breit für ihre freien Stellen zu werben. Dafür können sie oft kreativer und beweglicher agieren, und Dank flacher Hierarchien auch schneller als die Großen sein.

Qualifikation: Ausbildung als Einstieg zum Aufstieg.
Ein Baustein zur Qualifizierung wird die konsequente Aus- und Weiterbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte sein. „Erst Azubi, dann Karriere – Ausbildung als Einstieg zum Aufstieg“ – unter diesem Motto bietet der Mittelstand Auszubildenden gezielte Förderung als eine interessante Perspektive. Die IHKs, freie Bildungsträger und Hochschulen unterstützen diese Qualifikationen in enger Zusammenarbeit mit den Betrieben.

Erwartungen gezielt bedienen und Bindung fördern

Bindung fördern trotz unterschiedlicher Motive
„In den Gesprächen hören wir immer wieder, dass es für die jungen Menschen viele Gründe gibt, nach der Schule zunächst eine berufliche Ausbildung zu absolvieren“, so Hans-Jürgen Krieg. Manche wollen zunächst einmal schnuppern, andere sind sich nicht sicher, schon das Richtige gefunden zu haben, wieder andere wollen erst einmal etwas „Sicheres“ lernen und eine nächste Gruppe will früh finanziell unabhängig sein.

Betriebsklima, Wertschätzung und Abwechslung
Moderne Unternehmen gehen auf diese Motivlagen ein und bedienen sie von Anfang an. Sie lassen die Auszubildenden das Unternehmen durchlaufen, bieten viel Abwechslung und nehmen die Jungen, ihre Ideen und Impulse sehr ernst. Sie lassen sie mitgestalten. So eröffnen sich für diese Unternehmen plötzlich ganz neue Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung. Die Betriebe profitieren langfristig davon, dass die jungen Menschen das komplette Unternehmen und seine Prozesse von Anfang an richtig kennen.

Zukunft: kreativer und flexibler Umgang mit jungen Menschen
Der Dienstleister hl-studios aus Erlangen lebt diesen Wandel seit einigen Jahren vor. Denn für die inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation war es immer wieder eine Herausforderung, den richtigen Nachwuchs für diese sehr spezielle technische Unternehmensausrichtung zu finden. „Wir sind ein gesunder Mittelständler der Kultur- und Kreativwirtschaft im Herzen der Metropolregion Nürnberg, wollen natürlich am Standort weiter wachsen und suchen dazu die kreativen Köpfe“, so Unternehmenssprecher Krieg.

Die Sprache der Jugend verstehen lernen
Entsprechend hat man die Suche nach Nachwuchs schon vor einigen Jahren quasi feinjustiert: Neben der umfangreichen Kommunikation in Online-Portalen geht hl-studios gezielt in die Netzwerke sowie auf Jobbörsen in Schulen und Universitäten, um dort detaillierte Informationen zu Ausbildung und Jobs zu platzieren und Kontakte zu knüpfen. „Wir wollen die Sprache der Jugend verstehen, sonst kommunizieren wir an der Zielgruppe vorbei, und das können wir uns als Mittelständler auf Dauer nicht leisten“, sagt HL-Unternehmenssprecher Hans-Jürgen Krieg. Und hl-studios setzt alles daran, den Nachwuchs immer besser zu verstehen – und versucht dann, ganz gezielt die Erwartungen der Auszubildenden zu bedienen. „Wir sind neugierig auf alle jungen und kreativen Köpfe, denn gerade im Moment suchen wir wieder einige“, so Krieg.
Weiterte Informationen und Jobs: hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios mit Messemodell und Film im „Das Jahr der Werbung 2017“

Seit vielen Jahren schaffen es die Beiträge von hl-studios aus Erlangen immer wieder in die jährlich erscheinende Publikation „Das Jahr der Werbung“

hl-studios mit Messemodell und Film im "Das Jahr der Werbung 2017"

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios aus Erlangen auch 2017 im Das Jahr der Werbung

(Erlangen) – Auch dieses Jahr hat es hl-studios aus Erlangen-Tennenlohe ins „Das Jahr der Werbung 2017“ geschafft. Beide eingereichten Beiträge überzeugten die Jury, die sich aus Auftraggebern von Unternehmensseite, Kreativen und Strategen aus Agenturen sowie Vertretern von Medien und Fachmedien zusammensetzt. Im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs werden von ihr die besten Arbeiten aus der Werbebranche auswählt. Das „Jahr der Werbung“ bietet den wichtigsten Entwicklungen und Kampagnen der Branche eine Plattform und dokumentiert das Werbegeschehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Digitalisierung interaktiv erlebbar machen
Auf die Shortlist für die Vergabe der Auszeichnungen schaffte es das „MindSphere-Messemodell“ für die Siemens AG. Im Mittelpunkt des Konzeptes stand die Frage, wie Themen der Digitalisierung und der Daten-Cloud erlebbar gemacht werden können. Mit dem kinetischen Messemodell zur MindSphere von Siemens inszenierte hl-studios die Cloud über reale Business-Beispiele: Mit 110 aufeinander abgestimmten LED-Kugeln, aufwändigen 3D-Maschinen-Modellen und integrierten Film-Sequenzen wurden Datenströme visualisiert und Prozesse dargestellt. „Die Herausforderung besteht darin, digitale Themen auf Messen nicht statisch zu präsentieren, sondern interaktiv erlebbar zu machen“, so Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter und bei hl-studios verantwortlich Strategie und Beratung. „Also das Unsichtbare sichtbar zu machen.“

Ein Film voller Glücksmomente
Der zweite Beitrag war der von hl-studios produzierte Film „Glücksmomente“. Das Ziel des Films: Die 12.000 Mitarbeiter der neu geschaffenen Siemens Abteilung Mobility Management zusammenzuschweißen. Der Film fängt echte Glücksmomente ein: Entdecker, die aufbrechen. Liebende, die sich berühren. Ein Kind, das spielt. Diese Glücksmomente finden in Städten und ihren funktionierenden Mobilitätssystemen statt. Der Film setzt am inneren Antrieb jedes Einzelnen an, lässt ein Bewusstsein für Gemeinschaft entstehen und erfüllt alle Mitarbeiter gleichermaßen mit Stolz.

Mit seinen Beiträgen beweist hl-studios, dass die Agentur zu recht zu einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland gehört. Seit vielen Jahren schaffen es HL-Beiträge immer wieder, die Jury von „Das Jahr der Werbung“ zu überzeugen. Von Filmen über interaktive Anwendungen bis hin zu Messmodellen und Event-Inszenierungen: Die Beiträge der Agentur sind besonders vielfältig, da hl-studios mit rund 100 Mitarbeitern sehr viele Kompetenzen inhouse abdecken kann.

Weitere Informationen: http://www.hl-studios.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Praxisvortrag „hl-studios meets MUK 3.0“ an der HS Ansbach

Mit dem Schwerpunkt „Motion Graphics“ setzt hl-studios aus Erlangen erfolgreiche Vortragsreihe an der Hochschule Ansbach fort

Praxisvortrag "hl-studios meets MUK 3.0" an der HS Ansbach

(Foto: hl-studios, Erlangen): Prof. Barta (2.v.r.) und hl-studios nach dem Vortrag

(Erlangen) – Die Erlanger Agentur für Industriekommunikation baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach weiter aus. In ihrem neuen sechzigminütigen Vortrag stellten Agenturmitarbeiter von hl-studios den rund fünfzig Studierenden und vier Professoren weitere Praxisbeispiele aus der Industriekommunikation vor.

Nach einem kleinen PowerPoint-Streifzug durch die Agentur präsentierten die Spezialisten von hl-studios etwas, das man auf den ersten Blick vielleicht nicht in der Industrie und bei der klassischen B2B-Kommunikation erwarten würde: bunte, dynamische und verrückte Bildwelten, die mehr an Computerspiele als an klassische Infomaterialien erinnern.

„Motion Graphics“ für die Industriekommunikation
„Motion Graphics“, heißt das Phänomen – eine zeitgemäße Art um Informationen ansprechend und einprägsam zu inszenieren. „Mit Motion Graphics erklären wir einfach, verständlich und unterhaltsam die großen und komplexen Themen der Industrie“, sagt Daniel Boklage, Creative Director Film bei hl-studios. „Es ist nur logisch, dass diese Form der Inszenierung von Typografie, Grafik-Design und Sound-Design auch in der technischen Kommunikation zum Einsatz kommt. Schließlich sind die Themen komplex und verlangen nach einer ansprechenden Aufmachung, um schnell verstanden zu werden.“

„Man muss wissen, dass viele der heutigen Entscheider, die mit der Entwicklung von Heimcomputern und Konsolen groß geworden sind, also die „Generation Playstation´, mittlerweile zum Teil unsere Auftraggeber sind“, ergänzt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher von hl-studios. „Sie sind eine interessante Inszenierung von Fakten gewohnt und sprechen sehr darauf an.“

Prof. Christian Barta vom Studiengang Multimedia und Kommunikation an der HS Ansbach erklärte dazu: „Motion Graphics ist wieder ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für die Studierenden ist, neben aller theoretischen Kreativität die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren“.

Gute Zusammenarbeit mit der Hochschule in Ansbach
Die Agentur für Industriekommunikation arbeitet schon seit Jahren eng mit der HS Ansbach zusammen. So ist Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios, seit 2015 Mitglied des Hochschulrats der Hochschule. Zur weiteren Kooperation gehören Praxisvorträge, die Teilnahme an der Hochschulkontaktmesse, Praktika und Traineeprogramme. Mittlerweile arbeiten einige ehemalige Studenten der HS Ansbach als festangestellte Experten in den Bereichen CGI und Film in der Erlanger Agentur.

Der nächste Vortrag für das Frühjahr ist schon in Planung: „UX, CGI und IT – da geht was!“ wird er heißen – gehalten von Christian Bürger, Head of Postproduction/CGI bei hl-studios.

Weitere Informaionen: http://www.hs-ansbach.de/
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Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

Die Kommunikation auf Messen ist im Umbruch. Unternehmen müssen ihre Konzepte weiterentwickeln. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht

Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute

(Foto: hl-studios, Erlangen) – Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios

(Erlangen) – Die Messekommunikation verändert sich. Digitale Welten treffen auf analoge Messestände, VR-Brillen auf Papierbroschüren. Eine neue Generation von Entscheidern wächst heran. Entscheider, die mit der Entwicklung des Computers groß geworden sind. Und mit Computerspielen. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen die Kommunikation weiterentwickeln, um alle Ansprechpartner zu erreichen. Auf der SPS 2016 zeigt hl-studios, wie Digital Gamification geht.

„Die Generation Playstation rückt noch weiter in die Entscheiderebene auf“, beschreibt Gregor Bruchmann die Entwicklung. Seit über 10 Jahren arbeitet er als Geschäftsleiter und Head of Strategy and Business Development für hl-studios – einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. „Die Gamer von gestern sind die Entscheider von heute. Sie haben keine Berührungsängste mit dem digitalen Wandel. Im Gegenteil: Sie fordern ihn ein.“

Highscores und virtuelle Erlebnisse locken die neue Generation
Bruchmann sieht diesen Wandel auch in neuen Jobprofilen wie dem des CDOs, des Chief Digital Officers, der in Unternehmen für die Einführung digitaler Techniken und die Digitale Transformation verantwortlich ist. „Digital Gamification“ ist das Stichwort. Es beschreibt, wie die Digitalisierung in Messeinszenierungen Einzug hält. Highscores und virtuelle Erlebnisse locken eine Generation, für die spielerische und digitale Inhaltsvermittlung eine Selbstverständlichkeit ist.

Er sieht darin eine Chance: „Wir vermitteln unseren Kunden wie zum Beispiel einem Global Player wie Siemens, wie wichtig es ist, die neue Generation zu verstehen und sich ihre Affinität für digitale Welten zu Nutze zu machen. Das Messeverhalten muss sich an zeitgemäßes Rezeptionsverhalten anpassen, um alle Entscheider zu erreichen.“

„Learn and enjoy“ auf der SPS 2016 in Nürnberg
Beispiel für Digital Gamification: Die Messeinszenierung von hl-studios für Totally Integrated Power (TIP) – das Stromversorgungs-Portfolio von Siemens. Via VR-Brille und OLED-Displays werden Messebesucher auf der SPS 2016 in Nürnberg in eine virtuelle Welt gezogen. Scheinbar nebenbei lernen sie den Produktnutzen kennen. Auch das Thema „Industrial Security“ hat die Agentur für Siemens spielerisch inszeniert. An einem digitalen Flipper schützen Messebesucher eine Industrieanlage vor Viren und Hackern.

„Learn and enjoy“ nennt Bruchmann diesen Ansatz. Beide Inszenierungen zeigen, wie Gamification auf Messen funktioniert. Doch er betont: „Es reicht nicht, einfach eine Spielkonsole hinzustellen. Messekommunikation muss auf einer durchdachten Strategie basieren. Auch die gute alte Broschüre kann angemessen sein. Die einen lesen mit dem Tablet, die anderen auf Papier.“ Außerdem sei für ihn entscheidend, dass der Content nach wie vor der Maßstab ist. „Digital Gamification ist Mittel zum Zweck. Es geht um die Inhalte. Games erhöhen die Bereitschaft, sich mit den Inhalten auseinander zu setzen. Wenn sie Spaß machen: Umso besser!“

Messeinszenierungen der neuen Generation präsentiert hl-studios für Siemens vom 22. bis 24. November auf der SPS 2016 in Nürnberg.

Weitere Infos: http://www.hl-studios.de hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

Mit dem Technikland will das Museum Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln

Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

(© Foto: hl-studios, Erlangen): Museum Industriekultur: Lernlabor Technikland „einfach“ für Kinder

Mit dem Technikland will das Museum Industriekultur Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln.

In der 1. Hälfte hat das vierte Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ im Museum Industriekultur bereits viele Schüler und Lehrer begeistert. Nun wurde mit einem Festakt die 2. Halbzeit gestartet. Wie schon im ersten Teil gibt es wieder spannende Workshops und Mitmachveranstaltungen, das ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern mit den bewährten Hands-on-Stationen entwickelt und aufgebaut hat. Das Lernlabor bietet dazu den kleinen Besuchern fünf Themenkomplexe mit rund 30 Experimenten an.

Das Lernlabor Technikland ist das zentrale und umfangreichste Gemeinschaftsprojekt der unter der Marke „Technikland – staunen @ lernen“ zusammengefassten Aktivitäten folgender Partner: Förderkreis Ingenieurstudium e.V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/Schulmuseum Nürnberg, Museum Industriekultur und webec – physikalisches Spielzeug.

In seinem Grußwort zum Festakt betont Prof. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: „Wir möchten die Schüler in reduzierter Form, aber spannend für die technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge begeistern und neugierig auf mehr machen.“

Bereits während der Woche ausgebucht
Trotzdem ist das Lernlabor Technikland an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien jeweils von 14 – 17 Uhr für Familien und Einzelbesucher noch bis zum 5. Februar 2017 geöffnet. Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.

Auch die Stiftergemeinschaft unterstützt das Technikland
Die 1980 gegründete Stiftergemeinschaft unterstützt regelmäßig Projekte des Museums Industriekultur und ist auch beim 4. Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ wieder mit dabei. „Das Thema Technik und Naturwissenschaft liegt uns sehr am Herzen. Gemeinsam mit allen anderen Partner motiviert uns hierbei die sehr frühe Förderung von Kinder und Schülern“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen und Mitglied in der Stiftergemeinschaft.

Weitere Unterstützer der Stiftergemeinschaft gesucht
„Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Unternehmen bzw. Vertretern aus der Wirtschaft, die die Stiftergemeinschaft des Museums unterstützen. Gerade bei so umfangreichen Projekten wie zum Beispiel das Technikland freuen wir uns über jede Förderung“, so Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Weitere Informationen: https://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

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hl-studios macht heute erlebbar, was uns in Zukunft bewegt

hl-studios macht heute erlebbar, was uns in Zukunft bewegt

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der InnoTrans in Berlin

Wer auf einer Messe die Mobilität der Zukunft in ihrer ganzen Faszination erlebbar machen will, braucht mehr als bunte Bilder und ein Lächeln. Auf der InnoTrans 2016 in Berlin zeigt hl-studios, wie zeitgemäße hybride Messeanwendungen heute aussehen und mitreißen können

(Berlin) – Die Zukunft der Mobilität ist jetzt. Die Konzepte dafür, wie wir Menschen in zehn oder zwanzig Jahren unterwegs sein werden, entstehen heute. Intelligente Leitsysteme werden alle Verkehrswege umweltfreundlicher, sicherer und komfortabler machen. Die Technologie dafür entsteht heute. Intermodal zu reisen, koordiniert und getaktet von einer Smartphone-App – im Jahr 2020 ganz normal. Die Algorithmen dafür werden heute geschrieben.

Was Digitalisierung und Automatisierung für die Industrie sind – der Schlüssel zu mehr Produktivität, Effizienz und Flexibilität – ist für die Mobilität das autonome Fahren. Im Schienensystem der Zukunft werden Züge von interagierenden Leitwarten aus sicher geführt und gesteuert – fahrerlos, maximal sicher, in hohen Frequenzen. So, wie es in geschlossenen Systemen wie der fahrerlosen U-Bahn zum Beispiel in Nürnberg, Dubai und Vancouver schon heute Stand der Technik ist. Hersteller dieser Züge ist Siemens Mobility, seit vielen Jahren Kunde bei hl-Studios.

Aufsehen erregende Messeanwendungen
Wenn die Mobilität neue Wege geht, muss die Kommunikation für Mobilität das auch. Dazu Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter hl-studios: „Was uns in Zukunft bewegt, muss neu, überraschend und begeisternd vermittelt werden. Das gilt ganz besonders für die Messekommunikation.“ Die großen Themen und Trends einer Branche verstehen und als Impulsgeber nutzen – für Bruchmann ist das die Grundlage überzeugender Messekommunikation. „Wer nicht zum Kern durchdringt, bleibt an der Oberfläche“. Als eine der führenden B2B-Agenturen Deutschlands vereint hl-studios umfassende Themenkompetenz mit dem Wissen um die neuesten Trends im Messebau und in der Präsentationstechnik. Digital und Real verschmilzt zu Aufsehen erregenden hybriden Anwendungen. Virtuelle Welten machen Unsichtbares sichtbar und Unfassbares begreifbar. Faszinierende Filme zeigen Innovationen, die bewegen.

Wie das aussieht, zeigt die hl-studios einmal mehr auf der InnoTrans, der Weltleitmesse der Verkehrstechnik. Für die Agentur das perfekte Umfeld für die Entwicklung neuer, alle Sinne ansprechende Messeanwendungen. Zu erleben vom 20.-23. September 2016 auf der InnoTrans in Berlin, Innenstand, Halle 4.2 und Außenstand O/400.
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hl-studios lädt HC Erlangen zum großen Fotoshooting

Die Erlanger Werbeagentur ist bereits seit sechs Jahren der offizielle Medienpartner des Bundesligaaufsteigers aus Erlangen

hl-studios lädt HC Erlangen zum großen Fotoshooting

(Foto: hl-studios, Erlangen): HC Erlangen – 1. DKB Handball-Bundesliga Mannschaftsfoto 2016/2017

(Erlangen) – Vor ein paar Tagen besuchte der HC Erlangen seinen Medienpartner hl-studios, um sich für die neue Saison vor der Kamera in Szene setzen zu lassen. Schon das sechste Jahr in Folge ist die Agentur für Industriekommunikation als Medienpartner des Erlanger Handballverseins im Einsatz. Auch dieses Jahr waren der logistische Aufwand und die Manpower groß: Geshootet wurden Einzelportraits, Action-Szenen sowie Mannschafts-Fotos. Ein Making-of für die Pressearbeit war ebenso Teil der Aufgabe.

Mit Herzblut die Marke HC Erlangen entwickeln
Als Medienpartner ist hl-studios nicht nur für Fotos und eine medienwirksame Inszenierung des HC Erlangen verantwortlich. Zu den Aufgaben gehören auch Markenführung, die Online-Pressearbeit und das Grafikdesign für Flyer, Broschüren, die Website und andere Medien. Die Agentur engagiert sich darüber hinaus mit viel Herzblut für den Verein, indem sie Spielerpatenschaften übernimmt oder als Sponsor agiert.

Start in die Pflichtspielsaison
Der HC Erlangen hat die vergangene Saison als Zweitligameister abgeschlossen und startet ab dem letzten August-Wochenende mit der ersten Runde des DHB-Pokals in die Pflichtspielsaison. Dazu gehört auch die Mannschaftsvorstellung zur Saisoneröffnung auf dem Hugenottenplatz in Erlangen. Die komplette Mannschaft, inklusive der Neuverpflichtungen, präsentierte sich vor wenigen Tagen vor hunderten Fans, Sponsoren und Presse. „Wir drücken den Jungs die Daumen und freuen uns riesig auf die nächste Saison“, kommentierte Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher von hl-studios, die Zusammenarbeit.

Der HC Erlangen erhält den Bayerischen Sportpreis
Am vergangenen Wochenende erhielt der Handball-Erstligist in München zudem den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Sonderpreis“. Damit würdigt die bayerische Staatsregierung den großen sportlichen Erfolg des HC Erlangen in der vergangenen Saison aber auch die Tatsache, dass die Mittelfranken ein ganzes Bundesland mit dem Handball-Virus infiziert haben und Bayern wieder auf der Landkarte des Spitzen-Handballs vertreten ist. „Der HC Erlangen ist jetzt das Aushängeschild des bayerischen Handballs. Das hat er erneut bewiesen. Ich als Sportminister bin stolz, dass so ein solcher Verein, ein solches Team in Franken, in Bayern zu Hause ist“, so Staatsminister Joachim Herrmann.

hl-studios ist offizieller Medienpartner des HC Erlangen: Denn Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de unterstützt seit vielen Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist hl-studios die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Weitere Informationen: http://www.hc-erlangen.de/

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Neuer Vorstand für die Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Nürnberg

Neuer Vorstand für die Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Nürnberg

(© Foto: hl-studios, Erlangen, v.l): Die Stiftergemeinschaft 2016, links vorne Maximilian Schmitt

(Nürnberg) – Im Januar dieses Jahres verstarb der langjährige 1. Vorsitzende der Stiftergemeinschaft, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1980 begleitete und förderte Graf von Faber-Castell die Entwicklung des Museums. Nun stand turnusgemäß die Neuwahl des Vorstands an und damit auch die seines Nachfolgers.

Maximilian Schmitt ist nun 1. Vorsitzender
Der 33jährige Maximilian Schmitt ist Jurist und in der Geschäftsleitung des Nürnberger Unternehmens Schmitt + Sohn Aufzüge tätig. Er ist dort verantwortlich für den Bereich Vertrieb. Sein Interesse an der Mitarbeit in der Stiftergemeinschaft begründet der junge Unternehmer mit dem besonderen Profil des Museums. „Mir gefällt es, dass es sich das Museum Industriekultur seit Jahren zur Aufgabe macht, über die klassische Museumsvermittlung hinaus, die junge Generation für Technik und damit auch für technische Berufe zu begeistern. Denn daran mangelt es dem Industriestandort Deutschland nach wie vor“, so Schmitt.

Neben dem neuen 1. Vorsitzenden Maximilian Schmitt, gehören dem Vorstand der Stiftergemeinschaft Christine Bruchmann (Fürst Gruppe, stellvertretende Vorsitzende) und Dr. Michael Kläver (Sparkasse Nürnberg) sowie Schatzmeister Peter Riedhammer (Ofenwerk – Zentrum für mobile Classic) an.

Ordentliche Mitgliederversammlung der Stiftergemeinschaft
Nach der Wahl legten der Vorstand sowie der Leiter des Museums ihre einzelnen Berichte zum vergangenen Jahr zur Abstimmung vor. Museumsleiter Matthias Murko gab einen Ausblick auf die bevorstehenden Ausstellungs-Schwerpunkte der Jahre 2016 und 2017. Nach Vorlage des Kassenberichts durch Schatzmeister Peter Riedhammer wurde durch Rechnungsprüfer Joachim Wiesner eine einwandfreie und vorbildliche Kassenführung bestätigt. Die Versammlung bestätigte dies mit Entlastung des Schatzmeisters und des gesamten Vorstands.

Suche nach weiteren Fördermitgliedern
Gesucht werden weitere Unternehmen bzw. Vertreter aus der Wirtschaft der Metropolregion, die als Förderer den Verein unterstützen. So wie es hl-studios, die Erlanger Agentur für Industriekommunikation, schon seit Jahren als aktives Mitglied die Stiftergemeinschaft macht. „Das Thema Industrie liegt uns als Industriekommunikator natürlich besonders am Herzen“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios, das Engagement, „aber es geht uns vor allem darum, die Kultur in der Metropolregion zu fördern und vielleicht auch neuen Zielgruppen, ganz besonders Kindern, zugänglich zu machen.“

Das stellvertretende Vorstandsmitglied Christine Bruchmann erklärt zum besonderen Engagement der Mitglieder: „Das Museum Industriekultur gilt in der Region als wichtiger Kulturbeitrag und wird von vielen namhaften Unternehmen unterstützt. Wir freuen uns, dass sich immer wieder die Partner engagieren und mit ihrem Wissen oder der finanziellen Unterstützung in Projekte einbringen.“

Weitere Infos: http://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Allgemein

hl-studios punktet doppelt in „Das Jahr der Werbung 2016“

Schon seit vielen Jahren ist hl-studios ganz vorne in der Publikation „Das Jahr der Werbung“ dabei

hl-studios punktet doppelt in "Das Jahr der Werbung 2016"

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios aus Erlangen auch 2016 in „Das Jahr der Werbung“

(Erlangen) – Auch in diesem Jahr kann sich hl-studios in der Publikation „Das Jahr der Werbung“ behaupten. Mit doppeltem Erfolg: Zwei Projekte wurden in die Kategorie „Branchenvergleich“ aufgenommen. Die Auszeichnung macht die Agentur für Industriekommunikation besonders stolz, denn in den Branchenvergleich werden Arbeiten aufgenommen, die das Wirtschaftssegment „Industrie“ überzeugend und progressiv repräsentieren. So lauten die Kriterien der Jury, die sich aus Werbe-und Kommunikationsexperten zusammensetzt und im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs die besten Arbeiten aus verschiedenen Branchen auswählt.

hl-studios unterstützte Siemens bei Großprojekt
Beeindruckt hat die Jury zum einen ein Film mit Impressionen des „Rhein-Ruhr-Express (RRX)“, der von hl-studios für die Siemens AG produziert wurde. Siemens bewarb sich um den Auftrag zum Bau der Züge für den „RRX“ mit besonderen Angebotsunterlagen. Die Erlanger Agentur bereitete diese umfassend auf und drehte dazu einen emotionalen und mitreißenden Film, der auf einen Screen gespielt und in eine aufklappbare Karte mit Display eingefasst wurde. Das Angebotspaket hat überzeugt und Siemens erhielt den Auftrag.

Interaktive Anwendung macht Technik erlebbar
Auch der zweite Beitrag von hl-studios in „Das Jahr der Werbung“ zeigt die Kompetenz und das Feingefühl der Agentur für Industriethemen. Am Beispiel einer virtuellen Flaschenanfüllanlage wurde das vollständige Siemens-Portfolio in puncto Sicherheitstechnik in der Automatisierungs- und Fertigung inszeniert. Das interaktive Messe-und Vertriebstool präsentiert komplexe Sicherheitstechnik auf anschauliche und greifbare Weise. Der Benutzer kann die Anlage mit Hilfe der exemplarisch verorteten Siemens- Sicherheitskomponenten spielerisch – Klick für Klick – sicher machen.

Die Fähigkeit, Themen erlebbar zu machen und die Sprache der Kunden zu sprechen, ist letztlich ausschlaggebend für die Aufnahme in „Das Jahr der Werbung“. Schon seit vielen Jahren ist hl-studios ganz vorne in der Publikation dabei. Und Geschäftsführer Alfons Loos ist sicher, dass der Erfolg nicht abreißen wird. „Wir werden uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen und arbeiten gerade mit Hochdruck und Leidenschaft an weiteren spannenden Projekten.“

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/#news

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Fast 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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