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Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Hallbergmoos, 3. Mai 2017 – Sicherheitsrisiko Industrieroboter – die Forschungsabteilung von Trend Micro, führender Anbieter von mehrschichtigen IT-Sicherheitslösungen, testet mögliche Angriffsszenarien auf industrielle Robotersysteme und erläutert die wichtigsten Schwachstellen.

Bis 2018 wird es weltweit schätzungsweise 1,3 Mio. industrielle Robotersysteme geben, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen – vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Der neue Bericht von Trend Micro untersucht die Relevanz von Sicherheit bei modernen Industrierobotern. Die Ergebnisse zeigen, dass roboterspezifische Angriffe durchaus im Bereich des Möglichen sind und eine ernstzunehmende Gefahr für die Smart Factory darstellen.

Durch die Vernetzung und externe Zugriffsmöglichkeiten wird auch die Angriffsfläche der Industrieroboter immer größer: Web Services ermöglichen den externen Zugriff auf den Roboter-Controller und es gibt bereits Apps, mit denen die Mitarbeiter die Roboter in der Fabrik über ihr Smartphone steuern können. Manche Industrieroboter können sogar direkt über das öffentliche Internet erreicht werden, um Monitoring und Fernwartung durchzuführen.

An einem konkreten Fall demonstrieren die Sicherheitsforscher von Trend Micro, wie ein Angriff auf einen typischen Industrieroboter, in diesem Fall der ABB IRB140, erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Sicherheitslücken reichen von technischen Dokumenten, die auf öffentlich zugänglichen Websites verfügbar sind, über Zertifikate, die über alle Produktinstanzen wiederverwendet werden, ungepatchte und veraltete Softwarekomponenten und fehlerhafte Credentials bis hin zu ungenügenden Authentifizierungspraktiken, schlechter Transportverschlüsselung, unsicheren Web Interfaces und leicht zugänglichen Firmware-Bausteinen.

Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Roboter- und Software-Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten, um die sensiblen Robotersysteme zu schützen. Trend Micro möchte mit diesem Report dabei helfen, einen Prozess anzustoßen, um für die Zukunft eine sichere Industrie 4.0 zu schaffen.

Den Report finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://documents.trendmicro.com/assets/wp/wp-industrial-robot-security.pdf
Weitere Infos zum Thema finden Sie unter https://www.trendmicro.com/vinfo/us/security/news/internet-of-things/rogue-robots-testing-industrial-robot-security
Ein Video, das einen realen Angriff auf einen Roboter zeigt finden Sie unter folgendem Link: https://youtu.be/BxHYtFlKruY

Über Trend Micro
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.

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Schmersal fördert MRK-Forschungsprojekt

Im Kontext von Industrie 4.0 soll Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) sicherer werden

Schmersal fördert MRK-Forschungsprojekt

Wuppertal, 21. April 2016. Die Schmersal Gruppe unterstützt das Forschungsvorhaben „beyondSPAI“ der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Fördermitteln in Höhe von 45.000 Euro.

Ziel des Projekts unter der Leitung von Professor Dr. Norbert Jung vom Institut für Sicherheitsforschung ist eine verbesserte Absicherung der Kollaboration von Menschen und Robotern in der industriellen Fertigung. Mit Hilfe einer mehrstufigen Sensorik und intelligenter Software sollen Industrieroboter erkennen können, wenn sie einem Menschen zu nahe kommen, um jede gefährliche Bewegung rechtzeitig zu stoppen. Dabei sollen u. a. optische Sensoren und spezielle Bildverarbeitungsalgorithmen zum Einsatz kommen, die menschliche Haut erkennen und die Silhouette von Menschen identifizieren können. Diese Sensortechnologien sollen so eine direkte und sichere Interaktion von Menschen und Robotern ohne trennende Schutzzäune ermöglichen. Das Forschungsprojekt läuft über drei Jahre und wird u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Schmersal ist der einzige Projektpartner aus der Industrie.

Ein Beitrag zur Realisierung von Industrie 4.0

„Autonom und sensorgestützt arbeitende Roboter, die sich situativ selbst steuern, ermöglichen die Optimierung von Produktionsprozessen. Sie tragen damit wesentlich dazu bei, die Vision von „Industrie 4.0″ zu realisieren. Doch die Sicherheit der Mitarbeiter muss bei der Mensch-Roboter-Kollaboration immer gewährleistet sein – deshalb unterstützen wir dieses wichtige Forschungsvorhaben“, erklärt Michael Mandel, Geschäftsführer der K.A. Schmersal GmbH & Co. KG. „Die Schmersal Gruppe leistet seit rund fünfzehn Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der Maschinensicherheit mit Robotern. Wir freuen uns auf den Austausch von Know-how und auf die neuen Erkenntnisse, die wir durch dieses Projekt mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gewinnen werden.“

Roboterhersteller nutzen den „Safety Controller“ von Schmersal

Ein Ergebnis der Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Schmersal ist die Sicherheitssteuerung „Safety Controller“. In ihr sind so genannte „kartesische Nocken“ hinterlegt, die einen virtuellen Arbeitsbereich bilden. Der Roboter überwacht mit Hilfe der Sicherheitssteuerung selbsttätig seine Position und die Geschwindigkeit der Achsen. Sind Kräfte und Geschwindigkeiten gering genug und bleiben alle Roboterachsen in ihrem virtuellen „Käfig“, dann kann er in direkte Interaktion mit dem Menschen treten. Mit der Entwicklung des Safety Controllers hat Schmersal die Grundlagen für einige der Sicherheitskonzepte gelegt, die heute von namhaften Roboterherstellern genutzt werden und sich vor allem in der Automobilindustrie durchzusetzen beginnen. Die jeweils kundenspezifisch angepasste Sicherheitssteuerung ermöglicht das Realisieren von Funktionen wie „Sicherer Achsbereich“, und „Sichere Geschwindigkeit“.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
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Maschinenbau

Nominierung für den PRODEX Award

Universal Robots und Bachmann Engineering AG präsentieren innovatives Automationssystem für die Maschinenbestückung

Nominierung für den PRODEX Award

Odense/Basel, 8. November 2012 – Der dänische Hersteller für flexible Industrieroboterarme Universal Robots und sein Schweizer Vertriebspartner, die Bachmann Engineering AG, sind für den PRODEX Award nominiert. Der Award zeichnet internationale Spitzenleistungen im Bereich Fertigung und Produktion aus. Die Preisverleihung findet am 22. November 2012 um 17.15 Uhr im Forum in Halle 2.2 der Fachmesse PRODEX in Basel statt.

Bereits im dritten Jahr in Folge honoriert der PRODEX Award, der zu den wichtigsten Industrie-Auszeichnungen der Schweiz zählt, herausragende Leistungen im Produktionsumfeld. Der Innovationspreis wird von einer Jury aus Schweizer Technologieexperten an einen der insgesamt zehn Nominierten vergeben. Universal Robots und die Bachmann Engineering AG sind für ihr Automationssystem „Bachmann FeedMaster“ (BFM) nominiert.

Das System vereinfacht die Zuführung sowie Vereinzelung von Teilen und ermöglicht damit effizientere Arbeitsprozesse. Vorgänge wie etwa das Be- und Entladen von Stanz-oder CNC-Maschinen sowie Montageautomaten können mithilfe des BFM unkompliziert, beispielsweise für den Einsatz in Nachschichten, automatisiert werden.

Einsatz auch bei kleinen Stückzahlen
Herzstück des BFM ist ein Roboter von Universal Robots. Die sechsachsigen Knickarmroboter UR5 bzw. UR10 sind intuitiv per Handführung zu programmieren. Je nach Aufgabe können die Roboterarme von zwei Seiten aus in verschiedenen Positionen am BFM befestigt werden. Dieser überzeugt durch eine kompakte und modulare Bauweise, die auf einem universellen Unterbau und einem Paletten-Einlagesystem basiert. Aus diesem entnimmt der Roboter die zu handelnden Teile und deponiert sie nach der Bearbeitung auf einer integrierten Ablage.

Dank kurzer Umbau- und Einrichtungszeiten sowie der einfachen Steuerung über ein Touchpanel eignet sich der BFM auch für mittelständische Unternehmen, die die Produktion kleinerer Stückzahlen kostengünstig automatisieren möchten.

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung für den PRODEX Award. Am Beispiel des BFM wird die Flexibilität und Einsatzvielfalt unserer Roboterarme deutlich. Mit der Bachmann Engineering AG haben wir einen zuverlässigen und langjährigen Partner, der innovative Lösungen entwickelt, um Fertigungsprozesse für unsere Kunden zu optimieren“, erklärt Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei Universal Robots.

PRODEX 2012
Vom 20. bis 23. November 2012 präsentiert die Bachmann Engineering AG das Automationssystem „Bachmann FeedMaster“ mit dem Roboterarm von Universal Robots in der Halle 1.1, Stand G04 der PRODEX, der internationalen Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Werkzeuge und Fertigungsmesstechnik in Basel.

Bei Interesse vermitteln wir Ihnen gerne ein Gespräch mit Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei Universal Robots, oder Roger A. Bachmann, Geschäftsführer der Bachmann Engineering AG. Wenden Sie sich gerne an universalrobots@maisberger.com.

UNIVERSAL ROBOTS ApS
Universal Robots ist ein dänischer Hersteller von Industrierobotern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, Robotertechnik allen zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein leichter, flexibler und umweltfreundlicher Roboterarm, der den Markt für Industrieroboter revolutioniert. Dieser war bisher von großen, schweren und teuren Robotern geprägt. Universal Robots entwickelt und verkauft Roboterarme, die monotone und anstrengende Prozesse in der Industrie einfach automatisieren und effektiver machen. Damit kann die Fertigungsabteilung die Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie wirklich Werte schaffen. Universal Robots beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Die gesamte Entwicklung und Produktion erfolgt am Standort Odense, Dänemark.

Weitere Informationen zu Universal Robots sind abrufbar unter: http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=119

Hochauflösende Bilder sind verfügbar unter:
http://www.universal-robots.com/DE/Presse/Multimedia.aspx

Bachmann Engineering AG – Systemhaus für Automation und Robotik
Bachmann Engineering AG mit Sitz in Zofingen (CH) baut über die Landesgrenzen hinaus schlüsselfertige Roboter und Automationsanlagen nach Mass. Im Vordergrund stehen dabei die Optimierung bestehender sowie die Definition neuer Arbeitsprozesse. Als Systemhaus für Automation und Robotik verfügt Bachmann Engineering AG über eine langjährige Erfahrung und einen ausgezeichneten Ruf. Im Bereich der Teilezuführung und Teilevereinzelung mittels Robotik ist Bachmann Engineering AG Schweizer Marktführerin.
http://www.bachmann-ag.com

Kontakt:
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Thomas Visti
Svendborgvej 102
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