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Immobilien

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

seit acht Jahren steigen die Preise für Immobilien – wie lange geht das noch gut?

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Beim Expertentalk auf der Expo Real in München diskutierten Fachleute das Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Anlageklasse“ unter der Leitung von Engel & Völkers.
Den Entscheidern der bekannten deutschen Wohnungsunternehmen scheinen die Preise allmählich zu heiß zu werden.
Nach deren Ansicht nähert sich der steile Anstieg der Wohnimmobilienpreise nach sieben Jahren nun seinem Ende.

Vom Käufer zum Verkäufer
Thomas Meyer, CEO der der Wertgrund AG wörtlich: „Die strategische Frage nach der geeigneten Reinvestition im momentanen Marktumfeld beantworte ich mit dem Dreisatz Projektentwicklung, Forward Deals und Value-Add-Ansätze. Gerade ersteres bietet die Möglichkeit der Renditemaximierung. Das damit verbundene Entwicklungsrisiko lässt sich durch Portfolio-Streuung für diversifizierte Anleger gut minimieren. Jeder Investor weiß um die jüngste Preisentwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Allerdings wird ein Ende des starken Aufwärtstrends angesichts immer längerer Amortisierungszeiten zunehmend wahrscheinlich. Daher ist es gerade für institutionelle Akteure wirtschaftlich ratsam, voll entwickelte Objekte zu veräußern. Auf diese Weise lassen sich am derzeitigen Verkäufermarkt überdurchschnittliche Erlöse für Unternehmen und Anleger realisieren.“

Kleininvestoren sollten genau hinhören. Was Thomas Meyer hier sagt ist richtungsweisend und entspricht haargenau meinen wiederholt vorgetragenen Hinweisen. Die Preise haben eine Größenordnung erreicht, die nicht mehr durch günstige Kreditzinsen kompensiert werden kann. Die Amortisation dauert zu lange. Die Wertgrund AG nutzt den Verkäufermarkt und die einmalige Gelegenheit zu Höchstpreisen zu verkaufen.

Die Adler Real Estate schlägt mit folgender Aussage ihres Chefs Arndt Krienen in exakt die selbe Kerbe: „Wir haben auch 2017 durch Ankauf von Portfolios, die zu unserem Geschäftsmodell passen, weiter expandiert, bisher insgesamt um gut sieben Prozent. Wachsen wollen wir auch weiterhin. Allerdings haben wir im Zuge der Akquisitionen des laufenden Jahres auch den Eindruck gewonnen, dass unsere Strategie, ausschließlich über den Ankauf von Portfolios zu wachsen, mittlerweile an ihre Grenzen stößt. Denn am Markt werden immer weniger Portfolios angeboten. Und immer häufiger sind die geforderten Preise so hoch, dass sie für uns nicht mehr attraktiv sind. In einer derartigen Situation gewinnen Projekte der Entwicklung, der Verdichtung oder des Dachausbaus an Attraktivität. Deshalb denken wir über diese Themen jetzt nach – wenn auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz des bestehenden Geschäftsmodells.“

Adler Real Estate will den Ankauf zurückfahren. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Optimierung im eigenen Bestand.

Thomas Hegel von LEG Immobilien sieht selbst in der Methode von A nach B-Städten auszuweichen keinen großen Sinn mehr. Die Preisfaktoren in den B-Städten seien vielerorts mittlerweile genau so hoch wie in den Metropolen.

Deutschlands Immobilienmarkt weiterhin stabil…
Dennoch sind sich die Fachleute einig, dass Deutschland, gerade unter dem Eindruck des BREXITS und Kataloniens, nach wie vor zu den gefragtesten und stabilsten Immobilienmärkten in Europa gehört. Geschuldet sei dies der hervorragenden Gesamtwirtschaftsleistung in Deutschland und der stabilen politischen Situation. Deshalb fordern die Spezialisten die Politik am Schluss ihrer Diskussion auf, zügig eine handlungsfähige Regierung zu bilden.

…so sicher wäre ich nicht
Sie betonen außerdem, dass zwar die Preisanstiege vorbei seien, starke Preiskorrekturen jedoch nicht erwartet würden.
Einen Hinweis auf die Kreditzinsentwicklung haben die Herren leider nicht gegeben. Möglicherweise aus gutem Grund. Steigende Zinsen würden sehr wohl zu deutlichen Preiskorrekturen führen.
Das ungelöste Zuwanderungsproblem wurde auch nicht angesprochen. Die Massenzuwanderung hat das Potential das Sicherheitsgefühl der Investoren erheblich zu mindern.
Die über dem deutschen Fahrzeug- und Maschinenbau schwebende Gefahr durch Elektrifizierung wird auch nicht ewähnt.
Fakt ist jedenfalls, dass wichtige Immobilienunternehmen die Ankäufe reduzieren wollen und die Verkäufe forcieren wollen.
An den Taten, nicht an den Worten sollt Ihr sie erkennen.

Wer weiterhin sicher in Immobilien investieren möchte oder eine bereits erfolgte Investition optimieren möchte, den sei das Buch von Thomas Trepnau für Immobilienkäufer empfohlen.

Schulungen, Seminare und Coaching. Zuhause auf den Immobilienmärkten in Europa. Fachbücher und Publikationen vom Spezialverlag.

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Liebling, ich habe das Geld geschrumpft…

Was ist Deflation?

Liebling, ich habe das Geld geschrumpft...

(Bildquelle: pixabay)

Die Begriffe Inflation und Deflation sind nicht nur feste Bestandteile im Vokabular der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch der Allgemeinheit vertraut. Die Bedeutung der Begriffe ist in der Bevölkerung allerdings weniger klar, was häufig zu Verwirrung führt. Und auch in den Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK wird die Thematik immer wieder gerne aufgegriffen. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt deshalb in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff der Deflation und grenzt ihn von der Inflation ab.

Der Begriff Inflation dürfte in der Öffentlichkeit der bekanntere der beiden sein, da er häufig in den Medien auftaucht. Er wird allgemein in Verbindung gebracht mit steigenden Preisen. Dementsprechend könnte man die Deflation mit sinkenden Preisen beschreiben. Dies wäre jedoch eine unzulässige Verallgemeinerung.
Rein wörtlich betrachtet bedeutet Inflation „Aufblähung“, während Deflation „Schrumpfung“ bedeutet, und zwar eine Schrumpfung der Geldmenge, genauer: der umlaufenden Geldmenge. Und genau dies ist der entscheidende Punkt.

Unter der umlaufenden Geldmenge versteht man diejenige Geldmenge, die nachfragewirksam ist, also nicht das Geld, das vielleicht irgendwo in Matratzen eingenäht ist, sondern Geld, das sozusagen an den Markt geht, in der Tasche seines Besitzers, und sagt: „Ich möchte was kaufen…“. Und genau dieses Geld schrumpft bei einer Deflation.

Deflation bedeutet sinkendes Geldvermögen

Anders ausgedrückt: In einer Volkswirtschaft besteht im günstigsten Fall ein Gleichgewicht von Geldvolumen und Gütervolumen. Die einfache Formel für den Idealzustand lautet demnach: Geldvolumen gleich Gütervolumen. Nun kann es aber passieren, dass die Menschen das Geld festhalten. Es geht nun eben nicht in der Tasche seines Besitzers auf den Markt und sagt: „Ich möchte das und das kaufen…“, sondern es wird festgehalten. Es wird vielleicht sogar tatsächlich in Matratzen eingenäht, da man ja nicht weiß, was noch kommt. Dadurch, dass die Menschen das Geld festhalten, sinkt das Geldvolumen. Und das wiederum bedeutet: Das nachfragewirksame Geld sinkt. Bei Deflation besteht somit die Situation, dass mehr Güter vorhanden sind als Geld. Und dies wiederum bedeutet: Deflation gleich sinkende Preise.

Würde man in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK allerdings sofort von Anfang an Deflation definieren mit sinkenden Preisen, dann wäre natürlich der ganze eben dargelegte Gedankengang nicht erwähnt. Und dann könnte es durchaus sein, dass ein Prüfer nochmals genauer nachfragt.

Ganz einfach könnte man sagen: Inflation sind steigende Preise, Deflation sind sinkende Preise, aber immer vor dem beschriebenen Hintergrund: Geldvolumen gleich Gütervolumen. Bei der Inflation steigt das Geldvolumen, hier bei der Deflation sinkt das Geldvolumen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist Deflation?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

Gemäß offizieller Informationen ist die Inflation derzeit sehr niedrig. Trotzdem nehmen manche Haushalte die Preissteigerungen stärker war als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine zu verallgemeinernde Erscheinung, denn er hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und er beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Vermögensaufbau sein können.

Schleichende Inflation ist ein Phänomen, von dem so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich spürt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein modellhafter Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten simuliert. Man sollte sich immer darüber bewusst sein, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Modell ist. Mit Hilfe dieses Modells werden Teuerungsraten festgestellt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlich existierenden Warenkorb realer Haushalte gleichzusetzen. Deshalb sollte jeder, der ernsthaft Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Teuerungsrate in Erfahrung bringen, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die persönliche Inflationsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es beim Vermögensaufbau auszugleichen gilt. Strebt man Vermögenswachstum an, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und darüber hinaus Vermögenswachstum möglich ist. Vielen wird es kaum möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken in Kauf zu nehmen. Daher ergibt es Sinn, anstatt sich auf die Pirsch nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte einzutauschen.

Da wir nicht wissen, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an notwendigem Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen. Bei Kapitalanlagemöglichkeiten sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufsumme sehen, bewerten wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, wieviel Geld man für den Lebensunterhalt heute braucht. Wir malen uns aus, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und schließen zufrieden den Vertrag ab. Ohne Absicht erliegen wir der Illusion, dass unsere Altersversorgung damit ausreichend gesichert wäre.

Die Auswirkungen der schleichenden Inflation, die nur auf lange Sicht spürbar sind, werden durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation in den Schatten gestellt. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen innerhalb vergleichsweise kurzer Zeiträume nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht richtig. In Wahrheit verliert das Geld stetig an Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, ist das gleichbedeutend damit, dass die Preise steigen. Daraus entspringt die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch in Wirklichkeit muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die an die Entwicklung des Geldes gekoppelt sind, ist somit eine leichtfertige Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die gegenüber der Geldwertentwicklung resistent sind. Hier sind besonders Edelmetalle eine gute Wahl. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich ausgezeichnet zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle enthalten. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Meinung, dass der Edelmetallanteil auch deutlich höher liegen darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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Wie die Lemminge

Wie die Lemminge

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: aleutie, ID: #71836659)

Es ist ein normales Verhalten von Menschen, sich Gleichgesinnte zu suchen und anzuschließen. Das ist bei der Kapitalanlage nicht anders. Das Anlageverhalten der Menschen wird anerzogen durch Botschaften aus der Werbung der Beratungspraxis der Institute.

Sie tun es so, weil man das eben so macht, weil alle es so machen. Es ist normal, sein Geld bei der Bank anzulegen, wo es sicher ist und nichts passieren kann. Es ist üblich, Lebens- und Rentenversicherungen abzuschließen. Solche Verträge hat jeder, also muss es richtig sein. Aber ist es tatsächlich richtig, nur weil es alle so tun?

Wie ist denn die Situation?

Fest steht, dass die Leistungen aus der staatlichen Rente nicht ausreichen wird. Die Versorgung wird eher noch geringer, da diverse Rentenreformen, Demografie, Leiharbeit und andere Faktoren Einfluss auf die Leistungshöhe der staatlichen Rentenversicherung haben. Also fordert die Politik zur Eigeninitiative auf und verweist auf private Zusatzvorsorge. Und die Deutschen sorgen brav vor. Und auf welche Weise tun sie es? Indem sie ihr schwer erarbeitetes Geld Instituten anvertrauen, deren Unternehmensziel darin besteht, für sich und die Aktionäre maximalen Gewinn zu erzielen.

Die Frage ist legitim, ob bei so einer Konstellation sichergestellt werden kann, dass die Anlegerinteressen durch diese Anbieter mit diesen Unternehmenszielen zuverlässig vertreten werden können? Gibt es tatsächlich Kunden dieser Institute, die beweisen, dass man mit Hilfe von herkömmlichen Anlageformen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag, Lebensversicherung etc. ein angemessenes Vermögen erreichbar ist?

Die Masse beweist doch eher, dass Geldwertanlageformen auf lange Sicht kaum zu dem benötigten Vermögen führen können. Geld unterliegt der Inflation und die wird beeinflusst von der Verzinsung und der vorherrschenden Geldmenge. Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als das Sparbuch noch 4% und längerfristige Sparanlagen mit 8% verzinst wurden, lag die offizielle Inflationsrate bei über 5%. Und die offizielle Inflationsrate ist ein statistischer Wert mit einem bestimmten Warenkorb, der nicht auf jeden Haushalt zutrifft und die der Bürger am eigenen Leib und im eigenen Portemonnaie erlebt, der so genannten gefühlten Inflation. Inflation ist nämlich etwas sehr Individuelles und verändert sich mit dem eigenen Kaufverhalten. Die gefühlte Inflation lag damals für viele Menschen im zweistelligen Bereich.

Ist es daher überhaupt möglich, dass man mit Geldwerten zu einem Vermögen kommen kann? Die Antwort lautet NEIN. Während zwar Zinsen dazu kommen, nimmt die Kaufkraft des Vermögens kontinuierlich ab. Und je weiter die Zeit fortschreitet, desto stärker machen sich diese Auswirkungen bemerkbar. Tatsächlich erfolgt eine schleichende Enteignung, wenn Geld in Geldwerten investiert ist. Das Ergebnis ist dann, dass man Jahre lang fürs Alter vorsorgt, nur um dann zu begreifen, dass die private Eigenvorsorge genügt, um den Lebensstandard einigermaßen zu sichern. Schlimmer noch, wenn das Geld in der Rente nicht reicht, benötigt man Grundsicherung. Und dabei werden private Versorgungsverträge angerechnet. Dadurch wird man mit anderen, die nicht vorgesorgt haben, gleichgestellt und hat die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung. Man wird für die private Eigenvorsorge bestraft, denn man hat keinerlei Vorteil aus seiner Sparleistung. Gerecht ist das wahrscheinlich nicht.

Unabhängig davon zeigt die Geschichte eindrucksvoll, was mit Geldwerten geschieht, wenn das zugrundeliegende Geldsystem zusammenbricht oder umgestellt wird. Hier sind stets hohe Einbußen erfolgt. Und Einbußen kann man bei der Altersvorsorge gar nicht gebrauchen.

Nicht mit der Masse mitschwimmen

Traditionelle Wege führen kaum ans Ziel. Daher sollte man für sich entscheiden, ob man wirklich etwas fürs Alter ansparen möchte und wenn ja, sich Sachwerten zuzuwenden.

Sehr gefragt sind zur Zeit Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die letzten Krisen zeigen eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr sinnvoll ist, heutzutage sehr gut zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein Kapitel für sich. Hier sollte man sich gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und keinesfalls emotional herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind knapp und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs angelegte Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen und schafft eine solide Vorsorge für die Zukunft.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Inflationsschutz total

Inflationsschutz total

Inflationsschutz TOTAL mit strategischen Metallen

Inflationsschutz total mit strategischen Metallen
Geht man die Liste der 29 als „strategisch“ geltenden Metalle durch, so glaubt man sich in der Mythologie vergangener Kulturen wiederzufinden, wo uns göttliche Namen in Erinnerung gerufen werden.
Die Hochtechnologie wäre ohne diese Metalle nicht denkbar und deren Verfügbarkeit mag für so manche Industriesparte einem göttlichen Geschenk gleichkommen. Das physische Eigentum an diesen natürlich vorkommenden Elementen, die keine Edelmetalle sind, hat für Anleger viele Vorteile. Einerseits dient die starke Nachfrage der Geldvermehrung, andererseits sind Erwerb und Verkauf bei physischer Lagerung in einem Zollfreilager mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Zudem bietet physisches Eigentum Sicherheit gegen Inflation, da auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese Rohstoffe immer einen inneren Wert haben. Diese Metalle, die auch als „Technologiemetalle“ oder „Sondermetalle“ bekannt sind, werden nicht an der Börse gehandelt; eine Blasenbildung ist daher ausgeschlossen.

Wie sich Geldwertsparer vor der Inflation schützen können
Inflation ist das Schreckgespenst aller Sparer und treibt immer mehr Anleger dazu, sich Investitionen in physische Güter zu überlegen. Geld, das nicht ausgegeben wird, verliert zunehmend an Wert und damit an Kaufkraft. Die Inflationsrate ist gegenüber den Vorjahren bereits deutlich im Steigen und die von den Finanzökonomen angestrebte Rate von durchschnittlich zwei Prozent jährlich wird bald Vergangenheit sein. Obwohl die Inflation derzeit noch schleichend wahrgenommen wird, so ist nicht abzusehen, wie die Geldpolitik der EZB sich am Ende auswirkt. Das Gefühl der Machtlosigkeit gegen die fortlaufende Geldentwertung macht sich unter Geldwertsparern zunehmend breit, sodass rasches und überlegtes Handeln angesagt ist. Der Gedanke, den Inflationsausgleich durch Sparzinsen zu kompensieren, ist in Zeiten, wo bereits laut darüber nachgedacht wird, Sparguthaben mit Negativzinsen zu bestrafen, wohl überflüssig. Wir leben in einem überschuldeten Finanzsystem, wo die EZB mehr damit beschäftigt ist, Geld zur Bankenfinanzierung zu drucken, als in echte wirtschaftliche Innovationen zu investieren. Daran wird sich auch nichts ändern, solange Mario Draghi nach wie vor die Forderung, die EZB solle ihre lockere Geldpolitik ändern, ignoriert. Aber auch die derzeitige Entwicklung an den Finanzmärkten ist nicht vorhersehbar, da zu viele geopolitische Krisenherde geschaffen wurden, die wir nicht beeinflussen können. Ein Finanzsystem, das in keinem Verhältnis mehr zu realen Werten steht, zwingt Anleger zum Umdenken, um die Kaufkraft ihres Geldvermögens nicht noch weiter zu gefährden.

Zwangsläufig wird nach Anlagemöglichkeiten gesucht, an Zukunftswerten physisches Eigentum zu begründen. Der Ertrag soll dabei jedenfalls über der Inflationsrate liegen, und die Investition soll auch der Geldvermehrung dienen. Andererseits soll die Anlage auch möglichst risikoarm und krisensicher sein und zumindest das eingesetzte Kapital garantieren. Denn selbst in Zeiten einer florierenden Weltwirtschaft, können oft über Nacht Krisen von ungeahntem Ausmaß entstehen, wie Staatsbankrott und Währungsverfall.
Ob nun Aktien, Fonds, Derivate, Anleihen oder sonstige Finanzinstrumente, sie alle haben eines gemeinsam: es sind bloße Buchwerte und keine Sachwerte! Anleger, die die Finanzkrise von 2008 durchlebt haben, wissen, was Börsianer unter „Talfahrt“ verstehen und wie sie sich auswirken kann. Auch wenn EZB-Notenbankpräsident Mario Draghi erst verkündete, dass die Wachstumsrisiken für den Euroraum weitgehend ausgeglichen statt abwärtsgerichtet seien, so sollte dies bei vorsichtigen Anlegern auch durchaus als Anreiz gesehen werden, in physisches Eigentum zu investieren.

Anleger und Investoren, die Inflationsschutz durch den Kauf von Immobilien suchen, liefern sich wiederum der Gefahr der Blasenbildung aus. Der Buchwert der Immobilie liegt dann oft jenseits des realen Wertes, das heißt, es hat sich eine Blase gebildet und wenn diese platzt, ist man in der Realität angekommen. In Zeiten wie diesen, Schutz vor Krisen in einem bereits aufgeblähten Immobilienmarkt zu suchen, kann durchaus auch der berühmte Griff ins fallende Messer sein.

Was tun, sprach Zeus?
Ist die Investition in Sondermetalle die göttliche Antwort?
Traditionell ist die Investition in Edelmetalle und aus so manchem Tresor glänzt die private Zukunftssicherung in Form von Gold- und Silberbarren entgegen. Wer bereits physisches Gold, Silber und vielleicht auch Diamanten besitzt, für den eröffnet sich eine neue Art von Investitionsmöglichkeit, nämlich in den Sachwert Sondermetalle. Für so manchen Käufer von Edelmetallen sind auch „Seltene Erden“ ein Begriff. Strategische Metalle sind allerdings keine Seltenerdmetalle auch wenn beide Elemente zur Gruppe der Sondermetalle zählen. Auch werden diese Metalle nicht an der Börse gehandelt und eine Blasenbildung durch Leerverkäufe oder Zertifikate ist daher ausgeschlossen.
Da nicht alle Metalle große Preissteigerungen erwarten lassen und auch nicht alle so einfach zu erwerben sind, ist es für Anleger wichtig, sich mit Investitionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Der Marktführer in diesem Bereich ist die EMH Europäische Metallhandels AG. Sie wurde für 2017 zum besten Anbieter gekürt.

Strategische Metalle als zweites Standbein für turbulente Zeiten
Sondermetalle sind als Supplement zu den vier klassischen Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium jedenfalls ein guter Weg, sich im Metallbereich ein zweites Standbein zum Inflationsschutz aufzubauen.
Diese Metalle halten auch in wirtschaftlich turbulenten und unsicheren Zeiten ihre Wertbeständigkeit, denn sie sind die von der Industrie für die Entwicklung von Zukunftstechnologien essentielle Grundlage. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie für die Realwirtschaft von strategischer Bedeutung.
So hat sich zum Beispiel der Aufschwung der Schwellenländer, der sogenannten Emerging Markets, zu einer wichtigen Säule der Weltwirtschaft entwickelt und so die Angebots- und Nachfrageentwicklungen stark beeinflusst.
Einer dieser Globalplayer ist China, dessen Nachfrage nach metallischen Rohstoffen unermesslich erscheint, um das starke wirtschaftliche Wachstum im eigenen Land voranzutreiben. Aber auch andere BRIC-Staaten, allen voran Indien melden langfristig stark steigenden Bedarf an diesen wertvollen Rohstoffen.

Strategische Metalle – wer sie wozu braucht und worin der Vorteil für Investoren liegt

Der Vorteil für Anleger und Investoren liegt darin, dass sie einerseits nur in einem natürlich begrenzten Ausmaß vorhanden sind und andererseits auch nicht künstlich geschaffen werden können. Ein dritter, sehr wesentlicher Aspekt ist, dass sie die Grundstoffe aller Sachwerte darstellen und alle auf der Welt produzierenden Industriezweige auf sie angewiesen sind. Sei es nun auf Grund ihrer Herkunft oder ihrer Verwendung, sie stehen jedenfalls in direktem Bezug zur Realwirtschaft. Zu diesen Sondermetallen zählen neben Germanium, Indium, Gallium, Neodym, Tantal, Wismut noch weitere 23 in der Natur vorkommende Sondermetalle, ohne die Hochtechnologien undenkbar wären.
Diese Technologiemetalle behalten auch bei einem wirtschaftlichen Abschwung einen inneren Wert, der nie Null sein kann und als Sachwerte so den besten Schutz vor Inflation bieten. Diese, von der Industrie so begehrten Sondermetalle, sind Neben- bzw. Koppelprodukte zu anderen Hauptrohstoffen, wie zum Beispiel Indium, das in Zink- und Bleiminen als Nebenprodukt gewonnen wird. Mit anderen Worten: geht die Förderung von Zink zurück, dann geht gleichzeitig auch das Angebot für Indium zurück. Die Einsatzfelder dieses Technologiemetalls reichen über Flachbildschirme, Touchscreens, Handydisplays bis hin zu Medizintechnik und Spezialbeschichtungen. Die Nachfrage dürfte sich bis zum Jahr 2030 mehr als verdreifachen, so die Prognose. Dieses Metall kann in Barrenform von 0,5 bis 10 kg selbst eingelagert werden, doch ist dies nicht bei allen Metallen möglich. Vielfach werden diese als Pulver gehandelt, sind toxisch oder reagieren mit anderen Stoffen.
Auch das im Jahre 1875 in Frankreich als Nebenprodukt im Bauxit- und Zinkbergbau entdeckte Gallium, ist äußerst selten und daher auch relativ teuer. Weltweit werden nur rund 100 Tonnen abgebaut, wobei rund die Hälfte davon in Deutschland, China und Japan produziert werden. Das ursprünglich als ungiftiger Quecksilberersatz in Thermometern dienende Element ist heute aus der Halbleitertechnologie, der LED-Produktion und Satellitentechnik nicht mehr wegzudenken. Tendenz steigend!
Germanium kommt weltweit nur in geringen Mengen vor. Bedeutende Vorkommen gibt es in Afrika, insbesondere im Kongo und Namibia. Weitere nennenswerte Lagerstätten gibt es auch noch in Bolivien. Germanium findet vorwiegend in der Elektroindustrie, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Transistoren aber auch in der Hochfrequenztechnik und in Solarzellen Verwendung. Auch für die Produktion von Nachtsichtgeräten und Glasfasertechnologie ist dieses Metall nicht wegzudenken.
Auch Gallium zählt zu stark nachgefragten Rohstoffen im Bereich der Elektrotechnik und regenerativer Energien. Impulsgeber ist dabei der technologische Fortschritt, was sich gerade in den letzten Jahren sehr deutlich zeigte.
Zunehmender Nachfrage erfreut sich auch das grauglänzende und harte Schwermetall Tantal. Die jährlich etwa 1000 Tonnen gewonnenes Tantal werden bei weitem nicht ausreichen, den künftigen Bedarf in der Elektrotechnik, der Chemie, sowie im Flugzeug- und Raketenbau zu decken. Auf Grund seiner hohen Dichte ist es auch für die Waffentechnologie interessant und wurde vom Pentagon bereits 1975 zum strategischen Rohstoff erklärt.
Auch bei Neodym handelt es sich um ein Sondermetall, das wegen seiner chemischen und physikalischen Eigenschaften in Magneten verwendet wird, die zu den stärksten weltweit zählen. Neodym ermöglicht den Aufbau starker Lichtquellen und findet so auch Verwendung in der Lasertechnologie. Der weltweite Bedarf wird zu 97 % aus Lagerstätten in China gedeckt. Bis 2030 soll sich dessen industrieller Bedarf verzehnfachen.
Aber nicht nur die Hochtechnologie hat steigenden Bedarf an solchen Metallen, sondern auch andere Industriezweige wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, wo vor allem Wismut Verwendung findet. Die Weltjahresproduktion liegt bei 7.500 Tonnen, wobei China mit rund 60 % den Markt versorgt.

Wie in diesen Beispielen dargestellt, dürstet die Industrie förmlich nach diesen Metallen. Diese für die Auto-, Flugzeug-, Solartechnik, Hightech und Elektronik, aber auch für die Bauwirtschaft und Textilindustrie wichtigen Grundrohstoffe sind in ihrem Vorkommen allerdings begrenzt und die Nachfrage hoch!
Angesichts dieser Tatsache müssten bei jedem Investor, der nur annähernd die Chancen aus Angebot und Nachfrage zu nutzen versteht, die Augen glänzen!

Einzelkauf oder Kauf von „Metallbaskets“
Auf Grund der 29 bekannten strategischen Metalle, deren unterschiedliche Verwendungsmöglichkeit, Bedarf und Marktchance, fällt es Investoren oft schwer, das für sie richtige Metall für ihr Investment auszuwählen. Die EMH AG bietet hierzu auch sogenannte Metallbaskets an. Investoren können aus mit unterschiedlichen Sondermetallen zu bestimmten Themenbereichen gefüllten Körben auswählen und so fundierte Entscheidungen für ihr Investment treffen. Der ausgewählte Korb bzw. die ausgewählten Metallbaskets können dann käuflich erworben und zu günstigen Lagerkosten in einem deutschen Zollfreilager eingelagert werden.

Sicherheit durch physische Lagerung im Zollfreilager
Investments in Sondermetalle stehen mittlerweile auch Privatanlegern offen und bieten diesen eine attraktive Diversifikationsmöglichkeit in einen krisensicheren Sachwert mit weltweiter Nachfrage. Bei Kauf und auch Verkauf ist es wichtig, dass die Geschäftsabwicklung über vertrauenswürdige Emittenten erfolgt. Diese verfügen auch über den Zugang zu entsprechende Lagerstätten und bieten eine sichere physische Lagerung an. Eine Lagerung im Tresor zu Hause, wie dies bei Gold- oder Silberbarren der Fall ist, ist nicht bei allen Sondermetallen möglich, da diese auch Gefahrengut darstellen können. Eine professionelle, physische Lagerung ist daher in jedem Fall anzuraten, da die Metalle voll versichert sind und dafür oft relativ günstige Lagerkosten anfallen.
Der Kauf dieser seltenen Technologiemetalle ist bei Einlagerung in einem Zollfreilager mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Bei Veräußerung nach einer Lagerzeit von einem Jahr unterliegt der Erlös keiner Gewinnbesteuerung.
Der Erwerb, Besitz und Erlös sind daher auch steuerlich attraktiv.

Handel mit strategischen Metallen

Kontakt
EMH AG
Hubert Blum
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423 39 21 821
+423 39 21 822
info@europaeische-metallhandelsag.com
http://www.emh-ag.com

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EMGS: Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld

Weltwährungssysteme, Entstehung und Geschichte vom schwersten Geld, Geld als weltweiter Maßstab, Nutz- und Naturalgeld, Tauschmittel, Recheneinheit zur Bestimmung eines festen Wertes

EMGS: Die Geschichte der Währung - das schwerste Geld

Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld, von EM Global Service AG, Liechtenstein

Wie gestaltet sich die Entwicklung am Wirtschaftsmarkt? Entschuldet der Staat sich auf Kosten seiner Bürger? Welche Auswirkungen haben Staatsverschuldung, Bevölkerungswachstum und Inflation für die Entwicklung von Papierwährungen im Vergleich zu Gold? In regelmäßigen Veröffentlichungen möchten die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus Liechtenstein auf Entwicklungen hinweisen und einen Blick in die Geschichte der Währung und des Geldes vermitteln. Gold ist ein wertvoller Rohstoff, die Preise für Edelmetalle werden täglich an den weltweiten Finanzmärkten ermittelt. Die wichtigsten Markplätze für Gold sind Zürich, London, Honkong und New York. Der Wert von Gold gilt als wertbeständig im Gegensatz zu vielen anderen Möglichkeiten von Geldanlagen. Verwaltungsrat Niels Haake von der EM Global Service AG zum Trend am Rohstoffmarkt. „Wie gut das wir heute kein Herkules mehr sein müssen, um unsere Zahlungsmittel zu gebrauchen, ein Klick in der digitalen Geldwirtschaft und schon hat eine Transaktion stattgefunden“, begrüßt Verwaltungsrat Niels Haake mit Ulrich Bock die Teilnehmer in Liechtenstein. Das war nicht immer so leicht.

Das schwerste Geld

Verwaltungsrat Niels Haake erläutert, dass auf der Insel Yap in Mikronesien das schwerste Geld in Gebrauch war. Runde Steinplatten mit einem Gewicht von einigen 100 kg, deren Durchmesser mitunter über 3 m betrugen, bezeichnen Reichtum und Rang seines Besitzers. Die Steine waren aus Aragonit, die auf der Insel selbst nicht vorkommen. Diese wurden mit Auslegerbooten über See herangeholt und auf der Insel mühsam bearbeitet. Es handelte sich hierbei um sog. „Schatzgeld“. Bereits ein abstraktes Wertsymbol im Vergleich zum Nutzgeld, aber noch kein wirkliches Münzgeld, das eine weitere Abstraktion darstellt und nur in den Hochkulturen und nicht bei Naturvölkern vorkam.

Nutzgeld – Naturalgeld

Zu Nutzgeld oder Naturalgeld wurden z.B. Getreidekörner, Ziegeltee, Kolanüsse, Kakaobohnen, Tabakrollen etc., aber auch Geräte, Werkzeuge, Vieh und Felle gezählt, erläutert Niels Haake. Das Zeichengeld bestand aus Material, das schwer zu beschaffen war, z.B. Tierzähne, Vogelfedern, Muscheln o.Ä. Die Völkerkunde kennt das sog. „Traditionsgeld oder Schatzgeld“, das den sozialen Rang des Besitzers ausdrückt und allenfalls beim zeremoniellen Geschenkeaustausch weitergegeben wurde.

Aus der Notwendigkeit, beim Tausch ungleichwertiger Güter einen Wertmaßstab zu finden, haben sich die ersten Währungen entwickelt. Sumerische Tontäfelchen aus dem 3. Jahrtausend v.Chr. zeigen, dass im alten Mesopotamien Kupfer oder Silber als Zahlungsmittel benutzt wurde. EM Global Service AG Verwaltungsrat Niels Haake über die Rückschlüsse des Ideogramms das den Preis bezeichnet, zur damaligen Zeit. „Es besteht aus dem Zeichen NIDA, das ein Gefäß darstellt, und dem Zeichen SCHE für Roggen widerspiegelt. Es wurde also ein Maß Getreide als Wertmaßstab benutzt. Auch nachdem Metall als Zahlungsmittel gebräuchlich wurde, behielt der Roggen seine Bedeutung als Währung. Wer z.B. Silber oder Blei kaufte, drückte den Wert dieser Metalle in Getreide aus“, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG. Schon zur Lagasch-Epoche 2600 v.Chr. und 2500 v. Chr. diente Metall als Tauschmittel, Getreide als Währung, die den Wertmaßstab lieferte. 180 Getreidekörner (je Korn 0,04675 g) ergaben einen Schekel. In Mesopotamien gab es noch weitere Zahlungsmittel, nämlich Sicheln und Bronzebeile. Silberbarren, die mit Eigentumsstempeln versehen waren, hatten auf diese Weise eine gewisse Qualitätsgarantie und können als Vorläufer des Münzgeldes angesehen werden. Über den Schritt zum Münzgeld zunächst in Form von Kleingeld berichtet König Sanherib (705-681 v.Chr.): „Ich ließ eine Tonform anfertigen und Bronze hineingießen, um Münzen im Wert eines halben Schekels herzustellen.“

Wirtschaftssysteme auf Basis von Gold und Silber

Gold und Macht waren über Jahrtausende mit einander verbunden. Aufstieg und Fall großer Reiche waren an Gold und Silber gebunden. Goldreserven ließen Macht entstehen und den Wohlstand wachsen. Mit Gold als Geld, eine Idee Krösus, König der Lyder um 560 vor Christus entstand ein Art neues Geldsystem. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die Vorteile von Gold schnell überzeugten, denn das Material war als Zahlungsmittel beständig und konnte nicht beliebig und von jedermann hergestellt werden. Die Akzeptanz von Gold als Geld war schnell weltweit als Währungsmetall erreicht. Geld ist bis heute ein weltweiter Maßstab aller wirtschaftlichen Transaktionen. Hohe Goldreserven und Vorräte gaben Sicherheit und Wohlstand, die Macht stieg. Verschwenderischer Umgang und Verprassung führte oftmals zum Niedergang der Macht.

Goldstandard: Einführung von Papiergeld

Papiergeld auf Goldbasis wurde 1844 von der Bank auf England als erste Notenbank den Goldstandard ein, das erste international gültige Währungssystem mit Papiergeld auf Goldbasis war geboren. Alle Notenbanken der Industrieländer garantierten ab 1900 einen festen Wechselkurs. Die Notenbank garantierte den Bürgern, dass sie jede Banknote zu einem festen Wechselkurs in Gold tauschen würden. Die Währungsordnung ersetzt 1971 den sogenannten Dollarstandard. Die Währungsordnung baut auf Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen. Ulrich Bock erläutert, dass Gold heute als Teil des Währungssystems zwar keine Rolle mehr spielt, aber als Rohstoff von hohem Wert gehandelt wird. Die Nachfrage ist groß, denn trotz aller Krisen und Kriegen konnte Gold seinen Wert steigern.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Competent Investment: Geldanlage bei Inflation

Die Inflation ist eine schleichende Gefahr für Vermögen – Infos vom Finanzexperten Sven Thieme

Competent Investment: Geldanlage bei Inflation

Sven Thieme informiert über die Auswirkung einer Inflation. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

COSWIG. Bei der Inflation ist es wie mit vielen Dingen: Bleibt sie Rahmen, ist sie leicht zu verkraften. Läuft sie jedoch aus dem Ruder, knabbert sie am Sparvermögen und frisst es nach und nach auf. „Wenn das Geld durch Inflation an Wert verliert, bleiben Investitionen auf der Strecke. Anleger sollten deshalb Inflation als Problem für ihr Erspartes mitbedenken und inflationssichere Anlagestrategien verfolgen“, betont Sven Thieme, Geschäftsführer von Competent Investment Management, der mit seinem Team aus Finanzexperten im Raum
Coswig, Dresden, Radebeul und darüber hinaus Mandanten zu rentablen Anlageformen bei Inflation informiert.

Competent Investment Management: Wie genau wirkt sich eine Inflation auf eine Geldanlage aus?

Glücklicherweise sind die Zeiten extrem hoher Inflationsraten wie in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts vorbei. Für die Bevölkerung in Deutschland hatte der Wertverlust ihrer Währung damals drastische Folgen: Im Sommer 1923 brachte die Reichsbank immer mehr Banknoten in Umlauf. Mit Geld verhält es sich jedoch wie mit allen anderen Wirtschaftsgütern – gibt es zu viel davon, verfällt der Preis. Die Entwicklung war in dieser Zeit so dramatisch, dass Geldscheine binnen einer Stunde an Wert verloren. Niemand wollte folglich mehr Geld haben, getauscht wurden Waren. Wer ein großes Barvermögen hatte, konnte sich plötzlich nichts mehr dafür leisten. Milliarden waren keinen Pfifferling mehr wert. Heute dient die Inflation auch als Indikator für die Nachfrage nach bestimmten Waren und Dienstleistungen. Gerät die Inflation jedoch aus dem Ruder, kann sie genau diese Funktion, Knappheit zu signalisieren, nicht mehr gewährleisten. Finanzexperten empfehlen Anlegern inflationssichere Anlagen, um das Risiko „Inflation“ für ihr Vermögen im Zaum zu halten.

Welche Anlagen sind sicher bei Inflation? Informationen von Competent Investment Management

Sven Thieme kennzeichnet bestimmte Anlageformen als inflationssicher: Dazu gehören Sachwerte wie Immobilien oder Edelmetalle. Denn steigt die Inflation, sind diese nicht von der Entwertung betroffen. Besonders im Zusammenhang mit einer privaten Altersvorsorge, also einer langfristigen Anlage, sind Investitionen in Sachwerte mit Blick auf die Inflation interessant. So hat sich der Preis für das Edelmetall Gold in den vergangenen 40 Jahren stetig nach oben entwickelt und einen regelrechten Schub in der Finanz- und Wirtschaftskrise erfahren, erklärt Thieme.

Die Unternehmung Competent Investment Management GmbH liegt in Coswig. Sven Thieme, Geschäftsführer und Finanzexperte, informiert über Geldanlage und Inflation und deren Bedeutung auf die Vermögen.

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Competent Investment Management GmbH
Sven Thieme
Dresdner Straße 92
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Sven Thieme: Attraktive Geldanlage bei Inflation

Gold und Sachwerte bestimmen ein inflationssicheres Portfolio, wissen die Experten von Competent Investment

Sven Thieme: Attraktive Geldanlage bei Inflation

Schwerpunkt in der Unternehmung Competent Investment Management: Sichere Anlagen bei Inflation. (Bildquelle: Svyatoslav Lypynskyy – fotolia.com)

COSWIG. „Still versickert das Kapital“, schreibt Vermögensverwaltungsanalyst Hans Kaspar von Schönfels vom Elite Report 2017 – und meint damit u.a. die Bedrohung, die für Erspartes, Erarbeitetes und die Altersvorsorge von Inflation ausgehen kann. „Vermögensverwaltung heißt heute vordergründig Vermögenserhaltung“, fasst Finanzexperte Sven Thieme, Geschäftsführer von Competent Investment Management GmbH (Coswig) zusammen. Gemeinsam mit seinem Team aus erfahrenen Anlageexperten hat sich Thieme sichere Anlagen bei Inflation zum Schwerpunkt gemacht. Der Kern einer inflationssicheren Anlage besteht für ihn aus der Investition in Sachwerte wie Edelmetalle oder Immobilien, denn sie werden auch bei steigender Inflation nicht von der Geldentwertung aufgezehrt.

Wie sieht ein sicheres Portfolio bei Inflation aus?

Die Inflation wird nicht nur beim Geldvermögen zum Problem. Auch mit Blick auf eine Altersvorsorge ist die Entwicklung der Preise eine nicht risikoreiche Unbekannte, die die noch so ausgewogene und überlegte Gleichung für eine ausreichende Altersversorgung in Schieflage bringen kann. Was heißt das für Anleger? „Auf Sicherheit und Wachstum zugleich setzen“, empfiehlt Sven Thieme. Das könne für Investoren, die ihr Kapital vor Inflation schützen wollen bedeuten, dass sie ihr Vermögen in Immobilien oder Edelmetalle einbringen. „Wichtig dafür sind Kompetenz und Sachverstand, um die richtigen Anlageempfehlungen zu treffen. Das heißt: Es kommt bei Immobilien auf die Bausubstanz und deren adäquate Bewertung durch Experten an, die eine echte nachhaltige Geldanlage in gesunde Immobilien fachgerecht beurteilen können“, schildert der Finanzexperte.

Schützt eine Geldanlage in Gold vor Inflation? Eine Frage an den Anlageberater von Competent Investment

Fakt ist: Der Goldpreis ist langfristig betrachtet in den zurückliegenden Jahren beständig nach oben gegangen. Edelmetalle sind inflationssicher. Ob und wann es Sinn macht, sein Vermögen oder einen Teil davon in Gold anzulegen, ist nach Einschätzung von Sven Thieme von Competent Investment stets eine klare Einzelfallentscheidung. „Ob Sie ein Freund bzw. eine Freundin von Geldanlagen in Edelmetalle werden können, hängt von vielen Faktoren ab. Letztlich steht hinter einer Investitionsentscheidung für Sachwerte immer eine detaillierte Rechnung. Und die sollten Anleger einem Experten überlassen und auf Unabhängigkeit wie bei Competent Investment in der Dresdner Straße 92 in Coswig setzen“, empfiehlt Sven Thieme.

Die Unternehmung Competent Investment Management GmbH liegt in Coswig. Sven Thieme, Geschäftsführer und Finanzexperte, informiert über Geldanlage und Inflation und deren Bedeutung auf die Vermögen.

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Rendite trotz Inflation mit Competent Investment

Sven Thieme von der Competent Investment Management GmbH zu inflationssicheren Anlageformen

Rendite trotz Inflation mit Competent Investment

Tückisch: Die Inflation. Sven Thieme informiert zur richtigen Anlagestrategie. (Bildquelle: detailblick-foto – fotolia.com)

COSWIG. Die Inflation ist ein tückisches Geschehen, von dem man im Alltag nicht allzu viel mitbekommt. Sven Thieme und seine Anlageexperten von Competent Investment Management wissen nur zu gut, dass die Inflation eine echte Bedrohung für Kapital und Vermögen sein kann. „Denn ist eine Anlage nicht inflationssicher, übertrifft gar die Inflation das Zinsniveau wie derzeit bei vielen klassischen Anlageformen – dann macht eine Geldanlage kaum noch Sinn und das Vermögen verliert nach und nach an Wert“, erklärt Finanzfachmann Sven Thieme. Was also können Anleger tun, um trotz Inflation ihr Kapital nicht nur zu erhalten, sondern gewinnbringend davon zu profitieren?

Sven Thieme von Competent Investment informiert zur richtigen Anlagestrategie bei Inflation

Wenn die Inflation steigt und die Zinsen auf einem niedrigen Niveau verharren, kommt es auf das richtige Rezept für ein ausgewogenes und inflationssicheres Portfolio an – doch welche Zutaten stecken idealerweise darin? Sven Thieme setzt auf einen passenden Mix: „Ein Aktiendepot mit einer langfristigen Anlagedauer, dazu Investitionen in Sachwerte wie Edelmetalle oder Immobilien bilden unserer Erfahrung nach eine gute Grundlage einer inflationssicheren Anlage.“ Immobilien eröffnen langfristige und konstante Umsätze durch Mieteinnahmen und sind steuerlich attraktiv, ist Sven Thieme überzeugt. „Zudem hat sich der Preis für Edelmetalle beständig nach oben entwickelt und ist und bleibt die sicherste Form, Geld anzulegen“, stellt Thieme fest. Die umfassende Information seiner Mandanten aus dem Großraum Dresden, Radebeul, Coswig sowie über die Landesgrenzen von Sachsen hinaus zu inflationssicheren Anlagen gehört zu den Schwerpunkten des Finanzdienstleisters in der Dresdner Straße 92 in Coswig.

Expertentipp zur Geldanlage bei Inflation von Sven Thieme (Competent Investment Management)

Ist Gold also eine Art Allheilmittel, wenn die Inflationsrate die Zinsen auffrisst? „Gold ja oder nein – an dieser Frage scheiden sich mitunter die Meinungen von Finanzexperten. Hintergrund ist der derzeit recht stramme Goldpreis aufgrund einer hohen Nachfrage. Wir sind der Meinung: Die langfristige Perspektive hilft bei der Bewertung. Blickt man 40 Jahre zurück, so hat sich der Goldpreis in diesem Zeitraum verfünffacht. In der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Gold sogar noch mehr an Wert gewonnen. Eine Investition in Edelmetalle zahlt sich also aus“, ist Sven Thieme überzeugt.

Informationen zur Competent Investment Management GmbH

Die Competent Investment Management GmbH ist ein auf die Themen Altersvorsorge, Inflation und Steuern spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in der Dresdner Straße 92 in Coswig. Unter der Leitung des Finanzexperten Sven Thieme sammelt sich hier ein qualifiziertes Netzwerk aus Fachleuten mit den Schwerpunkten Steuer, Inflation und Altersvorsorge. In seinem Unternehmen bündelt Thieme gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern Sachverstand in allen Fragen rund um inflationssichere und nachhaltige Anlageformen. Gerade beim Thema Steuern kommt es auf qualifizierten Sachverstand durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder den Lohnsteuerhilfeverein (LStHV) an, auf die Thieme in steuerlichen Fragen verweist.

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PCBilliger: Günstige Notebooks und Computer, trotz Inflation

PCBilliger: Günstige Notebooks und Computer, trotz Inflation

PCBilliger – Günstige Notebooks und Computer, trotz Inflation

Höhere Preise für Benzin und Lebensmittel haben die Inflationsrate in der Bundesrepublik Deutschland zu Jahresbeginn auf den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren getrieben! Im Januar 2017 kosteten Waren und Dienstleistungen im Schnitt satte 1,9 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt hierzu mitteilte und eine frühere Schätzung bestätigte. Im Dezember des zurückliegenden Jahres 2016, lag die Teuerungsrate noch bei 1,7 Prozent. Trotz der anhaltend hohen Inflation, hat sich PCBilliger zum Ziel gesetzt, allen Kunden modernste PCs und Notebooks zu unschlagbaren Preisen anzubieten.
Von namhaften Herstellern gibt es im Onlineshop eine große Produktauswahl an PCs, Laptops, Monitore und umfangreichem Zubehör in hervorragender Qualität zum kleinen Preis. Zudem installiert PCBilliger als Microsoft Authorized Refurbisher auf Wunsch das Betriebssystem Windows 7 oder Windows 10 auf den Geräten vor. PCBilliger steht hierbei dafür ein, Produkte länger und ausgiebiger zu nutzen und erst dann einem fairen umweltfreundlichen Recyclingprozess zuzuführen, wenn sie nicht mehr reparabel sind. Dadurch werden Lebenszyklen elektronischer Geräte verlängert und dem Berg an Elektroschrott entgegengewirkt.
Erfahrene Techniker von PCBilliger überprüfen und reinigen fachmännisch alle Geräte vor dem Verkauf. Die wiederaufbereiteten Premium-Gebrauchtgeräte eignen sich sowohl für Privatkunden, für Schulen, Vereine, Verbände und Exportkunden.
Wer bislang mit sich haderte, ob er sich ein gebrauchtes Notebook, oder gebrauchten PC kaufen sollte, dem wird die Entscheidung von PCBilliger jetzt vielleicht in puncto günstigem Preis abgenommen. So können Kunden sich in Zeiten einer hohen Inflationsrate – aktuelle und vor allem günstige Hardware kaufen.
Webseite: http://www.PCBilliger.de

PCBilliger: Soft- und Hardware-Experte seit 17 Jahren / Microsoft Authorized Refurbisher

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