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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Aktuelle Umfrage: Noch weit bis zur Smart Factory im Maschinenbau

Aktuelle Umfrage zur Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau:
Noch ein weiter Weg zur Smart Factory

Aachen, 06. März 2018 – Ist die Digitalisierung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen? INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, und das FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) e.V. an der RWTH Aachen, haben hierzu Ende 2017 eine Befragung durchgeführt. Experten und Entscheider aus 47 verschiedenen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus wurden entsprechend zum Entwicklungsstand und der Bedeutung der Digitalisierung in und für ihre Branchen interviewt. INFORM schreibt damit eine erste Erhebung aus dem Jahr 2015 fort, deren Ergebnisse als Vergleichswerte für den aktuellen Status quo der Maschinen- und Anlagenbauer in puncto „Industrie 4.0“ dienen.

Digitalisierung: Hohe Bedeutung, aber die Strategie fehlt noch
Die aktuellen Umfrageergebnisse beschreiben einen klaren Aufwärts-Trend in der (strategischen) Bedeutung von Digitalisierung und Industrie 4.0 im Maschinen- und Anlagenbau. Nicht nur ist die Aufmerksamkeit für das Thema seit 2015 gestiegen, auch die Maßnahmen für die Industrie 4.0-Umsetzung wurden erhöht. Besonders haben die befragten Unternehmen bereits ihre Prozesse hinsichtlich „Beschaffung“ (18 Prozent), „Fertigung“ (16 Prozent) und „Innerbetriebliche Logistik“ (15 Prozent) seither digitalisiert. Mittlerweile 80 Prozent haben zudem organisatorische Maßnahmen für die Umsetzung von Industrie 4.0 in ihren Unternehmen veranlasst. Trotz der Aktualität des Themas und hohem Wettbewerbsdruck bleiben viele Unternehmen dennoch zögerlich, was die Umsetzung umfassender Digitalisierungs-Strategien betrifft. So ist bei 55 Prozent der Befragten eine entsprechende Strategie nicht vorhanden. Lediglich 6 Prozent geben an, bereits die Transformation zur Smart Factory vollzogen zu haben. Die deutliche Mehrheit hingegen (70 Prozent) sieht sich bezüglich Industrie 4.0 immer noch am Anfang.

„Die Einführung digitaler Prozesse wird künftig mehr denn je wettbewerbsentscheidend für Unternehmen sein“, sagt Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung bei der INFORM GmbH. „Das muss nicht gleich eine Rundumerneuerung bedeuten – für den Anfang reichen kleine erste Schritte oder Projekte. Ein fixer Digitalisierungsplan über mehrere Jahre ist nicht sinnvoll, denn die Anforderungen des Marktes und die technischen Möglichkeiten ändern sich hierfür zu schnell. Es gilt vielmehr, agil zu bleiben. Diesen Ansatz vertreten wir auch mit unserer Software, die einer dieser ersten Schritte hin zur Industrie 4.0 sein kann.“

Hürden für die Digitalisierung
Die Mehrheit der befragten Unternehmen (39 Prozent) sieht vor allem ihre Organisationsstruktur als großes Hindernis für die Umsetzung großer Digitalisierungs-Projekte. Als weitere wesentliche Hürden wurden die Unternehmenskultur (23 Prozent) und Ressourcen (20 Prozent) genannt.

„Die digitale Vernetzung eines Unternehmens hat tiefgreifende Auswirkungen auf die ganze Organisation. Deswegen funktioniert Digitalisierung auch nur dann, wenn sie unternehmensübergreifend integriert stattfindet und der gesamte Prozess vom Top Management getragen wird“, sagt Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer FIR e. V. an der RWTH Aachen. „Zudem muss die Geschäftsleitung im Hinblick auf die Mitarbeiterführung umdenken: Vom „Top Down“-Modell hin zu einem kollaborativeren Ansatz und der Lenkung kleiner, flexibler Einheiten auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern.“

Startschuss für die Smart Factory
Bereits knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen haben erste konkrete Maßnahmen auf dem Weg zur Smart Factory ergriffen: Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer hat dazu schon ein dediziertes Projektteam gegründet, 20 Prozent haben Themenverantwortliche definiert, neun Prozent eine Stabstelle geschaffen und acht Prozent einen Chief Digital Officer ernannt. Insgesamt ist davon auszugehen, dass der Maschinen- und Anlagenbau vermehrt Maßnahmen ergreifen wird, um die Digitalisierung seiner Unternehmen voranzutreiben.

Messehinweis: INFORM auf der LogiMAT 2018 von 13.-15. März in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
INFORM präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS, ein APS (Advanced Planning and Scheduling)-System speziell für Hersteller aus dem Anlagen- und Maschinenbau.
Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
Im Anschluss steht Herr Markus Günther gerne für Fragen zur Verfügung.

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

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INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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LogiMAT 2018: INFORM stellt neue Projektmanagement-Software vor

Projektplanung zentral, vernetzt und proaktiv mit neuer Software für den Maschinen- und Anlagenbau

Aachen, 31.01.2018 – INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS | PM, seine neue Plattform für das Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau. FELIOS | PM ist ein bereichsübergreifendes Projektplanungstool, das die gesamte Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens abbildet. Die manuelle Zusammenführung unzähliger, oft redundanter Daten aus verschiedenen Quellen ist nicht mehr notwendig, die Zuverlässigkeit und Aussagekraft der Daten erhöht sich um ein Vielfaches. Ein Echtzeit-Alertsystem warnt auf Basis des zentralen Datenpools lange im Voraus vor drohenden Planungskonflikten. Das hilft Unternehmen, ihre Liefertreue zu verbessern und ihre Aufträge abteilungsübergreifend einfach und realistisch zu planen.

Das neue FELIOS | PM ist vor allem auf die Bedürfnisse von montagelastigen Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten, unser bestehendes Produkt FELIOS | APS hingegen ist eher fertigungsorientiert.“, erklärt Markus Günther, Produktmanager FELIOS. „In Kombination können Unternehmen mit Montage und Fertigung beide als Generallösung für die Planung einsetzen.“

Die Software FELIOS | PM kann von allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens genutzt werden – und zwar während der gesamten Projektdauer.

„Wir haben damit einen komplett neuen Ansatz für das Projektmanagement in dieser Branche entwickelt, denn bislang verwendet jeder Bereich in der Produktion meist sein eigenes unabhängiges Tool“, sagt Andreas Gladis, Leiter des Geschäftsbereichs Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung der INFORM GmbH. „FELIOS | PM hingegen vernetzt alle Abteilungen miteinander, die bisher in eigenen Planungssystemen gearbeitet haben. Damit geben wir unseren Kunden als strategischer Partner ein weiteres wichtiges Tool an die Hand, damit sie im globalen Wettbewerb nachhaltig erfolgreich agieren können“, so Gladis weiter.

Ein zentraler Datenpool für einfache Planungssicherheit
Durch die gemeinsame Datenbank aller Bereiche ist kein händischer Datenabgleich mehr notwendig. Das System macht individuelle Auswirkungen einer Änderung auf die gesamte Planung direkt sichtbar und meldet eventuelle Engpässe proaktiv. Kommt es beispielsweise in der Konstruktion zu Verspätungen, wird die Montage frühzeitig benachrichtigt und kann so freiwerdende Kapazitäten einplanen sowie später notwendige Ressourcen reservieren. Mit nur einem Klick ist zudem die Terminorganisation mitsamt automatischer Bereitstellung aller Daten möglich.

Komplexität beherrschen – einfach und anwenderorientiert
So komplex die Datenbasis von FELIOS | PM ist, so intuitiv ist die Nutzeroberfläche. Ausgehend von der Multi-Projektansicht kann der Anwender in die Projektierung und Konstruktion, die Fertigung und den Einkauf sowie die Montage und Auslieferung springen und hier die initiale Grob- in eine verbindliche Feinplanung präzisieren. Auf seiner persönlichen Startseite erhält er entsprechend seines Verantwortungsbereiches eine Übersicht seiner persönlichen Aufgaben – priorisiert nach Dringlichkeit.

INFORM auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
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INFORM und HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) setzen auf langfristige Zusammenarbeit

INFORM und HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) setzen auf langfristige Zusammenarbeit

Luftbild HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB)

Aachen/Hamburg, 05. Juli 2017 – Langfristiger Vertrag führt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen INFORM und der HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) fort. Hamburgs größter Containerterminal setzt seit 2009 auf Optimierungssoftware von INFORM.

Der HHLA Container Terminal Burchardkai setzt für die Steuerung und Optimierung aller Transportaufträge weiterhin Software von INFORM ein. Die Software optimiert seit acht Jahren erfolgreich die Containerbewegungen von der Wasser- und Landseite in die automatischen Lagerblöcke sowie ins manuelle Containerlager.

Der aktuelle Wartungsvertrag ist über fünf Jahre ausgelegt. Er beinhaltet eine aktive Änderungs- und Releaseplanung und sieht einen engen Austausch bezüglich möglicher Systemverbesserungen vor. Der Vertrag schließt zudem einen rund um die Uhr verfügbaren 3rd-Level-Support ein. Zusammen mit der HPC Hamburg Port Consulting ist die INFORM zentraler Ansprechpartner bei Softwareanfragen für den CTB. „Wir sind hochzufrieden mit der Stabilität der Optimierungssoftware von INFORM sowie dem effizienten Störfallmanagement“, sagt Andreas Hollmann, Geschäftsführer des CTB. „In Kombination mit dem ständig erreichbaren 24/7-Support der INFORM gab es in all den Jahren keine gravierenden Ausfälle“.

„Wir freuen uns sehr über den langfristigen Vertrauensbeweis der HHLA“, erklärt Dr. Eva Savelsberg, Bereichsleiterin Logistik bei INFORM. „CTB hat uns die Gelegenheit gegeben, einmal mehr zu zeigen, was in unserer Optimierungssoftware steckt, und wie wichtig diese Technologie für eine optimierte Terminalsteuerung ist.“ Ein laufendes Modernisierungsprogramm erhöht die Terminalkapazität am CTB schrittweise von 2,6 auf 5,2 Mio. Standardcontainer (TEU) pro Jahr und macht den Terminal fit für die größten Containerschiffe. Bereits seit dem Start des Großprojektes ist die INFORM involviert. Das Containerlager wird derzeit um weitere vollautomatische Lagerblöcke ergänzt. Zehn Blöcke arbeiten bereits, zwei weitere stehen kurz vor der Fertigstellung. Sie ersetzen Teile des bisherigen Lagers, das von bemannten Straddle Carriern (VCs) bedient wird. Die VCs übernehmen nach dem Umbau den Containertransport zum Blocklager.

Die Optimierungssoftware von INFORM sorgt unter anderem für eine intelligente Steuerung der Lagerblöcke, den effizienten Einsatz der VC-Flotte (125 Fahrzeuge) und für optimierte Ent- und Beladebewegungen auf der Wasser- und Landseite. Die neuen Containerbrücken können im Tandembetrieb arbeiten. Mit einem Hub ist es möglich, zwei 40-Fuß-Container oder vier 20-Fuß-Container zu bewegen.

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Mit Machine-Learning-Algorithmen Absatzprognosen für Lebensmittel verbessern

INFORM und PROGNOSIX starten Kooperation bei Absatzplanung im Lebensmittelhandel

Aachen/Zürich, 16. Mai 2017 – INFORM, Spezialist für Optimierungssysteme, und PROGNOSIX, führendes Schweizer Unternehmen im Bereich Faktoren-basierter Absatzprognosen, kooperieren ab sofort im Bereich der Absatzplanung im Lebensmitteleinzelhandel. Die Kooperation ist die logische Fortsetzung aus der Zusammenarbeit in einem Forschungsprojekt, welches sich mit dem Einfluss von externen Faktoren auf die Absatzprognosen insbesondere frischer Lebensmittel auseinandergesetzt hat. Ergebnis dieses Projektes ist die Software PROGNOSIX Demand, welche ab sofort verfügbar ist.

Der Lebensmittelhandel muss heute hohen Ansprüchen bezüglich Qualität und Verfügbarkeit gerecht werden. Diese Ansprüche befinden sich dabei in einem Spannungsfeld mit den entstehenden Kosten. Bessere Prognosen des Produktabsatzes können helfen, diese Kosten signifikant zu senken und dadurch entsprechend höhere Gewinne zu erzielen. Ziel des durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) des Schweizer Bundes geförderten Forschungsprojektes „Comprehensive Sales Forecasting“ war es, den Einfluss verschiedener externer Faktoren wie Wetter, Feiertage oder Produktähnlichkeiten auf die Absätze insbesondere frischer Lebensmittel zu identifizieren und diese in mathematischen Algorithmen abzubilden. Projektpartner waren neben der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) der deutsche Optimierungsspezialist INFORM, das Schweizer Start-up PROGNOSIX sowie verschiedene Schweizer Lebensmittelhändler.

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde eine neue Generation von Machine-Learning-Algorithmen entwickelt, die menschliche Expertise zielführend und verständlich unterstützen. Die im Projekt mit einem Software-Prototypen durchgeführten Fallstudien zeigen, dass die neuen Algorithmen durch den Einbezug externer Faktoren die tatsächlichen Absätze viel genauer ermitteln können als dies bei klassischen Ansätzen (z.B. reinen Zeitreihenanalysen) möglich ist. So führt z.B. die Berücksichtigung einer aktuell sehr warmen Wetterperiode dazu, dass der Absatz eines entsprechend Wetter-sensitiven Produktes wie einer Melone deutlich besser vorhergesagt werden kann, als wenn lediglich die Verkaufszahlen des Vorjahres neutral betrachtet werden. Lebensmitteleinzelhändler können daher mit wesentlich geringeren Beständen arbeiten und in der Folge Lebensmittelverschwendung signifikant reduzieren. Kombiniert man die Ergebnisse mit den vermeidbaren Kosten durch entgangene Opportunitäten, werden so insgesamt Gewinnsteigerungen von bis zu fünf Prozent des zugrundeliegenden Umsatzes mit geringem Aufwand realisierbar. Durch die Umsetzung des im Projekt entwickelten Softwareprototypen in ein marktfähiges Produkt stehen diese Potentiale mit der Software PROGNOSIX Demand dem Handel nun ab sofort zur Verfügung.

Mensch und Maschine im Einklang

Anders als bei anderen Machine-Learning-Ansätzen gehört die Nutzerzentrierung zum Kerngedanken bei PROGNOSIX Demand. „Durch die Interaktion zwischen Mensch und Maschine lassen sich insbesondere bei einer schlechten Datengrundlage sehr schnell wertvolle Erkenntnisse für die Prognose gewinnen“, sagt Dr. Peter Kauf, CEO von PROGNOSIX. „Es wäre auch grundsätzlich falsch, die über Jahre gewonnene Expertise der Planer völlig außer Acht zu lassen. Bei allein Maschinen-orientierten Ansätzen wie neuronalen Netzen dauert es zudem viel länger, bis die Algorithmen eine Qualität erreichen, so dass sie auch operativ im Unternehmen eingesetzt werden können – ganz zu schweigen von der Zeit, die es braucht bis ein erfahrener Anwender einer Black-Box Lösung überhaupt erst zu vertrauen anfängt.“ Der kombinierte Ansatz hat einen weiteren Vorteil: Es findet nicht nur ein Wissenstransfer von Mensch zu Maschine statt, sondern es fließt auch Know-How von der Maschine zurück zum Menschen. „Erfahrene Disponenten können durch die transparenten, objektiven Rückmeldungen der Prognosealgorithmen ihre Intuition auf völlig neue Levels bringen, während sich ihre jungen Kollegen dank der zentral aufbereiteten Informationen sehr schnell in ihre hochkomplexen Aufgaben einarbeiten können. Darüber hinaus entsteht durch die Nachvollziehbarkeit von Prognosen auch eine hohe Akzeptanz für ein solches System“, ergänzt Kauf.

Eine starke Partnerschaft

„Wir glauben daran, dass ein solcher Ansatz im Lebensmitteleinzelhandel sehr erfolgsversprechend ist und ein Produkt wie PROGNOSIX Demand ein echtes Bedürfnis in der Branche deckt“, erklärt Peter Frerichs, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM, die Kooperation mit PROGNOSIX. Eine sehr gute Grundlage für die Optimierung der Algorithmen im KTI-Forschungsprojekt war die Software add*ONE von INFORM, welche im Bereich der Bestandsoptimierung und der Absatzplanung heute schon bei verschiedenen namhaften Lebensmittelherstellern zum Einsatz kommt, wie z.B. Deutsche See, Coppenrath & Wiese oder Capri-Sonne. Durch die Kooperation mit einem starken etablierten Partner in Deutschland erhofft sich das junge Unternehmen PROGNOSIX einen erfolgreichen Eintritt in den internationalen Markt. „Beide Unternehmen haben einen universitären Hintergrund und INFORM verfolgt genau wie wir einen Benutzer-zentrierten Ansatz. Es war daher fast folgerichtig, dass sich im Verlauf des Forschungsprojektes Anknüpfungspunkte für eine weiterführende Kooperation ergeben haben“, bewertet Kauf die Partnerschaft.

PROGNOSIX Demand lässt sich in jedes beliebige Warenwirtschaftssystem integrieren und flexibel an die individuellen Anforderungen der Lebensmittelhändler anpassen. Die Software ist webbasiert und erlaubt daher eine schnelle und kostengünstige Einführung – entweder in einer Hochsicherheitscloud oder auch als On-Premise-Lösung.

Weitere Informationen zu PROGNOSIX sind erhältlich unter www.prognosix.ch
Weitere Informationen zu INFORM finden Sie unter: www.inform-software.de

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Software von INFORM sorgt für global integrierte Supply Chain Planung bei Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH & Co. KG

Aachen, 25. April 2017 – Für eine weltweit gestärkte Supply Chain Performance, hohe Liefertermintreue, reduzierte Lagerbestände und mehr Transparenz führt die Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH die Optimierungssoftware add*ONE von INFORM ein.

Die Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH & Co. KG hat sich nach der Gründung 1945 früh auf die Entwicklung, Produktion und den weltweiten Vertrieb von Schutzgas-Schweiß- und Schneidbrennern spezialisiert, die rund um den Globus unter der Marke ABICOR BINZEL angeboten werden. Mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern, mehr als 30 eigenen Tochtergesellschaften zählt die ABICOR BINZEL Gruppe zu den Top Playern in der Fügetechnik.

Die hohe Komplexität globaler Lieferketten und das Ziel einer integrierten Supply Chain Planung formten die Notwendigkeit für eine Optimierungs-Software. Nach umfangreicher Anbieterrecherche fiel die Entscheidung auf add*ONE des Aachener Softwarehauses INFORM. Mit der Einführung der Software sollen eine marktorientierte und unternehmensweite Absatzplanung ermöglicht, Bestände im globalen Vertriebs-, Produktions- und Servicenetzwerk kostenoptimal verwaltet und eine stabile und kundenorientierte Supply Chain erreicht werden.

„Die Performance der Lieferkette stellt einen Wettbewerbsvorteil dar. Um unsere Ziele in dieser Hinsicht zu erreichen, ist es unerlässlich, aus der Integration der Lieferkette eine gemeinschaftliche Aufgabe zu machen, beginnend vom Vertrieb bis zur Logistik“, erläutert Achim Schwichtenberg, Business Unit Manager global SCM, SVP. Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen für ein Zusammenspiel aus Absatzplanung und Bestandsoptimierung in einem zentralen System entschieden.

„Insgesamt war die Kombination aus Software-und Prozesslösung überzeugend. Wir wollten bewusst eine Lösung aus einem Haus, das auf das Thema Bestandsoptimierung spezialisiert ist. Insbesondere in Bezug auf eine dynamische Netzwerkoptimierung und deren Komplexität sehen wir uns bei INFORM am besten aufgehoben. Dies konnte der Wettbewerb nicht bieten“, erklärt Schwichtenberg.

Ein Paradigmenwechsel für optimierten globalen Netzwerklagerbestand und weniger „Feuerwehreinsätze“

Neben der Vernetzung der Abteilungen entlang der internen Supply Chain will der Hersteller von qualitativ hochwertigen Markenprodukten für das Fügen von Metallen mit add*ONE auch die geschaffenen Synergien der auf vier Kontinente verteilten Produktionsstandorte nutzen. Denn die Software betrachtet alle Bestände im weltweiten Netzwerk ganzheitlich für eine optimale Warenverteilung mit minimalem Gesamtbestand. „Wir werden einen Paradigmenwechsel einleiten und unsere Bestände an unser Kundenversprechen knüpfen. Sprich, wir werden je Produkt und Produktfamilie auf jeder Netzwerkstufe genau den Bestand bevorraten, der notwendig ist, um unser Serviceversprechen von 95% zu erfüllen“, ergänzt Schwichtenberg die Ziele.

Im Bereich der Absatz- und Aktionsplanung profitiert die Alexander Binzel Schweisstechnik durch den Einsatz von add*ONE von einer verbesserten Planungsqualität. Denn die Planung erfolgt nun in zwei Schritten: Vergangenheitswerte werden durch ein ausgewähltes algorithmisches Verfahren analysiert und daraufhin Verkaufsprognosen errechnet. Dann ergänzt der Vertrieb diese Werte für das jeweilige Marktsegment um sein Expertenwissen und strategische Vorgaben. Schwichtenberg verspricht sich von dieser neuen Vorgehensweise weniger kurzfristige Eingriffe in bestehende Prozesse. „Wir erwarten für die Supply Chain spürbar weniger „Feuerwehreinsätze“. Im Vertrieb soll deutlich mehr Zeit für die Marktbearbeitung zur Verfügung stehen. Eine verlässliche Lieferkette ist dabei eine starke argumentative Unterstützung für die Neukundengewinnung und die erstklassische Betreuung der weltweiten Bestandskunden“, resümiert er.

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INFORM und Interseroh auf der transport logistic

Einladung zum Pooling-Stammtisch

INFORM und Interseroh auf der transport logistic

(Bildquelle: INFORM)

Das Aachener Softwarehaus INFORM und der Umweltdienstleister Interseroh laden zum Pooling-Stammtisch auf der Messe transport logistic ein. Gemeinsam können Möglichkeiten im Ladungsträgermanagement diskutiert und Fragen direkt an den Anwender Interseroh gestellt werden. Die Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management findet vom 9. bis 12. Mai in München statt.

„Es ist nicht leicht, den administrativen Überblick bei Pooling-Diensten zu behalten“, so Olaf Oczkos, Leiter Business Development & Project Management bei Interseroh. „In meinen Gesprächen mit Pool-Teilnehmern stelle ich immer wieder fest, wie wenig Transparenz gerade auf der Kostenseite herrscht.“ Wie es besser geht, demonstrieren Interseroh und INFORM seit Jahren durch erfolgreiche Zusammenarbeit und höchst effiziente und transparente Prozesse. Durch die Einzelverfolgung jedes einzelnen Assets können diese sehr schnell gedreht werden und erreichen hohe Umlaufzahlen (mehr als 15 pro Jahr) – und das ganz ohne Miete.

Um Kunden und Interessierten einen Einblick in den softwaregestützten Betrieb eines Pooling-Netzwerkes zu gewähren und individuelle Lösungsansätze zu diskutieren, wurde der Pooling-Stammtisch ins Leben gerufen. In diesem Rahmen stehen die Pooling-Experten von Interseroh für kompakte Einzelgespräche auf dem Messestand der INFORM zur Verfügung. Weiterhin können erste Potenzialeinschätzungen für verschiedene Anwendungen, Ladungsträger und Branchen vor Ort erörtert werden.

„Wir freuen uns sehr darüber, einen erfahrenen und besonders effizient agierenden Pooling-Anwender auf unserem Stand begrüßen zu dürfen“, erklärt Thomas Bergmans, Bereichsleiter Logistik bei INFORM. „Als Optimierungsspezialist wissen wir, wie wichtig gute Informationen und Daten als Grundlage für optimierte Entscheidungen sind. Unsere Besucher können durch den Austausch mit einem Anwender und dessen hilfreichen Hinweisen zu betrieblichen Abläufen enorm profitieren und neue Impulse für sich gewinnen.“

Eine kostenlose Anmeldung zum Stammtisch sowie eine Terminvereinbarung sind online unter www.inform-software.de/veranstaltungen möglich.

Die transport logistic ist die internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management und die weltweit größte Messe für den vielschichtig strukturierten Güterverkehr auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft. Die nächste Ausgabe findet vom 9. bis 12. Mai 2017 in München statt. INFORM wird auf der Messe in Halle B2, Stand 306 vertreten sein.
Über Interseroh Dienstleistungs GmbH

Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.

Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info

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INFORM ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

INFORM ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

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Die Digitalisierung im Fokus: INFORM auf der LogiMAT 2017

Das Unternehmen präsentiert neue Features seiner Optimierungssoftware-Systeme und eine App für die Lkw-Zulaufsteuerung

Aachen, 28. Februar 2017 – Den Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ gestalten – das ist das Motto der diesjährigen LogiMAT. Eine Überzeugung, die auch das Softwarehaus INFORM teilt. Das Aachener Unternehmen ist vom 14. bis 16. März 2017 auf der Fachmesse vertreten. Am Stand D61 in Halle 7 des Stuttgarter Messegeländes zeigen die Optimierungsexperten, wie Daten effizient genutzt werden können und die digitale Transformation der Supply Chain gelingt. Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang eine App für eine noch flexiblere Lkw-Zulaufsteuerung, neue Features der Optimierungssoftware add*ONE für interne Supply-Chain-Prozesse sowie das innovative Netz-, Hub- und Behältermanagement.

Flexibel und schnell: Lkw-Zulaufsteuerung per App
Die Kommunikation zwischen einem Werk und anliefernden sowie abholenden Spediteuren ist essentiell, um für einen reibungslosen Warenfluss zu sorgen. Auf der LogiMAT stellt INFORM nun seine App für Lkw-Fahrer und Ladestellenmitarbeiter vor. Über eine SaaS-Plattform im Internet kann ein Zeitfenster für die Materialanlieferung- und abholung gebucht werden. Mit einer Bestätigungs-ID kann sich der Lkw-Fahrer am Anliefertag an der entsprechenden Werkspforte melden und erfährt über die App, welche Ladestelle des Werks er wann anfahren soll. Über die Funktionalität Truck Radar können Mitarbeiter im Werk zudem die jeweilige Position der zulaufenden Lkw sehen. Praktisch und kosteneffizient: Externe Fahrer und Mitarbeiter können die Applikation auch über ihre eigenen Smartphones ohne Konfigurations- und Wartungsaufwand nutzen. Die App ist Teil der Software SyncroSupply, die das Zeitfenstermanagement und die Steuerung des Lkw-Zulaufs in Echtzeit regelt. Messebesucher haben auf der LogiMAT die Gelegenheit, sich die mobile Applikation vorführen zu lassen.

Mit Weitblick: Repair Loop und Quantilsprognose für ein effizientes Ersatzteilmanagement mit add*ONE
INFORM präsentiert darüber hinaus auf der LogiMAT innovative Funktionen der Optimierungssoftware add*ONE Bestandsoptimierung und add*ONE Simultanplanung, speziell für die Ersatzteilbranche. Die Komponente Repair Loop berücksichtigt Reparaturzyklen in der Planung und bildet diese ab. Dabei werden Austauschteile, die nach einer Reparatur wieder dem verfügbaren Bestand hinzugefügt werden, über eine artikelabhängige Reparaturquote geschätzt und in der Beschaffungsplanung für Neuware berücksichtigt. Damit werden die Mengen aus Neubestellungen automatisch reduziert.

Ein weiteres neues Feature von add*ONE ist die Quantilsprognose. Mit ihr ist es möglich, verlässliche Zielbestände für Artikel mit sporadischer Verbrauchsstruktur zu berechnen. Ein Zielbestand sichert dabei den Bedarf gegen einen definierten Prozentsatz von angenommenen zukünftigen Ereignissen ab. Auf diese Weise sichern Unternehmen die Lieferbereitschaft auch bei schwierig prognostizierbaren Artikeln, ohne Bestände aufzubauen.

Agile Umschlaglogistik: Netz- und Hubmanagement sowie Behältermanagement mit SyncroTESS
Die Software SyncroTess automatisiert und optimiert die Umschlaglogistik auf einfache und effiziente Weise. Messebesucher können auf der LogiMAT alle Funktionen einschließlich des agileren Netz- und Hubmanagements kennenlernen. Durch diese kann die richtige Balance zwischen Service Level, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit geschaffen werden. Zudem ist es möglich, alle Hubs und Depots untereinander transnational zu vernetzen und die Kunden von Distributionszentren ins Netzwerk einzubinden. Die Vorteile: Transport und Umschlagprozesse lassen sich flexibel miteinander verknüpfen, Informationen fließen optimiert und es herrscht Transparenz im Netzwerk. Nicht zuletzt bietet dies eine intelligente Datengrundlage für KPIs & Reporting.

Ein effizientes Behältermanagement dient dazu, Ladungsträger wie Paletten, Gitterboxen oder Wechselbrücken bedarfsgerecht und kosteneffizient zu verteilen. Die Behältermanagement-Lösung, die INFORM auf der LogiMAT präsentiert, sorgt für eine netzwerkweite Kreislaufsteuerung von Ladungsträgern. Diese werden automatisiert verteilt, was die Versorgungssicherheit erhöht und eine globale Transparenz sicherstellt.

Neben den Produktneuheiten bieten folgende Vorträge die Möglichkeit, noch tiefer in das Thema Optimierung und Digitalisierung der internen Lieferkette einzutauchen:

Simultanplanung statt MRP – wie ein neues Denken die Produktionsplanung revolutionieren kann
Referent: Dr. Adrian Bock, Experte Simultanplanung
Datum: Dienstag, 14.03.2017, 10:45 – 11:15 Uhr
Ort: Forum D, Halle 7

Zeitfenstermanagement und effektive LKW-Steuerung durch agile Optimierung
Referent: Matthias Wurst, Programm Manager SyncroSupply
Datum: Donnerstag, 16.03.2017, 11:45 – 12:15 Uhr
Ort: Forum D, Halle 7

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INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Niemann + Frey rüstet IT mit INFORM auf

Händler für Motorrad- und Scooterersatzteile setzt auf intelligente Prognosen für die Lieferung „Just-in-Time“ und eine gestärkte Wettbewerbsposition

Niemann + Frey rüstet IT mit INFORM auf

Aachen, 16. Februar 2017 – Niemann + Frey, Großhändler für hochwertige Zubehör- und Ersatzteile des motorisierten Zweirads, setzt künftig auf add*ONE Bestandsoptimierung von INFORM. Damit möchte das Unternehmen den stetigen Herausforderungen eines hartumkämpften Marktes begegnen und seine Wirtschaftlichkeit erhöhen. „Unsere Auslieferungsquote liegt heute bei 98 Prozent. Dies können wir zwar durch einen hohen Lagerbestand sicherstellen, bedeutet es aber gleichzeitig eine ungemein hohe Kapitalbindung“, so Thomas Schild, Leiter Logistik und Beschaffung und Prokurist bei Niemann + Frey. „Mit dem Einsatz von add*ONE können wir präzise Prognosen erstellen mit dem Ziel, eine Bestandsverringerung bei gleicher Lieferfähigkeit zu erreichen.“

Das Traditionsunternehmen vertreibt hochwertige Zubehör- und Ersatzteile für Motorräder und Scooter wie zum Beispiel Piaggio, Vespa und Aprilia in ganz Europa. Die sehr saisonal geprägte Nachfrage in der Zweiradbranche birgt jedoch Schwierigkeiten: Während im Sommer der Verkaufshöhepunkt ist, flacht das Geschäft im Winter etwas ab. Hinzu kommt, dass sich die Wettbewerbssituation im Ersatzteilegeschäft aufgrund eines hohen Preisdrucks schwierig gestaltet. Um langfristig Erfolg zu haben, müssen Händler, die vergleichbare Produkte anbieten, schnelle und zuverlässige Lieferungen garantieren. „Liefertreue ist in Zeiten von Same-Day-Delivery zu einem unabkömmlichen Erfolgsfaktor für Händler geworden“, bestätigt auch Ludger Schuh, Bereichsleiter Inventory & Supply Chain bei INFORM. „Um die Verfügbarkeit der Produkte jederzeit garantieren zu können, müssen Unternehmen auf eine optimierte Bedarfsplanung setzen, die gerade bei schwankend oder sporadisch nachgefragten Artikeln die richtigen Prognosen liefert.“

Der Weg zu einer intelligenten Disposition

In der Vergangenheit nutzte Niemann + Frey ein selbst programmiertes Warenwirtschaftssystem, um den Bedarf der Produkte zu planen. Durch die wachsenden Anforderungen in den letzten Jahren nimmt aber ein hoher Grad an Flexibilität eine immer größere Bedeutung ein und das muss sich auch in der eingesetzten IT-Landschaft widerspiegeln. „Unterschiedliche Saisonläufe für die variierenden Produktgruppen, verschiedene Lieferanten (auch außerhalb Europas) und Wiederbeschaffungszeiten sind Parameter, die das neue System besser berücksichtigen sollte“, erklärt Thomas Schild seine Anforderungen. „Zudem mussten unsere Mitarbeiter viele manuelle Vor- und Nacharbeiten leisten, bevor sie Bestellungen an die Lieferanten weiterleiten konnten.“

Der Weg zu einer intelligenteren Disposition ist für Niemann + Frey nun gelegt. „Früher mussten wir von einem System zum anderen springen, um handeln zu können. Heute zeigt mir add*ONE alle relevanten Informationen, die für Beschaffung und Disposition notwendig sind. Sowohl historische Daten als auch Prognosen sind nun auf einen Blick verfügbar.“ Zukünftig kann das Traditionsunternehmen seine Bedarfsplanung so trotz saisonal nachgefragter Artikel jederzeit optimiert vornehmen. Neben bester Lieferfähigkeit bei weniger Lagerbestand soll damit auch die Effizienz der Mitarbeiter gesteigert werden „Wir wollen ihnen helfen, mehr Freiraum für die wichtigen Dinge zu bekommen – sie werden so vom Disponenten zum Produktmanager“, freut sich Thomas Schild.

Präzise Prognosen für die Lieferung Just-In-Time

Nach einer bereits durchgeführten Schulung ist das Team um Thomas Schild gemeinsam mit INFORM gerade dabei, weitere Parameter im System einzustellen. Der offizielle Startschuss ist auf März gelegt. Abschließend äußert sich Thomas Schild über weitere Funktionalitäten des Systems positiv: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Controlling-Modul uns auch Aufschlüsse darüber liefern wird, wie wir mit Überbeständen oder Artikeln mit einer hohen Reichweite umgehen, beziehungsweise welche Artikel Erträge bringen und welche nicht.“ Zudem soll das System den in Krefeld ansässigen Mittelständler dabei unterstützen, bessere Lieferantengespräche auf Basis von präzisen Bedarfsprognosen zu führen. So können auch Rückschlüsse auf Lieferservice und Lieferquote gezogen werden. Dies würde das Credo des Unternehmens noch weiter stärken: Eine Lieferung Just-In-Time.

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INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Ludger Schuh rückt in Geschäftsführung von INFORM auf

Ludger Schuh rückt in Geschäftsführung von INFORM auf

Für Schuh spiegelt die Stärkung der Geschäftsführung das nachhaltige Unternehmenswachstum wider. (Bildquelle: @INFORM)

Aachen, 02. Februar 2017 – INFORM, Spezialist für mathematische Optimierungsverfahren zur Planung und dynamischen Steuerung von Betriebsabläufen, erweitert seine Geschäftsführung um Ludger Schuh. Er übernimmt ab sofort die Position des kaufmännischen Geschäftsführers, während Adrian Weiler als technischer Geschäftsführer weiterhin die operativen Geschäftsbereiche betreut.

Über mehr als 30 Jahre ist INFORM durchschnittlich um je 20% jährlich gewachsen, zu einem Unternehmen mit heute mehr als 600 Mitarbeitern und weit mehr als 1.000 Kunden in über 40 Ländern der Erde. Der Ausbau der Unternehmensspitze folgt einer strategischen Entscheidung, um auch das künftige Wachstum nachhaltig zu bewältigen.

Ludger Schuh ist Diplom-Kaufmann. Er gehört dem Unternehmen seit 1991 an und leitete seit 1993 den Geschäftsbereich Inventory & Supply Chain. In dieser Funktion verantwortete er maßgeblich den Erfolg von IT Systemen zur Absatzplanung, Prognose, Bestands- und Supply Chain Optimierung sowie der optimierten Produktionsplanung für Serienfertiger. In seiner neuen Position wird Schuh neben den klassischen kaufmännischen Aufgabengebieten der Geschäftsführung insbesondere innovative Konzepte für Vertrieb und Marketing voranbringen.

„Unsere Vision ist es, unsere Kunden mithilfe der jeweils neuesten Erkenntnisse des Operations Research für zukünftige Herausforderungen zu wappnen. In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 brauchen Unternehmen IT-Systeme, die angesichts komplexer und oft unvorhersehbarer Einflussfaktoren eine agile Managementstrategie ermöglichen. Das ist die Kernkompetenz von INFORM und ich freue mich sehr darauf, unsere Marktposition in diesem Bereich weiter auszubauen“, so Schuh über seine neue Aufgabe.

„Mit Ludger Schuh habe ich nun einen äußerst erfahrenen Kollegen an meiner Seite, der sich in seiner Zeit bei INFORM durch sehr erfolgreiche Arbeit ausgezeichnet hat. Diese personelle Erweiterung der Geschäftsführung sichert die Kontinuität unserer Entwicklung auf lange Sicht“, freut sich Adrian Weiler, der über 30 Jahre lang alleine an der Spitze des Unternehmens stand, über die zukünftige Zusammenarbeit.

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