Tag Archives: Informatik

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Karriere & IT-Kongress mit „Rummel Charakter“auf St.Pauli

„IT-Karrieretag“ ist das Karrierefestival für ITler am 17. Mai 2019 in Hamburg im Millerntor-Stadion

Karriere & IT-Kongress mit "Rummel Charakter"auf St.Pauli

Mit über 2000 ITler war der Karriere & IT-Kongress „IT-Karrieretag“ ein unglaublicher Erfolg

-Karrierefestival mit „Rummel Charakter“ am 17. Mai 2019 im Millerntor-Stadion auf St. Pauli.
-Der Karriere & IT-Kongress „IT-Karrieretag“ kommt nach einem großartigen Start nach Hamburg.
-Zahlreiche Aussteller freuen sich am 17. Mai 2019 auf Studenten, Absolventen & Berufstätige.
-100 % IT – Fachsimplen auf Augenhöhe zwischen ITlern.

HAMBURG. Nach der großartigen Premiere in Darmstadt mit über 2000 IT-Fachbesuchern kommt das Karriereevent der besonderen Art am 17. Mai 2019 nach Hamburg ins Millerntor-Stadion. Zahlreiche Unternehmen – vom Startup bis zum Weltkonzern – präsentieren sich an einem Messetag angehenden und gestandenen IT-Talenten. Informationstechnik-affine Studenten und Berufstätige können sich auf einen actionreichen Tag mit einem spannenden Rahmenprogramm freuen.

Karrierefestival mit Rummel Charakter:
Der IT-Karrieretag wird den Besuchern mehr als nur eine reine Karrieremesse bieten. Vielmehr entsteht ein Festival & Rummel Charakter, unter anderem durch einen Hackathon über 24h, Keynotes mit hochkarätigen Referenten, eine hippe Startup Area sowie ein Rahmenprogramm mit Programmpunkten wie:

Rahmenprogramm:
Live Konzert „RockIT“ während und im Anschluss an den Kongress, IT-Science Slam, Zauberact, Schießbuden, VR Stationen, Arcade Gaming Zone, Tischkickerturnier, Streetfood, Streetart und Shows wie Slackline-Performance tragen zur Einzigartigkeit des Events bei.

Hackathon:
Bereits am Vortag wird eine Aufgabenstellung ausgegeben und die Teilnehmer haben 24 Stunden Zeit diese zu lösen. „Gecoded“ wird über Nacht in den eigens für den Hackathon vorgesehenen Räumlichkeiten. Teilnehmende Teams haben von einem bis zu 5 Teammitglieder. Die Teams präsentieren ihre Ergebnisse am Messetag einer Jury in 5-minütigen Pitches und haben neben der Chance auf attraktive Preise die Möglichkeit sich als zukünftige Mitarbeiter zu empfehlen. 24-h Verpflegung, Feldbetten, Chillout-Lounge und ausreichend Energy-Drinks stehen den Teilnehmern zur Verfügung.

Startup-Village:
Startups können sich kostenfrei einen Platz auf dem Karriereevent sichern. Die „Startup-Village“ fördert den Erfahrungsaustausch zwischen Startups und die Besucher netzwerken in entspannter Atmosphäre mit Gründern der Region.

Keynote & Podium:
Mittendrinnen finden hochkarätig besetzte Keynotes und eine Podiumsdiskussion zu einem tagesaktuellen IT Fachthema statt.

Vorträge & Workshops:
Von Blockchain über künstliche Intelligenz bis zu SCRUM Planspielen; ein breites Angebot aus Vorträgen und Workshops runden das Informationsangebot ab. Insbesondere Berufstätige kommen durch ein spezielles Workshop-Angebot für IT-Professionals voll auf ihre Kosten.

Tischkickerturnier:
Nicht nur IT-Skills; auch ein geschicktes Händchen kann Eindruck machen. Das IT-Tischkickerturnier findet den gesamten Tag statt. Bis 14 Uhr können sich 2er-Teams für die Endrunde qualifizieren, die mit dem Finale auf der Bühne endet.

Kontakt:
IT-Karrieretag: www.it-karrieretag.de
Umbeck & Walenda Media GmbH
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
Tel.: 069 27 24 75 29

Karriere & IT-Kongress IT-Karrieretag

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Karriere & IT-Kongress IT-Karrieretag
Philipp Umbeck
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
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Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Controlware begrüßte die Auszubildenden und Studierenden zum „Controlware Stuzubi Camp 2018″.

Dietzenbach, 11. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte die Auszubildenden und Studierenden der sechzehn Niederlassungen vom 4. bis 7. September zum „Controlware Stuzubi Camp 2018“ in Heidelberg. Die etablierte Get-together-Plattform bot rund 60 Nachwuchskräften – 20 davon aus dem Ausbildungsjahrgang 2018/2019 – Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Austausch.

„Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat bei Controlware schon immer einen hohen Stellenwert, vor allem mit Blick auf die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Bernd Schwefing, der als Controlware Geschäftsführer die Teilnehmer gemeinsam mit Fabian Wörner, CEO der Controlware Holding GmbH, am ersten Veranstaltungstag in Heidelberg willkommen hieß. „Dazu gehört es auch, dass wir unsere Auszubildenden und Studierenden eng in unser Team integrieren – und gemeinsam mit ihnen die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben stellen.“

Das Programm beinhaltete drei spannende Workshops zu den Themen Kommunikation, Netzwerke und Projektmanagement, die von erfahrenen Controlware Mitarbeitern durchgeführt wurden. Neben dem fachlichen Diskurs stand der persönliche Austausch im Vordergrund: Eine abendliche Stadtrallye durch Heidelberg bot den perfekten Rahmen, um einander kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und den Zusammenhalt im Team zu fördern.

„Das Controlware Stuzubi Camp hat eine lange Tradition. Einmal im Jahr treffen sich die Auszubildenden und Studierenden, um über ihre Erfahrungen, Projekte und Ideen zu sprechen und den neuen Ausbildungsjahrgang zu begrüßen“, erklärt Marco Wolfstädter, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Die zusammen verbrachte Zeit und die gemeinsam gemeisterten Aufgaben schweißen über alle Regionen und Fachbereiche hinweg zusammen.“

Hintergrund: Controlware Stuzubi Camp
Das jährlich stattfindende Stuzubi Camp wird von den Auszubildenden und Studierenden von Controlware vollständig in Eigenregie organisiert. Die Nachwuchskräfte teilen die Planung der gesamten Veranstaltung über alle Regionen hinweg untereinander auf und lösen alle auftretenden Herausforderungen in Teams, wobei ihnen erfahrene Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neben Vorträgen zu wechselnden Themen wie Präsentationstechniken, Verhandlungsführung oder Projektmanagement liegt der Fokus auch auf abwechslungsreichen Maßnahmen zum Teambuilding. Auf dem Programm standen in den vergangenen Jahren zum Beispiel gemeinsames Grillen, Bowlingmeisterschaften und der Besuch eines Escape Rooms.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit fünf führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:

– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftlichen Aspekten (7 Semester)

– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)

– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)

– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt Logistik (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"

MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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3. MINT-Tag bei Vetter

3. MINT-Tag bei Vetter

Ravensburg, 18. Juli 2018 – Vetter, Partner innovativer Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, lud gestern bereits im dritten Jahr in Folge zur Schülerinformationsveranstaltung „MINT-Tag“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ein. Rund 20 Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse konnten sich über Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Bereich des größten Ravensburger Arbeitgebers informieren.

Wohin nach dem Schulabschluss? Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Beruf mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Fragen über Fragen, die für die Schüler an diesem Nachmittag beantwortet werden konnten. Klar verdeutlicht wurde, wie vielfältig und spannend die Einsatzmöglichkeiten und Berufsbilder für MINT-Auszubildende sind. Beim Einstieg ins Berufsleben spielen auch die Eltern eine wichtige Rolle. In einem eigenen Veranstaltungsteil „Mein Kind – sein Weg in den Beruf – meine sinnvolle Unterstützung“ erarbeitete die Ausbildungsleitung gemeinsam mit den Eltern, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

So resümiert Judith Wachter: „Ich habe die Veranstaltung als sehr informativ empfunden. Mir war nicht bewusst wie vielfältig MINT-Berufe sein können und wohin der Weg führen kann.“ Auch für ihren Sohn Luca-Sandro war der MINT-Tag sehr lehrreich. „Ich habe viele Eindrücke sammeln können und würde gerne ein Praktikum bei Vetter machen, um noch besser herauszufinden in welchem Bereich ich später gerne arbeiten möchte.“

Besonders das Entwicklungsspiel „LUDOKI Young Talents“, welches den Berufswahlprozess im MINT-Bereich nachhaltig, effektiv und pädagogisch zeitgemäß trainiert, begeisterte den Nachwuchs. So wurden den Schülerinnen und Schülern verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise der Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Erkennen der eigenen Talente spielerisch vermittelt.

Abschließend konnten sich die Schüler und Eltern an Informationsständen zu den konkreten Ausbildungsberufen bei Vetter informieren und sich mit der Ausbildungsleitung sowie Auszubildenden austauschen. Vetter investiert viel in den eigenen Nachwuchs: Für 2019 sind 37 neue Ausbildungsplätze geplant, damit erhöht sich die Ausbildungszahl auf 110 Auszubildende und DHBW-Studenten. Der MINT-Anteil beträgt dann über 85 Prozent.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Controlware Rückschau auf den Ausbildungsinfotag 2018

Zukunftsbranche Informationstechnologie: Controlware begeisterte Besucher für duale Studien- und IT-Ausbildungsgänge

Controlware Rückschau auf den Ausbildungsinfotag 2018

Controlware stellte auf dem Ausbildungsinfotag duale Studien- und IT-Ausbildungsgänge vor.

Dietzenbach, 24. April 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, stellte am 20. April 2018 auf dem 20. Ausbildungsinfotag in Darmstadt-Dieburg attraktive Ausbildungs- und Studiengänge in der Informationstechnologie vor. Top-Themen waren auch in diesem Jahr die gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt ins Leben gerufenen kooperativen Studiengänge für Informatik und IT-Sicherheit.

Die Messe für Ausbildung und duales Studium wurde von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt sowie von der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU) ausgerichtet. Über 100 Unternehmen aus der Region – unter anderem aus dem Healthcare-Segment, Einzelhandel, Finanz- und Versicherungswesen, der Informationstechnologie sowie der Automotive-, Elektro- und Metallindustrie – stellten ihre Ausbildungsberufe und Studiengänge vor. Darüber hinaus waren zahlreiche Hoch- und Berufsschulen, Kammern, Verbände und staatliche Stellen mit eigenen Ständen vor Ort präsent.

Das breite Informationsangebot wurde sehr gut angenommen: Rund 2.500 Schüler der 8. bis 12. Klassen aus Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien nutzten die Veranstaltung in der Alfred-Delp-Schule und Landrat-Gruber-Schule in Dieburg, um sich einen umfassenden Überblick über unterschiedlichste Berufsbilder zu verschaffen.

„Unser Infostand war auch in diesem Jahr sehr gut besucht – ein schöner Beleg dafür, dass die Informationstechnologie für Jugendliche nach wie vor eine attraktive Zukunftsbranche ist“, so die rundum positive Bilanz von Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Wir konnten den Besuchern den dualen Studienalltag aus erster Hand schildern und so wertvolle Hilfestellung für die anstehende Berufswahl leisten.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Internationale Karrieren starten beim Digitalisierungsspezialisten itelligence

Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik Chemnitz- Keynote Speaker GNU-Initiator Richard Stallman

Dresden/Bautzen, 21. September 2017 – Wenn die „Informatik“, die offizielle Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik und größte Informatik-Vereinigung im deutschsprachigen Raum, am 25. September 2017 in Chemnitz an den Start geht, ist mit itelligence eines der international führenden SAP-Beratungshäusern ebenfalls vertreten – passend zum Veranstaltungsmotto „Digitale Kulturen“. Der Digitalisierungsexperte im SAP-Umfeld hat sich längst zu einem attraktiven Arbeitgeber im Freistaat Sachsen und darüber hinaus etabliert. Zu den vielfältigen Karrieremöglichkeiten rund um die Themen IT und Digitalisierung inklusive Aus- und Weiterbildung auf dem firmeneigenen IT-Campus informiert das HR-Team von itelligence ausführlich auf einem eigenen Stand in Chemnitz (25. bis 29. September 2017).

Digitalisierung als große Chance für Unternehmen und Absolventen
„Für Unternehmen ergeben sich durch die Digitalisierung große Chancen, insbesondere auch durch Nutzung von Cloud-Technologien. Als Managed Services Provider unterstützt die itelligence AG ihre Kunden dabei, das Potenzial der Cloud für einen bedarfsgerechten und wirtschaftlichen SAP-Betrieb zu erschließen“, sagt Steffen Mazanek, Cloud Architekt bei itelligence Global Managed Services. Mazanek hält gemeinsam mit Ingo Jochim, Manager Cloud Implementation, BIT.Group GmbH – Member of itelligence Group, auf der Jahrestagung am 28. September 2017 einen Vortrag zum Thema „Managed Services für unternehmenskritische Anwendungen in hybriden Landschaften“ vor Hochschul- und Fachhochschulabsolventen sowie vor Fachpublikum aus Forschung und Wirtschaft.

„Digitalisierung unter Nutzung von Cloud-Technologien stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, die mit Hilfe von erfahrenen Partnern gemeistert werden können. Dabei werden attraktive Lösungen erfolgreich in Projekten umgesetzt“, unterstreicht Ingo Jochim. Das SAP-Beratungshaus itelligence hat langjährige Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Arbeitsabläufe und kann die aktuellen technologischen Lösungen rund um SAP und Cloud-Technologien zum Nutzen ihrer Kunden einsetzen.

Um die zahlreichen daraus resultierenden Projekte auch in Zukunft für ihre Kunden umsetzen zu können, sucht itelligence deutschlandweit neue Mitarbeiter, die nicht nur das Thema „Digitalisierung“, sondern auch Themen wie Change Management, Prozessoptimierung und deren technische Umsetzung kompetent beherrschen. In Sachsen werden insbesondere auch Spezialisten für die itelligence Global Managed Services gesucht, also IT-Administratoren, SAP-Administratoren sowie Software-Entwickler.

Highlights der Konferenz
Die Konferenz bietet über 30 Workshops und ein halbes Dutzend Tutorien an. Die Grußworte kommen von Frau Professorin Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und von Frau Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Als Keynote Speaker am Tag der Informatik wurde unter anderem Richard Stallman gewonnen, Initiator des GNU-Projekts und Gründer der Free Software Foundation. Für den Nachwuchs sorgt ein Schülerprogramm, die Studierendenkonferenz „SKILL“ und das Doktorandenprogramm. Am Tag der Wirtschaft stellen Partner aus der Industrie wie itelligence Markttrends, Herausforderungen sowie aktuelle technologische Entwicklungen im Bereich „Digitalisierung“ vor und gewähren dabei auch Blicke hinter die Kulissen.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 6.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA® Enterprise Cloud sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz rund 778 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
http://itelligencegroup.com/de/

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Wahlprogramm-Analyse 2017: Offenes Gestaltungspotenzial bei der Digitalisierung des Mittelstands

-SPD und FDP zeigen größte Übereinstimmung mit BITMi Positionen
-Wahlprogramme machen wenig Mut für Digitalministerium
-Notwendige Investitionen in Glasfaserausbau und digitale Bildung nicht erkannt

Aachen/Berlin 11. September 2017 – Die Digitalisierung ist nun auch in den Wahlprogrammen der Parteien angekommen. Das zeigt die Analyse der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, Bündnis ’90/Die Grünen, Die Linke, FDP und der AfD durch den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Untersucht wurden die Programme der Parteien, die nach aktuellen Prognosen in den Bundestag einziehen könnten. Dabei lag der Fokus des BITMi auf den Plänen der Parteien, die vor allem dem Mittelstand eine erfolgreiche Digitalisierung ermöglichen sollen. Dazu glich er die Positionen der Parteien mit den BITMi Forderungen für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Standort Deutschlands und für einen starken digitalen Mittelstand ab.

Dabei zeigt sich: Alle Parteien außer der AfD berücksichtigen den Mittelstand als einen entscheidenden Faktor der erfolgreichen Digitalisierung für Deutschland und wollen ihn mit unterschiedlichen Maßnahmen darin unterstützen. Besonders die Wahlprogramme der SPD und FDP setzen sich intensiv mit der Förderung des digitalen Mittelstands auseinander. Knapp dahinter folgt Bündnis 90/Die Grünen. Die Wahlprogramme von CDU/CSU sowie der Linken enthalten im Vergleich dazu insgesamt weniger konkrete Vorschläge, um den Mittelstand in der Digitalisierung gezielt voranzubringen.

Über die Gestaltung der politischen Leitung in Digitalisierungsfragen sind sich die Parteien uneinig. Während die FDP der BITMi Forderung zustimmt, ein eigenständiges Digitalministerium einzurichten, möchten CDU/CSU die Digitalisierung lediglich mithilfe eines Staatsministers für Digitalpolitik, eines koordinierenden Kabinettsausschuss sowie einem nationalen Digitalrat bewältigen. Auch die Grünen sehen die Notwendigkeit einer besseren Koordinierung des Themas Digitalisierung in der Bundesregierung, allerdings ebenfalls ohne ein erkennbar eigenständiges Digitalministerium. „Aktuell sind die Entscheidungskompetenzen in Sachen Netz- und Digitalpolitik auf zu viele Ministerien verteilt“ kritisiert BITMi Präsident Grün. „Die Folgen sind ein hoher Koordinationsaufwand, langsame Entscheidungen und Streit um die Zuständigkeiten. Das muss sich dringend ändern. Da machen mir die Parteiprogramme wenig Mut.“

In jedem Wahlprogramm finden sich Übereinstimmungen mit den Positionen des BITMi. Nur die AfD macht hier eine Ausnahme. Eine der wichtigsten Forderungen der mittelständischen IT-Wirtschaft ist der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland. „Aus BITMi Sicht ist das Ziel, dass bis 2020 über 50% aller Anschlüsse in Deutschland über eine gesicherte Datenübertragungsrate von 1 Gigabit/Sekunde verfügen“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Dazu ist eine Investition des Bundes in Höhe von 20 Milliarden Euro in den Glasfaserausbau nötig, um den Impuls für die notwendige Gesamtinvestition von 60-80 Milliarden Euro zu setzen. Nur so ist die Infrastruktur bereit für einen Digitalstandort Deutschland.“ In ihren Zeitplänen und Investitionshöhen bleiben die fünf Parteien jedoch unkonkret oder deutlich hinter den Forderungen des BITMi zurück.

Auch im Feld der digitalen Bildung, aus BITMi-Sicht neben der Infrastruktur die zweite wichtige Säule für die erfolgreiche Digitalisierung, bieten alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP, verschiedene Lösungsansätze für den deutschen Nachholbedarf an. Abgesehen von CDU/CSU setzen sich die Parteien konkret für eine frühzeitige Integration digitaler Kernthemen in der Schulbildung ein. CDU/CSU, die Linke und FDP setzen außerdem auf Konzepte des lebenslangen Lernens mit digitalen Bildungsinhalten. „Mit digitaler Bildung können wir nicht früh genug anfangen. Wenn Informatik erst in der siebten Klasse als Wahlpflichtfach erscheint, haben wir bei vielen Schülerinnen und Schülern schon unsere Chance verspielt. Deshalb setzen wir uns entschieden für ein Fach „Digitalkunde“ schon in der Grundschule ein.“, betont Oliver Grün. „Darüber hinaus erfordert der dynamische digitale Wandel, dass sich die Menschen auch über die Schule hinaus digital weiterbilden, um die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft sicherzustellen.“

Lesen Sie hier die Forderungen des BITMi an die Politik für den Digitalen Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Im Folgenden finden Sie die detaillierte Auswertung der Wahlprogramme der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Grafiken-Wahlprogramme.pdf

BITMi Pressemitteilung: https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Für die Bachelorarbeit zu Shanghai Huf

Huf bietet Kooperatives Ingenieurstudium

Für die Bachelorarbeit zu Shanghai Huf

KIS-Student Lennart Wölki ist begeistert von seiner Zeit bei Shanghai Huf in China.

Einen optimalen Mix aus Praxisanteil und akademischen Studiengang bietet der Automobilzulieferer Huf Hülsbeck & Fürst mit einem dualen Studium zum „Bachelor of Engineering“. Diese Chance nutzte Lennart Wölki (23), der diesen Sommer drei Monate lang in Shanghai war und in der dortigen Huf Tochtergesellschaft für seine Bachelorarbeit forschen konnte.

Durch das Kooperative Ingenieurstudium (KIS) in den Studiengängen Mechatronik & Produktentwicklung oder Technische Informatik am Campus Velbert/Heiligenhaus lernen die Studierenden die Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik genau kennen. Der Studiengang ist ein Angebot der Hochschule Bochum (Bochum University of Applied Sciences), die dabei eng mit Unternehmen wie Huf zusammenarbeitet. Ein breites ingenieurwissenschaftliches Basiswissen in diesen Bereichen bildet die Grundlage der Ausbildung. Flexible Einsatzbereiche gehen dabei über die normale Ingenieursausbildung hinaus. Zusätzlich bekommen die Studierenden bei Huf die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse mit Hilfe der betreuenden Ingenieure in die Praxis umzusetzen.

Forschen in China

So konnte Lennart Wölki im Rahmen seiner Bachelorarbeit das Huf China Electronics Development Center (HCEDC) in Shanghai besuchen und direkt mit den chinesischen Entwicklern zusammenarbeiten. Während des Aufenthalts lernte er außerdem Facetten des Alltags in China kennen. Von Velbert in die Megacity Shanghai, das war eine spannende Erfahrung für den Studenten, der inzwischen seine Bachelorarbeit abgegeben hat. Die Stadt an der Ostküste Chinas hat ca. 23 Mio. Einwohner und beeindruckt durch ihre Ausdehnung und Skyline. Wölki, der in seinem Kooperativen Ingenieurstudium (KIS) die Vertiefungsrichtung Elektrotechnik und Informationstechnologie eingeschlagen hat, forschte im HCEDC bei Shanghai Huf in Entwicklungsprojekten im Bereich kapazitiver Sensoren für seine Abschlussarbeit.

Powernapping in der Pause

„Bereits in Velbert wurde ich von der Personalentwicklung auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Das hat viel gebracht, denn es gibt durchaus kulturelle Unterschiede“, unterstreicht Wölki. Durch die tägliche Zusammenarbeit mit den Entwicklern vor Ort konnte er einen Einblick in die chinesische Lebens- und Arbeitsweise erhalten. „Die Kollegen haben sich rührend um mich gekümmert“, berichtet Wölki. An den Anblick von Mitarbeitern, die in der Mittagspause ein Schläfchen mit dem Kopf auf dem Schreibtisch hielten, gewöhnte sich der angehende Ingenieur schnell. Neben der täglichen Arbeit nutzte er die Wochenenden, um mehr von China zu sehen. Außerdem lernte er die chinesisch-deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji Universität kennen, die in Kooperation mit der Hochschule Bochum auch ein Teilstudium in China ermöglicht.

Vorteile für Studenten und Unternehmen

„Der Aufenthalt hat mir viel gebracht. Ich kann mir vorstellen, dass ich nach dem Studienabschluss wieder für Huf nach China gehe. Zum Glück kenne ich jetzt die Bedingungen dort aus eigener Anschauung und habe persönliche Kontakte“, blickt der 23-Jährige nach vorn. „Es ist erfreulich zu sehen, wie gut sich das KIS-Programm seit dem Start 2009 entwickelt hat. Gerade die Auslandaufenthalte von KIS-Studenten bringen viel für die Studierenden und für uns als Unternehmen. Das Programm ist eine ideale Form der Nachwuchsgewinnung, denn der Großteil der KIS-Absolventen bleibt nach dem Studium bei Huf und setzt seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei uns fort“, erläutert Anita Grimm, zuständig für die Aus- und Weiterbildung bei Huf.

Im August haben wieder drei neue KIS-Studenten ihr Studium und ihre Ausbildung bei Huf aufgenommen. Nach einer halbjährigen Einführungsphase, die gemeinsam mit den Huf-Auszubildenden absolviert wird, sind die Studierenden dann drei Tage in der Woche an der Uni und arbeiten zwei Tage in der Entwicklung bei Huf. In Zukunft will Huf die Möglichkeiten der Studierenden Zeit im Ausland zu verbringen noch ausweiten. Aktuell läuft bereits die Bewerbungsphase für das Jahr 2018.

Weitere Informationen unter www.huf-group.com/karriere

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Datenrettung Wiesbaden

Datenrettung Wiesbaden

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Wiesbaden

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Wiesbaden.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
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