Tag Archives: Informatik

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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Controlware Rückschau auf den Ausbildungsinfotag 2018

Zukunftsbranche Informationstechnologie: Controlware begeisterte Besucher für duale Studien- und IT-Ausbildungsgänge

Controlware Rückschau auf den Ausbildungsinfotag 2018

Controlware stellte auf dem Ausbildungsinfotag duale Studien- und IT-Ausbildungsgänge vor.

Dietzenbach, 24. April 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, stellte am 20. April 2018 auf dem 20. Ausbildungsinfotag in Darmstadt-Dieburg attraktive Ausbildungs- und Studiengänge in der Informationstechnologie vor. Top-Themen waren auch in diesem Jahr die gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt ins Leben gerufenen kooperativen Studiengänge für Informatik und IT-Sicherheit.

Die Messe für Ausbildung und duales Studium wurde von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt sowie von der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU) ausgerichtet. Über 100 Unternehmen aus der Region – unter anderem aus dem Healthcare-Segment, Einzelhandel, Finanz- und Versicherungswesen, der Informationstechnologie sowie der Automotive-, Elektro- und Metallindustrie – stellten ihre Ausbildungsberufe und Studiengänge vor. Darüber hinaus waren zahlreiche Hoch- und Berufsschulen, Kammern, Verbände und staatliche Stellen mit eigenen Ständen vor Ort präsent.

Das breite Informationsangebot wurde sehr gut angenommen: Rund 2.500 Schüler der 8. bis 12. Klassen aus Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien nutzten die Veranstaltung in der Alfred-Delp-Schule und Landrat-Gruber-Schule in Dieburg, um sich einen umfassenden Überblick über unterschiedlichste Berufsbilder zu verschaffen.

„Unser Infostand war auch in diesem Jahr sehr gut besucht – ein schöner Beleg dafür, dass die Informationstechnologie für Jugendliche nach wie vor eine attraktive Zukunftsbranche ist“, so die rundum positive Bilanz von Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Wir konnten den Besuchern den dualen Studienalltag aus erster Hand schildern und so wertvolle Hilfestellung für die anstehende Berufswahl leisten.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
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Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
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91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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Internationale Karrieren starten beim Digitalisierungsspezialisten itelligence

Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik Chemnitz- Keynote Speaker GNU-Initiator Richard Stallman

Dresden/Bautzen, 21. September 2017 – Wenn die „Informatik“, die offizielle Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik und größte Informatik-Vereinigung im deutschsprachigen Raum, am 25. September 2017 in Chemnitz an den Start geht, ist mit itelligence eines der international führenden SAP-Beratungshäusern ebenfalls vertreten – passend zum Veranstaltungsmotto „Digitale Kulturen“. Der Digitalisierungsexperte im SAP-Umfeld hat sich längst zu einem attraktiven Arbeitgeber im Freistaat Sachsen und darüber hinaus etabliert. Zu den vielfältigen Karrieremöglichkeiten rund um die Themen IT und Digitalisierung inklusive Aus- und Weiterbildung auf dem firmeneigenen IT-Campus informiert das HR-Team von itelligence ausführlich auf einem eigenen Stand in Chemnitz (25. bis 29. September 2017).

Digitalisierung als große Chance für Unternehmen und Absolventen
„Für Unternehmen ergeben sich durch die Digitalisierung große Chancen, insbesondere auch durch Nutzung von Cloud-Technologien. Als Managed Services Provider unterstützt die itelligence AG ihre Kunden dabei, das Potenzial der Cloud für einen bedarfsgerechten und wirtschaftlichen SAP-Betrieb zu erschließen“, sagt Steffen Mazanek, Cloud Architekt bei itelligence Global Managed Services. Mazanek hält gemeinsam mit Ingo Jochim, Manager Cloud Implementation, BIT.Group GmbH – Member of itelligence Group, auf der Jahrestagung am 28. September 2017 einen Vortrag zum Thema „Managed Services für unternehmenskritische Anwendungen in hybriden Landschaften“ vor Hochschul- und Fachhochschulabsolventen sowie vor Fachpublikum aus Forschung und Wirtschaft.

„Digitalisierung unter Nutzung von Cloud-Technologien stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, die mit Hilfe von erfahrenen Partnern gemeistert werden können. Dabei werden attraktive Lösungen erfolgreich in Projekten umgesetzt“, unterstreicht Ingo Jochim. Das SAP-Beratungshaus itelligence hat langjährige Erfahrung in der Unterstützung von Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Arbeitsabläufe und kann die aktuellen technologischen Lösungen rund um SAP und Cloud-Technologien zum Nutzen ihrer Kunden einsetzen.

Um die zahlreichen daraus resultierenden Projekte auch in Zukunft für ihre Kunden umsetzen zu können, sucht itelligence deutschlandweit neue Mitarbeiter, die nicht nur das Thema „Digitalisierung“, sondern auch Themen wie Change Management, Prozessoptimierung und deren technische Umsetzung kompetent beherrschen. In Sachsen werden insbesondere auch Spezialisten für die itelligence Global Managed Services gesucht, also IT-Administratoren, SAP-Administratoren sowie Software-Entwickler.

Highlights der Konferenz
Die Konferenz bietet über 30 Workshops und ein halbes Dutzend Tutorien an. Die Grußworte kommen von Frau Professorin Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und von Frau Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Als Keynote Speaker am Tag der Informatik wurde unter anderem Richard Stallman gewonnen, Initiator des GNU-Projekts und Gründer der Free Software Foundation. Für den Nachwuchs sorgt ein Schülerprogramm, die Studierendenkonferenz „SKILL“ und das Doktorandenprogramm. Am Tag der Wirtschaft stellen Partner aus der Industrie wie itelligence Markttrends, Herausforderungen sowie aktuelle technologische Entwicklungen im Bereich „Digitalisierung“ vor und gewähren dabei auch Blicke hinter die Kulissen.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 6.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA® Enterprise Cloud sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz rund 778 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
http://itelligencegroup.com/de/

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Wahlprogramm-Analyse 2017: Offenes Gestaltungspotenzial bei der Digitalisierung des Mittelstands

-SPD und FDP zeigen größte Übereinstimmung mit BITMi Positionen
-Wahlprogramme machen wenig Mut für Digitalministerium
-Notwendige Investitionen in Glasfaserausbau und digitale Bildung nicht erkannt

Aachen/Berlin 11. September 2017 – Die Digitalisierung ist nun auch in den Wahlprogrammen der Parteien angekommen. Das zeigt die Analyse der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, Bündnis ’90/Die Grünen, Die Linke, FDP und der AfD durch den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Untersucht wurden die Programme der Parteien, die nach aktuellen Prognosen in den Bundestag einziehen könnten. Dabei lag der Fokus des BITMi auf den Plänen der Parteien, die vor allem dem Mittelstand eine erfolgreiche Digitalisierung ermöglichen sollen. Dazu glich er die Positionen der Parteien mit den BITMi Forderungen für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Standort Deutschlands und für einen starken digitalen Mittelstand ab.

Dabei zeigt sich: Alle Parteien außer der AfD berücksichtigen den Mittelstand als einen entscheidenden Faktor der erfolgreichen Digitalisierung für Deutschland und wollen ihn mit unterschiedlichen Maßnahmen darin unterstützen. Besonders die Wahlprogramme der SPD und FDP setzen sich intensiv mit der Förderung des digitalen Mittelstands auseinander. Knapp dahinter folgt Bündnis 90/Die Grünen. Die Wahlprogramme von CDU/CSU sowie der Linken enthalten im Vergleich dazu insgesamt weniger konkrete Vorschläge, um den Mittelstand in der Digitalisierung gezielt voranzubringen.

Über die Gestaltung der politischen Leitung in Digitalisierungsfragen sind sich die Parteien uneinig. Während die FDP der BITMi Forderung zustimmt, ein eigenständiges Digitalministerium einzurichten, möchten CDU/CSU die Digitalisierung lediglich mithilfe eines Staatsministers für Digitalpolitik, eines koordinierenden Kabinettsausschuss sowie einem nationalen Digitalrat bewältigen. Auch die Grünen sehen die Notwendigkeit einer besseren Koordinierung des Themas Digitalisierung in der Bundesregierung, allerdings ebenfalls ohne ein erkennbar eigenständiges Digitalministerium. „Aktuell sind die Entscheidungskompetenzen in Sachen Netz- und Digitalpolitik auf zu viele Ministerien verteilt“ kritisiert BITMi Präsident Grün. „Die Folgen sind ein hoher Koordinationsaufwand, langsame Entscheidungen und Streit um die Zuständigkeiten. Das muss sich dringend ändern. Da machen mir die Parteiprogramme wenig Mut.“

In jedem Wahlprogramm finden sich Übereinstimmungen mit den Positionen des BITMi. Nur die AfD macht hier eine Ausnahme. Eine der wichtigsten Forderungen der mittelständischen IT-Wirtschaft ist der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland. „Aus BITMi Sicht ist das Ziel, dass bis 2020 über 50% aller Anschlüsse in Deutschland über eine gesicherte Datenübertragungsrate von 1 Gigabit/Sekunde verfügen“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Dazu ist eine Investition des Bundes in Höhe von 20 Milliarden Euro in den Glasfaserausbau nötig, um den Impuls für die notwendige Gesamtinvestition von 60-80 Milliarden Euro zu setzen. Nur so ist die Infrastruktur bereit für einen Digitalstandort Deutschland.“ In ihren Zeitplänen und Investitionshöhen bleiben die fünf Parteien jedoch unkonkret oder deutlich hinter den Forderungen des BITMi zurück.

Auch im Feld der digitalen Bildung, aus BITMi-Sicht neben der Infrastruktur die zweite wichtige Säule für die erfolgreiche Digitalisierung, bieten alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP, verschiedene Lösungsansätze für den deutschen Nachholbedarf an. Abgesehen von CDU/CSU setzen sich die Parteien konkret für eine frühzeitige Integration digitaler Kernthemen in der Schulbildung ein. CDU/CSU, die Linke und FDP setzen außerdem auf Konzepte des lebenslangen Lernens mit digitalen Bildungsinhalten. „Mit digitaler Bildung können wir nicht früh genug anfangen. Wenn Informatik erst in der siebten Klasse als Wahlpflichtfach erscheint, haben wir bei vielen Schülerinnen und Schülern schon unsere Chance verspielt. Deshalb setzen wir uns entschieden für ein Fach „Digitalkunde“ schon in der Grundschule ein.“, betont Oliver Grün. „Darüber hinaus erfordert der dynamische digitale Wandel, dass sich die Menschen auch über die Schule hinaus digital weiterbilden, um die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft sicherzustellen.“

Lesen Sie hier die Forderungen des BITMi an die Politik für den Digitalen Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Im Folgenden finden Sie die detaillierte Auswertung der Wahlprogramme der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Grafiken-Wahlprogramme.pdf

BITMi Pressemitteilung: https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Für die Bachelorarbeit zu Shanghai Huf

Huf bietet Kooperatives Ingenieurstudium

Für die Bachelorarbeit zu Shanghai Huf

KIS-Student Lennart Wölki ist begeistert von seiner Zeit bei Shanghai Huf in China.

Einen optimalen Mix aus Praxisanteil und akademischen Studiengang bietet der Automobilzulieferer Huf Hülsbeck & Fürst mit einem dualen Studium zum „Bachelor of Engineering“. Diese Chance nutzte Lennart Wölki (23), der diesen Sommer drei Monate lang in Shanghai war und in der dortigen Huf Tochtergesellschaft für seine Bachelorarbeit forschen konnte.

Durch das Kooperative Ingenieurstudium (KIS) in den Studiengängen Mechatronik & Produktentwicklung oder Technische Informatik am Campus Velbert/Heiligenhaus lernen die Studierenden die Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik genau kennen. Der Studiengang ist ein Angebot der Hochschule Bochum (Bochum University of Applied Sciences), die dabei eng mit Unternehmen wie Huf zusammenarbeitet. Ein breites ingenieurwissenschaftliches Basiswissen in diesen Bereichen bildet die Grundlage der Ausbildung. Flexible Einsatzbereiche gehen dabei über die normale Ingenieursausbildung hinaus. Zusätzlich bekommen die Studierenden bei Huf die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse mit Hilfe der betreuenden Ingenieure in die Praxis umzusetzen.

Forschen in China

So konnte Lennart Wölki im Rahmen seiner Bachelorarbeit das Huf China Electronics Development Center (HCEDC) in Shanghai besuchen und direkt mit den chinesischen Entwicklern zusammenarbeiten. Während des Aufenthalts lernte er außerdem Facetten des Alltags in China kennen. Von Velbert in die Megacity Shanghai, das war eine spannende Erfahrung für den Studenten, der inzwischen seine Bachelorarbeit abgegeben hat. Die Stadt an der Ostküste Chinas hat ca. 23 Mio. Einwohner und beeindruckt durch ihre Ausdehnung und Skyline. Wölki, der in seinem Kooperativen Ingenieurstudium (KIS) die Vertiefungsrichtung Elektrotechnik und Informationstechnologie eingeschlagen hat, forschte im HCEDC bei Shanghai Huf in Entwicklungsprojekten im Bereich kapazitiver Sensoren für seine Abschlussarbeit.

Powernapping in der Pause

„Bereits in Velbert wurde ich von der Personalentwicklung auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Das hat viel gebracht, denn es gibt durchaus kulturelle Unterschiede“, unterstreicht Wölki. Durch die tägliche Zusammenarbeit mit den Entwicklern vor Ort konnte er einen Einblick in die chinesische Lebens- und Arbeitsweise erhalten. „Die Kollegen haben sich rührend um mich gekümmert“, berichtet Wölki. An den Anblick von Mitarbeitern, die in der Mittagspause ein Schläfchen mit dem Kopf auf dem Schreibtisch hielten, gewöhnte sich der angehende Ingenieur schnell. Neben der täglichen Arbeit nutzte er die Wochenenden, um mehr von China zu sehen. Außerdem lernte er die chinesisch-deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji Universität kennen, die in Kooperation mit der Hochschule Bochum auch ein Teilstudium in China ermöglicht.

Vorteile für Studenten und Unternehmen

„Der Aufenthalt hat mir viel gebracht. Ich kann mir vorstellen, dass ich nach dem Studienabschluss wieder für Huf nach China gehe. Zum Glück kenne ich jetzt die Bedingungen dort aus eigener Anschauung und habe persönliche Kontakte“, blickt der 23-Jährige nach vorn. „Es ist erfreulich zu sehen, wie gut sich das KIS-Programm seit dem Start 2009 entwickelt hat. Gerade die Auslandaufenthalte von KIS-Studenten bringen viel für die Studierenden und für uns als Unternehmen. Das Programm ist eine ideale Form der Nachwuchsgewinnung, denn der Großteil der KIS-Absolventen bleibt nach dem Studium bei Huf und setzt seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei uns fort“, erläutert Anita Grimm, zuständig für die Aus- und Weiterbildung bei Huf.

Im August haben wieder drei neue KIS-Studenten ihr Studium und ihre Ausbildung bei Huf aufgenommen. Nach einer halbjährigen Einführungsphase, die gemeinsam mit den Huf-Auszubildenden absolviert wird, sind die Studierenden dann drei Tage in der Woche an der Uni und arbeiten zwei Tage in der Entwicklung bei Huf. In Zukunft will Huf die Möglichkeiten der Studierenden Zeit im Ausland zu verbringen noch ausweiten. Aktuell läuft bereits die Bewerbungsphase für das Jahr 2018.

Weitere Informationen unter www.huf-group.com/karriere

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Datenrettung Wiesbaden

Datenrettung Wiesbaden

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Wiesbaden

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Wiesbaden.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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Datenrettung Festplatte für Bochum

Datenrettung Festplatte für Bochum

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Bochum

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Bochum.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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Festplatten Datenrettung Bonn

Festplatten Datenrettung Bonn

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Bonn

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Bonn.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
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Festplatten Datenrettung Bonn

Festplatten Datenrettung Bonn

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Bonn

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Bonn.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
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20 Jahre Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule

Fachbereich Informatik: vom Diplom-Studiengang zu zwölf Bachelor- und Master-Studiengängen mit neun verschiedenen Vertiefungsrichtungen

20 Jahre Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule

Absolventenfeier der Wilhelm Büchner Hochschule 2017 (Quelle: Wilhelm Büchner Hochschule)

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.07.2017 – 1997 war die Informatik im täglichen Leben noch nicht sehr verbreitet. So verfügten lediglich acht Prozent der Haushalte über einen privaten Internetzugang, und Google sollte seine Suchmaschine erst ein Jahr später starten. In diesem Jahr nahm die Wilhelm Büchner Hochschule unter dem Namen Private FernFachhochschule Darmstadt mit dem Diplom-Studiengang Informatik den Lehrbetrieb auf. Bereits bei der Gründung wurde die IT frühzeitig als wichtiges Zukunftsfeld erkannt. Der Informatik-Studiengang mit seiner fachübergreifenden Studienrichtung Informations- und Kommunikationsmanagement wurde zu einem Erfolg. „Bereits ein Jahr später zählte die Hochschule rund 300 Informatik-Studierende“, so Prof. Dr. Jürgen Otten, Vizepräsident und Dekan für den Fachbereich Informatik der Wilhelm Büchner Hochschule. „Heute sind es über 6 000 Studierende in 34 Studiengängen, und es gibt neben dem Fachbereich Informatik, die drei Fachbereiche Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement sowie Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.“

Von Anfang an: Leistungssemester, Flexibilität und individuelle Betreuung
„Die Gründer der Hochschule sahen den dringenden Bedarf an einer akademischen Qualifizierung für Berufstätige im Bereich Informatik. Sie setzten dabei auf ein Fernstudienmodell, das auf Leistungs- statt starren Semestern, maximaler Flexibilität, schriftlichen Studienmaterialien, Übungsaufgaben und tutorieller Betreuung fußte“, so Otten weiter. Ein besonderer Vorteil: Schon die ersten Studierenden profitierten von nahezu 50 Jahren Erfahrung in der Betreuung berufstätiger Studierender des Schwesterunternehmens Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Denn die Hochschule konnte auf das bestehende Know-how in der didaktischen Konzeption eines Fernstudiums und die Erfahrung in technischen und EDV-/Informatik-Lehrgängen zurückgreifen. Von Anfang an bot die Hochschule mit StudyOnline eine Online-Plattform als Informations- und Kommunikationssystem, das über die folgenden zwei Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaut wurde. Ebenso legte die Hochschule seit dem ersten Studiengang großen Wert auf interdisziplinäre Studieninhalte – jeder Studiengang integriert fachübergreifend Betriebswirtschaftslehre, Führung und Kommunikation.

Marktgerechte Informatik-Studiengänge
Die ersten Absolventen erhielten ihre Abschluss-Urkunden im Jahre 2001. Seit ihrer Gründung entwickelte die Wilhelm Büchner Hochschule den Fachbereich Informatik kontinuierlich weiter. „Wir haben unseren Blick immer am Markt und pflegen intensive Beziehungen zur Wirtschaft“, erklärt Otten. „So sind wir in der Lage, Informatik-Studiengänge zu entwickeln, die sich an den Qualifikationsanforderungen der Unternehmen orientieren.“ Der Bedarf an ITK-Fachkräften ist enorm. Laut Bitkom ist die Branche mit rund einer Million Beschäftigter bereits der zweitgrößte Arbeitsmarkt in Deutschland. Ende 2016 gab es rund 51 000 offene Stellen für IT-Experten mit unterschiedlichsten Fachkenntnissen – vom Software-Entwickler über IT-Berater bis hin zu Anwendungsbetreuern oder IT-Sicherheitsexperten. Otten weiter: „Durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung werden die Anforderungen und Anwendungsbereiche in der Informatik immer komplexer und differenzierter. Mit unserem aktuellen Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen können sich Fachkräfte aus dem IT-Umfeld auf unterschiedlichste Aufgabenbereiche vorbereiten und ihre Karriere weiter vorantreiben.“

Bachelor- und Master-Studiengänge seit 2007
In Folge der Bologna-Reform und der europaweiten Umstellung auf das zweistufige Studienmodell stellte das Jahr 2007 mit den ersten beiden Bachelor-Studiengängen Angewandte Informatik (B.Sc.) und Technische Informatik (B.Eng.) einen weiteren Meilenstein für den Gründungsfachbereich dar. 2009 folgten die beiden Master-Studiengänge Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) und Medieninformatik (M.Sc.). „Mittlerweile bietet die Wilhelm Büchner Hochschule acht Bachelor- und vier Master-Studiengänge in Informatik an – mit insgesamt neun verschiedenen Vertiefungsrichtungen wie App-Entwicklung, Energieinformationsnetze, IT Sicherheit oder Mensch-Computer-Interaktion (HCI)“, so Otten. Die neuesten Studiengänge sind Wirtschaftsinformatik (B.Sc.), Energieinformatik (B.Sc.), Verteilte und mobile Anwendungen (M.Sc.) sowie Embedded Systems (M.Eng.). Im Juli 2017 startete mit Game Development (B.Sc.) der achte Bachelor-Studiengang.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

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