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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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LG NAS Datenrettung: 100%ige Erfolgsquote bei Rekonstruktion von in RAID-Arrays organisierten LG NAS

RecoveryLab ist ein auf LG NAS Datenrettung spezialisierter Datenretter

LG NAS Datenrettung: 100%ige Erfolgsquote bei Rekonstruktion von in RAID-Arrays organisierten LG NAS

LG NAS Datenrettung

NAS-Server von LG werden gern im Home- und SoHo-Bereich genutzt. Die formschönen Geräte enthalten in der reduziertesten Ausführung eine Festplatte. In den leistungsfähigsten Speichersystemen sind vier verbaut. Ein Großteil der NAS-Produkte von LG ist mit einem DVD- oder Blu-ray-Brenner ausgestattet, mit dem z. B. Daten gesichert werden können. Zusätzlich verfügen viele Geräte über ein Speicherkarten-Lesegerät.

NAS-Speicher mit nur einer Festplatte sind nicht redundant, weshalb eine regelmäßige Datensicherung empfehlenswert ist. Denn: Fällt das einzige Medium aus (z. B. durch eine mechanische Beschädigung infolge eines Sturzes), ist anschließend oft ein Datenverlust festzustellen. Deshalb sollte man auf NAS-Systeme zurückgreifen, die mit mindestens zwei Festplatten ausgestattet sind. Das ermöglicht eine Organisation im RAID-Verbund. Auch wenn ein Datenträger ausfällt, sind die gespeicherten Daten noch verfügbar. Je nach Gerätemodell sind verschiedene RAID-Varianten (RAID 0, 1, 5 oder 10) realisierbar. Werden nur zwei Festplatten genutzt, ist aus Gründen der Datensicherheit die Verwendung eines RAID 10- oder RAID 1-Arrays ratsam.

In seltenen Fällen können die LG-Systeme ausfallen. (Informationen zur Datenrettung von LG NAS: https://www.server-recovery.de/nas/lg / )

Zu Datenverlusten kommt es beispielsweise, wenn einzelne Speichermedien oder die kompletten Laufwerke nicht mehr gefunden werden sowie Schreib- und/oder Lesezugriffe nicht mehr möglich sind. Ist das der Fall, sollte man von Selbstversuchen absehen.

Droht ein Datenverlust, sind die Spezialisten von RecoveryLab kompetente Ansprechpartner. Die Beratung und die Abholung des defekten Gerätes erfolgt kostenfrei. Der Schaden wird im Datenrettungslabor analysiert und anschließend ein Festpreisangebot für die Wiederherstellung der Daten erstellt. Die Rekonstruktion von RAID-Verbunden aller Art ist ein Spezialgebiet von RecoveryLab. Dank der langjährigen Erfahrung und der hochmodernen Laborausstattung können die professionellen Datenretter bei RAID-Arrays eine 100%ige Erfolgsquote vorweisen.

Link: https://www.recoverylab.de/daten-wiederherstellen-von-lg-nas-systemen/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
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https://www.recoverylab.de

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CeBIT 2017 – Podiumsdiskussion mit IndiKar

CeBIT 2017 - Podiumsdiskussion mit IndiKar

Hannover, 22.03.2017

Die IndiKar Individual Karosseriebau GmbH nahm während der diesjährigen CeBIT, der weltweit größten Messe für Informationstechnik, an einer Podiumsdiskussion mit anderen Mitgliedern aus dem Bereich Automotive teil. Eingeladen war je ein Vertreter der Volkswagen AG, des Fraunhofer Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik sowie des Start-ups tesyo technologies. Das Panel stand unter Schirmherrschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Der Geschäftsführer der IndiKar, Herr Ronald Gerschewski und die weiteren Vertreter aus Wirtschaft und Forschung setzten sich mit der Digitalisierung und deren Bedeutung für KMUs auseinander. Aktuell ist es wichtiger denn je, die Digitalisierung für sich zu nutzen und Geschäftschancen schnell zu erkennen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auf höchsten Fertigungsstandards der Automobilbranche entwickelt und produziert WELP Armouring individuelle und sondergeschützte Fahrzeuge bis in die höchsten Beschussklassen.

Unser zertifiziertes Sonderschutzportfolio umfasst SUVs, Pick-Ups, Transporter und Nutzfahrzeuge für jede Mission auf der ganzen Welt.

Ob individuelle Einzelstücke oder exklusive Sonderserien deutscher Fahrzeughersteller – unsere Sonderschutzproduktion erfolgt immer unter Einsatz von zertifizierten, hochwertigen ballistischen Materialen und wird durch ein effizientes Qualitätsmanagement überwacht.

Kontakt
Farmingtons Automotive GmbH
Ronald Gerschewski; Matthias Reckmann
Beekebreite 18-20
49124 Georgsmarienhütte
+49 (0) 54 01 / 490-0
+49 (0) 54 01 / 42705
info@welp-armouring.com
http://www.welp-armouring.com

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Wenn in Augsburg ein ganzer PC umkippt – erfolgreiche Datenrettung von Seagate Festplatte mit Headcrash

Das Umkippen eines Computers führte zum Ausfall der internen Seagate Festplatte – Die Datenretter von RecoveryLab konnten den Fall retten.

Wenn in Augsburg ein ganzer PC umkippt - erfolgreiche Datenrettung von Seagate Festplatte mit Headcrash

RecoveryLab Augsburg: Datenrettung von Seagate HDD mit Headcrash

Augsburg – Eine ungünstige Bewegung wurde dem Desktop-PC einer Frau aus Augsburg zum Verhängnis. Der Computer, der mit einer Seagate Desktop Hard Disk Drive (HDD) ausgestattet war, kippte um. Der freie Fall vom Tisch endete nach einigen Zentimetern auf dem Steinboden. Ein Hochfahren des Rechners war ebenso wie der Zugriff auf die gespeicherten Daten anschließend nicht mehr möglich. Die Festplatte gab nur noch klickende Geräusche von sich, lief jedoch nicht mehr an.
Die verzweifelte Augsburgerin rief bei RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-augsburg/ ) an. Ein Kurierdienst holte daraufhin das kaputte Gerät kostenfrei bei ihr zu Hause ab und brachte es ins nächstgelegene Labor. Dort wurde der vorliegende Schaden diagnostiziert: Der Aufprall beschädigte mehrere Schreib-Leseköpfe der Festplatte. Außerdem hatte die Magnetoberfläche Kratzer abbekommen, was den Aufwand einer Datenrettung erhöhte. Mit Hilfe der Analyse konnten die RecoveryLab-Mitarbeiter die erfolgversprechendste Methode für die Wiederherstellung der Daten ermitteln.
Das ausführliche Gutachten zu ihrem Schadensfall und ein Festpreisangebot wurden der Frau per E-Mail gesendet. Nach einer detaillierten Beratung zum weiteren Vorgehen stimmte sie der Datenrekonstruktion zu. Dabei mussten zunächst die defekten Schreib-Leseköpfe repariert bzw. ersetzt werden. Die Oberflächenveränderungen verursachten weitere Verschleißerscheinungen. Aufgrund dessen war der Austausch mehrerer Schreib-Leseköpfe durch Ersatzteile notwendig.
Zur Rettung der Daten mussten die Spezialisten ein mehrstufiges Verfahren anwenden. Nachdem die Rohdaten ausgelesen waren, sind die Datenfragmente manuell rekonstruiert worden. Eine abschließende Qualitätsprüfung ergab, dass die auf der Festplatte gesicherten Office-Dokumente einwandfrei wiederhergestellt waren. Die geretteten Daten wurden der Augsburgerin schließlich auf einem Ersatz-Speichermedium übergeben.

Link: Seagate ST1000DM003: Erfolgreiche Datenrettung durch RecoveryLab.de

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Stuttgart: Rettung von Daten nach Headcrash einer Intenso-Festplatte

Datenrettung erfolgreich nach Schreib-Lesekopfschaden von Intenso Festplatte aus Stuttgart durchgeführt

RecoveryLab Stuttgart: Rettung von Daten nach Headcrash einer Intenso-Festplatte

Datenrettung nach Head Crash: RecoveryLab Stuttgart (Bildquelle: Fotolia.de)

Stuttgart – Aus dem mechanischen Aufbau einer Festplatte (auch Hard Disk Drive/HDD genannt) ergeben sich typische Betriebsgeräusche. Nach dem Einschalten des Gerätes beginnt die drehbar gelagerte Platte zu rotieren. Die Rotationsbewegung verursacht ein ausgeprägtes Summen, das in unregelmäßigen Abständen unterbrochen wird.
Die externe HDD einer Grafikdesignerin aus Stuttgart gab jedoch plötzlich untypische Geräusche von sich. Der Datenträger vom Typ Intenso Memory Station begann im laufenden Betrieb zu pfeifen. Auch Kratzgeräusche waren hörbar. (Tipp: Festplattengeräusche hören ) Die Frau zog daraufhin die Samsung-Festplatte von ihrem Windows 7-Computer ab und schloss sie an ein anderes Computersystem an. Das Problem, dass das Speichermedium nicht mehr erkannt wurde, bestand weiterhin.
Die Stuttgarterin gab die defekte HDD in die Hände der professionellen Datenretter von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-stuttgart/ ). Die 2,5-Zoll-Festplatte mit einem Datenvolumen von 1 TB wurde im Labor untersucht. Nachdem das Gehäuse geöffnet wurde, war der Defekt erkennbar: Einige Schreib-Leseköpfe waren ebenso wie verschiedene Sektoren beschädigt. Die auftretenden Geräusche ließen einen solchen Headcrash bereits vermuten. Eine Fremdeinwirkung war offensichtlich nicht die Schadensursache. Erfahrungsgemäß sind Festplatten aufgrund ihrer beweglichen Bauteile anfällig für mechanische Beschädigungen. Das gilt besonders für externe Hard Disks, die oft transportiert werden.
Die RecoveryLab-Mitarbeiter erstellten ein Schadensgutachten und ein Festpreisangebot für die Wiederherstellung der Daten. Nach der Freigabe des Auftrags durch die Grafikdesignerin wurde mit den Rekonstruktionsarbeiten begonnen. Zunächst erfolgte eine Reparatur der Festplatte. Anschließend wurden eine 1:1-Kopie des Datenträgers erstellt und die Rohdaten ausgelesen. Die vorhandenen Sektorenfehler erforderten schließlich noch eine Rekonstruktion der ausgelesenen Daten. Alle Fotos, Adobe-Indesign-Dateien und Office-Dokumente konnten vollständig wiederhergestellt werden und wurden der Stuttgarterin auf einem neuen Speichermedium zur Verfügung gestellt.

Link zur RecoveryLab Fallstudie über Datenrettung Intenso Festplatte

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Datenrettung Freiburg: EXT4 Dateisystem von 32 TerraByte LenovoEMC Server wiederhergestellt

Nachdem versehentlich tausende Daten gelöscht wurden, musste eine logische Datenwiederherstellung von einem 32 Terrabyte NAS mit Ext Dateisystem durchgeführt werden.

RecoveryLab Datenrettung Freiburg: EXT4 Dateisystem von 32 TerraByte LenovoEMC Server wiederhergestellt

Datenrettung von NAS, nachdem Daten von EXT4 Dateisystem gelöscht wurden – RecoveryLab Fall Freiburg

Der Mitarbeiter eines Bugginger Versandhauses löschte versehentlich Daten vom RAID 5-Verbund eines Lenovo-Servers. Auf dem Webserver waren hauptsächlich Mediendateien abgelegt. Das RAID-Array hatte eine Speicherkapazität von etwa 32 Terabyte. Das IT-Systemhaus, das für die Betreuung des Unternehmens zuständig war, versuchte über verschiedene Softwaretools die gelöschten Daten zu retten. Alle Maßnahmen blieben jedoch erfolglos.
Da die Zeit drängte, fragte der Firmenchef bei RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-freiburg/ ) eine Express-Datenwiederherstellung an. Nachdem ein Kurier den kompletten LenovoEMC-Server ins Labor gebracht hatte, wurde sofort mit der Diagnose des Schadens begonnen. Da die Festplatten keine mechanischen Defekte aufwiesen, konnten 1:1-Kopien der Speichermedien erstellt werden. Das System umfasste zwölf Platten mit einem Volumen von jeweils 4.000 Gigabyte. Die Express-Analyse offenbarte logische Schäden, ausgelöst durch die destruktiven Schreibzugriffe. Darüber hinaus hatten die vom IT-Systemhaus unternommenen Datenrettungsversuche zusätzliche logische Beschädigungen verursacht.
Die RecoveryLab-Spezialisten starteten unverzüglich mit der Rekonstruktion der versehentlich gelöschten Dateien. Die Herausforderung dabei war, dass das Ext4-Dateisystem kaum Spuren der überschriebenen Daten aufwies. Auch die bereits vorgenommenen Recovery-Versuche erschwerten die professionelle Datenwiederherstellung, in einem aufwändigen manuellen Verfahren durchgeführt werden musste. Dabei kamen Technologien aus der unternehmenseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung zum Einsatz. Innerhalb von 38 Stunden waren die Multimediadateien schließlich gerettet. Die wiederhergestellten Daten – insgesamt 35 Gigabyte – wurden abschließend auf ihre Lesbarkeit überprüft, bevor sie dem Versandhaus aus Buggingen (Nähe Freiburg) auf einer externen Festplatte übergeben wurden.

Link zur RecoveryLab Fallstudie: IomegaEMC NAS Wiederherstellung

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Baden-Baden: Datenrettung von Buffalo NAS-Server erfolgreich binnen weniger Stunden abgeschlossen

Schnelle Hilfe für Unternehmen in Baden-Baden. Ein Buffalo NAS konnte nach Datenverlust schnellstmöglich durch RecoveryLab gerettet werden.

RecoveryLab Baden-Baden: Datenrettung von Buffalo NAS-Server erfolgreich binnen weniger Stunden abgeschlossen

Datenrettung von Buffalo NAS – RecoveryLab Baden-Baden

Der kleine Buffalo NAS-Server vom Typ Linkstation Pro Duo eines Architekturbüros in Baden-Baden hatte ohne offensichtliche Ursache seine Dienste eingestellt. Ein Netzwerkzugriff auf das System war nicht mehr möglich. Ein Mitarbeiter der Firma versuchte daraufhin mit Hilfe einer kostenfreien Datenrettungssoftware aus dem Internet wieder an die Daten zu gelangen. Der Versuch scheiterte.
Da das Unternehmen dringend auf die Daten angewiesen war, wurde RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-baden-baden/ ) kontaktiert. Aufgrund des Zeitdrucks wurde eine Express-Datenwiederherstellung in Auftrag gegeben. Bereits kurz nach dem Erstkontakt holte ein Kurierdienst das NAS am Firmensitz ab und transportierte es ins Datenrettungslabor. Dort wurde unverzüglich mit der Analyse des defekten Geräts begonnen.
Die Untersuchung zeigte, dass das RAID-Array aus zwei 3,5-Zoll-Festplatten von Samsung zusammengesetzt war. Jedes Speichermedium verfügte über eine Kapazität von 500 GB. Der RAID 0-Verbund war gestriped, d. h. die Daten einer Datei werden teilweise auf die eine Festplatte, teilweise auf die andere geschrieben. Ein solches System erhöht die Schreibgeschwindigkeit, geht aber zulasten der Datensicherheit. Bereits wenn ein Medium ausfällt, sind die gespeicherten Dateien nicht mehr abrufbar. Der Grund für den Totalausfall des Systems war schnell entdeckt: Die Magnetoberfläche einer der beiden Datenträger war beschädigt.
Die Experten von RecoveryLab, die u. a. auf die Datenrekonstruktion von Buffalo NAS-Servern spezialisiert sind, begannen sofort mit der Wiederherstellung. Unter Reinraumbedingungen erfolgte eine Reparatur und Rekonstruktion der defekten Festplatte. Anschließend war ein manuelles Verfahren notwendig, um die ausgelesenen Rohdaten wieder mit den inkonsistenten Datenfragmenten des RAIDs zusammenzusetzen. Die Express-Datenrettung dauert nur wenige Stunden und am Ende waren alle Daten des Baden-Badener Architekturbüros vollständig rekonstruiert.

Weitere Informationen zum Datenrettungsfall: https://www.recoverylab.de/datenrettung-buffalo-linkstation-pro-duo-ls-w1-0tglr1/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Aschaffenburg: Erfolgreiche RAID5-Datenrettung aus SSD-Verbund

Zunehmend werden SSD in RAID-5 Verbunden verwendet. Dementsprechend ergibt sich daraus die Anforderung Daten bei einem Crash des SSD-RAIDs erfolgreich zu retten

RecoveryLab Aschaffenburg: Erfolgreiche RAID5-Datenrettung aus SSD-Verbund

Datenrettung RAID5 Verbund aus 6 Samsung 850 Pro SSD

Solid State Disks (SSD) finden zunehmend in Servern Verwendung. Um virtuelle Speicherpools zu konstruieren, werden die Flash-Speichermedien immer häufiger gegenüber Festplatten bevorzugt. In einem Aschaffenburger Unternehmen kam ein Hypervisor von DELL zum Einsatz. Der IT-Administrator der Firma hatte sechs SSD-Laufwerke (Samsung 850 Pro) mit einer Speicherkapazität von jeweils 512 GB zu einem RAID5-Volume zusammengeschlossen. Der Windows-Server war als virtuelle Maschine in einer Hyper-V-Umgebung von Microsoft angelegt.

Problematisch wurde es, als nach routinemäßigen Administrationsarbeiten ein Neustart des Servers und der Zugriff auf das logische RAID-Array nicht mehr möglich waren. Der Hypervisor war von dem Fehler nicht betroffen, da er sich auf einem anderen RAID1-Verbund, der je eine Festplatte umfasste, befand. Laut RAID-Controller gab es Timingprobleme mit den Speichermedien. Der IT-Verantwortliche wandte sich daraufhin an den DELL-Herstellersupport. Die Mitarbeiter löschten das RAID-Laufwerk zunächst und versuchten anschließend, es neu anzulegen. Die Strategie brachte jedoch keinen Erfolg.
Die betroffene Firma aus Aschaffenburg suchte schließlich Hilfe bei RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-aschaffenburg/ ). Die Solid State Drives des defekten Verbundes wurden ins Labor gebracht und untersucht. Um weiteren Schäden vorzubeugen, kopierten die Datenretter die Speichermedien zunächst sektorenweise, sofern dies möglich war. Eine umfassende Analyse ergab unterschiedlich starke logische Beschädigungen bei allen sechs SSD-Datenträgern. Die Inkonsistenzen des RAID-Arrays waren darauf zurückzuführen.

Die Datenrettung erwies sich als enorm aufwendig und erforderte eine manuelle Methode. Ein Teil der Speichermedien musste separat wiederhergestellt werden, um wichtige Informationen zurückzugewinnen. Schlussendlich konnten die Spezialisten von RecoveryLab alle Daten, die das Unternehmen bei dem Crash verloren hatte, rekonstruieren.

Link: Fallstudie RecoveryLab: RAID5 Datenrettung aus SSD-Verbund

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RecoveryLab Datenrettung Aalen: Externe HDD Toshiba Canvio Basics nach Sturz erfolgreich wiederhergestellt

Datenretter berichtet über die erfolgreiche Wiederherstellung einer Externen Festplatte aus Aalen mit Sturzschaden.

RecoveryLab Datenrettung Aalen: Externe HDD Toshiba Canvio Basics nach Sturz erfolgreich wiederhergestellt

Datenrettung Externe HDD, RecoveryLab Aalen

Externe Festplatten reagieren empfindlich auf mechanische Beanspruchungen wie Stürze, Stöße oder Umkippen. Diese Erfahrung musste auch ein Aalener Fotograf machen. Er hatte seine Fotos und Videos auf einer externen USB-3-Festplatte vom Typ Toshiba Canvio Basic (DTB310) archiviert. Auf dem 1.000 GB fassenden Datenträger waren Aufnahmen von mehreren Jahren gesichert. Verständlicherweise war der Selbstständige schockiert, als das an einem Windows-Computer angeschlossene Gerät vom Tisch fiel und anschließend im BIOS nicht mehr erkannt wurde. Zwar ließ sich die Platte noch starten, jedoch gab sie dabei untypisch laute Geräusche von sich.

Der Mann aus Aalen kontaktierte die professionellen Datenretter von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-aalen/ ). Diese holten das Speichermedium kostenfrei bei ihm ab und unterzogen es im Reinraumlabor einer detaillierten Analyse. Die Festplatte wurde aus dem Gehäuse entnommen und geöffnet. Der Defekt war schnell diagnostiziert: Durch den Sturz hatten die Schreib-Lesekopf-Arme Schaden genommen. Die Bewegung der kaputten, teilweise abgerissenen Köpfe und das Anschlagen der defekten Arme verursachten die ungewöhnlichen Betriebsgeräusche. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in einem Schadensgutachten zusammengefasst und dem Kunden zusammen mit einem Festpreisangebot per E-Mail gesendet.
Nachdem der Fotograf den Konditionen zugestimmt hatte, begannen die RecoveryLab-Mitarbeiter mit der Datenwiederherstellung. Anfangs war eine Reparatur der Festplatte erforderlich. Einzelne Bauteile wurden ersetzt und anschließend die Rohdaten ausgelesen. Diese waren allerdings zunächst inkonsistent, weil die Magnetoberfläche stellenweise beschädigt war. Deshalb mussten die Daten auf logischer Ebene rekonstruiert werden. Nach Abschluss der Arbeiten erhielt der Mann seine erfolgreich wiederhergestellten Fotos und Videos auf einer neuen Festplatte zurück.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-toshiba-canvio-basics-nach-sturz/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Neue Rechtsverordnung spezifiziert IT-Sicherheitsgesetz

Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen auf moderne Authentifizierungslösungen aufrüsten

Neue Rechtsverordnung spezifiziert IT-Sicherheitsgesetz

Logo OpenLimit SignCubes

Berlin, 8. März 2016. Im Juli 2015 ist das deutsche IT-Sicherheitsgesetz in Kraft getreten. Im Februar dieses Jahres wurde nun ein Rechtsverordnungsentwurf veröffentlicht, der erstmals definiert, wer von dem neuen Gesetz betroffen ist und somit künftig IT-Sicherheitsvorfälle melden muss.

IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen

Das IT-Sicherheitsgesetz ist darauf gerichtet, die Sicherheit von Unternehmen und der Bundesverwaltung sowie den Schutz der Bürger im Internet zu verbessern. Diesbezüglich enthält die Verordnung Anforderungen an die IT-Sicherheit sogenannter kritischer Infrastrukturen. Das sind Einrichtungen, die für das Gemeinwesen von zentraler Bedeutung sind, wie die Bereiche Energieversorgung, Verkehr, Gesundheitswesen sowie Banken und Versicherungen. „Viele IT-Angriffe könnten bereits durch Standardsicherheitsmaßnahmen abgewehrt werden“, erklärt Mark Rüdiger, Business Development Manager der OpenLimit SignCubes GmbH ( www.openlimit.com ). Die Betreiber kritischer Infrastrukturen sind daher mit dem neuen Gesetz verpflichtet, IT-Sicherheitsvorfälle an das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zu melden und so einen eigenen Beitrag zur deutschen IT-Sicherheit zu leisten.

Starke Authentifizierungstechnologien unumgänglich

Unter Einhaltung des Standes der Technik müssen angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen der Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit der informationstechnischen Systeme, Komponenten und Prozesse getroffen werden, die maßgeblich zur Funktionsfähigkeit der betriebenen Infrastrukturen beitragen. „Laut BSI lässt sich über nationale oder internationale Standards wie DIN oder ISO ermitteln, was zu einem bestimmten Zeitpunkt als Stand der Technik definiert ist. In Deutschland sind hier vor allem die IT-Grundschutzkataloge des BSI zu beachten. Eine dieser State-of-the-Art-Lösungen ist beispielsweise die Authentifizierungstechnologie truedentity ( www.truedentity.de ), die auf der zertifizierten Technologie und Infrastruktur des deutschen Personalausweises basiert und so auf ein bewährtes Datenschutz- und Datensicherheitskonzept für digitale Identitäten setzt“, konkretisiert Rüdiger.

Die IT-Grundschutzkataloge empfehlen für sicherheitskritische Anwendungsbereiche eine starke Authentisierung, die mindestens zwei Authentifizierungsfaktoren kombiniert, wie Passwort plus Chipkarte oder den Einsatz biometrischer Identifikationsmerkmale. „Eine Ein-Faktor-Authentifizierung aus Benutzername und Passwort bietet eine attraktive Angriffsfläche für Identitätsdiebstahl. Auch komplizierte Passwörter können mit speziellen Programmen geknackt werden und sind daher als sehr unsicher einzuschätzen“, sagt der IT-Sicherheitsexperte. Regelmäßige Medienberichte über große Datenklau-Skandale und Netzwerkübergriffe unterstreichen diese Aussage.

Zwei-Faktor-Authentifizierung für Vertrauen und Schutz

truedentity gewährleistet eine gegenseitige, eindeutige Identifikation von Nutzer und Dienst. Die sichere Authentifizierungstechnologie ist flexibel einsetzbar und bietet so bedarfsorientierte Lösungen mit skalierbarem Schutzniveau. Basierend auf einer Zwei- oder Multi-Faktor-Authentifizierung wird vor der Kommunikation die eindeutige Identität aller beteiligten Personen oder Maschinen überprüft. Hierfür verifiziert ein eID-Server, als unabhängiges Bindeglied zwischen den Beteiligten, die Echtheit beider Seiten, während Nutzer und Dienst den Zugriff auf ihre abgesicherten Daten aktiv gestatten. Die anschließende Kommunikation findet verschlüsselt und nach den Sicherheitsvorgaben des BSI für den deutschen Personalausweis statt. Missbrauch durch gestohlene Identitäten wird so schon vor dem Daten- oder Systemzugriff erkannt und verhindert. Eine anschließende Meldung des versuchten Angriffs beim BSI erfüllt die Vorgaben des neuen IT-Sicherheitsgesetzes.

truedentity unterstützt neben dem Personalausweis auch individuell ausgestellte ID-Token unterschiedlicher Bauformen (bspw. Smart Card, USB, Softtoken), während die eigentliche elektronische ID (die eID-Anwendung) konform zur BSI TR-03127 bestehen bleibt. Außerdem können biometrische Verfahren genutzt werden, sodass auch Mitarbeiter- oder Unternehmensausweise die Basis für sichere Authentifizierungsprozesse bilden können.

Wer ist von der neuen Meldepflicht betroffen?

„Insgesamt sind sieben Branchen und etwa 700 Anlagen in Deutschland vom IT-Sicherheitsgesetz und somit von der neuen Meldepflicht betroffen“, weiß der Spezialist aus dem Hause OpenLimit. „Als Faustregel gilt die 500.000-er-Grenze: Sind mehr als 500.000 Bürger von der Versorgungsleistung eines Unternehmens aus den Bereichen Informationstechnik, Telekommunikation, Energie, Ernährung, Finanz- und Versicherungswesen abhängig, ist die Anlage meldepflichtig und muss die geforderten Mindeststandards an IT-Sicherheit einhalten.“ Zur genaueren Definition wurden für die jeweiligen Sektoren Schwellenwerte festgelegt, die sich aus dem Verbrauch von 500.000 Bürgern berechnen. Diese liegen beispielsweise für Energieversorger bei einer jährlichen Stromerzeugung von mehr als 450 MW und bei Wasserwerken bei einer Bereitstellung von mindestens 21,9 Millionen m³ im Jahr. Noch bleiben den Betreibern sicherheitskritischer Anlagen knapp zwei Jahre, um die Sicherheitsrichtlinien nach dem aktuellen Stand der Technik zu realisieren. „Wir empfehlen jedoch jedem Unternehmen, ob von der Meldepflicht betroffen oder nicht, beim Thema IT-Sicherheit keine Zeit zu verlieren. Die Meldungen in den Medien sind lediglich die Spitze des Eisberges und Cyberangriffe sind eine reale, ernst zu nehmende Gefahr.“

Die OpenLimit SignCubes AG (www.openlimit.com) wurde im Jahr 2002 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten OpenLimit Holding AG. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Baar, Schweiz und eine Tochtergesellschaft in Berlin, Deutschland. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 70 hochqualifizierte Mitarbeiter.

OpenLimit steht für den sicheren elektronischen Handschlag. Wir ermöglichen mit unseren Technologien, dass Menschen und Maschinen weltweit ohne Einschränkungen sicher, nachweisbar und identifizierbar kommunizieren können. Wir entwickeln Basistechnologien und Produkte in den folgenden Bereichen: rechtssichere Signaturverfahren, digitale Langzeitarchivierung, sichere Datenübertragung und digitale Identitäten. Unsere Lösungen sind integraler Bestandteil von Produkten der führenden Hersteller von IT-Anwendungen und erreichen Unternehmen, Behörden, Institutionen sowie private Haushalte. Um unsere Mission eines sicheren elektronischen Handschlages zu verwirklichen, gehen wir gezielte strategische Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaften ein.

Firmenkontakt
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+41 41 560 1039
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