Tag Archives: Infrarot

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Miniatur Infrarot „Hot Spot“ Kamera S80

Infrarot-Technologie für den professionellen Einsatz

Miniatur Infrarot "Hot Spot" Kamera S80

Hot-Sport IR Kamera

In der Temperaturmesstechnik nimmt der Stellenwert für Infrarot-Meßsysteme immer mehr zu. Einfache Temperaturmessaufbauten werden dabei überwiegend mit kostengünstigen Pyrometern gelöst. Der große Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen berührenden Temperatursensoren ist das kontaktlose Messen mit Hilfe der emittierenden Strahlung im Infrarotbereich. Dadurch können auch bewegte und schwer zugängliche Objekte gemessen werden. Ein weiterer Vorteil der IR-Messung ist die Möglichkeit, sehr heiße Objekte (bis 2.200°C) zu überprüfen.

Für den Fall, dass der Messpunkt nicht klar definiert ist oder mehrere Messpunkte gleichzeitig notwendig sind, werden zur Qualitätskontrolle Wärmebildkameras eingesetzt. Mit ihrer Hilfe lassen sich z.B. Hot-Spots auf einer Leiterplatte oder auf Batteriezellen detektieren. Eine andere Anwendung ist die verarbeitende Industrie bei der Herstellung von Kunststofffolien, PET-Flaschen oder Gläsern sowie die Metallverarbeitung.

Die uwe electronic bietet in ihrem Produktportfolio eine große Auswahl von sehr kleinen Bauformen für die stationäre Messung an. Die günstigste Variante hat mit einer Pixelgröße von 50µm bereits eine sehr hohe Auflösung. Dadurch ist es möglich, kleinste Details in einer hohen Qualität darzustellen. Ferner ist die Messung von schnellen Temperaturänderungen durch eine hohe Bildfrequenz von bis 128Hz möglich. Zur Detektion von feinsten Temperaturunterschieden wird außerdem eine Kamera mit einer sehr guten thermischen Empfindlichkeit von 40mK angeboten. Die stationären IR-Kameras nutzen dabei für die Mess-Auswertung im Betrieb einen PC, um die Messverfahren einzustellen, darzustellen und auszuwerten.

Zu diesen stationären Kameras ist nun eine neu entwickelte „Hot-Spot“ IR-Kamera hinzugekommen. Sie vereinigt die Vorteile der IR-Pyrometer mit der komplexen Analysemöglichkeit einer stationären IR-Kamera. Der PC wird lediglich für die Ersteinstellung benötigt. Es werden zunächst die Messfenster und die Ein/Ausgangssignale zu der SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) programmiert. Die Einstellungen werden direkt auf den internen Speicher der IR-Kamera übertragen. Dadurch ist eine spätere Verbindung zum PC für den Datenaustausch nicht mehr notwendig.

Die Miniatur IR-Kamera hat für die Prozesskontrolle einen eigenen Input-Output Port. Als Kommunikationsschnittstelle stehen neben Analogausgängen auch USB, Ethernet, RS-485 zur Verfügung. Zusammen mit einem attraktiven Preis ist die neue S80 perfekt für den OEM-Einsatz geeignet.

Weitere interessante Informationen erhalten Sie unter http://www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/waermebildkamera.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

Kontakt
uwe electronic GmbH
Dominik Gehlen
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
08944119015
info@uweelectronic.de
http://www.uweelectronic.de

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Infrarottechnologie: Berührungslose Messung von Temperatur

Kompakte Infrarot-Wärmebildkamera ermöglicht außergewöhnliche Mess-Anforderungen

Infrarottechnologie: Berührungslose Messung von Temperatur

Wärmebildkamera UEKA-IR 400

Infrarot-Kamera mit Computer und Software

Im Bereich Temperaturmessung mit Infrarotkameras bietet uwe electronic eine breite Produktpalette mit besonders kleinen Kameras an. Selbst eine günstige Variante weist eine Pixelgröße von 50μm, und damit eine hohe Auflösung auf. Kleinste Details lassen sich in guter Qualität dargestellen.
Bedeutend in diesem Bereich ist die Möglichkeit der Infrarotkameras schnelle Temperaturänderungen präzise durch eine Bildfrequenz von bis zu 128Hz zu erfassen. Zur Detektion von feinsten Temperaturunterschieden gibt es eine Kamera mit einer hohen thermischen Empfindlichkeit von 40mK.

Durch das Angebot an unterschiedlichen Objektiven können Gegenstände aus nächster Nähe, aber auch aus Standardentfernungen bis hin zu großen Distanzen präzise gemessen werden. Mit Hilfe einer leistungsfähigen Software stehen dem Nutzer ausführliche und umfangreiche Analysemöglichkeiten zur Verbesserung seiner Prozesse zur Verfügung. Eine professionelle Dokumentation der Messungen und Ergebnisse kann durch eine getriggerte Videoaufnahme oder die Schnappschussfunktion erfolgen.

Fertigungsprozesse arbeiten beispielsweise mit optischer Messtechnik. Temperaturmesstechnik durch Infrarottechnologie wird hierbei zunehmend bedeutender. Neue und erweiterte Produkte in diesem Bereich verfeinern die Infrarotmess-Technologie und bringen seinem Anwender erhebliche Vorteile.

Einfache Temperaturmessaufbauten werden häufig mit Hilfe statischer Infrarot-Messgeräte (Pyrometer) gelöst. Der wesentliche Vorteil von Infrarotfühlern gegenüber herkömmlichen Temperaturfühlern ist das berührungslose Messen. Dadurch werden sogar bewegte und schwer zugängliche Objekte messbar. Ein weiterer Vorteil der Infrarot-Messung ist die Möglichkeit, heiße Objekte (bis 2.200°C) auch in kurzer Zeit zu überprüfen.

Ist ein Messpunkt nicht eindeutig definiert ist oder sind mehrere Messpunkte gleichzeitig notwendig, eignen sich Wärmebildkameras besonders gut zur Messung im Rahmen einer Qualitätskontrolle, da man mit ihnen ganze Bereiche und Flächen gleichzeitig beobachten und Daten liefern kann. Auch lassen sich mit Hilfe solcher Infrarotkameras Hot-Spots auf einer Leiterplatte detektieren oder eine Füllstandkontrolle von undurchsichtigen Behältern durchführen.

Ausführliche weitere Informationen finden Sie unter: www.uweelectronic.de und
www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/waermebildkamera.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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ng und ao.de: Eine Allianz für Umwelt und Verbraucher

ng und ao.de: Eine Allianz für Umwelt und Verbraucher

Zwei Unternehmen gehen gemeinsam einen Schritt in Richtung Energiewende: Wer zwischen dem 28. Juli und 4. August 2017 ein Haushaltsgerät bei ao.de kauft, kann lebenslang ein kostenloses Ökostrom-Kontingent von natürlich grün erhalten!

Jetzt ist die beste Zeit für den Wechsel: Moderne Haushaltsgeräte nutzen Strom effizienter und entlasten die Umwelt. Durch die eingesparte Energie amortisiert sich die Anschaffung eines neuen Geräts bereits nach wenigen Jahren. Noch besser für die Umwelt ist es, wenn die Geräte mit 100% Ökostrom betrieben werden.

Das Online-Warenhaus ao.de und der Stromanbieter natürlich grün haben dasselbe Ziel: Die Umwelt zu schonen durch sparsame Haushaltsgeräte, die mit ausschließlich ökologisch produziertem Strom betrieben werden. Deshalb kooperieren die beiden Unternehmen zum Wohle der Umwelt – und der Verbraucher.

Kunden haben bei ao.de nicht nur den Vorteil, dass sie das neue Gerät zum garantiert günstigsten Preis bekommen, sie erhalten nach einer Bestellung eines Geräts vom 28. Juli bis 4. August 2017, 12 Uhr, einen Code, mit dem sie auf ao.natuerlich-gruen-strom.de ihren persönlichen Tarif berechnen können. Ein Vergleich mit dem Stromtarif des bisherigen Anbieters scheut natürlich grün nicht, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete den unabhängigen Stromversorger jüngst mit der Traumnote 1,6. Zusätzlich schenkt natürlich grün jedem dieser ao.de-Kunden bei Vertragsabschluss 100 kWh pro Jahr für die Dauer des Vertrags – also im Idealfall lebenslang.

Zeit für Wechsel: 100 % Ökostrom und effektive Geräte schonen Umwelt und Geldbeutel

„ao.de und natürlich grün ergänzen sich perfekt“, sagt natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Eine bessere Effizienz der Haushaltsgeräte und damit ein geringerer Stromverbrauch ist die eine Seite des Umweltschutzes, die andere ist die Qualität des Stroms. Wir liefern 100 % ökologisch produzierten Strom, den wir direkt beim Betreiber von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein einkaufen“, erläutert Bernhard Mike Petrovic: „Beide Unternehmen wollen faire Preise und zufriedene Kunden. So, wie bei ao.de die Versandkosten, der Anschluss des neuen Geräts und die Entsorgung des Altgeräts zum Service gehören, gehören bei uns die transparente Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse und mit einer nur zweiwöchigen Kündigungsfrist zum kundenfreundlichen Konzept. Mit effizienten Haushaltsgeräten und 100 % Ökostrom von natürlich grün geht die Energiewende einen wichtigen Schritt voran.“

Für Stromkunden ist es schwierig zu erkennen, woher der Stromanbieter den gelieferten Strom bezieht, erläutert Bernhard Mike Petrovic. Bis auf wenige Ausnahmen beziehen alle Energieversorger den Strom für ihre Kunden über die Leipziger Strombörse „EEX“. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet aber zu rund zwei Drittel Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger oder Atomkraft gewonnen wird. Damit diese Versorger nun „Ökostrom“ verkaufen können, werden Zertifikate/Herkunftsnachweise verwendet. So bekommt der Kunde dann z. B. „Wasserkraft aus Skandinavien“ oder „100 % Windkraft aus Deutschland“, obwohl tatsächlich ein Strommix mit 2/3Graustromanteil eingekauft wurde.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
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natürlich jetzt auch mit ao.de!

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

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natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
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BGH-Urteil stärkt Rechte der Stromkunden

Welle von Beitragsrückforderungen erwartet

BGH-Urteil stärkt Rechte der Stromkunden

Mit seinem Urteil vom 5. Juli hat der Bundesgerichtshof ein wichtiges Signal für den Verbraucherschutz gesetzt: Bei Strompreiserhöhungen aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen haben Verbraucher grundsätzlich ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht ihres Vertrags. Kunden können nun, je nach Fall, bis zu mehreren hundert Euro von ihrem Stromversorger zurückverlangen.

Das BGH-Urteil (Az.: VIII ZR 163/16) kann für Stromkunden bares Geld wert sein. Der höchstrichterlichen Entscheidung vorausgegangen war eine Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die stromio GmbH aus Kaarst. Den Ausschluss eines Sonderkündigungsrechts bei Strompreiserhöhungen aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen haben auch andere Stromversorger in ihren Tarifen verankert. Bei Eintritt dieses Falles sind viele Millionen Haushalte bislang nicht aus ihren Verträgen herausgekommen.

Mit langen Vertragslaufzeiten haben viele Versorger ihren Kunden Sicherheit vorgegaukelt, zudem Wechselwilligen mit einem Willkommens-Bonus den Vertragsabschluss schmackhaft gemacht. Im langfristigen Durchschnitt der vergangenen Jahre ist der Stromeinkaufspreis aufgrund des gestiegenen Angebots jedoch kontinuierlich gesunken. Diese Preissenkungen sind aufgrund der fixen Vertragsgestaltung nicht an die Kunden weitergegeben worden, wohl aber die Preiserhöhungen aufgrund von „hoheitlichen Belastungen“. Das im Kleingedruckten ausgeschlossene Sonderkündigungsrecht hat bei betroffenen Kunden zu Unmut geführt. Gut, wer bereits gegen seine Stromrechnung Widerspruch eingelegt hat. Rückwirkend ist ein Widerspruch drei Jahre möglich. Auf www.verbraucherzentrale.nrw hält die Verbraucherzentrale NRW einen Musterbrief bereit, der bei der Formulierung hilft.

„Ein wichtiges und richtiges Urteil“, sagt natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Der BGH untermauert damit die marktwirtschaftliche Ordnung. Als Unternehmer ist es unerheblich, wodurch eine Kostensteigerung begründet ist, ob durch gestiegene Rohstoff- oder Einkaufspreise oder durch Steuern und Abgaben. Wer als Versorger Strom mit einer mehrjährigen Preisbindung einkauft, kann sich nicht darauf berufen, dass er die staatlichen Preiserhöhungen einfach an die Kunden weitergibt, sondern muss sich dem marktwirtschaftlichen Wettbewerb stellen. Der Kunde muss in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht haben, deshalb begrüßen wir das BGH-Urteil und bedanken uns bei der Verbraucherzentrale NRW für ihr Engagement in dieser Sache.“

natürlich grün für eine langfristige Partnerschaft ohne langfristige Vertragsbindung

„Wir wollen ein faires Vertragsverhältnis zu unseren Kunden“, so Bernhard Mike Petrovic weiter. „Lange Vertragslaufzeiten sind immer eine Einschränkung für den Kunden, deshalb haben wir von natürlich grün in unseren kundenfreundlichen AGB eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist verankert. Wir lehnen auch einen Wechselbonus ab, mit dem der Kunde in der Regel eine lange Vertragslaufzeit akzeptiert. Nebenbei unterscheiden wir nicht zwischen Neukunden und Bestandskunden, bei uns zahlen alle Kunden für ihren Tarif den selben günstigen Preis. Transparenz schreiben wir groß, denn wir wollen unseren Kunden ein langfristiger Energiepartner sein, sonst hätte unser Konzept des nachhaltigen Umstiegs auf Strom aus regenerativen Energiequellen keinen Sinn“, unterstreicht Bernhard Mike Petrovic.
„Wir wollen die Energiewende mittragen und mitgestalten, deshalb haben wir von natürlich grün ein Konzept der Direktvermarktung von 100% Ökostrom entwickelt und uns gegen den Stromkauf an der Leipziger Strombörse EEX entschieden. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet zu rund 75% Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie Atomkraft gewonnen wird. Bis auf wenige kleine unabhängige kaufen alle Energieversorger den Strom an der EEX. Selbst wer als Kunde einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält trotzdem diesen Strommix mit rund 75% Graustromanteil.“

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

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Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

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Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Viele Verbraucher möchten etwas für die Umwelt tun und steigen um auf Ökostrom. Nur wer ganz genau hinschaut, handelt auch tatsächlich umweltbewusst, denn der Markt der Stromanbieter ist unübersichtlich und die Praktiken verschleiern die tatsächliche Herkunft des Stroms: 100% „Ökostrom“ werden in der Regel zu zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie aus Atomstrom gewonnen.

Umweltbewusstes Handeln bleibt häufig beim Wechsel des Stromanbieters auf der Strecke: Die großen Energiekonzerte reagieren auf die boomende Ökostromnachfrage mit der Gründung von Tochterfirmen. Eigenständige, klingende Namen täuschen über die wirtschaftlichen Verflechtungen hinweg. Der Strom, den diese „Grünstromtöchter“ liefern, ist aber höchstens zu einem Teil grün und erwirtschaftete Gewinne fließen der Konzernmutter zu. Kunden, die mit ihrem Wechsel den Ausstieg aus Kohle-, Gas-, Öl- und Atomenergie fördern wollten, konterkarieren ungewollt ihre Ambitionen.

Andere Energieversorger beliefern ihre Kunden ebenfalls über „grüne“ Tochterfirmen oder bieten Extra-Tarife für vermeintlichen Ökostrom. Da sie den Strom an der Leipziger Strombörse EEX kaufen, erhalten sie aufgrund der Handelsstruktur einen Mix, der zu etwa drei Vierteln aus Atomenergie und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird und nur zu einem Viertel Strom aus regenerativen Quellen enthält. Um diesen Strom als Ökostrom deklarieren zu können, kaufen die Versorger entsprechende Zertifikate, meist über die umweltfreundliche Energiegewinnung skandinavischer Wasserkraftwerke. „Green Washing“ wird diese Umetikettierung auch genannt. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie.

Wer natürlich grün wählt, hat den direkten Draht zum sauberen Strom

Mit frischen Ideen sorgen einige unabhängige Stromversorger für Bewegung am Strommarkt. Neben Polarstern in München, den Bürgerwerken Heidelberg, Greenpeace Energy in Hamburg, naturstrom in Düsseldorf und den EnergieWerken Schönau hat sich natürlich grün aus Schleswig-Holstein etabliert: „Wir haben den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Atomkraft neu gedacht, dabei sind wir unabhängig und brauchen uns nicht nach Konzernvorgaben zu richten. Unser Konzept ist transparent und fair. Wir kaufen 100% ökologisch produzierten Strom direkt beim Betreiber von Windkranftanlgen in Schleswig-Holstein ein und beliefern unsere Kunden zu nachvollziehbaren Konditionen und zu einem fairen Preis“, erläutert natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic, „ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse.“ Mehrere Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieversorger, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete natürlich grün mit der Note von 1,6.

Neben der Transparenz und dem fairen Preis bietet natürlich-grün den Kunden einen weiteren Vorteil: „Wir sind persönlich für unsere Kunden da – kein Callcenter, keine Hotline, in der man ewig warten muss, um eine Frage loszuwerden. Bei uns haben Sie den direkten Draht zum sauberen Strom“, sagt Mike Bernhard Petrovic.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

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Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX.

Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der gelieferte Strom tatsächlich zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, häufig von skandinavischen Wasserkraftwerken. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Da die Versorger den Strom in der Regel an der Leipziger Strombörse einkaufen, dem größten Marktplatz für in Deutschland und anderen europäischen Ländern produzierten Strom, beliefern sie ihre Kunden mit einem Strommix, der tatsächlich nur zu rund 30 Prozent aus regenerativen Quellen, zu über 60 Prozent aber aus der Verbrennung fossiler Energieträger und aus Atomstrom besteht. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie. Das erworbene Ökostrom-Zertifikat macht aus dem Strommix Grünstrom und bietet den Verbrauchern ein gutes Gewissen. „Green Washing“ nennt die Branche diese Umetikettierung.

Kein „Green Washing“ bei natürlich grün, sondern echter Grünstrom

Als einer der ersten unabhängigen Stromanbieter liefert natürlich grün sauberen Strom aus 100 % regenerativen Energiequellen. „Wir wollten zeigen, dass es auch ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX geht und kaufen den Strom direkt bei den Erzeugern von Windenergie in Schleswig-Holstein ein“, so natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Wir haben beispielsweise Verträge mit dem Energielieferanten Nordgröön in Medelby bei Flensburg geschlossen. Die Geschäftsführer von Nordgröön kennen wir persönlich und schaffen gemeinsam die saubere und faire Direktvermarktung.“

„Um in Deutschland Strom als Ökostrom anbieten zu dürfen, müssen wir nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG im Besitz eines entsprechenden Zertifikats sein. Nach dem EEG dürfen wir den gelieferten Strom aber nicht als Grünstrom deklarieren, weil dieser nach dem EEG subventioniert ist. Wir haben also Ökostrom-Zertifikate für Wasserkraft in Norwegen und Offshore Windkraft in Dänemark kaufen müssen, um damit zu „belegen“, dass wir 100% Ökostrom vermarkten“, erläutert Bernhard Mike Petrovic die Krux der gesetzlichen Vorschriften.

Da natürlich grün nicht nur beim Einkauf auf Transparenz, Fairness und Partnerschaft setzt, sieht die Vertragsgestaltung für die Kunden keine Mindestlaufzeit und eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist vor. Das Internet-Vergleichsportal verivox vergab an natürlich grün die Traumnote von 1,6. Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieanbieter.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

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REDPUR mit neuem Namen

REDPUR mit neuem Namen

(Mynewsdesk) Heizen mit Infrarot-Wärme wird zunehmend interessant und für private wie auch gewerbliche Bauherren immer attraktiver, zumal in Verbindung mit Ökostrom. Doch damit steigt auch die Zahl der Anbieter, für die nicht primär Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit, sondern vordergründig schneller Umsatz und hoher Gewinn von Interesse sind. Für den Endverbraucher wird der Markt somit immer unübersichtlicher, weil er überschwemmt wird von oftmals minderwertigen Produkten, die sich mit immer neuen Kunstnamen zu etablieren versuchen.

Mit diesen Irritationen und möglichen Verwechslungen soll jetzt Schluss sein: Der deutsche Markenanbieter REDPUR, seit Jahren international bekannt für ausgereifte Qualitätsprodukte im Bereich Infrarot Heizsysteme Made in Germany, wird diese künftig unter dem eigenen Familiennamen des Gründers anbieten: HALLER INFRAROT. In diesem Zusammenhang wurde jetzt auch eine völlig neue Firmen-Homepage ins Netz gestellt. Unter der Web-Adresse  www.haller-infrarot.com finden Interessenten kompakt, aber umfassend und nutzerfreundlich alle Informationen rund um das Thema Infrarot-Heizsysteme.

Für den Endverbraucher ändert sich dadurch nichts außer eben dem Markennamen. Die enorm breite Produktpalette, die ausgereifte Technik, die deutsche Wertarbeit und der zuverlässige Service – alles bleibt weiterhin wie gehabt. Firmenchefin Rosamaria Haller ist überzeugt: „In einer international verflochtenen Geschäftswelt gewinnt das Vertrauen in ein zuverlässiges, bodenständiges Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung immer mehr an Bedeutung. Die Menschen erkennen zunehmend die Vorteile von dauerhaft hoher Qualität im Vergleich zu billigen Schnäppchen mit oft unseriösen Werbeversprechen. Deshalb stehen wir mit unserem guten Namen zu allen unseren Produkten, für die wir unsere Garantiezeiten jetzt sogar auf Wunsch verlängern können auf ganze zehn Jahre!“

HALLER – Infrarotheizungen
Verlässliche, ökologische Produkte – aus Hayingen in die ganze Welt!

Nähere Informationen finden Verbraucher unter der neuen Internet-Adresse:

www.haller-infrarot.com 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im REDPUR GmbH

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Die REDPUR GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von REDPUR steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von vier süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die REDPUR GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle REDPUR Heizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.

Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die REDPUR GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von REDPUR gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

Firmenkontakt
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Schulstraße 5
72534 Hayingen
07386277382
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Augen auf beim Anbieterwechsel: Den Bonus zahlt der Kunde

Augen auf beim Anbieterwechsel: Den Bonus zahlt der Kunde

Ein guter Preis und dann noch ein Bonus: Da lohnt sich der Wechsel des Stromanbieters bestimmt! Doch das Modell der Bonusregelung hat seine Tücken, denn letztendlich zahlt der Kunde selbst.

Insbesondere die Deutschen gelten als sehr preissensibel. Das gilt auch für ein Verbrauchsgut wie Strom. Um wechselwilligen Kunden einen Vertragsabschluss schmackhaft zu machen, zahlen viele Energieversorger einen Bonus. Doch wer als Neukunde mit einem hohen Wechselbonus gelockt wird, sollte sich die Vertrags- und Preisgestaltung genau ansehen.

„Häufig muss der Kunde für einen einmalig gezahlten Bonus eine lange Vertragslaufzeit akzeptieren. Rechnet man über die Laufzeit den Bonus gegen die angebotenen Konditionen, ergibt sich im Idealfall ein Nullsummenspiel, häufig zahlt der Kunde drauf. Verspricht ein Anbieter, einen Bonus am Ende des ersten Vertragsjahres zu zahlen, steht meist im Kleingedruckten, dass der Vertrag nicht bereits wieder gekündigt sein darf. Den Bonus zahlen die treuen Bestandskunden ebenso wie letztendlich die Neukunden selbst“, so Bernhard Mike Petrovic, Geschäftsführer des unabhängigen Stromanbieters natürlich grün. „Wir bei natürlich grün behandeln alle Kunden gleich, ob sie seit Kurzem oder bereits langjährig ihren Strom über uns beziehen. Unsere Vertragsgestaltung ist fair und transparent, die Kündigungsfrist beträgt nur zwei Wochen. Zudem bestätigen uns unabhängige Internet-Vergleichsportale das fairste Preis-Leistungs-Verhältnis. An diese zahlen wir nebenbei ebenfalls keine Provisionen“, hebt er ausdrücklich hervor.

Einen Bonus kann man sich schenken. Mit der Wahl eines fairen Stromversorgers.

„Wir wollen unseren Kunden ein langfristiger Energiepartner sein, sonst hätte unser Konzept des nachhaltigen Umstiegs auf Strom aus regenerativen Energiequellen keinen Sinn“, unterstreicht Bernhard Mike Petrovic. „Wir wollen die Energiewende mittragen und mitgestalten, deshalb haben wir von natürlich grün das Konzept der Direktvermarktung von 100% Ökostrom entwickelt und uns gegen den Stromkauf an der Leipziger Strombörse EEX entschieden. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet immer zu rund 75% Strom, der aus Atomkraft und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird. Auch wer mit seinem Energieversorger einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält diesen Strommix mit rund 75% Graustromanteil.
Dieser Umstieg geht nur mit einem langfristigen Vertragsverhältnis, das wir nicht mit Boni erkaufen wollen. Unsere Kunden sind uns treu, weil sie bei uns ein konsequent ökologisch sinnvolles Stromprodukt zu fairen Bedingungen bekommen.“

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Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen: Saubere Sache nur mit natürlich grün

Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen: Saubere Sache nur mit natürlich grün

In den 1960er und 70er Jahren sollten Nachtspeicherheizungen die Unabhängigkeit vom Öl bieten, heutzutage sind sie unter Ökologieaspekten in Verruf geraten. Mit der Energie von natürlich grün heizen sie nicht nur 100 Prozent umweltfreundlich, sondern vielfach auch preiswerter als in der Grundversorgung. Ebenfalls profitieren Besitzer von Wärmepumpen und Infrarotheizungen von den günstigen Tarifen des unabhängigen Stromanbieters.

Bis zum Jahr 2020 will Deutschland seine CO2-Emissionen um 40 Prozent reduzieren. Alle volkswirtschaftlichen Sektoren sind dabei gefordert, neben Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungsfirmen auch die Privathaushalte.
Die Erzeugung jeder Kilowattstunde Strom durch Kohle oder Gas setzt im Schnitt mehr als 600 Gramm Kohlendioxid frei. Jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde Strom wird zu über 50 Prozent durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen, weitere 15 Prozent steuert die Atomindustrie zum Energiemix bei. Der Anteil der erneuerbaren Energien liegt lediglich bei rund einem Drittel. Auch wer mit seinem Energieversorger einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält durch den Einkauf des Versorgers an der Leipziger Strombörse EEX einen Strommix mit einem Anteil von rund 66 Prozent Graustrom.

Der Anbieterwechsel ist möglich, entlastet die Umwelt und spart Geld

Durch die Direktvermarktung von Ökostrom erreicht der unabhängige Energieanbieter natürlich grün die Lieferung von 100 Prozent sauberer Energie, ohne CO2-Emissionen und ohne Atomstrom. So wird auch das unter Umweltgesichtspunkten kritisch gesehene Heizen mit Strom bei natürlich grün zur sauberen Sache.

Lange Zeit war für Betreiber von Nachtspeicherheizungen ein Wechsel des Stromanbieters nicht möglich. Doch seit 2010 ist der Markt geöffnet. Für die rund 1,5 Millionen Haushalte, die ihre Nachtspeicherheizung in der Grundversorgung betreiben, kann der Vergleich mit den günstigen Tarifen von natürlich grün lohnend sein. Auch die etwa 1 Million Haushalte mit Wärmepumpe oder Infrarotheizung können nach einem Preisvergleich bares Geld sparen. Die Voraussetzung für den Wechsel ist lediglich, dass es sich bei der Messung des Heizstroms getrennt vom Haushaltsstrom um eine „unterbrechbare Verbrauchseinrichtung“ handelt. Werden Heiz- und Haushaltsstrom über einen einzigen Zähler gemessen, ist ein Wechsel zu natürlich grün ebenfalls möglich, wobei die Unterbrechbarkeit keine Rolle spielt.

Zudem ist die Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit bei zweiwöchiger Kündigungsfrist kundenfreundlich, transparent und fair. Das Internet-Vergleichsportal verivox vergab an natürlich grün die Traumnote von 1,6. Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieanbieter.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

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natürlich grün!

natürlich grün deckt den gesamten Strombedarf seiner Kunden im Rahmen einer Direktvermarktung aus erneuerbaren Energiequellen aus Schleswig-Holstein ab. Somit ist der Strom von natürlich grün zu 100% grün und klimaneutral.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Allgemein

CeramOptec Optran® UVWFS: Verlustarme Breitbandfaser für UV-C bis IR-B

Anwendungen mit weitem Lichtspektrum jetzt mit nur einem Fasertyp realisierbar

CeramOptec Optran® UVWFS: Verlustarme Breitbandfaser für UV-C bis IR-B

CeramOptec Optran® UVWFS (Bildquelle: CeramOptec GmbH)

Bonn, 03.02.2017 – CeramOptec, etablierter Hersteller von Multimode-Lichtwellenleitern, stellt eine neue Breitbandfaser für optische Anwendungen mit weitem Spektralbereich vor. Die Optran® UVWFS Quarzglasfasern eignen sich für Lichtwellenlängen von 200 bis 2000 nm und decken somit vom fernen UV-Licht (UV-C) bis zum langwelligen nahen Infrarotlicht (IR-B) nahezu das gesamte Lichtspektrum ab. Durch diese Vereinigung der Eigenschaften von UV- und Infrarotfasern werden für die Übertragung von kurz- und langwelligem Licht keine unterschiedlichen Fasern mehr benötigt. Zahlreiche Applikationen in Spektroskopie, Analytik, Sensorik, Astronomie oder Luft- und Raumfahrt können so künftig mit Hilfe eines einzigen Fasertyps realisiert werden.

Die Optran® UVWFS Fasern basieren technisch auf den erfolgreichen Optran® UV und Optran® WF Fasern von CeramOptec und überzeugen wie diese durch ihre äußerst geringen Dämpfungsverluste. Selbst nach einer Faserstrecke von 1000 Metern erreichen die Fasern im UV-Bereich noch immer eine Transmission von etwa 90 Prozent. Im Infrarotbereich wurde bei identischer Faserlänge sogar eine Übertragungsrate von mehr als 99,9 Prozent erzielt.

Optran® UVWFS Fasern besitzen einen undotierten Kern sowie einen fluorine-dotierten Mantel und sind standardmäßig mit Kern-Mantel-Verhältnissen zwischen 1:1,06 und 1:1,4 sowie Numerischen Aperturen (NA) zwischen 0,12 und 0,28 verfügbar. Kundenspezifische Designs sind auf Anfrage möglich. Der kleinste Biegeradius liegt beim 50fachen des Mantel- bzw. 300fachen des Kerndurchmessers. Das schützende Polyimid-Jacket besitzt eine Zugfestigkeit von 70 kpsi (kilo-pound per square inch) und hält Temperaturen von -190°C bis +350°C stand.

Ausführlichere Informationen zu CeramOptec und den Optran® UVWFS Fasern erhalten Interessenten online unter www.ceramoptec.de/products/fibers/optran-uv-wf

Über CeramOptec
Die CeramOptec GmbH mit Sitz in Bonn hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. CeramOptec beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter und unterhält derzeit Produktionsstätten in Bonn und Livani (Lettland).

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