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Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

EMEA Channel Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt und soll dank akutem Bedarf am Markt sowie lukrativen Partner-Margen 2018 um das Vierfache wachsen

KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Faire Kooperationen und Margen für Channelpartner“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 10.01.2018 – Im Mai 2017 war TmaxSoft, eine der Branchengrößen im asiatischen Markt, in Mitteleuropa noch weitgehend unbekannt. Mitte Mai eröffnete der Münchner Sitz des Spezialisten für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung aus Südkorea und den USA. Seitdem ist das für die DACH-Region und Luxemburg verantwortliche Team von TmaxSoft nicht nur auf reges Interesse von namhaften Kunden gestoßen, sondern startete auch erfolgreich mit dem Aufbau seines Partner-Netzwerks. Nach den ersten sechs Partnern in Deutschland konnte TmaxSoft das auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisierte Unternehmen KnowTrade als Distributor für die Schweiz und Luxemburg gewinnen.

KnowTrade mit Sitz in Zürich ist seit 12 Jahren im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT-Infrastruktur zu erhöhen. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft sind nicht nur hochqualitativ, sondern auch kosteneffizient sowie sehr innovativ und daher für den schweizerischen IT-Markt sehr interessant“, betont Daniel Moya, Managing Partner bei KnowTrade. „KnowTrade verfügt über ein breites Netzwerk an Oracle Kunden. Diese suchen immer mehr nach passenden Alternativen, weil sie mit den aggressiven Sales-Methoden und der sehr teuren Software nicht mehr zufrieden sind. Bevor wir von TmaxSoft erfahren haben, konnten wir unseren Kunden keine wettbewerbsfähige Alternative anbieten. Es fehlte ein Produkt im Markt, welche Lösungen für die Anliegen unserer Kunden bereitstellen konnte. Mit TmaxSoft hingegen können wir lösungsorientierte und wettbewerbsfähige Produkte offerieren.“

Zu den Kernlösungen von TmaxSoft gehören das Oracle-kompatiblen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) Tibero sowie der Software Defined Mainframe (SDM) OpenFrame. Rehosting mit OpenFrame ermöglicht eine weitgehend automatisierte Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe Hardware-Systemen in offene Umgebungen, wie x86, Unix- oder Linux, mithilfe des virtuellen Mainframes. Die bisher gefürchteten Migrationsrisiken bei Mainframe Rehosting werden mit dieser Methode deutlich reduziert und eine effektive TCO-Reduzierung sichergestellt.

„Die Schweiz ist ein wichtiger Knotenpunkt für Softwarehersteller, die sich auf den Bereich Banking und Versicherungswesen spezialisiert haben“, so Cornelia Hofer, IT Profitability Advisor bei KnowTrade. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft haben ein großes Potenzial, die Infrastruktur unserer Kunden aus dem Bereich Finanz und Versicherungen sicherer und verlässlicher zu gestalten. Durch das Integrieren der TmaxSoft Produkte können wir ihnen dabei helfen, ihre Betriebskosten zu reduzieren und das Gefühl der Hersteller-Abhängigkeit bzw. eines „Vendor Lock-in“ zu lösen.“
Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen. TmaxSoft konnte mit Allgeier SE-AG, Comparex, Levey, Ray und Soup, SIB Visions, Legacy-Ratio sowie IT & More bereits sechs Partner in Deutschland und Österreich sowie nun KnowTrade als exklusiven Distributor für 2018 in der Schweiz verpflichten. Im Laufe des Jahres soll das Channel-Volumen im das Vierfache wachsen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen. Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld, denn bereits acht Monate nach dem operativen Start in der Region haben wir bereits mehr Anfragen als unser Team in München abdecken kann“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Mit KnowTrade haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der uns beim weiteren Ausbau des Channels und dem Training der Partner unterstützt.“

Über KnowTrade
Die Firma KnowTrade ist auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisiert. KnowTrade wurde in Spanien gegründet und verfügt über weitere Niederlassungen in Luxemburg und in der Schweiz. Ende des Jahres 2016 hat die Firma KnowTrade ihren Hauptsitz nach Zürich in der Schweiz verlegt. Die Hauptkunden des Unternehmens kommen aus der Finanz und der Versicherungs-Branche. Seit über 12 Jahren ist KnowTrade im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT Infrastruktur zu erhöhen. Die langjährigen Erfahrung, ein Team an hervorragenden IT-Experten und Freelancern sowie das KnowTrade Lizenz Management Tool, LMS Cloud, hat es Kunden ermöglicht, Einsparungen im Wert von 250 Millionen USD in ihren Oracle Assets vorzunehmen. Weitere Informationen: https://www.knowtrade.ch/

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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IT&MEDIA wird DIGITAL FUTUREcongress – Mittelstand trifft Digitalisierung am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt

Nach mehr als 5 Jahren ändert die größte IT-Management Veranstaltung für den Mittelstand in Hessen und NRW ihren Namen und integriert immer stärker das Thema Management zur Digitalisierung.

IT&MEDIA wird DIGITAL FUTUREcongress - Mittelstand trifft Digitalisierung am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt

Mehr als 3500 Teilnehmer besuchten die letzte Veranstaltung

Mit der Namensänderung entwickelt sich das Veranstaltungskonzept noch mehr in Richtung Management-Veranstaltung zum Thema Digitalisierung. Neue Schwerpunkte und zusätzliche digitale Dienstleistungen für Aussteller und Besucher erweitern die Kongressmesse. Top-Speaker wie Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG und Arne Schönbohm, Präsident des BSI in Frankfurt sind dabei. Das Motto: Mittelstand trifft Digitalisierung.

Der DIGITAL FUTUREcongress wird am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt alle wesentlichen Bestandteile für die Digitale Transformation im Mittelstand präsentieren. Nach dem erfolgreichen Test mit zusätzlichen Workshops bei der letzten Veranstaltung in Bielefeld, werden auch in Frankfurt entsprechende Management Workshops das Veranstaltungsprofil erweitern. „Digitale Transformation ist eben nicht mehr eine Sache der IT Administratoren, sondern eine Top-Management Aufgabe. Dabei Sind alle Unternehmensbereiche betroffen. Die „Mitnahme“ der Mitarbeiter auf diesem Prozess wird daher Teil der angebotenen Workshops sein.

Unter dem Motto: Mittelstand trifft Digitalisierung, transportieren wir damit die Kernbotschaft der Veranstaltung.“ sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress. Neben den technischen und administrativen Elementen zur Umgestaltung der Unternehmen, werden sich also auch Managementthemen für diesen Veränderungsprozess im Programm wieder finden. 4 Bühne mit Top-Referenten Auf den 4 Bühnen Online Marketing, Prozessoptimierung, Digital Working, Cyber Security und Datensicherheit ( neue EU-DSGVO Datenschutz Grundverordnung! ) werden selbstverständlich auch wieder anerkannte Top Referenten die Veranstaltung zusätzlich bereichern.

Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG

Freuen dürfen sich die Besucher schon jetzt auf einen spannenden Vortrag von Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG, einem der führenden und weltweit tätigen Anbieter von Mess- und Regeltechnik in Frankfurt, über die Digitalisierung und den Auf- und Ausbau der digitalen Wertschöpfungskette und dem Thema Industrie 4.0 im Konzern. Peter Knapp ist ein langjähriger Insider in der IT-Branche. Zuletzt war er 14 Jahre lang Geschäftsführer von Interxion Deutschland.

Arne Schönbohm, Präsident des BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Außerdem wird Arne Schönbohm, Präsident des BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine Keynote halten und auch bei der anschließenden Podiumsdiskussion dabei sein. Arne Schönbohm war vor seiner Ernennung zum BSI-Präsidenten mehr als drei Jahre als Präsident des 2012 gegründeten Cyber-Sicherheitsrats Deutschland e.V. tätig. Er ist Autor diverser Bücher, darunter auch ‚Deutschlands Sicherheit – Cybercrime und Cyberwar (2011)‘. Moderiert werden die 4 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Digitale Kongresstasche und eigene App als Matchmaking-Tool

Erstmalig wird auf der Veranstaltung in Frankfurt neben einer digitalen Kongresstasche auch ein Matchmaking-Tool in Form einer eigens programmierten App für Besucher und Aussteller angeboten. Über die App können so Teilnehmer der Veranstaltung im Vorfeld ihren Tagesplan, aus Besuchsterminen und Vorträgen, passend zu Ihren aktuellen Themen auf der digitalen Agenda zusammenstellen. Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 1 und erstmals Diamantpartner der Veranstaltung. Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Der DIGITAL FUTUREcongress ( ehemals IT&MEDIA ) in Frankfurt, größte IT KongressMesse in Hessen, bietet am 01.März 2018 alle Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management, kompakt an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Der DIGITAL FUTUREcongress 2018 bietet 100 Aussteller, 70 Kooperationspartner und über 35 Speaker. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Teilnehmer. Anmeldung und Infos unter www.frankfurt.itandmedia.de
Weitere Informationen: http://www.digital-futurecongress.de oder http://www.itandmedia.de

convert 2018 – Parallel zum DIGITAL FUTUREcongressSAP® Community Summit Frankfurt 01.03.2018 – Speziel für SAP-User – 360 Grad Digitalisierung

Themen sind hier z.B. SAP-Roadmap: Hana 2020 und S/4 2025, Cloud Computing jenseits der SAP Cloud, indirekte Nutzung – das SAP-Lizenz-Puzzle, Industrie 4.0, IoT, KI mit und ohne SAP Leonardo uvm. Hier erleben SAP User der Region Rhein-Main , moderiert und in enger Kooperation mit dem wichtigsten SAP-Community Sprachrohr, dem E-3 Magazin, die neuesten Trends und Lösungen für Ihre SAP-Anwendung. Die neue Dialogplattform bietet den Anbietern die professionelle Präsentation ihrer Angebote und Lösungen ohne einen eigenen Messebau oder sonstige Vorbereitungen und zusätzliche Kosten. Exhibition on Demand! Weitere Informationen: http://www.convert-frankfurt.de

Jetzt Tickets zum Early-Bird Tarif 29,- EUR sichern
Für die Veranstaltung in Frankfurt sind mittlerweile weit über 60 namhafte Aussteller gebucht. In den kommenden Tagen werden wir den Internetauftritt dem neuen Namen und Style anpassen und weitere Veränderungen vornehmen. Danke für Ihr Verständnis. Für sämtliche Rückfragen hinsichtlich Ausstellungsflächen, Kooperationen oder Besuchertickets stehen wir Ihnen gerne unter diesen Kontaktdaten zur Verfügung.
http://www.frankfurt.itandmedia.de/tickets

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter DIGITAL FUTUREcongress ehemals IT&MEDIA AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA) am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
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64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
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Europäische Anbieter von Cloud-Infrastrukturen unterstützen den Vorschlag einer neuen Verordnung zum „Free Flow of Data“ in der EU

Europäische Anbieter von Cloud-Infrastrukturen unterstützen den Vorschlag einer neuen Verordnung zum "Free Flow of Data" in der EU

CISPE, ein Verband der Cloud-Infrastruktur-Anbieter in Europa, sieht den Vorschlag der Europäischen Kommission zum freien Datenfluss nicht-personenbezogener Daten als einen „wichtigen Schritt nach vorne für die europäische Cloud-Industrie“ – und fügt hinzu, dass andere zentrale Themen, darunter Datensicherheit, Selbstregulierung, Datenportabilität und Schutz von KMUs, noch weiterer Aufmerksamkeit bedürfen.

Der 20-seitige Vorschlag schafft einen gesetzlichen Rahmen für den freien Fluss nicht-personenbezogener Daten in der Europäischen Union und wurde am 13. September 2017 von der Kommission angenommen. CISPE ist der Berufsverband von Cloud-Infrastruktur-Unternehmen in Europa mit Rechenzentren in mehr als 15 europäischen Ländern. CISPE-Mitglieder unterstützen Millionen von Business-Kunden in allen Ländern Europas.

„Die vorgeschlagene Verordnung bringt die EU-Pläne eines gemeinsamen digitalen Binnenmarkts ein gutes Stück voran,“ so Alban Schmutz, Vorsitzender von CISPE. „Die Beseitigung von Beschränkungen des grenzüberschreitenden Datentransfers werden das Wirtschaftswachstum sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze vorantreiben, da EU-Mitgliedstaaten so im gleichen Umfang Zugang zu einem internen Markt erhalten wie die USA oder China. Einige Fragen bleiben jedoch noch offen. Vor allem Ausnahmen dieses Free-Flow-Prinzips zugunsten der öffentlichen Sicherheit müssen klar definiert und die Datenklassifizierung innerhalb der EU vereinheitlicht werden. Sicherheit ist ein essentieller Bestandteil des freien Datenflusses. Auch CISPE plädiert für eine einheitliche Vorgehensweise zum Schutz von Unternehmen und ihren Daten, um das Vertrauen in Cloud-Dienste zu stärken – eine Vorgehensweise vergleichbar mit der European Secure Cloud Initiative, die von Ländern wie Frankreich und Deutschland aktiv unterstützt wird.“

Schmutz fügte weiter hinzu, dass die vorgeschlagene Verordnung den Wert der Selbstregulierung im Bereich Datenportabilität ebenfalls berücksichtigt. Die Selbstregulierung der Industrie ist ein zentrales Prinzip von CISPE: „CISPE hat selbst einen Datenschutz-Verhaltenskodex erstellt und hilft damit Cloud-Anbietern und ihren Kunden, sich auf ihre Anpassung an die DSGVO und deren Regeln im Umgang mit personenbezogenen Daten vorzubereiten. Wir begrüßen diesen – im Vergleich zu anderen, strengeren politischen Vorgaben – innovativen Ansatz der Europäischen Kommission zur Selbstregulierung und schätzen ihre Anerkennung der Notwendigkeit, ein öffentliches Verzeichnis auf EU-Ebene einzurichten, in dem alle Beschränkungen des Transfers nicht-personenbezogener Daten in der EU festgehalten sind.“

Jetzt, da der Dialog über die vorgeschlagene Verordnung gerade beginnt, ermutigt CISPE europäische Institutionen zu einer möglichst KMU-freundlichen Vorgehensweise. So wäre es zum Beispiel im Zusammenhang mit Datenportabilität wichtig, die Kosten für kleinere und mittelständige Unternehmen zu analysieren und neue Garantien im Konkursfall auszuarbeiten. „Wir müssen sicherstellen, dass der freie Datenfluss nicht-personenbezogener Daten europäischen KMUs hilft und keine zusätzliche Belastung für sie darstellt“, so Schmutz.

„Der CISPE-Verband ist bereit, Entscheidungsträger und Institutionen zu unterstützen und seine ausgewiesene Expertise und Erfahrung zu nutzen, um diesen kritischen Themen zu begegnen.“

About CISPE – https://cispe.cloud/
CISPE ist ein Zusammenschluss von Cloud-Infrastruktur-Anbietern aus ganz Europa. Die Teilnahme an CISPE steht allen Unternehmen unabhängig von deren Unternehmensstandort offen, sofern sie erklären, dass mindestens eine ihrer Dienstleistungen den Anforderungen des CISPE Code of Conduct an Datenschutz und Datenverarbeitungssicherheit entspricht.

Medienkontakt: Für alle Fragen wenden Sie sich bitte an:
Alban Schmutz, alban.schmutz@corp.ovh.com, +33 7 88 43 08 08
Francisco Mingorance, francisco.mingorance@europa-insights.com, + +32 (0)2 513 55 09

Mit rund 270.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 21 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 11 TB/s und 30 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Glasfasernetze: Sachsen-Anhalt hat die Nase vorn

GlobalConnect bietet Strecke von Calvörde bis Schopsdorf

Glasfasernetze: Sachsen-Anhalt hat die Nase vorn

Die grüne Linie zeigt den Trassenverlauf des Glasfasernetzes von Calvörde bis nach Schopsdorf.

Hamburg/Magdeburg, 10. August 2017. Glasfasernetze sorgen durch ihre blitzschnelle Datenübertragung bei Unternehmen, Gewerbebetrieben und Freiberuflern für deutliche Wettbewerbsvorteile. Sachsen-Anhalt profitiert nun auch von der gut ausgebauten Infrastruktur durch die GlobalConnect GmbH – mit einer Strecke von insgesamt 120 Kilometern Glasfasernetz. Das Glasfasernetz verläuft von Calvörde über Haldesleben und dann in Richtung Barleber See in Magdeburg. Weiter führt die Trasse entlang der A2 Richtung Burg bis nach Schopsdorf.

„Wir freuen uns natürlich, dass wir eine Vorreiterrolle im Bereich des flächendeckenden Ausbaus – mit derzeit 3.200 Kilometern eigenen Glasfasernetzen allein in Deutschland – einnehmen „, sagt Lukasz Poloch, Ansprechpartner in Sachsen-Anhalt von GlobalConnect. „Vor allem, weil Deutschland bei dem Ausbau in Europa insgesamt hinterherhinkt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI), beauftragt von der Bertelsmann Stiftung“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect.“ GlobalConnect wiederum ist seit über 17 Jahren in Norddeutschland bekannt für den Einsatz der zukunftsorientierten Glasfaser anstatt der veralteten Kupferkabel.

Rasant schnelles Internet

Ab sofort haben auch sachsen-anhaltinische Gewerbetreibende, Kommunen und Freiberufler die Möglichkeit die vielfältigen Vorteile des Glasfasernetzausbau zu nutzen. Verfügbar ist die neue Technologie über eine Strecke von 120 Kilometer quer durch Sachsen-Anhalt. Die Vorteile sind erheblich: Mit skalierbaren Internetanschlüssen von 10 Mbit/s bis 100 Gbit/s erfüllt GlobalConnect die aktuellen und künftigen Anforderungen von Kleinunternehmen bis hin zu internationalen Multi-Konzernen. Das Leistungsspektrum reicht von symmetrischen Internetanbindungen und Standortvernetzungen über Datacenter bis hin zu Corporate Cloud Lösungen.

VoIP-Telefonie: Kostenloser Testaccount

„Wer sich schnell und unkompliziert überzeugen will, holt sich unseren kostenlosen Testaccount zur VoIP-Telefonie“, sagt Lukasz Poloch, der in Sachsen-Anhalt für alle Informationen rund um Glasfasernetze und Dienstleistungen von GlobalConnect zur Verfügung steht. Er weiß: „Der IT-Markt sagt ständig ansteigenden Bandbreitenbedarf für die unterschiedlichsten Anwendungen in allen Branchen voraus.“

Für weitere Informationen genügt ein Anruf bei Lukasz Poloch unter Telefon 040 299 976-96 oder per E-Mail ihk-sa@globalconnect.de

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 3.200 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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Weiterer Ausbau der Kompetenz für globale Prozessindustrien: Dr. Ludger Dohm verstärkt die taskforce – Management on Demand AG als Senior Advisor

Weiterer Ausbau der Kompetenz für globale Prozessindustrien: Dr. Ludger Dohm verstärkt die taskforce - Management on Demand AG als Senior Advisor

Dr. Ludger Dohm, Senior Advisor der taskforce – Management on Demand AG

Dr. Ludger Dohm unterstützt künftig die taskforce – Management on Demand AG als Senior Advisor bei der Umsetzung strategischer Projekte auf C-Level-Ebene mit Schwerpunkt in Prozessindustrien, wie Energie, Infrastruktur und Aviation.
Der promovierte Diplomkaufmann sieht in der Zusammenarbeit eine wertvolle Erweiterung seines Netzwerkes und eine Win-Win-Situation für beide Seiten. „Gemeinsam mit der taskforce möchte ich Unternehmen aus dem Mittelstand ebenso wie Konzernen helfen, die vielfältigen strategischen Potenziale zu heben, die in Deutschland und international noch brachliegen“, erläutert Dr. Ludger Dohm seine Entscheidung und führt weiter aus: „Dabei möchte ich eine Brücke zwischen taskforce und den Unternehmen bauen, denn die Wirksamkeit des qualitativ hochwertigen Executive Interim Management ist in Deutschland bisher noch nicht hinreichend bekannt“.
Die beratende Begleitung durch den in globalen Finanzstrukturen, Internationalisierungs-strategien und Unternehmenstransformationen versierten und global vernetzten Managers würdigt Vorstand Lennart Koch: „Mit Dr. Dohm konnten wir einen weiteren renommierten Top Manager als Senior Advisor für uns gewinnen. Er wird unsere Wachstumsstrategie auch für international aufgestellte Unternehmen maßgeblich bereichern.“

Der langjährig in vielen Ländern und Geschäftsbereichen der BP Gruppe operativ verantwortliche Manager und ehemalige Finanzvorstand der Deutschen BP AG war seit 2010 als CFO und Mitglied des Vorstands der neu gegründeten BP Europa SE u.a. für die Entwicklung und Umsetzung aller strategischen Veränderungsprozesse und Transformationen verantwortlich. Als CFO entwickelte und leitete er eine neu aufgebaute, europaweit integrierte Finanzfunktion. Zuletzt war der international ausgerichtete Manager Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. Nach 30 Jahren im Management in internationalen Konzernunternehmen bekleidet Dr. Dohm heute Aufsichtsrat- und Beiratspositionen und ist als selbstständiger Berater auf Senior Level tätig. Seine vielfältigen Erfahrungen in globalen Finanzprozessen, Internationalisierungsstrategien und Unternehmenstransformationen gibt er außerdem im Rahmen eines Hochschul-Lehrauftrages weiter.

Über taskforce – Management on Demand AG:
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management. taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen. Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.

Vorstand Jens Christophers und Lennart Koch
Aufsichtsratsvorsitz Marco Freiherr v. Maltzan
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Mit Sicherheit versichert!

Mit Sicherheit versichert!

vfm Zentrale in Pegnitz (Bildquelle: vfm)

Geleitet von der Idee, als unabhängiger Berater die privaten und geschäftlichen Risiken eines jeden Menschen individuell zu versichern sowie aus jahrzehntelanger Erfahrung als Versicherungsmakler und Generalvertreter, gründete Kurt Liebig im Jahr 1985 in Pegnitz bei Nürnberg das Unternehmen vfm als Maklerfirma. 1995 hat man das Geschäftsfeld mit der Gründung eines Franchise-Unternehmens erweitert. In den Folgejahren wurde das Dienstleistungsangebot innerhalb der vfm-Gruppe mit weiteren Firmen ausgebaut. Inzwischen wird das erfolgreiche mittelständische Familienunternehmen von den Söhnen Klaus und Stefan Liebig sowie von Robert Schmidt geführt. Insgesamt arbeiten derzeit 75 Mitarbeiter an drei Standorten, sie unterstützen bundesweit knapp 400 unabhängige Vermittlerfirmen, Tendenz steigend – das Unternehmen wächst beständig. Neben der Unabhängigkeit von Banken und Versicherungsgesellschaften und einer besonders hohen Beratungs- und Servicequalität des solide geführten Familienbetriebes ist die frühe technische Führungsrolle der vfm ein Grundstein des Unternehmenserfolgs. Denn neben dem Betrieb einer stets an aktuellste Standards angepassten IT-Infrastruktur in der Pegnitzer Zentrale übernimmt vfm auch seit 20 Jahren den kompletten IT-Support und die IT-Beratung für Hunderte von Vermittlerbüros deutschlandweit.

Wegweisende Entwicklung
Ein weiterer Beweis der Führungsstellung im informationstechnologischen Bereich ist die Branchensoftware Keasy, die neue Standards im Marktsegment setzt. Das innovative Maklerverwaltungsprogramm wurde von der vfm Konzept GmbH entwickelt, die 2012 als separate Dienstleistungsgesellschaft innerhalb der vfm-Gruppe gegründet worden war. Dass bei der Entwicklung Praxis-Experten am Werk waren, zeigt sich an den Kern-Features des Programms: einfache, übersichtliche und selbsterklärende Bedienbarkeit, effiziente Prozessoptimierung und Automatisierung von Standardvorgängen, Datenaustausch, professionelle Dokumentenverarbeitung, größtmögliche Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit über diverse Schnittstellen.
Eine Excel-Import-Schnittstelle sowie die Exchange-/Office 365-Schnittstelle gewährleisten ein perfektes Office-Management, zum Beispiel mit automatischer Vorgangszuordnung und Ablage eingehender E-Mails. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie schuf vfm hier eine leicht bedienbare Branchensoftware, die sich neben ihrem Einsatz im Firmenverbund auch bei Anwendern außerhalb der vfm-Gruppe größter Beliebtheit erfreut.

Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität
Wachstum und sich ändernde Geschäftsverhältnisse bringen auch eine Veränderung bei den Anforderungen an eine neue Infrastruktur mit sich: Mobil arbeitende Finanzdienstleister und Versicherungsmakler benötigen standortunabhängigen Zugriff auf eine Vielzahl von Programmen, die eigentlich für den lokalen Betrieb entwickelt wurden. Zudem geht es darum, spezielles Expertenwissen für den Makler verfügbar zu machen. Der IT-Dienstleister SMEA IT hat in enger Zusammenarbeit mit vfm eine Serviceplattform entwickelt, die bei SMEA im Rechenzentrum in Rostock läuft. Alle Daten sind also auf in Deutschland stationierten Servern gespeichert, was dem Familienunternehmen sehr wichtig ist. Um die Betreuung einer stetig steigenden Zahl von Partnern effektiv gestalten zu können, war zudem eine Standardisierung der Systemumgebungen der Partner und der IT im Hause vfm notwendig.
So wurden die internen Systeme vereinheitlicht, um den Administrationsaufwand zu senken und die IT-Sicherheit zu verbessern. Windows 10 Enterprise ist heute die Basis der modernen Arbeitsplätze – sowohl bei vfm als auch im Partnernetzwerk. Eine große Herausforderung bei der Vereinheitlichung und Verbesserung der genutzten Programme war übrigens die Migration von sage und schreibe 750 Google-Mail-Konten zu Exchange online. Zusammen mit den Experten von SMEA IT wurde auch diese Hürde erfolgreich gemeistert.

Datenverfügbarkeit und Datenschutz
Gerade im Versicherungswesen ist die Verfügbarkeit von Daten ein zweischneidiges Schwert: Zum einen müssen die über das ganze Bundesgebiet verstreuten Versicherungsmakler und vfm-Büros stets auf die aktuellen Daten zugreifen können und auch stets und von jedem beliebigen Endgerät und aus jedem Netzwerk auf die aktuellsten Wissens- und Vergleichsdatenbanken zugreifen können. Parallel müssen aber die hochsensiblen Daten der Versicherungsnehmer maximal geschützt sein. Hohe Vernetzung, ständiges online sein und höchste Mobilität stellen Firmen jedoch oft vor die Frage, ob die Sicherheit der Daten oder die allzeit leichte Bedienbarkeit im Vordergrund stehen sollen. Windows 10 Enterprise verbindet genau diese beiden Bereiche und ist die Basis für effektives, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, bei dem Performance und Sicherheit gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Gerade im Hinblick auf den Schutz der sensiblen, persönlichen Daten, die im Versicherungswesen erfasst und verarbeitet werden, ist beispielsweise die für Windows 10 stark ausgebaute Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Daten bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts schützt, goldrichtig.

Einheitlich, mobil, zukunftssicher
Ein geräteübergreifend einheitlicher Desktop und die variable Nutzungsmöglichkeit von Tastatur- und Touch-Eingabe ermöglichen gutes Arbeiten im Büro und draußen beim Kunden auf verschiedenen Geräten. Da Makler meist unterwegs und dort auf hoch performantes, sicheres, leichtes und attraktives technisches Equipment angewiesen sind, beliefert SMEA IT vfm-Partner regelmäßig mit den neuesten Surface-Geräten, die direkt ab Kauf mit allen Software-Lösungen voll gebrauchsfertig an die Partner übergeben werden. Die lizenztechnische Umstellung auf CSP (Cloud Solution Provider) gewährleistet eine flexible Skalierbarkeit einzelner Lizenzen, sodass auch neuen vfm-Partnern ohne Wartezeiten direkt das komplette IT-System zur Verfügung gestellt werden kann. Die gemeinsame Oberfläche lässt alle Devices leicht an den Office 365- und Azure-Support anbinden.

SMEA IT-Geschäftsführer Christian Bartsch fasst zusammen: „vfm genießt massive Vorteile durch die vereinheitlichte Lizensierung einer zuvor stark diffusen Hard- und Softwarelandschaft dieses großen Maklernetzwerks. Die Vereinheitlichung beschleunigt den Rollout von Neuerungen und Updates. Dazu profitiert vfm von den Vorzügen eines einfachen und transparenten Preismodells zusammen mit dem geringen Administrationsaufwand. Für vfm bringt die neue, hocheffiziente IT-Infrastruktur zusätzliche, entscheidende Marktvorteile.“

Jens Havelberg, Teamleiter IT bei vfm zieht ein positives Fazit: „Wir arbeiten seit zehn Jahren erfolgreich mit SMEA IT zusammen und sind sehr stolz, heute mit unserer hochmodernen IT-Infrastruktur eine flexible, marktführende Architektur erreicht zu haben.“

Über vfm
Die vfm-Gruppe ist ein inhabergeführter mittelständischer Dienstleister für Makler und Mehrfachagenten mit Hauptsitz im oberfränkischen Pegnitz. Der Ursprung des Unternehmens geht auf das Jahr 1971 zurück. Mittlerweile sind 75 Beschäftigte für knapp 400 Vertriebspartner im Einsatz. vfm bietet echte Unabhängigkeit, Direktanbindungen zu über 80 Gesellschaften, innovative Services, leistungsstarke Deckungskonzepte sowie finanzielle Starthilfe. vfm erhielt zum sechsten Mal in Folge von der Ratingagentur ASSEKURATA im Maklerpoolrating die Bestnote „Exzellent“. Creditreform zeichnete vfm im Bilanzrating mit dem CrefoZert Bonitätszertifikat aus. Mehr unter www.vfm.de

Die SMEA IT Services GmbH wurde 2002 von den beiden Geschäftsführern Christian Bartsch und Torsten Prehn in Rostock gegründet und hat heute je eine Niederlassung in Berlin und Hamburg. Der IT-Dienstleister steht unter anderem kleinen und mittelständischen Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen aus dem gesamten Spektrum der Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung und betreut diese von der Planungsphase bis zur Wartung im laufenden Betrieb. Dank eines eigenen Rechenzentrums bietet SMEA IT auch flexible Hosting-Lösungen. SMEA IT ist Microsoft-Gold Partner und gehört zu den 25 TOP managed Partnern Deutschlands. Mehr unter www.smea-it.de

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Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore – geheimnisvoller Naturraum

Prognosen bewerten das Wachstum für das Industrieland Niedersachsen positiv. Papenburg ist als längste und älteste Fehnkolonie Deutschlands bekannt. Vom Moor zur technologischen Hochburg.

Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore - geheimnisvoller Naturraum

Moore durchzogen von Wasserstraßen – geheimnisvoller Naturraum, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenbu

Die Wirtschaft ist durch Innovation in Papenburg geprägt, beispielsweise beim Schiffsbau, im Maschinenbau, der Fertigungstechnik und im Gartenbau. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein Kind der Stadt Papenburg an der Ems und eng verbunden mit der Entstehungsgeschichte und der Traditionsverbundenheit dieser Region. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen im Jahr 2000 gegründet. Rund 40 Mitarbeiter finden Beschäftigung bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Norbert Hahn erläutert, dass auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau die Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zählen. Mit Erfahrung und Wissen hat sich die Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik entwickelt. Die Tradition und Wertvorstellungen spiegeln sich in der Entstehungsgeschichte wieder.

Schwer war die Kultivierung und Urbanisierung der Region

Die frühe Geschichte lehrt, dass in allen frühen Kulturen wirtschaftliche und religiöse Zentren durch Handelswege verbunden wurden, die auch in Form von Wasserstraßen eine bedeutende Rolle spielten. Jahrtausende alte Moorheiligtümer belegen eine tiefe Verbindung unserer Ahnen mit diesem Naturraum: Moore waren bedeutende Kultorte und Opferstätten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass vor nicht allzu langer Vergangenheit die großen Moore und Sümpfe oft als Aufenthaltsorte böser Geister gesehen wurden. „Teufelsmoore“ gibt es von Sibirien bis Schottland. Schwierig sie zu durchqueren, bei verirren warteten die Moorgeister. Moore galten als Verbannungsorte geschundener Seelen und Pforten zur Hölle, konnten manchmal aber auch Quellen inspirierender Kräfte sein.

Handelsstraßen durch das Moor – Besiedelung und Bedeutung für Wirtschaftsansiedelung

Gut befestigte Straßen waren nicht vorhanden. Straßen sind nötig um Handel und Wirtschaftsbeziehungen zu pflegen. Norbert Hahn erläutert, aus heutiger Zeit kaum vorstellbar, aber gab keine ausgebaute Infrastruktur. Handelswege wie Straßen, Eisenbahnnetze, Schiffswege und Flugstrecken sind heute selbstverständlich und ermöglichen eine just in time Erreichbarkeit. Dahin war es ein langer Weg. Das nördliche Niedersachsen zählt zu den moorreichsten Gebieten der Welt. Durch Entwässerung und Torfabbau wurde Papenburg erfolgreich besiedelt. Die Fläche Niedersachsens bestand im 18. Jahrhundert noch bis zu 25 Prozent aus Mooren. Zwischen Weser und Ems war es besonders verkehrsfeindlich durch die ausgedehnten Moorgebiete. Norbert Hahn erklärt, dass Hochmoore nur bei starkem Frost befahren werden konnten. Zu Fuß war die Begehung nur in der trockenen Jahreszeit möglich, ansonsten war es lebensgefährlich. Bohlenwege waren eine Möglichkeit, die Hindernisse im Moor zu überwinden und zu überleben. Die Bohlenwege, Holzwege hatten eine Haltbarkeit von dreißig Jahren, bevor sie durch das Wachstum der Mooroberfläche zerstört wurden. Die verkehrstechnische Konstruktion ermöglichte den Menschen das Moor in der feuchten Jahreszeit zu durchqueren.

„Der Torfabbau brachte die ersten wirtschaftlichen Ansiedelungen. Schiffsbau zum Abtransport entstand beispielsweise. Durch die Handelsreisen in ferne Länder brachten die Seeleute und Kapitäne neue Erfindungen und damit technologischen Fortschritt. Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot – auf diesen Erfahrungen ist die Moorregion Papenburg entstanden“, so Norbert Hahn. Ein langer Weg mit großem Leid.
Ein Blick zu den Küstenbewohnern im Südosten Englands verdeutlicht die große Angst vor dem Moor. Im Südosten Englands wurden eher Handelskontakte weiter entfernt übers Meer nach Oslo, Kopenhagen oder Island geknüpft, als ins Landesinnere nach London. Grund dafür war, dass die Verbindung landeinwärts durch dichte, tiefe Wälder und undurchdringlichen Mooren erschwert und unmöglich gemacht wurde.

Fazit: Tradition verpflichtet – Moor und Verbindung Wirtschaftsstandort Papenburg – Renaturierung

Innovation und Technologie prägen und erhalten den Wirtschaftsstandort Papenburg. Verschiedene Bedürfnisse und Prozesse in der Zerspanungstechnik greifen nahtlos ineinander, damit die Herstellung und Wandlung von Werkstücken vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. „Für die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik bedeutet dies, dass Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk anfängt. Der Schutz des Naturraumes ist Teil der Entstehungsgeschichte der Technologie und des Wirtschaftsraumes, den es zu schützen gilt“, meint Norbert Hahn. In Nordostdeutschland bilden Moore das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Trotz Torfabbau und landwirtschaftlicher Nutzung weisen weite Teile des Moores einen hohen Naturschutzwert auf. Neubelebung durch Renaturierung nach dem Torfabbau beleben die Moorflächen neu. Seit den 1970er Jahren werden Flächen mit beachtlichem Erfolg wiedervernässt.

Die Landschaft Niedersachsens und Nordostdeutschland befindet sich im Wandel: das Hochmoor mit seinen typischen Pflanzen- und Tierarten, wie dem Wollgras, kehrt nach und nach ins Moor zurück.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Interaktive Webinar-Serie für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation

IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult führt Vortragsreihe zusammen mit ARTEC IT Solutions durch

Interaktive Webinar-Serie für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation

Freising, 24.05.2017 – Digitalisierung ist nicht nur in aller Munde, sondern auch in vollem Gange. Dennoch geht sie in den Unternehmen nur zögerlich voran. Einerseits hält man am Status quo fest, andererseits herrscht eine gewisse Zurückhaltung, um keine falschen Entscheidungen zu treffen. IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult bietet gemeinsam mit ARTEC IT Solutions interaktive Webinare für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation an.

Die Teilnahme ist gebührenfrei und auf maximal 17 Plätze beschränkt.

Webinar-Termine, Anmeldung und weitere Informationen:
Freitag 09. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Mittwoch 14. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Dienstag 27. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Donnerstag 29. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Dienstag 04. Juli 2017, 10:00 bis 11:00;

Anmeldegebühren: keine

Was bedeutet Digitalisierung eigentlich konkret für mein Unternehmen? Wie kann ich die Digitalisierungsprozesse effizient gestalten und was fange ich mit all den elektronischen Dokumenten und Daten an? Wie kann ich diese enormen Datenmengen sichern und wie behalte ich langfristig den Überblick? Wo fängt eine sinnvolle Digitalisierung überhaupt an und wie weit sollte sie gehen? Gilt es zudem gesetzliche Anforderungen zu beachten?

All diese Fragen beantworten die Experten von treeConsult in der Webinar-Serie. Es werden außerdem gemeinsam mit ARTEC IT Solutions einfach umsetzbare Lösungsansätze für die effiziente und sichere Nutzung und Aufbewahrung digitaler Informationen vorgestellt, welche sich zudem noch problemlos in täglich genutzte Anwendungen, wie etwa ERP- Systeme oder Kundenportale integrieren lassen. Die Teilnehmer schaffen damit spielend leicht den ersten Schritt für ein umfassendes, digitales Informationsmanagement und profitieren von innovativen und erprobten Businessanwendungen und vielfältigen Anwendungsszenarien.

Über treeConsult
treeConsult ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Infrastrukturmanagement (Software und Dienstleistung) sowie Spezial-Applikationen auf Basis von IBM Lotus und Domino Notes.
Seit gut einem Jahrzehnt verfolgt treeConsult kontinuierlich den Leitgedanken, dass Geschäftsprozesse und IT eng miteinander verzahnt sein sollten. Das treeConsult-Portfolio umfasst Lösungen und Dienstleistungen, die Abläufe vereinfachen, standardisieren und beschleunigen bzw. Technologien, die eine IT-Systemlandschaft pflegeleicht, sicher und kostenschonend gestalten. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.treeconsult.de

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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