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Selbst der Maschinenstillstand konnte reduziert werden

Ingenics hat die Implementierung eines Prozesses für die vorausschauende Instandhaltung beim Automobilzulieferer Räuchle erfolgreich abgeschlossen

Selbst der Maschinenstillstand konnte reduziert werden

Fotos aus der Produktion bei Räuchle (Bildquelle: Räuchle GmbH + Co. KG)

(Ulm/Dietenheim) – Ein im Zuge der Umstellung auf den neuen IATF 16949 Standard erkannter Bedarf löste die Beauftragung der Ingenics AG mit der Gestaltung und Implementierung eines neuen Prozesses für die vorbeugende und vorausschauende Instandhaltung beim Automobilzulieferer Räuchle Präzision, Räuchle GmbH + Co. KG aus. Ingenics entwickelte nicht nur die notwendige Prozesslandschaft, sondern erstellte auch das Anforderungsprofil für die erforderliche Software und unterstützte deren Implementierung.

Durch die Anforderungen des neu gestalteten IATF 16949 Standards (die International Automotive Task Force ist eine Arbeitsgruppe aus Vertretern meist nordamerikanischer und europäischer Automobilhersteller und Verbände mit dem Ziel der Harmonisierung von Standards zur Verbesserung der Produktqualität für Automobilkunden) ergeben sich Themenstellungen für mittelständische Unternehmen, die diese nicht ohne externe Unterstützung in ihren Geschäftsprozessen bearbeiten und entwickeln können. Aus dem Umstand, dass alte ISO/TS-Zertifikate am 14.9.2018 auslaufen, resultiert außerdem ein gewisser Zeitdruck. Dementsprechend waren die Rahmenbedingungen auch im Fall des kürzlich abgeschlossenen Ingenics Projekts beim Automobilzulieferer Räuchle Präzision, Räuchle GmbH + Co. KG in Dietenheim (Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg).

Instandhaltungspläne für Maschinen im Voraus entwickeln

Durch die neue Ausrichtung der IATF Norm auf eine verstärkte Orientierung der Unterstützungsprozesse wurde bei Räuchle das Themengebiet Instandhaltung unter dem Kapitel „Total Productive Maintenance“ neu aufgesetzt. Aufgrund guter Erfahrungen aus früheren Projekten wandte sich der Geschäftsführer Willi Gaule an die Ingenics AG. „Wir hatten Ingenics im Jahr 2013 mit einer logistischen Grundsatzuntersuchung beauftragt und waren damals mit der Zusammenarbeit und dem Resultat sehr zufrieden“, erklärt Willi Gaule. „Nun ging es darum, dass wir das Thema der vorbeugenden vorausschauenden Instandhaltung klären bzw. eine solche einführen mussten.“

Das wichtigste Ziel des Projekts war es, die notwendigen Problem- und Handlungsfelder im Instandhaltungsprozess zur Erfüllung der IATF Anforderungen zu ermitteln sowie die erforderlichen Maßnahmen und deren Umsetzung zu begleiten. Ingenics stützte sich dabei auf einen eigens entwickelten dreistufigen Ansatz, der mit einer fundierten Analyse zur Ermittlung der Anforderungskriterien sowie einer Implementierungsstrategie in den vorhandenen Prozessen startete. Weitere Phasen waren die Adaptierung auf bereits vorhandene Prozesse sowie deren Implementierung.

Schwerpunkte waren:
-die gesamtheitliche Darstellung des Instandhaltungsprozesses inkl. Produktionsplanung
-adaptive und pragmatische Wartungs- und Inspektionspläne durch digitale Unterstützung
-die Entwicklung eines Kennzahlencockpits mit Input für das Management-Review
-der Aufbau eines Ersatzteilmanagements in Verbindung mit Bestellablauf- und Terminsteuerung für die Planung der Instandhaltung
-die Abdeckung der Notfallszenarien für kritische Maschinen
-die Adaption einer Instandhaltungssoftware auf die notwendigen Prozesse und in der bestehenden IT-Landschaft
-die Datenzusammenfassung in Regelreports, um die Prozessinstandhaltung wirksam zu steuern.

Gesamtheitliche Prozesslandschaft „verlinkt“ auch die Instandhaltung mit der Produktionsplanung

„Wir haben die neuen Instandhaltungsprozesse entworfen, indem wir uns an den aktuellen Anforderungen an TPM für das Zertifizierungsaudit orientierten“, erklärt Gerald Graser, Ingenics Director Center of Competence. So sei eine gesamtheitliche Prozesslandschaft entwickelt worden, die einerseits allen Anforderungen der betrieblichen Bedürfnisse und der IATF gerecht wird und andererseits die Instandhaltung mit der Produktionsplanung „verlinkt“. „Damit wird deutlich, dass die Instandhaltung heute als gleichwertig mit der Fertigung zu betrachten ist.“ Im Hauptprozess „vorbeugende und vorausschauende Instandhaltung“ stand neben der Rückmeldung und Beschreibung von Fehlern die methodische Fehlerursachenanalyse und die Priorisierung, Verfolgung und Auswertung von Maßnahmen sowie die Risikobewertung im Mittelpunkt.

Wie von Räuchle und Ingenics vorgegeben, wurde die Instandhaltungssoftware PMS (Produktionsmittel-Management-System) des Technologiepartners GEWATEC implementiert. „Dabei hatte Ingenics die zentrale Steuerungsfunktion und sorgte für die konsequente Einhaltung des Zeitplans“, erläutert Gerald Graser das erfolgreiche „Change-Projekt“. „Bedenkt man, dass es, wie bei vielen Mittelständlern, keine Vergleichskennzahlen und nur eingeschränkte Auswertungsmöglichkeiten gab, um Verbesserungen messen zu können, muss man sagen, dass uns in der kurzen Zeit von fünf Monaten ein beachtlicher Wandel gelungen ist.“

Alle Ziele wurden erreicht

„In den Workshops wurde sichergestellt, dass die neuen Prozesse angenommen und in der Organisation ganzheitlich gelebt werden“, so Simon Wollensak, Ingenics Consultant. Mit der Umstellung auf digitale Instandhaltungspläne nach Implementierung der SOLL-Prozesse, der Bestandserfassung und Einführung des Ersatzteilmanagements sowie der mit der Einführung vorbeugender und vorausschauender Instandhaltungsmaßnahmen verbundenen automatischen Generierung wichtiger Leistungskennzahlen (KPI) – z. B. auch für nicht geplante Instandsetzungen – waren die Ziele erreicht.

Über Räuchle
Die Räuchle GmbH + Co. KG beliefert Automobilhersteller und Tier1-Zulieferer mit Präzisionsprodukten wie Dreh-, Umform- und Montageteilen für Motor, Getriebe, Lenkung, Fahrwerk, Karosserie und Sonstiges; von Antriebswelle für Vakuumpumpe bis Zentrierbolzen für den Radwechsel.
Räuchle GmbH + Co. KG, Räuchlestraße 7, 89165 Dietenheim, Tel. +49 7347 65 0, www.raeuchle.de

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Produktions-Cockpit 4.0 ist das Shopfloor Management der Zukunft

Ingenics Projekt bei der Medic AG: Generierung von Business Intelligence durch kluge Nutzung und Verknüpfung vorhandener Daten

Produktions-Cockpit 4.0 ist das Shopfloor Management der Zukunft

Präzisionswerkzeuge von Medic AG (Bildquelle: Medic AG)

(Ulm/Bülach, CH) – In unzähligen Unternehmen stehen große Mengen von Daten zur Verfügung. Doch wo sich die operativen Führungskräfte diese Daten aufwändig nach der Methode „go and see“ am Shopfloor beschaffen müssen, bleiben sie häufig ungenutzt. Dabei kann ihre Erschließung und Nutzung zur Generierung von unmittelbar wirksamer Business Intelligence maßgeblich zur Optimierung von Produktion und Logistik beitragen, ohne dass große Beträge investiert werden müssen. Am besten werden sie über eine Cockpitlösung – als „Produktions- oder Logistikcockpit 4.0“ – nutzbar gemacht. Die Wirkung ist „durchschlagend“. Entsprechend ist die Akzeptanz bei Management und Mitarbeiterschaft, wie Ingenics auf beeindruckende Weise in einem Projekt bei der Medic AG im schweizerischen Bülach, einem Hersteller bzw. Zulieferer von Medizintechnik, Maschinenbau, Halbleiterindustrie und Feinmechanik im Flugzeugbau zeigen konnte.

Das kombinierte Know-how eines praxiserfahrenen technischen Betriebswirts, der sich in der Routine eines Industriemeisters auskennt, und die Expertise eines IT-Experten mit dem Blick auf die Chancen einer optimierten Datennutzung hat sich in einem Projekt bei der Medic AG in Bülach im Kanton Zürich bewährt. Der in zahllosen Shopfloor-Management-Projekten erfahrene Ingenics Senior Experte Stefan Meitinger, der sich in Workshops zur Rüstzeitreduzierung bereits den Respekt von Medic AG CEO Christoph Meier und COO Marc Plihal erworben hatte, nahm diesmal den Ingenics IT-Experten und Director Center of Competence Matthias Rausch mit ins Boot.

Bei der Medic AG, die sich als Hersteller von Medizintechnik einen Namen gemacht hat und nun auch als Zulieferer für Feinmechanik im Flugzeugbau, z. B. für den neuen Schweizer Hubschrauber, im Kommen ist, suchten die beiden Berater nach Potenzialen zur weiteren Optimierung von Qualität auf allen Ebenen. Dabei gingen sie von der Analyse der Auftragsabwicklungsprozesse aus.

Ergebnisse kamen schnell zustande und waren substanziell wirklich gut

Schnell war man sich einig, dass die Bedingungen ideal waren für ein richtungsweisendes Projekt zum Thema Produktionscockpit 4.0. „Wir wollten ganz gezielt die IT-Experten und die Produktionsexperten zusammenspannen, um zu untersuchen, wie ein Produktionscockpit 4.0 die Sichten der operativen Führungskräfte im Kontext mit Shopfloor Management und die Herangehensweise der IT in Zeiten von Industrie 4.0 zusammenbringen könnte“, erklärt Stefan Meitinger.

Wie es vor allem die Ingenics Kunden aus dem Mittelstand schätzen, brachte der Berater schnell auf den Punkt, was ihm als Schwerpunkte eines Produktions-Cockpits 4.0 vorschwebte:
-die Entlastung der operativen Führungskräfte von zeitraubenden Tätigkeiten wie Recherchieren, Suchen und Zusammenführen von Informationen und Daten
-einfaches Zugänglichmachen vorhandener Daten aus ERP- und MDE-Systemen ohne Umweg über Excel oder andere Systeme
-Transparenz und permanente Sicht auf aktuelle Daten zur Unterstützung des Planungsprozesses
-Zugänglichmachen neuer Daten mit dem Ziel, Qualität und Geschwindigkeit von Entscheidungen zu steigern.

Der COO ließ sich durch gute Argumente und Ergebnisse überzeugen. „Dass ein dreitägiger Workshop für die Analyse des IST-Zustands, die Identifizierung der Handlungsfelder und die Ermittlung der Potenziale ausreichen würde, war ja kaum zu glauben, aber die umfangreiche Präsentation zeigte, dass die Ergebnisse nicht nur schnell zustande kamen, sondern auch substanziell wirklich gut waren“, sagt Marc Plihal. Dass seine Mitarbeiter nun einen Teil der vorgeschlagenen Maßnahmen selbst erschließen sollen, kommt ihm entgegen; für die an anderer Stelle benötigte Unterstützung bat er Ingenics um Angebote.

Ein wesentlicher Ansatz für Optimierung der Datenintegration im Sinne der Digitalen Fabrik bei Medic ist die Einbindung des dort etablierten IT-Dienstleisters CreLog GmbH (Dietikon, Kanton Zürich), dessen Tools Daten aus im Unternehmen etablierten Systemen verwertbar machen. Sie werden in Diagrammen dargestellt und ermöglichen z. B. die Visualisierung des Abgleichs zwischen definierten Anforderungen und tatsächlichen Tätigkeiten von Führungskräften. „Ich habe Informationen von Maschinen, Mitarbeitern, Materialien und Systeminputs aus dem IT-System sowie zum Auftrag gehörende Inputs“, erklärt Stefan Meitinger die komplexe Datenlage. „Im bisherigen System ist die Führungskraft zu viel damit beschäftigt, Information aus den unterschiedlichsten Umgebungen zusammenzutragen und zu integrieren.“

Identifizieren von Handlungsfeldern mit vielversprechendem Potenzial

Aus der Summe aller Informationen Schlüsse zu ziehen, ist aber das Ziel. So nutzt das Produktionscockpit 4.0 historische Daten, rund 15 Minuten alte Near-Time-Daten sowie Real-Time-Daten, die es in aufbereiteter Form über Tablets, Smartphones und Shopfloor Management-Boards in einer am jeweiligen Bedarf orientierten Auswahl den Führungskräften zur Verfügung stellt.

Matthias Rauschs Systemanalyse wurde zunächst mit der Produktionsleitung und den Führungskräften diskutiert; dann wurden erste Maßnahmen umgesetzt. Sofort eintretende Verbesserungen machten deutlich, wie leicht große Wirkungen erzielt werden können. „Weil Führungskräfte bisher viel zu viel Zeit in die Suche nach Informationen investieren, arbeiten sie permanent mehr als acht Stunden pro Tag und haben trotzdem keine Zeit für die systematische Bearbeitung der Abweichungen von Zielvorgaben“, sagt Stefan Meitinger. „Um Zeit zu gewinnen, eliminieren wir Verschwendungen wie Suchen und Beschaffung von Informationen durch den Einsatz IT-gestützter Industrie 4.0-Elemente. Damit wird offensichtlich, was getan werden muss, um die Führungskräfte so zu entlasten, dass sie sich ihren Führungsaufgaben widmen können, ohne Überstunden zu machen.“

Ergebnisse werden im „Zielbild Business Intelligence“ beschrieben

Am Ende der ersten Workshop-Reihe standen als Handlungsfelder mit vielversprechenden Potenzialen:
-Digitalisierung Tagesrapport
-Business Intelligence (CreLog)
-Bestandsführung Rohmaterial
-Visualisierung der Anlagenzustände.

In allen Fällen soll durch
-verbessertes Wissensmanagement (vorhandene Informationen schneller finden und verarbeiten),
-verbesserte Prozesse,
-die Digitalisierung von Kundenkontakt, Angebotsverwaltung und Dokumentenhandling,
-Qualitätsprüfung und
-Nutzung umfangreicher Daten über das prozessübergreifende Kennzahlencockpit
Wissen integriert genutzt werden. Die angestrebten Ergebnisse im Bereich Business Intelligence – Grundlagen, Datenverfügbarkeit und Nutzung, systematisches Arbeiten mit Kennzahlen – werden in einem „Zielbild Business Intelligence“ beschrieben. Die Zurverfügungstellung von echtzeitrelevanten Information über Kennzahlen, die auf Tablets direkt an der Maschine bereitgestellt werden, bringt (so die Erfahrung aus anderen Projekten) eine Produktivitätssteigerung von bis zu 15 Prozent. Zusätzlich entstehende Zeitfenster können zur systematischen Problemlösung und Prozessoptimierung genutzt werden. Dank der neuen Transparenz stehen erkannte Schwachstellen im Fokus und können ohne Verzug bearbeitet werden.

Es wird also empfohlen, mit Konzeptbausteinen zu beginnen, die
-signifikant zur Effizienzsteigerung der Führungskraft und der Maschinen beitragen,
-sehr schnell und mit klarer Kostenkalkulation realisierbar sind,
-zur Nutzbarmachung vorhandener Daten beitragen,
-zur Prozesssicherheit und -geschwindigkeit beitragen,
-notwendig sind, um Daten in der benötigten Aktualität zur Verfügung zu stellen.

Eindrucksvoll dargestellt wird, welche Einsparpotenziale bei Maschinen im Vergleich mit den Potenzialen bei Mitarbeitern erschlossen werden können: Das Potenzial der Maschine liegt – zumindest hier, im Bereich von Präzisionsinstrumenten – beim Zehnfachen!

Richtige Entscheidungen können einfach getroffen werden

„Aus meiner Sicht haben das Zusammenwirken der IT- und der Produktmanagement-Kompetenz und die enge Zusammenarbeit mit meinem Kollegen Matthias Rausch bewiesen, welche einfach zu erschließenden Potenziale in der Digitalisierung für den Mittelstand liegen“, sagt Stefan Meitinger. „Mit dem gemeinsam erstellten Produktionscockpit können wir z. B. erkennen, dass bei der Rohmaterial-Bestandsführung alle technischen Möglichkeiten im Haus vorhanden sind, aber gerade beim Rohmaterial gar nicht eingesetzt werden. Hier hat ein Anruf bei der IT gereicht, um eine Anwendung im bestehenden System zu erweitern.“

Andreas Grundnig, Ingenics Partner, Director Center of Competence und Leiter der Ingenics Academy fasst den Nutzen des Produktions-Cockpits 4.0 so zusammen: „Es ist das Shopfloor Management der Zukunft, es stellt Informationen maßgeschneidert so zur Verfügung, dass richtige Entscheidungen einfach getroffen werden können. Es verknüpft Daten, schafft Transparenz und ermöglicht die Konzentration auf die operative Führung.“ Historische, Near-Time- und Real-Time-Daten böten perfekte Auswertungsoptionen. „Früher hatte man als ,Tankuhr“ einen Zeiger, der irgendwann im roten Bereich stand, ohne dass man wissen konnte, wie weit der Kraftstoff noch reichen würde. Heute gibt es sich permanent selbst überprüfende Algorithmen, die auf Fahrverhalten, Geschwindigkeit etc. reagieren und laufend berechnen, wie weit man noch fahren kann.“ Wenn man diesen Fortschritt auf die Produktion übertrage, bekomme man eine adäquate Vorstellung.

Die Zusammenarbeit von zwei Experten, dem Shopfloor-Fachmann (Meitinger) und dem IT-Fachmann (Rausch), ist aus Andreas Grundnigs Sicht ideal. Der Zugriff über das Cockpit sei eine „konsequent nutzerorientierte Lösung, die sehr viel Zeit einspare; eine so perfekte Lösung werde es aber niemals von der Stange geben. „Das Produktionscockpit 4.0 ist immer kundenspezifisch und berücksichtigt die nur hier vorhandenen IT-Systeme, Prozesse und Organisationen.“

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Neue Liefertreue kommt gut an

Qualitätsprojekt der Ingenics AG beim polnischen Bushersteller Solaris Bus & Coach S.A. greift

Neue Liefertreue kommt gut an

Produktion bei Solaris Bus & Coach S.A. (Bildquelle: Solaris Bus & Coach S.A.)

(Ulm/Hamburg/Bolechowo, PL) – Auch auf dem Omnibusmarkt gibt es den Trend zum individuell ausgestatteten Produkt. Um seinen Kunden aus 32 Ländern „maßgeschneiderte“ hochwertige Busse auch in Zukunft termingerecht liefern zu können, hat der polnische Hersteller Solaris Bus & Coach S.A. die I ngenics AG mit der Entwicklung einer nachhaltigen Qualitätsstrategie beauftragt. Mit beeindruckenden Erfolgen.

Die Zahl der benötigten Omnibusse steigt sowohl in Großstädten und Ballungsräumen als auch im Fernreisesektor. Während die einen zunehmend auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge setzen, kommen für die Langstreckenanbieter nach wie vor nur Modelle mit Verbrennungsmotoren infrage. Für alle Einsatzzwecke aber machen die Hersteller zunehmend die Erfahrung, dass die Kunden individuell konfigurierte Busse haben wollen. Nutzfahrzeuge „von der Stange“ sind dagegen kaum noch gefragt. Der Trend geht also eindeutig in Richtung „Stückzahl 1“. Für die Produktion bedeutet das erhebliche Herausforderungen bezüglich der Prozess- und Produktqualität. Umso mehr aber lohnen sich Investitionen in Effizienz und Qualität.

Auch der polnische Marktführer Solaris Bus & Coach S.A. beschloss, mit einem umfassenden Qualitätsverbesserungsprojekt auf die wachsenden Ansprüche an die Produktflexibilität zu reagieren. Für Ingenics Projektleiterin Joanna Abram setzen die Strategien zur Qualitätsverbesserung und Effizienzoptimierung sinnvollerweise bei der Analyse des IST-Prozesses an. „Wir kommen über die Ursachenanalyse zur Problemlösung und lernen im gemeinsamen Team mit den Solaris Mitarbeitern aus beobachteten Fehlern“, erklärt Joanna Abram. „Für Qualitätsverbesserung, Qualitätsmanagement, Fehlerreduzierung und Fehlerrückführungsprozesse wird ein Zielbild entwickelt. Aus diesem Zielbild lassen sich sinnvolle Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ableiten.“

Intelligente Optimierung zahlt sich schnell aus

Nachdem der Handlungsbedarf erkannt und formuliert war, folgte zügig die Bearbeitung der wichtigsten Themen. „Um wiederkehrende Fehler in der Endkontrolle zu vermeiden, wurde eine systematische Fehlerbearbeitung etabliert, damit die Fehlerrückführung nun auch für präventive Maßnahmen genutzt werden konnte“, so Vertriebsvorstand Andreas Hoberg. „Auf diese Weise konnte die Termintreue bei den Auslieferungen verbessert werden.“ Eine konsequente Ursachenanalyse habe sich sehr positiv auf das Qualitätsbewusstsein der Mitarbeiter ausgewirkt.

Nach der Abstimmung des Zielbilds mit dem Vorstand und der Direktorenebene wurde die Entwicklung des neuen Qualitätssystems für den Fehlerrückführungsprozess einschließlich der Etablierung von Kontroll- bzw. Qualitätskreisen in Angriff genommen. Dazu mussten Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten definiert, die benötigten Dokumente entwickelt und ein regelmäßiges Berichtswesen für die Fehlervermeidung eingeführt werden. Erfahrungsgemäß wirke sich eine veränderte Wahrnehmung unmittelbar auf Verhalten und Engagement der Mitarbeiter aus, erklärt Andreas Hoberg.

Vor allem die Gestaltung und Etablierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) überzeugte das Management der Solaris Bus & Coach S.A. „Wir profitieren bereits erheblich von der intelligenten Optimierung, die Ingenics mit dem Solaris-Team initiiert hat“, sagt Dariusz Michalak, der Vizevorstandsvorsitzende von Solaris. „Das kommt uns natürlich nicht nur auf dem polnischen Markt zugute, sondern vor allem auch im Verhältnis zu unseren Kunden in Deutschland und anderen europäischen Ländern, die sehr positiv auf die neue Liefertreue der Solaris reagieren.“

Strukturierte Vorgehensweise überzeugt

Zu den wichtigsten Erfolgen des Projektes, das Anfang des Jahres gestartet wurde, zählen: die Reduzierung der Fehleranzahl in der Endkontrolle um 28 Prozent, die Reduzierung der Montagefehleranzahl im Produktionsprozess des Pilotbereiches um 25 Prozent sowie die allgemeine Verbesserung von Prozess-/Produktqualität und Kundenzufriedenheit. Das Projekt wird aktuell auf weitere Produktionsbereiche ausgerollt.

So ist es der eindeutig erkennbare Nutzen des Projekts, der das Solaris-Management unmittelbar überzeugt hat. „Die strukturierte Vorgehensweise zur Fehlerreduzierung ist nicht nur effektiv und zahlt sich schnell aus“, sagt Dariusz Michalak. „Sie ist auch jederzeit transparent und wird deshalb für die Mitarbeiter nachvollziehbar. Auf diese Weise konnten bereits nach kürzester Zeit erhebliche Verbesserungen in Qualität und dadurch in den Produktionsprozessen erzielt werden.“

Bei der Fehlerbeseitigung sei es eben entscheidend, nicht nur die Symptome zu bearbeiten, sondern sich mit den Ursachen zu beschäftigen und die Experten in den betroffenen Bereichen einzubeziehen, betont Andreas Hoberg. „Um die Ursachen zu analysieren, genügt es nicht, die Fehler an der Stelle zu bearbeiten, wo sie entdeckt wurden; vielmehr müssen sie an die Stelle zurückgeführt werden, wo sie entstehen. Nur da lässt sich zuverlässig ermitteln, was das Problem ist und wo man zu seiner Beseitigung ansetzen muss.“

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Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für hocheffiziente Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain – von der Planung bis zur Realisierung.
Derzeit beschäftigt Ingenics 515 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

Ingenics AG und imk automotive GmbH vereinbaren enge Kooperation im Bereich der MRK-Planung

Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

MRK-Simulation (Bildquelle: imk automotive GmbH)

(Ulm/Chemnitz) – Gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner imk automotive GmbH will die Ingenics AG ihre Methodik zur Untersuchung von Potenzialen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vorantreiben und vor allem auch für den Mittelstand attraktiver machen.

Wie gemeldet, hat die Ingenics AG eine Lösung entwickelt, die Unternehmen dabei unterstützt, systematisch zu ermitteln, wann und wo Investitionen in Mensch-Roboter-Kollaborations-Arbeitsplätze Erfolg versprechen. Nachdem bereits einige vielversprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, stehen zunehmend auch mittelständische Unternehmen im Fokus. In der Montage ist das Potenzial enorm, dennoch herrscht noch vielerorts Zurückhaltung. „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investition amortisiert“, nennt Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb, einen entscheidenden Grund. Um diese Frage qualifiziert beantworten zu können, entwickelte Ingenics auf Basis der in Pilotprojektengewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der Potenziale.

Diese MRK-Checkliste, die Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen – vonder Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell – behandelt, liefert theoretisch gute Argumente. Die Brücke zur Praxis schlägt Ingenics nun gemeinsam mit einem neuen Kooperationspartner, der imk automotive GmbH aus Chemnitz. „imk hat ein Simulationstool entwickelt, mit dem MRK-Anwendungsfälle 3D-simulativ abgebildet werden können – einschließlich detaillierter Ergonomie- und Prozesszeitenbewertungen“, erklärt Thomas Kleinbeck, Ingenics SeniorExpert. „Für unsere Kunden ist es ideal, dass wir beide Themen zusammenbringen und beide Effekte – erst Auswahl, dann Simulation der Anwendungsfälle – in einer frühen Phase des Entscheidungsfindungsprozesses darstellen können.“ Bereits die ersten Gespräche mit Kunden hätten das erwartet große Interesse bestätigt.

Der Weg zum Mittelstand muss erst noch geebnet werden

Umgekehrt profitieren imk Kunden davon, dass die Chemnitzer IT-Experten über die Partnerschaft mit Ingenics auch die fundierte datenbasierte Ermittlung von potenziellen Anwendungsfälle anbieten können. „Ingenics hat eine sehr gute Methode, um attraktive Einsatzfälle für MRK-Systemen zu ermitteln, zu bewerten und die Kosten abzuschätzen“, sagt Dr. Jens Trepte, imk Geschäftsführer. „Ingenics identifiziert mithilfe einer klar nachvollziehbaren Methodik den potenziellen MRK-Fall, dann geht es um die konzeptionelle Auslegung eines solchen Systems und wir simulieren die in Betracht gezogene Lösung und ermitteln, ob sie sich auch unter zeitwirtschaftlichen Gesichtspunkten eignet.“

imk habe schon vor mehr als zehn Jahren begonnen, die Rolle des „schwächeren Gliedes“ in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter simulativ zu untersuchen, so Dr. Trepte. 2013 habe man dann ein Produkt zur Gestaltung von Arbeitsplätzen mithilfe eines selbstentwickelten Menschmodells auf den Markt gebracht. „Diese Planungsmethode, die wir Editor Menschlicher Arbeit, kurz ema, genannt haben, führt eigeninitiativ Arbeitsanweisungen aus, reagiert dank einer wissensbasierten 3D-Softwarelösung mit normalmotorischen Bewegungen, als wäre es ein virtueller Facharbeiter, sodass menschliche Arbeit humanmotorisch valide und mit größtmöglicher Effizienz geplant, simuliert und ausgewertet werden kann“, sagt Dr. Trepte. „Wir sind auf diesem Gebiet Technologieführer und arbeiten permanent an der weiteren Optimierung dieser zu 100 Prozent selbst entwickelten Lösung.“ Bisher kam sie vor allem bei Airbus und in der Automobilindustrie bei allen großen OEMs zum Einsatz, wird von Fraunhofer-Instituten und weltweit an Hochschulen genutzt. Der Weg zum Mittelstand indes muss erst noch geebnet werden.

Für imk ist es selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften früh einzubeziehen

Über die Ideen vieler Unternehmer, „hemdsärmelige MRK-Lösungen“ aufzubauen, die keine Berufsgenossenschaft je akzeptieren würde, hat sich Dr. Trepte schon immer gewundert. „Die Konsequenz ist dann, den Roboter, um ihn zugelassen zu bekommen, soweit abzurüsten, dass er da, wo er dem Menschen schwere Lasten abnehmen könnte, seine Vorzüge gar nicht mehr zur Geltung bringen kann.“ Genau das aber könne man viel besser machen, wenn Bewegungen, Sensorik, Reaktionszeiten etc. simuliert würden. Für imk ist es deshalb selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften in einer frühen Phase mit in die Entwicklung einzubeziehen. „Was wir bisher gemacht haben, ist deshalb auch stets abgenommen worden“, sagt Dr. Trepte. „Aber wir fühlen uns auch immer noch wie Missionare, die immer wieder überzeugen müssen, dass das auch funktioniert.“

Wie unter diesen Umständen aus der Zusammenarbeit von Ingenics und imk Synergien erwachsen, liegt auf der Hand. „Auf der einen Seite identifiziert Ingenics Fälle und überzeugt zögernde Kunden durch imk Simulationen; auf der anderen Seite kann imk Kunden, die zwar grundsätzlich überzeugt sind, aber nicht wissen, an welcher Stelle eine MRK-Lösung besonders vielversprechend ist, mithilfe des Ingenics Tools die besten Ideen vorschlagen“, sagt Andreas Hoberg. „imk kann unter diesen Umständen mit Überzeugung sagen: Das was Ingenics identifiziert hat, wird auch den ermittelten Benefit bringen.“ Und um Missverständnissen über die Tragweite der möglichen Erkenntnisse zuvorzukommen, ergänzt er: „Eine bloße Visualisierung, die wir selbst hinbekommen, unterstützt zwar das Verständnis, ist aber als Entscheidungsgrundlage nur teilweise aussagekräftig. Die echte Simulation durch imk liefert sehr viel weiterreichende Informationen sowohl bezüglich der Sicherheit und Genehmigungsfähigkeit durch die Berufsgenossenschaft als auch bezüglich der Wirtschaftlichkeit.“

Für Wirtschaftlichkeitsprognosen setzt imk vor allem auf das MTM-Verfahren zur Analyse von Arbeitsabläufen und MTM-Plan- und Vorgabezeitdaten. „Faktisch haben wir hier ein System, mit dem wir den idealen Roboter finden können, wir beraten gemeinsam mit Ingenics vollkommen herstellerneutral, ermitteln auf der Basis der im ema enthaltenen Modelle, ohne größeren Aufwand die bestmögliche Lösung mit dem anthropometrisch perfekten Menschmodell und der Zeitwirtschaft und erhalten alle Daten für die Abstimmung mit den Sozialpartnern“, sagt Dr. Trepte. „Ich bekomme die gesamte Ergonomiebewertung automatisch generiert und kann schon in einer sehr frühen Phase vorhersagen, ob der Planer am Ende einen tiefroten, also ergonomisch unsinnigen, einen gelben oder einen grünen, ergonomisch unbedenklichen Arbeitsplatz gestaltet haben wird.“ Das kombinierte Verfahren ist im Übrigen nicht nur für Neuplanungen interessant, sondern genauso gut, wenn es um die Modernisierung vorhandener Arbeitsplätze geht.

„Viele Mittelständler erleben immer wieder, dass technologische Innovationen scheitern, weil sie von Mitarbeitern nicht akzeptiert werden, also nicht, weil die Technologie schlecht ist, sondern weil sich die Menschen überfahren fühlen; mit der Simulation kann ich den Betroffenen alles wesentlich besser erklären“, sagt Thomas Kleinbeck.

„Was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand“

Bei Ingenics wie bei imk geht man davon aus, dass in Kürze sämtliche Roboterhersteller aus eigenem Antrieb – und im eigenen Interesse – bemüht sein werden, ihre Daten den Systemen zur Verfügung zu stellen, die mit Simulationen Entscheidungshemmnisse beseitigen. „Wir sind heute schon in der Lage, neue Roboterdaten in nur vier Stunden in unsere Bibliotheken zu integrieren“, erklärt Dr. Trepte – und kündigt für die nächste Zeit die Freigabe zusätzlicher Features im Bereich der Kollisionsvermeidung an, die endgültig sicherstellen werden, dass rechtlich unangreifbare Sicherheitsbewertungen durchführen werden können. „Plausibilität und Akzeptanz durch die Berufsgenossenschaften sind ein Riesenthema, an der neuen Lösung zur Kollisionsvermeidung haben wir lange gearbeitet, sie ist revolutionär. Was wir bisher schon konnten, können die meisten schon nicht, aber das, was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand.“

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Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Ingenics: Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Statement des Vorstands zur Hannover Messe 2017

Ingenics:  Lotse für Industrie 4.0 im Mittelstand

Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Hannover) – Auf der Hannover Messe 2017 sieht Andreas Hoberg, Vorstand Vertrieb, viele Positionen bestätigt, mit denen sich die Ingenics AG in den vergangenen Jahren regelmäßig zu Wort gemeldet hat. Dennoch sieht er dringenden Handlungsbedarf – als Lotse:

„Über 500 Aussteller zum Thema Industrie 4.0 sind für jeden, vor allem aber für Mittelständler eine gewaltige Herausforderung. Selbstverständlich ist Hannover die weltweit wichtigste Messe zum Thema Digitale Transformation der Industrie, für mich ist sie freilich in erster Linie die entscheidende Leitmesse und Leistungsschau für deutsche Innovatoren und Entscheider. Als Vorstand eines Unternehmens mit vielen internationalen Kunden und Niederlassungen ist für mich deutlich wie nie, dass Deutschland, wenn seine Unternehmen es schaffen, ihre Automatisierungs- und Vernetzungsinitiativen in praktikable Anwendungsfälle zu bringen, bei der Digitalen Transformation mit Recht behaupten darf: Germany first. Die spezifisch deutsche Innovationsfähigkeit drückt sich nicht zuletzt in einem Investitionsplus bei Industrie 4.0-Technologien von über 20 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie aus. Zu den bisherigen Milliarden-Investitionen in Produktion und Logistik werden weitere massive Investitionen in Sensortechnologie, kollaborierende Roboter, neue Formen der Arbeitsorganisation sowie in die 3D Additive Fertigung, Data Dashboards etc. kommen.

Wir, das heißt in diesem Fall: die ganze Digitalisierungsbranche, können Entscheider, die noch immer zögern, mit einer beachtlichen Zahl von beeindruckenden Anwendungsfällen überzeugen. Fernab der spektakulären Tagesschau-Bilder gibt es Anwendungen, die Experten viel nachhaltiger beeindrucken als Ping Pong spielende Maschinen. Siemens etwa hat sehr stark branchenorientierte Anwendungsfälle vorgestellt, deren Nutzen niemand bezweifeln wird; ebenso Robotik-Anbieter wie Fanuc und Kuka, die nicht nur Lösungen für ihre Hauptkunden, die Automobilindustrie, anbieten. Beeindruckt hat mich die als Plattformlieferant ausgegründete Trumpf-Tochter Axoom, die sich nach weniger als zwei Jahren vor Aufträgen nicht retten kann. Die Profiteure von Industrie 4.0 sind bisher, wie diese Beispiele zeigen, meist Unternehmen, die auch in der analogen Vergangenheit der Automatisierungs-, Sicherheits- und Sensortechnik eine bedeutende Rolle spielten.

Orientierung zum praktischen und wirtschaftlichen Nutzen

Was ich vermisse, sind Strategien zur Orientierung für kleinere Mittelständler. Dieses Manko haben mir zahlreiche Gespräche bestätigt. Für Ingenics leite ich daraus ab, dass auch wir unser Leistungsspektrum noch übersichtlicher ordnen müssen. Weil sich alle Messebesucher für Industrie 4.0 interessieren, viele aber keine Experten sind, die den Markt überblicken, muss unsere Aufgabe als Berater die Orientierung sein: Wir müssen uns als Lotsen im Industrie 4.0-Dschungel anbieten und das allein schon durch seine Größe unübersichtliche Angebot greifbar machen. Natürlich sollen unsere Kunden selbst zur Messe gehen und die Erfahrung machen, unmittelbar am Puls der Zeit zu sein. Die meisten haben ja eine recht klare Vision davon, wo sie hinwollen – aber nicht immer die Erfahrung, aus der Menge der Möglichkeiten die Entscheidungen abzuleiten, die den gewünschten Effekt – einen praktischen und einen wirtschaftlichen Nutzen – bringen. In der Orientierungshilfe sehe ich für die kommenden Jahre eine unserer wichtigsten Aufgaben.“

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Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
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Ingenics AG ist ein „Great Place to Work“

Landeswettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg 2017“

Ingenics AG ist ein "Great Place to Work"

Ingenics Vorstand v. l. n. r. Carlos Schmidt, Prof. Oliver Herkommer, Manfred Loistl, Andreas Hoberg (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Die Ingenics AG gehört zu den besten Arbeitgebern in Baden-Württemberg 2017. Beim „Great Place to Work“ Landeswettbewerb wurden Unternehmen mit einer überzeugenden Unternehmenskultur ausgezeichnet, die ihren Beschäftigten besonders attraktive Arbeitsbedingungen und herausragende Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Für ihre Qualitäten als Arbeitgeber wurde die Ingenics AG beim „Great Place to Work“ Landeswettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg 2017“ in der Kategorie Unternehmen mit 50-500 Mitarbeitern zertifiziert.

„Great Place to Work“ ist ein internationales Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das in rund 50 Ländern Unternehmen bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist. Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, werden im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber ermittelt und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Belohnt werden auch Authentizität und Kontinuität sowie die wertschätzende nachhaltige Personalentwicklung

Auch wenn die Ingenics AG für ihre Personalarbeit seit Jahren regelmäßig ausgezeichnet wird – ein Selbstläufer ist eine solche Anerkennung ganz und gar nicht. Manfred Loistl, Ingenics Vorstand Personal, weiß, wie viel Energie und Engagement hinter einem solchen Erfolg stehen: „Die Ingenics AG investiert kontinuierlich in ihre Mitarbeiter und wir sind stolz, dass diese Anstrengung auch auf diese Weise anerkannt wird.“ Dass in diesem Wettbewerb die Befragung der Mitarbeiter das entscheidende Gewicht hat, mache ihn so wertvoll.

Die beim Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ zertifizierten Unternehmen erhalten das international anerkannte „Great Place to Work“ Qualitätssiegel und dürfen dies auch zur Mitarbeitergewinnung nutzen. Beim aktuellen Audit standen Arbeitsplatzthemen wie
-Vertrauen in die Führungskräfte
-Identifikation mit dem Unternehmen
-berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
-Vergütung
-Gesundheitsförderung
-Work-Life-Balance
im Mittelpunkt. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen und Angebote der Personalarbeit im Unternehmen detailliert bewertet.

Partner des Landeswettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ sind der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Demographie Netzwerk e.V. (ddn) sowie die „Wirtschaftswoche“ und das „Handelsblatt“ als Medienpartner. „Die Auszeichnung steht für eine gute und authentische Unternehmenskultur, die von Werten wie Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work Institut. „Attraktive Arbeitsbedingungen und eine förderliche Kultur der Zusammenarbeit sind ein zentraler Schlüssel für Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg.“

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Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Zuerst die „Quick Wins“, dann die langfristige Perspektive

Ingenics AG kann Handlungsdruck bei König Metall GmbH & Co. KG auflösen

Zuerst die "Quick Wins", dann die langfristige Perspektive

Bei König Metall (Bildquelle: König Metall GmbH & Co. KG)

(Ulm/Gaggenau) – Die König Metall GmbH & Co. KG war dank einer hervorragenden Geschäftsentwicklung unter Handlungsdruck geraten. Den Beratern der Ingenics AG gelang es in sehr kurzer Zeit, die Potenziale – Transparenz, Prozessrisiken, Logistikeffizienz – zu identifizieren, durch Sofortmaßnahmen für schnelle Entlastung zu sorgen sowie eine nachhaltige Entwicklung anzustoßen. Für König Metall bedeutet das sowohl „Quick Wins“ als auch eine langfristige Perspektive.

Als die Verlagerung von Produktionsumfängen eines Großkunden zu König Metall eine Neuausrichtung von Produktion und Logistik am Standort Gaggenau verlangte, hatte das Management der König Metall GmbH & Co. KG umgehend begonnen, die Reorganisation der Produktion intern zu planen. Ein neues automatisiertes Blechtafellager war in Beschaffung, der Aufstellort bereits festgelegt worden. Vor unverrückbaren Entscheidungen schien es aber doch geboten, externes Know-how hinzuzuziehen, um die geplanten Maßnahmen zu überprüfen und bei Bedarf zu optimieren.

Logistische Kapazitäten am Limit

„Die Herausforderungen unter diesen Bedingungen konnten nur durch die enorme Motivation und das Engagement der gesamten Belegschaft einschließlich der Unternehmensführung gemeistert werden“, erklärt der verantwortliche Ingenics Director Center of Competence Matthias Kauffmann, der das Projekt mit seinem Kollegen Stefan Flicke bearbeitete. Was die Geschäftsleitung der König Metall von Ingenics erwartete, war eine ebenso schnelle wie gründliche Analyse der gesamten Materialflüsse und der Logistikprozesse. Zur Aufnahme der Prozesse wurden alle Bereiche der Logistik und der Produktion im Detail erfasst. Zur Analyse der Materialflüsse wurden sämtliche Produktionsschritte sowie Warenein- und -ausgänge genau betrachtet. „Auf Basis der Daten des ERP-Systems ermittelten wir die transportierten Mengen je Ladungsträger zwischen den unterschiedlichen Schritten. Durch die Normierung des Volumens einer transportierten Einheit pro Gitterbox wurden die Volumenströme vergleichbar“, erläutert Stefan Flicke. „Mit Hilfe eines gewichteten Materialflussdiagramms wurden sie auf dem Werkslayout abgebildet, wodurch sich kreuzende Materialflüsse und lange Transportwege zwischen den Schritten erkennbar wurden.“ Das angestrebte Produktionslayout sei als sehr gute Lösung bestätigt worden.

Zusätzlich identifiziert wurden jedoch Materialflüsse im Zusammenhang mit Teilen einer externen Fertigung, die im Stammwerk lediglich zwischengelagert wurden. Da die Lagertechnik den Bedarfen längst nicht mehr entsprach, die Lagerkapazitäten aber bis zum Anschlag ausgereizt waren, entstand regelmäßig unnötiger Handling-Aufwand bei stark eingeschränkter Flexibilität. In dieser Situation kam es darauf an, nach der schnellen, aber gründlichen Analyse in sehr kurzer Zeit Maßnahmen zur kurzfristigen Senkung des akuten Leidensdrucks abzuleiten und gleichzeitig Konzepte für langfristige Maßnahmen zu entwickeln, die für die kommenden Jahre Flexibilität garantieren.

Ein Ergebnis der Analyse war die Erkenntnis, dass es sich als sinnvoll erweisen würde, einige logistische Tätigkeitsbereiche an externe Unternehmen abzugeben. „Dass die Lagerung keine Kernkompetenz von König Metall ist, war uns ja klar, deshalb kam die Vergabe einer Reihe von Aufgaben an Logistikdienstleister durchaus infrage“, sagt Geschäftsführer Hans-Jörg Leuze. „Insbesondere für Teile, die am Stammwerk nur umgeschlagen und gelagert wurden, musste eine neue Lösung gefunden werden; die eigentliche Produktionslogistik wollen wir aber auch in Zukunft selbst in der Hand haben. Allerdings muss sie, wie von Ingenics vorgeschlagen, durch ein System zur Steuerung der Transporte und die direkte Anbindung an das ERP-System optimiert werden.“

Von der ganzheitlichen Betrachtung wird König Metall in Zukunft profitieren

Insbesondere im Blick auf langfristige nachhaltige Lösungen führten die Ingenics Berater Strategie- und Layoutworkshops durch, an denen Geschäftsführung, Produktionsleiter und auch bereits der Architekt teilnahmen. „Im Strategieworkshop standen der prognostizierten Unternehmensentwicklung entsprechende Produktionsflächenbedarfe und die Ermittlung künftiger Kapazitäts- und Flächenbedarfe in Logistik und Lager im Mittelpunkt“, erklärt Produktionsleiter Werner Druml. „Unsere Erkenntnisse wurden unmittelbar zur Grundlage des folgenden Ideal-Layout-Workshops.“ In diesem wurden sämtliche Funktionsflächen so angeordnet, dass sie entlang des optimalen Materialflusses liegen. „All das wurde in das Reallayout und den Lageplan übertragen, wobei wir Wert auf die Option einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung auf dem eigenen Werksgelände legten“, erklärt Hans-Jörg Leuze.

Bei König Metall, das dank einer hervorragenden Geschäftsentwicklung unter großen Handlungsdruck geraten war, ist es den Ingenics Beratern gelungen, in kurzer Zeit die Schwachpunkte – fehlende Transparenz, mangelnde Prozesssicherheit, ineffiziente Logistikprozesse – zu ermitteln, durch Sofortmaßnahmen für erste Entlastung zu sorgen und außerdem eine nachhaltige Entwicklung anzustoßen.

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Mit neuer Marke DigitalSolutions topfit für die Transformation ins 4.0-Zeitalter

Ingenics AG baut konsequent Kompetenzen in der innovativen IT- und Prozessberatung aus – neue Webseite ist online

Mit neuer Marke DigitalSolutions topfit für die Transformation ins 4.0-Zeitalter

Dr. Jens Nitsche, Partner, und Matthias Rausch, Director Center of Competence der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Mit ihrer neuen Marke DigitalSolutions bündelt die Ingenics AG Kräfte für Dienstleistungen rund um die Themen Digitale Transformation und Industrie 4.0. Unter der Verantwortung von Dr. Jens Nitsche hat das Team um Director Center of Competence Matthias Rausch bereits erste Projekte in Angriff genommen. Dieser Tage ging die neue DigitalSolutions-Webseite online.

Die neue Ingenics Marke DigitalSolutions verbindet alle Angebote und Produkte der Ingenics AG zu den Themen Digitale Transformation und Industrie 4.0. Wie immer bei Ingenics stehen Entwicklung und Implementierung praxisnaher integrierter Lösungen für Produktion, Logistik und Organisation im Mittelpunkt. Das Ziel von Ingenics DigitalSolutions ist es, die Gesamteffizienz durch die Optimierung der IT und der Prozesse entlang der gesamten Supply Chain zu erhöhen.

Für einen schnellen technologieorientierten Einstieg empfiehlt Ingenics Partner und Director Research & Development Dr. Jens Nitsche den begrenzt aufwändigen Technologie Quick Check: „Indem wir die IT-Landschaft und den aktuellen Technologiestatus des betreffenden Unternehmens analysieren und visualisieren und die Technologienutzung abfragen, schaffen wir die Basis, um innovative Ansätze für die künftige Entwicklung ableiten zu können.“ Am Ende des dreistufigen Quick Checks steht eine Bewertung mit ersten Vorschlägen für die Weiterentwicklung der vorgefundenen IT. „Somit ist der Technologie Quick Check Einstieg in die Strategieentwicklung und Mutmacher für erste Schritte auf dem Weg zu komplexen IT-Projekten zugleich“, so Matthias Rausch (44), der als Wirtschaftsmathematiker nach 17 Jahren Industrieerfahrung in IT-verantwortlichen Positionen als Director Center of Competence am Aufbau von Ingenics DigitalSolutions arbeitet. „Da wir herstellerneutral beraten, wird immer zuerst ermittelt, ob der erkannte Handlungsbedarf aus den vorhandenen Systemen heraus befriedigt werden kann.“

Um die Erschließung bisher ungenutzter Daten geht es beim Ingenics Beratungsprodukt Hidden Data Treasures. Im Ergebnis werden die Fähigkeiten moderner Business-Intelligence-Tools aufgezeigt. „In den meisten Unternehmen existieren zahllose ungenutzte isoliert gehaltene Datenpools, deren Verknüpfung enorme neue Möglichkeiten bietet, beispielsweise um das unternehmerische Berichtswesen auf ein neues Level zu heben“, erklärt Matthias Rausch.

Im Rahmen des Produkts Lean Data Logistics werden mithilfe der Datenwertstromanalyse auf allen Ebenen der IT-Nutzung die Verschwendungen ermittelt. „Daraus lassen sich Maßnahmen ableiten, um Verschwendungen massiv zu reduzieren, sodass notwendige Änderungen in stark digitalisierten Prozessen bereits aus Datensicht initiiert werden können, was natürlich hocheffizient ist“, erklärt Dr. Nitsche. Als wichtigste Bedarfsfelder wurden Datenqualität, Datenredundanzen, Datenwachstum und IT-Infrastruktur identifiziert. Die Datenwertstromanalyse erfolgt nach dem TIMWOOD-Prinzip, in dem die sieben häufigsten Ursachen für Verschwendungen (Transport, Inventory = Bestände, Motion, Waiting, Over-production, Over-engineering, Defects = Ausschuss, Nacharbeit) analysiert und entsprechende Verbesserungsideen bzw. -maßnahmen abgeleitet werden. „Unternehmen, die sehr viel für Datenspeicherung und -übertragung ausgeben, können mithilfe von Lean Data Logistics ihr Datenwachstum deutlich reduzieren und zugleich die Datenqualität erhöhen“, so Dr. Nitsche.

Individuelle Strategy Roadmap 4.0 als Rückgrat aller Maßnahmen

„Ausgehend von der Idee ‚IT enables processes‘ überprüfen unsere DigitalSolutions Experten beim Kunden Technologien auf ihre Fähigkeit, Best-Practice-Prozesse und -Methoden noch besser, flexibler und effizienter zu gestalten“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „Indem wir Auswahl und Konzeption von IT-Lösungen optimieren, verbessern wir zielgerichtet die Gesamteffizienz des Unternehmens.“ Als „Rückgrat“ sämtlicher Maßnahmen werde eine individuelle Strategy Roadmap 4.0 entwickelt, die eine Bedarfsanalyse, die Standortbestimmung und die Definition des Gestaltungsbedarfs umfasse. „Die dafür notwendige Qualifizierung der Kunden-Mitarbeiter erfolgt durch die Ingenics Academy, damit wir bei allen Projektbeteiligten vom selben Wissensstand ausgehen können.“

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Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Innovative IT- und Prozessberatung – für hocheffiziente Prozesse
Ingenics DigitalSolutions verfolgt das Ziel, die Effizienz in Produktion und Verwaltung durch geeignete IT- und Prozessberatungen zu erhöhen und den Weg für hocheffiziente Prozesse entlang der gesamten Supply Chain zu ebnen. Dabei gilt der Grundsatz „IT enables process“: Ingenics DigitalSolutions überprüft kontinuierlich innovative Technologien auf ihre Fähigkeit Best-Practice-Prozesse und -Methoden noch besser, exibler und effizienter zu gestalten. www.ingenics-digitalsolutions.de

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Neue starke Position in der erweiterten Führung

Andreas Hoberg ist neuer Vorstand Vertrieb der Ingenics AG – drei neue Associate Partners berufen

Neue starke Position in der erweiterten Führung

Anderas Hoberg ist neuer Vorstand Vertrieb der Ingenics AG (Bildquelle: Ulrike Schacht)

(Ulm) – Die Ingenics AG informiert über Veränderungen im Vorstand sowie im erweiterten Führungskreis. Andreas Hoberg, Leiter der Hamburger Niederlassung, wird neuer Vorstand Vertrieb. Maj-Britt Pohlmann, Johann Kablutschkin und Alexander Stolz sind neue Associate Partners.

Die Ingenics AG setzt ihren Kurs des organischen Wachstums fort und baut ihre starke Position im In- und Ausland kontinuierlich weiter aus. Daraus ergeben sich neue Führungsaufgaben und Verantwortungsbereiche. Der bisher aus CEO Prof. Oliver Herkommer, CFO Carlos Schmidt und CHRO Manfred Loistl bestehende dreiköpfige Vorstand wird um die Position des Vertriebsvorstands erweitert. „Unser langjähriger Partner Andreas Hoberg ist für diese wichtige Position zweifellos die Idealbesetzung“, sagt Prof. Herkommer.

Der neue Vorstand Andreas Hoberg (35) ist seit 2005 bei Ingenics beschäftigt und wurde bereits Anfang 2011 in den Partnerkreis berufen. Als Partner und Leiter der Hamburger Niederlassung sowie in zahlreichen weiteren Funktionen und Projekten hat sich Andreas Hoberg große Verdienste um das Unternehmen erworben. Seine Erfolge in der Erschließung von Neukunden und im Ausbau bestehender Kundenbeziehungen trugen in den vergangenen Jahren maßgeblich zur positiven Entwicklung der Unternehmensgruppe bei. Sein strategisches Know-how war für die Weiterentwicklung der Organisation und der Geschäftsbereiche von erheblicher Bedeutung. „Ich freue mich, dass unser neuer Vorstandskollege die Verantwortung für die Business Unit Industries sowie für die Auslandsgesellschaften in Mexiko, ICM, Tschechien, ICP, und Frankreich, ICF, übernimmt“, sagt Prof. Herkommer.

Andreas Hoberg ist zuversichtlich, diese Aufgaben bewältigen zu können. „Ich weiß, dass ich auf ein hervorragendes Team bauen kann und bin mir sicher, dass mich die zusätzliche Verantwortung nicht davon abhalten wird, weiterhin engen Kontakt zu unseren Kunden zu halten.“

Auch auf der Partner-Ebene werden sich weitere Kolleginnen und Kollegen in neuen, noch verantwortungsvolleren Rollen für die Entwicklung der Ingenics Gruppe engagieren. So werden die erfahrenen Senior Consulter Maj-Britt Pohlmann, Johann Kablutschkin und Alexander Stolz ab sofort als Associate Partners zusätzliche Verantwortung übernehmen. „Unsere Associate Partners tragen wesentlich zur Unternehmensentwicklung bei, sie sind zentrale Ansprechpartner der Kunden auch auf Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene“, erklärt Prof. Herkommer.

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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