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Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Bewährte Ingenieur Jobbörse INGENIEURWEB stellt neue Webseite vor

Die neue Webseite überzeugt mit ihrem klaren Design und wurde für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Darüber hinaus hat INGENIEURWEB jetzt ein neues Logo und die Präsentation der einzelnen Firmenprofile wurde mit dem Relaunch ansprechender gestaltet. Gleichgeblieben ist die hohe persönliche Service-Qualität, die dem Anbieter zuvor einen ausgezeichneten Ruf beschert hatte. Zusätzlich zu den bisherigen Angeboten gehen im Ziegeler Medien Karrierenetzwerk ab sofort die neue Jobbörse MINT.JOBS an den Start.

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor allem Berufe aus der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik werden gebraucht wie nie zuvor. Die aktuelle Arbeitsmarktlage ist für wechselwillige Bewerber aktuell hervorragend.

Ein zuverlässiger Partner für alle Bereiche im Ingenieurwesen

Bereits seit 1995 findet sich auf www.ingenieurweb.de ein breit gefächerter Stellenmarkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Bereichen Ingenieurwesen und Technik. Die Jobbörse gehört zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerk und bringt Fachkräfte und Akademiker mit ihren potentiellen Arbeitgebern zusammen. Wer in Deutschland seine Karriere plant, findet hier bundesweite Jobs in großer Auswahl. INGENIEURWEB hat sich seit der Unternehmensgründung konstant weiterentwickelt und zählt bundesweit zu den größten Branchenjobbörse im Ingenieurwesen und der Technik.

Vereinfachte Suche für alle Endgeräte

Die neu gestaltete Homepage erlaubt eine unkomplizierte Suche nach Jobs von zu Hause und von unterwegs, per Handy oder Tablet lassen sich jetzt bequem alle relevanten Jobangebote abrufen. Wer sich mit seiner spezifischen Suche beim Jobfinder-Service anmeldet, wird zuverlässig per E-Mail über neue Stellenanzeigen informiert. Mithilfe eines komplexen Algorithmus vergleicht der Suchagent jedes Angebot mit den Profilinformationen des jeweiligen Nutzers und bringt zusammen, was zusammenpasst. Durch diese Art der Suche sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wertvolle Zeit.

Zentraler Stellenmarkt für kompetente Akademiker und qualifizierte Fachkräfte – aber auch Quereinsteiger.

Arbeitgeber können sich bei INGENIEURWEB telefonisch oder per E-Mail beraten lassen, um ihre Jobangebote auf der Plattform optimal zu positionieren. Nach dem Relaunch der verbesserten Homepage werden sie von Jobsuchenden bundesweit noch leichter gefunden und müssen nicht lange warten, bis ihre offenen Stellen kompetent besetzt sind. Arbeitnehmer wissen die Vielseitigkeit der Webseite zu schätzen und werden künftig bei der Planung ihrer Karriere auch von der neuen Branchen-Jobbörse MINT.JOBS stark profitieren.

Firmenprofile und Veranstaltungen

In einem eigenen Bereich der Homepage bietet INGENIEURWEB Arbeitgebern die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen vorzustellen. Die ausführlich gestalteten Firmenprofile zeigen die Besonderheiten und Vorteile des jeweiligen Unternehmens auf und werben auf diese Weise um interessierte Mitarbeiter. Jobsuchende erfahren darin auch gleich, ob Benefits wie flexible Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Schulungsangebote oder besondere Prämien vorhanden sind.
Ein weiterer Bereich der Homepage informiert über aktuelle Messen und Veranstaltungen, die direkt oder indirekt mit dem Ingenieurwesen in Zusammenhang stehen.

INGENIEURWEB arbeitet mit zahlreichen Schwesterportalen und Partnernetzwerken zusammen und hat dadurch eine große Reichweite. Gegenüber Konkurrenten punktet der Anbieter mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich des E-Recruiting.

Zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerkes zählen, u.a. auch die Jobbörsen ITSTEPS und VERTRIEB.JOBS.

Eine komplette Übersicht erhält man auf der Seite des Karrierenetzwerkes finden Sie hier.

INGENIEURWEB –
Jobbörse für Ingenieure & technische Fachkräfte.

Kontakt
Ziegeler Medien GmbH
Sascha Ziegeler
Alte Wilhelmstr. 17
75015 Bretten
07252/5869520
info@ingenieurweb.de
http://www.ingenieurweb.de

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Immanuel-Kirche Köln: Konventioneller Massivbau war gestern

Ein Holzbau, der Eindruck hinterlässt

Immanuel-Kirche Köln: Konventioneller Massivbau war gestern

Für ihre innovative und effiziente Holzbauweise erhielt die Immanuel-Kirche mehrere Auszeichnungen.

Espoo, 15. September 2015 – Der Holzbau erlebt bei öffentlichen Gebäuden eine Renaissance. Immer mehr Bauherren setzen laut Lagebericht 2015 vom Bund Deutscher Zimmermeister auf den natürlichen Rohstoff. Holzkonstruktionen können es dabei sowohl architektonisch als auch in puncto Bauzeit und Kosten mit jedem Massivbau aufnehmen, bei dem traditionell Beton oder Naturstein die Hauptbaumaterialien sind. Wie innovativ, nachhaltig und effizient mit Holz gebaut werden kann, belegt die bereits mehrfach prämierte Immanuel-Kirche Köln, bei der Holzprodukte von Metsä Wood zum Einsatz kamen.

Häufig wird Kirchenbau mit Prunk und Protz gleichgesetzt. Mit der Immanuel-Kirche zeigt die evangelische Brückenschlaggemeinde Köln-Stammheim, dass es auch anders geht. Die Gemeinde um den damaligen Pfarrer Vorländer wurde 2004 mit der Nachbargemeinde Flittard zusammengelegt. Die Errichtung des neuen Gotteshauses stellte dabei eine große Herausforderung dar: Baukosten und -zeit sollten möglichst gering gehalten werden. Gleichzeitig galt es, ein architektonisch anspruchsvolles Gebäude zu errichten. Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs erhielt schließlich der Entwurf der Berliner Architekten Sauerbruch Hutton den Zuspruch.

Holz ist allen Anforderungen gewachsen

Holz als Baumaterial bietet zahlreiche Vorteile. Es ist nicht nur eine ästhetische und nachhaltige, sondern auch eine effiziente Lösung. Durch seine Beschaffenheit punktet Holz als hervorragender Wärmeschutz im Winter und Sommer gleichermaßen. Außerdem ermöglicht es leichte Strukturen und ist schnell zu verbauen. „Neben hohen architektonischen Anforderungen galt es bei der Immanuel-Kirche vor allem, den sehr eng gesteckten Kostenrahmen im Blick zu behalten“, fasst Maria Schmitt, technischer Vertrieb Building & Industry bei Metsä Wood Deutschland GmbH, zusammen. „Alle Holzbauteile waren daher auf maximale Wirtschaftlichkeit ausgelegt.“

Technisch innovativ und hocheffizient: Alleskönner Kerto

Um eine effiziente Lösung zu erzielen, kamen bei der Immanuel-Kirche innovative Holzprodukte wie Kerto-Furnierschichthölzer zum Einsatz. Das Furnierschichtholz verfügt über eine sehr hohe Festigkeit, Stabilität und Steifigkeit. Es ist also sehr formstabil und daher großen statischen Herausforderungen gewachsen. Eine präzise und sehr detaillierte Elementfertigung ermöglichte die schnelle und reibungslose Montage der Einzelteile vor Ort. Die Bauzeit konnte somit stark beschleunigt und die Kirche in weniger als einem Jahr fertiggestellt werden. Gleichzeitig wurden durch die Verwendung von Holz die Baukosten gesenkt: Mit Gesamtbaukosten von 3,7 Millionen Euro blieb das Projekt genau in dem vorgesehenen Budgetrahmen.

Architektonisch anspruchsvolle Holzkonstruktion

Das Ergebnis spricht für sich selbst: Die neue Immanuel-Kirche von Sauerbruch Hutton interpretiert den Bautypus der Basilika neu. Das Gebäude ist klar strukturiert, der Kirchenraum hell, ruhig und warm. Die Gestaltung ergibt sich allein aus dem einfachen, unmittelbar raumbildenden Tragsystem, das aus einer Rippenkonstruktion aus Furnierschichtholzbalken besteht. Holz, wohin man schaut. „Die sichtbaren Holzkonstruktionen sind ein wahrer optischer Hingucker. Das Furnierschichtholz Kerto kommt ohne zusätzliche Verkleidung aus und erfüllt somit die hohen architektonischen Ansprüche an Haptik, Ästhetik und Raumklima“, so Maria Schmitt.
Die vorgefertigten Furnierschichtholzelemente sind weiß gewachst. Einen sinnlichen Kontrapunkt hierzu bildet die Stirnwand des Kirchenraumes: Hinter einer Wand aus farbigen Holzlamellen verbirgt sich die Orgel. Das elf Meter hohe Mittelschiff lässt sich je nach Bedarf erweitern, indem die Seitenflügel mit Faltwänden aus Holz geöffnet werden. Der Raum wird durch diese besondere Konstruktionsart multifunktional genutzt. Täglich finden hier vielfältige Aktivitäten und Begegnungen statt: Vorträge, Konzerte, Feste.

Für jedermann zugänglich

Seine Helligkeit bezieht der Kirchenraum zum einen durch das Himmelsfenster, ein Oberlicht über dem Altar, und zum anderen durch die mattierte Scheibe hinter der ansteigenden Empore. Insgesamt 160 Personen finden im Kirchenraum Platz, 60 weitere Besucher können auf den Stufen der Empore sitzen. Der ebenfalls holzverkleidete Glockenturm, 17 Meter hoch, kündigt das Gotteshaus vorne an der Straße an. Eine hölzerne Andachtskapelle, die durchgängig geöffnet ist, steht auf dem Vorplatz. Durch die besondere Anordnung des Gebäudeensembles im Halbrund um eine begrünte Mitte öffnet die Kirchengemeinde ihr Grundstück für die Allgemeinheit und leistet damit einen wertvollen Beitrag für eine lebendige Stadt.

Rundum ausgezeichnet

In ihrer Schlichtheit demonstriert die Immanuel-Kirche, wie aus weniger mehr wird. Sie belegt, dass die moderne Holzbautechnologie es mit jedem Massivbau aufnehmen kann. Das Gebäude fasziniert Kirchengänger, Anwohner und Fachpublikum gleichermaßen. Aufgrund seiner innovativen und effizienten Holzbauweise erhielt das Bauwerk den Deutschen Holzpreis 2015 und den Holzbaupreis NRW 2013. Architekten sind von der nachhaltigen und zukunftsträchtigen Baukultur ebenfalls beeindruckt und prämierten Sauerbruch Hutton für die Kirche mit dem Deutschen Architekturpreis 2015 und dem Kölner Architekturpreis 2014. Auch international fand der Bau bereits Anerkennung: 2015 stand die Immanuel-Kirche auf der Shortlist für den Mies van der Rohe Award, einer renommierten Auszeichnung der Europäischen Union für zeitgenössische Baukultur. Pfarrer Vorländer ist überzeugt, dass viele – fasziniert von der besonderen Architektur – den Weg in seine Kirche gefunden haben. Wiedergekommen seien sie dann wegen der Inhalte.

Weitere Informationen rund um Metsä Wood erhalten Sie hier: http://www.metsawood.com/de

Mit Plan B demonstriert Metsä Wood, wie die Rekonstruktion berühmter Architekturmodelle mit Holz funktionieren könnte: http://www.metsawood.com/planb/index.html

Über Metsä Wood
Metsä Wood ist ein Holz verarbeitendes Unternehmen aus Finnland, das hochwertige Holzprodukte an Kunden aus dem Bau- und Industriesektor sowie an Vertriebspartner liefert und ihnen damit zahllose Anwendungsmöglichkeiten von Holz eröffnet. Das Unternehmen ist in Europa bereits stark positioniert und verfolgt auch auf globaler Ebene ehrgeizige Wachstumsziele. Zu den Haupterzeugnissen von Metsä Wood gehören qualitativ hochwertiges nordisches Schnittholz, Sperrholz und Kerto LVL. Metsä Wood ist Teil der Metsä Group. Der Konzern deckt die gesamte Holz-Wertschöpfungskette ab, von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern bis hin zu den unterschiedlichsten auf Holz basierenden Produkten wie Schnittholz, Sperrholz, Zellstoff, Karton, Papiertaschentücher und Backpapier.

Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG

Kontakt
Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG
Phil Stephan
Am Sandtorkai 76
20457 Hamburg
040-808016-119
phil.stephan@cohnwolfe.com
http://www.cohnwolfe.de

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In Zusammenarbeit von je einem Softwarehersteller und einem Anwender haben die bisherigen Partner bereits vier Simulationsanwendungen umgesetzt, die zukünftige Kunden der Plattform flexibel und kostentransparent nutzen können. Weitere Simulationslösungen werden von den neuen Partnern nach dem Open Call realisiert.

Wenn Sie sich beim CloudSME-Projekt bewerben, haben Sie die Möglichkeit,

-eine maßgeschneiderte Simulationsanwendung zu erhalten sowie diese
-flexibel, je nach Bedarf auf der Simulationsplattform zu nutzen, ohne sich um eigene Soft- oder Hardware kümmern zu müssen.
-die eigene Bekanntheit zu steigern, indem Sie Ihre Softwareanwendung dauerhaft im CloudSME-Appstore anzubieten.
-sowohl praktische als auch finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 40.000 EUR zu erhalten.

Sein Sie beim ersten Webinar am 23. Mai dabei!

Sind Sie an einer Teilnahme interessiert und haben Fragen zum Projekt, den Teilnahmevoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren oder interessieren sich für die technischen Details? Projektkoordinator Tamas Kiss und sein Kollege Gabor Terstyanszky von der Universität Westminster werden Ihnen Ihre Fragen am 23. Mai ab 11:30 Uhr gerne beantworten (Projektsprache: Englisch).

Das Projekt wird von der Europäischen Kommission unter Finanzhilfevereinbarung 608886 mit insgesamt 4,5 Millionen Euro gefördert. Für neue Anwendungsszenarien stehen insgesamt 400.000 Euro zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudsme.eu/opencall. Außerdem können Sie sich für unseren Newsletter unter http://cloudsme.eu/content/register-our-newsletter registrieren, um sich über den Open Call und weitere Termine auf dem Laufenden zu halten.
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