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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Themen, Inhalte und Stand des Ticketverkaufs für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Thomas Issler und Volker Geyer im Gespräch

Themen, Inhalte und Stand des Ticketverkaufs für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Thomas Issler und Volker Geyer im Gespräch

Die Vorbereitungen für die drei Internet-Marketing-Tage im Handwerk am 14.10. in München, 4.11. in Köln und 9.12. in Berlin laufen auf Hochtouren. Das grosse Teilnehmer-Interesse und die Anzahl der Ticketbestellungen übertreffen derzeit alle Erwartungen.

Vor einigen Tagen haben sich Volker Geyer und Thomas Issler getroffen, um weitere organisatorische und inhaltliche Dinge für die Events zu besprechen. Dabei wurde ein spontanes Smartphone-Video gedreht, in dem es um die Themen, Inhalte und den Stand vom Ticketverkauf für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk geht.

Mehr unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/themen-inhalte-tickets-internet-marketing-tag-im-handwerk-2017/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Dr. Thomas Bippes: Google SEO – keine Angst vor Content!

Für den PrimSEO Geschäftsführer sind hochwertige Inhalte und deren Vernetzung der Schlüssel zum Erfolg

Dr. Thomas Bippes: Google SEO - keine Angst vor Content!

Ausgewählte Inhalte und eine entsprechende Vernetzung: Erfolg. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

Hochwertige Inhalte und deren Vernetzung sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber was sind aus Sicht von Google hochwertige Inhalte?
Wir wissen – Googles Algorithmus kann schlechte Inhalte erkennen und straft diese Webseiten auch ab. Zur Identifizierung von qualitativ schlechten Inhalten bedient sich Google bestimmter Filter. Eine Vielzahl unterschiedlicher Merkmale wird dabei von Google erfasst. Schon bei der Indexierung von Inhalten führt Google eine Content Qualitätsbewertung durch.

Moderne Google Suchmaschinenoptimierung (SEO) setzt auf Natürlichkeit

Wie gehe ich als Webmaster vor, um den Kriterien von Google zu entsprechen? „Google selbst liefert die Antworten. Vor allem sollten Webmaster die Interessen und Ansprüche der User im Blick haben. Das bedeutet, dass Inhalte für die User geschrieben werden müssen und nicht etwa mit dem Ziel, eine bessere Rankingposition zu erzielen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Man sollte sich also immer fragen:

– Ist der Text, sind die Bilder und bewegten Bilder hilfreich für meine Zielgruppe?
– Sind meine Inhalte wirklich gut? Was bietet die Konkurrenz?
– Was ist wirklich relevant für meine Zielgruppe?
– Nach welchen Inhalten sucht meine Zielgruppe gezielt?“, so der gelernte Journalist und Hochschuldozent.

Aus Sicht von Dr. Thomas Bippes ist es gar nicht so schwer, „Google-konform“ zu arbeiten. Ein Leitfaden soll dabei helfen, ein Gespür für hochwertige Inhalte zu entwickeln:

1. Man sollte zunächst immer von sich selbst ausgehen. Helfen die gelieferten Informationen und kann man ihnen vertrauen?
2. Animiert der Text zum Lesen? Will man das Video wirklich sehen? Haben Profis oder erkennbar Laien die Inhalte produziert? Kratzt beispielsweise ein Artikel an der Oberfläche oder geht er in die Tiefe? Werden Interessen und konkrete Bedürfnisse des potentiellen Lesers aufgegriffen?
3. Sind die Inhalte individuell? Grenzt sich der Text ab von ähnlichen Inhalten anderer Webseiten? Hier lohnt sich also ein Ausflug zur Konkurrenz.
4. Wie sieht es aus mit Fehlern – Rechtschreibung, Ausdruck, Stil? Stimmen die Aussagen? Wer sich unsicher ist, der sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
5. Gibt es passende Bilder und Videos zu meinen Texten? Dann sollte man sie einbauen!
6. Bei längeren Texten – findet man sich zurecht oder sollte beispielsweise ein Inhaltsverzeichnis erstellt werden?
7. Auf die Vernetzung kommt es an – ist der Text dazu geeignet, dass Leser ihn weiterempfehlen oder dass zum Beispiel ein Presseportal Interesse an den Inhalten findet? Eine virale Verbreitung sollte immer das Ziel sein. Empfehlungen sind immer gut!

Die sieben Punkte sind auch Google sehr wichtig. Sie geben Anhaltspunkte, ob Content relevant ist.

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Dr. Thomas Bippes: Google SEO – mit hochwertigen Inhalten

Textwerkstatt – wie schreibe ich hochwertige Texte? Ein Leitfaden

Dr. Thomas Bippes: Google SEO - mit hochwertigen Inhalten

(Bildquelle: © golubovy – Fotolia.com)

Wer seiner Zielgruppe hochwertige Inhalte präsentiert, der wird auch Erfolg bei Google & Co. haben:

– Exzellente Texte,
– Bilder und bewegte Bilder, die einen Text hervorragend ergänzen.

„Warum gute Inhalte für Google so wichtig sind? Ganz einfach! Google möchte vor allem eines – und das ist das eigentliche Geschäftsgeheimnis und der Erfolgsmotor der in Deutschland dominierenden Suchmaschine: Google will für den Suchenden das bestmögliche Suchergebnis liefern. Ein Ergebnis, das dem User wirklich weiterhilft“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO. Informationen werden über Content transportiert: Texte, Bilder, bewegte Bilder. Je besser die Inhalte sind, umso höher werden diese Inhalte auf Google in den Suchergebnissen gelistet. So weit, so einfach. Oder doch nicht? Bleibt die Frage, wie hochwertiger Content aussehen soll.

Google SEO: Je besser die Inhalte sind, umso höher die Sichtbarkeit der Webseite

Wichtig ist eine klare, verständliche Sprache, kurze Sätze, keine Fehler in Punkto Zeichensetzung, Grammatik und Satzbau. Und dann sollten natürlich auch die Fakten stimmen. Texte sollten einzigartig sein. Wer sich mit fremden Federn schmückt, der wird abgestraft. Das ist im wahren Leben nicht anders als im Internet. „Hohe Keyworddichte braucht kein Mensch. Texte müssen natürlich sein, dürfen nicht künstlich wirken. Google ist viel weiter als manche meinen. Einen guten Text von einem schlechten Text unterscheiden – für Google eine Kleinigkeit“, so der Journalist und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes.

Hochwertiger Content – was macht einen guten Text für die Webseite aus?

Ein Text ist zunächst einmal die Summe seiner Bausteine. Er muss verständlich sein. Ein roter Faden ist zwingend notwendig. Klare Gliederung, kurze, einfache Sätze. Schon die Überschrift muss Lust machen auf den Artikel. Im ersten Abschnitt soll dem Leser eine Orientierung gegeben werden. „Wir müssen den Leser an die Hand nehmen und bis zum letzten Satz durch den Text führen“, so Thomas Bippes.
Ein Beispiel – kommt jemand von seinem Augenarzt, der ihm einen Grauen Star diagnostiziert hat, dann wird der Betreffende den Artikel mit der Überschrift „So verläuft eine Grauer Star Operation“ mit Sicherheit lesen. Weitere Merkmale, die einen guten Text ausmachen:

– Texte müssen frei von Fehlern sein.
– Keywords sollten auf keinen Fall zu häufig auftreten. Natürlichkeit zählt!
– Textaufbau – jeder Text braucht eine Struktur. Genauso wie ein Film einem Drehbuch zugrunde liegt. Bevor man den Text schreibt, sollte man sich darüber im Klaren sein, was man in ihn hineinpacken will.
– Man sollte immer an den Leser denken, verständlich und lebendig schreiben. Fachchinesisch lässt man besser in der Schublade. So viele Menschen wie irgend möglich sollen den Text lesen – das muss der Anspruch sein.
– Man sollte Fragen stellen und sie beantworten, faktenreich mit Spiegelstrichen arbeiten.
– Vor allem sollte man bei der Wahrheit bleiben.

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Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Online Reputation Management setzt vor allem auf Content Marketing

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Zeitliche Faktor wichtig: Reputationsmanagement. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Für Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO ist Reputationsmanagement eine facettenreiche Disziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Je nach Ausgangslage wird zunächst eine Strategie entwickelt. Der zeitliche Faktor spielt gerade bei Reputationsmanagement eine ganz wesentliche Rolle. „Ein Schwerpunkt liegt ganz deutlich auf Content-Marketing. Schließlich gilt es, mit hervorragenden Inhalten Links zu generieren, die schädliche Inhalte etwa in den natürlichen Google Suchergebnissen, im Social Web oder bei Youtube verdrängen“, so Dr. Thomas Bippes. Nicht selten geht es auch darum, den Ruf eines Unternehmens oder einer Person im Internet dauerhaft zu beobachten und zu gestalten.

Reputationsmanagement ist eine Disziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Mit SEO-Pressearbeit liegt man dabei immer richtig. Und oft ist das gezielte platzieren von Content eine ergänzende Maßnahme zur Pressearbeit, die ohnehin in einem Unternehmen oder einem Verband geleistet wird. Google fordert und fördert hochwertige Inhalte. Updates der letzten Jahre haben diese Strategie regelmäßig gestärkt. Weitere Maßnahmen zielen darauf ab, Profile für die Person oder das Unternehmen anzulegen, zu optimieren und mit Inhalten (Text, Bilder, bewegte Bilder) auszufüllen. Parallel dazu wird Kontakt aufgenommen mit Google selbst und mit Seitenbetreibern, die Negativinhalte auf ihren Seiten haben. Oft werden Löschanträge unkompliziert und schnell umgesetzt. „Auf einen Rechtsanspruch auf Löschung muss man bei einem kooperativen Vorgehen nur selten verweisen“, weiß Andreas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO.

Mit PrimSEO Online Reputation Management gezielt eigene Inhalte setzen

Der Europäische Gerichtshof hat im Jahr 2014 das „Recht auf Vergessenwerden“ im Internet beschlossen. Seither ist es möglich, Inhalte entfernen zu lassen, die sich auf die eigene Person oder ein Unternehmen beziehen. Verschiedene Kriterien müssen allerdings erfüllt sein, damit die Inhalte gelöscht werden. Der Antrag wird direkt an Google übermittelt. Auch für diesen Prozess sollte man Expertenrat in Anspruch nehmen. Nicht immer wird einem Antrag auf Löschung stattgegeben. Und selbst dann bedeutet das nicht, dass man mit der Rufschädigung leben muss. Die Maßnahmen des PrimSEO Online Reputation Management führt sehr effektiv und nachhaltig dazu, dass unerwünschte Inhalten aus dem sichtbaren Bereich endgültig verdrängt werden.

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Von weltweiter Migration bis zur digitalen Revolution: die Shortlist des NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Von weltweiter Migration bis zur digitalen Revolution: die Shortlist des NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Die Bücher der Shortlist 2016 – Foto von Andreas Kluge

Vier Titel stehen auf der Shortlist des diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreises. Die Jury entschied sich für „Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt" (Hanser) von Timothy Garton Ash, „Höllensturz. Europa 1914 – 1949" (DVA) von Ian Kershaw, „Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit" (Galiani) von Bruno Preisendörfer und „Stadt der Verlorenen. Leben im größten Flüchtlingslager der Welt" (Nagel & Kimche) von Ben Rawlence.

Joachim Knuth, Jury-Vorsitzender und NDR Programmdirektor Hörfunk: "Ein gutes Sachbuch bewegt Leserinnen und Leser im Idealfall dazu, über die Themen unserer Zeit neu nachzudenken, sich auf fremde Welten einzulassen und politische, wissenschaftliche oder geschichtliche Zusammenhänge besser zu verstehen. Die vier Titel der diesjährigen Shortlist des NDR Kultur Sachbuchpreises sind entsprechend äußerst lesenswerte Bücher, die ein Kaleidoskop der großen Themen des Jahres 2016 darstellen. Die Texte überzeugen durch sprachliche Eleganz, Klarheit, Genauigkeit und scharfe Analyse. Sie verdeutlichen auf vielfältige Art und Weise, welche Fragen und Inhalte uns heute bewegen."

Wer den diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 gewinnt, gibt die Jury am 14. November bekannt. Zur Jury gehören, neben dem Vorsitzenden Joachim Knuth, die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, Hilal Sezgin, Schriftstellerin und Publizistin,, die Journalistin Dr. Franziska Augstein, der Theologe und Autor Dr. Johann Hinrich Claussen, HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt sowie der Generalsekretär der Volkswagenstiftung, Dr. Wilhelm Krull.

Verliehen wird die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittwoch, 23. November, bei einer Gala im Herrenhäuser Schloss zu Hannover, gemeinsam mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung "Opus Primum". NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

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Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

06. Oktober 2015

Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

copyright tec4net

Heute Morgen wurde das bis dato bestehende „Safe-Harbor-Abkommen“ durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) für ungültig erklärt.

Safe Harbor (der sichere Hafen) auch als Safe-Harbor-Abkommen oder Safe-Harbor-Pakt bekannt war ein wichtiges datenschutzrechtliches Abkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Das Abkommen wurde im Jahr 2000 durch die Europäische Kommission mit dem US-Handelsministerium vereinbart und mit der Entscheidung vom 25.8.2000 durch die Europäische Kommission bestätigt. Es gab Unternehmen aus der EU die Möglichkeit personenbezogene Daten in Übereinstimmung mit der europäischen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG in die USA zu übermitteln. Unternehmen in den USA mussten sich gemäß Safe-Harbor dazu verpflichten die übermittelten Daten aus der EU angemessen zu schützen um diese verarbeiten zu dürfen.

Der EuGH begründete seine Entscheidung zum einen damit, dass die EU-Kommission die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden nicht, wie dies durch Safe-Harbor geschehen ist, hätte einschränken dürfen. Der Gerichtshof erklärte dazu, dass es für nationale Datenschutzbehörden möglich sein muss, in völliger Unabhängigkeit von Entscheidungen der EU-Kommission zu prüfen ob bei der Übermittlung personenbezogener Daten alle in der Richtlinie aufgestellten Anforderungen gewahrt werden.

Zum andern sah das Gericht die Wirksamkeit des ohnehin häufig in der Kritik stehenden Safe-Harbor-Abkommens als nicht ausreichend an. Die Richter wiesen darauf hin das es bestehende Regelungen in den USA gibt, welche Behörden die Möglichkeit einräumen generell auf Inhalte elektronischer Kommunikation zuzugreifen, was den Wesensgehalt des Grundrechts auf die Achtung des Privatlebens verletzt.

Da EU-Bürger keine Möglichkeit haben gegen eine mögliche Weiternutzung ihrer Daten in den USA gerichtlich Einspruch zu erheben, sieht das Gericht außerdem den Wesensgehalt des Grundrechts auf wirksamen gerichtlichen Rechtsschutz verletzt.

Das Urteil bedeutet für europäische Unternehmen, dass diese ihre Verfahren bei denen personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden, auf Ihre Rechtmäßigkeit überprüfen müssen. Eine solche Datenübertragung kann sich auch aus der Nutzung von sozialen Netzwerken oder Clouddiensten ergeben.

Melden Sie sich wenn Sie unsicher sind ob in Ihrem Unternehmen Handlungsbedarf besteht.
Wir unterstützen Sie gerne in den Beriechen Datenschutz und IT-Security.

Matthias Walter
EDV-Sachverständiger | Auditor für Datenschutz und IT-Sicherheit

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Links:
Gerichtshof der Europäischen Union – Pressemitteilung Nr. 117/15
http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2015-10/cp150117de.pdf

Entscheidung der Kommission zu Safe Harbor
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2000:215:0007:0047:DE:PDF

SAFE HARBOR LIST
http://safeharbor.export.gov/list.aspx

Die Firma tec4net IT-Solutions wurde 2003 in Berlin gegründet, und hat heute Ihren Hauptsitz in München. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und unterstützt Großkunden und Konzerne bei der Planung und Umsetzung ihrer IT-Projekte.

Die tec4net bietet ihren Kunden hierbei, von der IT-Strategieberatung über die Lieferung von Hard- und Software, Projektplanung und -durchführung bis zur Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Security ein breites Spektrum an Dienstleistungen.

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Inhalte mit Humor vermitteln

Punkten mit der DIT- oder Das-ist-typisch-Pointe

Inhalte mit Humor vermitteln

Humor lebt von Authentizität, von Echtheit. Deshalb müssen wir herausfinden, was wir normalerweise für lustig finden. Auf relativ einfache und sehr kurzweilige Art gelingt dies, wenn wir unseren Alltag scannen. Welche TV-Sendung bringt uns zum Schmunzeln? Welcher Comedian treibt uns Lachtränen in die Augen? Von welchen YouTube-Videos erzählen wir unseren Freunden? „Genau dieses Gefühl für Humor haben wir in uns und können es meistens am leichtesten und vor allem authentisch einsetzen“, weiß der Schweizer Trainer, Coach und Autor Stefan Häseli vom Atelier Coaching und Training . Der ehemalige Kabarettist und gefragte Infotainer regt seine Zuhörer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben: „Dabei darf es nie darum gehen, jemanden einfach nur zu imitieren oder Witze nachzuerzählen, sondern die persönlichen Ausführungen wirksam mit unterhaltenden Elementen, eben Pointen, zu ergänzen und umzusetzen.“

Wer Vorträge halten oder Workshops leiten muss, steht oft vor einer Herausforderung: Wie lassen sich Inhalte spannend vermitteln? Wie gelingt es, vom grauen Alltag zum farbigen Vortrag zu kommen? Was tun, um ein fachlich wichtiges und manchmal ebenso trockenes Thema raffiniert einzuleiten, witzig zu ergänzen sowie kreativ zu präsentieren? Das alles soll stilvoll und nicht billig wirken und der Bezug zum Thema natürlich vorhanden sein. Zugegeben keine leichte Aufgabe! Doch wenn Humor als Unterstützung und nicht zum Selbstzweck dient, kann es mit etwas Übung gelingen, mit treffenden und zugleich locker dargebotenen Pointen bei den Zuhörern zu punkten. Eine Pointe ist, einfach ausgedrückt, eine „unerwartete Wendung“, so als wenn wir mit einem Auto auf einer geraden Strecke fahren und plötzlich völlig überraschend eine 90-Grad-Kurve kommt. Als inhaltliche Grundlage muss der Alltag herhalten, weil gerade dieser eine wahre Fundgrube für Pointen darstellt. Die Mär vom „grauen Alltag“ stimmt nicht. Unser Alltag ist farbig und wer diese bunte Vielfalt ganz bewusst wahrnimmt, findet ideale Grundlagen für Pointen. Leuten mit Humor sagt man eine ausgesprochen gute Beobachtungsgabe nach. So gesehen ist „Beobachten“ auch die zentrale Fähigkeit eines Pointen-Setzers, wie folgendes Beispiel zeigt:

1.Die DIT-Pointe
oder Das-ist-typisch-Pointe
Setzen Sie sich an den Straßenrand, in ein Restaurant, in die Straßenbahn oder in den Eingangsbereich eines Shopping-Centers. Das ist lustig, wirklich. Was man da nicht alles sieht und hört. Versuchen Sie einmal genau hinzuschauen und zu entdecken, was vielleicht „typisch“ für ein Einkaufszentrum ist. Wenn Sie erkannt haben, was „typisch“ ist, hinterfragen Sie für sich das Gesehene und Gehörte. Dann erzählen Sie die Geschichte einschließlich Ihrer Gedanken locker in der Ich-Form, und schon haben Sie die erste Kurz-Story mit Pointe.

Neulich auf dem Postamt. Ich gab eine Buchsendung mit Empfänger im Ausland auf. Korrekterweise musste die Schaltermitarbeiterin jetzt eine kleine Zolldeklaration mit Inhaltsangabe ausfüllen. Ich legte ihr die Sendung auf die Schalterplatte. „Hat“s da was drin?“, fragte mich die vielleicht im innersten Herzen sehr wohl engagierte Mitarbeiterin. „Ja, ausnahmsweise“, meinte ich für mich. „Denn sonst sende ich ja ausschließlich leere Umschläge ins Ausland.“

Sie erzählen die Geschichte, bringen das „Typische“ auf den Tisch (sie fragt nämlich immer: „Hat“s da was drin?“) und schieben Ihre inneren Gedanken nach. Diese haben den Zweck, dass sich der Zuhörer des „Typischen“ bewusst wird, sich auch etwas ertappt fühlt – und genau das ist die Pointe. Vielleicht sollten wir uns im Alltag einfach wieder einmal öfter selbst zuhören? Vielleicht erzählen auch wir Dinge, von denen wir selbst nicht mehr wissen, was wir da eigentlich sagen. Jetzt nur noch den Bezug zu Ihrem Vortrags- oder Seminarthema herstellen, und schon haben Sie die Story in den Kontext gesetzt und arbeiten mit dem Überraschungsmoment, der jeder Pointe innewohnt.

Ach ja … einen hab ich noch: Beginnen Sie nicht, mir zuliebe Witze zu erzählen. Lassen Sie Pointen entstehen und bauen Sie sie selbst. Gags von Ihnen sind echter und passender. Witze sind Konserven, vielleicht besser als gar nichts, aber die Gefahr einer Publikumsreaktion wie „Den kenn ich“ ist groß. Sie lässt sich mit etwas Eigenem vermeiden. Schaffen Sie Neues. Es gibt noch vieles, was der Welt zu sagen ist und was sie noch nicht gehört hat. Vielleicht verwenden Sie bekannte Zitate erstmals in einem neuen Kontext. Die wirken auch wie Pointen. Schaffen Sie Ihre Marke, Ihren typischen Humor. Denn wie der deutsche Journalist, Literatur- und Theaterkritiker Juda Löb Baruch (1786 -1837) sagte: „Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“

Bildrechte: Atelier Coaching & Training Bildquelle:Atelier Coaching & Training

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und Keynot-Speaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in größeren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und einer Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise.

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Pressekontakt:
MM-PR GmbH
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TIERISCHE TRAINER – Pferdegestützte Ausbildungen mit Herz, Humor und KOMPETENZ

Auf’s richtige Pferd setzen: Wer bei der großen Auswahl an Weiterbildungsanbietern im pferdegestützten Segment die richtige Wahl treffen will, sollte sich genau über jeweilige Kompetenzen informieren! Anbieter gibt es sehr viele, aber nur wenige haben eigene berufliche Erfahrungen, die sie den Teilnehmern weitergeben können. Bei der Auswahl der pferdegestützten Weiterbildung zählt nicht die Quantität in Form von bisherigen Auszubildenden, sondern die Qualität der Ausbildung.

TIERISCHE TRAINER - Pferdegestützte Ausbildungen mit Herz, Humor und KOMPETENZ

Pferdegestützte Ausbildungen mit Herz, Humor und KOMPETENZ!

Berlin, 03.10.2013 – Das Kompetenzzentrum für pferdegestütztes Coaching – TIERISCHE TRAINER – sattelt nicht um, sondern baut sein Angebot immer weiter aus.

Zusätzlich zu ihrem seit Jahren erfolgreichen Programm der pferdegestützten Führungskräftetrainings, Teambuildings, Kommunikationsseminare und diversen Coachings zur Persönlichkeitsentwicklung mit Pferden bilden sie seit 2013 erfolgreich aus. Ihre Weiterbildung zum „Horse Assisted Life Coach“ findet nicht nur in Deutschland, sondern auch über die Grenzen hinaus z. B. in Österreich sehr großen Anklang und die Teilnehmer sind begeistert!

O-Ton einer Teilnehmerin aus Österreich: „Liebe Franzi, liebe Conny! Danke für vier ereignisreichen und kurzweilige Tage, die ihr mit viel Sympathie und Humor gefüllt habt! Besonders toll war eure Spontanität und die Konzentration auf den Praxis-Teil! Der Theorie-Teil wurde zwischendurch sehr locker eingebaut und war gekennzeichnet durch Interaktion und spannende Geschichten, die das Gelernte sofort festigten. Die Pferde waren unglaublich gut drauf, neugierig und haben uns perfekt gespiegelt. Ich nehme ein klares Ziel und viel Energie mit. Meine Gedanken sprudeln gerade über…. habe selten zuvor eine Ausbildung erlebt, aus der ich soviel mitnehme!“

Dieses Feedback spiegelt quasi die Seele der Weiterbildung zum „Horse Assisted Life Coach“ wider. Der Ausbildungsstil von TIERISCHE TRAINER ist unkonventionell, humorvoll und zugleich feinfühlig! Franziska Müller und Constanze Roggenstroh-Laufmann bilden mit ganzem Herzen aus – aus Berufung!

Ihre kompakte 3,5 tägige Ausbildung vermittelt den Teilnehmern die Kompetenz, eigene Seminare und Einzelcoachings mit Pferden als Co-Trainer anzubieten. Was natürlich nicht heißt, dass nach der Ausbildung Schluss ist und die neuen Coaches auf sich alleine gestellt sind. Darauf legen die Trainerinnen Franziska Müller und Constanze Roggenstroh-Laufmann sehr großen Wert: Sie stehen allen Absolventen ihrer Ausbildung auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. Nur auf dieser Basis kann ihrer Meinung nach ein Netzwerk entstehen, dass geprägt ist von Unabhängigkeit, Vertrauen, Kompetenz und Leidenschaft – ein Netzwerk mit Seele!

Die Inhalte der Ausbildung zum „Horse Assisted Life Coach“ sind unter anderem (Hier alle Inhalte aufzuführen, würde den Rahmen sprengen.): Gestaltung von pferdegestützten Führungskräfte-Trainings und Teambildung-Seminaren, Einzelcoachings mit Pferden, Seminarübungen, Gesunderhaltendes Training für die Co-Trainer Pferde, Sicherheitsaspekte, Videoauswertungen von Seminaren und Coachings, Motivationsprofile, Erstellen eines eigenen Coach-Profils, PR und Marketingstrategien. Untermauert werden sämtliche Inhalte von der jahrelangen Erfahrung der Trainerinnen im pferdegestützten Coaching und auch der pferdegestützten Therapie. Sie vermitteln ihr ganzes erworbenes Knowhow und halten mit nichts hinter dem Berg. Um es auf den Punkt zu bringen: Alles, um mit Pferden als Co-Trainer erfolgreich am Markt zu coachen!

In einem Interview mit Constanze Roggenstroh-Laufmann von TIERISCHE TRAINER beantwortet sie drei wichtige Fragen:

1. Warum ist die Weiterbildung zum „Horse Assisted Life Coach“ begrenzt auf vier Teilnehmer?

„Eine Gruppengröße von 4 Teilnehmern ist exklusiv und perfekt, um auf die Individualiät jedes Einzelnen eingehen zu können. Während der Arbeit mit den Pferden kann eine Menge an Emotionen in Bewegung kommen. Die Pferde konfrontieren uns Menschen immer wieder mit unseren eigenen Grenzen und Ängsten. Hierbei ist es uns besonders wichtig, auf die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche unserer Teilnehmer eingehen zu können und jeden individuell bei seiner „ Reise“ zu begleiten. Die Teilnehmer können durch die kleine Gruppe deutlich mehr Selbsterfahrungen machen, und gerade von diesen eigenen Erfahrungswerten lebt unser Job als Coach!“

2. Was unterscheidet TIERISCHE TRAINER von anderen Anbietern pferdegestützter Weiterbildungen?

„In erster Linie unterscheiden wir uns von anderen Anbietern pferdegestützter Coachings und Weiterbildungen derart, dass wir mit unserer Kompaktausbildung und der kleinen Gruppengröße ein sehr exklusives Format zu einem außergewöhnlich guten Preis-Leistungsverhältnis anbieten. Hinzu kommt, dass Frau Müller und ich unseren Auftrag mit sehr viel Leidenschaft und unglaublich viel Spaß erfüllen, was sich letztlich auch auf die Teilnehmer und natürlich unsere Co-Trainer enorm positiv auswirkt. Wir legen sehr viel Wert darauf, dass unsere Kunden ganz viel eigene praktische Erfahrungen am Pferd machen dürfen und sogar müssen. Natürlich ist Theorie wichtig, aber wie schon Konfuzius sagte: „Was Du mir sagst, das vergesse ich. Was Du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was Du mich tun lässt, das verstehe ich!“

Wir legen unseren Focus in erster Linie auf die praktische Erfahrung am Pferd und dafür ist Voraussetzung, dass unsere Teilnehmer Pferdeerfahrung mitbringen. Wir halten es für nicht zielführend, wenn nicht sogar verantwortungslos, Trainer bzw. Coaches zu pferdegestützten Coaches auszubilden, die keinerlei Vorkenntnisse mitbringen. Das Pferdegestützte Coaching und Training lebt ja letztlich von dem Transfer, den wir Coaches zwischen Pferd und Coachee herstellen, und das ist nur möglich, wenn man Pferde sehr gut versteht und weiß, wie sie kommunizieren. Diese Kenntnisse sind nicht in 4 oder vielleicht 5 Tagen zu vermitteln.

Weiterhin bieten wir unseren Teilnehmern ein kostenloses Networking an. Uns interessiert zum Einen wo die Reise der zukünftigen Coaches mit Pferden hingeht und zum anderen entsteht dadurch ein gesundes und stabiles Netzwerk, was von einer wertschätzenden und durchweg positiven Stimmung getragen wird.“

3. Für wen ist die Weiterbildung geeignet?

„Die Weiterbildung zum „Horse Assisted Life Coach“ richtet sich vorwiegend an:
Pferdeerfahrene Trainer, Coaches, Berater, Sozialpädagogen, Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnotherapeuten, Stressmanagement-Trainer, Therapeuten sowie Reittherapeuten. Natürlich öffnen wir diese Einschränkungen auch, wenn wir nach einem Einzelgespräch abgeklärt haben, dass der/die KundeIn die sich durchaus zum Coach mit Pferden eignet – auch wenn das Berufsbild nicht ganz den oben Erwähnten entspricht. Das wichtigste und wirklich unumgänglichste Kriterium ist aber die Pferdeerfahrung, hier machen wir auch keine Ausnahmen!“

Die nächste Weiterbildung zum „Horse Assisted Life Coach“ findet vom 21. – 24. November 2013 in Berlin statt und das ganze Team von TIERISCHE TRAINER scharrt schon mit den Hufen, weil sie es kaum noch erwarten können!

Die wichtigsten Details noch einmal im Überblick:

Zielgruppe: Pferdeerfahrene Trainer, Coaches, Berater, Sozialpädagogen, Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychotherapeuten, Therapeuten, Hypnotherapeuten, Stressmanagement-Trainer und Reittherapeuten.

Anzahl der Teilnehmer: Begrenzt auf max. 4
Dauer: 3,5 Tage incl. Zertifizierung zum „Horse Assisted Life Coach“ nach
bestandener Prüfung.
Nächster Termin: 21. – 24.11.2013
Investition: 1900,- Euro zzgl. Mwst. (Die Weiterbildung ist förderfähig!)
Ort: Berlin
Detaillierte Informationen zur Weiterbildung im Internet unter http://tierische-trainer.de/ausbildung.html oder per Telefon unter 0331 – 273 28 72.

Kontakt:

TIERISCHE TRAINER – Kompetenzzentrum für pferdegestütztes Coaching
Franziska Müller und Constanze Roggenstroh-Laufmann
Gutenbergstr. 63
14467 Potsdam
Telefon: +49/(0)331-2732872
Email: info@tierische-trainer.de
Web: http://tierische-trainer.de/index.html
Facebook: https://www.facebook.com/TierischeTrainer

TIERISCHE TRAINER wurde 2008 gegründet und gehört zu den führenden Anbietern pferdegestützter Coachings und Seminare im Raum Deutschland und Österreich. Als Mitglied im DVNLP und EQ Pferd (Qualität für pferdegestützte Personalentwicklungsmaßnahmen) verpflichten sie sich für die Einhaltung hoher Qualitätskriterien und Standards.

Die Teilnehmer ihrer Weiterbildungen profitieren von der langjährigen Coaching-Erfahrung und der Leidenschaft mit der die Trainerinnen ihren Beruf ausüben. Genau diese Leidenschaft motiviert Franziska Müller und Constanze Roggenstroh-Laufmann professionelle „Horse Assisted Life Coaches“ auszubilden und den Auszubildenden das nötige Know-how zu vermitteln, das sie benötigen, um erfolgreich am Markt zu bestehen.

Franziska Müller: Coach für pferdegestütztes Coaching, Reittherapeutin, Systemischer Coach, Hypnocoach, Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP-Master, LAB Profil-Practitioner, Centered Riding Instructor, Rednerin, Eventmanagerin, 15 Jahre Medienerfahrung, 20 Jahre Pferdeerfahrung, Horsemanship-Weiterbildungen.

Constanze Roggenstroh-Laufmann: Coach für pferdegestütztes Coaching, Reittherapeutin, Psychologische Beraterin, Diplom-Kauffrau, Mediatorin, 10 Jahre Marketingerfahrung, 30 Jahre Erfahrung mit Pferden, Dressur geritten bis Klasse S, Ausbildung von jungen Pferden, Gesunderhaltendes Training von Pferden.

TIERISCHE TRAINER wurde 2008 gegründet und gehört zu den führenden Anbietern pferdegestützter Coachings und Seminare im Raum Deutschland und Österreich. Als Mitglied im DVNLP und EQ Pferd (Qualität für pferdegestützte Personalentwicklungsmaßnahmen) verpflichten sie sich für die Einhaltung hoher Qualitätskriterien und Standards.

Die Teilnehmer ihrer Weiterbildungen profitieren von der langjährigen Coaching-Erfahrung und der Leidenschaft mit der die Trainerinnen ihren Beruf ausüben. Genau diese Leidenschaft motiviert Franziska Müller und Constanze Roggenstroh-Laufmann professionelle „Horse Assisted Life Coaches“ auszubilden und den Auszubildenden das nötige Know-how zu vermitteln, das sie benötigen, um erfolgreich am Markt zu bestehen.

Franziska Müller: Coach für pferdegestütztes Coaching, Reittherapeutin, Systemischer Coach, Hypnocoach, Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP-Master, LAB Profil-Practitioner, Centered Riding Instructor, Rednerin, Eventmanagerin, 15 Jahre Medienerfahrung, 20 Jahre Pferdeerfahrung, Horsemanship-Weiterbildungen u. a. bei Heinz Welz, Uwe Weinzierl und Birger Gieseke.

Constanze Roggenstroh-Laufmann: Coach für pferdegestütztes Coaching, Reittherapeutin, Psychologische Beraterin, Diplom-Kauffrau, Mediatorin, 10 Jahre Marketingerfahrung, 30 Jahre Erfahrung mit Pferden, Dressur geritten bis Klasse S, Ausbildung von jungen Pferden, Gesunderhaltendes Training von Pferden.

Kontakt:
Tierische Trainer – Kompetenzzentrum für pferdegestütztes Coaching
Franziska Müller
Gutenbergstr. 63
14467 Potsdam
0331-2732872
f.mueller@tierische-trainer.de
www.tierische-trainer.de

Allgemein

„Es muss nicht immer Twitter oder Facebook sein“

Auf die gesunde Mischung kommt es an, damit man als erfolgreicher Netzwerker für die Karriere und den Berufsalltag Nutzen zieht.

„Es muss nicht immer Twitter oder Facebook sein“

Auf die gesunde Mischung kommt es an

In den letzten Jahren sind die sogenannten Social Networks oder Social Plattformen aus dem Boden geschossen, wie im Spätsommer die Pilze im Wald. Facebook, Twitter, Xing, und LinkedIn heißen die neuen Wirtschaftswunder. Die Privat- und Geschäftsleute stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten, als gäbe es bald keine mehr. Ein Börsengang folgt auf den anderen, erst Facebook und jetzt Twitter. Der Finanzmarkt schreit auf. 10 Milliarden Dollar Börsenwert soll Twitter haben, genauere Daten und Fakten zu Umsatz und Gewinn sind noch nicht bekannt. Der Wert von Twitter wurde zuletzt auf 10 bis 13 Milliarden Dollar geschätzt. Der Börsengang könnte damit zu einem der größten in der Technologieszene in diesem Jahr werden. Zum Vergleich: Facebook ist nach der Erholung des Aktienkurses rund 109 Milliarden Dollar wert.

Aber welche Aufgabe und Funktionen haben die Social Networks bzw. Social Plattformen für die Nutzer?
Den Nutzern soll es ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge.
Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet.
Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten. Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen.

Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.
Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen, die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr große und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Nichtsdestotrotz muss die virtuelle Welt verlassen werden, denn wenn man Erfolge in der Karriere oder im Berufsalltag haben will, geschieht dies immer noch in einem persönlichen Treffen, bei einem gepflegten Bier oder bei einem Glas Wein. Es kommt also auf die gesunde Mischung zwischen der virtuellen und der realen Welt an.

Eine andere Alternative zu den herkömmlichen Social Plattformen bietet das Swiss Economic Forum (SEF) in Interlaken, wo beide Welten aufeinander treffen.

Im November 1998 gründeten Stefan Linder und Peter Stähli das Swiss Economic Forum. Innerhalb von wenigen Jahren entstand eine Plattform für Unternehmertum, Innovation und Networking mit nationaler und internationaler Ausrichtung. Einmal im Jahr wird aus dem verschlafenen Touristenkurort Interlaken, die Machtzentrale der internationalen Wirtschaft. 1250 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien treffen sich zum aktiven Dialog und Networking.

Die qualitativ einzigartige Plattform vernetzt Firmenchefs und Entscheidungsträger auf oberster Ebene. Jährlich nehmen über 120 Journalisten von Print, Radio und Fernsehen teil.

Das Swiss Economic Forum (SEF) fördert unternehmerisches Gedankengut und setzt sich aktiv für Jungunternehmen ein. Jährlich wird der bedeutendste Jungunternehmerpreis, der Swiss Economic Award, an die drei besten Jungunternehmen verliehen.

Welche Mehrwerte haben die Teilnehmer des SEF?

Mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm wird während zwei intensiven Tagen in Interlaken echter Mehrwert für die Teilnehmer generiert. Mit dem Thema «Q&A – Antworten auf brennende Fragen» werden die aktuellen unternehmerischen und konjunkturellen Fragestellungen ins Zentrum gerückt und wertvolle Impulse vermittelt und gelebt.

Die Nachfrage nach den Tickets gleicht einem Rockkonzert!

Das Swiss Economic Forum ist jedes Jahr innerhalb von weniger als einer Stunde ausverkauft. Seit fünf Jahren werden die Tagungstickets notariell zugelost und es müssen jeweils 1000 Personen abgelehnt werden. Das Swiss Economic Forum setzt auf Qualität und nicht auf Quantität und hat die Anzahl der Plätze seit sieben Jahren auf rund 1300 Tickets limitiert. Kein Wunder, das ein Nachfrageüberhang vorhanden ist, wenn Teilnehmer und Redner anwesend sind wie zum Beispiel Tony Blair, Kofi Annan, Al Gore, Gerhard Schröder, Guido Westerwelle, Richard Branson, Thomas L. Friedmann und vielen mehr.
Ein praktisches Beispiel aus dem Netzwerk des SEF soll den Erfolg zeigen, wie bei einem Bierchen oder einem Glas Wein pure Leidenschaft zum Erfolg führt oder auch anders gesagt, wie der Weg nach „Isle of Islay“ zur Hochburg des schottischen Whiskys seinen Weg fand.
Im Frühjahr 2008 lancierte die Rugenbräu AG unter der Federführung von Bruno Hofweber , CEO & Familienoberhaut der Schweizer Braudynastie, den „Swiss Highland Single Malt Whisky“ mit einer jährlichen Produktionskapazität von 5’500 Flaschen und dem höchsten Verkaufsshop für Whisky auf dem Jungfraujoch in Höhe von 3’471 m.ü.M. Dank seiner ausgezeichneten Qualität und des authentischen Marktauftritts, konnte die Rugenbräu AG innerhalb von kürzester Zeit die gesamte Produktion am Markt platzieren. Weitere Expansionsbestrebungen stehen in naher Zukunft an. Die Märkte in Asien und Nordamerika warten auf den Whisky aus der Schweiz.
Ursprung der Erfolgstory war ein persönliches Gespräch auf dem Swiss Economic Forum im Jahre 2006. Bruno Hofweber verriet Stefan Linder seine Leidenschaft und Ambition zum Whisky, aber gleichzeitig wies er auf die Problematik des Destillierens des Whiskys hin. Wie es der Zufall wollte, gab es innerhalb des SEF, Know How Träger im Bereich der Whiskyproduktion. 4 Wochen später begann für Hofweber und Linder die Whisky – Odyssee, ihre Reise startete nach Isle of Islay, wo die Residenz des Whiskypabstes Jim McEwan seinen Sitz pflegt.
Dieses Beispiel zeigt, dass sich das eingangs erwähnte Zitat im Falle des Swiss Economic Forums bestätigt. Die gesunde Mischung ist das Rezept des Erfolges. Die Vernetzung der virtuellen mit der realen Welt, wie es beim Swiss Economic Forum mit seiner eigenen Social Media Plattform und der Möglichkeit des persönlichen Gespräches perfekt gegeben ist. Es stellt sich nun die Frage, wann geht die Plattform „Swiss Economic Forum“ an die Börse und welchen Wert würde das Unternehmen erzielen?
Weitere Informationen zum Swiss Economic Forum oder zu Rugenbräu:
Swiss Economic Forum AG, C.F.L. Lohnestrasse 24, CH- 3645 Thun,
Website: www.swisseconomic.ch
Rugenbräu AG, Wagnerenstrasse 40, CH- 3800 Matten,
Website: www.rugenbraeu.ch

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