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Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

Neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ des SODI startet in Berlin mit dem Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

v.r.: Dr. Sarah Ninette Kaliga, Heinrich Kronbichler, Dušan Jovanović, Dolmetscher Stjepan Škorić (Bildquelle: SODI/Benjamin Renter)

Der Solidaritätsdienst International (SODI) lud unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle. Utopie?“ zum Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt ein.

Berlin, den 22.11.2018: “ Wir wollen aufzeigen, wie eine Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft funktionieren kann“, sagt Dr. Sarah Ninette Kaliga, Geschäftsführerin des Solidaritätsdienst International e.V. (SODI). Die neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation ist am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Bank für Sozialwirtschaft in Berlin-Mitte mit rund 20 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und internationaler Zivilgesellschaft gestartet.

„Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen“, fasst Dr. Sarah Ninette Kaliga die Ergebnisse des ersten Dialog-Forums zusammen. Unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle.“ diskutierten der Unternehmer Heinrich Kronbichler, Vorstand der WBS GRUPPE und Gemeinwohlökonom, Duan Jovanović, Projektleiter des Gründungszentrums Branicevo in Serbien und Dr. Sarah Ninette Kaliga über soziale unternehmerische Verantwortung. „Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der Kunden- und Mitarbeiterbindung und des Unternehmens-Images“. Als Unternehmer hat Heinrich Kronbichler diese Erfahrung bereits gemacht: „Geld ist eine Form von Energie. Sie darf und muss wieder ausgegeben werden“, sagt er. „Wenn ich durch einen gesellschaftlichen Auftrag Geld einnehme, muss ich es in gesellschaftlichem Auftrag wieder ausgeben.“

Handlungsmöglichkeiten für soziale Gerechtigkeit auf privater und unternehmerischer Ebene
Die globale Wirtschaft wird durch ein geografisches Machtgefälle bestimmt: „Eine Hälfte dieser Welt wirtschaftet heute auf dem Rücken der anderen Hälfte“, erklärt Kaliga. Unternehmer/innen wüssten, dass der Erfolg Auswirkungen auf die Lebensbedingungen und -chancen von Menschen in der ganzen Welt habe. „Manche Veränderungen sind komplex und brauchen den Input vieler engagierter Menschen.“

„Jemand muss in die soziale Inklusion investieren!“
Serbien stand beim Thema soziale Gerechtigkeit besonders im Fokus des Abends. „Der Weltbank zufolge verliert Serbien rund 231 Millionen USD an Einnahmen, weil die Roma-Minderheiten ausgeschlossen sind“, erklärt Duan Jovanović. „Wir haben keine gleiche Startposition. Roma-Minderheiten haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. Deswegen unterstützen wir ihre berufliche Selbstständigkeit.“ Jovanović ist der Projektleiter einer serbischen Non-Governmental Organisation (NGO), die sich gegen die Diskriminierung der Roma-Minderheiten einsetzt.

Bei aller Hoffnung in Investitionen von allen Seiten in die soziale Inklusion glaubt Kaliga nicht an Freiwilligkeit: „Auch der Gesetzgeber ist aufgefordert, feste Vorgaben zu machen, damit Nachhaltigkeit Realität wird. Ich glaube aber auch, dass es sich für Unternehmen lohnt, solchen Gesetzlichkeiten vorzugreifen.“ Doch es ginge nicht nur um Hoffnung, denn „die beste Überzeugung ist das Vorleben“, zeigt sich Kronbichler überzeugt. So sei es notwendig, dass sich Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Sinne dieser Idee annähern. „Nachhaltigkeit geht nur in Kooperation“, schließt die SODI-Geschäftsführerin die anregende Diskussion und lädt die anwesenden Unternehmer/innen zum Netzwerken ein: „Das ist die Kooperation von Unternehmen entlang der Wertschöpfungsketten.“

Die Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“
SODI wird zukünftig regelmäßig zu Ideenaustausch, Netzwerk und unternehmerischem Engagement einladen. Am 16. Mai 2019 steht das Thema „Westlicher Kolonialismus in neuem Gewand? – Wertschöpfungsketten als Schlüssel zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ im Vordergrund.
Weitere Informationen und Interviews mit den Protagonisten unter verantwortung.sodi.de.

SODI – Solidaritätsdienst International e.V. – ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die sich für Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit weltweit einsetzt. Gemeinsam mit Initiativen und Organisationen aus dem Globalen Süden realisiert SODI nachhaltig perspektivenschaffende Projekte für Menschen auf vier Kontinenten. Mit Bildungs- und Kampagnenarbeit in Deutschland setzt sich SODI für einen Perspektivenwechsel auf das Süd-Nord-Gefüge und internationale Solidarität ein.

Kontakt
Solidaritätsdienst International e.V. (SODI)
Luise Will
Türrschmidtstraße 7-8
10317 Berlin

Tel.: +49 30 920 90 93 15
luise.will@sodi.de
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Rollstuhl-Rugby: Grundl Leadership Institut fördert Inklusions-Projekt

Rollstuhl-Rugby: Grundl Leadership Institut fördert Inklusions-Projekt

Schlüsselübergabe: Grundl Leadership Institut übernimmt Ablösesumme für Transporter.

Das Grundl Leadership Institut unterstützt die Initiative „Rollstuhl Rugby macht Schule“. Mit einer Summe von 12.000 Euro übernimmt das Trossinger Weiterbildungs-Team die Ablösekosten für einen Transporter. Dieser befördert ab sofort die Sport-Rollstühle von Schule zu Schule.

Verantwortung leben: Unter diesem Motto unterstützt Boris Grundl seit vielen Jahren den Mannschaftssport Rollstuhl-Rugby. Als ehemaliger Vize-Europameister und Paralympics-Teilnehmer setzt er sich besonders für das Inklusions-Projekt „Rollstuhl Rugby macht Schule“ ein. Die Initiative lebt davon, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder diesen Mannschaftssport gemeinsam erleben. Um die Sportgeräte für die Jugendlichen weiterhin zuverlässig von Schule zu Schule transportieren zu können, übernimmt das Grundl Leadership Institut die benötigte Ablösesumme von 12.000 Euro für einen Transporter. Die ersten 5.000 Euro übernimmt die Sparkasse Heidelberg.

Die von Heiko Striehl gegründete Initiative „Rollstuhl Rugby macht Schule“ richtet an Schulen inklusiven Sportunterricht aus: Bereits mehr als 5.000 Kinder und Jugendliche – mit und ohne Beeinträchtigung – konnten diesen Sport so bereits zwanglos ausprobieren. „Durch diese Möglichkeit werden spielerisch Hemmungen und Barrieren im Kopf abgebaut“, erklärt Heiko Striehl, der seit vielen Jahren ehrenamtliche Inklusionsarbeit leistet. „Der Rollstuhl wird als Sportgerät und nicht als Hilfsmittel wahrgenommen. Kinder, die das erlebt haben, empfinden weniger Berührungsängste und mehr Empathie, wenn sie im Alltag einem Rollstuhlfahrer begegnen.“

Durch seinen Unfall und dessen Folgen weiß Boris Grundl, wie unbeholfen Menschen mit Rollstuhlfahrern umgehen. Außerdem möchte er anderen Betroffenen die Chance ermöglichen, sich neu zu entdecken. „Verantwortung ist für unser Institut nicht nur ein Wort und Kernthema unseres Weiterbildungsprogramms“ ( www.grundl-institut.de), erklärt der Führungskräftetrainer Boris Grundl. „Verantwortung sehen wir als Pflicht gegenüber Menschen, die Unterstützung brauchen. Außerdem macht es große Freude, wenn man sieht, wie die Kinder durch die Halle sausen.“ Dieses Projekt sei so wirkungsvoll, weil greifbar, ergänzt Grundl. „Wenn die Kinder sich einmal an den Rollstuhl gewöhnt haben, dann scheppert es auch mal. Keine Spur von Hemmungen und überzogener Rücksicht. Das ist toll. Wir freuen uns, dieses Projekt weiter fördern zu können.“

Die Schlüsselübergabe des Transporters sehen Sie im folgenden Video:
https://youtu.be/cZqVZrg-sbY

Mehr Informationen zu „Rollstuhl Rugby macht Schule“ lesen Sie hier: http://www.frontcourt.de/

Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leadership: Alles aus einer Hand.

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Eine Win-Win-Situation und Ausbau der Qualifizierungsmodule

APROS Consulting und Services: Spende für Inklusionsarbeit der GWW Sindelfingen und Weiterentwicklung der Prozesse

Eine Win-Win-Situation und Ausbau der Qualifizierungsmodule

Die APROS Consulting & Services Spende hilft – und gibt allen Beteiligten das Gefühl der Anerkennung

Inklusion ist eines der großen Themen der Zeit. Wie können Menschen mit und ohne Behinderung würdevoll und effizient miteinander arbeiten? Die GWW – Gemeinnützige Wohnstätten und Werkstätten GmbH macht das seit 1973 beispielhaft vor und ist erfolgreich damit. Die Menschen, die hier miteinander leben und arbeiten fühlen sich wohl. Bei der GWW werden 1.400 Menschen betreut, über 1.000 davon arbeiten in den Werkstätten der GWW. Für die Daimler AG sind die die Werkstätten der GWW ein extrem wichtiger Partner, seit 45 Jahren beliefert die GWW das Mercedeswerk in Sindelfingen. In der Industrie hat sich, die Chance der Zusammenarbeit und Beauftragung von Werkstätten für behinderte Menschen herumgesprochen.

Einige der durch die GWW unterstützten Personen, arbeiten aber mittlerweile auch im freien Arbeitsmarkt. Die Mitarbeiter der GWW werden nicht nur für die Arbeit in den eigenen Werkstandorten aus- und weitergebildet, sondern auch fit für die freie Wirtschaft gemacht. 18 – 20 Menschen konnten so schon erfolgreich im offenen Arbeitsmarkt untergebracht werden. Einer der Partner ist die LGI, die Logistics International Group. Die Menschen mit Behinderung aus der GWW können hier an Qualifizierungsmodulen der LGI in den Bereichen Lager und Logistik teilnehmen. Ein GWW-Mitarbeiter erhielt erst kürzlich ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bei der LGI. So sieht erfolgreiche Integration in der Praxis aus.

Die LGI wollte diese fruchtbare Kooperation mit der GWW, so erhalten Auszubildende der LGI bei einem einwöchigen Praktikum bei der GWW Informationen und Einblicke in das Sozialunternehmen und sammeln wertvolle Erfahrungen. Bei ihrem Praktikum werden sie direkt von behinderten Mitarbeitern der GWW betreut. Besser kann Praxisnähe und Wertschätzung nicht aussehen. Und es ist für alle Beteiligten eine absolut fruchtbare Win-Win-Situation.
Für die Kooperation mit Inklusionsbetrieben hat die LGI 2017 den Kooperationspreis des Campus Mensch bekommen. Dieser Preis wurde 2017 erstmals für eine nachhaltig gute Zusammenarbeit mit besonderer Wirkung auf Menschen mit Handicaps vergeben.

Unter dem Dach des Campus Mensch haben sich drei Sozialunternehmen – GWW, Femos und 1a Zugang – und die Stiftung Zenit zusammen getan. Die UN-Behindertenrechtskonvention spielt hier bei der Arbeit eine besondere Rolle. Die Beratungsfirma 1a Zugang bietet ihre Dienstleistung an, um Firmen zu unterstützen, beispielsweise barrierefreie Arbeitsplätze zu schaffen. „Uns geht es darum, dass in einer erfolgreichen Kooperation ein Mehrwert auf beiden Seiten entsteht“, erklärt Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW. Der Campus Mensch schöpft alle Möglichkeiten erfolgreicher Inklusion aus – und schafft neue.

In Anerkennung und Respekt für die so erfolgreiche und wichtige Arbeit der GWW hat die Beratungs- und Servicefirma APROS Consulting & Services aus Reutlingen der GWW EUR 1.300 gespendet.

APROS gehört zu den regelmäßigen Unterstützern der GWW und des Campus Mensch. Diesmal soll mit der Spende der Werkstatt-/Industriebereich unterstützt werden. Das passt thematisch bestens zur Kundenstruktur des Dienstleistungsunternehmens und zur Philosophie bzw. der Corporate Responsibility Strategie, die im APROS-Team seit langem gepflegt wird.

Mit dem sozialen Engagement soll dazu beigetragen werden, die Qualifizierungsmodule auszubauen. Beispielsweise das Qualifizierungsprogramm für die Inklusion / Ausbildung für die Arbeit in der Industrie. Oder die Übersetzung des Lernstoffs in leichte Sprache. Die Lern-, Arbeit- und Prüfungsunterlagen sollen ‚behindertengerecht‘ aufbereitet werden. Ein Schritt auf dem Weg zur Chancenangleichung, der allen Beteiligten große Möglichkeiten eröffnen kann, wie z. B. eine spätere Prüfung bei der IHK. Die Menschen mit Behinderung sollen für ihre Prüfungen dieselben Abläufe, dieselben Prüfungsbedingungen haben wie Menschen ohne Behinderung. Jedoch bekommen sie etwas mehr Zeit während der Prüfung, um z. B. langsames Lesen und Schreiben zu kompensieren.

Die Spende wurde vom APROS-Team im Bereich Kommunikation, Contentmanagement, Pressearbeit und Social Media zielgerichtet erarbeitet. Zur Spendenübergabe fuhr die APROS-Teamassistentin Hülya Albayrak als Vertreterin des Teams und des Geschäftsführers Volker Feyerabend zur GWW. Einem GWW-Werk, die in Räumen der LGI seit 2012 auf der Hulb in Böblingen eingemietet ist. Über die Jahre hat sich die GWW zu einem wichtigen Zulieferer für Mercedes entwickelt. Es ist spannend, die qualitativ hochwertige Arbeit, die hier gemacht wird, zu sehen.

Neben den Kunden, die APROS erfolgreich in den unterschiedlichsten Bereichen betreut, ist das soziale Engagement ein essentieller Teil der alltäglichen Arbeit. „Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung und der Services.“ Diesem Leitsatz folgt das APROS-Team konsequent. Und es geht Vieles. Das haben die Kunden von APROS schon vielfach erfahren und die GWW zeigt es in der täglichen Arbeit immer wieder aufs Neue.

Weitere Informationen:
www.gww-netz.de
www.APROS-Services.com

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Neuer Deutscher Meister: Wolfgang Dremmler ehrt Hannoversche Werkstätten

Neuer Deutscher Meister: Wolfgang Dremmler ehrt Hannoversche Werkstätten

(Mynewsdesk) Der neue Deutsche Meister der Werkstätten für behinderte Menschen steht fest: Die Hannoverschen Werkstätten setzten sich in einem lange spannenden und hochklassigen Endspiel nach Achtmeterschießen mit 7:6 (1:1) gegen die BWB – Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch. Damit sicherte sich das Team aus Niedersachen gestern zum ersten Mal den Titel. Zur Meisterehrung reiste unter anderem der frühere Nationalspieler Wolfgang Dremmler an.

Vor den Augen von Vize-Weltmeister Dremmler lieferten sich die beiden Finalteilnehmer einen intensiven Kampf – mit spielerischen Vorteilen für die Berliner. Aber Hannover stand sicher und setzte auf schnelle Gegenstöße. Am Ende der regulären Spielzeit stand es 1:1. Damit musste die Partie im Strafstoßschießen entschieden werden. Hier zeigten sich beide Teams treffsicher, bis dann schließlich der Hannoveraner Torhüter den letzten und entscheidenden Strafstoß parierte und damit seinem Team den Titel sicherte.

Den dritten Platz erreichte der Vorjahresmeister, die Werkstätten aus Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein). Sie besiegten im „kleinen Finale“ das Team des Behinderten-Werks Main-Kinzig aus Hessen mit 7:1. Der Fair-Play-Preis ging an das Team der Freckenhorster Werkstätten aus Nordrhein-Westfalen, deren Trainer, Betreuer und Spieler sowohl auf als auch neben dem Platz ein hervorragendes Verhalten an den Tag legten.

Bei der Siegerehrung übergab Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, die begehrte Meisterplakette des Deutschen Fußball-Bundes. Deutschlands älteste Fußballstiftung veranstaltet seit 19 Jahren gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen, dem Deutschen Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland das bundesweit größte Fußballturnier für geistig-behinderte und psychisch-kranke Werkstatt-Beschäftigte. „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Freude und Leidenschaft die Sportler hier dabei sind. Hier spürt man, dass es im Fußball keine Barrieren gibt und man gemeinsam Erfolge erzielen kann“, so Dremmler. Neben Dremmler überreichten Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der Sepp-Herberger-Stiftung, Martin Berg, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), Frank-Thomas Hartleb, Sportdirektor Deutscher Behindertensportverband, und Gerhard Stiens, 1. Vorsitzender Special Olympics NRW, die Pokale und Medaillen an die teilnehmenden Teams.

Zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen

Neben den Spielen wurde den 16 teilnehmenden Mannschaften ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Am Mittwoch absolvierten alle Teams zunächst das DFB-Fußball-Abzeichen. Im Anschluss besuchten die rund 250 Sportler auf Einladung von Bayer 04 Leverkusen die BayArena und hatten dort auch die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem früheren Nationalspieler Simon Rolfes.

Im kommenden Jahr findet die Deutsche Meisterschaft vom 16. bis 19. September 2019 in der Sportschule Wedau in Duisburg statt.

Alle Informationen zum diesjährigen Turnier, Pressebilder und die Abschlusstabelle stehen unter www.fussball-wfbm.de zum Abruf bereit.

Pressekontakt: Jana Schmidt I Telefon +?49 69 94 33 94?-?28Ij.schmidt@bagwfbm.de
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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

(Mynewsdesk) Die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist in vollem Gange. Und bereits am Montag, den 03. September 2018 standen die ersten Titelträger fest: Im Frauenturnier feierte das Team Berlin die Deutsche Meisterschaft.

Der Jubel war riesig auf dem Hauptfeld der Sportschule Wedau in Duisburg. Mit 2:0 (1:0) -Toren setzten sich die Fußballerinnen aus der Bundeshauptstadt im Finale gegen die Mannschaft der Hephata-Werkstätten aus Mönchengladbach durch.

Zur anschließenden Siegerehrung war ein besonderer Gast nach Duisburg gekommen: die ehemalige Bundestrainerin Silvia Neid. Gemeinsam mit Hermann Korfmacher, dem Präsidenten des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzenden des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, und Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), führte sie die Siegerehrung durch.

Aus den Händen der dreifachen Welt-Trainerin erhielten die neuen deutschen Meisterinnen die offizielle Meister-Plakette des Deutschen Fußball-Bundes. „Ich habe tolle Spiele gesehen, mit Spielerinnen, die mit viel Freude und Einsatz bei der Sache waren. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich wünsche mir, dass möglichst bald aus allen Bundesländern Frauenteams an diesem Turnier teilnehmen.“, betonte Silvia Neid. In diesem Jahr beteiligten sich acht Teams mit weiblichen Werkstätten-Beschäftigten an der Meisterschaft.

Turnier mit langer Tradition

Bereits seit dem Jahr 2000 wird die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der BAG WfbM organisiert. Unterstützung erfährt die Veranstaltung zusätzlich durch Special Olympics Deutschland und den Deutschen Behindertensportverband. „Fußball ist in vielen Werkstätten immer ein großes Thema. Viele Menschen sind fußballbegeistert und durch dieses Turnier gelingt es uns, Themen wie Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln“, so Martin Berg.

Am besten könne dies im herkömmlichen Fußballverein gelingen, ergänzte Hermann Korfmacher. „Ich wünsche mir, dass alle Spielerinnen und Spieler, die bei diesem Turnier dabei sind, möglichst bald in einem Fußballverein ihrem Sport nachgehen können. Daran arbeiten wir alle zusammen.“

Direkt im Anschluss an die Siegerehrung der Frauen erfolgte die Eröffnung des Männerturniers. Silvia Neid war es vorbehalten, die vier Vorrunden-Gruppen auszulosen. Sie sorgte damit für das erste Spannungsmoment der Veranstaltung: In welcher Gruppe, gegen welche Gegner wird gespielt? Die Auslosung verspricht ein interessantes Turnier.

Finale am Donnerstag

In den kommenden Tagen werden die knapp 250 Fußballer aus 16 Werkstätten den Deutschen Meistertitel ausspielen. Es ist die bundesweit größte Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte. Das Finale des Männerturniers findet am Donnerstag um 13:15 Uhr statt. Dann wird auch der ehemalige Nationalspieler und Vize-Weltmeister Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort mit dabei sein.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind alle Turnierteilnehmer am Mittwoch zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen in der BayArena. Neben einer Stadiontour findet dort unter anderem eine Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes statt.

Alle, die gerne bei den Spielen dabei sein wollen, sind herzlich in der Sportschule Wedau willkommen. Der Eintritt ist frei. Und für Fans, die nicht in Duisburg dabei sein können und trotzdem mitfiebern möchten, gibt es den Liveticker auf www.fussball-wfbm.de.

Download Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 3. September 2018, bis Donnerstag, den 6. September 2018, findet die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Zur Siegerehrung um 16.30 Uhr werden die langjährige Bundestrainerin Silvia Neid und Hermann Korfmacher, Präsident des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzender des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet. Die Siegerehrung ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers findet dann am Donnerstag (6. September 2018) um 13.15 Uhr statt. Dabei wird der ehemalige Nationalspieler Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort sein.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der DFB-Stiftung Sepp-Herberger gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind die rund 250 Turnierteilnehmer am 5. September zu Gast in der BayArena bei Bayer 04 Leverkusen und nehmen dort unter anderem an einer Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes teil. Zudem werden die Teilnehmer das DFB-Fußball-Abzeichen absolvieren. Die Organisation eines „Oktoberfestes“ am Abschlussabend rundet die Veranstaltung ab.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler körperliche Fitness und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ermöglicht es uns, nachhaltige Brücken in die Gesellschaft zu bauen. Durch den Sport können wir Menschen mit und ohne Behinderung zusammen bringen und Ideen wie Inklusion und Teilhabe erlebbar machen. Deswegen freuen wir uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren und so den Menschen mit Behinderungen den Weg in die Gesellschaft eröffnen.“

Das Turnier hat im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist jedes Jahr eine ganz besondere Veranstaltung. Für die Sportlerinnen und Sportler schaffen wir über ein vielfältiges Rahmenprogramm unvergessliche Momente. Aber genauso wichtig ist es für uns, dass wir mit der ‘Aktion 700 Vereine, 700 Werkstätten’, beide Organisationen nachhaltig zusammenbringen. Menschen mit und ohne Behinderung sollen ihre sportliche Heimat in den rund 25.000 Fußballvereinen in Deutschland finden und nach Möglichkeit gemeinsam Fußball spielen können“, betont Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Schussenried: Weissenauer Werkstätten (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Cottbus: Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Stralsund: Stralsunder Werkstätten (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Warendorf: Freckenhorster Werkstätten (Nordrhein-Westfalen)
* Kaiserslautern: Evangelisches Diakoniewerk Zoar (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Weißwasser: Lebenshilfe Weißwasser (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Ilmenau: Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt (Thüringen)

* Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Berlin: Team Berlin
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Landesauswahl Rheinland-Pfalz
* Püttlingen: Bübinger Werke (Saarland)
* Lübeck, Neumünster: Spielgemeinschaft Schleswig-Holstein

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Auszubildende mit Handikap stellten sich vor

Mehrere Dutzend Wirtschaftsvertreter führten Gespräche

Auszubildende mit Handikap stellten sich vor

Martin Ledvinka bei einem Vortrag

In der Woche vor Ostern nahm der Pressesprecher der Optimo Gruppe Hannover, Dr. Joachim von Hein, an einer Veranstaltung des Diakovere Annastifts im VIP Bereich des Stadions von Hannover 96 teil. Über 70 Auszubildende des Abschlussjahrgangs 2018 aus verschiedenen Berufen nutzten die verschiedenen Beratungsmöglichkeiten von potentiellen Arbeitgebern und Beschäftigungsagenturen für ihre bevorstehende Jobsuche nach der Abschlussprüfung.

„Wir beschäftigen bereits zwei virtuelle Praktikanten aus dem Annastift und sind mit deren Mitarbeit sehr zufrieden“, erklärte Dr. von Hein. Sie würden beispielsweise eine neue Homepage programmieren, Adressen von potenziellen Kunden in Sozialen Medien sammeln und Fachinformationen recherchieren.

„Das ist für uns eine echte Arbeitserleichterung, weil diese Vorbereitungsarbeit sonst von einem Außendienstmitarbeiter der Optimo Gruppe erledigt werden müsste“, erläuterte Martin Ledvinka, Geschäftsführer der Optimo Potenzialentwicklungsgesellschaft mbH. info@optimo-unternehmensentwicklung.de

Bereits seit Oktober 2017 beschäftigt das Beratungsunternehmen aus Langenhagen Mitarbeiter mit Handicap, das heißt mit einer Behinderung, die sich aber in der alltäglichen Arbeit kaum bemerkbar macht. Besonders interessant seien sogenannte „virtuelle Praktikanten“, die im Rahmen ihrer Ausbildung zum Fachkaufmann für Büromanagement Aufgaben aus dem Backoffice der optimo Gruppe übernehmen und zugleich wertvolle berufspraktische Erfahrungen sammeln. Sie verbessern dadurch ihre Chancen als Bewerber.

Ausbildungsleiter Uwe Gattermann vom Diakovere Annastift betonte in seiner Eröffnungsrede, dass diese Veranstaltung sowohl für die anwesenden Auszubilden als auch für die Arbeitgeber sehr wertvoll sei, um sich näher kennenzulernen. Sie soll wiederholt werden. https://www.diakovere.de/menschen-mit-behinderung/

Ausdrücklich bedankte er sich bei Frau Reineke-Jaenisch, die diese Veranstaltung in der VIP Lounge des Hannoveraner Bundesliga- Fußballclubs ermöglicht hatte. Während der Veranstaltung wurden auch mehrere Führungen für fußballbegeisterte Teilnehmer angeboten, die einmal hinter die Kulissen des Fußballstadions blicken wollten. Auch Stefan Keienburg vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßte die Teilnehmenden.

Die Resonanz auf diese gelungene Veranstaltung war außerordentlich positiv. Pressesprecher Dr. von Hein berichtete beispielsweise davon, dass ihm ein sehr vielversprechender Auszubildender aus dem zweiten Lehrjahr vorgestellt worden sein, der ebenfalls als Praktikant eingesetzt werden könnte.

Martin T. Ledvinka
Beratender Unternehmer aus Langenhagen
Geschäftsmodell-Optimierung, Business Development, Rendite mit sozialer Verantwortung, Erfahrung
Business Development, HEAD OF 1KLANG Mobilitätslösungen (powered bei Projektionisten GmbH) 2017 – Heute
Spezialist für Business Development
Optimo Invest 2016 – Heute
Business Development & Potenzialentwicklung 1996 – Heute

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Optimo Invest
Martin Ledvinka
Karl-Kellner-Straße 101
30853 Hannover-Langenhagen
0511-6960 41718 0
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Hahn Fertigungstechnik GmbH: So geht Inklusion im Handwerk

Mitarbeiter Jochen Groeneveld ist im Team willkommen

Hahn Fertigungstechnik GmbH: So geht Inklusion im Handwerk

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

„Nicht nur reden, sondern machen“, das ist das gelebte Motto der Hahn Fertigungstechnik GmbH, auch beim Thema Inklusion. Ein beeindruckendes Beispiel für Inklusion erlebt Jochen Groeneveld. Seit dem 01.03. 2018 arbeitet Jochen Groeneveld bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg, er ist bereits voll integriert und ein fester Bestandteil des Teams.

Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens liebt Herausforderungen, sieht sich nicht als Vorreiter, sondern bewertet sein Verhalten als normal. Wieso sich viele Betriebe mit dem Thema Inklusion so schwertun, liegt vielleicht an den fehlenden Informationen, die die Betriebe davon abhalten, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Aus jahrelanger Erfahrung im Handwerk weiß Hahn, dass trotz der zum Teil körperlich beanspruchenden Tätigkeiten, gerade das Handwerk gute Möglichkeiten für die Inklusion von Menschen mit Behinderung bietet. „Sind wir mal ehrlich, jeder bringt besondere Talente, Begabungen und Eigenarten mit, die den einzelnen Mitarbeiter auszeichnen. Wer ist schon genormt? Wir danken der Caritas, die uns Herrn Jochen Groeneveld vermittelt hat und als Ansprechpartner durch Herrn Matthias Heyen zur Seite steht. Nu geihts los, es gibt viel zu tun!“

Betriebe und Unternehmen sollten die Chance nutzen. Inklusion ist eine Bereicherung und will gelebt werden. Um Handwerksbetrieben die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu erleichtern, gibt es in den Handwerksorganisationen zahlreiche Inklusionsberater. Diese begleiten die Betriebe bei der Ausbildung und Beschäftigung sowie bei der Suche nach entsprechenden Bewerbern. Norbert Hahn hierzu: „Es ist ein Vorurteil, dass Menschen mit Behinderung faktisch unkündbar sind und häufiger krank als andere Mitarbeiter. Wir freuen uns, dass Jochen Groeneveld bereits nach kurzer Zeit geschätztes Teammitglied ist“.

Infobox:

Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik, Papenburg, ist ein Familienunternehmen seit 2000. Rund 40 Mitarbeitern sind Standort Dieselstraße 1 26871 Papenburg am Papenburger Hafen im Bereich. Schwerpunkt ist Maschinenbau im Bereich Fertigungs- und Zerspanungstechnik. Näheres unter: hahn-fertigungstechnik.de

Die Caritas-Werkstätten nördliches Emsland GmbH

Gasthauskanal 5, 26871 Papenburg unterstützen durch den Fachdienst „Berufliche Inklusion“ Betriebe und Mitarbeiter. Ansprechpartner ist Herr Matthias Heyen. Näheres unter: www.caritas-os.de

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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SALJOLs Multi-Rollator Page: Multifunktional und vielseitig verwendbar

Als „Grillrollator“ im Karnevalsumzug

SALJOLs Multi-Rollator Page: Multifunktional und vielseitig verwendbar

Außergewöhnliche Nutzung: SALJOLs Wohnraumrollator Page als Grillrollator (Bildquelle: SALJOL GmbH)

SALJOLs multifunktionaler Wohnraumrollator „Page“ bietet neben den rollatortypischen Unterstützungsmöglichkeiten beim Gehen, Stehen und Sitzen viele weitere eher untypische Nutzungsmöglichkeiten. Am 11. Februar wird der Page beispielsweise als „Grillrollator“ beim Karnevalsumzug in Bergisch Gladbach genutzt. Die Inklusionsmannschaft eines Fußballvereins verteilt während des Umzugs vom Rollator aus heiße Grillwürste an die Zuschauer.

Das „Special Team“ des DJK SSV Ommerborn Sand, eine Fußballmannschaft für Menschen mit geistiger Behinderung, denkt sich in jedem Jahr etwas Besonderes aus, um während des Karnevalsumzugs auf den Verein aufmerksam zu machen. „Wir werfen nicht wie alle anderen Bonbons auf die Zuschauer“, erläutert Trainer Jürgen Münsterteicher die Idee. „Stattdessen geben wir den Menschen etwas direkt aus der Hand in die Hand. Und da sie es aus der Hand eines Behinderten erhalten, zieht das die Aufmerksamkeit auf sich.“ In diesem Jahr sind sie auf die Idee mit dem Grillrollator gekommen, die von SALJOL unterstützt wird.

Sonderanfertigung – Witzige Nutzung für guten Zweck

SALJOL stellt dem Verein einen eigens für diesen Zweck modifizierten Pagen zur Verfügung. So muss u. a. die Grillvorrichtung eingebaut und der Rollator mit straßentauglichen Rädern versehen werden. „Wir waren gleich begeistert von dieser Idee“, sagt SALJOL-Gründer Thomas Appel. „Auf einigen Fachmessen haben wir unsere Besucher ja im letzten Jahr schon mit Grillwürstchen vom Rollator bewirtet. Dass wir jetzt den Inklusionsfußball beim Karnevalsumzug unterstützen können, begeistert uns aber noch viel mehr!“ Zudem zeige diese außergewöhnliche Nutzung auf humorvolle und witzige Weise die Vielseitigkeit des Pagen.

Start am 11. Februar um 10.11 Uhr

Der Karnevalsumzug im Bergisch Gladbacher Stadtteil Sand beginnt am Sonntag, 11.2.2018 um 10.11 Uhr in der Herkenrather Straße/Ecke Ommerborn Straße.

Informationen zum Verein: https://www.ommerbornsand.de/
Informationen zum Multi-Rollator Page: http://www.saljol.de/portfolio/#category_id_91

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

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Enghouse Interactive: Aktiv für den Kinderschutz

Enghouse Interactive: Aktiv für den Kinderschutz

Enghouse-Vorstand R. Mühlenhöver (2.v.r.) mit H. Berkhoff vom Dt. Kinderschutzbund KV Warendorf. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 14. November 2017 – Enghouse Interactive, führender Anbieter von Contact-Center- und Kundeninteraktionslösungen, unterstützt den Deutschen Kinderschutzbund in Ahlen. Die Zuwendung kommt in Form einer zweckgebundenen Geldspende komplett den vom Kinderschutzbund betreuten Kindern zugute. Etwaige Verwaltungskosten oder Gebühren fallen nicht an.

In seiner über 60-jährigen Geschichte entwickelte sich der Deutsche Kinderschutzbund zur größten Lobby für Kinder in Deutschland. Als einer der 420 Ortsverbände und 16 Landesverbände versteht sich der 2004 gegründete Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V. als Anwalt für die Rechte und Interessen von Kindern.
So gibt es beispielsweise ein Präventionsprojekt zum Schutz vor sexuellem Missbrauch an Kindern im Vorschulalter ebenso wie ein telefonisches Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, die wochentags anonym und kostenlos über ihre Probleme reden können. Im vergangenen Jahr haben 20 ehrenamtliche Telefonberater/Innen 3262 Anrufer beraten. Bewährt hat sich auch das Netzwerk Inklusion. „Es ist wichtig, die Barrieren in den Köpfen der Menschen einzureißen“, sagt Henrich Berkhoff, der 1. Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V.

Mit der Spendenaktion stellt sich Enghouse Interactive einmal mehr seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen insbesondere in der Kinderhilfe sozial engagiert. „Wichtig für uns ist es, in der Region mit unserem Engagement etwas zu bewegen und bei unseren Mitarbeitern das Gespür für soziale Bedürfnisse zu schärfen“, sagte Ralf Mühlenhöver, Vorstand der Enghouse AG anlässlich der Scheckübergabe. „Ohne Spenden könnten wir unsere Arbeit in der Form nicht leisten“, bedankte sich Henrich Berkhoff für die tatkräftige Unterstützung.

Dank der Spende von Enghouse Interactive kann sich der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V. in Ahlen einen Herzenswunsch erfüllen – eine Schaukelkombination aus Holz mit Kletternetz, angefertigt von den Werkstätten der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück e.V.
„Wir haben hier an unserem Standort in Ahlen einen wundervollen Garten. Und im Rahmen des von uns angebotenen Pflegekinderdienstes ist es für die Kinder natürlich sehr schön, wenn sie sich bei Besuchen von ihren leiblichen Eltern draußen ungezwungen an den Spielgeräten bewegen können“, sagt Ingrid Marquardt vom Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V.

„Anderen zu helfen ist uns eine Herzensangelegenheit. Mit unserer Spende möchten wir den großartigen Einsatz des Deutscher Kinderschutzbundes unterstützen, der sich für hilfebedürftige Kinder und deren Familien stark macht und sich für ihre Rechte und Interessen einsetzt“, sagt Astrid Pocklington, Marketing Director der Enghouse AG.

Die Spendenaktion kam im Rahmen der Kampagne „Einmal spenden, zweimal helfen“ der Agentur für soziale Kooperationen zustande. Dabei werden Spendenpartnerschaften zwischen Firmen, Werkstätten für behinderte Menschen und sozialen Organisationen geschaffen. Gespendet wird kein Geld, sondern Sachspenden, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hergestellt werden. Das hilft sowohl der Einrichtung, der die Spende zugutekommt, als auch der Organisation, die die Sachspende herstellt.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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