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Wie Startups aus der Wissenschaft gelingen können

Impulse und Tipps für Gründer bei der Bundeskonferenz der TechnologieAllianz

Wie Startups aus der Wissenschaft gelingen können

Diskutierten auf der Bundeskonferenz der TechnologieAllianz darüber, wie Deutschland seine Gründungs (Bildquelle: Sebastian Becker)

Startups und Gründungen standen im Fokus der diesjährigen Bundeskonferenz der TechnologieAllianz e.V. in Frankfurt a.M. Die durch Erfahrungsberichte und viel Expertenwissen hoch interessante Veranstaltung hatte mit mehr als 200 Teilnehmern eine neue Rekordteilnahme. Mehr als 30 Referenten und Diskutanten aus der Gründerszene, aus Wissenschaft, Politik sowie dem Finanzsektor beleuchteten in Vorträgen und Gesprächsrunden die Frage, wie mehr Startups aus der Wissenschaft besser gelingen und finanziert werden können.

Alfred Schillert, der Vorstandvorsitzende der TechnologieAllianz, betonte, dass die Bedeutung des Wissens- und Technologietransfers in den vergangenen Jahren weiter gewachsen sei. Schillert begrüßte die wichtige Rolle des Wissens- und Technologietransfer im aktuellen Koalitionsvertrag. Matthias Graf von Kielmansegg, Abteilungsleiter am Bundesministerium für Bildung und Forschung knüpfte daran in seiner Begrüßung an und stellte Grundpfeiler der Innovationspolitik der Bundesregierung vor. Zur Weiterentwicklung des Innovationslandes Deutschland gehöre auch die Förderung von Existenzgründungen, führte Schillert aus. Die Sprecher zeigten Lösungen auf, wie Technologietransfer einen Beitrag leisten kann, den Weg zu mehr Innovationen zu ebnen.

„Deutschland hat einen historischen Tiefstand wissensbasierter Gründungen“, führte der Bundestagsabgeordnete Thomas Sattelberger in seinem Statement aus, „der Wissenstransfer muss auf neue Beine gestellt werden!“ Der Vorsitzende der Initiative MINT Zukunft e.V. hielt einen programmatischen Vortrag über den Rückgang von Startups aus der Wissenschaft und zeigte, wie Deutschland seine Gründungskultur noch weiter verbessern kann und was Deutschland braucht, um mehr disruptive Gründungen und Innovationen auf den Weg zu bringen.

Von den Erfahrungen einer Gründerin erzählte Catharina van Delden, CEO von Innosabi. Als Firmengründerin berichtete sie von Erfahrungen mit Förderprogrammen und sprach über ihre Zusammenarbeit mit der TU München. Das von Studenten gegründete Unternehmen berät Großkonzerne bei Innovationsprozessen. „Ich fordere nicht, ich mache“, so van Delden in ihrem Vortrag, in dem sie die Umsetzungsmentalität von Gründern in den Vordergrund stellt. „Förderprogramme sollen auf die inhärente Motivation von Gründern aufbauen.“

Einen lebendigen Einblick in eine erfolgreiche Gründung lieferte Prof. Dr. Günther Schuh von der RWTH Aachen. Prof. Schuh ist auch Geschäftsführer der e.GO Mobile AG und Erfinder des StreetScooters, eines Elektrofahrzeugs, das mittlerweile von der Post eingesetzt wird. In Vergleich zu den USA sei es in Europa ungleich schwieriger Startups substantiell zu finanzieren als im Silicon Valley – ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für Deutschland. Eigenkapital sei für Gründer aber immens wichtig, so Prof. Schuh. Obwohl Deutschland auf einem guten Weg sei, gäbe es an dieser Stelle noch Nachholbedarf.

In den Podiumsdiskussionen kamen Experten des Wissens- und Technologietransfers und Investoren aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Michael Brandkamp vom High-Tech Gründerfonds, Ilka Wicke vom Boehringer Ingelheim Venture Fund, Thomas Doppelberger von Fraunhofer Venture und Dr. Ute Günther vom Business Angels Netzwerk Deutschland diskutierten, welche Möglichkeiten sich durch die Unterstützung von Venture Capital, Beteiligungen und Gründungsprogrammen der Landes- und Bundesregierung bieten.

Bei der Konferenz wurde deutlich, dass Startups eine immense Chance im High-Tech-Segment bieten, frühe und innovative Technologien erfolgreich zu entwickeln. Startups sind damit ein wichtiger Faktor die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu erhalten. Der Wissens- und Technologietransfer der Universitäten und Forschungseinrichtungen leistet dazu einen entscheidenden Beitrag.

Link zur Veranstaltungsseite:
www.technologieallianz.de/technologieallianz-konferenz/

Die 1994 gegründete TechnologieAllianz – Deutscher Verband für Wissens- und Technologietransfer e.V. vereinigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Transfer-Dienstleister in einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk mit derzeit rund 60 Mitgliedern. Der Verein fördert den Wissens- und Technologietransfer (WTT) zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen sowie der Gesellschaft. Über ihre zahlreichen Mitglieder greift die TechnologieAllianz auf Erfahrungen und Forschungsergebnisse von über 150.000 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu.
Die TechnologieAllianz treibt die Entwicklung von Standards im WTT voran und berät Institutionen des Bundes und der Länder sowie Unternehmen, um die Rahmenbedingungen für Transferaktivitäten zu optimieren und das Verständnis für Transferprozesse zu erleichtern. Der Verein unterstützt darüber hinaus die Etablierung eines professionellen Berufsstands nicht zuletzt durch weltweiten Erfahrungsaustausch. Insbesondere dienen zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungsangebote und Projekte der Intensivierung des Transfergeschehens in Deutschland.
Unternehmen erhalten unter www.inventionstore.de bedarfsgerechten und kostenlosen Zugang zu neuesten geschützten Spitzentechnologien aus der Wissenschaft.
Die Arbeit der TechnologieAllianz wird durch strategische Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnerverbänden wie z. B. dem BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie), der ATTP (Alliance of Technology Transfer Professionals) sowie dem Verband der europäischen Wissenstransfereinrichtungen ASTP-Proton unterstützt.

Kontakt
TechnologieAllianz e.V.
Laure Wolkers
Geschäftsstelle / Main office c/o PROvendis GmbH, Schlossstr. 11 –
45468 Muelheim an der Ruhr
+49 (0) 208 94 15 89 70
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Langmatz erhält Ernst-Pelz-Preis für neuen Werkstoff ecopolytec

Kabelschacht aus ecopolytec mit hohem Holzanteil überzeugt Preiskuratorium

Langmatz erhält Ernst-Pelz-Preis für neuen Werkstoff ecopolytec

Preisübergabe (v.l.): Jochen Pelz, Peter Pelz, Ilse Aigner, Stephan Wulf und Josef Lohr von Langmatz (Bildquelle: Barbara Rötzer)

Dass moderne, innovative Unternehmen des Mittelstands mit ihrer intensiven Forschungsarbeit entscheidende Impulse für Ökologie und technologische Entwicklungen geben, hat erneut die Langmatz GmbH aus Garmisch-Partenkirchen bewiesen. Bei einem Staatsempfang mit rund 400 Gästen zum 25-jährigen Jubiläum von C.A.R.M.E.N. e.V verlieh Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, den diesjährigen Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung und Markteinführung eines mit nachwachsenden Rohstoffen geschäumten Kabelschachtes an die Langmatz GmbH.

Preis für das erste ökologische und nachhaltige Schachtsystem
Staatsministerin Ilse Aigner lobte in ihrer Preisrede die wichtige und erfolgreiche Forschung der Langmatz GmbH. Der neu entwickelte Werkstoff besteche nicht nur durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe, sondern auch durch eine hohe Qualität. Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, bedankte sich für die bedeutende Auszeichnung, die das Unternehmen motiviert, das Potenzial umweltschonender Materialien weiter voranzutreiben. Im Anschluss an die Preisverleihung richteten Peter und Jochen Pelz von der Ernst-Pelz-Stiftung ein Geleitwort an die Gäste. Die Forschung halte vieles für künftige Generationen bereit, so Jochen Pelz. Diese Ideen fördere der Ernst-Pelz-Preis.

Engagement für eine moderne, nachhaltige Infrastruktur
Der von Langmatz in sechsjähriger Forschungsarbeit entwickelt Werkstoff „ecopolytec“ ist ein strukturgeschäumtes WPC-Material (WPC: Wood Polymer Composites), das mit einem Anteil von 45 Prozent Holz zu einem Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Durch das ecopolytec wird CO2 über Jahrzehnte gebunden. Dieser materialtechnologische Fortschritt machte es möglich, unter Einhaltung aller Anforderungen hinsichtlich Festig- und Langlebigkeit, die erste ökologische Lösung für einen Kabelschacht zu entwickeln, der ideal für den Ausbau schneller Glasfasernetze eingesetzt werden kann. Bei einem Einsatz von 60 Kabelschächten, die für ein Glasfasernetz in einer kleineren Stadt benötigt werden, kann gegenüber herkömmlichen Kunststoffen mit dem neuen Material ecopolytec die CO2 Belastung eingespart werden, die ein PKW bei einer Fahrt um die Erde erzeugt.

Die Ernst-Pelz-Stiftung übernimmt seit 1992 die Vergabe eines Preisgeldes in Höhe von 10.000 Euro in Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e. V., dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk mit Sitz am Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe KoNaRo in Straubing.

Anmerkungen für die Redaktion
Die Langmatz GmbH ist ein international tätiges, mittelständisches Industrieunternehmen mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen. Die 1963 gegründete Firma ist Spezialist für technische Systemlösungen und Infrastrukturanbieter für Energietechnik, Telekommunikation und Verkehrstechnik. Langmatz ist sowohl auf die Kunststoff- als auch die Metallverarbeitung spezialisiert und auf Grund seines technischen sowie technologischen Know-hows in der Lage, alle denkbaren Kombinationen aus Kunststoff und Metall zu entwickeln und zu fertigen. Die Garmisch-Partenkirchener sind in zahlreichen Breitbandausbau-Projekten Partner von Kommunen, Stadtwerken und Telekommunikationsbetreibern. Als Systemlieferant fertigt Langmatz unter anderem Outdoor-Gehäuse, Hauseinführungen, Unterflurverteiler sowie ausgebaute Schachtsysteme.

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Savvy Telematic Systems: Hightech-Telematik mit Business-Intelligence

Neuer Anbieter für Telematik und Flottenmanagement

Seit Anfang des Jahres ist ein neuer Spezialist für modernste Telematik am Markt: Die Savvy Telematic Systems AG will mit innovativer Technik Daten intelligent vernetzen.

Savvy Telematic Systems: Hightech-Telematik mit Business-Intelligence

Savvy Telematic Systems AG: Hightech-Telematik mit Business-Intelligence

Schaffhausen/CH, 4.3.2014. – Die Savvy Telematic Systems AG mit Sitz in Schaffhausen ist ein Machine-to-Machine (M2M) Lösungsanbieter mit dem Spezialgebiet Telematik und Flottenmanagement. Sie beschäftigt derzeit ein zehnköpfiges Team aus Hardware- und Software-Ingenieuren, Projektmanagern sowie Logistik-Spezialisten, das sich als Wertschöpfungspartner seiner Kunden begreift.

Obwohl neues Unternehmen – die Führungsmannschaft von Savvy Telematic um CEO Paul Kaeser ist in der Branche keineswegs unbekannt: Sie war bislang grösstenteils beim etablierten Schweizer Telematikanbieter Fela Management AG tätig, einem Spezialisten für integrierte Telematiklösungen und Verkehrsmanagementsysteme.

„Wir entwickeln derzeit eine vollkommen neue Gerätegeneration und kombinieren diese mit einem modernen, innovativen Softwareansatz, der erstmalig auch die Prozessseite im System abbilden kann“, erklärt Kaeser. „Dadurch sind wir in der Lage, die Daten unserer Kunden intelligent auszuwerten im Sinne eines umfassenden Business-Intelligence-Ansatzes.“

Auf der Basis von über fünfzehn Jahren Berufserfahrung in den Bereichen Telematik und Flottenmanagement, mit mehr als 100.000 installierten Hardware-Modulen sowie einer umfassenden Expertise in Großprojekten, entwickelt Savvy Telematic Systems innovative Technologien, die sich nahtlos in die Infrastruktur der Kunden einpassen. Zielgruppen sind vor allem Mittel- und Großunternehmen aus der Ansprechpartner Savvy Telematic Systems AG Spezialist für Hightech-Telematik Containerbranche, Bahnen sowie Firmen aus der Bau- und Maschinenbauindustrie.

Das Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Effizienz von Personal- und Materialeinsatz für alle Unternehmen, die einen größeren Bestand an Fahrzeugen, Containern oder Güterwagen besitzen. Der Kunde erhält das komplette Lösungsangebot aus einer Hand – Beratung, Hardware, Portal, Kommunikation und Services.

Die Savvy Telematic Systems AG ist ein M2M-Technologieanbieter im Segment Telematik und Flottenmanagement. Savvy verknüpft die Kompetenzbereiche Hardware, Software und Prozessberatung für ein umfassendes Leistungsan-gebot. Ziel ist es, durch effiziente Arbeits- und Logistikprozesse die Wertschöpfung in Unternehmen mit einem großen Bestand an Fahrzeugen, Containern oder Güterwagen schnell, signifikant und langfristig zu steigern. Savvy kombiniert Telematik-Systemlösungen für den Einsatz in Fahrzeugen und Maschinen mit einer intelligenten Business Intelligence- und Portal-Applikation sowie passgenauen Kommunikationsservices. Das Leistungsspektrum beinhaltet zudem eine weitreichende Prozessberatung und ein intelligentes Prozessdesign für alle telematikgestützten Geschäftsabläufe. Savvy bietet damit den kompletten Leistungsumfang in den Bereichen Technologie, Informationsbeschaffung und -auswertung sowie Prozessgestaltung und Integration aus einer Hand.

Die Savvy Telematic Systems AG, mit Sitz in Schaffhausen, wurde 2014 gegründet und beschäftigt derzeit ein 10-köpfiges Team aus Hardware- und Software-Ingenieuren, Projektmanagern sowie Logistik-Spezialisten, dass sich als Wertschöpfungspartner seiner Kunden begreift.

Auf der Basis von über 15 Jahren Berufserfahrung in der Telematik, mit mehr als 100.000 installierten Hardware-Modulen, sowie einer umfassenden Expertise in Grossprojekten, entwi-ckelt Savvy innovative Technologien, die sich nahtlos in die Infrastruktur der Kunden einpassen. Savvy fokussiert sich dabei auf mittelständische und Grossunternehmen der Bauindustrie, des Schienengüterverkehrs und der Container-logistik.

Savvy Telematic Systems AG
Aida Kaeser
Webergasse 48
8200 Schaffhausen
+41 52 624 44 40
aida.kaeser@savvy-telematics.com
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Studie: Deutsche Wirtschaft investiert zu wenig in neue Technologien

Hamburg, 31.01.2013 – Investitionen in neue Technologien sind besonders wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg des eigenen Unternehmens – dieser Meinung sind 70 Prozent der Fach- und Führungskräfte in der deutschen Wirtschaft. Gleichzeitig investieren aber nur vier von zehn Firmen in diesen Bereich. Ein Widerspruch, der Handlungsbedarf aufdeckt . Zu diesem Ergebnis kommt der „Managementkompass Neue Geschäftsmodelle“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

„Die technischen Innovationszyklen werden immer kürzer“, sagt Bernd Scherf, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting, „das birgt große Chancen für Unternehmen – aber auch die Gefahr, schneller als bisher den Anschluss zu verlieren, wenn man neue Technologien vernachlässigt. Ein Beispiel: Online-basierte Prozesse und Vertriebskanäle eröffnen neue Geschäftsmöglichkeiten und es können Kostensenkungen realisiert werden. Firmen, die hier rechtzeitig investiert haben, besitzen heute einen klaren Wettbewerbsvorteil.“

Den Zusammenhang zwischen Investitionen in Zukunftstechnik und dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bestätigt auch die Studie: 54 Prozent der Firmen, die nach Selbsteinschätzung der Befragten stärker wachsen als der Branchendurchschnitt, investieren zugleich in neue Technologien. Unter den Unternehmen, die schwächer als ihre Gesamtbranche wachsen, sagen hingegen nur 11 Prozent, dass sie nennenswert in neue Technik investieren.

Zumindest ein Teil der deutschen Wirtschaft hat den Handlungsbedarf erkannt – die Investitionsfreude nimmt leicht zu: Für die Zukunft planen 44 Prozent der Unternehmen, Geld für neue Technologien auszugeben. Je nach Branche fällt die Investitionsbereitschaft allerdings sehr unterschiedlich aus: Im Sektor Telekommunikation, IT und Medien sehen fast sechs von zehn Firmen solche Ausgaben zukünftig vor – in der Versicherungsbranche hingegen nur rund jede vierte.

Investitionen in innovative Technologien allein sind aber noch kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Steria-Mummert-Experte Bernd Scherf: „Um das Potenzial moderner Technologien auszuschöpfen, müssen Unternehmen rechtzeitig prüfen ob und wie man neue technische Möglichkeiten zum Vorteil für das eigene Geschäftsmodell nutzen kann.“

Hintergrund
Der „Managementkompass Neue Geschäftsmodelle“ bietet Kompaktwissen für Manager. Er zeigt, wie Unternehmen Geschäftsmodelle anpassen, neu konzipieren und strukturieren können, und warum dies in Zeiten intensiven Wettbewerbs, globalisierter Märkte und kurzer technologischer Innovationszyklen notwendig ist. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse. Mittels einer Online-Befragung vom 20. bis zum 27. September 2012 wurden dafür 240 Fach- und Führungskräfte aus großen und mittelständischen Unternehmen aller Branchen der deutschen Wirtschaft befragt.

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK

Kontakt:
Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
22085 Hamburg
+49 (0) 40 22703-5219
birgit.eckmueller@steria-mummert.de
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Jörg Forthmann
Ludwig-Erhard-Straße 37
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joerg.forthmann@faktenkontor.de
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codecentric Partner AppDynamics etabliert sich als Leader in Gartner“s APM Magic Quadrant 2012

Düsseldorf, 30. August 2012

codecentric´s APM Partner AppDynamics ist in den Kreis der APM Magic Quadrant Leaders aufgestiegen. Diese Top-Bewertung vergibt das unabhängige Marktforschungsinstitut Gartner an die führenden APM-Anbieter des Marktes, deren APM-Lösungen allerhöchste Anforderungen erfüllen.

Bei der Marktbetrachtung berücksichtigte Gartner nur APM-Anbieter, die einen eindeutigen APM-Fokus vorweisen können und die gesamte Wertschöpfungskette des APM abdecken. Anhand eines umfassenden Katalogs mit 17 Einzelkriterien wurde untersucht, inwieweit der APM-Anbieter die Anforderungen an „Ability to Execute“ und „Completeness of Vision“ erfüllt“. AppDynamics, der aktuelle Marktführer im APM-Segment, überzeugte insbesondere mit funktionaler Tiefe und mit einem überproportionalen Umsatzwachstum in den letzten zwei Jahren. Positive Erwähnung fand das jüngst vorgestellte Browser-basierte Script Management für das End-user Experience Monitoring, mit dem die Kalifornier eine wichtige Lücke schlossen. Nur acht von 14 untersuchten APM Anbietern erhielten den Titel eines APM Leaders.

Als AppDynamics Partner der ersten Stunde – codecentric war 2011 Partner of The Year von AppDynamics – freut sich codecentric ganz besonders über diese Top-Bewertung. „Der Titel unterstreicht unseren Anspruch, unseren Kunden innovative Technologien frühzeitig verfügbar zu machen, und bestätigt unsere erfolgreiche Kooperation“, so Mirko Novakovic, Vorstand der codecentric AG. „Heutige Applikationen sind hochverteilt, agil, komplex und bedürfen aller neuester Management Unterstützung. AppDynamics hat dies erkannt und bietet die umfassendste und wirtschaftlichste APM Lösung für unsere Kunden. Hochautomatisiert und sehr effizient!“

codecentric AG:
Die codecentric AG ist spezialisiert auf individuelle Software-Lösungsentwicklungen, Java Performance und die Vermittlung von Fachwissen in den Bereichen Agilität, Performance, Architektur, Java und Enterprise Content Management. Im Bereich Performance Solutions fokussiert codecentric auf Java-Optimierung, Web-Performance-Optimierung, Skalierbarkeit und Stabilität und bietet dieses Expertenwissen in Form von Risiko-Management- und Troubleshooting-Services an. Weitere Infos erhalten Sie unter www.codecentric.de

AppDynamics:
Der APM-Spezialist AppDynamics wurde 2008 in San Francisco (USA) gegründet. Die gleichnamige Lösung ist das erste APM-Tool, das Anwendungen auch in virtuellen Umgebungen oder in der Cloud dynamisch messen kann, und wurde jüngst um die Funktion des Browser-basierten Script Managements erweitert. 2012 holte sich AppDynamics erstmals die international beachtete Bewertung „APM Magic Quadrant Leader von Gartner. Weitere Infos erhalten Sie unter www.appdynamics.com

Kontakt:
codecentric AG
Anke Rechlin
Kölner Landstr.11
40591 Düsseldorf
02119941429
anke.rechlin@codecentric.de
http://www.codecentric.de