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Telkotec: Service für Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen

Markus Frese, Winfried Hecking und Jörg Peil führen den Unitymedia-Dienstleister Telkotec mit Hauptsitz in Brilon und Standorten in Mönchengladbach und Marburg. Das Unternehmen deckt das größte Volumen für Unitymedia ab.

Telkotec: Service für Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen

Wenn sich drei anerkannte Profis zusammentuen, entsteht etwas Großes. Das dachten sich auch Markus Frese, Winfried Hecking und Jörg Peil, die mit ihren Unternehmen Media.com (Brilon), Hecking Elektrotechnik (Mönchengladbach) und Mediatec (Marburg) seit vielen Jahren für Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen in der Installation und der Entstörung tätig sind. Gemeinsam haben sie das Unternehmen Telkotec gegründet: den größten Servicepartner des Anbieters Unitymedia in Deutschland. „Wir decken für Unitymedia die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab. Aktuell sind wir der größte Servicepartner für Unitymedia“, sagt Geschäftsführer Markus Frese.

Hauptsitz des Unternehmens, für das mehrere 100 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst tätig sind, ist Brilon, zentral im Einzugsgebiet von Telkotec gelegen. Zugleich sind die Techniker aber natürlich an allen Standorten vertreten, um eine schnelle Verfügbarkeit zu gewährleisten. „Schnelligkeit, darum geht es natürlich in unserem Geschäft. Unser Anspruch ist es, gerade bei Störungen von Internet, Telefonie und/oder TV schnellstmöglich reagieren zu können, um dem Kunden zu helfen. Das gelingt uns auch. Unser Telefonservice ist jeden Tag rund um die Uhr besetzt, sodass wir jede Störung aufnehmen und kurzfristig bearbeiten können“, sagt Winfried Hecking, ebenfalls Telkotec-Geschäftsführer.

Dass dies gelingt, zeigen die verschwindend geringen Reklamationen. Winfried Hecking rechnet vor: „In den ersten Monaten der Tätigkeit von Telkotec haben wir mehr als 20.000 Entstörungen abgewickelt. Und jeden Monat nehmen wir etwa 10.000 Neuinstallationen vor. Die Beschwerden hingegen bewegen sich im Promillebereich, trotz Zehntausender von Kundenkontakten monatlich.“

Laut Jörg Peil befindet sich Telkotec auf Wachstumskurs. Zu den bislang knapp 400 Mitarbeitern sollen nach und nach weitere dazukommen. „Wir suchen gezielt Elektriker, Elektroniker, Radio-/Fernsehtechniker, Mechatroniker und andere Technik-affine Mitarbeiter für unseren Außendienst. Die Zahl der Unitymedia-Kunden steigt, und deshalb positionieren wir uns als starker Partner, um allen Anforderungen gerecht zu werden.“

Alle drei Geschäftsführer sind weiterhin mit ihren Stammunternehmen eigenständig am Markt tätig. Hecking Elektrotechnik, Media.com und Mediatec sind unter anderem in der Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen und Satellitenanlagen, dem Abschluss von Kabelnetzverträgen, der Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie und der Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen. Ebenso bieten die Unternehmen für Privatleute und Gewerbekunden, darunter beispielsweise Hausverwaltungen, einen Komplettservice in der Schaffung hochmoderner Netzwerke an. Die Dienstleistungen reichen dabei von der Analyse und Beratung im Vorfeld von Digitalisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen über die Projektplanung fürs optimale individuelle Ergebnis bis hin zur technischen Umsetzung.

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Markus Frese (Media.com GmbH, Brilon), Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Unitymedia in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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Jerome Rizzton – Amerikanisches Flair im Kölner Westen

Moderne Installation vom 14.10.2017 bis zum 21.10.2017

Jerome Rizzton - Amerikanisches Flair im Kölner Westen

Jerome Rizzton „Waterman“

Der bisher eher in der New Yorker Kunstszene bekannte AnymArts-Künstler Jerome Rizzton, dessen Wahlheimat der Stadtteil Sülz im Kölner Westen ist, beteiligt sich in diesem Jahr mit einer Installation im Rahmen der jährlich im Stadtteil stattfindenden Kunstpräsentation „Kunst im Carree“.
In diesem Jahr findet diese Präsentation von Kunstobjekten, bei der in Köln Sülz etablierte Geschäfte vom 14. Oktober bis zum 21. Oktober Kunst von bekannten und unbekannten Künstlern ausstellen, unter dem Motto „Kölner Wasser – Erfrischt!“ statt.

Rizzton“s – wenngleich moderne und farbenfrohe – dennoch kontroverse und aus Abflussrohren bestehende Installation soll den Dualismus des Wasserkreislaufes wiedergeben.

„Wo die Ressource Wasser herkommt, fließt sie auch wieder ab“, so der Künstler.

Die mehr als 2 Meter hohe Installation ist für den Betrachter und Liebhaber moderner Kunst bis zum 21. Oktober im Bereich der Berrenratherstraße Ecke Wittekindstraße zu sehen.

Danach soll die Skulptur für einen gemeinnützigen Zweck versteigert werden.

Köln, 15/10/2017 p/pr

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Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte – sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte - sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Die Installation des smarten Alarmsystems tapHOME dauert höchstens 30 Minuten.

Die Einrichtung des smarten Alarmsystems tapHOME wird jetzt noch einfacher: Der Hersteller legt ab sofort jedem Starterset eine Prepaid-SIM-Karte bei, welche benötigt wird, um die Zentrale in Betrieb zu nehmen. So steht der schnellen und nachhaltigen Sicherung des eigenen Zuhauses nichts mehr im Weg. Beeindruckend: tapHOME garantiert, dass die Installation innerhalb von höchstens 30 Minuten abgeschlossen ist. Klappt das nicht, können Kunden das System bei voller Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Da tapHOME auf GSM-Basis (Mobilfunk) arbeitet, versendet es seine Warnungen unabhängig von anderen Systemen. So lassen sich auch Ferienhäuser oder andere Objekte hervorragend absichern – mit Tür-/Fenstersensoren, Bewegungs- und Rauchmeldern und Außensirenen.

Unterhaching, 23. Mai 2017 – Der Weg zur smarten GSM-Alarmanlage ist ab sofort noch kürzer und leichter: Jedem tapHOME Starterset liegt jetzt bereits eine Prepaid-SIM-Karte bei. Durch diese kommuniziert das System weltweit mit seinem Besitzer und verschickt im Ernstfall Warnungen. Während das tapHOME Alarmsystem weiterhin mit jeder beliebigen Prepaid-Karte funktioniert, bietet die beiliegende O2-Loop-SIM-Karte nun die Möglichkeit, direkt loszulegen und mit der Einrichtung zu beginnen – ohne Umweg über den nächsten Handyshop. So sind die eigenen vier Wände nicht nur absolut sicher, sondern auch sehr schnell geschützt.

Smart und sofort einsatzbereit: Starterset mit Prepaid-SIM
Smarte Alarmsysteme sind eine sinnvolle Weiterentwicklung klassischer Alarmanlagen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht nur lokal, sondern weltweit Warnungen versenden. tapHOME setzt auf eine GSM-basierte Kommunikation, nutzt also das Mobilfunknetz. Das hat gleich mehrere Vorzüge: Ein solches System ist zum Beispiel weitaus resistenter gegen unerlaubte Zugriffsversuche als eines auf WLAN-Basis. Hinzu kommt, dass tapHOME selbst bereits ans Mobilfunknetz angeschlossen ist und im Alarmfall per SMS oder auch per Telefonanruf warnen kann. Der Angerufene kann dann sogar ins Haus „hineinhorchen“ und mit den Anwesenden sprechen. So lässt sich leicht erkennen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Dazu benötigt es keinen Mobilfunkvertrag mit monatlichen Kosten, sondern lediglich eine Prepaid-SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Dem tapHOME Starterset liegt für einen absolut reibungslosen Start ab sofort eine O2-Loop Prepaid-Karte mit einem Euro Startguthaben bei.

Flexible Bedienung und Sicherheit – selbst bei Stromausfall
In Sachen Bedienung zeigt sich die smarte Alarmanlage äußerst flexibel: Per Fernbedienung, RFID-Chip, Keypad, App und sogar SMS sowie Tastaturbefehlen lassen sich Kommandos und Informationen austauschen – natürlich nur für zuvor festgelegte und erlaubte Mobilfunknummern. Die Zentrale dient dabei als Schnittstelle für alle übrigen Bausteine sowie als Indoor-Sirene – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Alle übrigen Bausteine des Alarmsystems arbeiten vollständig auf Batterie-Basis und bieten somit jederzeit maximalen Schutz für die eigenen vier Wände, ein Ferienhaus oder Boot.

Rundum sicher: tapHOME mit umfangreichem Portfolio
Im Zentrum der Installation arbeitet die Zentrale mit eingebauter Sirene sowie Mikrofon. Sie ist zusammen mit einem Tür-Fenstersensoren, zwei Schlüsselbund-Fernbedienungen sowie einem Bewegungsmelder im praktischen Starterset für 149,95 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Bewegungsmelder sind einzeln für 29,95 Euro und zusätzliche Tür-Fenstersensoren für 19,90 Euro verfügbar. Eine Zentrale kann dabei mit bis zu 50 Sensoren verbunden werden – mehr als genug für die umfassende Sicherung eines ganzen Hauses. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn Fernbedienungen in das System integrieren. Sie sind – in Schwarz oder Weiß – jeweils für 12,95 Euro erhältlich. Zusätzlichen Komfort genießen Kunden, die 49,95 Euro in ein Keypad inklusive RFID-Schlüsselanhänger investieren: Nach der Code-Eingabe stehen dann auch hier Funktionen wie „Alarm ein“, „Alarm aus“ oder „Notruf“ zur Verfügung. Die RFID-Chips machen sogar die Codeeingabe überflüssig: Sobald sie nahe genug ans Keypad gehalten werden, wird der Alarm deaktiviert. Zusätzliche RFID-Schlüsselanhänger sind zum Paarpreis von 14,95 Euro erhältlich. Noch mehr Sicherheit bieten weitere Komponenten wie Rauchmelder (29,95 Euro) und Außensirene (79,95 Euro).

Garantiert einsatzbereit in weniger als 30 Minuten
Bedienung und Einrichtung des tapHOME Alarmsystems geht spielend leicht von der Hand. Für die Erstinstallation gibt tapHOME deshalb auch ein handfestes Versprechen: Ist die Einrichtung nicht innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen, kann der Kunde das System zurückgeben und erhält anstandslos den Kaufpreis erstattet. Dass dies passiert, ist allerdings denkbar unwahrscheinlich: Sämtliche Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk untereinander gekoppelt und erkennen sich automatisch.

Nutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen
Auch im Betrieb punktet das System mit maximalem Komfort und sinnvollen Sicherheitsfeatures: Es lassen sich bis zu drei Mobilfunknummern für SMS-Nachrichten hinterlegen, die im Alarmfall benachrichtigt werden. Zudem ruft die Zentrale auf Wunsch bis zu fünf Telefonnummern hintereinander an. Der Angerufene kann über Tastentöne den Alarm abschalten oder in den Raum hineinhören. Ein einziger Druck auf die „SOS“-Taste an einer Fernbedienung oder dem Keypad genügt zudem für einen automatischen Hilferuf. Darüber hinaus lässt sich auch das ganz System bequem per Fernbedienung oder Keypad mit nur einem Knopfdruck „scharf“ und auch wieder „unscharf“ schalten. Natürlich kann tapHOME auch über die dazugehörige App bedient werden. Gut durchdacht: Der Modus „scharf bei Anwesenheit“ versetzt zwar die Tür-/Fenstersensoren in Alarmbereitschaft, nicht aber die Bewegungsmelder. So können sich die Bewohner nachts ungestört im Haus bewegen, während alle Zugänge gesichert sind.

Noch mehr Komfort per App
All diese und weitere Funktionen lassen sich auch per tapHOME App (für iOS und Android) steuern: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche bietet komfortablen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationsmenüs der Alarmanlage. Hier lassen sich unter anderem die Verzögerungszeiten beim Einschalten sowie im Alarmfall definieren oder ein Anruf bei der Alarmanlage tätigen, um ins Zuhause „hineinzuhorchen“ und mit eventuell anwesenden Personen zu sprechen. Praktisch: Die App wandelt alle Befehle – vom Scharfschalten bis zur Pin-Änderung – automatisch in eine entsprechende SMS um. Nutzer drücken lediglich noch auf senden und erhalten dann auch prompt eine Bestätigungs-SMS von der Zentrale zurück. So wird die Kommunikation mit der Alarmanlage per Smartphone und Tablet noch einfacher und bleibt gleichzeitig absolut sicher, da nur vorher festgelegte Mobilfunknummern Anweisungen schicken dürfen.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Biennale Venedig 2017: Ernährung und Kultur

Ecuadorianischer Künstler stellt in Venedig Verbindungen her und gibt Antworten

Biennale Venedig 2017: Ernährung und Kultur

(Bildquelle: Gregor Pawlik)

Freiburg / Venedig, April 2017. Bereits zum zweiten Mal präsentiert sich der ecuadorianische Maler, Objekt- und Aktionskünstler Marcello Martinez-Vega auf der Biennale Venedig. Vom 13. Mai bis 27. November 2017 ist seine Installation Homme Food / Homeless im Rahmen der Ausstellung „Personal Structures“ der Global Art Affairs Foundation (GAAF) im Palazzo Mora zu sehen.

Was hat Essen mit Kultur zu tun? Eine Frage, der Marcello Martinez-Vega mit seiner Installation Homme Food / Homeless nachgeht. Das Werk ist bis Ende November Teil der Biennale 2017.

„Über die Ernährung erfahren wir die Anfänge unserer persönlichen und kulturellen Identität“, meint der ecuadorianische Künstler, der seit 26 Jahren in Freiburg lebt. Noch vor dem Erlernen der Sprache sei die Nahrungsaufnahme für das Kind die erste und vielleicht intensivste Kommunikationsform mit seiner häuslichen Umgebung.

Nicht von ungefähr führt ein Baby, sobald es nach etwas greifen kann, die Dinge zum Mund, um sie zu untersuchen und im wahrsten Wortsinn zu vereinnahmen. Denn während der berühmten oralen Phase in den ersten Lebensmonaten sind Zunge und Lippen die wichtigsten Sinnesorgane.

„Was wir als Babies und Kleinkinder essen und wie wir essen – das macht Werte, Schätze und Gebräuche des Kulturraumes, in den wir hineinwachsen, auf sehr direkte Art erlebbar.“ Diese Kulturräume sind nicht statisch, waren es nie. Handels- und Reisebewegungen brachten uns als kulturelle Botschafter die majestätischen Düfte der Gewürze. Und was wäre eine Welt ohne Zimt, Kakao, Pfeffer, Muskatnuss? Schätze, die einst mehr wert waren als ein Menschenleben.

Die Verbindungen zwischen Ernährung und Kultur, die Bedeutung der Nahrungsaufnahme für unsere Identität thematisiert Marcello Martinez-Vega in seiner Installation Homme Food / Homeless.

Marcello Martinez-Vega auf der Biennale Venedig 2017 (13. Mai bis 27. November 2017)
Global Art Affairs Foundation (GAAF) – Ausstellung „Personal Structures“
Installation Homme Food / Homeless
European Cultural Centre – Palazzo Mora, Raum 210 / 211
Strada Nova, 3659
30121 Venezia, Italy

Hinweis für die Redaktion:
Offizielle Preview Veranstaltungen finden am 11. und 12. Mai statt – im Palazzo Bembo und im Palazzo Mora von 18:00 bis 22:00 Uhr, in den Giardini Marinaressa von 17:00 bis 19:00 Uhr. Diese Veranstaltungen sind für jedermann einschließlich Künstlern, Organisatoren und Medienvertretern geöffnet. Medienvertreter, die die Ausstellung vor ihrer Eröffnung besuchen wollen, wenden sich bitte an das Press Desk.

– Die Pressemitteilung des European Cultural Centre finden Sie hier.
– Websites: www.gaafoundation.org / www.europeanculturalcentre.eu
– Das Pressebüro des European Cultural Centre erreichen Sie unter press@europeanculturalcentre.eu.

Der ecuadorianische Maler, Objekt- und Aktionskünstler Marcello Martinez Vega lebt und arbeitet in Freiburg. Er stellt auf der Biennale Venedig 2017 seine Installation Homme Food / Homeless aus.

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72124 Pliezhausen
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Marcello Martinez-Vega auf der Biennale 2017

Installation Homme Food / Homeless im Palazzo Mora

Marcello Martinez-Vega auf der Biennale 2017

(Bildquelle: Gregor Pawlik)

Freiburg / Venedig, April 2017. Der ecuadorianische Maler, Objekt- und Aktionskünstler Marcello Martinez Vega stellt auf der Biennale Venedig 2017 aus. Seine Installation Homme Food / Homeless wird vom 13. Mai bis 27. November 2017 im Rahmen der Ausstellung „Personal Structures“ der Global Art Affairs Foundation (GAAF) im Palazzo Mora zu sehen sein. Marcello Martinez Vega lebt und arbeitet in Freiburg.

Ernährung ist Kultur und Identität. Zunächst war und ist sie eine pure Notwendigkeit, eine oft dramatische Frage des Überlebens, abhängig von den Ressourcen und Launen der Natur und nicht zuletzt der materiellen Möglichkeiten. In unserer saturierten Gesellschaft allerdings ändert sich der geistig-kulturelle Kontext. Das grundlegende Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme überhöht sich zu einem Kodex: Was darf man essen, was ist moralisch, ökologisch, ernährungsphysiologisch legitimiert?

Wo immer Menschen in Bewegung sind, gewollt oder gezwungenermaßen, bringen sie ihre mit der Ernährung verbundene Identität mit. Gerüche und Geschmackserlebnisse sind Bindeglied zu ihrem Kulturraum, lassen sie auch in ihnen fremden Ländern und Räumen ihre Herkunft nicht vergessen. Ernährung als klare kulturelle Identität erdet den Menschen, wo immer er sich aufhält. Und sie bietet immer auch eine Kommunikationsmöglichkeit zu und mit dem was fremd ist. Um diese Identität zu leben sucht der Mensch nach Raum, an dem er sich niederlassen kann.

Marcello Martinez-Vega thematisiert in seiner Installation Homme Food / Homeless diese Zusammenhänge: Die Suche des Menschen nach einem „Habitat“ ist immer auch die Suche nach einem Ort, der ihm Schutz und Raum für seine kulturelle Identität bietet. Ernährung ist eine grundlegende Form dieser Identität.

Marcello Martinez-Vega auf der Biennale Venedig 2017
(13. Mai bis 27. November 2017)
Global Art Affairs Foundation (GAAF) – Ausstellung „Personal Structures“
Installation Homme Food / Homeless
European Cultural Centre – Palazzo Mora, Raum 210 / 211
Strada Nova, 3659
30121 Venezia, Italy

Der ecuadorianische Maler, Objekt- und Aktionskünstler Marcello Martinez Vega lebt und arbeitet in Freiburg. Er stellt auf der Biennale Venedig 2017 seine Installation Homme Food / Homeless aus.

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clarc Invoice Reader nimmt Fahrt auf

CTO Balzuweit setzt erfolgreich eigenen Rechnungsleser ein

clarc Invoice Reader nimmt Fahrt auf

Als Reaktion auf steigende Kundenanforderungen und Innovationsbedarf im Bereich der Rechnungsverarbeitung hat die CTO Balzuweit GmbH einen eigenen Rechnungsleser entwickelt. Der clarc Invoice Reader ist äußerst performant und beweist sein Können bereits in zahlreichen internationalen Kundenprojekten mit hohem Belegvolumen.

Wurde bisher ausschließlich ein Partnerprodukt eingesetzt, so ergänzt nun ein eigener Rechnungsleser mit Namen „clarc Invoice Reader“ das Portfolio der CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart. Grund für die Entwicklung war laut CTO vor allem die Einbindung von technologischen Neuheiten und Innovationen. Mit dem Eigenprodukt wird außerdem ermöglicht, schneller und agiler auf Kundenanforderungen einzugehen.

Die Testphase hat der clarc Invoice Reader schon lange hinter sich: Mittlerweile zählt der Rechnungsleser über 40 produktive Kundeninstallationen und ist bei den ersten Projekten bereits seit eineinhalb Jahren im Einsatz. Neben seiner einfachen Installation zeichnet er sich vor allem durch eine sehr gute Performance aus: Das Kundenfeedback zeigt eine Erkennungsquote über dem Marktstandard. Durch die vollständige Integration auf der clarc enterprise Plattform werden Technologiebrüche vermieden und ein sicherer Betrieb gewährleistet.

Nach dem erfolgreicher Erprobung in eigenen Projekten soll der clarc Invoice Reader jetzt auch über das Partnernetzwerk zum Einsatz kommen.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

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Begehbare Installation „The Walk“ am 20.05.2016 in der Berliner Urania

Barbara Messer zeigt ihre multisensorische Installation zum Thema Menschlichkeit auf der Veranstaltung „Bevor der Reichstag wieder brennt – Reden ist alternativlos“

Begehbare Installation "The Walk" am 20.05.2016 in der Berliner Urania

20.05.2016, Urania Berlin: Barbara Messers Installation „The Walk“ zum Thema Menschlichkeit

Zur Zeit kommen täglich viele – teilweise schwer traumatisierte – Menschen nach Deutschland. „Ihnen respektvoll und mit Menschlichkeit zu begegnen, ist derzeit eine unserer größten Herausforderungen“, erzählt Barbara Messer. Doch wie sieht Menschlichkeit aus? Wie fühlt sie sich an und wie klingt sie – weit über das Thema Flüchtlinge hinaus? Das hat sich auch Messer gefragt und akribisch Filmausschnitte, Fotos, Installationen und Textcollagen zusammengetragen. Entstanden ist dabei eine ihrer bereits unter dem Titel „Der Pilgerweg“ bekannt gewordenen Installationen – dieses Mal rund um das Thema Menschlichkeit.

Am 20. Mai von 17.30 bis 18.30 Uhr können Interessierte in der Berliner Urania die – interaktive, multisensorische, revolutionäre – Installation von Barbara Messer durchschreiten und sich ganz direkt auf die Abendveranstaltung einstimmen. „Meine Vergangenheit als Altenpflegerin, mit den Schwerpunkten Führung, Sterbebegleitungen und der respektvollen Lebensgestaltung von Menschen mit Demenz prägt mich auch hinsichtlich dieser enormen Herausforderung“, so Messer. Jahrelang war sie früher in der Friedensbewegung aktiv und engagierte sich immer wieder gegen Folter. Aus diesem Grund war sie direkt begeistert von der Veranstaltungs-Idee „Bevor der Reichstag wieder brennt – Miteinander reden ist alternativlos!“.

Hier treten Vortragsredner, Prominente und Künstler für die klare, abgewogene und bereichernde Rede in Themenbereichen wie Respekt, Wertschätzung, Selbsterkenntnis, Zivilcourage und Gelassenheit ein. Da darf der eindringliche „Walk“ von Messer, der intensiv sensibilisiert und themenbezogen beeindruckt, nicht fehlen. Das Ziel ist dabei wieder zu einem fairen und konstruktiven Diskurs zu finden.

Barbara Messer hat „The Walk“ schon mehrfach zu verschiedenen Themen installiert. Das letzte Mal als „Pilgerweg“ auf den Petersberger Trainertagen 2015. Mehr Informationen zu Barbara Messer und ihre revolutionären Ansätze: www.barbara-messer.de

Barbara Messer REVOLUTION steht für ausgefallene Vorträge, außergewöhnliche Beratung, herausforderndes Train-the-Trainer, ungewöhnliche Führungskräfteentwicklung, spektakuläre Workshops und andersartige Events. Bei ihr treffen revolutionäre Denkansätze auf solides Handwerk, zielgerichtete Kompetenzen und Methoden auf ungewöhnlich inszenierte Räume – in speziellen Settings, im Kloster, am Berg, zu Fuß oder mit dem Rad, im Paddelboot, im Wohnmobil durchs Land. In bestehenden Räumen inszeniert, wandelt und verändert sie. Auch zu ungewöhnlichen Zeiten an ungewöhnlichen Orten.

Sie ist mit ihrem Unternehmen DVWO-zertifiziert und Ausbilderin für Trainer zertifiziert nach Eurocert – national und international. Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams ist außerdem 20-fache Autorin und schreibt alle ihre Bücher zu einem Zweck: Den Menschen die Dinge zu erleichtern. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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Ausstellungseröffnung 2015.11.09 12:00 Uhr Berlin „Keine Gnade auf der Straße“

Karin Powser – Keine Gnade auf der Straße – Fotoarbeiten 1992 und 2015
Ausstellung 09. – 11. November 2015

Ausstellungseröffnung 2015.11.09 12:00 Uhr Berlin   "Keine Gnade auf der Straße"

Keine Gnade auf der Straße – Fotoarbeiten von Karin Powser 1992 und 2015

„Keine Gnade auf der Straße“ ist der Titel einer Fotoausstellung von Karin Powser, die am Montag, den 09.11.2015 um 12:00 Uhr in Berlin vor Beginn der Bundestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zum Thema „Solidarität statt Konkurrenz – entschlossen handeln gegen Wohnungslosigkeit und Armut“ im Best Western Premier Hotel MOA Berlin (Stephanstraße 41, 10559 Berlin) im Beisein der Fotografin eröffnet wird.

In einer Installation aus Bauzäunen, Kabelbindern, LKW-Planen und Euro-Paletten werden Fotoarbeiten zum Thema Obdachlosigkeit gezeigt, die 1992 und 2015 – teilweise an identischen Orten – in Berlin entstanden sind. Dargestellt werden unterschiedliche Aspekte und Facetten des Lebens ohne eigene Wohnung, aber auch
konkrete Menschen und typische Situationen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann auch draußen gezeigt werden.

Karin Powser – selbst ehemals obdachlos („Das trostlose Leben der Karin P.) – ist als Fotografin und Kolumnistin freie Mitarbeiterin beim Straßenmagazin Asphalt und lebt in Hannover. Die grafische Gestaltung besorgte Ryn Shaparenko, für die Konzeption zeichnet Dr. Stefan Schneider verantwortlich.

Die Ausstellung wird u.a. gefördert durch das Diakonische Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V. (DwiN) und den Förderverein der Wohnungslosenhilfe
in Deutschland e.V.

Eröffnung der Ausstellung
Montag, 09. November 2015, 12:00 – 13:00 Uhr
Best Western Premier Hotel MOA Berlin
Stephanstraße 41
10559 Berlin

Ausstellungskatalog erscheint voraussichtlich im Februar 2016.

Kontakt:

weitere Informationen zur Eröffnung und zur Ausstellung,
Anfragen für die Wanderausstellung sowie
Vormerkungen für den Ausstellungskatalog

Dr. Stefan Schneider
info@drstefanschneider.de
+49 – 177 – 784 73 37

Dr. Stefan Schneider ist Sozialwissenschaftler, Segler und Autor.

Kontakt
www.drstefanschneider.de
Stefan Schneider
Buchholzer Str. 21
10437 Berlin
+49 – 177 – 784 73 37
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Mobile Kommissionierung mit SpeedyPick Air über pick by light

Mobile Kommissionierung mit SpeedyPick Air über pick by light

Seit ca. 30 Jahren unterstützen beleglose Kommissoniersysteme, (Pick-by-light Systeme) die fehlerfreie und effiziente Kommissionierung von Waren aller Art, sowohl für die Kundenbelieferung im Handel als auch in der Industrie an den Produktions- und Fertigungslinien. Erst in jüngster Zeit gibt es Abwandlungen weg von rein stationären, fest verdrahteten Systemen, zu mobilen Einheiten z. B. auf Kommissionierwagen. Die Anbindung zu den Hostsystemen erfolgt in der Regel über W-LAN. Die Anzeigen müssen wie bei verdrahteten Systemen trotzdem verkabelt werden und für die Stromversorgung muss ein Akku vorhanden sein.

Jetzt gibt es ein völlig neues System:

Das funkgesteuerte SpeedyPick AIR arbeitet im 868 MHz-Band. Das Funkprotokoll „SpeedyCoS“ wurde speziell für dieses System entwickelt und zum Patent angemeldet. Die größten Herausforderungen waren der für den Kommunikationskanal einzuhaltende Duty-Cycle und die Verbrauchsoptimierung der Funkdisplays. Duty Cycle bedeutet, dass pro SpeedyPick Access Point maximal 1% oder 36 Sekunden pro Stunde Datenübertragung stattfinden darf. (siehe auch „EN300220“ und „ERC-Recommendation 70-03“). Hieraus resultiert, dass pro SpeedyPick Access Point 800 Picks/h möglich sind.

Maßgebende Anforderungen an die Neuentwicklung waren:

praxisgerechte Batterielaufzeiten für die Funkdisplays,
ausgezeichnete Systemperformance,
höchste Flexibilität und
einfachste Installation und Integration.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.speedypick.de/
http://www.speedypick-air.de/

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

Kontakt
ELV Elektronik AG
Jens Mettjes
Maiburger Straße 23-36
26789 Leer
0491/6008-460
timemaster@elv.de
www.speedypick.de

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Neue Installations & Test-Richtlinien

Wertvolle Tipps und Tricks für Installateure / Praxisnaher Umgang mit Produkten, Standards und Messmethoden.

Wetzikon, 21. Juli 2015.
Durchdachte Qualitäts-Produkte sind nur dann gut, wenn sie fachkundig installiert werden und nachweislich über die geforderten Leistungsreserven verfügen. Die neue Ausgabe der „Installations- und Testrichtlinien“ wurde zu einem Standardwerk für die unvierselle Gebäudeverkabelung weiterentwickelt. Das Werk liefert auf 149 Seiten die detaillierten Informationen, um Kupfer- und LWL-basierte Übertragungsstrecken rationell zu planen, zu installieren und zu zertifizieren. Die Kapitel sind nach diesen drei Phasen logisch aufgebaut. Die Guidelines gehen auf die aktuellen Themen PoE und POLAN ein, liefern Informationen zu den anerkannten Zertifizierungs-Messgeraten im LWL und Kupferbereich und erläutern den praxisnahen Umgang mit neusten Produkten und Standards wie z.B. Kat.6A. Messmethoden für die schrittweise OTDR- respektive LSPM-Prüfung oder die detaillierte Erklärung der akzeptierten Testrichtlinien nach dem neuen LWL-Standard ISO 14763-3 sind weitere Beispiele aus dem reichen Inhalt.
Das Dokument richtet sich an Installateure und Systemintegratoren und ist Bestandteil des R&Mfreenet Warranty Programmes.
Die Guidelines stehen ab sofort zum freien Download bereit: http://www.rdm.com/de/co/service/garantieprogramm.aspx

Als unabhängiges Schweizer Familienunternehmen verfügt die Reichle & De-Massari AG (R&M) über 50 Jahre Erfahrung im Informations- und Kommunikationstechnologiemarkt. R&M entwickelt und produziert passive Verkabelungslösungen für hochwertige Kommunikationsnetze (Layer 1). Das Unternehmen leistet weltweit mit Kupfer- und Glasfasersystemen einen ent-scheidenden Beitrag zur Betriebssicherheit in der Sprach-, Daten- und Videoübertragung.

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Reichle & De-Massari AG
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