Tag Archives: Instandhaltung

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Global wettbewerbsfähig- deutsche Qualität und chinesische Geschwindigkeit

Chinesische Bildungsinstitute kooperieren mit SPS- Trainingsanbieter aus Deutschland

Global wettbewerbsfähig-  deutsche Qualität und chinesische Geschwindigkeit

Deutsche Delegation zu Besuch im Chien-Shiung-Institute

Taicang/Anting/Kassel, Juni 2018:

Eine Delegation aus Deutschland besuchte vergangene Woche die Region von Shanghai, um sich ein Bild vom Bedarf an Weiterbildung verschiedener Industrieunternehmen im technischen Bereich zu machen.
Mit dabei war auch die QTE Training GmbH, ein Unternehmen aus Kassel, dass auf Schulungen für Instandhalter zum Thema SPS- speicherprogrammierbare Steuerungen- spezialisiert ist.
Dabei konnte sie Einblicke in die Aus- und Weiterbildung Chinas nehmen und interessante Ansätze für zukünftige Kooperationen erschließen.

So haben sich in der chinesischen Stadt Taicang- einem Vorort von Shanghai mit 1,5 Millionen Einwohnern- in der „Taicang High Tech Industrial Development Zone“ bereits ca. 300 deutsche Industrieunternehmen niedergelassen.
Daher wurde 2007 das „Suzhou Chien- Shiung Institut of Technology“ gegründet, welches sich an der deutschen dualen Berufsausbildung orientiert und die Ausbildung über den deutschen Standard der AHK anbietet. Hier werden unter anderem Mechatroniker und Industriemechaniker ausgebildet. Ca. 95 % aller ausgebildeten Facharbeiter werden nach der erfolgreichen Ausbildung durch die vor Ort ansässigen Unternehmen in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

„Das ist unser Ansatz für Weiterbildung im Bereich SPS- Steuerungstechnik-,“ so Bettina Jacobi, Geschäftsführerin der QTE Training GmbH. „Industrie 4.0 und China 2025 setzen in Zukunft gemeinsam den Focus auf globale Wettbewerbsfähigkeit. Facharbeiter, die in den Unternehmen, z.B. in der Instandhaltung eingesetzt werden, erhalten hier weiterführendes und tiefgreifendes Know-How nach deutschem Standard, z.B. mit SIMATIC S7 oder dem TIA- Portal. Sie sind damit dann ein wertvoller Gewinn für die Unternehmen. Für viele dieser Firmen geben wir auch in Deutschland und in anderen Ländern Schulungen, z.B. in der Middle- East- Region“.

So konnten hier – gemeinsam mit dem ebenfalls in Kassel ansässigen Partner, der CertEuropa, Kooperationsverträge mit verschiedenen Bildungsinstituten geschlossen werden, um diese SPS- Schulungen auch dem chinesischen Markt zugänglich zu machen.

„Die Zentral Chinesische Regierung fördert Unternehmen in den Bereichen der Automatisierung und Digitalisierung und möchte ihre Mitarbeiter hier weiter qualifizieren“, berichtet Huangcunzhang, General Manager der CertEuropa in Shanghai.
„Hier arbeiten wir bereits seit 2 Jahren eng mit der „Taicang High Tech Industrial Development Zone“ und dem Industriegebiet der Stadt Anting (Nr.1 Automobilstadt in China) zusammen. Die enge Kooperation mit der QTE Training ist das erste Projekt, dass wir hier direkt aus Deutschland umsetzen werden.“

Die 2011 gegründete QTE Training GmbH mit Sitz in Kassel ist ein globaler Knowledge-Provider für Steuerungstechnik. Durch internationale Erfahrung sind sie für den chinesischen Markt eine wertvolle Ergänzung als Weiterbildung für technische Facharbeiter und Mitarbeiter der Instandhaltung. So wird hier hauptsächlich Wissen zu den Themen Bereich Fehler- Störungssuche und Programmierung vermittelt. Die Trainer der QTE, Ingenieure mit langjähriger Erfahrung aus der Praxis, helfen dabei mit ihrem Know-How, lange Anlagenstillstände zu reduzieren und hier die Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten.

www.qte-training.de

Kontakt
QTE Training GmbH
Bettina Jacobi
Niedervellmarer Strasse 41a
34127 Kassel
+4956185015816
b.jacobi@qte-training.de
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LogiMAT 2018:

Mobile Applikationen in Losgröße 1.
Mit MSB zu SAP-Mobility – genau nach Ihrem Bedarf.

LogiMAT 2018:

Digitalisierung funktioniert nur mit stetiger Anpassung der mobilen Prozesse. Auf der LogiMAT 2018 erfahren Sie, warum es für mobisys Kunden so einfach ist, ganz flexibel individuelle Applikationen für SAP-Mobility zu erstellen.
Das SAP-ABAP-Add-On MSB steht für Entwicklungs-Geschwindigkeit und Flexibilität. Individuelle, mobile Applikationen in der Logistik werden schnell und spielend leicht mit ABAP-Know-how erstellt. Im Standard liefert die Software-Plattform MSB verschiedene UI-Komponenten. Anwender stellen im grafischen Editor einfach die UI-Elemente zusammen, um die gewünschten Logistik-Prozesse abzubilden. So entsteht eine maßgeschneiderte Applikation, die direkt bereit ist für den Einsatz.
Das Resultat sind Applikationen genau nach Kundenwunsch – in Losgröße 1 – und in enormer Geschwindigkeit. Weitere Benefits der MSB-Produktlinie:
– Einsetzbar auf allen Endgeräten
– Standardisierte Kommunikationsbausteine für schnellere Implementierung
– Direkte Aktualisierung der Apps bei Anpassungen
– 100% intuitives Frontend
– Apps mit intelligenter Nutzerführung
– Stabilität einer zertifizierten Software mit über 60.000 Nutzern weltweit
Sie möchten mehr über mobile Applikationen in Losgröße 1 erfahren? Am mobisys-Stand (LogiMAT, Halle 8, Stand C57) warten Live-Demos und persönliche Beratungsgespräche auf Sie.
Im Rahmen des Forums Innovationen findet ein Vortrag zum Thema „Mobile Applikationen in Losgröße 1“ (Dienstag 13.03.2018, 16:00 – 16:30 Uhr / Forum D, Halle 8) und „Digitalisierung in der Praxis bei Reifenhäuser“ (Mittwoch, 14.03.2018, 14:00 – 14:30 Uhr / Forum F, Halle 10) statt.

Mobisys verbindet 25 Jahre Know-how mit innovativer Technologie und einem erstklassigen Service. SAP-Prozesse werden schnell, einfach und direkt auf mobilen Endgeräten abgebildet. Der Software-Hersteller ermöglicht damit ein effektives Arbeiten ohne Zeitverzögerung und Fehlerquellen – und liefert die mobile Strategie für Industrie 4.0, Digitalisierung und internationales Rollouts.
Die Software-Kompetenz des Unternehmens wird durch die Prozess- und Branchenexpertise seines internationalen Partnernetzwerkes abgerundet. MSB ist branchenunabhängig und für internationale Großkonzerne sowie mittelständische Unternehmen gleichermaßen einsetzbar, frei skalierbar und vielseitig erweiterbar.
Mit über 500 Software-Installationen weltweit bedeutet die Zusammenarbeit mit mobisys eine sichere Investition in neue Technologie.

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15% auf Service- und Wartungsleistungen

Hezinger Maschinen bietet Jahresstart-Special für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung

15% auf Service- und Wartungsleistungen

Hydraulik-Öl-Service bis zur Prüfung nach BGV bietet Hezinger Full-Service für Hezinger-Maschinen. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Wie jedes technische Equipment benötigen auch Maschinen zur Blechbearbeitung Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten oder unterliegen sogar turnusmäßigen Prüfungen. Zum Jahresstart, noch bis zum 15. Februar 2018, bietet der Maschinenbauer Hezinger GmbH daher ein spezielles Service-Angebot mit einem Neukunden-Rabatt von 15%.

Als Hersteller von Maschinen für das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten zur variantenreichen und halbautomatischen Bedienung bietet das Stuttgarter Unternehmen Hezinger Maschinen GmbH entsprechende Service-Leistungen rund um den Maschinenpark: vom Hydraulik Öl-Service über Prüfung von Abkantpressen nach BGV mit Eintrag im Pressenprüfbuch, dem Messer Drehen oder Lieferung und Einbau neuer Scherenmesser für Tafelscheren bis hin zur Prüfung von optischen Sicherheitseinrichtungen. Vor allem Anfang des Jahres sollten entsprechende Arbeiten geplant werden, damit die Maschinen langfristig produktiv bleiben und Vorschriften zeitgerecht eingehalten werden.

Zum Jahresstart bietet Hezinger Maschinen GmbH daher ein Sonder-Angebot von 15% für Neukunden, bei Bestellung bis zum 15. Februar 2018. Mit einem eigenen Team an Monteuren fährt Hezinger mehr als 1.200 Service-Einsätze pro Jahr. Die hohe Flexibilität und schnelle Reaktion ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Argument, da dies für eine hohe Produktionssicherheit ausschlaggebend ist. Interessierte Unternehmen buchen einfach über telefonische Anfrage ihren Service, auf den bis Mitte Februar noch der entsprechende Rabatt gegeben wird. Kontaktdaten unter www.hezinger.de.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Instandhaltung digital begleitet

Facility Scanner für das intelligente Management von Flachdächern

Instandhaltung digital begleitet

Der Facility Manager erhält im System Informationen zu den einzelnen Bauteilen und ihrem Zustand. (Bildquelle: Solutiance)

Von der Zustandserfassung bis zur Abnahme durchgeführter Reparaturarbeiten: Den Prozess der Instandhaltung unterstützt der Facility Scanner von Solutiance aus Großbeeren (bei Berlin). Der Kundennutzen entsteht aus einer einmaligen Kombination von kompetenter Dienstleistung vor Ort und digitaler Aufbereitung der Ergebnisse in einer Online-Plattform. Facility Manager erhalten Informationen über Zustände, erforderliche Leistungen und Kostenschätzungen aus verschiedenen Perspektiven. Filter und Berichtsfunktionen erleichtern Analysen und Entscheidungsvorlagen per Mausklick. Zudem können Kunden zielgerichtet Informationen mit gewünschten Personen, wie zum Beispiel dem Haustechniker vor Ort, dem (Ver-)Mieter oder Handwerkern teilen. Ausschreibungen und das Beauftragen von Handwerkern werden wesentlich erleichtert und in einzigartiger Art und Weise fotografisch unterstützt. Durchgeführte Arbeiten lassen sich ebenfalls im System dokumentieren und abnehmen. Insbesondere bei großen und bei einer Vielzahl von Immobilien erleichtert das moderne, digitalisierte Facility Management den Arbeitsalltag.

Damit der Prozess der Instandhaltung digital abgebildet werden kann, macht das Team von Solutiance die Flachdachfläche virtuell im Facility Scanner betretbar. Das Gebäude wird hierzu im System angelegt, mit seinen Stammdaten verknüpft und dann vor Ort mittels moderner Technik erfasst. Dabei kommen Satellitenpositionierungsdienste zur hochpräzisen GPS-Verortung zum Einsatz. Die Mitarbeiter von Solutiance ermitteln zudem ein sinnvolles Raster für die Panorama-Aufnahmen des Dachs – dies ist individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, um später im System auch virtuell einen möglichst realen Eindruck der Situation vor Ort und der Ausrichtung des Gebäudes sowie der Positionen der einzelnen Bauteile zu vermitteln. Anschließend können die Detailfotos erstellt werden. Jedes relevante Objekt wird eingemessen und fotografiert. Der gesamte Datenbestand – meist mehrere hundert Megabyte – wird in die Software importiert.

Bewerten der gesammelten Daten
Dieser Datenbestand muss gesichtet und eventuelle Probleme und Schäden bewertet werden. Das Solutiance-Team betrachtet dazu jedes Objekt einzeln, kategorisiert den Zustand der einzelnen Bauteile, gibt Kostenschätzungen ab und verknüpft sie mit Leistungstexten. Umfangreiche Informationen zu Bauplänen, Wartungsinformationen und Dachkataster können in der Onlineplattform hinterlegt werden. Ein abschließender Bericht beschreibt die Einschätzung des Gesamtzustands des Gebäudes. Es folgt das Anlegen von Accounts für die Nutzer und die individuelle Rechtefreigabe.

Übersicht für den Facility Manager
Der Nutzer der Plattform – in der Regel der Facility Manager – kann sich nun mit seinem persönlichen Account einloggen und hier die Probleme und damit verbundenen Kosten für jedes einzelne Gebäude oder über den Gebäudebestand ansehen. Filter und Sortierungen erleichtern die Auswahl und die Übersicht. Jedes Problem ist mit dem entsprechenden Bildmaterial verknüpft und kann somit virtuell betrachtet werden. Für den Facility Manager heißt dies, dass er in Kombination mit dem Gesamtbericht einen Eindruck über den Zustand des Gebäudes erhält – ohne vor Ort die Dachfläche selbst begangen haben zu müssen.

Erleichterter Informationsfluss
Die Plattform bietet nun die Möglichkeit, für jedes Gebäude oder ausgewählte Bauteile einen Zustandsbericht zu generieren und diesen zu exportieren, sodass die Information unkompliziert mit anderen geteilt werden kann. Zusätzliche Zugänge mit beschränkten Nutzerrechten für Mitarbeiter und Kollegen erleichtern zudem die Zusammenarbeit im Team. Auf dieser Grundlage können nun auch gemeinsam Entscheidungen für notwendige Maßnahmen getroffen werden.

Ausschreibungsprozess aus der Plattform
Der Facility Manager hat alsdann die Möglichkeit, ausgewählte Probleme – beispielsweise alle schadhaften oder verschmutzten Gullys des Dachs – in ein Leistungspaket zusammenzufassen und sinnvoll zu gruppieren. Dies kann dann entweder als PDF exportiert oder im GAEB-Format für den Import in das Auftragsmanagementsystem genutzt werden. Zudem kann es direkt per E-Mail an Handwerker als Grundlage zur Angebotserstellung gesendet werden.

Arbeitserleichterung für den Handwerker
Der Handwerker erhält die notwendigen Angaben zu den durchzuführenden Arbeiten im PDF oder zusätzlich über einen begrenzten Zugang zur Plattform. Detaillierte Informationen wie die genaue Position der jeweiligen Problemstelle auf dem Dach, Detailbilder und Leistungstexte erleichtern die genaue Angebotserstellung – ohne dass der Handwerker Zeit für einen Vororttermin aufbringen muss. Unnötige Anfahrtswege entfallen. Ist der Auftrag bestätigt, werden die Aufgaben durchgeführt und mit aussagekräftigen Bildern durch den Handwerker dokumentiert.

Über den direkten Zugang zum System lassen sich diese zudem als Arbeitsergebnis direkt im Facility Scanner hinterlegen und zusätzlich mit Kommentaren versehen. Jede beauftragte Maßnahme wird angezeigt und kann als abgeschlossen gekennzeichnet werden. Ebenso ist es möglich, bestimmte Probleme als „ungelöst“ zu markieren.

Abnahme im System
Ist der komplette Leistungsnachweis hinterlegt, erhält der Facility Manager eine E-Mail mit einem Schnellzugang zu den neu hinterlegten Daten des Handwerkers und kann den gesamten Auftrag prüfen. Vor- und Nachher-Bilder erleichtern die Prüfung der einzelnen durchgeführten Arbeiten.

Erfolgt eine vollständige Abnahme, werden alle Beteiligten aus dem System heraus per E-Mail informiert. Die Rechnungsstellung kann erfolgen. In der Software werden die Problemstellen archiviert und zugleich mit aktuellen Bildern verknüpft. Sollten einzelne Positionen des Auftrags nicht abgenommen werden können, erhalten ebenfalls alle Beteiligten eine Information. Nun kann der Handwerker nachbessern oder die nicht erbrachten Leistungen werden erneut ausgeschrieben.

Der gesamte Prozess der Instandhaltung wird durch den Facility Scanner effizienter und flexibler gestaltet. Zudem ermöglicht das System ein hohes Maß an Transparenz für alle Beteiligten. Unnötige Vorort-Termine entfallen. Dies zahlt sich in Zeit- und Kostenersparnissen aus.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Solutiance mit frischer Website am Start

Internetpräsenz für smarte Systeme zur intelligenten Wartung und Instandhaltung

Solutiance mit frischer Website am Start

Die neue Website von Solutiance bietet einen Überblick über die Systemlösungen zur Gebäudewartung. (Bildquelle: Solutiance)

Alles auf einen Blick: Mit der neuen Website der Solutiance AG können sich Interessierte nun schnell und umfassend über modernes, digitalisiertes Facility Management informieren. Im Zentrum des Internetangebotes unter www.solutiance.com steht der „Facility Scanner“. Das moderne Tool revolutioniert die Aufgaben und Arbeiten rund um die effiziente Instandhaltung von Flachdächern. Zudem erhalten Interessierte eine kurzweilige Übersicht über die weiteren Dienstleistungen des Unternehmens.

Die neue Website von Solutiance informiert Interessierte umfangreich über die Systemlösungen des Unternehmens zur Wartung und Instandhaltungen von Gebäuden. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bietet Solutiance technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Ein Novum ist dabei der „Facility Scanner“: Flachdächer werden auf diese Weise virtuell betretbar. So erfasst das Team von Solutiance die Dachfläche mit all ihren Details vor Ort und überführt sie dann in das System. Darüber hinaus werden Baupläne, Berichte, Wartungsinformationen und Dachkataster in die Onlineplattform eingegliedert. Zudem liefert Solutiance eine Bewertung des Gesamtzustands sowie der relevanten Bauteile und stellt Kostenschätzungen und Leistungstexte zur Verfügung. Diese Daten bieten Facility Managern jederzeit einen Überblick über den Gebäudebestand und bilden alle wichtigen Perspektiven ab.

Besonderes Augenmerk wurde bei der neuen Webseite auf einen übersichtlichen Aufbau und eine leichte Bedienung gelegt. Kurze Texte informieren über alle wichtigen Aspekte; an nahezu jeder Stelle ist eine Kontaktmöglichkeit gegeben- ohne lange danach suchen zu müssen. Zudem können sich Nutzer ein Bild von den Monitoringsystemen für den Hoch- und Tiefbau sowie den Umweltschutz machen. Weitere Dienstleistungen und Details zum Unternehmen Solutiance – die ehemalige PROGEO Holding AG – runden den neuen Internetauftritt unter www.solutiance.com ab.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Immobilien

GIG erhält den Auftrag für 12.000 Wohnungen der HOWOGE

GIG erhält den Auftrag für 12.000 Wohnungen der HOWOGE

Prerower Platz Berlin Hohenschönhausen (Bildquelle: HOWOGE)

Seit dem 1. April 2017 übernimmt die GIG facility services AG das Kleinreparaturmanagement für 12.000 Wohnungen der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Berlin-Hohenschönhausen. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre.

Der Spezialist für die digitale Abwicklung von Kleinreparaturen und Facility Management betreut damit nun 80.000 Wohneinheiten in Deutschland. Pro Jahr führt die GIG facility services AG über 300.000 Aufträge aus.

In Zusammenarbeit mit der GIG hat die HOWOGE ein digitales Auftragsmanagement implementiert, welches den Mietern an 365 Tagen Unterstützung in Sachen Kleinreparaturen zusichert.

„Wir freuen uns sehr, den Auftrag erhalten zu haben. Damit unterstützen wir die HOWOGE nicht nur bei der Sicherung der Dienstleistungsqualität für die Mieter, sondern letztendlich auch bei der Fortentwicklung ihres Bestandsmanagements“, so Torsten Hannusch, Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl. Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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GIG Unternehmensgruppe
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Immobilien

GIG erhält Auftrag für Mainzer Landstraße

GIG erhält Auftrag für Mainzer Landstraße

Die GIG international facility management GmbH hat zum 1. April 2017 den Facility Management – Auftrag für das Bürohaus in der Mainzer Landstraße 209-211 in Frankfurt am Main erhalten. Das Gebäude mit einer Fläche von 7.436,00 m² wird von 7 Mietparteien aus der IT- und Finanzbranche genutzt.

Die GIG international facility management GmbH ist für das technische und infrastrukturelle Facility Management zuständig. Zu den weiteren Aufgaben des FM-Spezialisten gehören unter anderem die technische Betriebsführung, Instandsetzung gebäudetechnischer Anlagen, Hausmeisterdienste, Wartung der Brandschutztechnik sowie von Tür- und Toranlagen.

Damit weitet die GIG Unternehmensgruppe den Bereich des technischen und infrastrukturellen Facility Managements im Bereich Gewerbeimmobilien in Hessen weiter aus.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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OPTIMIZE™ 2017: AspenTech untermauert Strategie zur Asset-Optimierung

Asset Performance Management Lösungen sowie Trends zu Asset Analytics, Ursachenanalyse, Mustererkennung und Machine Learning im Fokus der Konferenz

OPTIMIZE™ 2017: AspenTech untermauert Strategie zur Asset-Optimierung

OPTIMIZE 2017 von AspenTech in Houston

München – 27. April 2017 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter von Software und Services für die Prozessindustrie, untermauerte auf der OPTIMIZE™ 2017 (25. + 26. April, Houston), seine Strategie im Bereich Asset-Optimierung und präsentierte seine Asset Performance Management Lösungen.

Beim zweijährlich stattfinden Kundenevent von AspenTech treffen sich Experten und Top-Manager führender Unternehmen der Prozessindustrie, um sich über Innovationen, Trends und Lösungsstrategien der Branche auszutauschen. Die Vortragsreihe im Bereich Asset Performance Management demonstrierte anschaulich wie Unternehmen in einem anspruchsvollen, industriellen Umfeld, eine konstant hohe Rendite über den kompletten Lebenszyklus von Anlagen-Assets erzielen – vom Entwurf über die komplette Betriebsdauer bis hin zur Instandhaltung. Betreiber erfahren wie sie die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen erhöhen und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil sichern.

In einer von ARC Advisory Group moderierten Podiumsdiskussion nahmen führende Chemieunternehmen wie EQUATE Petrochemical Company, Evonik Industries und INVISTA teil und erörterten aktuelle Trends, Herausforderungen und Projekte. Zu den Top-Themen zählten dabei Asset Analytics, Ursachenanalyse, Mustererkennung und Machine Learning.

Kundenbeispiele zeigten wie The Dow Chemical Company durch den Einsatz der Aspen Fidelis Reliability Software Wertschöpfungspotentiale deutlich besser beziffern kann. Evonik nutzt AspenTechs Ursachenanalyse, um in einem Pilotprojekt die Quelle von Prozessstörungen zu identifizieren. Das Transportunternehmen CSX Railroad Mechanical beschrieb, wie es mit Hilfe der Predictive Analytics Software Aspen Mtell® die Zuverlässigkeit deutlich verbessern.

AspenTech blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung bei der Modellierung von Prozessen in Kombination mit Big Data und Machine Learning zurück. Der Software-Anbieter unterstützt Unternehmen die Ursachen von prozessbedingten Anlagenausfällen vorherzusagen und zu adressieren. Über 80% der ungeplanten Stillstandszeiten lassen sich auf solche Ausfälle zurückführen. Die Lösungen ermöglichen es, geschäftskritische Industrie-Assets bis an ihre Leistungsgrenze maximal auszunutzen.

AspenTech präsentierte Ende 2016 die neue Produkt-Suite aspenONE® Asset Performance Management™ (APM) und erweiterte damit sein aspenONE Produktportfolio im Bereich Engineering, Fertigung und Supply Chain um den Bereich Instandhaltung und Betrieb. Die Software-Suite unterstützt Anwender zentrale Herausforderungen wie Prozessstörungen, geringe Anlagenverfügbarkeit und ungeplante Ausfallzeiten zu meistern und Assets über den gesamten Lebenszyklus der Anlage hinweg zu optimieren.

Zitate

Antonio Pietri, Chief Executive Officer & President, AspenTech
„Unsere Pläne im Bereich Asset-Optimierung haben wir bereits während der OPTIMIZE 2015 bekannt gegeben. Nun freuen wir uns, die Umsetzung und Weiterentwicklung unsere Strategie auf der OPTIMIZE 2017 zu präsentieren. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir es, Anlagen auch in einem komplexen, kapitalintensiven Industrieumfeld weiter zu optimieren und bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit zu betreiben – für eine maximale Betriebsdauer und umfassendes Instandhaltungsmanagement.“

Peter Reynolds, Senior Analyst, ARC Advisory Group
„Machine Learning und Predictive Analytics sind unverzichtbare Bestandteile des industriellen Wandels und wesentlich für die Verbesserung der Anlagen- und Asset-Verfügbarkeit. Die nächste Optimierungswelle in Sachen Asset Performance wird von Innovationen der Verfahrens- und Betriebstechnik sowie der Prozessoptimierung angetrieben – und von Experten mit einem umfangreichen Know-how der Prozesse, der Assets und deren systematischen Zusammenspiels.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Maschinenbau

Intelligente Instandhaltung für die Industrie 4.0 – zu erleben auf der FMB Süd

Intelligente Instandhaltung für die Industrie 4.0 - zu erleben auf der FMB Süd

WERKBLiQ.de ist die Plattform für das intelligente Instandhaltungsmanagement.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, das Internet der Dinge, Industrie 4.0 – dabei handelt es sich um Schlagworte und aktuelle Trends, die jedes produzierende Unternehmen betreffen. Auch und gerade in unserer Region mit dem Schwerpunkt auf den Maschinenbau. WERKBLiQ bringt jetzt frischen Schwung in einen Bereich, der bei der Digitalisierung noch hinterhinkt: die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Zu erleben auf der Premiere der FMB Süd Zuliefermesse Maschinenbau (15. bis 16. Februar 2017, Messe Augsburg, Halle 1, Stand F4).

In wenigen Monaten haben die Software-Spezialisten von WERKBLiQ.de aus einer Idee eine ausgereifte und marktfähige Lösung entwickelt: die erste herstellerunabhängige Instandhaltungsplattform im Web, die alle Beteiligten zusammenbringt: Maschinenbetreiber, Serviceunternehmen, Zulieferer und Maschinenhersteller finden in einer gemeinsamen Online-Community zusammen. Das Resultat: Mehr Effizienz, mehr Transparenz und ein nachhaltiger Nutzen für alle Beteiligten. So funktioniert Instandhaltung 4.0.

„Der Maschinenbau in Deutschland steht vor einem Aufbruch, der alle Marktteilnehmer und Partner betreffen wird“, erläutert Dr. Tim Busse, einer der Geschäftsführer und Gründer von WERKBLiQ, die Hintergründe. „Die heutigen Strukturen sind wenig effizient, bringen oftmals Reibungsverluste mit sich und erschweren die Dokumentation. Die Zeit ist reif, die Instandhaltung zu digitalisieren.“ Der Austausch über die neue Online-Plattform bedeutet handfeste Vorteile – sowohl für den Maschinenbetreiber als auch für den Serviceanbieter.

„Durch ein digitalisiertes und zentralisiertes Instandhaltungsmanagement lassen sich die Aufwände auf Unternehmensseite signifikant reduzieren. Wenn man nun davon ausgeht, dass dadurch auch direkt die technische Verfügbarkeit der Maschinen und Anlagen steigt, wirkt sich das wiederum positiv auf die Produktivität und damit den Erlös der Unternehmen aus“, bestätigt Dipl.-Ing. Markus Obdenbusch, Oberingenieur Steuerungstechnik und Automatisierung im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen.

„Eine wesentliche Voraussetzung für die Industrie 4.0 sind intelligente, automatisierte und digitalisierte Prozesse. Mit unserer Plattform bringen wir Effizienz und Intelligenz in das Instandhaltungsmanagement. Das verstehen wir unter iQ“, sagt Dr. Busse weiter.

WERKBLiQ betreibt die herstellerunabhängige Instandhaltungsplattform für Maschinen im Mittelstand sowie in der Industrie – einfach in der Anwendung, umfassend in den Funktionalitäten und mit nachhaltigem Mehrwert für alle Marktteilnehmer. Erstmals finden damit Maschinenbetreiber, Serviceunternehmen, Zulieferer und Maschinenhersteller in einer gemeinsamen Online-Community zusammen – die Digitalisierung der Instandhaltung für die Industrie 4.0. WERKBLiQ bietet dazu den Service 4.0. Mit iQ.

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WERKBLiQ GmbH
Tim Busse
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Immobilien

GIG erhält FM-Auftrag für Englerallee

Alles aus einer Hand – technisches und infrastrukturelles Gebäudemanagement, Reinigung und Gebäudeservice

GIG erhält FM-Auftrag für Englerallee

GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH

Die GIG hat den Facility Management-Auftrag für das Bürohaus in der Englerallee 40 in Berlin-Schöneberg erhalten. Das im Jahr 1990/91 erbaute Büro- und Geschäftshaus mit einer Fläche von 5.000 qm wird von 5 Mietparteien genutzt. Zu der Immobilie gehört auch eine Tiefgarage mit einer Fläche von 1.300 qm.

Die GIG ist für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement, die Reinigung und den Gebäudeservice zuständig. Zu den weiteren Aufgaben des FM-Spezialisten gehören die Veranlassung und Überwachung notwendiger Instandhaltungen und Reparaturen, die Gewährleistung von Hausmeisterdiensten, die Durchführung infrastruktureller Dienstleistungen wie Grünpflege der Außenanlage und die Unterhaltsreinigung sowie die Durchführung von Kleininstandsetzungen.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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