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Swisspower Renewables beauftragt VSB mit Instandhaltung von 11 Enercon E-66 Windenergieanlagen

Swisspower Renewables beauftragt VSB mit Instandhaltung von 11 Enercon E-66 Windenergieanlagen
Dresden/Berlin, 20. November 2018 – Die Swisspower Renewables AG hat die VSB Technik GmbH, ein Unternehmen der VSB Gruppe, mit der Instandhaltung des Windparks Volkmarsdorf in Niedersachsen beauftragt. Der Windpark mit einer installierten Leistung von 19,8 MW ist seit 2002 in Betrieb und besteht aus 11 Enercon-Anlagen des Typs E-66.

Als Enercon Servicepartner übernimmt VSB Technik (vormals firmierend als WEAS Technik GmbH) die Instandhaltung des Windparks bei Volkmarsdorf im Landkreis Helmstedt seit Ende Oktober 2018. Der Leistungsumfang beinhaltet die Online-Fernwartung rund um die Uhr, den Fernreset sowie die Instandsetzung und Wartungsarbeiten an der gesamten Windenergieanlage inklusive der Prüfung nach DGUV V3. „Wir freuen uns über das Vertrauen von Swisspower Renewables. Damit ist es uns gelungen, unser Enercon-Portfolio auf deutschlandweit über 130 Windenergieanlagen auszubauen“, so Yvonne Mosler, Prokuristin VSB Technik GmbH.

Auf die Zusammenarbeit freut sich auch Lars Hieke, COO der Swisspower Renewables AG: „Der Wechsel in ein Standardwartungskonzept ist für Swisspower Renewables, als Betreiber, ein wichtiger Schritt hin zu einem zukunftsorientierten Betrieb. Die VSB Technik hat uns dabei mit einem schlüssigen Konzept überzeugt, das den Windpark bis zum Ende des EEG-Vergütungszeitraums und darüber hinaus optimal betreut.“

Den Vertragsschluss begleitet hat das Beratungsunternehmen 4initia. „Wir konnten die positiven Effekte des Wechsels mit Hilfe eines Business Case und der detaillierten Aufbereitung für die finanzierende Bank darstellen und sind sehr erfreut, mit unserem Know-how unterstützen zu können,“ erklärt Oliver Nickel, Leiter der Auftragsplanung bei der 4initia GmbH“.
Mit insgesamt zehn Servicestützpunkten im Bundesgebiet und einem Zentrallager in Wittenberg, das über eine eigene Werkstatt zur Aufarbeitung von Ersatzteilen verfügt, gewährleistet das Team der VSB Technik auch im Störfall die schnelle und zuverlässige Instandsetzung der Windenergieanlagen. Das Dresdner Unternehmen setzt damit weiter auf Wachstum. So sollen in den kommenden zwei Jahren drei zusätzliche Servicestützpunkte das Einsatzgebiet erweitern. Zudem wird derzeit an einem Post-EEG-Produkt gearbeitet, das speziell auf die Stromvermarktung zum Ende der 20-jährigen Vergütungsphase nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzielt.

VSB Technik – ein Unternehmen der VSB Gruppe
Die VSB Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat die Unternehmensgruppe mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung entwickelt, geplant und errichtet. Als Enercon Servicepartner bietet die VSB Technik GmbH die Wartung, Instandsetzung und Optimierung von Windenergieanlagen an.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

(Mynewsdesk) Die TDK-Unternehmensgruppe stellt ihr vollständiges Leistungsspektrum auf der NORTEC 2018 vor. Der technische Dienstleister aus Neumünster zeigt mit Exponaten zur Automatisierung und technischen Luftreinigung die optimale Abstimmung und Integration aller Einzelteile um die Produktionsvorgänge sicher, nachhaltig und effizient zu gestalten. Darüber hinaus präsentiert sich TDK als Partner für Industriemontage, Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen am Ausstellungsstand 235 in Halle A4.

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und einziger Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Vom 23. bis 26.Januar 2018 treffen sich Entscheider und Experten aus ganz Deutschland zum 16. Mal auf der NORTEC im Herzen Hamburgs. Als Branchentreff und hochwertige Netzwerkplattform präsentiert die NORTEC alle Stationen der Wertschöpfung in der Produktion. Einen Schwerpunkt legt die Fachmesse auf den Themenbereich Industrie 4.0. und die individuelle Automatisierung für die Produktion der Zukunft

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH stehen die neuesten Entwicklungen in der Automatisierung und der industriellen Luftreinigung. Am Ausstellungsstand 235 in Halle A4 informieren die Experten über den Einsatz moderner Automatisierungstechnologien in bestehenden Anlagen, den Neubau und die Verkettung von Produktionsanlagen. An Praxisbeispielen wird demonstriert, wie die Qualitätssicherung durch Retrofit auf den neuesten Stand gebracht wird und Fertigungszeiten durch neue Steuerungstechnik verkürzt werden. TDK gibt tiefe Einblicke in die moderne Automatisierungstechnik, damit Unternehmen Taktzeiten erhöhen, Auftragsspitzen abfangen und die Werkstückqualität erhöhen können. Das Demonstrationsobjekt unterstützt eindrucksvoll eine mögliche Anwendung. Der Fokus liegt bei diesem Ausstellungsstück auf den Anforderungen an die Konstruktion und die Gestaltung von sicherheitsgerichteten Teilen und Steuerungen. TDK legt großen Wert auf sicher ausgelegte Maschinen und Anlagen, denn eine der häufigsten Ursachen für Unfälle ist das Umgehen von Schutzeinrichtungen. Die von TDK verbauten sicheren überwachten Komponenten und Sonderbetriebsarten schützen den Bediener und erhöhen den Bedienungskomfort der Anlagen. Dazu trägt ebenfalls die berücksichtigte Kameratechnik bei. Ferner wurde eine moderne und kompakte ITEM Lineareinheit in das Ausstellungsstück integriert, welche mit dem reddot design award 2008 prämiert wurde. Doch nicht nur das Design überzeugt. Alle Schritte dieser Lineareinheit mit Motor, Steuerung und intelligenter Software greifen perfekt ineinander. Ein einsatzbereites Komplettsystem ist schnell und unkompliziert abgestimmt. Die Software unterstützt die Berechnung der perfekten Kombination für die individuelle Aufgabe. Sie kann eine optimierte Komplettlösung in sehr kurzer Zeit in Betrieb genommen werden.

TDK präsentiert auf der NORTEC als norddeutscher Partner der LTA Lufttechnik kompakte Filtrationssysteme für messbar effizientere Prozesse. LTA Lufttechnik gilt seit Jahrzehnten als Garant für marktgerechte Entwicklung. TDK bietet als technischer Dienstleister das Thema Luftfiltration als ganzheitliche Lösung an. Ob modulare LTA Kompakt-Filtrationssysteme, welche zahlreiche Stärken auf kleinem Raum vereinen oder elektrostatische Filtrationssysteme für die Absaugung von Öl- und Emulsions-Nebel, die Lösungen bleiben für die Unternehmen anhaltend wettbewerbsfähig und passen sich ohne Investitionsdruck an neue Anforderungen an.

Leistungsfähige Maschinen und Anlagen schützen Investitionen und sichern die Marktposition – TDK unterstützt produzierende Unternehmen in der Industriemontage, Instandsetzung und Wartung. Auf der NORTEC liefert TDK Beispiele für intelligente Konzepte, wie der kostenintensive Sekundärfaktor beherrscht werden kann, damit Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können.

Michael Krause, Geschäftsführer TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH erläutert: „Wir begleiten seit vielen Jahren Unternehmen in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. In der Entwicklung von Automatisierungslösungen und Luftfiltrationssystemen arbeiten wir eng mit namhaften Herstellern zusammen. Unsere Dienstleistungen und Lösungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produktion effizienter zu gestalten und ihre Investitionsgüter vor ungeplanten Ausfällen zu schützen. Unser gemeinsames Ziel ist Betriebskosten zu senken, Stillstandzeiten zu minimieren, Verfügbarkeit zu steigern und Personaleinsatz zu optimieren. Auf der NORTEC 2018 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse und Thementagen die einmalige Möglichkeit für das Gespräch mit- und untereinander.“

Über TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bieten einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Wasserschaden in der Mietwohnung – welche Rechte haben Mieter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Wasserschaden in der Mietwohnung - welche Rechte haben Mieter?

Mietrecht

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder teils schwere Unwetter, die zu dem einen oder anderen vollgelaufenen Keller und zum Teil auch Schlimmerem geführt haben. Dementsprechend angestiegen sind auch die Anfragen zum Thema Wassersachaden in der Wohnung. Welche Rechte haben Mieter, die von einem Wasserschaden betroffen sind?

Umgehende Mängelanzeige beim Vermieter

m ersten Schritt sollten Mieter einen entsprechenden Mangel sofort beim Vermieter anzeigen, um sich nicht sogar selbst schadenersatzpflichtig zu machen, wenn sich der Schaden später noch verschlimmert. Was aber kann man tun, wenn der Vermieter darauf nicht reagiert bzw. nicht tätig wird?

Ansprüche abhängig von Schadensursache

Im Falle von Wasserschäden sind die Ansprüche bzw. Rechte des Mieters davon abhängig, wo die Ursachen für den Schaden liegen. Handelt es sich um bauliche Mängel, die in den Verantwortungsbereich des Vermieters fallen, sind die Mieterrechte relativ stark ausprägt. Weniger stark sind sie, wenn ein Übermieter das Problem verursacht hat, z. B. indem er die Badewanne hat überlaufen lassen.

Abwicklung über Hausratsversicherung

Sofern eine Hausratsversicherung besteht, lässt sich eine Abwicklung v. a. im Hinblick auf Schäden am Inventar regelmäßig gut über diese erreichen. Auch über eine Gebäudeversicherung des Vermieters ist eine Abwicklung denkbar.

Instandsetzungsanspruch

Sofern der Mieter den Schaden nicht selbst herbeigeführt hat, kann er vom Vermieter jedenfalls die Instandsetzung verlangen, also Beseitigung des Mangels und damit die Wiederherstellung des vertragsgemäßen Zustands. Dies umfasst im Fall von Wasserschäden die Beseitigung der Ursachen für dieselben sowie dann auch den konkreten Mangel selbst, ggf. durch Streichen der Wände etc.

Mietminderung für Dauer der Mangelhaftigkeit

Für die Zeit, in der der Wasserschaden bestand, können Mieter zudem auch die Miete in einer angemessenen Höhe mindern. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Miete nicht einfach in einer Höhe gekürzt werden sollte, die der Mieter für angemessen hält. Hier gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, die Höhe wird demnach im Rahmen eines Prozesses letztlich vom Gericht festgelegt, sofern sich Vermieter und Mieter nicht zuvor einigen. Die Miete sollte deshalb zunächst unter Vorbehalt weiter in voller Höhe gezahlt werden. Überzahlte Miete kann dann später zurückgefordert werden.

Schadensersatzanspruch bei nachweislichem Verschulden des Vermieters

Ein Schadensersatzanspruch des Mieters kommt dann in Betracht, wenn der Vermieter den Wasserschaden zu vertreten hat und der Mieter dies auch beweisen kann. Ist z. B. hinlänglich bekannt, dass das Dach eines Mietobjektes undicht ist und verweigert der Vermieter die Reparatur desselben, kann der Mieter Schäden, die dadurch bei ihm in der Wohnung entstehen, vom Vermieter ersetzt verlangen.

3.9.2017

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Schmucke Türme

Blechdächer mit Triflex langfristig geschützt

Schmucke Türme

Dank Triflex können die Türme des Wiener Apartmenthauses dauerhaft erhalten bleiben.

Die Blechdächer der beiden Türme an einem Wiener Apartmenthaus waren rostig geworden. Dadurch ergab sich ein unansehnliches Erscheinungsbild. Darüber hinaus waren an einigen Stellen bereits Löcher entstanden, so dass die darunterliegenden Dachböden nicht mehr vor eindringendem Niederschlagswasser geschützt waren. Um die Schäden zu beheben und somit die Türme langfristig erhalten zu können, war eine Sanierung erforderlich. Dabei sollte ihre ursprüngliche Jugendstil-Optik bewahrt werden. Der Eigentümer und die Mitarbeiter der ausführenden Spenglerei Robert Schneider, Brunn am Gebirge, haben sich gemeinsam für eine Kombination aus Abdichtung und Beschichtung von Triflex entschieden. Mit Triflex ProDetail sowie Triflex ProFibre dichteten die Verarbeiter auch komplizierte Details sicher ab. Als Korrosionsschutz und zur Verlängerung der Lebensdauer brachten sie die Beschichtung Triflex Metal Coat auf die Blechdach-Konstruktion auf. Matthias Preizs, Triflex Gebietsverkaufsleiter Niederösterreich Süd/Burgenland/Steiermark Nordost, hat die Arbeiten auf der Baustelle begleitet. So war eine sichere Verarbeitung der Produkte gewährleistet. Das Wiener Apartmenthaus wurde 1905 in der Nähe des beliebten Naschmarktes errichtet. Zahlreiche Jugendstil-Elemente prägen das Gebäude. Mit seinen Verzierungen fügt es sich optisch in das Gesamtbild der Umgebung ein. Auch die beiden Türme des Wohnhauses sind mit Ornamenten und dekorativen Linien versehen. Als markante Punkte ragen sie über die Dächer des Viertels hinaus. Die ständige Bewitterung hat mit der Zeit ihre Spuren auf den jeweils 180 m2 großen Blechdächern der beiden Türme hinterlassen. Sowohl auf den Kuppeln als auch im Bereich der seitlichen Aufbauten hatte sich Rost gebildet. An einigen Bauteilen waren bereits Löcher entstanden. Daher bestand kein ausreichender Schutz mehr vor eindringender Feuchtigkeit. Eine Sanierung war gefragt, bei der schadhafte Stellen zuverlässig abgedichtet und die Bleche dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Dabei galt es, die Optik der Türme mit ihren schmückenden Verzierungen zu erhalten. Triflex bietet die Kombination einer flüssigen Abdichtung und einer speziell für Metalldächer entwickelten Beschichtung an. Diese war auch die optimale Lösung für die Sanierung der Blechdächer. Triflex Metal Primer dient als Metallgrundierung, insbesondere bei rostigen Untergründen. Die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProDetail auf Basis von Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) fügt sich passgenau an die Gegebenheiten auf dem Dach an. Dank flüssiger Verarbeitungstechnik dichtet sie Anschlüsse und Details homogen ab. Da das Produkt werkseitig thixotropiert ist, haftet es auch auf geneigten Flächen. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund ist keine Unterläufigkeit möglich. Für schwer zugängliche Details hat der Flüssigkunststoff-Spezialist zusätzlich Triflex ProFibre ohne Vliesarmierung entwickelt. Die Abdichtung eignet sich besonders für filigrane Verzierungen. Zur Steigerung der Lebensdauer von Metalldächern kommt Triflex Metal Coat zum Einsatz. Die 1-komponentige Beschichtung auf Basis von Hochpolymeren ist wasserdicht und beugt Korrosion vor. Nachdem die Mitarbeiter der Spenglerei Robert Schneider den Untergrund mit Triflex Reiniger vorbereitet haben, besserten sie einige Blechteile aus. Anschließend grundierten sie die Oberfläche mit rosthemmendem Triflex Metal Primer. Die oberen Kuppeln sowie die Details wurden mit Triflex ProDetail abgedichtet. Bei schwer zugänglichen Stellen und filigranen Elementen setzten die Sanierungsexperten Triflex ProFibre ein. Als letzte Schicht applizierten die Verarbeiter Triflex Metal Coat. Die langlebige Oberflächenbeschichtung wurde im Farbton Fenstergrau aufgebracht. Damit haben sich die Entscheider an der ursprünglichen Optik der Türme orientiert. Unterstützt von Triflex-Gebietsverkaufsleiter Matthias Preizs glichen die Sanierer innerhalb kürzester Zeit alle Schwachstellen aus und haben für dauerhaft dichte Dächer gesorgt. Da sich das Material wie eine zweite Haut den feinen Verzierungen anpasst und sich farblich gestalten lässt, wurde die originale Optik aufgegriffen. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Flüssigkunststoff-Hersteller, Verarbeiter und Eigentümer ist der Bestand langfristig gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Richtig reagieren auf Mängel in der Mietwohnung – Tipps für Mieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Richtig reagieren auf Mängel in der Mietwohnung - Tipps für Mieter

Mietrecht

Vermieter über Mängel informieren: Treten Mängel in der Wohnung auf, sollte der Mieter den Vermieter in jedem Fall direkt darüber informieren. Ob man vom Vermieter überhaupt die Beseitigung verlangen oder die Miete mindern will, spielt an der Stelle noch keine Rolle. Hintergrund ist folgender: Zeigt der Mieter die Mängel nicht an und vergrößern diese sich später, kann der Vermieter wiederum unter Umständen Schadensersatz verlangen. Im Gegensatz zum Mieter hat der ja keinen Zugriff auf die Wohnung und daher keine Möglichkeit, sich ohne Anzeige des Mieters ein Bild von den Mängeln zu machen. Wenn sich nun also z.B. Feuchtigkeitsschäden bilden, über die der Mieter den Vermieter nicht in Kenntnis setzt, und entwickelt sich daraus später Schimmelpilz, kann sich der Mieter dadurch schadensersatzpflichtig machen.

Auf Nachweis der Mängelanzeige achten: Das gilt es für Mieter also zu vermeiden. Dafür ist es wichtig, darauf zu achten, dass man später die Mängelanzeige auch nachweisen kann. Wenig hilfreich ist es also in diesem Zusammenhang, einfach den Hausmeister anzurufen oder anzusprechen, wenn er einem über den Weg läuft. Oftmals haben Hausmeister später Schwierigkeiten, sich daran zu erinnern, dass sie auf die Mängel hingewiesen wurden. Ratsam ist es deshalb, ein Schreiben bei E-Mail an den Vermieter zu senden mit der Bitte um Zugangsbestätigung. Sofern er den Eingang der Mail bestätigt, reicht das als Nachweis aus. Wenn man keine Reaktion erhält, sollte man zu einer Übermittlung des Schreibens per Boten greifen.

Instandsetzung und Mietminderung: Will der Mieter auch direkt die Mängel beseitigt haben bzw. aufgrund derselben die Miete mindern, sollten diese Ansprüche auch schon im Zusammenhang mit der Mängelanzeige geltend gemacht werden. Dann hat man dem Vermieter eine angemessen Frist zur Beseitigung der Mängel zu setzen. Sofern das Verhältnis zum Vermieter eigentlich gut ist, kann man überlegen, auf eine sofortige Minderung zu verzichten. Es empfiehlt sich dann, diese mit Hinweis auf die Mängel anzukündigen und anzugeben, dass man die vollständige Miete zukünftig nur noch unter Vorbehalt zahlt.

Beweise sichern: Sollte sich der Vermieter weigern, die Mängel zu beseitigen, und kommt es dann zu einem Verfahren, muss der Mieter die Mängel auch darlegen und beweisen können. Im Hinblick darauf sollte er sich also rechtzeitig darum bemühen, die entsprechenden Beweise zu sicheren. Bei Mängeln, die optisch nachvollziehbar sind, kann das durch Fotos geschehen. In Fällen der Lärmbelästigung ist ein Lärmprotokoll sinnvoll, das genau auflistet, wann es in welcher Intensität und für welche Dauer zu Beeinträchtigungen kommt. Ist z.B. die Heizung ausgefallen, empfiehlt sich ein Temperaturprotokoll. Auch kann man Zeugen zu sich in die Wohnung einladen, die den Mangel dann ggf. später bestätigen können.

29.6.2017

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Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Stahl eine Legierung, ein Metallgemisch und die Entdeckung als Werkstoff – Weltweit gibt es über 2500 genormte Stahlsorten – Diskussionsbeitrag Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg an der Ems.

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co

Die Herstellung von Stahl blickt auf einen langen Weg zurück und ist eine Wissenschaft für sich. „Verstand ist ein zweischneidig Schwert, aus hartem Stahl und blanken Schliff, Charakter ist daran der Griff, und ohne Griff ist´s ohne Wert“ (Friedrich von Bodenstedt), mit diesem Zitat begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer bei der hausinternen Schulung der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Die Technik hat die Menschheitsgeschichte stark beeinflusst. Grundlagen für Entwurf, Bau und Betrieb technischer Geräte und Maschinen sind die naturwissenschaftlichen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Maschinenbau Hahn setzt auf ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aktueller technischer Entwicklungen, um ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und des Unternehmens zu garantieren. Maschinenbau Hahn entwickelt bestmögliche Lösungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen.

Eisen und Stahl

Chemisch reines Eisen findet in der Technik kaum Verwendung. Verwertbare Eisenwerkstoffe sind Legierungen des Eisens mit Nichtmetallen wie Kohlenstoff, Schwefel, Silicium oder Metallen wie Chrom, Nickel, Vanadium, Mangan oder Molybdän. Wie findet die Umwandlung von Roheisen in Stahl statt? Jens Hahn erläutert die Wissenschaft: „Es gilt die Anteile des Kohlenstoffs und der Eisenbegleiter auf zulässige Maße herabzusetzen. Dazu werden unterschiedliche Verfahren angewandt, einheitlich als „Frischen“ bezeichnet.“ Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Verfahren:

-Thomas-Verfahren ( Windfrischen)
-Sauerstoff-Aufblasverfahren (Sauerstofffrischen)
-Siemens-Martin-Verfahren (Herdfrischen)
-Elektroverfahren (Herdfrischen)

Als Merksatz gilt: Stahl ist eine schmiedbare Eisen-Eisenkarbid-Legierung mit einem C-Gehalt bis 2,06 Gew.-%. Die Teilnehmer stimmen mit Jens Hahn überein, dass Stahl als Werkstoff fasziniert und eine Wissenschaft für sich darstellt. In Europa begann die Geschichte des Stahls etwa 800 vor Christus. Die großen Eisenerzvorkommen in Oberösterreich werden von den Kelten entdeckt. Damals lernten die Kelten, Eisen durch Erhitzen zu härten und begannen Waffen, Werkzeuge, Schmuck und Schüsseln aus Eisen herzustellen.

Stahl in der Antike: faszinierende Legierung

Stahl ein Mischmetall, das durch Zusammenschmelzen mehrerer Stoffe entsteht. Jens Hahn erläutert, dass dieses Mischmetall genügend Kohlenstoff enthalten muss, um abgeschreckt werden zu können, also mindestens 0,3%. In der griechisch-römischen Antike wurde das Werkstück immer wieder in der Kohle geglüht und neu geschmiedet, sodass sich die äußeren Schichten mit Kohlenstoff anreicherten. Dieses Verfahren ist etwa seit 1200 v.Chr. bekannt gewesen. Gehärtet wurde der Stahl, indem man ihn in kaltem Wasser, Bocksblut oder Urin abschreckte. Bei den Römern wurde dieser Prozess durch das sog. „Anlassen“ beendet. Man tauchte dabei das gehärtete Werkstück bei Temperaturen von 150 – 250°C in Öl. Dadurch bildete sich eine dünne, weichere Außenschicht. Als der beste Stahl galt in der Antike, wie Plinius berichtete, der sog. „Wootz-Stahl“ aus Indien, der stark kohlenstoffhaltig war und deshalb höchstens bei 600°C geschmiedet werden durfte. In Europa schloss die Verarbeitung von phosphorhaltigen Torfmoorerzen die Möglichkeit aus, härtbaren Stahl herzustellen. Das phosphorhaltige Eisen lässt sich jedoch sehr gut mit sich selbst verschweißen und erreicht fast, falls es keinen Kunststoff enthält, eine für diese Verarbeitung ausreichende Geschmeidigkeit, klärt Jens Hahn auf.

Stahl entwickelt sich zur Massenware – Stahl als Zukunftswerkstoff

Stahl als Massenprodukt. Stahl entwickelt sich durch den Bau von Eisenbahn, Auto, Schiff, Flugzeug oder Panzer im 19. Jahrhundert mit wachsendem Absatz zum Massenprodukt. Die Entstehung und Entwicklung der Fahrzeugindustrie wäre ohne Stahl nicht denkbar gewesen. Die Entwicklung der Stahlindustrie sieht in eine Zukunft. „Hart wie Stahl, damit wurde die Stärke eines Mannes gemessen und verglichen. Moderne Technologien ermöglichen die Weiterentwicklung des Stahls als Werkstoff mit Chancen für die Zukunft. Recycling ist das Zauberwort. Die Stahlindustrie gewinnt etwa 40 Prozent Stahl aus Schrott für den heutigen Rohstahlbedarf“, führt Jens Hahn die Zusammenhänge aus. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten. Dank langjährigen Erfahrungen im Bereich Stahlwasserbau mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen hat sich das Unternehmen Maschinenbau Hahn zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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GIG ist Mitglied im DEHOGA Berlin

Technische Lösungen für Hotels

GIG ist Mitglied im DEHOGA Berlin

GIG hospitality technical solutions

Die GIG Unternehmensgruppe ist seit dem 1. Juni 2016 Mitglied im Landesverband Berlin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA). Die DEHOGA vertritt über 221.000 Betriebe des Gaststätten- und Hotelgewerbes mit 1,97 Millionen Beschäftigten und über 56.000 Auszubildenden. Das Spektrum der Mitglieder im Bereich Gastronomie reicht von der kleinen urtypischen Berliner Eckkneipe über das Szenelokal bis hin zum Gourmet-Restaurant. Im Bereich Hotels geht die Bandbreite von der familiengeführten Pension über das Business- und Tagungs- bis hin zum Luxushotel.

Als Experte für technisches Facility Management hat die GIG schon vor einiger Zeit die komplette technische Betreuung von Spezialimmobilien der Hotellerie zu einer ihrer Kernkompetenzen gemacht. Mit der Entwicklung des competence centers hospitality und des Leistungspaketes hospitality technical solutions baut das Unternehmen seine Spezialisierung in diesem Bereich aus.

Technische Lösungen für Hotels mit höchster Servicequalität, großer Eigenleistungstiefe und umfassender Verfügbarkeit zeichnen die GIG hospitality technical solutions aus. Zum Portfolio gehören die Teilleistungen Technisches Management, Technische Betriebsführung, Technische Wartung und Instandsetzung, Zimmerausbauten und -umbauten sowie Energieservices. Ziel des inhabergeführten Unternehmens ist das spezialisierte, zu Kosteneinsparungen führende, technische Konzept deutschlandweit, insbesondere in allen Ballungsgebieten, anzubieten und zu etablieren.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Hotel, Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten.

Im Bereich Hotels setzt das inhabergeführte Unternehmen mit GIG hospitality technical solutions auf spezialisierte, zu Kosteneinsparungen führende technische Leistungen verbunden mit höchster Verfügbarkeit, Eigenleistungstiefe und Servicequalität. Zum Portfolio gehören die Teilleistungen Technisches Management, Technische Betriebsführung, Technische Wartung und Instandsetzung, Zimmerausbauten und -umbauten sowie Energieservices.

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Wasserkraftwerk Naturns: Dauerhaft dichtes Dach dank Triflex

Flüssigkunststoff als langlebige Lösung

Wasserkraftwerk Naturns: Dauerhaft dichtes Dach dank Triflex

Fachverarbeiter haben das Dach des Wasserkraftwerks Naturns mit Triflex abgedichtet.

Das Wasserkraftwerk Naturns ist mit einem Jahresspeicher von 42. Mio. Kubikmetern und einer maximalen Nennleistung von 180 MW das leistungsstärkste in Südtirol. Der Schwachpunkt des Bauwerkes war bislang das Dach, das auf einer Fläche von 2.600 Quadratmetern aufgrund schlechter Verarbeitung immer wieder Undichtigkeiten aufwies. Mit dem Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect haben die Fachverarbeiter der Firma Pichler A. GmbH aus Deutschnofen das Dach langzeitsicher abgedichtet. Das System härtet innerhalb kürzester Zeit aus und kann auf fast allen Untergründen aufgebracht werden. Für die Sanierungsarbeiten ergaben sich dadurch wenige Arbeitsschritte und minimale Sperrzeiten. Die Stromlieferung für die Kunden war durchgehend gesichert, und für den Betreiber des Wasserkraftwerks, die Etschwerke AG, ergab sich nur ein geringer finanzieller Ausfall. Die Marktgemeinde Naturns liegt in der Region Vinschgau in Südtirol, etwa 12 Kilometer von Meran entfernt. Seit 1963 verfügt die Ortschaft über ein eigenes Hochdruckwasserkraftwerk der Etschwerke AG, das ein Wassereinzugsgebiet von 150 Quadratkilometer umfasst und ein Gefälle von 1150 m nutzt. Damit zählt es zu den Kraftwerken mit der weltweit größten Fallhöhe. Markantes Erkennungszeichen des Bauwerkes, das sich auf einer Felsstufe befindet, sind die ausladenden Stahlbetonschalen der Dachkonstruktion. Die Dachhaut war bislang die Schwachstelle des Bauwerkes: Da die Bitumenbahnen auf einer Fläche von 2.600 Quadratmetern trotz Reparaturen immer wieder Undichtigkeiten aufwiesen, war Feuchtigkeit in die darunterliegenden Technikräume eingedrungen. Das führte zur Beschädigung der Schalldämmung, und die Geräuschentwicklung der drei Doppel-Peltonturbinen konnte nicht mehr optimal aufgefangen werden. Bei dem Wasserkraftwerk handelt es sich um ein Spitzenlastkraftwerk mit Speicherbetrieb, das die hohe Leistungsnachfrage im Stromnetz zuverlässig bedient. Neben den minimalen Sperrzeiten war vor allem die Abdichtung zum Schutz vor Feuchtigkeit das oberste Ziel. Diese Anforderung erfüllt das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect. „Die Herausforderung der Sanierung lag in der Abschaltung des Wasserkraftwerkes für eine bestimmte Zeit“, sagt Werner Ambach, Verkaufsleiter für Triflex in Italien. „Diese Unterbrechung war notwendig aufgrund der Sicherheitsanforderungen für die Arbeiten im Hochspannungsbereich. Sie durfte maximal acht Stunden betragen, da sich durch die Stilllegung der Stromproduktion bei längerer Sperrzeit hohe finanzielle Einbußen für den Betreiber ergeben hätten.“ Deshalb kam das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect zum Einsatz. Das vollflächig armierte Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylatbasis (PMMA) haftet auf fast allen Untergründen und erforderte keinen Abriss des bestehenden Belags. Es ist schnell reaktiv und kalt applizierbar. Aufgrund des Zeitfaktors war es deshalb die ideale Lösung für die Sanierungsmaßnahme. Triflex ProTect ist ein speziell für Flachdächer entwickeltes Abdichtungssystem, das Gebäude dauerhaft schützt. Es wird vor Ort flüssig aufgetragen und hat besonders kurze Aushärtungszeiten. Bereits nach 30 Minuten ist es regenfest. Dadurch lassen sich Sperrzeiten minimieren. Werner Ambach: „Mit einem anderen System wäre die Unterbrechung um ein Vielfaches höher gewesen.“ Da es UV-, hydrolyse- und allgemein hoch witterungsbeständig ist, ist eine Abdichtung mit Triflex ProTect eine langzeitsichere Lösung bei Wind und Wetter. Als erfahrener Fachverarbeiter von Triflex-Produkten erwies sich die Firma Pichler A. GmbH aus Deutschnofen, die die Sanierung erfolgreich ausführte. Nachdem die geschulten Fachverarbeiter der Pichler A. GmbH die alten Bitumenbahnen gereinigt haben, wurden diese abgeflämmt. Für die Abdichtung der etwa 40 Lebenslinien, die als Absturzsicherheitssystem auf dem Dach angebracht sind, haben sie das Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail eingesetzt. Die Wandanschlüsse und den Dachrandabschluss haben sie ebenfalls mit dieser Systemkomponente abgedichtet. Triflex ProDetail ist ein verarbeitungssicheres Abdichtungssystem, das Details dauerhaft und sicher vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schützt. Werkseitig ist es so eingestellt, dass es problemlos an senkrechten Flächen aufgetragen werden kann. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit durch Regenwasser verhindert. Auf die 2.600 Quadratmeter große Fläche haben die Handwerker in einem nächsten Arbeitsschritt das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect satt vorgelegt. Im Anschluss haben sie das Triflex Spezialvlies vollflächig und ohne Lufteinschluss eingearbeitet. Im letzten Arbeitsschritt haben sie eine zweite Schicht Triflex ProTect appliziert. Das Ergebnis ist eine hoch witterungsbeständige Dachflächenabdichtung, die das Wasserkraftwerk Naturns zuverlässig und dauerhaft gegen eindringende Feuchtigkeit schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 35 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Schimmelpilzsaison in Wohnräumen beginnt in diesem Jahr verspätet – was müssen Mieter beachten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Schimmelpilze in Mieträumen treten periodisch auf. Während im Frühjahr bedingt durch das stärkere Lüften der Wohnungen und das wärmere Wetter der Schimmelpilz meist abtrocknet tritt er dann zu Beginn der Heizsaison umso stärker wieder auf.

Mieter haben verschiedene Möglichkeiten, Ansprüche wegen des Schimmelpilzes geltend zu machen. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie die Wohnung selbst vertragsgerecht nutzen und ihren Pflichten zum Heizen und Lüften der Wohnung ausreichend nachkommen.

Wichtigste Grundregel für Mieter ist die sofortige Anzeige des Schimmelpilzes beim Vermieter. Dies sollte am besten schriftlich geschehen und der Zugang des Schreibens beim Vermieter muss nachgewiesen werden können.

Kommt der Vermieter der Instandsetzungsverpflichtung innerhalb der gesetzten Frist nicht nach, haben Mieter grundsätzlich folgende Möglichkeiten:

Mietminderung gemäß § 536 BGB wegen des Schimmelpilzes in der Wohnung: Der Mieter kann die Miete mindern, soweit die Tauglichkeit der Mietsache für den vertragsgemäßen Gebrauch eingeschränkt ist. Dies ist bei Schimmelpilz regelmäßig der Fall, unabhängig davon ob dadurch eine Gesundheitsgefährdung auftritt oder nicht. Bei der Höhe der Mietminderung ist Vorsicht geboten, da der Mieter andernfalls eine Kündigung riskiert. Hier muss berücksichtigt werden, dass eine Gesundheitsgefährdung zu einer erheblichen Erhöhung der Mietminderungsmöglichkeiten führt. Allerdings muss diese vom Mieter bewiesen werden. Der BGH ist hier sehr streng zulasten der Mieter. Dies betrifft sowohl die Frage des Bestehens des Rechts zu Mietminderung, als auch dessen Höhe. Irrtümer, auch die seiner Berater, muss sich der Mieter voll zurechnen lassen.

Wegen des Schimmelpilzes kommt auch ein Zurückbehaltungsrecht am Mietzins gemäß § 320 Abs. 1 Satz 1 BGB in Betracht. Allerdings darf auch dieses nur vorsichtig ausgeübt werden. Die Mietzahlung darf gemäß § 320 Abs. 2 BGB insoweit nicht verweigert werden, als die Verweigerung nach den Umständen, insbesondere wegen verhältnismäßiger Geringfügigkeit des rückständigen Teils, gegen Treu und Glauben verstoßen würde (BGH, Versäumnisurteil vom 17. Juni 2015 – VIII ZR 19/14 -, juris).

Der Mieter kann außerdem in die Beseitigung der Mängel, also Instandsetzung gemäß § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB verlangen und diese notfalls einklagen. Der Mieter muss zuvor eine Frist setzen, die angemessen sein muss. Damit wird dem Vermieter Gelegenheit gegeben, den Mangel selbst zu beseitigen. Eine lediglich optische Beseitigung des Schimmelpilzes reicht nicht aus, der Vermieter muss den Schimmelpilz und seine Ursachen, also die zu Grunde liegenden Baumängel beseitigen.
Im Falle des Verzuges des Vermieters mit der Mangelbeseitigung kann der Mieter gemäß § 536a Abs. 1 BGB auch weitergehenden Schadensersatz geltend machen.

Selbstbeseitigungsrecht: Hat der Mieter dem Vermieter erfolglos eine Frist gesetzt, kann er den Mangel auch selbst beseitigen und seine Aufwendungen gemäß § 536a Abs. 2 BGB ersetzt verlangen. Davon ist aber in der Regel abzuraten, da der Mieter hier zum Bauherrn wird. Der Vermieter wird später argumentieren, dass die Kosten zu hoch und die Ausführung zu schlecht ist.

Was ist im Übrigen, wenn der Mangel wieder auftritt?

Vorschuss: Im Fall eines bestehenden Selbstbeseitigungsrechts hat der Mieter Anspruch auf Zahlung eines Vorschusses in Höhe der zu erwartenden Mangelbeseitigungskosten (BGH, Urteil vom 28. Mai 2008 – VIII ZR 271/07, NJW 2008, 2432). Mit diesem Anspruch kann er auch die Aufrechnung mit der Miete erklären. Aus den oben genannten Gründen ist auch dies sehr riskant.

Kündigung: Schließlich kommt auch eine Kündigung nach § 543 Abs. 2 Nr. 1 BGB in Betracht, wenn der Vermieter mit der Beseitigung der Mängel in Verzug ist. Der dem Mieter durch die vorzeitige Vertragsbeendigung entstehende Schaden (Kündigungsfolgeschaden) muss vom Vermieter ebenfalls ersetzt werden. Da die Rechtsprechung auch hier sehr zurückhaltend ist in der Annahme von Schadensersatzansprüchen, empfehle ich diesen Weg regelmäßig nur dann, wenn der Mieter die Wohnung unbedingt verlassen will.

18.12.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseiten zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe

Seite für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristische Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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Fernsehturm – Facility Management im höchsten Gebäude Deutschlands

GIG übernimmt technisches FM im Berliner Fernsehturm

Fernsehturm - Facility Management im höchsten Gebäude Deutschlands

(Bildquelle: @ TV Turm Alexanderplatz Gastronomiegesellschaft)

Die GIG ist seit dem 1. April 2015 für das technische Facility Management im höchsten Gebäude Deutschlands, dem Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, zuständig.

Zu den Leistungen der GIG gehören unter anderem die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und das Störungsmanagement. Eine besondere Herausforderung bei diesem Auftrag ist die Tatsache, dass der Fernsehturm nur an zwei Tagen im Jahr geschlossen ist. Ein Großteil der planmäßigen Aufgaben kann zwar tagsüber unter Beachtung des Publikumsverkehrs erfolgen. Alle umfangreicheren Wartungs- und Renovierungsarbeiten werden in Nachtschichten oder an den beiden Schließtagen umgesetzt.

Weiterhin ist die GIG für die technische Begleitung und Koordination sämtlicher notwendiger Umbau- und Renovierungsmaßnahmen zuständig. In der öffentlich zugänglichen Fläche des Mieters übernimmt der Facility Manager zudem die Abwicklung von Störungsmeldungen mittels eines elektronischen Ticketsystems- und die Betreuung der Eventtechnik.

Die GIG betreut damit eines der Wahrzeichen Berlins und ist sehr stolz auf diesen neuen Auftrag. „Wir unterstützen unsere Kunden als Technik-Partner, ihre anspruchsvollen Aufgaben erfolgreich zu meistern. Dabei geht es für unsere Mitarbeiter nun hoch hinaus, die Betreuung eines touristischen Magneten stellt noch einmal erhöhte Anforderungen an unseren 24-Stunden-Service. Eine Herausforderung, die wir gern annehmen“, so Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 70.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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