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Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
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Strategische Partnerschaft: ORBIS und FACTON bündeln Automotive-Kompetenzen

Strategische Partnerschaft: ORBIS und FACTON bündeln Automotive-Kompetenzen

(Bildquelle: Copyright: ORBIS AG)

Das international tätige Software- und Business-Consulting-Unternehmen ORBIS AG und die FACTON GmbH, ein führender Anbieter von Enterprise-Product-Costing-Lösungen (EPC), haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel dieser Kooperation ist es, Automotive-Zulieferer bestmöglich bei der Realisierung durchgängiger, standardisierter und transparenter Anfrage-, Product-Costing- und Angebotsprozesse zu unterstützen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Vorgaben der Automobilhersteller (OEM) in Bezug auf die Kostenoffenlegung (Cost Breakdown, CBD) für neue Bauteile einzuhalten aber auch für die vorausschauende Qualitätsplanung (Advanced Product Quality Planning, APQP).

Zu diesem Zweck hat ORBIS das CRM-Branchenpaket ORBIS AutomotiveONE auf Basis von Microsoft Dynamics 365 mit der FACTON EPC-Suite verknüpft – mit FACTON EPC Solution Cost Management als Schwerpunkt. Für Automotive-Zulieferer stellt diese Integration einen echten Mehrwert dar, denn sie profitieren von den geballten Vorzügen einer integrierten CRM-Gesamtlösung für ihre Request-for-Quotation- und Kalkulationsprozesse. ORBIS AutomotiveONE deckt die spezifischen Prozessanforderungen der Automotive-Zulieferindustrie ab, etwa in Bezug auf die Bearbeitung von Anfragen für neue Bauteile, das Angebotswesen samt Preisfindung oder die Zusammenarbeit mit den OEMs bei der Produktentwicklung. Die Kalkulation der Kosten für neue Komponenten wird im FACTON EPC Cost Management durchgeführt – konsistent, schnell, sicher und in hoher Qualität.

Der gesamte Prozess von der Anfrage über die Kalkulation bis zum Angebot wird dabei aus der CRM-Lösung von ORBIS heraus gesteuert. In der Praxis funktioniert das so: Ist in der CRM-Software eine Anfrage nach neuen Bauteilen samt den kaufmännischen und technischen Informationen angelegt, werden die für eine Kostenkalkulation benötigten Daten per Knopfdruck an die Lösung von FACTON übergeben. Sobald die Kalkulation fertiggestellt ist, wird das Ergebnis umgehend in die CRM-Branchenlösung übertragen. Alternativ dazu lässt sich die Kalkulation auch durch Eingabe der CRM-Anfragenummer in die FACTON-Software starten, weil Beschäftigte aus der Kalkulationsabteilung häufig keine CRM-Anwenderlizenz haben.

„Mit den Synergien, die aus der Kooperation mit FACTON entstehen, können wir Kunden aus der Automotive-Zulieferindustrie ein leistungsstarkes integriertes Lösungsangebot für CRM- und Product-Costing-Prozesse anbieten und so zusätzliches Vertriebspotenzial erschließen“, erklärt Hendrik Preis, Product Manager Automotive, Manufacturing & Smart Services ORBIS AG. Auch Alexander M. Swoboda, CEO der FACTON GmbH, sieht in der Partnerschaft großes Potenzial: „Im Bereich Angebotsmanagement und -kalkulation ergänzen sich die CRM-Lösung ORBIS AutomotiveONE und unsere FACTON EPC-Suite optimal. Das integrierte Lösungsangebot und die geballte Expertise unserer Unternehmen senkt den Aufwand bei der Angebotserstellung deutlich, auch weil Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert werden, und beschleunigt die Durchlaufzeit enorm. Das schenkt dem Kunden wichtige Zeit für die Kernaufgaben. Wir freuen uns außerordentlich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Erste Projekte bei Kunden aus dem Automotive-Bereich führen ORBIS und FACTON bereits erfolgreich durch. Für die nahe Zukunft sind außerdem gemeinsame Aktionen geplant.

Über ORBIS
ORBIS begleitet mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse: von der gemeinsamen Ausarbeitung des kundenindividuellen Big Pictures bis hin zur praktischen Umsetzung im Projekt. Die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Das tiefe Prozess-Know-how und die Innovationskraft unserer 440 Mitarbeiter verbunden mit der Expertise aus über 30 Jahren erfolgreicher, internationaler Projektarbeit in unterschiedlichen Branchen machen uns dabei zum kompetenten Partner. Wir setzen auf die Lösungen und Technologien unserer Partner SAP und Microsoft, deren Portfolios durch ORBIS-Lösungen abgerundet werden. Dabei liegt unser Fokus auf SAP S/4HANA, Customer Engagement und der Realisierung der Smart Factory. Auf der Basis smarter Cloud-Technologien wie Machine Learning, Cognitive Services oder IoT fördern wir die Innovationskraft unserer Kunden bei der Entwicklung innovativer Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Unsere Expertise resultiert aus über 2000 Kundenprojekten bei mehr als 500 Kunden in den Branchen Automobilzulieferindustrie, Bauzulieferindustrie, Elektro- und Elektronikindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Metallindustrie, Konsumgüterindustrie und Handel. Langjährige Kunden sind unter anderem der ZF-Konzern, Hörmann, Hager Group, Rittal, Kraftverkehr Nagel, ArcelorMittal, Montblanc, Bahlsen und Sonepar.

Kontakt
ORBIS AG
Bettina Gassen
Nell-Breuning-Allee 3 – 5
66115 Saarbrücken
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bettina.gassen@orbis.de
http://www.orbis.de

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DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

SAP Engineering Control Center sorgte bei der Konstruktion eines Digital Twin für „Shared Intelligence“

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

(Bildquelle: SAP SE)

Smart Products, die mittels Sensoren Daten sammeln und miteinander kommunizieren und Digital Twins, die Maschinen über den kompletten Lebenszyklus überwachen: Die Verbindung der physischen und digitalen Welt wird immer engmaschiger. Wie das konkret im Live-Betrieb aussehen kann, zeigte die DSC Software AG gemeinsam mit den Partnerunternehmen SAP SE, CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG, EPLAN Software & Service und .riess engineering europe GmbH auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23.-27. April 2018.

Die weltweit wichtigste Industriemesse stand dieses Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“. Im Fokus der mehr als 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stand folglich das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Knapp 200.000 Besucher nutzten das Angebot, sich auf der Ausstellungsfläche von 395.800 m² über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.

„Shared Intelligence“ am SAP-Partnerstand
Dem großen Interesse der Besucher an der Bereitstellung von personalisierten und kundenindividuellen Produkten trugen DSC und Partner an ihrem Stand A02 in Halle 7 unter dem Motto „Shared Intelligence“ Rechnung. Am Beispiel des Showcases „Bottling on Demand“, eine Co-Innovation von DSC, Partnern und dem Kunden Krones AG, konnten Messebesucher die Entwicklung eines Digital Twin einer Abfüllanlagen-Komponente über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg live mitverfolgen – von der ersten Idee, über Entwicklung, Fertigung und Betrieb.

SAP Engineering Control Center als Basis zur Realisierung des Digital Twin
Zuerst wurde mittels des Tools SAP Engineering Control Center eine CAD-Konstruktionszeichnung eines Greifarms für die Abfüllanlage angefertigt. Das Tool integriert Autorenwerkzeuge aus den Bereichen MCAD, ECAD und Software in SAP PLM und schafft so für Entwicklungsteams eine Single Source of Truth. Für alle gängigen MCAD- und ECAD-Systeme sind Direktschnittstellen verfügbar, wie z. B. SAP Engineering Control Center interface to NX oder SAP Engineering Control Center interface to ECAD. Die Direktschnittstellen der einzelnen MCAD-Programme wurden am DSC-Stand und den Partnerständen live gezeigt. Durch die nahtlose Integration von CAD/ECAD-Dokumenten werden lokal erzeugte Produktdaten unternehmensweit verfügbar und lassen sich strukturiert verwalten, klassifizieren, versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen.

Vom 3D-Modell zum physischen Prototypen
Dank der 360-Grad-Produktsicht im übersichtlichen Cockpit von SAP Engineering Control Center konnten die unterschiedlichen Entwicklungsteams unter den neugierigen Blicken der Standbesucher im Handumdrehen einen virtuellen Prototyp des Greifarms erstellen. Dieser wurde bis zu seiner finalen Fertigung immer wieder angepasst und mit neuen Informationen angereichert. Besonders im Vordergrund stand dabei die kollaborative Entwicklungsumgebung, die allen am Produkt beteiligten Mitarbeitern die Möglichkeit zum Austausch und zur engen Zusammenarbeit bietet. In dieser frühen Entwicklungsphase konnten die Mitarbeiter zudem bereits eine präzise Kostenkalkulation erstellen und Teile des Prototypens per 3D-Drucker anfertigen.

Effizienter Innovationskreislauf
Viele Standbesucher, die annahmen, mit der Auslieferung des Produkts an den Kunden sei der Lebenszyklus abgeschlossen, staunten nicht schlecht als sie sahen, dass der Digital Twin nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt bleibt. Das virtuelle Abbild des Greifarms wurde via SAP Asset Intelligence Network sowohl für den Hersteller, als auch für den Betreiber auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Hersteller wertvolle Einsichten in die Performance der Komponente während des Betriebs. Diese Informationen fließen direkt in die Entwicklung und Produktion künftiger Greifarme.

Kundenvortrag von Diehl Aircabin zu SAP Engineering Control Center und Factory Control Center
Wie mit SAP Engineering Control Center die Abbildung des Digital Twin realisiert wird und sich damit auch die Effizienz in der Fertigung steigern lässt, berichtete Diehl Aircabin in einem Kundenvortrag. Das zur Diehl Aerospace GmbH gehörende Unternehmen veranschaulichte, wie Fertigungsunterlagen im zentralen SAP-System abgelegt und, basierend auf Factory Control Center, in den Werken mittels Fertigungsinfosystem abgerufen werden können.

HMI-Fazit: Kollaboration und „Shared Intelligence“ im Fokus
Die fünf Messetage in Hannover haben deutlich gemacht: Kollaboration mittels intelligenter Systeme ist ein Schlüsselelement für die Produktentwicklung von morgen. „SAP Engineering Control Center und SAP PLM bieten exakt dafür die idealen Bedingungen“, so die Meinung vieler Besucher am SAP-Partnerstand, die sich beeindruckt von der Entwicklung des Digital Twin zeigten. DSC und Partner erhielten durchweg positive Resonanz auf ihr Lösungsangebot und schlossen die Veranstaltung mit einem guten Ergebnis ab.

„Fascination with Integration“

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

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DSC Software AG
Sarah Kraus
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Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Compass international unterstützt international tätige Unternehmen beim firmeninternen Transfer von Mitarbeitern in deutsche Niederlassungen

Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Das Team von compass international

Viele Unternehmen sind international tätig und möchten ihren Mitarbeitern ermöglichen, für eine gewisse Zeit auch in Deutschland zu arbeiten. Bereits seit dem 1. August 2017 gibt es für den internationalen Personalaustausch bzw. unternehmensinternen Transfer von Mitarbeitern die sogenannte ICT-Karte. Die Karte kommt einem zusätzlichen Aufenthaltstitel gleich, der hauptsächlich für Mitarbeitende aus Drittstaaten gedacht ist, die innerhalb der Europäischen Union für einen bestimmten Zeitraum für die deutsche Niederlassung ihres Unternehmens arbeiten sollen.

„Ziel der ICT-Karte ist es, die Mobilität innerhalb Europas zu erhöhen und es den Mitarbeitern zu vereinfachen, in einer anderen Niederlassung ihres Unternehmens zu arbeiten“, erklärt Elke Müller, interkulturelle Trainerin und Geschäftsführerin von compass international. Sie stelle aber immer wieder fest, dass es bei vielen Unternehmen und deren Mitarbeitenden hinsichtlich der ICT-Karte noch „große Fragezeichen“ gebe. Denn die neue Regelung und ihre spezifischen Voraussetzungen zu verstehen, ist nicht ganz einfach.

„Wir von compass international helfen da gerne weiter. Wir wissen, was es zu beachten gibt, welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter und das Unternehmen, für das er tätig ist, für eine ICT-Karte erfüllen müssen“, erklärt Müller. „Zudem beantragen wir den Aufenthaltstitel, die Blaue Karte oder auch die Niederlassungserlaubnis“, so Müller weiter. Gemeinsam mit ihrem Team von compass international begleitet und lotst sie Unternehmen und deren Mitarbeiter durch die jeweils notwendigen Prozesse.

Auch bei Unsicherheiten bezüglich der Anerkennung der Studien- oder Berufsabschlüsse von neuen internationalen Mitarbeitern steht compass international unterstützend zur Seite. „Oftmals genügt nur ein kurzer Anruf, um zu klären, was nötig ist. Wir helfen, damit die neuen ausländischen Mitarbeiter auch möglichst bald im Unternehmen anfangen können“, sagt Müller abschließend.

Weitere Tipps zum internationalen unternehmensinternen Personaltransfer bietet compass international auf seinem kostenlosen Blog unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Kinderlieder zum Mitsingen helfen Erziehern und arabische-stämmigen Kindern bei der Eingliederung in Kindertagesstätten

Das Projekt „Kardamom“ bietet ein liebevoll gestaltetes Notenheft mit Liedtexten in deutscher und arabischer Sprache sowie Spielvorschlägen

Kinderlieder zum Mitsingen helfen Erziehern und arabische-stämmigen Kindern bei der Eingliederung in Kindertagesstätten

Kinderlieder in deutscher und arabischer Sprache zum Mitsingen

Das Notenheft „Kardamom“ von Eva Kramer und Lamis Sires beinhaltet sechzehn traditionelle Kinderlieder zum Singen und Bewegen und ist besonders gut geeignet für Willkommensklassen und Kindertagesstätten mit syrischen Kindern.
An Musik und Bewegung haben Kinder einfach Spaß, und mit Freude lernt es sich wie von selbst. Auf diesen simplen Satz ließe sich der Inhalt dieses Notenheftes verkürzen, wäre da nicht noch der Aspekt der Zweisprachigkeit im Heft. Ein deutsch-arabisches Notenheft mit Kinderliedern zur Sprachförderung hat auf der Welt ein gewisses Alleinstellungsmerkmal!

Mit dem Einsatz von Musik lassen sich Kinder am besten motivieren. Nur sind traditionelle Kinderlieder im arabischen Kulturraum wenig verbreitet und in Syrien (wo die Mehrzahl der geflüchteten Kinder herkommt) nahezu unbekannt. Daher entwickelte die praxiserfahrene Autorin Eva Maria Kramer schon früh die Idee deutsche und europäische Kinderlieder ins Arabische zu übersetzen. In Lamis Sires fand sie eine fähige Mitstreiterin, die mit Übersetzungen und bunten Illustrationen zu einer kompetenten Umsetzung der Lieder in die Zweisprachigkeit beitrug. So entstand das Notenheft „Kardamom“, das auf einer CD die Kinderlieder in ansprechenden Arrangements gleich mitliefert. Gemeinsam sangen die beiden Autorinnen die Lieder zur Heft-CD auf Deutsch und Arabisch auch ein.

Auf den Alltag in Kinderbetreuungseinrichtungen verdichtete, pädagogisch wertvolle Spielvorschläge und poetische Übersetzungen ins Arabische, damit insbesondere Flüchtlingskinder aus Nahost die Texte auch verstehen, sorgen gleichermaßen für jede Menge Spielspaß bei Kindern und die für deren Eingliederung so wichtige Sprachförderung. Ein hochwertiges Konzept das aufzeigt, dass das Lernen einer neuen Sprache nicht nur bedeutsam ist, sondern auch jede Menge Freude bei der Ausgestaltung bereiten kann!
Die CD zum Heft weist alle sechzehn Lieder auf und wurde ebenfalls abwechselnd auf deutsch und arabisch eingesungen. Das lädt Kinder wie Erwachsene geradezu zum Mitsingen ein. Bekannte Melodien wie „Wenn du fröhlich bist“, „Bruder Jakob“ oder „Happy Birthday“ (Zum Geburtstag viel Glück) sind hier ebenso zu hören wie schöne, verträumte und etwas weniger bekannte Titel wie „Es regnet“. Die bei den Kindern sehr beliebten „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ wurden hier zu „Drei dicke Bären“ gekonnt verwandelt und geschickt in einen tanzbaren Reggae-Groove verpackt. Darüber hinaus erwarten zudem balladeske Piano-Arrangements den Hörer und etliche Titel wurden in orientalisch verspielte musikalische Gewänder gekleidet, zu der die Profi-Musiker Hein Schneider (Piano), Marwan Alkarjousli (Oud) und Jörg Sieghart (Gitarre, Bass, Percussion etc.) in kindgerechten Bearbeitungen beitrugen.

Das Heft (mit CD) „Kardamom“ – Kinderlieder zur Sprachförderung in deutscher und arabischer Sprache – vereint gekonnt den Ansatz Kinder zu motivieren und ihnen Freude zu bereiten mit pädagogischen Spielvorschlägen und Aspekten zur Sprachförderung. Liebevoll aufgemacht und zweisprachig präsentiert, runden Akkordsymbole und Griffbilder für Gitarre das Werk und die Liedersammlung ab. Es sollte nicht nur Anklang bei betroffenen Familien mit Kindern finden, sondern gerade auch den Alltag von Erzieherinnen und Erziehern in Deutschland erleichtern.

Kardamom: Notenheft mit Texten und Spielvorschlägen – gefördert vom Berliner Senat

Tunesday Bestellnummer: TUN 33

ISBN: 978-3-95534-018-6 (ISBN 9783955340186)

Weitere Informationen:

https://www.sprachfoerderung-fuer-kinder.de/kardamom/

http://www.tunesdayrecords.de/Shop/catalog/product_info.php?cPath=21_55&products_id=267

Der Tunesday Records Musikverlag hat sich der Förderung des musikalischen Nachwuchses verschrieben und produziert und vertreibt musikalische Lehrbücher (Schwerpunkt: Pop, Rock, Blues, Jazz), Noten, Noten/Tabulatur/Diagramm-Blöcke für aktive Musiker, Lehr-DVDs, Mousepads für Musiker, Künstler-CDs sowie Naturgeräusche zur Entspannung.

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Tunesday Records
Jörg Sieghart
Attilastr. 177
12105 Berlin
030-62609717
promotion@tunesdayrecords.de
http://www.tunesdayrecords.eu

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Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was Compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus

Sodexo eröffnet Kindertagesstätte in München – frühkindliche Förderung im Fokus

Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus

(NL/7276314784) Der Multi-Dienstleister Sodexo eröffnet seine zweite Kita in Deutschland. In der neuen Kinderkrippe Kids Attitude am Edinburghplatz im Münchener Stadtteil Riem finden 36 Kinder Geborgenheit und kreativen Raum zum Spielen, Forschen und Entdecken.

Rüsselsheim, 19.03.2018 In der zurückliegenden Woche feierten Kinder, Eltern, Erzieher und Vertreter der Stadt München gemeinsam die Einweihung der neuen Kinderkrippe Kids Attitude am Edinburghplatz im Stadtteil Riem. Sodexo übernahm nach gewonnener Ausschreibung die Trägerschaft der Einrichtung und betreut in dem neu errichteten Gebäude seit September letzten Jahres mit 12 Mitarbeitern Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren. Die Kita bietet Platz für 36 Kinder und ist an den Wochentagen von 7 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, Frau Dr. Susanne Herrmann, überbrachte die Grüße von Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie der erkrankten Stadträtin Gabriele Neff. Anschließend zelebrierte Frau Dr. Herrmann zusammen mit Erzieherinnen und der Geschäftsführerin von Sodexo sowie zwei Kindern die symbolische Eröffnung der Einrichtung mit der feierlichen Trennung des Bandes. Gäste konnten im Anschluss die Räumlichkeiten besichtigen und sich bei einer Kostprobe aus der Kita-eigenen Küche, in der für die Kinder täglich frisch gekocht wird, über das pädagogische Konzept informieren.

Wir freuen uns sehr, dass uns Sodexo mit der Kinderkrippe Kids Attitude am Edingburghplatz beim Ausbau der Betreuungskapazitäten in München unterstützt. Eine qualitativ anspruchsvolle und hochwertige Kindertagesbetreuung ist für unsere stark wachsende Stadt von größter Wichtigkeit. In einem sehr aufwendigen Trägerschaftsauswahlverfahren hat sich München für das Kids Attitude Konzept von Sodexo entschieden. Die Kids-Attitude-Kinderkrippe ist eine wichtige Unterstützung für Familien bei der Bewältigung des Alltags, unterstrich Frau Dr. Susanne Herrmann, Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Mit Sodexo holt sich die Stadt München einen international erfahrenen Partner in Sachen Kinderbetreuung an Bord, der sich seit 2005 auf die Erziehung und Bildung von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren spezialisiert hat. Das Unternehmen leitet in Frankreich und Luxemburg bereits 160 Einrichtungen und betreut etwa 7.500 Kinder. In München überzeugte Sodexo in der Ausschreibung mit einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept, das von der Raumgestaltung über den pädagogischen Ansatz bis hin zur Direktverpflegung reicht und sicherte sich so den Zuschlag für die Trägerschaft.
Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Planung, im Aufbau und in der Leitung von Kindertagesstätten unterstützt Sodexo nun auch Unternehmen und Kommunen in Deutschland beim Ausbau und der Bereitstellung qualitativ hochwertiger Kinderbetreuungsangebote, die sich mit dem Alltag berufstätiger Eltern vereinbaren lassen und auf ihre Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind.

Der Betrieb unserer Krippe ist bereits vor einem halben Jahr gestartet und hat sich erfreulich entwickelt. Die gute Partnerschaft zwischen unseren Pädagogen, den Kindern und ihren Eltern liegt uns sehr am Herzen. Wir spüren, dass wir hier mit unserem Wissen und unseren langjährigen Erfahrungen aus den Sodexo-Kitas in Europa positive Impulse in die tägliche Arbeit vor Ort einbringen können. Zu den Schwerpunkten von Kids Attitude gehören Sprache, Ernährung, das Erleben der Natur und die interkulturelle Erziehung. Für Kinder aus 14 Nationalitäten haben wir einen Ort der Liebe und des Vertrauens geschaffen, an dem sie zu neugierigen und offenen jungen Menschen heranwachsen können, betonte Delphine Stahl, die Leiterin der Münchner Kita.

Die Kinderkrippe in der Messestadt-West befindet sich in einem neu gebauten Wohnhaus. Das Raumkonzept wurde in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Innenarchitekten entwickelt und sorgt mit tageslichtdurchfluteten Gruppenräumen, gemütlichen Ruheinseln, viel Holz und fröhlichen Farben für ein Wohlgefühl wie zu Hause. Im Außenbereich können die Kinder ihren Bewegungs- und Entdeckungsdrang auf einem Abenteuerspielplatz ausleben und in einem angelegten Lern- und Gemüsegarten den Gang der Jahreszeiten beobachten und aktiv begleiten [SX190218NM].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

KENNZAHLEN (per 31. August 2017)
Sodexo weltweit
20,7 Mrd. Euro Konzernumsatz
427.000 Mitarbeiter
Nr. 19 der größten Arbeitgeber weltweit
80 Länder
32.000 Standorte
100 Mio. Verbraucher jeden Tag
17 Mrd. Euro Marktkapitalisierung
(per 10. Januar 2018)

Sodexo in Deutschland
601 Mio. Euro Umsatz (On-site Services*)
11.200 Mitarbeiter (On-site Services*)
1,1 Mio. Verbraucher jeden Tag
10.300 Kunden (Benefits & Rewards)
713 Betriebe (On-site Services)
100.000 Einlösestellen (Benefits & Rewards)
* inkl. managed revenue

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Sodexo Services GmbH
George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625-265
george.wyrwoll@sodexo.com
http://

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Vereinte Kräfte für mehr Cybersicherheit: SentinelOne integriert seine Endpoint Protection in das Lösungsportfolio von Fortinet

Vereinte Kräfte für mehr Cybersicherheit: SentinelOne integriert seine Endpoint Protection in das Lösungsportfolio von Fortinet

Der Endpunktschutz-Spezialist SentinelOne erweitert seine Zusammenarbeit mit dem Cybersecurity-Unternehmen Fortinet und stellt seine Next-Generation-Endpunkt-Intelligenz ab sofort nahtlos auf sämtlichen Fortinet-Lösungen zur Verfügung. Dank der gebündelten Stärken beider Anbieter profitieren die Kunden von einer einzigartigen Cybersicherheit.

Der neue „SentinelOne-Fortinet-Connector“ eröffnet Kunden die Möglichkeit, die Netzwerkzugriffskontrollen auf mit SentinelOne geschützten Endgeräten mit FortiGate, FortiSandbox, FortiWifi sowie FortiSwitch zu konfigurieren und durchzusetzen. Darüber hinaus können SentinelOne-Anwender Endpunkt-Bedrohungen in Verbindung mit FortiAuthenticator, FortiGate und FortiSwitch isolieren und unter Quarantäne stellen. Bedrohungsinformationen von der SentinelOne-Plattform können an die FortiSandbox weitergeleitet und die Blacklists unverzüglich aktualisiert werden. Auf diese Weise können zudem auch zusätzliche Fortinet-Assets wie etwa FortiGate proaktiv hochentwickelte Bedrohungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Netzwerkperimeters blockieren.

„Ziel unserer Partnerschaft mit Fortinet war es, eine gemeinsame Sicherheitslösung zu entwickeln, die in der Lage ist, autonom die fortschrittlichsten Bedrohungen unserer abzuwenden“, so Daniel Bernard, VP Business Development bei SentinelOne. „Die Ausweitung unserer Integration auf die gesamte Lösungssuite von Fortinet unterstützt unsere Mission, jeden Endpunkt gegen jede Art von Angriff zu verteidigen, indem wir die Anzahl der Ressourcen erhöhen, die unseren gemeinsamen Kunden zur Verfügung stehen, um die heutigen Cyber-Bedrohungen zu bekämpfen.“

Durch die Anwendung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz schützt die Endpoint Protection-Plattform (EPP) von SentinelOne Unternehmen proaktiv vor hochentwickelten Bedrohungen und erkennt und behebt Attacken auf Endpunkte vollautomatisch. Die Behavioral AI Engine von SentinelOne überwacht jeden Systemprozess und bietet nicht nur hervorragenden Schutz vor einer Vielzahl von Angriffsvektoren, sondern ermöglicht auch eine beispiellose Sichtbarkeit der Endpunkte. Bereits im Juni 2017 wurde SentinelOne Teil des Fabric-Ready-Programms von Fortinet, um Next Generation-Endgeräteschutz in die Fortinet Security Fabric zu integrieren.

„Die Ausweitung der Endpoint Protection von SentinelOne auf unsere Fortinet-Lösungen ermöglicht Kunden eine nahtlose Integration von Endgeräteschutz der nächsten Generation und bietet ihnen eine starke Kombination unserer bewährten Leistungen“, so John Maddison, SVP Products & Solutions, Fortinet. „Der neue SentinelOne-Fortinet-Connector bereichert die Fortinet-Lösungen, weil er maschinelles Lernen zur dynamischen Erkennung von Angriffen einsetzt und so die Detection-Fähigkeiten unserer führenden Firewall-Lösung FortiGate erweitert.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Integration geflüchteter Akademiker

Flüchtling Magazin berichtet über das Perspective Program der SIBE

Das Flüchtling Magazin berichtet über das Perspective Program der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Das Perspective Program ist ein berufsintegriertes, internationales Online-Studium für Geflüchtete mit einem ersten akademischen Abschluss. Die Studenten/-innen können ihre Kurse, aufgrund des flexiblen Studienmodells, perfekt in die Arbeit und das Leben integrieren. Während der 24-monatigen Studiendauer sind die Studenten/-innen gleichzeitig an der SIBE der Steinbeis-Hochschule Berlin und an der US-amerikanischen Post University eingeschrieben. Das Perspective Program endet mit dem Abschluss Master of Arts in General Management der Steinbeis-Hochschule und einem Master of Business Administration der Post University. Die Kursstarts werden flexibel gestaltet.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Darmstädter SAP-HANA Spezialist Q-Partners startet in das Geschäftsjahr 2018 mit neuem Management Team

Darmstädter SAP-HANA Spezialist Q-Partners startet in das Geschäftsjahr 2018 mit neuem Management Team

(Bildquelle: Devoteam)

– Integration der Mehrheitsbeteiligung Q-Partners in die Devoteam Gruppe abgeschlossen
– Andreas Klinger und Achim Zimmermann übernehmen die Verantwortung für das operative Geschäft bei Q-Partners

Weiterstadt, 31. Januar 2018 – Das multinationale IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Devoteam (Euronext Paris: DVT) gibt heute Veränderungen in der Unternehmensleitung seiner Darmstädter SAP HANA Beteiligung, Q-Partners Consulting & Management (QPCM) GmbH bekannt.

Mit der Bekanntgabe von Roland de Laage als Geschäftsführer von Q-Partners und der Installation eines neuen Management-Teams ist die Integration des SAP HANA Anbieters in die Devoteam Gruppe abgeschlossen.

Roland de Laage ist alleiniger Geschäftsführer und hat für das operative Management des Geschäfts von Q-Partners in Deutschland die erfahrenen Manager Andreas Klinger, Geschäftsführer der Devoteam GmbH und in Personalunion Corporate Executive Vice-President (CEVP) Strategy & Controlling bei Q-Partners und Achim Zimmermann als Executive Vice-President (EVP) Operations nominiert.

Roland de Laage ist seit 1997 Mitglied des Aufsichtsrates der Devoteam S.A. und in verschiedenen Verwaltungsräten der Devoteam Gruppe vertreten. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit der neuen Führungsspitze die Q-Partners Consulting & Management GmbH für zukünftige Herausforderungen exzellent aufgestellt haben und die Erfolgsgeschichte von Q-Partners weiterschreiben werden“, so Roland de Laage zur Neuausrichtung von Q-Partners.

Andreas Klinger, der diplomierte Mathematiker hat mehr als 20 Jahre Managementerfahrung am Schnittpunkt zwischen Business und Technologie und erklärt zur künftigen Ausrichtung des SAP HANA Spezialisten: „Wir werden die strategische Zusammenarbeit zwischen Q-Partners und der SAP stärker ausbauen, BPM Beratungsleistungen in den Vordergrund stellen und diese sowohl mit den HANA- als auch mit den Devoteam-Integration-Services noch enger verzahnen.

Achim Zimmermann, hat über 15 Jahre Erfahrungen in vielfältigen SAP Funktionen und war zuletzt Manager Solution Sales SAP bei CANCOM. Achim Zimmermann antwortet auf die Frage zur Wertschöpfung von Q-Partners: „Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things, das sind Themen, die unsere Kunden derzeit bewegen. Unsere SAP HANA- und Management-Berater verfügen einerseits über die vollständige Tool-Box zur Realisierung von zuverlässigen, innovativen und funktionalen SAP Lösungen und Services auf höchstem Qualitätsniveau und sind andererseits hochausgebildete Professionals mit langjähriger Erfahrung im Projekt-Management und somit Enabler für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte.“

Devoteam ist ein multinationales IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und über State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT Platforms, Digital Workspace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyber Security und Data as a Service. Mit mehr 4.752 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.

In Deutschland ist Devoteam mit ca. 250 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten. Im Jahr 2016 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro. Devoteam ist seit Oktober 1999 an der Euronext in Paris (ISIN: FR 0000073793) notiert.

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