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Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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„Überzeugt!“ – Bestsellerautor Jack Nasher lässt Sie Kompetenz zeigen

Kompetenz muss man zeigen, damit sie wahrgenommen wird. Jack Nasher kennt die Kunst des Überzeugens bis ins Detail. Und er verrät die effektivsten Techniken für jeden, der sich kompetent präsentieren möchte.

"Überzeugt!" -  Bestsellerautor Jack Nasher lässt Sie Kompetenz zeigen

Was passiert, wenn einer der größten Geigenvirtuosen der Welt ein Konzert vor über 1.000 Menschen gäbe, in einer Bahnstation? Ohne Ankündigung. Unerkannt. Joshua Bell, einer der begnadetsten Violinisten unserer Zeit, hat es ausprobiert – und die Antwort ist genauso einfach wie verblüffend: So gut wie nichts passiert. Kaum jemand erkennt, welches außergewöhnliche Talent vor ihm steht. Wie ist das möglich?

„Kompetenz spricht nicht für sich selbst“, sagt Bestsellerautor Jack Nasher. Sie können die oder der Beste aller Zeiten sein, auf welchem Gebiet auch immer – und kein Mensch merkt es. Womöglich hält man Sie sogar für eine Pfeife. Sie müssen Ihre Kompetenz schon zeigen. Wie das geht, illustriert Nasher in seinem neuen Buch „Überzeugt!“

Was seltsam erscheinen mag, ist von der Forschung längst dokumentiert: Erfolg oder Misserfolg haben erschreckend wenig Einfluss auf die Wahrnehmung von Kompetenz. Man kann auch im Scheitern kompetent wirken und im Erfolg inkompetent. Selbst beim Fehlen jeglicher realen Kompetenz kann die „wahrgenommene“ Kompetenz unangetastet bleiben. Aber wie wirken wir kompetent?

Jack Nasher führt uns in zahlreichen wissenschaftlichen Beispielen vor Augen, dass Menschen Kompetenz anderer auf der Basis von Eindrücken, nicht von Fakten beurteilen. Und diese können Sie steuern! Verbale und nonverbale Kommunikation sind hier nur der Anfang: Zum echten Gewinner wird, wer psychologische Effekte und Phänomene nutzt, um sein Standing zu verbessern. Jack Nasher hat die wirkungsvollsten Strategien für ein erfolgreiches „Impression-Management“ zusammengetragen und zeigt uns effektive Wege, um Kompetenz auszustrahlen. Einfach beeindruckend!

Jack Nasher ist Professor, Verhandlungsberater und internationaler Bestsellerautor. Er studierte und lehrte an der Oxford University und ist Professor an der Munich Business School. Seine letzten drei Bücher wurden Spiegel-Bestseller und in viele Sprachen übersetzt. Nasher beschäftigt sich vor allem damit, wie man Menschen durchschaut und beeinflusst. Er gilt als „führender Verhandlungsexperte“ (Focus) und „Lügenpapst“ (Süddeutsche Zeitung). Mit seinen Radio- und TV-Auftritten erreicht er regelmäßig ein Millionenpublikum.

Jack Nasher
Überzeugt!
Wie Sie Kompetenz zeigen und Menschen für sich gewinnen
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 256 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-39822-8
Erscheinungstermin: 16.02.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Security Intelligence Services, innovative Produktneuheit sowie Lösungen für die sichere digitale Transformation von Organisationen

Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab

Unter dem Motto „Schärfer sehen dank Security Intelligence!“ präsentiert sich Kaspersky Lab vom 14. bis zum 18. März in Hannover auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand F18 . Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts stehen Cybersicherheitslösungen und Security Intelligence Services für Organisationen jeder Größe sowie für kritische Infrastrukturen. Zudem präsentiert Kaspersky Lab eine neue Cyberschutzlösung gegen hochentwickelte, fortschrittliche und unbekannte Angriffe.

Die CeBIT 2016 steht mit dem Topthema d!conomy in diesem Jahr ganz im Zeichen der Digitalisierung und den daraus resultierenden Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

„IT-Sicherheit wird zum Fundament des digitalen Wandels und der d!conomy. Digitale Systeme durchflechten unser gesamtes Leben. Von der Erhebung riesiger Datenmengen, der Produktion von Gütern bis hin zur Automatisierung und Steuerung von Industrieanlagen. Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 werden ohne Cybersicherheit zum Scheitern verurteilt sein“, sagt Holger Suhl, General Manager von Kaspersky Lab DACH. „Neue, immer zielgerichtetere Gefahren erfordern intelligente Ansätze der IT-Sicherheit. Die intelligente Cybersicherheit wird das dominante Thema auf der CeBIT 2016 für die d!conomy sein.“
Um sich den Herausforderungen der Cyberspionage, zielgerichteter Attacken und organisierter Kriminalität zu stellen, benötigen Unternehmen neben technologischer Endpoint- und Netzwerksicherheit auch Audits, Schulungen sowie Sicherheitsrichtlinien und -prozesse. Daneben liefern Echtzeit-Daten über aktuelle Bedrohungen, bereitgestellt durch moderne Security Intelligence Services, ein weiteres Level an Sicherheit.

Neuer Cyberschutz gegen hochentwickelte Attacken

Kaspersky Lab nimmt die CeBIT 2016 zum Anlass, um eine innovative und bedeutende Produktneuheit zu präsentieren. Mit der neuen Lösung erhalten Organisationen Schutz vor hochentwickelten, fortschrittlichen und unbekannten Cyberangriffen. Dieser Meilenstein in der Innovationsgeschichte von Kaspersky Lab ist Ergebnis jahrelanger Entwicklung in der IT-Sicherheitsforschung.

Die Lösung wird auf der CeBIT im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, den 14. März 2016 um 14.00 Uhr im Saal Berlin (Convention Center, Foyer Ebene) vorgestellt.

Kaspersky Security Intelligence Services

Die Security-Intelligenz setzt sich aus der in einem IT-Sicherheitsunternehmen vorhandenen Threat Intelligence, den für spezielle Bereiche angebotenen Lösungen (zum Beispiel für kritische Infrastrukturen, Banken oder Rechenzentren) und Services zusammen. Die Kaspersky Security Intelligence Services beinhalten Mitarbeiterschulungen, Cyber Security Awareness und Trainings, Data Feeds, Penetrationstests, Intelligence Reports sowie Application Security Assessments.

Cybersicherheitslösungen für digitale Infrastrukturen

Die Experten von Kaspersky Lab gehen davon aus, dass es in Zukunft vermehrt zu Angriffen auf Infrastruktursysteme kommen wird. Der Grund: Fast alle Unternehmen speichern wertvolle Daten auf Servern und in Rechenzentren. Daher informiert Kaspersky Lab das CeBIT-Messepublikum neben dem klassischen Sicherheitsportfolio für Unternehmen auch über dedizierte Sicherheitsmodule für Rechenzentren – bestehend aus Kaspersky Security for Virtualization, Kaspersky Security for Storage, dem Kaspersky Private Security Network sowie Kaspersky DDoS Protection.

Alle Informationen zum CeBIT-Auftritt 2016 von Kaspersky Lab sind unter www.kaspersky-cebit.com abrufbar.

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

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Business und Social Intelligence als Paketlösung

Business und Social Intelligence als Paketlösung

BrandON SEE

BrandON Media AG, ein Anbieter von Social Intelligence Dienstleistungen, hat seinen Beitritt zum TIBCO Spotfire® Partner Network bekannt gegeben. BrandON Media AG ist nun in der Lage, Daten und Analysen zu beliebigen Themen – zusätzlich zu ihren eigenen, originärem Web-Interface – auf der führenden Analyseplattform, TIBCO Spotfire auszuwerten. Damit ist die BrandON Media AG imstande, Lösung aus einer Hand für Social und Business Intelligence als integriertes Analysekonzept mit der Bezeichnung BrandON SEE anzubieten.

Durch diese Innovation der BrandON Media AG erschließen sich ganz neue Anwendungsmöglichkeiten z.B. im Bereich Vertrieb und After-Sales, die die üblichen Analysen im Marketing und Public Relations ergänzen und gleichzeitig weit darüber hinausgehen. BrandON SEE präsentiert Big Data für den Endnutzer in einer leicht zu analysierenden Weise, die den spielerischen Umgang bei der Beantwortung konkreter Fragen und die Durchsuchung von großen Datenmengen erlaubt.

Spotfire ermöglicht es seinen Partnern, ein hoch differenziertes Analysekonzept bereitzustellen unter der Anwendung von bewährter, preisgekrönter Technologie und zertifizierten Trainings- und Supportressourcen. Die TIBCO Spotfire® Analyseplattform, verständliche Application Programming Interfaces (APIs) und Software Development Kits (SDKs), befähigen Partner schnell und einfach weltklasse Analysekonzepte zu entwickeln, die jedem Business-User, von Analyst bis Führungskraft, dienen. Im Gegensatz zu klassischer BI-Software, ist TIBCO Spotfire® weitaus schneller und besser an spezifische Herausforderungen für Industrie- oder Businessanalyse anzupassen.

„Unsere Zusammenarbeit mit Managern, Fachabteilungen und Beratern, die das Geschäft kennen, verschafft uns Einblick in die Bedürfnisse und Probleme der Industrie.“ berichtet Marcin Gromke, Chief Technology Officer bei BrandON Media. „Wir möchten diese mit den passenden Analysekonzepten und einem Datenfluss unterstützen, die weiter gehen als allgemeine Media-Interest-Analyse, und ihnen dabei helfen professionelle Geschäftsentscheidungen zu treffen. Unsere Zusammenarbeit mit TIBCO Spotfire® erweitert die Möglichkeiten in diesem Bereich ungemein, da es exzellente Business Intelligence Werkzeuge mit der mächtigen BrandON Social Intelligence verbindet.“

„Unternehmen aus aller Welt nutzen TIBCO um differenzierte Analysekonzepte zu konzipieren und wirksam einzusetzen sowie ihre Fähigkeit, essentielle Erkenntnisse von internen und externen Datenquellen zu gewinnen, zu beschleunigen,“ sagt Bill Doyle, Vice President of Business Development bei TIBCO Spotfire®. „Durch die Ausweitung unseres Partnernetzwerks um First Mover wie BrandON Media, können wir unseren Level, den two-second advantage™ zu liefern, signifikant verbessern – und damit die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen und daraus einen Wettbewerbsvorteil zu generieren – und zwar für Anwender in einer weiten Bandbreite von Industrien und Arbeitsgebieten.“

Für mehr Informationen über das TIBCO Spotfire® Partner Program, besuchen Sie bitte: http://spotfire.tibco.com/about-us/partners.aspx.

Über die BrandON Media AG:

BrandON Media AG ist ein Anbieter von Social Media Monitoring, Data Mining und Analysekonzepten für mittelgroße bis große Unternehmen. Sie bieten eine breite Produktpalette für allgemeine Anwendungen, sowie eine Reihe von sehr spezifischen Use Cases (z.B. Automobilindustrie, After Sales, Investor Relations). Die BrandON Media AG ist zurzeit auf dem deutschen und polnischen Markt präsent und liefert Module für englisch, deutsch und polnisch sprachigen Content.
Für mehr Informationen über die BrandON Media AG, besuchen Sie bitte: www.brandonmedia.de

TIBCO und Spotfire sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der TIBCO Software Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika und / oder anderen Ländern. Andere Produkt- und Firmennamen und in diesem Dokument erwähnten Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer und werden zur Identifizierung erwähnt.

BrandON Media AG ist ein Anbieter von Social Media Monitoring, Data Mining und Analysekonzepten für mittelgroße bis große Unternehmen. Sie bieten eine breite Produktpalette für allgemeine Anwendungen, sowie eine Reihe von sehr spezifischen Use Cases (z.B. Automobilindustrie, After Sales, Investor Relations). Die BrandON Media AG ist zurzeit auf dem deutschen und polnischen Markt präsent und liefert Module für englisch, deutsch und polnisch sprachigen Content.

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Das NTT Innovation Institute gibt die Veröffentlichung des „Global Threat Intelligence Report 2014“ bekannt

Die Analyse von drei Milliarden Angriffen im Jahr 2013 zeigt, dass SQL-Injections 196.000 Dollar kosten und Virenschutzprogramme in mehr als der Hälfte der Fälle versagen

Das NTT Innovation Institute gibt die Veröffentlichung des "Global Threat Intelligence Report 2014" bekannt

(Mynewsdesk) PALO ALTO, CA — (Marketwired) — 03/27/14 — Das NTT Innovation Institute (NTT I3) gibt die Veröffentlichung des „Global Threat Intelligence Report“ (GTIR) der NTT-Gruppe bekannt. Der Bericht konzentriert sich auf fünf zentrale Sicherheitsbereiche: Angriffe vermeiden, auf Angriffe reagieren, Angriffe erkennen, Untersuchungen und Reaktionsmöglichkeiten. Ein wesentlicher Teil des Berichts wendet sich an Unternehmensleitungen und Sicherheitsmanager, die für ein ausgewogenes Kosten-Risiko-Verhältnis zuständig sind. In zahlreichen Charts und praktischen Fallstudien werden Empfehlungen und Strategien geboten, wie die Auswirkungen von Bedrohungen gemindert und der Zeitaufwand für die Reduzierung der Bedrohung begrenzt werden können.

Das Hauptziel des GTIR der NTT Group ist die Stärkung des Bewusstseins auf der mittleren Managementebene und bei Sicherheitsbeauftragten, dass, wenn die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, diese ausreichen können, um selbst umfassende Angriffe auf die Sicherheit und Daten abzuschwächen. Wir glauben, dass die Datensicherheit eine strategische Pflichtaufgabe sein muss, die aus einer Mischung von Vermeidung, Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen besteht.

Der GTIR-Bericht der NTT-Gruppe bedient sich praxisorientierter Fallstudien zu mehreren Sicherheitsvorfällen. Anhand leicht verständlicher Strategien und Charts bietet er Empfehlungen zur Eingrenzung der Folgen von Bedrohungen. Außerdem enthält er unsere Forschungsergebnisse zu mehreren verteilten Dienstblockaden, also sogenannten Distributed Denial of Service Attacks (DDoS, Malware-Angriffen und Botnet-Aktivitäten.

Weitere zentrale Ergebnisse des GTIR 2014 sind:

* Die Kosten für einen „kleineren“ SQL-Injection-Angriff übersteigen 196.000 Dollar – Die Unternehmen müssen sich der tatsächlichen Kosten eines Angriffs bewusst sein und lernen, dass mit geringem Investitionsaufwand der Schaden um fast 95 Prozent gesenkt werden kann.

* Virenschutzprogramme erkennen 54 Prozent neuer Schadprogramme nicht, die in sogenannten Honeypots gesammelt wurden – Darüber hinaus werden in Versuchsanordnungen 71 Prozent der neuen Malware von mehr als 40 Virenschutzlösungen nicht erkannt. Dies bestätigt die Annahme, dass einfache Endstellenlösungen durch Netzwerk-Schutzprogramme und speziell entwickelte Lösungen unterstützt werden müssen.

* 43 Prozent aller Einsätze bei Vorfällen waren das Ergebnis von Schadprogrammen – In zahlreichen Fällen waren die wesentlichen Faktoren das Fehlen von Virenschutzprogrammen, Malware-Programmen und eines wirksamen Versions-Managements dieser grundlegenden Kontrollen. In der Fallstudie „Administrator Releases a Worm“ lesen Sie, wie dieser Fall einem Unternehmen 109.000 Dollar kostete.

* Botnet-Aktivitäten führen mit beeindruckenden 34 Prozent der beobachteten Fälle das Bedrohungsszenario an – Fast 50 Prozent der 2013 erkannten Botnet-Aktivitäten stammten aus Adressen in den USA. Die Tatsache, dass 60 Prozent der beobachteten Botnet-Aktivitäten auf die Sektoren Gesundheitswesen, Technologie und Finanzen entfallen, verdeutlicht die Belastung der IT-Fachkräfte in diesen Branchen.

* Unternehmen mit PCI-Kontrollen reagieren besser auf Perimeter-Schwachstellen – Firmen, die externe vierteljährliche PCI-Kontrollen durch zugelassene Scanning-Dienstleister (ASV) durchführen lassen, haben ein besseres Sicherheitsprofil und kürzere Behebungszeiten (29 Prozent) als Firmen mit Kontrollen ohne Zulassung.

* Im Gesundheitswesen stieg die beobachtete Botnet-Aktivität um 13 Prozent – Wegen der steigenden Vernetzung der Systeme zum Austausch und zur Überwachung von Gesundheitsdaten wächst die Zahl der Systeme mit Malware-Potenzial.

Bei der Erstellung des GTIR-Berichts wurden Überwachungs- und Angriffsdaten aus den Unternehmen der NTT-Gruppe verwendet: — Solutionary, NTT Com Security, Dimension Data, NTT Data und Unterstützung durch NTT F+E. Die zentralen Erkenntnisse im GTIR-Bericht stammen aus der Analyse von ca. drei Milliarden Angriffe weltweit im Laufe des Jahres 2013. Die für diesen Bericht analysierten Daten wurden aus sechzehn Sicherheitsbetriebszentralen (SOC) und sieben F+E-Zentren mit mehr als 1300 NTT-Sicherheitsexperten und Forschern auf der ganzen Welt erhoben.

„Dieser Bericht ist das Ergebnis monatelanger Untersuchungen durch unsere international renommierten Experten. Er soll dem mittleren Management und IT-Abteilungen eine Grundlage für eine gemeinsame Diskussion der Grundlagen ihrer Sicherheitsprogramme bieten, die den Unternehmen in der digitalen Wirtschaft nützt“, so Srini Koushik, CEO des NTT Innovation Institute. „Der GTIR-Bericht 2013 der NTT-Gruppe beschreibt die aufkommenden Bedrohungsszenarien und unterstreicht, wie wichtig es ist, die grundlegenden Dinge richtig zu tun. Der Bericht ist mit realen Fallstudien und umsetzbaren Erkenntnissen für Sicherheitspraktiker ausgestattet, aber trotzdem übersichtlich genug für die Vorstandsvorsitzenden der Fortune-100-Unternehmen.“

Den vollständigen Bericht finden Sie unter: www.nttgroupsecurity.com

Über NTT I3 Das NTT Innovation Institute, Inc., (NTT I3) ist das im Silicon Valley gelegene, offene Zentrum für Innovation, angewandte Forschung und Entwicklung der NTT-Gruppe. Das Institut arbeitet eng mit den operativen NTT-Unternehmen und ihren Kunden auf der ganzen Welt zusammen, um marktorientierte Lösungen und Dienste zu entwickeln, die den Kunden in den Mittelpunkt stellen. NTT I3 stützt sich auf das riesige Wissenskapital der NTT-Gruppe, die jährlich mehr als 3,5 Mrd. Dollar in F+E investiert. NTT I3 und seine weltweit anerkannten Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten mit renommierten Technologiefirmen und Start-ups gemeinsam an der Bereitstellung von führenden Lösungen in den Bereichen Strategie, Geschäftsanwendungen, Daten und Infrastruktur.

Wenn Sie mehr über NTT I3, erfahren möchten, besuchen Sie uns bitte unter www.ntti3.com.

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=== Das NTT Innovation Institute gibt die Veröffentlichung des „Global Threat Intelligence Report 2014“ bekannt (Bild) ===

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TIBCO Spotfire bringt Business Analytics in die Cloud

Führende Plattform für Data Discovery und Visualisierung für jedermann verfügbar

München, 26. Februar 2014 – TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBX) hat TIBCO Spotfire® Cloud vorgestellt, die Cloud-basierte Version der TIBCO Spotfire Plattform für Data Discovery und Visualisierung. TIBCO verbindet damit seine hochmoderne Enterprise-Analytics-Software mit der Einfachheit, der Geschwindigkeit und den Kostenvorteilen einer Cloud-Lösung.

Unternehmen treffen mit diesem Hosted Service Entscheidungen, die auf Daten beruhen, viel schneller. Dabei bietet Spotfire Cloud anspruchsvolle, visuelle Analytics im gleichen Umfang wie andere Spotfire Anwendungen. Das Wegweisende daran: Weil der Aufwand für das Management einer Analytics-Plattform durch die IT entfällt, wird Business Intelligence für alle einsetzbar. Im Handumdrehen kann nun jeder Analytics anwenden, Erkenntnisse ableiten und umsetzen. TIBCO bietet Spotfire Cloud entsprechend für Unternehmen, Abteilungen und auch einzelne Anwender an:

TIBCO Spotfire Cloud Personal ist ein schneller, kostengünstiger und webbasierter Client für Anwender, die ihre Daten über Visualisierungen analysieren wollen. Diese Version wird als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten.

TIBCO Spotfire Cloud Work Group bietet Projektteams und professionellen Analysten ein stabiles Umfeld für Analysen. Diese SaaS-Lösung umfasst zahlreiche Tools zum Aufbau von Analytics-Anwendungen, mit denen sich Daten schnell, einfach und zu niedrigen Kosten durchforsten lassen.

TIBCO Spotfire Cloud Enterprise wird im Plattform-as-a-Service-Modell angeboten. Mittlere und große Unternehmen erhalten damit den vollen Funktionsumfang der Spotfire Plattform über einen eigens für sie eingerichteten, gesicherten Server.

Matt Quinn, Chief Technology Officer von TIBCO erklärt: „Cloud-Technologien gewinnen in der Unternehmens-IT weiter an Bedeutung. Wir unterstützen diese Technologien mit werthaltigen Lösungen. So haben wir im Lauf des letzten Jahres erstklassige Cloud-Services sowohl selbst entwickelt als auch zugekauft. Damit ermöglichen wir Unternehmen und ihren Mitarbeitern neue Wege, Informationen auszutauschen, Erkenntnisse zu gewinnen oder die Effizienz ihres Betriebs zu steigern.“

Umfassendes Cloud-Portfolio

TIBCO hat in jüngster Zeit mehrere Anbieter von Cloud-Technologien übernommen. Dazu gehört unter anderem Maporama, ein Unternehmen für Analytics-Lösungen auf der Grundlage geografischer Daten, sowie Extended Results, die mit ihrer Business-Intelligence-Software KPIs auf mobilen Endgeräten über die Cloud verfügbar machen. Außerdem stellte TIBCO in den vergangenen Jahren mehrere Cloud-basierte Produkte vor, darunter TIBCO Formvine®, TIBCO Silver® Fabric, TIBCO Cloud MDM, TIBCO Clarity – Cloud Edition. Darüber hinaus kündigte TIBCO im Mai 2013 TIBCO Cloud Bus™ an. Dabei handelt es sich um eine Integrationsplattform, die die hohe Flexibilität der Cloud mit Funktionalitäten, wie sie für Integrationsaufgaben in der Unternehmens-IT typisch sind, verknüpft: beides kombiniert in einem Subskriptionsangebot, das Kunden flexibel einsetzen können – im eigenen Rechenzentrum, in der Cloud, auf Bare-Metal-Servern oder in virtualisierten Umgebungen.

TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBCX) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software. Egal, ob es um die Optimierung von Warenbeständen geht, das Cross-Selling von Produkten oder das Abwenden einer Krise im Vorfeld: Nur TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“®, also die Möglichkeit, mit der richtigen Information zur rechten Zeit proaktiv zu handeln, und sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die innovative Produkt- und Dienstleistungspalette macht TIBCO zum strategischen Technologiepartner, dem Unternehmen weltweit vertrauen. Weitere Informationen unter www.tibco.com.

TIBCO, Spotfire, Formvine, TIBCO Silver, Cloud Bus, Two-Second Advantage und TIBCO Software sind Marken der TIBCO Software Inc. oder von Tochterunternehmen in den USA beziehungsweise in anderen Staaten. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und -marken, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

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Tschechischer Übertragungsnetzbetreiber ?EPS implementiert Situational Intelligence zur Visualisierung und Analyse des Stromnetzes

Software von Space-Time Insight unterstützt Lösung von Unicorn Systems

Tschechischer Übertragungsnetzbetreiber ?EPS implementiert Situational Intelligence zur Visualisierung und Analyse des Stromnetzes

(ddp direct) SAN MATEO, CA — (Marketwired) — 09/23/13 — Space-Time Insight, der führende Anbieter von Lösungen für situative Intelligence-Lösungen der nächsten Generation, gab heute bekannt, dass ?EPS, der Betreiber des Stromübertragungsnetzes in der Tschechischen Republik, erfolgreich eine von Unicorn Systems entwickelte Lösung für ein Situational Intelligence-System implementiert hat. Die SGS (Situational Geospatial System) genannte Lösung liefert den Kontrolldispatchern von ?EPS fast in Echtzeit raumbezogene und intuitive visuelle Analysefunktionen, mit denen die Verantwortlichen bei der Steuerung des Übertragungsnetzes schnellere und effektivere Entscheidungen treffen können.

Die Aufgabe von ?EPS ist es, den verlässlichen Betrieb und die Weiterentwicklung des tschechischen Übertragungsnetzes sicherzustellen, internationale Kooperation in Bezug auf zusammengeschaltete Netze zu ermöglichen und den Nutzern des Übertragungsnetzes zu wettbewerbsfähigen Preisen Stromtransfers, Netzdienste und einen diskriminierungsfreien Zugang zum Übertragungsnetz zu gewähren. Das innovative SGS visualisiert und analysiert enorme Mengen von Daten, die in Informationstechnologien, operativen Abläufen und GIS-Systemen enthalten sind ? und das raum-, zeit- und knotenübergreifend. Durch seine umfangreicheren, zeitgenaueren und umsetzbareren Informationen über den operativen Zustand der Stromnetz-Infrastruktur verhilft das System ?EPS zu geringerem Risiko, mehr Netzverlässlichkeit und mehr Netzsicherheit.

Jirí Rýznar, Sprecher und Leiter der Abteilung Energiesteuerung und Informationssysteme bei ?EPS, erklärte: „Mit Situational Intelligence können unsere Dispatcher gewährleisten, dass Stromerzeugung und Stromverbrauch in jedem Moment ausgeglichen sind. Die Software hilft uns, das Übertragungsnetz zu erneuern, zu warten und weiterzuentwickeln, und hilft uns zudem, allen Teilnehmern des Strommarktes einen verlässlicheren und sichereren Zugang zum Übertragungsnetz zu gewährleisten, und das bei gleichen, transparenten Bedingungen.“

In der Hauptimplementierung erfasst das SGS meteorologische Informationen (Temperatur, Blitzschläge, Windrichtung und Windstärke, Frost, Sonnenlicht usw.) und Informationen über Ausfälle im Übertragungsnetz ein und bildet diese als visuelles Overlay auf dem Übertragungsnetz der Tschechischen Republik ab (Masten, Übertragungsleitungen, Verteiler). Die erfassten Daten werden dabei fast in Echtzeit dargestellt. Auch werden für einen Zeitraum von 48 Stunden historische Informationen und Prognosen angezeigt. Die Dispatcher haben damit einen sofortigen Überblick über die meteorologischen Einflüsse auf das Übertragungsnetz für vom Benutzer ausgewählte Orte und Zeiten. Auch Problemstellen lassen sich so schnell und präzise lokalisieren.

Das System wurde mithilfe der Software von Space-Time Insight für Situational Intelligence von der Firma Unicorn Systems entwickelt und umgesetzt. Unicorn Systems ist ein strategischer Partner von Space-Time Insight für Zentral- und Osteuropa.

Rob Massoudi, Senior Vice President für Geschäftsentwicklung bei Space-Time Insight, betonte: „Die Kombination aus Space-Time Insight-Lösungen für Situational Intelligence und der Expertise von Partnern wie Unicorn Systems hilft Unternehmen weltweit, kritische Infrastrukturen besser zu verwalten und zu schützen. Gleichzeitig bieten die Unternehmen ihren Kunden damit mehr Zuverlässigkeit und Sicherheit.“

„Ich freue mich sehr, dass wir das SGS bei ?EPS so schnell und planmäßig implementieren konnten. Mit dem System hat das Dispatcherpersonal nun ein weiteres Instrument, um noch schneller und genauer auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren. Situational Intelligence ist ein vielversprechendes Feld, das unserem Unternehmen auch in anderen europäischen Ländern Möglichkeiten verschafft“, erklärte Jan Konrád, Leiter für internationalen Kundendienst bei Unicorn Systems.

Über Unicorn Systems

Unicorn Systems ist ein angesehenes europäisches Unternehmen, das größte Informationssysteme sowie Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie anbietet. Das Unternehmen konzentriert sich seit vielen Jahren darauf, seinen Kunden hohen Nutzen und Wettbewerbsvorteile zu bieten. Unicorn Systems ist seit 1990 am Markt und hat bis dato eine Reihe hochwertiger, groß angelegter Lösungen entwickelt ? Lösungen, die dann erweitert wurden und in führenden Unternehmen verschiedener Sektoren zum Einsatz kommen, darunter im Bank- und Versicherungswesen, in der Telekommunikation, der Energieversorgung, der Industrie, im Handel sowie bei Behörden.

Weitere von Unicorn Systems veröffentlichte Pressemitteilungen finden Sie unter www.unicornsystems.eu.

Über ?EPS

Die Aktiengesellschaft ?EPS ist der alleinige tschechische Übertragungsnetzbetreiber und besitzt hierfür eine vom Energy Regulatory Office gemäß dem Energy Act erteilte Exklusivlizenz. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Instandhaltung und Aufrüstung von 41 Umspannwerken mit insgesamt 71 Transformatoren, über die Strom vom Übertragungsnetz zum Verteilungsnetz transportiert wird. Außerdem ist man zuständig für 400-kV-Leitungen mit einer Gesamtlänge von 3508 km und 220-kV-Leitungen mit einer Gesamtlänge von 1910 km. ?EPS ist Mitglied in den entsprechenden europäischen Organisationen. Aufgabe des Unternehmens ist es, in Echtzeit das Gleichgewicht zwischen Stromangebot und Stromnachfrage im tschechischen Stromnetz zu wahren (Netzdienste) sowie den grenzüberschreitenden Stromaustausch, einschließlich des Stromtransits, zu organisieren. ?EPS war und ist stark in die Realisierung liberalisierter Strommärkte involviert ? sowohl in der Tschechischen Republik als auch in Europa. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ceps.cz.

Über Space-Time Insight

Space-Time Insight wandelt riesige Mengen verschiedenartiger Informationen in intuitive visuelle Abbildungen um, die Unternehmen dann nutzen können, um fundierte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen. Von traditionellen Übertragungs-, Kommunikations- und Transportnetzen bis hin zu ?intelligenten Netzen? und ?intelligenten Städten?: Die Space-Time Insight-Lösung für Situational Intelligence der nächsten Generation macht kritische Infrastrukturen intelligenter, sicherer und verlässlicher. Mit Space-Time Insight können Unternehmen ihre Ressourcen standort- und zeitübergreifend visualisieren und analysieren, rasch auf Servicestörungen reagieren, Risiken minimieren und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit und Rentabilität steigern. Große Unternehmen verlassen sich weltweit auf die Hochleistungssoftware des Unternehmens, um umsetzbare Einsichten in Unternehmensabläufe zu gewinnen und operative Entscheidungen in Echtzeit treffen zu können. Space-Time Insight unterhält Kooperationen mit branchenführenden Unternehmen wie Accenture, EMC, Esri, IBM, OSIsoft, SAP und Unicorn Systems. Space-Time Insight ist ein Unternehmen in Privatbesitz und im kalifornischen San Mateo ansässig. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.spacetimeinsight.com.

Bild verfügbar: http://www2.marketwire.com/mw/frame_mw?attachid=2411319

Space-Time Insight
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=== Tschechischer Übertragungsnetzbetreiber ?EPS implementiert Situational Intelligence zur Visualisierung und Analyse des Stromnetzes (Bild) ===

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Business Intelligence: Unternehmen investieren nach wie vor primär in klassisches Reporting

Hamburg, 25. Juni 2013 – Jedes dritte Unternehmen in Europa investiert pro Jahr mehr als eine Million Euro in Business Intelligence (BI). Doch längst nicht alle Firmen nutzen die Bandbreite an Einsatzfeldern der meist teuer eingekauften und entwickelten Analysewerkzeuge aus. 83 Prozent der Unternehmen setzen BI-Werkzeuge vor allem für einfache Standardaufgaben des internen Berichtswesens ein. Nur jede zweite Firma nutzt das Potenzial flächendeckend im Unternehmen, um damit Budgets im Voraus zu kalkulieren, jedes fünfte Unternehmen simuliert zukünftige geschäftliche Entwicklungen. Das sind Ergebnisse der Studie „Business Intelligence Maturity Audit (biMA® 2012/13)“ von Steria Mummert Consulting, für die Teilnehmer aus 20 europäischen Ländern befragt wurden.

„BI geht weit darüber hinaus, jeden Monat Verkaufszahlen in einem Bericht zusammenzufassen“, sagt Dr. Carsten Dittmar, BI-Experte von Steria Mummert Consulting. „Unternehmen können in der Fertigung durch analytische Methoden zum Beispiel Fehlentwicklungen, etwa zu viel Ausschuss, frühzeitig auf die Schliche kommen. Oder es geht darum, Finanzflüsse zu optimieren, um die Menge des gebundenen Kapitals möglichst gering zu halten“, so Dr. Dittmar. Doch weniger als Hälfte der befragten Unternehmen unterstützt derartige Geschäftsprozesse durch das Sammeln, Aufbereiten und Auswerten von Daten.

Selbst im internen Rechnungswesen bleiben Analysewerkzeuge häufig außen vor. Das betrifft zum Beispiel Profitabilitätsanalysen und Deckungsbeitragsrechnung. Nur 38 Prozent der befragten Unternehmen setzen hierfür BI-Lösungen ein. „Damit zeigt sich: Der vertikale Durchdringungsgrad von BI in die Prozesse lässt nach wie vor zu wünschen übrig, auch wenn die Anzahl der BI-Anwendungsfelder in den Unternehmen und damit die Einsatzbreite in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist“, sagt Dr. Dittmar.

Dabei bieten spezielle BI-Anwendungen deutlich mehr Möglichkeiten, Auswertungen individuell zu verfeinern und Prozesse zu steuern. Zudem liefern sie eine managementgerechtere Darstellung der Ergebnisse als zu ERP-Anwendungen. „Unternehmen, die ihre operativen IT-Systeme mit den analytischen BI-Lösungen enger verzahnen, verschaffen sich erhebliche Wettbewerbsvorteile. Sie können Entscheidungsprozesse mit genaueren analytischen Ergebnissen unterstützen. Gleichzeitig vermeiden sie teure Doppelarbeiten beim Erstellen von Auswertungen und im Meldewesen“, sagt Volker Oßendoth, Studienleiter und BI-Experte bei Steria Mummert Consulting.

Hintergrund
Die Studie „biMA® 2012/13“ (Business Intelligence Maturity Audit) wurde nach den Jahren 2004, 2006 und 2009 nun bereits zum vierten Mal durchgeführt. Dabei kommen die Teilnehmer erstmals nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum, sondern aus 20 europäischen Ländern. Mit mehr als 650 Teilnehmern gehört die Studie zu den größten Analysen zum Thema Business Intelligence in Europa. Die methodische Basis bilden das von Steria Mummert Consulting entwickelte BI-spezifische Reifegradmodell Business Intelligence Maturity Model (biMM®) sowie die darauf aufbauende Analysemethode Business Intelligence Maturity Audit (biMA®).

Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website: http://bit.ly/14UDviB

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Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. „SET Trust“ und „XEBT Trust“ (4,15% des Kapitals).

Kontakt
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Birgit Eckmüller
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Business Intelligence: Unternehmen schaffen nur mittlere Reife

Business Intelligence: Unternehmen schaffen nur mittlere Reife

Reifegradverteilung

Hamburg, 16.05.2013 – Europas Unternehmen tun sich schwer, wenn es um die professionelle Analyse von Daten und deren Nutzung für geschäftliche Entscheidungen geht. Auf einer Reifeskala für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence (BI) von 1 bis 5 verharrt der Durchschnitt auf der Stufe 3. Einige Unternehmen nehmen allerdings eine Vorreiterrolle ein und verfügen über BI-Systeme und BI-Spezialisten, die schnelle und flexible Analysen liefern. So erzeugt die BI nachweislich einen signifikanten Mehrwert in der Unterstützung der Geschäftsprozesse. Das sind Ergebnisse der europäischen Studie „Business Intelligence Maturity Audit“ (biMA® 2012/13), die Steria Mummert Consulting zum vierten Mal durchgeführt hat.

Ein Ländervergleich offenbart, dass sich die Reifegrade der BI-Landschaften in Europa kaum unterscheiden. In der Region Deutschland, Österreich und Schweiz gehen Unternehmen seit der ersten Untersuchung 2004 zwar deutlich professioneller mit dem Thema Business Intelligence um. Doch die wachsende BI-Popularität sorgt dafür, dass die Nutzer komplexe Anforderungen an die Auswertungen stellen – Tendenz steigend. „Die starren Abläufe und eingeführten technischen Standards bremsen die Unternehmen aus“, sagt Studienleiter Volker Oßendoth von Steria Mummert Consulting.

Ein großes Manko ist die fehlende strategische Ausrichtung der BI. So haben 49 Prozent der befragten Unternehmen keine spezifische BI-Strategie. 70 Prozent geben zudem an, kein explizites Regelwerk zur Strategieumsetzung im Tagesgeschäft, eine so genannte BI-Governance, bei sich eingeführt zu haben. Dadurch fehlt die zentrale Koordination und Abstimmung der häufig isolierten BI-Aktivitäten. „Viele Nutzer wissen beispielsweise gar nicht, welche eigenen und externen Daten und BI-Werkzeuge zur Verfügung stehen und für welchen Zweck diese eingesetzt werden dürfen“, so Dr. Carsten Dittmar, Senior Manager und BI-Experte. Zudem besteht häufig Unklarheit über Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner. Die Folgen: Auswertungen verzögern sich und die Vergleichbarkeit der Analyseergebnisse fehlt.

Ein weiterer Brennpunkt sind die eingesetzten Prozesse. 44 Prozent der Unternehmen setzen beispielsweise auch bei BI-Fragestellungen auf das allgemeine Anforderungsmanagement der IT. Nur bei 24 Prozent der Unternehmen werden BI-Systeme nach einem BI-spezifischen Vorgehensmodell entwickelt. Das bedeutet: Die besonderen integrativen Anforderungen der BI-Anwender werden in der Regel ignoriert. Das geht häufig zu Lasten von Qualität und Aussagekraft der Analysen. Zielgruppenbewertungen fallen so zum Beispiel ungenau aus, eine individuelle Ansprache im Marketing wird erschwert. Die Unternehmen riskieren damit, dass die Kosten-Nutzen-Kalkulation von BI nicht aufgeht und die Mitarbeiter die BI-Initiative in Frage stellen.

Um künftig noch schneller auf Änderungen im Marktumfeld reagieren zu können, steigt der Druck auf die BI-Verantwortlichen in Unternehmen. Debatten wie der Umgang mit Big Data befeuern den Wunsch nach flexiblen BI-Strukturen zusätzlich. „Es braucht einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel“, sagt Dr. Carsten Dittmar. „Die physische Speicherung sämtlicher Daten an einem einzigen Ort entsprechend der Idee des Enterprise Data Warehouse lässt sich insbesondere in größeren Unternehmen kaum noch umsetzen. Dafür sorgen die steigende Anzahl von Anwendergruppen mit immer komplexeren Anforderungen sowie der Wunsch der Nutzer, deutlich schneller, fokussierter und individueller mit Informationen versorgt zu werden.“

Hintergrund
Die Studie „biMA®2012/13“ (Business Intelligence Maturity Audit) wurde nach den Jahren 2004, 2006 und 2009 bereits zum vierten Mal durchgeführt. Dabei kommen die Teilnehmer erstmals nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum, sondern aus 20 europäischen Ländern. Mit mehr als 650 Teilnehmern gehört die Studie zu einer der größten Analysen zum Thema Business Intelligence in Europa. Die methodische Basis bilden das von Steria Mummert Consulting entwickelte BI-spezifische Reifegradmodell Business Intelligence Maturity Model (biMM®) sowie die darauf aufbauende Analysemethode Business Intelligence Maturity Audit (biMA®).

Zum kostenlosen Download der Studie geht es hier: http://bit.ly/19xrnU5

Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website: http://bit.ly/106COkQ

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Datawatch erweitert mit Hadoop-Support die Anwendungsmöglichkeiten rund um Big Data

Durch die Anbindung des Hadoop-Frameworks können Datawatch Kunden Daten aus bisher nicht integrierten Systemen in ihre Business-Intelligence-Analysen einfließen lassen.

München, 12. März 2013 – Datawatch, Anbieter von Software und Services rund um die Informationsoptimierung, unterstützt mit Datawatch Data Pump 11.6 auch Hadoop und Hive. Bisher war es schwierig, semistrukturierte Daten aus komplexen Reportings, EDI-Streams, Druckdateien oder Text- sowie PDF-Dokumenten in Hadoop weiter zu verarbeiten. Mit der neuen Version von Data Pump erschließen sich Unternehmen die Leistungsfähigkeit der verteilten Architektur von Hadoop für diese bisher brachliegenden Informationen.

Mit der Einbindung von Hadoop und Hive bestätigt Datawatch seinen Fokus, Daten aus allen möglichen Quellen einzubinden und in den verschiedensten Formaten auszugeben – ein Muss, wenn es um Big Data und Business Intelligence geht. Hive erweitert Hadoop um Data-Warehouse-Funktionalitäten und stammt ursprünglich von Facebook. Die von Facebook verwendete Hadoop-Datenbank gehört mit etwas mehr als 100 Petabyte zu den größten der Welt.

„Wir können jetzt Daten aus Hadoop ziehen und auch in Hadoop speichern, was für Big Data Anwendungen ein riesiger Schritt ist“, so Jon Pilkington, Vice President of Products, Datawatch. „Unternehmen wollen sich beim Zugriff auf Big-Data-Systeme wie Hadoop nicht beschränken lassen und unsere direkte Anbindung ist ein zentraler und wichtiger Schritt.“

Datawatch ist außerdem Teil des MapR Advantage Partnerprogramms der kalifornischen Softwarefirma MapR. Datawatch unterstützt – zusätzlich zur Speicherung in Hadoop über Direct Access NFS – die Speicherung von Daten direkt in Hive auf MapR. „MapR ist eine schnelle, sehr einfach zu implementierende Hadoop-Version, deren ausgezeichnete Anbindung zur Windows-Plattform über NFS den Datentransfer enorm vereinfacht“, erklärt Pilkington.

„Die Beteiligung von Datawatch an unserer Community ist ein echter Gewinn. Datawatch unterstützt den Transfer von Unternehmensdaten in dieser sehr leistungsstarken Analyseumgebung. Damit ziehen Unternehmen einen höheren Nutzen aus der Investition in eine Hadoop-Umgebung“, freut sich Alan Geary, Senior Director of Business Development, MapR Technologies.

Datawatch Data Pump 11.6 und die entsprechenden Teile der Datawatch Information Optimization Plattform sind ab sofort verfügbar.

Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH) ist ein Anbieter von Softwarelösungen für Information Optimization. Die Technologie-Plattform ermöglicht Unternehmen den einfachen Zugriff auf verschiedene Datenquellen und Umwandlung beliebiger Datenformate in strukturierte Daten. Damit erschließen sich Unternehmen wertvolle Informationsquellen für individuelle Analysen und unterstützen maßgeblich ihre Datenmanagement- und Reporting-Strategie im BI-Umfeld und operativen Bereich. Grundlage sind dabei statische Berichte, PDF-Dateien, Textdateien und sonstige Datenquellen aus ERP-, CRM- und anderen Unternehmensanwendungen.

Bereits 40.000 Kunden in über 100 Ländern sind von Datawatch Lösungen überzeugt. Datawatch hat seine Firmenzentrale in Chelmsford, Massachusetts, USA, und unterhält Büros in München, London, Sydney und Manila.

Weitere Informationen sind unter www.datawatch.com zu finden.

Kontakt
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