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Die Zukunft kommt im Alltag an – in Megatrends investieren

15. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 25.5. 2018

Die Zukunft kommt im Alltag an - in Megatrends investieren

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. (Bildquelle: ACATIS, Veröffentlichung frei)

Disruptionen richtig einschätzen

Quantensprünge in Mobilität, Viehzucht, Medizin

Mit künstlicher Intelligenz Anlegerstimmungen auswerten

Frankfurt am Main, 28. Mai 2018 (mpr) – „Erfolgreiches Investieren bedeutet immer, die Erwartungen an die Zukunft in der Gegenwart vorwegzunehmen. Heute ist es wichtig, Value Investing 2.0 zu entwickeln, Disruptionen zu antizipieren und den Aufstieg und Fall von Geschäftskonzepten abzuschätzen. Denn was gestern noch Science Fiction war, ist heute schon Gegenwart.“ Mit diesen Worten steckte Gastgeber Dr. Hendrik Leber den Rahmen seiner 15. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 25. Mai 2018 mit rund hundertfünfzig institutionellen Investoren ab. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft Acatis mit einem Anlagevermögen von über 5 Mrd. EURO widmet sich dem Value Investing und veranstaltet die jährliche Value-Konferenz zum Zwecke des Ideenaustauschs in der value-orientierten Investmentbranche. In diesem Jahr ging es darum, den Blick auf technische und gesellschaftliche Neuerungen zu werfen, die marktreif sind.

Autonome Elektrofahrzeuge, Transaktionstechniken wie Blockchain und Robotik und KI in Medizin, Biotechnologie und Landwirtschaft werden aus Sicht von Acatis das tägliche Leben schneller und intensiver verändern, als den meisten Menschen heute bewusst ist. „Die Burggräben etablierter Firmen werden rasant schmaler. Alte Branchen werden nicht völlig verschwinden, aber langsamer wachsen und weniger profitabel sein. Darum müssen die etablierten Rezepte des Value-Investing weiterentwickelt werden“, so Leber.

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis sei nicht mehr aussagekräftig, Kapitalintensität kein Pluspunkt mehr, im Gegenteil. „Heute kommt es darauf an, potenziell erfolgreiche Firmen zu erkennen und zu finanzieren, bevor andere das tun.“ Trends setzen sich simultan, gegenseitig befruchtend und damit exponentiell wachsend um. „Wir müssen Value Investing neu definieren, the winner takes it all.“

Megatrends – Prognosen von gestern und heute

Die Veränderungen in Technologie, Märkten, Kommunikation und Gesellschaft der vergangenen Jahre waren enorm. Doch das sei erst der Anfang: Künstliche Intelligenz werde unsere Welt in den kommenden Jahren mehr verändern, als das Internet in den vergangenen 15 Jahren, so Zukunftsforscher Lars Thomsen von der Beratungsfirma future matters, Zürich.
„Fast jede Branche entwickelt derzeit neue Produktionsmethoden. Robotik in Kombination mit autonomen, intelligenten Systemen stellt die Effizienz menschlicher Arbeit zunehmend infrage. Es ist Zeit, die neuen Trends der kommenden zehn Jahre zu untersuchen, um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie unsere Welt im Jahr 2028 aussehen könnte. Es geht um neue Investitionschancen und um die Frage, wie diese Entwicklungen unser Leben, unsere Werte und die Gesellschaft verändern werden.“

„Wir suchen und finden Umschlagspunkte. Es geht um Systemverständnis, Datenanalysen und Logik.“ „Digitalisierung“ geschehe seit 40 Jahren. „Aber erst heute haben die Systeme die Fähigkeit, Muster zu erkennen und zu lernen, und die Systeme können sich austauschen und deshalb viel schneller als Menschen lernen.“ Die Menschheit erzeuge mit Computerhilfe Datenräume, die nur noch von Computern durchforstet werden können.

In den nächsten sechs Jahren würden enorme Revolutionen in der Robotik stattfinden, viele Gabelstaplerfahrer und Warenpicker in Lagerhäusern werden überflüssig werden. „Wir haben mit vielen Herstellern gesprochen, wann sie einen humanoiden Roboter für unter 20.000 Dollar herstellen können. Der Median der Prognosen liegt bei 2023. Und wir glauben, dass dann der Robotermarkt inklusive seiner Zulieferer größer werden wird als der Automobilmarkt.“
Der zweitgrößte Trend sei der Umbau der Mobilitätssysteme von schlecht wirkenden Verbrennern zu Stromern. Der Umschlagpunkt sei bereits erreicht, da schon jetzt gleiche Leistung und Komfort zum gleichen Preis erreicht seien. Und für Elektroautos werde der Preis weiter sinken. Die objektiv höhere Sicherheit autonomer vernetzter Kraftfahrzeuge werde vermutlich durch geringere Versicherungsprämien den höchsten Anreiz im Markt erfahren; die längsten Verzögerungen werden durch die Gesetzgebung verursacht werden.

Energie ist der nächste Megatrend, gegenwärtig am Umschlagpunkt von fossiler auf regenerative Energienutzung. Neue Solarkraftwerke seien mittlerweile pro Kilowattstunde deutlich günstiger als die modernsten Kohlekraftwerke.
„Die nächste Wirtschaftskrise wird eine Krise der Arbeit werden, es werden auch millionenfach Schreibtischtätigkeiten erfasst werden. Bisherige Arbeitszeitmodelle werden nicht mehr halten. Ob neue Arbeitsplätze entstehen, wenn intellektuelle menschliche Tätigkeiten wegfallen, ist fraglich, anders als bei bisherigen Umschwüngen.“

Bonusvereinbarungen mit KI auswerten

Value-Investoren sind immer auf der Suche nach Informationen, die noch mehr aussagen über die tatsächlichen Vorgänge in Unternehmen und damit über deren wahren Wert. Wie Acatis Textanalysewerkzeuge der Künstlichen Intelligenz nutzt, um solche Informationen als Indikator für Investmententscheidungen automatisiert zu extrahieren, darüber berichtete Oliver Rolle in seinem Beitrag.

US-Unternehmen veröffentlichen die Gestaltung der Manager-Anreizsysteme in sogenannten „DEF 14A“ Proxy-Statements. Darin werden die Faktoren der Bonusberechnung für das Management beschrieben. In den meisten Fällen sind diese Texte weder klar noch deutlich, sondern extrem lang, in juristischer Fachsprache gehalten, für Laien wie Experten irreführend und verwirrend. Doch richtig gesetzte Anreize bauen nach den Acatis-Analysen auf industriespezifischen, allgemein akzeptierten Metriken auf und machen sich im Unternehmensergebnis bemerkbar.

Acatis hat dafür in einer Voruntersuchung drei Kennzahlengruppen aus den Bereichen Finanzbuchhaltung, Kapitalmarktorientierung und Geschäftsmodellorientierung gebildet und manuell auf Validität und Reliabilität untersucht – ein extrem aufwändiges Vorgehen. Diese Kennzahlen will Acatis zukünftig maschinell ermitteln und zu einem KI-basierten Modell für die Beurteilung von Anreizsystemen ausbauen.

Alternative Antriebskonzepte bei VW

„Alternative Antriebe gewinnen weltweit zunehmend an Bedeutung im Antriebsportfolio von VW“, so Dr. Jörg Huslage, Manager Konzernentwicklung Batterie. Die Elektrifizierung des Antriebsstranges bis hin zu Null-Emissionsfahrzeugen sei beschlossene Strategie des Konzerns.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten reichen von der Optimierung des klassischen Verbrennungsmotors über verschiedene Hybridvarianten bis hin zu vollelektrischen Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen und decken das breitestmögliche Spektrum ab. „Haupttreiber sind die CO2-Emissionen, die auf Grund von EU-Regulierung nachhaltig verringert werden müssen, was nur mit E-Fahrzeugen geht.“ Die Wende werde 2020 kommen, wenn VW eine Vielzahl neuer Fahrzeuge auf einer neuen Elektro-Modellplattform auf den Markt bringen werde.

Emissionsfrei müsse aber der gesamte Energiebereitstellungsprozess sein, die Emissionen könnten nicht einfach an andere Stellen verlagert werden. Ein Wasserstoff-Brennstoffzellenauto habe letztlich nur einen Wirkungsgrad von 30 Prozent, wenn die gesamte Herstellungs- und Lieferkette der Energie berücksichtigt werde, und ist damit aus dem Rennen. Der Schwerpunkt liege deshalb seit Jahren auf der Batterieforschung und der Anpassung der Baukasten-Plattformen an den notwendigen Platz für Batterien. Alle Forschungen hätten bisher gezeigt, dass die etablierte Lithium-Ionen-Technologie laufend verbessert werden könne und so noch für lange Zeit unschlagbar bleibe.

In 2025 will VW rund 50 verschiedene vollelektrische Fahrzeugtypen anbieten und bis dahin auch gemeinsam mit anderen Herstellern ein Netz von 400 Schnelladestationen in ganz Europa aufbauen. Die Kostendegression großer Serien im Konzern sei eine gute Basis für eine flächendeckende Einführung elektrischer Antriebe.

Quantensprünge in der Medizin – Krebsimmuntherapie,
Gentherapie und Zahlung nur bei Therapieerfolg

Über Quantensprünge in der Medizin berichtete Mario Linimeier, Molekularbiologe, Betriebswirt und Geschäftsführer beim Münchner Healthcare-Spezialisten Medical Strategy und Co-Manager des Medical BioHealth Trends, einem auf Small & Mid Caps spezialisierten Gesundheitsfonds. „Auf dem Gebiet der Onkologie zeichnet sich eine Revolution ab. Galt Krebs lange Zeit als tödliche Erkrankung, gelingt es nun mit Hilfe immunologischer Ansätze, das Überleben von Patienten im Vergleich zu bisher genutzten Therapien signifikant zu verlängern und Krebs in eine chronische, aber nicht tödliche Erkrankung zu transformieren.“ Bisherige Chemotherapien brächten immer nur einen kurzen Zeitaufschub, weil die Tumorzellen resistent gegen die Chemotherapie werden. Doch das körpereigene Immunsystem könne stimuliert werden, die Krebszellen dauerhaft selbst zu bekämpfen.

Auch Gentherapie habe jetzt den Marktdurchbruch erreicht. Die US-Arzneimittelbehörde FDA erteilte 2017 die ersten Zulassungen für drei bahnbrechende Gentherapie-Produkte in den USA, so dass defekte Gene ersetzt werden können. Hier eröffnen sich jetzt nach Jahrzehnten der Forschung Milliardenmärkte, was den derzeit noch extrem hohen Medikamentenpreisen geschuldet ist. Doch parallel dazu werden neue Bezahlmodelle entwickelt – pay per performance; die Krankenkasse zahlt nur bei Therapieerfolg.

Eier von nachweislich glücklichen Hühnern

Prof. Daniel Berckmans von der katholischen Universität Leuven in Belgien erforscht neue Wege in der Präzisionsviehhaltung (Precision Livestock Farming). Schwerpunkt ist die Entwicklung von Echtzeit-Algorithmen für einzelne Menschen und Tiere. Die Technik unterstützt die vollautomatische Tierhaltung an sieben Tagen in der Woche. Mit Kameras, Mikrofonen, Sensoren und dem „Internet der Dinge“ kann der Landwirt erkennen, welche Tiere Hilfe benötigen. Lahmheitserkennung durch Bildanalyse, Futteraufnahme-Messungen, Wachstums- und Tierschutzüberwachung werden die Viehzucht für alle Beteiligten verändern. „Die bisherige menschliche Beobachtung von Zuchttieren muss dringend rationalisiert werden, wenn die weltweite Fleischproduktion für eine wachsende Bevölkerung signifikant steigen und dennoch das Tierwohl verbessert werden soll.“ Über 60 Mrd. Tiere werden jährlich für die menschliche Ernährung getötet – aber erst einmal müssen sie schlachtreif werden. Und die Nachfrage wird bis 2050 um 75 Prozent steigen.
Moderne Technik erlaubt es, Einzeltiere einer Herde als Individuen wahrzunehmen und individuell zu behandeln. Mit modell-basierter Beobachtung und Verbesserung von biologischen Reaktionen begann Berckmans Team bereits 1991, testweise zuerst mit Insekten. Die Erfassung von Atemgeräuschen von Schweinen – Husten – zeigte bald, wie durch Geräuschanalyse Zuchttiere gesünder aufgezogen und der Antibiotikaeinsatz reduziert werden konnte.
Die Bildauswertung von Hühnerställen führte zu einfachen Algorithmen mit geringem Rechenbedarf, die etwa über blockierte Futtertröge informieren. Mit diesen Überwachungssystemen lässt sich für jedes Huhn erkennen, ob es sich wohlfühlt, und die Lebensumstände können automatisiert an die Bedürfnisse der Tiere angepasst werden. Solche Systeme eignen sich für den Bauernhof, aber genauso auch für das Monitoring von Formel-1-Fahrer oder Patienten. Für eine Reihe von Geschäftsmodellen sucht Berckmans Investoren, um seine Entwicklungen in die Märkte zu bringen.

Mit KI Anlegerstimmungen in Echtzeit auswerten

Jamie Wise, Gründer von BUZZ Indexes in Toronto und seit kurzem Kooperationspartner von Acatis für den am 15. Mai aufgelegten Fonds Acatis AI BUZZ US Equities, extrahiert mit Computertechniken des Natural-Language-Processing (NLP) Informationen aus Texten. BUZZ analysiert mit dieser Form der Künstlichen Intelligenz (KI) die Investorenstimmungen auf Onlineplattformen und selektiert damit die Aktien für den BUZZ-Index.
Wise erläuterte den BUZZ-Prozess, der sich auf soziale Netzwerke konzentriert. „Die Auswertung von Stimmungen kann für die Börse kurz- und mittelfristig zu Vorhersagen über Preisentwicklungen beitragen.“ BUZZ ist der einzige Index, der die positive Stimmung von Investoren über US-amerikanische börsennotierte Großfirmen auswertet. Er versammelt die 75 Aktien mit der besten Bewertung, mit einer jeweiligen maximalen Gewichtung von 3 Prozent, und wird monatlich neu zusammengestellt. Der originale BUZZ US Sentiment Leaders ETF ist 2016 gestartet, Modellrechnungen seit Anfang 2013 liegen kontinuierlich deutlich über dem S&P-500-Index. Die Schwarmintelligenz der Influencer scheint also die Realität der Börse gut vorwegzunehmen. „Der Wert des Prozesses kommt aus der Menge der Daten, die verarbeitet werden.“

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, E-Mail anfragen@acatis.de, Tel. 069 / 97 58 37 77.

1.635 Wörter / 12.730 Zeichen
Text online mit Bildmaterial auf http://mpr-frankfurt.de/presse/acatis/20180528-acatis-valuekonferenz.htm

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Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
1877 Wörter / 14.715 Zeichen

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Meditation Experts

Die erste Online Konferenz zum Thema Meditation & Achtsamkeit

Meditation Experts

Dieses Jahr findet am 25. April zum ersten Mal eine Online-Konferenz zum Thema Meditation und Achtsamkeit statt. Dabei werden Top-Referenten aus den Bereichen Meditation, Wissenschaft und Wirtschaft zu Wort kommen. Die Veranstalter haben bereits im Jahr 2016 eine Online-Konferenz zum Thema Yoga ins Leben gerufen. www.yogaconference2016.com

Anfänglich ein kleines Projekt aus Leidenschaft wurde es schnell zu einem riesengroßem Event mit über 40 internationalen Experten und zigtausend Zuschauern. Das besondere an der Konferenz ist, dass man komplett kostenlos von überall auf der Welt online daran teilnehmen kann. Mit Dr. Britta Hölzel, Sukadev Bretz, Fred von Allmen, Thomas Young, Vera Kaltwasser, Dr. Anna Gamma, Mounira Latrache, Dr. Ruediger Dahlke, Dr. Ernst Fritz-Schubert, Laura Seiler u.v.m.

Folgende Fragen werden angegangen:
• Wie hängt Meditation und Achtsamkeit zusammen?
• Wie hängen Gefühle und Gedanken zusammen?
• Wie steigert man die Emotionale Intelligenz und schafft eine Herz-Kohärenz?
• Wie bekommt man Zugang zu seinem „Höheren Selbst“ und was ist dann möglich?
• Wie manifestiere ich meine gewünschte Realität?
• Wie steige ich aus der negativen Gedanken-Gefühls-Spirale aus?
• Wie bekomme ich Zugang zum Raum der Potentiale und Zugang zum Einheitsfeld?
• Wie macht man am einfachsten eine meditative Erfahrung?
• Wie werde ich wirklich glücklich?

Man kann sich mit seiner E-Mail Adresse anmelden und bekommt daraufhin alle Informationen sowie die Zugänge zu den Interviews bequem per E-Mail. Die Konferenz ist komplett kostenlos und die Anmeldung ist mit keinerlei Pflichten verbunden.

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Hirn verpflichtet! So entkommen Sie dem „Flachsinn“

Wir leben in Zeiten des Flachsinns und Aufmerksamkeit scheint das höchste Gut. „Ich habe Hirn, ich will hier raus“, schreibt Gunter Dueck und zeigt uns, wie wir zu neuem Tiefgang gelangen.

Hirn verpflichtet! So entkommen Sie dem "Flachsinn"

Ein Tor in Barcelona, eine hühnergrippale Taube auf den Osterinseln, eine verstörende Verschwörungstheorie, ein Politikerskandal, unterirdische Städte für Reiche nach dem Atomkrieg, Celebrity high and low. Und zwischendurch: Werbung! Das Internet ist Ablenkung im Sekundentakt. Oder wie es Gunter Dueck formuliert: ein Hirn-Quickie nach dem anderen. Aber was davon ist wichtig? Was ist richtig? Und ist es uns überhaupt wichtig, ob es stimmt? Wollen wir Wahres wissen, etwas lernen oder wollen wir Entertainment? Querdenker Dueck entführt uns in die Welt des Flachsinns und plädiert für mehr Hirn im Netz.

Einst, so Gunter Dueck, suchte das Hirn nach Wahrheit. Es grübelte, forschte, suchte und diskutierte. Gedanken durften reifen. Heute hat unser Hirn die Möglichkeit, alles einfach nur genießend zu konsumieren. Die Ernsthaftigkeit zur wirklichen Auseinandersetzung bleibt auf der Strecke. Es ist Zuviel! Und es ist zu viel Quatsch. Zwar wird vor diesem „zu viel von allem“ eindringlich gewarnt, doch wir sind längst Teil der nach Aufmerksamkeit heischenden Herde und blöken fröhlich mit.

Aufmerksamkeit ist die neue Währung, um die Werbetreibende, Propagandisten, Netzbanditen oder Wahlkampfpolitiker ringen. Nur leider ist sie ein Gut, das uns nur begrenzt zur Verfügung steht. Dueck beschreibt in seinem Buch die Akteure und Gesetze des Flachsinns gewohnt treffsicher. Er enttarnt das kalkuliert Sensationelle, Emotionale, Scharfmachende, Hetzende, Übertreibende und Verführende. Sein Fazit: Flachsinn erzeugt Flachsinnige.

Gunter Dueck ist kein Feind des Netzes. Im Gegenteil: Er ist Netzaktivist. Und er erkennt, dass das bipolare Rauf und Runter in Medien, Politik und Wirtschaft eine große Leere in uns hinterlässt. Dueck wüsste sie zu füllen: mit echten Inhalten! Mit Wissen, das es wert ist! Er fordert: Wir müssen eine Art neuer Intelligenz in uns ausbilden, die erkennt, was Aufmerksamkeit auf sich zieht und was sie verdient. Eine Dueck’sche Abrechnung, die Spaß und eine Vision, die Hoffnung macht.

Der Autor
Gunter Dueck war zunächst Mathematikprofessor und bis August 2011 Cheftechnologe bei IBM, genannt „Wild Duck“, Querdenker. Seitdem hat es ihn wegen Erreichens der 60-Jahre-Marke in den Unruhestand gezogen. Er ist derzeit freischaffend als Autor, Netzaktivist, Business Angel und Speaker tätig und widmet sich weiterhin unverdrossen der Weltverbesserung.

Gunter Dueck
Flachsinn
Ich habe Hirn, ich will hier raus
Gebunden mit Schutzumschlag, 10 sw-Abbildungen, 262 Seiten
E-Book inside (ePub, mobi oder pdf), EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50517-6
Erscheinungstermin: 16.02.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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„Überzeugt!“ – Bestsellerautor Jack Nasher lässt Sie Kompetenz zeigen

Kompetenz muss man zeigen, damit sie wahrgenommen wird. Jack Nasher kennt die Kunst des Überzeugens bis ins Detail. Und er verrät die effektivsten Techniken für jeden, der sich kompetent präsentieren möchte.

"Überzeugt!" -  Bestsellerautor Jack Nasher lässt Sie Kompetenz zeigen

Was passiert, wenn einer der größten Geigenvirtuosen der Welt ein Konzert vor über 1.000 Menschen gäbe, in einer Bahnstation? Ohne Ankündigung. Unerkannt. Joshua Bell, einer der begnadetsten Violinisten unserer Zeit, hat es ausprobiert – und die Antwort ist genauso einfach wie verblüffend: So gut wie nichts passiert. Kaum jemand erkennt, welches außergewöhnliche Talent vor ihm steht. Wie ist das möglich?

„Kompetenz spricht nicht für sich selbst“, sagt Bestsellerautor Jack Nasher. Sie können die oder der Beste aller Zeiten sein, auf welchem Gebiet auch immer – und kein Mensch merkt es. Womöglich hält man Sie sogar für eine Pfeife. Sie müssen Ihre Kompetenz schon zeigen. Wie das geht, illustriert Nasher in seinem neuen Buch „Überzeugt!“

Was seltsam erscheinen mag, ist von der Forschung längst dokumentiert: Erfolg oder Misserfolg haben erschreckend wenig Einfluss auf die Wahrnehmung von Kompetenz. Man kann auch im Scheitern kompetent wirken und im Erfolg inkompetent. Selbst beim Fehlen jeglicher realen Kompetenz kann die „wahrgenommene“ Kompetenz unangetastet bleiben. Aber wie wirken wir kompetent?

Jack Nasher führt uns in zahlreichen wissenschaftlichen Beispielen vor Augen, dass Menschen Kompetenz anderer auf der Basis von Eindrücken, nicht von Fakten beurteilen. Und diese können Sie steuern! Verbale und nonverbale Kommunikation sind hier nur der Anfang: Zum echten Gewinner wird, wer psychologische Effekte und Phänomene nutzt, um sein Standing zu verbessern. Jack Nasher hat die wirkungsvollsten Strategien für ein erfolgreiches „Impression-Management“ zusammengetragen und zeigt uns effektive Wege, um Kompetenz auszustrahlen. Einfach beeindruckend!

Jack Nasher ist Professor, Verhandlungsberater und internationaler Bestsellerautor. Er studierte und lehrte an der Oxford University und ist Professor an der Munich Business School. Seine letzten drei Bücher wurden Spiegel-Bestseller und in viele Sprachen übersetzt. Nasher beschäftigt sich vor allem damit, wie man Menschen durchschaut und beeinflusst. Er gilt als „führender Verhandlungsexperte“ (Focus) und „Lügenpapst“ (Süddeutsche Zeitung). Mit seinen Radio- und TV-Auftritten erreicht er regelmäßig ein Millionenpublikum.

Jack Nasher
Überzeugt!
Wie Sie Kompetenz zeigen und Menschen für sich gewinnen
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 256 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-39822-8
Erscheinungstermin: 16.02.2017

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Treptow-Köpenick ist Berlins schlauester Bezirk

Treptow-Köpenick ist Berlins schlauester Bezirk

IQ-Verteilung in Berlin nach Stadtbezirken

Ein IQ Test unter 120.000 Berliner/innen hat ergeben, dass Treptow-Köpenick der Stadtbezirk mit dem höchsten Durchschnitts-IQ ist. Am schlechtesten schnitt der Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit einem Durchschnitts-IQ von 87 ab.

Im Zeitraum März bis Oktober 2015 führten die Teilnehmer online unter http://www.mein-wahres-ich.de einen IQ Test durch. Aufgrund von Geoinformationen konnten diese Profile eindeutig den 12 Berliner Stadtbezirken zugewiesen und ausgewertet werden. Ein IQ von 100 gilt als durchschnittlich, ab einem IQ von 115 gilt man als überdurchschnittlich intelligent.

Vollständige Auswertung nach Stadtbezirken:
– Treptow-Köpenick (IQ: 114)
– Pankow (IQ: 108)
– Charlottenburg-Wilmersdorf (IQ: 107)
– Bezirk Mitte (IQ: 104)
– Friedrichshain-Kreuzberg (IQ: 103)
– Spandau (IQ: 101)
– Reinickendorf (IQ: 99)
– Steglitz-Zehlendorf (IQ: 97)
– Tempelhof-Schöneberg (IQ: 94)
– Neukölln (IQ: 93)
– Lichtenberg (IQ: 91)
– Marzahn-Hellersdorf (IQ: 87)

Über den IQ-Test: Grundlage des IQ-Tests sind 4 Mio. durchgeführte Tests bundesweit im Zeitraum März bis Oktober 2015. Aufgrund der Geoinformationen sind rund 120.000 Teilnehmer eindeutig Berliner Stadtbezirken zuzuordnen. Der Live-Untersuchung ging eine Vorab-Stichprobe von 10.000 Fällen voraus, um den Durchschnittswert von 100 korrekt zu bestimmen.

Betreiber des Onlineportals ist die junge Berliner fabulabs GmbH, die neben http://www.mein-wahres-ich.de Quiz-Webseiten in 6 weiteren Sprachen, sowie internationale Entertainment-Apps unterhält.

Kontakt
Fabulabs GmbH
Patrick Konrad
Pappelallee 78/79
10437 Berlin
030-98315959
patrick@fabulabs.de
http://www.fabulabs.de

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Pearson ermöglicht digitale Weiterbildung für Psychologen

Verlag für psychologische Tests veranstaltet virtuelle Themenwoche für Intelligenz

Der Begriff der Intelligenz ist vielschichtig und sorgt unter Psychologen und Psychotherapeuten immer wieder für Diskussionen. Wie facettenreich diese Thematik ist, zeigt auch die Pearson Assessment GmbH im Monat November mit der Intelligenzwoche. Im Zeitraum vom 16. bis 20. November liefert der Fachverlag Einblicke und Entwicklungen im Bereich der Intelligenzdiagnostik. Spezielle Akzente liegen dabei auf Hochbegabung, dem Zusammenhang zwischen Intelligenz und Gedächtnis und der Anwendung von Testverfahren, Profilinterpretationen sowie Förderempfehlungen. Das Besondere der Themenwoche: Alle Inhalte und Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausschließlich virtuell verfügbar, sodass Interessierte nicht an einen bestimmten Ort gebunden sind, um sich darüber zu informieren. So bietet der Fachverlag mehrere Webinartermine an, an denen Experten nach Anmeldung teilnehmen können.
Psychologen und Psychotherapeuten sind herzlich dazu eingeladen, sich aktiv und passiv an der Pearson Intelligenzwoche zu beteiligen und an den angebotenen Webinaren zu Weiterbildungszwecken teilzunehmen. Nach den Online-Vorträgen besteht die Chance zum Austausch mit den Referenten sowie auf den Kanälen von Pearson.

Webinarthemen:

Prof. Dr. Mark Stemmler – Intelligenz und Demenz

Dipl.-Psych Manfred Mickley – Intelligenzdiagnostik- und was dann?

PD Dr. Monika Daseking – Möglichkeiten und Grenzen von Intelligenzdiagnostik bei Kindern mit einer anderen Muttersprache

Hinweis:
Mehr Informationen zur Themenwoche und die vollständige Webinar-Übersicht gibt es im Internet unter: www.pearsonassessment.de/Intelligenzwoche .
Interessierte können sich auf der Webseite bis zum 9. November 2015 anmelden.

„Wir veranlassen die Intelligenzwoche, um ein wichtiges Themengebiet in der Psychologie zu würdigen. Pearson bietet im Rahmen seiner Akademie die Intelligenzwoche an und liefert damit eine virtuelle Weiterbildungsmöglichkeit, um auf die Mobilität
und Flexibilität unserer heutigen Zeit zu reagieren, die auch vor Fachkreisen der Psychologie keinen Halt machen“, erklärt Theresa Wand, Marketing Managerin der Pearson Assessment GmbH.

Während des gesamten Zeitraumes werden auf allen Social Media Kanälen auch Fachbeiträge zum Thema „Intelligenz“ veröffentlicht. Kunden und Interessenten können ihre eigenen Fragen zum Thema auf der Facebook-Seite und dem Pearson Blog stellen, der Verlag wird diese dann beantworten.

Pearson Blog: www.pearsonassessment.de/blog/
Xing: www.xing.com/communities/groups/psychologische-diagnostik-f819-1066476
Twitter:www.twitter.com/PearsonAssess
Facebook: www.facebook.com/PearsonXchange/
Google+:www.plus.google.com/+PearsonassessmentDe/

Die Pearson Assessment & Information GmbH ist ein Fachverlag für Psychologie mit Sitz in Frankfurt am Main und Teil der Mediengruppe Pearson (Pearson PLC). Zielgruppen von Pearson sind Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiater.

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Intelligenz & Talent erstmals objektiv messbar! Der BQ löst den IQ ab!

Der Brillianess Quotient ist ein vom Club of Deduction entwickeltes Instrument, um Intelligenz und individuelle Begabung objektiv und wissenschaftlich messen zu können.

Intelligenz & Talent erstmals objektiv messbar! Der BQ löst den IQ ab!

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Der IQ wird oft in Bezug auf Intelligenz als Referenzwert angeführt. Dabei ist er seit jeher umstritten, da der IQ Intelligenz weder beschreiben noch vollständig erfassen kann, auch lassen sich viele IQ Tests auswendig lernen. Die Testbereiche sind überdies auf Mathematik, Logik und Sprache limitiert. Emotionale wie auch weitere Formen von Intelligenz erfasst er indes nicht. Dabei sind Talente und Neigungen sowie kausales Verstehen für eine praktische Umsetzung oftmals wesentlicher. Umso wichtiger ist das frühzeitige Erkennen und Fördern dieser Befähigungen.

Was ist Intelligenz?
Häufig werden Gedächtnisleistung etwa mit Intelligenz gleichgesetzt, dabei bedürfen diese mehr der Technik und Übung, denn Intelligenz. Intellektuelle Leistungsfähigkeit definiert sich dagegen vielmehr als die Befähigung nutzmehrend um die Ecke denken zu können, anerkannte Denke Infrage zu stellen und durch das Verstehen komplexer Zusammenhänge konkrete Lösungen hieraus abzuleiten. In der Summe ergeben sich somit mannigfaltige Möglichkeiten.

Der BQ Test:
Um die Möglichkeiten jedes Einzelnen festzustellen, gezielt fördern zu können und das Potential auch für die Gesellschaft zu maximieren, wurde der BQ (Brillianess Quotient) vom Club of Deduction entwickelt. Die Teilnahme am Test ist kostenfrei und die Ergebnisse werden vertraulich behandelt. Bewertet werden u. a. Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick, körperliche Leistungsfähigkeit, Sozialkompetenz (Emotionale Intelligenz), Geistes- & Naturwissenschaften, IT-Verstehen, Kreativität und Kausalogie (Logik) sowie linguistische Fähigkeiten, wozu auch Mathematik zählt.

Wissenschaftlich:
Die Brillanz, also die Strahlkraft / Fähigkeit für sich und andere einen Mehrwert zu schaffen, wird mittels des BQ Tests gemessen, woraus auch der Name resultiert. Als Maximalwert ist ein geringer Schwellbereich definiert, also eine Gruppe von Menschen, welche in dem jeweiligen Bereich objektiv über die höchste Kompetenz verfügen. Je stärker die Abweichung von der Spitzengruppe ist, umso geringer ist das prozentuale Testergebnis. Dabei stellt 100% einen theoretischen Höchstwert dar. Durch dieses objektive Vergleichsverfahren sind die Testergebnisse empirisch nachhaltig und repräsentativ. Die mehr als 11.000 weltweit getesteten Personen haben einen Durchschnittswert von 39,2% erreicht. Der bisher gemessene Höchstwert liegt bei 86,5%, die Genieschwelle bei 70%.

Der Nutzen:
Nur wenn Potential frühzeitig erkannt wie gefördert wird, kann sich für die Gesellschaft ein Gewinn einstellen. Ein konkreter Nutzen ergibt sich etwa im Bereich des Bildungswesens, der Berufswahl oder auch im Verständnis von sich und anderen. Der BQ löst somit den IQ als Gradmesser von intellektueller Leistungsfähigkeit und Befähigungsanalyse ab.

>> Mehr Informationen zum BQ und unseren Projekten unter clubofdeduction.org !

Club of Deduction:
Der Club of Deduction ist eine internationale Vereinigung von Höchstbegabten & ein Thinkpool. Er entwickelt Zukunftsprojekte, setzt sich für die Freigabe von Wissen ein, welches er als Grundrecht erachtet, bildet aus, schafft Lösungen für komplexe Probleme, ist Initiator verschiedener sozialer Projekte und fördert StartUps, Talente, Erfinder und extrem begabte Menschen.

Ergebnisse unserer Arbeit & Forschung:
Entdeckung & Beschreibung der Kausalogie / Unikausalogie als neue Wissenschaft, diverse Publikationen zu Struktur & Aufbau von Materie, Antimaterie sowie Theorien zur Natur & Funktion des Ethium Meridians, welcher nach Uni- & Polyversum die höchste Oberstruktur bildet, woraus sich eine Universalformel ergibt, welche alle Naturgesetzte vereint. Erstbeschreibung des Krankheitsbildes Sinnsucht sowie Erfindung des Interaktiven Buches & Films.

Aktuelle Projekte:
Derzeit arbeitet der Club of Deduction an Projekten wie OMNIS2025 (ein orbitales Segelsolarkraftwerk), Deep Defence Shield (Asteroidenabwehr), X-Engines (elektromagnetische Co2-neutrale Motorentechnik), Save Maja (Infraschallsystem zum Schutz von Nutzinsekten) sowie Liquid-E (Liquidprocessing & Computersysteme). Zudem fördert und begleitet der CoD StatUps nach dem Motto First Enterprise. Wir bieten dabei Unterstützung in Projektentwicklung, Marketingfragen und Organisation.

Als Wissensförderer und Vermittler von kulturellem Austausch berät der Club of Deduction Politik & Wirtschaft. Zudem informiert er die Öffentlichkeit.

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Wachstumsintelligenz für den Mittelstand

Wachstumsintelligenz für den Mittelstand

Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund

Dortmund, 01. September 2015

Guido Quelle
„Wachstumsintelligenz – Wie Wachstum im Mittelstand wirklich gelingt“
Books on Demand GmbH, August 2015
EUR 19,90 Softcover
ISBN 978-3-73863-180-7

Intelligent wachsen – neues Buch von Wachstumsexperte Guido Quelle fokussiert sich auf den Mittelstand

„Wachstumsintelligenz“? Ein erklärungsbedürftiger Begriff. Mit Wachstumsintelligenz beschreibt der Autor in den Dimensionen Strategie, Führung, Prozesse, Organisation und Zusammenarbeit sowie aus der Perspektive definierter Fachbereiche heraus, dass es bei Wachstum nicht um Kraft und Größe, sondern um Intelligenz und Geschwindigkeit, um Priorisierung und Weglassen, um Gespür und Kontur geht.

„Wer intelligent wächst, wächst konsequenter und schafft auch einen mitunter einmal erforderlichen Turn-Around schneller. Mit Wachstumsintelligenz werden die richtigen Kunden und auch die richtigen Mitarbeiter angezogen. Wachstumsintelligenz macht eine Marke attraktiv, weil hier etwas geschieht, weil hier geschaffen und nicht verwaltet wird“, so Quelle. „Wachstumsintelligenz ist wie geschaffen für den Mittelstand!“

15. Buch des Managementautors in Zusammenarbeit mit dem Schweizer KMU-Magazin

Das mittlerweile 15. Buch des Wachstumsexperten fokussiert sich auf den Mittelstand, und ist in Zusamenarbeit mit der Fachzeitschrift für erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager der Schweiz, dem Schweizer KMU-Magazin entstanden. Das Buch zielt bewusst auf gesundes profitables Wachstum in mittelständischen Unternehmen und soll für Unternehmenslenker ein hilfreicher Wegweiser sein. „Die aussagekräftigen Handlungsempfehlungen können unternehmensindividuell adaptiert werden. Quelle beschreibt die für den Unternehmenserfolg wichtigen Wachstumsfaktoren und verknüpft theoretische und praktische Notwendigkeiten, ohne den Anspruch auf Nutzwertigkeit aus den Augen zu verlieren“, sagt Michael Drosten, Chefredaktor des Schweizer KMU-Magazins.

Wachstumskräfte im Unternehmen aktivieren

In drei Kapiteln strukturiert Guido Quelle seine Impulse für intelligentes Wachstum im Mittelstand:
1. Strategie & Führung
2. Prozesse, Organisation & Zusammenarbeit
3. Der Beitrag der Fachbereiche

Ob es um Aspekte einer wirkungsvollen Wachstumsstrategie, die Marke als Basis für profitables Wachstum oder eine wachstumsorientierte Unternehmensführung geht: Jeder Beitrag bietet für sich genommen eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten, wie und womit profitables Wachstum gelingt. Guido Quelle gibt dem Leser Tipps und Instrumente an die Hand, unterstützt die Unternehmensführung dabei, Effizienzpotenziale zu heben und lässt auch die Verantwortung der Fachbereiche nicht außen vor.

Ein Buch zum Lesen, Verstehen und Anwenden für mittelständische Unternehmenslenker und Unternehmer, die ihr unternehmerisches Wachstum gezielt in die Hand nehmen wollen und nach praxisnahen Impulsen und einer starken Meinung suchen.

Prof. Dr. Guido Quelle ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung hat mehr als 400 Fachartikel und 14 Bücher geschrieben und herausgegeben, in Deutschland zuletzt \\\“Wachstum beginnt oben\\\“ (SpringerGabler, 2014) und international \\\“Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level\\\“ (Springer, 2012). Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2015 zum zwölften Mal stattfindet. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und lehrt als Honorarprofessor das Fachgebiet \\\“Strategieberatung\\\“ an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen.

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 25 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 160 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 400 Projekten – gehören ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
0231 / 9742390
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