Tag Archives: Interim Manager

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Aus Lean-Konzepten machen Interim Manager Selbstläufer

Interim Profis sind Aussteller auf der LeanAroundTheClock 2018 in Mannheim

Aus Lean-Konzepten machen Interim Manager Selbstläufer

Interim Manager setzen Lean-Konzepte um, indem sie den internen Lean-Beauftragten unterstützen. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Die Interim Profis GmbH stellt auf der LeanAroundTheClock 2018 vor, wie sie mittelständische Unternehmen im Lean-Prozess mit Managern auf Zeit unterstützt. Am Messestand stehen Interim Manager mit langjähriger Erfahrung im Lean Management als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie haben bereits in verschiedenen Unternehmen Lean-Konzepte umgesetzt und Mitarbeiter dazu motiviert, den Prozess selbständig weiterzuführen. Der Branchentreff findet am 8. und 9. März 2018 im Maimarkt Club in Mannheim statt.
„Auf der LeanAroundTheClock treffen sich dieses Jahr wieder mehr als 300 Lean-Experten und Interessierte. Darunter sind zahlreiche Vertreter von Industrie-Unternehmen, die wissen, dass dieses Thema nicht auf die Anwendung einzelner Methoden in der Produktion beschränkt bleiben darf. Als Provider von Interim Managern leisten wir hier einen wichtigen Beitrag, da externe Führungskräfte ein Unternehmen ganzheitlich im Lean-Prozess voranbringen können“, sagt Annette Elias, Geschäftsführerin der Interim Profis.

Interim Manager setzen Lean-Konzepte zusammen mit Mitarbeitern um
„Immer mehr mittelständische Unternehmen, die bereits einen Lean-Prozess begonnen haben, fragen uns nach Interim Managern, die Erfahrung mit Lean Management haben und die Theorie in die Praxis umsetzen können. Wir vermitteln dann kurzfristig eine externe Führungskraft mit der entsprechenden Erfahrung, die fachlich und menschlich optimal zu den Anforderungen des Unternehmens passt“, erläutert Elias ihre Aufgabe bei der Auswahl der Interim Manager.
„Alle Unternehmen, die ich in den letzten zehn Jahren begleitet habe, hatten sich schon mit dem Thema Lean auseinandergesetzt“, berichtet zum Beispiel der Interim Manager Stephan Hofmann. „Wenn es bei einem Projekt darum geht, eine Linienfertigung auf die „Einzelproduktfertigung in der Zelle“ umzustellen, bedeutet das drastische Veränderungen. Ich erinnere mich vor allem an ein Beispiel, bei dem die komplette Fertigung auf Einzelstückfertigung umgestellt wurde. Wir haben es tatsächlich geschafft, die nötigen Kaizens und Umbauten so mit den betroffenen Mitarbeitern umzusetzen, dass diese sich in den Veränderungen wiedergefunden haben. Das wichtigste Ziel wurde erreicht: Lean wurde zum Selbstläufer!“
„Häufig liegt der Fokus der Lean-Aktivitäten nur auf der Fertigung“, so Hofmann weiter. „Die Mitarbeiter der administrativen Abteilungen schauen sich das wie ein Publikum beim Fußballspiel nur an. Hier lautet die Aufgabe, auch die administrativen Bereiche mit in das Thema einzubinden. Deren Mitarbeiter lasse ich dann selbst herausfinden, wie sehr sie die Bemühungen ihrer Kollegen in der Fertigung unbewusst beeinflussen – und zwar meist negativ. Die dadurch gewonnene Erkenntnis schafft Sensibilität und Motivation, das Thema Lean gemeinsam anzugehen.“
„Ich komme häufig als temporäre Führungskraft in Unternehmen, die sozusagen teilweise lean sind. In der Produktion und den angrenzenden Bereichen haben sie schon einen gewissen Lean Standard etabliert. Doch sie stellen fest, dass sie unter schlechten Ergebnissen der Produktentwicklung leiden“, sagt Tilko Dietert, der sich als promovierter Physiker auf das Interim Management für Kunststoffverarbeitung, Werkzeugbau und Automobilzulieferer spezialisiert hat. „Diese Unternehmen haben erkannt, dass Lean seine volle Wirkung nur dann entfalten kann, wenn alle Bereiche und insbesondere auch die Produktentwicklung lean sind.“
„Die Einführung von Lean bedeutet nicht die Umsetzung von Methoden. Die wichtigste Voraussetzung ist, die Unternehmenskultur und die Einstellung aller Beteiligten zu verändern,“ ist Dietert überzeugt. Seiner Erfahrung nach ist das Lean Management in der Produktion und der Supply Chain derzeit am weitesten verbreitet. „Noch höher als in der Produktion sind die Effekte von Lean Management aber in der Produktentwicklung. Für viele Unternehmen wäre es sehr sinnvoll, diese Prozesse lean zu gestalten. Und selbst für Bereiche wie das Portfoliomanagement gibt es inzwischen Ansätze, mit angepassten Lean Methoden verbesserte Abläufe und Ergebnisse zu erreichen.“

Die LeanAroundTheClock 2018 im Überblick:
Die LeanAroundTheClock geht 2018 in die dritte Runde. Auf der Bühne berichten Lean-Experten, die bei Automobilzulieferern, im Maschinenbau und in anderen Branchen tätig sind, wie sie ihr Unternehmen kontinuierlich verbessern. Die Digitalisierung und deren Auswirkung auf die Zukunft der Arbeit sind ein weiterer Schwerpunkt der Vorträge. Die Referenten bieten Impulse, die die Besucher in der LeanNetworkingArea miteinander und mit mehr als 20 Ausstellern weiter diskutieren können. Die Interim Profis sind hier als Experten für die Vermittlung externer Lean Manager mit dabei.
Wann: 8. und 9. März 2018
Wo: Maimarktclub, Xaver-Fuhr-Straße 101, 68163 Mannheim
Anmeldung und Tickets unter http://www.leanaroundtheclock.de/anmeldung/ .

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2017 in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

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Finanzexperte Thorsten Soll feiert 10-jähriges Jubiläum als Interim Manager

Thorsten Soll ist Interim Manager für anspruchsvolle Finanzprojekte in Unternehmen aus dem IT- und Dienstleistungssektor. In diesen Tagen feiert der 50-jährige Finanzexperte aus Karlsruhe sein zehnjähriges Jubiläum als Führungskraft auf Zeit.

Finanzexperte Thorsten Soll feiert 10-jähriges Jubiläum als Interim Manager

Thorsten Soll

„Häufig geht es in meinen Mandaten um Prozessoptimierungs- und Reorganisationsthemen in schnell wachsenden Strukturen. Nicht selten geschieht dies im Rahmen einer erfolgten oder geplanten Internationalisierung. Der Blick über den Tellerrand und hinter die Zahlen ist mir sehr wichtig, um Hintergründe, Zusammenhänge und Ursachen zu verstehen. Das ist für mich die Voraussetzung, dass ich diesen Job nun schon zehn Jahre erfolgreich machen kann“, erklärt Soll seine Motivation.

Er kommt zum Einsatz, wenn zusätzliches Know-how oder temporäre Verstärkung der Managementressourcen im Bereich Finanzen benötigt werden. Dabei stehen in der Regel der Aufbau oder die Optimierung von Prozessen, Strukturen und Instrumenten auf der Agenda. Als Generalist im Finanzbereich und auf Basis seiner vielfältigen Erfahrungen ist sein Leistungsspektrum ganz besonders breit.

Dass Soll seinen Kunden in seinen Einsätzen echten Mehrwert liefert, wurde ihm häufig bestätigt. „Thorsten Soll konnte uns aufgrund seiner breiten, fachlichen Erfahrung perfekt unterstützen. Zunächst bei den finalen Verhandlungen zu unserem MBO. Aber insbesondere bei dem Aufbau des Bereiches Finanzen, der zuvor in Teilen bei der Muttergesellschaft angesiedelt war“, beschreibt etwa der Geschäftsführer eines Anbieters von Softwarelösungen und -technologien.

Mit solch positiven Rückmeldungen macht der Ausblick Spaß und Soll ergänzt, „um auch in Zukunft erfolgreich für meine Kunden zu arbeiten, beschäftige ich mich intensiv mit dem digitalen Wandel und dessen Auswirkungen auf den Finanzbereich. So bringe ich auch in Zukunft die neuen Perspektiven auf die Finanzen meiner Kunden.“

Thorsten Soll ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

Zur Website www.thorsten-soll.de

Thorsten Soll ist ausgebildeter Dipl. Kaufmann und seit 2007 erfolgreicher Interim Manager. Als CFO, kaufmännischer Leiter, Leiter Finanzen/Controlling oder Projektleiter begleitet er seine Kunden aus dem IT- und Dienstleistungssektor in anspruchsvollen Finanzprojekten.

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Maschinenbau

Interim Manager treffen bei Kuka digitale Experten und Roboter

Interim Profis diskutierten bei Kuka über strategische Ziele, Wachstum und Komplett-Lösungen für die Automatisierung

Interim Manager treffen bei Kuka digitale Experten und Roboter

Interim Profis diskutierten mit R. Zöbelein und F. Petrolli von Kuka über Automatisierungs-Lösungen. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Mit mehr als 30 Interim Managern war die Interim Profis GmbH am 20. Oktober zu Gast bei Kuka in Augsburg. Bei den Gesprächen und der Besichtigungstour durch die Produktion des internationalen Spezialisten für Automatisierung standen die Themen Industrie 4.0 und Big Data im Mittelpunkt.
Über die neue Strategie und die Wachstumsziele von Kuka berichtete Frank Petrolli, Vice President Strategic Channel Management. Der Vortrag spannte den Bogen vom Müllfahrzeug- und Strickmaschinenbauer zum heutigen Roboter-Hersteller und gab einen Ausblick in die Zukunft. Unter dem neuen chinesischen Investor Midea-Gruppe ist Kuka darauf ausgerichtet, weltweit agierender Anbieter von Komplett-Lösungen für die Automatisierung der Produktion zu werden.
„Kuka hat sich in seiner fast 120-jährigen Geschichte immer wieder erfolgreich gewandelt und ist fit für die digitale Zukunft“, stellt Annette Elias, Geschäftsführerin der Interim Profis, nach den Diskussionen und der Besichtigung fest. „Unsere Interim Manager haben umfassende Erfahrungen mit Unternehmen, in denen sie in Phasen des Wachstums und der Neuausrichtung zeitlich befristete Führungsaufgaben übernehmen. Mit dem Blick hinter die Kulissen von Kuka erhielten sie zahlreiche neue Informationen und Anregungen, um diese Prozesse zu gestalten und dabei auch die vielen Chancen der Industrie 4.0 zu nutzen.“
Um weiter zu wachsen setzt Kuka auf Partner, die in unterschiedlichen Ländern, Branchen und Produktionsbereichen die Lösungen als Systemintegratoren einsetzen. Aktuell kooperiert das Unternehmen bereits weltweit mit über 400 Partnern. Roland Zöbelein, Head of Partner Program Management, stellte den Interim Managern die Strategie vor, um weitere Partner zu gewinnen. „Eine erfolgreiche Zukunft können wir uns bei Kuka nur mit starken Partnern vorstellen“, sagt Zöbelein.
„Die Architektur des neuen Firmenkomplexes am Traditionsstandort des Unternehmens ist wirklich beeindruckend und zeigt, wie ein deutscher Maschinenbauer, der global agiert, in seine Zukunft investiert“, sagt Elias. „Im Werk haben wir erleben können, wie die hergestellten Roboter vor der Auslieferung an den Kunden im Dauerbetrieb getestet werden. Das war sehr faszinierend. Wir bedanken uns bei Kuka ganz herzlich für die Gastfreundschaft und die vielen interessanten Einblicke.“

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2017 in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

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Was eine einzelne Person im Unternehmen ausrichten kann

Was eine einzelne Person im Unternehmen ausrichten kann

Gutes Personal – Große Auswirkung (Bildquelle: Joss – Fotolia)

Salzburg, 24.10.2017 – Die aktuelle Bain-Studie „Firm of the Future“ betrachtet erfolgskritische Faktoren in modernen Unternehmen. Und hebt hervor, wie wichtig das passende Personal zur rechten Zeit ist.

Weitaus weniger Erfolg ohne die optimale Besetzung

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der neuen Bain & Company-Studie: Wirklich erfolgreich werden meist nur jene, die ein besonderes Augenmerk darauf legen, „mission-critical roles“ mit dem besten Personal zu besetzen. Die richtige Besetzung kann einen dramatischen Vorteil schaffen. Tatsächlich übersehen viele Firmen, welchen Einfluss eine einzelne Person ausüben kann. Der HBR fragte dieses Frühjahr, was passieren würde, wenn Unternehmen ihr Personal wie Geld managen würden. Dabei fand man nicht nur heraus, dass der Anteil wirklich guter Mitarbeiter gering ist (etwa jeder sechste bis achte), sondern auch, dass Personal wesentlich schlechter gemanagt wird als Geld. Und das, obwohl gutes Personal deutlich schwerer zu bekommen ist. In der heutigen Zeit, so die Organisationsexperten Michael Mankins und Eric Garton, ist es für Firmen einfach geworden, an Geld zu kommen. Die erfolgskritischen Ressourcen der Moderne sind Zeit, die richtigen Fähigkeiten und Arbeitswille.

Management durch den Wandel

Ein Problem werfen diese Themen auf, wenn man bedenkt, dass die relevanten Fähigkeiten sich momentan schneller verschieben als je zuvor. In diesem Kontext reagieren vor allem deutsche Unternehmen mit einer wachsenden Inanspruchnahme von Interim Managern. Das Land ist aktuell weltweit die Nummer eins auf dem Gebiet. Kein anderer Dienstleister bietet ein Paket, dass so genau auf aktuelle Bedürfnisse getrimmt ist. Interim Manager bringen neben Know-how und Erfahrung auch die nötigen Zeit-Ressourcen ein. Sobald eine Aufgabe erledigt ist, machen sie sich auf zu neuen Ufern. Eine Studie der Helmut-Schmidt-Universität besagt, dass 86% der Einsätze einen deutlich positiven Return on Investment, also mehr Gewinn als Kosten, erbracht haben. Viele Interim Manager sind Veränderungs-Experten und Change-Manager.

Eine Person, große Auswirkungen

Interim Manager Siegfried Lettmann über den Einfluss der zeitlich befristeten Führungsprofis: „Dass eine einzelne Person Großes bewegen kann, hat die Wirtschaft immer wieder gezeigt. Man bedenke, wie viel effizienter ein Innovationsvorhaben ist, wenn sich jemand mit viel Erfahrung und Expertise darum kümmert, wie viel besser eine Restrukturierung abläuft, wenn sie jemand umsetzt, der bereits Tausende Arbeitsstunden in genau diese Aufgabe gesteckt hat. Sogar kleinere Änderungen in den Grundvoraussetzungen bedingen mit der Zeit große Unterschiede, wie uns systemische Zugänge lehren. Man hört immer wieder Ökonomen, Organisationsforscher und andere Wirtschaftsexperten, die sinngemäß sagen: Unternehmen, sucht euch das beste Personal, das ihr bekommen könnt! Wenn sich eine Aufgabe auszahlt, dann zahlt es sich auch aus, sie so gut wie möglich umzusetzen. In vielen anderen Bereichen ist es üblich, die Aufgaben an bereichsspezifische Profis zu delegieren, warum sollte man das bei Führungsaufgaben nicht ebenso handhaben? Ein Interim Manager ist für solche Themen ein guter Anlaufpunkt.“

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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Wieso überschätzen sich Führungskräfte?

Wieso überschätzen sich Führungskräfte?

Überschätzen sich Führungskräfte? (Bildquelle: scusi – Fotolia)

Salzburg, 12.10.2017 – Der jüngst veröffentlichte Agilitätsbarometer von Haufe zeigt, dass die Einschätzungen von Führungskräften und Mitarbeitern oft sehr auseinandergehen. Wie kommt das?

Wenige gemeinsame Ansichten bei Führungskräften und Mitarbeitern

Einigkeit besteht darüber, warum man agiler werden soll. Prozessoptimierung, Kostensenkung und die Anpassung an die Kundenbedürfnisse stehen hier im Vordergrund. Auch einen positiven Effekt beim Einsatz agiler Methoden sehen beide Seiten, obwohl konkrete Methoden, ebenso auf beiden Seiten, eher unbekannt bleiben. Auffällig ist aber nicht nur, dass die Zufriedenheit mit den Führungsmethoden unter den Mitarbeitern im Vergleich zur Vorgängerstudie 2016 drastisch gesunken ist, sondern auch, dass die Führungskräfte dies nicht zu bemerken scheinen und ihren eigenen Vorgehensweisen selbst sehr gute Noten ausstellen. Auch die Tatsache, dass nur 16% der Mitarbeiter sagen, sie würden sich strikt ihren Vorgaben entsprechend verhalten, gibt zu denken.

Fehlender Respekt

Jene, die die Vorgaben ignorieren, tun das oft mit guten Gründen: Sie wollen lange Entscheidungswege vermeiden oder haben das Gefühl, sie selbst würden Kundenbedürfnisse besser verstehen. Viele Mitarbeiter teilen auch die Einschätzung der meisten Führungskräfte, sie würden für ein offenes und vertrauensvolles Umfeld sorgen, nicht. Der Interim Manager Siegfried Lettmann kennt die erhobenen Phänomene und bietet Erklärungsansätze: „Sehr oft geht es darum, respektiert zu werden. Gründe, aus denen Vorschriften ignoriert werden, zeigen oft Verbesserungspotenzial auf. Wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind, dann sollten die Führungskräfte das wissen und die Gründe benennen können. Dafür ist viel Kommunikation erforderlich. Und man muss den Führungskräften schon zugestehen, dass dafür häufig schlicht die Zeit fehlt. Die Auswirkungen sind natürlich deshalb nicht weniger besorgniserregend und führen letztlich zu Irrglauben auf der einen und dem Gefühl, nicht gehört zu werden, auf der anderen Seite.“

Der Mensch entscheidet

Der Interim Manager Lettmann weiter: „Auch Abseits von moralischen Kontexten funktionieren Unternehmen besser, wenn sie als soziale Systeme funktionieren. Einander auf Augenhöhe zu begegnen und Einwürfe ernst zu nehmen öffnet im klassischen Führungsstil und bei Leadership 2.0-Herangehensweisen viele Türen. Der Veränderungswille ist beiderseits vorhanden.“ Lettmann ist Teil der ARGE proEthik, und profitiert von seiner sachlichen und respektvollen Herangehensweise auch in seinen Interim Management-Einsätzen. „Als Interim Manager muss ich schnell Ergebnisse zeigen können. Das geht nur mit Unterstützung durch überzeugte und motivierte Mitarbeiter. Am meisten bewegt man, wenn alle an einem Strang ziehen.“

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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DDIM.kongress // 2017 „Paradigmenwechsel: Was kommt, was geht, was bleibt!?“

DDIM.kongress // 2017, 17./18. November 2017

DDIM.kongress // 2017 "Paradigmenwechsel: Was kommt, was geht, was bleibt!?"

Köln, 5. Oktober 2017 – „Paradigmenwechsel: Was kommt, was geht, was bleibt!? „, mit dieser Frage beschäftigt sich der DDIM.kongress // 2017, der am 17. und 18. November 2017 in Düsseldorf stattfindet. Auf dem größten Branchenevent des Jahres treffen sich über 300 Interim Manager, Interim Management-Dienstleister und Unternehmer. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmer, wie Interim Manager mit dem immer schnelleren Wandel in der Gesellschaft und der Wirtschaft umgehen können. Was könnten hierfür die erfolgreichsten Methoden, Wege und Werkzeuge sein? Ergänzt wird der Kongress erneut durch hochkarätige Referenten aus der Wirtschaft, deren Branchen ebenfalls von dramatischen Change-Prozessen geprägt sind.

Noch nie war Wirtschaft so anspruchsvoll wie heute. Das hat verschiedene Ursachen. Zum einen ändern sich Märkte, Branchen und Geschäftsmodelle im Zuge von Digitalisierung, Industrie 4.0 und neuen Managementmethoden rasant. Mit verschiedensten Projekten versucht sich der Mittelstand hier zukunftssicher aufzustellen. Zum anderen aber ist die gesamte politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage scheinbar instabil und führt somit zu einem starken Druck auf die Unternehmen. Wenn dann noch der Führungskräftemangel ein Unternehmen unvorbereitet trifft, dann erfordert es ein rasches und kompetentes Handeln. Sonst gerät auch das „normale Tagesgeschäft“ plötzlich aus den Fugen.

„Genau in solchen umfassenden Strukturprojekten profitieren Unternehmen vom reichen Erfahrungsschatz der Interim Manager. Durch ihre Erfahrung machen Manager auf Zeit die Unternehmen fit für die Zukunft. Aus diesem Grund ist das Kongressthema aktueller denn je“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM).

Dies belegen auch die hochkarätigen Referenten aus den Top-Etagen der deutschen Wirtschaft. Sie alle sind in Branchen tätig, die mitten im Paradigmenwechsel stecken. In den jeweiligen Keynotes geben Sie Einblicke und stellen ihre Lösungen vor:

-Risiken und Chancen in einer unübersichtlichen Medienwelt – Hans Dem-mel, Geschäftsführer n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH und Vorstandsvorsitzender VPRT
-Deutschland Ford Smart Mobility – Die Automobilindustrie im Umbruch – Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke
-Kompetenz 4.0 – Vom Homo sapiens zum Homo digitalis – Johann Hofmann, Leiter Geschäftsbereich ValueFacturing® Maschinenfabrik Reinhausen GmbH
-Vom traditionellen Energieerzeuger zum agilen Zukunftsmodell – Wie man einen Konzern aufteilt und konsequent umbaut- Dr. Bernhard Günther, Finanzvorstand (CFO) innogy SE

Vielfältiges Programm an zwei Tagen

Bereits am Freitagmorgen findet die Mitgliederversammlung der DDIM statt. Im Anschluss startet der DDIM.kongress // 2017 mit einem internen Managertreffen, auf dem aktuelle Fragestellungen der Branche diskutiert werden. Am Freitagabend werden sich die Teilnehmer intensiv im festlichen Ambiente austauschen können. Begleitet wird das Galadinner durch eine Dinner-Speech von Hans Demmel, Geschäftsführer n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH. Auf dem Programm des Kongresstages am Samstag stehen dann die weiteren interessan-ten Keynotes. Zusätzlich finden zwölf verschiedene Vorträge und Workshops unter ande-rem zu folgenden Themen statt:

-Die Automobilbranche – „Old School“ war einmal – Vorbereitungen auf die Revolution
-Nachfolge in Familienunternehmen – Herausforderungen und Chancen!
-Wie Restrukturierung garantiert scheitert oder die 7 goldenen Regeln der Kommuni-kation in Transformationsprozessen
-Agile Arbeitswelten & Kompetenzen 4.0
-Business Model Innovation – Einstieg in 90 Minuten in die Methode des „Business Model Canvas“
-„Brexit“ und „Digitale Partnerschaften“
-u.v.m.

Zusätzlich gibt es weitere Impulse, wie sich die Führungskräfte auf Zeit, beispielsweise in Rechts -, Marketing oder Vertriebsfragen weiter professionalisieren können. Begleitet wird der gesamte Kongress durch den „Marktplatz Interim Management“, wo zahlreiche Dienstleister, Provider und Weiterbildungsträger den Managern ihre Fragen beantworten können.

Der DDIM.kongress // 2017 findet bereits zum dreizehnten Mal statt. Das vollständige Programm und die Registrierung finden Sie auf der Internetseite www.ddim-kongress.de.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschaftsverbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

Kontakt
Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM)
Gabriele Hähn
Lindenstr. 14
50674 Köln
0221-92428-556
info@ddim.de
http://www.ddim.de

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Unternehmerische Frischzellenkur mit Interim Management

Unternehmerische Frischzellenkur mit Interim Management

Frühzeitig Interim Manager einsetzen – Chancen nutzen (Bildquelle: N-Media-Images – Fotolia)

Salzburg, 5.9.2017 – Viele Chancen kann man nur nutzen, wenn man rechtzeitig reagiert. Dennoch warten viele Unternehmen zu, um den Routinebetrieb nicht zu stören. Interim Manager können schon früher eingreifen und revitalisieren, ohne das Tagesgeschäft zu beeinträchtigen.

Frühes Handeln, frühe Ernte
Für Unternehmen gibt es viele Gründe, Veränderungen aufzuschieben. Sie wollen die Mitarbeiter etwa nicht mit Change-Maßnahmen verunsichern, wenn diese noch nicht unbedingt nötig sind, daneben sind Ressourcenknappheit und eine mögliche Gefährdung des Tagesgeschäftes Teile einer langen Liste an Begründungen. Das kann dafür sorgen, dass Chancen versäumt werden. Der Geschäftsentwicklungsexperte und Interim Manager Siegfried Lettmann weist darauf hin, dass es mit der richtigen Unterstützung keinen Grund für Aufschübe gibt. Interim Manager sind erfahrene Change-Spezialisten und können Veränderungsmaßnahmen umsetzen, ohne die wichtigen Abläufe zu gefährden oder die Belegschaft zu verunsichern.

Stabile Zahlen trotz Change
In seinen letzten Mandaten ist es stets gelungen, Veränderungen umzusetzen, und dennoch gutes Wachstum, steigende Erträge und höchste Umsätze zu erzielen. Am besten geht das, wenn man ein spezialisiertes Interim Management frühzeitig einsetzt. Den Interim Managern werden mehr oder weniger konkrete Aufgaben überantwortet, sie setzen diese eigenverantwortlich um. Neben dem großen fachlichen Know-how, das zum bestmöglichen Ablauf verhilft, gereichen die so zur Verfügung gestellten, zusätzlichen Personalressourcen auch dazu, das Linienmanagement für das Tagesgeschäft freizuhalten. Nichts muss auf der Strecke bleiben. Gleichsam bringen Interim Manager durch ihren umfassenden, oft interdisziplinären Erfahrungshintergrund und ihren neutralen Blickwinkel die so wichtige Ruhe in die Prozesse und fungieren als zweckgewidmete Ansprechpartner für die Mitarbeiter.

Interim Management hilft dabei, Chancen wahrzunehmen
KMU sind hier ein gutes Beispiel: Viele KMU operieren mit langfristig eingespielten Tagesabläufen, für strategische Überarbeitungen fehlen häufig die nötige ganzheitliche Perspektive und erfahrenes Personal. Die aktuelle Wil-Group Global Survey 2016/17 zeigt, dass Deutschland weltweit Spitzenreiter beim Interim Management ist, die Zeichen der Zeit also durchaus bereits erkannt hat. In vielen Fällen macht eine frühzeitige Einsetzung das meiste Potenzial nutzbar. Lettmann erklärt: „Prinzipiell: Es gibt immer etwas zu tun und immer Verbesserungsmöglichkeiten und Chancen. Mit Interim Management gibt es keinen Grund, ein besseres Wertangebot an den Kunden beispielsweise nicht auch schon früher stellen zu können. Warum warten?“

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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MEIKO: Stärkerer Vertrieb mit SLIM Interim Management

MEIKO: Stärkerer Vertrieb mit SLIM Interim Management

Siegfried Lettmann: Passende Unterstützung im Vertrieb (Bildquelle: Detlef Szillat)

Salzburg, 23. 8. 2017 – Nach einem durch den Interim Manager Siegfried Lettmann begleiteten Veränderungsprozess ist die Offenburger MEIKO Maschinenbau GmbH & Co. KG noch schlagfertiger geworden. Der Interim Manager hat zielgerecht Personal entwickelt und mehrere Change-Projekte als interimistischer Leiter des Vertriebes erfolgreich umgesetzt.

Interim Manager als Vertriebsleiter besorgt Change und Personalentwicklung
Nachdem der frühere Leiter Vertrieb und Marketing MEIKO verlassen hat, brauchte der Maschinenbauer eine zugkräftige Lösung. Ein Nachfolger war bereits intern gefunden, dieser musste aber noch für den neuen Posten entwickelt werden. Personalleiterin Beate Friedrich hatte die zündende Idee, den Interim Manager Siegfried Lettmann einzusetzen. Der erfahrende Vertriebsleiter Lettmann würde nicht nur den vakanten Posten ausfüllen, sondern den Nachfolger auch selbst an seine Aufgabe heranführen. Gleichzeitig überantwortete das Unternehmen Lettmann mehrere Change-Projekte, unter anderem sollte der Vertrieb dezentralisiert und ein völlig neues Kundensegment-Management eingeführt werden. Lettmann bestätigte das in ihn gesetzte Vertrauen schnell und schaffte es, alle Maßnahmen erfolgreich umzusetzen, ohne dass der Umsatz oder das Tagesgeschäft unter den Eingriffen zu leiden hatten.

Geschäftsführer Scheringer: Lettmann war der Richtige für die Aufgaben
MEIKO-Geschäftsführer Stefan Scheringer resümiert: „Alle Aufgaben sind umgesetzt und zur Zufriedenheit aller wirksam. Unser Kundensegment-Management steht, wir haben wichtige Schritte in der Dezentralisierung gesetzt. Unser internes Nachfolgepersonal hat, durch Herrn Lettmann optimal vorbereitet, seine neuen Positionen übernommen. Herr Lettmann hat ihnen den Rücken freigehalten und sie Stück für Stück an ihre neuen operativen und strategischen Aufgaben herangeführt. Er hat im Laufe seines Mandates auch eine ganze Anzahl an kleineren Projekten umgesetzt. Alle diese Aufgaben hat er super erledigt.“

Zukunftsstärke mit Interim Management
Die Zahlen bestätigen den guten Eindruck von Geschäftsführung und Belegschaft. Das erzielte Umsatzwachstum von guten 10% im Jahr 2016 stellt für MEIKO einen Umsatzrekord dar, auch 2017 liegt bisher in diesem Plan. Die vom Interim Manager Lettmann umgesetzten Maßnahmen haben dabei geholfen, das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Der Bereich Vertrieb und Marketing glänzt in neuer Schlagkraft. Die Personalleitung freut sich über den nachhaltigen Erfolg: „Nicht nur meine Erwartungen, sondern auch die der Geschäftsführung wurden auf ganzer Linie erfüllt und teilweise sogar übererfüllt“, so Personalleiterin Beate Friedrich über den Interim Manager Lettmann, der an diesem Erfolg stark beteiligt war.

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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Kostenfrei zum Interim Manager

Kostenfrei zum Interim Manager

Der Interim Management Markt wächst auch in diesem Jahr. Unternehmen, die den Einsatz eines Interim Managers beabsichtigen, können auf dem Branchenportal iFellow.de kostenlos Projektmandate ausschreiben. Gleiches gilt für Personal- und Projektvermittler. Angebot und Nachfrage werden so schnell und kostenfrei zusammengebracht.

Rund 2.000 freiberufliche Interim Manager und Berater wurden für das Online-Portal Branchenportal iFellow.de (i=interim und engl. Fellow = Kumpel) bereits zugelassen. Neben der Projektbörse haben die registrierten Mitglieder auch Zugriff auf Downloads, Marktumfragen, Veranstaltungen und News. Darüber hinaus wird ein direkter Erfahrungsaustausch unter den Kolleginnen und Kollegen ermöglicht. Hierfür wurde iFellow jüngst von der Initiative Mittelstand als eines der innovativsten Unternehmen 2017 in der Rubrik Human Resources ausgezeichnet.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) geht davon aus, dass bis Ende 2017 bereits 8.000 aktive Interim Manager in Führungspositionen tätig sein werden. Das Honorarvolumen wird um knapp 15% auf rund 1,8 Mrd. Euro ansteigen.Besonders häufig kommen Interim Manager bei Einsätzen auf der 2. Management Ebene oder als externe Projektleiter zum Einsatz, wie die Providerumfrage 2017 des Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) ergab. Maschinenbau und Automotive zählen demnach weiterhin zu den Königsbranchen des Marktes. Aber auch Firmen aus anderen Segmenten wie Konsumgüter und Handel setzten zunehmend auf externen Spezialisten, um Ressourcenengpässe effektiv zu überbrücken.

Bei iFellow werden Interim Manager nicht nur über die Homepage auf neue Projektangebote aufmerksam gemacht, sondern zusätzlich via App und Push-Meldung aufs Handy aktiv über neue Mandate informiert. So vergeht nur wenig Zeit, um verfügbare Experten zu erreichen. Interessierte Interim Manager, Unternehmen sowie Personal- und Projektvermittler finden weitere Informationen direkt unter der URL: www.iFellow.de

iFellow – Das Online-Portal für Interim Manager, Industrie-Experten und Berater.

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Allgemein

Digitalisierung: Deutschland und Österreich nur mäßig

Digitalisierung: Deutschland und Österreich nur mäßig

Neue, innovative Geschäftsmodelle mit Interim Managern

Salzburg, 26. 7. 2017 – Das Fraunhofer Institut stellt fest, dass Deutschland und Österreich beim Thema Digitalisierung wesentlichen Verbesserungsbedarf haben. Die Investitionen gibt es, sie werden aber nicht effizient genug genutzt, digitale Geschäftsmodelle sind für viele Firmen ein Problem.

Technologie ist nicht alles
Der Digitalisierungs-Index zeigt, dass es nicht nur auf die Technologien ankommt. Das organisatorische Fundament muss ebenso stimmen, damit in einer Linie mit den Technologien und Investitionen der erhoffte Erfolg steht. Zu den dringendsten Herausforderungen gehören die Kreation neuer, innovativer und digitaler Geschäftsmodelle und eine effizientere FuE. Deutschland und Österreich haben beim Innovations-Index gut abgeschnitten, liegen bei der Digitalisierung dagegen auf dem 17. und 19. von 44 Plätzen.

Problemlose Bereitstellung entscheidender Kompetenzen
Der Interim Manager Siegfried Lettmann ist auf die Entwicklung und Anpassung von Geschäftsmodellen spezialisiert und bestätigt eine der Grundaussagen der Studie, die generell ein stärkeres Denken in Geschäftsmodellen fordert: „Oft ist das Augenmerk so auf die Technik konzentriert, dass der Anspruch, die Digitalisierung auch gewinnbringend und effizient einzusetzen, in den Hintergrund tritt.“ Während die Studie davon spricht, dass man entsprechende Beratungsangebote nutzen solle, kann man auch jemanden einsetzen, der neben der strategischen Planung auch die operative Umsetzung übernimmt. Unternehmen sind hier bei Interim Managern an der richtigen Adresse. Interim Manager kommen auf Zeit in Unternehmen, setzen beschlossene Maßnahmen um und verlassen die Betriebe danach wieder.

Fehlende Führungskompetenzen an Bord holen
Damit kann gleichzeitig ein weiterer, wichtiger Verbesserungsbedarf angegangen werden: Interim Manager sind erfahrene Führungskräfte und können Kenntnisse einbringen, die vielen Firmen laut Studie momentan fehlen: Unternehmensführung und unternehmerische Grundkenntnisse sowie Projekterfahrung. Dann können Investitionen besser verwertet werden. Denn auch das sagt die Studie: Die Investitionen sind durchaus vorhanden, werden aber nicht zielführend genug eingesetzt.

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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