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Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Eiszeit in der Weltwirtschaft

Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen

Eiszeit in der Weltwirtschaft

Daniel Stelter sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen und kombiniert makroökonomische Diagnose mit Szenarien für die Geldanlage.

Viele Beobachter vergleichen die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten mit dem Auftakt zur Finanzkrise 2008. Das war nur ein kurzer Schneesturm, sagt Daniel Stelter. Der Makroökonom sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen. In seinem neuen Buch macht er den Zusammenhang zwischen immer weiter steigender Verschuldung und wirtschaftlicher Stagnation deutlich und empfiehlt Strategien zur Vermögensrettung.

Die Krise von 2008 war keine normale Krise. Es war der Beinahe-Kollaps unseres Wirtschaftssystems, welches von immer mehr und immer billigeren Schulden abhängt. Zwar blieb der rasche Systemkollaps aus. Die Regierungen und Notenbanken der westlichen Welt entschieden sich stattdessen für eine lebensverlängernde Finanzspritze nach der anderen. Und lösten damit eine anhaltende Stagnation aus: die Eiszeit in der Weltwirtschaft.

Europa und die USA haben sich von dem Einbruch erholt, doch der Aufschwung ist der schwächste seit dem Krieg. Hohe Arbeitslosigkeit, schwache Nachfrage und geringe Investi-tionen prägen das Bild. Die Inflationsraten sind bedrohlich gering. Sinkende Preise auf breiter Front sind in greifbare Nähe gerückt. Die Weltwirtschaft ist erstarrt. Mit negativen Kon-sequenzen für unsere Privatvermögen, die langsam aber sicher schrumpfen. Was kann man tun, um sein Geld zu retten? Wie bewahrt man den Überblick und schützt sich vor Boom- und Doompropheten, die vor allem auf ihre Provision aus sind?

Der Makroökonom und Publizist Daniel Stelter beleuchtet, was die Eiszeit ausgelöst hat und umreißt anschließend die vier wahrscheinlichsten Entwicklungsszenarien, auf die man sich in naher Zukunft einstellen sollte: Große Depression, Sanierung durch Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und Inflation. Daraus leitet er rationale Strategien ab, die Anlegern helfen, ihr Vermögen zu erhalten. Stelter rät vor allem zu Besonnenheit und eigenständigem Denken. Für ihn ist klar: Vermögenserhalt ist das vorrangige Ziel in der Krise. Um in der Eiszeit nicht zur erfrieren, muss man das Portfolio krisensicher machen. Stelter zeigt konkret, wie das gelingen kann.

Der Autor:
Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise. Der Makroökonom macht mit seinem Blog Think Beyond the Obvious sowie seiner Kolumne Stelter strategisch (WirtschaftsWoche) auf sich aufmerksam. Seine Artikel erscheinen auch in Manager Magazin, Capital, SZ und Euro am Sonntag.

Daniel Stelter
Eiszeit in der Weltwirtschaft
Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen
Gebunden mit Schutzumschlag, 337 Seiten
EUR 29,95/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50514-5
Erscheinungstermin: 18.02.2016

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Messen machen Köln zur Marke

Koelnmesse ist wichtigster Baustein für das gute Image des Messe- und Kongressstandorts bei der internationalen Wirtschaft

Jetzt ist es amtlich: Nichts macht Köln so attraktiv für internationale Wirtschaftsunternehmen wie seine Messen. Dies ist das mit Spannung erwartete Zwischenergebnis einer Studie zum Markenprozess der Stadt Köln, das der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters und Wirtschaftsdezernentin Ute Berg in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorstellten.

Die renommierte Hamburger Markenagentur Brandmeyer hatte dazu in den vergangenen Monaten rund 1.500 Unternehmen im In- und Ausland befragt, dazu Repräsentanten der Wissenschaft und Touristen. Ziel war es, wissenschaftlich zu ermitteln, welche Bausteine das Marketing und den Außenauftritt der Stadt Köln am besten unterstützen und deshalb in Zukunft besonders hervorzuheben sind.

Die Koelnmesse hat eindeutig die Spitzenposition, vor allem bei der wichtigen Zielgruppe Wirtschaft. Unternehmen schätzen Köln in hohem Maße als Standort für Messen, Tagungen und Kongresse. Dafür gibt es rundum gute Noten – vom Rahmenprogramm in der Stadt über die zentrale Lage bis hin zum Messegelände selbst. Die Koelnmesse ist in Schwerpunktländern wie China, Indien und Brasilien sogar der wichtigste Markentreiber, der wie kein zweiter die Attraktivität von Köln bestimmt. Insgesamt ist es der Dreiklang aus Messe, Wirtschaftskraft und lebenswerter Metropole, der in der Außenwirkung die stärkste Wirkung zeigt.

Die Koelnmesse GmbH ist Messeplatz Nr. 1 für rund 25 Branchen, für die das Unternehmen die Weltleitmessen veranstaltet. Zu den bekanntesten zählen die Anuga im Ernährungssektor, die Internationale Möbelmesse imm cologne, die Computer- und Videospielemesse gamescom sowie die photokina, Weltleitmesse für die Photo- und Imagingbranche.

Kontakt:
Koelnmesse GmbH
Guido Gudat
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 221 821-2494
g.gudat@koelnmesse.de
http://www.koelnmesse.de