Tag Archives: Internationalisierung

Allgemein

Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die Herausforderungen der Globalisierung und Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen im Mittelpunkt der Frühjahrstagung 2018 des Bundesverband Die KMU-Berater am 16. und 17. März in Frankfurt am Main.

Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die globalisierte Welt betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chance und Risiko zugleich. Der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ stellt deshalb seine Frühjahrstagung 2018 unter die Überschrift „Internationalisierung von KMU“. Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen vor. Weitere Informationen zur Tagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main: www.tagung.kmu-berater.de.

„Globalisierung bedeutet für jedes Unternehmen mehr Absatzmöglichkeiten. Sie kann aber auch mehr ausländische Konkurrenz bringen. Während große Konzerne auf diesen Trend gut vorbereitet sind, fehlt in mittelständischen Betrieben häufig das notwendige Know-how. KMU-Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Dabei müssen nicht alle Internationalisierungs-Experten sein. Aber die Sensibilität für dieses Thema hilft allen Beraterinnen und Beratern und ihren Kunden. Indem sie Beratungsbedarf zur Internationalisierung erkennen, können Sie für die identifizierten Themenstellungen fachlich versierte Beraterkolleginnen und -kollegen mit ihren Kunden vernetzen und festigen so ihre eigenen Kundenbeziehungen“ sagt Vorstandsmitglied Dr. Angelika Kolb-Telieps.

Orientierung für den Umgang mit der immer stärker zusammen wachsenden Welt bieten auf der Tagung unter anderem die Wirtschaftsjournalistin Margaret Heckel mit ihrem Vortrag „Die Welt ist mein Markt: Wie sich KMUs erfolgreich internationalisieren“ und der Geschäftsführer des EO Instituts Alexander Tirpitz mit „Die Psychologie der Internationalisierung von KMU“. Weitere Themen sind zum Beispiel interkulturelle Kompetenzen, die Auswirkungen des Brexit, der Aufbau eines Netzwerks für die internationale Beratung und deutsch-chinesische Handelsbeziehungen.

Mit dem „Fishbowl“ führen die KMU-Berater ein neues Workshop-Format auf ihrer Tagung ein. Dabei sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, eigene Erfahrungen und Fragen intensiv einzubringen. Die Themen dieses Formats sind „Internationalisierung als Erfolgsfaktor von KMU“ und „Internationalisierung von KMU – so funktioniert es“.

Ergänzt wird das Programm durch einen Marktplatz, auf dem zehn beratungsnahe Dienstleister wie die Deutsche Unternehmerbörse DUB.de oder das Finanzportal Compeon den Austausch mit den Beraterinnen und Beratern suchen.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Firmenkontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
0221-27106106
0221-27106107
info@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Pressekontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Allgemein

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

Firmenkontakt
WIFI Steiermark
WIFI Kundenservice
Körblergasse 111-113
8010 Graz
0316 602 1234
info@stmk.wifi.at
http://www.stmk.wifi.at

Pressekontakt
Doppelpunkt PR- und Kommunikationsberatung GmbH
Cornelia Kröpfl
Maygasse 11
8010 Graz
0316908800
cornelia.kroepfl@doppelpunkt.at
http://www.doppelpunkt.at

Allgemein

Verrechnungspreise im Fokus: Steuerrecht für Unternehmen

Verrechnungspreise im Fokus: Steuerrecht für Unternehmen

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung müssen sich auch immer mehr kleine und mittlere Unternehmen mit dem internationalen Steuerrecht auseinandersetzen. Das Thema Verrechnungspreise steht dabei inzwischen oft im Mittelpunkt, doch die notwendigen steuerrechtlichen Erleichterungen für KMU fehlen seitens des Gesetzgebers weitgehend. Das im GRIN Verlag erschienene Buch „Verrechnungspreise in der Praxis. Grundlagen und Tipps für kleine und mittlere Unternehmen“ hilft bei der ersten Orientierung und gibt praxisnahe Ratschläge.

Für kleinere Unternehmen bleiben zentrale Fragen derzeit noch offen: Inwieweit wirken sich Verrechnungspreis-Sachverhalte auf kleine und mittlere Unternehmen aus? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten? Welche unterschiedlichen Verrechnungspreismethoden gibt es und wann sind sie jeweils sinnvoll? Welche Formen der Dokumentation sind notwendig? In seinem Buch „Verrechnungspreise in der Praxis. Grundlagen und Tipps für kleine und mittlere Unternehmen“ gibt Sascha Meder nicht nur hilfreiche Antworten, sondern bespricht auch Sonderfälle und weniger prominente Aspekte, die spezielles Hintergrundwissen erfordern. Bei der OECD-Initiative gegen ‚Base Erosion and Profit Shifting‘ (BEPS), den Panama Papers und auch den aktuell in den Fokus der Öffentlichkeit geratenen Paradise Papers handelt es sich zum Großteil um Verrechnungspreise und ihre Problematiken.

So kommen Sie erfolgreich durch die Betriebsprüfung

Bei einer Betriebsprüfung spielten Verrechnungspreise bisher keine besondere Rolle. Durch den verstärkten Einsatz von Auslandsfachprüfern rücken sie allerdings immer mehr in den Fokus. Außerdem fehlen von steuerrechtlicher Seite spezielle Verrechnungspreisregeln, die an die Bedürfnisse kleinerer Unternehmen angepasst sind. Diese werden durch die Gleichsetzung mit großen Unternehmen momentan noch stark belastet. Kleine und mittlere Unternehmen sollten daher auf die Herausforderungen gut vorbereitet sein. Das Buch „Verrechnungspreise in der Praxis. Grundlagen und Tipps für kleine und mittlere Unternehmen“ liefert fundiertes Expertenwissen zu den steuerrechtlichen Hintergründen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf anschaulichen Beispielen und verbreiteten Problematiken. Es ist deshalb der ideale Ratgeber für alle Unternehmer, Steuerberater und Interessierten.

Zum Autor

Der Autor Sascha Meder ist als Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht und U.S. Certified Public Accountant tätig. Sascha Meder kann nach Expat-Aufenthalten in Schweden, China und den U.S.A. sowohl auf eine umfangreiche internationale Expertise als auch auf über ein halbes Jahrzehnt Erfahrung mit Verrechnungspreisen zurückblicken und leitet eine auf Verrechnungspreise spezialisierte Steuerkanzlei (www.TPMeder.de).

Das Buch erscheint im November 2017 im GRIN Verlag (978-3-668-57213-3)

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/379189/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Elena Zharikova
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Allgemein

binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

Allgemein

Arvato Studie zum Thema Internationalisierung: Deutschland wichtigstes Zielland

E-Commerce-Händler aus den USA wollen in Europa expandieren

Arvato Studie zum Thema Internationalisierung: Deutschland wichtigstes Zielland

Deutschland ist der wichtigste europäische Zukunftsmarkt für US-amerikanische Marken bei der Ausweitung ihrer E-Commerce-Geschäfte. Das ergab die Studie „Internationalizing Your Brand in 2017“ der Agentur Worldwide Business Research Digital im Auftrag von Arvato. Im zweiten Quartal 2017 wurden dafür 200 Entscheidungsträger nach ihren Internationalisierungsstrategien in Europa befragt. Demnach plant rund ein Drittel der führenden US-amerikanischen E-Commerce-Händler in den kommenden vier Jahren den Markteintritt in Deutschland. Auch die Benelux-Länder, Frankreich und Italien sind für jeweils 22 Prozent der befragten Marken Top-Ziele.

„Europa ist einer der größten und dynamischsten E-Commerce-Märkte weltweit“, betont Frank Schirrmeister, Geschäftsführer bei Arvato SCM Solutions. „US-Marken müssen daher aktiv ihre Reputation in Europa verbessern.“ Dabei seien Unternehmen im Vorteil, die konsequent auf Omnichannel setzen und sich darauf fokussieren, einen bequemen, flexiblen und zuverlässigen Service zu bieten. Allerdings birgt Europa Herausforderungen, die es in den USA nicht gibt: Der europäische Kontinent besteht aus rund 50 Staaten – mit jeweils eigenen Sprachen, gesetzlichen Vorgaben, aber auch Einkaufs- und Zahlungsvorlieben.

Bei den Zahlungsmöglichkeiten ist das Bild deutlich: Alle befragten US-Unternehmen bieten Kreditkartenzahlung an, auch der Rechnungskauf sowie PayPal sind fast überall zu finden. Dazu muss auch ein ausgefeiltes Risiko- und Fraud Management integriert werden. „Hier gilt aber auch: Für jedes Land muss ein eigener Mix entwickelt werden. Jeder dritte Online-Kunde der DACH-Region bevorzugt den Rechnungskauf. In Deutschland werden bis zu 40 Prozent mit PayPal bezahlt, während in Schweden fast jeder zehnte Bezahlvorgang schon über E-Wallets abgewickelt wird“, erklärt Frank Kebsch, Geschäftsführer von Arvato Financial Solutions. Noch nicht durchgesetzt haben sich Angebote wie ApplePay oder Samsung Pay, die bislang nur von 39 Prozent der US-Unternehmen in Europa angeboten werden. Allerdings sagen 46 Prozent der Unternehmen, dass die Dienste in Zukunft angeboten werden sollen.

Großbritannien als Sprungbrett

Weil es keine Sprachbarriere gibt, überrascht es nicht, dass 96 Prozent der befragten Unternehmen Großbritannien als Sprungbrett nach Europa nutzen – 85 Prozent sogar mit Filialen. In den kontinentaleuropäischen Top-Märkten Deutschland, Frankreich und Italien sind jeweils mehr als drei Viertel der befragten US-Marken mit eigenen Webshops oder auf Marktplätzen vertreten, Filialen sind deutlich seltener. Schlusslichter sind die Tschechische Republik, Portugal und die Türkei. Zwar sind auch in diesen Ländern mehr als 60 Prozent der befragten US-Unternehmen im Online-Handel vertreten. Über die Hälfte der Anbieter nutzt hier allerdings ausschließlich Marktplatz-Angebote und verzichtet auf selbst programmierte Plattformen.

In den großen Märkten setzen dagegen rund acht von zehn befragten Unternehmen online auf einen Mix aus eigenen Webshops und Marktplatz-Angeboten. „Dies hängt aber auch immer von den nationalen Gewohnheiten ab – in Deutschland etwa wurden im vergangenen Jahr rund 50 Prozent aller E-Commerce-Transaktionen über Marktplatz-Plattformen abgewickelt, sodass dieser Vertriebsweg hierzulande unverzichtbar ist“, erklärt Schirrmeister.

Genauso wichtig wie die passenden Vertriebswege sind Services, die auf die Bedürfnisse des Zielmarktes zugeschnitten sind. Insbesondere das Omnichannel-Konzept gilt vielen Entscheidern als Schlüssel für ihre europäische Expansion. Die konkreten Leistungen werden aber unterschiedlich stark gewichtet: Online-Checks, ob der gewünschte Artikel in der Filiale vorrätig ist, werden von 61 Prozent der befragten Unternehmen als besonders wichtig angesehen. Auch der Store Locator zum Finden der nächstgelegenen Filiale hat bei 57 Prozent eine hohe Priorität. Weniger wichtig ist eine Rückgabemöglichkeit in der Filiale, sie wird nur von weniger als 20 Prozent als entscheidend für den Erfolg in Europa angesehen.

Die gesamte Studie kann unter folgender Adresse bezogen werden: https://www.arvato.com/internationalizing_your_brand_in_2017_de. Neben der Auswertung der Umfrage unter 200 US-Unternehmen enthält sie Länderprofile über Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Italien und das Vereinigte Königreich.

Über Arvato Financial Solutions
Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig. Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Über Arvato SCM Solutions
Arvato SCM Solutions ist ein innovativer und international führender Dienstleister im Bereich Supply Chain Management und E-Commerce. In den Bereichen Automotive, Bank, Insurance, Consumer Products, Healthcare, Hightech, Entertainment, Publishing und Telecommunication trifft jeder Partner auf seinen Branchenspezialisten. Rund 14.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit an Dienstleistungen und praxisorientierten Lösungen. Mithilfe neuester digitaler Technologien entwickelt, betreibt und optimiert Arvato komplexe globale Supply Chains und E-Commerce Plattformen und wird damit zum strategischen Wachstumspartner seiner Kunden. Arvato SCM verbindet das Know-How der Menschen mit den richtigen Technologien und passenden Geschäftsprozessen und steigert so messbar die Produktivität und Leistung seiner Partner.

Als einer der führenden europäischen Dienstleister für Full-Service E-Commerce, Omnichannel & Retail Logistik Lösungen übernimmt der Geschäftsbereich Consumer Products – Arvato SCM Solutions seit mehr als 15 Jahren für renommierte Marken aus Mode, Beauty und FMCG alle notwendigen Prozesse: Entwicklung von Online-Shops, Frontend Management, Mobile App, B2B & B2C Logistik und Versand inklusive dem Retouren Management sowie Zahlungs- und Rechnungswesen, Customer Service und E-Commerce-Beratung.

Mit 57 Distributionszentren in Europa, Russland, Asien und den USA bietet Arvato SCM Solutions die notwendige Skalierbarkeit, Flexibilität und Erfahrung, um seinen Kunden im Wettbewerb zum entscheidenden Vorsprung zu verhelfen.

Arvato ist eine 100-prozentige Tochter von Bertelsmann.

Mehr Informationen unter www.arvato.com

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

Allgemein

RLE International eröffnet Innovationszentrum in Kalifornien

Engineering Spezialist erweitert internationales Engagement

RLE International eröffnet Innovationszentrum in Kalifornien

(Bildquelle: RLE International GmbH)

Köln / San Jose, 20. Juni 2017

Die Unternehmensgruppe RLE INTERNATIONAL manifestiert ihre nachhaltige Wachstumsstrategie und setzt auf weitere Internationalisierung. Mit der Gründung des Innovations- und Engineering Centers in San Jose / Kalifornien untermauert RLE den Anspruch, eine durchweg hohe Fachkompetenz auf globaler Ebene anzubieten.

Die Gründung des neuen Standorts an der Westküste ist eine logische Konsequenz aus dem steigenden Bedarf an neuen, innovativen Lösungen, sowohl in der direkten Zusammenarbeit mit den etablierten sowie neuen Automobilherstellern, als auch mit Start-ups und den sich insgesamt verändernden Anforderungen an die Mobilität.

Die Hauptaufgabe des Innovationszentrums in San Jose liegt in der Erkennung und Ausschöpfung von Potentialen im Kerngeschäft sowie dem Gesamtverständnis von „Mobilität als Service“ als technologischer Treiber.

Bereits seit mehr als drei Jahren bestehen aktive Kundenbeziehungen der RLE INTERNATIONAL Gruppe ins Silicon Valley, die rasante Entwicklung und der steigende Bedarf an professionellen Engineering Services untermauern die Ausrichtung der Strategie auf das globale Set-up der Unternehmensgruppe.

„Die Erweiterung unseres Engagements innerhalb der USA auf das Silicon Valley ist Bestandteil unserer globalen Unternehmensstrategie. Das Center wird dem steigenden Kundenbedarf an professionelles Engineering Know-how gerecht und dient gleichzeitig als Technologietreiber für die gesamte Unternehmensgruppe. Wir freuen uns auf die Herausforderungen in einem der weltweiten Hot Spots innovativer Technologien und Produkte.“ sagt Ralf Laufenberg, CEO und Unternehmenssprecher der RLE INTERNATIONAL Gruppe

Über RLE INTERNATIONAL:

RLE INTERNATIONAL gehört seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Entwicklungs- und Beratungsleistungen für die internationale Mobilitäts- und Engineering Branche. Mit einem weltweiten Umsatz von 120 Millionen Euro (2016) beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensgruppe derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien.
www.rle.international

Bildunterschrift von links nach rechts:
Ralf Laufenberg, Managing Director & CEO
Dr. Darren Gowland, Vice President Global Opoerations
Robert Kokx, President RLE USA
Robert P. Rupa, Managing Director & COO

RLE INTERNATIONAL wurde 1985 in der Kölner Region gegründet. Aus dem Konstruktionsbüro hat sich im Laufe der Jahre eine mittelständische, inhabergeführte und global agierende Unternehmensgruppe entwickelt, die derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien beschäftigt. Die historisch gewachsene Kernkompetenz liegt auf dem Gebiet der Fahrzeugentwicklung.

Kontakt
RLE International GmbH
Antje Schumacher
Robert-Bosch-Straße 10
50769 Köln
0221 – 8886 – 514
presse@rle.de
http://www.rle.de

Allgemein

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

SAP-Beratung treibt internationales Wachstum voran

Heidelberg, 12. Juni 2017 – Das Heidelberger SAP-Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions ist weiter auf globalem Expansionskurs. Vor wenigen Tagen eröffnete das Unternehmen ein eigenes Technology Center in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Damit möchte cbs seine Präsenz im aufstrebenden SAP-Markt Asia-Pacific ausbauen, das internationale Wachstum weiter vorantreiben und die globale Beratungsorganisation der Gruppe für die Zukunft aufstellen. Mit dem neuen Offshore Center in Kuala Lumpur erweitert cbs seine Lieferfähigkeit regional und weltweit.

Das Beratungsunternehmen ist künftig in der Lage, qualitativ hochwertige Entwicklungen aus Südostasien zu liefern – für Kunden in der Region und darüber hinaus. Über das neue Technologiezentrum deckt cbs eine weitere Zeitzone mit regionalen Beratern und Entwicklern ab. In Singapur verfügt cbs bereits seit 2013 über eine eigene Niederlassung. Diese wird durch das neue Office in Malaysia unterstützt.

Auch in Asien will cbs neue Kunden für sich gewinnen. „Mit der Niederlassung in Kuala Lumpur setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Auch von Malaysia aus werden wir künftig global agieren. Wir werden neue Synergien erschließen und vor Ort wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Der SAP-Markt in Asien wächst sehr stark. Die Betreiber globaler SAP-Lösungen in der Region müssen allerdings lokale Rahmenbedingungen beachten. cbs ist mit den Besonderheiten des asiatischen Marktes seit vielen Jahren bestens vertraut. Die Heidelberger Berater bilden für Großunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine stabile Brücke nach Fernost.

cbs steht für eine breite Beratungsexpertise und bietet seinen Kunden projektspezifische Teams an. Im Fokus steht die ganzheitliche Abwicklung von Rollout-Programmen mit lokalen Beratern und Experten aus Deutschland. Zu den Schwerpunktbranchen zählen dabei die Automobil-, High-Tech- und Konsumgüter-Industrie, der Bereich Life Science sowie diskrete Fertiger aus dem Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sieben cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

Firmenkontakt
cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH
Erik Wegener
Im Breitspiel 19
69126 Heidelberg
+49 (62 21) 33 04-0
+49 (62 21) 33 04-200
erik.wegener@cbs-consulting.de
http://www.cbs-consulting.com

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Oliver Stroh
Gaisbergstr. 16
69126 Heidelberg
+49 6221 58787-32
+49 6221 58787-39
oliver.stroh@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Allgemein

STARFACE stellt Weichen für Europa-Expansion

Karlsruhe, 31. März 2017 – Die STARFACE GmbH bleibt auf Wachstumskurs: Der Karlsruher UCC-Hersteller steigerte seinen Channel-Umsatz im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 50 Prozent und nutzt die nachhaltigen Wachstumsimpulse nun, um die Internationalisierung des Geschäfts voranzutreiben und sukzessive weiter in die europäischen Märkte vorzustoßen.

Um einen erfolgreichen Start im EU-Binnenmarkt sicherzustellen, hat STARFACE die Vertriebsorganisation neu ausgerichtet: Vertriebsleiter Norbert Horn übernimmt im Zuge der Neustrukturierung die Leitung der neu geschaffenen Auslandsvertriebsorganisation. Der langjährige Key Account Manager für Süddeutschland und Österreich, Daniel Hodel, zeichnet künftig für die Leitung des Vertriebsinnendienstes verantwortlich. Die Leitung des Vertriebsaußendiensts in DACH soll neu besetzt werden.

„Mit All-IP als Wachstumsmotor konnten wir unser Business in den vergangenen zwei Jahren äußerst erfolgreich ausbauen – und eine Reihe von Produktinnovationen auf den Weg bringen, mit denen wir die Weichen für ein weiteres und dauerhaftes Wachstum stellen“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Damit haben wir auch die Voraussetzungen geschaffen, um STARFACE über die DACH-Region hinaus erfolgreich zu positionieren. Unser langjähriger Vertriebsleiter Norbert Horn wird diese Aufgabe als Leiter des Auslandsvertriebs übernehmen.“

„Ich freue mich sehr darauf, die Marke STARFACE in ganz Europa als eine der Top-UCC-Plattformen zu etablieren“, erklärt Norbert Horn. „Unser „All-inclusive“-Ansatz, bei dem sämtliche UCC-Funktionalitäten ohne Aufpreis in einer Plattform enthalten sind, ist auch international ein zugkräftiges Argument – und mit unserer breiten Palette an Appliances und Cloud-Lösungen sind wir für alle Unternehmensgrößen und Branchen ein interessanter Partner. Ich bin daher zuversichtlich, dass wir die Erfolgsgeschichte von STARFACE auch in Europa fortschreiben werden.“

Der Fokus der Expansion liegt zunächst auf Frankreich und Benelux, wo STARFACE bereits mit Partnern aktiv ist und zahlreiche aktive Kunden betreut. Ziel ist hier die Gewinnung von strategischen Partnern und Integratoren sowie der Aufbau von Schulungs- und Trainings-Kapazitäten. Parallel nimmt STARFACE den Markteintritt in Italien und UK in Angriff.

Hintergrund: STARFACE auf Wachstumskurs
STARFACE ist in den vergangenen beiden Jahren im Zuge der All-IP-Umstellung rasant gewachsen. 2016 lag das kumulierte Wachstum bei insgesamt 30 Prozent, das Umsatzwachstum mit Neupartnern sogar bei 40 Prozent. Und auch 2017 hält der Wachstumstrend an: Im ersten Quartal 2017 legte der Channel-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 51 Prozent zu.

STARFACE konnte von den Wachstumsimpulsen aus All-IP überproportional profitieren, da das Unternehmen mit den Appliances STARFACE Compact und STARFACE PRO sowie den STARFACE Cloud-Lösungen eine Reihe maßgeschneiderter Produkte im Portfolio führt, die kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache und schnelle IP-Migration ermöglichen. Als wichtiger Umsatztreiber hat sich auch das im November 2016 eingeführte Mietmodell STARFACE 365 erwiesen, mit dem sich alle STARFACE Produkte für individuell definierte Zeiträume mieten lassen. Zum Wachstum maßgeblich beigetragen hat auch die Gewinnung von rund 250 zusätzlichen Vertriebspartnern in 2016. Allein mit dem Einstiegsprogramm STARFACE Starter konnte STARFACE innerhalb der vergangenen sechs Monate rund 140 neue Partner gewinnen.

Weitere Infos zu STARFACE und den STARFACE Produkten finden interessierte Leser online unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Matthias Zimmermann
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-35
zimmermann@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Allgemein

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions hat seine Option auf schrittweise Erhöhung seiner Beteiligung in Anspruch genommen und seine Anteile an Intervalor auf 81,5 Prozent erhöht. Nach der Übernahme eines Anteils von 40 Prozent im Juni 2015 ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von Arvato Financial Solutions. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich beide Partner verständigt. Die lokalen Managementstrukturen bleiben unverändert.

Intervalor ist einer der großen Player in Südamerika und weist seit seiner Gründung im Jahr 1999 eine dynamische Geschäftsentwicklung auf. Das Unternehmen agiert mit 3.000 Mitarbeitern an zwei Standorten in São Paolo. Die Dienstleistungen sind ähnlich ausgerichtet wie bei Arvato Financial Solutions. Eine geographische Überschneidung gibt es nicht, so dass dadurch vor allem die internationale Verfügbarkeit der Dienstleistungen verstärkt wird – mit lokalen Experten, die mit den rechtlichen Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut sind.

Durch die Mehrheitsbeteiligung treibt Arvato die Integration in Bezug auf Finanzen & Rechnungswesen, Tools & Prozesse und Bertelsmann Standards weiter voran. Folglich wird der Fokus von Arvato darauf liegen, wesentliche Prozesse und Lösungen in Ländern wie Spanien und dem Vereinigten Königreich zu vergleichen, wo Forderungsmanagement ähnlich funktioniert wie in Brasilien, um Synergien bei Produktentwicklung und Betrieb auszuschöpfen.

Frank Kebsch, CEO arvato Financial Solution, sagt: „Die Erhöhung der Beteiligung an Intervalor versetzt uns in die Lage, die Entwicklung neuer Lösungen in Lateinamerika auf Basis des Bedarfs auf dem brasilianischen Markt weiter voranzutreiben. Wir haben Intervalor in den vergangenen Jahren als Unternehmen mit einem sehr flexiblen, agilen Team kennengelernt, das innovative Lösungen anbietet und über verbraucherfreundliche Omni-Channel-Kontaktstrategien verfügt. Die Zusammenarbeit war extrem erfolgreich. Durch die Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten haben wir nun einen weiteren Meilenstein zur Integration erreicht. Darüber hinaus verfügen wir so über einen besseren Zugang zum brasilianischen Markt, was Teil unserer Wachstumsstrategie ist.“

Luis Carlos Bento, CEO von Intervalor, fügt hinzu: „Wir haben im vergangenen Jahr die Partnerschaft mit Arvato Financial Solutions als hervorragende Möglichkeit empfunden, neue Geschäftszweige zu entwickeln, gemeinsame globale Kunden zu gewinnen und in andere regionale Märkte zu expandieren. Wir waren von Anfang der Überzeugung, dass sich für beide Seiten prozess- und produktbezogene Synergieeffekte ergeben würden. Gleichzeitig konnten wir darauf vertrauen, dass unsere Werte und unsere Unternehmenskultur als Teil der Partnerschaft erhalten bleiben, da Bertelsmann eine ähnliche Unternehmenskultur hat. Für uns war der Einstieg von Bertelsmann in jeder Hinsicht sinnvoll. Wir arbeiten gemeinsam an einem stärkeren Unternehmen, das weiteres Wachstum in Brasilien und Lateinamerika erleben wird.“

Über Intervalor

Intervalor ist ein brasilianischer Dienstleister, der spezialisiert ist auf Kredite, Inkasso-, Back-Office- und CRM-Dienstleistungen. Seit seiner Gründung 1999 ist eines der herausstechendsten Merkmale die ständige Suche nach Innovationen. Die damit verbundene Entwicklung eigener Technologie-Lösungen ermöglicht es Intervalor, seine Dienstleistungen den geforderten Mehrwert zu verleihen und durch die Optimierung von Geschäftsprozessen Kosteneinsparungen für seine Kunden zu erzielen.

Durch eine detaillierte Analyse der Kundengeschäfte kann das Unternehmen jedem Kunden eine maßgeschneiderte, an Best-Practice-Methoden und Branchenspezifika orientierte Lösung anbieten. Das gilt vor allem für die Branchen Kreditwirtschaft, Immobilien, Kreditkartenprovider, Handel, Gesundheit, notleidende Kredite und Telekommunikation. Der Hauptsitz befindet sich in São Paulo. Intervalor beschäftigt dort an zwei Standorten insgesamt 3.000 Mitarbeiter.

Intervalor führt jährlich mehr als 1,5 Millionen Bonitätsprüfungen und 45.000 Kreditanträge durch, die Autokredite im Wert von über 400 Millionen brasilianischen Real zur Verfügung stellen. Die Firma bietet Services für 15 Millionen aktive Debitoren und 15.000 Kunden von IT-Lösungen. Alle Interaktionen summieren sich auf über 100 Millionen Kundenkontakte pro Jahr.

Mehr Informationen unter http://www.intervalor.com.br

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

Allgemein

Gerd Kichniawy: „Trotz Trump jetzt in die USA“

USA-Experte äußert sich mit Vorschlägen zum Markteintritt deutscher Unternehmen in die USA.

Gerd Kichniawy: "Trotz Trump jetzt in die USA"

USA-Experte Gerd W. Kichniawy (gatc)

Aufsehen und Sorgen im exportierenden deutschen Mittelstand bereitet die Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, eine protektionistischere Politik betreiben zu wollen. In Wahrheit böten sich gerade jetzt große Chancen für deutsche Unternehmen – wenn man vor Ort ist, sagt USA-Experte Gerd W. Kichniawy m Interview auf DDW.

Herr Kichniawy, wie ist bei deutschen Unternehmen die Stimmung in Sachen USA?
Überwiegend sorgenvoll. Die Inhaberin eines großen Übersetzungsbüros mit über hundert Mitarbeitern beispielsweise befürchtet, dass ihr USA-Aufträge verloren gehen könnten. Ein Automotive-Anbieter hat Bedenken, dass Markteintrittsbeschränkungen seinen Absatz schmälern.

Teilen Sie die Sorgen?
Überhaupt nicht, weil es Lösungen gibt. Entscheidend ist jetzt mehr denn je, dass man Teile der Wertschöpfung in den USA betreibt. Das heißt vor allem: Eine eigene Niederlassung vor Ort zu haben. Das ist im übrigen ohnedies eine der entscheidenden Voraussetzungen für Markterfolg in den USA, denn die dortigen Unternehmen wollten schon immer mit Unternehmen und Ansprechpartnern vor Ort zu tun haben, und weniger mit Ausländern. Der Schlachtruf „Buy American“ ist alles andere als neu.

Also keine Einschränkung der Marktchancen?
Eher im Gegenteil. Die USA brauchen deutsches Know-how. Und das erst recht, wenn Trump tatsächlich sein riesiges Investitionsprogramm ausrollt. Gerade jetzt sollten deutsche Unternehmen also in die USA. Überhaupt bin ich sicher, dass sich vieles von dem, was gerade angekündigt wird, gar nicht umgesetzt wird. Die globalisierte Wirtschaft lässt sich nicht aufhalten, ohne dass man selbst Schaden nimmt. Das gilt auch für Trump und die USA.

Sie bringen deutsche Mittelständler in die USA, haben schon viele Marktführer gemacht. Was sind die entscheidenden Faktoren für den Erfolg deutscher Mittelständler in diesem riesigen Markt?
Eine eigene Firma vor Ort als Grundvoraussetzung habe ich angesprochen. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um einen Produktionsstandort, sondern um eine komplette Firmeninfrastruktur. Das kann man aber smart lösen, so wie wir es machen für unsere Kunden. Entscheidend für den Erfolg selbst ist aber das völlige Umdenken, wie der US-Markt funktioniert: Weg vom deutschen Ingenieursdenken – mehr Zuhören, was der Markt wirklich will. Dann klappt es.

Wie schätzen Sie persönlich die Wahl Trumps ein?
Ich habe seine Wahl schon im Frühjahr letzten Jahres vorausgesagt. Die Stimmung in den USA war klar Richtung Protest, klar gegen Establishment und die überbordendenen Regularien gerichtet. Viele haben das nicht ernst genommen. Auch in der EU haben die meisten Politker noch nicht begriffen, wie ernst es ist und wie groß die Distanz zum Bürger geworden ist. Auch bei uns.
Für die USA bin ich indes sehr optimistisch. Die haben sich schon immer an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.

Das Handelsblatt berichtete jüngst ausführlich über Ihren erfolgreichen Staffelwechsel in der Leitung Ihres Unternehmens GATC an Ihren Sohn. Ist also erst einmal Schluss mit Ihren Besuchen vor Ort in Atlanta?
Ganz bestimmt nicht, denn ich liebe dieses Land und habe auch einen Wohnsitz dort. Und im Beirat meines Unternehmens bleibe ich nach wie vor den von uns betreuten Unternehmen verbunden.

Gerd W. Kichniawy ist Inhaber des USA-Experten gatc LP mit Sitz in Düsseldorf und Atlanta.
Hinweis für Redaktionen: Das Interview kann in dieser Textform übernommen werden. Der Gesprächspartner steht für weitere Fragen über Rufnummer 0211 / 683 735 zur Verfügung.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de