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Kapital & Investoren – Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 – Anmeldeschluss 30. September

Kapital & Investoren - Start-ups pitchen in Berlin | Wettbewerb IPIEC Global 2018 - Anmeldeschluss 30. September

Wettbewerb IPIEC Global 2018 (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 20. September 2018 – Der Countdown läuft – innovative Start-ups und junge Unternehmen können sich noch bis zum Ende des Monats anmelden: zum internationalen Wettbewerb IPIEC Global 2018, der am 22. Oktober 2018 im Forum Adlershof in Berlin stattfindet.
50 Unternehmen aus vielen Ländern Europas haben ihre Teilnahme bereits bestätigt. Zum Wettbewerb eingeladen sind Unternehmen der unterschied-lichsten Branchen – sei es Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, 3D-Druck, Big Data, Biomedizin, neue Materialien, Internet of Things oder erneuerbare Energien.
Zu gewinnen gibt es: insgesamt 170.000 USD Preisgeld, eine exklusive Chi-na-Reise, Zugang zu Investoren und damit zu Risiko- und Wachstumskapital sowie zu Multiplikatoren in China und damit die Chance auf einen schnellen Einstieg in einen der weltweit attraktivsten Märkte. Aus allen Anmeldungen werden die 15 innovativsten Unternehmen für den Pitch in Berlin ausgewählt. Die Jury besteht aus Wissenschaftlern, Führungskräften und Unternehmern.
Die drei Sieger dürfen Ende des Jahres zum Finale des Wettbewerbs nach Guangzhou reisen. Dort treffen sie auf die Sieger anderer Länder. Der Wett-bewerb wird weltweit durchgeführt – so unter anderem in Australien, Asien, UK, Schweiz, Russland und dem Silicon Valley. In Deutschland findet das Aus-wahlforum in Berlin stellvertretend auch für weitere europäische Staaten, vor allem Österreich, Frankreich, Spanien und Tschechien, statt.
Veranstalter des Wettbewerbs ist die WTOIP Group, die weltweit führende Plattform für unternehmerisches Ressourcen-Sharing mit besonderem Fokus auf Schutz des geistigen Eigentums. Sie führt den Pitch für innovative Unter-nehmen im Auftrag des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informati-onstechnologie der Volksrepublik China (MIIT) durch. Die Zhongde Metal Group GmbH – ausgezeichnet als China SME Center Germany – unterstützt und organisiert die Veranstaltung in Berlin.

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 30. September 2018 anmelden: direkt auf der offiziellen Website des IPIEC Global 2018 www.wtoip.com/ipiecglobal/en Ansprechpartner in Deutschland ist: Beibei Yang, Projektmanager der Zhongde Metal Group GmbH, Mobil: +49(0)157 32682266, yang@zhongdemetal.de.
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Zhongde Metal Group GmbH – China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhong-de Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informations-technologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittel-stand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsver-bänden, politischen Institutionen und Unternehmern in Europa und China verfügt. Das deutsche Team arbei-tet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

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IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Die Technologieagentur tarent solutions GmbH präsentiert auf der DMEXCO 2018 neue Wege im Bereich Künstliche Intelligenz

IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Machine Learning und IoT – Der Workshop mit tarent

Am 12. und 13. September 2018 findet in Köln die DMEXCO statt, die Digital Marketing Exposition & Conference. Die Technologieagentur tarent solutions GmbH bietet an ihrem Stand (Halle 7, Stand A-031) einen Einblick in konkrete Verfahren und Technologien in den Bereichen „Internet of Things“ (IoT) und „Künstliche Intelligenz“ (KI). Die Besucher lernen IoT-Projekte wie den interaktiven Funkstreifenwagen und die Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ kennen.

Predictive Maintenance: Mehr Potenzial nutzen

Für Hersteller und Händler ergeben sich zahlreiche Vorteile, wenn sie die Möglichkeiten von KI und IoT richtig verstehen und effizient einsetzen. Es geht darum, Ausfälle zu minimieren, Störungen rechtzeitig vorherzusehen und sich nicht mehr um Nachbestellungen und Wartungssysteme kümmern zu müssen. Genauso relevant ist es, durch die Analyse des Produktlebenszyklusses nachhaltiger zu agieren und das Kundenverhalten besser zu verstehen und zu nutzen.

Um von diesen Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen die Daten und Logfiles, die sie bereits haben oder aktuell sammeln, mit den richtigen Verfahren von KI und Machine Learning nutzbar machen – für ihr Produktmanagement, ihr Pricing und ihr Marketing. Wie das funktioniert erläutert die tarent auf der DMEXCO.

Sicher, schnell, erfolgreich: IoT in der Praxis

Ein Beispiel für moderne IoT-Projekte ist der sogenannte „Multi-PC“, der den „interaktiven Funkstreifenwagen“ ermöglicht. Dabei handelt es sich um ein multifunktionales System für Sicherheit, Vernetzung und Kommunikation. Bei der Polizei in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind seit vielen Jahren mehrere hundert Geräte im Einsatz. Vorteile sind u. a. schnellere Abläufe durch Echtzeitübertragung, eine flächendeckendere Präsenz, eine höhere Eigen- und Fremdsicherung sowie eine optimierte Ressourcennutzung und Koordination.

Neben dem Multi-PC stellt die tarent ihre Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ sowie ihre Digital Signage-Technologie „roomio“ für Meeting- und Konferenzraumplanungen vor.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

Unternehmen setzen branchenübergreifend auf digitalisierte und automatisierte Geschäftsprozesse

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

SoftProject-Geschäftsführung: Joachim Beese (GF), Dirk Detmer (Gründer und GF), Oliver Kölmel (GF)

Ettlingen, 06. September 2018 – Die SoftProject GmbH, ein führender Anbieter für Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen aus Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe, hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2018 beschleunigt und sowohl den Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl deutlich gesteigert.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 30 Prozent. Der Auftragseingang erreichte ein Plus von 32 Prozent und die Mitarbeiteranzahl erhöhte sich um mehr als 60 Prozent auf 85 Mitarbeiter. Den Umsatz für das gesamte Jahr 2018 sieht das Management in einer Bandbreite zwischen 9,5 und 10,5 Mio. Euro. Das starke Wachstum der SoftProject GmbH geht auf die zunehmenden Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aller Branchen zurück, wie beispielsweise die Versicherungs- und Versorgungswirtschaft oder die Industrie. In allen Segmenten gewann die SoftProject GmbH entscheidende Schlüssel- und Pilotaufträge.

Gute Aussichten auf Jahresgesamterfolg

„Die starke Dynamik unseres ersten Geschäftshalbjahres setzt sich auch zu Beginn des zweiten Halbjahres fort. Die große Anzahl an Auftragsgesprächen mit bestehenden und neuen Kunden, Pilotprojekten und realisierten Proof of Concepts bieten beste Voraussetzungen, um unsere Ziele auch für das gesamte Jahr wie vorgesehen zu erreichen“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Auch der Entwicklungsstandort in Málaga/Spanien erreichte das angestrebte Ziel in vollem Umfang. Das verkündete die Geschäftsführung auf der Mitarbeiterversammlung am 13. Juli 2018 in Ettlingen. Einher mit dieser positiven Entwicklung geht eine räumliche Ausweitung, weshalb das Unternehmen kürzlich ein weiteres Gebäude, nur wenige Meter vom Stammsitz entfernt, bezog. Für das weitere geplante Wachstum stehen dort zusätzliche Flächen zur Verfügung.

Organisches Wachstum aufgrund von Branchenlösungen

Als besonders dynamisch entwickelte sich im Segment Versicherungswirtschaft sowohl das Geschäft mit der Anbindung von Vertriebspartnern (insbesondere BiPRO) als auch mit Prozessoptimierungen sowie mit Lösungen zur automatisierten Schadenbearbeitung. Wachstumstreiber in der Industrie waren insbesondere die auf X4 basierende Internet of Things-Plattform (IoT) und in der Versorgungswirtschaft intelligente Lösungen zum Smart Metering. Branchenübergreifend gewinnen Digitalisierungslösungen in der Cloud und Hybrid-Cloud an Bedeutung.

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProjectGmbH
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Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+4972436019483
+49724356175199
communications@softproject.de
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itelligence World 2018: itelligence AG lobt Preisgeld für Digitalisierungsprojekt aus

itelligence AG startet Digitalisierungskampagne „itelligence of Things-Initiative“ auf der itelligence World

itelligence World 2018: itelligence AG lobt Preisgeld für Digitalisierungsprojekt aus

Hans Rauwolf, Leiter Geschäftsfeld Industrie 4.0/IoT, itelligence AG

Bielefeld, 27. August 2018. Um das Thema der digitalen Transformation in den Unternehmen (weiter) nach vorne zu bringen, hat das SAP-Beratungshaus itelligence eine Initiative mit dem Titel „itelligence of Things-Initiative“ ins Leben gerufen. „Unternehmen in Deutschland sollten so schnell wie möglich mit der Realisierung von IoT und Industrie 4.0 beginnen. Meine Erfahrung als Leiter des Geschäftsfelds IoT und Industrie 4.0 zeigt mir, dass viele Unternehmen die Dynamik und den Wert einer Digitalisierung immer noch unterschätzen“, sagt Hans Rauwolf, Leiter Geschäftsfeld Industrie 4.0/IoT, itelligence AG.

Bereits 2015 warnte Tim Cole, Internetpublizist, Chefredakteur von „Smart Industry – the IoT Business Magazine“ und Referent auf der itelligence World 2018 aus Sorge um den Wirtschaftsstandort Deutschland davor, den Sprung ins neue Zeitalter zu verschlafen. Um dem entgegenzuwirken, wird itelligence mit einem – von einer hochkarätigen Jury – ausgewählten Kunden ein Leuchtturmprojekt umsetzen, in dem das Thema ganzheitlich, mit dem Aufbau einer Digitalisierungsroadmap und mehreren Szenarien realisiert wird.

„itelligence of Things-Initiative“ – der Preis und die Jury
itelligence stellt dazu Beratungsleistungen im Wert von bis zu 50.000 Euro zur Verfügung, bei einem deutschen Projekt; bei einem Projekt mit deutlich internationalem Anteil erhöht sich der Wert auf 100.000 Euro. Zur Projektjury zählen neben Dr. Carsten H. Hahn, Professor der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, auch die Digitalisierungsexperten Stephan Eller, Hans Rauwolf sowie Mark Albrecht (alle itelligence AG). Professor Dr. Carsten H. Hahn ist neben Dr. Rüdiger Eichin (Research Director bei SAP) zudem Mitinitiator des Projekts „Action Learning and Founding (ActiF) – Gründungslust wecken an realen Problemstellungen“ an der Hochschule Karlsruhe. Im Rahmen dieser Initiative wird Professor Hahn Bewerbern, die interessant sind, aber nicht den ersten Platz mit ihrem Projekt erreicht haben, eine Expertenrunde auf dem Campus der Hochschule Karlsruhe anbieten.

Exklusive Projektrealisierung dank „itelligence of Things-Initiative“
Die Experten sind sich einig: Es wird zwar viel darüber gesprochen und der Großteil der Unternehmen befasst sich auch schon mit der Digitalisierung, aber das meiste findet noch auf der theoretischen Ebene statt. Daher fordert itelligence Unternehmen jetzt auf, sich mit einem Projekt oder einer Idee auf die Digitalisierungskampagne „itelligence of Things-Initiative“ vorzubereiten, wenn das SAP-Beratungshaus zur itelligence World im September 2018 die Initiative zu dieser Thematik startet und eine exklusive Projektrealisierung in Aussicht stellt. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit, Hand in Hand geht itelligence mit den Unternehmen ins nächste Zeitalter und wird den passenden Ansatzpunkt für ein Digitalisierungsprojekt identifizieren.

Der Nutzen der „itelligence of Things-Initiative“ für die Unternehmen liegt auf der Hand: Die Unternehmen haben hier die Chance, Veränderung aktiv zu gestalten, die Technologien als Hilfsmittel zu sehen und selbst wichtige Erfahrungen zu sammeln. Sie sind aktiv dabei, um die Weichen in die richtige Richtung zum IoT und zur Industrie 4.0 zu stellen. Und schließlich winkt ein Co-Innovationsprojekt mit itelligence auf der Basis von sehr attraktiven Konditionen.

Informationen zur „itelligence of Things-Initiative“ und dem Bewerbungsprozess finden Sie hier: https://itelligencegroup.com/de/itelligence-of-things-initiative/

Kompakte Informationen zur Digitalisierung
Die itelligence World, unter dem Motto „IT meets Business – Die perfekte Symbiose!“ liefert den Teilnehmern kompakte Informationen zu den Fragen der Digitalisierung. Die Mischung aus IT-Kongress, Messe, Expertenworkshops und Networking-Event beginnt am 12. September um 9.00 Uhr im Conference Center der itelligence AG, Königsbreede 1, in Bielefeld. Die Veranstalter erwarten eine rege Teilnahme seitens Geschäftsführern, IT-Entscheidern und IT-Verantwortlichen und bitten daher um Voranmeldung unter www.itelligencegroup.com/de.

Linkempfehlungen:

Vorschauvideo – itelligence World: https://www.youtube.com/watch?v=fo6UVjcTKGs&feature=youtu.be

„itelligence of Things-Initiative“:

itelligence World 2018, 12. + 13. September 2018 in Bielefeld

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von rund 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

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Neuer Internetauftritt von Distec jetzt auf distec.de

Holdingaufgaben der Data Display GmbH an Fortec übergeben

Neuer Internetauftritt von Distec jetzt auf distec.de

Neuer Internetauftritt von Distec auf distec.de präsentiert eine breite Produktpalette

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – hat ihren Internetauftritt überarbeitet und von datadisplay-group.de auf distec.de umgezogen. „Die Data Display GmbH agierte bisher als Holding für die Firmen der Data Display Group: Distec GmbH in Deutschland, Display Technology Ltd. in Großbritannien und Apollo Display Technologies in den USA“, erläutert Bernhard Staller, Geschäftsführer der Distec GmbH und Vorstand der Fortec AG. „Nachdem die Fortec Firmengruppe 2016 die Firmen der Data Display Group und damit die Holdingaufgaben übernommen hat, haben wir die Data Display GmbH zu Beginn dieses Jahres aufgelöst.“

Distec steht seinen Kunden unverändert als kompetenter Ansprechpartner für innovative TFT-System-Lösungen mit einem breiten Spektrum an Hard- und Software, Dienstleistungen und kundenspezifischen Lösungen rund ums TFT-Display zur Seite. Die individuelle Betreuung und der Service für optimierte, kundenspezifische Displaylösungen erfüllen den stetig steigenden Bedarf an modernen Visualisierungssystemen. Als Mitglied der Fortec Group kann die Firma Distec darüber hinaus auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech-Firmennetzwerks zugreifen und ist für künftige Herausforderungen gut aufgestellt.

Kundenbedürfnisse im Fokus

„Unsere Spezialität sind kundenspezifische TFT-Display-Lösungen und Monitorsysteme, die wir exakt auf die Bedürfnisse unserer Kunden zuschneiden, seien sie auch noch so komplex“, ergänzt Bernhard Staller. Dabei umfasst die Produktpalette TFT-Displays in Größen von 2,2 bis 75 Zoll, TFT-Ansteuerlösungen, Touchscreens und ein breites Angebot an Dienstleistungen wie beispielsweise das VacuBond® Optical Bonding oder kundenspezifische Monitorsysteme ab industriellen Kleinstückzahlen.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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FIBARO und Nice Group bündeln Kräfte – Hausautomation wir jetzt noch smarter

FIBARO und Nice Group bündeln Kräfte - Hausautomation wir jetzt noch smarter

Warschau, 13. Juli 2018 – Die Nice Group, ein weltweit führender Anbieter von Hausautomatisierungstechnologie, hat 100 Prozent der Anteile an dem polnischen Smart-Home-Systemhersteller Fibar Group S.A. übernommen. Die Transaktion hat einen Wert von 250 Mio. PLN.

FIBARO ist einer der führenden Hersteller auf dem globalen Smart-Home-Markt. Die Produkte sind in 100 Ländern erhältlich. Das in Posen ansässige Unternehmen zählt zu den ersten Herstellern von Smart-Home-Lösungen, die ein vollständig kabelloses Hausautomationssystem etablierten, das weltweite Anerkennung fand. Seit 2010 hat das Unternehmen sein Produktportfolio ständig weiterentwickelt und um neue Funktionalitäten erweitert, wodurch FIBARO sich den Ruf eines Innovators in den Bereichen Smart-Home-Lösungen und Internet of Things (IoT) erworben hat.

Die Nice Group ist ein führender internationaler Hersteller von Hausautomations- und Home-Security-Systemen, mit Hauptsitz in Italien. Das Unternehmen bietet umfassend integrierte Automatisierungslösungen für Tore, Garagentore, Sonnenschutzsysteme, Parksysteme, Funkalarmsysteme und Haus-Sicherheitslösungen für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäude. Die Produkte der Nice Group werden weltweit in über 100 Ländern angeboten und über 30 Tochtergesellschaften sowie durch eine Vielzahl von Distributoren auf globaler Ebene verkauft. Die Produktion erfolgt in 12 Fertigungsstätten, die international verteilt sind.

„Die gestrige Transaktion bietet den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von FIBARO in Poznań und Zielona Gora eine große Chance, ihre innovativen Arbeiten an unserem Smart-Home-System und anderen IoT-Lösungen voranzutreiben“, erläutert Maciej Fiedler, CEO der Fibar Group S.A. „Wir haben uns entschlossen, das Angebot von der The Nice Group anzunehmen, da wir nach einem Investor suchten, der es unserem Unternehmen ermöglicht, den geplanten Weg fortzuführen und uns gleichzeitig die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellt. Damit sind wir in der Lage, unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit stetig voranzutreiben. Kombiniert mit unserem technologischen Know-how werden so die Produktportfolios beider Unternehmen beständig weiter ausgebaut“, ergänzt Fiedler.

Die Übernahme von FIBARO durch die Nice Group ermöglicht es dem Unternehmen, seinen Kunden ein noch besseres Smart-Home-Erlebnis zu bieten. Bis jetzt war das FIBARO-System kompatibel mit automatisierten Lösungen für Garagentore, Fensterläden etc. Durch Bündelung der Ressourcen mit dem italienischen Hersteller werden Kunden nun Zugang zu besser integrierten Lösungen erhalten, wodurch diese ihre Smart Homes einfach und bequem verwalten können. So ermöglicht die Zusammenführung beider Produktlinien den Kunden beispielweise mit Fahrzeugen einen automatisierten Zugang zu ihren Garagen. Die Fahrzeuge werden dabei via selektiven GPS-Tracking sowie durch vorher hinterlegte Kennzeichen automatisch erkannt. Aktuelle Marktuntersuchungen zeigen, dass die Kunden derzeit nach solch fortschrittlichen und integrierten Lösungen für ihre Smart Homes suchen.

Durch die Übernahme haben FIBARO und die Nice Group nun Zugang zu einem breiteren Vertriebsnetz sowie zu größeren Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten. Die Transaktion im Wert von 250 Mio. PLN ist die bisher größte Investition der Nice Group auf dem Smart Home- und IoT-Markt.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.
www.fibaro.com

Über Nice:
Anfang der 90er Jahre gegründet und im STAR-Segment der Borsa Italiana gelistet, stellt Nice SpA eine internationale Referenzfirma in den Bereichen Home Automation, Home Security und Smart Home dar, die über ein umfassendes Angebot an integrierten Automatisierungslösungen für Tore, Garagentore, Sonnenschutzsysteme, Parksysteme, drahtlose Alarmsysteme und Haussicherheit für Wohn-, Gewerbe- sowie Industriegebäude verfügt. Die Nice Group verfolgt einen strategischen Plan, der das geografische Wachstum sowie die Erweiterung des Produktportfolios und der damit verbundenen Plattformen sicherstellt, um so den Endkunden eine breite Palette von individualiserbaren und benutzerfreundlichen Optionen anzubieten. Ziel des Unternehmens ist es auf Märkten zu expandieren, die sich durch ein hohes Wachstumspotenzial auszeichnen. Hierzu wird das Markenimage beständig gestärkt und erneuert, um sich so in neuen Marktsegmenten zu behaupten. Nice vertreibt seine Produkte weltweit, die technologische Innovation und Design gleichermaßen vereinen. 2017 generierte das Unternehmen einen internationalen Umsatz in Höhe von 325 Millionen Euro, was 90% des konsolidierten Gruppeumsatzes entspricht..
www.niceforyou.com

Medienkontakte:
FIBARO Pressestelle
Marcin Lewandowski
marcin.lewandowski@mslgroup.com
Tel.: +48 608 390 858

Fabian Sprengel
fibaro@sprengel-pr.com
Tel: +49 2661 912 600

Nice S.p.A. Pressestelle
Elisa Chies
el.chies@niceforyou.com
Tel.: +39 0422 505 406

Gennaro Nastri
gennaro.nastri.ce@ogilvy.comgennaro.nastri.ce@bm.com
Tel.: +39 331 2333148

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Fibar Group S.A. FIBARO System Manufacturer
Aleksander Bednarczyk
Lotnicza 1
60-421 Poznań
+48 722 370 006
a.bednarczyk@fibaro-ip.com
http://www.fibaro.com/de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Fabian Sprengel
Nisterstr. 3
56472 Nisterau
+49 2661 912600
fibaro@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

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Intuitive Bedienoberflächen einfach erstellen mit ArtistaGUI-II

Distec ermöglicht die smarte Kommunikation mit der Maschinensteuerung über Netzwerke oder RS-232

Intuitive Bedienoberflächen einfach erstellen mit ArtistaGUI-II

Distec vereinfacht Bedienoberflächen mit dem intelligenten TFT-Controller ArtistaGUI-II (Bildquelle: Shutterstock)

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – präsentiert den intelligenten TFT-Controller ArtistaGUI-II zum einfachen Erstellen von individuellen, intuitiven Bedienoberflächen. Die Multifunktions-Bedieneinheit bietet eine objektbasierte Darstellung und kommuniziert beispielsweise über Netzwerke oder RS-232. Im Handumdrehen können Anwender unterschiedlichste Bildschirmlayouts und Bedienoberflächen für diverse Anwendungen erstellen. „Moderne TFT-Displays ziehen in Verkaufsautomaten und Infoterminals die Blicke auf sich und geben vielen Geräten eine hochwertige Optik“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Auch in der Medizintechnik und in der Industrie vereinfachen TFT-Displays das Bedienen von Geräten. Dabei ist vor allem eine klare und übersichtliche Bedienoberfläche wichtig, damit Nutzer das Gerät darüber einfach und intuitiv handhaben können.“

Voller Funktionsumfang für intuitives Bedienen

Die ArtistaGUI-II basiert auf dem Raspberry Pi (4 Core, 1,2 GHz) und enthält 4 GB eMMC unter anderem zum Speichern von Makros, Bildern, Texten, Schriftarten und Videos. Das Speichervolumen lässt sich über eine SD-Karte beliebig erweitern. Die Controllerkarte bietet volle Grafikfähigkeit für TFT-Displays bis zu einer Auflösung von 1920×1200 Bildpunkten und in Größen von aktuell 5 (12,7 cm) bis 65 Zoll (165,1 cm). Den PCAP-Touchscreen steuert die ArtistaGUI-II direkt über die I²C- oder USB-Schnittstelle an und sorgt für eine einfache, interaktive Bedienbarkeit über Gesten. Der weite Betriebstemperaturbereich von -20 bis +70°C ermöglicht auch einen Außeneinsatz des intelligenten TFT-Controllers.

Gestalten leichtgemacht

Die Embedded Wizard Software von TARA Systems ist ideal, um mit der ArtistaGUI-II individuelle Benutzeroberflächen und Bildschirmlayouts zu gestalten. Die kostengünstige und leicht zu bedienende Software stellt verschiedene graphisch hochwertige Objekte zur Auswahl, die Anwender im Editor nach eigenem Bedarf per Drag-and-Drop kombinieren, anpassen, verschieben, drehen oder zoomen können. Aktionen, beispielsweise für Touch-Tasten, lassen sich einfach erstellen. Die ArtistaGUI-II unterstützt ebenfalls die QT 5.x-Software mit umfangreichen Funktionen zur Internationalisierung sowie Datenbankfunktionen und XML-Unterstützung. Als Dienstleistung für Kunden erstellt Distec zudem komplett individuelle Bedienoberflächen.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
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Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
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in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Executive Brief beleuchtet: „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 11. April 2018 – 2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen
IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unternehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zunächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle
Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Produkte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Geräte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Maintenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbewerbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online werden erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
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http://www.in-gmbh.de

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IT Security most important technology trend 2018 in Germany

Bitkom survey among ITC companies shows top technology and market trends of the year. Cloud Computing and Internet of Things take positions two and three. Germany remains exciting and developing market to invest in.

IT Security most important technology trend 2018 in Germany

Top 10 High Tech Trends 2018

Villingen-Schwenningen (D), March 30th 2018 – For digital companies, IT security remains the most relevant topic of the German ITC market in 2018. That is the result of a current survey by the German high-tech association Bitkom. Two thirds of the companies questioned (67 percent) name IT security as the most important trend.

„More and more devices are digitally connected, that makes them interesting targets for cyber criminals“, states Achim Berg, president of Bitkom. „That“s why IT security is gaining significantly in importance, especially in areas such as energy, traffic or medicine.“
„Another engine for the lasting importance of IT security is the implementation of the EU-GDPR that concerns basically all companies in Germany“, adds Bernd Hoeck, expert for IT security with a profound knowledge of the German ITC market.

The second position of Bitkom“s list occupies the topic Cloud Computing. 61 percent of the companies questioned think that this is another important trend that will have a definitive impact on the German ITC market in 2018. „The cloud has more than arrived here in Germany“, comments Hoeck. „This development shows that the investments of providers in datacenter in Germany and the EU pay off.“

The buzz words Internet of things (48 percent) and Industry 4.0 (47 percent) follow on positions four and five. No surprise since those topics have their home turf in the highly-automated industry. If it“s not working here in Germany, then where?

The positioning of Big Data (43 percent) and Cognitive Computing (26 percent) or Artificial Intelligence in the ranking strengthen the profile of AI in Germany. In the year before, only every fifth company named AI as a relevant trend for the market. In 2018 it is already every fourth company. „Artificial Intelligence is a key technology with the potential to improve our everyday life and change our economy“, confirms Bitkom president Berg. To round off the top ten, the other trends and topics of importance for the German ITC market are Digital Platforms (mentioned by 33 percent), Blockchain (26 percent) – which made it to the list for the first time, Enterprise Content Management (25 percent) and Mobile Apps and Mobile Websites (24 percent).

„The results are based on a survey among ITC companies. The priorities might differ a bit among customers, but in general the tendency corresponds with our experiences“, concludes market expert Hoeck. „Especially IT security is a topic no company can close its eyes to. With the GDPR entering in force in May, companies must invest in IT security if they don“t want to break the law. Internet of Things, Industry 4.0 and Artificial Intelligence are other fields of interest of the rapidly developing German market that is open for innovations and exciting offers.“

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