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Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
http://www.immovisits.de/index.cfm/Deutschland/Themennews/News/20180301_33960/

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Kontakt
Formac Consult Real Estate GmbH
Gregor Marweld
Kiekebuscher Dorfstr. 23
12529 Schönefeld
+49 30 677 9821 73
+49 30 677 9821 74
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in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Executive Brief beleuchtet: „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 11. April 2018 – 2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen
IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unternehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zunächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle
Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Produkte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Geräte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Maintenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbewerbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online werden erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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IT Security most important technology trend 2018 in Germany

Bitkom survey among ITC companies shows top technology and market trends of the year. Cloud Computing and Internet of Things take positions two and three. Germany remains exciting and developing market to invest in.

IT Security most important technology trend 2018 in Germany

Top 10 High Tech Trends 2018

Villingen-Schwenningen (D), March 30th 2018 – For digital companies, IT security remains the most relevant topic of the German ITC market in 2018. That is the result of a current survey by the German high-tech association Bitkom. Two thirds of the companies questioned (67 percent) name IT security as the most important trend.

„More and more devices are digitally connected, that makes them interesting targets for cyber criminals“, states Achim Berg, president of Bitkom. „That“s why IT security is gaining significantly in importance, especially in areas such as energy, traffic or medicine.“
„Another engine for the lasting importance of IT security is the implementation of the EU-GDPR that concerns basically all companies in Germany“, adds Bernd Hoeck, expert for IT security with a profound knowledge of the German ITC market.

The second position of Bitkom“s list occupies the topic Cloud Computing. 61 percent of the companies questioned think that this is another important trend that will have a definitive impact on the German ITC market in 2018. „The cloud has more than arrived here in Germany“, comments Hoeck. „This development shows that the investments of providers in datacenter in Germany and the EU pay off.“

The buzz words Internet of things (48 percent) and Industry 4.0 (47 percent) follow on positions four and five. No surprise since those topics have their home turf in the highly-automated industry. If it“s not working here in Germany, then where?

The positioning of Big Data (43 percent) and Cognitive Computing (26 percent) or Artificial Intelligence in the ranking strengthen the profile of AI in Germany. In the year before, only every fifth company named AI as a relevant trend for the market. In 2018 it is already every fourth company. „Artificial Intelligence is a key technology with the potential to improve our everyday life and change our economy“, confirms Bitkom president Berg. To round off the top ten, the other trends and topics of importance for the German ITC market are Digital Platforms (mentioned by 33 percent), Blockchain (26 percent) – which made it to the list for the first time, Enterprise Content Management (25 percent) and Mobile Apps and Mobile Websites (24 percent).

„The results are based on a survey among ITC companies. The priorities might differ a bit among customers, but in general the tendency corresponds with our experiences“, concludes market expert Hoeck. „Especially IT security is a topic no company can close its eyes to. With the GDPR entering in force in May, companies must invest in IT security if they don“t want to break the law. Internet of Things, Industry 4.0 and Artificial Intelligence are other fields of interest of the rapidly developing German market that is open for innovations and exciting offers.“

For more information about our go-to-market strategies visit:
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About bloodsugarmagic

bloodsugarmagic is an international network of experts in positioning, marketing programs and go-to-market strategies for IT companies. We offer all that is needed for IT companies wanting to either enter a new market or to boost their market performance in existing markets with new positioning, messages and a unique selling proposition that resonates.

Based on many years of practical experience in marketing, business development and sales with leading IT companies, we support and guide these companies by creating unique and compelling positioning based on the organization’s specific strengths. bloodsugarmagic adapts each story and messaging framework to apply to the local market while offering ready-to-run campaigns and services for fast results.

Being truly transatlantic with offices in Germany and the US, bloodsugarmagic combines international reach with local market insight and networks to deliver unprecedented success upon a new market entry. Our clients span medium-sized IT companies and global IT players from the United States, the DACH region (Germany, Austria, Switzerland) and other high tech clusters worldwide.

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Die deutsche Antwort auf Amazon Go: Supermarkt von morgen

Nach Feierabend noch Lebensmittel kaufen können.

Die deutsche Antwort auf Amazon Go: Supermarkt von morgen

So kann morgen der Einkauf für alle aussehen, die nach Ladenschluss noch Lebensmittel benötigen. (Bildquelle: mylatebird.com)

Trotz längerer Öffnungszeiten im Lebensmittel-Einzelhandel kommen Verbraucher immer wieder in die Situation, dass der Kühlschrank leer ist, während der Supermarkt bereits geschlossen hat. Geboren aus der Fragestellung: „Wie kann ich spontan am Sonntagnachmittag eine Grillparty organisieren, ohne am Samstag eingekauft zu haben?“, entstand die Idee von LateBird. Dieses Shoppingsystem ermöglicht einen Einkauf von rund 650 Produktgruppen rund um die Uhr. An dieser Idee zeigen Lebensmitteleinzelhandels-Konzerne bereits großes Interesse. Denn schließlich hat der Handel mit LateBird die Chance auch nach Ladenschluss oder in strukturschwachen Regionen dem Kunden den Wunsch nach dem „rund-um-die-Uhr-und-überall-Angebot“ zu erfüllen und passt sich an das veränderte Arbeits- und Freizeitverhalten der Verbraucher an. Die Entwicklung des Prototyp, des ersten autonomen LateBird, startet im April 2018, Ende dieses Jahres soll der Testbetrieb beginnen.

LateBird: Das sind transportable, personallose Verkaufsmodule, die mit Tiefkühl-, Frisch- und Trockenwaren bestückt sind. Per APP kann der Kunde die Bestellung aufgeben. Er erhält den nächstgelegenen Standort eines LateBird-Moduls mitgeteilt, der die gewünschten Waren für ihn vorhält. Nach Kaufbestätigung sind seine Waren für ihn geblockt, so dass der Kunde die Abholung nach Wunsch gestalten kann. Mittels Barcode, der per SMS übermittelt wird, erhält der Kunde den Zutritt zu dem Modul und bezahlt per Kredit- oder EC-Karte. Dann wird die Ware intelligent kommissioniert und in Ausgabefächer transportiert, aus denen der Kunde seinen Einkauf entnehmen kann.
„Wir haben ein in allen Facetten intelligentes System entwickelt, das den Standard des Internet of Things (IoT) nutzt und die Bedürfnisse der Verbraucher und des Lebensmitteleinzelhandels gleichermaßen erfüllt“, so Markus Belte, Inhaber und Gründer von LateBird.

Nahezu überall einsetzbar
Die LateBird-Module sind unkompliziert zu transportieren und einfach und schnell in Betrieb zu nehmen. Mit den standardisierten Maßen 3 x 3,50 x 12 Metern (BxHxL) benötigen die Module einen festen Untergrund, eine Stromversorgung und eine leistungsfähige Datenleitung. Die Module sind somit nahezu überall einsetzbar.

Durchdachtes intelligentes System

Die LateBird-Verkaufsmodule verfügen über eine Bestückung mit vielen intelligenten Sensorsystemen und IoT-Anbindungen, die sowohl umfassende Datenanalysen zum Kaufverhalten, als auch zur automatisierten Fernüberwachung liefern mit dem Ziel, den Zustand der Module auf mögliche Störungen laufend zu überprüfen und Ausfälle durch eine „predictive maintenance“ zu verhindern. Neben der Steuerung von Parametern am / im Modul wie zum Beispiel Temperatur (jedes Modul hat drei verschiedene Kühlzonen), Energieversorgung, Geschwindigkeit der Transportbänder oder Erkennung von Mindesthaltbarkeitsdaten der Waren, sorgt ein Logarithmus für die bestmöglichste Kommissionierung der Waren, um Beschädigungen zu vermeiden. Intelligente Sensorsteuerung und integrierte Datenvernetzung zum ERP-System des Betreibers erstellen sekundengenaue Warenzustandsanalysen und sorgen für den reibungslosen Betrieb.

Für den LEH bieten sich mit Hilfe der digitalen Vernetzung von Kunden-APP und Warenwirtschaftssystem viele Daten, die Möglichkeiten eröffnen, die Kundenansprache, das Kundenverhalten, die gewählten Standorte sowie die Bestückung mit Waren unmittelbar zu testen und für weitere Maßnahmen auszuwerten.
„Unser Ziel ist es, dem Lebensmitteleinzelhandel ein System zu bieten, bei dem der Verbraucher eine gute Auswahl an frischen Lebensmitteln bequem bestellen und kaufen kann, zu Zeiten wann es ihm passt, kombiniert mit sekundengenauen Informationen über die Verfügbarkeit der Waren sowie in welcher Entfernung zu seinem Standort das nächstgelegen LateBird-Modul mit den gewünschten Waren steht“, ist LateBird-Gründer Markus Belte vom Erfolg des „Supermarktes von morgen“ überzeugt.

LateBird hat die Idee und die Vision eines digitalisierten autonomen Lebensmittel-Shoppingsystems in Verbindung mit einer IoT-Basis (Internet of Things) erarbeitet und zum Patent angemeldet. Im April 2018 beginnt LateBird mit der Entwicklung des Prototyp. Dabei kann Markus Belte – Inhaber und Gründer von LateBird – auf namhafte strategische Partner zurückgreifen.
Die Paderborner Firma ALUVATION verantwortet die technische Entwicklung und Konstruktion der Module bis hin zur Serienreife. Relayr GmbH, ein weltweiter Spezialist für IoT- und predictive maintenance-Solutions an der sich jüngst die deutsche Telekom beteiligt hat, stellt seine Expertisen zur intelligenten digitalen Steuerung zur Verfügung. Mit der Munich Re engagiert sich der weltweit größte Rückversicherungskonzern im Bereich der Uptime-Garantien bei diesem Projekt.

Kontakt
LateBird
Marcus Rüther
Einsteinstraße 1
33104 Paderborn
0 52 54 80771-105
m.ruether@mylatebird.com
http://www.mylatebird.com

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Maßgeschneidert: Monitorsysteme im Kundenauftrag

Als Monitor-Solution-Provider verwirklicht Distec kundenspezifische Projekte

Maßgeschneidert: Monitorsysteme im Kundenauftrag

Distec stattet industrielle POS-Line Touchscreen-Monitore jetzt optional auch mit Tastern aus

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – spezialisiert sich verstärkt auf kundenspezifische Monitorsysteme. Damit erfüllt Distec den Kundenwunsch nach immer mehr hochauflösender Bildqualität mit höchstem Kontrast bei großen Bilddiagonalen. Gefragt sind optisch ansprechendes Design mit neuesten Technologien für Touch, PC und Kommunikationsschnittstellen. Um den unterschiedlichsten Anforderungen zu begegnen, bietet Distec daher zusätzlich zum umfassenden Angebot an Standard-Displays auch maßgeschneiderte Lösungen. „Wir schneiden unsere kundenspezifischen Displays genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu, seien sie auch noch so komplex“, erläutert Michael Dernbach, Produktmarketing-Manager von Display Solutions bei Distec. „Die Ergebnisse reichen von modifizierten Standardprodukten bis zu komplett neu entwickelten Monitoren. Beispielsweise haben wir auf der Messe Integrated Systems Europe in Amsterdam kundenspezifische Displays mit 4K-UHD-PCAP-Technologie im Großformat bis 75 Zoll vorgestellt.“ Zudem kann Distec industrielle Touchscreen-Monitore jetzt auch auf Anfrage mit kapazitiven Tastern ausstatten.

Taster und Touchscreen auf einem Panel

Als Reaktion auf Kundenanfragen und den Marktbedarf kann Distec ihre robusten PCAP-Touchscreen-Monitore und Panel-PCs jetzt auch optional mit PCAP-Taster anbieten. Obwohl Touchscreens, gegebenenfalls mit Multi-Touch, zwar auch in der industriellen HMI-Technik hoch im Kurs stehen, werden sie derzeit die klassischen Tasten-Bedienelemente nicht vollständig ersetzen. Im Gegenteil: Es ist sogar en vogue, beides auf ein und demselben Panel zu integrieren. „Kunden aus der Industrie wünschen oft eine Kombination aus Touchscreen-Bedienung und konventionellen Tasten“, bestätigt Michael Dernbach. „Dabei sollen vor allem sicherheitsrelevante Befehle über die klassischen Tasten gesteuert werden können.“

Industriemonitore der POS-Line-Serie von 15 bis 24 Zoll

Die bewährte Produktfamilie kombiniert neueste Technologie mit aktuellem, attraktivem Design als passende Lösung für alle Anwender, die sich ein robustes Metallgehäuse für raue Arbeitsumgebungen, Zuverlässigkeit im 24/7-Betrieb und je nach Anwendung eine Auswahl unterschiedlicher Controller- und Front-Optionen wünschen. Bei Bedarf sorgt eine CPU mit passiver Kühlung für einen geräuschlosen Betrieb von 0 Dezibel und dadurch höhere Haltbarkeit der Geräte. In Verbindung mit dem frontseitigen IP-Schutz bis IP65 und einem Temperaturbereich von -25°C bis +65°C eignen sie sich besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen in Industrie und Digital Signage wie beispielsweise zur Prozess- und Datenvisualisierung in Werks- und Logistikhallen oder Wegweisern im öffentlichen Bereich.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

Firmenkontakt
Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
+49 89 89 43 63 0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.distec.de

Pressekontakt
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Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
+4981519739098
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

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Tailor-made: Monitor Systems by Customer Request

Monitor Solution Provider Distec Implements Customer-specific Projects

Tailor-made: Monitor Systems by Customer Request

Distec now offers optional PCAP buttons for the robust PCAP POS-Line touchscreen monitors

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – has strengthened their specification for customer-specific monitor systems. This allows Distec to meet customer requests for increasingly high definition image quality with maximum contrast and large screen diagonals. The demand includes visually appealing design with the latest technologies for touch, PC, and communications interfaces. In order to fulfil the variety of requirements, Distec provides tailor-made solutions in addition to their comprehensive portfolio of standard displays. „We adjust our customized displays exactly to the desires of our customers, however complex they may be,“ explained Michael Dernbach, Product Marketing Manager Display Solutions with Distec. „The outcomes range from modified standard products to completely new developed monitors. At the Integrated Systems Europe Show in Amsterdam, we presented, for example, customer-specific displays with 4K UHD PCAP technology in large sizes up to 75 inches.“ In addition, Distec is now able to equip industrial POS-Line touchscreen monitors with capacitive buttons on request.

Buttons and Touchscreens on One Panel

Responding to customer requests and market needs, Distec now offers optional PCAP buttons for the robust PCAP touchscreen monitors and panel PCs of the POS-Line monitor series. Although touchscreens, when indicated with multi touch, are in high demand for industrial HMI technology, they will not replace classical button control elements completely in the near future. Quite the opposite: it is even en vogue to integrate both into one panel. „Industrial customers often prefer a combination of touchscreen operation and conventional buttons,“ stated Michael Dernbach. „Classic buttons mainly serve as controls for security-related commands.“

Industrial POS-Line Monitor from 15 to 24 Inches

The well-proven product family combines the newest technology with the latest, most appealing design. This provides an appropriate solution for all users requiring a robust metal housing for rough working environments, reliable 24/7 operation and (depending on use cases) a variety of different controller and front options. As needed, a CPU with passive cooling provides noiseless operation at 0 decibels and thus extended shelf life of the devices. In combination with front-end IP protection of up to IP65 and a temperature range from -25°C up to +65°C, they are ideally suited for use in harsh industrial and digital signage environments such as process and data visualization in production and logistic buildings, or digital signs in public areas.

About Distec
Distec is a company of the Fortec Group, the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. As a member of the Fortec Group, Distec has access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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The SCHEMA Group is a founding member of the iiRDS Consortium – moving ahead into the future of technical documentation, with CDS and ST4

Since 1 January 2018, the new iiRDS Consortium has dedicated its efforts in full to the further development of the iiRDS standard, thereby taking up the role of the tekom Information 4.0 working group

The SCHEMA Group is a founding member of the iiRDS Consortium - moving ahead into the future of technical documentation, with CDS and ST4

SCHEMA – COMPLEX DOCUMENTS MADE EASY:

As a member of the Information 4.0 working group, the SCHEMA Group was already involved in the development of the sector standard. As one of 25 founder members of the iiRDS Consortium, it is now redoubling its efforts to ensure the standard is adopted within the sector.

iiRDS as an interface between technical documentation and Industry 4.0
iiRDS is firmly situated within the context of Industry 4.0 and the Internet of Things and technical writing must correspondingly develop along with it. With iiRDS, it has found a standard that supports the distribution of documentation in a non-proprietary and content-neutral manner. For example, a technician would certainly appreciate being informed in good time, how and when the maintenance needs to be carried out on a particular module. Or he might also wish to receive the information he requires at the very moment that a fault occurs, so that he can take action in order to get the machine up and running again. Time is money and having to spend a long time flicking through thick files, internal documents or suppliers“ instructions is time-consuming in that situation. The iiRDS scenario is revolutionising this procedure, changing the way it has been carried out up to now: metadata is attached to documentation compiled in the form of modules. The metadata enhances the information by relating it to its context (e.g. machine A, maintenance case 3, lubricant ABC, maintenance interval of 1 week). As iiRDS information is packaged in a non-proprietary format, it can be deployed by means of a content delivery platform on all types of output devices. This means that while carrying out maintenance, a maintenance technician will receive specific, maintenance-related information on his tablet.

In the future, the Content Delivery Server will also operate using iiRDS
From the perspective of the SCHEMA Group, iiRDS will therefore continue to be a topic that will have an effect on the future of the sector. As a result of its membership of the iiRDS Consortium, it is helping to uphold what can be regarded as a symbiotic relationship: on the one hand, the SCHEMA Group has the capability to assist the further development of the standard, including on an international level, whilst on the other hand, by means of its products, it offers everything that is needed to enable the technical integration of iiRDS. In the near future, the SCHEMA Group also intends to introduce iiRDS on its own SCHEMA Content Delivery Server. By doing so, it will be one of the first manufacturers that is not only providing its customers with dependable support as they take their first steps into the new world of documentation, but has formed part of the development of iiRDS right from the beginning.

Company Description SCHEMA Group

The SCHEMA Group develops and markets high-performance solutions for information logistics. Founded in 1995, the company employs over 110 people at its headquarters and development site in Nuremberg, Germany.
Relied upon by over 500 customers, the SCHEMA ST4 Component Content Management System (CCMS) and the SCHEMA CDS Content Delivery Server number among the most widely used systems for a modular approach to technical writing and documentation. The SCHEMA ST4 Component Content Management System and the SCHEMA CDS Content Delivery Server cater to all functions relating to the creation, versioning, variant control, translation, quality assurance, publication and distribution of product information – from service information on a mobile device to the final layout for a print catalogue. SCHEMA ST4 is a flexible system that can be scaled to suit the needs of small authoring teams up to entire companies. It is also available as a standard version or as a client-specific solution. SCHEMA CDS distributes information while providing its immediate availability.
The SCHEMA Group’s solutions are suitable for a broad range of applications. They are deployed in a wide variety of sectors including mechanical and plant engineering, automotive, IT, electronics, medical technology and the pharmaceutical industry. Clients such as ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger Federal Gazette, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Austrian Federal Railways, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Group, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda, Wincor Nixdorf and many more rely on systems from SCHEMA.

SCHEMA. Complex documents made easy.
www.schema.de/en/ – blog.schema-inc.com/

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SCHEMA Consulting GmbH
Claudine Baumhauer
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
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Fax: +49 911-586861-70
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Allgemein

Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums – mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Das neue iiRDS Consortium widmet sich seit dem 1. Januar 2018 ganz der Weiterentwicklung des Standards iiRDS und löst damit die tekom Arbeitsgruppe Information 4.0 ab

Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums - mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Die SCHEMA Gruppe war bereits als Mitglied der Arbeitsgruppe Information 4.0 an der Entwicklung des Branchenstandards beteiligt und arbeitet als eines der 25 Gründungsmitglieder des iiRDS Consortiums nun weiter daran, die Etablierung des Standards in der Branche voranzutreiben.

iiRDS als Schnittstelle zwischen Technischer Dokumentation und Industrie 4.0
iiRDS steht ganz im Kontext von Industrie 4.0 und dem Internet of Things. Die Technische Redaktion muss sich entsprechend mit weiterentwickeln. Sie findet mit iiRDS einen Standard, der die Dokumentationsverteilung herstellerübergreifend und inhaltsneutral unterstützt. Ein Techniker möchte zum Beispiel frühzeitig erfahren, wie und wann die Wartung eines Moduls einer Anlage ansteht. Oder er möchte direkt beim Auftreten eines Störfalls die Informationen bekommen, die er in diesem Moment braucht, um die Maschine wieder zum Laufen zu bekommen. Langes Blättern in dicken Ordnern, internen Dokumenten und Zulieferanleitungen kostet hier Zeit. Das iiRDS-Szenario revolutioniert dieses bisherige Vorgehen: Modular erstellte Dokumentationen werden mit Metadaten versehen, die Informationen um ihren Kontext anreichern (z.B. Maschine A, Wartungsfall 3, Schmiermittel ABC, Wartungsintervall 1 Woche). Da iiRDS Informationen in einem herstellerunabhängigen Format verpackt, können sie über eine Content-Delivery-Plattform auf jeglichen Ausgabegeräten eingesetzt werden. Ein Wartungstechniker erhält so im Moment der Wartung konkrete Wartungsinformationen auf seinem Tablet.

Content Delivery Server zukünftig auch mit iiRDS
iiRDS ist aus Sicht der SCHEMA Gruppe also weiterhin ein Thema, das die Zukunft der Branche beeinflussen wird. Durch die Mitgliedschaft im iiRDS Consortium erhält sie eine effektive Symbiose aufrecht: Die SCHEMA Gruppe kann auf der einen Seite weiterhelfen, den Standard auch international weiterzuentwickeln, auf der anderen Seite bietet sie durch ihre Produkte alle Voraussetzungen für die technische Integration von iiRDS. Die SCHEMA Gruppe wird demnächst iiRDS auch im eigenen SCHEMA Content Delivery Server einführen. Dadurch gehört sie zu den ersten Herstellern, die ihre Kunden sicher in die neue Doku-Welt begleiten und die von Anfang an bei der Entwicklung von iiRDS dabei waren.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute etwa 120 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Von der Tradition zum Fortschritt
TTPCG ® – SINCE 1981

Portland, OR 97205, 22.02.2018 – Das Internet der Dinge (IdD) englisch Internet of Things, (Kurzform: IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Die weltweit einmalige und aussergewöhnliche Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group ® arbeitet bereits daran, das Internet der Dinge in den Bereich der erfolgreichen Partnervermittlung einzubringen.

Das Tim Taylor Ziel: Schnelles Partnerglück für jeden Single

Ziel des Internets der Dinge ist es dabei, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt des Tim Taylor Mitglieds auf seiner ganz persönlichen Partnersuche zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.

Auf Partnersuche werden Singles unmerklich unterstützt

Statt – wie derzeit – selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit zu sein, soll das „Internet der Dinge“ das Tim Taylor Mitglied bei seiner Partnersuche unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer können Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden zum Beispiel miniaturisierte Computer, sogenannte Wearables, mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet.
Für die Partnervermittlung ergeben sich neue Modelle, um auch Leasingkonzepte zu erarbeiten. Dienstleistungen der Partnervermittlung können beispielsweise geleast werden, jedoch zahlt das Tim Taylor Mitglied keinen festen Betrag, sondern eine nutzungsabhängige Gebühr. Solche Modelle werden erst durch das Internet der Dinge möglich und lassen sich mit der TTPCG-Lifestyle-Konfiguration perfekt miteinander verbinden. Das Vorteilhafte für das Tim Taylor Mitglied dabei ist, es werden nur Gebühren für tatsächlich genutzte Dienstleistungen fällig.
Die „Dinge“ (IT-Sprache) erhalten zum Beispiel einen Chip und eine eigene IP-Adresse, wodurch jedes einzelne Element eindeutig identifizierbar und ansteuerbar wird. Modernste Kommunikationstechnologien, wie LTE (Long Term Evolution, Mobilfunkstandard) oder NFC (Nahfeldkommunikation, Datenübertragungsstandard), sorgen für die Identifikation und Ortung einzelner Geräte und die Kommunikation unter den Geräten der TTPCG ® Mitglieder selbst. Die persönlichen Anwendungsfälle, die sich durch diese Technologien für den Partnersuchenden ergeben, werden im Rahmen einer Beratung zur Partnervermittlung mittels Digitalisierung erarbeitet.

So vieles wird möglich

In der Zukunft erhält das TTPCG ® Mitglied eine Nachricht auf sein Kommunikationsgerät, wenn sein Wearables, Wearables sind Computertechnologien, die man am Körper oder am Kopf trägt, durch autonome Kommunikation feststellt, dass ein passender Single in unmittelbarer Nähe sich befindet. Das eingebundene Rechenzentrum schlägt dazu die passende Location zum first date vor und reserviert beispielweise einen Tisch. Wearables sind eine Konkretisierung des Ubiquitous Computing, der Allgegenwart der Datenverarbeitung, und ein Teil des Internets der Dinge. Man spricht auch von Wearable Technology und vom Wearable Computer.

Wachstum und Effektivität kennen keine Grenzen

Dienstleister und die IT-Branche sind in Wachstumsmärkten integriert. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurden vom Tim Taylor Team genau definiert. Tim Taylor Partner Computer Group Inc. ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung aussergewöhnlicher Partnervermittlung. Tradition verpflichtet Tim Taylor: in seinem Fall vor allem zur Innovation. Das Tim Taylor Team ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden auch die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung, eine 24 Stunden Unterstützung aller Mitglieder und vieles noch mehr.
Doch so gern das Tim Taylor Team zurückblickt, noch lieber schaut es nach vorn. Das alles nur, um Ziele erlebbar zu machen. Ein Ziel, das viele Millionen Singles weltweit Tag und Nacht vor Augen haben: Eine von Harmonie geprägte Partnerschaft mit dem Menschen an der Seite, der perfekt zum eigenen Wesen passt. Dafür ist das Tim Taylor Team da, ein Team in einem der fortschrittlichsten Unternehmen der Welt, einem Unternehmen, das niemals schläft.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Mason Stevenson, Portland, OR 97205 gelesen. © 2018 Wearables paper. Vielen Dank dafür, dass Sie den Pressebericht gelesen haben!

TTPCM Ltd. mit Hauptsitz in Irland macht PR mit Blitz und Donner für die Taylor Group ® USA.

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Mobile Scan & Go mit snabble: tarent plant Rollout in diesem Jahr mit vier Handelsketten

tarent solutions präsentiert die Shopping App auf der EuroCIS

Mobile Scan & Go mit snabble: tarent plant Rollout in diesem Jahr mit vier Handelsketten

Mobile Scan & Go: snabble von tarent

Das moderne Shoppingerlebnis gibt es vom 27. Februar bis 1. März 2018 auf der EuroCIS in Düsseldorf. Auf einer der größten Messen für den Einzelhandel können Besucher am Stand der Technologieagentur tarent solutions GmbH snabble testen (Halle 10, direkt neben dem EuroCIS Forum). Die tarent plant in diesem Jahr den Rollout mit mehreren Handelsketten in Deutschland und Osteuropa, darunter auch mit der Freizeitmarktkette Knauber.

Via Self Scanning und Online Payment sparen Kunden mit snabble Zeit und erleben die neueste Shoppingtechnologie. Mit dem eigenen Smartphone kaufen sie selbstbestimmter und unabhängiger ein als je zuvor. Auf der EuroCIS können Besucher die von der tarent entwickelte App snabble testen: entlang einer Shoppinglane liegen Produkte zum Self Scanning bereit. Über einen Gatekeeper am Checkoutbereich wird der Warenkorb von einem Mitarbeiter kontrolliert, bevor die Besucher mit Karte, per Paypal oder bar über snabble bezahlen.

Die Vorteile für die Händler sind zahlreich. Über Faktoren wie Laufwege, Verweildauer im Markt und gescannte Produkte lernen sie ihre Kunden und deren Kaufverhalten besser kennen. Sie ermitteln Hotspots auf der Verkaufsfläche und optimieren so Preis- und Sortimentsstrategien. Sie reduzieren Wartezeiten an der Kasse, überwachen den Checkout-Flow und werten Statistiken im Retailer-Portal aus. Nicht zuletzt nutzen Händler snabble für Bonusprogramme und als starkes Kundenbindungsinstrument.

snabble ist im Handel bereits im Einsatz. Der Freizeitmarkt Knauber führte Ende 2017 die digitale Kundenkarte ein. Das Online Payment und die Indoorlokalisierung sollen dieses Jahr folgen. Es ist vor allem der Mehrwert an Service, durch den sich Knauber mit snabble von den großen Ketten absetzen will. Weitere Handelsketten folgen dieses Jahr mit dem Rollout.

Wettbewerbsanalyse und Internet of Things: tarent-Vorträge auf der EuroCIS

Neben Mobile Scan & Go präsentiert tarent solutions auf der EuroCIS die Themen Wettbewerbsanalyse und Internet of Things. Hierzu gibt es zwei Vorträge:

1. „Preisbeobachtung, Händlermonitoring, Plagiaterkennung – Ihre Wettbewerbsvorteile“: 27. Februar, 14:00 Uhr im EuroCIS Forum mit tarent-Produktmanager Andreas Seibt

2. „Internet of Things – Der Handel im Wandel“: 1. März, 11:30 Uhr im Omnichannel Forum mit Charlotte Fraedrich, tarent-Teamleader Sales, Segment Telko, und Andreas Vitt, M2M Presales, T-Systems International GmbH

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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