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Tipps zu PR für Selbstständige von selbststaendigkeit.de

Die richtige PR ist für Selbstständige neben bezahlter Werbung überlebensnotwendig, mahnt Roul Radeke von selbststaendigkeit.de

Die unterschätzte PR

Die Notwendigkeit, dass Selbstständige die gezielte PR als Werbemittel für ihre freiberufliche Tätigkeit erkennen, kann laut Roul Radeke von der Onlineplattform selbststaendigkeit.de nicht oft genug betont und wiederholt werden.

Mit dem Vorurteil ist aufzuräumen, dass PR nur eine Angelegenheit für Regierungen oder DAX-Konzerne ist, die sich dafür große Abteilungen leisten können. Verbunden wird damit die Vorstellung, die Öffentlichkeit sei nur unter enormem finanziellem Aufwand zu erreichen. So werden von Selbstständigen die Möglichkeiten erschwinglicher PR fehlinterpretiert. Kostenlos ist sie zwar nicht, weil der Freiberufler seinen eigenen Beitrag leisten muss, aber sie kostet keine zusätzlichen Gebühren.

Die PR ist eine unbezahlte Möglichkeit, dass Freiberufler auf sich aufmerksam machen können. Sie wird unterschätzt und deshalb häufig nicht wahrgenommen. Allein die Tatsache, dass die PR im redaktionellen Teil eines seriösen Presseorgans veröffentlicht wird, weist auf eine sichtbare Platzierung für die interessierten Konsumenten hin. Dass sie nicht bezahlt werden muss oder darf, macht PR auch finanziell attraktiv.

Weitere Tipps, Informationen und Empfehlungen zur PR für Selbstständige werden in den Newslettern von selbststaendigkeit.de veröffentlicht.

Die erforderliche PR

Um die erforderliche PR wirkungsvoll einsetzen zu können, müssen die Selbstständigen einige Grundsätze beherzigen.

1. Grundsatz: Zur Marke werden
Der Selbstständige muss sich wie jedes andere Unternehmen als Marke verstehen, deren Bekanntheit es zu steigern gilt und deren Image positiv darzustellen ist. Sein Markenkern ist er selbst oder sein kleines Unternehmen sowie die vollständige Palette seiner Dienstleistungen oder Produkte. Die PR stellt die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzbereiche seiner Angebote vor und verweist auf günstige Stundensätze oder Preise seiner Produkte. Die beruflichen Qualifikationen werden als Grundlage der Selbstständigkeit beschrieben, die seine Tätigkeit als Experte begründen. Indem der Selbstständige Informationen über den von ihm bedienten Markt einholt, verschafft er sich die Möglichkeit, seine Marke gezielt bei seinen Kunden zu platzieren. Nicht zu vergessen ist, dass die Marke als Einheit aus der Persönlichkeit und den Angeboten bei den Abnehmern als Sympathieträger wahrgenommen wird.

2. Grundsatz: Interessant sein
Der Selbstständige muss für die Empfänger seiner PR-Nachrichten interessant sein. Dazu muss er Aktuelles wie über Erfolge oder Innovationen zu berichten wissen. Das können auch interne betriebliche Informationen sein, sofern sich andere dafür interessieren könnten. Er kann berichtenswerte Ereignisse etwa Veranstaltungen schaffen. Er sollte Themen aufwerfen, bei denen er die Meinungsführerschaft erlangt. Seine Berichterstattung muss solide sein, darf also keinen werblichen Charakter haben. Für Online-PR sind SEO-Begriffe sinnvoll, wenn sie in Maßen eingesetzt werden.

3. Grundsatz: Dran bleiben
PR für Selbstständige ist keine einmalige Veranstaltung. Sie ist eine Aufgabe, die das ganzes Berufsleben begleitet. Der Freiberufler muss ständig dran bleiben, um seine Position als Experte auf seinem Gebiet zu festigen und zu verteidigen. Geeignete Mittel dazu sind Autorenbeiträge und Gastartikel. Ein eigener Blog ist nicht nur eine Plattform für Nachrichten, sondern auch die Grundlage für ein kommunikatives Netzwerk. Social Media Aktivitäten sind in der Lage, die Bekanntheit des Selbstständigen enorm zu steigern.

Fazit

PR ist für Selbstständige fast noch wichtiger als für große Unternehmen. Die Zahl der Personen, die für die Bekanntmachung sorgen kann, ist bei Selbstständigen, insbesondere Freiberuflern sehr begrenzt. Deshalb gilt für sie, diesen Nachteil durch ständige aktuelle und seriöse Berichterstattung auszugleichen, damit sie als Experten wahrgenommen werden. Da PR eine kostenlose Werbung ist, sollte der Selbstständige diesen Kostenvorteil nutzen, um seine Bekanntheit und die seiner Dienstleistungen und Produkte zu steigern. Näheres ist in den Newslettern von selbststaendigkeit.de nachzulesen.

Hilfe für Gründer und Unternehmer aus einer Hand

Das Onlineportal selbststaendigkeit.de hilft Gründern und Unternehmern beim selbstständig werden und bleiben. Ziel des Portals ist der Aufbau einer aktiven Community von Gründern und Unternehmern, die sich vernetzen und gegenseitig unterstützen. Wir wollen Gründern und Unternehmern helfen – sei es durch News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Unternehmensgründung und -führung, maßgeschneiderte Beratung sowie viele kostenlose Services und Tools.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.selbststaendigkeit.de

Kontakt
Selbststaendigkeit.de Service UG
Roul Radeke
Moltkestrasse 59
47058 Duisburg
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Erste Hilfe-Notfallmaßnahmen beim Shitstorm: 5 Tipps für PR-Verantwortliche

Was tun, wenn eine Online-Beschwerdelawine Ihr Unternehmen trifft? PR-Expertin gibt Tipps für den professionellen Umgang mit Shitstorm & Co.

Es ist der Alptraum eines jeden Unternehmens: Ein einziges kritisches Posting eines unzufriedenen Kunden bei Facebook und in anderen sozialen Netzwerken kann innerhalb von wenigen Stunden einen Shitstorm auslösen – und ein Unternehmen in eine handfeste Krise stürzen. Wirklich sicher ist davor in Zeiten von Social Media niemand.

Um so wichtiger ist es, angemessen auf eine solche Beschwerdelawine zu reagieren. Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes PR Praxis , verrät Ihnen wie.

Tipp 1: Schnelligkeit ist Trumpf
Verschenken Sie keine Zeit. Reagieren Sie sofort. Suchen Sie den direkten Dialog.

Tipp 2: Individuelle Lösung statt 08/15
Antworten Sie mit einer persönlichen Nachricht, in der Sie ankündigen, der Kritik sofort nachzugehen, den Vorwurf zu prüfen oder nach einer individuellen Lösung zu suchen.

Kündigen Sie an, das Ergebnis zeitnah auf Facebook zu posten.

Posten Sie niemals ein Standardschreiben. Es wirkt wie eine virtuelle Ohrfeige. Zu Recht, denn der Kunde fühlt sich abgespeist und nicht ernst genommen. Das kann einen Shitstorm noch verstärken.

Tipp 3: Der Ton: Respektvoll
Bleiben Sie respektvoll und zeigen Sie Verständnis für den Unmut, selbst wenn Ihr Gegenüber Ihr Unternehmen mit übler Schmähkritik überzieht. Auch, wenn die Kritik Sie verletzt: Prüfen Sie, ob es sich um einen berechtigten Vorwurf handelt.

Tipp 4: Bleiben Sie am Ball
Lassen Sie Ihre Facebook-Seite nicht aus dem Blick. Schon gar nicht am Wochenende. Denn an den freien Tagen sind Ihre Kunden besonders aktiv und nutzen die sozialen Medien.

Tipp 5: Eine Zensur findet nicht statt
Eine Zensur würde den Shitstorm nur weiter anfachen. Lassen Sie Diskussionen daher ruhig zu. Zumal sich natürlich auch Ihre Fans zu Wort melden und für Sie Partei ergreifen werden.

Erst, wenn die Diskussion nach Tagen noch nicht abebbt, sollten Sie sie auf eine andere Seite lenken. Denn schließlich haben auch diejenigen Fans ein Recht auf Information, die mehr zu Ihren Produkten wissen wollen. Erklären Sie das den Diskussionsteilnehmern. Und lassen Sie die bisherigen Beiträge weiterhin offen und für jeden sichtbar stehen.

Dr. Marion Steinbach: „Die Verbraucher reagieren sehr empfindlich auf die Postings von Unternehmen in den sozialen Netzwerken wie Facebook. Seien Sie daher unbedingt authentisch und ehrlich und machen Sie Ihr Handeln transparent. Sehen Sie auch Kritik als Chance, besser zu werden. Bedanken Sie sich daher bei den Kunden. Kommunizieren Sie auch, wenn Sie aufgrund dieses Hinweises auf einen Fehler etwas verändern. So verliert auch ein Shitstorm seinen Schrecken.“

Mehr Tipps rund ums Thema Imagepflege und Reputationsmanagement im Internet erhalten Sie auf der Website von PR Praxis .

Über die Autorin
Die Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes PR Praxis , Dr. Marion Steinbach, ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur Steinbach PR und hat die Pressestellen von mehreren Unternehmen und Verbänden geleitet.

Daher ist ihr das gesamte Spektrum der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vertraut: Vom tagesaktuellen Umgang mit Journalisten über die Konzeption und Umsetzung von PR-Strategien bis hin zur Redaktion von Texten und der Konzeption und Organisation von Events.

Neben der strategischen Beratung von Unternehmen, die ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit neu ausrichten wollen, bildet das Textmanagement einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit – von Kunden-, Mitarbeiter- und Publikumszeitschriften über Broschüren bis hin zu suchmaschinenoptimierten Online-Texten.

Ihre über viele Jahre gesammelten praktischen Erfahrungen gibt sie in Seminaren und Workshops an PR-Verantwortliche weiter.

Über den Fachinformationsdienst PR Praxis
PR Praxis bietet Verantwortlichen für PR, Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation in mittelständischen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen erfolgserprobte Ideen, Anleitungen und Konzepte sowie in der Praxis bewährtes Know-how und zeigt aktuelle PR-Trends und Entwicklungen auf.

PR Praxis erscheint im Fachverlag für Marketing- und Trendinformationen, einem Teilbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Dieser gibt neben PR Praxis die Fachinformationsdienste TrendScanner, WerbePraxis aktuell, Besser verkaufen und den Zukunftsletter heraus.

Kontakt
PR Praxis
Ute Matthee
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
(0228) 8205-7552
um@vnr.de
http://www.prpraxis.de

Pressekontakt:
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Ute Matthee
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PrimSEO: SEO-Ausblick 2013 – Qualität wird immer wichtiger!

„SEO“ ist mehr als Optimierung von Suchmaschinenrankings

PrimSEO: SEO-Ausblick 2013 - Qualität wird immer wichtiger!

PrimSEO – Agentur für Online-PR und SEO-Marketing

„SEO ist schon längst mehr als nur die Optimierung von Suchmaschinenergebnissen. SEO wird mehr und mehr zu einem Überbegriff ganz unterschiedlicher Kommunikations- und PR-Strategien. Und eines hat sich nicht erst seit den letzten Google-Updates gezeigt: Qualität wird immer wichtiger. Google will für seine Kunden wirklich wichtige Ergebnisse liefern. Google will nicht den finden, der nur so tut, als sei er wichtig oder sich selbst künstlich wichtig macht. Der Kunde muss im Mittelpunkt aller SEO-Überlegungen stehen“, meint Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO.

Automatische Generierung von Backlinks, Linktausch, Konzentration auf wenige Top-Keywords – all das gehört der Vergangenheit an. Gute Inhalte, langfristige und verzahnte Strategien für Onpage und Offpage sowie eine professionelle Kommunikation sind heute Erfolgsgaranten.

Exzellente Inhalte sind das Salz in der SEO-Suppe

Exzellente Inhalte sind das Salz in der SEO-Suppe. „Nur so kommt man weg von veralteten Keyword-Strategien. In Keyword-Kombinationen liegt die Zukunft. Ein Schlüssel dafür ist SEO-Journalismus. Der Kunde entscheidet sich immer für den Mehrwert. Und der Anbieter muss ihn liefern, will er erfolgreich sein“, meint Andreas Bippes von PrimSEO.de.

Gute Links nur mit guten Inhalten

Dieses Umdenken, so Andreas Bippes, ist noch nicht überall angekommen. Noch immer geistert der alte Linkaufbau in vielen Köpfen herum. „Und noch immer gibt es dafür ein großes Angebot für Tricks und Kauflinks. Doch Google erkennt mittlerweile unseriöse Vorgehensweisen. So kann der Schuss auch schnell nach hinten losgehen. Dabei erhält man gute Links nur durch gute Inhalte“, meint Andreas Bippes von PrimSEO.de.

PrimSEO – Online-PR und SEO-Marketing

PrimSEO, Dienstleister für Internet-PR und SEO-Marketing , ist eine frische und unkomplizierte Full-Service Agentur, die für all diejenigen, die im Internet wahrgenommen werden wollen, die richtige Adresse ist. PrimSEO ist im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnet“: Der große und renommierte Internet Presseversender PR-Gateway hat die herausstechende Arbeit von PrimSEO mit einer Fallstudie analysiert.

Mehr auf: http://www.primseo.de/blog/primseo-seo-ausblick-2013-qualitat-wird-immer-wichtiger/

PrimSEO – Agentur für Online-PR und SEO-Marketing

Kontakt:
PrimSEO GbR
Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 / 8582609-0
presse@primseo.de
http://www.primseo.de

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PrimSEO: Kampf gegen Anbieter von SEO-Tools – Google könnte als Sieger hervor gehen

Nach dem günstigen Ausgang des Kartellstreits könnte Google einen weiteren Erfolg einfahren

PrimSEO: Kampf gegen Anbieter von SEO-Tools - Google könnte als Sieger hervor gehen

Das Jahr 2013 hat für Google gut begonnen. Google ist im Kartellstreit mit den US Kartellwächtern gut weggekommen. Die Kartellwächter mussten verkünden, dass Google keine illegale Monopolisierung betrieben hat. Ein weiterer Erfolg zeichnet sich schon heute ab. Anbieter von sogenannten SEO-Tools könnten schon bald eine juristische Schlappe erleiden. „Es gibt zahlreiche Hinweise, die darauf deuten, dass Google schon bald massiv gegen diese Anbieter vorgehen wird. Auch Schadensersatzklagen sind nicht ausgeschlossen“, meint Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO.de .

Google: SEO-Tools verstoßen gegen Nutzungsbedingungen

Für den Internetgiganten ist die Sachlage klar: SEO-Tools verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen von Google. SEO-Tools ermöglichen die automatische Abfrage von Suchergebnissen, um die Sichtbarkeit (SERPS), die verknüpften Keywords sowie die Backlinks etc. zu ermitteln. Doch Google will nur die Suchabfrage über die Benutzeroberfläche mit manueller Sucheingabe. SEO-Tools wie Xovi, Sistrix, SEOlytics, Searchmetrics generieren große Datenmengen durch automatisierte Suchabfragen an Google. Und dies ohne Einwilligung der Suchmaschine. Die Daten dienen der Auswertung für zahlende Kunden. SEO-Tools sind wichtig, wenn es um das „fine tuning“ von SEO-Maßnahmen geht.

Schaden in Millionenhöhe

Die Suchmaschine Google macht einen insbesondere wirtschaftlichen Millionenschaden geltend. Werbeeinnahmen können durch die automatische Suche nicht erzielt werden, Suchstatistiken, die für die Verbesserung des Suchalgorithmus benötigt werden, werden verfälscht. Auch Kunden von AdWords erhalten falsche Daten im Blick auf erfolgte Impressions.
Schon mit den Panda- und Penguin-Updates wollte Google den SEO-Tools das Handwerk legen. „Doch für 2013 wird wohl der juristische Gegenschlag geplant“, meint Andreas Bippes von PrimSEO.

PrimSEO – Online-PR und SEO-Marketing

PrimSEO, Dienstleister für Internet-PR und SEO-Marketing , ist eine frische und unkomplizierte Full-Service Agentur, die für all diejenigen, die im Internet wahrgenommen werden wollen, die richtige Adresse ist. PrimSEO ist im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnet“: Der große und renommierte Internet Presseversender PR-Gateway hat die herausstechende Arbeit von PrimSEO mit einer Fallstudie analysiert.

Mehr auf: http://www.primseo.de/blog/primseo-kampf-gegen-anbieter-von-seo-tools-google-konnte-als-sieger-hervor-gehen/

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PrimSEO: Google wird seine Position weiter ausbauen

Kartellwächter finden bei Google keine Beweise für Machtmissbrauch

PrimSEO: Google wird seine Position weiter ausbauen

PrimSEO – Online-PR und SEO-Marketing

Google ist im Kartellstreit mit den US Kartellwächtern gut weggekommen. Der Vorsitzender der Federal Trade Comission (FTC) musste verkünden, dass seine Behörde das mittlerweile knapp 20 Monate andauernde Verfahren gegen Auflagen eingestellt hat. Ein Bußgeld wurde nicht verhängt.

Keine illegale Monopolisierung bei den Suchergebnissen von Google feststellbar

Die Feststellung zusammengefasst: Google hat keine illegale Monopolisierung betrieben und hat nicht gegen die FTC-Gesetzgebung verstoßen. Dennoch nannte Leibovitz das Verhalten von Google „problematisch und potenziell schädigend für die Wettbewerber“. Bei dieser Rüge blieb es.

Google erklärt sich fortan bereit, künftig den Werbetreibenden mehr Kontrolle über die Platzierung von Inhalten zu gewähren. Darüber hinaus versicherte Google, in Zukunft Inhalte von Konkurrenzplattformen nicht mehr ungefragt für eigene Dienste zu übernehmen. Auch erklärte sich Google dazu bereit, Motorola-Standardpatente nicht mehr vor Gericht gegen die Konkurrenz einzusetzen.

Suchergebnisse bei Google von freier Meinungsäußerung geschützt

Der Internetgigant Google verteidigte sich mit dem Hinweis auf das Recht zur freien Meinungsäußerung. Suchergebnisse sollen laut Google dadurch geschützt sein. Kommentar von Google-Justitiar David Drummond: „Googles Angebote sind gut für Nutzer und gut für den Wettbewerb“. Verbraucherschützer wie die Lobbyorganisation Fairsearch hingegen kritisieren den Verfahrensausgang. Sie befürchten, dass Google künftig sein quasi-Monopol aggressiver missbrauchen wird.

PrimSEO – Online-PR und SEO-Marketing

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