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paysafecard startet in Montenegro

47. Land für das Online-Prepaid-Zahlungsmittel

paysafecard, ein global führender Anbieter von Online-Prepaid-Zahlungsmitteln für digitale Güter im Internet und Teil der Paysafe Gruppe, setzt seine europäische Expansion mit dem Markteintritt in Montenegro fort. Ab sofort geht paysafecard damit im 47. Land live und kommt der vollständigen Abdeckung der europäischen Landkarte wieder einen Schritt näher.

Zum Verkauf steht das lokale Netzwerk Tobacco S Press d.o.o. + mit über 300 Zeitungs- und Tabakkiosken zur Verfügung, sodass eine breite Abdeckung vom Start weg gesichert ist. paysafecard wird in den Nominalen zu 5, 10, 25, 50 und 75 Euro angeboten.

Das Land ist seit 2006 ein souveräner Staat und hat seither eine positive wirtschaftliche Entwicklung gestaltet. Mit rund 650.000 Einwohnern liegt die Internet-Nutzungsrate bereits bei knapp 65% und steigt weiter an. 40% der Montenegriner verfügen über kein Bankkonto, nur 15% der Bevölkerung des Landes besitzt eine Kreditkarte . Montenegro nutzt den Euro als Währung, das lokale BIP wuchs zuletzt um 4,9% pro Jahr und damit am stärksten in der gesamten Region.

Udo Müller, CEO von paysafecard, zu diesem Schritt: „Montenegro ist eine aufstrebende Gesellschaft und Volkswirtschaft, die sehr westlich orientiert ist und eine zukunftsgewandte, junge Bevölkerung aufweist – ideale Voraussetzungen für hohe Internet-Affinität und damit für die Nachfrage nach sicheren, digitalen Zahlungslösungen. Hier wollen und werden wir die ersten Anbieter sein. paysafecard als wesentlicher Teil der digitalen Welt passt optimal in diese Umgebung und wird mit Sicherheit sehr rasch eine starke Stellung am lokalen Markt aufbauen.“

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Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO): Vor Ort im Internet gefunden werden

Die PR- und Onlinemarketing-Beratung und -Agentur Görs Communications gibt Tipps zur lokalen Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO): Vor Ort im Internet gefunden werden

Gute Erfahrungen mit local SEO: Die PR- und Onlinemarketing-Beratung & -Agentur Görs Communications.

Ein Thema, das beileibe nicht nur für Cafes und andere Gastronomieeinrichtungen von entscheidender Bedeutung ist: Wie schaffe ich es, dass meine Webseite bei Anfragen aus der räumlichen Nähe bei den Suchmaschinen wie Google und Bing ganz oben steht? Ein ganz konkretes Beispiel: Wie schaffe ich es als eine PR-Agentur und PR-Beratung wie Görs Communications, die in der Hamburger Innenstadt mit einem Standort beheimatet ist, dass bei Suchanfragen, die etwa „PR“, „Beratung“ oder „Agentur“ enthalten, die eigene Agentur ganz oben angezeigt wird, ganz egal, ob die Anfrage von einem mobilen Smartphone oder Tablet oder von einem Desktop-PC kommt? Die Antwort hierauf lautet lokale Suchmaschinenoptimierung, auch bekannt als „lokale SEO“ (im Deutschen) oder „local SEO“ (im Englischen).

Die lokale Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization = SEO) ist alles andere als einfach, es gibt unzählige Komponenten zu beachten, zum Teil stochern dort selbst die SEO-Profis im Dunkeln, aber dennoch ist es ein Thema, mit dem sich alle Unternehmen beschäftigen sollten – oder zumindest die, die übers Internet zielgerichtet gefunden werden wollen.

Der Grund hierfür ist einfach, viele Produkte oder Dienstleistungen sind vor allem in der räumlichen Nähe gefragt. Um bei dem Beispiel mit der PR-Beratung in Hamburg zu bleiben: Wenn ein Mitarbeiter eines österreichischen Unternehmens auf der Suche nach einer PR-Agentur ist und „PR Beratung“ in die Google-Suchmaske eingibt und anschließend auf der Webseite von Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) landet, dann bringt das der Agentur vermutlich nichts, da österreichische Unternehmen sich in der Regel keine Agentur aus Hamburg nehmen – die räumliche Nähe spielt schließlich trotz Digitalisierung noch immer eine große Rolle. Und das lässt sich auf unzählige Wirtschaftszweige übertragen. Selbst beim B2B-Geschäft mit Maschinen spielt die räumliche Nähe hinein, und wenn es nur für die Wartungsaufträge ist. Deshalb ist es so enorm wichtig, immer auch Wert auf die lokale SEO zu legen.

Anfängertipps für die lokale SEO

Lokale SEO ist nichts, was man mal eben lernen kann, dafür spielen dort zu viele Faktoren eine Rolle. Aber es gibt ein paar Tipps, die jedes Unternehmen beherzigen sollte, da damit die „low hanging fruits“ abgeerntet werden können. Sprich, mit einem geringen Aufwand können verhältnismäßig große Erfolge generiert werden. Folgende Tipps fürs lokale SEO geben wir deshalb den Lesern dieses Blogs mit auf den Weg:
„Google Places“ bzw. „Google Orte“ ist von größter Bedeutung. Jedes Unternehmen sollte sicherstellen, dass nicht nur der Hauptsitz, sondern auch sämtliche Unternehmensstandorte dort mit aktuellen Daten aufgeführt sind.

Ortsbasierte Bewertungsportale wie Yelp oder Swarm sind ebenfalls wichtig, da Google auch von dort Daten bezieht. Deshalb auch hier sicherstellen, dass das Unternehmen mit allen Standorten aufgeführt wird. Als hilfreich hat es sich zudem erwiesen, über viele (gute) Bewertungen zu verfügen.

(Online-)Branchenbucheinträge werden ebenfalls berücksichtigt. Zwar längst nicht so stark wie die internationalen Bewertungsportale, aber immerhin etwas. Daher gilt auch hier: Unternehmen mit allen relevanten Daten eintragen. Ein Vorgang, der zudem in keinem SEO-Maßnahmenplan fehlen sollte.

Lokale Keywords bei der Contentmarketing Strategie berücksichtigen. Also nicht immer und immer wieder die Ortsnamen verwenden, sondern auch typische Sehenswürdigkeiten und umgangssprachliche Begriffe verwenden. Also beispielsweise im Falle von Hamburg auch mal ein „links der Alster“ oder „aufm Kiez“ einfließen lassen.
An die Ortsnamen auch in der URL denken. Also nicht nur pr/beratung bei der URL verwenden, sondern auch pr/beratung/hamburg. Oder, noch besser, pr/beratung/hamburg/innenstadt.

Neben Google Maps gibt es noch etliche weitere Kartendienste, die zwar längst nicht so erfolgreich sind, aber aus SEO-Sicht durchaus interessant sind. Auch dort das Unternehmen mit der Webseite eintragen.

Eine gute generelle Suchmaschinenoptimierung betreiben. Seiten, die von Google gut gerankt sind, haben schließlich auch bei der lokalen SEO einen entscheidenden Vorteil.

Sie interessieren sich für weitergehende Fragen zur lokalen Suchmaschinenoptimierung? Dann kontaktieren Sie uns von der PR und Online Marketing Agentur Görs Communications, wir helfen Ihnen gerne weiter. Schließlich sind auch Sie über die Suchmaschine auf unserer Webseite gelandet – das Gleiche können wir auch für Ihre Webseite leisten. Kontakt und weitere Informationen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt/

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Yossi Atias, GM IoT Security bei BullGuard, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Cyber@BGU.

Dojo by BullGuard, Experte für IoT-Security, und BGN Technologies, ein Unternehmen der Ben-Gurion Universität (BGU) aus dem Bereich Technologietransfer, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Erkennung von IoT-Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und hochentwickelten maschinellen Lernalgorithmen. Das Cyber Research Lab der BGU (Cyber@BGU) – weltweit führend in der Forschung rund um Cybersecurity – und Dojo by BullGuard werden künftig ihre Kräfte in einem gemeinsamen Forschungslabor bündeln, um praxistaugliche Technologien zu entwickeln, die Teil der Dojo Intelligent IoT Security Platform für Telekommunikationsanbieter sein werden.

Mit vereinten Kräften für mehr IoT-Security

Während die BGU als führend in der Cybersecurity-Forschung angesehen wird, ist Dojo by BullGuard bekannt für seine Dojo Intelligent IoT Security Platform (DIP). Sie wurde speziell für Telekommunikationsanbieter entwickelt und enthält für alle angeschlossenen IoT-Geräte eine durchgängige Cybersecurity- und Datenschutzlösung. Die Plattform lässt sich problemlos in jedes Netzwerk von Telekommunikationsanbietern integrieren. Mithilfe der DIP können Anbieter ihre bestehenden Netzwerkdienste optimieren und ihren Kunden Cybersecurity- und Datenschutzdienste auf Unternehmensebene anbieten. Die Plattform wird in Zukunft durch die Technologien ergänzt, die vom Forschungsverbund aus BGN Technologies und Dojo by BullGuard entwickelt werden.

IoT – Wachsender Markt, zunehmende Sicherheitslücken

Der IoT-Markt weist derzeit beachtliche Wachstumsraten auf. Die Ausgaben für Smart Home Systeme und Dienstleistungen werden bis 2020 auf voraussichtlich 139 Milliarden Euro ansteigen (Quelle: Strategy Analytics). „Schätzungsweise 80 Prozent der IoT-Geräte haben eingebaute Schwachstellen und schaffen damit eine enorm anfällige IoT-Landschaft“, mahnt Yossi Atias, General Manager IoT Security bei BullGuard. „Viele IoT-Geräte entsprechen nicht den aktuellen Cybersecurity-Anforderungen. Dies hat zur Folge, dass sowohl physische als auch digitale Produkte anfällig für Cybersecurity-Risiken sind – ein erhebliches Risiko für die Datenintegrität und den Datenschutz. Die Forschungspartnerschaft zwischen Dojo by BullGuard und Cyber@BGU wird Innovationen im Bereich Cybersicherheit fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkennung von Bedrohungen und Datenschutzproblemen bei IoT-Geräten.“

„Wir sind stolz auf den Start des neuen Forschungslabors von Cyber@BGU und Dojo by BullGuard. Gemeinsam werden unsere Teams neue Wege in Sachen IoT-Cybersecurity beschreiten und mit den Forschungsergebnissen die gesamte Branche voranbringen“, bekräftigt Yuval Elovici, Professor für Software und Information Systems Engineering sowie Direktor des Cyber@BGU.

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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NetModule: Neuer NB1800 Industrial Router

Hochleistungsrouter mit LTE, Gigabit-Ethernet, SFP und WLAN IEEE 802.11ac

NetModule: Neuer NB1800 Industrial Router

Hochleistungsrouter NB1800 von NetModule für Industrial Applikationen

Der Kommunikationsspezialist NetModule erweitert seine Routerpalette um den NB1800 Industrial Router. Das leistungsstarke Gerät ermöglicht schnellste Internetanbindung und bietet auch WLAN Hotspot- und VPN Server-Funktionalität inklusive Firewall. Weitere Anwendungsbereiche sind Fernwartung und Protokollkonvertierung.

Dank seiner leistungsstarken CPU (Dual-Core,1,3GHz) erreicht das Gerät Datenraten von bis zu 1 Gbit/s und ermöglicht Gigabit-Routing. Hutschienenmontage, die funktionale und robuste Bauart und die Einsatzmöglichkeit in einem erweiterten Temperaturbereich machen den NB1800 zu einer robusten und zuverlässigen Lösung für jede Industrieanwendung, die eine schnelle Internetverbindung benötigt. Die zuverlässige Netzwerk-Konnektivität stellt der Router mit der Unterstützung von bis zu zwei LTE Advanced oder IEEE 802.11ac-Modulen, zwei Gigabit Ethernet und einem Fiber (SFP) Port sicher. Über den USB Hostanschluss sind die dateibasierte Konfiguration und das bequeme Einspielen von neuer Firmware möglich. Eine serielle Schnittstelle für RS-232 oder RS-485 eröffnet Möglichkeiten zur Fernwartung von Geräten und Anlagen. Zwei Erweiterungsslots sind für anwendungsspezifische Schnittstellen vorgesehen.

Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Router in einem vom Basissystem getrennten LXC-Container ablaufen. Über das skriptbasierte SDK (Software Development Kit) oder LXC Linux Virtualisierung lassen sich jegliche kundenspezifische Anwendungen integrieren. Beispielsweise kann der NB1800 als Protokollserver eingesetzt werden, indem er die Daten der Schnittstellen selbst vorverarbeitet und dann an seine Netzwerkschnittstellen weiterleitet. Eine integrierte SD Karte ermöglicht zudem die lokale Speicherung der Daten.

Die Routersoftware basiert auf bewährten Komponenten einschließlich einem Embedded Linux Betriebssystem. Dual-SIM gemeinsam mit dem modernen WAN Link Manager bieten Redundanz und Load Balancing, um die höchstmögliche Verfügbarkeit in Netzwerkverbindungen unterschiedlicher Provider sicherzustellen. Über VLANs werden Netzwerke getrennt und dedizierte Kommunikationswege für verschiedene Anwendungen zur Verfügung gestellt. Quality of Service (QoS) ermöglicht das Priorisieren von Datenverkehr und stellt sicher, dass weniger wichtige Tasks solche mit höchster Priorität nicht blockieren. Die VPN Protokollsuite erlaubt den sicheren und einfachen Anschluss von Geräten per remote.
Der NB1800 unterstützt viele Kommunikations- und Routingprotokolle wie MobileIP, OSPF (Open Shortest Path First), BGP (Border Gateway Protocol) und RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol) sowie eMail und SMS für Alarme und Benachrichtigungen.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Weltpremiere auf der IFA 2018: devolo Magic vereint Mesh-WLAN und Powerline mit bis zu 2.400 Mbit/s

Weltpremiere auf der IFA 2018: devolo Magic vereint Mesh-WLAN und Powerline mit bis zu 2.400 Mbit/s

Aachen, 14. August 2018. devolo präsentiert devolo Magic – Heute schon im Übermorgen leben! Die neue Produktlinie bietet mehr Geschwindigkeit, mehr Reichweite und mehr Stabilität. Kurz: devolo Magic ist die neue Referenzklasse im Bereich Home Networking. Dazu vereint devolo erstmals die derzeit leistungsstärksten WLAN- und Powerline-Technologien: devolo Magic bietet Mesh-WLAN und nutzt im Powerline-Bereich eine neue Chip-Generation, die auf dem Standard G.hn basiert. Sie ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 2.400 Mbit/s. Mit dem neuen Autopairing ist die Installation so einfach wie nie zuvor. devolo Magic – für ein magisches Multimedia-Erlebnis im ganzen Zuhause.

Das Heimnetzwerk von übermorgen schon heute erleben
Mit devolo Magic bietet devolo das Beste aus WLAN- und Powerline-Welt: „Powerline hat als Backbone für leistungsstarkes WLAN enorme Vorteile“, sagt Heiko Harbers, CEO der devolo AG. „Denn das Signal wird beim Einsatz von Powerline als Backbone-Technologie nicht durch Decken und Wände blockiert. Durch die neue Powerline-Generation auf G.hn-Basis stoßen wir jetzt in eine völlig neue Leistungsdimension vor.“

Statt wie bisher 1.200 Mbit/s bieten die neuen Highend-Adapter Datenraten von bis zu 2.400 Mbit/s. Sie sind damit die schnellsten Powerline-Produkte im Markt und ermöglichen Kunden nicht nur das beste Nutzererlebnis für alle Multimedia-Anwendungen von heute. Denn devolo Magic bietet zugleich genug Ressourcen für die Entertainmentwelt von übermorgen. So lassen sich mit den neuen Produkten problemlos mehrere 4K- oder sogar 8K-Videoinhalte gleichzeitig im ganzen Haus übertragen. Datenintensive Virtual Reality-Anwendungen oder Online-Gaming in Höchstgeschwindigkeit ist ebenso möglich wie ein stabiler Zugang zu allen cloudbasierten Anwendungen.

Die Magie von devolo Magic
devolo setzt erstmals die G.hn-Chips der zweiten Generation ein. Damit unterstreicht das Unternehmen eindrucksvoll seine Technologieführerschaft. Die G.hn-Powerline-Chips sorgen für eine enorme Performance-Steigerung und verbessern Stabilität sowie Reichweite deutlich: Bis zu 500 Meter Kabelstrecke überbrücken die neuen devolo Magic-Adapter, um jede Steckdose in einen Highspeed-Internet- Zugangspunkt zu verwandeln.

Starkes Mesh-WLAN
Alle WLAN-Adapter der devolo Magic-Serie bieten Mesh-WLAN auf überragendem Niveau. Dazu zählen völlig neue und optimierte WLAN-Funktionen. Mit „Fast Roaming“ sind alle WLAN-Clients wie beispielsweise Smartphones oder Tablets permanent mit dem stärksten WLAN-Hotspot verbunden. Das ist gerade dann wichtig, wenn Nutzer sich mit ihren Mobilgeräten im Haus bewegen. „Config Sync“ ermöglicht, die WLAN-Konfigurationsdaten des Routers einfach auf alle WLAN-Zugangspunkte zu übertragen (Single SSID). Durch die neue Funktion „Airtime Fairness“ werden zudem schnelle WLAN-Clients bevorzugt. Ältere Geräte, die beispielsweise für einen Download viel Zeit benötigen, bremsen deshalb das WLAN nicht mehr aus. Das integrierte „Bandsteering“ sorgt darüber hinaus dafür, dass allen WLAN-Clients automatisch der ideale Funkkanal und die optimale Frequenz zugewiesen werden. Alle Mesh-Funktionen stehen Nutzern mit devolo Magic automatisch zur Verfügung.

Einfache Installation und mehr Komfort durch neue App
Die devolo Magic-Adapter lassen sich so einfach installieren wie nie zuvor. Nach dem Einstecken des ersten Adapters werden alle weiteren Adapter, die in den folgenden zwei Minuten eingesteckt werden, automatisch gepairt, es muss keine weitere Taste gedrückt werden. Dann steht an jeder Steckdose ein schneller und individuell verschlüsselter Internetanschluss zur Verfügung.

Passend zur neuen Produktlinie veröffentlicht der Aachener Hersteller die devolo Home Network App. Neben einer nutzerfreundlichen Oberfläche bietet sie eine intuitive Assistenzfunktion, die Nutzer Schritt für Schritt durch die gesamte Installation begleitet.

In den kommenden Wochen und Monaten wird die neue App kontinuierlich zum zentralen Nutzertool mit optimaler Usability ausgebaut. Geplant sind unter anderem Funktionen wie Gäste-WLAN, Kindersicherung und Speedtest.

Zusätzlich stehen auch in Zukunft die devolo Cockpit Software sowie die Web-Oberfläche zur Konfiguration zur Verfügung.

Produkte im Überblick, Preise und Verfügbarkeit
devolo präsentiert auf der IFA 2018 zwei Produktkategorien: devolo Magic 1 und devolo Magic 2. Beide sind jeweils als LAN- und als WLAN-fähige Version erhältlich.

Das Highend-Modell devolo Magic 2 WiFi verfügt über zwei Gigabit-LAN-Ports und schnelles WLAN ac mit Mesh-Funktionen. devolo Magic 2 LAN bietet einen Gigabit-Port zur kabelgebundenen Vernetzung von Smart-TVs, Streaming-Boxen oder Gaming-Konsolen. Beide devolo Magic 2 Modelle arbeiten mit einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 2.400 Mbit/s auf der Powerlinestrecke.

Den günstigeren Einstieg in die neue Produktserie bildet devolo Magic 1 mit einer Bandbreite von bis zu 1.200 Mbit/s via Powerline. Das Modell devolo Magic 1 WiFi besitzt neben zwei LAN-Ports ebenso wie der „große Bruder“ schnelles WiFi ac mit Mesh-Funktionen. devolo Magic 1 LAN verfügt über einen schnellen Gigabit-Port für Highspeed-Internetanschlüsse.

Eins haben alle devolo Magic-Adapter gemein: Mit der integrierten Steckdose geht kein Stromanschluss verloren. Die neuen devolo Magic-Modelle sind mit allen Routern kompatibel und arbeiten untereinander perfekt zusammen. Zudem lassen sie sich parallel mit den bisherigen dLAN-Adaptern im selben Stromnetz betreiben.

Die WLAN-Produkte werden als Einzeladapter, Starter Kit (2er Paket) und Multiroom Kit (3er Paket) angeboten. Die LAN-Modelle sind als Einzeladapter und Starter Kit verfügbar.

Preis in Euro (UVP):
devolo Magic 1 LAN Einzeladapter: 64,90
devolo Magic 1 LAN Starter Kit: 119,90
devolo Magic 1 WiFi Einzeladapter: 99,90
devolo Magic 1 WiFi Starter Kit: 149,90
devolo Magic 1 WiFi Multiroom Kit: 239,90

Preis in Euro (UVP)
devolo Magic 2 LAN Einzeladapter: 79,90
devolo Magic 2 LAN Starter Kit: 149,90
devolo Magic 2 WiFi Einzeladapter: 129,90
devolo Magic 2 WiFi Starter Kit: 199,90
devolo Magic 2 WiFi Multiroom Kit: 299,90

devolo Magic ist ab dem 1. September 2018 im devolo Online-Shop vorbestellbar. Ab Oktober ist devolo Magic in weiteren Online-Shops sowie im stationären Handel verfügbar. devolo gewährt auf alle Produkte eine Garantie von drei Jahren.

Das devolo-Presseteam lädt Sie herzlich ein, devolo Magic auf der IFA 2018 kennenzulernen und freut sich auf ein persönliches Gespräch am Stand 126 in Halle 6.2. Bitte kontaktieren Sie zur Terminvereinbarung unsere PR-Agentur unter der E-Mail-Adresse devolo@rtfm-pr.de oder telefonisch unter +49 911 310 910-0.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Wie sicher ist Bezahlen im Internet? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die beliebtesten Zahlungsarten der Deutschen im Check

Wie sicher ist Bezahlen im Internet? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wer beim Onlineshopping auf Nummer sicher gehen möchte, zahlt per Rechnung.
Quelle: ERGO Group

Einkaufen rund um die Uhr: Onlineshopping ist bequem, ortsunabhängig und bietet eine enorme Auswahl. 55 Millionen Deutsche bestellen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom im Internet – das sind 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Doch wie sicher sind die persönlichen Daten beim Onlinekauf? Worauf Kunden beim Bezahlen im Internet achten sollten, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte von ERGO Direkt.

Der Bezahlvorgang beim Onlineshopping soll gleichzeitig komfortabel und sicher sein. Ob auf Rechnung, mit Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug: Jede Zahlungsart hat Vor- und Nachteile. „Käufer sollten daher im Einzelfall abwägen, wem sie ihre Daten bei welcher Bezahlmethode anvertrauen“, rät Dieter Sprott. „Wenn Kunden ein paar wesentliche Dinge beachten, können sie ihr Sicherheitsrisiko auf ein Minimum reduzieren.“

Augen auf beim Onlineshop

Unabhängig von der Zahlungsart: Vor der ersten Bestellung sollten Kunden zunächst prüfen, ob der Onlineshop vertrauenswürdig ist. Um herauszufinden, wer den Shop betreibt, hilft ein Blick in das Impressum. Hier müssen die vollständige Anschrift des Unternehmens und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme hinterlegt sein. Ein zweiter Anhaltspunkt sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Wenn von einer Datenweitergabe an Dritte die Rede ist, sollten die Alarmglocken läuten“, warnt Sprott. Darüber hinaus erleichtern bekannte Gütesiegel, unter anderem „Trusted Shops“ oder „TÜV S@ver Shopping“, dem Kunden die Einschätzung.

Kauf auf Rechnung – eine gute Wahl

Das umsatzstärkste Bezahlsystem im deutschen Onlinehandel ist der Kauf auf Rechnung mit 28 Prozent gemessen am Umsatz. Gefolgt von Lastschrift mit 20,1 Prozent und PayPal mit 19,9 Prozent. Das ergab eine Studie des EHI Retail Institute für das Jahr 2017. „Die Rechnung ist nicht nur der beliebteste Zahlungsweg, sondern auch der sicherste. Kunden müssen ihre sensiblen Daten nicht preisgeben, da sie den Kauf mit einer klassischen Überweisung abschließen“, erklärt der ERGO Direkt Experte. Ein weiterer Vorteil: Der Kunde bezahlt erst, wenn er die Ware in Händen hält und sie auf Mängel hin prüfen konnte. Der Käuferschutz ist also sehr weitreichend. Gut, dass immer mehr Onlineshops den Kauf auf Rechnung anbieten.

Sensible Daten schützen

Einziger Nachteil: Häufig geraten beim Kauf auf Rechnung Zahlungsfristen in Vergessenheit. Komfortabler ist daher das Zahlen per Bankeinzug oder per Kreditkarte. Dann findet die Abbuchung bereits statt, bevor der Shop die Ware verschickt. Allerdings müssen die Kunden dafür dem Onlinehändler ihre Bankdaten offenlegen. Dazu gehören IBAN und BIC sowie der Name des Geldinstituts. Beim Bezahlen mit Kreditkarte sind es Kreditkartengesellschaft, Kreditkartennummer und Sicherheitsnummer. Wichtig ist daher, auf eine sichere Verbindung mit verschlüsselter Datenübertragung zu achten. „Eine sichere SSL-Verbindung können Kunden an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt der Experte. Das erschwert Unbefugten den Zugriff auf persönliche Daten und Passwörter des Käufers.

Onlinebezahlsysteme sicher nutzen

Onlinebezahlsysteme wie PayPal bieten den Vorteil, dass Bank- oder Kreditkartendaten nicht an Händler gelangen. Denn der Anbieter schaltet sich beim Bezahlvorgang dazwischen. Um ein solches System nutzen zu können, müssen sich Interessierte vorher dort anmelden und dabei Konto- oder Kreditkartendaten hinterlegen. Will der Kunde dann einen Einkauf bezahlen, meldet er sich lediglich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort beim Online-Bezahlsystem an. Der Anbieter überweist den zu zahlenden Betrag unmittelbar an den Händler und bucht die Summe im Anschluss vom Konto des Käufers ab oder belastet dessen Kreditkarte. „Nutzer von Onlinebezahlsystemen sollten sorgfältig mit ihren Login-Daten umgehen und ihre Kontoauszüge prüfen“, rät Sprott. Bezahlsysteme wie Giropay dagegen ermöglichen eine Zahlungsabwicklung über den Onlinebanking-Bereich der eigenen Bank. Vorsicht ist bei scheinbaren E-Mails des Anbieters, sogenannten Phishing-Mails, geboten: „Anbieter fragen niemals sensible Daten ihrer Kunden ab! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt beim Kundenservice nach, ob die E-Mail wirklich vom Anbieter stammt“, so Sprott.
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Datenschutz unter Palmen – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was Urlauber bei Buchungen im Internet, öffentlichen Hotspots und Hotel-PCs beachten sollten

Datenschutz unter Palmen - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Trotz aller Entspannung darf der Datenschutz nicht vergessen werden.
Quelle: ERGO Group

Neben Zahnbürste, Schwimmsachen und Sonnenschutz gehören bei den meisten Urlaubern auch Smartphone und Tablet mit ins Gepäck. Wer auch im Urlaub surfen oder chatten möchte, sollte aber trotz aller Entspannung den Datenschutz nicht vergessen. Wann und wo Urlauber besonders auf ihre Daten achten sollten, erläutert Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen.

Urlaub buchen im Internet

Wer seine Reise im Internet bucht, für den spielt der Datenschutz bereits vor der Abreise eine große Rolle. Vor allem bei Buchungen über Onlineportale sollten Urlauber wachsam sein. Persönliche Daten, etwa die Kontoverbindung, sollten Reisende nur über eine verschlüsselte Verbindung weitergeben. „Eine sogenannte sichere SSL-Verbindung können Nutzer an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt Dieter Sprott. Auch bei der Angabe persönlicher Daten besser zurückhaltend sein: „So ist zum Beispiel bei einer Hotelbuchung die Personalausweisnummer nicht notwendig“, ergänzt der ERGO Direkt Experte. Übrigens: Angaben, die Urlauber bei einer Flugbuchung gemacht haben, speichern die Airlines als sogenannte Passenger Name Record (PNG)-Daten und gleichen sie mit internationalen Fahndungsdatenbanken ab. Diese Daten werden in den Staaten der Europäischen Union für fünf Jahre, in den USA beispielsweise für 15 Jahre gespeichert. Darüber hinaus erfasst das Bundeskriminalamt (BKA) nach dem deutschen Flugdatengesetz alle Passagiere, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen oder es auf diesem Weg verlassen. Wer wissen möchte, welche Daten von ihm gespeichert sind, kann dies beim BKA nachfragen.

Verschlüsselung vor der Abreise

Neben dem Smartphone haben immer mehr Reisende auch ein Notebook oder ein Tablet im Gepäck. Gerade auf Reisen kann es schnell passieren, dass die Rechner verloren gehen oder unfreiwillig den Besitzer wechseln. „Daher empfiehlt es sich, die gespeicherten Daten vor Reisebeginn zu verschlüsseln. So können Urlauber sicherstellen, dass ihre persönlichen Daten bei einem Diebstahl nicht in falsche Hände geraten“, erläutert Sprott. Für die Verschlüsselung stehen verschiedene Programme zur Verfügung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt auf seiner Website zwei Programme, die vom BSI geprüft sind. Dort können Nutzer auch nachlesen, wie die Verschlüsselung im Speziellen beim jeweiligen Programm funktioniert. In manchen Ländern, wie beispielsweise den USA, kann es bei der Einreise allerdings passieren, dass die Sicherheitsbeamten die Herausgabe des Passworts für eine Prüfung fordern.

Vorsicht bei Hotspots …

Ob am Flughafen, im Hotel oder an der Strandbar: Loggen sich Urlauber in ein öffentliches, unverschlüsseltes WLAN ein, öffnen sie möglichen Hackern ein Einfallstor, durch das ihre Daten leicht zu klauen sind. Der Experte empfiehlt daher, öffentliche Hotspots nur im Notfall zu nutzen und auf alle Aktionen zu verzichten, bei denen Nutzer sensible Daten benötigen. Dazu zählt beispielsweise Online-Banking. Nach der Nutzung sollte die Verbindung sofort wieder getrennt werden. Ansonsten empfiehlt es sich, eine VPN-Verbindung zu nutzen. Hierfür stehen eine Reihe kostenloser und kostenpflichtiger Programme verschiedener Anbieter zur Verfügung. Das „virtuelle private Netzwerk“ übermittelt die Daten verschlüsselt. Die eigene IP-Adresse wird durch eine andere ersetzt und der tatsächliche Nutzer ist von außen nicht erkennbar. Eine sichere Alternative zum öffentlichen WLAN ist auch der persönliche Hotspot vom eigenen Smartphone aus. Die Einrichtung funktioniert bei Android-Geräten über „Einstellungen“, unter der Option „Tethering und mobiler Hotspot“ über den Punkt „Mobiler Hotspot“. Bei iPhones lässt sich der Hotspot in den Einstellungen unter „Persönlicher Hotspot“ einrichten. Um welches Gerät es sich auch handelt: In jedem Fall sollten die Handybesitzer ihren Hotspot mit einem Passwort schützen, damit Fremde ihn nicht nutzen können. „Der persönliche Hotspot hat den Vorteil, dass Reisende so sensible Daten sicher übertragen können“, weiß Dieter Sprott, ergänzt allerdings: „Je nach Reiseziel können bei der Nutzung eines solchen Hotspots eventuell Auslandsgebühren anfallen, da die Internetverbindung über den Mobilfunkanbieter erfolgt.“ Wichtig: Firewall, Virenschutz und das Betriebssystem des eigenen Laptops sollten Urlauber vor dem Urlaub auf den neusten Stand bringen.

… und Hotelcomputern

Wer Notebook und Co. zu Hause gelassen hat, dem ermöglichen viele Hotels die Nutzung eines Hotelrechners. Ob Virenschutz und Firewall hier auf dem neuesten Stand sind, wissen Urlauber meist nicht. Daher ist Vorsicht geboten. „Es wäre sogar denkbar, dass Hacker Spionageprogramme, die Daten abgreifen, auf diesen Rechnern installiert haben“, warnt der ERGO Direkt Experte. Deshalb gilt allgemein: Nur im Notfall sensible Daten wie Log-ins eingeben oder E-Mails verschicken. „Anschließend sollten sich Urlauber wieder ausloggen und das Verlaufsverzeichnis sowie die temporären Dateien im Browser löschen“, rät Sprott. Das Löschen funktioniert über die Einstellungen im Browser. So kann im Zweifelsfall der nächste Nutzer nicht darauf zugreifen.
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BGH: Internet-Konten sind vererbbar

ARAG Experten zum Nachlass im Internet und in sozialen Medien

BGH: Internet-Konten sind vererbbar

Ein 15-jähriges Mädchen stirbt und die Eltern dürfen nicht auf sein Facebook-Konto zugreifen. Das hatte das Kammergericht Berlin im vergangenen Jahr entschieden. Die Entscheidung sorgte für Verwirrung. Nun haben die höchsten deutschen Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das Urteil korrigiert – mit weitreichenden Konsequenzen (Az.: Az. III ZR 183/17). ARAG Experten sagen Ihnen, wie Sie Ihr digitales Erbe am besten ordnen.

Das BGH-Urteil
Private Daten im Internet wie ein Facebook-Konto fallen nach dem Tod des Nutzers grundsätzlich an seine Erben. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nun entschieden. Bei Briefen und Tagebüchern sei das ganz üblich, betonte der Vorsitzende Richter. Es bestehe kein Grund, digitale Inhalte anders zu behandeln. Mit dem Urteil bekommen die Eltern eines toten Mädchens nach langem Rechtsstreit Zugang zum Facebook-Konto ihrer Tochter. Facebook hält die Inhalte seit fünfeinhalb Jahren unter Verschluss. Jetzt muss der US-Konzern den Eltern als Erben Einblick gewähren. Das Mädchen war Ende 2012 in Berlin vor eine U-Bahn gestürzt. Ob es ein Unglück war oder ein Suizid, ist bis heute nicht geklärt. Die Eltern erhoffen sich von den privaten Chat-Nachrichten auf der Seite Aufschluss über die Todesumstände der 15-Jährigen. Bedeutung hat das Urteil aber nicht nur für Facebook, sondern auch für ganz reguläre E-Mail-Konten. Damit soll laut ARAG Experten gesichert werden, dass Erben an die E-Mail-Konten des Verstorbenen herankommen können.

So regeln Sie Ihren eigenen digitalen Nachlass
Wenn Sie ein Testament machen, sollten Sie nicht nur Verfügungen über Geld, Wertgegenstände und Immobilien treffen, sondern am besten auch Ihren digitalen Nachlass ordnen. Dann erleben die Erben keine Überraschungen – beispielsweise mit Verträgen für Online-Dienste, die weiterlaufen und bezahlt werden müssen. Dabei wäre ein erster vernünftiger Schritt, eine oder mehrere Vertrauenspersonen zu benennen, die sich – analog zum Nachlassverwalter auf Facebook – kümmern sollen. Überlegen Sie, was mit Ihrem E-Mail-Postfach, dem Facebook-Profil oder Ihrer digitalen Fotosammlung passieren soll. Alles löschen? Welche Verträge sollen weiterbestehen, welche gekündigt werden? Dafür müssen diese erst einmal gefunden werden. Daher befähigen Sie am besten die Ihnen vertrauten Menschen, in Ihrem Sinne zu handeln. Indem Sie besprechen, was zu tun ist und indem Sie ihnen Passwörter zugänglich machen. Oder zumindest mitteilen, wo Sie diese hinterlegt haben.

Passwörter sinnvoll hinterlegen
Passwörter in einem Safe oder Bankschließfach deponiert, lassen sich übrigens einfacher ändern, als wenn Sie bei einem Notar lagern. Denkbar wäre auch ein verschlüsselter USB-Stick oder ein Passwort-Manager, mit dem Sie Ihre Codewörter verwalten können. Vielleicht ist Ihnen wohler, einen Rechtsanwalt oder Notar insgesamt mit der Verwaltung Ihrer Daten zu bevollmächtigen, da diese zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Diese Tätigkeit ist allerdings gebührenpflichtig.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Rechtsberatung 2.0

Neuer Onlineauftritt und erweitertes Leistungsangebot der Schmelz Rechtsanwälte OG

Rechtsberatung 2.0

(Bildquelle: @ Michael Vorstandlechner)

Die Schmelz Rechtsanwälte OG verfestigt mit einem erweitertem Leistungsangebot den Ruf als progressive Anwaltskanzlei, die Recht mit Technik und besonderem Kundenservice verbindet.

Seit April 2015 hat sich die Rechtsanwaltskanzlei Schmelz, die aus einer gemeinsamen Gesellschaft mit dem alteingesessenen Klosterneuburger Anwalt Dr. Romuald Artmann hervorging, als moderne und aufstrebende Anwaltssozietät etabliert. Die Schmelz Rechtsanwälte OG verfestigt nunmehr mit einem erweitertem Leistungsangebot den Ruf als progressive Anwaltskanzlei, die Recht mit Technik und besonderem Kundenservice verbindet.

Konkret wurde die Website der Schmelz Rechtsanwälte OG einem grundlegenden Redesign unterzogen und erstrahlt in neuem Glanz. Die Website wurde dabei nicht nur optisch dem Stand der Technik angepasst, sondern zeichnet sich auch durch gesteigerte usability aus. Unter anderem wird aktuellen und künftigen Klienten nunmehr die Möglichkeit geboten, rund um die Uhr Besprechungstermine online zu buchen. Für ausländische oder nicht mobile Klienten wird die Option geboten, anstatt persönlicher Besprechungen Videokonferenzen abzuhalten.

Für die technische Umsetzung der Website zeichnet Christian Hofer, für die Personenfotos Michael Vorstandlechner, für die Bürofotos Ina Aydogan verantwortlich.

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Klosterneuburg tätige Rechtsanwaltskanzlei. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte OG
Dorian Schmelz
Stadtplatz 4
3400 Klosterneuburg
+43 2243 32 744
+43 2243 28 423
office@rechtampunkt.at
http://www.rechtampunkt.at

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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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