Tag Archives: Investoren

Allgemein

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Neue Internet-Plattform gibt kostenlos Tipps

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Die jüngsten Veröffentlichungen über Pleiten, Firmenzusammenbrüche und Betrügereien haben gezeigt: Kapitalanleger, Investoren und Sparer haben es nicht leicht. Dubiose Anbieter und kriminelle Netzwerke locken den Anlegern das Geld aus Tasche. Gleichzeitig klagen Finanzvertriebe und Vermögensverwalter über mangelnde Angebote und eine seit Jahren andauernde Schwäche bei Produktgebern. Immobilien, Container, Lebensversicherungen, Gold, Diamanten, Genossenschaften und andere Anlagemöglichkeiten haben gezeigt, dass die Anleger in den meisten Fällen gutes Geld schlechtem hinterher werfen.

Das muss nicht sein: In den USA gibt es längst eine funktionierende Struktur von Renditemanagern, die fernab der üblichen Trampelpfade jährliche Renditen von bis zu 30 Prozent für ihre Mandanten erwirtschaften. Mit modernen, zeitgerechten und schlauen Beteiligungen, Finanzierungsmodellen und Sicherheiten, die es im deutschsprachigen Anlagemarkt bis heute nicht gibt.

Mehr als 25.000 Kunden und Mandanten wurden allein im Jahr 2017 erfolgreich durch das RenditeTip-Netzwerk betreut und von qualifizierten Renditemanagern begleitet. Diese verwalten zusammen mit dem Anleger das Portfolio. Online können Anleger zu jeder Tages- und Nachtzeit den Stand ihrer aktuellen Beteiligungen einsehen und prüfen.

Jeder Kunde wird kategorisiert: Der konservative Anleger kann eine jährliche Rendite von mehr als drei Prozent erwirtschaften, der „sichere“ Anleger kommt auf mehr als acht Prozent, selbstbewusste Investoren erwirtschaften mehr als 12 Prozent, risikofreudige Investoren kommen auf mehr als 20 Prozent und „Spieler“ auf mehr als 30 Prozent.

Möglich werden diese Renditen durch direkte Beteiligungen in den entsprechenden Märkten und Unternehmen und den Handel am Börsenplatz Wall Street.

Eines der führenden Unternehmen für moderne Renditeangebote öffnet sein Rendite-Netzwerk jetzt auch für den deutschsprachigen Raum. Anfang Juni wurde das Internetportal renditetip.com veröffentlicht: transparent und kompetent, kostenlos und unabhängig.

Renditemanager erarbeiten mit Anlegern und Investoren zunächst drei wesentliche Lösungswege:
Welche Rendite will der Anleger und Investor tatsächlich erwirtschaften? Was für ein Renditetyp ist er?
Wann möchte er über sein Geld und seine Rendite verfügen?
Der Anleger und Investor bestimmt, wann, wo und wieviel Geld er benötigt und wie er es ausbezahlt haben möchte.

Denn ganz nebenbei gibt es noch eine ganz andere wundervolle Nachricht: Erwirtschaftete Erträge können im steuerfreundlichen Amerika nahezu steuerfrei ausgeschüttet und verwendet werden. Und: Die Renditen werden im regulierten Markt erwirtschaftet.

Mehr Information: www.renditetip.com

Aktuelle Informationen und Tipps rund um die Rendite. Wieviel Rendite kann mit einer Investition, Anlage oder Beteiligung tatsächlich verdient werden? Kann man die Höhe der Rendite tatsächlich selbst bestimmen? Man kann. Das Mitt von RenditeTip: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst.

Kontakt
JPM RenditeTip
Selestina Lopez
Broad Street 30
10004 New York City
+1 929
renditetip@protonmail.com
http://www.renditetip.com

Allgemein

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
http://www.telluria.at

Allgemein

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Haan: Showcase für digitale Transformation unwirtschaftlicher Produktionsstätten

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Screwerk-Geschäftsführer Alexander Hoffmann und Heiko Schlabach (v.l.) im Werk Haan (Bildquelle: Screwerk)

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen.

In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.

Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk.

Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“

Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.
Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.

Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt.

Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten.

Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten.

„Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“

Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren.

Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.

Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform im Produktbereich Schrauben für Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von Schraubensortimenten. GRAPH-IT, die Schwestergesellschaft des 2013 gegründeten Start-ups Screwerk, entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben. Mit diesem Know-How versteht Screwerk sich als Experte und Begleiter in der digitalen Transformation von Industrieunternehmen.

Firmenkontakt
Screwerk GmbH
Alexander Hoffmann
Lösenbacher Landstraße 160
58509 Lüdenscheid
+49 2351 65833-0
info@screwerk.de
http://www.screwerk.de

Pressekontakt
DES WAHNSINNS FETTE BEUTE GmbH
Joachim Schwichtenberg
Am Zollstock 3
57439 Attendorn
+49 2722 6399-140
+492722639920
j.schwichtenberg@fette-beute.com
http://fette-beute.com

Allgemein

AMEO – Das Start-Up der Schwimmrevolution

Athleten-Sponsoring, ein Umsatz von knapp einer Million Euro im ersten Verkaufsjahr und die Ablehnung einer Investoren-Offerte: Ein Interview mit Jan von Hofacker – Start-Up Gründer und Geschäftsführer der AMEO Sports GmbH

AMEO - Das Start-Up der Schwimmrevolution

Die Vision der Frischluft ist die Mission der AMEO Sports GmbH. Seit 2014 befindet sich das junge Unternehmen mit aktuell sieben Mitarbeitern und 16 Gesellschaftern auf dem Weg, die Welt der Schwimmer, Taucher und Wassersportler zu revolutionieren und ein völlig neues Freiheitsgefühl im Wasser zu vermitteln – mit dem weltweit ersten Frischluftschnorchel, dem Powerbreather. Vor kurzem trat AMEO CEO Jan von Hofacker beim TV-Format 2 Minuten 2 Millionen auf. Dabei handelt es sich um die österreichische Adaption des international erfolgreichen Formates Dragons“ Den, bei dem Startups vor einer Jury aus professionellen Investoren pitchen, um im Gegenzug für deren Investments Anteile abzugeben. Der Powerbreather überzeugte – eine Investoren-Offerte lehnte von Hofacker dennoch ab. Zeit nach den Hintergründen zu fragen.

Warum wurden die beiden Offerten bei 2 Minuten 2 Millionen abgelehnt?

Ganz einfach – dies lag zum einen an der geforderten Transaktionsstruktur, die einen Rückkauf nach sieben Jahren vorsah sowie an der angebotenen Bewertung des Unternehmens.

Welche Entwicklung hat AMEO seit seiner Gründung genommen?

Mit der Entwicklung von AMEO sind wir sehr zufrieden, selbst wenn man als Start-Up natürlich täglich vor der großen Herausforderung steht, die Ressourcen bei steigender Markt-Opportunität effektiv einzusetzen. Dennoch ist es uns seit der Gründung im Frühjahr 2014 gelungen, eine innovative Idee dank modernster 3-D-Printing-Technology in eine serienmäßige Produktion zu überführen. In den ersten beiden Jahren wurden 50.000 Powerbreather produziert. Seit 2016 bauen wir ein weltweites Vertriebsnetz auf, wobei 2018 erst unser zweites komplettes Vertriebsjahr ist. Dabei verfolgten wir von Anfang an die Strategie, die Vielzahl der unterschiedlichen Vertriebskanäle zu nutzen. Neben dem eigenen Online-Vertrieb hat der stationäre Händler als erstmaliger Kontaktpunkt eine wichtige Bedeutung. So konnten wir im ersten Verkaufsjahr bereits einen Umsatz von knapp unter einer Millionen Euro erzielen.

Welche „Learnings“ hat AMEO während der letzten Jahre gemacht?

Wir haben festgestellt, dass Sponsoring von Verbänden und Events häufig nicht die gesetzten Erwartungen erfüllen. Auch im Bereich des Athleten-Sponsoring muss man selektiv vorgehen, zumal sich der Endkonsument immer weniger von einzelnen Opinion-Leadern überzeugen lässt. Wirkungsvoller ist hier ein international ausgerichteter, aber dann regional ausgesteuerter Portfolio-Ansatz.

Was würden Sie heute anders machen?

Im Grunde genommen würde ich nichts anders machen! Denn bei einem Start-up muss man zu einem Großteil nach dem „Try and Error-Prinzip“ handeln. Neue Ideen müssen kreiert, zügig realisiert, getestet und adjustiert werden. Erst dann können solch neue Ansätze als Standard implementiert und als neue Handlungsoptionen umgesetzt werden. Nur so kann man sich systematisch einen neuen Markt erschließen.

Welche Produktentwicklungen sind zu erwarten?

Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie der kleinen Gesamtkapazität unseres ersten Werkzeugsatzes haben wir mit der Entwicklung des POWERBREATHER PB02 begonnen. Die Markteinführung der nächsten Powerbreather-Generation wird in etwa zwei Jahren erwartet. Dazwischen beabsichtigen wir unser Portfolio um Dienstleistungen und weitere Farbausführungen zu erweitern.

Wo soll AMEO in fünf Jahren stehen?

Der POWERBREATHER stellt für den Breitensport „Schwimmen“ eine vergleichbare Innovation wie die Schwimmbrille in den achtziger und neunziger Jahren dar. Damals schwammen nur „exotische“ Freizeitschwimmer mit einer Schwimmbrille, heute hat jeder eine. So wird es auch mit dem Powerbreather kommen….

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

Firmenkontakt
AMEO Sports GmbH
Jan von Hofacker
Am Höhenberg 15
82327 Tutzing
+49 (0)8158 90 71 389
jvh@ameo.cc
http://www.powerbreather.com

Pressekontakt
kiecom GmbH
Michael Schneider
Rosental 10
80331 München
0892323620
schneider@kiecom.de
http://www.kiecom.de

Allgemein

Anleger setzen auf Green Buildings!

Anleger setzen auf Green Buildings!

(NL/1835972570) Der höhere Objektwert von ökologischen Gebäuden im Verhältnis zu traditionellen Immobilien und die Werthaltigkeit machen grüne Gebäude für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. Die Experten von Agora-Energiewende schätzen, dass allein durch das Mehr an Effizienz der Energieverbrauch der Gebäude bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden kann.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt. Natürlich kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit aber private Anleger dennoch in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Geschäftshäusern und grünen Wohnimmobilien. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg und direkt nebenan ein Aparthotel in einer Aufstockung. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park Nürnberg und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, nahe Neumarkt. Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen, so Hetz. Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu verzichten. Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich würden nur geschirmte Elektroinstallationen errichtet. Man hat also voraus gedacht. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter.

Die Immobilienprojekte der UDI sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Allgemein

Flexera gibt neue Investitionspartnerschaft mit TA Associates bekannt

TA Associates schließt sich bestehendem Investor Ontario Teachers‘ Pension Plan an und unterstützt Flexera bei der Neudefinition der Softwarelieferkette

Flexera gibt neue Investitionspartnerschaft mit TA Associates bekannt

Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera

München, 19. Dezember 2017 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, gab heute die neue Investitionspartnerschaft mit TA Associates („TA“) bekannt, einem führenden globalen Private-Equity-Unternehmen. TA erwirbt Eigenkapital von bestehenden Investoren und wird gemeinsam mit dem bestehenden LeadInvestor Ontario Teachers‘ Pension Plan („Ontario Teachers“) das Wachstum des Unternehmens weiter vorantreiben. Die Transaktion wird voraussichtlich im Februar 2018 abgeschlossen sein.

„Die auf einen Wert von 350 Milliarden Dollar geschätzte Softwarelieferkette ist unterbrochen. Diese Lücken kosten Unternehmen jährlich Milliarden. Flexera hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses zentrale Problem zu lösen. Unsere Innovationen in diesem Bereich zahlen sich für uns bereits durch zweistellige Wachstumsraten, hohe Kundenzufriedenheit sowie Erneuerungsraten aus“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „TA Associates ist ein erfahrener Wachstumsinvestor, der im Softwarebereich eine echte Erfolgsbilanz vorzuweisen hat. Wir sind zuversichtlich, mit der Erfahrung und dem Branchenwissen von TA das Wachstum von Flexera weiter voranzutreiben und die nächste Erfolgsstufe zu erreichen. TA und Ontario Teachers teilen unsere Vision, die Softwarelieferkette neu zu denken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um weiter an Dynamik zu gewinnen.“

Flexera ist führend in allen Bereichen der Softwarelieferkette. Die Lösungen machen den Kauf und Verkauf von Software sowie von IT-Asset-Daten profitabler, sicherer und effektiver. Das Portfolio für Technologieanbieter umfasst die branchenweit größte Plattform für IT-Asset-Daten sowie Lösungen für die Software-Monetarisierung und Open-Source-Compliance und -Sicherheit. Für Technologie-Einkäufer bietet Flexera Lösungen für Software Asset Management und Software Vulnerability Management.

TA Associates verfügt über langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit umsatzstarken, innovativen Unternehmen wie Flexera, die auf strategisches Wachstum ausgerichtet sind. Als einer der führenden Investoren von Unternehmen im Bereich Enterprise Software wird TA als aktiver und konstruktiver Partner eng mit dem Managementteam von Flexera zusammenarbeiten, um die strategischen Ziele umzusetzen.

„Flexera hat eine völlig neue Vision der Softwareindustrie“, so Harry D. Taylor, Managing Director bei TA Associates. „Diese Investition stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, von der Dynamik von Flexera zu profitieren, den Führungskräften unsere strategischen Ressourcen und Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen und sie so auf ihrem Weg zu unterstützen. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit dem Senior Leadership-Team von Flexera und Ontario Teachers. Das ist eine Partnerschaft, von der wir überzeugt sind, dass sie für die Mitarbeiter, Kunden und Partner von Flexera von Vorteil sein wird.“

Ashu Agrawal, Managing Director bei TA Associates, ergänzt: „Wir freuen uns darauf, mit dem Flexera-Managementteam zusammenzuarbeiten, um das organische Wachstum voranzutreiben und die erfolgreiche Akquisitionsstrategie von Flexera fortzuführen.“

„In den vergangenen sechs Jahren haben unsere Investitionen in Flexera ganz klar unsere Strategie verdeutlicht, nach der wir auf Unternehmen mit großem Wachstumspotential und Wertschöpfung setzen“, erklärt Jane Rowe, Senior Managing Director von Private Capital bei Ontario Teachers. „TA Associates als neuer Investitionspartner ist eine spannende Entwicklung, die Flexera dabei unterstützen wird, die Supply Chain in der Softwareindustrie nachhaltig zu transformieren.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Claudia Roth
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Allgemein

Rollatorenhersteller TOPRO wächst mit Investoren aus Norwegen

Zum 1. Januar 2018 übernehmen zwei norwegische Investoren 77,5, % des norwegischen Rollatorenherstellers TOPRO Industri AS in Gjövik. Mit diesem Investment soll dem prosperierenden Unternehmen eine langfristige Perspektive für weiteres Wachstum und Innovationen gegeben werden. Insbesondere die Produktentwicklung, die Marktentwicklung sowie die Produktionsoptimierung werden intensiviert. Für TOPROs Kunden in Deutschland wird sich dadurch nichts ändern, die deutsche Tochterfirma TOPRO GmbH mit Sitz in Fürstenfeldbruck bleibt unverändert im deutschsprachigen Markt aktiv.

Das norwegische Unternehmen TOPRO Industri AS gehörte bisher fünf Gemeinden rund um Gjövik, es entwickelte sich sehr positiv und wuchs in den letzten Jahren insbesondere im Geschäftsbereich Rollatoren stetig. Mit dem Einstig der beiden Investoren – der staatlichen Investinor und der privaten Serendipity Partners – stellt sich TOPRO Industri AS nun noch besser auf, um weiter zu wachsen. Serendipity Partners ist auf Investments in Unternehmen aus dem Gesundheitsmarkt spezialisiert. Investinor investiert in vielversprechende Unternehmen, die auf internationales Wachstum und Expansion setzen.

„Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung“, sagt Markus Hammer, einer der beiden Geschäftsführer der TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck. „Denn so können wir weiter wachsen und bekommen noch mehr Power auf die Straße!“ Sein Geschäftsführungskollege Matthias Mekat ergänzt: „Dieses Investment ist sehr positiv für uns, denn es bietet unserem Unternehmen hervorragende Perspektiven.“ Insbesondere in den Bereichen Produktentwicklung/Produktinnovation, Marktentwicklung und Produktionsoptimierung soll investiert werden. Die Investoren sehen gute Chancen für weiteres Wachstum, u. a. angesichts der demografischen Entwicklung.

„Für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz – den Sanitätsfachhandel – sowie für die Nutzer von TOPRO-Rollatoren ändert sich durch das Engagement der Investoren nichts“, erläutert Markus Hammer. „Produkte, Ansprechpartner und Strukturen bleiben wie gewohnt bestehen.“ Matthias Mekat ergänzt: „Sie können sich aber mit uns auf Produktinnovationen freuen, die wir schon bald vorstellen können!“

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

Firmenkontakt
TOPRO GmbH
Matthias Mekat
Bahnhofstr. 26d
82256 Fürstenfeldbruck
08141 8889390
mail@topro.de
http://www.topro.de

Pressekontakt
PapendorfPR
Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e
22459 Hamburg
0176 10305187
mail@papendorfpr.de
http://www.papendorfPR.de

Allgemein

Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Die schleichende Erblindung beim „Grünen Star“ eindämmen

Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Das EYEMATE(TM)-Implantat misst den Augeninnendruck und ist für den Patienten gut verträglich (Bildquelle: @ Implandata Ophthalmic Products GmbH)

Hannover/München, 12.12.2017. Die in Hannover ansässige Implandata Ophthalmic Products GmbH hat ein weltweit einzigartiges Produkt zur optimierten Versorgung der Augenerkrankung Glaukom, auch bekannt als „Grüner Star“, entwickelt. Im Zentrum steht ein System mit dem Produktnamen EYEMATETM zur verbesserten Überwachung des Augeninnendrucks bei Glaukom-Patienten und zum Erhalt der Sehfähigkeit von Patienten. Das Produkt ist bereits CE-zugelassen und wird ab 2018 vertrieben. Im nächsten Schritt strebt Implandata an, sich im Markt erfolgreich zu etablieren und mittelfristig die Gewinnschwelle zu erreichen. Dafür sowie für die Realisierung weiterer Produktausführungen sammelt das Unternehmen momentan Kapital ein. Ein Teil des Geldes wird dabei über die Crowdinvesting-Plattform medifundo eingesammelt.

Ziel ist, Erblindungen durch Grünen Star einzudämmen – Uni Aachen bestätigt gute Verträglichkeit

Bei dem von Implandata entwickelten Verfahren werden die von einem implantierten Mini-Sensor gemessenen Augeninnendruckwerte telemetrisch durch ein Patientengerät ausgelesen. Die Patienten können die Messungen selbst in ihrem normalen Umfeld durchführen und sparen dadurch viele Wege zur Arztpraxis. Die Messwerte stehen dem Patienten und dem Augenarzt über eine telemedizinische Einbindung jederzeit zur Verfügung. Der Patient kann dadurch den Therapieerfolg selbst erkennen, wird ermutigt, weiterhin regelmäßig die verordneten Medikamente zu nehmen, und kann bei eventuellen Problemen frühzeitig den Arzt aufsuchen. Letzterer kann ebenso die Wirksamkeit seines Behandlungskonzeptes lückenlos verfolgen, die Behandlung individualisieren und bei Bedarf die Therapie zeitnah anpassen, um weiteren Einschränkungen des Sehvermögens entgegen zu wirken. Das beschriebene Konzept hat das Potenzial, die schleichende Erblindung durch den Grünen Star zu verhindern oder zumindest deutlich zu verlangsamen.

Ein vergleichbares Produkt gibt es zurzeit nicht auf dem Markt. Aktuell können Messungen zur therapeutischen Einstellung des Patienten nur im Rahmen von regelmäßigen aber dennoch meist mit erheblichen zeitlichen Abständen verbundenen Arztbesuchen durchgeführt werden. Dementsprechend stehen dem Arzt zurzeit nur wenige Messdaten zur Beurteilung der Situation im Auge zur Verfügung. Zwischenzeitliche, aber eventuell dringend notwendige Therapiejustierungen sind schlichtweg unmöglich. Mit dem EYEMATE™-System hingegen eröffnet sich erstmalig die Chance auf eine quasi permanente Drucküberwachung und damit sehr zeitnah eine Reaktion auf etwaige Abweichungen von den etablierten Normwerten.
Eine kürzlich veröffentlichte Publikation der Universitäts-Augenklinik der RWTH Aachen mit dem Titel „Long-term follow-up after implantation of a telemetric intraocular pressure sensor in patients with glaucoma: a safety report“ belegt die Sicherheit und Funktionalität des implantierbaren EYEMATE(TM).

Augeninnendrucksensors von Implandata. Über eine durchschnittliche Beobachtungsdauer von mehr als drei Jahren zeigte sich eine gute Verträglichkeit der Implantate durch die Patienten. Inzwischen hat Implandata in Zusammenarbeit mit Professor Burkhard Dick, Direktor der Universitäts-Augenklinik in Bochum, eine Verbesserung am Produkt realisiert, mit dem der chirurgische Schnitt am Auge von vormals 4 Millimeter auf künftig 2,7 Millimeter reduziert werden konnte. Im Operationsablauf bedeutet dieser so scheinbar geringe Unterschied jedoch eine ganz wesentliche Erleichterung.

Geschäftsmodell ist weit entwickelt – Namhafte Investoren an Bord

Implandata wurde 2010 gegründet und hat bislang 8,9 Millionen Euro von institutionellen Investoren wie dem Peppermint Charite Beteiligungsfond oder der KfW, aber auch von mehreren Augenärzten eingesammelt. Damit wurde das Verfahren zur Marktreife gebracht. Dr. Rolf Käse, „Business Angel des Jahres 2015“ und Investor der ersten Stunde, hat großes Vertrauen in sein Investment: „Wir sind mit der Tubaflex Business Angel Gruppe in diesem Projekt quasi seit seinem Beginn finanziell signifikant engagiert. Grundsätzlich sind für unsere Investitionsentscheidung die Qualifikation des Managements, der angestrebte Kundennutzen, der nachhaltige technologische Wettbewerbsvorteil und die Marktpotenziale des Unternehmens wichtig. Im Fall von Implandata sahen wir von Anfang an die genannten Kriterien in sehr vorteilhafter Weise miteinander kombiniert. Die Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahre haben dieses Bild bestätigt.“
„Wir sehen auch hinsichtlich einer rentierlichen Verzinsung Implandata sehr positiv, da für den angestrebten Exit bereits heute potenzielle Interessenten vorhanden sind. Wir möchten den Wert des Unternehmens vor einem Verkauf jedoch weiter steigern „, schließt Käse.

Peter Biewald, Geschäftsführer von medifundo, räumt dem Unternehmen sehr gute Erfolgsaussichten ein: „Im Markt für die Glaukom-Therapie werden weltweit aktuell rund 7 Mrd. US-Dollar umgesetzt. Implandata verfügt über einen deutlichen technologischen und marktseitigen Wettbewerbsvorteil, der auf einen weltweit wachsenden medizinischen Bedarf trifft. Dadurch ergeben sich große Marktpotenziale für Implandata. Wir sind daher guter Dinge innerhalb der aktuellen Crowdinvesting-Kampagne über medifundo weitere Investoren zu gewinnen.“

Zuversichtlich äußerte sich auch Max G. Ostermeier, Geschäftsführer der Implandata Ophthalmic Products GmbH, hinsichtlich der Kampagne: „Das im medizinischen Bereich sehr gut vernetzte Managementteam sowie der medizinisch-biotechnologische Fokus von medifundo bieten ideale Rahmenbedingungen für unsere Schwarmfinanzierung. Denn für uns ist es sehr wichtig, auch fachkundige Investoren, insbesondere Mediziner, als Anleger zu gewinnen. Das Know-how dieser Investoren und weitere fachliche Aspekte spielen für uns eine wesentliche Rolle bei der Kapitalbeschaffung“, so Ostermeier.

Die in München ansässige Medifundo GmbH Co. KG ( www.medifundo.de) ist eine deutsche Crowdinvesting-Plattform für Unternehmen aus der Life-Science-Branche. Das internetbasierte Finanzierungs-Angebot von Medifundo richtet sich an junge Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Biotechnologie, der Diagnostik, den Digital Health, der Medizintechnik oder mit angrenzenden Produkten und Dienstleistungen. Kapitalsuchende Firmen erhalten bei Medifundo Start- und Wachstumskapital über die Crowdinvesting-Plattform sowie Zugang zu fachkundigen Business Angels, Venture-Capital-Gebern und potenziellen Geschäftspartnern durch das branchenerfahrene Medifundo-Team und deren Netzwerk. Auf der Anlegerseite spricht Medifundo primär sogenannte „Medipaten“ an, d.h. fachkundige Kleinanleger aus den Life-Science-Branchen, wie Ärzten, Biologen, Medizintechnikern oder Naturwissenschaftlern. Erst in einem zweiten Schritt werden die Finanzierungskampagnen der breiten Anlegerschaft vorgestellt.

Firmenkontakt
medifundo GmbH & Co. KG
Peter Biewald
Uhlandstraße 3
80336 München
0172-8282665
p.biewald@medifundo.com
http://www.medifundo.de

Pressekontakt
medifundo GmbH & Co. KG
Volker Weber
Uhlandstraße 3
80336 München
060039348761
medifundo@assetvision.de
http://www.medifundo.de

Allgemein

IMCap GmbH übernimmt Mehrheit an IntelliShop AG

Stärkung des Softwareherstellers für weiteres Wachstum im Kerngeschäft mit B2B E-Commerce-Lösungen

IMCap GmbH übernimmt Mehrheit an IntelliShop AG

(Mynewsdesk) Karlsruhe, 12. Dezember 2017. IntelliShop AG, führender Hersteller von Software-Lösungen für B2B E-Commerce, hat mit einem Konsortium von Investoren unter der Führung von IMCap einen starken Partner gefunden. Der neue Gesellschafter übernimmt die Anteilsmehrheit am Karlsruher Technologieunternehmen. Im Zuge der Transaktion wird dem Unternehmen außerdem weiteres Wachstumskapital zur Verfügung gestellt. Das erfolgreiche Management-Team um Vorstand Thomas Mondelli wird das Unternehmen weiter führen. Über Verkaufspreis und sonstige Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Auch in Zukunft wird sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung der IntelliShop E-Commerce Plattform konzentrieren, eine hoch-ausgereifte Software für die Digitalisierung von Vertriebsprozessen und Handelsstrukturen im B2B-Geschäft. Die Lösung ist besonders für den Vertrieb technisch komplexer Produkte geeignet und zeichnet sich aufgrund von Funktionsumfang, Time-To-Market und Total-Cost-of-Ownership als effiziente und differenzierte Lösung für große Mittelstandskunden aus. Um seinen Kunden noch kürzere Implementierungszeiten zu ermöglichen, entwickelt IntelliShop branchenspezifische Editionen, die auf die besonderen Bedürfnisse und Prozesse von Industriezweigen wie der Medizintechnik, der Elektrotechnik, dem Maschinenbau oder dem Produktionsverbindungshandel optimiert sind.

„Heute adressieren zahlreiche Firmen ihre komplexen B2B E-Commerce-Anforderungen lediglich über modifizierte B2C-Webshops. Echte B2B E-Commerce-Lösungen unterscheiden sich davon deutlich. So bietet die Intelli-Shop E-Commerce Plattform bereits standardmäßig Funktionen wie die umfassende Anbindung von E-Procurement-Systemen und Marktplätzen, Berechtigungsmodelle für Einkaufsorganisationen sowie kundenindividuelle

Preise und Rabattstaffeln. Das lässt sich häufig nicht oder nur mit immensem Aufwand in herkömmlichen B2C-Systemen realisieren. Hier sehen wir eine klare Stärke von IntelliShop.“, erklärt Jens Weiss, Partner von IMCap: „Somit ist IntelliShop im Markt für B2B E-Commerce-Software, der mit ca. 15 Prozent jährlich wächst, hervorragend positioniert.“

„Ich freue mich sehr darauf, in der Zusammenarbeit mit unserem neuen Gesellschafter IMCap den eingeschlagenen Wachstumspfad weiterhin konsequent zu verfolgen“, so CEO Thomas Mondelli: „Wir werden auch weiterhin unsere Kunden mit effizienten Branchenlösungen bei ihren internationalen E-Commerce-Aktivitäten und den komplexen Herausforderungen einer erfolgreichen Digitalisierung unterstützen. Unsere Software ist dabei ein elementarer Bestandteil der Kundeninteraktion der Zukunft.“

www.intellishop-software.de


Über IntelliShop

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

www.intellishop-software.de

Über IMCap

Die IMCap GmbH ist eine inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft, die Direktinvestitionen in kleine und mittelständische Technologieunternehmen für Investoren sucht, organisiert und betreut. IMCap investiert gemeinsam mit starken Management Teams in nachhaltige Geschäftsmodelle, dabei unterstützt IMCap Unternehmen in Übergangssituationen mit Kapital und insbesondere auch mit operativem Know-how. Unternehmenssitz von IMCap ist Düsseldorf.

www.imcap-partners.com

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/4r1x2s

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/imcap-gmbh-uebernimmt-mehrheit-an-intellishop-ag-42215

=== Thomas Mondelli – IntelliShop (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/1nslu4

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/thomas-mondelli-intellishop

=== Jens Weiss – IMCap (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/jxul6u

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/jens-weiss-imcap

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

www.intellishop-software.de

Firmenkontakt
IntelliShop AG
Oliver Schwartz
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
+49721381341750
oliver.schwartz@intellishop.ag
http://www.themenportal.de/wirtschaft/imcap-gmbh-uebernimmt-mehrheit-an-intellishop-ag-42215

Pressekontakt
IntelliShop AG
Oliver Schwartz
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
+49721381341750
oliver.schwartz@intellishop.ag
http://www.intellishop.ag

Allgemein

Wie chinesische Käufer in mittelständische Unternehmen investieren

BWS NachfolgerForum 2017

Wie chinesische Käufer in mittelständische Unternehmen investieren

China will bis 2020 Technologieführer in allen Schlüsseltechnologien sein. Dazu werden Know-how und Unternehmen gekauft. Wo investiert wird und wie der Mittelstand davon profitieren kann, darüber berichtet der Deputy General Manager der größten Chinesischen Bank auf dem NachfolgerForum am 28.11.2017, Lei FENG.

Baden-Baden, 20. November 2017. Das Interesse chinesischer Investoren an deutschen Mittelständlern ist einer Studie zufolge weiter hoch. Im vergangenen Jahr kauften Chinesen 36 deutsche Firmen und damit so viele wie schon 2015. In keinem anderen EU-Staat waren die Chinesen demnach bei ihren Investitionen so aktiv wie in Deutschland. Übernommen wurde beispielsweise der Spezialmaschinenbauer Krauss-Maffei durch Chinesen für 925 Millionen Euro. Das Interesse der Asiaten an deutschen Hidden Champions – also in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Weltmarktführern in Nischenmärkten – bleibt auch künftig hoch, da deutsche Industrie- und Technologieunternehmen in China höchsten Respekt genießen.

Zwar ist bislang die Bereitschaft im deutschen Mittelstand, ausländische Investoren für eine Übernahme anzusprechen, gering, doch die positiven Beispiele erfolgreicher Investitionen aus Fernost sprechen für sich. „Daher werden wir ganz sicher künftig mehr Transaktionen in diesem Bereich sehen“ , so Peter Hertweck, Initiator des ersten NachfolgerForum. Besonders im Fokus stehen Industrieunternehmen und Firmen aus dem Bereich Medizin- und Health-Care und Energie.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viele Akquisitionen getätigt wie nie zuvor. Chinesische Investoren beteiligten sich an 68 Zukäufen. Auch das Transaktionsvolumen ist sprunghaft gestiegen: So lag das Investitionsvolumen 2016 bei 12,6 Milliarden US-Dollar, ein Jahr davor waren es noch 530 Millionen US-Dollar.

Das NachfolgerForum ist eine einzigartige Plattform für Wachstum und Unternehmensnachfolge. Es zeigt neue Ansätze und Perspektiven auf und bringt Unternehmer/innen, Investoren und potentielle Nachfolger zusammen. Auf diesem innovativen Konferenzformat informieren Unternehmer und geben ihre Expertise und Erfahrung weiter – wie zum Beispiel Dr. Reinhard Bott von der ehemaligen BOKELA GmbH, ein international aufgestellter Mittelständler. Er und sein Geschäftspartner haben die Anteile an einen japanischen Konzern verkauft, weil die Kinder die Nachfolge nicht antreten wollten.
Dr. Herbert Wettig, hat sein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern vor einigen Jahren bereits verkauft und berät nun Familienunternehmen zum Nachfolgeprozess.

Diplom Braumeisterin Martina Feierling-Rombach, Hausbrauerei in Freiburg, die gerade im selbst im Übergabeprozess steckt, hat das familiengeführte Unternehmen vom Vater geerbt.

Jürgen Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europaparks, wo bereits die 8. Generation das international erfolgreiche Familienunternehmen in die Zukunft weiterführt.

Dr. Timo Bender, geschäftsführender Gesellschafter der Bender Group. Hatte mit 23 und in schwieriger Situation das elterliche Unternehmen übernommen und umgebaut. Medizin-Know mit IT verbunden und ist damit Marktführer in der Nische.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

Das NachfolgerForum ist eine einzigartige Plattform für Wachstum und Unternehmensnachfolge. Es zeigt neue Ansätze und Perspektiven auf und bringt Unternehmer/innen, Investoren und potentielle Nachfolger zusammen.

Kontakt
NachfolgerForum / Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
01705873821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com