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VIA und Microsoft fördern gemeinsam den Einsatz von IoT-Lösungen

VIA und Microsoft fördern gemeinsam den Einsatz von IoT-Lösungen

(Bildquelle: © VIA Technologies)

Bewährte Hard- und Softwarelösungen verbessern die Interoperabilität und ermöglichen einen früheren Produktionsbeginn

Taipeh (Taiwan), 25. August 2017 – VIA Technologies Inc. gab heute bekannt, dem Microsoft Azure Certified for IoT-Programm beigetreten zu sein. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass seine Kunden beim Start ihrer IoT-Lösungen schnell und unkompliziert auf Hard- und Software zurückgreifen können, die laut zahlreichen Test und Überprüfungen problemlos mit Microsoft Azure IoT-Services zusammenarbeitet. Das Microsoft Azure Certified for IoT-Programm erlaubt es Unternehmen, ihre Kunden überall zu erreichen und setzt dabei auf eine Reihe von Endgeräten und Plattformen, mit denen sich die Zeit bis zum Produktionsbeginn verkürzen lässt.

VIA hat ein umfangreiches Portfolio an Embedded-Plattform- und System-Lösungen für eine Vielzahl von Enterprise IoT- und SmartCity-Applikationen entwickelt, wie etwa Anwendungen für Energiemanagement, industrielle Automatisierung, Transport- sowie Gesundheitswesen, Gebäudeautomation und Digital Signage. Die verifizierten Hardware-Plattformen des Unternehmens ermöglichen Kunden eine leichtere Integration von anspruchsvollen cloud-basierten Anwendungen.

„Das Microsoft Azure Certified for IoT-Programm bestätigt einmal mehr, dass wir Kunden bei der Durchführung ihrer IoT-Projekte dank unserer vorgetesteten Geräte- und Betriebssystemkombinationen Starthilfe geben können“, erklärt Richard Brown, Vice-President of International Marketing, VIA Technologies, Inc. „Durch eine Reduzierung des sonst üblichen Aufwands für Individualisierung und die Gewährleistung der Kompatibilität, stellt VIA sicher, dass seine Kunden ihre IoT-Lösung schnell auf den Weg bringen können.“

„Mit dem Microsoft Azure Certified for IoT-Programm erweitern wir unser Versprechen, IoT-Lösungen auch auf Unternehmensebene zu fördern, beginnend mit interoperablen Lösungen von führenden Technologie-Unternehmen weltweit“, erklärt Jerry Lee, Director of Marketing for Azure Internet of Things, Microsoft Corp. „Mit bewährten Angeboten und sorgfältig ausgesuchten Partnern beschleunigt das Microsoft Azure Certified for IoT-Programm den Einsatz des Internet der Dinge noch weiter.“

IoT-Projekte sind komplex und benötigen für die Implementierung viel Zeit. So finden Kunden, dass insbesondere die richtige Auswahl von Geräten, Assets oder Sensoren sowie deren Verbindung mit der Cloud sehr zeitaufwändig sein kann. Um ihre IoT-Projekte sicher und schnell starten zu können, suchen Kunden nach zertifizierten Geräten und Plattformen, die bereits auf Einsatzfähigkeit, Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit in Bezug auf die Microsoft Azure IoT Suite getestet wurden. Durch die Auswahl eines Partners aus dem Microsoft Azure Certified for IoT-Programm können sie Zeit und Mühe für Projektspezifikationen und RFP-Prozesse sparen, da sie im Voraus wissen, welche Geräte und Angebote mit der Azure IoT-Suite funktionieren.

Weitere Informationen über diese Zusammenarbeit sowie zu den Lösungen finden Sie unter Azure Certified for IoT ( https://azure.microsoft.com/en-us/marketplace/certified-iot-partners/) sowie unter Azure IoT Suite ( http://internetofyourthings.com/).

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für M2M-, IoT- und Smart City-Anwendungen, von Video Walls und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. http://www.viatech.com

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iTAC auf dem Industrie 4.0-Kongress der „Technische Hochschule Mittelhessen“

Zukunftschancen für den Mittelstand: Auswirkungen und Perspektiven der vierten industriellen Revolution für Unternehmen

Montabaur, 24. Juli 2017 – Wie lässt sich die Industrie 4.0 im Mittelstand umsetzen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) vom 21. bis 22. September im Zuge ihres „Industrie 4.0-Kongress“ in Gießen. Praxisbezogene Fachvorträge und interaktive Workshops von Experten beleuchten die Herausforderungen und das Potenzial der vierten industriellen Revolution für Unternehmen und Mitarbeiter. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist Aussteller an diesem Tag und als Pionier im Bereich der Industrie 4.0 bekannt. Der Softwarehersteller gehört ebenso wie die THM der Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ an.

Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen? Wie entwickeln sich Arbeitsplätze im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung? Welche neuen Anwendungsfelder und Technologien bringt das „Internet der Dinge“ mit sich? Im Zuge der Digitalen Transformation stehen Unternehmen – und insbesondere der Mittelstand – vor zahlreichen Herausforderungen.

Um Unternehmen und zukünftige Fachkräfte sicher in die digitale Zukunft zu begleiten, veranstaltet die Technische Hochschule Mittelhessen einen Industrie 4.0-Kongress in den eigenen Räumlichkeiten in Gießen. Sie wird dabei von Repräsentanten aus der Wirtschaft unterstützt.

Erfolgsfaktor Digitalisierung: Wirtschaft trifft Forschung und Lehre
iTAC ist ein stark expandierender Softwarehersteller, der als eigenständiges Unternehmen zur Dürr AG gehört. Das Unternehmen ist Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und auf die Bereitstellung zukunftsweisender IoT-Lösungen für die diskrete Fertigung spezialisiert. iTAC unterstützt damit die Zielsetzung einer Produktionswelt im Sinne der Industrie 4.0 und hat dazu ein Kompetenzcenter in Montabaur aufgebaut.

Der Softhersteller hat schon früh den Fokus auf Zukunftstechnologien gelegt und ist unter anderem gemeinsam mit der THM ein Gründungsmitglied der Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein entwickelt und erprobt Lösungen für smarte Fabriken. Ebenso wie die THM legt iTAC Wert darauf, Fachkräfte für die Herausforderungen des Digitalen Wandels zu qualifizieren, bedarfs- und leistungsgerecht auszubilden sowie weiterzuentwickeln.

Die Technische Hochschule Mittelhessen befasst sich als Veranstalter des Kongresses bereits seit vielen Jahren mit der fortschreitenden Digitalisierung, verfügt über eine eigenständige Industrie 4.0-Forschung sowie einen Industrie 4.0-Arbeitskreis und zugehörige Labore. Neben dieser Pionierarbeit legt die THM Wert auf die Kooperation mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern sowie Unternehmen.

„Durch die Zusammenarbeit mit der THM können wir unter anderen die Fachkräfte von Morgen für die Fabriken der Zukunft stark machen. Unsere Lösungen eröffnen Nachwuchskräften und Studierenden einen Zugang zu Prozessen, die in Zukunft in der smarten Fabrik unabdingbar sind. Um diesen Wissenstransfer mit der Öffentlichkeit zu fördern und alle Beteiligten entsprechend zu vernetzen, bietet der Industrie 4.0-Kongress die perfekte Plattform“, erklärt Maria Christina Bienek, Industrie 4.0-Sonderbeauftragte der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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