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in-GmbH launcht neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und gibt Ausblick auf V7

Mit intelligenter Plattform entscheidungsrelevante Daten für Produktion, Energiemanagement etc. integrieren, auswerten und optimieren

in-GmbH launcht neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und gibt Ausblick auf V7

Neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und Ausblick auf V7

Konstanz, 12. Januar 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) hat im Januar mit der Release 6.5 die neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online freigegeben und kündigt für Ende Q1 das Release 7.0 an. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 6.5 stehen bereits jetzt die neuen native Apps für Android und IOS in den App-Stores zur Verfügung und bieten neben der browserbasierten Version einen optimierten Bedienclient für mobile Devices. Das Release 7.0 wartet mit zahlreichen Neuerungen auf.

sphinx open online der in-GmbH ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Die Lösung ist seit vielen Jahren im Markt etabliert und befindet sich unter anderem bei Anlagen- und Maschinenbauern, Herstellern von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen im Einsatz. sphinx open online kann dabei als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden.

Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl beispielsweise lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren und vieles mehr kombinieren. So unterstützt die Plattform die Entwicklung von Smart Services.

Neuerungen der IoT-Plattform sphinx open online
Mit dem Release 7.0 werden zahlreiche funktionale Neuerungen angekündigt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der flexiblen und optimalen Gestaltungsmöglichkeit von Bedienoberflächen. So können Apps mit responsive Design auf dem Großbildmonitor, auf dem PC, Tablet und Smartphone angewendet werden, ob webbasiert oder als touchbedienbare Apps für Android oder IOS.

Die Version 7.0 von sphinx open online ist künftig noch komfortabler einsetzbar. So wurden die Reaktionszeiten und der Datendurchsatz für Realtime-Anwendungen noch weiter optimiert. Für den jeweiligen Anwendungsfall kann die Bedienoberfläche einfach angepasst werden. Unterstützt werden verschiedene Paneltypen – von der Vektorgrafik für Grundrisse oder detaillierte technische Abbildungen über diverse Tabellenarten, interaktive Analyse von Zeitreihen, Kartendarstellungen bis zu Bildern, Anleitungen oder kundenspezifischen Panels ist alles kombinierbar. Damit werden Lösungen und Apps ermöglicht, die vom Management über den Werker bis zur Servicekraft einsetzbar sind.

Das Backend wartet mit einer Reihe von offenen Service-Schnittstellen für Integratoren und Anbieter von digitalen Mehrwert-Services wie Prognosen und Machine Learning-Verfahren auf. Dazu kommen Schnittstellen auf Basis von OPC-UA und MQTT für Anbieter von IoT-fähigen Geräten, Sensoren und Aktoren. Die Vereinigung von diversen Datenquellen erzeugt ein digitales Abbild im Backend, auf dessen Basis komplexe Aufgabenstellungen effizient und nachhaltig lösbar werden. Das digitale Abbild kann mit neuen Strukturen und Informationen kontinuierlich ausgebaut werden und kann damit auch zukünftige Anforderungen abdecken. Eine Regel-Engine ermöglicht das Hinzufügen und Ändern von neuen Fähigkeiten beispielweise für Überwachungsaufgaben, Meldungen und automatisierte Eingriffe. Eine neue leistungsfähige Speichertechnologie sorgt für die effiziente Verarbeitung von umfangreichen historischen oder auch prognostizierten Daten.

„In Releases von sphinx open online fließen neueste Forschungsergebnisse, Marktanforderungen und diverse Kundenwünsche ein. Wir setzen auf einen agilen Entwicklungsprozess, um den Nutzen der Plattform für unsere Kunden ständig zu erweitern. Durch Pilotprojekte können sich Neukunden bei geringem Risiko von der Leistungsfähigkeit der Plattform überzeugen und darauf aufbauend in überschaubaren Schritten ihre Lösungen ausbauen und ausrollen. So erreichen wir für und mit unseren Kunden schnell innovative und nutzbare Ergebnisse und eine hohe Zufriedenheit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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MB connect line Anwenderkonferenz

Am 1. und 2. Februar 2018 findet in der Nähe von Dinkelsbühl die zweite Anwenderkonferenz von MB connect line statt. An zwei Tagen dreht sich alles um Fernwartung, Digitalisierung und Industrial Security. Die Themen werden aus verschiedenen Blickrichtungen vorgestellt und diskutiert. Anwender aus unterschiedlichen Branchen stellen ihre Applikation in Fachvorträgen und Erfahrungsberichten vor. Expertenvorträge zu Themen wie Cybersecurity, rechtlichen Aspekten und Geschäftsmodellen für neue Services bieten den Teilnehmern wertvolle Informationen zu aktuellen Fragestellungen. Nicht zuletzt wird den Diskussionsrunden und dem direkten Austausch genügend Raum gegeben. An moderierten Thementischen werden die neuesten Entwicklungen und Trends für eine sichere industrielle Kommunikation praxisnah diskutiert. Nicht zu kurz kommt der persönliche Austausch zwischen den Anwendern verschiedener Branchen, externen Experten und den Spezialisten von MB connect line. Weitere Informationen und ein Formular zur Anmeldung finden interessierte Anwender auf der Webseite:
https://conference.mbconnectline.com/
Standort: Hotel Rössle in Rechenberg
Strasse: Ortsstraße 22
Ort: 74597 – Stimpfach-Rechenberg (Deutschland)
Beginn: 01.02.2018 08:30 Uhr
Ende: 02.02.2018 15:30 Uhr
Eintritt: 190.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://conference.mbconnectline.com/

Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen sind wir Schrittmacher bei Lösungen zur professionellen Kommunikation über Internet. Konkret geht es um die sichere Vernetzung von Maschinen und Anlagen zur Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation. Das Internet als Rückgrat der weltweiten Kommunikation ist die Basis für den Fernwartungsbaukasten von MB Connect Line. Heute stehen wir vor der durchgehenden Digitalisierung der gesamten Kette von der Planung und Entwicklung über die Produktion bis zum Transport zum Endverbraucher. Hier liefern wir Lösungen, die nicht nur durch ihre Funktionalität überzeugen, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung. Dass uns das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigt auch unsere Verbandsarbeit – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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conplement AG übernimmt SPiiD GmbH

Umfassende Embedded-Kompetenz für IoT-Anwendungen

conplement AG übernimmt SPiiD GmbH

Nürnberg, 14. Dezember 2017. Der Nürnberger Digitalisierungsspezialist conplement AG hat zum 11. Oktober 2017 die SPiiD GmbH aus Cadolzburg nach mehrjähriger erfolgreicher Kooperation übernommen.
Frau Britta Waligora, COO der conplement AG, wird neben dem bisherigen Geschäftsführer Peter Prochazka Geschäftsführerin der SPiiD GmbH.
Mit dem Kauf des innovativen Technologieunternehmens baut die conplement AG ihre Kompetenz bei der hardwarenahen Softwareentwicklung weiter aus.
SPiiD hat sich auf elektronische und elektromechanische Embedded-Systemlösungen spezialisiert und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in den verschiedensten Branchen, darunter Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik oder Medizintechnik. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst alle Phasen der Systementwicklung, vom Anforderungsmanagement (Requirements Engineering) über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektmanagement und Consulting. „Besondere Stärken bringt SPiiD in den Bereichen der digitalen Signalverarbeitung, der Mikrocontroller-Entwicklung sowie bei cyber-physischen Systemen ein“, so Peter Prochazka. Damit kann die conplement AG ihre Kunden noch umfassender dabei unterstützen, innovative vernetzte Produkte z. B. für IoT-Anwendungen zu realisieren.
„Mit dem Unternehmenskauf der SPiiD GmbH komplettieren wir unsere End-to-End-Kompetenz im Bereich komplexer Embedded-Systeme“, so Britta Waligora, „Der wachsende Bedarf im IoT-Umfeld macht diese Firmenübernahme zu einer nachhaltigen Ergänzung unseres Portfolios. Wir freuen uns darüber, sehr erfahrene Kollegen bei uns im Team begrüßen zu können.“

Die conplement AG unterstützt Unternehmen beim Erkennen und Realisieren ihres Potentials der Digitalisierung. In Co-Innovation werden schnell und konkret neuartige Produkte und Geschäftsmodelle erarbeitet. Ein Mix aus Coaching, Lösungen und tatsächlicher Umsetzung schafft Mehrwert aus Software, Daten und Vernetzung. Die Kombination aus technologischer Kompetenz und agilen Methoden macht die conplement AG zum Partner der Industrie.
conplement macht Digitalisierung nutzbar.

Kontakt
conplement AG
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90449 Nürnberg
0911 2550976 822
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Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Maschinenbau

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

Der Cobot-Pionier und seine 17 Systempartner in insgesamt 15 Ländern erwarten Rekordwachstum 2017

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

München, 11. Dezember 2017 – Rethink Robotics verstärkt seine europäischen Channel-Aktivitäten und beschließt damit ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr 2017, in dem der Cobot-Pionier aus Boston seinen Absatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern (Cobots) in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, erweitert Rethink Robotics seine Vertriebsaktivitäten in Europa um die Märkte Irland, Italien, Rumänien, Schweden und Türkei und verdichtet seine lokale Präsenz in etablierten Regionen.

Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa bereits die DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen, Dänemark und Israel ab und kooperiert dort mit namhaften Distributoren. Auch in den neuen Territorien setzt das Unternehmen auf erfahrene Partner, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und Kunden bestmöglich zu betreuen. Aktuell arbeitet das europäische Team mit 17 Channel-Partnern in 15 Ländern zusammen. Rethink Robotics plant die weitere, flächendeckende Ausweitung des Partnernetzwerks, um mit seinem smarten Cobot Sawyer Unternehmen bei ihren Automatisierungsvorhaben zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Als Systempartner kommen neu hinzu:
-ALP Muhlendislik (Türkei)
-Hanley Automation (Irland /UK)
-Robot At Work S.r.l. (Italien)
-RT Robotics (Schweden)
-Smart ID (Rumänien)

Um den Kunden bestmöglichen Service zu sichern und die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Rethink Robotics neben den Technical Trainings auch regelmäßig mehrtätige Sales Trainings an. Im Industrial IOT Innovation Center in München Garching können bestehende und neue Partner Sawyer in einer Produktionsumgebung selbst ausprobieren.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business, Rethink Robotics. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how unterstützen unsere Partner Kunden optimal. Unser flächendeckendes Partnernetzwerk in Europa sichert sowohl lokalen mittelständischen Unternehmen, als auch globalen Konzernen einen schnellen und umfassenden Support und gewährleistet, dass ihr Projekt erfolgreich gelingt.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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089/993887-30
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Webinar der in-GmbH: „Production goes 4.0 – Big Data & Co. im Griff“

Modulare IoT-Plattform ermöglicht Prozessoptimierung durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten in der Fabrik

Konstanz, 7. Dezember 2017 – Die Industrie 4.0 bringt neue digitale Geschäftsmodelle hervor. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Lösung, die eine einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Real-Daten aus verschiedenen internen und externen Quellen, Systemen und Anlagen ermöglicht. Über intelligente Regeln können komplexe Zusammenhänge kontinuierlich überwacht werden. Bei Abweichungen können Alarmierungen und automatisierte Eingriffe erfolgen. Frei gestaltbare Bedienoberflächen vom Leitstand über den PC bis zum Mobile Device eröffnen nutzbringende Anwendungsmöglichkeiten. Beispiele aus der Praxis zeigt die in-GmbH im kostenfreien Webinar am 14. Dez. von 15:00 bis 16:00 Uhr.

Die in-GmbH unterstützt mit ihren IoT-Lösungen Unternehmen dabei, Prozesse durch Digitalisierung zu optimieren und Wertschöpfung aus Daten zu generieren. Ob Shopfloor, Leitstand, Mobile Device, ob eine oder mehrere Datenquellen – die IoT-Plattform sphinx open online verknüpft und visualisiert die benötigten Informationen „just in time“, überall und zu jeder Zeit.

Transparenz in der Industrie 4.0 durch IoT-Lösung sphinx open online
sphinx open online ermöglicht die Integration, Visualisierung und mobile Verfügbarkeit von Daten in Verbindung mit SmartServices, beispielsweise Adhock-Charting von Zeitreihen oder Prognosen. Im Webinar zeigt die in-GmbH unter anderem die Anbindungsmöglichkeiten verschiedener Systeme, die Integration von Mobile Devices, die Kombination mit Live-Daten und die zentralen Monitoring- und Aufzeichnungsarten. Teilnehmer lernen, wie wichtige Kenngrößen schnell, einfach und sicher mit sphinx open online zur Verfügung stehen und wie durch den Datenaustausch zwischen Anlagen und beispielsweise ERP-Systemen Produktionsprozesse digitalisiert und optimiert werden.

„Unsere IoT-Plattform ermöglicht die Optimierung von Industrie 4.0-Prozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen, beispielsweise in der Feldebene/Shopfloor. So ergibt sich eine spürbare Transparenz der Prozesse. Mittels einer Reduktion von kostspieligen Ausfällen sowie mit automatisierten Services werden deutliche Einsparungen und Optimierungen in der Produktion, im Energiesektor oder anderen Bereichen erzielt“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über aktuelle Neuerungen von sphinx open online. Für ein effizientes Handling und eine schnellere Auswertung sorgen eine frei gestaltbare Bedienoberfläche (HTML5) sowie Tabellen, Diagrammdarstellungen und georeferenzierte Objekte in Karten.

Inhalt des Webinars:
– Anwendungsgebiete, neue Features
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI, attraktive Evaluations- und Nutzungsmodelle
– Ausblick auf neue ValueAdd-Services

Produkt-Features:
– Industrie 4.0 Steckkasten – „Fit your Gap“
– AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
– Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung
– Dienstleistungsspektrum der in-integrierte informationssysteme GmbH

Das Webinar ist kostenfrei – Anmeldung unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/6886729895136836354

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Neues CONTACT White Paper hilft Data Science zu verstehen

Die Auswertung großer Datenmengen ist ein Schlüssel für serviceorientierte Geschäftsmodelle im Internet der Dinge und für Industrie 4.0. Ein White Paper von CONTACT Software erörtert die Entwicklung der neuen Data-Science-Disziplin und zeigt, was moderne Analysemethoden in der Praxis leisten können.

In den letzten Jahren ist das Interesse an analytischen Methoden zur Datenexploration enorm gestiegen. Treiber dieser Entwicklung sind riesige Datensammlungen („Big Data“), Durchbrüche in der algorithmischen Forschung, die allgemeine Verfügbarkeit großer Speicher- und Rechnerkapazitäten zu stark sinkenden Kosten und aktuell die zunehmende Vernetzung von Geräten mit dem Internet der Dinge (IoT).

Diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass der neue Begriff „Data Science“ als eigenständige Wissenschaft neben dem klassischen Lehrplan der Statistik entstanden ist. „Für Unternehmen wird es immer wichtiger, den aktuellen Analytik-Hype zu verstehen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen“ sagt Dr. Udo Göbel, Autor des neuen White Paper und Mitglied der Geschäftsleitung von CONTACT Software. Hier sieht der Manager vor allem die Technologieführer in ihren jeweiligen Marktsegmenten gefordert, da sie den treibenden Megatrends besonders ausgesetzt sind.

Der Bereich Analytik ist eine komplexe Materie mit vielen Facetten. Informationssuchende laufen daher schnell Gefahr, sich bei der Vielzahl an Veröffentlichungen in Details zu verlieren. Hier liefert das White Paper von CONTACT einen guten Überblick und Einstieg in die Thematik, komplettiert durch Literaturempfehlungen und weiterführende Links.

„Wir haben uns darauf konzentriert, die wichtigsten Einflussfaktoren auf die vergangene, aktuelle und zukünftige Entwicklung dieses Fachgebiets zu beschreiben, damit Leser die Bedeutung von Data Science einschätzen und bei Bedarf tiefer in dieses Thema eintauchen können“, erklärt Göbel. Das neue White Paper kann auf der CONTACT-Homepage kostenlos in Deutsch und Englisch heruntergeladen werden.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Intelligente IoT-Lösung für Monitoring- und Control-System

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Konstanz, 30. November 2017 – Das Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vertraut auf sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de). Die Lösung macht den Zugang zum Monitor- und Control-System (M&C) mobil möglich. Mit dem M&C wird die Kommunikation mit den Satelliten gesteuert und es kommt für das interne Monitoring der Server- und Netzwerklandschaft (NEtzwerk-MOnitoring – NEMO) zum Einsatz.

An 16 Standorten in Deutschland arbeiten insgesamt 8000 Mitarbeiter für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen bei München gehört zum DLR Raumflugbetrieb und Astronautentraining, der zentralen Einrichtung für die Durchführung von Raumflugmissionen in Deutschland. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Satellitenmissionen für die Erdbeobachtung, Kommunikation und Aufklärung, bemannte Raumflüge und Erkundungsmissionen in das Planetensystem.

Um einen reibungslosen Missionsbetrieb zu gewährleisten, sind für die Projekt-Ingenieure der Missionen die das jeweilige Projekt betreffenden Teile der Monitoring-Informationen essenziell. Bereits vor über 20 Jahren wurde sphinx open der in-GmbH im GSOC als Visualisierungmodul für die internen Monitoring- und Kontrollsysteme der Satelliten-Bodenstation des Raumflugbetriebs erfolgreich eingesetzt und später durch eine eigene Software NEMO abgelöst. Um diese Informationen aufzubereiten und auch über mobile Endgeräte zugänglich zu machen, wurde eine Lösung gesucht und gefunden: Eine Verknüpfung von NEMO mit der IoT-Plattform sphinx open online, zu der sphinx open im Laufe der Jahre weiterentwickelt wurde.

Hohe Effizienz und Sicherheit mit sphinx open online
NEMO liefert den Systemadministratoren des Kontrollzentrums für jegliche Weltraummission das Big Picture der Serverlandschaft. Jede Einzelmission hat aber nur Anspruch auf ein Subset der sie betreffenden Informationen. Deshalb wird jede Satellitenmission in sphinx open online als Projektgruppe eingerichtet. Im Einzelfall wird geklärt, welche Informationen von NEMO geliefert und wie diese aufbereitet werden. Aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz gilt: One Way – von innen nach außen. Das heißt, von einem Mobilgerät kann niemals ein Kommando nach innen gelangen. Die mobile App und die Datenübertragung wurden von der in-GmbH hochsicher konzipiert.

Neben den Projekt-Mitarbeitern profitieren auch die Administratoren vom selektiven Monitoring mit sphinx open online. „System-Administratoren und ein Anrufer, der ein IT-Problem darstellen möchte, sprechen selten dieselbe Sprache. Mit Kenntnis der Projektgruppe und einem schnellen Blick auf sphinx open online findet der System-Administrator nunmehr schneller den Kern des Problems“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. Genutzt wird das neue System von knapp 100 Mitarbeitern, darunter zehn Administratoren und rund 80 Mitarbeiter in den Projektgruppen.

„Der Abgleich der Datenwelten von NEMO und sphinx open online funktionierte reibungslos. Gelöst wurde dies durch eine von der in-GmbH in kürzester Zeit gelieferte Bridge, die als Adapter funktioniert“, erklärt Dr. Udo Häring. „Über die vom DLR/ GSOC eingebrachte App-Benutzeroberfläche hinaus war nicht viel Entwicklungsarbeit durch das DLR notwendig und die mobile App im „DLRLook“ kann Mitarbeitern problemlos zur Verfügung gestellt werden. Last but not least und nicht zu unterschätzen, ist auch die Außenwirkung des neuen Tools für den erneuten Beweis dafür, dass das GSOC technologisch State of the Art ist“, ergänzt Dr. Udo Häring.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

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Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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IoT im Unternehmen und IT-Risiken

IoT im Unternehmen und IT-Risiken

Im Zuge der Digitalisierung schreitet auch das Internet der Dinge (IoT = Internet of Things) voran. Dabei kommt es zunehmend auch in Unternehmen zum Einsatz. Da die Technologie Kosten einsparen und Abläufe vereinfachen kann, erfreut sie sich wachsender Beliebtheit. Allerdings ist sie auch mit erheblichen Risiken für die IT-Sicherheit und den Datenschutz verbunden. Worin die Gefahren genau bestehen und wie man sie effektiv minimiert, ist das Thema dieses Beitrages.

Was ist das Internet der Dinge (IoT)?

Mit „Internet der Dinge“ wird die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur bezeichnet. Es werden physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt, um sie zusammenarbeiten zu lassen. Das IoT soll die Menschen bei ihren Tätigkeiten – so gut wie unmerklich – unterstützen.

Ein praktisches Beispiel aus dem Alltag wäre die Paketverfolgung über das Internet. Hier bieten Paketdienstleister dem Empfänger die Möglichkeit, Sendungen im Transportprozess zu verfolgen. Unternehmensintern kommt das IoT beispielsweise bei der Nachbestellung von Druckerpatronen zum Einsatz: hier überwacht der Drucker den Füllstand seiner Patronen und fordert den Anwender zur Nachbestellung direkt über die Herstellerwebsite auf, sobald der Füllstand eine vordefinierte Grenze unterschreitet.

Mahr EDV etwa hat für seine Geschäftsräume eine Smart Office Steuerung für Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Anbindung an die EMA installiert: ein intelligentes Verfahren, um Energie bei gleichzeitiger Erhöhung von Komfort und Flexibilität für das Team einzusparen.

Worin bestehen die IT-Risiken beim IoT?

Kürzlich machte der Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 darauf aufmerksam, dass das Internet der Dinge eine besondere und wachsende Gefahrenquelle der IT-Sicherheit ist. Die IoT-Geräte sind in der Regel von außen leicht angreifbar, also hackbar, weil deren Sicherheit bisher sowohl bei der Herstellung als auch bei Kaufentscheidungen eine untergeordnete Rolle spielt.

Häufig also sind unsichere IoT-Geräte das Einfallstor für Cyber-Kriminelle in die IT-Struktur von Unternehmen und Behörden. Es drohen Datenklau, Datenverschlüsselung und Lösegeld-Erpressung, die Kaperung der Unternehmens-IT und ihre Integration in sogenannte Botnetze. So kann es zu Verlusten relevanter Daten, finanziellen Schäden und gar Bußgeldern bei nachweisbarer Verletzung der Sorgfaltspflicht im Sinne des Datenschutzgesetzes kommen, was wiederum schwer messbare Image-Schäden zur Folge haben könnte.

Cyber-Kriminelle haben oft zu leichtes Spiel: Via Shodan, eine Suchmaschine, die auch Sicherheitsexperten mit freilich anderen Zielen nutzen, lassen sich un- oder schwachgeschützte Geräte, die mit dem Internet der Dinge verbunden sind, auffinden. Dann reicht etwa zum Knacken der LoginDaten viel zu häufig bereits die Brute-Force-Methode.

Wie man seine IT schützt

Zum effektiven Schutz von Unternehmens-IT und Daten gegen Cyber-Kriminalität empfiehlt Mahr EDV grundsätzlich ein aufeinander abgestimmtes Sicherheitspaket aus Daten-Backup, automatisierten Updates via Monitoring und Mitarbeiterschulung zum frühzeitigen Erkennen etwa per Viren-Email gesteuerter Angriffe.

Was das IoT im Besonderen betrifft, sind die entsprechenden Geräte vor allem durch starke Kennwörter zu schützen. Geräte, die herstellerseitig nicht über die Möglichkeit verfügen, Login-Daten entsprechend zu ändern, sollten aus dem Netz genommen und durch sicherheitsfähige Geräte ersetzt werden.

Da, was gestern als sicher galt, morgen schon überholt sein könnte, empfiehlt es sich, intern oder extern jemanden damit zu beauftragen, sich in Fragen der IT-Sicherheit, des Datenschutzes allgemein und mit Blick aufs IoT im Besonderen auf dem Laufenden zu halten.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Allgemein

Hirschmann ermöglicht autarke Ortung von Containern bis zu sieben Jahre

Neues Ortungssystem „Swap-Body-Solutions“ erhöht die Transparenz von Lieferketten beim Wechsel vom Schiff auf die Straße.
Hochleistungstechnologie zur Überwachung des Container-, Trailer- und Chassis-Güterverkehrs am Messestand F24.

Hirschmann ermöglicht autarke Ortung von Containern bis zu sieben Jahre

Asset-Tracker „Swap-Body-Solutions“ (Foto: © Hirschmann Solutions)

Neckartenzlingen, 27. November 2017 – Hirschmann Solutions, ein Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH und Teil von TE Connectivity, ist führend in Antennen- und Transceiver-Systemen und präsentiert auf der diesjährigen Intermodal in Amsterdam erstmals seine neue Swap-Body-Lösung zur Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken im intermodalen Güterverkehr. Auf der internationalen Leitmesse für die Transport- und Containerindustrie können sich die Messebesucher vom 28. bis 30. November an Stand F24 zudem über kombinierte Antennenlösungen für die GSM- und Satellitenkommunikation informieren.

Mehr Transparenz für Non-Powered Assets
Das erstmals öffentlich gezeigte Asset-Tracking-System ermöglicht eine kontinuierliche Positionsbestimmung bei Non-Powered Assets. Hierbei handelt es sich um Güter, die über keine eigene Stromversorgung verfügen, wie etwa Schiffscontainer oder Wechselbrücken ohne Kühlanlage. Neben einer Lebensdauer von über sieben Jahren zeichnet sich das Produkt durch eine skalierbare Erhebung von Positions- und Sensordaten aus. Diese können in zeitlichen Intervallen von bis zu zwei Minuten oder beim Erreichen und Überschreiten von definierten Schwellwerten gesetzt werden. Die Sensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Licht sind dabei per Bluetooth Low Energy (BLE) angebunden. Die gesammelten Bewegungsdaten werden, zusätzlich zu anderen Events, alle 15 Minuten übertragen. Mit der Weiterentwicklung reagiert Hirschmann Solutions auf den gestiegenen Informationsbedarf im kombinierten Güterverkehr und unterstützt eine optimale Supply-Chain-Visibility über die verschiedenen Verkehrsträger hinweg.
„Reedereien müssen heute in der Lage sein, Güter auf dem Weg vom Hafen zum Kunden noch präziser zu verfolgen. Dies gilt auch für das Handling der leeren Container, da deren Positionsdaten meist nur ein bis zweimal pro Tag übertragen werden“, erläutert Heinz-Hermann Tiben, Business Unit Manager Solutions bei Hirschmann Car Communication. „Mit unserem Asset-Tracker „Swap-Body-Solutions“ sind wir in der Lage, die Transparenz im intermodalen Güterverkehr deutlich zu erhöhen und dadurch die Zulaufsteuerung beim Kunden zu verbessern“, so Tiben.
Die Produkte sind so konfigurierbar, dass sämtliche Informationen direkt in die Systeme verschiedener Telematik-Service-Provider oder der Kunden eingespielt werden können. Neben diesen direkten Verbindungen können Konsolidierungsportale und Zeitfenstermanagement-Dienste durch die automatisch erhobenen Informationen angereichert werden.

Antennentechnologie für das Internet der Dinge
Neben der neuentwickelten Asset-Tracking-Lösung präsentiert Hirschmann Solutions an seinem Messestand weitere Hardware-Komponenten für den Einsatz in bestehende Tracking-Systeme von Telematik-Serviceprovidern. Dazu zählen u.a. kombinierte Antennen für die GSM- und Satellitenkommunikation, die eine Positionsbestimmung via GNSS unterstützen.
„Das IoT eröffnet heute völlig neue Möglichkeiten bei der Integration von Kommunikation, Steuerung und Informationsverarbeitung in verschiedenen Verkehrssystemen. Als Hardware-Spezialist freuen wir uns, bei der Intermodal erneut Produktinnovationen vorzustellen, mit denen wir die Entwicklung von IoT-basierten End-to-End-Lösungen im Bereich Supply-Chain-Visibility & -Security unterstützen können“, betont Tiben.

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Unser Portfolio zukunftsweisender Technologien reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sind wir an Standorten in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA vertreten sowie über eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. TE erwarb HCC im August 2017. Erfahren Sie mehr unter http://www.hirschmann-car.com

Über TE Connectivity:
TE Connectivity Ltd. (NYSE: TEL) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen und Hersteller von Verbindungs- und Sensorlösungen mit einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar. Wir ermöglichen eine sichere, nachhaltige, produktive und vernetzte Zukunft. Seit über 75 Jahren haben sich unsere Technologien in den anspruchsvollsten Umgebungen bewährt und Fortschritte in den Bereichen Transport, industrielle Anwendungen, Medizintechnologie, Energietechnik, Datenkommunikation und für das Zuhause ermöglicht. Mit 78.000 Mitarbeitern, darunter mehr als 7.000 Entwicklungsingenieure, arbeiten wir mit Kunden aus fast 150 Ländern in allen führenden Industriebranchen zusammen. TE sorgt dafür, dass JEDE VERBINDUNG ZÄHLT. Erfahren Sie mehr unter www.te.com und auf LinkedIn, Facebook, WeChat und Twitter.

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