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Verifysoft Technology auf den Software Quality Days 2019

Verifysoft Technology auf den Software Quality Days 2019

OFFENBURG, 27. November 2018 – Die moderne Wirtschaft basiert auf Software der unterschiedlichsten Art. Die dritte industrielle Revolution, die von namhaften Wirtschaftsexperten postuliert wird, muss sich darauf verlassen können, dass Software und Systeme jederzeit zuverlässig und sicher funktionieren. Also darauf, dass Software stets in bestmöglicher Qualität ausgeliefert wird – unabhängig vom Einsatzgebiet oder vom Bereitstellungsmodell. Wie diese Anforderung umgesetzt werden kann, ist Thema der jährlich stattfindenden Software Quality Days in Wien, die vom 15. bis 18. Januar 2019 stattfinden. Verifysoft Technology, einer der führenden Anbieter im Bereich Embedded Code Coverage, wird auf der Konferenz zeigen, welchen Beitrag die statische Code-Analyse für bessere Software leisten kann.

„Software ist heute immer mehr kritisch“, so Royd Lüdtke, Director Static Code Analysis bei Verifysoft Technology. „Je nach Einsatzgebiet stehen Geschäftsmodelle oder die Gesundheit von Menschen auf dem Spiel, wenn eine Anwendung plötzlich versagt. Es reicht längst nicht mehr, Software nur zur Laufzeit dynamisch zu testen. Fehler im Code müssen so früh wie möglich gefunden werden, am besten bereits während der Entwicklung.“ Hier kann die statische Code-Analyse das dynamische Testing sinnvoll ergänzen. Bei der statischen Code-Analyse wird der Code nicht ausgeführt, sondern in ein Modell überführt. Das Analyse-Tool überprüft anhand dieses Modells alle Steuerungs- und Datenflüsse auf Programmierfehler, potenziell gefährliche Datenquellen oder auch Verletzungen von Programmierstandards.

Wie durch statische Code-Analyse die Zuverlässigkeit, Performance und auch die Wartbarkeit von Embedded-Anwendungen gesteigert werden kann, wird auf den Software Quality Days auch im Rahmen eines Vortrags von Verifysoft Technology erläutert.

Interessenten können sich über Verifysoft Technology einen Preisvorteil von 20 Prozent auf die Konferenztickets sichern, solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen: https://www.verifysoft.com/de_software_quality_days_wien_2019.html

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Schnelle parallele Anfrageverarbeitung und Maschinelles Lernen im Fokus

München, 22. November 2018. Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten “ Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

Snowflake Computing
Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.
Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de

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Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

München, 22. November 2018 – Wie lassen sich neue IoT-Geschäftsmodelle monetarisieren? Wo liegt der viel beworbene Mehrwert von Daten? Und welche Sicherheitsrisiken gewinnen an Priorität? Neben den Dauerthemen für Software- und Gerätehersteller verspricht 2019 einige weitere wichtige Entwicklungen. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, hat dazu die Trends zu vier zentralen Themen zusammengefasst.

Die Top-Themen im Überblick:

– Vernetzte Geräte werden zu Innovations-Plattformen
Mit dem anhaltenden Trend zu IoT nehmen auch neue digitale Geschäftsmodelle Fahrt auf – vor allem in den Branchen Industrie, Medizin und Telekommunikation. Die Monetarisierung verschiebt sich vom einmaligen Verkauf eines Produkts zum „as-a-Service“-Modell, bei dem Geräte, Maschinen und Anlagen, Software, Services und Daten als Gesamtpaket angeboten werden.

„Geräte und Systeme verwandeln sich zu Innovations-Plattformen“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT Deutschland, Österreich und Schweiz bei Flexera. „Gerätehersteller setzen daher stärker auf die Entwicklung von modularen Systemen. Dazu gehört auch das elektronische Hinzufügen und Ändern von Gerätefunktionalitäten, mit dem Hersteller Produkte, die beim Kunden im Einsatz sind, auf aktuellem Stand halten und kontinuierlich verbessern können. Hersteller können so neue, flexiblere Geschäftsmodelle und Preisstrategien implementieren. Sie benötigen entsprechende Lösungen zum Lizenz- und Berechtigungsmanagement, um die entsprechenden Prozesse zu automatisieren und umzusetzen.“ In diesem Zusammenhang investieren Unternehmen auch verstärkt in „Self-Service“-Angebote, in automatisierte Prozesse für die Softwareauslieferung und Updates sowie in Verfahren, um Gerätefunktionen und -kapazität flexibel anzupassen.

– Daten als neues Geschäftsfeld
Die Datenbereitstellung, -aufbereitung und -auswertung entwickelt sich dabei zum Schlüssel: Hersteller benötigen aussagekräftige Datenanalytik, um Kundenzufriedenheit, Produktakzeptanz und tatsächliche Nutzung auszuwerten und auf dieser Basis neue Produktstrategien zu definieren und Geschäftsmodelle anzupassen. Anbieter, die Datenströme in wirkliche Einblicke umwandeln, werden hier gewinnen. Auf Basis dieser Einblicke lässt sich zum Beispiel die Kundenzufriedenheit erhöhen, die sich beim Übergang auf wiederkehrende Umsatzmodelle maßgeblich auf Vertragsverlängerungen auswirkt.

Gleichzeitig wird das Angebot an SaaS-Lösungen zur Anzeige und Analyse der Datenfeeds aus IoT-Edge-Geräten steigen. Hier sind neue Modelle zur direkten Monetarisierung der Daten zu erwarten. Die Mehrheit der Anbieter wird allerdings auf verbrauchsbasierte Modelle für die Nutzung der SaaS-Anwendungen setzen und sich so weiter von einem Preismodell pro Nutzer entfernen.

– Edge-Geräte im Fokus
Cyberattacken, Schwachstellenmanagement und Datenleaks stehen wohl auch 2019 auf der Tagesordnung. Ein neuer Fokus wird dabei jedoch auf Edge-Geräte gelegt. Um die Angriffsfläche für Angriffe zu minimieren, arbeiten Software- und Gerätehersteller daher intensiv mit ihren Kunden an der Sicherheit von Edge-Geräten, um so beispielsweise auch nicht permanent mit dem Internet verbundene Systeme zuverlässig patchen und überwachen zu können.

– Rückverfolgbarkeit bei Open Source
Ein ähnlich hohes Risikopotential bergen Open Source Software(OSS)-Komponenten. Sie werden meist undokumentiert in Softwareprodukten verwendet und bringen dadurch IT-Sicherheit sowie Compliance in Gefahr. Softwareanbieter werden sich zwangsläufig stärker mit der Überprüfung und Dokumentation von OSS- und Dritt-Komponenten in ihren Produkten auseinandersetzen und entsprechende Prozesse und Richtlinien etablieren müssen. Open Source Scanning entwickelt sich damit zum integralen Bestandteil jedes agilen DevOps-Zyklus. Die Stückliste für Softwareprodukte (Bill of Materials, BOM) wird für Anbieter zur Pflichtübung – sowohl um neuen gesetzlichen Vorgaben als auch dem Sicherheitsbedürfnis von Kunden zu entsprechen.

Weitere Informationen
– Flexera Website
– Flexera Verwaltung und Schutz von Geräten
– Flexera Monetarisierung des IoT

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018

Vom 27. bis zum 29. November in Halle 6 / Stand 141 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg

SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018

SoftProject: Seit über 18 Jahren Digitalisierungsexperte. (Bildquelle: © wladimir1804 / Fotolia)

Ettlingen, 22. November 2018 – Intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen bieten in der Industrie und in der Energiewirtschaft enorme Chancen, wie Wettbewerbsvorsprung oder Kosten- und Ressourceneinsparungen. Wie Unternehmen diese mit der X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform der SoftProject GmbH nutzen und ihre Digitalisierungsvorhaben vorantreiben können, zeigt der unabhängige Ettlinger Digitalisierungsspezialist anhand von Best Practices vom 27. bis zum 29. November auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 6 / Stand 141).

Mit der X4 Suite präsentiert SoftProject auf der Automatisierungsmesse eine praxiserprobte IoT-/IIoT-Plattform, deren Features und Werkzeuge sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen für Unternehmen rund um Digitalisierung ausrichten. „Für viele Unternehmen sind wir Impulsgeber zukunftsfähiger Innovationen und Treiber für den digitalen Transformationsprozess“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. „Mit unseren Lösungen und Produkten sorgen wir sowohl für medienbruchfreie Daten- und Informationsflüsse, intelligente Konnektivität und Interoperabilität von Geräten, Systemen oder Datenquellen als auch für eine hohe Visibilität und automatisiertes Prozessmanagement.“ Im Gegensatz zu den am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite auf nur einer Plattform ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Priorität legen die Entwickler auf eine bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können.

X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform: Impulsgeber für die Digitalisierung

Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchen-Standards, einer integrierten BPM-Engine sowie einem Web-Design-Framework beschleunigt die X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform sowohl den unkomplizierten Einstieg in eine vernetzte Organisation und somit in ein stetig wachsendes Wertschöpfungsnetzwerk, als auch die Harmonisierung bereits bestehender, meist heterogener IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach ihren Bedarfen entwickeln diese mit der X4-Technologie passgenaue Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit einer fundierten Beratung, Support, Hosting. Ergänzt wird das Service-Angebot durch Schulungen an der „SoftProject Academy“, dem hauseigenen Kompetenzzentrum.

Ein Werkzeug das alle Digitalisierungsaufgaben löst

„Wir laden alle Interessenten herzlich ein, sich bei uns am Stand 141 in Halle 6 über unsere Angebote zu informieren“, so Detmer. Freuen können sich die Besucher neben exklusiven Einblicken in das bevorstehende X4 Suite Release 6.0 insbesondere auf ein Lösungskonzept zum Anfassen und praxisrelevante Use Cases. Beispielsweise rund um die Vernetzung von Maschinen und Informationssystemen (Smart Connectivity), die intelligente Steuerung, Transformation und Auswertung von Daten (Smart Data Analyse) sowie die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in der Fertigung (Smart Production). Mit seinen Partnern ProNes Automation GmbH und IoTOS GmbH zeigt SoftProject Best Practices rund um prozessintegrierte Qualitätssicherung (ProNes) und das besonders für die Automotive-Branche relevante Thema Traceability, die Vernetzung und Rückverfolgbarkeit entlang der Supply Chain (IoTOS).

X4 Suite-Best Practices in der Industrie

Bei den IoT-Services von IoTOS fungiert die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject mit ihren Adaptern als Integrator zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ, MES- und Anlagen-Landschaften. Ein Beispiel ist der Use Case des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH: In seiner Elektronikfabrik dient die X4 Suite als Integrationsplattform zur Anbindung der Bestandsysteme. Dabei werden unter anderem Dienste wie Product Protection oder Supply Chain Track & Trace umgesetzt. Zudem können Unternehmen die X4 Suite in einem Hybrid Cloud-Konzept einsetzen und so die X4 Suite als on-Premise-Lösung im Unternehmen und in der Cloud (z.B. AWS, Azure) nutzen. Diese Hybrid-Lösung vereint die Vorteile von Cloud-Services mit den Vorteilen und Nutzen einer lokalen Installation und zahlt auf die Datensicherheit ein: Kritische Daten bleiben im Unternehmen und unterstützende werden gemeinsam mit weiteren Anwendungen in der Cloud zur Verfügung gestellt.

Weitere Info: https://www.softproject.de/SPS.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
072436019483
communications@softproject.de
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NewTec auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Plattformlösungen für sichere Antriebe, Batteriemanagement und IoT

Pfaffenhofen a. d. Roth, 20. November 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, informiert auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27.11. bis 29.11.2017 in Nürnberg über seine Angebote für die Automatisierung (Stand 5-147 in Halle 5). Highlights des Messeauftritts sind Plattformlösungen für sichere Antriebe (NTSafeDrive), Batteriemanagementsysteme (NTBMS) und IoT-Anwendungen (NTSecureCloudSolutions).
Auf der internationalen Fachmesse für digitale Automatisierung informieren dieses Jahr rund 1.700 Aussteller über Produkte, Innovationen und Trends der Branche. Als Spezialist für Functional Safety und Embedded Security bietet NewTec ein umfassendes Portfolio von Services und Lösungen für Automatisierung und Digitalisierungsprojekte – von der Strategie- und Technologieberatung über individuelle Entwicklungsleistungen bis hin zu vorzertifizierten Plattformen für die sichere Hard- und Software-Entwicklung. Auf der SPS IPC Drives 2018 wird NewTec drei Plattformlösungen im Detail vorstellen: die Safety-Entwicklungsplattform NTSafeDrive für sichere Antriebe, die Batteriemanagement-Plattform NTBatteryManagementSystem und eine Plattform für sichere IoT-Anwendungen.
NTSafeDrive unterstützt als generische „Ready-to-copy“-Plattformlösung Hersteller von Elektroantrieben bei der Integration erweiterter Sicherheitsfunktionen bis SIL 3. Das Zusatzmodul bietet redundant implementierte Überwachungslogik, Fehlererkennung und Diagnosefunktionen und kann direkt auf Drehmoment-, Drehzahl- und Bremssteuerung des Antriebs zugreifen. NTSafedrive unterstützt alle in der Safety-Norm IEC 61800-5-2 beschriebenen Sicherheitsfunktionen und erlaubt es mittelständischen Herstellern, ihren Entwicklungsaufwand zu reduzieren und Wettbewerbsnachteile gegenüber großen Anbietern wettzumachen.
Mit NewTecs NTBMS können Batteriehersteller schnell und kostengünstig ISO-26262- und ASIL-C-konforme Lösungen für ein sicheres und zuverlässiges Management von Starter- und Hilfsbatterien (Auxiliary Batteries) bereitstellen. Die Plattform umfasst Funktionen für die Überwachung der Batteriezellen, die Messung von Batteriestrom, Temperatur, Lade-(SoC) und Batteriezustand (SoH), ein passives Cell-Balancing sowie Crash Detection. Die Kommunikation mit anderen Steuergeräten ist per LIN- und CAN-Schnittstellen möglich.
Unternehmen, die von den Potenzialen des Internet of Things (IoT) profitieren wollen, unterstützt NewTec mit seinen NTSecureCloudSolutions – Services und Lösungen für den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes von der Ideenfindung und Geschäftsfeldanalyse über die Produktentwicklung bis hin zu Integration und Betrieb. Kern der NTSecureCloudSolutions ist eine schlüsselfertige IoT-Plattform zertifizierter sicherer Hard- und Softwarelösungen für IoT-Endgeräte bzw. Sensorknoten (NTSecureDevices), IoT-Gateways (NTSecureGateway) sowie Cloud-Anwendungen (NTSecureCloud). Damit können schnell und mit wenig Aufwand IoT-Anwendungen realisiert werden, bei denen es von Anfang an auf höchste Sicherheit ankommt, von Industrie-4.0-Szenarien bis hin zu Anwendungen für E-Mobilität, E-Health oder Facility-/Windpark-Management.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Distec erweitert POS-Line um UHD-Monitor Brilan 4k 75″

Neuheiten auf der SPS IPC Drives: passiv gekühlter PC, Ultra-High-Definition, Xtra-Line im iPhone-Design und Monitor für 3D-Drucker von EOS

Distec erweitert POS-Line um UHD-Monitor Brilan 4k 75"

Distec präsentiert UHD-POS-Line-Monitor Brilan 4k 75″ für den Industrie-Einsatz

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – präsentiert mit dem Brilan 4k 75″ ihren neuesten Monitor in Ultra-High-Definition am Stand 228 in Halle 8 auf der SPS IPC Drives vom 27. bis 29. November 2018 in Nürnberg. Der robuste UHD-Monitor bietet bei 75 Zoll eine Auflösung von 3.840 auf 2.160 Pixel sowie eine Leuchtdichte von 700cd/m2. „Damit eignet sich der neue UHD Brilan Monitor ausgezeichnet für den industriellen Einsatz in Informationsdisplays, als Kontrollmonitor in der Druckvorstufe und für Digital Signage“, erläutert Axel Schäfer, Head of Division Monitor Solutions der Distec GmbH.

PC-Box passiv gekühlt

Die neue passiv gekühlte PC-Box für POS-Line-Monitore von 32 bis 65 Zoll basiert auf dem Intel i5 der siebten Generation (Kaby Lake, 14nm, i5-7300U) mit einer TDP von 15W. Die integrierte, passive Kühlung und der Einsatz einer SSD erlauben es, das Monitorsystem auch bei hohen Umgebungstemperaturen unter Volllast zu betreiben. Das System ist für einen Dauerbetrieb 24/7 ausgelegt. Die flache PC-Box besitzt keine drehenden Teile und ist ausgesprochen servicefreundlich, da sie vom Monitor abgenommen werden kann. Sie lässt sich dadurch auch unabhängig vom Monitor konfigurieren und besticht durch die geringe Leistungsaufnahme. Für den PC garantiert Distec eine Verfügbarkeit von mindestens fünf Jahren.

Xtra-Line 27″ im eleganten Design mit Glasfront

Weiteres Highlight ist der Xtra-Line 27″-Monitor mit Touchdisplay und eleganter Glasfront. Die Marke Xtra-Line umfasst Monitore mit speziellen Eigenschaften und Designs. So haben alle Xtra-Line-Monitore ein robustes Metallgehäuse, VGA-, HDMI- und DP-Schnittstellen, eine sehr geringe Bautiefe und sind besonders für den Einbau unter beengten Platzverhältnissen geeignet. Zu den Einsatzbereichen gehören Wegeleitsysteme, Maschinen-Monitore und Digital Signage.

Kundenspezifischer Monitor in EOS 3D-Drucksystem

Für seine industriellen 3D-Drucksysteme hat EOS, weltweiter Technologie- und Qualitätsführer für Lösungen zur additiven Fertigung von Bauteilen aus Metallen und Kunststoffen, einen kundenspezifischen 21,5 Zoll-Monitor im Kunststoffgehäuse und mit PCAP-Touch und FHD-Auflösung von Distec entwickeln lassen. Das High-End-HMI beeindruckt durch ein großartiges Benutzererlebnis-Design. „Die Gestaltungsfreiheit ermöglicht eine nahtlose Integration in EOS-Maschinen“, ergänzt Axel Schäfer. „Die Montage- und Datenschnittstellen haben wir auf die Systeme von EOS zugeschnitten.“ Weitere Besonderheiten sind die integrierten Steuerknöpfe, das haltbare Gehäuse sowie die leicht zu reinigende Glasfront.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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12105 Berlin
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Allgemein

Press Release of iDTRONIC GmbH

iDTRONIC’s Cylindrical Reader M30 UHF

Press Release of iDTRONIC GmbH

Cylindrical Reader M30 UHF

Product Update: New Interface with CANbus (SAE J1939 or CANopen)

The Cylindrical Reader M30 UHF is a read and write device from the iDTRONIC BLUEBOX line.

The reader now utilizes CANbus connection (SAE J1939 or CANopen) to enhance the existing RS-232 and RS-485 interfaces.

INTERFACE OPTIONS FOR VARIOUS CONNECTIONS

The reader has a variety of interface solutions for easy integration into existing systems. The RS-232 COM interface is a serial port ideally suited for connection to monitors, POS terminals, measuring instruments, or printers. The RS-485 interface is an asynchronous serial connection for data communication over long distances. It is a bidirectional bus system that may be operated with up to 128 devices on one bus.

The Cylindrical Reader M30 UHF is now available with the additional CANbus (SAE J1939 or CANopen) interface option. The serial CANbus system enables data exchange between several control units. This has applications in motor vehicles, shipping, or air freight. This interface eliminates the need for long cables. The SAE J1939 network protocol is used for the transmission of diagnostic data and control information. The CANopen connection is a communication protocol which is mainly used in automation processes. Complex devices may be networked with it.

EXCELLENT TECHNICAL PREREQUISITES FOR YOUR APPLICATION

The reader has a 10 – 36 volt power supply. The output line supports up to 27 dBm / 500 mW. The power can be regulated from 10 dBm in 1 dBm steps. The reader is, therefore, ideally suited for high-performance devices within various applications.

HIGH READING RANGES DUE TO INTEGRATED CIRCULAR ANTENNA

The Cylindrical Reader M30 UHF is equipped with an internal, circular antenna. The antenna has a strength of -8 dBi, achieving a high reading range of up to 50 centimetres.

ULTRA-HIGH FREQUENCY WITH A VARIETY OF SUPPORTED TAGS

The reader is standard equipped with the UHF frequency 865 – 868 MHz (ETSI).
Optionally, the reader may also be operated with an FCC frequency of 902 – 928 MHz. Both frequencies support the ISO 18000-6C standard (EPC Class 1 Generation 2) with Alien Higgs 2/3/4, Impinj Monza, NXP UCODE tags, as well as many more.

A user-friendly software development kit (SDK) and configuration tool, for Windows operating systems, are provided as well as an operating system-independent command protocol.
Further adjustments to the firmware and hardware are possible on request and project basis.

APPLICATION EXAMPLE: IDENTIFICATION OF ATTACHMENTS

The BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF is ideally suited for the identification and automatic configuration of attachments in agricultural machinery, construction machinery, or municipal multifunction vehicles. The RFID reader is mounted close to the holding points of the vehicle’s attachments and identifies various external attachments. These may include excavator shovels, sweepers, ice sliders or drills, which are all equipped with an RFID transponder. The attached transponders contain all necessary configuration data about the attachment part. After the readout process, the corresponding data is forwarded to the central control system via the CANbus interface.

Example 1:
Construction site vehicles require a variety of additional equipment to meet the requirements of the modern construction industry. Thanks to the cylindrical design of the reader and the IP67 protection class, the reader is ideally suited for the requirements of such harsh environments. In addition to its resistance to environmental influences, the simple integration of the existing CANbus interface was also considered during development. Thanks to the standardized interface and UHF technology, the attachments may be identified and adjusted immediately.

Example 2:
The demands of a fast harvest with high yields increase from year to year in the agricultural industry. Thanks to modern technology, today’s agricultural vehicles can take on a variety of tasks and thus meet these ever-demanding requirements. However, due to the multitude of possibilities, the systems are also becoming more and more complex. Automated identification systems should take over the configuration of the various attachments so that users do not require extensive training to operate the vehicles. An important component for this is iDTRONIC’s BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF. Thanks to the standardized UHF RFID (ISO18000-6C / EPC Class 1 Generation 2) transmission standard and a reading range of up to 50cm, the various tools can be identified easily.

iDTRONIC“s SPECIAL TAGS FOR USE IN HARSH ENVIRONMENTS

Equipment and Logistics Tag: Confidex Ironside Micro
Thanks to its IP68 protection class, it is perfectly suited for use on fields or construction sites. It withstands temperatures from -35 °C to +85 °C without any problems. The tag can be used on all materials and is also especially suitable for installation on metallic substrates.

On Metal Tag: Xerafy MicroX II
This tag is durable and suitable for demanding applications, such as those found on construction sites. It has been specially developed for use on metallic surfaces. The material has a long service life and can withstand temperature fluctuations without any issues.

You can find further information about our presented devices on our website:
https://www.en.idtronic-rfid.com/

Contact Person for Product Inquiries

Mr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Contact Person for Media Requests

Ms Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID, a leading manufacturer on the AutoID market, develops, manufactures and sells high end RFID products. RFID devices from iDTRONIC guarantee a fast and safe identification of moving and non-moving items.

We offer RFID hardware for all common standards and frequencies including, LF125kHz, HF13.56MHz and UHF865 – 928 MHz.

Our product portfolio fits perfectly the needs of system integrators.

iDTRONIC Professional RFID offers:
Industrial-grade RFID readers, writers and gates
RFID antennas for stationary, mobile and embedded readers
Handheld computers and data collectors with integrated RFID
Embedded RFID modules and readers
RFID desktop readers and writers
Special RFID tags
Thanks to a strong technical team for development and support we are able to develop and offer high-end RFID products which guarantee to our customers:

Innovative design
High performance
Reliable quality
Fast time-to-market
Excellent value
Located in Ludwigshafen, Germany and close to Frankfurt International Airport we are easily accessible for our international customers.

Contact
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
Phone: 0621
Fax: 6690094-11
E-Mail: mm@idtronic.de
Url: https://www.en.idtronic-rfid.com

Allgemein

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

iDTRONICs Cylindrical Reader M30 UHF

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

Cylindrial Reader M30 UHF

Produktupdate: Neue Schnittstelle mit CANbus (SAE J1939 oder CANopen)

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ein Lese- und Schreibgerät aus der iDTRONIC BLUEBOX-Serie.

Das Lesegerät mit den bereits vorhandenen Schnittstellen RS-232 und RS-485 wurde um den Anschluss CANbus (SAE J1939 oder CANopen) erweitert.

SCHNITTSTELLENOPTIONEN FÜR DIVERSE ANBINDUNGSMÖGLICHKEITEN

Der Leser verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen-Lösungen zur einfachen Integration in bestehende Systeme. Die RS-232 COM-Schnittstelle ist ein serieller Anschluss und eignet sich optimal für die Anbindung an Monitoren, Kassenterminals, Messgeräten oder Druckern. Die RS-485 Schnittstelle ist eine asynchrone serielle Anbindung für die Datenkommunikation über große Entfernungen hinweg. Sie stellt ein bidirektional nutzbares Bussystem dar, das mit bis zu 128 Geräten an einem Bus betrieben werden kann.

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ab sofort mit der weiteren Schnittstellenoption CANbus (SAE J1939 oder CANopen) verfügbar. Das CANbus System ist seriell und ermöglicht den Datenaustausch zwischen mehreren Steuergeräten. Dies findet Anwendung in Kraftfahrzeugen und der Schiffs- oder Luftfracht. Lange Kabelleitungen werden durch diese Schnittstelle vermieden. Das Netzwerkprotokoll SAE J1939 wird für die Übermittlung von Diagnosedaten und Steuerungsinformationen verwendet. Die CANopen Anbindung ist ein Kommunikationsprotokoll welches vorwiegend in Automatisierungsprozessen Anwendung findet. Komplexe Gerätschaften können damit vernetzt werden.

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Der Leser hat eine Stromversorgungsschnittstelle mit 10 – 36 Volt. Die Ausgangsleitung beträgt bis zu 27 dBm / 500 mW. Die Leistung lässt sich ab 10 dBm in 1 dBm Schritten regulieren. Das Lesegerät ist daher für Hochleistungsgeräte innerhalb diverser Applikationen hervorragend geeignet.

HOHE LESEREICHWEITEN DURCH INTEGRIERTE ZIRKULÄRE ANTENNE

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist mit einer zirkulären internen Antenne ausgestattet. Der Leser erreicht mit einer Antennenstärke von -8 dBi eine hohe Lesereichweite von bis zu 50 Zentimetern.

ULTRA HOHE FREQUENZ MIT EINER VIELZAHL AN UNTERSTÜTZTEN TAGS

Das Lesegerät ist standardgemäß mit der UHF Frequenz 865 – 868 MHz (ETSI) ausgestattet.
Optional kann der Leser auch mit einer FCC Frequenz 902 – 928 MHz betrieben werden. Beide Frequenzen unterstützt den Standard ISO 18000-6C (EPC Class 1 Generation 2) mit den Tags Alien Higgs 2/3/4, Impinj Monza, NXP UCODE uvm.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.
Weitere Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich.

ANWENDUNGSBEISPIEL: IDENTIFIKATION VON ANBAUTEILEN

Das Lesegerät BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF eignet sich hervorragend zur Identifikation und automatischer Konfiguration von Anbaugeräten bei Landmaschinen, Baumaschinen oder kommunaler Multifunktionsfahrzeuge. Der RFID Reader ist hierbei jeweils in der Nähe der Haltepunkte der Anbaugeräte des Fahrzeugs montiert und identifiziert die verschiedenen externen Anbauteile wie Baggerschaufeln, Kehrmaschinen, Eisschieber oder Bohrer, welche mit einem RFID Transponder versehen sind. Die angebrachten Transponder enthalten alle notwendigen Konfigurationsdaten über das Anbauteil. Die entsprechenden Daten werden nach dem Auslesevorgang über die CANbus Schnittstelle an das Zentrale Steuerungssystem weitergeleitet.

Beispiel 1:
Baustellenfahrzeuge benötigen eine Vielzahl an Zusatzausrüstungen um den Anforderungen in der modernen Bauwirtschaft gerecht zu werden. Dank der zylindrischen Bauform des Readers und der IP67 Schutzklasse ist der Reader bestens für die Anforderung in dieser rauen Umgebung geeignet. Neben der Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, wurde bei der Entwicklung auch der einfachen Integration durch die vorhandene CANbus Schnittstelle Rechnung getragen. Durch die standardisierte Schnittstelle und der UHF Technologie lassen sich die Anbaugeräte sofort identifizieren und einstellen.

Beispiel 2:
Die Anforderungen an eine schnelle Ernte mit hohen Erträgen steigen von Jahr zu Jahr in der Landwirtschaft. Dank der modernen Technik, können heutzutage die Landwirtschaftsfahrzeuge eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen und dadurch den Anforderungen gerecht werden. Allerdings werden durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die Systeme ebenfalls immer komplexer. Damit Anwender keine ausgiebigen Schulungen zu führen der Fahrzeuge benötigen, sollen automatisierte Identifikationssystem die Konfiguration der verschiedenen Anbauteile übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil hierzu ist iDTRONICs BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF. Dank des standardisierten UHF RFID (ISO18000-6C / EPC Class 1 Generation 2) Übertragungsstandards und einer Lesereichweite von bis zu 50 cm, können die verschiedenen Werkzeuge auf einfachste Weise identifiziert werden.

iDTRONICs SPECIAL TAGS FÜR DEN EINSATZ IN RAUEN UMGEBUNGEN

Anlagen und Logistik Tag: Confidex Ironside Micro
Dank der IP68 Schutzklasse perfekt für den Einsatz auf Äckern oder Baustellen geeignet. Kalte und heiße Umgebungen hält er von -35 °C bis +85 °C problemlos stand. Der Tag ist anwendbar auf allen Materialien und auch speziell für die Anbringung auf metallischen Untergründen geeignet.

On Metal Tag: Xerafy MicroX II
Dieser Tag ist strapazierfähig und eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen auf Baustellen. Er wurde speziell für die Anbringung an metallischen Oberflächen entwickelt. Das Material hat eine lange Lebensdauer und hält Temperaturschwankungen problemlos stand.

Weitere Informationen zu unseren vorgestellten Geräten finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/

Ansprechpartner für Produktanfragen

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

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GrammaTech erhält Forschungsgelder vom US-Verteidigungsministerium

Die Forschung an Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Architekturinformationen von Binärdateien bei GrammaTech wird vom Office of the Secretary of Defense (OSD) mit einer Million Dollar unterstützt

GrammaTech erhält Forschungsgelder vom US-Verteidigungsministerium

Ithaca, NY (USA) – 30. Oktober 2018 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, gab bekannt, im Rahmen eines Zweijahresvertrags Forschungsgelder in Höhe von einer Million Dollar vom Office of the Secretary of Defense (OSD) zu erhalten. Das OSD ist eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums. Ziel des Forschungsauftrags ist es, die Möglichkeiten zur Architecture Recovery (Wiederherstellung von Architekturinformationen) bei binärer Software zu erforschen und eine entsprechende Lösung zu entwickeln.

Der Beitrag von GrammaTech zielt darauf ab, High-Level-Architekturdiagramme auf Basis der Unified Modeling Language (UML) aus den in nativen Binärdateien vorhandenen Informationen zu erzeugen. Derartige Diagramme sind ein wertvolles Hilfsmittel bei Cyber-Security-Bewertungen.

Üblicherweise werden diese High-Level-Diagramme auf UML-Basis während der Software-Entwicklung erstellt. Allerdings weicht die endgültige Implementierung einer Software oft von den ursprünglichen Plänen ab. Auch haben die Endanwender in der Regel keinen Zugang zu den Design-Dokumenten. Die Technologie zur Architecture Recovery, die GrammaTech aktuell entwickelt, ermöglicht es Sicherheitsexperten, mit Hilfe von UML-Diagrammen die kritischen Pfade innerhalb einer Software zu finden. Somit können sie sich rasch bei ihren Untersuchungen auf diese Bereiche einer Anwendung konzentrieren.

„Häufig erfolgt die Schwachstellenanalyse auf der Ebene des Assembler-Codes“, erläutert Dave Ciarletta, Director of Reverse Engineering bei GrammaTech. „Das ist sehr zeitaufwändig, zudem werden vorhandene Schwachstellen leicht übersehen. Mit der neuen Möglichkeit, die Architektur zu visualisieren, können sich die Sicherheitsexperten zunächst einen Überblick verschaffen und dann schnell auf die sensiblen Bereiche innerhalb einer Anwendung fokussieren. Das spart Zeit und erhöht die Genauigkeit.“

UML Architecture Recovery wird in die Visualisierungsfunktionen von CodeSonar integriert werden, dem Tool zur statischen Code-Analyse von GrammaTech.

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/grammatech für weitere Informationen.

Firmenkontakt
GrammaTech, Inc.
Rodney Fleming
Esty Street 531
14850 Ithaca, NY
+1-607-273-7340
sales@grammatech.com
http://www.grammatech.com

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