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BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

Aachen/Berlin 20. Dezember 2017 – Mit vielen Neumitgliedern über Direktmitgliedschaften und über die neuen assoziierten Verbände IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V., ITnet Thüringen e.V. und International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. vertritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nun mehr als 2.000 mittelständische IT-Unternehmen. Der BITMi ist damit der größte Verband in Deutschland, welcher ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen vertritt. Hierbei agiert der BITMi in seiner seit 2014 ausgerufenen IT-Mittelstandsallianz über Direktmitglieder sowie als Dachverband von Regional- und Fachverbänden aus der IT-Branche.

Gemeinsam mit dem Vorstand des BITMi und den Leitern der BITMi Fachgruppen, bilden die Vertreter der assoziierten Verbände das nunmehr 25-köpfige BITMi Präsidium, welches sich aus Persönlichkeiten der deutschen IT-Branche zusammensetzt und sich besonders für den digitalen Standort Deutschland und die mittelständische IT-Branche einsetzt.

Der IT Klub Mainz und Rheinhessen e.V. ( www.itklub.de) ist die Branchenvertretung für Unternehmen und Institutionen der digitalen Wirtschaft in Mainz, Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Der IT Klub mit seinen über 60 Mitgliedern wird in Zukunft von Dr. Oliver Kemmann, Geschäftsführer & Gründer der KEMWEB GmbH, im BITMi Präsidium vertreten.

In Thüringen ist der Branchenverband ITnet Thüringen e.V. ( www.itnet-th.de) der regionale Zusammenschluss der mittelständischen IT-Wirtschaft. Seine Hauptanliegen sind die Mitgestaltung der Wirtschaftspolitik, ein starkes Standortmarketing der Branche sowie die Förderung von mittelständischen Kooperationen. Thomas Fischer, stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Gründer und Geschäftsführer der TecArt GmbH, vertritt den Regionalverband als Präsidiumsmitglied im BITMi.

Die Non-Profit-Organisation IREB e.V. ( www.ireb.org/de) ist Entwickler des CPRE Zertifizierungskonzepts. Seine Mitglieder haben sich mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Ausprägung zu geben, die ihrem Mehrwert für die Industrie entspricht. Dr. Kim Lauenroth ist Chief Requirements Engineer der adesso AG und vertritt das IREB im BITMi Präsidium.

„Vernetzung und Zusammenarbeit sind Stärken, die im IT-Mittelstand ganz besonders ausgeprägt sind“, freut sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün über die positive Entwicklung. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, „dass der deutliche Wunsch von über 2.000 Unternehmen nach einer starken Vertretung gegenüber der Bundespolitik kein Zufall ist, sondern sicher auch damit zusammenhängt, dass nicht wenige mittelständische Unternehmen Sorge haben, dass wir Entwicklungen wie die Digitalisierung in Deutschland durch unzureichende Rahmenbedingungen verschlafen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Requirements Engineering-Webinar mit BISG-Expertin Dr. Andrea Herrmann startet im September

Für die erste deutschsprachige Online-Schulung zum Thema Anforderungsmanagement sind nur noch wenige Plätze frei

Requirements Engineering-Webinar mit BISG-Expertin Dr. Andrea Herrmann startet im September

Dr. Andrea Herrmann, BISG-Expertin für den Bereich Anforderungsmanagement

Ladenburg, 12. September 2016 – Fortbildungen und Zertifizierungsprüfungen im Bereich Requirements Engineering finden meist in Form von Präsenzkursen statt. Diese Kursform hat allerdings didaktische und organisatorische Nachteile, deshalb hat BISG-Expertin Dr. Andrea Hermann für den Bereich Anforderungsmanagement, wie es im Deutschen heißt, eine eigene Webinarreihe entwickelt, die am 19. September startet. Trotz hoher Nachfrage sind noch einige Plätz vorhanden. Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung sind auch auf der Homepage des BISG zu finden.

Requirements Engineering ist ein strategischer Lösungsansatz für häufig auftretende Probleme, vor allem bei IT-Projekten. Diese Probleme sollen möglichst früh erkannt und vermieden werden. „Ziel ist es, die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden und Käufern besser zu verstehen und erfolgreich in ein Produkt umzusetzen“, erklärt BISG-Expertin Dr. Andrea Hermann. „Diese Situation haben wir sehr oft in der Informatik, aber auch im Maschinenbau oder allgemein im Ingenieurwesen. Im Vorfeld solcher Projekte werden entweder Kunden, für die ein konkretes Produkt entwickelt werden soll, befragt, oder man muss den Markt verstehen, um schon vor der Projektumsetzung zu wissen, was die Kunden später kaufen werden.“

Grundlage für das Vermeiden von Fehlern in der Planungsphase ist eine tiefere Analyse der Anforderungen, die ein fertiges Produkt erfüllen muss. Ändern sich die Anforderungen, ist gerade bei komplexen Projekten enorm wichtig, diese professionell zu verwalten. Dieser Aufgabenbereich war früher häufig dem Projektleiter zugeordnet, er beginnt jedoch, sich zu einem eigenständigen Fachbereich eigens ausgebildeter Experten zu emanzipieren. Deren Zertifizierung erfolgt durch das International Requirements Engineering Board (IREB), einer weltweit anerkannten Non-Profit-Organisation. Ihre Mitglieder stammen überwiegend aus der Industrie, der Beratung und der Forschung.

Zeiten flexibel einteilen und optimal vorbereitet sein
Bisher fanden Kurse und Zertifizierungen nach dem international anerkannten IREB-Standard fast ausschließlich als sogenannte Präsenzkurse statt. Diese haben jedoch den Nachteil, dass die Teilnehmer in sehr kurzer Zeit das Wissen aufnehmen und direkt im Anschluss eine Prüfung ablegen müssen. Das ist aus didaktischer Sicht aber nicht sinnvoll, da die Teilnehmer keine Zeit haben, das Gelernte zu verinnerlichen und anzuwenden. Darüber hinaus stehen sie während des Präsenzkurses in ihrem Unternehmen nicht zur Verfügung. „Im Vergleich zum Präsenzseminar hat mein Webinar den Vorteil, dass die Teilnehmer zeitlich flexibler sind. Die zehn Theorieeinheiten können von zu Hause besucht und die Übungen frei eingeteilt werden. Mit dem Kurs sind die Teilnehmer optimal auf die Zertifizierungsprüfung und den Einsatz des Requirements Engineering in der Praxis vorbereitet“, erläutert Dr. Andrea Hermann.

Das Webinar beginnt am 19. September. Jede Lektion kann vom Teilnehmer individuell unterbrochen und flexibel abgerufen werden. Ein Einstieg ist auch nach dem 19. September noch möglich. Das Webinar endet jedoch spätestens am 31. November. Vermittelt werden die Grundlagen (Foundation Level) des Requirements Engineering nach dem internationalen Standard des International Requirements Engineering Board.

Weitere Informationen zum Webinar auf Youtube oder in einem kostenlosen Demokurs .

Anmeldungen über www.bisg-ev.de

Zur Person:
Dr. Andrea Herrmann ist freiberufliche Trainerin für Software Engineering. Sie hat 20 Jahre Berufserfahrung in Lehre, IT-Projekten und in der Forschung. Sie lehrt unter anderem an der Universität Heidelberg. Außerdem ist sie IREB-Supporterin, besitzt alle CPRE-Zertifikate (CPRE = Certified Professional Requirements Engineer), trägt regelmäßig auf Konferenzen vor und ist die Autorin von über 100 Fachpublikationen.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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bridgingIT ist Gold-Partner des International Requirements Engineering Boards

27 zertifizierte Berater im Anforderunmgsmanagement

MANNHEIM, 26.09.2012. Die BridgingIT GmbH ist als eines der ersten Unternehmen Gold-Partner des International Requirements Engineering Boards (IREB). Das IREB ist der Träger der Zertifizierung zum Professional in Requirements Engineering, dem De-facto-Standard für Zertifizierungen im Bereich Anforderungsmanagement (Requirements Engineering) im deutschsprachigen Raum.

Mit aktuell 27 zertifizierten Beratern im Anforderungsmanagement verfügt bridgingIT über umfangreiche personelle Ressourcen für Projekte in diesem Bereich. Derzeit berät das Unternehmen zu diesem Thema Kunden in den Branchen Energie, Pharma, Automobile, Finance sowie Transport und Logistik. Beispiele für Beratungsthemen sind Unbundling und Smart-Metering im Bereich Energie, Abgeltungssteuerprojekte im Bereich Finance oder Fachkonzeptionen im Bereich Transport und Logistik.

„Wir legen großen Wert auf die fachliche Qualität unserer erfahrenen Berater, die durch diese Zertifizierungen unterstrichen werden“, sagt Dr. Thomas Klauer, der Verantwortliche für das Thema Anforderungsmanagement/Requirements Engineering bei bridgingIT.

Die Zertifizierung ist bei bridgingIT Teil des internen Weiterbildungsprogramms, das kontinuierlich an die Bedürfnisse der Mitarbeiter und des Marktes angepasst wird. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Berater stets auf dem neusten Stand der Wissenschaft und Technik sind und die Anforderungen der Kunden maßgeschneidert in Lösungen umsetzen können.

Die BridgingIT GmbH wurde 2008 als unabhängiges IT-Beratungsunternehmen gegründet. Sie versteht sich als innovativer Dienstleister und verbindet die Anforderungen der IT mit denen der Fachseite. Mittlerweile beraten über 170 Mitarbeiter an den Standorten Mannheim, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart und Köln Kunden des gehobenen Mittelstands und Großkunden bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien und dem Einsatz moderner Technologien. Als Full Service Provider bietet bridgingIT ein fokussiertes Angebotsportfolio und arbeitet dabei stets herstellerunabhängig. Das Unternehmen ist vollständig selbst finanziert und verfügt über ein Eigenkapital von 1,4 Millionen EUR. Der Jahresumsatz 2010 betrug 17,6 Millionen EUR.

Kontakt:
BridgingIT GmbH
Regula Markmann
N7, 5-6
68161 Mannheim
015152669520
regula.markmann@bridging-it.de
http://www.bridging-it.de