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Der Islam auf den Spuren der persischen Mystiker

Lange Nacht der Religionen mit Sheikh Esref Efendi

Der Islam auf den Spuren der persischen Mystiker

Sheikh Esref Efendi

Berlin, 08.09.2018 Sheikh Esref Efendi, Sufimeister aus dem Orden der Ehrenwerten Naqshbandiyya, dem ältesten Orden der islamischen Welt, dessen Goldene Kette von Großmeistern sich bis auf den Propheten Muhammed (s.a.v.) zurückberuft. In der Türkei geboren und in Berlin aufgewachsen, ist Sheikh Esref Efendi seit 1994 als spiritueller Lehrmeister von seinem Großsheikh beauftragt und hat u.a. das Sufi-Zentrum Rabbaniyya, Europäisches Zentrum für Sufismus und interreligiöse Begegnungen ins Leben gerufen. Wenngleich auch weltweit mehrere hundert Zentren des Naqshbandiyya Ordens, dessen derzeitiger 41. Großsheikh Mawlana Sheikh Mehmed Adil Er Rabbani mit Sitz in Istanbul und Nordzypern ist, Millionen von Sufis ein Ort der Andacht und des Zusammenkommens geben, ist das Sufi Zentrum Rabbaniyya unter der spirituellen Leitung von Sheikh Esref Efendi, das einzige offizielle Zentrum des Ordens, das auch eine Plattform für interreligiöse Begegnungen und Aktivitäten bietet und fördert.
Das Sufi-Zentrum Rabbaniyya wurde 2003 unter dem gemeinnützigen Verein Der Wahre Mensch e.V. in Berlin Neukölln gegründet und ist Ende 2014 nach Eigeltingen in den Bodenseekreis gezogen, wo auch Sheikh Esref Efendi seither lebt. Aus Anlass der 7. Langen Nacht der Religionen, an der das Sufi Zentrum Rabbaniyya seit ihrer Initiierung mitwirkt, kommt Sheik Esref Efendi nach Berlin, um den Islam in seiner schönsten Tradition zu repräsentieren. Den Leitfaden dieser Veranstaltung gibt die letzte Reise in den Khorasan an, wo viele Sufimeister gelebt und gewirkt haben. Es erwartet die Besucher ein moderierter Abend mit Musik, Kurzvideo-Beiträgen und einem traditionellen Sufiabend mit Konversation und der Meditation mit drehenden Derwischen.

„Respekt Säen, Liebe ernten“, ist das Motto unseres Zentrums. Dabei verfolgen wir das Ziel, den kulturellen Austausch zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsschichten zu unterstützen, kulturelle und konfessionsübergreifende Werte zu vermitteln und somit Toleranz, Respekt und ein harmonisches und friedliches Zusammenleben in Familien- und Gesellschaftsstrukturen zu fördern.

Diese Ziele werden verwirklicht durch unsere Beratungs- und Hilfsangebote:

– Spirituelle Hilfe und Beratung durch den Sufi-Meister Sheikh Esref Efendi

– Frauencafe mit Beratung und Meditation

– Organisation, Mitveranstaltung und Teilnahme an interreligiösen und interkulturellen Veranstaltungen und Projekten

– kostenfreie Seminare wie Einführung in Sufismus, Islam, Derwisch-Tanz und Meditation

– Informations-Vorträge, -Workshops und -Konzerte über Sufismus und Islam in Bildungseinrichtungen deutschlandweit

– Erschließung und Förderung von Kooperationspartnern auf gemeinnütziger und ehrenamtlicher Basis

Kontakt
Sufi Zentrum Rabbaniyya, Der Wahre Mensch e.V.
Feride Funda G.-Gencaslan
St. Margaretenstr. 2
78253 Eigeltingen
+491782045280
feride@sufi-zentrum-rabbaniyya.de
http://sufi-zentrum-rabbaniyya.de

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Religiöse Bildung: Schatzsuche und Entdeckungsreise für kleine und große Menschen

Kinderliedermacher Reinhard Horn und sein Autorenteam (Aderras, Brauckhoff, Landgraf , Walter) machen sich stark für interreligiöse Begegnung in Kita und Schule – Buch und CD

Religiöse Bildung: Schatzsuche und Entdeckungsreise für kleine und große Menschen

Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen (Buch/CD)

Ostern, Advent und Weihnachten, Ramadan und Zuckerfest – in Kita und Grundschule kommen Kinder in Berührung mit den großen Festen der Religionen. Sie erzählen sich gegenseitig, was sie in ihren Familien erleben, lernen Rituale wie das Fasten kennen und stellen Fragen zu Gott und Jesus, zu Allah und Mohammed.

Jetzt haben der Kinderliedermacher Reinhard Horn und sein Autorenteam (Saida Aderras, Beate Brauckhoff, Michael Landgraf und Ulrich Walter) dazu ein Buch und eine CD herausgegeben. Christliche und islamische Geschichten, Lieder sowie Impulse für interreligiöse Begegnungen werden zusammengeführt, erläutert und gesungen. Die Bedeutung des „Vater unser“ für das Christentum wird dabei ebenso verständlich gemacht wie die Wichtigkeit der islamischen Glaubenssätze. Buch und CD wirken gleichsam wie eine Entdeckungsreise zu den beiden Religionen und ihren Werten. Seine persönliche Überzeugung formuliert Reinhard Horn so: „Wer neugierig auf den eigenen Glauben bleibt, der wird sich auch den anderen Religionen sensibel zuwenden. So kann religiöse Bildung zum Weltfrieden beitragen“.

Wann brannte die erste Osterkerze? Wo gab es den ersten Adventskranz? Was hat der Engel Gabriel mit Mohammed zu tun? Auf diese Fragen und viele andere finden Kinder und Erwachsene spannende Antworten. Hintergrundinformationen wechseln sich ab mit Liedern und Geschichten, mit Ideen und Kopiervorlagen zum Basteln und Spielen. Dem Autorenteam, das sich um Reinhard Horn versammelt hat, gelingt es so, die Werte und Überzeugungen verschiedener Religionen unterhaltsam, verständlich und damit nachvollziehbar aufzubereiten.

„Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen“ lauten Titel und Botschaft des Buches zugleich. Wie so häufig beim KONTAKTE Musikverlag sind die farbigen Illustrationen (Margret Bernard) kreativ, lebendig und muten optimistisch an. Reinhard Horn sagt dazu: „Die Gestaltung des Buches ist uns wichtig, man soll es gerne in die Hand nehmen. Auch dadurch möchten wir Lust machen auf die Begegnung mit den Religionen. Christentum, Judentum und Islam formulieren ja begründete Werte, die den Kindern Halt und Orientierung für ein gelingendes Leben geben. Eine positive Ausstrahlung tut dabei einfach gut“.

Die gleichnamige zum Buch erschienene und hochwertig produzierte CD enthält 19 Lieder, die von christlichen und muslimischen Kindern gemeinsam gesungen werden können.

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Im Land der verschwiegenen Wahrheiten – Der Schuldirektor Dr. Mannke warnte und wurde medial geächtet

Müssten wir nicht endlich offen über verschiedene Frauenbilder in den verschiedenen Gesellschaften sprechen?

Im Land der verschwiegenen Wahrheiten - Der Schuldirektor Dr. Mannke warnte und wurde medial geächtet

Cover

„Bestrafe einen, erziehe viele“ – War dieses Motto der Beweggrund für den unfassbaren „Shitstorm“ der Medien gegen einen rechtschaffenen, beliebten und garantiert nicht fremdenfeindlichen Schulleiter eines Gymnasiums nach der Grenzöffnung? Was war seine Verfehlung? Doktor Mannke hatte lediglich einen Artikel veröffentlicht, in welchem er auf mögliche Gefahren durch unkontrollierte Masseneinwanderung von nahezu einer Million Menschen in unser Land seit dem Spätsommer 2015 aufmerksam machte. Wenn plötzlich Hunderttausende, durch muslimische Tradition und patriarchalische Gesellschaften geprägte Flüchtlinge und Asylanten auf eine freiheitlich demokratische Ordnung treffen, lassen sich Konflikte nicht vermeiden. Gleich gar nicht jedoch kann man sie lösen, indem man ungeliebte Wahrheiten verschweigt, verfälscht, ideologisch missbraucht oder sogar niederbrüllt. Im Zuge einer hemmungslosen Verleumdungskampagne feuerten TV und Presse nun aus allen Rohren. So beschimpfte man Jürgen Mannke nicht nur als „Hetzer mit Lehrauftrag“, es wurde ihm auch jede pädagogische Kompetenz abgesprochen, obwohl er seiner Verantwortung als Lehrer über seinen Auftrag hinaus gerecht werden wollte. Und es kam noch schlimmer. Allerdings erhielt er auch überwältigenden Zuspruch aus der Bevölkerung, sprach er doch so vielen Menschen aus den Herzen, denen die euphorische Willkommenskultur nicht behagte. Heute zieht er Resümee über die damaligen Geschehnisse und die aktuellen Entwicklungen in unserem Land. Seine Befürchtungen wurden längst von der Realität übertroffen. Eine offene und ehrliche Auseinandersetzung allerdings wird bis zum heutigen Tage von bestimmten politischen Kräften verhindert.

Im Land der verschwiegenen Wahrheiten – Auf dem Schafott der politischen Meinungsbildung
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Verlag DeBehr
ISBN: 978-3957533746

Der Verlag DeBehr ist ein Verlag für die ganze Familie. Ob Kinderbücher oder Thriller, Sachbuch oder Historie, bei uns werden Leserwünsche erfüllt.

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Bittere Erfahrung Türkei

Gericht verhöhnt misshandelte Frau

Bittere Erfahrung Türkei

Cover Band 1

Emila Pfeifer: „Misshandelt im Namen seiner Ehre“
Emilia beschließt, ihren Lebensmittelpunkt in das Land zu versetzen, das sie über alles liebt. Die Türkei. Als Pensionärin hat sie Möglichkeit, sich ihren Traum vom Leben am Meer in die Tat umzusetzen. Schon zuvor verbrachte sie jedes Jahr ihren Urlaub dort. Daher wusste sie, dass es viele Gigolos gab, die gerade deutsche Frauen ausnahmen. Eine Wohnung war schnell gefunden, denn an Deutsche vermietete man gern, das wusste sie von einer dort lebenden deutschen Frau.
Im Herbst holte sie für zwei Wochen ihre Tochter zu sich, die von der neuen Wohnung total begeistert war, wenn auch traurig, dass ihre Mama so weit weg wohnte.
Eines Abends lernte sie über die vermeintliche Freundin Idris kennen, der sie mit seinem Charme umgarnte. Sie war sehr skeptisch, wollte sie doch keine Beziehung mehr eingehen. Dennoch gelang es ihm, auch wenn Emilia seine sehr einnehmende Art missfiel. Danach ging alles sehr schnell. Unbegreiflicherweise zog sie zu ihm und er begann sein wahres Gesicht zu zeigen. Immer, wenn er übergriffig wurde, schwor sie sich, ihn vor die Tür zu setzen. Doch seine Überzeugungskraft ließ sie wieder schwach werden. Emilia ließ sich in den Abgrund ziehen, und zwar so weit, dass es Tage gab, an denen sie nicht einmal mehr etwas zu essen hatte. Zurück wollte sie aber auf keinen Fall, denn das wäre für sie ein Eingeständnis von Schwäche gewesen. Diesen Entschluss und ihre Nachgiebigkeit sollte sie ein halbes Jahr später bitter bereuen. Er schlug sie beinahe tot und sie musste flüchten, um nicht von ihm gefunden zu werden. Bei Nacht und Nebel wurde sie ausgeflogen. Zurück nach Deutschland, mit einem zugeschwollenen Gesicht und einem geprellten Becken, das nicht mehr behandelbar war.
Emilia Pfeifer erzählt in diesem Roman ihre Erfahrungen mit einem Mann aus einer anderen Kultur. Er ist Moslem und sie eine moderne Frau, die bis zu ihrem Entschluss, noch einmal neu anzufangen, selbstbewusst durchs Leben ging. Es ist ein Roman, der sicher hitzige Diskussionen anschiebt und zu kontroversen Auseinandersetzungen führen kann. Das Problem, das Emilia Pfeifer schon 2012 angesprochen hat, ist die Frage, wie und ob Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenpassen, ob die unterschiedliche Sichtweise auf den Stellenwert der Frau in unserer multikulturellen Gesellschaft noch immer besteht.
Pfeifer gelingt es in ihrem Roman, sehr eindrucksvoll zu schildern, wie Opfer von häuslicher Gewalt in ihre Rolle gepresst werden und wie sie verzweifelt versuchen, einen Ausweg daraus zu finden.
Im zweiten Band „Im Namen der Gerechtigkeit“ nimmt die Autorin den Leser mit in den Kampf für Gerechtigkeit und in den Kampf um den Ausstieg aus dieser Abhängigkeit. Letzterer gelingt ihr relativ schnell, da ihre Kinder sie vor die Wahl stellen. Als liebender Mutter fällt es ihr nicht schwer, die richtige Entscheidung zu fällen, die sie zwar schon vorher kannte, aber ihre alte Schwäche nachzugeben schon wieder zu dominieren drohte.
Viel schmerzhafter ist die Erfahrung, die sie als Opfer vor Gericht machen muss. Da stellt sich schon die Frage: „Im Namen der Gerechtigkeit?“

Autorin im Verlag DeBehr.

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Prozessauftakt in Marokko

Das Königreich setzt auf Rechtsstaatlichkeit

Darauf sollte Marokko stolz sein, und darauf sollten seine arabischen Nachbarn blicken: In dieser Woche beginnen im nordafrikanischen Staat Strafprozesse, die weltweit mit großem Interesse verfolgt werden. Bereits im vergangenen Jahr stieß eine Entscheidung des obersten Gerichts Marokkos auf großen internationalen Zuspruch; insbesondere bei Menschenrechtsorganisationen. Das Gericht hatte nämlich abgeschlossene Prozesse gegen gewalttätige Separatisten vor Militärgerichten für unzulässig erklärt und an die Zivilgerichte verwiesen. Für Marokkos Widersacher war es eine starke Ohrfeige, zumal sie das Königreich wegen vermeintlicher Verstöße gegen die Grundsätze des fairen Verfahrens denunzieren wollten.
Marokko hat seinen Nachbarn -und der arabischen Welt im Allgemeinen- aus vielen Gründen etwas voraus, auch deshalb: Es ist ein Rechtsstaat, in dem differenzierte Urteile gefällt und akzeptiert werden. Deswegen gehört Marokko zur Wertegemeinschaft der modernen Demokratien und stellt einmal mehr unter Beweis, dass das Königreich ein vollwertiger Rechtsstaat ist.
Das oberste Gericht Marokkos hatte Mitte 2016 Urteile aus dem Jahre 2013 gegen mehrere Beschuldigte aufgehoben, denen Verbrechen gegen marokkanische Sicherheitskräfte und Soldaten im Zusammenhang mit den Gewaltausschreitungen in Gdim Izik im Jahre 2010 vorgeworfen wird. Für den Tod von elf Sicherheitskräften wurden 25 Angeklagte verantwortlich gemacht und im November 2010 festgenommen.
Das Oberste Gericht bezog sich seiner Zeit in seiner Entscheidung auf einer Gesetzesnovelle, wonach Verfahren gegen Zivilisten vor Militärgerichten ausgeschlossen werden. Bereits jetzt kann davon ausgegangen werden, dass die neuen Prozesse vor den Zivilgerichten formal rechtsstaatliche Anforderungen erfüllen werden, da die marokkanische Strafprozessordnung u. a. das Recht auf Verteidiger, Beweisantragsrecht (Entlastungszeugen), Überprüfung des Urteils und der Entscheidungsgründe, das Gnadenantragsrecht, die Möglichkeit des Wiederaufnahmeverfahren, … usw. vorsieht. Darüber hinaus werden die Verhandlungen unter Einbeziehung der Öffentlichkeit, der internationalen Presse und unter Beobachtung internationaler Juristen geführt.
Die wegweisende Entscheidung der marokkanischen Justiz dürfte auch für die deutsche Innenpolitik interessant sein, da sie die Richtigkeit des Beschlusses der Bundesregierung vom 03.02.2016, wonach Marokko zum sicheren Herkunftsstaat erklärt wird, bestätigt.
Grundsätzlich können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Dass diese Voraussetzungen in Bezug auf das Königreich Marokko gegeben sind, wird durch das Verbot der Verurteilung von Zivilisten vor Militärgerichten, wie es internationale Menschenrechtsstandards vorsehen, einmal mehr bekräftigt.
Unabhängig davon, ist jegliche Kritik an der Bestimmung Marokkos zum sicheren Herkunftsstaat in der Sache unhaltbar und geht an der Realität völlig vorbei. Denn: Jeder Asylsuchender hat die Möglichkeit, die Vermutung der Verfolgungsfreiheit zu widerlegen, indem er geltend macht, abweichend von der allgemeinen Lage im Herkunftsland ausnahmsweise doch verfolgt zu sein.
Es bleibt zu hoffen, dass die arabischen Nachbarn Marokkos diesem Beispiel folgen und „mehr Rechtsstaatlichkeit wagen“.

Azzadine Karioh ist als Rechtsanwalt in Essen tätig. Er hat das Buch „Westsaharakonflikt- Autonomie als Sieg der Vernunft“ veröffentlicht.

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ISLAMWOCHE BERLIN 2016

Die Islamwoche Berlin 2016 öffnet vom 01.11. bis 03.11.2016 ihre Türen – und das bereits zum 16. Mal.

Das Motto der diesjährigen Islamwoche lautet: „Der Islam – eine herausfordernde Bereicherung“. Die Islamwoche wird mit einer Auftaktveranstaltung am 01. November 2016 im Roten Rathaus beginnen und in den folgenden Tagen in der NBS – Neuköllner Begegnungsstätte fortgeführt.

Die Islamwoche 2016 widmet sich u.a. dem Verhältnis von Scharia und Demokratie und setzt sich mit der Partizipation der Muslime in Deutschland auseinander. In einer weiteren Veranstaltung wird der Anti-muslimische Rassismus beleuchtet.

Für die Islamwoche 2016 konnten wir u.a.
Prof. Dr. Benz (Zentrum für Antisemitismusforschung),
Prof. Dr. Schiffauer ,( Europa-Universität Viadrina
Professur für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie)
Dr. Abdelhay Fadil,
Dr. iur. Ademi (Zentrum für Islamische Theologie Münster)
und Imam Ferid Heider
gewinnen.

Die Islamwoche Berlin versteht sich als Bindeglied zwischen der muslimischen Glaubensgemeinschaft und der Berliner Gesellschaft sowie den politischen und zivilen Institutionen. Das Event ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Berliner Veranstaltungskalenders und stößt regelmäßig auf großes Publikumsinteresse.
Das Programm der Islamwoche und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.islamwoche-berlin.de

Auftaktveranstaltung am 01.11.2016:
Rotes Rathaus
Louise-Schroeder-Saal
Rathausstraße 15
10178 Berlin-Mitte

2. und 3. Tag (02./03.11.2016)
NBS – Dar Assalam
Neuköllner Begegnungsstätte e.V.
Flughafenstr. 43
12053 Berlin

jeweils immer 18.00 bis 21.00 Uhr
Standort: Rotes Rathaus
Strasse: Rathausstraße 15
Ort: 10178 – Berlin (Deutschland)
Beginn: 01.11.2016 18:00 Uhr
Ende: 03.11.2016 21:00 Uhr
Eintritt: kostenlos

IBMUS (Initiative Berliner Muslime): 1994 ins Leben gerufen mit dem Ziel den notwendigen Dialog der Muslime Berlins mit allen Teilen der Gesellschaft zu fördern und den Muslimen ein Forum zur innergemeindlichen Begegnung zu schaffen.

Die Islamische Föderation in Berlin (IFB) wurde 1980 als Dachverband von 26 Vereinen gegründet. Ziel der Gründung war, den Islam in Deutschland, und speziell in Berlin bekannt zu machen und die Integration der Muslime zu fördern. Zu den Mitgliedsvereinen der IFB gehören neben Moscheen auch noch Jugendvereine, Frauenvereine und Selbsthilfegruppen.

Der IFB gehören Muslime aus aller Welt an. Die IFB versteht sich als die Vertreterin der Berliner Muslime, die sich von ihr vertreten lassen wollen. Die IFB ist unabhängig und nur regional vertreten.

Kontakt
Islamische Föderation Berlin & IBMUS (Initiative Berliner Muslime)
Mehmet Türker
Boppstraße 4
10967 Berlin
030 692 38 72
mail@if-berlin.de
http://if-berlin.de

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Gute Terroristen – Böse Terroristen

Der ägyptische Menschenrechtler Nasser El Massry enthüllt in seinem neuen Buch Taktiken, Strategien und Hintermänner des islamistischen Terrorismus

Gute Terroristen - Böse Terroristen

Europa erlebt gerade eine neue Welle des islamistischen Terrors mit einer gewaltigen Dimension an Brutalität, und Bewaffnung. Wie konnte es so weit kommen? Der Menschenrechtler El Massry enthüllt in seinem neuen Buch erstmals den 3-Etappen-Plan der Islamisten, Europa und die USA zu islamisieren. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Taktiken, Strategien und Hintermänner der islamistischen Terrorzellen.

El Massry hatte Einblicke in den Islamismus wie sie nur wenige Menschen haben. Durch seine politische Aktivität als liberaler Menschenrechtler und seine mehrmaligen Aufenthalte in verschiedenen Gefängnissen in Ägypten unter dem Diktator Sadat und später unter dem Diktator Mubarak lernte er islamistische Führer und Topterroristen fast aller Terrornetzwerke kennen, die den islamistischen Terror geprägt und weltweit beeinflusst haben. Seine Erlebnisse, Begegnungen und gemachten Erfahrungen mit ihnen veröffentlicht er jetzt zum ersten Mal in einem Buch.

„Der Islamismus und der Westen Gute Terroristen Böse Terroristen“ enthüllt den Drei-Etappen-Plan der Islamisten, Europa und die USA zu islamisieren, mit Informationen und Erzählungen von namhaften hochrangigen Islamisten und Aussteigern erster Reihe. Es gibt Aufschluss darüber, welche Terrorzellen unter wessen Führung und unter welchem Decknamen sich in welches Land Europas eingeschlichen und ausgedehnt haben. Wir finden zudem Hinweise, wo der islamistische Terror in Europa lauert und welche Anschlagsziele in Europa sich die Terroristen möglicherweise ausgesucht haben. Doch was kann der Westen gegen die allgegenwärtige Gefahr tun? Der Autor zeigt den fatalen Versuch des Westens auf, vermeintlich „gute“ Terroristen für seine Zwecke zu instrumentalisieren – ein Versuch, der sich bitter gerächt hat. Der Leser erfährt im Buch zudem mehr über die Abläufe in terroristischen Ausbildungslagern und den 10 Geboten des islamistischen Terrors.

Brilliant recherchiert und analysiert erstellt der Autor eine Prognose über die Entwicklung des islamistischen Terrors in den nächsten Jahren. Ein Buch über Fakten und neuen Informationen. Ein Buch über den Aufstieg und den Zerfall des terroristischen Islamismus.

„Der Islamismus und der Westen Gute Terroristen Böse Terroristen“ ist jetzt im Handel und auf Amazon erhältlich.

Zahlen und Fakten zum Buch

2. Auflage, 09.06.2016
240 Seiten,
PaperbackFormat: 14,8 x 21cm
BoD – Books on Demand GmbH
ISBN 9783741256592
EUR 14,90
Für Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an presse@bod.de

Der ägyptische Menschenrechtler Nasser El Massry studierte Agrarwissenschaft an der Universität Alexandria in Ägypten und VWL an der Universität Siegen in Deutschland. 1986 zwang ihn Diktator Mubarak das Land zu verlassen und verbot ihm den Kontakt mit der ausländischen Presse in Europa und den USA. Von Deutschland aus kämpfte er jedoch im Untergrund weiter für Freiheit und Menschenrechte und schrieb für arabische Zeitungen unter dem Pseudonym “ Ebn El Nil“ ( Der Sohn des Nils ). Nach dem Sturz Mubaraks kehrte er nach Kairo zurück. Längst war er für die Islamisten kein Unbekannter: Dreimal wurde der Autor vom islamistischen Präsidenten Musri wegen Verachtung des Islams, Volksverhetzung und Unruhestiftung angezeigt und des Landes verwiesen. Seit der Entmachtung der Islamisten 2013 lebt und schreibt El Massry wieder in Freiheit.

Kontakt
Nasser El Massry c/o AutorenServices.de
Nasser El Massry c/o AutorenServices.de
König – Konrad – Str. 22
36039 Fulda
0661 – 20698235
info@nasserelmassry.com
http://www.nasserelmassry.com

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Die Sau ist nackt – das Weib muss weg – Geheimnisse des Islams

Schweinekadaver vor Moscheebauplatz – Zum Schweinefleischtabu, Verhüllungsgebot und starken Emotionen

Die Sau ist nackt - das Weib muss weg - Geheimnisse des Islams

Nackte Sau

Ein totes Schwein vor einem Baugelände einer Leipziger Moschee der Ahmadiyya-Sekte sorgt für Schlagzeilen. Ähnliche Vorfälle gab es bereits vorher.
Was hat das Schwein, das es – wie der Hund – so in der muslimischen Welt so verhasst ist, bei uns zwar auch als Schimpfwort herhalten muss, aber durchaus auch Ansehen genießt, so dass ihm sogar ein Schutzpatron, der Heilige Antonius, zur Seite gestellt wurde? Da hat es bei uns aber Schwein gehabt! Während die eine Religion es verteufelt, schützt es die andere.

In zahllosen Autos baumelt es als Glücksschwein, steht als Sparschwein im Kinderzimmer oder wird als Marzipanschwein vernascht. Zu früheren Zeiten war es in Europa eine wandelnde Vorratskammer. Sein Tod wurde von einem Schlachtfest gekrönt.

Anderseits erniedrigen wir es auch durch Gebrauch als Schimpfwort. Es gilt als dreckig, „unrein“. „Du Schwein“, Schweinerei, Schweinekram, schweinisch usw. sind bekannte Flüche oder Beschimpfungen.
Ja, und warum ist die „Sau“ noch schlimmer als das „Schwein“?

Verräterisch sind immer die GEFÜHLE bei derartigen Massenphänomenen, die Abscheu, der Ekel, nicht rationale Argumente. Muslime ertragen schon den Anblick eines Schweins nicht.
Woran also liegt die Verachtung, ja der Hass aufs Schwein? Und dann immer wieder noch die Verbindung zum Weiblichen.
Bemalt war das vorerwähnte Schwein mit den Wörtern „Mutti Merkel“. Das immer wieder hervorgezogene Argument, dass es auch Trichinen habe könne und daher in muslimischen Ländern abgelehnt werden würde, sticht nicht, denn die traten in Europa häufiger als im Orient auf.

Einen Hinweis lieferte der Film „Das Schwein von Gaza von 2011“, eine Komödie, wo ein muslimischer Fischer ein Schwein aus dem Meer zieht, das er nun als Schaf verkleidet zu einer israelischen Schweinezüchterin bugsieren will.
Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen dem Schwein und Frauen, die auch bis zur Unkenntlichkeit dessen, was sie ausmacht, im Islam kostümiert werden müssen, sobald sie sich in der Öffentlichkeit bewegen? ?

Neugierige finden Antworten und viel amüsante Details um diese Geschichte herum in

Die Sau ist nackt – Das Weib muss weg – Zum Schweinefleischtabu bei Muslimen und Juden und dem Verhüllungsgebot, ISBN 978-3-86040-238-2

Erhältlich überall als E-Book, z.B. bei Buchhandel.de, Amazon etc. – ein Buch, das die Augen öffnet.

Verlag. Gründung 1984.

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79102 Freiburg
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Die Sau ist nackt – Das Weib muss weg

Zum Schweinefleischtabu bei Muslimen und Juden und dem Verhüllungsgebot

Die Sau ist nackt - Das Weib muss weg

Beunruhigende Sau

Das Schweinefleischverbot ist typisch für den Islam und das Judentum, von dem es die Muslime übernahmen. Dabei ist den Gläubigen unklar, warum das Schwein – von anderen Völkern sogar für Glücksbringer gehalten und wertgeschätzt – denn nun so entsetzlich „unrein“ ist, wie Hunde übrigens auch.
Sure 5, 60 des Korans besagt, dass Allah Juden, aber auch andere Ungläubige, in Schweine und Affen verwandle. In der muslimischen Welt ist selbst George Orwells „Farm der Tiere“, verboten.
Letztlich gilt: Jahwe, Allah hat gesagt …, im Talmud, im Koran steht … usw.
Die Ahmadiyya-Sekte, Gesprächspartner in punkto Islamunterricht in diversen Bundesländern, bringt es sogar als Verursacher von Homosexualität ins Spiel.

Ferner gibt es im Islam, je nach Ausrichtung, ein mehr oder weniger starkes Verhüllungs- bzw. Verschleierungsgebot, vom simplen Kopftuch bis zur Burkha, die den ganzen weiblichen Körper bedeckt und versteckt. Verschwiegen wird aus offensichtlichen Gründen („christlich-jüdische Tradition“ – Merkel, Westerwelle u.a.), dass das Verhüllungsgebot grundsätzlich auch bei strenggläubigen Juden anzutreffen ist und Frauen aus vielen gesellschaftlichen Bereichen ausgegrenzt werden. Dies aber nicht nur dort, sondern in allen sexuell repressiven Gesellschaften.
In Israel z.B. reißen die „Orthodoxen“ in manchen Stadtvierteln sogar „zu freizügige“ Werbeplakate von den Anschlagtafeln, greifen „zu leicht bekleidete“ Frauen und Mädchen an, verlangen von ihnen vor den Synagogen die Straßenseite zu wechseln, ferner eine Geschlechtertrennung in Bussen, wo sie hinten einsteigen sollen. Das riecht nach Selma, Alabama, und ist sechzig Jahre her … Im Supermarkt sollen sie getrennte Kassen benutzen, bei Wahlen andere Wahlurnen.
Im übrigen scheinen sie, wie auch in vielen anderen Ländern, generell die Pest zu haben …

Dieses Buch stellt erstmalig in aller Deutlichkeit den Zusammenhang zwischen dem Schweinefleischtabu und der „Unreinheit“ von Frauen her, eine Gedankenverbindung, die auch im Christentum Tradition hat, selbst die „Kirchenväter“ (im Rang über dem Papst) beschäftigte, und eine entsprechende Behandlung der Frau mit noch heute spürbaren Folgen bei uns zur Folge hat.
Im Kern handelt es sich also um eine sexuelle Geschichte, die hier aufgeblättert wird, denn keine Religion kann ohne Unterdrückung von Sexualität existieren. Das interessiert am meisten; das ist das Tagesgeschäft.

Erhältlich überall als E-Book, z.B. bei Buchhandel.de

Die Sau ist nackt – Das Weib muss weg: Zum Schweinefleischtabu bei Muslimen und Juden und dem Verhüllungsgebot
ISBN 9783860402382

Verlag. Gründung 1984.

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Die Sau ist nackt – Das Weib muss weg

Zum Schweinefleischtabu bei Muslimen und Juden und dem Verhüllungsgebot

Die Sau ist nackt - Das Weib muss weg

Schweinefleischtabu

Viele werden sich noch an die Filmkomödie „Das Schwein von Gaza“ erinnern, wo ein palästinensischer Fischer ein Schwein aus dem Meer fischt, was nun alle nur erdenklichen Probleme zur Folge hat. Was die beiden Parteien, hier Palästinenser, dort Juden, vereint, ist die Abscheu vor dem Schwein. Es bekommt sogar Wollsocken verpasst, da das unreine Viech nicht den heiligen Boden des Landes berühren darf.

Woher rührt aber der Ekel vor dem armen Tier? Was steckt hinter der Geschichte? Das Schweinefleischverbot führen viele auf die früher häufigen Fadenwürmer (Trichinen) zurück, aber die gab es in Europa noch häufiger als im Orient. Von muslimischer Seite war kürzlich mal zu hören, dass „die gegenwärtige Steigerung zum Hang zur Homosexualität mit dem Verzehr von Schweinefleisch in Verbindung stehen könnte“.
Die Porcophobie, die Angst vor Schweinen, im Judentum zu finden, von den Moslems übernommen, dürfte also andere Gründe haben.
Schwein, wie auch Hund – ein weiteres unreines Gräuel in der muslimischen Welt – wurden am Haus gehalten, treiben´s offen unter aller Augen miteinander und stören durch ihre zügellose Annäherungen. Während der Hund als Hüter, Wächter, Jagdhund auch eine gewisse Achtung genießt, besitzt das Schwein über die Verwertung seines Körpers, Fleisch, Haut (Leder) und Borsten hinaus, keine weiteren nützlichen Qualitäten.

Wie spielt das Verhüllungsgebot für Frauen nun dahinein?
Nun, je stärker die sexuelle Unterdrückung in einer Gesellschaft, desto mehr stört alles, was irgendwie sexuell gefärbt ist, insbesondere ist blanke Haut ein Greuel, dito offenes Haar, denn nur so sieht der Mann seine Frau(en). Unbewusst erinnert das Schwein an ein eigenes Verlangen, zumal sein Haarkleid seit langer Zeit durch Domestizierung weitgehend verloren ging. Es ist nackt.

Frauen, die sich europäisch kleiden, Haut zeigen, sind eine wandelnde Provokation, denn fortwährend quellen die verbotenen Wünsche hoch. Die muslimische Frau z.B. muss daher möglichst bedeckt und geschlechtsneutral in der Öffentlichkeit daherkommen. Im Extremfall wird sie in eine Art Kartoffelsack gesteckt, die Burkha.
Soweit das Fazit. Erläutert wird die Geschichte, die nebenher auch noch das Geheimnis um die Bloody Mary enthüllt, im Buch
Die Sau ist nackt – Das Weib muss weg , z.Zt. nur bei Amazon als E-Book, Asin B010VXLNRY.

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