Tag Archives: ISO 50001

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Zertifizierung zum Festpreis! Aktion verlängert!

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Mit einem Zertifikat von Lloyd’s Register, einem der weltweit führenden Zertifizierungsdienstleister, zeigen Sie Ihren Interessenten und Kunden, dass Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit für Sie höchste Priorität haben
Achtung: Dieses Angebot gilt ausschließlich für Zertifizierungen nach den Normen ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001.

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Beachten Sie auch unsere Veranstaltung zu den Themen ISO 50001, ISO 45001, ISO 9001, und und …in Dortmund in der DASA, am 22. November 2018. Information und Anmeldung unter:
https://lnkd.in/d9qJ38e

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

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Anmeldefrist läuft. Nur noch wenige Tage. Managementsysteme 2018 in Dortmund

22. November 2018, DASA in Dortmund

Anmeldefrist läuft. Nur noch wenige Tage. Managementsysteme 2018 in Dortmund

Jetzt schnell anmelden! https://lnkd.in/d9qJ38e

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.

Nutzen Sie jetzt kurzfristig die Chance sich anzumelden.
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
– ISO 27001 / DSGVO; Die Datenschutz-Grundverordnung ist wirksam, der Datenschutz wurde gestärkt, aber die Unsicherheit und das Risiko hinsichtlich Daten und gespeichertem Know-how nehmen zu. Wie stelle ich eine gute Informationssicherheit innerhalb der Organisation sicher? Wie hilft die neue ISO 27001?
– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://lnkd.in/d9qJ38e

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Managementsysteme 2018 am 22. November DASA Dortmund

Besuchen Sie uns am 22. November in der DASA Dortmund. Jetzt anmelden!

Managementsysteme 2018 am 22. November DASA Dortmund

http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.
Letzte Chance, sich anzumelden!
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
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– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
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DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

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Einladung Lloyd´s Register Managementsysteme 2018 in Dortmund, 22.11.2018

DASA – Arbeitsweltausstellung in 44149 Dortmund, Friedrich-Henkel-Weg 1-25

Einladung Lloyd´s Register Managementsysteme 2018 in Dortmund, 22.11.2018

www.lrqa.de

Managementsysteme 2018
Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?
Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!
Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
www.dasa-dortmund.de
Wann?
Donnerstag, 22. November 2018
vsl. 10:00 – 17:00 Uhr.
Dauer
1 Tag
Leistungen
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.
Teilnahmegebühr
99 EUR zzg. MwSt,

Anmeldung und Information unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Nachdrückliche Verpflichtung zur Energieeffizienz: Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018

Nachdrückliche Verpflichtung zur Energieeffizienz: Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018

Dr. Thomas Souquet – Lloyd´s Register

Nachdrückliche Verpflichtung zur Energieeffizienz: Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018

Die neue Fassung der Norm ISO 50001 definiert die Anforderungen für einen datenbasierten Prozess, bei dem der Schwerpunkt auf der kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung liegt.

Heute gab die Internationale Organisation für Normung (ISO) die Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018 bekannt. Die Normfassung aus dem Jahr 2011 wurde gemäß den ISO-Anforderungen für Managementsystem-Normen überarbeitet. Dabei wurden u.a. die High-Level-Struktur, der identische Kerntext und einheitliche Begriffe und Definitionen aus dem so genannten Annex SL angewendet. So ist ein hohes Maß an Kompatibilität mit anderen Managementsystem-Normen sichergestellt.

„Mit der stärkeren Einbindung der obersten Leitung und der Mitarbeiter in der Norm ISO 50001:2018 wird der Fokus auf die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung erheblich verstärkt. Die gemeinsame High-Level-Struktur vereinfacht die Integration in ein übergreifendes Managementsystem und ermöglicht dadurch eine Kostensenkung und Steigerung der Effizienz. Das verbessert die Konkurrenzfähigkeit von Organisationen und führt potenziell zu geringeren Auswirkungen auf die Umwelt“, erklärte Judith Turner, Environment & Energy Technical Manager bei Lloyd’s Register.

Zertifizierte Organisationen haben drei Jahre Zeit für die Umstellung auf die neue Norm. Die Struktur des Annex SL wurde auch auf alle anderen neu überarbeiteten ISO-Normen – einschließlich ISO 9001, ISO 14001 und der kürzlich veröffentlichten Norm ISO 45001 – angewendet. So ist sichergestellt, dass sich die Norm ISO 50001 problemlos in diese Normen integrieren lässt.

Ihr LR Ansprechpartner zum Thema Energiemanagement berät Sie gerne:
Dr. Thomas Souquet,
E: thomas.souquet@LRQA.com

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Neue ISO 50001 veröffentlicht. Was Sie nun beachten müssen!

Neue ISO 50001 veröffentlicht. Was Sie nun beachten müssen!

(Bildquelle: © panthermedia.net / alphaspirit)

Die neue ISO 50001:2018 wurde am 21.08.2018 veröffentlicht. Unternehmen haben nun eine dreijährige Umstellungsfrist auf den aktuellen ISO 50001:2018 Standard. first energy unterstützt Unternehmen aller Branchen bundesweit bei der Umstellung.
„Wie die ISO 50001:2011 soll auch die neue ISO Norm 50001:2018 dazu beitragen den Energieverbrauch im Unternehmen nachhaltig zu senken und energieeffizienter zu produzieren. Änderungen gibt es durch eine neue Struktur der Norm, eine neue Bewertung des Top-Managements und durch zahlreiche konkretere Formulierungen als bislang“, so der Standortleiter Markus Menzel von first energy.

Was ändert sich durch die neue ISO 50001:2018?
„Eine der wesentlichsten Änderungen der Revision ist die Umstellung auf die sogenannte High Level Structure, wie beim Qualitätsmanagement nach ISO 9001 oder dem Umweltmanagement nach ISO 14001, somit ist nun ein besseres Handling möglich und die Integration der Managementsysteme in ein Integriertes Managementsystem wird erleichtert. Zudem wird das Top-Management mehr in das aktive Leben des Energiemanagementsystems (EnMS) einbezogen“, erläutert Markus Menzel weiter.

„Die operative Betreuung des Energiemanagementsystems wird dem Energiemanagement-Team obliegen, das regelmäßig an das Top-Management über die Leistungsfähigkeit des Energiemanagementsystems und die energiebezogene Leistung berichten soll. Darüber hinaus ist eine stärkere Betrachtung der Interessengruppen bzw. eine Stakeholderanalyse des Unternehmensumfeldes Bestandteil der neuen ISO 50001:2018. Ebenso sollen in Zukunft Chancen und Risiken im Hinblick auf das Energiemanagementsystem erfasst und entsprechende Maßnahmen abgeleitet werden. Damit sollen weitere wichtige Einflussfaktoren auf das Energiemanagementsystem identifiziert und der Erfolg des Energiemanagementsystems verbessert werden“, erläutert Maximilian Loßmann – Leiter Managementsysteme bei first energy.
„In Bezug auf die energetische Leistung beinhaltet die Revision wesentlich konkretere Formulierungen als noch in der ISO 50001:2011. Es wird einen stärkeren Fokus auf die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung geben sowie eindeutige Anforderungen zur Energiedatensammlung“ so Herr Loßmann weiter.

Wie Unternehmen die Änderungen sicher umsetzen können.
first energy agiert für seine Kunden bundesweit und kann dabei auf seine jahrelange Erfahrung im Bereich Energiemanagement und über 17 Jahren Erfahrung im Energiesektor verweisen. Egal, für welchen Organisationszweck oder -größe, first energy berät Sie Schritt für Schritt zur erfolgreichen Umstellung auf die ISO 50001:2018 oder der Integration Ihrer verschiedenen Managementsysteme in einem Integrierten Managementsystem.

„Wichtig für Unternehmen ist, dass Sie sich frühzeitig mit den Neuerungen der ISO 50001:2018 auseinandersetzen und einen zeitlich definierten Maßnahmenplan zur Umsetzung erstellen. Wir bieten dabei Workshops und interne Schulungen für Mitarbeiter an und entwickeln gemeinsam mit Unternehmen eine Umsetzungsstrategie, so sparen unsere Kunden Zeit und haben die Sicherheit das ihre nächste Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen werden kann“, ergänzt Markus Menzel.

Unternehmen, die weiterführende Informationen zur neuen 50001:2018 oder zum Integrierten Managementsystem wünschen, können sich gerne direkt an das Management-Team von Herrn Loßmann wenden. Tel.: 05605-93928-32

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement und EnergieEinsparungen. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

Firmenkontakt
first energy – Die EnergieExperten
Maximilian Lossmann
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-93928-32
lossmann@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Pressekontakt
first energy – Die EnergieExperten
Katrin Kronitz-Pehl
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-93928-16
Kronitz-Pehl@first-energy.net
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Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an – Neufassung erscheint im Herbst 2018

Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an - Neufassung erscheint im Herbst 2018

Dr. Thomas Souquet, Energiefachmann, Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an – Neufassung erscheint im Herbst 2018
Der aktuelle, letzte Entwurf (FDIS 50001) vor der Veröffentlichung als ISO-Norm wurde mit 100% Zustimmung auf ISO-Ebene vom TC 301 verabschiedet. Damit ist mit einer Veröffentlichung der ISO-Norm im Herbst 2018 zu rechnen.
Wie bereits bei der ISO 14001:2015, ISO 9001:2015 und der ISO 45001:2018 ist die neue ISO 50001:2018 ebenfalls gemäß „High Level Structure“ gegliedert, dies erleichtert den Anwendern die Integration der Energiemanagementnorm in ihr betriebliches Managementsystem. Erwartungsgemäß sind im aktuellen Normenentwurf Anforderungen zur Verbesserung der energetischen Leistung deutlicher als bei der bisherigen Norm. Dies beinhaltet, dass sich Anwender methodisch schlüssig mit der Erhebung und Auswertung ihrer Energiedaten beschäftigen müssen, einschließlich der Normalisierung von Energiekennzahlen (EnPI) und zur Verifizierung der Effizienzverbesserung. Dies macht den Einsatz geeigneter Methoden erforderlich, um den Einfluss wesentlicher externer Einflussgrößen auf die Energieeffizenz berücksichtigen zu können.
Bezüglich des Übergangs von der derzeitigen zur neuen ISO 50001 wird ebenfalls eine dreijährige Übergangsfrist erwartet. Nach Ablauf der Übergangsfrist verlieren die Zertifikate nach alter ISO 50001:2011 ihre Gültigkeit.
Gerne vermitteln wir Ihnen im Rahmen unserer Praxis-Trainings oder mittels GAP-Analysen vor Ort die neuen Forderungen der ISO 50001 vermitteln Ihnen bei unseren Trainings anhand von praktischen Beispielen die Änderungen der neuen ISO 50001. Sprechen Sie uns an!
http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx oder Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

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Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
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Aufgrund ISO 50003: Neue Schärfe bei ISO-50001-Zertifizierungsaudits

Aufgrund ISO 50003: Neue Schärfe bei ISO-50001-Zertifizierungsaudits

Infografik: Überschneidung der ISO-50001-Anforderungen mit anderen Normen

Spätestens Anfang 2019 soll die revidierte Fassung der DIN EN ISO 50001 „Energiemanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung“ in Kraft treten. Dass es die ISO-50001-Zertifizierung schon jetzt nicht mehr ohne Blick auf die verschärften Anforderungen der ISO 50003 gibt, stellen die Energiemanagement-Experten der Rhein S.Q.M. GmbH klar. Und sie erklären, warum die ISO 50001 trotzdem eine Norm ist, die für alle Organisationen einen genaueren Blick wert ist, selbst wenn sie keine formelle Zertifizierung anstreben.

Immer dann, wenn die Revision einer Norm ansteht, gerät sie automatisch stärker in den Fokus der Organisationen. Das erklärt das verstärkte Interesse deutscher Unternehmen an der DIN EN ISO 50001, deren Revision in der Entwurfsversion im September 2017 veröffentlicht wurde, aber nur zum Teil. Rückenwind bekommt die „Energiemanagement-Norm“ nicht zuletzt durch zahlreiche staatliche oder EU-Förderprogramme sowie schlicht dadurch, dass sie die Kosten einer Organisation erheblich senken und damit die Wirtschaftlichkeit steigern kann.

Betriebswirtschaftliche Motivation

„Letzteres ist auch der klare Hauptmotivator, warum sich nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen mit einer ISO-50001-Zertifzierung auseinandersetzen.“, berichtet Alfred Rist-Vogt, der bereits seit mehr als zehn Jahren als Netzwerkpartner das Team der Rhein S.Q.M. GmbH verstärkt. Bei der Umsetzung anderer Normen, der ISO 9001 oder der IATF 16949 beispielsweise, komme der Umsetzungsdruck häufig von außen, so der Energiemanagement-Experte: „Wenn ich als Automobilzulieferer bestimmte Zertifikate und Audits nicht vorweisen kann, darf ich nicht im Lieferantenpool verbleiben. So einfach ist das. Und das ist natürlich eine starke Antriebsfeder.“
Bei der ISO 50001 kommt der Antrieb hingegen von innen heraus – und zwar von der Kostenseite: Wem es gelingt, den CO2-Austoß zu reduzieren und seine Energie-Effizienz zu verbessern, senkt damit auch seine Betriebskosten. „Und die Kosten nicht nur im Griff zu haben, sondern permanent zu optimieren, ist für alle Organisationen wichtig. Schließlich besteht immer die Gefahr, dass irgendwo ein Marktteilnehmer mit günstigeren Preisen auftaucht.“, mahnt Rist-Vogt. Das Gute dabei: In den Bereichen Energiebezug, Energieverbrauch, Energienutzung sowie Energieeffizienz schlummern oft riesige Einspar- und Optimierungspotenziale. Rist-Vogt vergleicht das Thema Energiemanagement dabei mit einem Honigtopf: Den müsse man nur aufmachen, und schon tauchten zahlreiche Felder auf, auf denen man jährlich viel Geld einsparen könne.

Förderungen nutzen und Entlastungen geltend machen

Neben den Kosteneinsparungen schlagen bei der Kalkulation eines möglichen Return-on-Investment der ISO-50001-Zertifizierung noch zwei weitere große Faktoren zu Buche. Durch ein ISO 50001 konformes Energiemanagementsystem qualifizieren sich Organisationen für eine Vielzahl staatlicher Fördermöglichkeiten, die teilweise auch speziell auf KMU ausgelegt sind und eigentlich nur ausgeschöpft werden müssen. Und das kann sich auch doppelt lohnen: „In der Praxis schaffen es clevere Instandhaltungsleute, dass überfällige Anlagenmodernisierungen, die energetische Pluspunkte bringen, quasi über die ISO 50001 mitgefördert werden.“, weiß Rist-Vogt. Außerdem fallen gerade bei Unternehmen, deren Produktion einen hohen Energieeinsatz erfordert, die folgenden Entlastungen ordentlich ins Gewicht: Zum einen kann die EEG-Ausgleichsregelung geltend gemacht und dadurch die Höhe der EEG-Umlage reduziert werden und zum anderen können Steuerentlastungen im Bereich Strom- und Energiesteuer beträchtliche Einsparungen mit sich bringen.

ISO-50001-Zertifizierung ist jedoch kein Spaziergang

Die Vorteile sind verlockend und in Deutschland wird im Vergleich zu anderen Ländern die ISO-50001-Zertifizierung überproportional in Anspruch genommen. „Viele der Organisationen, bei denen eine Rezertifizierung ansteht, werden jetzt allerdings auf neue Schwierigkeiten stoßen“, prophezeit Wolfgang Rhein, der als QM-Experte und Geschäftsführer der auf Managementsysteme spezialisierten Organisationsberatung den Blick über den Tellerrand einer einzelnen Norm quasi im Blut hat. Und in diesem Fall, so Rhein, lohne der Blick in die ISO 50003 nicht nur, sondern sei sogar Pflicht. Die DIN ISO 50003:2014 „Energiemanagementsysteme – Anforderungen an Stellen, die Energiemanagementsysteme auditieren und zertifizieren“ ist bereits im November 2016 in der deutschen Fassung erschienen. Da sie allerdings im Titel gezielt Auditoren und Zertifizierungsstellen anspricht, wird sie oft von Organisationen, die nach ISO 50001 zertifiziert sind, nicht weiter beachtet. „Ein Fehler.“, weiß Rhein. „Denn bestimmte Anforderungen, die die neue ISO 50003 enthält, haben mittelbare und unmittelbare Auswirkungen auf die nach ISO 50001 zertifizierten Organisationen.“ Eine wesentliche Änderung gegenüber der bisherigen Regelung, der DAkkS-Regel 71 SD 6 022, bedeutet tatsächlich eine signifikante Verschärfung: Eine kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung muss sichergestellt und nachgewiesen werden, um eine Zertifizierung nach ISO 50001 zu erlangen oder aufrecht zu erhalten. Rhein spricht dazu Klartext: „Wer im Audit keine Nachweise zur tatsächlichen Verbesserung der energetischen Leistung erbringen kann, kann seine Zertifizierung verlieren – zumindest solange die Auditoren sich an ihre Vorgaben halten.“ Er kenne bereits mehrere Fälle aus 2018, in denen Auditoren keine Empfehlung zur Aufrechterhaltung der ISO-50001-Zertifizierung ausgesprochen haben, weil die zertifizierten Organisationen quasi so weitergemacht haben „wie bisher“. „Bei wem eine Rezertifizierung nach ISO 50001 ins Haus steht oder wer sich neu zertifizieren lassen möchte, sollte sich zeitnah mit den Anforderungen und Änderungen, die die ISO 50003:2014 mit sich gebracht hat, vertraut machen und diese vor allem umzusetzen.“, rät Rhein.

Rosinenpicken erlaubt!

Klar ist: Immer dann, wenn eine Organisation die EEG-Umlage reduzieren oder Strom- und Energiesteuer zurückfordern möchte, geht das nicht ohne das offizielle ISO-50001-Zertfikat als Nachweis. Aber auch für alle, die nicht zu den besonders energieintensiven Unternehmen gehören und nach internen Kosten-Nutzen-Erwägungen keine Zertifizierung anstreben, lohnt die Auseinandersetzung mit der Norm. „Die ISO 50001 ist ein Hilfsmittel und Katalysator, um unter dem Blickwinkel Energie die Kosten des Unternehmens zu reduzieren.“, bringt es Energiemanagement-Experte Rist-Vogt auf den Punkt und rät: „KMU benötigen zwar oft keine formelle Zertifizierung, sollten sich aber auf jeden Fall die Rosinen rauspicken, sprich sinnvolle Elemente aus der ISO 50001 sofort in Angriff nehmen.“ Zu den wertvollen Ansätzen gehören beispielsweise die Optimierung der Energiebeschaffung oder die Einführung eines standardisierten Regelkreises, der zu Energieeinsparungen führt.

Herangehensweise an ein ISO-50001-Projekt

Hierbei kann ein externer Partner helfen, der mit den Anforderungen der ISO 50001, insbesondere auch den Erweiterungen in der revidierten Fassung, vertraut ist. Idealerweise startet man, so Rist-Vogt, mit einer Analyse des Status Quo und einer Potenzialanalyse, in die alle energetisch bezogenen Leistungen des definierten Geltungsbereichs einfließen. Damit schafft man Transparenz über die energierelevanten Geschäftsbereiche und -prozesse, beispielsweise in Form von Energieflussdiagrammen, und kann anschließend eine systematische Chancen- und Risikenermittlung vornehmen. Denn der risikobasierte Ansatz – die ISO 9001, ISO 14001 und die IATF 16949 lassen grüßen – wird mit der Revision auch Einzug in die ISO 50001 halten. „Risiken für Betriebsunterbrechungen und somit auch Risiken finanzieller Art können durchaus auch aus dem Energiebereich kommen.“, erläutert Rist-Vogt. „Denken Sie nur an teilweise bestehende Abhängigkeiten von einzelnen Strom- oder Gaszuleitungen auf das Betriebsgelände. Risikoszenarien werden da schnell greifbar, wenn man sich in diesen Fällen Tiefbauarbeiten und große Bagger auf dem Nachbargelände vorstellt.“
Erst im nächsten Step wird dann eine sinnvolle weitere Vorgehensweise festgelegt, und verbindliche Maßnahmenpläne werden erstellt. Dies beinhaltet in der Regel die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) beziehungsweise die Erweiterung des bestehenden Managementsystems. „Denn für das Energiemanagement sollte man nie ein paralleles System aufsetzen.“, weist Rist-Vogt auf einen Fehler hin, der in der Praxis häufig dann zutage tritt, wenn keine integrierte Managementbetrachtung erfolgt. „Es geht bei der ISO 50001 niemals darum, für sich genommen ein Einzelsystem optimal hinzukriegen. Der Gesamtblickwinkel auf das Unternehmen darf nicht außer Acht gelassen werden.“

Große Schnittmenge: ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001

Wer übrigens bereits nach ISO 9001 zertifiziert ist, wird – ebenso wie diejenigen, die schon ein ISO-50001:2011-Zertifikat haben und sich nun rezertifizieren lassen möchten – keine großen Schwierigkeiten mit der Herangehensweise und den Anforderungen der neuen ISO 50001 haben. Es lässt sich, so die Erfahrung der Rhein S.Q.M. GmbH, mit ergänzenden Analysen hervorragend auf einer solchen Basis aufbauen. Große Vorteile bringt auch eine bestehende ISO-14001-Zertizierung mit sich, da es dort viele vergleichbare Elemente gibt, die auch in der neuen ISO 50001 wichtig sind. „Bei der 14001 misst man die Umweltleistung mittels durch Umweltkennzahlen bezogen auf produzierte Produkte. Da die ISO 50001 speziell nur auf die energetische Leistung des Unternehmens bezogen ist, ist es im Prinzip ganz einfach.“, so Rist-Vogt. „Man nimmt seine ISO 14001 und schaut nun mit einer Lupe explizit auf den Ausschnitt Energieverbräuche. Man fokussiert und spezialisiert also nur auf Wärme, Strom, Öl und Gas.“

Kosten einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001

Welcher Aufwand aber am Ende tatsächlich hinter der Vorbereitung auf die Zertifizierungsaudits steckt, lässt sich pauschal nicht beziffern. Die Kosten sind in jedem Fall abhängig von der Größe der Organisation sowie der Größe des zu untersuchenden Geltungsbereichs. Außerdem spielt im Hinblick auf die externen Kosten das Eigenengagement des Unternehmens eine große Rolle. Es gilt also auch festzulegen, in welchem Umfang interne Ressourcen und Fach-Know-how eingebracht werden und zu welchem Teil das ISO-50001-Projekt in fremde Hand geben wird. „Ich empfehle unseren Kunden immer, zunächst mit drei bis fünf Tagen für eine Analyse des Status Quo zu rechnen. Erst nach dieser Phase kann man auch einigermaßen solide über Kosten sprechen, also beispielsweise auch unseren externen Dienstleistungsaufwand abschätzen und beziffern.“, ergänzt Wolfgang Rhein.

Die Organisationsberatung Rhein S.Q.M. wurde 2004 in Ludwigshafen gegründet und 2013 in eine GmbH umgewandelt. Der Schwerpunkt liegt bis heute im Bereich des Qualitätsmanagements für die Automobilindustrie sowie die Luft- und Raumfahrtbranche, auch wenn das Team rund um Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Rhein zwischenzeitlich international in über 40 Branchen mit einer Abdeckung von mehr als 50 Regelwerken und Standards tätig ist. Die Leistungen in der Qualitätsmanagement-Beratung sowie im integrierten Management erstrecken sich dabei auch auf angrenzende Bereiche wie Umweltmanagement, Energiemanagement, Arbeitsschutzmanagement, Hygienemanagement sowie die Integration branchenspezifischer Standards. Neben der Beratung und operativen Unterstützung beim Aufbau und der Zertifizierung von Managementsystemen werden über die eigene Qualitätsakademie Seminare, Trainings und Workshops angeboten. Die Rhein S.Q.M. GmbH begleitet Organisationen außerdem dabei, die Einhaltung von Kunden- und Branchenforderungen in der gesamten Lieferkette sicherzustellen. Mehr Informationen zum Unternehmen sowie seinen Dienstleistungen im Internet unter www.qm-projects.de

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Klima schützen – Atmosphäre schaffen – Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

…..Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus

Klima schützen - Atmosphäre schaffen - Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

www.klima-kontor.de

Viele Unternehmer und Menschen, die sich heute jeden Tag dem Arbeitsalltag widmen, vergessen, wo sie herkommen und was sie tun können, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen, bzw. durch sinnvolle Kleinigkeiten im Alltag das Klima zu schützen.
In allen Medien werden wir mit LED, Klimawandel, CO2- Ausstoß, Hurrikanen, Überschwemmungen, Erderwärmung oder Sonstigem konfrontiert. Eine Informationsflut, mit der wir das Wichtige in unserem Leben kaum einordnen können; spricht doch die Politik von E-Mobilität, Dieselfahrverboten und Maut auf den Straßen. Diese Sachverhalte beeinflussen und überfordern uns Menschen derzeit so sehr, dass wir diese irgendwann ignorieren. Dabei ist es leicht eine „Atmosphäre zu schaffen“ – unser Obst beim Bauern nebenan oder auf dem regionalen Wochenmarkt zu kaufen, Eier von glücklichen Hühnern zu essen und für eins 30-50 Cent auszugeben, anstatt irgendwelche Eier von gequälten Tieren zu konsumieren, das Licht auszuschalten und eine Kerze anzuzünden um „Atmosphäre zu schaffen“, in der Arbeit den PC auszustellen, wenn man Pause macht, mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und darauf zu achten, dass in der Produktion achtsam mit Energie umgegangen wird. All diese Dinge haben wir irgendwo schon gehört und trotzdem schaffen wir es nicht das Nötigste zu tun und umzusetzen?
Doch viele Unternehmer und Menschen gehen diesen Weg bereits, diesen Weg der Energie – eher Wärmewende und achten darauf, Ressourcen nicht unnötig zu vergeuden. Trotz alledem stehen immer neue Hemmnisse im Weg, Investitionen in diese Bereiche zu tätigen. Es gibt Spezialisten, welche sich mit dem Thema beschäftigen, Effizienz zu bringen, neue Technologien zu integrieren, neue Wege zu gehen, Investitionen zu ermöglichen, Zuschüsse für Unternehmen zu generieren, Finanzierungen zu ermöglichen ohne Eigenkapital einzusetzen, um so eine Perspektive für unsere Kinder und die folgenden Genrationen zu schaffen. Denn in welcher Welt sollen unsere Kinder leben, wenn wir es nicht schaffen, jetzt eine Wende herbeizuführen.
Wollen wir eine Welt mit Gasmasken, Epidemien, Wirbelstürmen, Hurrikanen, Überschwemmungen, Krankheiten und ohne Nahrung? Sollen wir weiterhin die Problematik auf den Rücken irgendwelcher Menschen, die in anderen Teilen diese Erde leben austragen und diese sowie unsere Umwelt maximal ausbeuten?
Es gibt Unternehmen, wie Klima Kontor aus Hamburg, denen es eine Herzensangelegenheit ist, die Aufgaben anzugehen und frischen Wind in Unternehmen zu bringen, zumindest aus energetischer Sicht. Dennoch, so stellt Herr Garber fest, sind es oft die Kleinigkeiten die Unternehmer als erstes begeistern, da diese den Mitarbeitern helfen, schnell viel Geld einzusparen. Als Geschäftsführer des Klima Kontors und mit jahrelanger Fachexpertise sind die Problemstellungen doch überall sehr ähnlich; in allen Branchen, wie Handelsunternehmen, Bäckereien, der fleischverarbeitenden Industrie sowie der Chemie- und Pharmaindustrie.
Durch die Arbeit der Fachingenieure des Klima Kontors gelingt es, Technologien wie Blockheizkraftwerke, Dampfkesselanlagen, neue Backtechnologien und neue Kälte- und Heizungsanlagen in Unternehmen erfolgreich zu integrieren. Herrn Garber“s Motto „von der Idee bis zur Implementierung“ findet Anklang in Gewerbe und Industrie, was auf die ganzheitliche Denkweise seiner hoch qualifizierten Ingenieure zurückzuführen ist. Ingenieure aus den Bereichen der Energie- und Umwelttechnik richten einen gesamtheitlichen Blick auf das Unternehmen, um ein gesamtenergetisches Objektgutachten zu erstellen und so sinnvolle Prozessoptimierungen zu Tage zu fördern. Die Kombination – ganzheitliches Engineering und kaufmännisches Geschick und somit Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus. Durch die Umsetzung bei seinen Kunden und Partnern ist dieser so messbar.
Erfolgreiche Unternehmer und zukunftsfähige Unternehmen wachsen mit dem Klima Kontor in eine neue Welt. Eine Welt, die weniger Kohlendioxid produziert, „Atmosphäre schafft“ und Menschen mehr denn je sensibilisiert und näher zusammenbringt. Eine Welt, die unseren nächsten Generationen keine verbrannte Erde hinterlässt. Eine etwas blauere Welt mit ruhigeren Ozeanen und Meeren. Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, um Ihre Potenziale zu heben, wenden Sie sich gern an Herrn Garber.

Klima Kontor – Atmosphäre schaffen für eine klimafähige Zukunft. Wirtschaftlichkeit im Unternehmen ist für uns die Essenz aus dem Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie. Wir generieren für Sie Zuschüsse bis zu 200.000 Euro und erzielen Ersparnisse bis zu 30 %.

Kontakt
Klima Kontor- Planung und Beratung GmbH
Ralf Garber
Stresemannallee 118
22529 Hamburg
040228216400
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Neue Norm zum Energiemanagementsystem: Novellierte ISO 50001 steht in den Startlöchern

Neue Norm zum Energiemanagementsystem: Novellierte ISO 50001 steht in den Startlöchern

www.lrqa.de

Mit dem DIS ISO 50001 liegt der Normenentwurf internationalen Standards für das Energie-managementsystem öffentlich zugänglich vor, mit einer Veröffentlichung der Norm wird Ende 2018 bzw. Frühjahr 2019 gerechnet.
Die Nutzer wird freuen, dass die Gliederung der neuen ISO 50001 erwartungsgemäß nach der „High Level Structure“ erfolgt. Die ISO 50001 folgt damit den Normen 14001:2015 und 9001:2015 und erleichtert damit den Anwendern die Integration verschiedener Managementsystemnormen in Ihr betriebliches Managementsystem.
Die neue ISO 50001 basiert auf einem systematischen, daten- und faktenbasierten Ansatz mit dem Ziel der kontinuierlichen Verbesserung der Energetischen Leistung. Diese Verbesserung der Energetischen Leistung ist hierbei auf Basis definierter Kennzahlen im Vergleich zur zugehörigen Energetischen Ausgangsbasis zu bewerten. Diese Anforderungen aus der Revision entsprechen den bereits in den Regelungen der seit 14. Oktober 2017 geltenden Akkreditierungsnorm ISO 50003. Daher wird der Übergang auf die neue ISO 50001 den Unternehmen deutlich leichter fallen, die ihre Energiemanagementsysteme bereits an die diesbezüglichen Anforderungen der ISO 50003 angepasst haben.
Daneben setzt die neue ISO 50001 erwartungsgemäß inhaltlich neue Schwerpunkte. Wie andere Managementsysteme auch, basiert die neue ISO 50001 auf einem chancen- und risikobasierten Ansatz. Hierbei identifiziert das Unternehmen Situationen und Gegebenheiten, die für den Energieverbrauch und die Verbesserung der energetischen Leistung begünstigend sein können aber auch Situationen, bei deren Eintreten negative Auswirkungen auf den Energieverbrauch zu befürchten sind. Basierend auf dieser Analyse gilt es, im Rahmen des Energiemanagementsystems Prozesse so zu steuern und zu organisieren, dass erkannte Risiken möglichst nicht eintreten und identifizierte Chancen auch tatsächlich realisiert werden.
Wie bei den anderen Managementsystemnormen auch, erfordert auch die neue ISO 50001 eine Analyse des Kontextes des Unternehmens, sowie deren interessierte Parteien. Hierbei gewonnene Erkenntnisse sind bei der Festlegung des Anwendungsbereichs zu berücksichtigen. All dies kann dazu führen, dass der Anwendungsbereich erweitert und die energetische Planung im Rahmen der Zertifizierung angepasst werden muss.
Im Unterschied zur bisherigen ISO 50001 entfällt die Verpflichtung der oberste Leitung, einen Energiemanagementbeauftragten zu bestellen. Die diesbezüglichen Aufgaben werden durch ein zu benennendes Energiemanagementteam wahrgenommen. Diese Pflicht unterstreicht, wie wichtig die Zusammenarbeit der verschiedenen Kompetenzen im Unternehmen für die Verbesserung der energetischen Leistung ist.
Weitere wichtige Änderung resultieren aus der neuen Struktur und folgen damit den anderen Managementsystem-Normen. Mit der Revision der ISO 50001 ist eine klare Kommunikationsstrategie für die interne und externe Kommunikation von Belangen des Energiemanagementsystems gefordert. Von Bedeutung ist zudem, dass mit der neuen Norm nun auch die ausgelagerten Prozesse in den Anwendungsbereich des Managementsystems rücken.

DIN ISO 50003:2014 – Neue Akkreditierungsbestimmungen für die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen
Die DIN ISO 50003:2004 definiert Forderungen an Zertifizierungsorganisationen, die diese im Zertifizierungsprozess ab dem 14. Oktober 2017 umsetzen müssen. Daher sind Unternehmen, die bereits nach der ISO 50001 zertifiziert sind oder eine entsprechende Zertifizierung anstreben von einigen Forderungen betroffen. Alle bisher erteilten Zertifikate behalten aber auch nach dem 14. Oktober 2017 weiterhin ihre Gültigkeit.
Die beiden wichtigsten Auswirkungen der ISO 50003 für Ihr Unternehmen stellen wir ihnen nachfolgend kurz vor.
Verbesserung der energetischen Leistung verpflichtend
Bei der Auditierung von Energiemanagementsystemen gem. ISO 50001 wird ein deutlicher Fokus auf Leistungsverbesserung gefordert. Schon bei Erstaudits muss, wie auch bei Betreuungs- und Rezertifi-zierungsaudits, zwingend für eine Zertifizierung die kontinuierliche Verbesserung der energetischen Leistung („energy performance“) nachgewiesen werden.
Beim Audit durch die Zertifizierungsgesellschaft muss der Auditor Nachweise zur energiebezogenen Leistung sammeln und verifizieren. Nichtkonformitäten, die die Fähigkeit des Managementsystems, die beabsichtigten Ergebnisse zu erreichen beeinträchtigen , z.B. aufgrund fehlender Auditnachweise, dass eine Verbesserung der energiebezogenen Leistung erreicht wurde, sind von der
Zertifizierungsorganisation als Abweichung zu bewerten.
Neue Methode zur Kalkulation der Auditdauer
Die Dauer von Audits zur Zertifizierung von Energiemanagementsystemen gem. ISO 50001 basiert zukünftig stärker auf den unternehmensspezifischen Gegebenheiten, die die energetische Leistung beeinflussen. Die bislang gültige Kalkulationsvorgabe der DAkkS (Dokument 71 SD 6 022) tritt gleich-zeitig außer Kraft. Im Grundsatz bestimmt sich die Dauer nach wie vor anhand der Mitarbeiteranzahl und der Komplexität.
Im Unterschied zur bisherigen Kalkulationsvorgabe und aufwandsmindernd, werden bei der Anzahl der Mitarbeiter nur noch diejenigen Mitarbeiter berücksichtigt, die einen Einfluss auf die Energieeffizienz haben; Verwaltungs- oder Montagepersonal muss hierbei in der Regel nicht berücksichtigt zu werden.
Die Komplexität des Energiemanagementsystems beruht auf dem jährlichen Gesamtenergieverbrauch, der Anzahl eingesetzter Energieträger sowie der Anzahl der wesentlichen operativen Prozesse des Unternehmens.
Neu ist nun ebenfalls, dass bei Multi-Site Organisationen die Auditdauer separat nach o. g. Methode kalkuliert werden muß.
Die Änderungen richten den Aufwand der Zertifizierung zukünftig deutlich stärker an der Energie-relevanz des Unternehmens aus. Dies führ jedoch nicht grundsätzlich zu höheren Auditaufwänden. Allerdings haben die Änderungen zur Folge, dass der Zertifizierer zukünftig deutlich differenziertere Eingangsinformationen vom Unternehmen benötigt, um eine Kosteneinschätzung für die Zertifizierung des Energiemanagementsystems gem. ISO 50001 anbieten zu können.
Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so stehe wir ihnen gerne zur Verfügung unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Stichwort: Energiemanagement, Adolf – Grimme – Allee 3, D- 50829 Köln, info@lrqa.de, +49 (0)221 96757700, www.lrqa.de

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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