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bitgrip verpflichtet neuen Head of digital Strategy

bitgrip verpflichtet neuen Head of digital Strategy

Sanjay Gill, bitgrip GmbH

Die bitgrip GmbH, ein Berliner IT-Beratungsunternehmen, verstärkt sich mit Sanjay Gill als Head of digital Strategy. „Mit 20 Jahren Erfahrung in der strategischen und konzeptionellen Betreuung von Großprojekten erweitert Sanjay unser Leistungsspektrum im Kreativbereich, den wir gemeinsam weiter ausbauen werden. Wir sind happy, dass er fester Bestandteil des bitgrip-Teams ist“, sagt Geschäftsführer Timmo Köhler.

Sanjay Gill verknüpft mit seinem Engagement konkrete Erwartungen: „Neben dem Entwickeln und Vertiefen unserer Kundenbeziehungen will ich bitgrip als Marke nach vorne bringen. Nur wer IT, Strategie und Konzept als Einheit begreift, kann langfristige Mehrwerte schaffen. Davon ist die ganze bitgrip-Crew überzeugt. Das hat mich dazu bewogen, diese Herausforderung anzunehmen.“

Der 42-Jährige arbeitet bereits als Freelancer für bitgrip und entwickelt für ein weltweit agierendes Industrieunternehmen ein digitales Aushängeschild, dass allen Besuchern ein exzellentes Nutzererlebnis verschaffen wird, vom globalen Konzernportal über die Produktkataloge und -Konfiguratoren bis hin zum eShop.

Zuvor war der gebürtige Heidelberger als Senior Art Director sowie UX- und Visual Designer für Exozet, Razorfish, argonauten G2 oder die Kölner B+D Agenturgruppe tätig und arbeitete für namhafte Kunden wie Audi, Bosch, Postbank, Coca Cola und UBS. Der ausgebildete Mediendesigner ist vierfacher Familienvater.

bitgrip hilft Unternehmen, digitale Visionen zu entwickeln und umzusetzen. Die Berliner IT-Consultants agieren dabei als Lotsen und navigieren Firmen sicher durch die digitale Transformation. Das bitgrip-Team besteht aus hochqualifizierten Seniors mit durchschnittlich zwölf Jahren Erfahrung in der digitalen Produktentwicklung. Die Hauptgeschäftsbereiche sind IT-Management, IT-Beratung und Softwareentwicklung im B2C- und im B2B-Umfeld.

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SentinelOne und TRINEA: Gebündelte Kräfte gegen Next Generation Malware

SentinelOne und TRINEA: Gebündelte Kräfte gegen Next Generation Malware

(Bildquelle: Pixabay)

Der Endpoint Protection-Spezialist SentinelOne und das österreichische IT-Beratungsunternehmen TRINEA Consulting gehen erfolgreich gemeinsame Wege. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bietet TRINEA ihren Kunden SentinelOnes Endpoint Protection-Plattform an und ermöglicht es ihnen auf diese Weise, sich effektiv vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Malware zu schützen.

Seit Beginn der Zusammenarbeit haben sich bereits zahlreiche TRINEA-Kunden nach einem Proof of Concept für den Endpunktschutz von SentinelOne entschieden. Dazu zählen neben Omicron, einem Entwickler innovativer Prüf- und Diagnoselösungen für die elektrische Energieversorgung, auch SCHMIDT’S, ein Komplettanbieter in Sachen Bau, Werkzeuge, Maschinen, chemische und technische Produkte u.v.m.

Mit der Kooperation reagiert TRINEA auf die steigende Nachfrage nach Endpunktschutz-Lösungen der nächsten Generation. Dass ein „einfacher“ Virenscanner am Endgerät für die heutige Bedrohungslage nicht mehr ausreichend ist, zeigen die Security-Spezialisten von TRINEA dabei anhand selbst entwickelter Beispiele. Generell erkennen immer mehr Unternehmen die Notwendigkeit, traditionelle Endpunktschutz-Lösungen hinter sich zu lassen. Wie der aktuelle Ransomware-Report von SentinelOne zeigt, sind 79 Prozent der IT-Sicherheitsverantwortlichen überzeugt, dass verhaltensbasierte Analysen der einzige Weg sind, um komplexe Malware-Angriffe zu verhindern.

„Cybersicherheit ist heute ein brandaktuelles Thema. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht über einen neuen Datenleak oder Ransomware-Angriff lesen“, so TRINEA-Geschäftsführer Martin Lob. „Umso wichtiger ist es, dass wir die die kritischen Infrastrukturen unserer Kunden für jegliche Cyberbedrohungen – und seien sie noch so raffiniert – rüsten. Ein effektiver Endpunktschutz, der mehr bietet als das signaturbasierte Scannen von Viren, ist dafür die Voraussetzung, weshalb wir uns für die Zusammenarbeit mit SentinelOne entschieden haben.“

„Im Rahmen einer Evaluierung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die SentinelOne Endpoint Protection-Plattform für die Bedürfnisse unserer anspruchsvollen Kunden die beste AI-unterstützte Technologie bereithält“, ergänzt TRINEA-Inhaber Ulrich Scherb. „Die Lösung ist nicht nur nutzerfreundlich und praktisch, da sie Malware-Erkennung, Abwehr, Wiederherstellung und Forensik in einer einzigen Plattform vereint, auch ihr Detection-Ansatz hat uns überzeugt. Dieser basiert auf innovativer Verhaltensanalyse und maschinellem Lernen, so dass selbst unbekannte und verschleierte Schadsoftware frühzeitig identifiziert wird – sowohl online als auch offline.“

Für SentinelOne ist die Partnerschaft mit TRINEA ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zur Gewinnung neuer Marktanteile in der DACH-Region.

„Die Experten von TRINEA verfügen über ausgewiesenes und langjähriges Know-How in den Bereichen Cybersicherheit und speziell Endpunktschutz. Davon profitieren nicht nur ihre Kunden, sondern auch Partner wie wir“, so Matthias Canisius, Regional Director CEE bei SentinelOne. „Dank ihrer starken Markt- und Kundennähe ist TRINEA der ideale Partner für uns, um neue Absatzmöglichkeiten zu generieren und noch mehr sicherheitsbewusste Unternehmen beim Kampf gegen die heutigen Cyberbedrohungen zu unterstützen.“

In Österreich ist TRINEA derzeit der stärkste Partner von SentinelOne.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

IT-Spezialist Togrund GmbH aus Mönchengladbach feiert Jubiläum und kündigt neue Innovationen an.

50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

Togrund feiert 50-jähriges Bestehen und arbeitet schon an Innovationen für die Industrie 5.0.

Eigentlich sollten die Vorbereitungen für das große Firmenfest auf Hochtouren laufen: 2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Stattdessen überreichte die Senior-Chefin Helga Togrund dem Verein „Menschen im Zentrum“ eine großzügige Spende – als gemeinnützige Alternative zu einer Jubiläumsfeier. Togrund blickt auf ereignisreiche Jahrzehnte zurück: Was 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hardware, Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen nicht nur maßgeschneidert aus einer Hand, sondern versucht auch immer am Puls der Zeit zu sein. „Industrie 4.0 ist ein großer Trend, doch wir sind schon einen Schritt weiter und arbeiten an Innovationen für die Industrie 5.0, passend zu unserer Jahreszahl 50, die wir mit unseren Mitarbeitern feiern werden“, kündigt Geschäftsführer Stephan Togrund an. „Noch in diesem Jahr werden wir eine cloudbasierte Plattform starten, mit der die Unternehmen alle Bereiche zentral steuern können.“

Vom Lager und Vertrieb bis zu Personal- und Zeitverwaltung: Mit der cloudbasierten Unternehmensplattform werde die gesamte Infrastruktur abgedeckt, verspricht Geschäftsführer Stephan Togrund. „Dabei ist auch eine intelligente Sprachsteuerung integriert, so wie wir es schon für die Standard-Warenwirtschaft liefern.“ So biete das Verfahren „Pick-by-Voice“ viele Vorteile, weil beim Kommissionieren Hände und Augen frei bleiben. Aktuell arbeite man auch an einer Anbindung für den Sprachassistenten „Alexa“, etwa für das Führungspersonal von Unternehmen.

Seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz ist ein Werkzeugverwaltungssystem mit vollautomatisierter Nachlieferungssteuerung, das für einen international tätigen Kunden konzipiert wurde. Das cloudbasierte System „ToolCare®“, ausgezeichnet mit dem renommierten Branchenpreis „Viktor“, hat sich schnell zum Renner entwickelt und wird an Kunden in der gesamten EU sowie den USA geliefert. Neben der Industrie gehören auch Großhandel und Steuerberater zu den Kunden des IT-Systemhauses. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter kümmern sich am Unternehmenssitz an der Kabelstraße um Service, Technik, Support und Entwicklung. Darüber hinaus greift Togrund als Gründungsmitglied der BSM (Business Software für den Mittelstand eG) auf ein Partnerprogramm zurück, das über 300 Systemspezialisten an zehn Standorten vereinigt – mit gut 4000 Kunden und über 30.000 Anwendern in ganz Deutschland.

Beliebter Arbeitgeber und für die Zukunft gut aufgestellt

Zudem ist Togrund ein beliebter Arbeitgeber und ausbildender Betrieb: „Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Lehre bei uns gemacht und sind schon jahrzehntelang dabei“, erklärt Stephan Togrund, der auch ein persönliches Jubiläum feiern darf – seit 25 Jahren haben er und sein Vater Hans gemeinsam die Geschäftsführung inne. Birgit Togrund, die vor einigen Jahren zum Familienunternehmen dazustieß und seitdem aktiv in der Firma tätig ist, weist auf die niedrige Fluktuation hin: „Das A und O einer erfolgreichen Firma sind nicht nur große Flexibilität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ein gesundes Arbeitsklima. Außerdem suchen wir regelmäßig neue Fachkräfte, um pensionierte Mitarbeiter zu ersetzen.“

Dass ein Familienunternehmen im IT-Bereich fünf Jahrzehnte erfolgreich seinen Weg geht, gilt in der Branche eher als unüblich. Vom Handel und der Reparatur von Büromaschinen ab 1968 bis zu den heutigen drei Säulen IT-Consulting, Bürotechnik und Digitaldruck hat sich die Firma stets weiterentwickelt. „Es ist eine extrem schnelllebige Branche, in der viele Wettbewerber aus der Region längst aufgegeben haben oder als Newcomer neu gestartet sind“, sagt Togrund. „Aber wir hatten immer einen guten Riecher für die richtige Richtung und sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.togrund.de und in der brandneuen Firmenbroschüre, die anlässlich des 50. Geburtstags gestaltet wurde.

2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Das Angebot, das 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hard- und Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen maßgeschneidert aus einer Hand.

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RATINGCY: EU-DSGVO-Check für rechtskonformen Datenschutz

secions Cyber Rating Agentur unterstützt bei EU-DSGVO-Umsetzung und Nachweispflicht

RATINGCY: EU-DSGVO-Check für rechtskonformen Datenschutz

Maximilian Hartung, Geschäftsführer der Secuwing GmbH

Hamburg, 06. Februar 2018 – RATINGCY, der neue Geschäftsbereich des Hamburger IT-Sicherheitsspezialisten secion, unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Mit RATINGCY bietet die secion GmbH ein valides Instrument, das Unternehmen auf ihrem Weg zur Compliance mit der EU-DSGVO unterstützt und einen wichtigen Beitrag zur darin geforderten Nachweispflicht leistet. Die Übergangsfrist für Unternehmen zur Umsetzung der Vorgaben endet bereits am 25. Mai 2018. Mit der neuen Regelung kommen viele Veränderungen und zum Teil auch empfindliche Bußgelder bei Nichteinhaltung auf die Verantwortlichen zu.

Der erste Schritt zur Überprüfung der Compliance mit der EU-DSGVO durch RATINGCY ist eine Bestandsaufnahme aller Prozesse im Unternehmen, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Nachweispflicht gelegt werden, die Unternehmen den Aufsichtsbehörden gegenüber haben. Darunter fallen auch die Art und der Umfang sowie der Zweck der Verarbeitung. Zusätzlich sind die angewandten, technischen Sicherheitsmaßnahmen zu evaluieren. Werden datenschutzfreundliche Techniken eingesetzt und sind datenschutzfreundliche Voreinstellungen implementiert? Auf Grundlage eines mehrstufigen Bewertungssystems zeigt RATINGCY nicht nur den Ist-Zustand der Bereiche Organisation, IT-Prozesse und technische Maßnahmen an, sondern klassifiziert auch den aktuellen Status der IT-Sicherheit des betreffenden Unternehmens.

Mehrstufiges Verfahren
Für diese umfassende Bewertung nutzt RATINGCY ein mehrstufiges Prüfverfahren. Der erste Schritt ist ein rein organisatorisches Security-Audit. RATINGCY orientiert sich hier streng an den Vorgaben des IT-Grundschutzes sowie an der ISO-Norm 27001/2. Die zweite Stufe der Sicherheitsbewertung ist ein technisches IT-Sicherheitsaudit. Es knüpft an die klassischen Schutzziele der IT-Sicherheit an. Aus dem Ergebnis der Sicherheitsbewertung können dann gemeinsam mit den IT-Sicherheitsspezialisten von RATINGCY und gegebenenfalls den Datenschutzbeauftragten erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden, um die Vorgaben der EU-DSGVO zu erreichen. Denn den Aufsichtsbehörden gegenüber haben Organisationen eine Nachweispflicht. Das heißt, sie müssen innerhalb bestimmter Fristen nachweisen können, dass sie die Vorgaben der EU-DSGVO einhalten. Diese Dokumentationspflicht ist ein zentraler Bestandteil der neuen Regelung und ebenfalls bei Nichteinhaltung mit Bußgeldern belegt.

Konkrete Anleitung
Neben der mehrstufigen Überprüfung unterstützt RATINGCY Organisationen in jeder Phase durch konkrete Handlungsempfehlungen. So werden Defizite in Organisationen klar benannt und können schnell sowie effizient anhand der Empfehlungen von RATINGCY behoben werden. Folgende Fragen stehen beispielsweise bei der gemeinsamen Umsetzung der EU-DSGVO mit RATINGCY im Fokus:

Welche Prozesse im Unternehmen verarbeiten personenbezogene Daten und sind von der EU-DSGVO betroffen?
Welche Technologien kommen zur Absicherung dieser Prozesse und der zugrundeliegenden IT-Infrastruktur zum Einsatz?
Welche organisatorischen Maßnahmen werden zum Datenschutz eingesetzt?
Wo liegen technische oder organisatorische Defizite, und wie können sie behoben werden?
Ist die geforderte Dokumentation und die Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen DSGVO-konform, und an welcher Stelle muss nachgebessert werden?

Maximilian Hartung, ein erfahrener Datenschutzauditor und Kooperationspartner von RATINGCY äußert sich über die Nachweispflicht von Unternehmen im Hinblick auf die EU-DSGVO: „Unternehmen sind für die Einhaltung der Grundsätze zur Verarbeitung personenbezogener Daten mit der Datenschutz-Grundverordnung rechenschaftspflichtig. Dazu gehört ein Verfahren zur Prüfung und regelmäßigen Kontrolle, die Feststellung möglicher Risiken, daraus resultierender Schutzmaßnahmen und die Nachweise der Wirksamkeit in einer umfassenden Verfahrensdokumentation. Werden diese Anforderungen an die IT- und Geschäftsprozesse nicht umgesetzt, drohen Sanktionen und ein Verlust der Reputation im Fall einer Datenschutzverletzung.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ratingcy.com

Über RATINGCY:
RATINGCY ist ein 2017 gegründeter Geschäftsbereich der secion GmbH. Auf Grundlage eines zweistufigen Verfahrens erstellt RATINGCY valide und transparente IT-Sicherheitsbewertungen für die Industrie.

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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Red Team Testing: Hackerangriffe für die IT-Sicherheit

secion optimiert Abwehrmaßnahmen in Unternehmen

Hamburg, 09. Januar 2018 – Der Hamburger IT-Sicherheitsspezialist secion bietet mit dem Red Team Testing die nächste Entwicklungsstufe des Penetrationstests an. Dabei werden die Abwehrfähigkeiten von Unternehmen unter realen Bedingungen getestet. Das Angebot richtet sich vor allem an Groß- und Mittelstandsunternehmen sowie Konzerne. Zur Zielgruppe gehören außerdem Banken und Behörden, die besondere Gefahr laufen, Opfer von Wirtschaftsspionage und organisierter Kriminalität zu werden. Für das Angebot besteht Bedarf, so konnte zum Beispiel die Hackergruppe MoneyTaker mit einer Serie von Cyberangriffen seit 2016 mehr als 10 Millionen US-Dollar von über zwanzig Banken stehlen.

Red Team geht wie bei einem echten Cyberangriff vor und testet die Abwehr- und Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens. Dabei werden reale Gefahren für die kritischen Vermögenswerte und Kernprozesse einer Organisation durch Cyberkriminalität aufgedeckt und mögliche Abwehrmaßnahmen gegen echte Eindringlinge getestet und trainiert. Laut dem Mandiant M-Trends Report 2017 dauert es durchschnittlich 99 Tage, bis Unternehmen einen Angriff überhaupt erkennen. In dieser Zeitspanne kann der Angreifer erhebliche Schäden verursachen. Trotz dieser erschreckenden Zahl unterschätzen viele Unternehmen die Gefahr durch Hackerangriffe sowie die daraus resultierenden Folgen. Die Angriffssimulation des Red Team trainiert das firmeninterne IT-Team und schafft ein Bewusstsein für mögliche Handlungen oder Taktiken der Angreifer.

Hackerangriff für die Unternehmenssicherheit
Die IT-Sicherheitsexperten des secion Red Team handeln als „freie Angreifer“ und unterliegen keinerlei Einschränkungen. Die Taktiken und eingesetzten Mittel entsprechen dabei denen eines realen Angreifers, der die kritischen IT-Infrastrukturen infiltriert, um sich nach und nach mehr Rechte im System zu erschleichen und so, wie beispielsweise im Fall der Hackergruppe MoneyTaker, sensible Daten zu manipulieren. Bei der umfassenden Angriffssimulation bezieht das Red Team die gesamte Umgebung eines Unternehmens mit ein. Dabei versucht es, über einen möglichst langen Zeitraum handlungsfähig zu bleiben, um Risiken, potentielle Gefahren und Folgeschäden eines realen Angriffs zu verdeutlichen.

Angreifer erfolgreich abwehren
Nach der Infiltrationsphase wird die IT-Abteilung des Unternehmens kontaktiert und erhält durch die Security Consultants des Red Team Informationen zu ihrer Vorgehensweise und Angriffstaktik. Dadurch findet ein entscheidender Lerneffekt statt, so dass beim nächsten Angriffsversuch die Beantwortung beispielweise folgender Fragen zeitnah erfolgen kann: Wie erkennt man, dass die IT infiltriert wurde? Wie kann man den Angreifer im eigenen Netzwerk schnellstmöglich handlungsunfähig machen? Ziel des Verfahrens der wiederkehrenden Angriffssimulation ist es, Angriffe schneller zu erkennen (Time To Detection reduzieren) und die Zeitspanne bis zum Erreichen des nächsten Szenarioziels durch das Red Team zu verlängern (Time To Adversary Success verlängern).

„Angriffe sind heutzutage komplex und heimtückisch. Zudem stellen wir uns längst nicht mehr die Frage, ob es zu einem Angriff kommen wird. Die Frage lautet längst, wie schnell der Angriff erfolgreich sein wird. Dadurch ist es für Sicherheitsverantwortliche von Unternehmen wichtiger denn je, die Taktiken von Angreifern und deren eingesetzte Mittel und Wege für ihre Zielerreichung zu verstehen und wirksame Gegenmaßnahmen zu kennen“, sagt Patrick Jung, Leiter Professional Services bei secion. „Dieses Wissen ist entscheidend für die Informationssicherheit jedes Unternehmens. Mit dem secion Red Team setzen wir neue Maßstäbe und optimieren die Angriffsabwehr von Organisationen, damit diese dem realen Angreifer einen entscheidenden Schritt voraus sind.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.secion.de

1- Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Hackergruppe-MoneyTaker-erbeutet-10-Millionen-US-Dollar-von-ueber-zwanzig-Banken-3916118.html
2- Mandiant M-Trends 2017:
http://files.shareholder.com/downloads/AMDA-254Q5F/0x0x938351/665BA6A3-9573-486C-B96F-80FA35759E8C/FEYE_rpt-mtrends-2017_FINAL2.pdf

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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TAP.DE launcht eigenes Jobportal

Neue Mitarbeiter für Sales und Consulting gesucht

TAP.DE launcht eigenes Jobportal

München, 15. November 2017- Um IT-Spezialisten, die mehr als nur eine Beschäftigung suchen, auf sich aufmerksam zu machen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE jetzt die Webseite Jobs@TAP.de ins Leben gerufen. Mit einem Mix aus Unternehmensinformationen, Mitarbeiter-Statements und Stellengesuchen, will das Unternehmen in Zeiten eines spürbaren Fachkräftemangels potenzielle Mitarbeiter ansprechen und begeistern.

Der große Bedarf am Markt, volle Auftragsbücher, ein ausgelastetes Team und der Wunsch weiter zu wachsen, haben Michael Krause, den Gründer und Geschäftsführer der TAP.DE Unternehmensgruppe dazu veranlasst, zusätzlich zu den klassischen Recruiting-Maßnahmen neue Weg zu gehen. Deshalb hat er ein Team aus HR-, Grafik- und Web-Spezialisten beauftragt, einen Internetauftritt zu entwickeln, von dem sich vor allem Persönlichkeiten angesprochen fühlen, die in ihrem Beruf und mit ihrer Arbeit etwas bewegen wollen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jobs@TAP.DE wendet sich in direkter und persönlicher Ansprache an die Webseitenbesucher, stellt das Arbeitsumfeld und Mitarbeiter-Team in Videos, Bildern und persönlichen Kommentaren vor und vermittelt ein Gefühl davon, wie das Unternehmen „tickt“ und welche Philosophie es verfolgt. Auch die Stellenanzeigen, die dazugehörigen Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme sind ansprechend und aussagekräftig gestaltet.

IT Consulting & mehr
Michael Krause: „Viele Studienabgänger und Berufseinsteiger assoziieren mit der IT-Branche immer noch Bilder von kleinen Büros, Nerds und Pizzakartons. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die IT hat sich zu einer innovativen Highspeed-Branche mit attraktiven Aufgabenfeldern und neuen Berufsbildern entwickelt, beispielsweise dem Workplace Manager, der eher ein Psychologe ist, der die Anwender bei Veränderungen in der IT begleitet und ihnen bei Fragen weiterhilft. Wir von TAP.DE haben das Glück, dass wir uns bei unseren Kunden in diesem innovativen Umfeld einbringen dürfen. Deshalb suchen wir auch Mitarbeiter, die über den Tellerrand hinwegblicken und die keineswegs zwingend aus der IT kommen müssen. Wir haben uns auf die Entwicklung und Optimierung von Business-Prozessen sowie den Betrieb von IT-Arbeitsumgebungen spezialisiert und wenn jemand eine Affinität zur IT hat und stark in der Kommunikation und Methodik ist, kann er sich da wunderbar einarbeiten.“

Aktuell sucht das Unternehmen Mitarbeiter für verschiedene Niederlassungen in den Bereichen Sales, Consulting und Administration. Details unter: Jobs@TAP.de

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

IT-Unternehmen eröffnet Standort in der Wirtschaftsregion Rhein-Neckar

WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

(Bildquelle: WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH)

Wimsheim/Mannheim, 21. Juni 2017 Die WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH ist ab sofort auch in der Region Rhein-Neckar vertreten. Die positiven wirtschaftlichen Prognosen, die hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und Universitäten sowie die hervorragende Infrastruktur waren für das Unternehmen entscheidend, Mannheim als Niederlassungsstandort zu wählen.

Die neue Niederlassung wird von Dr. Kay Böhnke, Bereichsleiter Big Data bei WidasConcepts IT-Technology und Services, geführt und beschäftigt derzeit vier Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich zu diesem strategischen Schritt entschieden, um künftig bestehende und potenzielle Kunden direkt vor Ort beraten und unterstützen zu können. In der renommierten Oststadt von Mannheim gelegen, befinden sich die neuen Büros in idealer Nähe zur Universität und zum Bahnhof.

„Die Wirtschaftsregion Rhein-Neckar ist für uns eine ideale Basis, um Kontakte in unseren Zielbranchen weiter auf- und auszubauen. Außerdem schöpfen wir vor Ort aus einer ungewöhnlich großen Fülle an Experten – bedingt durch die Universitäten Heidelberg und Mannheim“, so Dr. Kay Böhnke.

IoT-Solutions statt Websolutions

Insbesondere im Finanz-, Medizin- und Industriesektor sieht das Unternehmen ein immenses Potenzial, mit Big Data- und IoT-Solutions Firmen zu erreichen, die sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinander setzen: „Die hohe Unternehmensdichte, beste Entwicklungsprognosen für die Region sowie die ausgezeichnete Verkehrsanbindung sind nahezu perfekte Faktoren, um erfolgreich zu agieren und unseren Standort profitabel zu betreiben“, so Böhnke. Bis zum Jahresende plant WidasConcepts IT-Technology und Services, die Beratungskompetenz entsprechend weiter auszubauen und somit die positive Unternehmensentwicklung aktiv zu unterstützen.

Interessenten finden WidasConcepts IT-Technology und Services in 68161 Mannheim ab sofort am Werderplatz 6. Das Team ist erreichbar per Telefon unter der Rufnummer +49 (0) 7044 95103-100, oder per Mail unter: nl-mannheim@widas.de.

Das innovative IT-Service-Unternehmen WidasConcepts unterstützt seine Kunden seit 1997 dabei, Geschäftsprozesse erfolgreich zu gestalten. WidasConcepts entwickelt moderne und zukunftssichere Konzepte in den Bereichen Big Data, Internet of Things sowie Mobile- und Websolutions. Ziel ist es, intelligente Geschäftslösungen zu schaffen, die den Kunden am Markt noch erfolgreicher machen. Das Unternehmen betreut seine Kunden strategisch von der Business-Analyse bis hin zur Implementierung der Gesamtlösung für verschiedenste Plattformen und Endgeräte. WidasConcepts transportiert das Bigger Picture der IT. Das Unternehmen mit Sitz in Wimsheim bei Stuttgart und Niederlassung in Bangalore (Indien) beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.widas.de

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Uwe Michler verstärkt O“Donovan als Associate Partner

Ein Leasing-Experte mit Wurzeln und Erfahrung in der IT verstärkt seit Anfang April das Team der in Bad Homburg und Berlin ansässigen Berater von O“Donovan.

Uwe Michler verstärkt O"Donovan als Associate Partner

Uwe Michler

Ein Leasing-Experte mit Wurzeln und Erfahrung in der IT verstärkt seit Anfang April das Team der in Bad Homburg und Berlin ansässigen Berater von O“Donovan. Uwe Michler ist in dem mit langjähriger Erfahrung in der Optimierung von Customer Experience ausgestatteten Unternehmen für die betriebswirtschaftliche und strategische Unterstützung der Kunden verantwortlich. „Das Know-how von O“Donovan wird in Synergie mit meinem Wissen einigen Zugewinn für die Aktivitäten im Leasing-Bereich bringen, in dem es spannende aktuelle Herausforderungen gibt“, sagt Uwe Michler.

Nach seinem Studium der Informatik an der FH Fulda arbeitete Uwe Michler bis 1998 im Fi-nancial Services Bereich und wechselte anschließend in die Beratungsbranche. Er war für verschiedene nationale und internationale IT-Dienstleister wie die Cognizant Solutions GmbH, für das Software- und Beratungsunternehmen Inveos Business Solutions GmbH so-wie als freiberuflicher Berater und Projektmanager tätig.

„Für 2017 haben wir uns viel vorgenommen. Uwe Michler verstärkt uns bei unseren Projekten in der Finanzdienstleistungs-Branche, so dass wir unsere Kunden noch effizienter und um-fassender unterstützen können“, sagt Matias Musmacher, Vorstand von O“Donovan. Uwe Mi-chler lebt in der Nähe von Hamburg und wird flexibel zwischen der Hansestadt, Berlin und Bad Homburg pendeln. Wobei der 53-Jährige natürlich am liebsten vor Ort beim Kunden im Einsatz ist. „Ich freue mich auf die Arbeit in einem Team, das ich bislang als souverän, beweg-lich und ausgesprochen engagiert erlebt habe.“

Die O’Donovan Consulting AG in Berlin und Bad Homburg ist spezialisiert auf die Einführung von Service-Innovationen, vor allem in den Branchen Telekommunikation, Touristik & Transport, Handel und Energieversorger. Mit Kunden wie der Deutschen Telekom, Thomas Cook und Mainova entwickeln die Berater Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern.

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CWK IT Consulting mit Schwerpunkt Datenbanken im BISG

Spezialist für Individualsoftware und Datenbanken verstärkt Expertenzirkel

CWK IT Consulting mit Schwerpunkt Datenbanken im BISG

Rodney Wiedemann, Geschäftsführer BISG e.V. / Hermann Freesemann, Geschäftsführer CWK IT Consulting

Ladenburg, 02. März 2017 – Die CWK IT Consulting GmbH ist neues Mitglied des Bundesfachverbandes der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Datenbankspezialist aus Mannheim hat mehr als 20 Jahre branchenübergreifende Erfahrung mit dem Aufbau und Betrieb wirtschaftlicher Datenbanksysteme. Ein weiteres Standbein des Unternehmens ist die Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen. Kunden sind sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen.

Ohne fehlerfreie und performante Datenbanksysteme sind viele Prozesse in modernen Betrieben kaum noch vorstellbar. Sie erfüllen verschiedenste Aufgaben, zum Beispiel als „Rückgrat“ von ERP(Enterprise Ressource Planning)-Systemen oder im Data Warehouse. Die Vielfalt der Aufgaben führt dazu, dass die Datenbanken jeweils an die spezifischen Bedürfnisse angepasst werden müssen. Wo die eigene IT-Abteilung aufgrund der Vielzahl an täglichen Aufgaben an ihre Belastungsgrenzen stößt, wird sie oft durch einen externen Dienstleister unterstützt.

Schwerpunkt Datenbanken
Mit Know-how aus mehr als 20 Jahren übernimmt CWK IT Consulting diese Aufgaben für Datenbanken von Oracle, Microsoft sowie diverse Open Source-Datenbanken. Mittlerweile gehören neben Dienstleistungen im Bereich „Datenbank- und Systemmanagement“ auch die Bereiche „Softwareentwicklung“ und „Business Intelligence“ zum Leistungsportfolio. Zusätzlich entwickelt CWK auch eigene Software-Lösungen. Der Schwerpunkt in der Zusammenarbeit mit dem BISG wird vor allem im Bereich Datenbanken liegen. Daher freut sich der BISG-Fachbereich „Datenbanksysteme“ auch besonders auf den Austausch mit dem Neumitglied. Die Kooperation wird sich jedoch nicht nur auf dieses Fachgebiet beschränken.

Modulare Software für bessere Audits
In der täglichen Arbeit des BISG spielen Gutachten, Zertifizierungen und Audits eine wichtige Rolle. Speziell diesen Aufgaben widmet sich eine der hauseigenen Software-Lösungen von CWK IT Consulting, die PASO-Suite. Diese Lösung bietet kombinierbare Module, zum Beispiel für die Vorbereitung, Planung, Durchführung und Auswertung von Audits. Auch in diesem Bereich sind natürlich beide Seiten an einem regen Austausch zwischen Hersteller bzw. Entwickler und Anwendern interessiert.

„Ob Datensicherheit, Big Data oder Virtualisierung, um nur einige aktuelle Themen zu nennen, die Komplexität der Herausforderungen an die Unternehmen nimmt weiter zu“, erklärt Hermann Freesemann, Geschäftsführer bei CWK IT Consulting. „Darum freuen wir uns, dem Expertennetzwerk des BISG beizutreten und durch den intensiven Austausch mit anderen unseren ganzheitlichen Ansatz zur Beratung unserer Kunden zu stärken. Zudem erhoffen wir uns natürlich, über die breite Plattform des BISG künftig noch leichter als Experten für unsere Fachgebiete gefunden zu werden.“

„CWK IT Consulting entspricht mit seiner langjährigen, branchenübergreifenden Praxiserfahrung, besonders im Datenbankbereich, sehr genau dem Anforderungsprofil, das wir an unsere Mitglieder stellen“, erläutert Rodney Wiedemann, Geschäftsführer im BISG e.V. „Vor allem die Expertise im Bereich Open Source-Datenbanken freut uns, denn unserer Erfahrung nach setzen sich immer mehr Unternehmen mit dieser Option auseinander. Auch aus diesem Grund freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit der CWK IT Consulting GmbH. Unser neues Mitglied ist aber auch als Softwareentwickler interessant für unsere Sachverständigen, da seine PASO-Suite ein umfangreiches Werkzeug für die Erstellung von Gutachten und Audits bietet. Wir freuen uns daher auch als IT-Gutachter und -Sachverständige auf den Austausch.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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Allgemein

Aus für Limux: München für Microsoft

Aus für Limux: München für Microsoft

Was sich bereits Ende des letzten Jahres – Mahr EDV berichtete ( Linux vs. Microsoft) – angedeutet hat, ist nun beschlossene Sache: Der Münchner Stadtrat hat mit der Mehrheit der schwarz-roten Koalition für die Abschaffung der bisher in der IT-Verwaltung der Stadt genutzten Open-Source-Lösung Linux (genannt Limux) gestimmt und entschieden, bis Ende 2020 eine Windows basierte Client Struktur zu entwickeln. Für Grüne, Piraten und Linke aus der Opposition ist die Rückkehr zu Windows eine katastrophale Fehlentscheidung, die ohne Not Millionen kosten werde.

Wir fragen beim IT-Experten Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, nach, was von dieser umstrittenen Entscheidung zu halten ist.

Entscheidung gegen Limux keine Überraschung

Frage: Herr Mahr, hat Sie der aktuelle Beschluss des Münchner Stadtrats überrascht?

Mahr: Nicht wirklich. Über die Unzufriedenheit – insbesondere der Anwender – mit der IT-Struktur der Stadt München wurde ja schon seit längerem immer wieder in der Presse berichtet. Dabei wurde bereits deutlich, dass vor allem für die Regierenden alle IT-Probleme zunehmend im Sinne eines prinzipiellen Richtungsstreits zwischen Linux und Microsoft interpretiert wurden. Als dann Ende des letzten Jahres ein Gutachten vorgelegt wurde, das die Rückkehr zu Microsoft empfahl, war der entsprechende Beschluss nur noch eine Frage der Zeit.

Frage: Vertreter der Opposition bezweifelten schon früh die Unabhängigkeit des Gutachtens; nicht sachliche Gründe, sondern allein die erfolgreiche Lobbyarbeit von Microsoft und politische Interessen sollen einen Entscheidungsprozess gegen Limux beeinflusst haben, der die Stadt teuer zu stehen kommen werde. Wie schätzen Sie diese Meinungen ein?

Jenseits des Entweder-Oder

Mahr: Ich möchte mich nicht an Spekulationen und Verschwörungstheorien beteiligen. Die Umstellung großer und komplexer IT-Strukturen kostet natürlich viel Geld und will gut überlegt sein. Ob die Entscheidung vernünftig ist, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Bei Aufbau und Wartung von IT-Systemen stellen sich selbstverständlich immer Herausforderungen, die mit einer Entscheidung für Linux oder Microsoft allein noch nicht gelöst sind. Beide Systeme bergen Vor- und Nachteile, keines ist, für sich betrachtet, grundsätzlich teurer als das andere. In der Praxis und bei richtiger Beratung (oder IT-Consulting) und Betreuung kann es sich in vielen Fällen jedenfalls sogar als sinnvoll erweisen, mit beiden Systemen zu arbeiten.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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