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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Firmen kämpfen mit der Verzahnung von Fachbereich und IT

Umfrage zur IT-Innovationsfähigkeit

Nürnberg | Zürich – 16. Juli 2013: MID hat 295 Führungskräfte aus dem Fach- und IT-Bereich zum Thema „Performance im IT-Innovationsprozess“ befragt. Das Umfrageergebnis macht die Herausforderungen deutlich, mit denen sich die IT-Professionals konfrontiert sehen, und identifiziert dafür erfolgsversprechende Lösungsansätze. Ein entscheidender Hebel für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen wird im Business-IT-Alignment befunden.
Eine Zusammenfassung der Umfrageergebnisse ist verfügbar unter www.mid.de

Das Ergebnis der Umfrage macht die Herausforderungen von Unternehmen bei der Steigerung der Leistungsfähigkeit ihrer IT-Innovationsprozesse deutlich.

Die Verzahnung von Fachbereich und IT wird von den Teilnehmern als zentraler Ansatzpunkt gesehen. 60% sehen die Inkonsistenz der Informationen zwischen Fach- und IT-Bereich als zentrales Problem. 80% halten die Durchgängigkeit der Informationen für den entscheidenden Schlüssel zu größerer Leistungsfähigkeit in den Innovationsprozessen.

Das professionelle Management von Geschäftsprozessen spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, die in Zukunft weiter an Bedeutung zunehmen wird. Als Architekturparadigma haben Service Orientierte Architekturen in 75% der Unternehmen eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig empfinden mehr als 60% der Befragten die Pflege und Weiterentwicklung von SOA-Instanzen als nicht effizient. In der Folge investieren viele Unternehmen in eigene Werkzeuge, da Standardtools hinter den Erwartungen zurück bleiben.

Als erfolgsversprechende Lösungsansätze für die Probleme werden eine bessere Werkzeuginfrastruktur, die Reduzierung der Medienbrüche entlang des Innovationsprozesses sowie ein größerer Einfluss des Fachbereichs auf IT-relevante Themen genannt.
An der Umfrage haben 295 Führungskräfte aus dem Fach- und IT-Bereich von Schweizer Unternehmen teilgenommen, die im innovationsnahen Umfeld arbeiten.

„Die Verbesserung des Business-IT-Alignment als Treiber für IT-Innovationen ist unser zentrales Anliegen. Das Ergebnis der Umfrage zeigt auf, wie wichtig dieser Hebel ist – und bestätigt, dass Innovator das Business-IT-Alignment wirksam unterstützt“, resümiert der Vorsitzende MID-Geschäftsführer Bertram Geck.

„Wir sehen in der Umfrage unsere Erfahrungen aus zahlreichen Kundengesprächen und Beratungsprojekten bekräftigt“, bestätigt Erika Schmidt, Senior Consultant vom MID-Standort Zürich.

Eine Zusammenfassung der Umfrageergebnisse ist verfügbar unter www.mid.de.

Pressekontakt:
Weitere Informationen zur Umfrage, zu MID und Innovator erhalten Sie von Renate Herrmann, MID GmbH, telefonisch unter +49 (0)911-96836-0 oder per E-Mail an presse@mid.de
Ihre Ansprechpartnerin in der Schweiz, Erika Schmidt, MID AG, erreichen Sie unter Tel. +41 44 382 96 90 oder per E-Mail an e.schmidt@mid.ch.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 120 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

www.innovator.de

Kontakt:
MID GmbH
Renate Herrmann
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
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MID stellt neue Edition „Innovator for Enterprise Architects“ vor

MID auf der EAMKON 2013

Nürnberg, 2. Mai 2013 – MID GmbH: Über innovative Ansätze im Enterprise Architecture Management (EAM) informiert die EAMKOM, die in Kooperation mit der Technischen Universität München am 11. und 12. Juni 2013 in Stuttgart zum sechsten Mal stattfindet. Themenschwerpunkte der EAMKOM 2013 sind der Auf- und Ausbau eines einheitlichen EAM sowie die strategische Integration von EAM und Business.
Die MID ist erstmals als Aussteller vor Ort und stellt erstmalig die Edition Innovator for Enterprise Architects vor und zeigt damit auf, wie die Modellierungsplattform Innovator prozessorientierte Lösungen und Unternehmensarchitekturen durchgängig unterstützt.
Nähere Informationen zur EAMKON 2013 unter www.eamkon.de , zu MID und Innovator unter www.mid.de.

Die Methoden und Modelle des Enterprise Architecture Management ermöglichen eine ganzheitliche Sicht auf ein Unternehmen und seine IT. Sie beginnen mit einer systematischen Analyse des aktuellen Bebauungsplans eines Unternehmens und schließen mit der Planung der zukünftigen IT-Landschaft. Dazu gehören die Planung und Modellierung von Geschäftsprozessen, Applikationen und IT-Infrastruktur.

Innovator bietet ein Werkzeug, das die Enterprise Architektur mit den zugrundeliegenden Geschäftsprozess-, Applikations- und Service-Modellen verknüpft und die systematische Identifikation notwendiger Transformationen sowie deren Umsetzung ermöglicht. Dabei unterstützt er prozessorientierte Lösungen und EAM durchgängig, indem er Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells visualisiert. Dadurch können selbst komplexe Sachverhalte mit allen Projektteilnehmern und allen Unternehmensbereichen einfach und eindeutig geklärt werden.

Ob Fachbereich, Business-Analysten, Software-Architekten, Enterprise-Architekten oder Datenbank-Architekten: Innovator stellt jeweils spezielle Werkzeuge zur Verfügung, mit denen diese gemeinsam am selben zentralen Unternehmensmodell arbeiten – jeder aus seiner Sicht und mit seinen Modellierungssprachen und -standards. So kann der Fachbereich Geschäftsprozesse mit BPMN darstellen, Business-Analysten und Enterprise-Architekten können sowohl mit BPMN als auch mit UML Prozesse und Anforderungen für IT-Applikationen und Business Services spezifizieren und diese zur direkten Ausführung in Workflow Engines exportieren.

„Ein systematisches EAM ist die Basis für erfolgreiche IT-Modernisierungen und sichert so die Wettbewerbsfähigkeit in jedem Unternehmen. Durch Business-IT-Alignment, indem man die die Kommunikation und Zusammenarbeit von Management, Fachbereichen und IT-Abteilung vereinfacht und verbessert, erhöht man die Effizienz und Qualität der Ergebnisse und beschleunigt Innovationszyklen“, resümiert der Vorsitzende MID-Geschäftsführer Bertram Geck.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 120 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

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Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

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Process Solutions Day 2013: Neues gfo-Mitglied MID präsentiert Modellierungsplattform Innovator

MID als neues Mitglied der Gesellschaft für Organisation e. V. auf dem Process Solutions Day

Nürnberg, 16. April 2013 – MID GmbH: Die Gesellschaft für Organisation e. V. (gfo) lädt am 14. und 15. Mai 2013 in Frankfurt Mörfelden zum achten Mal zur größten Tagung für BPM-Softwarelösungen im deutschsprachigen Raum und fordert die Anbieter der wichtigsten Business Process Management Tools auf, sich in einem neutralen Forum dem Vergleich zu stellen. MID als neues Mitglied der gfo ist dieses Jahr erstmalig als Aussteller dabei und zeigt sowohl am MID Stand als auch mit dem Vortrag „Die Innovationsfähigkeit im Unternehmen erhalten und stärken“ von MID-Geschäftsführer Andreas Ditze auf, wie die Modellierungsplattform Innovator prozessorientierte Lösungen und Unternehmensarchitekturen (EAM) durchgängig unterstützt.
Nähere Informationen zum Process Solutions Day 2013 unter www.gfo-kongress.de , zu MID und Innovator unter www.mid.de.

Zum Themen-Fokus des diesjährigen Process Solutions Day zählt das Enterprise Architecture Management (EAM). Ein erfolgreiches EAM ist die Basis für IT-Innovationen in jedem Unternehmen. Denn Modernisierung beginnt mit einer systematischen Analyse des aktuellen Bebauungsplans eines Unternehmens und endet mit der Planung der zukünftigen IT-Landschaft. Dazu gehört die Modellierung der Geschäftsprozesse genauso wie die Planung der notwendigen Geschäftsfähigkeiten, Applikationen und IT-Infrastruktur. Durch die Verknüpfung der Enterprise Architektur mit den zugrundeliegenden Geschäftsprozess-, Applikations- und Service-Modellen bietet Innovator ein Werkzeug für die systematische Identifikation von notwendigen Transformationen bis hin zu deren Umsetzung.

Innovator unterstützt prozessorientierte Lösungen und EAM durchgängig, indem er Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells visualisiert. Dadurch können selbst komplexe Sachverhalte ganz einfach mit allen Projektteilnehmern und allen Unternehmensbereichen geklärt werden.

Ob Fachbereich, Business-Analysten, Software-Architekten, Enterprise-Architekten oder Datenbank-Architekten: Innovator stellt jeweils spezielle Werkzeuge zur Verfügung, mit denen diese gemeinsam am selben zentralen Unternehmensmodell arbeiten – jeder aus seiner Sicht und mit seinen Modellierungssprachen und -standards. So kann der Fachbereich Geschäftsprozesse mit BPMN darstellen, Business-Analysten und Enterprise-Architekten können sowohl mit BPMN als auch mit UML Prozesse und Anforderungen für IT-Applikationen und Business Services spezifizieren und diese zur direkten Ausführung in Workflow Engines exportieren.

Das Vorgehen von Management, Fachbereichen und IT-Organisation sind dadurch optimal abgestimmt. Dieses Business-IT-Alignment verbessert die Kommunikation und Zusammenarbeit, erhöht Effizienz und Qualität der Ergebnisse und beschleunigt Innovationszyklen.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

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Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

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Prozessorientiertes Denken und Handeln neu definieren mit Innovator

MID auf der Process Excellence Woche PEX 2013

Nürnberg, 15. Januar 2012 – MID GmbH: Wie die Verbindung von Modellierung, Transformation und Execution das prozessorientierte Denken und Handeln neu definiert, ist das Thema der Process Excellence Woche PEX vom 28. – 30. Januar 2013 in Bonn. MID ist als Sponsor vor Ort und präsentiert, wie die Modellierungsplattform Innovator diesen Innovationsprozess umfassend unterstützt.
Nähere Information zur PEX 2013 sind zu finden www.pex-network.de, zu MID und Innovator unter www.mid.de.

Eine Grundvoraussetzung für schnelle IT-Innovationen ist die effektive Kommunikation zwischen Business und IT. Mit der Modellierungsplattform Innovator als Werkzeug bietet MID dafür eine umfassende Lösung. Innovator ermöglicht die unternehmensweite Modellierung von Geschäftsprozessen und unterstützenden IT-Systemen. Ein zentrales Unternehmensmodell verbessert die Kommunikation und das Verständnis zwischen Fachbereich und IT. Es bildet außerdem eine gemeinsame Kommunikationsbasis für Business-Analysten, Datenbank-Designer und Software-Architekten. Dies ermöglicht ein erfolgreiches Business-IT-Alignment und damit die erfolgreiche Umsetzung von veränderten Geschäftsabläufen.

Am MID-Stand können sich die Teilnehmer der PEX 2013 umfassend informieren, wie Innovator zu zentralen Anliegen der PEX 2013 wie BPMN, Prozesseffizienz und Business Intelligence beiträgt: Über Verknüpfungen von der Analyse der Anforderungen und Unternehmensprozesse mit BPMN bis hin zur Visualisierung der zugrundeliegenden Datenmodelle.

Nähere Information zur PEX 2013 sind zu finden www.pex-network.de, zu MID und Innovator unter www.mid.de.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

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Mit Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

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