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Neue Version der DeskCenter Management Suite integriert SAP-Lizenzmanagement, Office 365 Lizenzen und erweitert Automatisierungsprozesse

Highlights von Version 10.5 sind die Integration von SAP und Office 365 im Lizenzmanagement, der Ausbau der Lizenzbilanz sowie zahlreiche Optimierungen im Software Deployment und Releasemanagement

Neue Version der DeskCenter Management Suite integriert SAP-Lizenzmanagement, Office 365 Lizenzen und erweitert Automatisierungsprozesse

DeskCenter Management Suite identifiziert „Schatten IT“ und minimiert Sicherheitsrisiken (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 10. Oktober 2017 – Mehr Transparenz für IT-Professionals und CIOs bietet die neueste Version der DeskCenter Management Suite. Denn die Lösung für ganzheitliches IT Infrastruktur und Lifecycle Management ermöglicht jetzt Lizenzmanagement für SAP und andere, führende Softwarepakete unter einer gemeinsamen Oberfläche. Anwender können damit die Nutzung ihrer Lizenzen vollautomatisch messen und somit ihre Software-Investitionen optimieren. Zudem bildet DeskCenter ab sofort auch Lizenzdaten für Office 365 ab, was IT-Verantwortlichen den Umstieg in die Cloud vereinfacht. Die neu gestaltete Lizenzbilanz ermöglicht außerdem komplexeste Szenarien zu managen.

Die DeskCenter Solutions AG hat im neuen Release besonderen Wert auf ein zentrales, automatisiertes IT-Management gelegt. So machen zahlreiche Neuerungen den Roll-out von Betriebssystemen und Software-Paketen flexibler und schneller. DeskCenter präsentiert die neue Lösung vom 10.-12. Oktober 2017 auf der it-sa 2017 in Nürnberg in Halle 10, Stand 114 als Partner auf dem Stand der VOQUZ IT Solutions.

Die wesentlichen Neuerungen der DeskCenter Management Suite 10.5 im Überblick:

* Lizenzkostenoptimierung mit integriertem SAP- und Office 365-Lizenzmanagement
IT-Verantwortliche müssen ihre SAP-User anhand ihres Nutzungsverhaltens den Named-User-Lizenzkategorien zuordnen. Mit DeskCenter gelingt dies ganz einfach. Die Lösung überwacht und optimiert die Lizenzverteilung permanent – und das weitgehend automatisiert. Dies senkt nicht nur den Arbeitsaufwand in der IT, sondern vor allem die Lizenz- und Wartungskosten. Obendrein gewährt dies die nötige Rechtssicherheit und Transparenz im Rahmen der SAP-Systemvermessung. Um dies unter einer zentralen Benutzeroberfläche zu ermöglichen, hat DeskCenter die Lösung für SAP-Lizenzmanagement seines Partners VOQUZ integriert.
Außerdem bildet DeskCenter ab sofort Microsoft Office 365 im zentralen Lizenzmanagement ab. Die Suite deckt noch existierende Geräte-basierte Office-Lizenzen eines Users auf und vermeidet so kostspielige Doppellizenzierungen. Somit haben Lizenzmanager sämtliche gebuchten Pläne und lizensierten Benutzer an einer Stelle im Blick und erhalten darüber künftig auch eine optimierte Darstellung der Aktivitäten der Office 365-Benutzer.

* Erweiterte Serverinventarisierung erhöht IT-Sicherheit
DeskCenter hat außerdem die Inventarisierung für Server erweitert, um schnellstmöglich potenzielle Sicherheitsrisiken zu identifizieren. Das neue Release erkennt nun auch, welche Geräte auf Terminal- und Citrix-Server zugreifen beziehungsweise welche Devices von der DHCP-Serverinfrastruktur eine IP-Adresse beziehen. Durch einen Abgleich mit dem autorisierten Bestand werden unbekannte Devices und Geräte der „Schatten-IT“ aufgedeckt. Nach Bedarf können diese dann in die stetige Inventarisierung mit aufgenommen werden.

* Compliance und Transparenz dank erweiterter Lizenzbilanz
Mit dem neuen Release hat DeskCenter erneut den Umfang seiner Lizenzbilanz erweitert. Die neue Bilanz bildet jetzt auch komplexe Szenarien wie Downgrades oder Second-Use-Rechte ab. Außerdem bietet sie eine Archivfunktion an. Die hier hinterlegten Lizenzbilanzstände lassen sich in der Rückschau nach einzelnen Herstellern, Produkten, Verträgen, Abteilungen, Standorten oder Kostenstellen filtern.

* Software produktiver verteilen
Bei der Betriebssystemverteilung können nun an unterschiedlichen Stellen des Roll-out-Prozesses Tasks automatisiert ausgeführt werden. So lässt sich die Betriebssysteminstallation flexibel gestalten, beispielsweise kann Bitlocker zur Verschlüsselung der Festplatte aktiviert werden. Weitere Automatisierungsmöglichkeiten beim Deployment ermöglichen die neuen Partitionierungstemplates und die überarbeitete Integration der Softwarepakete in den Betriebssystem-Roll-out-Prozess im Zusammenspiel mit den UEFI-Secure-Boot-Funktionen.
Im Rahmen eines Software-Roll-outs lassen sich jetzt auch mehrere Software-Zusammenstellungen zu Bundles kombinieren. Dies ermöglicht unter anderem, dass sich mehrere Applikationen mit nur einem Klick gleich hintereinander installieren lassen. Insgesamt hat DeskCenter die automatisch ausführbaren Aktionen bei der Software-Verteilung nochmals wesentlich erweitert. Zusätzlich zu bereits bestehenden Überprüfungen der Registry oder auf vorhandene Lizenzen, lassen sich nun beispielsweise auch Systemzustände und Active-Directory-Sicherheitsgruppen vor einer Installation prüfen. Ferner ist es möglich in den Workflows der Software-Verteilung getaktete UMTS-Verbindungen zu erkennen, Status- oder Warn-Emails zu versenden oder automatisch Tickets im Helpdesk anzulegen, um somit eine nahtlose Integration des Deployments in das IT Service Management zu erhalten.

DeskCenter stellt die Lösung auf der it-sa 2017 erstmals vor. Messebesucher können ab sofort individuelle Beratungs- und Präsentationstermine per E-Mail an sales[at]deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 vereinbaren. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/news-events/events

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Landratsamt Augsburg beschleunigt IT- und Bürgerservice mit der DeskCenter Management Suite

Tool für Optimierung im IT Lifecycle Management sorgt gleichzeitig für mehr Bürgernähe

Landratsamt Augsburg beschleunigt IT- und Bürgerservice mit der DeskCenter Management Suite

Landratsamt Augsburg setzt die DeskCenter Management Suite ein (Bildquelle: Landratsamt Augsburg)

Leipzig, 21. Juni 2017 – Im Landratsamt Augsburg steht guter Service an oberster Stelle. Das erfordert eine leistungsstarke IT als Rückgrat, angefangen beim Management sämtlicher PCs und anderer Geräte. Weil der Fachbereich IT die Menge an Hard- und Software-Informationen mit seiner selbst entwickelten Software nicht mehr zuverlässig inventarisieren und verwalten konnte, entschied sich die Behörde zur Einführung der DeskCenter Management Suite – einer Lösung für das ganzheitliche IT Lifecycle Management. Am Ende schlug die Behörde damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn das Tool entlastet die IT-Abteilung nicht nur bei Inventarisierung und Softwareverteilung, es verkürzt zudem die Wartezeit bei Anfragen der Augsburger Bürgerinnen und Bürger.

Der Fachbereich IT des Landratsamtes Augsburg betreut die gesamte IT-Infrastruktur, bestehend aus 720 Rechnern, acht physikalischen und 50 virtuellen Servern. Zu deren Verwaltung suchte das Landratsamt eine professionelle Lösung für das IT Asset Management. Parallel dazu arbeiteten die Fachabteilungen an der Einführung eines Helpdesk-Systems im Bürgerservice. Prozesse sollten beschleunigt und damit der Service verbessert werden. Das in der IT damals verwendete Helpdesk-System war für diesen Zweck ungeeignet. Zudem sollte der Betrieb von zwei unterschiedlichen Helpdesk-Systemen aus Kosten- und Wartungsgründen vermieden werden. Deshalb evaluierte das Landratsamt Augsburg verschiedene neue Lösungen und entschied sich für die Suite der DeskCenter Solutions AG.

Zielsetzung: Einfach aber wirksam
Thomas Schubaur, Leiter des Fachbereichs Information und Kommunikation im Landratsamt Augsburg, erklärt: „Die DeskCenter Management Suite erfüllt alle unsere funktionalen Anforderungen und überzeugte uns durch die Integration des Helpdesks und des Mobile Device Managements.“ Als weiteres Plus wertet Schubaur die Tatsache, dass das Tool auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann und intuitiv zu bedienen ist. Heute setzt die Augsburger Behörde die Software-Suite in der IT für Inventarisierung, Softwareverteilung, OS-Deployment, das Management mobiler Endgeräte sowie im Helpdesk ein.

Reibungsloser Roll-out von Windows 10
2016 startete die Umstellung der ersten Anwender auf das neueste Betriebssystem von Microsoft: Den Roll-out von Windows 10 auf 200 Rechner wickelte die IT-Abteilung des Landratsamts über das DeskCenter OS-Deployment ab. Parallel dazu arbeitet das Landratsamt weiterhin mit Windows 7 und 8. Den sicheren Betrieb der drei Betriebssystem-Versionen unterstützt DeskCenter mit dem integrierten Patch- und Upgrade Management. Dieses lädt die neuesten Patches von Microsoft und anderen Herstellern automatisch herunter und stellt sie zur sofortigen Verteilung bereit.

Auch das Softwaremanagement für alle Microsoft-Anwendungen und rund 60 weitere Systeme und Anwendungen erfolgt automatisiert. Die IT legt dafür die Art der Installation wie Neuinstallation, Update, Reparatur oder Deinstallation fest und definiert, unter welchen Rahmenbedingungen diese auszuführen sind. Das können Prüfungen auf bereits installierte Vorgängerversionen, die Sprache der Anwenderoberfläche oder vorhandene Lizenzen sein. Die Verteilung lässt sich über die Erstellung von Regeln, Paketen und Skripten weiter vereinfachen.

Mehr Service für die Bürger
Der in der DeskCenter Management Suite integrierte Helpdesk kommt im Landratsamt Augsburg nicht nur im IT-Service zum Einsatz. Auch der telefonische Bürgerservice arbeitet damit. Zur Beantwortung von Bürgerfragen greifen die Mitarbeiter auf eine Wissensdatenbank zu, die mittels Web-API unkompliziert an DeskCenter angebunden werden konnte. Tiefergehende Fragen an die Experten der Fachbereiche leitet das Bürgertelefon über die DeskCenter Management Suite unmittelbar und gezielt an die zuständigen Stellen weiter. Damit stellt das Landratsamt Augsburg heute eine hohe Sofortlösungsquote am Telefon sicher. Außerdem werden sämtliche Anfragen dokumentiert und eine Beantwortung ist sichergestellt. Der erweiterte Bürgerservice wurde im Mai 2016 zunächst im Bereich Auto & Verkehr eingeführt, da hier die meisten telefonischen Anfragen eingehen. Sukzessive folgten weitere Fachbereiche.

Durchlaufzeiten stark verkürzt
Seit der Einführung von DeskCenter haben sowohl der interne IT-Service als auch die Betreuung der Bürger spürbar an Effizienz gewonnen: Abläufe wurden vereinfacht und beschleunigt. „Die Durchlaufzeiten im Helpdesk haben sich durch DeskCenter deutlich verbessert und der Fachbereich ist sehr zufrieden“, zieht Thomas Schubaur Bilanz.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter vereinfacht W indows 10-Migration mit Backup- und End-of-Life-Routinen

Prüfung auf Inkompatibilität, Daten-Backup und sichere Löschung ausgemusterter Systeme gewährleisten reibungslose Migration und sichern die Compliance.

DeskCenter vereinfacht W indows 10-Migration mit Backup- und End-of-Life-Routinen

DeskCenter bietet ein Backup-Szenario für die Migration auf Windows 10. (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 09. März 2017 – 2017 nimmt das Thema Migration auf Windows 10 in deutschen Unternehmen deutlich an Fahrt auf. Das Leipziger Softwarehaus DeskCenter Solutions AG unterstützt die neueste Windows-Version bereits seit deren Einführung. Den Umstieg auf das neue Betriebssystem vereinfacht DeskCenter jetzt mit zusätzlicher Funktionalität. So steuern IT-Administratoren die Migration auf Windows 10 bequem aus der Konsole der DeskCenter Management Suite heraus.

Vor der OS-Migration, die mit Hilfe des Windows 10 Inplace-Migration-Wizards erfolgt, überprüft DeskCenter Systemvoraussetzungen wie Architektur, Vorgänger-Version oder freien Festplattenspeicher. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt die Verteilung der Daten für die automatische Migration auf Windows 10. In diesem Zuge ermöglicht die Lösung auch die Erstellung von Full-Backups direkt über die Konsole. Dazu sichert die DeskCenter Management Suite das komplette System über einen agentengestützten Sicherungsjob. Dies erleichtert die Daten-Wiederherstellung von einzelnen Daten bis hin zur vollständigen Wiederherstellung im Fall von unvorhersehbaren Zwischenfällen.

Ebenfalls neu sind integrierte Routinen für Rechner, die im Rahmen des Migrationsprojekts ausgemustert werden. Diese durchlaufen einen End-of-Life-Prozess. Dazu gehört, dass Datenträger so zuverlässig gelöscht werden, dass eine Wiederherstellung der Daten unmöglich wird. Gemäß BSI-Empfehlung überschreibt DeskCenter dazu die Festplatten bis zu sieben Mal. Die Alt-Systeme können dann gefahrlos entsorgt werden.

Einladung zur CeBIT 2017
Vom 20.-24. März 2017 präsentiert DeskCenter auf der CeBIT in Halle 3, Stand A20 die DeskCenter Management Suite, die Lösung für ganzheitliches IT Infrastruktur und Lifecycle Management. Die Vereinbarung eines individuellen Gesprächs- und Präsentationstermins ist per E-Mail an marketing(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-86 möglich.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter ernennt Alexander Slomka zum Direktor Vertrieb

Hersteller der DeskCenter Management Suite will Marktführerschaft im Mittelstand auch bei Großunternehmen weiter ausweiten

DeskCenter ernennt Alexander Slomka zum Direktor Vertrieb

Alexander Slomka, Direktor Vertrieb, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: INES PHILIPP)

Leipzig, 7. März 2017 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle und IT Infrastruktur Management, hat Alexander Slomka zum Direktor Vertrieb befördert. In dieser Funktion übernimmt er die Leitung des Gesamtvertriebs für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Softwarehersteller aus Leipzig sorgt mit seiner Lösung DeskCenter Management Suite bereits seit zehn Jahren für ein integriertes IT Asset Management bei Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Über 1000 namhafte Firmen zählt DeskCenter zu seinen Kunden, darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Alexander Slomka war über 14 Jahre in verschiedenen Vertriebspositionen, unter anderem in der Telekommunikationsbranche tätig, bevor er Anfang 2014 als Key Account Manager zu DeskCenter wechselte. Hier verantwortete er in den vergangenen zwei Jahren den Vertrieb in der Region Ost. In seiner neuen Position als Direktor Vertrieb für den deutschsprachigen Raum liegt sein Augenmerk vor allem auf der Entwicklung und Umsetzung von Strategien zum Ausbau des Großkundengeschäfts.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG kommentiert: „Wir haben in den letzten Jahren hohe Wachstumsraten erzielt und die DeskCenter Management Suite sehr erfolgreich im Mittelstand sowie bei Großunternehmen positioniert. Mit Alexander Slomka adressieren wir jetzt verstärkt eine unternehmensweite Lösung für IT Asset und Infrastruktur Management.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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it-sa 2016: Wer nicht patcht zur rechten Zeit ….

Automatisiertes Patchmanagement von DeskCenter hält Release-Stände auf Desktops, mobilen Endgeräten und Servern in Netzwerk und Cluster aktuell und steigert so die Netzwerk-Sicherheit.

Leipzig, 11. Oktober 2016 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa ihre Lösungen für ein ganzheitliches und sicheres IT Lifecycle Management. Dazu integriert die DeskCenter Management Suite neben Inventarisierung und Lizenzmanagement ein umfassendes Software- und Patchmanagement. Die Suite weist aktiv auf potenzielle Sicherheitslücken hin und unterstützt bei der Behebung von Software-Schwachstellen. Zu den rund 1000 Kunden, die ihr IT Lifecycle Management mit DeskCenter sicher und effizient betreiben, gehören auch Agaplesion, FTE automotive, IMO Holding und das Landratsamt Augsburg.

Durch die zunehmende Verbreitung von Schadsoftware über Firmennetzwerke sind Unternehmen aller Größen stark gefährdet. Eine häufige Schwachstelle der IT-Sicherheit ist hierbei das Patchmanagement, denn veraltete Release-Stände oder abgekündigte Versionen sind Einfallstore für Angriffe von außen.

Aktuelle Release-Stände minimieren Sicherheitslücken
Mit der DeskCenter Management Suite managen Unternehmen Updates und Sicherheitspatches für Anwendungen und Betriebssysteme. Dabei ist es im laufenden Betrieb nicht einfach, den Überblick über alle neuen, von den Herstellern bereitgestellten Patches zu behalten und diese zeitnah einzuspielen. DeskCenter erleichtert deshalb ab dem kommenden Release den Abgleich sämtlicher aktuell am Markt verfügbaren Releases und Patches von über 14.000 Herstellern mit den im Unternehmen installierten Versionsständen.

Bereits die aktuelle Version DeskCenter Management Suite 10.3. erlaubt es, Anwendungen und Betriebssysteme nach Bedarf automatisiert auf Desktops und Server zu verteilen. Mittels intelligenter Installationsroutinen lassen sich auf gleichem Wege die aktuellsten Updates oder Patches automatisiert im Netzwerk verteilen und installieren. So stellen Unternehmen stets einen aktuellen Softwarestand sicher und minimieren damit Sicherheitslücken im Netzwerk.

Abgekündigte Software? Weg damit!
Zudem erkennt DeskCenter, auf welchen Geräten abgekündigte Versionen einer Software installiert sind. Weil der Hersteller für diese keine Patches mehr liefert, stellen sie eine besondere Sicherheitslücke dar. Entsprechend kann das betroffene Programm entweder deinstalliert oder auf den nächsten, vom Hersteller noch unterstützten Release-Stand upgegradet werden. Sind ausreichend Lizenzen vorhanden, kann das Upgrade mittels DeskCenter unmittelbar erfolgen. Durch den hohen Automatisierungsgrad sinkt der Arbeitsaufwand für den komplexen Prozess der Softwarebereitstellung und Fehler bei manuellen Eingriffen werden vermieden.

Integration sorgt für USB-Security
Ein weiteres, häufiges Einfallstor für Schadsoftware liefern USB-Sticks. Die DeskCenter Management Suite bietet deshalb Schnittstellen zu gängigen Sicherheitslösungen wie EgoSecure Data Protection. Damit werden im Unternehmen autorisierte USB-Sticks in der DeskCenter Management Suite komfortabel verwaltet und auf deren zulässige Verwendung überprüft.

Über Schnittstellen zu Spezialanwendungen wie beispielsweise AuReTo können sich Unternehmen mit geringem finanziellen und zeitlichen Aufwand ein zertifiziertes Information Security Management System (ISMS) zur Dokumentation von BSI-Grundschutz, ISO-27001- oder VDS-Audits aufbauen. Vorgestellt werden die beiden Addon-Lösungen von der Dögel GmbH, einem langjährigen Vertriebs- und Technologiepartner von DeskCenter.

Einladung zur it-sa
Interessierte Messebesucher der it-sa vom 18.-20. Oktober 2016 in Nürnberg finden DeskCenter in Halle 12.0, Stand 526. Am Mittwoch, den 19.10.2016 um 12:30 Uhr stellt Christoph A. Harvey in seinem Vortrag „SAM ist tot. Lang lebe Asset Management!“ die Vorteile eines ganzheitlichen IT Asset Managements für IT-Sicherheit und Compliance vor.

Die Vereinbarung eines individuellen Gesprächs- und Präsentationstermins ist per E-Mail an sales(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 möglich. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/news-events/events

„Mit der DeskCenter Management Suite verfügen unsere Kunden über eine ganzheitliche Basis für ihr gesamtes IT Lifecycle Management. Alle notwendigen Tools sind auf einer Plattform integriert und arbeiten optimal zusammen. Unternehmen begegnen damit Sicherheitsrisiken effektiv und gewährleisten zudem die Einhaltung der Compliance“, erklärt Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer, DeskCenter Solutions AG.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter bietet ersten Lizenzkalkulator für Microsoft Windows Server 2016

Microsoft führt die Core-Lizenzierung ein und zwingt damit Unternehmen, ihren Lizenzbedarf beim Upgrade auf Windows Server 2016 neu zu ermitteln.

DeskCenter bietet ersten Lizenzkalkulator für Microsoft Windows Server 2016

Lizenzkalkulator ermöglicht Berechnung des Lizenzbedarfs unter Microsoft Windows Server 2016 (Bildquelle: DeskCenter)

Leipzig, 16. August 2016 – Die DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, stellt Anwendern der DeskCenter Management Suite ab sofort einen Lizenzkalkulator für Microsoft Windows Server 2016 zur Verfügung. Damit berechnen Unternehmen zuverlässig den Lizenzbedarf für eine Umstellung auf die neueste Server-Version. So lässt sich die Beschaffung der notwendigen Lizenzen auf Basis der geänderten Metrik schon jetzt genau budgetieren. Neukunden finden den Lizenzkalkulator in die aktuelle Version der DeskCenter Management Suite integriert. Für die 1000 Bestandskunden des Unternehmens steht der Kalkulator zum kostenfreien Download bereit.

Microsoft Windows Server 2016 ist nach Angaben des Herstellers ab Ende September 2016 verfügbar und bietet vor allem neue Virtualisierungstechnologien. Mit der neuen Version wird jedoch auch die Lizenzmetrik geändert: Bisher mussten beim Windows Server 2012 alle physikalischen CPUs eines Servers lizenziert werden. Das Minimum lag bei zwei CPUs. Unternehmen, die auf Windows Server 2016 umsteigen, müssen ab September die physikalischen Cores eines Servers lizenzieren. Für jeden physikalischen Prozessor ist dann ein Minimum von acht Core-Lizenzen erforderlich.

Für jeden Server wird ein Minimum von 16 Core-Lizenzen gefordert. Laut Microsoft werden Core-Lizenzen in Zweierpaketen erhältlich sein. Somit müssen mindestens Lizenzen für acht Zweierpakete pro Server erworben werden. Keine Änderung gibt es hingegen bei der Berechtigung für den Betrieb virtueller Maschinen: Die Standard Edition erlaubt weiterhin den Betrieb von zwei virtuellen Maschinen, die Datacenter Edition den Betrieb einer unlimitierten Anzahl.

Unternehmen, die ein Upgrade oder den Neukauf von Windows Server 2016 planen, sind gut beraten, den Lizenzbedarf auf Basis der neuen Metrik im Vorfeld genau zu ermitteln. „Die neue Version wird vor allem für Unternehmen interessant sein, die den Schritt in die Hybrid-Cloud gehen wollen. Denn Windows Server 2016 ermöglicht es, lokale Netzwerke mit der Cloud-Lösung Azure von Microsoft zu verbinden, um Workloads parallel in der Public- und in der Private Cloud zu betreiben“, erwartet Benedikt Gasch, Produktmanagement bei DeskCenter. „Aufgrund der neuen Funktionalitäten werden unsere Kunden schnell auf Windows Server 2016 umsteigen und vor der Herausforderung der Lizenzbestellung stehen. Deshalb haben wir als erster Hersteller von Lösungen für das IT Lifecycle Management jetzt schon einen Lizenzkalkulator in unsere Suite integriert. Damit sind unsere Bestandskunden, aber auch Neukunden, in punkto Lizenz-Compliance weiterhin auf der sicheren Seite.“

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DeskCenter stärkt das Produktmanagement

Benedikt Gasch bringt Marktwissen aus der Praxis in die Weiterentwicklung der DeskCenter Management Suite ein.

DeskCenter stärkt das Produktmanagement

Benedikt Gasch, Produktmanagement, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: DeskCenter)

Leipzig, 10. August 2016 – Die DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, verstärkt sein Produktmanagement-Team mit Benedikt Gasch (36). Gasch war bisher als Senior Consultant für das Unternehmen tätig. Mit seinem umfassenden Wissen in den Bereichen Software Asset Management (SAM) und IT Service Management (ITSM) unterstützt er vor allem die Weiterentwicklung der DeskCenter Management Suite.

Aus seiner Consulting-Tätigkeit bei DeskCenter kennt Benedikt Gasch die Anforderungen von Kunden und Partnern an ein ganzheitliches IT-Infrastruktur- und IT Lifecycle Management. Er wird dieses Know-how nutzen, um auch die kommenden Releases von DeskCenter eng an den Bedürfnissen von Mittelstand und Großkunden auszurichten.

Die DeskCenter Management Suite bietet Unternehmen aller Größen integrierte Module für Inventarisierung, Software Asset Management, Lizenzmanagement und Softwareverteilung sowie für Mobile Device Management, Remotemanagement und den Service Desk. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, möchte die Produktentwicklung der DeskCenter Management Suite noch stärker vorantreiben: „Mit Benedikt Gasch im Produktmanagement sind wir mit unseren Produkten und unserem Service-Portfolio noch schneller und noch näher am Markt.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

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DeskCenter ernennt Juliane Obst zum Manager Business Development für DACH und die britischen Inseln

Leipziger Softwarehersteller stärkt seine Marktposition in Deutschland, Österreich und der Schweiz und baut sein Geschäft in UK und Irland massiv aus.

DeskCenter ernennt Juliane Obst zum Manager Business Development für DACH und die britischen Inseln

Juliane Obst, Manager Business Development, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: DeskCenter)

Leipzig, 08. August 2016 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, hat Juliane Obst (29) an Bord geholt. Seit Anfang des Jahres übernimmt Obst als Manager Business Development unter anderem die Bereiche Marketing und PR für die Vertriebsregionen Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zugleich arbeitet Juliane Obst als Mitglied des Management Teams eng mit der Geschäftsführung zusammen, um den Bekanntheitsgrad der DeskCenter Management Suite in UK und Irland signifikant zu steigern.

Juliane Obst kommt von der Comparex AG, bei der sie zuletzt als Global Partner Manager Citrix tätig war. Unter anderem verantwortete sie dort die Strategie-, Business- und Marketingplanung sowie das Business Development und arbeitete intensiv mit internationalen Partnern zusammen. Bei DeskCenter konzentriert sie sich als zentrale Schaltstelle auf den Ausbau des Geschäfts der DeskCenter Management Suite, einer Lösung für das Software Asset Management (SAM) und Lizenzmanagement.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, ist überzeugt, dass DeskCenter dank der neuen Position in Großbritannien und Irland deutlich Fahrt aufnehmen wird: „Mit Juliane Obst legen wir das Business Development für unsere in- und ausländischen Zielmärkte erstmals in eine Hand. Damit steuern wir unsere Aktivitäten zentral und setzen gleichzeitig Maßnahmen zielgruppengenau und angepasst an lokale Gegebenheiten um. So optimieren wir die Ansprache unserer Interessenten und Kunden in den unterschiedlichen Märkten und haben dennoch ein einheitliches Messaging. Ich bin mir sicher, dass wir damit für den Ausbau unseres Geschäfts in allen fokussierten Regionen bestmöglich aufgestellt sind.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter gewinnt Carsten Keilhack als Direktor Vertrieb & Consulting

Experte für Software Asset- und IT Lifecycle Management wechselt von Crayon Deutschland zu DeskCenter nach Leipzig

DeskCenter gewinnt Carsten Keilhack als Direktor Vertrieb & Consulting

Carsten Keilhack, Direktor Vertrieb & Consulting, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: DeskCenter)

Leipzig, 13. Juni 2016 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, hat Carsten Keilhack zum Direktor Vertrieb & Consulting berufen. Keilhack übernahm die neue Position am 01. Juni 2016 von Hans Staudte, der im September in den Ruhestand gehen wird. In seiner Funktion wird Carsten Keilhack die Leitung des Gesamtvertriebs für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie den Consulting-Bereich verantworten.

Carsten Keilhack bringt umfangreiche Erfahrung im Vertriebsmanagement mit und ist seit über 10 Jahren erfolgreich im Vertrieb komplexer Softwarelösungen tätig, zuletzt im Bereich Microsoft Licensing, Cloud und SAM Consulting bei Crayon Deutschland. Zuvor leitete er bei Comparex (ehemals PC-Ware) das Vertriebsteam Mittelstand und war unter anderen bei Siemens und der Deutschen Telekom in leitenden vertrieblichen Positionen tätig.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, kommentiert: „Mit seinen langjährigen Erfahrungen im Software Asset Management und im IT Lifecycle Management ist Carsten Keilhack eine wertvolle Bereicherung für DeskCenter. Carsten kennt sowohl die Anforderungen des Mittelstands wie auch die von Großkunden und wird unsere Erfolge in beiden Segmenten nachhaltig steigern. Von seiner Expertise profitieren Neu- wie Bestandskunden gleichermaßen.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Wie Sie IT-User zu Administratoren machen

„Social Teamwork“ als Komponente des Client-Lifecycle-Management

Wie Sie IT-User zu Administratoren machen

David König, Product Manager bei Matrix42

Gastkommentar von David König, Product Manager bei Matrix42

In einem klassischen IT-Umfeld wird viel Zeit in der zentralen IT dafür verwendet, Standardaufgaben wie die Reinstallation eines Computers, eines Servers, oder einer Software im Fehlerfall durchzuführen. Die Anforderungen dafür werden immer komplexer. Computer weichen zunehmend vom allgemeinen Unternehmensstandard ab, oft weil sie mit spezieller Software zur Steuerung einer Peripherie, z. B. in der industriellen Fertigung oder in Krankenhäusern, ausgestattet sind. Aber auch sprachliche Barrieren und kulturelle Kriterien müssen beachtet werden, speziell bei internationalen Unternehmen. Allzu oft muss mit dem Benutzer des Computers abgesprochen werden, wann die Wartung durchgeführt werden darf. Zu guter Letzt ist oft gar nicht bekannt, wer der Ansprechpartner für den betroffenen Computer ist und welche Randbedingungen bestehen. Wer kann entscheiden, ob der Computer oder eine Softwarekomponente reinstalliert werden darf? Wer hat ggf. die Nachtschicht und kann reagieren, wenn der Fehler nachts um 2 Uhr auftritt? Wer kann angeschlossene Peripherie, wie z. B. einen Fertigungsroboter oder ein Gerät zur Verabreichung von Schmerzmitteln, in „Wartung setzen“ und wieder in Betrieb nehmen?

Klassische Problemlösungsstrategien greifen nicht
Viele Client Management-Projekte versuchen, diese Fragen mit Mitteln wie Wartungsfenstern, Delegation von Aufgaben über das Rollenmodell der eingesetzten Client-Management-Tools, mit Integrations-Projekten in Service Desk-Tools oder mit eigenen Lösungen zu beantworten. Im Prinzip modifizieren diese Ansätze aber nur die Symptome ohne eine Lösung herbeizuführen. Oft fällt dann die Wahl auf die Integration des Client-Management-Tools in das Service Desk-Tool oder die Entwicklung eigener Werkzeuge. All diese Strategien basieren darauf, dass das Recht, etwas zu tun, zentral definiert und vergeben wird. Meist ist diese zentrale Delegationsstelle gar nicht befähigt, die Entscheidung zu treffen, an wen delegiert wird. Oder weiß in Ihrem Unternehmen die zentrale IT, welcher neuer Auszubildende in einem Werk auf einem anderen Kontinent nun technisch in der Lage wäre, die IT Management-Prozesse zu unterstützen? Weiß die zentrale IT eines 2000 Betten Krankenhauses, dass Schwester Martha von Station 15 die täglichen Updates mittags um 12 Uhr definitiv nicht gebrauchen kann? Will jemand, der in der zentralen IT arbeitet, irgendwem Rechte geben, den er noch nie zu Gesicht bekommen hat und mit dem man noch nie telefoniert hat?

IT-User zu Administratoren machen
Ein neuer Ansatz: Warum nicht den Menschen vor Ort die Wahl lassen, ihre Systeme selbst zu administrieren. Die Mitarbeiter, die ein kritisches System betreuen, sind sehr stark daran interessiert, dass die richtigen Aufgaben zur richtigen Zeit ausgeführt werden. Die Frage ist, wie identifiziere ich diese Personen, um Ihnen die passenden Rechte zu geben? Passen wir die Frage an: Wenn ich in der zentralen IT tätig bin, wem vertraue ich dann? In der Regel nur den Personen, die ich persönlich kenne. Das sind vielleicht die Kollegen vom Service-Desk, im Team der Serveradministration und vielleicht noch der eine oder anderen lokale IT-Mitarbeiter vor Ort. Aber genau diese persönlichen Kontakte sind der Anfang einer Vertrauenskette.

IT = Management von Verantwortlichkeiten
Dieser Gedanke lässt sich beliebig weiter entwickeln, so dass sich mit der Zeit ein Netz von Beziehungen ergibt. Dieses Netz bildet eine neue Art von IT-Management und richtet den Blick weg von einer „Aufgabe“ hin zu einer „Verantwortlichkeit“. Plötzlich ist die Verwaltung von Computern nicht nur eine technische Herausforderung, sondern in hohem Maße durch soziale Komponenten bestimmt und gesteuert. Beim IT-Management geht es heute darum, die Benutzer der Systeme ins Blickfeld zu rücken.

Das richtige Werkzeug
Um solche Szenarien abdecken zu können, ist ein Werkzeug notwendig, das die Vergabe von Berechtigungen umdreht. Der Administrator des Client Management Tools vergibt nur noch wenige Berechtigungen und sorgt dafür, dass IT-Management zum Selbstläufer wird. Plötzlich ist es nicht mehr die zentrale IT, sondern der IT-Verantwortliche im lokalen Standort, der Computer logisch in Gruppen ordnet und sich überlegt, welche seiner Kollegen ihn wohl bei der Verwaltung dieser Computer unterstützen. Plötzlich ist es der Chefarzt, der dem IT-affinen Pfleger die Kontrolle über die Computer in der Nachtschicht gibt. Und auf einmal braucht sich die zentrale IT nicht mehr darum zu kümmern, wenn Adobe Reader auf dem Laptop des CFO nicht mehr mit SAP zusammenarbeitet, da die Assistentin mit ein paar Klicks diese Probleme lösen kann. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Client-Management-Tools darauf, dass solche Ansätze unterstützt werden. Geben Sie Ihren Benutzern die Werkzeuge an die Hand, um sie zu Administratoren zu machen und ihren Job gut zu erledigen. Nehmen Sie Ihre Kaffeetasse, das Intranet oder PowerPoint und nutzen Sie die gewonnene Zeit, um Ihre Kollegen auf diese Möglichkeiten aufmerksam zu machen.

Weitere Informationen unter:
https://www.matrix42.com/de/produkte/matrix42-enterprise-manager-fuer-sccm/

Über den Autor
David König ist seit 2015 Product Manager bei Matrix42 im Bereich Enterprise Management. Davor war er 15 Jahre als Berater und Projektleiter bei verschiedenen Unternehmen für die Durchführung von Client-Management Projekten zuständig.

Über Matrix42
Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Smarter Workspace“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.
Matrix42 ist in sieben Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main.
Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.
Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.
Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter: http://www.matrix42.com

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