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daccord: DSGVO-konformes Management der Zugriffsrechte

Angebotsspecial für Micro Focus-Kunden – einfache Anbindung von Micro Focus-Umgebung an daccord

daccord: DSGVO-konformes Management der Zugriffsrechte

Jürgen Bähr, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Frankfurt am Main/Offenbach, 19. April 2018 – Mit der Geltung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ab 25. Mai müssen Unternehmen für den Schutz ihrer personenbezogenen Daten sorgen. Deshalb sollte das Thema Datenschutz für Führungskräfte an erster Stelle stehen. Eine zentrale Rolle spielt hier die Verwaltung der Mitarbeiterzugriffsrechte, die oftmals zeit- und kostenintensiv ist. Die von G+H Systems entwickelte Access Governance-Lösung daccord sorgt hier für enorme Entlastung. Sie bringt Transparenz über die Rechtestrukturen im Unternehmen und minimiert so unberechtigte Datenzugriffe. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus kann die Software von G+H Systems neben SAP, Cloud-Anwendungen, Datenbanken etc. insbesondere auch Micro Focus-Umgebungen auslesen und analysieren. Aktuell profitieren Micro Focus-Kunden bis zum Stichtag der DSGVO von einem speziellen Angebot.

Viele Unternehmen gehen unbedacht mit ihren personenbezogenen Daten um, da sie die Gefahr durch Datenmissbräuche unterschätzen. Transparenz über sämtliche Zugriffsberechtigungen zu bekommen, ist für viele Unternehmen ein Problem. Oftmals fehlt den Verantwortlichen eine übersichtliche Darstellung der Mitarbeiterzugriffsrechte, weshalb sensible Daten nicht ausreichend geschützt werden. Immer wieder kommt es deshalb zu fehlerhaften Berechtigungsvergaben, die in der komplexen IT-Landschaft schnell übersehen werden. Solche Fehler können jedoch schwerwiegende Folgen wie z.B. Datenverluste haben, wodurch die firmeninterne IT-Sicherheit gefährdet wird. Für ein effizientes und vor allem DSGVO-konformes Management der Rechtestrukturen eignet sich die Access Governance-Software daccord. Die Lösung verwaltet und kontrolliert die Berechtigungen sämtlicher Systeme sowie Anwendungen und hilft, in der komplexen IT-Landschaft den Überblick zu behalten. So lassen sich fehlerhafte Berechtigungen schnell aufdecken und korrigieren.

Transparenz: Rechtestrukturen zentral verwalten
daccord sammelt kontinuierlich alle Informationen über die Mitarbeiterzugriffsrechte der angeschlossenen Systeme. Die Software wertet diese Informationen aus und kontrolliert die Vergabe der Zugriffsrechte auf ihre Richtigkeit. daccord regelt auch temporär vergebene Berechtigungen: Ändert sich der Zuständigkeitsbereich eines Mitarbeiters, zeigt daccord entstandene Über- bzw. Unterberechtigungen auf. Bei Fehlern oder Abweichungen benachrichtigt die Software die verantwortlichen Führungskräfte umgehend, so dass sie eventuelle Korrekturen vornehmen können. Die Access-Governance-Lösung erleichtert die Arbeit der IT-Verantwortlichen und minimiert Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe.

Berechtigungen im Micro Focus-Umfeld auswerten
daccord lässt sich flexibel und nach individuellen Anforderungen in die vorhandene IT-Landschaft integrieren. Der Anwender hat den Vorteil, dass er mit Hilfe der Software systemunabhängig nahezu alle Berechtigungen der firmeninternen IT-Landschaft verwalten und auswerten kann. Insbesondere Micro Focus-Kunden profitieren von der leichten und schnellen Anbindung von daccord an die vorhandene Micro Focus-Umgebung. Mit speziellen Connectoren ist die Software in der Lage, spezifische Micro Focus-Systeme anzubinden und die Berechtigungen auszulesen und zu analysieren.
Folgende Systeme binden wir regelmäßig bei Kunden an:

– Micro Focus NetIQ eDirectory
– Micro Focus Novell NSS
– Micro Focus Novell Vibe
– Micro Focus Novell GroupWise

„Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus können wir Kunden in einer Micro Focus-Umgebung ein ganz spezielles Angebot machen“, sagt Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems. „Bis zum Stichtag der EU-DSGVO im Mai erhalten diese Kunden 10 % auf das Basispaket von daccord sowie alle Connectoren, die für die Anbindung der Software erforderlich sind.“

Interessierte können unter https://www.daccord.de/aktuell/angebot-micro-focus/ unverbindlich weitere Informationen anfordern.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Kaseya: Weltweite Reseller und Integrationspartnerschaft mit IT Glue

Neue F&E Reseller-Vereinbarung setzt Branchenstandard für die Integration von IT Prozessen und Dokumentation

Kaseya: Weltweite Reseller  und Integrationspartnerschaft mit IT Glue

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 21. März 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, gibt eine strategische Reseller und Integrationspartnerschaft mit IT Glue bekannt. IT Glue ist die weltweit am schnellsten wachsende IT Dokumentationsplattform. Ziel ist es, MSP weltweit mit gemeinsamer Forschung und Entwicklung führende IT Effizienz, Prozesse und Dokumentation innerhalb der Kaseya IT Complete Unified MSP Growth Platform zu ermöglichen.

MSP können mit IT Glue ihren Technikern Kundeninformationen direkt zuspielen und sie so effizienter einsetzen. Mit der Plattform zentralisieren und standardisieren Anwender die Dokumentation von IT Prozessen, Anwendungen, Geräten, Passwörtern und anderen IT Assets. Die sensiblen Informationen werden sicher gespeichert und Techniker können sie bei Bedarf einfach abrufen. Bisher verlieren MSP bis zu 20 Prozent ihrer täglichen Produktivität, weil sie IT bezogene Daten suchen. Mit der Dokumentationsplattform von IT Glue können sie die unnötigen IT Suchen um über 50 Prozent verringern.

Kaseya ist der führende Anbieter von Lösungen für das Remote Monitoring und Management und erweitert seine offene Plattform fortlaufend um fortschrittliche Anwendungen. Dafür baut Kaseya sein technologisches Partner Ökosystem immer weiter aus. So kann der Anbieter den vielfältigen Bedürfnissen der globalen Kundenbasis gerecht werden.

„Das Feedback unserer Kunden weltweit zu IT Glue ist ganz einfach „es funktioniert“. Wir haben deshalb nicht lange überlegt, sondern schnell beschlossen, zusammenzuarbeiten. So stärken wir die Einblicke und die operative Effizienz der Kaseya IT Complete Platform“, erklärt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Kaseya bietet heute den führenden IT Service Providern die IT Prozesse, Sicherheit und umfassenden Managed Service Lösungen, die sie benötigen. Indem wir IT Glue in das Kaseya IT Complete Portfolio aufnehmen, stellen wir MSP die innovativste, effektivste und offenste IT Management Plattform der Branche bereit.“

Einige Vorteile der neuen Partnerschaft zwischen Kaseya und IT Glue:

Technologie verbessern und die Mitarbeiter Produktivität erhöhen

– Hilft IT Technikern Probleme schneller zu lösen, weil Kundendaten direkt bereitstehen.
– Steigert die Zahl der Tickets, die jeder Techniker bearbeiten kann und senkt zugleich die Kosten pro Ticket.
– Erlaubt es MSP einfach zu skalieren und mehr Kunden zu unterstützen, ohne die Belegschaft erweitern zu müssen. Das führt zu einem Umsatz und Profitabilitätswachstum.

Einarbeitungszeit neuer IT Techniker senken

– Verkürzt Lernkurve und Trainingsdauer, weil Kundendaten und Prozesshintergründe direkt in IT Glue verfügbar sind.
– Minimiert die Auswirkungen von Personalwechseln, was einen konsistenten Kundenservice ermöglicht und für Zufriedenheit sorgt.

Mitarbeiter flexibler machen:

– Informationen zu den Kunden werden in IT Glue gespeichert und machen Techniker zu Experten für jeden Kunden: Sie können auf umfassende Informationen über die IT Infrastruktur und IT Konfiguration zugreifen.
– Bietet mehr Flexibilität beim Einsatz der Mitarbeiter, weil sie weniger abhängig von speziellem Wissen über den Kunden sind.
– Mit Expertenwissen über die Kunden lösen die Techniker die Probleme schneller, was die Kundenzufriedenheit steigert.

„Von den Vorteilen unserer Partnerschaft mit Kaseya profitieren nicht nur die MSP selber“, sagt Chris Day, CEO, IT Glue. „MSP können damit IT Services, Automatisierung und Dokumentation aus einer Hand bereitstellen, weshalb die Kunden ein neues Level an Servicequalität erleben. Das gemeinsame Potenzial von Zeiteinsparungen und Prozesseffizienz ist essentiell für jeden MSP, der wachsen und seine Kosten kontrollieren möchte.“

IT Glue ist der Premier Sponsor der Kaseya Accelerate Live Roadshows 2018 und wird auf der diesjährigen Tour immer vor Ort sein. Sicherlich besucht die Roadshow auch eine Stadt in Ihrer Nähe! Mehr Informationen über Kaseya Accelerate und der aktuelle Kalender sind hier zu finden: https://www.kaseya.com/resources/events-and-webinars#meetups

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Statkraft setzt auf HCL als End-to-End-Lösung für globales Infrastrukturmanagement

Das Unternehmen für erneuerbare Energien kooperiert mit HCL, um durch die Implementierung automatisierter und geschäftsorientierter IT-Services die Wertschöpfung zu steigern

München – 7. März 2018 – HCL Technologies (HCL), ein führender globaler IT-Dienstleister, hat einen bedeutenden IT-Vertrag mit dem norwegischen Energiekonzern Statkraft unterzeichnet. Statkraft ist Europas führender Stromerzeuger für erneuerbare Energien und Norwegens größter Stromerzeuger. Das Unternehmen ist der drittgrößte Stromerzeuger in den nordeuropäischen Ländern. Statkraft produziert Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, betreibt Gaskraftwerke und liefert Fernwärme. Mit dieser Partnerschaft wird HCL Statkraft in die Lage versetzen, weltweit in 18 Ländern Marktstandards abbildende IT-Services einzuführen, die auf den Prinzipien der Flexibilität, Automatisierung und Innovation basieren.

Im Rahmen der Vereinbarung, die für fünfeinhalb Jahre gilt, wird HCL integrierte End-to-End-Infrastrukturdienste bereitstellen. Dazu wird es eine moderne, flexible und skalierbare Infrastrukturlösung implementieren, die Rechenzentrum, Service Desk, Arbeitsplätze, Netzwerk- und Sicherheitsdienste, Anwendungsbetrieb und funktionsübergreifende Dienste umfasst. Durch die Partnerschaft mit HCL wird Statkraft in der Lage sein, sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren und seine führende Position im schnelllebigen und wachsenden Energiemarkt durch die Implementierung einer modernen, flexiblen und skalierbaren Infrastrukturplattform weiter auszubauen.

„Es ist unser Anspruch, unsere führende Position als Anbieter von erneuerbaren Energien weiter auszubauen“, sagt Johnny Langsrud, CIO und Senior Vice President IT bei Statkraft. „Unsere Partnerschaft mit HCL ermöglicht es uns, uns auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass unsere IT-Infrastrukturprozesse den zukünftigen Ansprüchen gerecht werden. HCL hat ein tiefes Verständnis für unser Geschäft und unsere Zukunftsvision gezeigt. Die Qualität und technische Kompetenz des HCL-Teams sowie die beeindruckende Liste erfolgreicher Engagements in der Region waren für uns ebenfalls wichtige Faktoren bei der Auswahl von HCL als bevorzugtem Partner.“

„Statkraft ist einer der führenden Anbieter im schnell wachsenden Sektor der erneuerbaren Energien und dieser Vertrag ist eine großartige Bestätigung der IT-Fähigkeiten der nächsten Generation und des Global Service Delivery Modells von HCL. Durch unseren flexiblen und innovativen Ansatz und die Nutzung der besten Automatisierungsfunktionen, die das Herzstück der Wachstumsstrategie Mode 1-2-3 von HCL bilden, sind wir in der Lage, End-to-End-ITO-Services anzubieten, die für die Geschäfte unserer Kunden weltweit einen echten Unterschied machen“, sagt Pankaj Tagra, EVP, Nordic & DACH Business Head bei HCL Technologies.

Über Statkraft Technologies

Statkraft ist ein führendes Unternehmen im Bereich der internationalen Wasserkraft und Europas größter Anbieter von erneuerbaren Energien. Der Konzern produziert Wasser-, Wind-, Solar- und Gaskraft und ist Fernwärmeversorger. Statkraft ist ein bedeutender globaler Marktteilnehmer im Energiehandel und beschäftigt 3.600 Mitarbeiter in 16 Ländern.

Über HCL Technologies
HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

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conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

IT Asset Management für alle Krankenhausbereiche ermöglicht DeskCenter mit SAM 4.0. (Bildquelle: © DeskCenter)

Wie das Unfallkrankenhaus Berlin, die Agaplesion AG und andere Gesundheitsdienstleister garantierte Compliance im Softwaremanagement, zusätzliche IT-Sicherheit und Effizienz erzielen, zeigt DeskCenter auf Europas führender Veranstaltung für IT im Gesundheitswesen.

Leipzig, 27. Februar 2018 – IT-Architekturen im Gesundheitswesen sind heute komplexe Gebilde, vom Campus mit verteilten Häusern bis zum Klinikverbund mit bundesweiten Standorten. Dennoch müssen sie zentral gemanagt werden, um kosteneffizient zu wirtschaften und die nötige Compliance und Sicherheit zu gewährleisten. Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT – präsentiert die DeskCenter Solutions AG vom 17. bis 19. April 2018 in Halle 1.2 am Stand C-118, wie unterschiedliche Betriebe im medizinischen Versorgungswesen diese Herausforderung für sich gelöst haben.

In der Krankenhaus-IT bindet das aufwändige Client-Management von zahlreichen, verteilten Tochterhäusern bereits zahlreiche IT-Ressourcen. Hinzu kommt die laufende Verwaltung von Tausenden Hardware- und Softwarekomponenten, zusätzlich erschwert durch branchenspezifische Regularien. Nur ein Beispiel: Je nach Trägerschaft und Rechtsform unterliegen Abteilungen für Pflege und Forschung unterschiedlichen Lizenzvorschriften. Wechselt ein Rechner aus dem einen in den anderen Bereich, gelten unter Umständen andere Regeln. Jeder Krankenhausbetrieb ist aber verpflichtet, dem Softwarehersteller auf Anforderung einen aktuellen Status seiner Lizenzen und deren vertragskonforme Nutzung nachzuweisen.

Damit aber nicht genug. Hinzu kommt die Sicherung eines stabilen Betriebs und der laufende Schutz vor Cyberangriffen – insbesondere für kritische Anwendungen und medizintechnische Geräte an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr. Diese Geräte sind immer häufiger mit „embedded“ Software ausgestattet und müssen daher in ein umfassendes Lizenz- und Patchmanagement einbezogen werden. Allein mit Manpower ist dieser Berg an Aufgaben nicht mehr zu bewältigen.

Auf der conhIT in Berlin präsentiert DeskCenter Beispiele, wie IT-Manager aus dem Gesundheitswesen diese Herkulesaufgabe mit Hilfe eines umfassenden Asset Managements meistern:

* mit vollständiger Inventarisierung der gesamten IT-Umgebung (Discovery), um den Mix aus virtualisierten und On-premise-Umgebungen mit cloudbasierten Architekturen kontinuierlich zu optimieren,
* über die Automation von Abläufen, so dass IT-Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben zur Verfügung stehen,
* mittels laufendem Patchmanagement, um die Cybersecurity zu erhöhen, und
* durch ein lückenloses Monitoring sämtlicher Hardware und Software für nachhaltige Compliance.

Diese vier essenziellen Bausteine – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – unterstützen den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT. DeskCenter bündelt diese Bausteine in einer modularen Suite und steht daher für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Messebesucher, die mehr über die praktische Umsetzung von SAM 4.0 bei Betrieben wie der Agaplesion AG oder dem Berliner Unfallkrankenhaus erfahren möchten, können ab sofort individuelle Beratungs- und Präsentationstermine für die conhIT per E-Mail an sales(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 vereinbaren. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/ http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Für Anwender der Monitoring-Lösung NetEye und der IT-System-Management-Suite EriZone sollte der 18. April 2018 ein Pflichttermin sein: Bereits zum dritten Mal veranstaltet Würth Phoenix die deutschsprachige Ausgabe der NetEye & EriZone User Group. Das überaus positive Feedback der Teilnehmer der letzten Ausgaben bestätigte den zur Würth-Gruppe gehörenden Softwaredienstleister darin, die Veranstaltungsreihe weiterzuführen.

Der Informationsbedarf ist vorhanden. Sowohl bei NetEye als auch bei EriZone treibt Würth Phoenix die Entwicklung nachdrücklich voran. Die aktuell stattfindende digitale Transformation erfordert ein Umdenken, sowohl im Monitoring als auch bei IT-System-Management. Vor allem die Integration externer Dienste wie Cloud Services stellt im Monitoring eine Herausforderung dar. DSGVO und auch die steigende Zahl der Clients durch das Internet of Things (IoT) macht die Überwachung der IT zunehmend komplex. Würth Phoenix bietet für diese Herausforderungen innovative Lösungen an.

KI im Monitoring
So zum Beispiel den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen beim Monitoring. Das Ziel: Weniger False Positives, eine schnellere Erkennung potenzieller Probleme in der Infrastruktur und weniger ungeplante Downtimes. Auch die Überwachung der IT aus Sicht des Endanwenders, die Real User Experience, ist ein neuer Ansatz, um die Betriebsbereitschaft des gesamten Unternehmens zu optimieren. Denn in einer digitalen Wirtschaft ist die IT nicht mehr nur Enabler, sondern der Dreh- und Angelpunkt.

Auf der Veranstaltung berichten Unternehmen wie das Klinikum Saarbrücken, die Salzburg AG oder RAS Rundfunkanstalt Südtirol von ihren Erfahrungen. Ausblicke zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu den Anforderungen einer sicheren Cloud oder zu Performance-Monitoring von morgen geben den Teilnehmern tiefe Einblicke in die Themen, mit denen sich die IT heute schon befassen sollte. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des Network Traffic Monitorings mit ntopng 3.0 durch den Gründer Luca Deri persönlich.

Direkter Austausch ist unverzichtbar
„Die Nachfrage seitens der Unternehmen im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass der direkte Austausch zwischen den Anwendern, aber auch zwischen den Kunden und uns als Anbieter immens wichtig ist“, so Claus Huber, Sales Executive DACH bei Würth Phoenix. „Wir wollen nicht nur die Anwender über Neuheiten und Roadmaps informieren. Wir wollen auch den Anwendern zuhören, um deren Probleme bei Monitoring und IT-System-Management besser zu verstehen.“
Die NetEye & EriZone User Group findet am 18. April 2018 in der Niederlassung der Microsoft Deutschland GmbH in München statt. Weitere Informationen, die Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen im Internet bereit: https://www.wuerth-phoenix.com/support/neteye-user-group/

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Würth Phoenix GmbH
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39100 Bozen
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Windows 10: G+H Systems vereinfacht Deployment mit Micro Focus ZENworks

Webinar „Verwaltung von Windows 10 mit Micro Focus ZENworks Configuration Management“

Windows 10: G+H Systems vereinfacht Deployment mit Micro Focus ZENworks

Offenbach am Main, 7. Februar 2018 – Das Offenbacher Softwarehaus G+H Systems hat seine Webinar-Reihe mit dem Thema Windows 10-Deployment fortgesetzt. Kai Horlebein und Dirk Ehring von G+H Systems stellen die eigens entwickelte Imaging-Lösung des Herstellers vor, die das Windows 10-Deployment durch seine Flexibilität erleichtert. Der Zuschauer wird zudem Schritt für Schritt durch die Desktop-Management-Lösung ZENworks Configuration Management (ZCM) von Micro Focus geführt. Die Lösung des langjährigen Micro Focus Premier-Partners G+H Systems ermöglicht eine schnelle und automatisierte Verwaltung von Windows 10.

Die manuelle Verwaltung der vielen Geräte mit ihren Betriebssystemen im Unternehmen ist für viele IT-Administratoren eine zeitraubende Tätigkeit. Bei der Einführung von Windows 10 muss die Software auf viele verschiedene Arbeitsstationen verteilt werden. Das ist nicht nur zeitaufwändig, sondern verursacht zudem hohe Kosten. Die Desktop-Management-Lösung ZENworks Configuration Management ermöglicht die benutzerbasierte Verwaltung von Windows-Installationen auf sämtlichen Geräten – auch mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets.

G+H Systems Imaging-Lösung erleichtert Windows 10-Deployment
Vor einem Windows 10-Deployment stehen Verantwortliche vor der Entscheidung, welche Windows-Edition sie in ihrem Unternehmen einsetzen möchten. Für verschiedene Unternehmensgrößen und -anforderungen gibt es auch unterschiedliche Versionen. Zudem muss die ZENworks-Umgebung auf dem aktuellsten Stand sein. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus nutzt das Offenbacher Software-Unternehmen die ZENworks Imaging-Umgebung, die sie gegebenenfalls um eigene Skripte erweitert. Durch den modularen Aufbau der Skripte lassen sich diese flexibel an die einzelnen Kundenumgebungen anpassen. Mit der Imaging-Lösung von G+H Systems kann das Deployment entweder vollautomatisiert oder teilautomatisiert mit Eingabemöglichkeiten erfolgen. Trotz unterschiedlicher Konfigurationen hat es immer das gleiche Basisimage. Ein detailliertes Protokoll nach Beendigung des Deployment-Prozesses lässt den Anwender außerdem nachvollziehen, ob die Installation erfolgreich war.

Verwaltung von Windows 10 mit ZENworks Configuration Management
Die Arbeitsstation ist nach erfolgreicher Installation betriebsbereit. Die anschließende Verwaltung von Windows erfolgt mit ZENworks Configuration Management. Mit der Desktop-Management-Lösung hat der Anwender gute Steuerungsmöglichkeiten und kann laufende Windows-Dienste wie z.B. den Microsoft-Store oder OneDrive blockieren bzw. deaktivieren. Diese Anpassungen manuell vorzunehmen bedeutet zum Teil einen erheblichen Aufwand. Die Lösung vereinfacht diesen Prozess, und die Einstellung erfolgt direkt auf mehreren Geräten. Um die automatischen Windows-Feature-Updates hinauszuzögern, kann der Anwender die Windows-Update-Dienste über ein bestimmtes Bundle mit einem Registry-Eintrag deaktivieren. So kann er selbst entscheiden, wann das nächste Update ausgeführt werden soll.

„Mit unserer Imaging-Lösung lässt sich das Windows 10-Deployment schnell und einfach durchführen. Sie ermöglicht die flexible Anpassung an die verschiedenen Anforderungen der Kunden“, sagt Kai Horlebein, Teamleiter Infrastruktur bei G+H Systems. „Für die anschließende Verwaltung mit ZENworks Configuration Management muss der Anwender weder Hardware noch Software anschaffen. Das Produkt lässt sich schnell in die bestehende Umgebung integrieren und reduziert den Arbeits- sowie Zeitaufwand im Unternehmen deutlich.“

Ausgewählte Vorteile und Features auf einen Blick:

-Skriptbasierende Imaging-/Deploymentlösung
-Keine weiteren Lizenzkosten wie bei anderen Anbietern
-Modularer Aufbau der Skripte ermöglicht Anpassen an Kundenwünsche
-Angabe aller kundenspezifischen Parameter im Preboot-Script
-Nur noch eine Hardware-Regel dank integrierter Hardware-Erkennung nötig
-Voraussetzung für eine Treiber-AddonCloud bereits gegeben
-Benutzer/Administratoren-Dialog kann aktiviert werden

Weitere Webinar-Termine sowie aktuelle Events finden Interessierte unter https://www.guh-systems.de/aktuelles/messen-und-events/

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Sicherheit am Arbeitsplatz: Prävention statt Reaktion

Ransomware? Nein, danke.

Sicherheit am Arbeitsplatz: Prävention statt Reaktion

Uwe Gries, Country Manager DACH von Stormshield

München/Paris, 5. Februar 2018 – Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich auch die Arbeitsweise in Unternehmen. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets gehören längst zum beruflichen Alltag. Hacker passen ihre Vorgehensweise an diese moderne Arbeitsweise an. Mit gezielten Cyberattacken sind sie zunehmend in der Lage, herkömmliche Schutzsysteme zu umgehen. Der französische Cybersecurity-Experte Stormshield informiert auf seinem Unternehmensblog ( https://www.stormshield.com/de/news/) über die perfiden Maschen der Angreifer und gibt nützliche Tipps zur Abwehr von betrügerischer Schadsoftware.

Laut einer Kaspersky-Studie wurden zwischen April 2016 und März 2017 rund 2,6 Millionen Menschen weltweit Opfer einer Ransomware-Attacke. Ransomware ist eine nicht zu unterschätzende Cyberbedrohung. Hierbei verschlüsselt eine Schadsoftware Dateien auf Computersystemen und macht diese Dateien somit unbrauchbar. Die Angreifer fordern von den Opfern ein Lösegeld, nach dessen Zahlung die Daten wieder freigegeben werden sollen. IT-Sicherheitsexperte Stormshield rät Unternehmen zu Präventionsmaßnahmen, denn ist der Erpressungstrojaner erst einmal aktiv, kann er erhebliche Schäden verursachen. Insbesondere Finanzinstitute zählen zu den beliebtesten Angriffszielen der Hacker. Die Angreifer erhoffen sich so eine möglichst große Ausbeute. In einzelnen Fällen forderten sie mehr als eine halbe Million Dollar Lösegeld von den betroffenen Unternehmen.

Ransomware-Attacken bedrohen Unternehmensexistenzen
Die Arbeitsabläufe im Unternehmen werden durch einen mit Ransomware verursachten Angriff deutlich gestört. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen aus Sorge um die kritischen Unternehmensinformationen den Lösegeldforderungen nachkommen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät dringend davon ab, auf solche Forderungen einzugehen. Denn auch nach Zahlung des Lösegeldes ist es nicht sicher, dass die Betroffenen auch tatsächlich wieder Zugriff auf die Daten erhalten. Der finanzielle Schaden kann insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen existenzbedrohend sein. Zudem erhalten die Täter bei Zahlung des Lösegeldes mit Kreditkarte weitere persönliche Informationen, die sie für ihre kriminellen Zwecke nutzen.

Umfassende IT-Sicherheit am Arbeitsplatz
Mit einigen grundlegenden Präventionsmaßnahmen können Verantwortliche das Risiko einer Ransomware-Attacke deutlich minimieren. Regelmäßige Updates sind das A und O einer sicheren IT-Umgebung. Zudem empfiehlt Stormshield den Einsatz einer Antivirensoftware. Anhänge von verdächtigen E-Mails sollten niemals geöffnet werden, da auf diesem Wege Schädlinge leicht in die Systeme eindringen und diese nach und nach komplett lahmlegen. Regelmäßige Datensicherungen auf einem externen Datenträger oder in der Cloud sind laut dem IT-Sicherheitsexperten unerlässlich.

Was tun bei einem Ransomware-Angriff?
Trotzdem finden Hacker immer neue Angriffsflächen, um ihre kriminellen Machenschaften erfolgreich durchzuführen. Doch was kann man tun, wenn der Schädling erst einmal in das System eingedrungen ist?
Stormshield rät Betroffenen zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:

-Lösegeldforderungen der Angreifer immer ignorieren
-Infizierte Geräte schnellstmöglich vom Netzwerk trennen
-Kein Neustart des Gerätes, um Datenverluste zu vermeiden
-Sicherheitsvorfall umgehend einem Verantwortlichen melden
-Daten über automatische Backups sichern und mit Backup-Systemen wiederherstellen

„Zahlreiche Ransomware-Attacken in den vergangenen Monaten haben gezeigt, wie schnell Unternehmen vom Zugriff auf ihre essenziellen Daten ausgesperrt werden können. Oftmals hat das schwerwiegende Folgen und bedroht sogar die Existenz; und das vor allem, weil die Sicherung der Daten nicht optimal organisiert ist. Aus diesen Gründen sollte es neben einer klaren Backup-Strategie auch ein umfassendes Sicherheitssystem geben“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Wir von Stormshield haben mit der Endpoint Security-Lösung genau auf solche Szenarien eine Antwort. Die Lösung sorgt mit einem proaktiven Schutz vor allem auch vor bisher unbekannten Zero-Day-Bedrohungen für umfassende IT-Sicherheit.“

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Clavister und Europäische Investitionsbank verhandeln über Finanzierung bis zu 20 Millionen Euro

Finanzierungspaket der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Tagehus Holding ermöglicht Clavister den Ausbau seines globalen Marktanteils mit innovativen Lösungen

Clavister und Europäische Investitionsbank verhandeln über Finanzierung bis zu 20 Millionen Euro

John Vestberg, CEO bei Clavister

Örnsköldsvik/Hamburg, 27. November 2017 – Der schwedische IT-Sicherheitsspezialist Clavister steht mit der Europäischen Investitionsbank in Verhandlungen um eine mögliche Finanzierung von bis zu 20 Millionen Euro in mehreren Teilbeträgen. Das Abkommen setzt die Zustimmung beider Beteiligten sowie erfolgreiche Finanzverhandlungen voraus. Es soll dem Hersteller ermöglichen, seine innovativen Cybersecurity-Produkte sowie -Plattformen weiterzuentwickeln. So kann Clavister seine Wachstumsstrategie weiterverfolgen sowie hohe Kundenzufriedenheit gewährleisten.

Nach Abschluss würde Clavister über ein komplettes Finanzierungspaket verfügen, das zusätzlich die jüngste Finanzierung durch die Tagehus Holding AB umfasst. Gemeinsam tätigen die beiden Finanzunternehmen eine ergänzende und synergetische Investition von bis zu 250 Millionen Kronen, die das Wachstum des schwedischen Unternehmens ankurbeln soll.

„Wir freuen uns, dass unsere Finanzierungsstrategie Aussicht auf Erfolg hat und diese beiden starken Partner Wertbeiträge schaffen, die in Summe größer sind. Die EIB ist weltweit führend bei der finanziellen Förderung von europäischen Unternehmen, die in ihren Bereichen äußerst innovativ sind, ein großes Wachstumspotenzial besitzen sowie einen wirtschaftlichen Beitrag zur EU leisten. Die EIB und Tagehus sehen in Clavister eine interessante Geschäftschance. Das zeigt, dass wir uns mit unserem Businessplan und unseren innovativen Technologien auf dem richtigen Weg befinden“, so John Vestberg, CEO von Clavister.

Im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung ist vorgesehen, dass Clavister zusätzlich zu den Zinszahlungen Optionsscheine an die EIB vergibt. Das Unternehmen möchte die Verhandlungen vor der Sondersitzung am 11. Dezember 2017 abschließen, die gemäß der vorherigen Pressemitteilung einberufen wurde.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Maßgeschneiderte IAM-Pakete erleichtern den Arbeitsalltag kleiner und mittelständischer Unternehmen

G+H Systems als Premier Partner von Micro Focus auf der it-sa 2017 – paketierte Lösungen für Identity & Access Management (IAM)

Maßgeschneiderte IAM-Pakete erleichtern den Arbeitsalltag kleiner und mittelständischer Unternehmen

Thomas Gertler, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Frankfurt am Main/Offenbach, 05. Oktober 2017 – Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus präsentiert G+H Systems auf der it-sa in Nürnberg Software-Lösungen im Bereich Identity & Access Management (Halle 10, Stand 522). Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird Identity & Access Management immer wichtiger, da Lösungen im Eigenmanagement kosten-, zeit- und personalintensiv sind. Als Hersteller der Access Governance-Software daccord hat G+H Systems auf unterschiedliche Kundenanforderungen mit speziellen IAM-Paketlösungen geantwortet. Die daccord-Pakete unterscheiden sich im Anforderungsprofil des Kunden und ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg in das IAM.

Identity & Access Management umfasst alle Prozesse und Anwendungen für die Administration von Identitäten und die Verwaltung der Mitarbeiterzugriffsrechte. Hier kommt daccord ins Spiel: Mit der Access Governance-Software sind Verantwortliche in der IT, aber auch gerade in den Fachabteilungen in der Lage, Zugriffsrechte zu kontrollieren, z.B. wenn sich die Zuständigkeiten im Unternehmen ändern. Dies vermeidet fehlerhafte Zugriffsberechtigungen, was wiederum der IT-Sicherheit im Unternehmen zugutekommt. Mit daccord behalten Verantwortliche in den komplexen Systemlandschaften – sowohl on-Prem als auch in der Cloud – den Überblick.

Paketlösungen für jeden Anspruch
Auf mehrfachen Kundenwunsch ist daccord ab sofort in verschiedenen IAM-Paketlösungen erhältlich, zugeschnitten auf den individuellen Bedarf der Unternehmen.
Das „daccord-Starter-Pack“ eignet sich für Kunden, die mit überschaubaren Lizenzkosten „nur“ ihre Berechtigungen kontinuierlich analysieren und überprüfen wollen. Ohne einen hohen Implementierungs- und Anpassungsaufwand widmen sich Kunden mit daccord schnell und effizient dem Thema Transparenz im Bereich Zugriffsberechtigungen.
Für bereits bestehende daccord-Kunden gibt es als Erweiterung das „IAM-Upgrade“, das daccord um ein vollständiges IDM-System modular ergänzt. Kunden können entweder mit daccord starten oder direkt das umfassende „IAM-Komplettpaket“ beziehen.
Das Komplettpaket wartet mit einer Fülle an vorgefertigten Workflows und standardisierten Anbindungen an Quell- und Zielsysteme auf. G+H Systems unterstützt die Realisierung eines IAM-Systems mit fertigen praxisgeprüften Funktionsbausteinen. Auf diese Weise lassen sich Implementierungsaufwände deutlich reduzieren. So werden z.B. Beantragungs- und Genehmigungsprozesse für den Bezug oder die Abbestellung von Konten und Berechtigungen vorkonfiguriert ausgeliefert. Außerdem stehen Anträge für Ein- oder Austritt, Organisationswechsel, Namensänderung etc. zur Einführung bereit. Auch im Bereich Vollautomatisierung der Benutzeranlagen und Berechtigungen nutzt das Software- und Entwicklungshaus vorkonfigurierte Schnittstellen zu Quell- und Zielsystemen. Dadurch werden die Implementierung beschleunigt und Projektlaufzeiten verkürzt. Die Komplettlösung eignet sich für Kunden, die gesetzliche Anforderungen erfüllen, die Datenqualität und -sicherheit erhöhen und administrative Aufwände durch Prozessautomatisierung minimieren wollen.

Identity & Access Management-Lösungen aus der Praxis für die Praxis
Das Software-Haus G+H Systems ist durch die langjährige Partnerschaft mit Micro Focus Experte im Einsatz von Identity Management-Lösungen. Micro Focus ist mit einer 40-jährigen Unternehmensgeschichte Marktführer bei den IAM-Systemen. In diesem Jahr wurde das Unternehmen sogar von Gartner in den Magic Quadrant für Identity Governance and Administration (IGA) gesetzt ( https://www.netiq.com/company/news/press/2017/micro-focus-named-a-visionary-in-2017-gartner-magic-quadrant-for-identity-governance-and-administration-iga.html). Mit der langjährigen Erfahrung im Identity & Access Management möchte G+H Systems nicht nur Großunternehmen, sondern vor allem kleine und mittelständische Unternehmen erreichen.

„Die daccord-Paketlösungen bieten vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen einen einfachen Einstieg in das Identity & Access Management“, kommentiert Thomas Gertler, Geschäftsführer der G+H Systems GmbH. „Die Kunden können aus ihren individuellen Anforderungen ihre spezielle Paketlösung wählen.“

Die Paketlösungen im Überblick:

1) daccord Starter-Pack:
Die klassische daccord-Lösung für das Management der Zugriffsrechte ist herstellerunabhängig und für den Einsatz in heterogenen Systemlandschaften ausgerichtet.

2) daccord IAM-Upgrade:
Das daccord IAM-Upgrade ist die Erweiterung des daccord Starter-Pack auf das IAM-Komplettpaket.

3) daccord IAM-Komplettpaket:
Die vollumfängliche IAM-Lösung auf Basis vorgefertigter Lösungsbausteine ermöglicht einen effizienten Auf- und Ausbau der IAM-Lösung.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter guh@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche internen IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

Die jährliche Studie unter KMU zeigt, dass sich Unternehmen mit hervorragenden Prozessen und Schlüsselmetriken bei der IT weiterentwickeln

Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

(Bildquelle: @ Kaseya)

Muenchen, 28. September 2017 – Kaseya, der fuehrende Anbieter von umfassenden IT-Management-Loesungen fuer Managed Service Provider sowie mittelstaendische Unternehmen, veroeffentlicht die Ergebnisse seiner jaehrlichen IT Operations Benchmark Studie. Die Erhebung bietet Einblicke in die Erfolgsfaktoren der IT in KMU.

Fuer die Studie befragte Kaseya ueber 900 Teilnehmer weltweit. Verglichen werden die Prozesse in IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fuenf Entwicklungsstufen des IT Maturity Models wurden von Kaseya speziell fuer KMU entwickelt:

-Stufe 1: Reaktiv – Reagiert auf individuelle Nutzerprobleme und -anfragen.
-Stufe 2: Effizient – Verfolgt einen systematischen Ansatz, um bekannte Probleme zu loesen und taegliche Aufgaben zu bewaeltigen.
-Stufe 3: Proaktiv – Setzt auf einen proaktiven IT-Management-Ansatz, automatisiert repetitive Aufgaben und unterstuetzende Maßnahmen.
-Stufe 4: Vereinheitlicht – Erfasst und verwaltet, um die Erwartungen der SLA an Verfuegbarkeit und Performance zu erfuellen.
-Stufe 5: Strategisch – Arbeitet mit hervorragenden IT-Ablaeufen und nimmt eine strategische Rolle ein, um Geschaeftsinnovationen anzutreiben.
KMU und mittelstaendische IT-Unternehmen finden sich auf beiden Seiten des Entwicklungsspektrums, es gibt aber eine Tendenz hin zu hoeheren Entwicklungsstufen

Laut der Kaseya-Umfrage sehen 83 Prozent der Befragten ihre IT auf einer der unteren drei Stufen des IT Maturity Models: Reaktiv, effizient oder proaktiv. Am anderen Ende des Spektrums zeigt sich im Vergleich zur Umfrage von 2016, dass die Zahl der fortschrittlicheren Unternehmen um drei Prozent (nun 17 Prozent) zugenommen hat. Es ist der zweite Anstieg in Folge, was auf einen bestaendigen Trend hin zu einer weiter entwickelten IT hindeutet.

Erfolgskriterien in der IT sind ein Zeichen einer weit entwickelten IT
46 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen (Strategisch und Vereinheitlicht) nutzen Service Level Agreements (SLAs) als vorgeschriebene Richtlinien. Im Vergleich dazu setzen unter allen Teilnehmern lediglich 21 Prozent auf SLA und weniger als 10 Prozent unter den lediglich reaktiven Unternehmen. Dieser Trend setzt sich fort, werden Unternehmen verglichen, die Mean Time to Recover (MTTR) erfassen. Fast 60 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen messen MTTR, aber nur 34 Prozent aller Befragten und 22 Prozent der Reaktiven unter den Unternehmen.

Je strategischer das Unternehmen aufgestellt ist, desto mehr werden CIO und IT-Abteilung geschaetzt
Technologie ist eine wichtige Komponente jedes Betriebs. Wie die Studie zeigt, geht das Jobprofil des CIOs heute weit darueber hinaus lediglich fuer Server Uptime zu sorgen. Wie die Umfrage zeigt, schaetzt die Mehrheit der Teilnehmer die Arbeit ihres CIO sehr. 81 Prozent der weiter entwickelten Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) gaben an, dass der Chef der IT-Abteilung C-Level-Entscheidung innerhalb des Unternehmens beeinflusst. Unter den weniger weit entwickelten Unternehmen sehen lediglich 76 Prozent einen solchen Einfluss.

Weitere Highlights
Weitere Ergebnisse der Kaseya-Studie 2017:

-Wachstum bei kuenstlicher Intelligenz: Fast ein Viertel der „erwachsenen“ Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) setzen auf Analysen mit Vorhersagen. Unter den reaktiven Unternehmen sind es lediglich vier Prozent.
-Entwickelte Unternehmen nutzen die Cloud: Die Haelfte der weiter entwickelten Unternehmen werden Cloud-Services, also PaaS, IaaS oder SaaS umgesetzt haben. Das gilt fuer 35 Prozent der reaktiven Unternehmen.
-Sicherheit ist fuer alle Prioritaet: 40 Prozent der Unternehmen aller Kategorien geben an, dass der Schutz der Privatsphaere und die Datensicherung die groeßten IT-Herausforderungen des kommenden Jahres sind.
-AEhnliche Prioritaeten fuer reaktive und strategische Unternehmen: IT-Projekte puenktlich abzuschließen und IT-Kosten zu reduzieren, ist fuer Befragte aus strategischen wie reaktiven Unternehmen wichtig.
-Microsoft ist der fuehrende Anbieter von Cloud-Services: Fuer die Befragten ist Microsoft der wichtigste Cloud-Service-Anbieter – die Mehrheit nutzt Office 365. Amazon Web Services liegt auf dem zweiten Platz.

Der gesamte Report kann hier heruntergeladen werden: https://www.kaseya.com/resources/best-practices/it-operations-survey-2017

„Eines der wichtigsten Ergebnisse unserer diesjaehrigen Studie ist ein signifikanter Zuwachs bei den Unternehmen, die wir „weit entwickelt“ nennen. Zum einen wenden Unternehmen aller Groeßen zeitgemaeße Taktiken an. Zum anderen nutzen sie strategische, neue Technologie, etwa die Cloud, vorhersagende Analysen und fortschrittliche Sicherheit. Deshalb entwickeln sie sich auch mit Blick auf die IT weiter“, kommentiert Taunia Kipp, Global Senior Vice President of Marketing for Kaseya die Ergebnisse. „Die IT Operations Benchmark Survey wird von vielen Unternehmen als wichtige Quelle gesehen, um ihren eigenen Entwicklungsstand mit dem anderer zu vergleichen. Zudem bietet die Umfrage Einblicke, was fortschrittliche Unternehmen so erfolgreich macht.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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