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Lloyd´s Register Informationsveranstaltung DSGVO, ISO 27001- 2018

29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr,Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Lloyd´s Register Informationsveranstaltung  DSGVO, ISO 27001- 2018

www.lrqa.de

Lloyd“s Register Informationsveranstaltung
DSGVO, ISO 27001- 2018
Donnerstag, 29. August 2018
Ort:

Adolf-Grimme-Allee 3, 50829 Köln

Veranstaltungsort:

Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Die DSGVO und die ISO 27001 werden thematisch den Schwerpunkt dieser Informationsveranstaltung bilden. Unsere Expertin Joyce van Luijn wird einen praxisorientierten Überblick über die neue Lage im Bereich Datenmanagement geben.
Wann?
29. August 2018, 10.30- 13.00 Uhr
Wo?
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
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Carl Ebelshäuser
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50829 Köln
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Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Paessler und Fujitsu stellen Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sicher

Sensoren für PRIMERGY und PRIMEQUEST Server verknüpfen die Fujitsu Software ServerView Suite mit PRTG

Paessler und Fujitsu stellen Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sicher

Christian Twardawa, CEO der Paessler AG

Nürnberg/Wakefield, Massachusetts, 05. Juni 2018 – Die Paessler AG, Spezialist für Netzwerk-Monitoring, und Fujitsu, das führende japanisches Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), geben ihre Partnerschaft bekannt. Zusammen wollen die Unternehmen ihre Kunden bei der Überwachung und Verwaltung ihrer kritischen IT-Infrastruktur noch besser unterstützen. Die Partnerschaft ist der bisherige Höhepunkt einer kontinuierlichen Zusammenarbeit. Die Verknüpfung von Paesslers PRTG Network Monitor und Fujitsus Software ServerView Suite ermöglicht eine effiziente und vereinfachte Verwaltung der FUJITSU PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Server.

PRTG ist eine All-in-one Unified-Monitoring-Lösung, mit der Systemadministratoren jederzeit wissen, was sich in ihrer gesamten IT-Infrastruktur abspielt. Hochgradig anpassbare Dashboards ermöglichen ein einfaches Monitoring – vom gesamten Netzwerkzustand über die Leistung individueller Geräte bis hin zu kleinsten Details, wie der Lüftergeschwindigkeit in einzelnen Servern. PRTG alarmiert Administratoren sofort, wenn vorab festgelegte Leistungsschwellenwerte erreicht werden. So wird sichergestellt, dass sie als Erste wissen, wenn ein Problem auftritt.

Die Fujitsu Software ServerView Suite ist ein Management-Tool und eine Plattform, die die Verwaltung von Industriestandard-Servern erheblich vereinfacht, indem die IT-Abteilung mit nur einer Konsole arbeiten muss. Die Software ServerView Suite bietet alles, was zur vollständigen Verwaltung der Serverlebenszyklen in vielen unterschiedlichen Umgebungen erforderlich ist. Dazu deckt sie alle Server-Assets ab – On-Premise, in der Cloud und in virtualisierten Umgebungen.

Verknüpfte Lösungen für umfassende IT-Verwaltung
Mit der Software ServerView Suite können Systemadministratoren alle Server unter ihrer Kontrolle schnell aufsetzen, steuern, anpassen, warten und integrieren. Währenddessen ist sichergestellt, dass sich alle auf diese Server angewiesenen Geschäftsfunktionen auf eine leistungsstarke Infrastruktur verlassen können. Durch die Verbindung der Plattform von Fujitsu mit PRTG kann die Serververwaltung jetzt zentral zusammengefasst werden. Gleichzeitig wird die gesamte IT-Infrastruktur überwacht – ohne, dass dazu ein Plug-in heruntergeladen werden muss.

„Weltweit vertrauen Unternehmen auf Fujitsu und seine PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Server“, sagt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Für die Verwaltung nutzen sie ServerView Suite. Die vollständige Verknüpfung mit PRTG bietet diesen Unternehmen die Sicherheit, dass die optimale Leistung ihrer Server ständig überwacht wird. Durch unsere Partnerschaft können zudem alle Server von nur einer Konsole aus verwaltet und überwacht werden.“

Weitere Aspekte der Partnerschaft:

– Paesslers Teilnahme am Fujitsu Alliance-Programm ermöglicht Partnern von Fujitsu, ihren Kunden eine umfassende Netzwerk-Monitoring-Lösung anzubieten. Mit dieser können sie nicht nur ihre gesamte Fujitsu-IT-Infrastruktur überwachen, sondern auch die zugehörigen Netzwerke, die Hardware, Anwendungen und Geräte.
– Paessler hat spezifische Sensoren entwickelt, die speziell der Überwachung des Zustands und der Leistung von FUJITSUs PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Servern dienen.

Weitere Informationen zum Fujitsu Alliance-Programm finden Sie unter: http://www.fujitsu.com/de/about/info-center/partners/alliance/ap/

Weitere Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/prtg/features

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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CEBIT 2018: Datto & Autotask präsentieren kombiniertes Lösungsangebot mit „MSP first“-Ansatz

München, 6. Juni 2018 – Die auf Managed Services Provider (MSPs) fokussierten Unternehmen Datto & Autotask präsentieren sich nach ihrem Zusammenschluss erstmals gemeinsam auf der CEBIT (Halle 13, Stand E35). Neben dem kombinierten und integrierten Lösungsangebot aus den Bereichen Datensicherheit, Business Continuity, Collaboration, Prozessoptimierung und Networking steht der „MSP first“-Ansatz im Mittelpunkt. Das Ziel: IT-Dienstleister auf ihrem Weg zum Managed Services Provider zu begleiten und als MSPs noch erfolgreicher zu machen.

Durch den Zusammenschluss von Datto und Autotask Ende 2017 ist der größte MSP-fokussierte Anbieter der Welt entstanden. Das unter dem Namen Datto firmierende, kombinierte Unternehmen verfügt über mehr als 20 Standorte mit über 1.400 Mitarbeitern weltweit. Die 13.000 MSP-Partner von Datto betreuen international mehr als 500.000 KMU, Tendenz stark steigend. „Wir bleiben dabei zu 100 Prozent Channel-orientiert, das heißt unsere Produkte und Lösungen sind ausschließlich für und über den Channel verfügbar“, betont Markus Rex, Business Development Manager bei Datto für die DACH-Region.

Aufgrund dieser einzigartigen Marktposition verfügt Datto über eine umfassende Kenntnis der Chancen und Herausforderungen des MSP-Marktes und hat sein Lösungsportfolio mit dem „MSP first“-Ansatz vollständig darauf ausgerichtet. Dieser Ansatz berücksichtigt nicht nur die Herausforderung von IT-Dienstleistern, immer komplexere Kundenanforderungen erfüllen und dabei im Hinblick auf die rasante Technologie-Entwicklung stets auf dem neuesten Stand sein zu müssen. Mit diesem Ansatz trägt Datto ebenfalls dazu bei, dass IT-Dienstleister ihre eigenen Unternehmen so aufstellen können, um mit der Geschwindigkeit des Marktes erfolgreich Schritt zu halten und im Idealfall dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.

Das Angebot von Datto besteht daher auf der einen Seite aus Produkten und Dienstleistungen, mit denen IT-Dienstleister profitable und skalierbare Managed Services mit einer hervorragenden Marge anbieten können (Datensicherheit, Business Continuity, Networking, Collaboration). Auf der anderen Seite bietet Datto nach dem Zusammenschluss mit Autotask marktführende Lösungen, die die Umstellung des Geschäftsmodells der IT-Dienstleister von Break/Fix auf Managed Services ermöglichen sowie die Geschäftsprozesse von MSPs optimieren (IT Business Management/Professional Services Automation, Remote Monitoring & Management).

„Damit profitieren unsere Kunden und Partner vom umfangreichsten MSP-Angebot der Branche. Wir sind jedoch nach wie vor fest davon überzeugt, dass ein offenes Ökosystem für alle Beteiligten die größten Vorteile bietet. Aus diesem Grund bleiben unsere Lösungen offen für Integrationen“, bestätigt Markus Rex.

Ein weiterer Bestandteil des „MSP first“-Ansatzes ist die weitreichende Unterstützung, die Datto seinen MSP-Partnern in den Bereichen Business Development, Unternehmensführung und Marketing bietet: Mit einer Vielzahl umfassender Materialien, Trainings, Webinare, Workshops und vorgefertigter White Label-Kampagnen deckt Datto über sein Partnerportal essentielle Aspekte für erfolgreiches Unternehmenswachstum ab. Ein Beispiel dafür ist die „MSPeasy“-Serie, mit der Datto und MSP-Experten Tipps, Strategien und Best Practices in unterschiedlichen Bereichen vermitteln (z.B. Lead-Generierung, Vertrieb, Ransomware, Networking etc.).

Markus Rex erläutert dazu: „Aufgrund unserer hundertprozentigen Channel-Orientierung sind wir nur erfolgreich, wenn es unsere Kunden und Partner sind. IT-Dienstleister sind technisch sehr versiert, allerdings schätzen sie den Erfahrungsaustausch zu Strategien und Maßnahmen für den Verkauf ihrer Dienstleistungen. Dort setzen wir an und unterstützen unsere Partner aktiv dabei, nachhaltiges Wachstum zu generieren.“

Für einen Überblick über das kombinierte Lösungsangebot, Live Demos und die neuesten Trends in der Managed Services-Branche, steht das Team von Datto an Stand E35, Halle 13, vom 11.-15. Juni auf der CEBIT in Hannover zur Verfügung.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit.

Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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Zeiterfassung und Logistik gehen Hand in Hand

Neues Fördermitglied im Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.

Zeiterfassung und Logistik gehen Hand in Hand

Zeiterfassung und Logistik M-SOFT und der Verband der Verkehrswirtschaft und Logistik NRW

Mit rund 2.000 Mitgliedsfirmen ist der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) der führende Unternehmer- und Arbeitgeberverband für Transport, Logistik, Spedition, Möbelspedition und Entsorgung in NRW.
Der Verband informiert seine Mitglieder stets zu aktuellen Themen und steht als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Sein Kompetenzspektrum erweitert der VVWL mit seinen Partnern.

So kann der VVWL die MSOFT Organisationsberatung GmbH als neues Fördermitglied begrüßen. Seit über 30 Jahren bietet das Dissener Unternehmen Softwarelösungen mit Blick auf die ganzheitlichen Prozesse. Durch das langjährige Know-how – auch durch das hauseigene Zeitsystem TIME4 – weiß MSOFT, dass in vielen Logistikbetrieben für die Stundenerfassung noch zu viel manueller Aufwand getätigt wird und welcher Gewinn den Unternehmen durch eine fehlende Digitalisierung entgeht.

Dabei ist ganz wichtig: kein Betrieb ist wie der andere. Und bei der Einführung eines digitalen Zeitsystems in Logistikbetrieben gilt es auf die speziellen Anforderungen sowohl des einzelnen Betriebes als auch der Branche im Allgemeinen einzugehen.
Ein großer Vorteil ist dabei die eigene Entwicklung im Hause MSOFT, die auf individuelle Kundenanforderungen eingehen kann.
Laut Rainer Sander, Experte im Hause MSOFT für das Zeitmanagement, ist vor allem bei der Einführung eine Schulung wichtig, um alle Mitarbeiter auf den richtigen Weg mitzunehmen. „Dabei wird nicht nur die Anwendung geschult sondern den Mitarbeitern muss auch gesagt werden, wie eine digitale Zeiterfassung helfen kann.“

Vielseitigkeit einer Zeiterfassung richtig nutzen

So kann ein Logistikbetrieb mit einem Zeitsystem wie TIME4 gleich doppelt von seinen Fahrerkartendaten profitieren und diese für die Lohn- und Gehaltsabrechnung aufbereiten. Auch lässt sich das Zeitsystem in Verwaltung, Disposition und Lager übertragen um einen einheitlichen Prozess über das ganze Unternehmen hinweg zu gestalten.
Das System unterstützt eine Stundenabrechnung nach dem Mindestlohngesetz und liefert eine entsprechende Nachvollziehbarkeit der Arbeitszeit.

Gerade für das Personalwesen bieten sich mit einem digitalen Zeitmanagement noch weitere Einsatzmöglichkeiten wie die Urlaubsplanung, die Führung von Arbeitszeitkonten oder eine Erstellung von Auswertungen auf Knopfdruck.
Wichtig ist, so führt Sander aus, dass man eine digitale Zeiterfassung wählt, die sich in die bestehenden Prozesse integrieren lässt.

Weitere Informationen erhalten Sie über den
Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V.
Haferlandweg 8 – 48155 Münster
oder direkt bei
MSOFT Organisationsberatung
Große Str. 10 – 49201 Dissen
Rainer Sander, Tel. 05421 / 959 233, E-Mail. r.sander@msoft.de

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

Pressekontakt
DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
dl@dlick.de
https://dlick.de/

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JAGGAER UND iTiZZiMO SCHLIESSEN STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT

MOBILE ANWENDUNGEN FÜR DAS AUDIT MANAGEMENT

Würzburg, 10.05.2018 – JAGGAER, der führende Source-to-Pay Lösungsanbieter für den direkten und indirekten Einkauf und das Würzburger Softwareunternehmen iTiZZiMO AG geben eine strategische Partnerschaft bekannt. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen das Produktportfolio von JAGGAER durch mobile Anwendungen erweitern.
Der führende Source-to-Pay Lösungsanbieter für den direkten und indirekten Einkauf JAGGAER nimmt ab heute die Low-Code Plattform Simplifier vom Würzburger Softwareunternehmen iTiZZiMO AG in sein Produktportfolio mit auf. „Im Zuge der Digitalisierung verspüren wir eine steigende Nachfrage nach mobilen Anwendungen. Unsere Kunden möchten weiter an Mobilität und Flexibilität gewinnen sowie ihre eigenen Prozesse beschleunigen und zentralisieren. Aus diesem Grund haben wir uns für die Partnerschaft mit iTiZZiMO entschieden“, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.
iTiZZiMO stellt mit dem Simplifier eine einheitliche Technologie zur Verfügung, mit der integrierte Anwendungen ressourcenschonend konfiguriert werden können. Durch standardisierte Konnektoren können Geschäftsprozesse durchgängig und benutzerfreundlich abgebildet sowie eigene und externe IT-Landschaften miteinander vernetzt werden. Das Anbinden von bestehenden Systemen und Datenquellen wie SAP oder der JAGGAER Suite ist mit nur wenigen Klicks möglich.
„Mit über 1.850 Kunden, 3,7 Millionen angebundenen Lieferanten und über 15 Jahre Erfahrung im Direct Procurement blickt JAGGAER auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück, wenn es darum geht, Unternehmen bei ihren Einkaufsprozessen zu unterstützen. Zusammen mit unserer Low-Code Plattform Simplifier, einer webbasierten Konfigurationsumgebung für die Erstellung integrierter Business und IoT Applikationen, kann JAGGAER sein Produktportfolio um mobile Anwendungen erweitern“, so Florian Rühl, Chief Sales Officer der iTiZZiMO AG.
Die beiden Unternehmen haben als ersten Meilenstein eine mobile Anwendung für das Audit Management konfiguriert. Zur Sicherstellung und Gewährleistung einer kontinuierlichen Qualität im gesamten Unternehmen sind regelmäßige Audits erforderlich. Dadurch kann die Effektivität von Prozessen, Systemen und Lieferanten beurteilt werden. In Zukunft unterstützt der mobile Audit Manager Kunden in der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Audits. Unter anderem wird die gemeinsame Anwendung erstmals auf der ersten internationalen Procurement Konferenz von JAGGAER, der #REV2018 am 25. und 26. Juni 2018 in München präsentiert.

www.itizzimo.com/ | www.simplifier.io/
www.jaggaer.com/de/

iTiZZiMO AG
Seit 2012 unterstützt die iTiZZiMO AG aus Würzburg Unternehmen dabei, ihre Digitalisierungsstrategie effizient und ressourcenschonend umzusetzen. Mit rund 70 Mitarbeitern und zahlreichen ausgebildeten Partnern konnte das Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen bis heute eine Vielzahl von Kunden aus der Fertigungsindustrie und dem Energiesektor auf ihrem Weg von analog zu digital begleiten. Mit der Etablierung der Low-Code Plattform Simplifier, einer webbasierten Konfigurationsumgebung für die Umsetzung integrierter Business und IoT Applikationen, schuf iTiZZiMO eine einheitliche technologische Basis für die digitale Transformation von Unternehmen. Geschäftsprozesse können somit durchgängig und benutzerfreundlich abgebildet und gleichzeitig mit der eigenen IT-Landschaft wie auch mit externen IT-Systemen vernetzt werden. Das Integrieren von Systemen wie beispielsweise SAP oder Oracle, aber auch das Anbinden von Maschinen oder anderen individuellen Datenquellen ist somit problemlos möglich. Durch den Konfigurationsansatz wird die Anwendungsentwicklung erheblich beschleunigt und die Effizienz bei der Umsetzung erhöht.

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.900 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER
Domnika Verdianu
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43 (1) 80 490 80
dverdianu@jaggaer.com
http://www.JAGGAER.com

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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Net IT by Hiscox – die neue Berufshaftpflicht von Hiscox

Net IT by Hiscox - die neue Berufshaftpflicht von Hiscox

Kelkheim, 18. Mai 2018

Ab Mai bietet der Versicherer Hiscox mit der neuen Berufshaftpflicht für IT-Unternehmen und IT-Freelancer einen, auf die aktuelle Gesetzgebungen ausgerichteten, Versicherungsschutz an.

In die neue Berufshaftpflicht Net IT by Hiscox sind die gesamte Expertise des Versicherers sowie Markt- und Branchenfeedback eingeflossen. Die Versicherungsbedingungen sind daher an die heutigen Anforderungen angepasst und um ein Rechtsschutzpaket erweitert.

Die Net IT by Hiscox vereint ab Mai die Versicherungen Net IT by Hiscox sowie IT-Freelancer zu einem einzigen Produkt. Das vereinfacht die Produktstruktur und ermöglicht Unternehmen aller Größe und IT-Freelancern sich gegen Risiken ihres Berufs zu versichern. Die Versicherten sind gegen Ansprüche aus nahezu allen typischen Tätigkeiten von IT-Berufen geschützt. Neben einer erweiterten Grund-Deckung zeichnet sich das Produkt auch durch neue Eigenschadenkomponenten, wie die Key-Man-Cover und Kostenersatz bei Patentrechtsverletzungen, aus. Gleichzeitig hat Hiscox die Entschädigungsgrenzen erhöht und den Selbstbehalt reduziert.

Die Kunden kommen zudem in den Genuss einer Strafrechtsschutz-Deckung und eines Rechts-Präventions-Paketes. Gerade in Hinblick auf die neue Datenschutz-Grundrechtsverordnung ein nicht zu unterschätzender Faktor. Über die Hiscox Business Academy können sich die Versicherten in bis zu sechs Webinaren pro Jahr zu Themen wie Datenschutz und Vertragsrecht weiterbilden. Optional hinzubuchbar ist eine Betriebshaftpflicht, die auch Cyber- und Datenrisiken sowie Sachinhalte und Elektronik absichern kann.

Doch nicht nur neue Berufshaftpflichtversicherungen kommen in den Genuss der Vorteile der neuen Net-IT-Versicherungsbedingungen, sondern auch Bestandskunden. Ihre Verträge werden ganz ohne Dokumentierung in die neue Net IT by Hiscox. Für alle Schadensfälle nach dem 23. April 2018 gelten die neuen Versicherungsbedingungen 04/2018 daher für alle. Das heißt, Bestandskunden profitieren automatisch von den besseren Bedingungen. Nur speziellere Regelungen in den besonderen Deckungsvereinbarungen bleiben von der Besserstellung unberührt.

Die Vorteile von Net IT by Hiscox auf einen Blick:

– einfachere Angebotsstruktur: ein Bedingungswerk für IT-Unternehmen aller Größen sowie IT-Selbständige
– Vielzahl an Verbesserungen und Alleinstellungsmerkmalen, wie Key-Man-Cover
– weitgehender Versicherungsschutz bei Verzugsschäden
– Kostenersatz bei Insolvenzanfechtung
– pauschalierter Schadenersatz bis zur Versicherungssumme
– Abwehrschutz auch innerhalb der vereinbarten Selbstbeteiligung
– Präventions-Paket: Hiscox Business Academy

Den originalen Artikel inklusive Bildquelle finden Sie auf unserem Blog: http://blog.easy-insure.eu

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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enowa AG und TIA Technology starten Partnerschaft

Digitale Ökosysteme als Innovationstreiber und Geschäftskatalysator für Versicherungen

Düsseldorf/Hamburg/München/Würzburg, 17. Mai 2018
Die Unternehmensberatung enowa AG und der dänische Standardsoftware-Anbieter TIA Technology schließen eine strategische Partnerschaft für den deutschen Markt. Innerhalb dieser Kooperation nutzen sie die internationale TIA-Softwareplattform und die über 20-jährige Branchenerfahrung von enowa, um Versicherer ab sofort technologisch dabei zu unterstützen, Ökosysteme mithilfe offener und skalierbarer Standardsoftware aufzubauen und sich damit zukunftsfähig aufzustellen.

Die digitale Transformation von Versicherungsunternehmen wird auch in den kommenden Jahren vor allem auf die zwei Zielpole Automatisierung und Geschäftsmodellanpassung ausgerichtet werden. Die erfolgreiche Umsetzung kann nur mit moderner IT-Infrastruktur erfolgen. Mit der TIA-Softwareplattform und der gemeinsamen Partnerschaft mit enowa können deutsche Versicherer ihre Prozesse und Geschäftsmodelle ab sofort konsequent und gewinnbringend weiterentwickeln.

Invisible Insurance: Trend zu Ökosystemen
Beide Unternehmen sind sich einig, dass Versicherungen nur dann langfristig erfolgreich bleiben werden, wenn sie in Zukunft verstärkt in Ökosysteme investieren und auf starke Partner setzen. enowa und TIA fassen diese Strategie unter dem Namen „Invisible Insurance“ zusammen. „Invisible Insurance bedeutet, dass sich Versicherungen zukünftig stärker an den Konsumgewohnheiten der Kunden orientieren müssen. Egal, welche Produkte oder Dienstleistungen der Kunde in Anspruch nehmen wird, er wird versichert sein. Beim Fahrradverleih, beim Parken, beim Skifahren, beim (autonomen) Autofahren, beim Einkaufen oder beim Kreditabschluss“, erläutert Hans-Peter Holl, Vorstand Geschäftsbereich Versicherungswirtschaft der enowa AG, und ergänzt: „Über Dritte mit Marktmacht und direkten Kundenzugang, die nicht Makler oder Assekuradeur sind, werden Versicherungen – dank des digitalen Ökosystems – als Kombiprodukt und somit als Service mit angeboten werden.“ Dies gelingt nur mit standardisierter, skalierbarer Software, die eine kurze time-to-market fördert und offen in ihren Schnittstellen ist. Auch BITKOM stellt in seinem 2016 veröffentlichten Bericht „From SOA2WOA“ eine klare Weiterentwicklung von IT-nutzenden Unternehmen zum Software-Ökosystem fest.

TIA-Softwareplattform hat sowohl für Insurtechs als auch Konzerne großes Potenzial
Zur Zusammenarbeit mit TIA Technology äußert sich Hans-Peter Holl weiter: „Wir kennen die meisten am Markt befindlichen Standard-Bestandsführungssysteme und können daher die Leistungsfähigkeit von TIA sehr gut beurteilen. TIA bietet eine sehr ausgereifte und überaus flexible Softwareplattform mit bereits über 60 Implementierungen weltweit – davon zwei in Deutschland. Insurtechs können damit ebenso wie Versicherungskonzerne ihre Unternehmensstrategie ganzheitlich umsetzen. Die flexible Produktgestaltung und die schnelle time-to-market-Fähigkeit sind bemerkenswert. Durch das globale TIA-Partnernetzwerk werden Versicherungsunternehmen in Deutschland zukünftig von Technologien wie beispielsweise künstlicher Intelligenz (Pressemitteilung TIA-Partnerschaft mit 2021.AI) profitieren können, deren Einsatz sehr viel Potenzial insbesondere auch in der Schadenbearbeitung birgt.“

TIA-Softwareplattform wird in Deutschland um landesspezifische Softwaremodule erweitert
Christian Kromann, CEO TIA Technology, ergänzt: „Wir freuen uns, enowa in unserem weltweiten Partnernetzwerk begrüßen zu dürfen, welches wir kontinuierlich ausbauen. Damit haben wir einen überaus kompetenten Partner mit mehr als zwanzig Jahren Brancheneinblick und -erfahrung, vor allem im deutschen Kompositbereich, mit dem wir die gleiche Vision zur Zukunft von Versicherungsunternehmen teilen. Mit enowa werden wir unsere Softwareplattform im deutschsprachigen Raum nicht nur gemeinsam implementieren, sondern diese auch um landesspezifische Module erweitern können.“

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
https://www.enowa.ag/presse/

Kontakt
enowa AG
Eva Dutz
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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
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