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Milliarden PCs und Smartphones betroffen: Sicherheitslücke durch Intel-Chips

Milliarden PCs und Smartphones betroffen: Sicherheitslücke durch Intel-Chips

Kelkheim, 05. Januar 2018

Die neueste Cyberbedrohung betrifft so gut wie alle PCs, Smartphones und Server: Die Chips des größten Chip-Herstellers, Intel, ermöglichen aufgrund ihrer Funktionsweise, Hackern Passwörter und andere wichtige Informationen auszulesen – ohne dass der Nutzer es merkt. Von der Sicherheitslücke betroffen sind neben den Intel-Chips auch einige Prozessoren mit der Technologie des Chip-Designers Arm, der in Smartphones dominiert, und vermutlich auch einige des Intel-Konkurrenten AMD. Grund für die Sicherheitslücke ist eine Funktion, die die Chips schneller auf die Anfragen der Nutzer reagieren lässt.

Speculative execution heißt eine Funktion, die seit mehr als 20 Jahren genutzt wird, um Computer, Handys und Server schneller zu machen. Wenn der Chip gerade nicht genutzt wird, führt er Berechnungen aus, von denen er annimmt, dass der Nutzer sie später brauchen wird.

Im Prinzip eine sinnvolle Funktion: Daten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später gebraucht werden, schon vor der eigentlichen Nutzung abzurufen, da der Chip so schneller reagieren kann. Aber genau das macht ihn anfällig für Angriffe. Das besonders Gefährliche an dieser Schwachstelle: In den Chips wird die Rechenarbeit des Computers erledigt, die Programme müssen dem Chip vertrauen.

Zwei mögliche Angriffsszenarien

Bis jetzt wird von zwei Angriffsszenarien ausgegangen: Meltdown und Spectre genannt. Bei Meltdown wird die Trennung zwischen den Programmen und dem Betriebssystem aufgehoben. So können Informationen aus dem Betriebssystem abgegriffen werden. Dies ist bisher nur bei Intel-Chips möglich.
Bei Spectre wird hingegen die Trennung zwischen den Programmen aufgehoben; so können andere Programme ausgespäht werden. Dies funktioniert bei Chips von Intel, von AMD und bei Chips mit Arm-Technologie. Laut Arm sind jedoch nur wenige Produktlinien betroffen.

Ob die Sicherheitslücke schon ausgenutzt wurde und es somit zu Meltdown- oder Spectre-Fällen gekommen ist, ist nicht bekannt. Denn ein Angriff auf den Chip würde in den Log-Dateien keine Spuren hinterlassen und ist somit nicht sichtbar zu machen. Intel geht davon aus, dass bisher jedoch nichts geschehen ist.

Sicherheitslücke ist seit dem Sommer bekannt

Die Sicherheitslücke war bereits im Juni entdeckt und verschiedenen Unternehmen bekannt gegeben, jedoch noch nicht an die Öffentlichkeit gebracht worden. So sollten Google, Microsoft und andere die Möglichkeit haben, ihre Server und Computer abzusichern. Eigentlich sollte auch nichts vor dem 9. Januar an die Öffentlichkeit gelangen, doch die erhöhte Update-Aktivität in den vergangenen Tagen war aufgefallen und erste Gerüchte über eine Sicherheitslücke kamen in Umlauf.

In den kommenden Tagen werden die Betriebssysteme Linux, Microsoft Windows, Apple (sowohl Mac OS als auch iOS) Patches erhalten. Diese machen die Rechner zwar etwas langsamer, dafür aber wieder sicherer.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

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Industrie 4.0 – Schatzjagd in digitalen Zeiten

Wenn die Digitalisierung Unternehmen herausfordert

Die immer schnellere Entwicklung von digitalisierten Märkten und Dienstleistungen stellt Menschen und Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Wie sieht die Arbeitswelt in den nächsten Jahren aus? Wie gehen wir mit den geänderten Normen um? Welche Folgen hat die Digitalisierung in den verschiedenen Abteilungen und Fachbereichen in Unternehmen? Welche Zeichen gibt es, dass MitarbeiterInnen in der Organisation mit dem technologischen Wandel nicht Schritt halten können? Und wie kann die Digitalisierung für alle Beteiligten wertschätzend und erfolgreich umgesetzt werden?

Um die Digitalisierung in Unternehmen erfolgreich und vor allem sinnstiftend für alle Beteiligten umzusetzen, hat das Beratungs- und Forschungsinstitut 4dimensions die Workshopreihe „1st Social Treasure Hunt in Digital Times“ entwickelt. In fünf spannenden Workshops mit den Themen „Technik ist nicht das Limit“, „Wunsch und Wirklichkeit“, „IT-Leben am Abgrund“, „Stress killt Potential“ und „Un-Kultur: digitale Transformation“ werden unter anderem unterschiedliche digitale Lösungen, die eine produktive Zusammenarbeiten unterstützen und den Austausch von Wissen erleichtern, präsentiert. Erfahrungsberichte über die tägliche Praxis und den Einsatz der Tools ergänzen die Workshops.

Ziel dieser Workshop-Reihe ist es darüber hinaus, dass die TeilnehmerInnen aus den sogenannten „Digital Treasures“ ihre ganz persönliche Toolbox entwickeln. Gamificationstechnologien, Visualisierungtools wie Sharp Cloud, Digitale Whiteboards oder auch Mindmaps in digitaler Form sollen neben dem fachlichen Input und dem Austausch dazu beitragen, dass relevante Entwicklungen wahrgenommen und die entsprechenden strategischen Schritte und notwendigen Impulse umgesetzt werden können. Start der Workshopreihe ist am 10.1.2018 in Wien. Nähere Informationen hier >>

Details zur Workshopreihe 1st Social Treasure Hunt in Digital Times
Workshop 1: Technik ist nicht das Limit
10. Jänner 2018, 8-12 Uhr
Workshop 2: Wunsch und Wirklichkeit
12. Februar 2018, 8-12 Uhr
Workshop 3: IT-Leben am Abgrund
6. März 2018, 8-12 Uhr
Workshop 4: Stress killt Potential
10. April 2018, 8-12 Uhr
Workshop 5: Unkultur: digitale Transformation?
9. Mai 2018, 8-12 Uhr
Ort: Looshaus, Bügelzimmer | Michaelerplatz 3 | 1010 Wien

4dimensions ist ein Beratungs- und Forschungsinstitut im Bereich der Organisationsentwicklung. Seit der Gründung von 4dimensions im Jahr 2011 begleitet das Unternehmen große, mittlere und kleine Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Institut legt seinen Fokus auf das Thema Zusammenarbeit als wesentlichen Faktor der Produktivität von Unternehmen. Forschung und Beratung gehen bei 4dimensions Hand in Hand und befruchten einander. Daraus sind wissenschaftlich fundierten Modelle und Methoden entstanden – darunter auch ein Verfahren zur Analyse und Messung sozialer Produktivität – die die Gestaltung von Arbeitskultur, den Aufbau von Vertrauen und die Schaffung von Leistungsräumen unterstützen.

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4dimensions GmBH
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Mehr Platz für mehr Service: reventix expandiert

Mehr Platz für mehr Service: reventix expandiert

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden

Der Berliner ITK-Experte reventix expandiert an neuer Adresse, um seinem kräftig gewachsenem Kundenstamm weiterhin exzellenten Service bieten zu können.

reventix positioniert sich seit jeher mit hochwertigem und persönlichen Service für Kunden und Partner. Entsprechend wird dem in den letzten Jahren stetig gewachsenem Kundenstamm mit immer mehr Personal begegnet.

„Wir platzten aus allen Nähten!“
So beschreibt Geschäftsführer Bastian Schern die räumliche Situation des Spezialisten für virtuelle Telefonie, die vor dem Umzug Anfang Dezember 2017 in den alten Geschäftsräumen herrscht. Demzufolge ist die Expansion an den neuen Standort in der Landhausstraße 22, Berlin nur logische Konsequenz.

Service als wichtiges Leistungsmerkmal sichergestellt.
reventix schreibt sich individuellen und exzellenten Service für seine Telekommunikationslösungen aus der Cloud auf die Fahne. Um dem Sorge zu tragen, wird das eingeschworene Team regelmäßig erweitert. Die bereits in 2017 deutlich gewachsene Mannschaft wird in den kommenden Monaten nochmals kräftig verstärkt. Damit passt sich reventix flexibel der steigenden Nachfrage des Marktes an und hat in der neuen modernen Heimat auch reichlich Platz dafür.

Die reventix GmbH ist seit 2005 Innovationsführer für einfache und clevere Telekommunikationslösungen für Unternehmen.

Mit dem Fokus auf Services aus der Cloud, Sicherheit „Made in Germany“ und persönlichem Support wird reventix auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Beste Leistung ist beim Berliner ITK-Unternehmen inklusive. Die reventix GmbH wurde in der Vergangenheit mehrfach nominiert und ausgezeichnet: unter anderem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT, dem Innovationspreis oder dem Mittelstandspreis.

Durch die Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Systeme und Services stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support bis hin zur Entwicklungsabteilung befinden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

einfach. clever. verbunden.

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Bei Wartung von IT-Systemen den betrieblichen Datenschutz berücksichtigen

Bei Wartung von IT-Systemen den betrieblichen Datenschutz berücksichtigen

(Stockelsdorf, 06.12.2017) Externe Service-Mitarbeiter, die sich um die IT-Wartung kümmern, können Zugriff auf Daten mit Personenbezug erlangen. Hierbei ist es entscheidend, die Rechtsvorschriften des betrieblichen Datenschutzes einzuhalten. Ansonsten drohen Konsequenzen, wie z.B. die Verhängung von Bußgeldern. Ein externer Datenschutzbeauftragter verspricht Abhilfe.

Ob Hardware oder Software, die meisten IT-Systeme erfordern eine regelmäßige Wartung. In vielen Unternehmen wird die IT-Wartung von externen Spezialisten übernommen. Im Fokus stehen Aufgaben, wie z.B. der Austausch einzelner Hardwarekomponenten oder das Upgrade von Softwarelösungen.

In manchen Fällen besteht die Möglichkeit, dass die externen Spezialisten unmittelbaren Zugriff auf Daten mit Personenbezug haben. Aus datenschutzrechtlicher Sicht sind solche Fälle kritisch zu erachten und bedürfen einer Absicherung, was den Verantwortlichen zahlreicher Unternehmen jedoch nicht bewusst ist.

Je nach Art und Umfang kann eine IT-Wartung aus Sicht des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) als Auftragsdatenverarbeitung gewertet werden. Eine Auftragsdatenverarbeitung erfordert wiederum die Ergreifung gezielter Datenschutzmaßnahmen. U.a. gilt es mit dem jeweiligen Auftragsverarbeiter einen Vertrag zu schließen, der bestimmte Inhalte umfassen muss. Andernfalls könnte die für den Datenschutz zuständige Aufsichtsbehörde einen Datenschutzverstoß feststellen, der z.B. mit einem Bußgeld geahndet wird.

Damit dieser Ernstfall gar nicht erst eintritt, bedarf es einer rechtzeitigen Absicherung. Jede anstehende IT-Wartung sollte im Vorfeld überprüft werden, um anschließend zu entscheiden, ob und welche Maßnahmen der datenschutzrechtlichen Absicherung erforderlich sind.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Wartung von IT-Systemen nicht zwangsläufig als Auftragsdatenverarbeitung einzustufen ist. Sollte keine Zugriffsmöglichkeit auf Daten mit Personenbezug bestehen oder eine angemessene Verschlüsselung greifen, besteht solch eine Möglichkeit. Aber selbst dann sind Unternehmen gut damit beraten, sich abzusichern.

Eine Maßnahme zur Verbesserung des Datenschutzes kann darin bestehen, mit dem für die IT-Wartung zuständigen Dienstleister einen Wartungsvertrag zu schließen, der eine Verschwiegenheitsklausel umfasst. Weitere Informationen und Tipps rund um datenschutzrechtliche Zusammenhänge mit der IT-Wartung sind hier zu finden: https://www.mein-datenschutzbeauftragter.de/blog/20171128-datenschutz-bei-der-it-wartung-risiken-und-stolpersteine-auf-einen-blick/

Schlussendlich bleibt die eigentliche Thematik jedoch komplex. Erschwerend kommt häufig hinzu, dass Unternehmen keine Mitarbeiter finden, die sich für die Bestellung eines internen Datenschutzbeauftragten anbieten. Eine bewährte Lösung besteht darin, sich für die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten zu entscheiden. Als Spezialist für den betrieblichen Datenschutz prüft er das Datenschutzniveau im Unternehmen und kann erforderliche Datenschutzmaßnahmen veranlassen. Anschließend stellt er sicher, dass das Datenschutzniveau den gegenwärtigen sowie zukünftigen Datenschutzanforderungen gerecht wird, indem z.B. neue Prozesse zuvor überprüft und ggf. angepasst werden.

Als externer Datenschutzbeauftragter betreut das Team von Mein-Datenschutzbeauftragter Unternehmen im betrieblichen Datenschutz. Nicht nur zum Thema IT-Wartung, sondern zu anderen Fragestellungen rund um den Datenschutz werden praxisgerechte Lösungen entwickelt, die nachhaltige Sicherheit versprechen. Hierzu zählen u.a. Themen, wie die Nutzung von Cloud-Diensten, Datenschutz im Online-Marketing oder die Erfassung sensibler Daten, die eines höhten Datenschutzes bedürfen.

Mein-Datenschutzbeauftragter.de ist Dienstleister für Datenschutz und Datensicherheit mit Sitz in Stockelsdorf. In der bundesweiten Beratung und Betreuung von Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter unterstützen wir diese beim Ausbau eines modernen und praxisgerechten Datenschutzmanagement.

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Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Bedeutung von Edge-Computing wächst, Colocation-Anbieter treiben Entwicklungen

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Vertiv identifiziert die 5 wichtigsten Trends der Rechenzentrumsbranche für 2018 (Bildquelle: @VertivCo)

Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren. Diese Rechenzentren der 4. Generation sind gegenwärtig im Aufbau und werden die IT-Netzwerke der 2020er Jahre maßgeblich prägen. Die Entstehung dieser Edge-abhängigen Infrastruktur zählt zu den fünf wichtigsten Rechenzentrumstrends, die ein globales Expertengremium von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, für 2018 identifiziert hat.

„Wachsende Datenmengen – vor allem getrieben durch die Smartphone-Nutzung und das Internet of Things – bringen Unternehmen dazu, ihre IT-Infrastruktur zu überdenken, um den steigenden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärt Giordano Albertazzi, President von Vertiv in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Auch wenn Unternehmen viele Wege einschlagen können, um diesem Wachstum gerecht zu werden, entscheiden sich doch die meisten IT-Verantwortlichen dafür, die notwendige Infrastruktur näher an den Endnutzer zu rücken – also an den Netzwerkrand. Unabhängig davon, welchen Ansatz Unternehmen wählen: Geschwindigkeit und konsistente Services werden für die Verbraucher entscheidend sein.“

In der Vergangenheit hatte Vertiv Trends rund um die Themen Cloud, integrierte Systeme und Infrastruktursicherheit identifiziert. Für 2018 erwartet das Unternehmen folgende fünf Trends, die das Ökosystem rund um Rechenzentren prägen werden:

1.Entstehung der 4. Rechenzentrumsgeneration
Ob traditionelle IT-Schränke oder 150 Quadratmeter große Mikro-Rechenzentren: Unternehmen verlassen sich mehr und mehr auf den Netzwerkrand. Rechenzentren der 4. Generation werden Edge und Core ganzheitlich sowie harmonisch integrieren. Damit sind diese neuen Rechenzentrums-Architekturen weit mehr als einfache und verteilte Netzwerke.

Möglich wird diese Entwicklung durch innovative Architekturen, die Kapazität durch skalierbare, kostengünstige Module nahezu in Echtzeit bereitstellen. Genutzt werden dafür optimierte Kühllösungen und Stromversorgungen mit hoher Dichte sowie Lithium-Ionen-Batterien und innovative Einheiten zur Stromverteilung. Zusätzlich integrieren diese Konzepte modernste Überwachungs- und Management-Technologien, die den gleichzeitigen Betrieb von Hunderten oder gar Tausenden verteilten IT-Knoten erlauben. Dadurch lösen sich komplexe Strukturen auf. Latenzzeiten sowie Anschaffungskosten sinken und die Auslastung wird optimiert. Außerdem können Unternehmen je nach Bedarf netzwerkbasierte IT-Kapazitäten hinzufügen.

2.Cloud-Anbieter fokussieren auf Colocation
Die Cloud-Nutzung nimmt derart rasant zu, dass Cloud-Anbieter oftmals die Nachfrage nach Kapazitäten nicht erfüllen können. Und tatsächlich versuchen es einige auch gar nicht erst. Sie konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Services und andere Prioritäten, anstatt neue Rechenzentren zu bauen. Unterkapazitäten gleichen sie über die Angebote von Colocation-Providern aus.

Mit ihrem Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit können Colocation-Anbieter hingegen dem zunehmenden Bedarf an Rechenzentrumskapazität schnell nachkommen und gleichzeitig die Kosten weiter senken. Die zunehmende Verbreitung von Colocation-Standorten gibt Cloud-Anbietern die Möglichkeit, Colocation-Partner an Standorten auszuwählen, die am besten zum Bedarf ihrer Endverbraucher passen und Edge-Computing ermöglichen. Die Colocation-Anbieter reagieren auf diesen Bedarf, indem sie Teile ihrer Rechenzentren für Cloud-Services bereitstellen oder ganze maßgeschneiderte Einrichtungen anbieten.

3.Neukonfiguration der Rechenzentrums-Mittelklasse
Es ist kein Geheimnis, dass das größte Wachstum im Rechenzentrumsmarkt im Hyperscale-Umfeld – in der Regel Cloud- oder Colocation-Anbieter – und beim Edge-Computing erfolgen wird. Mit dem Wachstum der Colocation- und Cloud-Ressourcen haben die Betreiber traditioneller Rechenzentren nun die Chance, ihre Einrichtungen und Ressourcen, die wichtig für den lokalen Betrieb sind, neu zu strukturieren und zu konfigurieren.
Unternehmen mit mehreren Rechenzentren werden den Konsolidierungsprozess ihrer internen IT-Ressourcen fortsetzen. Wahrscheinlich werden sie alle Möglichkeiten zur Auslagerung in die Cloud oder zu Colocation-Anbietern nutzen und eigene Infrastrukturen verkleinern. Und sie werden auf Konfigurationen setzen, die sich schnell implementieren lassen und kurzfristig skalierbar sind. Diese neuen Einrichtungen werden kleiner, aber effizienter und sicherer sein – bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit. Das entspricht dem äußerst kritischen Charakter der Daten, die diese Unternehmen schützen wollen.

In Teilen der Welt wird sich Cloud und Colocation langsamer durchsetzen. Hier sind hybride Cloud-Architekturen der nächste Schritt. Sie kombinieren sicher eigene IT-Ressourcen im Interesse von Kosten- und Risikominimierung mit einer privaten oder öffentlichen Cloud.

4.High-Density kommt (endlich)
Die Rechenzentrums-Community hat schon seit einem Jahrzehnt eine erhebliche Zunahme bei der Leistungsdichte im Rack prognostiziert, doch diese Steigerungen erfolgten bisher bestenfalls in kleinen Schritten. Das wird sich jetzt ändern. Zwar bleiben Dichten unter 10 kW pro Rack der Standard, aber in Hyperscale-Einrichtungen sind inzwischen 15 kW keine Seltenheit mehr bzw. nähern sich einige sogar 25 kW.

Warum jetzt? Haupttreiber ist die Einführung und starke Verbreitung von hyper-konvergenten Computing-Systemen. Colocation-Anbieter legen natürlich besonderen Wert auf den verfügbaren Platz in ihren Einrichtungen und hohe Rackdichten bedeuten höhere Erträge. Fortschritte bei der Energieeinsparung durch neue Server- und Chiptechnologien können das unausweichliche Vordringen von High-Density nur etwas verzögern. Es gibt aber gute Gründe zur Annahme, dass eine Mainstream-Bewegung in Richtung höherer Dichten eher einem langsamen Marsch als einem Sprint gleichen wird. Deutlich höhere Dichten können den Formfaktor von Rechenzentren grundlegend ändern – von der Stromversorgungsinfrastruktur bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen die High-Density-Umgebungen kühlen. High-Density ist im Kommen – aber wohl eher gegen Ende 2018 und danach.

5.Die Welt reagiert auf Edge-Computing
Mehr und mehr Unternehmen verlagern ihre Rechenkapazitäten an den Rand ihrer Netzwerke. Daher ist eine kritische Bewertung der Einrichtungen, in denen Edge-Ressourcen untergebracht sind, sowie der Sicherheit und des Eigentums der dort vorhandenen Daten erforderlich. Dies umfasst nicht nur die physikalische und mechanische Struktur, die Bauweise und Sicherheit von Edge-Einrichtungen, sondern auch komplexere Fragen im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten an den Daten. Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit sind hier zunehmend gefordert, sich dieser Herausforderungen anzunehmen und zu handeln.

Daten für Analysezwecke durch die ganze Welt in die Cloud und wieder zurück zu transportieren, dauert viel zu lange und ist zu umständlich. Daher sind immer mehr Daten-Cluster und Analysefunktionen direkt am Edge angesiedelt – einem Edge, das sich oft an ganz anderen Orten oder in ganz anderen Ländern befindet, als der Stammsitz des Unternehmens. Wer ist dann Eigentümer dieser Daten und was darf dort mit ihnen gemacht werden? Die Debatte darüber ist im Gange und 2018 werden dieser Diskussion Antworten und Maßnahmen folgen.

Mehr Informationen zu diesen Trends und weitere Erkenntnisse der Vertiv-Spezialisten finden Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Marktstudie: „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“ – Lange Arbeitszeiten für Freiberufler

Marktstudie: "Die Arbeitswelt von Freiberuflern" - Lange Arbeitszeiten für Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 04.12.2017. Selbständige reagieren flexibel auf anfallende Arbeiten und schätzen ihren Büroraum zu Hause. Unterstützung benötigen sie hauptsächlich im Bereich Steuern. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“, für die der Technologiedienstleister zwischen September und November 2017 die 10.279 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Auswertung von 691 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen

Hohe Flexibilität
Die Mehrheit der befragten Freiberufler ist selbständig im Wortsinn und arbeitet hauptsächlich allein. Das tun sie, je nach Anforderung, mal nach geregelten Zeiten oder auch vollständig flexibel.
Bei den Arbeitstagen orientieren sich die Umfrageteilnehmer dagegen an festangestellten Arbeitnehmern und arbeiten an fünf Tagen die Woche, jeweils nur etwa jeder Zwanzigste entweder an allen sieben Tagen oder an weniger als vier. Das Bild des Freiberuflers mit Notebook im Cafe gehört dagegen der Vergangenheit an: Nur knapp ein Prozent geht so ihrer Tätigkeit nach. Der Großteil nutzt einen Büroraum zu Hause.

Hilfe bei Steuer
Das komplizierte deutsche Steuerrecht zeigt sich auch in den Ergebnissen dieser Umfrage: Knapp drei Viertel der befragten Freiberufler nehmen die professionelle Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch. Nur ein geringer Anteil braucht keinerlei Hilfe bei ihrer Tätigkeit.
Die meisten der befragten Freiberufler vermissen an der Selbständigkeit die finanzielle Sicherheit, gefolgt von dem professionellen Austausch und einer festen sozialen Gruppe. Allerdings gab auch immerhin mehr als jeder Zehnte an, mit seiner Tätigkeit als Freiberufler zufrieden zu sein und nichts zu vermissen.

1. Arbeiten Sie in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit hauptsächlich allein oder im Team?
Freiberufler sind als Einzelkämpfer unterwegs: Mit 42,1 Prozent übt die Mehrheit der Befragten ihre Tätigkeit hauptsächlich allein aus. In erster Linie im Team arbeitet etwas mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer und knapp jeder Vierte ist in etwa gleichen Anteilen mal im Team und mal allein tätig.

Ich arbeite hauptsächlich allein – 42,1%
Ich arbeite hauptsächlich im Team – 35,3%
In etwa gleichen Anteilen – 22,6%

2. Wie viele Tage pro Woche arbeiten Sie?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hat – wie ein Großteil der festangestellten Arbeitnehmer – eine Fünf-Tage-Woche. 17,4 Prozent arbeiten an sechs Tagen und 5,9 Prozent sogar jeden Tag in der Woche.
Eine kurze Arbeitswoche von vier Tagen haben 14,8 Prozent der Umfrageteilnehmer und jeder Zwanzigste arbeitet sogar an weniger als vier Tagen.

Weniger als 4 Tage – 5,2%
4 Tage – 14,8%
5 Tage – 56,7%
6 Tage – 17,4%
7 Tage – 5,9%

3. Haben Sie sich selbst in Ihrer Tätigkeit feste Arbeitszeiten auferlegt?
Flexibilität gilt beim Thema Arbeitszeiten: Knapp jeder dritte der befragten Freiberufler arbeitet in seiner Tätigkeit völlig flexibel. Ein Viertel hingegen hat sich grundsätzlich feste Arbeitszeiten auferlegt. Je nach Anforderung im Projekt arbeitet eine Mehrheit von 45,7 Prozent manchmal fest und manchmal flexibel.

Ja, immer – 24,2%
Manchmal, je nach Anforderung – 45,7%
Nein, völlig flexibel – 30,1%

4. Wo ist Ihr favorisierter Arbeitsplatz?
Vier von Zehn und damit die Mehrheit favorisieren ihren festen Büroraum zu Hause. Ein Drittel hingegen arbeitet beim Kunden vor Ort. Jeder Zehnte hat sich extra für seine freiberufliche Tätigkeit externe Büroräume angemietet.
Die anderen Räumlichkeiten im Haus werden nur von Wenigen (7,2 Prozent) genutzt. Die neue Form des Coworking-Arbeitsplatzes wird heute laut Umfrageteilnehmern eher selten besucht. Nur etwa einer von Hundert geht in öffentlichen Orten seiner Tätigkeit nach.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Büroraum zu Hause – 40,8%
Beim Kunden – 35,9%
Angemietetes Büro – 10,3%
Anderer Raum zuhause (z.B. Wohnzimmer) – 7,2%
Coworking-Arbeitsplatz – 3,6%
Öffentlicher Ort (z.B. Cafe, Park) – 1,4%
Sonstiges – 0,7%

5. In welchem Bereich nutzen Sie bei Ihrer freiberuflichen Tätigkeit professionelle Unterstützung? (Mehrfachnennungen möglich)
Nur 3,9 Prozent aller Umfrageteilnehmer brauchen keinerlei Hilfe bei ihrer Tätigkeit als Freiberufler. Die große Mehrheit (72,9 Prozent) der Befragten hingegen benötigt eine Steuerberatung in der Selbständigkeit.
Mehr als ein Drittel der Befragten nutzen einen Rechtsanwalt und Unterstützung bei der Akquise. Technische Hilfe nehmen dagegen nur 16,4 Prozent der Teilnehmer in Anspruch. Ebenfalls selten gefragt sind ein Business-Coaching und Unterstützung beim Marketing.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Steuerberatung – 72,9%
Rechtsberatung/Anwalt – 38,6%
Akquise – 36,2%
Technische Unterstützung (z.B. IT) – 16,4%
Angestellte – 10,6%
Business Coach – 6,8%
Marketing – 4,9%
Keine – 3,9%
Sonstige – 2,3%

6. Was vermissen Sie an der der Tätigkeit bzw. bei der Arbeit als Freiberufler? (Mehrfachnennungen möglich)
Am meisten vermissen die Umfrageteilnehmer bei ihrer freiberuflichen Tätigkeit die finanzielle Sicherheit, eine Mehrheit von 42,7 Prozent gab das an. Jeweils einem Drittel fehlt – in Anlehnung zu Frage eins – der professionelle Austausch mit Kollegen bzw. anderen Freiberuflern und eine feste soziale Gruppe. Jeder Fünfte hätte gerne vermehrt nicht-fachliche Hilfestellungen und 12,9 Prozent fachliche Beratung.
Etwas weniger vermisst werden mit unter zehn Prozent geregelte Arbeitszeiten (9,3 Prozent), das Teilen von Verantwortung (7,1 Prozent) und eine bestehend technische Infrastruktur (5,6 Prozent).
Bei den Freitextantworten gaben im Verhältnis zu der Gesamtmenge 13,7 Prozent der Teilnehmer an, dass sie nichts an ihrer Tätigkeit als Freiberufler vermissen.

Finanzielle Sicherheit – 42,7%
Professioneller Austausch – 32,1%
Soziale Gruppe – 31,3%
Nicht-fachliche Hilfestellungen (z.B. Buchhaltung) – 18,4%
Hilfestellungen in meinem Fachbereich – 12,9%
Geregelte Arbeitszeiten – 9,3%
Teilen von Verantwortung – 7,1%
Technische Infrastruktur – 5,6%
Sonstige – 15,9%
Nichts – 13,7%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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CIO QuickPulse-Umfrage: Einblick in Cloud IT-Assets ist entscheidend

Laut IDG Research und Flexera befürchten IT-Verantwortliche vor allem Sicherheitslücken, Performanceverlust und höhere Kosten als Folge fehlenden Cloud-Managements

CIO QuickPulse-Umfrage: Einblick in Cloud IT-Assets ist entscheidend

München, 28. November 2017 – Die fehlende Sichtbarkeit von in der Cloud bereitgestellten Anwendungen bereitet IT-Verantwortlichen in Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen – vor allem wenn es sich um Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Implementierungen handelt. Zu diesem Ergebnis kommt die neue CIO QuickPulse Umfrage1 von IDG Research und Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation. Demnach wollen Unternehmen zwar mehr und mehr Applikationen in die Cloud migrieren, verfügen jedoch nicht über die nötigen, automatisierten Cloud-Management-Lösungen, um Infrastrukturkosten zu senken und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Die Umfrageergebnisse im Überblick:

– Grundvoraussetzung für Entscheidungen
Mit 98% betonten fast alle Befragten die Wichtigkeit eines Zugriffs auf zuverlässige und normalisierte IT-Asset Daten wie End-of-Life (EoL), End-of-Support (EoS) oder Kompatibilität, um fundierte Entscheidungen treffen zu können – sowohl on-premise als auch in IaaS-Umgebungen.

– Hürde manueller Prozesse
Vielen Befragten fehlt der genaue Einblick in Unternehmens-IT-Daten. Dies betrifft vor allem Anwendungen in IaaS-Umgebungen. Die größte Hürde für Unternehmen beim Zugang zu den IT-Asset-Daten stellen für 60% der Befragten die damit verbundenen zeitaufwändigen manuellen Prozesse dar.

– Zentral für die Sicherheit
58% der Befragten bestätigen, dass ohne einen Zugang zu verlässigen IT-Asset-Daten und der damit fehlenden Übersicht, Sicherheitslücken entstehen können.

– Unterstützung für Transformationen im Rechenzentrum
Mehr als die Hälfte der Befragten (52%) ist davon überzeugt, dass eine höhere Sichtbarkeit von IT-Assets sich positiv auf Initiativen im Rechenzentrum auswirkt.

– Höhere Kosten und Performanceverlust
Höhere Kosten (42%) und eine schlechtere Performance (40%) zählen für die Befragten zu den drei größten Risiken fehlender, unzuverlässiger IT-Asset-Daten.

„Unternehmen geben Millionen für Software in der Cloud aus“, erklärt Walker White, Vice President von Data Platform bei Flexera. „In vielen Fällen ist ihnen jedoch kaum bewusst, dass ihre Anwendungen dort den gleichen oder ähnlichen Sicherheits- und Compliance-Risiken ausgesetzt sind wie On-Premise-Anwendungen. IT-Führungskräfte sind zu Recht besorgt. Denn ohne die nötige Sichtbarkeit von IT-Assets in der Cloud können Unternehmen kein angemessenes Risikomanagement sicherstellen oder fundierte Geschäftsentscheidungen treffen. “

Automatisiertes Cloud IT-Asset Management
Mit Flexera + BDNA Cloud Asset Insights™ können Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im Bereich Cloud-Management nun gezielt angehen. Die neue Lösung ermöglicht Discovery und Normalisierung von kommerziellen Software-Assets in der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2). Durch den umfassenden Einblick und die höhere Transparenz bei den Software-Ausgaben lassen sich fundierte Geschäftsentscheidungen treffen. Dabei sammelt, normalisiert, vervollständigt und dokumentiert Cloud Asset Insights sämtliche IT-Assets auf Amazon EC2-Instanzen sowie deren Instanzdetails, ermöglicht so ein effizienteres Anwendungsmanagement und reduziert operative wie finanzielle Risiken.

Die Infographik “ A Cloud View – Why improving Visibility is an Imperative“ zum Download (Quelle: Flexera)

1Über CIO QuickPulse Umfrage:
Die CIO QuickPulse Umfrage wurde von Flexera in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit mit IDG Reserach durchgeführt. Dabei erhielten Gruppen von je 50 Teilnehmern nacheinander fünf Fragen zur Beantwortung. Alle Befragten sind in einer IT-Führungsposition tätig und in einem Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Unternehmen decken die unterschiedlichsten Branchen ab, unter anderem High-Tech-Industrie, industrielle Fertigung (z. B. Automotive, Luft- und Raumfahrt, Bergbau, Chemie), Telekommunikation, Bildungs- und Finanzdienstleistungssektor, Gesundheitswesen und Einzelhandel.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

München, 23. November 2017 – Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz – die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung‘ ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz ( - Firmenkontakt
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Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Helmuth Merkel ist Personalberater bei 3C Career Consulting Company

„Was für eine tolle Firma!“ Wenn ein Kandidat das Vorstellungsgespräch mit diesem Gedanken verlässt, hat das Unternehmen vieles richtig gemacht. Leider gehen Bewerber oft mit einem negativen Eindruck nach Hause, oder verlieren schon früher das Interesse daran, überhaupt zum Jobinterview zu erscheinen. Der Grund ist so überraschend wie einfach:

Sobald Unternehmen einen Kandidaten „an der Angel haben“, ändern sie oft ihr Verhalten gegenüber dem Bewerber. Anstatt ihn weiterhin zu umwerben, lassen sie ihn zum Bittsteller mutieren, der seinerseits erklären soll, warum er für das Unternehmen arbeiten will. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist das keine gute Strategie.

Candidate Experience Management heißt das Buzzword, das schon vor einigen Jahren die Runde durch die Fachmedien gemacht hat. Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, die dem Kandidaten an sämtlichen Berührungspunkten mit dem neuen Arbeitgeber einen positiven Eindruck vermitteln sollen. Eine anwenderfreundliche Karrierewebsite gehört beispielsweise ebenso dazu wie verständlich und treffend formulierte Stellenanzeigen, eine angenehme Atmosphäre im Vorstellungsgespräch und das schnelle Zusenden der Vertragsunterlagen. Letztlich gilt es, den Kandidaten zu behandeln wie einen Kunden, dem über den gesamten Bewerbungsprozess hinweg Wertschätzung entgegengebracht wird. Leider sieht die Realität oft ganz anders aus.

Manches Beispiel aus Bewerbungsprozessen lässt daran zweifeln, ob Unternehmen wirklich so dringend nach Fachkräften suchen. Von Kandidaten für Führungspositionen werden manchmal umfangreiche Präsentationen verlangt. Keine Führungskraft mit einem gut gefüllten Terminkalender wird sich gerne für derartige Vorbereitungen Zeit nehmen. Vor allem, wenn der Kandidat nicht dringend nach einer neuen Stelle sucht, oder sich sicher sein kann, dass das nächste Angebot nicht lange auf sich warten lassen wird. Fordert ein Unternehmen dann ausgerechnet ein Konzept für eine Produkteinführung oder eine Marketingstrategie, entsteht schnell der Eindruck, dass die Firma Ideen und Beratung sucht, ohne dafür Geld ausgeben zu wollen.

Die Unternehmen schaden sich damit oft weit mehr, als sie es für möglich halten. Zunächst einmal verlieren sie den Kandidaten, für dessen Aufmerksamkeit sie schon Zeit und Geld investiert haben. Kandidaten für Führungspositionen, die schon länger in einer Branche sind, verfügen über ein sehr gut funktionierendes Netzwerk. Gerade dieses Netzwerk wird von vielen Unternehmen als Voraussetzung für die Besetzung einer Top-Position gefordert. Es lässt sich aber auch aktivieren, um negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess zu verbreiten. Unprofessionelles Verhalten in einem Jobinterview macht schnell die Runde und schadet nicht nur der Arbeitgebermarke, sondern im Zweifelsfall auch den Kundenbeziehungen. Manche Kandidaten teilen ihre Erfahrungen nicht nur mit Freunden und Bekannten, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Damit werden negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess auf lange Zeit im Internet dokumentiert.

Dieses abschreckende Verhalten von Unternehmen gegenüber den Bewerbern steht im krassen Widerspruch zum stetig wachsenden Fachkräftemangel, insbesondere im IT-Bereich. Erst am 7. November hatte der Digitalverband bitkom berichtet, dass 55.000 Stellen für IT-Experten in Deutschland unbesetzt sind. Das ist ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Branchenübergreifend werden immer mehr IT-Sicherheitsexperten gesucht, weil durch die zunehmende Digitalisierung jede Anwendung auch einen sicherheitsrelevanten Aspekt bekommt. Gerade bei Spezialisten mit den gefragten Kenntnissen in Big Data, Industrie 4.0, Cloud Computing oder eben IT-Security gibt es schon lange einen Bewerbermarkt.

Ein Umdenken ist dringend erforderlich: Das Prinzip der Kunde, bzw. der Kandidat ist König muss endlich auch in den Personalabteilungen ankommen.

Es gibt eine ganze Reihe von Punkten, in denen Unternehmen sich noch verbessern können:

– Karrierewebsite: Sie sollte leicht zu finden und einfach zu nutzen sein. Alles, was im Marketing und Vertrieb gegenüber den Kunden gilt, hat auch bei Bewerbern seine Gültigkeit.

– Stellenanzeigen: Auf den Punkt kommen und eine genaue und treffende Beschreibung der Stelle bieten. Oft werden alle nur denkbaren Kenntnisse gefordert. Das ist unrealistisch und schreckt ab.

– Schnelligkeit: Sobald eine Bewerbung beim Unternehmen eintrifft, ist schnelles Handeln gefragt. Mit einer kurzen Mail sollte man den Eingang der Unterlagen bestätigen und beschreiben, wie es jetzt weitergeht.

– Bewerbungsgespräch: Ein gedanklicher Rollentausch hilft beim Gespräch, dem Kandidaten die nötige Wertschätzung entgegenzubringen. Das Unternehmen bewirbt sich im Gespräch beim Kandidaten ebenso, wie der Kandidat beim Unternehmen.

– Termine einhalten: Am Ende des Bewerbungsgesprächs sollte ein konkreter Termin in Aussicht gestellt werden, wann der Kandidat mit einer Rückmeldung rechnen kann. Nicht zu lange zögern, denn auch andere Firmen suchen Mitarbeiter!

– Zusage: Eine zügige Abwicklung aller Formalitäten ist wichtig. Dem neuen Mitarbeiter sollte ein fester Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen zur Verfügung stehen.

3C Career Consulting ist eine international tätige Personalberatung und wurde 2001 mit Sitz in München gegründet. Das Unternehmen besetzt Fach- und Führungspositionen in den Bereichen IT, Telekommunikation, Financial Services, Konsumgüter, Medien, Industrie sowie Consulting und Services. Für jede Besetzung hat 3C das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden nachhaltig zu verbessern. Die Partner und Geschäftsführer des Unternehmens, Berend Haber, Michael Kaack und Helmuth Merkel, verfügen über langjährige Branchenerfahrung und hervorragende Kontakte zu internationalen Businesspartnern.

Kontakt
3C – Career Consulting Company
Helmuth Merkel
Nibelungenstrasse 84
80639 München
+49 (0)89 17 95 36-0
+49 (0)89 17 95 36-11
info@personalberatung-3c.de
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DATENSCHUTZ-ready erste cobra Partner zertifiziert

DATENSCHUTZ-ready  erste cobra Partner zertifiziert

(Mynewsdesk) Die Neuerungen und gesetzlichen Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden müssen, sind komplex! Für CRM Pionier cobra ist somit klar: Wer im Zusammenhang mit den Anforderungen des Datenschutzrechts 2018 kompetente Software-Beratung leisten will, muss das notwendige Know-how erlangen. Deshalb werden cobra autorisierte Partner deutschlandweit intensiv geschult.

In Zusammenarbeit mit Fachanwälten für Datenschutz und IT-Recht haben diesen November über 60 cobra Partner in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt, um cobra Kunden bei der Gestaltung eines rechtskonformen Kundenbeziehungsmanagements optimal zu unterstützen. Weitere Schulungen sind in Planung.

„cobra zertifizierte Software-Berater Datenschutz-ready“ sind sowohl technisch als auch fachlich in den neuen Möglichkeiten der cobra Software sowie den Datenschutz-Themen geschult worden. Nicht zuletzt wurden cobra Mitarbeiter in allen Bereichen zu betrieblichen Datenschützern ausgebildet. Diese Qualifikation wurde sowohl in der Softwareentwicklung, Kundenberatung und Implementierung als auch im Qualitäts-Management aufgebaut, um unternehmensweit das notwendige Know-how vorzuhalten, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

„Wir fühlen uns hinsichtlich der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung vom Hersteller besonders gut unterstützt. Einerseits beschäftigt sich die cobra schon seit langem mit der Umsetzung der EU-DSGVO in der Software. Andererseits werden wir als Vertriebs- und Implementierungspartner bestens auf die Anforderungen unserer Kunden an den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorbereitet“, so Tim Willmanns, cobra Solution Partner aus Leverkusen.

„Auch wir bekommen heute von unseren Kunden schon Anfragen, wie sie die Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen können. Die Datenschutz-ready Version 2018 bringt hier genau den richtigen Lösungsumfang, den unsere cobra Anwender benötigen. Und wir fühlen uns als cobra Solution Partner gut gerüstet, unsere Kunden bei der Umsetzung inhaltlich und fachlich zu betreuen“, sagt Bodo Kastius, Geschäftsführer der AUREX GmbH.

Die Autorisierungen zu den Produktspezifikationen von cobra 2018 in Sachen Datenschutz haben bereits stattgefunden. In Kombination mit den EU-DSGVO-Seminaren sind cobra Partner gut gerüstet für die derzeit stark ansteigenden Beratungsanfragen ihrer Kunden.

Eine entsprechende Kennzeichnung der Datenschutz-Kompetenz des Partners auf der cobra-Webseite hat für cobra als Hersteller dabei besondere Bedeutung. Denn Kunden und Interessenten sollen über die Partnersuche die Möglichkeit erhalten, ganz gezielt einen „cobra zertifizierten Software-Berater Datenschutz-ready“ in ihrer Nähe zu finden, der sie bei der Umsetzung der Anforderungen der EU-DSGVO professionell unterstützt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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