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Prioritäten fallen teilweise stark auseinander

Prioritäten fallen teilweise stark auseinander

Hamburg, 15. Oktober 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

PPI Aktiengesellschaft
Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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+49 40 227433-1647
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Studie: GISA bietet Top-Karrierechancen für Ingenieure

Studie: GISA bietet Top-Karrierechancen für Ingenieure

GISA Hauptsitz in Halle an der Saale

Bei GISA haben Ingenieure die besten Karrierechancen. So lautet das Ergebnis einer deutschlandweiten Studie, die durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test, durchgeführt wurde. GISA ist Branchensieger unter den IT- und Kommunikationsdienstleistern.

Die Studie „Top Karrierechancen für Ingenieure“ untersuchte rund 17.500 Unternehmen aus 100 verschiedenen Branchen. Insgesamt wurden 351 Unternehmen ausgezeichnet und in einem Karriere-Atlas für Ingenieure veröffentlicht.

Die Daten wurden auf zwei Wegen erhoben. Zum einen erfolgte eine Befragung der Unternehmen zu unterschiedlichen Aspekten, angefangen beim Anteil der Ingenieure im Unternehmen, über den Anteil der mit Ingenieuren besetzten Führungspositionen bis hin zu Qualifizierungsmaßnahmen.

Zum anderen wurde die Reputation der Unternehmen zu den Themen Technologie, Karriere und Innovation mit Hilfe einer Social Listening Analyse untersucht. Dazu wurden 350 Millionen öffentliche Online-Quellen inklusive Social Media nach Nennungen zu den Unternehmen durchsucht und mit einem Verfahren der künstlichen Intelligenz analysiert.

Die Ergebnisse der beiden Erhebungen wurden zusammengefasst und für die unterschiedlichen Branchen auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten abgebildet. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzte damit die Benchmark für alle anderen innerhalb der Branche untersuchten Unternehmen.

Zum Karriereatlas für Ingenieure
www.deutschlandtest.de/karriere-ingenieure-jobboersen/

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

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GISA
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Colt erweitert Glasfasernetzwerk in Berlin

Schnelle, sichere Verbindungen von bis zu 100 Gbit/s für Unternehmen // Berlin wichtiger Netzknoten in Richtung Osteuropa

Colt erweitert Glasfasernetzwerk in Berlin

Foto: Colt/Jan Windszus

Berlin, 11.10.2018, Colt Technology Services erweitert sein Glasfasernetzwerk für Unternehmenskunden in Berlin. Mehr als 500 weitere Bürogebäude und Gewerbezentren werden daran angeschlossen. Insgesamt verlegt Colt über hundert Kilometer zusätzliche Glasfaserkabel in der deutschen Hauptstadt.

Colt betreibt seit 1997 ein eigenes Metropolitan Area Network (MAN) in Berlin. Das Colt IQ Network verbindet Unternehmen in Deutschland sowie in den Wirtschaftszentren in Europa, Asien und Nordamerika – und das mit Bandbreiten von bis zu 100 Gbit/s. Mit diesem Bandbreitenangebot erfüllt Colt einen Bedarf der Unternehmen in der Bundeshauptstadt. Mehr als jedes dritte Berliner Unternehmen kann an seinem Standort nicht die Bandbreite nutzen, die es benötigt. Etwa 70 Prozent dieser Unternehmen brauchen eine Verbindung mit 100 Mbit/s oder mehr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer Berlin.

Im Zuge des Ausbaus schließt Colt unter anderem die Adlershof Science City an sein IQ Network an. Sie ist einer der erfolgreichsten Hochtechnologie-Standorte Deutschlands und Berlins größter Standort der Medienindustrie. Zusätzlich wird auch Potsdam mit dem Colt IQ Network verbunden.

Berlin spielt eine wichtige Rolle in der Erweiterung des Colt-Netzwerks nach Osteuropa. Von der deutschen Hauptstadt aus wird ein Netzwerkring Warschau, Krakau, Brünn, Prag und Dresden miteinander verbinden. Ein zweiter Ring wird von Klagenfurt in Österreich aus Bratislava, Budapest, Bukarest, Sofia, Belgrad und Zagreb vernetzen.

„Berlin ist in den kommenden Jahren eine der wachstumsstärksten Städte für unser Geschäft in Europa. Der Ausbau dort ist Teil unserer weltweiten Strategie zur Erweiterung des Colt IQ Network. Im Sommer dieses Jahres haben wir 13 Großstädte in Nordamerika angeschlossen und konnten vor einem Monat die Anbindung weiterer 22 Städte und Provinzen in Spanien ankündigen. In Dublin und in Osteuropa steht der weitere Ausbau bevor. Mit diesen Glasfaserverbindungen stellt Colt den Unternehmen Netzwerkinfrastruktur mit hohen Bandbreiten zur Verfügung und wird so zum Wegbereiter für ihre digitale Transformation“, sagt Carl Grivner, CEO von Colt.

Auf Basis des hochleistungsfähigen Glasfasernetzwerks stellt Colt On Demand Services zur Verfügung. Damit können Unternehmen die Kontrolle über ihr eigenes Netzwerk übernehmen und ihre Bandbreite ihrem aktuellen Bedarf entsprechend nahezu in Echtzeit nach oben oder unten skalieren. Die traditionell langen Bereitstellungszeiten von Netzwerkdiensten werden so umgangen. Darüber hinaus bietet Colt über sein Netzwerk einen dedizierten, sicheren Zugang zu den Public-Cloud-Diensten aller großen Anbieter.

„Der konsequente Glasfaserausbau ist eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von 5G-Technologien, die derzeit in aller Munde sind. Denn er bildet die notwendige sogenannte Backhaul-Infrastruktur für die nach diesem Standard möglichen Übertragungsraten. Mit unserer Investition unterstützen wir Berlin auf dem Weg, eine digitale Metropole zu werden und auch die Berliner Start-up-Szene. Colt hat mit Berlin eine ganz besondere Verbindung, denn seit 2009 sind wir Digital Cinema Partner der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) und tragen zu ihrer Digitalisierung bei. Für Colt steigt die Bedeutung von Berlin als Standort durch den heute angekündigten Ausbau weiter“, sagt Süleyman Karman, Geschäftsführer der Colt Technology Services GmbH in Deutschland.

Neben Berlin verfügt Colt in Deutschland über Metropolitan Area Networks in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart. Insgesamt sind in Deutschland mehr als 170 Rechenzentren und mehr als 6.200 Bürogebäude und Gewerbezentren an das Colt-Netz angeschlossen.

Über Colt
Colt unterstützt Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit agilen und On Demand Lösungen mit hoher Bandbreite. Das Colt IQ Network verbindet mehr als 850 Rechenzentren in den Wirtschaftszentren Europas, Asiens und Nordamerikas mit mehr als 27.000 Gebäuden, die an das Netzwerk angeschlossen sind – und täglich werden es mehr.

Colt hat einen ausgezeichneten Ruf sowie die branchenweit höchste Kundenzufriedenheit. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus datenintensiven Branchen in mehr als 207 Städten in rund 30 Ländern. Colt ist Innovationsführer in den Themen Software Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV). Colt ist in Privatbesitz, zählt zu den finanziell am besten aufgestellten Unternehmen der Branche und bietet den besten Kundenservice zu einem wettbewerbsfähigen Preis.

Um mehr über Colt zu erfahren, besuchen Sie www.colt.net/de oder folgen Sie uns auf LinkedIn und Xing.

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Geschäftsführer: Süleyman Karaman, Richard Tilbrook, Pieter Veenman

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Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Hyland und Akquinet bieten Datenplattform für Patientenbilder und Befunde

Die Akquinet AG ist neuer Vertriebspartner von Hyland in der DACH-Region. Mit Objektspeichertechnologien können Krankenhäuser große Massendaten sinnvoll verwalten

Hyland und Akquinet bieten Datenplattform für Patientenbilder und Befunde

BERLIN, 11. Oktober 2018 – Hyland, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen, gibt seine Partnerschaft mit dem deutschen IT-Dienstleistungshaus Akquinet bekannt. Gemeinsam bieten sie eine Datenplattform zur Verwaltung von Patientenbildern und Befunden für den Healthcare Sektor an. Die Lösung besteht aus der neutralen Softwareplattform Acuo von Hyland und Akquinets Serviceleistungen – Projektierung, Installation und Inbetriebnahme. Zum Betrieb der Lösung können ergänzend und optional Akquinets TÜV Level IV zertifizierte Rechenzentren in Deutschland zur sicheren und hochverfügbaren Bereitstellung der Daten genutzt werden.

In Krankenhäusern entstehen immense Datenmengen, seien es klinische Bilder aus der Radiologie oder dem Ultraschall, Patientendaten oder Daten aus der Personal- oder Rechtsabteilung. Um alle Daten zentral und für alle befugten Personen zur Verfügung zu stellen, bedarf es der Digitalisierung aller Informationen. Die Daten sollten geräte-, hersteller- und formatunabhängig gespeichert werden, damit sie von allen Beteiligten dauerhaft nutzbar und speicherbar sind. Hyland und Akquinet bieten gemeinsam mit der neutralen Datenplattform diesen Service an.

Zur Speicherung des innerhalb der Hyland Acuo-Plattform bereitgestellten Datenkontexts setzt Akquinet auf Objektspeichertechnologien von Cloudian und anderer Hersteller. Mit ihnen können insbesondere unstrukturierte Daten gegenüber üblichen Verfahren besonders kompakt und zugleich gut auswertbar gespeichert werden.

Vorteile der Speichertechnologie und der Anwendungsplattform liegen nicht nur in der besseren Verfügbarkeit der Informationen, sondern auch in der großen Skalierbarkeit der Lösung: Eine Vervielfachung der zu speichernden Datenmengen, wie sie durch zusätzliche Geräte und weitere automatisierte Verfahren zu erwarten ist, kann über diese Lösung abgebildet werden. Die objektorientierte Speicherlösung ist wesentlich effizienter ist als die Verwaltung in bisherigen, teilweise proprietären Dateiformaten. Krankenhäuser können die Objektspeichertechnologie als ein weiteres Standbein der Datenhaltung einsetzen, sowohl OnPremise als auch in einer hybriden private Cloud-Lösung in den deutschen Akquinet-Rechenzentren.

Zitat:
„Der von uns aufgezeigte Lösungsansatz stellt aus unserer Sicht für die Datenhaltung, den Datenzugriff und die Datensicherheit für die Organisation im Gesundheitswesen eine Zukunftssicherheit dar, versetzt den Arzt und sein Team in die Lage, aktuelle Untersuchungsdokumente einfach einzusehen und zu bewerten und schafft somit auch mehr Zeit für die medizinische Versorgung der Patienten. Aus welcher medizinischen Anwendung oder welchem bildgebenden System die Videos, Bilder, Tabellen oder Dokumente stammen, spielt dabei keine Rolle mehr“, so Thomas Ultsch, Geschäftsführer der Akquinet system integration GmbH.

Besuchen Sie www.hyland.com/de-de und erfahren Sie mehr über Hyland und die angebotenen Lösungen.

Ansprechpartner für Medien:

Akquinet
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+49 (0) 40 88173-1035
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Hyland
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Über die akquinet AG
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Messebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.akquinet.de

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Systancia bringt mit IPdiva Cleanroom einen neuen Ansatz für Cybersicherheit

Systancia bringt mit IPdiva Cleanroom einen neuen Ansatz für Cybersicherheit

Systancia, französischer Anbieter von Cybersicherheit, Virtualisierung und Identitätsmanagement, stellt IPdiva Cleanroom vor – eine Cybersicherheitslösung, die den wachsenden Sicherheitsanforderungen von IT-Administratoren-Arbeitsplätzen gerecht wird. Der neue Ansatz von IPdiva Cleanroom bietet eine sterile und überwachte Arbeitsumgebung für den einmaligen Gebrauch und überzeugte bereits die Klesia-Gruppe aus Frankreich, die im Sozialschutz tätig ist und 2015 einen Umsatz von 9,1 Milliarden Euro erwirtschaftete.

Das Cleanroom-Prinzip vereint die Leistung, Virtualisierungs-Agilität und Sicherheit von Mechanismen zur Überwachung privilegierter Benutzer. Systancia bietet eine Komplettlösung an, die Virtualisierung und Cybersicherheit kombiniert, um Sicherheitsprobleme der Workstations privilegierter Benutzer zu lösen.

Ein neuer Sicherheitsstandard, inspiriert vom Medizin-Sektor
Ein IT-Administrator hat strategische Aufgaben für sein Unternehmen und für die Sicherheit der Daten. Ihre aktuellen Tools sind jedoch unzureichend gerüstet für die Herausforderungen und Bedürfnisse der Unternehmen: Ihre Arbeitsplätze sind nicht für den einmaligen Gebrauch bestimmt und täglich Bedrohungen ausgesetzt. Wie wichtig es ist, dieses Problem anzugehen, verdeutlicht folgende Zahl: 72% der französischen Unternehmen haben keine dedizierte Umgebung zur Durchführung von Administrator-Aufgaben, wodurch sie verwundbar durch Cyber-Angriffe werden. Auf diesen Wert kommt eine von OpinionWay exklusiv für Systancia durchgeführte Studie aus 2018.

Es ist üblich, dass ein Administrator denselben Arbeitsplatz verwendet, um kritische Aufgaben auf Informationssystemen sowie Routinearbeiten (Überprüfung von E-Mails, internes Instant Messaging usw.) zu erledigen. Das widerspricht den Empfehlungen der ANSSI (französische Cyber-Sicherheitsbehörde) und stellt möglicherweise ein großes Risiko für Unternehmen dar.
Systancia wurde vom Medizin-Sektor inspiriert, einen neuen Ansatz in der IT-Sicherheit zu schaffen. Dieser stellt sicher, dass die strategischen Aufgaben der Administratoren in einer einmaligen, sterilen Umgebung verwaltet, überwacht und von allen anderen Aufgaben an einem einzigen Arbeitsplatz, dem Cleanroom, getrennt werden.

– Einmaliger Gebrauch: Wenn sich der Administrator mit seiner Workstation verbindet, generiert die IPdiva Cleanroom-Lösung eine virtuelle Maschine mit allen seinen Tools und Anwendungen. Wenn er sich abmeldet, wird die virtuelle Maschine gelöscht. Wenn er sich wieder verbindet, wird eine neue virtuelle Einwegmaschine erstellt.
– Sterilität: Eine virtualisierte Umgebung, d.h. eine eingeschränkte Umgebung, ist per Definition gegen die auf der Workstation vorhandenen Viren versiegelt.
– Überwachung: Die Sitzung des Administrators wird mit Live-Streaming-Funktionen aufgezeichnet, um das Verhalten des Administrators in Echtzeit anzuzeigen. Dieser virtuelle Einweg-Desktop ist immun gegen Viren und wird bei jedem Start wie eine versiegelte Luftschleuse erneuert.

Systancia ist der einzige Anbieter, der auf den Märkten VDI, PAM und SSO aktiv ist. Durch die Kombination dieser Technologien bietet Systancia mit IPdiva Cleanroom den IT-Administratoren eine innovative, originelle und globale Lösung“, so Christophe Corne, Gründer und Vorsitzender der Systancia-Geschäftsführung.

Systancia wurde 1998 gegründet und ist ein französischer Softwareanbieter im Bereich Virtualisierung und Cybersicherheit, der die nächste Generation von Infrastrukturen für die Anwendungsbereitstellung anbietet: Anwendungsvirtualisierung und VDI-Lösungen, externe Zugangssicherheit, Privilegiertes Zugangsmanagement (PAM), Single Sign-On (SSO) und Identitätsmanagement (IAM). Aufbauend auf F&E als Wachstumsmotor setzt der elsässische Anbieter auf den technologischen Wert seiner Produkte und die Nähe zwischen seinen Teams und seinen Kunden. Systancia erzielte 2017 einen Umsatz von 6,4 Millionen Euro und beschäftigt 82 Mitarbeiter an drei Standorten: Sausheim, Paris und Rennes. https://www.systancia.com/de

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Vorreiter bei Digitalisierung – Userlane in den Top 10 der Later-Stage Startups von Microsoft

Userlane plant Zusammenarbeit mit Microsoft durch gemeinsamen Vertrieb und Zugang zum internationalen Microsoft-Partnernetzwerk

Vorreiter bei Digitalisierung - Userlane in den Top 10 der Later-Stage Startups von Microsoft

v.l.n.r. Userlane-Gründer Felix Eichler, Hartmut Hahn und Kajetan Uhlig

Microsoft zeichnet Userlane als eines der zehn innovativsten europäischen Unternehmen aus. Userlane ist bekannt für sein Navigationssystem für Software. Laut Microsoft haben die gewählten Unternehmen das Potential, Enterprises durch den Einsatz disruptiver Technologien und AI bei der Digitalisierung zu unterstützen.

Microsoft wird den Münchner SaaS-Anbieter bei der Wachstumsstrategie unterstützen, durch gemeinsamen Vertrieb sowie die Aufnahme in das internationale Vertriebs- und Partnernetzwerk von Microsoft.

Die Zusammenarbeit mit Microsoft erfolgt im Rahmen des Microsoft ScaleUp Programms ( https://startups.microsoft.com/en-us/scale-up/), das darauf abzielt, Innovation und Unternehmertum zu fördern, um die Digitalisierung weltweit voranzutreiben.

„Die enge Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt uns, die Präsenz von Userlane im Enterprise-Sektor weiter auszubauen. Durch eine stärkere Integration in das Microsoft-Produktportfolio können wir den Kunden von Microsoft dabei helfen, Dienste wie Sharepoint, Dynamics und Office 365 unternehmensweit einzuführen. Gleichzeitig sorgen wir für die Automatisierung aller Prozesse rund um Mitarbeiterschulungen und Support“, so Hartmut Hahn, CEO und Mitbegründer.

Felix Eichler, CTO und Mitbegründer, erklärte: „Mit der Infrastruktur von Microsoft Azure können wir unseren internationalen Kunden einen Service auf Enterprise-Niveau anbieten – ohne Kompromisse bei unseren hohen Standards für Sicherheit und Datenschutz einzugehen. Wir wachsen schnell in den USA und in Asien. Daher ist Microsoft der ideale Partner, um uns bei der internationalen Expansion zu unterstützen.“

„Innovation braucht Pioniere: Die Herausforderung für jede neue Technologie ist die Unsicherheit am Markt. Umso mehr freut es uns, wenn einer dieser Pioniere eines der größten Unternehmen der Welt ist. Es freut uns sehr, dass Microsoft Menschen in unsere Richtung weist, wenn sie nach Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung suchen“, erklärte Kajetan Uhlig, CPO und Mitbegründer.

Die Technologie von Userlane wird als interaktiver Performance Support ( https://www.userlane.com/staff-training) bezeichnet. Mit Userlane kann jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen.

Die Möglichkeit, jede Software sofort effektiv zu nutzen, macht Anwender produktiver und überwindet Hürden bei der Einführung neuer Software. Mit Userlane können Unternehmen Software ohne zusätzliche Schulungskosten oder logistischen Aufwand einführen – bei voller Akzeptanz der Mitarbeiter. So wird der Weg zur Digitalisierung geebnet.

Dieser Ansatz stimmt mit der Mission von Microsoft überein, innovative Technologien zu fördern. Deshalb hat eine Jury, bestehend aus Führungskräften und Venture Capitalists, Userlane als eines der Top 10 Later-Stage Startups gewählt, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern.

Weitere Informationen unter www.userlane.com

Das Münchner Software-as-a-Service Unternehmen Userlane wurde von Felix Eichler, Kajetan Uhlig und Hartmut Hahn gegründet. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt, die Lücke zwischen Mensch und Maschine zu schließen. Dafür hat Userlane ein Navigationssystem entwickelt, mit dem jeder Mensch jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen kann. Software Know-how soll in Zukunft nicht mühevoll erlernt werden, sondern eine Selbstverständlichkeit sein, die allen Menschen zur Verfügung steht.

Userlane wird gefördert von Capnamic, HTGF, Main Incubator und FTR Ventures und ist Mitglied des SAP PartnerEdge Build Programms. Außerdem zählt Userlane zu den Top 50 Tech Startups in Europa. Das schnell wachsende Technologieunternehmen arbeitet seit 2015 mit führenden Fortune-500- und DAX-Unternehmen zusammen und unterstützt den öffentlichen Sektor bei der digitalen Transformation durch die Einführung neuer Software.

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Userlane GmbH
Tatjana Galinker
Georgenstraße 39
80799 München
+49 89 414171168
press@userlane.com
http://www.userlane.com

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IT-Hersteller bieten für Versicherungen noch zu wenig E2E-Prozesse im Backend

IT-Hersteller bieten für Versicherungen noch zu wenig E2E-Prozesse im Backend

Hamburg, 1. Oktober 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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22301 Hamburg
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Studie des Magazins ELTERN zählt GISA zu den „Besten Unternehmen für Familien“

Studie des Magazins ELTERN zählt GISA zu den "Besten Unternehmen für Familien"

Bei GISA passen Kinderwunsch und Karriereplanung zusammen. Das geht aus einer breit angelegten Studie des Magazins ELTERN hervor. Der Untersuchung zu Folge gehört GISA in der Kategorie 200 bis 1000 Mitarbeiter zu den familienfreundlichsten Unternehmen 2018.

„Die Prämierung des Magazins ELTERN erfüllt uns mit Stolz. Sie zeigt, dass unsere Mitarbeiter bei uns nicht nur einen tollen Job, sondern auch beste Voraussetzungen für ein glückliches Leben finden, “ so Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer.

Damit der Spagat zwischen Beruf und Familie bestmöglich gelingt, bietet GISA ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten: vom Willkommensgeld für neugeborene Mitarbeiterkinder, über einen freien Kinderbonustag im Quartal oder einer Kindergartenzuschuss, bis hin zu lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen.

„Wir planen langfristig mit unseren Mitarbeitern. Und die besten IT-Lösungen entwickeln nun mal die Menschen, die eine ausgeglichene Work-Life-Balance haben. Davon profitieren schlussendlich vor allem unsere Kunden“ ergänzt Krüger.

Für die Studie zu den familienfreundlichsten Arbeitgebern wurden knapp 15.000 Unternehmen aus allen Branchen, vom kleinen Betrieb bis zum DAX-Konzern, durch das Magazin ELTERN angeschrieben. 144 ambitionierte Unternehmen beteiligten sich an der Umfrage. 99 gehören zu den Umfragesiegern.

Die Studienergebnisse und eine detaillierte Übersicht der familienfreundlichsten Unternehmen 2018 finden sich im aktuellen ELTERN-Heft (10/2018).

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

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