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Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

Unabhängige Marktstudie zeigt jedoch, dass die schlechte Datenqualität diese Pläne behindern könnte

Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

David Khuat-Duy, Corporate-CEO von Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main – 5. Juni 2018 – Ivalua, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gibt das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Supply-Chain-, Beschaffungs- und Finanzmanagern bekannt. Danach planen 55 Prozent der Unternehmen größere Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten zwei Jahre. Weitere 25 Prozent planen kleinere Investitionen in diesem Bereich, um den potentiellen ROI in den nächsten zwei Jahren bestimmen zu können.

Die Studie wurde von Forrester Consulting durchgeführt und von Ivalua beauftragt. Sie zeigt, dass Finanz-, Supply-Chain- und Beschaffungsmanager glauben, dass die größte Herausforderung bei der Einführung von KI die schlechte Qualität der Unternehmensdaten sei. Nahezu zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) sagen, die schlechte Datenqualität mache es der KI unmöglich, genaue und informierte Entscheidungen zu treffen. Das untergrabe das Ziel, mit Investitionen in KI Gewinne zu machen.

„Es gibt ganz klar einen großen Bedarf an KI und er wird weiter zunehmen, sobald mehr Applikationen und Erfolgsberichte verfügbar sind“, kommentiert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unternehmen, die in KI investieren wollen, sollten die Probleme angehen, die die Vorteile sonst zunichtemachen könnten. Damit KI genaue Erkenntnisse liefert, muss sie auf eine solide Datenbasis zugreifen können. Die Umfrage zeigt, dass dies in den meisten Unternehmen das größte Hindernis ist. Die Unternehmen, die in KI investieren, können nur dann erfolgreich sein, wenn sie gleichzeitig die Qualitätsprobleme bei ihren Unternehmensdaten angehen.“

Die Datenqualität zu verbessern, ist keine leichte Aufgabe. 44 Prozent geben an, dass sie nicht auf Daten zugreifen können, 43 Prozent sehen eine Normierungslücke in ihren Datensätzen und für 41 Prozent liegt ihre größte Herausforderung in ungenauen Daten. Darüber hinaus geben 36 Prozent der Befragten an, dass die Überfülle an Informationen und fehlende interne Kompetenzen eine sinnvolle Nutzung der Daten erschwere.

Außerdem fehle häufig die Unterstützung der Geschäftsführung für KI-Innovationen (44 Prozent). In der mangelnden Reife der KI-Anwendungen sehen 62 Prozent ein Problem. Das Marketing der KI-Anbieter sei hier weiter entwickelt als die Funktionalitäten. 47 Prozent sind auch unsicher, wie KI in bestimmten Anwendungsfällen eingesetzt werden könnte.

KI hat großen Einfluss auf die Beschaffung
Im Hinblick auf den praktischen Nutzen von KI zeigt die Studie, dass die Befragten glauben, KI entfalte die größten Wirkungen in folgenden Bereichen: Alarmierung der Unternehmen und der Lieferanten bei Unterbrechungen der Lieferkette (44 Prozent), Erkennen und Kennzeichnen von Compliance-Problemen bei Lieferanten (39 Prozent) und schnelle Identifikation von Betrugsfällen (37 Prozent).

Darüber hinaus meinen die Befragten, dass die KI zu mehr Automatisierung von einfacheren Aufgaben führen werde. Sie würden künftig in Minuten oder Sekunden statt in Stunden oder Tagen erledigt. Zu den betroffenen Bereichen zählen die Befragten die Rechnungsverarbeitung (51 Prozent) und die Genehmigung vorgeschlagener Einkäufe (35 Prozent).

David Khuat-Duy fasst zusammen: „Letztlich können die Unternehmen von KI stark profitieren, wenn sie sich vor allem um die Datenqualität kümmern. Durch die Automatisierung einfacher Aufgaben oder mithilfe wertvoller Erkenntnisse kann die KI einen starken Wandel in der Beschaffung und in den Prozessen der Lieferkette bewirken. Sie kann beispielsweise eine intelligentere und effizientere Beschaffung mit fundierteren Entscheidungen ermöglichen – ein echter Wettbewerbsvorteil für alle, die in KI investieren.“

Die Ergebnisse der Studie werden am 13. Juni 2018 um 17:00 h in einem Webinar vorgestellt. Gastgeber des Webinars ist Ivalua. Duncan Jones, Vice President und Principal Analyst bei Forrester, präsentiert die Studie. Teilnehmer können live Fragen stellen.

Die komplette Studie „Enabling Smarter Procurement“ steht unter http://info.ivalua.com/forrester-enabling-smarter-procurement-2018 zum Download bereit.

Die von Forrester Consulting durchgeführte Studie basiert auf einer Umfrage vom Januar 2018 unter mehr als 400 Finanz-, Beschaffungs- und Supply-Chain-Managern in USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Führender Gesundheitsdienstleister implementiert in nur 8 Wochen die Ivalua Procure-to-Pay-Suite

Maxim Healthcare Services, Inc. hat seinen P2P-Prozess gemeinsam mit OPTIS Consulting digitalisiert und implementierte in Rekordzeit werthaltige, umfassende Funktionalitäten

Frankfurt am Main – 17. April 2018 – Der US-amerikanische Anbieter von Pflege- und Gesundheitsdienstleistungen Maxim Healthcare Services, Inc. setzt bei Procurement und Rechnungsabwicklung auf Ivalua, einen führenden Anbieter von globalen, cloudbasierten Spend-Management-Lösungen. Maxim will durch die Digitalisierung des Procure-to-Pay(P2P)-Prozesses eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten und eine höhere Prozesseffizienz erreichen. Unterstützt wurde Maxim dabei von OPTIS Consulting, einer auf Source-to-Pay-Transformation spezialisierten Unternehmensberatung.

„Wir wollten bei unseren internen Stakeholdern und Lieferanten durch die Maximierung der Anwenderakzeptanz für mehr Effizienz sorgen“, erklärt Cindy Seabrease, Finanzchefin bei Maxim Healthcare Services. „Die P2P-Lösung von Ivalua bietet uns tiefgehende Funktionalitäten und die notwendige Flexibilität, um unsere individuellen Anforderungen zu erfüllen. Gleichzeitig überzeugten uns die intuitive Benutzeroberfläche und der lieferantenfreundliche Ansatz. Dank der Branchenkompetenz und der ergebnisorientierten Beratung von OPTIS Consulting gelang uns ein reibungsloser Rollout – bei unseren Anwendern und bei unseren Lieferanten. Seit der Einführung haben wir mehr als 1.100 Nutzer aktiviert.“

Maxim Healthcare Services bietet ambulante Pflege, Verhaltensunterstützung für Kinder mit Behinderung, Vermittlung von Pflegepersonal, persönliche Betreuung von Privatpersonen sowie Gesundheits- und Wellness-Services für Unternehmen in den USA. Maxim sieht sich dabei sowohl der Verbesserung des Alltags von Mitarbeitern, Pflegekräften und Patienten als auch einer hohen Servicequalität verpflichtet. Entsprechend suchte Maxim eine Lösung, die Exzellenz gewährleistet und die tägliche Arbeit aller Beteiligten verbessert. OPTIS Consulting und Ivalua wurden aufgrund ihrer erwiesenen Erfahrung im Bereich Healthcare sowie der umfassenden Funktionalität, der Konfigurierbarkeit der Software und der intuitiven Benutzeroberfläche ausgewählt. Innerhalb von nur 8 Wochen konnte Maxim Ivalua implementieren und in Betrieb nehmen.

Der Geschäftsführer von OPTIS Consulting, Adam Fischer, betont: „Dieses Projekt war ein voller Erfolg und brachte Maxim einen schnellen Mehrwert. Dank der engen Partnerschaft mit Ivalua und dem hervorragenden Team von Maxim erzielten wir schnell gemeinsam einen messbaren Wertzuwachs und konnten die Flexibilität der Ivalua Plattform voll ausnutzen.“

„Der Gesundheitssektor muss heute hohe Qualität in der Pflege mit effizienten Kostenstrukturen und Rentabilität verbinden“, erläutert Dan Amzallag, CEO von Ivalua. „Digitale Effizienz ist der Schlüssel zu besserer Zusammenarbeit und Agilität in diesem streng reglementierten Umfeld. Die Digitalisierungsinitiative von Maxim konnten wir mit einem großartigen Benutzererlebnis und werthaltigen Verbesserungen stärken. Das freut uns sehr.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Ivalua von Spend Matters als Value Leader für das komplette Source-to-Pay ausgezeichnet

Ivalua ist der einzige Anbieter, der in den SolutionMaps für den kombinierten Prozess und für jede einzelne Kategorie als Value Leader anerkannt wurde

Frankfurt am Main – 12. April 2018 – Ivalua, ein führender, weltweiter Anbieter von cloudbasierten Spend-Management-Lösungen, ist von Spend Matters als Value Leader gleich mehrfach ausgezeichnet worden: sowohl in der neuen, kombinierten SolutionMap für Source-to-Pay, als auch in dem aktualisierten Bericht für das 1. Quartal in jeder einzelnen Kategorie der SolutionMap. Ivalua ist damit der einzige Anbieter, der in jeder Kategorie als Value Leader anerkannt wurde.

Die neue Ausgabe der SolutionMap von Spend Matters beinhaltet einen kompletten Bericht über Source-to-Pay-Suites. Beurteilt wird die Kompetenz der Anbieter integrierter End-to-End-Suites. Die Einstufung als Value Leader, also auf dem höchsten Niveau, erfordert hohe Bewertungen des Produkts und der Kunden im Vergleich zu den Mitbewerbern. Ivalua erreichte den Status Value Leader bei jeder Buying Persona der SolutionMap. Dies zeigt, dass die Plattform schnell für Mehrwert sorgt und gleichzeitig unternehmensspezifische Anforderungen erfüllen kann.

„Spend Matters bestätigt die Mission von Ivalua. Ein rigider, pauschaler Technologieansatz eignet sich nicht, um den Einkauf in der unsicheren und dynamischen Marksituation von heute zu stärken“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Nur Ivalua bietet mit Best-of-Breed-Funktionalitäten eine schnelle Wertschöpfung und einen maximalen, langfristigen Wert mit einer integrierten Suite, die mühelos einzigartige oder sich wandelnde Anforderungen erfüllt. Dies ist, in Verbindung mit unserer engen Zusammenarbeit mit den Kunden, der Grund für die branchenführende Kundenbindungsrate von Ivalua – über 98 Prozent seit über 17 Jahren.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Unabhängiges Marktforschungsinstitut kürt Ivalua als „Leader“ für Supplier Risk und Performance Management

Erst mit SRPM lassen sich steigenden Kundenerwartungen erfüllen, so die Analysten.

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, ist in der aktuellen Studie „The Forrester Wave™: Supplier Risk And Performance Management (SRPM) Platforms, Q1 2018“ von Forrester Research Inc. als Leader ausgezeichnet worden.

Laut dieser Studie „ist SRPM unverzichtbar, um die steigenden Kundenerwartungen erfüllen zu können“. Weiter heißt es darin: „Der SRPM-Markt wächst, weil immer mehr Chief Procurement Officers (CPOs) in ihm die Lösung für die Bewältigung einer ihrer größten Herausforderungen sehen. Die Tools helfen ihnen, die steigenden Erwartungen der Kunden hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erfüllen. Sie müssen sich um so viele Lieferanten und so viele Risiken kümmern, dass manuelle Prozesse nicht mehr effektiv sein können.“

Im Anbieterprofil der Studie wird betont, dass Ivalua als Teil seiner breit angelegten Sourcing-Suite eine führende SRPM-Lösung anbietet und dass „viele Unternehmen sich für das SRPM-Produkt von Ivalua nicht nur wegen seiner hoch konfigurierbaren Funktionalität entschieden haben. Ein wesentlicher Grund ist auch, dass sich die Lösung später auf alle Beschaffungsprozesse erweitern lässt. Diese Lösung ist zudem besonders stark im Stammdaten-Management. Damit kann sie die zentrale Quelle richtiger Lieferantendaten für mehrere ERP-Instanzen sein.“

Ivalua wurde in den Kriterien aktuelles Angebot und Strategie als einer von zwei Top-Anbietern eingestuft. Die bewerteten Komponenten des aktuellen Angebots umfassen Lieferanteninformationen, Risikobewertung, Risikokontrolle, Performance Management und Technologieplattform. In der Kategorie Strategie wurden Kundenerfolg, Produktstrategie und Unternehmensstrategie bewertet.

„Im heutigen Marktumfeld müssen Unternehmen enger mit Lieferanten zusammenarbeiten, um innovativ zu sein und ihre Umsätze zu steigern. Doch diese größere Abhängigkeit von Lieferanten kann höhere Risiken mit sich bringen, wenn sie nicht sorgfältig gemanagt wird“, erläutert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Deshalb sind SRPM-Lösungen entscheidend, wenn Manager im Einkauf ihre Ziele erreichen wollen. Denn Unternehmen, die die Zusammenarbeit mit Lieferanten intensivieren, steuern damit ihre Risiken viel besser. Wir sind sehr stolz auf die Anerkennung als Leader in dieser Studie.“

Zum Download des Reports „The Forrester Wave™: Supplier Risk & Performance Management Platforms, Q1

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Ivalua ernennt Franck Lheureux zum General Manager EMEA

Ivalua ernennt Franck Lheureux zum General Manager EMEA

Franck Lheureux, neuer General Manager EMEA bei Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main, 6. Februar 2018 – Ivalua hat Franck Lheureux zum neuen General Manager für die Region EMEA ernannt. Von Paris aus wird er die Region leiten und das Unternehmenswachstum vorantreiben, damit Ivalua für die kommenden Jahre seine ehrgeizigen Wachstumsziele in Europa, im Nahen Osten und in Afrika erreicht.

„Ivalua ist in EMEA und weltweit schnell gewachsen, hat jetzt aber noch ehrgeizigere Ziele für die Zukunft. Deshalb brauchen wir jemanden, der sich mit umfassender Kenntnis des Marktes, herausragender Professionalität und einer hohen Führungskompetenz diesen neuen Herausforderungen stellt. Franck Lheureux passt deshalb perfekt zu Ivalua“, erklärt David Khuat-Duy, Gründer und Corporate CEO von Ivalua.

Nach seinem Studium an einer der führenden europäischen Business Schools erwarb Franck Lheureux umfassende Erfahrungen in Geschäfts- und Personalführung, in Marketing und in weiteren, verwandten Bereichen. Er verfügt über eine große Expertise aus seiner mehr als 18-jährigen Tätigkeit für große und kleine Softwareunternehmen. So war er unter anderem zehn Jahre bei JDA Software, wo er verschiedene Positionen im Vertriebsmanagement innehatte und auch als Senior Vice President EMEA und Mitglied der Geschäftsleitung tätig war. Er ist ein ausgewiesener Supply-Chain-Experte, der die Digital-Transformation-Programme diverser Fortune 500-Unternehmen weltweit begleitet hat. Vor seiner Zeit bei JDA war er Mitglied der Führungsmannschaft von SAS France. Dort leitete er die Business Unit Retail & CG. Ferner hatte er Leitungspositionen bei Soft Solution inne, wo er die frühe Wachstumsphase des Unternehmens mitgestaltete.

„Der europäische Markt bietet Ivalua fantastische Wachstumschancen. Deshalb ist es wesentlich für uns, dass wir in Europa eine breitere und stärkere Präsenz aufbauen, um unsere Kunden an ihrem Standort betreuen zu können. Die enorme Stärke der einmaligen Source-to-Pay-Plattform von Ivalua ist dafür eine großartige Ausgangsposition. Und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem so talentierten Team, das fest hinter dem Erfolg unserer Kunden steht. Ich bin sehr stolz, hier zu sein und Teil des spannenden Abenteuers @ivalua zu werden, das verspricht, außergewöhnlich zu werden“, betont Franck Lheureux.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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