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Karneval der Tiere: Tierhaltung und Tierzucht in Brünn, CZ

Nutz- und Wildtiere im Messefokus

Karneval der Tiere: Tierhaltung und Tierzucht in Brünn, CZ

Von Tieren und Menschen. (Bildquelle: Veletrhy Brno, a.s.)

Die Messen ANIMAL TECH, LIVESTOCK und die Nationale Jagdausstellung finden vom 12.-15.05.2019 in Brünn, Tschechien statt.

Die Internationale Messe für Tierhaltung ANIMAL TECH wird 2019 zum zweiten Mal in ihrem aktuellen Format abgehalten. Zentrale Themen werden Tierzucht, Genetik, Tiermedizin sowie Technologien für die Tierhaltung sein. Damit richtet sich die Messe primär an Fachbesucher wie Tierzüchter, Landwirte und Veterinäre.

Ein breiteres Publikum spricht die parallel stattfindende Nationale Ausstellung für Tierzucht und Landtechnik LIVESTOCK an. Sie findet in zweijährigem Turnus statt und ist die größte Messe für Tierhaltung, Viehzucht und zugehöriges Management in Tschechien. Im Rahmen der Messe werden über 800 Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und Pferde nationalen und internationalen Juroren präsentiert. Auch dieses Jahr werden wieder 45.000 Besucher erwartet.

Als dritte Veranstaltung im Bunde wird die Nationale Jagdausstellung abgehalten. Auf dieser Messe wird dem Fach- und Laienpublikum ein breites Sortiment an Jägerbedarf präsentiert. Dazu gehören u. a. Jagdwaffen, Munition und optische Systeme. Ebenso werden nationale und internationale Jagdtrophäen sowie Jägeruniformen präsentiert.

Doch ist die Jagd auch untrennbar mit der Wildhege verbunden. Daher wird die Entwicklung von Jagd sowie von Tierschutz und -pflege ebenfalls auf der Messe vorgestellt.

Die Messen finden vom 12. bis 15. Mai 2019 auf dem Brünner Messegelände statt.

Weitere Informationen:
www.animaltech.cz

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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2,5-16 x 42: Einsatzbereit bei Tag und Nacht

DDoptics erweitert sein Produktportfolio um ein Zielfernrohr mit 6,4-fachem Zoom für den universellen jagdlichen Einsatz.

2,5-16 x 42:  Einsatzbereit bei Tag und Nacht

Spezieller Parallaxeausgleich bietet hochauflösendes Bild beim nächtlichen Einsatz. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 12. Dezember 2018 – Mit einem robusten und handlichen Zielfernrohr mit 6,4-fachem Zoom startet die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG in das neue Jahr. Optisch und technisch wird das „V6 2,5-16×42 Gen. 3“ höchsten Ansprüchen gerecht. Trotz des kleinen 42-mm-Objektivs ist das Zielfernrohr für alle jagdlichen Bereiche aufgrund seiner leichten Ausführung und der geringen Zielabdeckung bestens geeignet. Highlight ist ein spezieller Parallaxeausgleich mit seinem übergroßen Einstellbereich. Damit spielt das „V6 2,5-16×42 Gen. 3“ in Kombination mit einem Nachtsicht-Vorsatzgerät (gesetzliche Bestimmungen beachten) bei der Nachtjagd seine Überlegenheit gegenüber anderen Zielfernrohren aus. Bereits ab einer Entfernung von 10 m garantiert der Parallaxeausgleich ein hochauflösendes und scharfes Bild bei der Verwendung eines Vorsatzes für Wärmebild- oder Nachtsichtgerät.

Das Zielfernrohr „V6 2,5-16×42“ der 3. Generation von DDoptics besteht aus einer robusten Aluminiumlegierung, ist stoßfest und frei von Kunststoffteilen. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen. Die Optik brilliert durch hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission), das einen hellen und klaren Durchblick garantiert und damit selbst bei 16-facher Vergrößerung ein kontrastreiches, parallaxefreies und farbtreues Bild mit herausragenden Randschärfeeigenschaften und hervorragende Transmission bietet.
Mit einem Sehfeld von 14 m bzw. 2,5 m (bei 2,5- bzw. 16-facher Vergrößerung) eignet sich die Optik für jeden jagdlichen Einsatz.

Ausgestattet ist das Zielfernrohr mit einem hauchdünnen Leuchtabsehen A4N (2. Bildebene), welches das Ziel nur minimal abdeckt. Bei schlechten Lichtverhältnissen bzw. nachts unterstützt der reflexfreie rote Glasfaser-Leuchtpunkt, der sich präzise und stufenlos dimmen lässt und optional mit einer intelligenten Ein-/Ausschalt-Automatik erhältlich ist (iFiber™).
Das Zielfernrohr „V6 2,5-16×42“ bietet mit seinem großen Verstellbereich zwei Vorteile: Einerseits kann bei Tag durch die 16fache Vergrößerung auch über weite Distanzen eine sichere Schussabgabe erfolgen. Zum anderen können bei der Nachtjagd in Kombination mit einem Nachtsicht-Vorsatzgerät (gesetzliche Bestimmungen beachten) durch den Parallaxeausgleich mit seinem übergroßen Einstellbereich auch noch hohe Vergrößerungen erreicht werden. Damit ist das Zielfernrohr in Zeiten hoher Wildschweinbestände geradezu prädestiniert für die nächtliche Ansitzjagd mit Sondergenehmigung.

Das „V6 2,5-16×42“ verfügt über eine Absehenschnellverstellung (ASV). Deren aus Metall gefertigte Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind komplett wasserdicht. Die ASV verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen. Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD (Milliradiant) verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau.

Die Ringmontage weist einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf. Der Augenabstand liegt bei 100 mm und erlaubt damit problemlos den Einsatz von Magnumpatronen. Das Zielfernrohr „V6 2,5-16×42“ wiegt 610 g und weist eine Gesamtlänge von 332 mm auf.
DDoptics gewährt auf die neue Zieloptik eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 969.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Wildunfall – was nun? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Enrico G. aus Bremen:
Auf dem Weg zur Arbeit komme ich morgens und abends an Waldgebieten mit Wildwechsel vorbei. Wie verhalte ich mich, wenn mir mal ein Reh vor das Auto läuft?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
In Waldgebieten, insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung, müssen Autofahrer vermehrt mit Wildwechsel rechnen. Daher empfiehlt es sich, hier besonders vorsichtig und vorausschauend zu fahren. Kommt es dennoch zu einer Kollision mit einem Wildtier, sollten Fahrer sofort die Polizei rufen, die Warnweste anziehen und die Unglücksstelle absichern. Die Polizei nimmt den Unfall auf und kontaktiert den zuständigen Jagdpächter. Dieser oder die Polizei stellen eine sogenannte Wildschadenbescheinigung aus. Autofahrer benötigen das Dokument für ihre Versicherung. Sie sollten den Unfall auch dann melden, wenn das Tier im Schockzustand aus eigener Kraft aufsteht und flüchtet. Besser nicht selbst versuchen, dem Tier zu helfen. Es könnte panisch reagieren und ausschlagen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass das Wild bei Kontakt Krankheiten, wie etwa Tollwut, auf den Menschen überträgt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 889

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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8-/10×45: Universal-Fernglas für Pirsch und Ansitz

Lichtstarke Ferngläser der Reihe „Pirschler“ von DDoptics mit schickem Design und hohem Komfort zum Schnäppchenpreis.

8-/10x45: Universal-Fernglas für Pirsch und Ansitz

Pirschler-Fernglas 8-/10×45: Für jeden Einsatzbereich und ideal für Kinder- und Frauenhände. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 01. Oktober 2018 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG bietet die Fernglas-Klassiker der Reihe „Pirschler“ nun auch mit einem Objektivdurchmesser von 45 mm mit 8- und 10-fachem Vergrößerungsbereich an. Das größere Objektiv erlaubt in Kombination mit Abbe-König-Prismen und hochwertiger Mehrschichtvergütung, dass die Ferngläser deutlich heller sind als solche mit 42-mm-Objektivdurchmesser. Im Labor wurden eine Lichtdurchlässigkeit (Transmission) von bis zu 97 Prozent gemessen. Aufgrund modernster Materialien und Fertigungstechniken sind die Optiken unverwüstlich und von leichtem Gewicht, sowie extrem komfortabel zu handhaben. Damit eignen sich die „Pirschler“-Ferngläser 8-/10×45 nicht nur für jeden Einsatzbereich, sondern sind geradezu ideal für Kinder- und Frauenhände. Wie von allen „Pirschler“-Produkten gewohnt, überzeugt auch die neue Fernglas-Serie mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis von unter 600.- Euro.

Auf der Pirsch und am nächtlichen Ansitz

Beim Blick durch die Okulare der Ferngläser „Pirschler 8-/10×45“ sticht sprichwörtlich die Bildhelligkeit ins Auge. Eine extrem hohe Lichtdurchlässigkeit bildet die Grundlage für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen – auch bei Dämmerung. Die bei den „Pirschler“-Ferngläsern im Labor gemessenen Transmissionswerte liegen bei 97 Prozent im Bereich um 600 bis 700 nm und bei 93 bis 95 Prozent im Bereich 450 bis 500 nm. Damit entpuppt sich der „Pirschler 8×45“ selbst nachts als treuer Begleiter des Jägers. Verantwortlich für die helle und klare Bildwiedergabe ist CT-Glas mit einer aufwändiger DDlucid-Vergütung und hochwertigen Abbe-König-Prismen. Die Dispersion ist dabei sehr gering.

Sehgenuss bei Tag und Nacht

Das Nachfokussieren entfällt weitgehend, denn die Ferngläser verfügen über eine Smart-Focus-Funktion, bei der sich das Auge automatisch auf die gewünschte Entfernung einstellt. Das funktioniert ganz simpel: Die Strichmarkierung am Fokussierrad wird einfach nach oben gedreht. Die Markierung ist fühlbar und lässt sich somit auch bei Dunkelheit ertasten.

Filigranes Design im robusten Mantel

Körper und Brücke der „Pirschler 8-/10×45“ sind aus unverwüstlichem Magnesium und machen die Ferngläser samt wertvoller Innenoptik nahezu unzerbrechlich. Wichtig: Das Magnesium bildet zusätzlich auch die Voraussetzung für ein geringes Gewicht, das in der 10×45-Version bei 915 g liegt (8×45: 950 g). Mit diesem Leichtgewicht sowie dem kompakten Ausmaß (172x140x55 mm) empfehlen sich die Ferngläser der Reihe „Pirschler 8-/10×45“ wärmstens für Frauen und Jugendliche.

Komfortable Bedienung sichert ungetrübte Naturbeobachtung

Die „Pirschler“-Ferngläser liegen wegen ihrer ausgefeilten ergonomischen Bauweise ruhig in der Hand. Eine sogenannte „Best Grip“-Armierung an der Außenseite der Ferngläser verhindert ein Abrutschen der Hände. Einhändiges Greifen, sicheres und ruhiges Halten ist dank der offenen Brücke mit ihrem ergonomischen Durchgriff selbst mit Handschuhen angenehm und komfortabel.
Der Diopter (Verstellbereich +-4) befindet sich am rechten Okular und besteht wie alle Bedienelemente aus langlebigem Duraluminium. Die „Raindefender Nano“-Vergütung sorgt für einen wasserabweisenden Lotuseffekt, die Ferngläser sind komplett druckwasserdicht.
Die Okulare lassen sich für den perfekten Augenabstand in 3 Positionen ein- bzw. ausdrehen. Damit können auch Brillenträger das weite Sehfeld von 135 m beim „Pirschler 8×45“ (10×45: 110 m) uneingeschränkt nutzen. Die Verstellung funktioniert hartgängig und ohne jedes Spiel.

DDoptics gewährt auf die Ferngläser der Serie „Pirschler“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 589.- Euro (inkl. MwSt.). Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Zielfernrohr von DDoptics für den universellen Einsatz

Zielfernrohr von DDoptics für den universellen Einsatz

(Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 27. September 2018 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihr jagdliches Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ neu und optimiert aufgelegt. Das Nachfolgemodell weist ein hauchdünnes Drückjagd-Absehen mit reflexfreiem Glasfaserleuchtpunkt auf. Dieses feine Kreuz deckt das Ziel nur minimal ab. Die blitzschnelle Zielerfassung wird noch zusätzlich unterstützt durch das extrem weite Sehfeld und den sechsfachen Zoomfaktor. Damit ist das Zielfernrohr ideal für den Einsatz im Waldrevier für Pirsch und Drückjagd. Ausgestattet ist das „V6“ mit einer intelligenten und bedienfreundlichen MRAD-Absehenschnellverstellung (1 Klick = 1 cm auf 100 m).

Das Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ erfüllt alle Ansprüche, die an ein Zielfernrohr für eine Schussentfernung im jagdlichen Bereich von bis zu 100 m und mehr gestellt werden können. Bei einfacher Vergrößerung beträgt das Sehfeld 38 m und ist somit ideal für Bewegungsjagden und das fachmännische Ansprechen des Wildes. Zudem ist dank der 6-fachen Vergrößerung auf größere Entfernungen auch ein komfortables Anvisieren mit sicherer Schussabgabe möglich.
Bei kurzer Entfernung entspricht das Zielfernrohr von DDoptics einem Red-Dot-Absehen, was wiederum die schnelle Zielerfassung und einen Schuss auf flüchtiges Wild erlaubt.

Geringe Zielabdeckung, reflexfreier Glasfaserleuchtpunkt

Unterstützt wird die schnelle Zielaufnahme durch ein neu entwickeltes und sehr feines Drückjagd-cross-Absehen (2. Bildebene) mit geringster Zielabdeckung, ausgestattet mit einem reflexfreien, gegenlichtauglichen roten Hochleistungs-Glasfaser-Leuchtpunkt, der sich präzise und stufenlos dimmen lässt und optional mit einer intelligenten Ein-/Ausschalt-Automatik erhältlich ist (iFiber™).
Die Leuchtpunkteinheit ist bedienfreundlich auf dem Okular angebracht. Mit der Glasfasertechnologie von DDoptics sind Neben- und Überblendeffekte ausgeschlossen, der Leuchtpunkt strahlt nur in der Mitte. Lästiges Überstrahlen oder Reflexionen stören nicht bei der Zielerfassung.

Benutzerfreundliche Absehenschnellverstellung

Das „V6 1-6×24 HDX“ weist eine taktische Absehenschnellverstellung (ASV) auf. Deren aus Metall gefertigte Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind komplett wasserdicht. Damit kann die ASV im jagdlichen Alltag auch offen, also ohne Schraubverschluss genutzt werden, um situationsbedingt das Absehen schnell verstellen zu können. Die ASV verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen (bis zu 810 m getestet) mittels eines Markierungssystems und das Absehen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen.
Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD (Milliradiant) verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Bewusst hat DDoptics zugunsten der Benutzerfreundlichkeit auf die etwas kompliziertere MOA-Verstellung (Minute of Angle) verzichtet. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau.

Leistungsstarke Technik im robusten Mantel

Wie bei allen Zielfernrohren der 3. Generation von DDoptics weist auch das „V6 1-6×24 HDX“ eine solide und robuste Bauweise mit erstklassigen Ausstattungsmerkmalen aus.
Das Zielfernrohr ist stoßfest und frei von Kunststoffteilen. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen.
Im Inneren brilliert das „V6 1-6×24 HDX“ mit reflexfreier und kontrastreicher HD-Optik. Hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission) garantiert einen hellen und klaren Durchblick.
Der Wechselring zur Vergrößerung/Verkleinerung des Absehens auf dem Okular ist grifffest und rutschsicher. Ebenso die geriffelte Justierung am gummierten Okular-Ende für den Dioptrienausgleich (-3 bis +3), die bewusst hartgängig gehalten ist, um unbeabsichtigtes Verstellen zu vermeiden.

Viel Zielfernrohr für wenig Geld

Ringmontage und Objektiv weisen einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf, beim Okular liegt dieser Wert bei 43 mm. Das Zielfernrohr wiegt 535 g und weist eine Gesamtlänge von 261 mm auf.
DDoptics gewährt auf das Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.038.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Präzision mit großem Sehfeld

Das Universal-Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ von DDoptics überzeugt bei Bewegungsjagden, Pirsch und Ansitz.

Präzision mit großem Sehfeld

(Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 31. August 2018 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihr jagdliches Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ neu und optimiert aufgelegt. Das Nachfolgemodell weist ein hauchdünnes Drückjagd-Absehen mit reflexfreiem Glasfaserleuchtpunkt auf. Dieses feine Kreuz deckt das Ziel nur minimal ab. Die blitzschnelle Zielerfassung wird noch zusätzlich unterstützt durch das extrem weite Sehfeld und den sechsfachen Zoomfaktor. Damit ist das Zielfernrohr ideal für den Einsatz im Waldrevier für Pirsch und Drückjagd. Ausgestattet ist das „V6“ mit einer intelligenten und bedienfreundlichen MRAD-Absehenschnellverstellung (1 Klick = 1 cm auf 100 m).

Das Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ erfüllt alle Ansprüche, die an ein Zielfernrohr für eine Schussentfernung im jagdlichen Bereich von bis zu 100 m und mehr gestellt werden können. Bei einfacher Vergrößerung beträgt das Sehfeld 38 m und ist somit ideal für Bewegungsjagden und das fachmännische Ansprechen des Wildes. Zudem ist dank der 6-fachen Vergrößerung auf größere Entfernungen auch ein komfortables Anvisieren mit sicherer Schussabgabe möglich.
Bei kurzer Entfernung entspricht das Zielfernrohr von DDoptics einem Red-Dot-Absehen, was wiederum die schnelle Zielerfassung und einen Schuss auf flüchtiges Wild erlaubt.

Geringe Zielabdeckung, reflexfreier Glasfaserleuchtpunkt

Unterstützt wird die schnelle Zielaufnahme durch ein neu entwickeltes und sehr feines Drückjagd-cross-Absehen (2. Bildebene) mit geringster Zielabdeckung, ausgestattet mit einem reflexfreien, gegenlichtauglichen roten Hochleistungs-Glasfaser-Leuchtpunkt, der sich präzise und stufenlos dimmen lässt und optional mit einer intelligenten Ein-/Ausschalt-Automatik erhältlich ist (iFiber™).
Die Leuchtpunkteinheit ist bedienfreundlich auf dem Okular angebracht. Mit der Glasfasertechnologie von DDoptics sind Neben- und Überblendeffekte ausgeschlossen, der Leuchtpunkt strahlt nur in der Mitte. Lästiges Überstrahlen oder Reflexionen stören nicht bei der Zielerfassung.

Benutzerfreundliche Absehenschnellverstellung

Das „V6 1-6×24 HDX“ weist eine taktische Absehenschnellverstellung (ASV) auf. Deren aus Metall gefertigte Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind komplett wasserdicht. Damit kann die ASV im jagdlichen Alltag auch offen, also ohne Schraubverschluss genutzt werden, um situationsbedingt das Absehen schnell verstellen zu können. Die ASV verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen (bis zu 810 m getestet) mittels eines Markierungssystems und das Absehen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen.
Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD (Milliradiant) verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Bewusst hat DDoptics zugunsten der Benutzerfreundlichkeit auf die etwas kompliziertere MOA-Verstellung (Minute of Angle) verzichtet. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau.

Leistungsstarke Technik im robusten Mantel

Wie bei allen Zielfernrohren der 3. Generation von DDoptics weist auch das „V6 1-6×24 HDX“ eine solide und robuste Bauweise mit erstklassigen Ausstattungsmerkmalen aus.
Das Zielfernrohr ist stoßfest und frei von Kunststoffteilen. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen.
Im Inneren brilliert das „V6 1-6×24 HDX“ mit reflexfreier und kontrastreicher HD-Optik. Hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission) garantiert einen hellen und klaren Durchblick.
Der Wechselring zur Vergrößerung/Verkleinerung des Absehens auf dem Okular ist grifffest und rutschsicher. Ebenso die geriffelte Justierung am gummierten Okular-Ende für den Dioptrienausgleich (-3 bis +3), die bewusst hartgängig gehalten ist, um unbeabsichtigtes Verstellen zu vermeiden.

Viel Zielfernrohr für wenig Geld

Ringmontage und Objektiv weisen einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf, beim Okular liegt dieser Wert bei 43 mm. Das Zielfernrohr wiegt 535 g und weist eine Gesamtlänge von 261 mm auf.
DDoptics gewährt auf das Zielfernrohr „V6 1-6×24 HDX“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.038.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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(03 71) 57 38 30 10
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Spannende Urlaubslektüre für Krimifans!

Ein neues Team ermittelt.

Spannende Urlaubslektüre für Krimifans!

„Tödlicher Pirschgang“: Regional-Krimi von Wolf Scheiber

Tödlicher Pirschgang: Der Unternehmer Ralf Wagner wird frühmorgens in seiner Garage erschossen. Noch am selben Abend haben die Karlsruher Kommissare Pit Brenner und Marie Franke den Fall gelöst: Ein Junkie war der Täter. Drei Wochen später wird die Freundin des ermordeten Unternehmers brutal erschlagen. Auch hier scheint der Mörder schnell festzustehen. Doch dann machen die beiden Ermittler eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt. Die Falle für den Mörder wird raffiniert vorbereitet und sogar das MEK kommt zum Einsatz.

Zusätzlichen Stress macht Hauptkommissar Brenner die neue, 20 Jahre jüngere Staatsanwältin, von der er sich permanent provoziert fühlt. Diese hat zwar Respekt vor seinen kriminalistischen Fähigkeiten, allerdings geht ihr seine machohafte Verhaltensweise gehörig auf die Nerven! Und auch Marie Frankes Nervenkostüm ist durch die Anschaffung eines Hundes stark strapaziert!

Taschenbuch, Broschur, 232 Seiten, Leinpfadverlag, ISBN 978-3-945782-38-5, 10 € (2018)

Der Autor: Wolf Scheiber war Jahrzehnte als Coach und Seminarleiter tätig. Als Krimi-Autor legt er großen Wert auf realistische Handlungen der Figuren und, trotz der zahlreichen Falschfährten, auf einen in sich schlüssigen und logischen Plot. Sein Karlsruher Ermittlerteam ist psychologisch fein skizziert und bietet jeder Altersgruppe gute Identifikationsmöglichkeiten. Bei seinem Schreibstil stehen Dialoge und Handlungen im Vordergrund, was dem Plot eine besondere Dynamik verleiht.
Kostenloses Rezensionsexemplar anfordern unter:

Wolf Scheiber
Südhangstraße 9
76332 Bad Herrenalb
E-Mail: info@wolf-scheiber.de
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Präzision mit großem Sehfeld

Die Universal-Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ von DDoptics überzeugt bei Bewegungsjagden, Pirsch und Ansitz.

Präzision mit großem Sehfeld

Ideal für Drückjagd und Pirsch: V6 1-6×24 HDX von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 27. April 2018 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihre jagdliche Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ optimiert. Das Nachfolgemodell weist ein hauchdünnes Crosshair-Absehen mit reflexfreiem Glasfaserleuchtpunkt auf. Dieses feine Kreuz deckt das Ziel nur minimal ab. Die blitzschnelle Zielerfassung wird noch zusätzlich unterstützt durch das extrem weite Sehfeld und den sechsfachen Zoomfaktor. Damit ist die Optik ideal für den Einsatz im Waldrevier für Pirsch und Drückjagd. Ausgestattet ist das „V6“ mit einer intelligenten und bedienfreundlichen MRAD-Absehenschnellverstellung (1 Klick = 1 cm auf 100 m).

Das “ V6 1-6×24 HDX“ erfüllt alle Ansprüche, die an eine Zieloptik für eine Schussentfernung im jagdlichen Bereich von bis zu 100 m gestellt werden können. Auf diese Distanz beträgt das Sehfeld 38 m und ist somit ideal für Bewegungsjagden und das fachmännische Ansprechen des Wildes. Zudem ist dank der 6-fachen Vergrößerung auf größere Entfernungen auch ein komfortables Anvisieren mit sicherer Schussabgabe möglich.
Bei kurzer Entfernung entspricht das Zielfernrohr von DDoptics einem Red-Dot-Absehen, was wiederum die schnelle Zielerfassung und einen Schuss auf flüchtiges Wild erlaubt.

Geringe Zielabdeckung, reflexfreier Glasfaserleuchtpunkt

Unterstützt wird die schnelle Zielaufnahme durch ein neu entwickeltes und sehr feines Crosshair-Absehen (2. Bildebene), ausgestattet mit einem reflexfreien roten Glasfaser-Leuchtpunkt, der sich präzise und stufenlos dimmen lässt und optional mit einer intelligenten Ein-/Ausschalt-Automatik erhältlich ist (iFiber™).
Die Leuchtpunkteinheit ist bedienfreundlich auf dem Okular angebracht. Mit der Glasfasertechnologie von DDoptics sind Neben- und Überblendeffekte ausgeschlossen, der Leuchtpunkt strahlt nur in der Mitte. Lästiges Überstrahlen oder Reflexionen stören nicht bei der Zielerfassung.

Benutzerfreundliche Absehenschnellverstellung

Das „V6 1-6×24 HDX“ weist eine taktische Absehenschnellverstellung (ASV) auf. Deren aus Metall gefertigte Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind komplett wasserdicht. Damit kann die ASV im jagdlichen Alltag auch offen, also ohne Schraubverschluss genutzt werden, um situationsbedingt das Absehen schnell verstellen zu können. Die ASV verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen mittels eines Markierungssystems und das Absehen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen.
Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD (Milliradiant) verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Bewusst hat DDoptics zugunsten der Benutzerfreundlichkeit auf die etwas kompliziertere MOA-Verstellung (Minute of Angle) verzichtet. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau.

Leistungsstarke Technik im robusten Mantel

Wie bei allen Zieloptiken der 3. Generation von DDoptics weist auch das „V6 1-6×24 HDX“ eine solide und robuste Bauweise mit erstklassigen Ausstattungsmerkmalen aus.
Die Zieloptik ist stoßfest und frei von Kunststoff. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen.
Im Inneren brilliert das „V6 1-6×24 HDX“ mit reflexfreier und kontrastreicher HD-Optik. Hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission) garantiert einen hellen und klaren Durchblick.
Der Wechselring zur Vergrößerung/Verkleinerung des Absehens auf dem Okular ist grifffest und rutschsicher. Ebenso die geriffelte Justierung am gummierten Okular-Ende für den Dioptrienausgleich (-3 bis +3), die bewusst hartgängig gehalten ist, um unbeabsichtigtes Verstellen zu vermeiden.

Viel Zieloptik für wenig Geld

Ringmontage und Objektiv weisen einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf, beim Okular liegt dieser Wert bei 43 mm. Das Zielfernrohr wiegt 535 g und weist eine Gesamtlänge von 261 mm auf.
DDoptics gewährt auf die Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.038.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Bedarf an Jägern in Rheinland-Pfalz steigt: Größte Jagdschule Süddeutschlands eröffnet vier neue Standorte

Bedarf an Jägern in Rheinland-Pfalz steigt: Größte Jagdschule Süddeutschlands eröffnet vier neue Standorte

Die Zahl der Jagdscheininhaber in Deutschland steigt seit Jahren. Das ist auch in Rheinland-Pfalz der Fall, wo sowohl die steigende Zahl der Wildunfälle, ein Anstieg bei der afrikanischen Schweinepest und auch die Wildschäden in der Landwirtschaft für große Probleme sorgen. Besonders der für das Land so wichtige Weinanbau ist davon betroffen.

Gerade das Bejagen von Wild in den Weinbergen gilt als anspruchsvoll, weil es durch die Steillagen talabwärts kaum Schussmöglichkeiten gibt. Die aktuellen Entwicklungen führen dazu, dass immer häufiger auch landwirtschaftliches Personal auf die Jagd geht. Da jedoch nur jagen darf, wer in Besitz eines Jagdscheins ist, kann der steigende Bedarf nur langsam gedeckt werden. Die Jagdschulen in Rheinland-Pfalz reagieren jetzt auf diese Entwicklung, da viele angehende Jäger bisher ins benachbarte Saarland gehen mussten, um dort zu lernen und ihre Prüfung abzulegen.

Dies ist in Zukunft seltener erforderlich. So hat die größte Jagdschule Süddeutschlands, die „Jagdschule Dr. Hartl“ 2018 vier neue Standorte in Bad Dürkheim, Landau, Speyer und Kaiserslautern eröffnet. Jagdschulen wie die von Dr. Hartl bereiten Jagdscheinanwärter auf die anspruchsvolle Prüfung vor, die jeder angehende Jäger absolvieren muss. Sie besteht aus einer schriftlichen Prüfung mit ca. 100 Fragen, die zu 80% richtig zu beantworten sind.

Hinzu kommen mehrere mündliche Prüfungen und eine Waffenhandhabungs- und Schießprüfung. Dabei ist die Branche gar nicht so konservativ, wie man es ihr oft nachsagt. Die Jagdschule Dr. Hartl etwa hat eine eigene Lern-App entwickelt, mit der die Schüler spielerisch auf die Prüfungen vorbereitet werden.

Die Jagdschule Dr. Hartl bietet an vielen verschiedenen Standorten in Bayern, Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz die Jagdausbildung in drei verschiedenen Kursarten an. In mehr als 25 Jahren überzeugte die Jagdschule mit hoher Professionalität und überdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen. Durch die aktuell sehr hohe Durchfallquote bei der Jungjägerprüfung in Bayern, führte die Jagdschule Dr. Hartl die Bestehensgarantie für das grüne Abitur ein.

Kontakt
Jagdschule Dr. Hartl GmbH
Eric Erdmann
Raiffeisenstr. 18
86513 Ursberg
0173 2000722
eric.erdmann@jagdschule-drhartl.com
https://www.jagdschule-drhartl.com/

Allgemein

Ferngläser zum Verlieben

„Pirschler“-Serie mit 8-, 10-, 12 und 15-facher Vergrößerung von DDoptics im Langzeittest

Ferngläser zum Verlieben

Brillante Ergebnisse im Test: Die „Pirschler“-Ferngläser von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, im Juni 2017 – Vor fast sieben Jahre überraschte die Chemnitzer DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG den Fernglasmarkt mit einer Weltneuheit. „Das Glas bietet ein brillantes, bis an die Ränder scharfes und unversehrtes Bild…mit einer verblüffenden Dämmerungsleistung und einem überzeugendem Preis“, katapultierte seinerzeit die Frankfurter Allgemeine Zeitung den „Pirschler“ in den Fernglashimmel.
Jetzt hat DDoptics seinen 8×56-Fernglas-Klassiker neu aufgelegt und sogar um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Mechanik, Ausstattung und optische Eigenschaften sollen laut Anbieter nochmals verbessert worden sein – dies bei fast gleichbleibendem Preis (zwischen 649.- und 667.- Euro). Grund genug, die „Pirschler“-Ferngläser näher unter die Lupe zu nehmen und ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis zu testen.

Komfortable Bedienung, saubere Verarbeitung

Vorneweg: Am Design hat sich bei der „Pirschler“-Fernglasserie der Generation 3, wie sich die Neuauflage nennt, auf den ersten Eindruck nicht viel geändert. Allseits bekannt das schlanke Gehäuse mit dem sehr praktischen offenen Durchgriff, der das einhändige Greifen und Halten zum Kinderspiel macht.

Das praktisch unzerbrechliche Magnesiumgehäuse schützt die Innenjustierung optimal vor Schäden, wenn das Fernglas auf harten Untergrund fallen sollte. Neu: Die das Magnesiumgehäuse umspannende Gummiarmierung – in Jägergrün oder edlem Schwarz – ist an den Aussenseiten großzügig mit einer Fischhaut überzogen. Für zusätzlich sicheren Halt sorgen Daumengriffmulden an der Unterseite. Mit dem Zeigefinger kann ich problemlos die Fokussierwalze bedienen.

Für Ferngläser dieser Preisklasse äusserst bemerkenswert: An den neuen „Pirschler“-Ferngläsern findet sich (Gummiarmierung und Stativschutzkappe ausgenommen) kein Gramm Kunststoff. Weder am Körper selbst, noch an Verschleißteilen. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierwalze – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit.

Hochwertiges Prismensystem, brillante Bildwiedergabe

Äusserlich macht die Verarbeitung der „Pirschler“-Gläser einen perfekten Eindruck. Ich vermag keinen Unterschied zu hochpreisigen Ferngläsern weit jenseits der 2.000-Euro-Grenze zu erkennen. Bleibt also nur die Frage: Wie siehts mit der Optik aus, der Bildbrillanz, dem Kontrast, der Auflösung, der Farbwiedergabe und dem Sehfeld? Was können die „Pirschler“-Ferngläser hier bei Tag und Nacht bieten?

Laut Anbieter benötigt das voll vergütete Abbe-König-Prismensystem mit insgesamt 2 Prismen keine Verspiegelung und bietet dadurch eine extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen.
In der Tat machen die Labor-Messwerte der Lichttransmission richtig neugierig. Dabei berücksichtigen wir nur die Werte bei einer Lichtwellenlänge von 500 nm, denn dieser Wert kommt der Praxis am nächsten.

Extrem hell, naturgetreue Farbgebung

Die gemessene Lichttransmission beim „Pirschler“ 8×56 liegt bei 92,6 %. Das ist ein ganz hervorragender Wert, der den Vergleich mit hochpreisigen Konkurrenzprodukten in keiner Weise zu scheuen braucht. Was aber wirklich erstaunt, sind die Messwerte der „Pirschler“-Ferngläser mit höherer Vergrößerung. Liegt der „Pirschler“ 10×56 immerhin noch bei 91 %, überzeugt der „Pirschler“ 12×56 mit einer satten Lichttransmission von 93 %!

Die Farben werden naturgetreu wiedergegeben, Farbsäume konnte ich keine ausmachen.

Beobachten bis ins kleinste Detail

Richtig Spaß macht dabei die Beobachtung mit den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 15×56 steht der Bock auf diese Entfernung zum Greifen gegenüber. Das Ansprechen des Tieres funktioniert in dieser Situation mit einer solchen Detailgenauigkeit, wie sie nach meinem Empfinden mit keinem 8×56-Fernglas der Welt erreicht werden kann. Natürlich wackelt das Bild beim „Pirschler“ 15×56 aufgrund der hohen Vergrößerung bei freihändigem Halten mehr als z.B. bei einem 8×56-Fernglas. Ich halte das beim Ansitz aber für keinen großen Nachteil, da in der Kanzel problemlos für eine entsprechende Auflage gesorgt werden kann. Alternativ bietet sich ein Stativ an, auf das sich standardmäßig jedes „Pirschler“-Fernglas schnell montieren lässt.

Spitzenplätze für die Sehfelder

Beachtenswert sind die Sehfelder, die auch der Brillenträger, wie bereits oben erwähnt, aufgrund der stabilen und abnehmbaren Drehaugenmuscheln zu 100 % nutzen kann. Der „Pirschler“ 8×56 liegt mit weiten 129 m nur ganz geringfügig hinter den hochpreisigen Konkurrenzprodukten. Der „Pirschler“ 10×56 reiht sich mit 114 m ein in die vorerst Riege der bedeutenden Anbieter. Und wer meint, bei den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung nur noch einen Miniausschnitt vor die Augen zu bekommt, irrt gewaltig. Wartet der „Pirschler“ 12×56 mit überzeugenden 93 m auf, bietet der „Pirschler“ 15×56 mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung.

Im nächtlichen Einsatz mit 15-facher Vergrößerung

Was das Handling, die Robustheit und die Optik anbelangt, stand mein Entschluss nach dem Einsatz der neuen „Pirschler“-Fernglasserie bei Tag fest: So ein Fernglas muss unbedingt her!
Vorher aber mussten die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 sozusagen noch die Feuertaufe bestehen – den praktischen Einsatz bei widrigen Lichtverhältnissen. Was bietet sich hier besser an als der Ansitz in der Dämmerung und bei Nacht.
Als Testort wähle ich eine Kanzel in unserem Revier mit südlicher Ausrichtung. Es ist Neumond, die Unterstützung durch eine natürliche Lichtquelle entfällt somit.

21.45 Uhr, es ist dunkel, die Sichtweite mit bloßem Auge beträgt knapp 15 m. Jetzt zeigt sich umso mehr der Vorteil einer hohen Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 8×56 erspähe ich auf freier Flur in knapp 100 m vier Rehe. Unmöglich allerdings bei diesen Lichtverhältnissen, die Tiere genauer anzusprechen. Mit Ausnahme der Größe sieht alles gleich aus. Ich nehme den „Pirschler“ 12×56 und in Sekundenbruchteilen kann ich bei dem Sprung Rehe einen Bock bestätigen. Sein Gehörn ist nicht sehr groß und reicht gerade einmal bis zu den Lauschern. Gewissheit gibt der Blick durch den „Pirschler“ 15×56. Das Fernglas auf sicherer Auflage, zeichnen sich die Konturen der vier Rehe klar und scharf ab, das Verhalten der Tier während der Äsung lässt sich super beobachten. Auf die „Pirschler“-Ferngläser mit hoher Vergrößerung war bei diesen schwierigen Lichtverhältnissen Verlass. Die oben beschriebenen Transmissionswerte der „Pirschler“-Ferngläser mit12- und 15-facher Vergrößerung haben nicht nur auf dem Papier Gültigkeit. Ich kann deren Ergebnis, sprich die Helligkeit der Bildwiedergabe, nach diesem Praxiseinsatz nur als zutreffend bestätigen.

Fazit

Die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 eigen sich primär für den jagdlichen Ansitz und die Pirsch in einem Gelände mit weiten Entfernungen wie z.B. im Gebirge. Auch Wanderern und Outdoor-Freunden sind die Ferngläser zu empfehlen, das Gewicht hält sich in Grenzen und das Preis-Leistungsverhältnis ist konkurrenzlos. Vogelkunde-Freunde kommen mit der 15×56-Ausführung des „Pirschlers“ voll auf ihre Kosten, zumal die Ferngläser standardmäßig über einen Stativanschluss verfügen.
Größter Nachteil bei den neuen „Pirschler“-Ferngläsern: Man hat die Qual der Wahl. Der eine favorisiert den 8×56-Klassiker wegen seines „Allround-Charakters“. Andere wiederum bevorzugen vielleicht die Ausführung mit 12-facher oder gar 15-facher Vergrößerung wegen ihrer herausragenden Detailerkennbarkeit auf weite Entfernungen und bei widrigen Lichtverhältnissen.
Mein Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann, entscheidet sich am besten für zwei verschiedene „Pirschler“-Ferngläser. Der Gesamtpreis beträgt auch dann nur die Hälfte dessen, was für ein hochpreisiges Fernglas hingeblättert werden muss. Letzteres aber kommt – und das ist nur logisch – an den Leistungsumfang in seiner Gesamtheit der „Pirschler“-Fernglasserie nicht heran.

Den vollständigen Testbericht finden Sie hier

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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