Tag Archives: Jahreswechsel

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ARAG Verbrauchertipps zum Thema Silvester – Teil 2

Böllerverbote/Spielwaren/Kündigung

Böllerverbote 2017/2018
In der Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reetdach- und Fachwerkhäusern ist das Abfeuern von Knallern, Böllern und Raketen grundsätzlich verboten. Dieses Verbot gilt auch für die nähere Umgebung von Kirchen – ein Verbot, das ganz offensichtlich in den vergangenen Jahren zumindest am und um den Kölner Dom wenig Beachtung fand. Daher haben einige Stadt- und Bezirksregierungen für bestimmte Plätze, Orte und Teile der Innenstädte Böllerverbote verhängt. ARAG Experten nennen einige Beispiele:
– Um den Kölner Dom wird in diesem Jahr mit Absperrgittern eine Zone eingerichtet, in der Feuerwerk verboten ist. Ein hohes Polizeiaufgebot, zahlreiche Kontrollpunkte und Videoüberwachung sollen die Einhaltung des Verbots sicherstellen.
– Düsseldorf: Mit einem Böllerverbot in der Altstadt und auf dem Burgplatz möchte die Stadt das allgemeine Sicherheitsgefühl der Menschen erhöhen.
– In der Silvesternacht dürfen in Dortmund am Hauptbahnhof und dem zentralen Platz „Alter Markt“ keine Feuerwerkskörper gezündet werden.
– Potsdamer können das neue Jahr auf der Terrasse vor Schloss Sanssouci begrüßen – das Zünden von Feuerwerk ist aber tabu. Wegen der Brandgefahr für das UNESCO-Weltkulturerbe ist Pyrotechnik in den historischen Parks verboten.
– Viele Kommunen in Schleswig-Holstein haben Verbotszonen für Pyrotechnik festgelegt. Auf Sylt und Amrum umfassen diese Zonen die gesamte Insel. In Sankt Peter-Ording gilt wegen der vielen Reetdachhäuser ebenfalls ein absolutes Feuerwerksverbot.

Zuwiderhandlungen können empfindliche Geldbußen nach sich ziehen. ARAG Experten empfehlen daher allen, die in Stadtgebieten partout nicht auf das Silvesterfeuerwerk verzichten möchten, sich vorher zu informieren, ob an geplanter Stelle das Zünden ihrer Feuerwerkskörper gestattet ist.

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Der sichere Umgang mit Feuerwerkskörpern
Für einen unfallfreien Jahreswechsel sind bestimmte Vorsichtsmaßnahmen in puncto Böller & Co. unerlässlich. ARAG Experten raten dringend dazu, die Gebrauchsanweisung zur Abwechslung mal nicht nur genau zu lesen, sondern auch zu befolgen. Grundsätzlich sollten Feuerwerkskörper eine ausreichend lange Zündschnur haben und daraufhin überprüft werden, ob sie unbeschädigt sind. Ist z.B. bei einer Rakete der Führungsstab gebrochen und angeknackst – Hände weg! Zum Starten sollte der Stab in eine Flasche oder beispielsweise ins Gras oder einen Schneehaufen gesteckt werden. Auch sollte man unbedingt darauf achten, wohin die Rakete geschossen wird. Setzt sie ein benachbartes Gebäude in Brand, muss der Verursacher bei fahrlässigem Verhalten nämlich unter Umständen für die Schäden aufkommen. Wer“s laut mag und auf den kostspieligen Krach nicht verzichten möchte: Nach dem Zünden schnell werfen und zwar nicht in Richtung Zuschauer. Hierbei weisen die ARAG Experten jedoch darauf hin, dass auch der Zuschauer bei einem Silvester-Feuerwerk gewisse Risiken eingeht, die er im Zweifelsfall selbst zu tragen hat.

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Silvestermüll – Jeder kehrt vor der eigenen Tür
Feuerwerksreste, leere Sektflaschen und Böllerverpackungen: Jedes Jahr nach Silvester sammelt sich allerhand Müll auf Straßen, Bürgersteigen und auf öffentlichen Plätzen. Die Stadtreinigung ist laut ARAG Experten nicht allein dafür verantwortlich, dass der Müll verschwindet – auch Anwohner und Grundstückbesitzer müssen zum Besen greifen. Wenn sie das nicht tun, kann das für sie teuer werden. Grundsätzlich gilt das Verursacherprinzip, sprich, wer den Dreck macht, der muss ihn auch wieder wegräumen. So steht es in fast allen örtlichen Straßenreinigungssatzungen. Da die Verantwortlichen nach der Silvesterknallerei aber kaum ausgemacht werden können, müssen Grundstücksbesitzer den Silvestermüll auf dem Bürgersteig vor ihrer eigenen Tür wegräumen. Auch wenn sie ihn nicht verursacht haben.

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Böller sind Spielwaren
Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg hat entschieden, dass Böller in einem Spielwarengeschäft verkauft werden dürfen. Wie erstinstanzlich bereits das Landgericht Magdeburg, sah auch das OLG die Silvesterfeuerwerkskörper als Spielwaren an. Spielzeug umfasse nicht nur Gegenstände, mit denen Kinder spielen. Auch Erwachsene und Tiere spielen. So spielen auch und gerade Erwachsene Kartenspiele (Poker, Skat etc.), mit elektrischen Modelleisenbahnen oder mit Computerspielen. Auch Feuerwerkskörper werden über Jahrzehnte hinweg sowohl von Kindern und Jugendlichen als auch von Erwachsenen geschätzt. Spielen bedeutet einzig und allein, sich zum Vergnügen, Zeitvertreib und allein aus Freude an der Sache selbst auf irgendeine Weise zu betätigen. Auch Feuerwerk dient allein dem Vergnügen des Betrachters, erläutern ARAG Experten die Entscheidung (OLG Naumburg, Az.: 9 U 192/10).

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Fristlose Kündigung wegen Böllern
Die Verletzung eines Arbeitskollegen durch einen explodierenden Feuerwerkskörper rechtfertigt die fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses. In dem zugrunde liegenden Fall war der 41 Jahre alte Angestellte seit ca. 15 Jahren bei der Firma beschäftigt. Im August 2012 brachte er auf einer Baustelle einen „Böller“ in einem Dixi-Klo zur Explosion, während sich dort sein Arbeitskollege aufhielt. Dabei blieb unklar, ob dies aus Versehen oder absichtlich erfolgte. Der betroffene Kollege des Angestellten zog sich aufgrund der Explosion Verbrennungen am Oberschenkel, im Genitalbereich und an der Leiste zu und war drei Wochen arbeitsunfähig. Die Firma kündigte das Arbeitsverhältnis des Klägers wegen dieses Vorfalls fristlos. Der Mann klagte gegen die Kündigung. Das Gericht entschied, dass unabhängig vom genauen Hergang ein tätlicher Angriff auf einen Arbeitskollegen vorliegt, bei dem mit erheblichen Verletzungen des Kollegen zu rechnen gewesen sei. Bereits darin liege ein wichtiger Grund zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Dass der nicht sachgerechte Umgang mit Feuerwerkskörpern zu schweren Verletzungen führen könne, ist allgemein bekannt. Das gelte erst recht, wenn wie hier so damit hantiert werde, dass dem Betroffenen keinerlei Reaktions- und Fluchtmöglichkeit offen bleibt, ergänzen ARAG Experten (ArbG Krefeld, Az.: 2 Ca 2010/12).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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ARAG Verbrauchertipps zum Thema Silvester – Teil 1

Silvester/Party/Feuerwerkskörper/Kauf/Haftung

Silvester darf es laut werden
Wer den Jahreswechsel ruhig und beschaulich verbringen möchte, sollte besser Urlaub auf einer einsamen Insel machen. Zum Neuen Jahr hat die Tradition nämlich Vorrang vor nächtlicher Ruhe. Da das Abbrennen von Feuerwerkskörpern zum Jahreswechsel ein alter Brauch ist, der zudem von den meisten Menschen freudig begangen wird, muss die lärmempfindliche Minderheit sowohl den Krach von Böllern und Co. als auch von feiernden Nachbarn in der Silvesternacht dulden – bis zwei Uhr nachts darf der Trubel gut und gerne dauern. Etwas anders ist die Sachlage allerdings eine Woche früher. Der beschauliche Heiligabend im Kreise der Familie kommt bei jungen Leuten zwar immer mehr aus der Mode und muss der Christmas-Fete mit hämmernden Techno-Versionen von „Jingle Bells“ und „Oh Tannenbaum“ weichen. Der 24. Dezember wird aber von den Ordnungshütern immer noch als Fest der Besinnlichkeit und Ruhe verstanden. Daher ist um 22 Uhr Schluss mit lustig, wenn Nachbarn sich gestört fühlen können.

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Silvesterparty – Streit mit Nachbarn ist vorprogrammiert
Wenn das Wohnzimmer zur Tanzfläche und der Küchentisch zum kalten Büffet umgebaut wurde, kann die Silvesterparty losgehen. Vielerorts wird auch in diesem Jahr wieder zu Hause gefeiert. Doch auch wenn an Silvester in Sachen „Ruhestörung“ lockere Sitten und de facto Sonderregelungen herrschen, gilt: Mieter in Mehrfamilienhäusern sind besonders zur gegenseitigen Rücksichtnahme verpflichtet. ARAG Experten empfehlen deshalb, die Party soweit möglich bei geschlossenen Fenstern ablaufen zu lassen und die Gäste anzuhalten, sich beim Kommen und Gehen ruhig zu verhalten. Und wenn die Nachbarn partout nicht mitfeiern wollen, muss die Party ja weit nach Mitternacht nicht unbedingt in voller Lautstärke zu Ende gehen.

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Feuerwerkskörper sicher aufbewahren
Nicht nur beim Vertrieb und beim Gebrauch von Feuerwerkskörpern soll die Sicherheit an erster Stelle stehen. Silvesterböller müssen auch sicher vor Kindern aufbewahrt werden. Anderenfalls können Eltern für die Folgen einer unsachgemäßen Knallerei verantwortlich gemacht werden. Die ARAG Experten verweisen auf einen Fall, in dem ein elfjähriges Mädchen ein Knalltrauma und einen vorübergehenden Gehörschaden durch Silvesterböller erlitt, die ihr ein 13-Jähriger nachgeworfen hatte. Die Richter verurteilten die Mutter des Jungen zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von rund 1.000 Euro, weil sie ihrer Aufsichtspflicht nur unzureichend nachgekommen war. Die Frau hatte die gut zehn Zentimeter langen Knaller zwar in ihrer Wohnung versteckt, der Sohn hatte diese aber trotzdem gefunden. Der Junge selbst hatte die Anschuldigungen zwar bestritten. Das Gericht sah die Vorwürfe aber durch Augenzeugen und den Klinikaufenthalt des Mädchens hinreichend belegt. Nach Ansicht der Richter hätte die Mutter des Jungen deutlicher und bestimmter auf eine sichere Verwahrung hinwirken und die Knaller notfalls wieder aus der Wohnung bringen müssen, insbesondere da die Feuerwerkskörper teilweise für Jugendliche unter 18 Jahren verboten waren (LG München, Az.: 31 S 23681/00).

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Der Kauf von Feuerwerkskörpern
In den EU-Staaten erhältliche Feuerwerkskörper müssen durch eine der 15 von der EU benannten Prüfstellen zugelassen sein. In Deutschland ist die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zuständig. Geprüfte Feuerwerkskörper weisen eine Registrierungsnummer und das CE-Zeichen sowie die Kennnummer der Prüfstelle auf. Die BAM hat zum Beispiel die europaweit gültige Kennnummer 0589. In den öffentlichen Verkauf gelangen die Feuerwerkskörper der Kategorien 1 und 2. Feuerwerkskörper der Kategorie 1 (z.B. Knallerbsen, Wunderkerzen, Bengalisches Feuer) dürfen das ganze Jahr über verkauft werden. Feuerwerkskörper der Kategorie 2 (z.B. Knallfrösche, China-Böller, Leuchtraketen) dürfen ohne Genehmigung eigentlich in der Zeit vom 1. Januar bis einschließlich 28. Dezember nicht verkauft werden. In diesem Jahr beginnt der offizielle Verkauf wegen des Wochenendes allerdings schon am 28. Dezember und endet am 30. Dezember. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass in jedem Fall Böller, Knaller, Kracher und Raketen der Kategorie 2 ausschließlich an Personen abgegeben werden dürfen, die älter als 18 Jahre sind. Auch dürfen diese Produkte – neben dem Versandhandel – nur innerhalb von Verkaufsräumen veräußert werden. Ein Verkauf aus einem Kiosk oder in Verkaufspassagen ist verboten.

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Wer haftet, wenn“s gekracht hat?
Das Feuerwerk zum Jahreswechsel ist nicht ganz ungefährlich. Auch zugelassene und legal erworbene Feuerwerkskörper können beträchtlichen Sach- und Personenschaden anrichten. Welche Versicherungen bei den unterschiedlichen Schäden eintreten, fragen sich die meisten Hobby-Sprengmeister erst, wenn etwas schief gegangen ist. Doch ein Überblick kann laut ARAG Experten nicht schaden. So trägt die Krankenversicherung beispielsweise die Kosten für die Heilbehandlung, wenn eine Person von einem Böller oder einer Rakete getroffen und verletzt wird. Wenn Geschädigte aber bleibende Schäden davontragen – bei Feuerwerkskörpern durchaus nicht selten an der Hand – hilft nur eine private Unfallversicherung weiter. Auch Sachschäden können vom Silvesterfeuerwerk verursacht werden: Wer mit einem Riesenkracher das Auto des Nachbarn verunstaltet, ist schadenersatzpflichtig und hat Glück im Unglück, wenn er eine private Haftpflichtversicherung hat – und die Schäden dort auch versichert sind. Ist der Verursacher unbekannt, geht der Halter des verunzierten Autos unter Umständen trotzdem nicht leer aus; eine Kaskoversicherung übernimmt solche Schäden in der Regel. Verirrt sich eine Rakete in das heimische Schlafzimmer, kann sich der Eigentümer an seine Wohngebäudeversicherung wenden. Sie ersetzt ihm Schäden am Gebäude – zum Beispiel bei einem Brand – und unter Umständen auch fest eingebaute Gegenstände, wie Türen und Fenster. Die Schäden, die an den Möbeln und den Elektrogeräten der Bewohner entstanden sind, zahlt die Hausratversicherung der Hausbewohner.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Gute Vorsätze zum neuen Jahr – ein neuer Versuch?

Es geht dem Licht entgegen – Morgen ist die Wintersonnenwende und damit die längste Nacht im Jahr.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr - ein neuer Versuch?

Das Warum bringt den Erfolg

…ab jetzt wird also Tag für Tag das Licht zunehmen – die Tage werden wieder länger – es ist der erste Schritt in Richtung Frühling – und das mitten im Winter.

Die Natur hat sich „zurückgezogen“ um neue Kräfte zu sammeln und um uns dann im Frühling wieder mit der ganzen Farbenpracht zu begrüßen.
Genau so können auch wir:
Wir können uns jetzt, in dieser dunklen Jahreszeit ein wenig zurückziehen um unsere Kräfte neu auszurichten.

Sicher – Weihnachten ist nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt um sich zurückzuziehen – an diesem Fest der Liebe ist es eher angesagt, dieses Fest der Freude und des Lichtes gemeinsam zu feiern.

Aber die Tage danach, also zwischen den Jahren, bieten sich ausgezeichnet an, um das alte Jahr zu reflektieren und um eine Neuausrichtung zu finden.

Das Licht wird aus einer ganzheitlichen Sichtweise mit Bewusstheit gleichgesetzt.
Es geht also bei dieser Reflektion und bei einer Neuausrichtung für das kommende Jahr um eine bewusste Neuausrichtung – idealerweise.

In diesem Fall wird man auch einen klaren Gedanken fassen und einen Plan entwickeln, um diese Neuausrichtung auch zum Erfolg zu bringen.

Das bedeutet für mich: „Gute Vorsätze“!
…und die Stufen der Umsetzung gleichen dann denen, die man aus dem Visionstraining kennt.

Heute sind die Vorsätze zum neuen Jahr oft einfach nur „dahingeredet – man könnte fast sagen, in einer Bierlaune“.
Studien zeigen, dass die meisten Vorsätze auch schon in den ersten 4 Wochen wieder in Vergessenheit geraten – dort im Unterbewusstsein warten sie dann oft auf die nächste Jahreswende, um wieder ins Bewusstsein zu kommen.

Egal, was wir umsetzen wollen – die Prinzipien sind immer die gleichen.

Punkt 1:
Wir brauchen eine Idee, die wir verwirklichen wollen.
Hier einige Ideen, die ganz gängig sind zum Jahreswechsel:
mehr Sport treiben – gesünder essen – abnehmen – mit den Rauchen aufhören…
Es können aber auch Dinge sein wie
Selbstbewusster sein – lernen, sich durchzusetzen – Gefühle zu zeigen…

Bei vielen Menschen, die spüren, dass auch beruflich etwas im Argen ist, da kann es dann auch gute Vorsätze sein wie
im Beruf erfolgreicher werden – einen beruflichen Neuanfang wagen…
Ganz oft höre ich auch, dass mit diesen „guten Vorsätzen“ der Wunsch verbunden ist, etwas „Sinnerfüllteres“ zu tun. Meist ist im alten Beruf einfach nicht mehr die nötige Begeisterung da.

Empfehlenswert ist es, in sich rein zu spüren um ganz wesentliche Punkte zu finden. Lieber wesentliche Punkte angehen, wie sich zu viel vornehmen und gleich wieder in die Lethargie zu fallen.

Bei diesem Punkt ist es auch wichtig, sich zu fragen – will ich das oder habe ich die Impulse von außen bekommen, bin aber selbst eher der „Mitläufer“ der es dann umsetzen muss, dann wird meist die Motivation schnell sinken.

Punkt 2:
Habe ich das Was gefunden, dann geht es um das Warum.
Dinge zum Umsetzen sind schnell gefunden, auch Vorsätze wie, weniger fern zu sehen oder Computerspiele sein zu lassen etc.

Wenn ich für mich kein „Warum“ finde, dann wird auch die Motivation schnell sinken, weil die Kraft nicht genügend aufgebaut werden kann.

Habe ich etwas schon jahrelang gemacht, aus Gewohnheit – dann werde ich eine ganze Menge an Kraft und Motivation aufbauen müssen, um das neue Ziel zu erreichen.
Diese Kraft und Motivation muss der stagnierenden Kraft der Gewohnheit übersteigen – das verkennen viele. Wir müssen im wahrsten Sinne des Wortes „über uns hinauswachsen“.
Erfahrungsgemäß können wir dieses machtvolle „Warum“ nur aufbauen, wenn wir mit unserem ganzen Herzblut, mit unserer Leidenschaft (im Sinne von Tatkraft) dabei sind.

Punkt 3
Jetzt können wir uns an das „Wie“ machen.
Je nachdem, wie groß das ist, was wir uns vorgenommen haben, kann es sein, dass uns das „Wie“ noch nicht ganz klar ist.
Da gehen die Meinungen auch auseinander, ob das „Wie“ ganz von selbst kommt oder ob wir es aktiv suchen müssen.

Wichtig ist: Mit dem Denken, das uns ein Problem erschaffen hat, können wir das Problem nicht lösen.
Wir brauchen also etwas mehr als das bisherige Denken.

Dieses mehr kann man sich in Gesprächen mit anderen Menschen (Familienangehörige, Freunde, Gleichgesinnte) holen oder man entscheidet sich dazu, einen professionellen Berater aufzusuchen.
Auch wenn das erst einmal „Geld“ kostet. Wenn der Weg zum Ziel dadurch beschleunigt wird, z.B. zum Erfolg, dann ist diese Entscheidung sicher kostengünstig.

Auch aus Büchern und Fortbildungen kann man klare Hinweise bekommen, was jetzt als Nächstes zu tun ist.

Will ich mehr für meine Gesundheit, Selbstvertrauen etc. tun, dann kann aus ayurvedischer Sich das Kennenlernen der eigenen Konstitution wichtig und richtig sein.
Wir sind in uns im Westen einer Kultur ausgesetzt, die in vielem „Anpassung“ fordert oder vermittelt.
Sich selbst kennen lernen ist nötig, um aus dem Inneren heraus zu erkennen. Dadurch können enorme Kräfte in einem Selbst freigesetzt werden.
Das Seminar Ayurveda-Basics ist hier ein erster und wesentlicher Schritt in Richtung mehr Bewusstheit…

Will ich meine Ernährung umstellen, dann kann ein Kochkurs genau die richtige Entscheidung sein…

Wer ausführlichere Schritte sucht, wie er sein Lebensziel kennen lernen kann und wie er es umsetzen kann, dem empfehle ich das Buch:
11 Ayurvedageheimnisse für Seele und Geist…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Designreisen empfiehlt: Zum Jahreswechsel in das neu eröffnete Bulgari Resort Dubai

Designreisen empfiehlt: Zum Jahreswechsel in das neu eröffnete Bulgari Resort Dubai

(Bildquelle: @Bulgari Resort Dubai)

München, 14. Dezember 2017 – Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN verrät ihren Favorit zu Silvester. „In diesem Jahr empfehlen wir Wärme und Sonne am persischen Golf. Unter anderem das am 7. Dezember ganz neu eröffnete Bulgari Resort Dubai, eine urbane Oase in der Jumeira Bay. Das Bulgari Resort Dubai ist ein ultimatives städtisches Resort und gehört zum Bulgari Resort & Residences Dubai, entwickelt von Meraas, einer führenden Holding in Dubai. Es liegt auf der Seepferdchen-förmigen Insel und bietet den Gästen das Wohngefühl eines privaten Hauses, nur wenige Minuten vom Herzen der pulsierenden Stadt und ihrer kulturellen Sehenswürdigkeiten entfernt. Designreisen bietet den Superior Room ab EUR 1.571,00 pro Nacht pro Zimmer an.

Wie bei allen Bulgari Hotels & Resorts wurde auch das Bulgari Resort Dubai vom renommierten italienischen Architekturbüro Antonio Citterio Patricia Viel entworfen. Sowohl das Innere als auch das Äußere des Hotels haben die Präzision eines Bulgari-Juwels. Das Resort umfasst 101 Hotelzimmer und Suiten sowie 20 Hotelvillen. Alle sind ganz im Stil Made in Italy, mit exquisiten mit hochwertigen italienischen Luxusmöbelmarken wie Maxalto, Flos, Fexform und anderen eingerichtet.

Die Zimmer und Suiten haben einen direkten Blick über die atemberaubende Skyline von Dubai oder den Arabischen Golf, mit großen Balkonen, auf denen man die Seele baumeln lassen kann. Von ein bis drei Schlafzimmern, mit Optionen zur Verbindung von Villen, variieren die Eigenschaften von 175 qm bis 540 qm, alle mit einem persönlicher Butler-Service und privatem Pool und Pavillon.

Die 540 qm große Bulgari Villa ist das Nonplusultra Juwel in der Krone, und ist ideal für Familienausflüge oder ein Treffen mit Freunden. Features sind ein großer Wohnbereich, eine eingelassene Badewanne und ein privater üppiger Garten mit einem großen Außenbereich mit Schwimmbad.

Das 1.700 m² große BVLGARI Spa verfügt über acht zusätzliche luxuriöse Touch Behandlungsräume, einen hochmodernen Fitnesscenter und ein 25-Meter-Innenpool mit vollem Meerblick durch seine raumhohen Fenster, der einem ein Strandfeeling Pur vermittelt.

Die kleine, aber sehr feine Münchener Agentur bietet nur Ziele an, die sie persönlich empfehlen. Mit viel Liebe zum Detail werden die Destinationen auf Qualität und Atmosphäre geprüft. Dazu sind die Reisedesigner jährlich viele 100.000 Kilometer unterwegs.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Die Top-10 der Silvester-Kurzurlauber

Die Top-10 der Silvester-Kurzurlauber

(Mynewsdesk) Immer mehr Menschen nutzen den Jahreswechsel für eine Auszeit. Bei Kurzurlaub.de, der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, wächst die Anzahl der Reisebuchungen im Verhältnis zum Vorjahr deutlich. Doch wohin geht der Reise-Trend zu Silvester? Viele Bundesbürger starten in den Großstädten ins Jahr 2018. Andere wiederum verleben den Jahreswechsel an ruhigen oder romantischen Orten.

Hamburg vor Berlin

An erster Stelle bei den Silvester-Buchungen auf Kurzurlaub.de steht derzeit Hamburg. „Die Silvester-Arrangements der Hansestadt sind in der Regel sehr exklusiv“, berichtet David Wagner, Reise-Experte des Online-Services. Die Hansestadt lockt neben diversen Silvesterpartys mit dem Fischmarkt und am Wasser mit einem großartigen Ausblick aufs Feuerwerk. An zweiter Stelle liegt Berlin. Das Hauptziel der Besucher ist am 31. Dezember einmal mehr das Brandenburger Tor. Denn hier gibt es die weltweit beliebteste Open Air Fan-Meile, die sich zum Jahresabschluss in die größte Silvesterparty Deutschlands verwandelt.

Platz drei bis sieben

Auf dem dritten Rang folgt Dresden. „Hier sind die Arrangements sehr vielfältig“, weiß Wagner. Auf alle Fälle lässt sich der Aufenthalt mit einem Besuch der Frauenkirche, Semperoper oder dem Dresdner Zwinger wunderbar mit einer Jahresabschluss-Party verbinden. Es folgen Leipzig, Frankfurt (am Main) und Bremen. An siebter Stelle liegt bei den Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de Hannover. Auch am Himmel der niedersächsischen Landeshauptstadt sind um Mitternacht großartige Feuerwerke zu sehen. Ein guter Platz, um das Spektakel mit anderen Menschen zu genießen, ist vor dem Hauptbahnhof.

Damp im Konzert der Großen

Auf Position sieben der Silvester-Reiseziele folgt Damp. „Das Ostsee Resort lockt die Gäste mit großartigen Arrangements“, weiß Wagner. „Doch inzwischen sind die Kurzurlaub.de-Verfügbarkeiten für den 31. Dezember in Damp ausgeschöpft.“ Trotzdem lohnt es sich, das schleswig-holsteinische Urlaubsparadies zu besuchen. Wer diesmal mit der Silvester-Buchung zu spät dran gewesen ist, sollte die Reise im neuen Jahr unbedingt nachholen. Oder den Silvesterabend an einem anderen Ort verbringen – wie zum Beispiel in Rostock (Platz neun) oder der bayerischen Landeshauptstadt München (Platz zehn).

Weitere Tipps

Grundsätzlich gilt: Wer sich Mitte Dezember noch nicht für ein Kurzurlaubs-Ziel zum Jahreswechsel entschieden hat, der sollte sich sputen. Wer es dabei ruhiger mag, für den bieten sich die Berge an. Ob Harz, Rhön, Sauerland, Thüringer Wald oder bayerische Alpen – gerade im Winter sind die deutschen Skigebiete äußerst reizvoll. Beliebter werden auch Neujahrstrips an die Küste. Die Silvester-Kurzreise an die Ostsee wird häufig mit dem Thema Wellness verbunden. Die Nordsee lockt mit ähnlichen Arrangements. Und auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen wissen, wie man das Jahr ausklingen lässt. Party, Frohsinn und gute Laune gibt es hier nicht nur in der Karnevalszeit.

Aktuelle Silvester-Arrangements finden Sie unter www.kurzurlaub.de/silvester.html.

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90 Aktivreisen und Erlebnistrips über Silvester

Weltweit gemeinsam unterwegs: 60-seitiger Wikinger-Katalog zum Jahreswechsel

90 Aktivreisen und Erlebnistrips über Silvester

„Nochevieja“ unter spanischer Sonne: Wanderer erleben den Jahreswechsel im Süden

HAGEN – 06 Juni 2017. Silvester am „Firmament der Thar-Wüste“ in Indien. „Im Schatten der Milchstraße“ in Utah und Arizona. Im Iglu in Finnisch-Lappland. Oder bei der „Nochevieja“ auf Mallorca oder Teneriffa. Im 60-seitigen Silvesterkatalog von Wikinger Reisen stecken rund 90 aktive „Knaller“ für alle, die den Jahreswechsel gemeinsam mit Gleichgesinnten erleben wollen. 16 davon sind neu, darunter auch eine Städtetour nach Helsinki und Tallinn, ein Trip ins romantische Colmar und eine Wanderreise in die Orangenregion Valencia.

Umfangreichster Silvester-Katalog
Der bisher umfangreichste Silvesterreisen-Katalog des Veranstalters, erstmals im A4-Format, serviert geführte Aktivtrips weltweit, mit und ohne Flug. Alles in kleinen Gruppen, mit Reiseleiter und gemeinsamem Programm – natürlich auch für den Abend des 31. Dezembers.

Indien: Abtauchen im Wüstencamp
Wer aktiv abtauchen möchte, erlebt den Jahreswechsel in der indischen Tharwüste. Die 12-tägige Tour beinhaltet lockere Wanderungen und Begegnungen in kleinen Dörfern. Dazu kommen Rajasthan, die Pink City Jaipur und eine Safari im Ranthambore-Nationalpark. Den Jahreswechsel genießen die Teilnehmer im Wüstencamp unter dem Sternenhimmel – umrahmt von indischen Klängen.

USA: Winterwanderungen in sechs Nationalparks
Ein kristallklarer Sternenhimmel wartet auch in den USA. Die Winterwanderungen des neuen Silvestertrips „Im Schatten der Milchstraße“ führen durch sechs Nationalparks in Utah und Arizona.

Nordland: Iglu, Huskys und Ostseeperlen
In Finnisch-Lappland lautet das Motto „wild, romantisch, aktiv“. Zutaten sind eine Silvester-Übernachtung im Iglu, Huskytouren, Lagerfeuer und Wellness im Arctic Spa. Nordisches Winterfeeling bieten auch die „Ostseeperlen“ Helsinki und Tallinn. Hier wandern die kleinen Gruppen u. a. im Nationalpark Nuuksio.

Teneriffa, Mallorca, Valencia: „Nochevieja“ auf Spanisch
Wer es wärmer mag, erlebt die „Nochevieja“ auf Spanisch – z. B. auf Mallorca, in Valencia oder auf Teneriffa. Dort wohnt die Gruppe im Nordosten der Kanareninsel in La Laguna – quirlige Universitätsstadt und UNESCO-Weltkulturerbe. Vom 4-Sterne-Hotel in der Altstadt aus starten Wanderfans Touren ins Anaga-Gebirge oder zum Heiligtum Candelaria. Text 2.336 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Indien: Am Firmament der Thar-Wüste – 12 Tage ab 2.095 Euro, Dez. 2017, min. 7, max. 16 Teilnehmer
USA: Im Schatten der Milchstraße – 13 Tage ab 3.695 Euro, Dez. 2017, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Finnland: Ostseeperlen – Silvester in Helsinki und Tallinn – 6 Tage ab 1.485 Euro, Dez. 2017, min. 12, max. 24 Teilnehmer
Spanien: Teneriffas Nordosten – bunter Jahreswechsel in La Laguna – 8 Tage ab 1.498 Euro, Dez. 2017, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Valencia – der Duft von Orangen, Paella und Meer – 6 Tage ab 1.199 Euro, Dez. 2017, min. 12, max. 24 Teilnehmer
Zur „Nochevieja“ nach Mallorca – 8 Tage ab 1.398 Euro, Dez. 2017, min. 12, max. 20 Teilnehmer
Frankreich: Romantische Tage in Colmar – 6 Tage ab 720 Euro, Dez. 2017, min. 10, max. 24 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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ARAG Verbrauchertipps zum Thema Silvester – Teil 1

Silvester | Feuerwerkskörper | Kauf | Haftung

Silvester darf es laut werden
Wer den Jahreswechsel ruhig und beschaulich verbringen möchte, sollte besser Urlaub auf einer einsamen Insel machen. Zum Neuen Jahr hat die Tradition nämlich Vorrang vor nächtlicher Ruhe. Da das Abbrennen von Feuerwerkskörpern zum Jahreswechsel ein alter Brauch ist, der zudem von den meisten Menschen freudig begangen wird, muss die lärmempfindliche Minderheit sowohl den Krach von Böllern und Co. als auch von feiernden Nachbarn in der Silvesternacht dulden – bis zwei Uhr nachts darf der Trubel gut und gerne dauern. Etwas anders ist die Sachlage allerdings eine Woche früher. Der beschauliche Heiligabend im Kreise der Familie kommt bei jungen Leuten zwar immer mehr aus der Mode und muss der Christmas-Fete mit hämmernden Techno-Versionen von „Jingle Bells“ und „Oh Tannenbaum“ weichen. Der 24. Dezember wird aber von den Ordnungshütern immer noch als Fest der Besinnlichkeit und Ruhe verstanden. Daher ist um 22 Uhr Schluss mit lustig, wenn Nachbarn sich gestört fühlen können.

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Feuerwerkskörper sicher aufbewahren
Nicht nur beim Vertrieb und beim Gebrauch von Feuerwerkskörpern soll die Sicherheit an erster Stelle stehen. Silvesterböller müssen auch sicher vor Kindern aufbewahrt werden. Anderenfalls können Eltern für die Folgen einer unsachgemäßen Knallerei verantwortlich gemacht werden. Die ARAG Experten verweisen auf einen Fall, in dem ein elfjähriges Mädchen ein Knalltrauma und einen vorübergehenden Gehörschaden durch Silvesterböller erlitt, die ihr ein 13-Jähriger nachgeworfen hatte. Die Richter verurteilten die Mutter des Jungen zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von rund 1.000 Euro, weil sie ihrer Aufsichtspflicht nur unzureichend nachgekommen war. Die Frau hatte die gut zehn Zentimeter langen Knaller zwar in ihrer Wohnung versteckt, der Sohn hatte diese aber trotzdem gefunden. Der Junge selbst hatte die Anschuldigungen zwar bestritten. Das Gericht sah die Vorwürfe aber durch Augenzeugen und den Klinikaufenthalt des Mädchens hinreichend belegt. Nach Ansicht der Richter hätte die Mutter des Jungen deutlicher und bestimmter auf eine sichere Verwahrung hinwirken und die Knaller notfalls wieder aus der Wohnung bringen müssen, insbesondere da die Feuerwerkskörper teilweise für Jugendliche unter 18 Jahren verboten waren (LG München, Az.: 31 S 23681/00).

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Der Kauf von Feuerwerkskörpern
In Deutschland erhältliche Feuerwerkskörper müssen von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zugelassen sein. In den öffentlichen Verkauf gelangen die Feuerwerkskörper der Klassen I und II. Feuerwerkskörper der Klasse I (z.B. Knallerbsen, Wunderkerzen, Bengalisches Feuer) dürfen das ganze Jahr über verkauft werden. Feuerwerkskörper der Klasse II (z.B. Knallfrösche, China-Böller, Leuchtraketen) dürfen ohne Genehmigung hingegen in der Zeit vom 1. Januar bis einschließlich 28. Dezember nicht verkauft werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass in jedem Fall Böller, Knaller, Kracher und Raketen der Klasse II ausschließlich an Personen abgegeben werden dürfen, die älter als 18 Jahre sind. Auch dürfen diese Produkte nur innerhalb von Verkaufsräumen veräußert werden. Ein Verkauf aus einem Kiosk oder in Verkaufspassagen ist verboten.

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Wer haftet, wenn“s gekracht hat?
Das Feuerwerk zum Jahreswechsel ist nicht ganz ungefährlich. Auch zugelassene und legal erworbene Feuerwerkskörper können beträchtlichen Sach- und Personenschaden anrichten. Welche Versicherungen bei den unterschiedlichen Schäden eintreten, fragen sich die meisten Hobby-Sprengmeister erst, wenn etwas schief gegangen ist. Doch ein Überblick kann laut ARAG Experten nicht schaden. So trägt die Krankenversicherung beispielsweise die Kosten für die Heilbehandlung, wenn eine Person von einem Böller oder einer Rakete getroffen und verletzt wird. Wenn Geschädigte aber bleibende Schädesn davontragen – bei Feuerwerkskörpern durchaus nicht selten an der Hand – hilft nur eine private Unfallversicherung weiter. Auch Sachschäden können vom Silvesterfeuerwerk verursacht werden: Wer mit einem Riesenkracher das Auto des Nachbarn verunstaltet, ist schadenersatzpflichtig und hat Glück im Unglück, wenn er eine private Haftpflichtversicherung hat – und die Schäden dort auch versichert sind. Ist der Verursacher unbekannt, geht der Halter des verunzierten Autos unter Umständen trotzdem nicht leer aus; eine Kaskoversicherung übernimmt solche Schäden in der Regel. Verirrt sich eine Rakete in das heimische Schlafzimmer, kann sich der Eigentümer an seine Wohngebäudeversicherung wenden. Sie ersetzt ihm Schäden am Gebäude – zum Beispiel bei einem Brand – und unter Umständen auch fest eingebaute Gegenstände, wie Türen und Fenster. Die Schäden, die an den Möbeln und den Elektrogeräten der Bewohner entstanden sind, zahlt die Hausratversicherung der Hausbewohner.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Gute Vorsätze erreiche – 65% der Deutschen fassen welche

Studie von Motivations-Expertin Cordula Nussbaum

Gute Vorsätze erreiche - 65% der Deutschen fassen welche

Motivations-Expertin Cordula Nussbaum zeigt, wie aus guten Vorsätzen echte Erlebnisse werden

München/Sauerlach – Der Jahreswechsel ist Hauptsaison, um über die eigenen Wünsche und Ziele nachzudenken. Traditionell stellen wir hier die Weichen für mehr Glück, Erfolg und Zufriedenheit. Und so fassen auch heuer 65 Prozent der Deutschen gute Vorsätze, stellte Motivations-Expertin Cordula Nussbaum in einer Umfrage fest. Vorsatz-Europameister sind allerdings die Österreicher: 76 Prozent nehmen sich etwas vor, während die Schweizer mit 64% Guter-Vorsatz-Anteil auch bewusst in die Zukunft blicken.

Sport und Ernährung ganz oben

Der Spitzenreiter unter den guten Vorsätzen ist dabei ein Klassiker: 49% der Befragten wollen im neuen Jahr mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren (im vergangenen Jahren wollten dies nur 45%). Verständlich – denn nur wer gesund und fit ist, kann sich seinen anderen Wünschen widmen. „Gesundheit wird heutzutage immer mehr zum Engpass. Materiell haben die meisten von uns bereits sehr viel, doch Stress, Schlaflosigkeit und Raubbau am eigenen Körper verhindern langfristig, dass wir das Geschaffene auch genießen können. Die Menschen sind heute sehr viel achtsamer und bewusster und rücken deshalb das Thema Gesundheit weit nach oben,“ so Studienleiterin Nussbaum.

Persönliche Weiterentwicklung unter den TOP 3-Wünschen

Themen der Persönlichkeits-Entwicklung stehen ebenfalls ganz oben auf der Liste der Neujahrswünsche. 47% der Studienteilnehmer möchten in den kommenden 12 Monaten herausfinden, was sie wirklich wollen und „mein Ding“ machen. 39% der Deutschen, Österreicher und Schweizer wollen ihr Zeitmanagement verbessern.

Cordula Nussbaum erklärt das wie folgt: „Dieser Wunsch entspricht repräsentativ dem, was viele Menschen heute treibt: wir wollen nicht mehr nur funktionieren und brav unseren Pflichten folgen. Wir wollen im Meer der Möglichkeiten fischen und so leben, dass wir ein erfülltes und nicht nur ein gefülltes Leben haben.“ Und dazu sei die Zeit besser denn je. Denn selten standen uns so viele Wege und Chancen offen wie in unsere west-europäischen Kultur. „Natürlich geht nicht alles im Leben, aber es geht mehr, als wir immer denken!,“ so die 14fache Buch- und Bestseller-Autorin (u.a. „Geht ja doch! Wie Sie mit 5 Fragen Ihr Leben verändern“).
Auf Platz 3 rangiert der Vorsatz „Mein Zeitmanagement verbessern“. Eine logische Folge der beiden ersten Wünsche, denn immerhin müssen wir ja für Sport und persönliche Ziele erstmal den Zeitrahmen schaffen.

Bringen uns gute Vorsätze aber tatsächlich weiter?

„Nein, gute Vorsätze alleine bringen uns längst nicht ins Tun,“ weiß Erfolgs-Expertin Cordula Nussbaum. „Aber sie sind eine gute Startrampe, um die grobe Richtung für die kommenden Monate zu sehen. Je besser wir darüber nachdenken, was uns glücklich machen könnte, was uns wirklich Zufriedenheit schenkt, desto motivierender ist es. Und dann kann ich gut darauf aufbauen.“

Wichtig sei es, sich zu lösen, von dem was „man erreichen müsse“ und genauer darauf zu achten, was einen persönlich zufrieden mache. „Stellen Sie sich die Frage nach dem ´Warum´- warum wollen Sie dieses oder jenes für sich umsetzen. Haben Sie hier eine gute, Sie selbst überzeugende Antwort – dann los. Lautet Ihre Antwort eher lau ´ach, ich weiß auch nicht´, dann lassen Sie besser die Finger von diesem Wunsch. Der wird verpuffen. Schade um Ihre Zeit,“ sagt Nussbaum.

Um dann tatsächlich ins Tun zu kommen – und zu bleiben – empfiehlt Nussbaum in Anlehnung an ihr Buch „Geht ja doch! Wie Sie mit 5 Fragen Ihr Leben verändern“ ein Vorgehen in weiteren vier Schritten.

-Schritt 1: Warum? Zünden Sie ihr inneres Feuer indem Sie Ihre wahre Motivation deutlich machen
-Schritt 2: Warum nicht? Finden Sie heraus was Sie bremst. Wandeln Sie Gegenwind in Rückenwind
-Schritt 3: Was? Entdecken Sie die „Inseln“. Was wäre für Sie attraktiv im Meer der Möglichkeiten
-Schritt 4: Wie? Holen Sie sich Unterstützung, verändern Sie Gewohnheiten
-Schritt 5: Wann? Finden Sie den richtigen Zeitpunkt und legen Sie los

KASTEN:
* Mehr Strategien, um aus guten Vorsätzen echte Erfolge zu machen erhalten Sie im Buch „Geht ja doch. Wie Sie mit 5 Fragen Ihr Leben verändern“ (auch als Hörbuch erschienen).
* Eine nachhaltige Weichenstellung können Sie im 1-Tages-Power-eCoaching „DREAMDAY ONLINE“ für sich gestalten (www.gehtjadoch.com/ziele-dreamday).
* Wer langfristig SEINEN Lebenskurs bestimmen und einschlagen möchte, der schafft dies mit dem bewährten eCoaching „Geht ja doch!“ – dem 12-Wochen-Online-Coaching für ein erfülltes Leben (www.gehtjadoch.com/ecoaching)
* Die besten Tipps für „mehr Zeit“ erhalten die Teilnehmer des eCoachings „Mehr Zeit für mich!“ in speziellen Editionen für Selbständige, Angestellte und Führungskräfte (www.gehtjadoch.com/zeitmanagement)

Die Studien-Ergebnisse „Gute Vorsätze 2017“ im Detail:

1.Fassen Sie gute Vorsätze für 2017?

DeutschlandÖsterreichSchweiz
Ja: 65% 76% 64%
Nein: 35% 24% 36%

2.Falls Sie sich für 2017 etwas vornehmen, was ist das?*

48,70%: Mehr Sport treiben Gesünder ernähren
47,21: Herausfinden, was ich wirklich will und dann „mein Ding“ machen
39,03: Mein Zeitmanagement verbessern
36,06: Meine Partnerschaft pflegen, bzw. verbessern
34,57: Mehr Zeit mit Freunden verbringen
31,23: Mehr Selbstwertgefühl bekommen
26,39: Abnehmen/Figur verändern
23,42: Einfach mal mit gutem Gewissen nichts tun
21,56: Mehr Zeit mit meiner Kernfamilie verbringen
21,19: Berufliche Veränderung/Jobwechsel
17,47: Ein neues Hobby lernen oder ausüben
17,10: Mehr Raum für Spontanes
16,73: Neue Länder entdecken, reisen
14,13: Anderen Menschen helfen/mich ehrenamtlich engagieren
13,38: Weniger Fernsehschauen
12,27: Beruflich kürzer treten
11,15: Sonstiges
8,92: Beruflicher Aufstieg
8,92: Weniger Internet und Smartphone nutzen
2,23: Rauchen aufhören

*Angaben in Prozent, Mehrfachantworten möglich
Hintergrund der Studie: Aufruf zur Studienteilnahme im Zeitraum November und Dezember 2016 über twitter, Facebook, Newsletter, Google-Adwords, BLOG etc.

Cordula Nussbaum gilt als „bekannteste Organisations-Expertin Deutschlands“ (WDR), „führende Zeitmanagerin“ (RTL) und „Deutschlands Expertin Nummer Eins für kreativ-chaotisches Selbstmanagement“ (Bayern 3).
Die mehrfache Topseller-Autorin und Speakerin vermittelt auf humorvolle Art, wie wir Ziele besser erreichen, uns und andere zu Spitzenleistungen motivieren, Saboteure dabei ausschalten und persönlichen und/oder unternehmerischen Erfolg ernten.
Dabei bricht sie eine Lanze für die Querdenker, Musterbrecher und die „Kreativen Chaoten“ und zeigt, wie diese beruflich, unternehmerisch und privat mehr Zeit, Erfolg und Zufriedenheit gewinnen.
Stiftung Warentest kürte Cordula Nussbaums Topseller „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon? Zeitmanagement für Kreative Chaoten“ 2009 zum Testsieger unter den aktuellen Zeitmanagement-Ratgebern.
Cordula Nussbaum arbeitet seit vielen Jahren als Speakerin und Top-Coach für persönlichen Spitzenerfolg. Zu ihren Kunden zählen Erstligisten der Bundesliga, Konzerne wie Allianz oder ProSiebenSat1Media AG, sowie Schauspieler und Prominente.
Sie ist 14fache Buch-Autorin und häufige Expertin in den Medien (RTL, ARD, ZDF et. al).
Ihr Buch „Geht ja doch!“ eroberte bereits nach wenigen Wochen die Bestseller und war „Aufsteiger-Titel des Jahres“.
Die eCoachings von und mit Cordula Nussbaum haben bislang über 1000 Teilnehmer mit beeindruckenden Ergebnissen absolviert.

Kontakt
Campus für kreative Chaoten
Cordula Nussbaum
Bahnhofplatz 1
D-82054 Sauerlach
+ 49 (0) 8104 889645-0
info@kreative-chaoten.com
http://www.kreative-chaoten.com

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Zeigt her Eure Bilder… Fotokalender und Fotogeschenke von fotoCharly.at

Zeigt her Eure Bilder... Fotokalender und Fotogeschenke von fotoCharly.at

Fotokalender und Fotogeschenke von fotoCharly.at

Selfies, Porträts, 360°-Landschaftsaufnahmen – es werden so viele Fotos gemacht wie nie zuvor. Aber viel zu viele wunderschöne Bilder liegen vergessen auf den Smartphones, Festplatten und in den Clouds. Holen Sie Ihre Aufnahmen hervor und geben Sie Ihren schönsten Erinnerungen einen Platz im täglichen Leben – mit einem Fotokalender oder als Fotogeschenk in bester Qualität von fotoCharly.at.

So individuell kann das Jahr vergehen – Ideen und Tipps zur Kalendergestaltung

Ein Fotokalender bietet unendlich viele Möglichkeiten, die eigenen Bilder zu präsentieren. Bei der Gestaltung von Fotoprodukten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Hier finden Sie Anregungen für Ihren persönlichen Fotokalender 2017:

– Der Klassiker: Freunde und Familie – die Liebsten immer im Blick. Aber vielleicht zur Abwechslung in Schwarz-Weiß oder im Vintage-Look?
– Jahreszeiten: die ersten Frühlingsblüher, der festlich gedeckte Ostertisch, Strandfotos für die Sommermonate und leuchtende Kinderaugen vor dem Christbaum.
– Landschaftsbilder: Ihre Reise durch eine bestimmte Region – Monat für Monat Neues entdecken.
– Lustige Bilder und Schnappschüsse: ergänzt mit Sprüchen, Zitaten oder Lebensweisheiten.

Tipp: Schon bevor Sie beginnen Ihren Kalender unter http://www.fotocharly.at/de/fotokalender selbst zu gestalten: Bilder auswählen, ordnen und idealerweise nach Monaten benennen – so ist der Upload in die kostenlose fotoCharly-Gestaltungssoftware oder in die App für Tablet und Smartphone besonders unkompliziert.

Besondere Momente schenken – oder einfach selbst behalten

Für den Liebsten, die Großeltern, die besten Freunde oder die eigenen Kinder: Wenn es um die beliebtesten Geschenkideen geht, landet der Fotokalender ganz weit oben. Die Kalendersaison 2017 hat bereits begonnen und wer rechtzeitig zu Neujahr einen individuellen Kalender erhalten will, sollte bei der Gestaltung keine Zeit mehr verlieren. Schließlich will man so lange wie möglich Freude am persönlichen Fotokalender haben und ihm schon zum Jahreswechsel einen Ehrenplatz zuweisen.

fotoCharly.at ist der Spezialist für Fotobuch und Fotogeschenke in Österreich: Hochwertiger Fotodruck als Fotoleinwand, Poster oder Fotos auf Acrylglas gehören ebenso zum Fotoservice wie Fotokalender und Fotobücher. Natürlich können Kunden auch günstig Fotos und Abzüge bestellen sowie Geschenkideen individuell selbst gestalten. Wandkalender, Tischkalender und Adventskalender mit eigenen Fotos sowie Foto Tassen, Foto-Cover, Taschen und Textilien können mit der unkomplizierten Bestellsoftware in wenigen Schritten gestaltet werden.

Kontakt
fotoCharly Fotobuch & Fotogeschenke
Gerhard Schiechl, MAS
Max-Baderplatz 4
5620 Schwarzach im Pongau
+43 6415 7495
kundendienst@fotocharly.at
http://www.fotocharly.at/

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Das ändert sich zum 1. Januar 2017

ARAG Experten geben einen rechtlichen Überblick über das kommende Jahr

Das ändert sich zum 1. Januar 2017

Der Jahresbeginn ist traditionell der Startschuss für zahlreiche gesetzliche Neuerungen. Das ist diesmal nicht anders: Mehr Geld gibt es für Familien, Hartz-IV-Bezieher und Arbeitnehmer, die den Mindestlohn erhalten. Auch viele Pflegebedürftige dürften von der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade profitieren. Gesetzlich versicherte Gutverdiener müssen dagegen wie in jedem Jahr mehr vom Gehalt für Kranken- und Rentenversicherung aufwenden. Die ARAG Experten geben Ihnen einen Überblick über das Wichtigste, was sich zum 1. Januar 2017 ändert.

Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherung werden angehoben
Gutverdiener müssen ab Jahresbeginn mehr in die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung einzahlen. Das legt eine von der Bundesregierung beschlossene Verordnung fest, die die Rechengrößen der Sozialversicherung turnusgemäß an die Entwicklung von Löhnen und Gehältern anpasst. Weil die Einkommen im vergangenen Jahr (2015) erneut gestiegen sind, werden auch die Beitragsbemessungsgrenzen zum neuen Jahr angehoben. Bis zu dieser Grenze müssen Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung aus dem Gehalt abgeführt werden. Nur der Teil des Einkommens, der darüber hinausgeht, ist beitragsfrei. In der allgemeinen Rentenversicherung (West) gilt für 2017 eine Beitragsbemessungsgrenze von 6.350 Euro im Monat (2016: 6.200 Euro), im Osten sind es wegen der niedrigeren Löhne nur 5.700 Euro im Monat (2016: 5.400 Euro). Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung liegt bundeseinheitlich bei 52.200 Euro im Jahr (2016: 50.850 Euro). Auch die sog. Versicherungspflichtgrenze erhöht sich – und zwar auf 57.600 Euro pro Jahr (2016: 56.250 Euro). Bis zu diesem Einkommen sind Arbeitnehmer zwingend Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Liegen sie darüber, können sie sich privat krankenversichern.

Pflegestärkungsgesetz tritt in Kraft
Das „Pflegestärkungsgesetz II“ wurde zwar schon Ende 2015 verabschiedet, doch die wesentlichste Neuerung tritt erst zum 1. Januar 2017 in Kraft: Ab dann gilt ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff. Die bisherigen drei Pflegestufen und die sogenannte „Pflegestufe 0“ werden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Damit soll auch Demenzkranken sowie psychisch und seelisch erkrankten Menschen Anspruch auf Leistungen einräumen werden. Die drei bisherigen Pflegestufen schlossen diese Patienten nahezu aus oder gewährten ihnen lediglich die „Pflegestufe 0“. Die Einstufung der Pflegebedürftigen wird sich dann nicht mehr am Pflegeaufwand pro Minute, sondern am Grad der Selbständigkeit orientieren. Weil durch die Umstellung niemand schlechter als bisher gestellt werden soll, haben Menschen, denen jetzt bereits eine Pflegestufe zugesprochen wurde, Bestandsschutz. Der gilt auch dann, wenn sie sich in der Hoffnung auf eine höhere Einstufung neu begutachten lassen. Die Kehrseite der Medaille: Um die Reform zu finanzieren, steigt der Beitrag zur Pflegeversicherung zum Jahresbeginn um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent für Versicherte mit Kindern bzw. 2,88 Prozent für Kinderlose.

Mindestlohn steigt zum ersten Mal
Seit zwei Jahren haben Arbeitnehmer Anspruch auf den bundesweit flächendeckenden Mindestlohn. Bislang lag er bei 8,50 Euro brutto pro Zeitstunde. Zum 1. Januar 2017 wird die Lohnuntergrenze nun erstmalig angehoben – und zwar auf einen Bruttostundenlohn von 8,84 Euro. Wer bislang weniger verdient hat, kann dann vom Arbeitgeber verlangen, dass sein Lohn aufgestockt wird. Beschlossen hat das die sogenannte Mindestlohnkommission. Die Kommission setzt sich aus je drei stimmberechtigten Vertretern von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden zusammen. Sie prüft laut dem gesetzlichen Auftrag im „Mindestlohngesetz“ erstmalig zum 1. Januar 2017 und dann alle zwei Jahre die Höhe des Mindestlohns und passt sie gegebenenfalls an. Nach wie vor gelten allerdings für bestimmte Branchen Ausnahmeregelungen, so etwa für Zeitungszusteller und für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau. Ihre Löhne erreichen erst zu einem späteren Zeitpunkt das Mindestlohnniveau.

Rentenfreibetrag für Neurentner sinkt um weitere zwei Prozent
Wer eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht, muss einen Teil dieser Einkünfte versteuern. Wie hoch der zu versteuernde Teil ist, hängt vom Jahr des Renteneintritts ab. Seit 2005 steigt der steuerpflichtige Teil der Rente für die jeweiligen Neurentner jährlich um zwei Prozent, später dann um ein Prozent an. Für all diejenigen, die im Jahr 2017 in Rente gehen, heißt das: Sie müssen 74 Prozent ihrer gesetzlichen Rente versteuern. Nur 26 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente bleiben steuerfrei. Dieser sogenannte Rentenfreibetrag bleibt in den Folgejahren gleich, auch wenn die Rente womöglich steigt. Wer im Jahr 2040 in Rente geht, muss seine Rente dann voll versteuern.

Erleichterung für Steuerzahler
Das neue Jahr hält für Steuerzahler eine Entlastung bereit: Der Gesetzgeber hat eine Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrages beschlossen. Der Grundfreibetrag stellt sicher, dass das Einkommen, das zur Bestreitung des Existenzminimums nötig ist, nicht durch Steuern gemindert wird. Nur wer mehr verdient, muss Steuern zahlen. Bislang belief sich der Grundfreibetrag auf 8.652 Euro für Ledige und 17.304 Euro für Verheiratete, die gemeinsam veranlagt werden. Anfang 2017 steigt der Grundfreibetrag um 168 Euro auf 8.820 Euro für Singles. Paare zahlen damit erst ab einem Einkommen von mehr als 17.640 Euro Einkommenssteuer. Ein Jahr später soll der Grundfreibetrag um weitere 180 Euro auf 9.000 Euro steigen. Eine weitere Anpassung in Sachen Einkommenssteuer betrifft die sogenannte „kalte Progression“: Wie schon in den vergangenen Jahren werden auch 2017 die Steuertarife so verschoben, dass Lohnsteigerungen nicht durch Inflation und höhere Steuerlast aufgezehrt werden.

Regelsätze für Grundsicherung steigen
Etwas mehr Geld gibt es ab Beginn des kommenden Jahres für Hartz-IV-Empfänger. Der Regelsatz für einen alleinstehenden Erwachsenen (Regelbedarfsstufe 1) erhöht sich um 5 Euro auf 409 Euro monatlich. Paare bzw. Bedarfsgemeinschaften (Regelbedarfsstufe 2) erhalten 4 Euro mehr und kommen damit auf 368 Euro pro Person. Am stärksten steigen die Leistungen für Kinder vom 7. bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (Regelbedarfsstufe 5). Für sie gibt es 21 Euro mehr und damit 291 Euro statt bislang 270 Euro. Der Bedarf für Lebensmittel und Getränke ist in dieser Altersgruppe deutlich höher als bisher berechnet. Der Regelbedarf auf der niedrigsten Stufe (Kinder bis sechs Jahre) bleibt dagegen im kommenden Jahr unverändert bei 237 Euro pro Monat. Die Regelsätze werden laut Gesetz jährlich anhand von Preisentwicklung und Nettolohnentwicklung überprüft und mittels einer Verordnung angepasst.

Eltern erhalten mehr Geld vom Staat
Familien mit Kindern können sich im auch 2017 wieder über mehr Geld im Portemonnaie freuen. Die letzte Erhöhung des Kindergeldes ist gerade mal ein Jahr her, jetzt steigen die Sätze erneut an: Derzeit erhalten Eltern für das erste und zweite Kind monatlich 190 Euro, für das dritte Kind 196 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind 221 Euro im Monat. Ab dem 1. Januar gibt es erneut jeweils 2 Euro mehr pro Monat. Die monatlichen Zahlungen der Familienkasse belaufen sich dann auf 192 Euro für das erste und zweite, 198 Euro für das dritte und 223 Euro ab dem vierten Kind. Für Geringverdiener wird außerdem der Kinderzuschlag um zehn Euro monatlich auf maximal 170 Euro angehoben. Auch der Kinderfreibetrag wird zum Jahresbeginn wieder erhöht: Zuletzt waren für jeden Elternteil 2.304 Euro steuerfrei, ab 1. Januar 2017 wird der Freibetrag auf 2.358 Euro pro Person bzw. angehoben. Übrigens: Der Staat gewährt Eltern entweder Kindergeld oder den Kinderfreibetrag. Das Kindergeld wird monatlich im Voraus ausgezahlt. Im Steuerbescheid prüft das Finanzamt dann, ob Kindergeld oder Kinderfreitrag für die steuerpflichtigen Eltern günstiger ist.

Neue „Düsseldorfer Tabelle“: Unterhaltssätze steigen
Trennungskinder bekommen im neuen Jahr mehr Unterhalt. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat eine neue „Düsseldorfer Tabelle“ veröffentlicht, die ab dem 1. Januar 2017 gilt. Die Tabelle stellt Leitlinien für den Kindes-, Ehegatten- und Verwandtenunterhalt auf und wird vom OLG Düsseldorf in Abstimmung mit den anderen Oberlandesgerichten und dem Deutschen Familiengerichtstag herausgegeben. Zuletzt waren die Unterhaltssätze zum 1. Januar 2016 erhöht worden. Dass jetzt kurze Zeit später eine erneute Anhebung erfolgt, liegt an einer Erhöhung des Mindestunterhalts. Der wird alle zwei Jahre in der Mindestunterhaltsverordnung neu festgelegt und steigt danach auch zum 1. Januar 2017 wieder an. Das OLG Düsseldorf hat deshalb die Unterhaltssätze der „Düsseldorfer Tabelle“ entsprechend angepasst. Der Mindestunterhalt beträgt für Kinder bis zum sechsten Geburtstag (1. Altersstufe) im kommenden Jahr 342 Euro statt bislang 335 Euro. Kinder vom siebten bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres (2. Altersstufe) erhalten 393 Euro statt bislang 384 Euro. Für ältere minderjährige Kinder (3. Altersstufe) gibt es 460 Euro statt derzeit 450 Euro. Die Beträge entsprechen der ersten Einkommensgruppe der „Düsseldorfer Tabelle“; die Unterhaltssätze der höheren Einkommensgruppen bauen darauf auf. Geändert haben sich auch die in der Tabelle ausgewiesenen Zahlbeträge. Sie errechnen sich aus den Unterhaltssätzen abzüglich des hälftigen Kindergeldes bei minderjährigen und des vollen Kindergeldes bei volljährigen Kindern. Weil der Gesetzgeber zum Jahreswechsel das Kindergeld angehoben hat, wurden die tatsächlich zu zahlenden Unterhaltssätze entsprechend neu berechnet.

Nachrüstung mit Rauchmeldern
In den meisten Bundesländern müssen Neubauten schon seit längerem mit den unter Umständen lebensrettenden Rauchmeldern ausgestattet sein. Nachdem Brandenburg seit Juli 2016 eine gesetzliche Rauchmelder-Pflicht hat, führt Berlin diese Pflicht als letztes Bundesland nun zum 1. Januar 2017 ein. Bestandsbauten in der Hauptstadt müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2020 nachgerüstet werden. In zwei weiteren Bundesländern läuft die Frist zum Nachrüsten von Bestandsimmobilien zum 31. Dezember 2016 aus: In Nordrhein-Westfalen und im Saarland müssen spätestens zum Jahreswechsel auch in älteren Gebäuden Rauchwarnmelder installiert werden. Wer in Bayern ein bestehendes Gebäude sein Eigen nennt, hat noch zwölf Monate mehr Zeit: Dort endet die Frist für die Nachrüstung Ende 2017.

Neues für Radler und Autofahrer
Radfahrer müssen sich umgewöhnen, wenn sie eine Straße mit Ampel überqueren: Fehlte eine spezielle Ampel für Radfahrer, mussten sie sich bislang nach der Lichtzeichenanlage für Fußgänger richten. Ab dem Jahresbeginn gilt für sie in diesem Fall gemäß § 37 Abs. 2 Nr. 6 der Straßenverkehrsordnung (StVO) die Ampel für den Autoverkehr. Ebenfalls neu: Eltern dürfen ihre radfahrenden Kinder vor dem neunten Geburtstag nun auch mit dem Fahrrad auf dem Gehweg begleiten. Dabei müssen sie allerdings Rücksicht auf Fußgänger nehmen, die auf dem Gehweg immer Vorrang haben. Bis dato mussten die Kinder auf dem Gehweg und die begleitenden Eltern auf der Straße fahren. Außerdem dürfen Kinder bis zum vollendeten achtenLebensjahr neuerdings auch einen neben der Fahrbahn angelegten Radweg benutzen und müssen nicht mehr zwingend auf dem Gehweg fahren. Radwege können übrigens zukünftig auch für E-Bikes freigegeben werden: Außerorts dürfen sie generell und innerorts auf extra dafür ausgewiesenen Radwegen fahren. Von der neuen Regelung ausgenommen sind schnelle Elektrofahrräder – sogenannte S-Pedelecs -, die mehr als 25 km/h fahren können. Eine Neuerung gibt es schließlich auch für Autofahrer, und zwar in Sachen Rettungsgasse: Nach dem neu formulierten § 11 Abs. 2 StVO muss sie auf Autobahnen und auf mehrspurigen Straßen nun immer zwischen dem äußersten linken und dem rechts daneben liegenden Fahrstreifen gebildet werden.

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