Tag Archives: Jann Jakobs

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Potsdam: Mike Schubert – „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Potsdam: Mike Schubert - "Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber"

Mike Schubert – Bürger zu Wahl-Ambitionen: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Ja es ist offiziell, Mike Schubert bewirbt sich als SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Potsdam im Herbst 2018. Der Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Potsdamer Rathaus geht damit innerparteilich gegen den Finanzbeigeordneten Burkhard Exner ins Rennen. Und es gibt noch einen neuen Außenseiter-Bewerber bei der SPD.

Schubert hat seine Kampagne mit „Entschieden für Potsdam“ betitelt. In seinem Bewerbungsbrief schreibt er, dass ihn viel „Ermunterung und positive Reaktionen“ aus „Stadt, Partei und Rathaus“ dazu bewogen hätten, sich für eine Kandidatur zu entscheiden. Diese Unterstützung habe er nach seiner nur knappen Wahl zum Beigeordneten – er war im Juli 2016 erst im dritten Wahlgang und nur mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden – nicht erwartet und „auch nicht erwarten dürfen“. Schubert selbst schreibt, er habe zeigen müssen, dass er den Wechsel vom Fraktionschef zum „bürgernah, verbindlich, lösungsorientiert und überparteilich“ agierenden Beigeordneten leisten könne. Er habe dafür „unzählige Gespräche geführt“, Vor-Ort-Termine gemacht, als erster Beigeordneter der Stadt eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingeführt sowie Praxistage in der Verwaltung geschaffen, in der er Verantwortung für 800 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs trage.

Als neuer Beigeordneter verantwortet Schubert weder die bisherige Kitabedarfsplanung – also die Zahl der vorhandenen Kitaplätze – noch die Absprachen mit den freien Trägern oder auch die Elternbeitragsordnung. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“.

Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD die on der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verstanden hat, ist mehr als fraglich! In Bezug von MIke Schubert und der Wahl zum Potsdamer Oberbürgermeister, sagten deshalb auch Bürger in einer Umfrage: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber!“

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Potsdam – Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Potsdam - Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Jann Jakobs und die traurigen Kinder von Potsdam

Jedes Jahr jährt er sich wieder, der Weltlehrertag – so auch am 5. Oktober 2017. Vor diesem Hintergrund erinnert die UNESCO an die Schlüsselrolle von Lehrkräften für eine hochwertige Bildung und nachhaltige Entwicklung. Wenn man das Wort Entwicklung in Bezug auf die Kinder in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, näher betrachtet, dann versteht man warum Bürger Potsdam heute voller Hass von „ihrem“ Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und seines Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD) sprechen.

Allerdings bedarf es zum Thema des in Worten geschildert abgrundtiefen Hasses – gegen diese beiden SPD-Politiker eines Ausblicks auf die gefühlte Wut der Potsdamer Bürger. So ist Deutsche Tageszeitung in die Innenstadt von Potsdam ausgezogen und hat genauer nachgefragt, denn eigentlich ging es um die Frage: „Wissen Sie wann der Weltlehrertag ist?“ Sehr schnell kam von den Bürgern jedoch die Aussage: „… unsere Kinder sitzen zu Hause, weil Jann Jakobs und Mike Schubert, als SPD-Politiker seit Langem politisch unfähig sind Kinderbetreuungsplätze für unsere Kinder zu schaffen.“ Auf die Frage warum dies so sei sagte ein Bürger am heutigen Tage: „weil die rot-rot-grüne Stadtregierung in Potsdam und die rot-rote Landesregierung in Brandenburg – nicht fähig sind für die Kleinsten des Staates zu sorgen!“

Nach der jüngsten Ankündigung von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) für millionenschwere Extra-Zuschüsse im unterfinanzierten Kitabereich gab es viel Lob aus der Stadt, allerdings muss festgestellt werden, dass Jakobs viel zu spät handelt, wobei auch hier der geflügelte Spruch greift, „besser zu spät als nie.“ Die Worte vom Chef der Fröbel-Gruppe Stefan Spieker, können denn fast schon wieder zynisch gesehen werden, hierbei sagte Spieker zu Mittel September 2017: „Wir sind hocherfreut über dieses Zeichen für eine familienfreundliche Politik“. Das diese „familienfreundliche Politik“ bis dato dafür sorgt, das viele Kinder keinen Kita-Platz haben, ist die politische Schande, welche die Potsdamer Bürger zum Weltkindertag veranlasste den sofortigen Rücktritt von Oberbürgermeister Jann Jakobs und Sozialdezernent Mike Schuber – beide SPD, zu fordern.

Dazu passt ins Bild, dass bis zum Jahr 2030nach aktueller Prognose 68,8 Millionen neue Lehrer benötigt werden, um Kindern weltweit eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Hierzu erklärte Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission: „Bildung ist der Schlüssel zu persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung“.

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Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück – wann folgt Jann Jakobs?

Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück - wann folgt Jann Jakobs?

Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück – wann folgt Jann Jakobs?

Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) ist von seinem Amt zurückgetreten. Der Minister habe seine Entscheidung am Dienstagmorgen der Potsdamer SPD-Fraktion mitgeteilt, sagte ein Ministeriumssprecher. Anlass der Entscheidung sind demnach angeblich: „private Gründe“.

Der 59-jährige Vater von vier Kindern hatte kürzlich geheiratet. Er war von 2009 bis 2014 Arbeits- und Sozialminister und wechselte dann ins Bildungsministerium. Sein Landtagsmandat will Baaske wie nicht anders von ihm zu erwarten behalten. In Brandenburg wird in zwei Jahren neu gewählt, wobei die SPD bei der jüngsten Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, erhebliche Verluste hinnehmen musste und vom Bürger in den aktuellen Umfragen abgestraft wird.

Baaskes Nachfolgerin wird laut Ministerium Britta Ernst (SPD), die frühere Bildungsministerin von Schleswig-Holstein. Die Ehefrau von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) war bis zur Abwahl der Regierung im Frühjahr zweieinhalb Jahre Bildungsministerin in Kiel.

Vermutet wird von Journalisten, dass der aktuelle Rücktritt von Baaske – mit der katastrophalen politischen Arbeit der SPD im Bundesland Brandenburg zusammenhängt, hier in Bezug massenhaft fehlender Betreuungsplätze für Kinder in Kindertagesstätten (Kita), dies vor allem in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sowie im Bundesland Brandenburg.

Dass in diesem Zusammenhang der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, sowie dessen Sozialdezernent Mike Schubert, beide SPD, noch nicht von ihren Posten zurückgetreten sind, kann von Bürgern in Potsdam nicht nachvollzogen werden! Die Bürger in Potsdam fordern seit längerer Zeit den sofortigen Rücktritt von Jakobs und Schubert – http://www.deutschetageszeitung.de/politik/15719-weltkindertag-potsdam-b%C3%BCrger-fordern-r%C3%BCcktitt-von-jann-jakobs-spd.html

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Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Die Wahl ist gelaufen, dass „Hauen und Stechen“ hat begonnen. Der Eine will nicht, die Anderen müssen und sollen, kurzum – das politische Postengeschacher im politischen Berlin ist in vollem Ganze!
Wenn sich ein Martin Schulz gekränkt durch eine katastrophale Wahlniederlage hinstellt und in Richtung von FDP und Grüne fabuliert: „Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen“, ist es verständlich , wenn ein Christian Lindner verbal kontert: „Ihnen wäre noch mehr Redezeit zu wünschen, um sich um Kopf und Kragen zu reden!“ Das Demokratieverständnis des Herrn Martin Schulz – Fehlanzeige! Für Gespräche bereit zu sein und dann zu entscheiden – so funktioniert Demokratie. Fazit: Armutszeugnis für die SPD! Sie hätten mit der „Demokratie-Einstellung“ unter 5 Prozent verdient, dann hätte Schulz nicht reden müssen… Wie Herr Schulz nach der Wahl reagiert hat, war zum Fremdschämen. Mit Frust lässt sich das nicht erklären oder gar entschuldigen – bräuchte Deutschland so einen „Kanzler“?

Das Schulz überdies die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Oberbürgermeister von Potsdam – Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der Landeshauptstadt von Brandenburg, Potsdam, unter den Partei-Teppich kehrte, ist für die Kleinsten im Lande bitter, zeigt aber das Plakate mit „Mut zur Gerechtigkeit“, hohle SPD-Phrasen sind.

Fest steht bei all dem Katzenjammer nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, Angela Merkel mit ihrer Union, sowie der SPD als Koalitionspartner, ist es in den vergangenen vier Jahren nicht im Ansatz gelungen, einer verunsicherten bundesdeutschen Bevölkerung die Sorge vor Kriminalität und Islamisierung zu nehmen. Deshalb bräuchte die Bundesrepublik Deutschland ein Integrationsministerium, aber die FDP will eine Digitalisierungs-Ministerium. Und wie geht es aber jetzt weiter? Kanzlerin Merkel schloss eine Minderheitenregierung aus – und geht davon aus, bis Weihnachten eine stabile Regierung gebildet zu haben, weshalb sie nach der Wahl sagte: „..in der Ruhe liegt die Kraft.“ Angela Merkel komme wieder in die Nähe ihres ersten Wahl-Ergebnisses von 2005: 35,2 Prozent, gelingt ihr kein Neuanfang in einer GroKo (Großen Koalition), bleibt ihr nur der Machtrettungsanker in Jamaika-Form – aus Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.

Im Bundestag wird es in puncto Demokratie ohnehin einiges an Neuem geben, zwar wird der Sitzplan noch kompliziert, weil von den etablierten Parteien niemand neben den AfD-Abgeordneten Platz nehmen möchte – dies lässt erahnen, die deutsche „Demokratie“ bekommt innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ ganz neue „Wesenszüge“.

Das „Zinnsoldatin“ von der Leyen im Fernsehen, bei „Mutti“ Merkel den Satrap gibt und katzbuckelt: „Ich erlebe international, welche Hochachtung sie genießt – mit diesem Pfund sollten wir wuchern“, kommentieren Bürger vor dem Berliner Brandenburger Tor mit den Worten: „…je mehr von der Leyen schleimt, desto größer ist die Chance das sie nicht das „volle Vertrauen der Kanzlerin genießt“ und erneut Bundesverteidigungsministerin wird, auch wenn sie dort von Tuten und Blasen, samt militärischer Führungsqualitäten – keinerlei Ahnung hat“ zeigt, dass die Gräben innerhalb des deutschen Landes sind tief.

Wer wird auf der Strecke bleiben? „Unter der Marke von 23 Prozent werde auch ein „Kurzzeit-Gottkanzler“ beten müssen“, schrieben Journalisten noch vor der Wahl, es wird sich zeigen, wie sehr Schulz an der Parteibasis „verbrannt“ ist. Bei der Linkspartei gilt Dietmar Bartsch als Wackelkandidat, der Mann ist zwar eloquent, aber innerhalb der Partei dürfte er für diese empfindliche Niederlage der Linken stehen, welche vor allem zusammen mit der SPD im Bundesland Brandenburg gemeinsam abgewirtschaftet hat und fette Prozent-Pfründe zuletzt beim Volk – nicht nur durch eine unfähige gemeinsame Politik in Potsdamer Rathaus verspielte.

Am Ende allen, dessen steht fest, geht keine GroKo und klappt es nicht mit Jamaika, blieben nur zwei Möglichkeiten: Eine Minderheitsregierung, die Angela Merkel nicht machen wird – und Neuwahlen. Dabei gibt es gleich mehrere thematische Sprengfallen bei einer möglichen Jamaika Koalition. Die CSU hat nächstes Jahr Landtagswahlen in Bayern und wird an der Obergrenze für Flüchtlinge festhalten, aber das ist keine Option für die Grünen.“ Weitere Knackpunkte seien: Die Verhandlungen zum Kohleausstieg und das Verbot des Verbrennungsmotors.

Zu guter Letzt zerlegt sich die Alternative für Deutschland (AfD) nur einen Tag nach der Wahl, denn AfD-Chefin Frauke Petry wird nicht der Fraktion ihrer Partei im Bundestag angehören. Diese politische Bombe ließ sie in der Bundespressekonferenz platzen, eine dreiste Frechheit nach dem Motto: „Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh und sehet den fleißigen Waschfrauen zu …! Zu diesem unsäglichen „Petry-Heil-Spiel“ von Frau Petry, trifft Andre Poggenburg, Mitglied des AfD Bundesvorstands den richtigen Ton und sagt: „Der Schaden, den Frau Petry angerichtet hat, ist enorm, der entstandene Ansehensverlust groß. Frauke Petry fährt schon länger eine eigene Agenda. Es wäre konsequent, wenn sie einem Parteiausschlussverfahren zuvorkommt und jetzt selbst die AfD verlässt.“
Vor diesem Hintergrund kann der großartige Wahlsieg der AfD bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, mit satten 13 Prozent, die Stimmenmehrheit in Sachsen, der politische Platz zwei in Ostdeutschland, fast schon als Pyrrhussieg gelten, weshalb es denn für Gauland und Weidel heißen dürfte: „kein Welpenschutz in der Politik“ – so bitter das klingt.

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SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet – Auf nach Würselen?

SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet - Auf nach Würselen?

Martin Schulz und SPD vom Wähler abgestraft – Ausblick nach Potsdam?

Er war DER Hoffnungsträger seiner Partei, man glaubte fast er sei der neue politische Messias in Deutschland – am Ende, nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag – ist mehr als kläglich, fast schon jämmerlich (20,7%).
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die große Koalition offiziell für beendet erklärt! „Mit dem heutigen Abend endet die Zusammenarbeit mit der CDU/CSU“ (33%), sagte Schulz am Sonntagabend in Berlin.

Schulz kündigte dementsprechend an, trotz des aktuellen Wahlergebnis Vorsitzender der SPD bleiben zu wollen, was viele Wähler in Umfragen auf den Straßen der deutschen Hauptstadt Berlin – für unangebracht halten und sagen: „Martin Schulz soll mal wieder nach Würselen gehen, da gehört er hin!“
Schulz aber kolportiert in einem aktuellen Interview, er sehe sich „in der Verpflichtung“, den weiteren Prozess der Partei als Vorsitzender gestalten zu wollen.

Den Einzug der AfD (13%) in den Bundestag als drittstärkste Partei bezeichnete Schulz als eine „Zäsur“, über die kein Demokrat einfach hinweggehen könne. Das allerdings auch die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, unter anderem für ein derart katastrophales Wahlergebnis gesorgt haben dürften, ließ Schulz unerwähnt! Die SPD hatte mit rund 20 Prozent eine historische Niederlage kassiert, was auch ein Ausblick auf die Wahl zum Brandenburger Landtag, oder der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, welche im Herbst 2018 stattfindet, sein könnte?
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Weltkindertag: Potsdam – Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs – SPD

Weltkindertag: Potsdam - Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs - SPD

Jann Jakobs SPD – Rücktrittsforderungen

Das Motto des diesjährigen Weltkindertages am heutigen 20. September 2017 lautet: „Kindern eine Stimme geben!“. Mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sagten Potsdamer Bürger bereits zur Mitte dieses Jahres, klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch politische Fehlplanungen, die SPD Politiker Jann Jakobs und Mike Schubert. Unter diesen Vorzeichen, dürfte die SPD nicht im Ansatz geeignet sein, weiterhin die politische Verantwortung in Brandenburg, oder in der Bundesrepublik Deutschland zu tragen.
Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, weshalb den Eltern von Kindern in Potsdam, vor dem Hintergrund massenhaft fehlender Kita-Plätze – sich bei der anstehenden Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, am 24. September 2017 – sofern sie die SPD wählen wollen, den geflügelter Spruch vor Augen halten sollten: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“ (Anm.d.Red.).
Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Masterstudium fordert die SPD. Deshalb sollen Kita-Gebühren schrittweise abgeschafft, ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung eingeführt werden, dass all dies offenbar nur hohle, volksverdummende Wahlphrasen sind, zeigt das aktuelle Beispiel aus der brandenburgischen Landeshauptstadt, mit dem von etlichen Bürgern in Potsdam verhassten Oberbürgermeister, Jann Jakobs.

Zum heutigen Weltkindertag ruft vor diesem Hintergrund das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Trotzdem sind viele Familien mit Kindern in Deutschland von Armut bedroht, dies nicht nur wegen fehlender Kita-Plätze! Nach Meinung von Deutsche Tageszeitung ist es geradezu erschreckend, dass das Thema Kinderarmut von den etablierten Parteien zur anstehenden Bundestagswahl so gut wie nicht behandelt werde – dabei sind die Auswirkungen dramatisch. Armut sei gerade für Kinder und Jugendliche „enorm deprimierend, demütigend und erniedrigend“. Wenn eine Mutter wie es bei Familien in finanzieller Not öfter vorkommt, hofft, dass ihr Kind nicht zum Geburtstag eines anderen Kindes eingeladen wird, weil man ja ein Geschenk für das Geburtstagskind kaufen müsste, ist dies genauso beschämend, als wenn Kinder auf dem Schulhof im Winter mit Sommersachen stehen und von Mitschülern ausgelacht werden.

Eltern, die im Inland wohnen und unbeschränkt steuerpflichtig sind, erhalten nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) Kindergeld als Steuervergütung. Es wird einkommensunabhängig gezahlt, ist allerdings nach der Zahl der Kinder gestaffelt. Zum 1. Januar 2017 ist zuletzt eine Erhöhung des Kindergeldes erfolgt. Derzeit wird Kindergeld in Deutschland für rund 17 Millionen Kinder gezahlt, vergessen wird hierbei – Familien welche Hartz IV beziehen erhalten kein Kindergeld, weil ihnen dies auf die Transferleistungen angerechnet wird.

Alleinerziehende machen einen wesentlichen Bestandteil der Familien in Deutschland aus: Von den rund 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind knapp 20 Prozent alleinerziehende Eltern. In neun von zehn Fällen ist der alleinerziehende Elternteil die Mutter. Um sie gezielt zu unterstützen, können alleinerziehende Steuerpflichtige den sogenannten Entlastungsbetrag steuerlich geltend machen. Der Entlastungsbetrag wurde zuletzt zum 1. Januar 2015 von 1.308 Euro auf 1.908 Euro angehoben. Zusätzlich wurde eine Staffelung von 240 Euro pro Kind ab dem zweiten Kind neu eingeführt.

Vor all diesen Hintergründen, sowie vor dem Aspekt der Kinderarmut und gerade mit Blick auf soziale Benachteiligung, ist es ist schon eine moralische Dreistigkeit, wenn die politischen Verantwortlichen einer Landeshauptstadt – wie Potsdam, in diesem Falle Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (SPD), nicht in der Lage sind, für ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu sorgen! Derartige Politiker haben nach Ansicht von Deutsche Tageszeitung, ebenso wie die Partei welche sie vertreten, jedes moralische Recht auf Teilnahme an einer Wahl verloren…

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Brandenburg: Hat die SPD „dank“ Jann Jakobs abgewirtschaftet?

Brandenburg: Hat die SPD "dank" Jann Jakobs abgewirtschaftet?

Brandenburg: Hat die SPD „dank“ Jann Jakobs abgewirtschaftet?

Es war wohl die peinlichste TV-Show dieses Bundestagswahlkampfes – zur anstehenden Wahl des 19. Deutschen Bundestag, gemeint ist die vom bundesdeutschen Steuerzahler – durch GEZ Gebühren finanzierte TV-Sendung „ARD Wahlkampfarena“, welche nicht nur „dank“ TV-Moderatorin Sonia Mikich (welche bisher Sonia Seymour Mikich hieß), zur glorifizierenden Werbeshow von Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) wurde. Wer daran glaubt diese „Werbeshow“ hätte Schulz gutgetan, nun der irrt, es gab an diesem TV-Abend nichts Schlimmer als die Phrasen von Schulz, welche das Publikum und die Fernsehzuschauer ertragen mussten. Dass das Ganze auch noch markigen Sprüchen der Kategorie Luftnummer flankiert wurde, wie unter anderem: Pflegereform, Alterswürde, Verkehrspolitik, Rente, Investitionen, Schuldenabbau, Nordkorea-Krise, Kita-Gebührenfreiheit und Mietpreisbremse, trieb die Skala das Peinlichkeits-Barometer in ungeahnte Höhen. Wenn man all dem Glauben schenken würde, was Schulz als Versprechungen in der Sendung kolportiere, ändert sich bei Martin Schulz alles, alles würde besser und alles würde schöner und vor allem würde alles Gerechter.

Das dies nur allzu stark zu bezweifeln ist, zeigt das Beispiel eines SPD-Amtsträgers, des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs, welcher von den eigenen Bürgern, in einer aktuellen Umfrage dieser Kalenderwoche, als „unfähig“ betitelt wird, da er „und sein Kita-Tipp nicht einmal in der Lage sindt, in Potsdam für annähernd ausreichend Kita-Plätze zu sorgen, geschweige von einer Kita-Gebührenfreiheit, es ist lange schon Zeit, dass Jann Jakobs – samt seiner SPD aus dem Rathaus hier in Potsdam verschwindet“ – http://www.DeutscheTageszeitung.de/politik/8665-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

Und weil keiner der Moderatoren des öffentlich-Rechtlichen Fernsehens, bezahlt von den Bürgern, zur ARD Wahlkampfarena journalistisch angemessen eingrifft, konnte Martin Schulz sich zum Heiligen Martin stilisieren. Als Moderator Andreas Cichowicz es vorsichtig versuchte, kläffte ihn Schulz von der Seite an: „Da müssen Sie sich nicht einmischen!“ So zumindest ist es für BERLINER TAGESZEITUNG sehr fraglich, ob die Bürger eine SPD in Potsdam, oder gar einen Martin Schulz als Bundeskanzler brauchen? Die Entscheidung steht jedem Bürger am 24. September 2016 frei, es bleibt also spannend.

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Bundestagswahl 2017 – Der Wahl-O-Mat und Jann Jakobs von der SPD

Bundestagswahl 2017 - Der Wahl-O-Mat und Jann Jakobs von der SPD

Wahl-O-Mat 2017

Er ist endlich da der Wahl-O-Mat zur am 24. September 2017 stattfindenden Bundestagswahl. Diesen können Sie direkt unter diesem Weblink aufrufen: https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/ – Aber was ist eigentlich ein „Wahl-O-Mat“? Der Wahl-O-Mat ist eine Webpräsenz, die einem Anwender Entscheidungshilfe bei Wahlen geben soll. Allgemein werden solche Anwendungen als Voting advice application (kurz VAA) bezeichnet.

Grundlage für die Thesen im Wahl-O-Mat sind die Partei- und Wahlprogramme der Parteien sowie deren programmatische Aussagen zur Wahl. Die Thesen im Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl wurden von 26 Jung- und Erstwählerinnen und -wählern zwischen 18 und 26 Jahren aus ganz Deutschland erarbeitet. Als Information sei hier von Deutsche Tageszeitung mitgeteilt, dass der Wahl-O-MAT bisher, bis zum Mai 2017 – bereits mehr als 50 Millionen mal genutzt wurde.

In die Betrachtung für ihre ganz persönliche Wahl am 24. September 2017, können Ihre eigenen Erfahrungen mit Parteien einfließen. Zum Beispiel: gibt es für ihr Kind einen Kinderbetreuungsplatz und wenn Nein, wer ist ihrer Meinung durch eine eventuell katastrophale Behördenplanung Schuld daran?

Deutsche Tageszeitung hatte über einen derartigen Fall zum Kindertag dieses Jahres, am 01. Juni 2017 berichtet, in welchem Potsdamer Bürger den Rücktritt des ihrer Meinung nach „völlig unfähigen“ Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs und dessen Sozialdezernenten Mike Schubert – im Rot-roten regierten Bundesland Brandenburg, von der SPD fordern: http://www.deutschetageszeitung.de/politik/8665-rücktrittsforderungen-am-kindertag—gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

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Union baut Umfragen-Vorsprung vor SPD aus – Jann Jakobs mitverantwortlich?

Union baut Umfragen-Vorsprung vor SPD aus - Jann Jakobs mitverantwortlich?

Martin Schulz – Jann Jakobs, wer ist wirklich verantwortlich für die SPD-Umfragemisere?

Gut zwei Monate vor der Bundestagswahl hat die Union ihren Vorsprung vor der SPD laut einer aktuellen Umfrage leicht ausgebaut. CDU/CSU könnten derzeit mit 40 Prozent rechnen, wie eine am heutigen Mittwoch (19.07.2017) veröffentlichte „Wahltrend-Umfrage“ deutlich ergibt. Damit legt die Union um einen Prozentpunkt zu, während die SPD nur bei 22 Prozent verharrt. Drittstärkste Kraft bleibt aktuell zumindest noch, die Linke mit neun Prozent.

Grüne und FDP kommen der Umfrage zufolge unverändert auf jeweils acht Prozent, die AfD gibt um einen Punkt auf sieben Prozent nach. Die sonstigen kleinen Parteien erreichen zusammen sechs Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent.

Würde der Bundestag schon jetzt gewählt und nicht erst am 24. September, hätten Union und FDP mit zusammen 48 Prozent eine regierungsfähige Mehrheit. SPD, Grüne und Linke kämen gemeinsam nur auf 39 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz verbesserte sich Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) im Vergleich zur Vorwoche um einen deutlichen Prozentpunkt. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 52 Prozent aller Wahlberechtigten für Merkel entscheiden und nur 22 Prozent für ihren SPD-Herausforderer Martin Schulz. 26 Prozent würden für keinen von beiden stimmen.
Dieses mehr als nur deutliche Ergebnis zu Lasten der SPD dürfte zum Teil auch an der schlechten Amtsführung von SPD-Amtsinhabern – wie unter anderem dem Oberbürgermeister Jann Jakobs liegen – welcher von Potsdamer Bürgern für seine nach Bürgermeinung „politisch unfähige Amtsführung, in Sachen fehlender Kinderbetreuungsplätze“ heftig kritisiert wird. Jakobs und sein Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD), sind „das unfähigste was die bundesdeutsche Politik je an Politkern hervorgebracht hat“, sagen Potsdamer Bürger am heutigen Mittwoch (19.07.2017) in einer Umfrage, vor dem Museum Barberini in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.

Erst vor kurzem verlangten Potsdamer Bürger den sofortigen Rücktritt von Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD), welche jedoch nach heutiger Aussage von Potsdamern: „weder den Anstand, noch im geringsten die Moral haben – freiwillig ihre viel zu hoch bezahlten Positionen zu räumen“ – http://www.DeutscheTageszeitung.de/politik/8665-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

Für die „Wahltrend-Umfrage“ befragte das Forsa-Institut in der vergangenen Woche 2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.

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Absage an rot-rot-grüne Koalition – Schuld von Jann Jakobs?

Absage an rot-rot-grüne Koalition - Schuld von Jann Jakobs?

Rot-Rot-Grüne Koalitionsabsage auch Schuf von Jann Jakobs und Mike Schubert?

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat einer rot-rot-grünen Koalition nach der Bundestagswahl eine Absage erteilt. Er halte ein Regierungsbündnis mit Linken und Grünen „nicht für eine realistische Option und auch nicht für erstrebenswert“, sagte Weil in einem aktuellen Interview. „Die Kluft zwischen SPD und Linken ist tief“, sagte Weil zur Begründung.

Die SPD sei auch immer wieder Zielscheibe der Linken, kritisierte Weil. „Man hat so gar keine Freude aneinander“, sagte der Ministerpräsident. Davon abgesehen müssten sich die Linken zudem noch gründlich verändern, fügte SPD-Politiker hinzu. Die Linken seien in den vergangenen Jahren programmatisch nicht wirklich weitergekommen. Auch die SPD sei für soziale Gerechtigkeit. „Aber wir sind nicht für einen harten Verteilungskampf, wie die Linken ihn fordern“, sagte Weil. „Der ist mit der SPD nicht zu machen.“

Weil äußerte sich mit Blick auf den Linken-Parteitag in Hannover, bei dem die Delegierten das Programm für die Bundestagswahl am 24. September 2017 beschließen wollen. Parteichefin Katja Kipping hatte ihre Partei am Freitag dazu aufgerufen, sich einem rot-rot-grünen Bündnis nicht zu verschließen. Die Frage, inwieweit sich die Linke eine Regierungsbeteiligung offen halten soll, ist jedoch auch innerhalb der Partei umstritten.

Beispiele für eine katastrophale Amtsführung kann der Bürger unterdessen im brandenburgischen Potsdam ersehen. Hier regiert seit 16 Jahren SPD Oberbürgermeister Jann Jakobs, selbiger hat es in den vergangenen Jahren auf geradezu „erbärmliche Art und Weise versäumt, Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen“ (Org. Ton Potsdamer Bürger, laut Umfrage von DTZ), so dass derzeit über 200 Kinder in Potsdam – ohne einen Kindergartenplatz leben müssen.
Das Jakobs und sein Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD) mit dieser Amtsführung gegen die Grundlagen des Sozialgesetzbuches handeln (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Juni 1990, BGBl. I S. 1163 – § 24 Anspruch auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege), scheint im Potsdamer Rathaus die SPD offenbar nicht zu interessieren. Jede Art von Entschuldigungen für diese Misere – blieben Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) bisher schuldig, weshalb deren persönliche Moral in Frage zu stellen ist?
http://www.DeutscheTageszeitung.de/politik/8665-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

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