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Scharf und nachhaltig: Kyocera präsentiert seine hochwertigen Messer in neuer Verpackung

Zur Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt präsentiert der japanische Keramikspezialist Kyocera die neue Shin White Serie und zeigt eindrucksvoll die Vorteile von Küchenprodukten aus Keramik.

Scharf und nachhaltig: Kyocera präsentiert seine hochwertigen Messer in neuer Verpackung

Kyocera_Shin White Series FZ-130 WH-BK EU

Kyoto/Neuss, 17. Januar 2019. Der Technologiekonzern Kyocera ist seit mehr als 30 Jahren für seine qualitativ hochwertigen Keramikmesser bekannt. Von der Klingenschärfe und Schnitthaltigkeit, insbesondere der Shin Serie, können sich Messebesucher auf der Ambiente überzeugen. Im Japanischen steht Shin für das Wahre – diesem Anspruch werden die Messer durch das zeitlose Design und die extrem scharfe Klinge gerecht.

Hightech-Material und hochwertiges Design
Dank des ergonomisch geformten Soft-Touch-Griffes liegen die Messer der Shin Serie gut in der Hand und machen das Schneiden noch einfacher und sicherer. Für eine unkomplizierte Verwendung in jeder Profi- und Hobbyküche sorgt zudem die Klinge aus besonders hochwertiger Zirkoniakeramik. Dieses ultra-leichte Hightech-Material ist extrem hart und korrosionsfrei. Die dichte und glatte Klingenoberfläche ermöglicht präzise und hauchdünne Schnitte und transportiert keine Metallionen. Dadurch ist sie absolut geruchs- und geschmacksneutral. Die Serie ist in zeitlos elegantem Weiß und Schwarz erhältlich, die Shin Black Serie wurde außerdem um ein Messer mit 7,5 cm Klingenlänge erweitert. Somit bestehen beide Farbvarianten nun aus sieben verschiedenen Größen von 7 cm bis 18 cm, der Preis liegt zwischen 39,00 Euro und 99,00 Euro. Die beliebte Soft-Touch Serie wird durch einen verstellbaren Hobel sowie einen ergonomischen Schäler erweitert – diese und weitere spannende Neuheiten gibt es erstmals exklusiv auf der diesjährigen Ambiente zu sehen.

Umweltfreundlicher Schutz für Kyocera Messer
Neben den genannten Innovationen präsentiert Kyocera zur Ambiente erstmals seine neue Verpackung auf dem europäischen Markt. Dank des neuen Designs sind nicht nur die Features der Messer klar ersichtlich, sondern der japanische Keramikspezialist leistet auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz: Die neue Verpackung ist wesentlich nachhaltiger, der Plastikanteil konnte um über 60 Prozent reduziert werden.[1]

[1] Der Wert wurde am Produkt FK-110 WH BK ermittelt.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Insgesamt sieben Unternehmen werden autonome Bustechnologien für den öffentlichen Verkehr testen

Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Experimenteller selbstfahrender Bus (Für Notfälle ist während der Testfahrten ein Fahrer anwesend)

Kyoto/Neuss, 11. Januar 2019. Kyocera verkündete die Teilnahme an einem Projekt des „Mobility Innovation Consortium“, das einen selbstfahrenden Bus testet. Die Organisation, die autonomes Fahren fördert, wird von der East Japan Railway Company (JR East) angeführt. An dem Testprojekt sind zudem die Unternehmen Advanced Smart Mobility Co. Ltd., Aichi Steel Corporation, SoftBank Corp., Nippon Signal Co. Ltd. und NEC Corporation beteiligt.

Das Ziel des Projekts, das zwischen Dezember 2018 und März 2019 stattfindet, ist die Beurteilung selbstfahrender Technologien im öffentlichen Busverkehr, einschließlich eines Spurassistenten, einer Geschwindigkeitskontrolle, einer Einparkhilfe und wechselnder Routentests auf den Linien der JR East“s Bus Rapid Transit (BRT). Kyocera wird die Installation und die Instandhaltung von Geräten am Straßenrand für die Kommunikation von Fahrzeug mit Infrastruktur unterstützen. Durch mehrere BRT Experimente möchten die Unternehmen Technologiefragen identifizieren und lösen, die sich derzeit noch der Vermarktung des autonomen Bustransports entgegenstellen. Das Projekt hat sich das Ziel gesetzt, die Technologien auszuwerten, sodass während dieser Testphase keine öffentlichen Fahrten stattfinden.

Projektübersicht
Die Versuche werden mit speziell modifizierten Bussen ausgeführt, die von Advanced Smart Mobility bereitgestellt werden. Folgende Technologien werden bewertet:

1. Spurassistent und Geschwindigkeitskontrolle
Hochsensitive magnetische Impedanz Sensoren am Bus lesen die Informationen der an den BRT Linien befestigten magnetischen Markern ab, um die genaue Position des Fahrzeuges zu bestimmen. Die Versuche sollen den lückenlosen Betrieb der Spur- und Geschwindigkeitskontrolle sicherstellen. Durch die automatische Kontrolle der Bremsen und des Gaspedals des Fahrzeuges bewertet der Test den typischen Betriebsablauf mit Geschwindigkeiten von 40 km/h oder niedriger und Stopps an den dafür vorgesehenen Punkten.

2. Ankopplungspräzision
Beim Testen des Anhaltens werden magnetische Marker verwendet, die Informationen senden, um den Bus automatisch anzuhalten, sobald er die Standfläche der BRT Station erreicht.

3. Mögliche Identifizierung eines alternativen Weges bei engen Straßen
Durch Funkverkehr zwischen Bus und Standorterkennungssystemen wird der Test die Möglichkeit des Busses überprüfen, eine alternative BRT Straße zu befahren, sollte sich ein weiteres Fahrzeug von der gegenüberliegenden Seite nähern und die Straßenbreite nur für ein Fahrzeug ausreichen.

4. Andere Experimente
Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Prüfungen werden die Unternehmen Tests zur Standorterkennung unter Anwendung von GPS durchführen, um Navigations- und Distanzmessungssysteme zu überprüfen.

Standort und Zeitraum
Standort: Ofunato Linie an der BRT Takekoma Station (Rikuzen Takata Stadt, Iwate Präfektur)
Zeitraum: 12. Dezember 2018 – 8. März 2019
(Der Zeitraum beinhaltet den Zeitaufwand für die Gerätemontage und -demontage.)
(Versuche werden auf den BRT Straßen ausgeführt. Die Fahrer werden während der Testphase alternative öffentliche Straßen benutzen.)

Aufgaben der einzelnen Unternehmen
East Japan Railway Company:
– Hauptverantwortlicher für die Tests
– Instandhaltung der BRT Fahrbahnen

Advanced Smart Mobility Co., Ltd.:
– Leiter der kollaborativen Experimente
– Verantwortlich für autonome Fahrzeuge und Fahrzeugsteuerungssysteme

Aichi Steel Corporation:
– Verantwortlich für die Bereitstellung und Platzierung magnetischer Marker
– Aufgaben im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Kontrolle magnetischer Markersysteme

Kyocera Corporation:
– Verantwortlich für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur
– Installation von Geräten am Straßenrand (LTE, ITS)
– Instandhaltung der Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation

SoftBank Corp.:
– Verantwortlich für Multi-GNSS Terminals
– Installation der Multi-GNSS Terminals
– Positionierung von Quasi-Zenit-Satelliten

Nippon Signal Co., Ltd.:
– Verantwortlich für die Installation von Signalverarbeitungssystemen
– Installation von Signalleuchten und Signalkontrollsystemen
– Signalkontrolle und -management

NEC Corporation:
– Verantwortlich für Zielverfolgungseinrichtungen
– Kontrolle des magnetischen Markersystems

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Die Welt „erfahren“: Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Erste individuelle Fernreise für Bikefans von Toronto nach Montréal

Die Welt "erfahren": Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit Routeninfos und GPS

Hagen – 02. Okt. 2018. Radurlaub ist ein Trend. Fernreisen auch. Wer beides will, steigt mit Wikinger Reisen aufs Bike. Im Iran und in Japan. Oder in Kanada – hier legt der Aktivspezialist erstmals eine individuelle Radfernreise auf. Auf Wunsch mit E-Bike. Knapp drei Viertel aller Reisen aus dem Katalog „Radurlaub 2019“ sind inzwischen mit E-Bike buchbar. Bei den Fernreisen geht das – neben Kanada – in Chile, Neuseeland und Südafrika.

Individuell radeln: von Toronto nach Montreal
Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit exakten Routeninfos, GPS, vorgebuchten Unterkünften, Gepäcktransport und viel Freiheit. „Von Toronto nach Montreal“ heißt der neue 15-tägige Ferntrip für Individualurlauber. Bikefans radeln im eigenen Tempo am St.-Lorenz-Strom entlang durch Ontario und Quebec. Sie erkunden die wilden Steilklippen in Torontos Stadtteil Scarborough, das Naturparadies im Lynde Shores Conservation Park sowie Port Hope an der Mündung des Ganaraska River. Die letzte Etappe führt ins Naturschutzgebiet auf der Flussinsel le Notre-Dame und nach Montreal.

Honshu by bike: sieben Radtouren auf Japans Hauptinsel
Ein weiterer Newcomer im Wikinger-Radprogramm ist die geführte 16-tägige Tour „Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen“. Zu dem Japan-Trip gehören sieben Radtouren: u. a. auf dem Shimanami-Kaido-Radweg, entlang des riesigen Süßwassersees Biwako und im Fuji-Hakone-Nationalpark. Dazu kommen Wanderungen, etwa in der Bergregion Takao zum Zen-Tempel Tenryuji. Die kleinen Gruppen fahren per Seilbahn auf den Heiligen Berg Misene auf Miyajima, erleben den über 3.700 Meter hohen Vulkan Fuji-san und den Landschaftsgarten Ritsurin-Koen. Für Metropolenfeeling sorgen Kyoto und Tokyo: In der alten Kaiserstadt warten 17 UNESCO-Weltkulturerben, in Tokyo pulsierender Alltag. Die Skyline der Stadt genießen die Aktivurlauber vom Boot aus.

Iran per Fahrrad: entlang der Seidenstraße
Auch an der persischen Seidenstraße sind kleine Wikinger-Radgruppen unterwegs. Gemeinsam erobern sie Bergszenerien am Kaspischen Meer, das Elbursgebirge, Buchenurwälder, die Salzwüste Maranjab und die Märchenstadt Isfahan. Sie „erfahren“ den Wallfahrtsort Chak Chak und genießen die faszinierenden Zurkhaneh-Sportrituale. Wikinger-typisch sind die Abstecher in den ursprünglichen Iran: ins malerische Kelardasht-Tal, in Karawansereien oder kleine Dörfer mit traditionellen Lehmhütten.
Text 2.366 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Individuell:
Kanada – von Toronto nach Montreal: 15 Tage ab 2.580 Euro, Mai – Juni, August – Oktober 2019, ab 2 Teilnehmer
Geführte Reisen:
Japan – Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen: 16 Tage ab 4.998 Euro, Oktober und November 2019, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Iran – entlang der persischen Seidenstraße: 15 Tage ab 2.695 Euro, Mai, September und Oktober 2019, min 8, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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World“s largest scale alkaline water electrolysis system with power of 10 Megawatt from Asahi Kasei selected for Fukushima Hydrogen Research Center

Düsseldorf, August 14, 2018 – Asahi Kasei and its subsidiary Asahi Kasei Engineering Corp. have received an order from Toshiba Energy Systems & Solutions Corp. for an alkaline water electrolysis system of the world-leading scale of 10 MW in a single unit to be installed at the Fukushima Hydrogen Research Field in Namie, Futaba, Fukushima, Japan.

The development of a large-scale alkaline water electrolysis system featuring high energy efficiency and outstanding responsiveness with fluctuating output was achieved based on Asahi Kasei“s world-leading chlor-alkali electrolysis technology. The project is being supported by Japan“s New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO).

Toshiba Energy Systems & Solutions was commissioned by NEDO to implement a „Hydrogen from Renewable Energy Project“ in Namie, as a technological development project.

Integrated with a large-scale solar power generation plant, the electrolysis system will form a core part of the Fukushima Hydrogen Research Field scheduled for test operation in the autumn of 2019 and start-up in the summer of 2020.

Asahi Kasei“s alkaline water electrolysis system is an example of „power-to-gas“ technology to convert renewable energy into clean hydrogen which is expected to be widely utilized in transportation and industrial applications as a substitute for fossil fuel. The market is expected to grow significantly with the shift to a low-carbon society.

Participation in this project accords with Asahi Kasei“s medium-term strategic objective of providing solutions to society in the area of clean environmental energy.

About Asahi Kasei
Asahi Kasei Corporation is a globally active diversified technology company with operations in the Material, Homes, and Health Care business. The Material division encompasses fibers & textiles, petrochemicals, performance polymers, performance materials, consumables, battery separators, and electronic devices. The Homes division provides housing and construction materials to the Japanese market. The Health Care division includes pharmaceuticals, medical devices, and acute critical care devices and systems. With approximately 34,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries.

Asahi Kasei is „Creating for Tomorrow“ with all operations sharing a common mission of contributing to life and living for people around the world. For more information, visit

www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

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The Asahi Kasei Group is a diversified group of companies led by Asahi Kasei Corp., with operations in the Material, Homes, and Health Care business sectors. Asahi Kasei distributes its innovative technologies and unique materials on markets worldwide.
With more than 30,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries. Asahi Kasei is „Creating for Tomorrow“ with all operations sharing a common mission of contributing to life and living for people around the world.

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biolitec®: Risk patients benefit from laser channel technology for BPH

Laser channel technology with biolitec® lasers successfully applied to treat in high-risk patients in Japan – Gentle, safe, fast, few side effects – Excellent hemostasis with fast, residue-free ablation

biolitec®: Risk patients benefit from laser channel technology for BPH

Prostate treatment with biolitec® fiber TWISTER (Source: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, July 11th, 2018 – The minimally invasive laser treatment LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) by medical laser pioneer biolitec biomedical technology GmbH with its channel technology is particularly well suited for the treatment of benign prostate hyperplasia in high-risk patients. This is due to the optimal wavelength of the biolitec® laser (980 nm and 1470 nm) and to the special properties of the TWISTER and XCAVATOR® laser fibers, also specially developed by biolitec®. These are currently one of the gentlest, safest and fastest laser treatments with the fewest side effects and are therefore particularly suitable for high-risk patients. The channel technology offers the possibility of removing the tissue of the urinary tract of the prostate from the inside in a targeted manner without leaving any residue.

The biolitec® laser was one of the first lasers on the market with a wavelength of 980 nm and 1470 nm. This wavelength offers the highest absorption in water and hemoglobin and consequently enables excellent hemostasis. Less bleeding during the procedure improves visibility in the surgical area.
The TWISTER and XCAVATOR® laser fibers stand out due to their enlarged contact area and a special coating on the fiber tip, which enables faster ablation and more precise fiber guidance. The biolitec® fibers also work in contact mode. This significantly reduces the coagulation zone (smaller than 1 mm) and the bladder and surrounding tissue are protected, incontinence and sexual dysfunction are usually avoided.

The LIFE method has proven itself among other things in the treatment of high-risk patients. Urologists at Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan have helped to develop this special channel technique and have operated on 26 patients who either suffer from diabetes and/or need to take anticoagulants. In addition, all patients had large prostates (on average over 100 to 200 g).

Doctors at Harasanshin Hospital Fukuoka were able to operate much faster than with conventional procedures – one hour on average – and to reach a large cavity without having to remove the tissue completely. The side effects, such as swelling, dysuria or retention, which are particularly common in large glands, did not occur. In addition, the treating physicians were enthusiastic about the good manageability and quality of the biolitec® laser system.

Further information on biolitec® lasers and special fibers as well as the possibilities of participating in workshops for doctors can be found on the website www.biolitec.com. Interested patients can find out more about doctors who use the LIFE method at www.info-prostate.com.

About biolitec
biolitec® is one of the world“s leading medical technology companies in the field of laser applications and the only provider which possesses all the relevant core competences in the field of photodynamic therapy (PDT) – photosensitizers, lasers and fibre optic cables. Besides laser-supported treatment of cancers with the drug Foscan®, biolitec® researches and markets above all minimally invasive, gentle laser procedures.
ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) is the world“s most-used laser system to treat venous insufficiency. The LEONARDO® diode laser from biolitec® is the first universally applicable medical laser which has a combination of two wavelengths, 980nm and 1470nm, and which can be used across disciplines. The innovative contact fibre XCAVATOR® in conjunction with the LEONARDO® DUAL 200 Watt laser allows in urology a gentle treatment of e.g. benign prostate enlargement (BPH). The light-weight LEONARDO® Mini laser weighing only 900 g was developed especially for mobile application on site. Gentle laser applications in the fields of proctology, ENT, gynecology, thorax surgery and pneumology are also part of biolitec®“s field of business. More information available at www.biolitec.com

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biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
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Fax: +49 (0) 6172 / 27159-69
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biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Laser-Channel-Technik mit biolitec®-Lasern in Japan erfolgreich bei Risikopatienten angewendet – Schonend, sicher, schnell, wenig Nebenwirkungen – Exzellente Hämostase bei schneller, rückstandsloser Ablation

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Prostata-Behandlung mit der TWISTER-Faser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 11. Juli 2018 – Die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) des Medizinlaser-Pioniers biolitec biomedical technology GmbH ist mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Das liegt zum einen an der optimalen Wellenlänge des biolitec®-Lasers (980 nm und 1470 nm) und zum anderen an der besonderen Beschaffenheit der ebenfalls von biolitec® speziell entwickelten Laserfaser TWISTER und XCAVATOR®. Diese stellen zurzeit eine der schonendsten, sichersten und schnellsten Laserbehandlungen mit den wenigsten Nebenwirkungen dar und sind deswegen auch besonders gut für Risikopatienten geeignet. Die Channel-Technik bietet die Möglichkeit, das Gewebe des Harnkanals der Prostata von innen gezielt ohne Rückstände zu entfernen.

Der biolitec®-Laser war einer der ersten auf dem Markt mit einer Wellenlänge von 980 nm und 1470 nm. Diese Wellenlänge bietet die höchste Absorption in Wasser und Hämoglobin und ermöglicht somit eine exzellente Hämostase. Geringere Blutungen während des Eingriffs verbessern die Sichtbarkeit auf das Operationsgebiet.
Die Laserfasern TWISTER und XCAVATOR® heben sich durch ihre vergrößerte Kontaktfläche und einer speziellen Beschichtung an der Faserspitze hervor, wodurch eine schnellere Ablation bei gleichzeitiger präziserer Faserführung möglich ist. Die Fasern der biolitec® arbeiten zudem im Kontaktmodus. Damit wird die Koagulationszone deutlich verringert (kleiner als 1 mm) und die Blase sowie umliegendes Gewebe werden geschont, Inkontinenz und sexuelle Dysfunktion in der Regel vermieden.

Das LIFE-Verfahren hat sich unter anderem bei der Behandlung von Risikopatienten bewährt. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Zudem wiesen alle Patienten große Prostaten auf (im Schnitt über 100 bis 200 g).

Ärzte am Harasanshin Hospital Fukuoka konnten deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operieren und eine große Kavität erreichen, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf. Zudem waren die behandelnden Ärzte begeistert von der guten Handhabbarkeit und Qualität des biolitec®-Lasersystems.

Weitere Informationen über die Laser und speziellen Fasern der biolitec® sowie über die Möglichkeiten einer Teilnahme an Workshops für Ärzte erhalten Sie auf der Webseite www.biolitec.de. Interessierte Patienten können sich unter www.info-prostata.com sowie der Hotline 01805-010276 über Ärzte informieren, die die LIFE-Methode anwenden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Teriyaki Sauce von Märker Fine Food:Marinieren im Japan-Style

Teriyaki Sauce von Märker Fine Food:Marinieren im Japan-Style

Teriyaki Sauce von Märker Fine Food:Marinieren im Japan-Style

Teriyaki beschreibt die Zubereitung von Fisch, Fleisch und Gemüse nach japanischer Art, wobei die Speisen erst mit der typischen Teriyaki Sauce mariniert und anschließend gebraten, geschmorrt oder gegrillt werden. Märker Fine Food nimmt den Klassiker der japanischen Küche nun mit ins Sortiment auf.

Vollmundiger Umami-Geschmack

Thomas Fleischer vom Märker-Gourmetteam empfiehlt die Teriyaki Sauce vor allem zum Marinieren. Frisches Lachsfilet legt er für eine Stunde in einer Mischung aus der neuen Teriyaki Sauce, Zitronenzeste, Ingwer und Chili ein. „Anschließend wird der Fisch erst auf der Hautseite und danach noch einmal kurz auf der Unterseite heißt angebraten. Dazu passen blanchierte Kaiserschoten, garniert wird mit Frühlingszwiebeln und geröstetem Sesam“, sagt Thomas Fleischer.

„Mit der Teriyaki Sauce, die selbstverständlich ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker auskommt und ebenso kein Gluten enthält, wird auch Fleisch besonders zart“, so der gelernte Koch. Er lässt beispielsweise Entenbrust nach dem Anbraten in der Sauce ruhen, um einen besonders herzhaften Fleischgeschmack zu erzielen.

Dank der gleichbleibend hohen Qualität ist mit der Teriyaki Sauce in der Küche absolute Verlässlichkeit gewährleistet. Märker Fine Food bietet die Sauce im Drei-Liter-Gebinde an. „Die Größe hat sich sowohl für spezielle Bewirtungsbereiche wie der Schifffahrt oder der Hüttengastronomie als auch für andere Bereiche der Gastronomie und GV bewährt“, weiß Thomas Fleischer.

Zuverlässiger Partner der Gastro-ProfisSchon mehr als 30 Jahre Erfahrung hat Märker Fine Food in der Entwicklung und Produktion von Feinkost wie Dips und Saucen, Dressings und Desserts. Der nordische Hersteller mit Sitz in der Nähe von Hamburg produziert exklusiv für GV und Gastronomie, hält sich dabei stets diskret im Hintergrund, ist zuverlässiger Ansprechpartner und mit erstklassigen Produkten zur Stelle, wenn es in der Küche zu Engpässen kommt.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Großer Kamp 7
22885 Barsbüttel
040/6706181
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Neuerscheinung: „Die Wiese badet im Gelb“ von Gerhard A. Spiller

Gerhard A. Spiller verbindet in seinem neuen Gedichtband japanische Lyriktradition mit europäischer Moderne.

Neuerscheinung: "Die Wiese badet im Gelb" von Gerhard A. Spiller

„Die Wiese badet im Gelb“ von Gerhard A. Spiller (Buchcover)

Der Weg zur Globalisierung mag in der heutigen Zeit oftmals mit unüberwindbaren Hürden gespickt sein. Nicht jedoch in der Lyrik, wie der neue Band „Die Wiese badet im Gelb“ von Gerhard A. Spiller eindrücklich beweist. Lyrische Miniaturen in traditionellen japanischen Gedichtformen treffen thematisch breit gefächert auf die europäische Moderne.

Spillers Haiku laden ein zur minutiösen Betrachtung der Natur im Wechsel der Jahreszeiten. Während er mit der Senryu-Form die Liebe und die Familie feiert, fügen sich nachdenkliche und philosophische Verse zu siebenzeiligen Choka. Auch die Sorge um das perfekte Wechselspiel allen Lebens, das oft so unbedacht gefährdet wird, hat Gerhard A. Spiller als reflektierte gedankliche Essenz in nur wenigen Silben konzentriert. Dieser Spezialist der kurzen Form behält die Lebenswirklichkeit vor der eigenen Haustür im poetischen Blick. Und hoch über so viel Schönem und Bedrohlichem steht die „Sonne im Zenit, / weit entfernt von der Erde. / Was wird sie sehen?“

Leseproben:

Haiku

Einst ein Weizenfeld,
heute ein neuer Baumarkt.
Was brauche ich mehr?

Senryu

Du kleine Hexe
flößt mir Liebestränke ein,
nun bin ich ganz dein.

Choka

Macchiato

Laut rauscht die Dusche,
warmes Wasser dampft hinab
an ihrem Körper,
während noch ganz unbemerkt
der Duft von Kaffee
durch die ganze Wohnung zieht
und neuen Genuss verheißt.

Der Autor:

Gerhard A. Spiller wurde 1964 im niedersächsischen Ölsburg geboren und lebt heute in Ilsede. Nach einer Verwaltungsausbildung und dem Studium der Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz arbeitet er seit 1994 als Kommunalbeamter beim Landkreis Peine. Seit 2002 widmet er sich auch intensiv dem Schreiben. Er ist u. a. Mitglied der Deutschen Haiku-Gesellschaft sowie der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik.

Das Buch:

Gerhard A. Spiller
Die Wiese badet im Gelb
Haiku, Senryu, Choka
90 Seiten, Broschur
EUR 12,80 [D]
Deiningen 2018
ISBN 978-3-943599-58-9
Verlag Steinmeier
www.Poesie21.de

Kontakt:

Poesie 21 im Verlag Steinmeier
Gewerbepark 6
86738 Deiningen
Telefon: 09081 / 2964-0
info@Poesie21.de
www.Poesie21.de

Die Buchreihe Poesie 21 präsentiert bemerkenswerte zeitgenössische Gedichtbände und lyrische Debüts in deutscher Sprache. Für Poesie 21 kooperiert DAS GEDICHT, Lektorats-Service / Anton G. Leitner Verlag seit 2006 eng mit Druckerei und Verlag Steinmeier GmbH & Co. KG, Deiningen.

Alle Titel der Reihe Poesie 21 werden von „DAS GEDICHT, Lektorats-Service“ unter der Obhut des Erfolgsherausgebers Anton G. Leitner sorgfältig lektoriert und komponiert.

Steinmeier besorgt als Meisterbetrieb und Vertragspartner der Autoren mit seiner hauseigenen Qualitätsdruckerei die Gesamtherstellung und den Verlag der Bände.

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Allgemein

Andre Wiersig: Schafft er es als erster Deutscher die Tsugaro Strait zu durchqueren?

Oceans Seven: Extremschwimmer hat schon vier von sieben Kanälen geschafft

Andre Wiersig: Schafft er es als erster Deutscher die Tsugaro Strait zu durchqueren?

20 Kilometer durch die japanische Meeresenge. Im Juli startet der deutsche Extremschwimmer. (Bildquelle: André Wiersig)

Irgendwann zwischen dem 9. Juli und dem 13. Juli 2018 ist es soweit: Extremschwimmer Andre Wiersig schwimmt im Rahmen seiner Oceans Seven Challenge durch die japanische Tsugaru Strait. Der genaue Termin wird – je nach Wetterlage – in Abstimmung des Kapitäns des Begleitbootes festgelegt.

Die Oceans Seven ist für Schwimmer das, was bei Bergsteigern die Seven Summits sind. Sieben Meeresengen auf fünf Kontinenten müssen durchschwommen werden. Dabei spielt die Zeit keine Rolle. Wichtig ist: der Athlet startet an Land und kommt auch an Land wieder an. Andre Wiersig hat bereits vier Kanäle erfolgreich durchschwommen: Ärmelkanal (2014, 9 Stunden, 43 Minuten), Kawai Channel (2015, 16 Stunden, 26 Minuten), North Channel (2016, 12 Stunden, 17 Minuten) und den Santa Catalina Channel (2017, 9 Stunden, 48 Minuten). In diesem Sommer will er die fünfte Etappe meistern, die bisher nur von 31 Menschen bewältigt wurde. Wenn Wiersig erfolgreich ist, wird er der erste Deutsche sein.

Auf 20 Kilometern Strömungen, Strudel und Haie
Die Tsugaru Strait, die zwischen den Inseln Honshu und Hokkaido liegt, ist 20 Kilometer breit. Hier trifft die Japanische See auf den Nordpazifik und der japanische Tiefseegraben liegt auch ganz in der Nähe. In der Tsugaru Strait gibt es starke Strömungen und Strudel, die den Schwimmer entweder in der Durchquerung unterstützen oder ihn einige Stunden länger im Wasser halten, wenn er gegen eine Strömung oder einen Strudel ankämpfen muss. Die Durchquerung dauert zwischen neun und 15 Stunden.

Dieses Gebiet ist ein beliebtes Fanggebiet für Thunfische, die an Langleinen geködert werden. Wenn die Thunfische anbeißen, hängen sie also schön aufgereiht in einer Reihe und die Haie müssen nur zuschnappen. Aus diesem Grund muss Andre Wiersig auch zwei Begleitboote chartern. Zwischen beiden Booten wird eine unterwasserlaufende Boje gezogen, die verhindert, dass der Schwimmer als Beute von den Haien wahrgenommen wird. Ein Haikäfig ist bei der Challenge nicht erlaubt.
Wiersig bezahlt an diesem Tag die örtlichen Fischer, damit diese nicht auf das Meer herausfahren, in der Hoffnung, dass diese Vorsichtsmaßnahme dazu beiträgt nicht so viele Hai anzulocken. In dem Kanal tummeln sich auch Humboldkalamare. Die als Raubtiere geltenden Tintenfische haben einen Rumpf von einem Meter Länge und zehn Tentakeln, die bis zu zwei Meter lang sein können. Sie gelten als sehr aggressiv und treten in der Regel in großen Schwärmen auf.

Nachts (fast) allein im Ozean
In der Regel startet Wiersig in der Dunkelheit und schwimmt durch die Nacht. Das minimiert das Risiko, von Haien gesichtet zu werden. Ihn begleitet sein Schwager Jürgen Peters in einem Kanu. Die beiden sind ein eingespieltes Team und Wiersig kann sich voll auf Jürgen verlassen. Dieser weiß genau, was er Andre zutrauen kann und wann möglicherweise der Zeitpunkt gekommen ist, ihn aus dem Wasser zu holen, weil die Erschöpfung zu groß ist. Das ist zwar noch nicht vorgekommen, aber diese Vorsichtsmaßnahme kann sein Leben retten. Vom Begleitboot aus, auf dem auch zwei Vertreter der Swim Association mitfahren die bestätigen, dass alles nach den Regeln abläuft, erhält Wiersig in Abständen von circa 30 Minuten über ein Netz Nahrung gereicht: die hochkalorische, breiige Maße hält ihn bei Kräften. „Das Schwimmen im Ozean kann man mit dem Bahnziehen in einem Schwimmbad nicht vergleichen. Hier gibt es nie einen Rhythmus, dem man sich anpassen kann. Die Wellen klatschen immer gegeneinander und da muss ich dann durch. Manchmal sehe ich sogar das Kanu nicht mehr, weil Jürgen dann grade auf einer Welle paddelt, die drei oder vier Meter über mir ist“, so der zweifache Familienvater. „Wenn ich im offenen Meer schwimme, dann empfinde ich das als großes Privileg. Es ist nicht jedem vergönnt nachts im offenen Meer zu schwimmen. Ich fühle mich dem Wasser dann noch stärker verbunden. Ich personifiziere es regelrecht, spreche mit dem Meer, dem Wasser, das mich umgibt. Dieses Urgefühl empfinde ich als bedingungslose Liebe. Für mich spiegelt das Wasser das Leben wieder. Schließlich ist es die Grundlage allen Lebens auf dieser wunderschönen Erde. Umso größer ist meine Scham, wenn ich auf Plastik im Wasser stoße. Ich schäme mich dafür, was wir Menschen unseren Meeren zumuten. Angefangen beim Anstieg von Co2-Emissionen, über die Belastung mit Plastikmüll, bis hin zur Versauerung der Meere. Diese Entwicklungen stimmen mich sehr nachdenklich“.
Verantwortung für Familie und Fulltime-Job

Wiersig arbeitet als Vertriebs- und Marketingleiter für ein IT-Unternehmen in Hamburg und absolviert einen Fulltime-Job. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wohnt er in Paderborn. „Meine Frau gibt mir die nötige Unterstützung, die ich für diese Vorhaben brauche. Sonst könnte ich das alles gar nicht schaffen“. Auch die finanzielle Herausforderung hat bisher die Familie getragen. „Die Japan-Reise kostet mit allem Drum und Dran rund 20.000 Euro, da ist es schon sehr hilfreich, wenn Unterstützung von Sponsoren kommt“, sagt der Extremschwimmer. Mittlerweile buchen ihn Unternehmen für Motivationsvorträge für Kunden- und Mitarbeiter-Events. Diese Honorare tragen ebenfalls zur Finanzierung der Expeditionen bei. In seinem Vortrag „Nachts allein im Ozean – Erfolgreich unter extremen Bedingungen“ berichtet Andre Wiersig nicht nur über seine Erfolge sondern gibt auch Tipps für alle, die ein kleineres Ziel als er verfolgen. „Das kann der erste fünf Kilometer Lauf sein oder der Wunsch italienisch zu lernen.“

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KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

18 Hektar Solarmodule erzeugen 16.170 Megawattstunden pro Jahr – genug, um rund 4.970 typische japanische Haushalte zu versorgen

KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

13,7-MW-Solarkraftwerk auf dem Stausee am Yamakura-Damm

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC im März Japans größtes(1) schwimmendes Solarkraftwerk mit einer Leistung von 13,7 Megawatt (MW) in Betrieb genommen hat. Die Anlage, die ihren Standort auf dem Stausee am Yamakura-Damm, Ichihara (Präfektur Chiba) hat, wurde am 20. März feierlich und unter Anwesenheit von Kensaku Morita, Gouverneur der Präfektur Chiba, eingeweiht. Kyocera TCL Solar wurde als gemeinsames Unternehmen von Kyocera and Tokyo Century 2012 gegründet und konzentriert sich auf die Entwicklung großer Solar-Projekte.

Die Anlage schwimmt auf dem Stausee, dessen kommerzielle Nutzung in der Zuständigkeit des Büros für Wasserversorgung der Präfektur Chiba liegt. Auf einer Oberfläche von 180.000 m2 bzw. 18 Hektar wurden genau 50.904 Kyocera-Solarmodule installiert, deren voraussichtliche jährliche Stromerzeugung 16.170 Megawattstunden (MWh) beträgt – genug elektrische Energie, um rund 4.970 typische japanische Haushalte(2) zu versorgen. Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das Versorgungsunternehmen TEPCO Energy Partner Inc. verkauft. Das Projekt wurde ursprünglich von der Gemeinwirtschafts-Agentur der Präfektur Chiba entwickelt, die Unternehmenspartner suchte, um ihre eigene Umweltbelastung zu reduzieren.

Seit seiner Gründung hat Kyocera TCL bereits 61 Solarkraftwerke(3) in ganz Japan errichtet. Dazu zählt auch das soeben fertig gestellte größte schwimmende Solarkraftwerk des Landes, die 13,7-MW-Anlage in Yamakura. Insgesamt hat das Unternehmen bereits sieben schwimmende Solaranlagen realisiert, um Japans Süßwasser-Dämme und Stauseen an Stelle von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen zu verwenden. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass die Gewinnung von Landflächen für Kraftwerks-Großanlagen zunehmend schwieriger wird.

Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick: Schwimmende Solaranlage in Yamakura
Betriebsort: Yamakura-Damm (Ichihara, Präfektur Chiba, Japan)
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Fläche: rund 180.000 m2
Maximale Leistung: rund 13,7 MW
Solar-Module: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 50.904 Module)
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 16.170 MWh
Erzeugte Energie wird an TEPCO Energy Partner Inc. verkauft
Betriebsbeginn: 5. März 2018 (Baubeginn im Dezember 2015)
Entwurf und Bauausführung: Kyocera Communication Systems Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick:
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012
Unternehmenszweck: Verkauf der durch Solar-Kraftwerke erzeugten Energie

(1) Japans größte, derzeit in Betrieb befindliche, schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basierend auf einer Analyse durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 20. März 2018.
(2) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(3) Gesamtanzahl der in Betrieb befindlichen Anlagen, Stand 20. März 2018

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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