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Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Zeitnot muss nicht sein,
sagt Dr. von Hein

Bei einer Präsentation passiert es häufig, dass die Vortragenden in den ersten Minuten ihrer Rede auf die neugierigen Augen der Zuhörer reagieren und lange erzählen. Viele Kandidaten reden sich erst einmal warm und achten nicht auf ihren Zeitplan. Sie „verquatschen“ sich. Diese lange Einleitung war gar nicht vorgesehen. Die Folge ist oft: Zeitnot am Ende.

Beim Thema Qualitätsmanagement wäre es beispielsweise verführerisch, typische Qualitätsmängel ausführlich mit Fotos und Filmmaterial vorzuführen. Das ist aber gar nicht das Thema, – denn es geht meistens um die Frage, wie diese Probleme gelöst und wie die Qualitätsmängel künftig vermieden werden.

Die Folge der mangelnden Zeitdisziplin ist, für den spannendsten Teil der Präsentation, das Ergebnis, bleibt zu wenig Zeit. Der Bericht über das Fazit ist der Höhepunkt des Vortrags. Die Kandidaten öffnen den „Schatz“, den sie in den langen Monaten der Bearbeitung des Themas zusammengetragen haben.

Beispielsweise erbringt ein Vortragender den Nachweis, dass es neue Verfahrensweisen gibt, die im Vergleich zu anderen viel günstiger wären. Möglicherweise hat diese Entdeckung eine ähnliche Bedeutung wie ein Patent. Wenn aber niemand dessen Wert erkennt, verschwindet es in den dunklen Kellern der Archive!

Wenn Redner sich lange damit aufhalten, die Geschichte zu erzählen, wie sie ihr Thema bearbeiteten, verschwenden sie wertvolle Minuten. Am Ende deuten sie ihre Entdeckung nur kurz an – dann ist die Zeit abgelaufen! Das Highlight der Ausarbeitung wurde gar nicht angesprochen – und die Beurteilung fällt mäßig aus…

Für die Schlussfolgerungen bleibt kaum Zeit. Die Sprecher dürfen nur noch wenige Worte sagen. Für eine Würdigung der Besonderheiten, beziehungsweise das Aufzeigen von Konsequenzen bleibt keine Zeit mehr. Damit verpufft der Haupteffekt mancher herausragenden Präsentation.

Wer als Redner oder Prüfling solche und andere Fehler vermeiden will, schaue auf der Website www.Starterboerse.de nach oder frage den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Erfolg durch richtiges Outfit,
empfiehlt Dr. von Hein

Alle Prüflinge möchten bei ihrem Auftritt einen guten Eindruck hinterlassen – und zwar sowohl fachlich, als auch äußerlich. Das schließt einen positiven Eindruck durch ein geeignetes Outfit mit ein.

Für die Herren bedeutet das in der Regel ein dunkles Sakko, noch besser einen einfarbigen Anzug und ein weißes Hemd mit einer gedeckten Krawatte. Ein buntes Hemd oder ein auffälliger Schlips würden unnötig ablenken. Alle Prüfer würden sich fragen, was will er damit andeuten? Und solche Fragen lenken unbewusst von der inhaltlichen Prüfungsleistung ab.

Für die Damen empfiehlt sich ein einfarbiges, dunkles Kostüm – ohne erotische Anspielungen. Psychologisch bedeutet das, wer sich auffällig verkleidet, macht es sich schwerer, eine „sehr gute“ Note zu bekommen. Es spielt auch eine Rolle, in welchem Fachbereich die Prüfung stattfindet. Juristen und Wiwis kleiden sich konservativer, als Sozialwissenschaftler.

Bei der Wahl der richtigen Schuhe ist zu bedenken, dass die Prüflinge ihren Vortrag meistens im Stehen halten. Hochhackige Pumps wären für eine Präsentation ungeeignet – ebenso wie Turnschuhe.

In allen Universitäten, Hochschulen oder Unternehmen gibt es einen unausgesprochenen Dress-Code, der sich durch einen Blick auf die Homepage erschließt. Sind dort die Chefs eher konservativ mit Schlips und Kragen abgebildet, empfiehlt sich für die Prüflinge eine ebensolche Bekleidung.

Unpassend angezogene Prüflinge verderben sich mit einer unpassenden Klamotte im schlimmsten Fall ein halbes Jahrzehnt Studium – und nebenbei gesagt, die sichtbaren Piercings sollten sicherheitshalber herausgenommen werden.

Tätowierungen kommen bei konservativen Prüfern selten gut an, dafür gibt es hautfarbene Schminke. Empfehlenswert wäre der Weg zu einer älteren Friseurmeisterin, die noch einmal über das gesamte Outfit, die Hände, die Haare und den Bart schaut. Sie ahnt, was konservative Prüfer sehen wollen – und was sie stört.

Weitere Hinweise finden sich auf der Website www.Starterboerse.de oder fragen Sie den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Werden Sie Buchautor – ich zeige Ihnen wie es geht

Autor Dr. Joachim von Hein, Autor von über 50 Fachbüchern, plaudert aus dem Nähkästchen

Werden Sie Buchautor - ich zeige Ihnen wie es geht

Dr. von Hein bei einem Vortrag

Als erstes brauchen Sie ein Thema, dass sie ganz gefangen nimmt, in dem Sie Bescheid wissen und viele Erfahrungen gesammelt haben.

Dabei spielt es keine Rolle, was für ein Thema es ist. Das können Kuchenrezepte sein oder ihre Briefmarkensammlung, die Gärtnerei oder ein fachliches Thema aus ihrer Berufswelt. Wichtig ist nur, dass sie von diesem Thema ergriffen sind und unbändige Lust verspüren, darüber zu berichten.

Die zweite Frage ist dann, wer soll das Buch lesen? Stellen Sie sich diese Menschen vor ihrem geistigen Auge so präzise wie möglich vor. Was möchte sie lesen – und was nicht. Was interessiert sie? Was bringt sie dazu, das Buch bis zum Ende durchzulesen.

Spätestens jetzt sollten Sie anfangen, sich Notizen zu machen: Was wollen Sie alles schreiben, in welcher Reihenfolge und wie ausführlich. So entsteht allmählich eine erste grobe Gliederung.

Damit gehen Sie in eine große Bücherei und schauen sich um, was es schon alles zu ihrem Thema gibt. Lassen Sie sich nicht abschrecken von dem vielen Wirrwarr, der der da im Regal steht. Jedes Jahr kommen allein in Deutschland nochmal 75.000 Bücher dazu. Machen sie ihr eigenes Ding, aber holen Sie sich von anderen Anregungen.

Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, das andere bereits ein ähnliches Buch veröffentlicht haben. Ihr Buch wird eben anders, origineller, eigentümlicher sein.

Wenn Sie die ersten 10 Seiten geschrieben haben, tauschen Sie sich mit anderen Menschen aus, die sich auch mit diesem Thema beschäftigen. Achten Sie besonders darauf, wie die Menschen spontan auf ihren Text reagieren. Hören sie sehr genau hin, wenn es kritische Ansätze gibt, auch wenn sie das nicht gerne hören mögen.

Überlegen Sie dann, wie sie ihr Werk veröffentlichen wollen, entweder als Selbstverleger z. B. bei Amazon oder als Autor bei einem Verlag. Eine der wichtigsten Fragen in diesem Zusammenhang ist das Copyright, wollen sie es behalten, weil sie weitere ähnliche Bücher schreiben wollen oder können sie es abgeben, um einem Verlag die Vermarktung zu überlassen.

Bei Google gibt es die Regel, dass mindestens 70% des Textes unterschiedlich formuliert sein müssen, damit der neue Text nicht als Plagiat eingestuft wird. Im heutigen digitalen Zeitalter ist es kein Problem mehr, das ganz schnell mit einem Vergleichsprogramm herauszufinden. Theodor zu Guttenberg hat das unterschätzt.

Am Ende vergessen Sie bitte auch nicht, wie Sie ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen, denn Bücher schreiben nimmt viel Zeit in Anspruch und lenkt sehr stark vom alltäglichen lästigen Geldverdienen ab. Und noch was: Einen Bestseller zu landen ist wie ein Sechser im Lotto. Darauf können Sie nicht bauen.

Andererseits macht es einen riesigen Spaß, zu ihrem Lieblingsthema ein Buch vorlegen zu können. Probieren Sie es doch einfach mal aus…

Mein Vortrag dazu in der Bar Celona, Garbsen heute um 19.00 Uhr https://celona.de/startseite/

Copyright Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover, 0511-646 11 588 info@jvhein.de www.StarterBoerse.de

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59 Tipps für kundenfreundliche Verkäufer, ein neuer E-Book Ratgeber

Die anspruchsvollen Kunden – ein Blick auf eine unbekannte Spezies

59 Tipps für kundenfreundliche Verkäufer, ein neuer  E-Book Ratgeber

Dr. von Hein bei einem Vortrag über Kundenorientierung

59 Tipps zur Kundenorientierung, an die viele Verkäufer noch gar nicht gedacht haben, hat Organisationspsychologe Dr. Joachim von Hein aus Hannover in seinem neuen Ratgeber bei Amazon Kindle Edition zusammengetragen. Für 3,99 Euro bekommen die Leser einen Download, prall gefüllt mit Ideen, wie sich Kunden im Verkauf wohler fühlen. In der Folge bedanken sie sich mit mehr Umsatz und zusätzlichen Weiterempfehlungen.

Der neue Ratgeber richtet sich an Einzelhändler, Online-Verkäufer und Innendienst-Berater. Er rollt die Rollos hoch, die den Blick auf die Wünsche und Nöte der Konsumenten verstellen.

„Es gibt noch immer zu viele Verkäufer, die nur daran denken, was sie loswerden wollen und gar nicht hinhören, was sich die Kunden in Wirklichkeit wünschen“, erläutert Dr. von Hein. Viele Kundenberater würden an den wirklichen Wünschen der Interessenten vorbei verkaufen.

„Im Onlinehandel wird viel zu wenig an Kunden gedacht, die wenig Erfahrung mit Internet-Geschäften haben“, erklärt der Dozent für Kommunikationspsychologie. Viele Verkaufs-Websites seien viel zu kompliziert und bediener-unfreundlich aufgebaut. Da dürften sich die Anbieter nicht wundern, wenn die Interessenten wieder abspringen.

Immer wichtiger werden heute verschiedene Bezahlmöglichkeiten und Informationen im Internet. Erschreckend viele Einzelhändler verzichten auf das Schaufenster mit einer interessant gestalteten Homepage, obwohl sie dort viel mehr Frequenz hätten als an der Straße.

Das fängt schon damit an, wie die Kunden empfangen werden, ob beispielsweise an ihre Kinder oder vierbeinige Freunde, Parkplätze oder eventuelle Gehbehinderungen gedacht wurde. Wer beispielsweise die wenigen Parkplätze vor der eigenen Ladentür mit den eigenen PWKs vollstellt, darf sich nicht wundern, wenn die Kunden ausbleiben.

Kundenorientierung zeigt sich auch beim Briefstil, im Umgang mit SMS und E-Mails und nicht zu vergessen am Telefon. Weil dort die Kunden nur selten zu sehen sind, meinen viele Telefongesprächspartner, die Kunden nicht ernstnehmen zu müssen. Die Folge wird aber sein, dass viele Interessenten dort nicht wieder anrufen, wenn sie am Hörer unhöflich behandelt wurden.

Der Link zum E-Book: https://www.amazon.de/dp/B07DP1ZGV2/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1528820097&sr=8-6&keywords=Joachim+von+Hein

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Mitarbeiterplanung und Personalpolitik mit Checklisten und ausführlichem Anhang

Zu allen zehn Ratgeberbänden gibt es eine CD mit dem vorgelesenen Buchtext. Zur besseren Aufnahme im Langzeitgedächtnis kann der Text auf einem Smartphone mitgelesen werden.

Mitarbeiterplanung und Personalpolitik mit Checklisten und ausführlichem Anhang

Band 1 der 10 CDs Mitarbeiterführung von Dr. Joachim von Hein

Anhand von vielen praxisnahen Beispielen zeigt Joachim von Hein, wie mit den Erwartungen an neue Mitarbeiter umgegangen werden sollte. Die zehn Lektionen zur Mitarbeiterführung sind insbesondere für Führungskräfte hilfreich, die über Nacht in ihre Vorgesetzten-Rolle hineinschlüpfen müssen und kaum Zeit zur Vorbereitung haben.

Das Buch ist in gut lesbarem, flüssigen Stil geschrieben mit vielen Beispielen aus der Praxis von privaten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Im Anhang finden sich Pro- und Contra-Argumentation, Übersichten, Zusammenfassungen, Fragebögen und Checklisten sowie zwei Beispiel-Stellenbeschreibungen.

Zum Text gibt es eine CD, auf der der Autor und eine weitere Sprecherin den Text des Ratgebers vorlesen. Auf diese Weise kann der Text gleichzeitig gelesen und gehört werden, um ihn auf diese Weise möglichst schnell im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.

Die Ratgeber Reihe ist bisher nur als Hörbuch erhältlich gewesen und wird nun als E-Book veröffentlicht, sinnvoll ergänzt um weitere Unterlagen/Checklisten im Anhang.

Zu jedem der 10 Seminarthema gibt es eine Hör-CD mit dem Text des Ratgebers.

Mitarbeiterführung Teil 1: Mitarbeiterplanung und Personalpolitik
ISBN-13 978-3-940530-30-1
Mitarbeiterführung Teil 2: Bewerberauswahl und Zeugnisse
ISBN-13 978-3-940530-31-8
Mitarbeiterführung Teil 3: Vorstellungsgespräch und Beurteilung
ISBN-13 978-3-940530-32-5
Mitarbeiterführung Teil 4: Einarbeitung und Ausbildung
ISBN-13 978-3-940530-33-2
Mitarbeiterführung Teil 5: Mitarbeiterentwicklung und Seminare
ISBN-13 978-3-940530-34-9
Mitarbeiterführung Teil 6: Arbeitsvertrag und Personalfragebogen
ISBN-13 978-3-940530-35-6
Mitarbeiterführung Teil 7: Motivationsmarketing und Ziele
ISBN-13 978-3-940530-36-3
Mitarbeiterführung Teil 8: Materielle und immaterielle Leistungsanreize
ISBN-13 978-3-940530-37-0
Mitarbeiterführung Teil 9: Führungsstil und Selbstmanagement
ISBN-13 978-3-940530-38-7
Mitarbeiterführung Teil 10: Abmahnung und Kündigung
ISBN-13 978-3-940530-39-4

Zu bestellen beim Medienverlag Kohfeldt http://hierax.de/hoerbuecher/wirtschaft-leben/

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Auszubildende mit Handikap stellten sich vor

Mehrere Dutzend Wirtschaftsvertreter führten Gespräche

Auszubildende mit Handikap stellten sich vor

Martin Ledvinka bei einem Vortrag

In der Woche vor Ostern nahm der Pressesprecher der Optimo Gruppe Hannover, Dr. Joachim von Hein, an einer Veranstaltung des Diakovere Annastifts im VIP Bereich des Stadions von Hannover 96 teil. Über 70 Auszubildende des Abschlussjahrgangs 2018 aus verschiedenen Berufen nutzten die verschiedenen Beratungsmöglichkeiten von potentiellen Arbeitgebern und Beschäftigungsagenturen für ihre bevorstehende Jobsuche nach der Abschlussprüfung.

„Wir beschäftigen bereits zwei virtuelle Praktikanten aus dem Annastift und sind mit deren Mitarbeit sehr zufrieden“, erklärte Dr. von Hein. Sie würden beispielsweise eine neue Homepage programmieren, Adressen von potenziellen Kunden in Sozialen Medien sammeln und Fachinformationen recherchieren.

„Das ist für uns eine echte Arbeitserleichterung, weil diese Vorbereitungsarbeit sonst von einem Außendienstmitarbeiter der Optimo Gruppe erledigt werden müsste“, erläuterte Martin Ledvinka, Geschäftsführer der Optimo Potenzialentwicklungsgesellschaft mbH. info@optimo-unternehmensentwicklung.de

Bereits seit Oktober 2017 beschäftigt das Beratungsunternehmen aus Langenhagen Mitarbeiter mit Handicap, das heißt mit einer Behinderung, die sich aber in der alltäglichen Arbeit kaum bemerkbar macht. Besonders interessant seien sogenannte „virtuelle Praktikanten“, die im Rahmen ihrer Ausbildung zum Fachkaufmann für Büromanagement Aufgaben aus dem Backoffice der optimo Gruppe übernehmen und zugleich wertvolle berufspraktische Erfahrungen sammeln. Sie verbessern dadurch ihre Chancen als Bewerber.

Ausbildungsleiter Uwe Gattermann vom Diakovere Annastift betonte in seiner Eröffnungsrede, dass diese Veranstaltung sowohl für die anwesenden Auszubilden als auch für die Arbeitgeber sehr wertvoll sei, um sich näher kennenzulernen. Sie soll wiederholt werden. https://www.diakovere.de/menschen-mit-behinderung/

Ausdrücklich bedankte er sich bei Frau Reineke-Jaenisch, die diese Veranstaltung in der VIP Lounge des Hannoveraner Bundesliga- Fußballclubs ermöglicht hatte. Während der Veranstaltung wurden auch mehrere Führungen für fußballbegeisterte Teilnehmer angeboten, die einmal hinter die Kulissen des Fußballstadions blicken wollten. Auch Stefan Keienburg vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßte die Teilnehmenden.

Die Resonanz auf diese gelungene Veranstaltung war außerordentlich positiv. Pressesprecher Dr. von Hein berichtete beispielsweise davon, dass ihm ein sehr vielversprechender Auszubildender aus dem zweiten Lehrjahr vorgestellt worden sein, der ebenfalls als Praktikant eingesetzt werden könnte.

Martin T. Ledvinka
Beratender Unternehmer aus Langenhagen
Geschäftsmodell-Optimierung, Business Development, Rendite mit sozialer Verantwortung, Erfahrung
Business Development, HEAD OF 1KLANG Mobilitätslösungen (powered bei Projektionisten GmbH) 2017 – Heute
Spezialist für Business Development
Optimo Invest 2016 – Heute
Business Development & Potenzialentwicklung 1996 – Heute

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Optimo Invest
Martin Ledvinka
Karl-Kellner-Straße 101
30853 Hannover-Langenhagen
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m.ledvinka@optimo-invest.de
http://www.optimo-invest.de

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Virtuelle Auszubildende für das Kaufmännische Backoffice

Optimo Gruppe stellt einen weiteren Praktikanten ein

Virtuelle Auszubildende für das Kaufmännische Backoffice

Martin Ledvinka bei einem Vortrag

Bereits Ende 2017 wurde ein erster virtueller Auszubildender vom DIAKOVERE Annastift Berufsbildungswerk bei der Optimo Gruppe in Hannover als Praktikant für kaufmännische Arbeiten eingestellt. Der Mitarbeiter ist aufgrund seiner gesundheitlichen Situation etwas immobil und arbeitet daher von seinem Homeoffice aus.

„Das ist für den jungen Mann bereits zur Gewohnheit geworden, denn er hat seine gesamte Ausbildungszeit seit fast drei Jahren einschließlich der Prüfungen im Homeoffice absolviert“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Ausbildungsleiter bei der Optimo Gruppe und Pressesprecher.
http://www.optimo-unternehmensentwicklung.de/

Für die Examina reisen nicht die Kandidaten zu einem Prüfungsort, sondern umgekehrt, die Prüfer fahren zum Prüfungsteilnehmer und nehmen die schriftlichen und mündlichen Prüfungen vor Ort ab. Alle Unterrichtseinheiten wurden in Form von Fernunterricht per PC vermittelt. Außerdem gibt es persönliche Betreuer vom DIAKOVERE Annastift, die den virtuellen Auszubildenden zur Seite stehen.

Bei der Optimo Gruppe in Hannover hat nun ein zweiter Praktikant begonnen und unterstützt eine Projektgruppe zum Aufbau einer Wissensplattform zum Thema Business Development. Dort sollen sich künftig Mitarbeitende aus Unternehmen, die sich mit dem Thema der Weiterentwicklung von Unternehmen beschäftigen, über neue fachliche Neuerscheinungen (auch in englischer Sprache) zum Thema informieren und sich untereinander austauschen.

In der Zeit des Praktikums bezahlt die Arbeitgeber für diese virtuellen Praktikanten noch nichts. Wer seine Ausbildung als Kaufmann/-frau für Bürokommunikation usw. erfolgreich abschließt, hat gute Aussichten, in ein normales Arbeitsverhältnis übernommen zu werden, insbesondere wenn Praktika in der Wirtschaft absolviert wurden.

„Wer als Praktikant hier gute Arbeit leistet, schafft er sich seinen Arbeitsplatz selber“, erklärte Martin Ledvinka, Geschäftsführer der Optimo Gruppe. Beispielsweise recherchiert der virtuelle Mitarbeiter in den Social Media und im Internet mögliche Kooperationspartner und Kunden. Je erfolgreicher er dabei ist, desto sicherer ist sein Arbeitsplatz.

Nähere Informationen über die Arbeit mit virtuellen Lehrlingen nicht nur im kaufmännischen Bereich gibt es auf der Homepage des DIAKOVERE Annastift www.diakovere.de oder per Telefon bei Ausbildungsleiter Uwe Gattermann: 0511 8603 681

Martin T. Ledvinka
Beratender Unternehmer aus Langenhagen
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Unternehmerisches Know-how kann gefördert werden

Ein spannendes Seminar für BeraterInnen von KMU in Hannover

Unternehmerisches Know-how kann gefördert werden

Martin Ledvinka bei einem Vortrag

Der Geschäftsführer der Optimo-Gruppe, Martin Ledvinka und Pressesprecher Dr. Joachim von Hein, nahmen am 08. Dezember an einem Tagesseminar zur Förderung des Know-how von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) teil. Dabei stellte sich heraus, dass die zu beratenden Unternehmen zum Teil mehrere Förderungsmöglichkeiten in Höhe von mehreren tausend Euro in Anspruch nehmen können.

Mögliche Themen sind beispielsweise:
Betriebswirtschaftliche Analysen,
Kundenansprachen,
Personalwesen,
Arbeitsorganisation,
Innerbetriebliche Abläufe,
Kundenorientierung,
Marketing und vieles mehr.

Spezielle Beratungen können darüber hinaus für Unternehmerinnen durchgeführt werden, für Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen oder ältere Mitarbeiter besser integrieren wollen oder Unternehmer mit Migrationshintergrund, deren Großeltern beispielsweise nach Deutschland eingewandert sind. Eine besondere Förderung gibt es für Themen aus dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit sowie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Wer sich beispielsweise zu betriebswirtschaftlichen Themen beraten lässt und dafür 3.000 Euro bezahlt, kann anschließend noch eine Beratung zu einem der oben genannten speziellen Beratungsthemen in Anspruch nehmen. Beide Beratungen würden mit jeweils 50 Prozent kostenlosem Zuschuss gefördert werden. Wenn es sich um einen Betrieb in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten handelt, gibt es sogar 90 % Förderung. Also bei zweimal 3.000 Euro Beratungskosten gibt dafür zweimal 2.700 Euro Zuschüsse.

„Besonders interessant ist für uns das Thema Fachkräfte-Gewinnung und -Sicherung“, erklärte Unternehmensberater Martin Ledvinka. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen hätten zwar volle Auftragsbücher, aber keine Fachkräfte für die tägliche Arbeit.

„In der heutigen Zeit entscheiden die Bewerber, welche Jobangebote sie eingehen und welche nicht. Deshalb kommt es heute darauf an, die Unternehmen besonders attraktiv für Arbeitnehmer zu gestalten“, ergänzte Pressesprecher Dr. Joachim von Hein. Zu diesem Thema hat er gerade vor kurzem einen Ratgeber bei Amazon veröffentlicht, wie die Mitarbeiter- und Selbstmotivation durch vielerlei konkrete Maßnahmen gesteigert werden kann.

Alle Beratung zu diesen Themen können durch die verschiedenen Förderprogramme durch das Bundeswirtschaftsministerium in Höhe von 50 bis 90 Prozent bezuschusst werden. Es gibt auch spezielle Förderungen für Neugründer oder für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Nähere Informationen dazu gibt es unter der Telefonnummer 0511 6560 8909 oder auf der Homepage www.optimo-invest.de

Tags:
Beratungsförderung, Bafa-Zuschüsse, Förderprogramm, Motivation, Fachkräfte, Martin Ledvinka, Joachim von Hein, Hannover

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Mitarbeiter- und Selbstmotivation ist machbar

Dr. Joachim von Hein legt anregenden Ratgeber für neue Führungskräfte in KMU vor

Mitarbeiter- und Selbstmotivation ist machbar

Ein neuer Motivationsratgeber für frisch gbackene Führungskräfte

Auf über 100 Seiten hat der praxiserfahrene Dozent und Personalberater, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, seine Erfahrungen in leicht verständlicher Form zusammengetragen. Mit dieser Lektüre können sich frisch gebackene Führungskräfte, die über Nacht überraschend eine Leitungsfunktion bekommen, zumindest vor den schlimmsten Fehlern bewahren.

In eindrucksvollen Beispielen schildert der Ratgeber, wie unterschiedlich Menschen auf Belohnungen reagieren: Manche freuen sich beispielsweise überhaupt nicht über mehr Geld, weil sie entweder „zu Hause“ oder beim Finanzamt ein Großteil davon abgeben müssen. Andere wiederum haben mit dem Druck Probleme, der durch ein Belohnungs- oder Prämien-System ausgelöst wird.

In 160 Beispielen beschreibt der Autor, wie die Beschäftigten auf äußere Motivationsanreize reagieren und was für Alternativen es durch psychologische Leistungsförderung gäbe.

16 Hausaufgaben regen die Leserinnen und Leser an, sich konkrete Gedanken zur Umsetzung zu machen, bei welchen Mitarbeitenden welche Motivationsinstrumente optimalerweise einzusetzen sind. Manchmal ist es auch nötig, zunächst bestimmte Voraussetzungen zu schaffen, damit die Maßnahmen zur Mitarbeiter- und Selbstmotivation nicht „nach hinten“ losgehen.

Zur besseren Umsetzbarkeit der vielen Tipps sind die wichtigsten Erkenntnisse aus jedem der zehn Kapitel am Ende der jeweiligen Abschnitte zusammengefasst. Über 30 Fotografien lockern zusätzlich die Lektüre auf.

Der besondere Reiz des Ratgebers besteht in den vielen Beispielen und Anregungen, wie im Arbeitsalltag den Mitarbeitern ganz unkompliziert – und möglichst unter vier Augen – gedankt werden kann – teilweise verbunden mit einer kleinen materiellen Belohnung.

Zum Abschluss geht der Ratgeber auf spezielle Motivationsprobleme ein, beispielsweise Mobbing, Burnout und Stress. Zum letzteren Thema gibt es ein konkretes Anti-Stress Programm mit zehn unmittelbar wirksamen Maßnahmen für den Alltag.

Ein Vorwort von Unternehmensberater Kai Bernhardt, Arbeits- und Organisationspsychologe aus Springe bei Hannover rundet die Darstellung ab. Der Ratgeber ist bei Amazon als eBook unter der „Kindle Edition“ für 9,95 EUR http://tinyurl.com/Mitarbeitermotivation-eBook auf jedes Smartphone runterzuladen oder zum gleichen Preis als Taschenbuch unter „CreateSpace“ http://tinyurl.com/Mitarbeitermotivation-TBuch zu beziehen.

Für weitere Fragen oder Auskünfte steht der Autor, Dr. Joachim von Hein, persönlich zur Verfügung, entweder unter der Telefonnummer 0511 6461 1588 oder per E-Mail info@jvhein.de, Homepage: www.Starterboerse.de

Tags:
Motivation, Joachim von Hein, Stress, www.Starterboerse.de
Motivation, Joachim von Hein, Stress, Wirtschaft

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SchreibZeit Intensiv – Autobiographisches und Kreatives Schreiben in der Schreibwerkstatt

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Dr. Joachim von Hein, freiberuflicher PR-Berater

SchreibZeit Intensiv - Autobiographisches und Kreatives Schreiben in der Schreibwerkstatt

Christina Rohwetter in der Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt, Schreibzeit, Christina Rohwetter, Joachim von HeinDiese Schreibwerkstatt ermöglichte es mir, Schreiben einmal ganz anders zu erleben, als Genuss und nicht als Textproduktion unter dienstlichem Druck, sondern als Möglichkeit der Selbsttherapie, der Erkenntnis-Erweiterung, des sensiblen Umgangs mit anderen Impulsen: Sich selbst entdecken und Gemeinsames aufzuspüren in der Gruppe – Kreativtherapie ohne Bewertungen. Etwas anklingen lassen, einfach so in den Raum stellen, ohne zu Ende zu formulieren. Fragen stellen – ohne berufliche Hintergedanken. Zuhören, aufnehmen, Sharing und Feedback geben.

Für mich war das eine ganz neue Erfahrung, Emotionen und Empfindungen einfach so zu erleben und nicht bis ins letzte zu analysieren und zu definieren, weniger diagnostizieren und stattdessen mehr Zusammenhänge erkennen. Etwas bewusst halbfertig zu lassen…

Eine weitere wichtige Erfahrung in der Schreibwerkstatt war das Vermeiden von allen Bewertungen. Jedes mehr oder weniger bewusste Urteil über andere Menschen oder Texte kann Verletzungen auslösen. Deshalb achtete Seminarleiterin Christina Rohwetter sehr sensibel darauf, dass wertende Aussagen bei der Rückmeldung zu den Texten der Teilnehmer unterblieben.

Ich muss zugeben, am Anfang hatte ich Schwierigkeiten damit, weil ich als hauptberuflicher Dozent und Prüfer alltäglich mit Bewertungen umgehe. Aber im Laufe der vier intensiven Schreibtage habe ich erlebt, wie viel mehr Sensibilität im Umgang miteinander möglich ist, wenn Bewertungen vermieden werden.

Ein weiteres Highlight in der Schreibwerkstatt war das Anfertigen von Bildern mit Wachsmalstiften zur eigenen Biografie und zu vorgetragenen Gedichten. Es war außerordentlich anregend zu erleben, wie die verschiedenen Teilnehmer dieselben Verse unterschiedlich für sich auslegten. Ich konnte neue und unbekannte Verstehensmöglichkeiten entdecken.

Zugleich vermittelte Christina Rohwetter geeignete Methoden und Techniken, wie Empfindungen und Emotionen auf den Punkt gebracht werden können. Insbesondere Vierzeiler-Gedichte wurden im wahrsten Sinne des Wortes zur Verdichtung von Erkenntnissen genutzt.

Eine Schreibinsel mit vielen Anregungen und ohne Druck – ein gelungenes Experiment dank Christina Rohwetter, diplomierte Literaturwissenschaftlerin (M.A.) und zertifizierte Leiterin für persönlichkeitsbildende Schreibwerkstätten.

Eine Fortsetzung und Vertiefung wird es im kommenden Jahr ab dem 19. Januar 2018 unter dem Titel „Die Heilkraft der Sprache“ bei der Volkshochschule Hannover geben. Die Schreibwerkstatt umfasst 5 Wochenendseminare und eine viertägige Projektwoche, für die Bildungsurlaub beantragt werden kann.
Nähere Informationen gibt es auf der Homepage www.rohwetter.net, bei der Volkshochschule Hannover oder im persönlichen Gespräch unter der Telefonnummer 0511 388 9429

Tags:
Schreibwerkstatt, Schreibzeit, Christina Rohwetter, Joachim von Hein

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