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Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verdoppelt binnen eines Jahres ihre Reichweite

Die Reichweite des Netzwerks der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA ist in den letzten zwölf Monaten stark gestiegen. Allein die zentrale Nachrichtenplattform www.dfpa.info wurde im August 2018 mehr als 30.000 Mal aufgerufen.

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verdoppelt binnen eines Jahres ihre Reichweite

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA steigert ihre Media Reichweite enorm.

Hamburg, 13. September 2018 – Wer mit seinen Informationen direkt und ohne Streuverluste die Fianzdienstleistungsbranche errreichen will, ist bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA an der richtigen Adresse. Die einzige Nachrichtenagentur speziell für Finanzdienstleister- und Kapitalanlagenews setzt ihre 2016 eingeleitete Öffnung für alle Experten der Finanzdienstleister- und Kapitalanlage-Branche fort. Neben den News-Kooperationen, mit denen die DFPA Unternehmen, Vertriebe, Berater und Vermittler direkt mit relevanten Branchennachrichten und Informationen versorgt, bildet die zentrale und frei zugängliche Nachrichtenseite http://www.dfpa.info den Schwerpunktbereich der Hamburger Nachrichtenagentur. Und das mit wachsendem Erfolg: Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat stiegen allein die monatlichen Website-Zugriffszahlen im August 2018 um 82,4 Prozent auf über 32.000. Tendenz steigend – denn in der ersten Septemberwoche gab es bereits mehr als 9.000 Website-Aufrufe, so dass im September 2018 erstmals die 40.000er Marke erreicht werden sollte.

„Die fortschreitende Digitalisierung und Komplexität der Finanzdienstleistungen sowie der steigende Informationsbedarf der Entscheider, Berater und Vermittler in der Finanzbranche spiegeln sich in der stark gestiegenen Nutzung der DFPA wider“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Finanzunternehmen erhalten durch die DFPA direkt alle für sie relevanten Informationen auf einen Blick, ohne dass die Berater und Vermittler sich zeitaufwendig durch diverse Fachmedien durcharbeiten müssen. Dass die Multichannel-Services der DFPA immer stärker genutzt werden, belegt den wachsenden Bedarf und die gesteigerte Nachfrage nach gut recherchierten und übersichtlich aufbereiteten Nachrichten für Finanzprofis.“

Portal, App, Newsletter, Videos – Finanzprofis nutzen die News der Deutschen Finanz Presse Agentur über viele Kanäle

Neben den stark gestiegen Zugriffen auf die zentrale DFPA-Webseite erreicht die Nachrichtenagentur bspw. über Newskooperationen mit großen Finanzdienstleistern, Makler-Pools sowie Emissionshäusern rund 25.000 Vermittler und Berater – Tendenz steigend. Hinzukommen die Nutzer der DFPA-APP ( http://www.dfpa.info/dfpa-app.html ), die in ihrer aktuellen Version mehr als 3.000 Nutzer hat, sowie die Abonnenten des täglichen DFPA-Newsletters ( http://www.dfpa.info/newsletter.html ) und des „Immobilienbriefs“ vom Kooperationspartner Rohmert Medien.

Großen Zuspruch verzeichnen auch die Informationsangebote, die die DFPA im Rahmen der PROBERATER Initiative kostenlos zur Verfügung stellt: Die Downloadmöglichkeit des PROBERATER Kompendiums auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater/index.html#0 wird von immer mehr Beratern und Vermittlern genutzt. Die Zugriffszahlen der PROBERATER Informationsvideos der DFPA liegen bereits im fünfstelligen Bereich: Der „KAGB-Informationsfilm“ ( http://www.youtube.com/watch?v=YTapFgJ11p0 ) über das Kapitalanlagegesetzbuch wurde bereits 11.500 Mal angeklickt. Der PROBERATER-Informationsfilm ( http://www.youtube.com/watch?v=hYzb0NVSQOQ) sogar fast 20.000 Mal.

Große Relevanz der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur für Redaktionen und Medien, für Marketing und Werbung

Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus. Die DFPA ist damit zentraler Anlaufpunkt für die Wirtschafts- und Finanzredaktionen deutscher Verlage und Medienhäuser. Immer mehr Journalisten nutzen die kostenlosen Informations- und Rechercheangebote der DFPA – der einzigen spezialisierten Presseagentur der Finanzbranche. Aber nicht nur Fachmedien profitieren von den umfassenden DFPA-Services, sondern auch die Redaktionen der Publikumsmedien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und Wochenblätter.

Für Werbetreibende und Mediaplaner bietet sich bei den DFPA-Services die Möglichkeit, eine klar definierte und attraktive Zielgruppe ohne Streuverluste anzusprechen. „Und zwar nicht nur aus der Finanzdienstleister- und Kapitalanlagebranche, sondern für alle Anbieter hochwertiger Produkte“, betont DFPA-Chef Dr. Jansen. Werbekunden können neben klassischen Onlinewerbeformaten auch Advertorials, Content-Marketing-Lösungen, Videos, Porträts und individuelle Sonderwerbeformen buchen. Weitere Informationen gibt es auf http://www.dfpa.info/werbung-media.html und auf Anfrage bei Sabrina Fleischhauer (s.fleischhauer (at) dfpa.info).

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) bietet Journalisten und Redaktionen viele Services.

Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

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Von Medienprofis für Medienprofis: DFPA als unabhängige und kostenlose Nachrichtenquelle für Wirtschafts- und Finanzredaktionen

Die auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus – und ist damit zentraler Anlaufpunkt für die Wirtschafts- und Finanzredaktionen deutscher Verlage und Medienhäuser. Immer mehr Journalisten nutzen die kostenlosen Informations- und Rechercheangebote der DFPA – der einzigen spezialisierten Presseagentur der Finanzbranche. Nicht nur Fachmedien profitieren von den DFPA-Services, sondern auch die Redaktionen der Publikumsmedien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und Wochenblätter.

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg gilt in der Kapitalanlage- und Finanzdienstleistungsbranche längst als der zentrale Anlaufpunkt, wenn es darum geht, bei außerbörslichen Finanznachrichten den Über- und Durchblick zu behalten. Aus gutem Grund setzen die Anlage- und Finanzprofis auf die Deutsche Finanz Presse Agentur. Schließlich wertet die DFPA täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus – und bereitet diese professionell und übersichtlich für ihre Nutzer auf. Seit der Öffnung des täglichen Special-Interest-Nachrichtenangebotes für alle Finanzmarktteilnehmer nutzen auch immer mehr Journalisten die Fachinformationen der DFPA. „Wer über Geld, Finanzen und Kapitalanlage schreibt, dem erleichtern die umfangreichen Services der DFPA das Leben und die Berichterstattung ungemein“, erklärt DFPA-Gründer Dr. Dieter E. Jansen.

„Die Deutsche Finanz Presse Agentur wurde gegründet, um den Entscheidern der Finanzdienstleistungsbranche möglichst zeitnah und komplett relevante Informationen über das Marktgeschehen zu liefern. Diese Vorteile nutzen aber auch immer mehr Journalisten“, so Dr. Jansen. Der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash Magazins und der Cash Medien AG kennt die Gründe, warum gerade Redakteure so stark auf die Dienste der DFPA zurückgreifen, nur zu gut: „Bei den Medien zählen Aktualität, Verlässlichkeit und Transparenz. Und Journalisten haben zwangsläufig immer mit der Zeit zu kämpfen. Deshalb suchen sie sich Informationsquellen wie die DFPA, bei denen die für sie relevanten News kurz, präzise und professionell aufbereitet und präsentiert werden.“

Qualität von Medienprofis für Medienprofis:
Juristen und Wirtschaftswissenschaftler in der DFPA-Redaktion

Da auf dem Finanzmarkt – und dort insbesondere auf dem Kapitalanlagemarkt – neben wirtschaftlicher auch juristische Expertise gefragt ist, beschäftigt die DFPA Juristen und Wirtschaftswissenschaftler, die über langjährige Erfahrung auf ihrem Gebiet verfügen und die Nachrichten auch entsprechend fachlich einordnen und formulieren können. Mittels der speziellen DFPA-Software sind die Fachredakteure in der Lage, täglich mehr als 3.200 Internetseiten von rund 1.300 Unternehmen nach neuen, relevanten Informationen zu scannen, darunter alle wichtigen Konzerne der Finanzbranche sowie Verbände, Berater, Behörden, Sachverständige und andere Dienstleister der Kapitalanlagebranche.
Die redaktionelle Aufbereitung erfolgt so, dass die Nutzer der Deutschen Finanz Presse Agentur mit möglichst geringem Zeitaufwand das relevante Geschehen auf den Märkten erfassen und bewerten können. Und das mittels vieler medialer Kanäle.

Auf der Webseite www.dfpa.info finden die Nutzer dank der klaren Trennung der Rubriken und dem übersichtlichen Design schnell und intuitiv die für sie individuell relevanten Informationen.

Zusätzlich zum tagesaktuellen Nachrichtenüberblick bietet die Webseite zudem noch zahlreiche nützliche Service-Informationen wie etwa den Veranstaltungsüberblick (http://www.dfpa.info/veranstaltungen.html), der für die redaktionelle Arbeit einen echten Mehrwert bietet, da Journalisten auf diese Weise die für sie relevanten Veranstaltungen im Auge behalten. Die Nachrichten der DFPA werden in folgenden Rubriken übersichtlich angeboten:

– Wirtschaft, Märkte, Studien
– Sachwertinvestments
Investmentfonds
– Versicherungen
Beratung / Vertrieb
– Pressedigest
– Recht
– Veranstaltungen

Mit der App und dem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand

Um für Journalisten auch unterwegs jederzeit erreichbar zu sein, sind die News und Services für mobile Anwendungen über Smartphones und Tablets optimiert. Zudem steht Redaktionen eine speziell entwickelte App (http://www.dfpa.info/dfpa-app.html) für iOS und Android zur Verfügung, über die die Journalisten die Nachrichten auch im Sekundentakt abrufen können. Hinzu kommt noch der tägliche Newsletter der DFPA (http://www.dfpa.info/newsletter.html), der die entscheidenen Nachrichten des Tages vorselektiert und in komprimierter Form darstellt – damit alle Interessierten auch dann einen verlässlichen Überblick über die Finanz-Themen des Tages haben, wenn sie selbst nicht ständig die Nachrichten-Ticker verfolgen (können).

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen die Reichweite und die Nutzerzahlen der DFPA. Die interessanten Werbemöglichkeiten ermöglichen es nicht nur Finanzdienstleistern, Banken, Vertrieben und Initiatoren, sondern allen Unternehmen, eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe anzusprechen. Informationen und Kontakt gibt es auf www.dfpa.info.

Medienkontakt:

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

München/Köln, Oktober 2017. Die 2010 gegründete Münchner Digitalagentur Rotter Media erweitert ihr Leistungsspektrum und firmiert nun als in a nutshell GmbH.

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

Timm Rotter ist seit sieben Jahren mit Rotter Media auf dem digitalen Markt. Die Agentur betreut namhafte Kunden wie Allianz, Bankenverband, innogy und Siemens. „Rotter Media ist über die Jahre so stark gewachsen, dass es der einzige richtige Schritt war, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und starke Partner dazu zu holen. Wir haben nun das Potenzial, unseren Kunden noch mehr Services aus einer Hand anzubieten.“ Timm Rotter

Dr. Jonna Gaertner ist als stellvertretende Leitung der Kommunikation des Lenbachhauses, eines der bekanntesten Kunstmuseen weltweit, mit Schwerpunkt Online und Social Media seit einem Jahrzehnt in der digitalen Welt zu Hause. „in a nutshell ist die logische Antwort auf das, was ich immer tun wollte: Inhalte markant und ´to the point´, sprich in a nutshell, darzustellen, immer in Hinblick auf neue Trends und mit meiner jahrelangen Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich freue mich, nun auf Dienstleister-Seite zu stehen und mit unserem Team Unternehmen weiterhin erfolgreich in die Digitalisierung zu begleiten.“
Dr. Jonna Gaertner

Die Digitalagentur Rotter Media gründet sich als in a nutshell neu – mit stark vergrößertem Team, einem breiteren Angebot an Kommunikations-Dienstleistungen und markantem Markenauftritt. Darüber hinaus ist in a nutshell ab sofort an zwei Standorten vertreten: München und Köln. Die Neugründung ermöglicht es in a nutshell, ihren Kunden ein noch breiteres Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen anzubieten: sei es Corporate Publishing, Content Marketing für alle digitale Kanäle, strategische Kommunikationsberatung, Grafikdesign oder Webentwicklung. Geführt wird in a nutshell von Timm Rotter und Dr. Jonna Gaertner. Insgesamt beschäftigt die Agentur nun 18 feste und freie Mitarbeiter. Dritter Gesellschafter neben Timm Rotter und Jonna Gaertner ist der Münchner Medienmanager und Unternehmensberater Philipp Brunner.

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NATIVE STUDIOS und nexx.tv präsentieren innovative und intelligente Lösung für den mobile Video-Reporter zur IBC 2017

München/Berlin, September 2017 – Journalisten sind immer am Puls der Zeit. Immer und überall entstehen kurze Video Clips, die die Atmosphäre einfangen und die Menschen, die nicht vor Ort sind, auf diversen digitalen Kanälen erreichen und informieren sollen. Allerdings ist der Prozess für einen Journalisten, damit ein Video auf den Kanälen der Nachrichtenseite und der sozialen Channels erscheinen kann, lang und kompliziert. Genau für diese Szenarien haben NATIVE STUDIOS und nexx.tv die Mobile Journalism App nexxGO powered by NATIVE STUDIOS entwickelt. Das Video kann über die mobile App direkt in das Video-CMS nexxOMNIA geladen werden. So können Sie schnell und unkompliziert Ihre kurzen Videos auf der eigenen Website, App und Social Media Kanälen verbreiten. Zusätzlich lassen sich automatisch Untertitelungen erstellen und einige Editing-Funktionen wie Bumper Videos und Logoeinbindung ermöglichen den professionellen Video-Workflow „on-the-go“ mit nexxGO.
Präsentiert wird die Applikation zum ersten Mal auf der IBC.
Die Applikation wird ab dem 01.10.2017 in einer Android- und iOS-Versionen in das Portfolio der nexx.tv aufgenommen.
Wenn Sie mehr Informationen zu nexxGO powered by Native Studios erhalten möchten, wenden Sie sich an info@nexx.tv oder NATIVE ADRESSE.

nexx.tv entwickelt technische Lösungen für alle Typen von Endgeräten und Plattformen wie Desktop-PCs, Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Als einziger Anbieter im Markt deckt nexx.tv dabei die gesamte Prozesskette des Online-Video-Workflows ab. Vom Upload und der Organisation von Content bis hin zur Distribution und Monetarisierung – alles kann zentral über die cloudbasierten nexx.tv Software-as-a-Service-Produkte gesteuert werden, live und on demand.

Kontakt
nexx.tv GmbH
Dennis Beste
Balanstr. 73
81541 München
+49 89 2000 354 10
dworak@nexx.tv
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Hamburg wird zum Mekka für Journalisten

Weltkongress des International Press Institute (IPI) findet zum vierten Mal in Deutschland statt

Hamburg, den 5. Mai 2017

Vom 18. bis 20. Mai wird Hamburg zum Mekka für Journalisten. Über 300 internationale Medienvertreter und mehr als 40 hochkarätige Referenten aus der ganzen Welt diskutieren in der Freien und Hansestadt Hamburg über die Herausforderungen, denen sich qualitativ hochwertiger Journalismus in der heutigen Zeit stellen muss. Ausrichter des Kongresses ist das Deutsche Nationalkomitee des International Press Institute (IPI), in dessen Vorstand das Journalistenzentrum Deutschland über seinen Trägerverband DPV Deutscher Presse Verband ebenfalls vertreten ist. Unter dem Motto „Building The Journalism We Need – Media Freedom and Quality in the Digital Age“, zu deutsch „Arbeiten an dem Journalismus, den wir benötigen – Medienfreiheit und -qualität im Digitalen Zeitalter“, werfen die Teilnehmer einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen, die den qualitativen Journalismus bedrohen.

Von politischer Einflussnahme und Propaganda bis hin zu repressiven Gesetzen, von organisierten Cyberattacken und dem Einsatz so genannter Troll-Armeen bis zu Kapitalmangel und starkem wirtschaftlichem Druck – qualitativ hochwertiger Journalismus steht vor zahlreichen Herausforderungen. Auf dem Kongress soll deshalb untersucht werden, was genau qualitativ hochwertigen Journalismus bedroht und wie damit umzugehen ist, wie Fake News und Propaganda erkannt und wirksam entgegnet werden können sowie die Frage, ob die Demokratie ohne unabhängige Medien überleben kann.

Zu den internationalen Top-Referenten zählen unter anderem
– Klaus Brinkbäumer, Chefredakteur, Der Spiegel
– Julia Jäkel, CEO und Vorsitzende der Geschäftsführung Gruner + Jahr
– Dr. Alexandra Borchardt, Managing Editor, Süddeutsche Zeitung
– James Harding, Direktor BBC News & Current Affairs (UK)
– Davan Maharaj, Chefredakteur und Herausgeber, Los Angeles Times (USA)
– Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Die Eröffnungsfeier wird in Hamburgs imposantem Rathaus stattfinden. Nach der Eröffnungsrede von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz diskutieren Journalisten und Herausgeber von international renommierten Zeitungen über ihre Vorstellungen über die Zukunft des Journalismus. Zudem finden dort auch die Verleihungen der beiden Preise „69th World Press Freedom Hero“ an den äthiopischen Journalisten Eskinder Nega sowie des „2017 Free Media Pioneer Award“ an das afghanische Journalisten-Sicherheitskomitee statt.

Im Verlauf des Kongresses werden verschiedene Workshops angeboten. Unterstützt von Google News Lab zeigt die erste Veranstaltung, wie digitale Werkzeuge im Nachrichtengeschäft helfen können. Im zweiten Seminar, organisiert von netzwerk recherche und Interlink Academy, wird über Strategien und Werkzeuge diskutiert, um Falschinformationen aufzuspüren und zu bekämpfen. In einem dritten Workshop können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung der Experten des International News Safety Institute (INSI) lernen, wie man sich vor physischen, psychischen und auch digitalen Bedrohungen schützt.

Begleitend zum Kongress werden im Verlagshaus von Gruner + Jahr exklusiv für die Teilnehmer zahlreiche Fotos aus dem internationalen „World Press Photo“-Wettbewerb gezeigt. Eine Besichtigung der Redaktionsräume des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ sowie eine anschließende Gesprächs- und Diskussionsrunde runden den „2017 IPI World Congress“ ab.

Die Anmeldung für den IPI-Weltkongress ist noch möglich. Unter www.ipi.media sind alle Informationen abrufbar. Mitglieder der Verbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten erhalten Sonderkonditionen.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
http://www.journalistenverbaende.de

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Mind the GAP – Wie die Digitalisierungslücke der Verlagsbranche geschlossen werden kann

Globalisierung, agiler Content und Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg

Mind the GAP - Wie die Digitalisierungslücke der Verlagsbranche geschlossen werden kann

„Try harder“ lautet war die zentrale Botschaft von Mark Thompson an die deutschen Verleger. Thompson ist President und CEO der New York Times (NYT) und damit maßgeblich für den herausragenden Erfolg der letzten Jahre verantwortlich. Dabei überzeugt die NYT im digitalen Bereich nicht nur durch eine Vielzahl unterschiedlicher Themen- und Plattformangebote, sondern auch mit einem inzwischen etablierten und deutlich wachsenden Bezahlangebot. Internationaler, agiler und personalisierter müssen die Inhalte seiner Überzeugung nach sein. Diese Ansicht vertritt auch Saim Alkan, CEO bei AX Semantics, der führenden selbstlernenden Automatisierungs-Software im Publishing-Umfeld. Dass das Kunststück gelingen kann, trotz meist überschaubarer personeller Ressourcen einem breiteren Publikum maßgeschneiderte Inhalte auszuliefern, davon ist Alkan fest überzeugt: „Hierfür ist allerdings neben einer guten Schreibe auch ein Technologieverständnis bei den Journalisten unbedingte Voraussetzung.“

Analyse entlarvt Schwächen und zeigt akuten Handlungsbedarf

In einer zu den Medientagen München vorgelegten Kurzanalyse legt der Technologieanbieter aus Stuttgart den Finger in die Wunde der Verlagslandschaft. Schonungslos werden die verschiedenen Entwicklungen der letzten Jahre miteinander in Bezug gesetzt. Personeller Abbau in den Redaktionen, zunehmende Anforderungen und eine wachsende Anzahl zu bespielender Kanäle, um Leser zu erreichen, haben viele Verlage in eine Sackgasse geführt. Journalisten und Redakteure sind nicht nur überfordert, sondern mit Blick auf die Zukunft der Redaktionen auch frustriert. Sie fürchten eine Beschleunigung der negativen Entwicklungen. „Trotz jahrelanger Diskussion und der Suche nach Lösungen, scheint kein Ausweg in Sicht. Wir sind überzeugt, dass es diesen gibt – allerdings müssen die Verleger ihre weitverbreitete Technologieaversion ablegen“, so Saim Alkan.

Zukunftsfähigkeit braucht Initiative – Verlegern fehlt es noch an beidem

Mark Thompson hat bei den Medientagen München den steinigen Weg der New York Times seit seinem Amtsantritt 2012 nachgezeichnet. Dabei hat er den deutschen Verlegern nicht nur Mut gemacht, dass es möglich ist, Reichweiten auszubauen und auch jüngere Zielgruppen mit digitalen Verlagsangeboten zu erreichen. Er hat vor allem auch deutlich gemacht, welcher Aufwand und welche Investitionen getätigt werden müssen, um letztlich erfolgreich zu sein. „Der Leidensdruck scheint immer noch nicht groß genug zu sein“, konstatiert Saim Alkan. „Immer noch zucken Verlagshäuser zurück, wenn sie 20.000 Euro investieren sollen, um ihr Kernprodukt zukunftsfähiger zu machen. Selbst für vergleichsweise einfache Tests, mit denen neue Zielgruppen angesprochen und gebunden werden können, fehlt bislang leider der Mut.“

Für 2017 wünscht sich nicht nur Alkan, dass das Motto der Medientage „Mobile & Me. Wie das Ich die Medien steuert“ auch in den digitalen Angeboten der Verlagshäuser sichtbarer wird. „Der Weg kann nur über eine Personalisierung und einen Zuschnitt auf die Rezeptionssituation der Nutzer führen“, so Alkan, der sich seit geraumer Zeit auch in der Ausbildung des journalistischen Nachwuchses als Dozent engagiert. In ihrer aktuellen Kurzanalyse nehmen die Stuttgarter dementsprechend nicht nur eine kritische Bestandsaufnahme vor, sondern zeigen auch Auswege aus dem verlegerischen Dilemma auf.

Hier geht es zur Kurzanalyse!

Über AX Semantics
AX Semantics ist eines der führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Textgenerierung (Natural Language Generation, NLG) weltweit. Das mittelständische Unternehmen kombiniert jahrelange journalistische und publizistische Erfahrungen mit einer innovativen Technologie. Mit der selbst entwickelten Programmiersprache ATML3 (Automated Text Markup Language) ist AX Semantics der erste Anbieter, der es seinen Kunden ermöglicht, selbstständig die künstliche Intelligenz der Textmaschine zu trainieren, um Texte passgenau für die eigenen Zwecke zu erzeugen. Ob suchmaschinenoptimierte Produkttexte, Geschäftsberichte, Sportberichte, Wetter- oder Verkehrsmeldungen – die Anwendungsgebiete für die automatisierte Textgenerierung sind vielfältig. Aktuell erzeugt die Software Texte in zwölf Sprachen, darunter Chinesisch. Mehr Informationen und Testumgebungen findet man unter www.ax-semantics.com.

Kontakt
AX Semantics
Philipp Renger
Marienstraße 23
70178 Stuttgart
0160 5325355
philipp.renger@ax-semantics.com
https://www.ax-semantics.com/de/

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Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – im Journalismus wie im Content Marketing

Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Content Marketing und Public Relations Beratung und Agentur Görs Communications

2013 war das Geschrei in Amerika groß. Jeff Bezos, Gründer von Amazon und mehrfacher Milliardär, hatte die altehrwürdige Zeitung „Washington Post“ für 250 Millionen Dollar übernommen. Das Problem: Washington Post war mal eine wirklich wichtige Zeitung in Amerika, ihre Sternstunden hatte sie in der Watergate-Affäre gehabt, in deren Folge Washington-Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein 1973 den Pulitzer-Preis bekamen. Die Washington Post war daher eine Institution, die zwar sehr schwer mit der Umstellung aufs neue Medienzeitalter zu kämpfen hatte, aber immer noch für guten Journalismus stand.

Mit der Übernahme der Washington Post durch Jeff Bezos verbanden sich vornehmlich zwei Befürchtungen, die für die enorm negative Presse bei der Übernahme verantwortlich waren. Zum einen hatten die Beobachter Angst, dass die Washington Post nur zu einem Spielzeug von einem gelangweilten Milliardär verkommt, der diese, sobald sie ihn langweilt, auch wieder verscheuert – und das mit dem entsprechenden Substanzverlust. Zum anderen wurde befürchtet, dass Jeff Bezos mit der Washington Post auf Teufel komm raus Geld verdienen will und diese durch schlechte, aber reißerische Bildstrecken oder Listicles und anderem Clickbaiting verramscht. Kurz: Der Milliardär würde schon dafür sorgen, dass die Zeitung nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen würde, sondern für Online-Ramsch.

Komischerweise geschah aber das Gegenteil. Statt die Washington Post zu verramschen, investierte Bezos in guten Journalismus. Statt Journalisten zu entlassen, stellte er zusätzliche Reporter und Programmierer für die Webseite und die Apps ein, und das mit ziemlichem Erfolg. Mittlerweile gehört die Washington Post mit rund 80 Millionen Unique Visitors im Monat zu den meistgelesenen Online-Nachrichtenportalen der Welt. Das Erfolgsgeheimnis dahinter lautet Technik (Datenanalyse!) und Qualitätsjournalismus. Mittlerweile heimst die Zeitung dafür jede Menge Lob ein, vom Ramsch-Modell ist keine Rede mehr, stattdessen werden ihre guten journalistischen Inhalte gelobt.

Und die Washington Post ist beileibe keine Ausnahme. War vor wenigen Jahren noch der Siegeszug von Seiten wie BuzzFeed ausgemacht, dreht sich mittlerweile das Blatt. Die New York Times verdient online so viel Geld, dass sie endlich die Verluste im Print-Geschäft ausgleichen kann, der englische Guardian erreicht eine weltweite Leserschaft und das Wirtschaftsblatt Economist mausert sich nicht trotz, sondern wegen seiner qualitativ hochwertigen Beiträge zu einem der führenden Online-Medien. Und das zeigt sich auch in Deutschland, so zeigte sich etwa der Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner selbst etwas erstaunt, dass ausgerechnet die langen und ausführlichen Artikel so viel Traffic verursachen.

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – eine Entwicklung, die vielleicht sogar noch dadurch beschleunigt wird, dass Facebook gezielt gegen Clickbaiting vorgehen will.

Hochwertiges Content Marketing

Wenn der Trend bei Online-Nachrichtenportalen so aussieht, dass Qualitätsjournalismus sich durchsetzt, sollte das dann nicht auch den Content-Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen, PR-Agenturen und Marketing-Agenturen zu denken geben? Sollten die Verantwortlichen für die Kommunikation sich dann nicht auch die Washington Post oder die New York Times zum Vorbild nehmen?

Die Antwort darauf lautet – wie so oft – Jein. Content Marketing hat weder die Ressourcen noch das Ziel, mit wirklich hochwertigen Nachrichtenplattformen wie der New York Times zu konkurrieren. Wer auch immer das machen will, hat wenig bis gar keine Ahnung vom effizienten Einsatz eines beschränkten Budgets. Ersteller von Content-Marketing-Inhalten sollten sich auch niemals für die besseren Journalisten halten, das wäre einfach vermessen. Jedoch – und da können sich die Content-Marketing-Verantwortlichen Zeitungen wie die Washington Post zum Vorbild nehmen – sollte der Trend zu hochwertigen Inhalten auch im Content Marketing berücksichtigt werden.

Gute Inhalte sorgen bei den Online-Nachrichtenmagazinen für nachhaltigen Erfolg. Einfach nur den Klicks mit billigen Inhalten zu generieren, schafft zwar anfangs Traffic, aber wirklicher Erfolg stellt sich damit über längere Zeiträume nicht ein. Eine recht simple Wahrheit, die sich 1-zu-1 auch aufs Content Marketing übertragen lässt. Lieber mit guten und interessanten Inhalten Besucher an sich binden, als die Knickzahlen durch reißerische Überschriften und billigen Massencontent zulasten der wiederkehrenden Besucher (und der Marke!) hochzujagen. Im Zweifel ist Qualität schließlich besser als Billigware, gerade im Journalismus und im Content Marketing.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Mehr Webseiten für die Recherche, weniger Zuschauer und Tracker: RelaxBox führt Presserabatt für Journalisten & Blogger ein

Privacy-Box hilft Medienmachern mit VPN-Tunnel und verschleiertem Standort / 20 Prozent Rabatt / Gerätepreis von 55 Euro statt 69 Euro

Mehr Webseiten für die Recherche, weniger Zuschauer und Tracker: RelaxBox führt Presserabatt für Journalisten & Blogger ein

Berlin, 25. August 2016. Weil Journalisten und Blogger von Berufswegen auf ein möglichst grenzenloses Internet zugreifen und beim Surfen wenig Spuren hinterlassen sollten, erhalten Medienmacher ab sofort einen Rabatt auf die RelaxBox des Berliner Start-ups RelaxInternet. „Das Gerät wird einfach an den WLAN-Router angeschlossen. Es kombiniert den Schutz vor Schadsoftware mit Anonymisierungsmethoden wie einem VPN-Tunnel, der es Usern ermöglicht, den Standort zu verschleiern und so unerkannt im Netz zu surfen. Damit wird das Tracking erschwert und der Aktionsradius um viele in Deutschland gesperrte Seiten erweitert“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter von RelaxInternet und Miterfinder der RelaxBox. Die Konditionen können sich Medienmacher hier sichern: https://relaxbox.de/presseedition

Durch den Anschluss an den WLAN-Router wird das gesamte Heimnetz geschützt – egal ob Journalisten mit dem Laptop, dem Tablet oder dem Handy unterwegs sind. „Viele surfen täglich nicht nur mit einem Gerät im Netz. Dabei schützen fast alle ihren PC mindestens mit einem Anti-Virenprogramm, aber die mobilen Geräte bleiben meist außen vor. Eine schnellere und unkompliziertere Lösung, als jedes Gerät einzeln mit entsprechender Zusatzsoftware auszustatten, sind Privacy Boxen“, erklärt der RelaxBox-Mitgründer.

Ebenso vereinfacht die RelaxBox das Teilen des eigenen Internetanschlusses per WLAN. Pohl: „Seinen Anschluss zu teilen, ist bisher gefährlich, weil man für das Handeln anderer Nutzer haftbar gemacht werden kann. Die RelaxBox schützt, indem sie die eigene IP-Adresse nicht mehr erscheinen lässt. Zudem verschlüsselt die Box alle Daten, die von angeschlossenen Endgeräten gesendet werden, was für zusätzliche Privatsphäre im Netz sorgt.“ Eine Crowdfunding-Kampagne mit einer erfolgreichen Finanzierung hatte die RelaxBox bereits Ende 2015 vom Konzept in die Realität gehoben. Mit rund 33.000 eingesammelten Euro hatte das Projekt bei Kickstarter 2015 mehr als das Dreifache des Finanzierungsziels erreicht.

Über RelaxBox
Bei der Box handelt es sich um ein Gerät, das an den Router angeschlossen und über den Browser konfiguriert. Die Box soll das Internet für Normalverbraucher sicherer und freier machen – indem sie automatisiert und ohne Aufwand Daten verschlüsselt, Schadsoftware abfängt und die Herkunft des Surfers verschleiert. Finanziert wurde das Projekt maßgeblich über Kickstarter. http://www.RelaxBox.de/

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jule : Initiative junge Leser kooperiert mit LEGO® Education

jule : Initiative junge Leser kooperiert mit LEGO® Education

Großburgwedel/München, 15. Juni 2016 – Die jule : Initiative junge Leser hat mit LEGO® Education eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Im Rahmen der Zusammenarbeit stellt LEGO® Education jule-Mitgliedsverlagen StoryStarter-Pakete für den Einsatz in Schulprojekten zur Verfügung. Damit bieten sich den Zeitungsverlagen neue zusätzliche Ansatzmöglichkeiten, um das journalistische Arbeiten von Grundschülern noch attraktiver zu machen.

StoryStarter ist ein interaktives Lernmittel, bei dem Grundschüler mithilfe von LEGO® Steinen und Figuren Geschichten erfinden und erzählen. Diese können anschließend mit der StoryVisualizer Software dokumentiert, visualisiert und präsentiert werden.
Das Erzählen von Geschichten erfordert ebenso wie das journalistische Arbeiten, Ereignisse in eine nachvollziehbare Reihenfolge zu bringen. Dadurch werden nicht nur logisches Denken und die Phantasie gefördert, darüber hinaus üben und verbessern die Schüler ihre Lese- und Schreibfähigkeiten. Das sind auch Ziele, die Zeitungsverlage mit ihren Schulprojekten verfolgen. Der kreative Umgang mit Sprache und das Formulieren eigener Gedanken lassen die Schüler zudem selbstbewusster kommunizieren.

Die jule : Initiative junge Leser GmbH ist Wissensdatenbank und Netzwerk der Zeitungen fürs Zukunftsthema junge Leser. Die Gesellschaft wurde 2010 von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. (BDZV) und TBM Marketing GmbH gegründet. In den rund 60 Mitgliedsverlagen erscheint derzeit rund die Hälfte der Auflage der lokalen und regionalen Zeitungen in Deutschland. jule bietet außerdem Agenturleistungen, Online-Anwendungen, Inhouse-Workshops und redaktionelle Inhalte rund um die Zielgruppe junge Leser an. Mehr Informationen finden Sie unter www.junge-leser.org , auf Facebook www.facebook.de/jule.news und www.tbm-marketing.de/jule

Über LEGO® Education
Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 200 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern.
Mehr unter www.LEGOeducation.de

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KinderMedienPreis 2016: Jetzt bewerben!

Auszeichnung der Bundeszentrale für politische Bildung würdigt Kindermedienangebote mit lokalem Fokus / Bewerben bis zum 1. August 2016

KinderMedienPreis 2016: Jetzt bewerben!

KinderMedienPreis 2016: Jetzt bewerben!

Nachrichten über Krisen und Katastrophen dringen heute bis ins Kinderzimmer. Medien tragen daher eine große Verantwortung: Sie müssen den Jüngsten in TV und Radio, Print und Online die Ereignisse der Welt erklären und helfen, sie einzuordnen. Dafür haben viele Medien eigene Formate entwickelt.

Diese frühe politische Bildungsarbeit würdigt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nun bereits zum zweiten Mal mit dem KinderMedienPreis. Er zeichnet Formate aus, die jungen Mediennutzern gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge aufzeigen, integrativ wirken und das Interesse an Politik wecken.

„Nachrichten für Kinder zu machen ist eine der größten journalistischen Herausforderungen“, sagt Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale fur politische Bildung. „Schwierige Themen mussen verständlich und gleichzeitig differenziert vermittelt werden. Gelungene Kindermedienangebote machen Spaß, sie motivieren, sich selbstständig zu informieren und helfen, eine eigene Haltung zu entwickeln. Kindermedienmacher und -macherinnen haben daher eine zentrale Rolle bei der demokratischen Wertevermittlung. Das muss gewürdigt werden.“

Ausgeschrieben wird der KinderMedienPreis fur Print, TV, Hörfunk und Online in zwei Kategorien: bestes redaktionelles Angebot für Kinder und bestes redaktionelles Angebot von und mit Kindern. Es werden jeweils drei Preise vergeben, die mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotiert sind. Eine Kinderjury entscheidet außerdem über die Vergabe eines Sonderpreises.

Bewerben können sich überregionale wie regionale Medien mit ihren lokalen, nachrichtlich und/oder politisch ausgerichteten Kinderangeboten. Die Jury berücksichtigt insbesondere folgende Kriterien:
– Die journalistischen Projekte, Serien oder Formate haben einen lokalen Fokus und verfolgen ein längerfristiges Konzept. Einmalige Aktionen oder Beiträge werden nicht berücksichtigt.
– Die Angebote richten sich an Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren (1. Preiskategorie) und/oder werden unter ihrer Mitwirkung produziert (2. Preiskategorie).
– Sie tragen zur gesellschaftspolitischen Information und Werteorientierung der jungen Zielgruppe bei und wirken der Bildung von Vorurteilen entgegen.

Der KinderMedienPreises 2016 wird im Rahmen der 5. KinderMedienKonferenz vom 16. bis 18. November 2016 in Berlin verliehen. Auf dem etablierten Treffen für Macher von Kindermedienangeboten aller Formate diskutieren Medien, Wissenschaft und Politik über aktuelle Herausforderungen und Fragen der Branche.

Alle Informationen zur Bewerbung auf www.kindermedienkonferenz.de Bewerbungsschluss ist der 1. August 2016.

Demokratie braucht eine lebendige und streitbare Zivilgesellschaft. Sie kann nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten. Deutschland hat im 20. Jahrhundert zwei Diktaturen hervorgebracht. Daher trägt die Bundesrepublik Deutschland eine besondere Verantwortung dafür, dass in Politik und Gesellschaft demokratische Grundwerte akzeptiert und gelebt werden. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welchen Beitrag die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb dazu leistet.

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