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Martin Bernhard Pressereferent des Badischen Chorverbands

Diplom-Journalist aus Buchen einstimmig gewählt

Martin Bernhard Pressereferent des Badischen Chorverbands

Diplom-Journalist Martin Bernhard (Bildquelle: Ingrid Vollmer)

Buchen/Leimen. Der Buchener Journalist Martin Bernhard ist am vergangenen Sonntag beim Badischen Chorverbandstag in Leimen zum Pressereferenten des Badischen Chorverbands gewählt worden. Er löst Ingrid Vollmer aus Karlsruhe ab, die nach 18 Jahren nicht mehr für dieses Ehrenamt zur Verfügung stand. Als Pressereferent ist Martin Bernhard Ansprechpartner der Pressereferenten der regionalen Chorverbände im Badischen Chorverband. Außerdem unterstützt und vertritt er das Präsidium des Chorverbands bei der Medienarbeit. Martin Bernhard ist Diplom-Journalist und arbeitete jahrelang als angestellter Redakteur für verschiedene Tageszeitungen. Seit dem Jahr 2002 ist er freiberuflich für Redaktionen, Verlage und Unternehmen tätig. Der Badische Chorverband ist die Dachorganisation von rund 1500 Chorvereinen mit insgesamt rund 2000 Chören und etwa 75.000 Sängerinnen und Sängern in Baden.

Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor für die Financial Times Deutschland, Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und in der Unternehmerorganisation BNI. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild .
Weitere Informationen unter www.diefeder.de

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Unternehmensübergabe mit Bedacht

80 % der Familiennachfolgen scheitern laut einer Studie – oft sind mangelhafte Informationen die Ursache

Unternehmensübergabe mit Bedacht

Frank Wichert und Dr. Joachim von Hein sind Experten für Betriebsübergaben

„Ich habe schon viele Fälle erlebt, wo die Kinder, die als Nachfolger vorgesehen waren, kurzfristig abgesprungen sind“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Projektleiter der procow für Unternehmensübergaben. „Der Grund dafür waren häufig rechtliche oder finanzielle Probleme.“

Viele Unternehmerfamilien lassen sich zu spät beraten. Sie beziehen die vorgesehenen Nachfolger nicht in ihre Planungen mit ein. Bei der procow dagegen sitzen ein Notar, ein Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ein Finanzexperte und erfahrene Projektmanager mit am Tisch, um ein maßgeschneidertes Konzept zum Betriebsübergang zu entwickeln und umzusetzen. Procow bietet dazu auch Interimslösungen an.

In einigen Fällen muss beispielsweise der rechtliche Rahmen angepasst werden, weil sich die gesetzlichen Voraussetzungen geändert haben – oder erbrechtliche Aspekte müssen geklärt werden, weil Geschwisterkinder zu berücksichtigen sind. Manchmal bietet sich auch eine Familienstiftung als Lösung an.

Häufig gibt es Diskussionen zu den Immobilien, die zum Unternehmen gehören und deren Eigentumsverhältnissen. Von zentraler Bedeutung sind auch die finanziellen und steuerlichen Aspekte. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, wie die Kunden und die Beschäftigten auf die Nachfolge reagieren werden.

Um diese Themen gemeinsam zu beraten und einvernehmliche Lösungen zu finden, ziehen sich bei der procow die Familien der Übergeber und der Nachfolger in ein abgelegenes Seminarhotel zurück. Gemeinsam besprechen sie mit den rechtlichen, steuerlichen, finanztechnischen und psychologischen Beratern alle anstehenden Fragen. Zu diesem Zweck wird eine Checkliste mit über 150 Gesichtspunkten durchgegangen, die bei einer Betriebsnachfolge anzusprechen sind.

Damit alle diese Informationen später jederzeit nachgelesen werden können, fertigt die procow ein Wortprotokoll mit allen Unterlagen und Empfehlungen der Experten an. Alle Teilnehmenden bekommen es in Form eines dicken Übergabeordners zugeschickt. Auf diese Weise sind alle Details, die im Plenum besprochen wurden, protokolliert.

„Dadurch werden unnötige Missverständnisse vermieden“, betont Dr. von Hein, der als langjähriger Berater, Dozent und Prüfer der Handwerkskammer Hannover schon viele Unternehmensübergaben begleitet hat. Für ein Vorgespräch steht er jederzeit unter der Telefonnummer 0511 646 11 588 zur Verfügung. Per Mail ist er unter jvh@procow.de zu erreichen. Weitere Informationen finden sich unter www.procow.de

Tags:
Betriebsübergabe, Firmenübergabe, Unternehmensübergabe, Nachfolge, Frank Wichert, procow, Joachim von Hein, Notar, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Finanzexperte, Betriebspsychologe, Journalist, Hannover

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Gericht untersagt DJV irreführende Behauptungen

Nach Zurückziehung der Berufung wird Urteil des Landgerichts Hamburg rechtskräftig

Gericht untersagt dem Deutschen Journalistenverband (DJV) irreführende Behauptungen
Hamburg, den 22.02.2017

Das Landgericht Hamburg hat im Sommer 2013 den Deutschen Journalistenverband (DJV) dazu verurteilt, in Zukunft öffentlich nicht mehr zu behaupten, dass „der“ Presseausweis nur von bestimmten Ausstellern an hauptberuflich tätige Journalisten ausgegeben wird, mit denen der DJV kooperiert. Auch ist die Gewerkschaft DJV in dieser Sache gegenüber dem DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten e.V. schadensersatzpflichtig.

Der DJV hat seine Berufung gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht Hamburg Anfang Februar 2017 zurückgezogen. Damit ist die Entscheidung rechtskräftig geworden.

„Gerade Journalisten sollte eine uneingeschränkte Wahl ihres Berufsverbandes im Sinne einer demokratischen Pluralität erlaubt sein sollte“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher des Journalistenzentrum Deutschland. „Durch dieses Gerichtsurteil bestätigt sich erneut, dass sich der seit knapp drei Jahrzehnten bestehende DPV als drittgrößter Berufsverband für hauptberuflich tätige Journalisten etabliert hat.“

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

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Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
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Wie es mein Buch in die Medien schafft

Diplom-Journalist Martin Bernhard hält am 4. Juni auf der Autorenmesse in Frankfurt einen Workshop über Buch-PR

Wie es mein Buch in die Medien schafft

Diplom-Journalist Martin Bernhard

In Deutschland erscheinen mehr als 80.000 Bücher im Jahr. Wie schafft man es da als unbekannter Autor, von den Medien beachtet zu werden? Diplom-Journalist Martin Bernhard gibt bei seinem Workshop „Wie es mein Buch in die Medien schafft“ am Samstag, 6. Juni, auf der 1. Internationalen Autorenmesse praxisnahe Tipps. Drei Hauptpunkte sollte man beachten, wenn man erfolgreiche Medienarbeit für sein Buch betreiben will: Man muss den Medien eine gute Geschichte anbieten. Man muss diese Geschichte auf die richtige Weise erzählen. Und man muss professionell mit den Medienleuten kommunizieren. Wie man das schafft, dazu erhalten die Besucher des 45-minütigen Workshops im Raum 14 im Hörsaalzentrum der Goethe-Uni in Frankfurt wichtige Impulse.
Weitere Informationen zur Messe unter www.autorentag.com

Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor unter anderem für Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Expertennetzwerk ULTIMO/q2b. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit.
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Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor für die Financial Times Deutschland, Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Expertennetzwerk ULTIMO/q2b. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild .
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NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

‚Die schwarze Macht‘ ist das Sachbuch des Jahres 2015 _ Foto von Alexander Kluge

Der Journalist Christoph Reuter wird für sein Buch „Die schwarze Macht. Der ‚Islamische Staat‘ und die Strategen des Terrors" (Deutsche Verlags-Anstalt) mit dem diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis ausgezeichnet. Die Entscheidung hatte die Jury wenige Tage vor den Anschlägen in Paris vom 13. November 2015 getroffen.

Mit beklemmender Intensität schildert der Autor Aufstieg und Machtentfaltung des sogenannten „Islamischen Staats". „Die Jury zeichnet Christoph Reuter aus, weil er über profunde Kenntnisse der Region und der Strategien des IS verfügt, hervorragend recherchiert hat und vorzüglich schreibt", so der Jury-Vorsitzende und der NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth. „Wir alle haben uns nicht vorstellen können, dass das Thema mit den Anschlägen in Paris eine derart konkrete, traurige und drastische Bedeutung erfährt."

Anhand von geheimen Organigrammen und Angriffsplänen gibt Christoph Reuter in „Die schwarze Macht" einen bislang unbekannten Einblick in die Taktik des „IS". Er macht innere Dynamiken der Terrororganisation deutlich und entlarvt in fundierter und exzellenter Recherche Strukturen und Hintermänner.

Christoph Reuter ist studierter Islamwissenschaftler und spricht fließend arabisch. Er recherchierte in Syrien und im Irak. Als Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten arbeitete er u. a. für Die ZEIT, Stern und Spiegel.

Der mit 15.000 Euro dotierte NDR Kultur Sachbuchpreis wird am 25. November im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Schloss Herrenhausen Hannover vergeben. NDR Kultur überträgt live ab 19.00 Uhr.

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Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

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Sie sind Journalist? Mit einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband machen Sie mehr aus Ihrem Beruf!

Sie sind Journalist? Mit einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband machen Sie mehr aus Ihrem Beruf!

Journalistenzentrum Deutschland

Hamburg 09.10.2015

Sie sind freiberuflich oder angestellt, haupt- oder nebenberuflich als Medienschaffender tätig? Im Journalistenzentrum Deutschland finden Sie den passenden Berufsverband und profitieren von umfangreichen, fest eingerichteten Beratungsleistungen sowie der Ausstellung eines allgemein anerkannten Presseausweises. Eine Mitgliedschaft mit vielen Vorteilen und ohne komplizierte Kündigungsfristen. Die Mitgliedsbeiträge zu Ihrem Berufsverband sind steuerlich absetzbar.

Jetzt Mitglied werden und ohne Aufpreis Mitgliedsleistungen und Presseausweis bis 31.12.2016 erhalten!

Innerhalb des Journalistenzentrum Deutschland entwickeln die nutzen- und serviceorientierten Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten beispielsweise Online-Datenbanken, Rechtsschutzmodelle und Vertragsformulare mit Handlungsempfehlungen.Die Kernfunktion der Verbände liegt in ihrer Leistung als Know-How-Pool mit Service- und Beratungsangeboten, wie Zugang zu Fachliteratur und Schriftenreihe, Arbeitsmaterial, Rechtsberatung durch eigenen Hausjustitiar, Steuerberatung, Berufskreditkarte, Internetpräsenz, Fortbildungsseminaren, konditionierte Altersvorsorge durch die Medienversorgung u.v.m..

Fachwissen geht direkt an die Mitglieder. Leistungen wie die Grundsatzentscheidung kommen der Entwicklung der Gesetzgebung, der Judikatur und der Rechtspflege zugute. So entsteht verantwortungsvolle Kompetenz. Dieses geschieht auch in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen, öffentlichen Stellen und interessierten Dritten. DPV und bdfj fördern und unterstützen nationale und internationale Journalistenvereinigungen mit ähnlichen Zielen. Die Berufsverbände erhalten keine staatliche Unterstützung oder Subventionen. Diese Tatsache unterstreicht die politische und materielle Unabhängigkeit.

Weitere Informationen über die Berufsverbände finden Sie unter: www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Kontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/8 99 77 99 (nur für Presseanfragen)
info@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/8706000
info@journalistenverbaende.de
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Aphorismen – Lutz Meier

709 Betrachtungen zum Zustand der Welt.

Aphorismen – Lutz Meier

Pointiert, mit Witz und Ironie analysiert Lutz Meier sich selbst und die Gesellschaft, die immer verrückter zu werden scheint. Es sind Erkundungen und Selbsterkundungen, deren Unerhörtheit von einer empfindsamen Seele zeugen, die sich gegen eine postmoderne Gleichgültigkeit stemmt.

ISBN: 978-1-627843-78-2 Windsor Verlag 2015
Leseprobe und Bestellung auf der Autorenwebsite, auf der Sie auch direkt mit dem Autor in Kontakt kommen können:
http://aphorismen-lutzmeier.de

Lutz Meier, 1970 in Rahden (Westfalen) geboren, machte sein Abitur in Espelkamp. Nach dem Zivildienst studierte er Literaturwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Bielefeld, wo er als Magister sein Studium abschloß. Dort hörte er Vorlesungen bei Hans-Ulrich Wehler, Karl-Heinz Bohrer und Niklas Luhmann. Er arbeitete als Journalist und Texter und bereitet eine Promotion im Fach Soziologie vor.

Auch lesenswert ist sein Erstlingswerk:
“Cool Times” ISBN: 978-3-850401-6-47

Kontakt
Windsor Verlag
Eric J Somes
Glockengießerwall
20095 Hamburg
040-809081-180
eric.j.somes@windsor-verlag.com
windsor-verlag.com

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Pressereise nach Pakistan vom 19. bis 28. September 2015

Redakteuren und Freiberuflern wird eine sichere und individuelle Recherchereise ermöglicht

Pressereise nach Pakistan vom 19. bis 28. September 2015

Journalistenzentrum Deutschland

In der Zeit vom 19.9. bis 28.9.2015 (+/- 1 Tag) bietet das Journalistenzentrum Deutschland wieder eine Pressereise nach Pakistan an.

Obwohl Informationstempo und Informationsquantität der verfügbaren Nachrichten zugenommen haben, wissen selbst unter Medienmachern nur wenige aus erster Hand, unter welchen Umständen zum Beispiel Menschen in einem Krisenland leben. Häufig können Journalisten nur publizieren, worüber Kollegen vor Ort ihnen berichtet haben. Die internationale Nachrichten-Berichterstattung orientiert sich zudem allzu oft nur an grausamen Ereignissen, der Alltag wird dabei häufig ausgeblendet oder kommt zu kurz. Dabei sind Berichte über den Alltag viel näher an dem Interesse der Leser, Zuhörer und Zuschauer.

Nur wenige westliche Journalisten haben die Möglichkeit, in diesem Land persönlich und zugleich sicher zu recherchieren und somit aus erster Hand zu berichten. Es bedarf einiger Kontakte, um gewünschte Gesprächspartner zu treffen oder außergewöhnliche Orte, Organisationen oder Einrichtungen zu besuchen. Ziele der Exkursion werden unter anderem die Großstädte Islamabad, Sialkot und Lahore sein. Im Fokus dieser Pressereise stehen natürlich die Politik, aber auch Kultur, Wirtschaft, Bildung und Medien Pakistans. So erhält man einen guten Einblick in die tatsächlichen Geschehnisse dieses Landes und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren.

Aufgrund der hervorragenden Beziehungen des Fachgruppenleiters für Journalismus in Zentral- und Südasien hat das Journalistenzentrum Deutschland bereits erfolgreich mehrere Pressereisen zu diesem Reiseziel durchgeführt. Redakteuren und Freiberuflern wird mit Hilfe dieses günstigen Angebots eine sichere, umfangreiche und individuelle Recherchereise ermöglicht, um ein vielseitiges Land wie Pakistan zu bereisen und darüber zu berichten.

Ziel der vom Journalistenzentrum Deutschland angebotenen Pressereisen ist es, den Teilnehmern vor Ort eigene Quellen erschließen zu lassen, damit sie schließlich ein realistisches Bild zeichnen können. So erhält man direkte Einblicke und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren. Neben Besuchen von Museen, Theatern oder Bildungseinrichtungen wie Universitäten sind bei jeder Pressereise unter anderem auch Gespräche mit Journalistenkollegen von TV- oder Radiosendern und Printmedien sowie großen Wirtschaftsunternehmen und hochrangigen Politikern ein Teil des Angebots.

Den genauen Reiseablauf erfahren die Teilnehmer -auch aus Sicherheitsgründen- erst kurz vor dem Abflug. Ein außergewöhnliches und umfangreiches Tour-Programm ist aufgrund der zahlreichen Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland gesichert.

Detaillierte Infos und Anmeldemöglichkeiten unter www.pressereisen.org

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
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Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
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Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

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Geschichten erzählen, um unvergesslich zu bleiben

Geschichten erzählen, um unvergesslich zu bleiben

Katharina Gerlach, Journalistin, Moderatorin, Redakteurin

Die Gehirnforschung beweist, dass unser Gedächtnis Geschichten besser speichern kann als nüchterne Fakten. Wenn diese Erkenntnisse auch bei der Präsentation und in Interviews beachtet werden, haben alle etwas davon: der Redner kann seine Botschaften nachhaltig an sein Publikum vermitteln, und die Zuhörer können die Geschichten weiter erzählen. Damit haben sie einen doppelten Gewinn, denn wir alle lieben Geschichten und sind gern auch Geschichtenerzähler. Dass dadurch die Botschaften des Redners weiter verbreitet werden, ist durchaus gewollt. Im Marketing ist Mundpropaganda ein hohes Gut!
Wie finden wir nun gute Geschichten? Da steht am Anfang immer die Frage, was und wem wir es erzählen wollen. Welche Botschaft soll welcher Zielgruppe erzählt werden? Und wie erkennen wir, wen welche Geschichte anspricht und interessiert?

Derzeit ist die Bedürfnispyramide des amerikanischen Psychologen Arthur Maslow wieder ein Stichwortgeber. Er hat herausgefunden, dass die Grundbedürfnisse Wasser, Luft, Nahrung, Wärme und Erholung/Schlaf unsere Basis bilden. Wenn wir diese Grundbedürfnisse zu 70% befriedigt haben, können wir uns der nächsten dringenden Stufe zuwenden und dafür sorgen, dass wir uns vor Gefahren schützen, eine Unterkunft haben, gewisse Rituale oder Regen aufstellen, um den Alltag zu erleichtern. Diese Grundbedürfnisse interessieren ausnahmslos alle Menschen, in diesem Bereich können Sie frei Ihre Geschichten wählen, ohne Langeweile zu verbreiten, denn jeder von uns ist an den Grundbedürfnissen interessiert. Ist Stufe zwei (zu 70%) erreicht, drängt es uns nach Liebe, Kommunikation, Gemeinsamkeit, Sexualität. Diese Bedürfnispyramide wird übrigens in dem Film Cast Away (Verschollen) mit Tom Hanks wunderbar dargestellt. Chuck Noland, der als einziger Überlebender auf einer Insel zunächst Nahrung, Wasser und Sicherheit braucht, wird erst dann schier verrückt vor Einsamkeit, als er diese Grundbedürfnisse befriedigt hat. Dann aber wird die Sehnsucht nach anderen Menschen so groß, dass er sein Leben auf´s Spiel setzt, um der Einsamkeit zu entkommen.
Das ist eine gute Geschichte – um die Bedürfnispyramide zu erklären.

Nun muss es nicht unbedingt einen erfolgreichen Film geben, den Sie für sich nutzen können, aber Sie können die Images und gesellschaftlich anerkannten Werte verschiedener Menschen, Produkte, Städte nutzen. Hauptsache, Ihre Zielgruppe kennt Ihr Beispiel und hat eine ähnliche Bewertung dafür. Wir spielen hier auch mit Märchen, mit bekannten Romanfiguren, mit kollektiven Erlebnissen wie dem Fußballmärchen etc. Finden Sie Geschichten, die zu Ihnen und Ihrer Botschaft passen.

Noch ein Tipp: bleiben Sie kurz und prägnant. Nach dem Motto KISS (keep it short and simple) können Sie auch kurze Geschichten innerhalb eines Interviews anbringen. Damit sie weiter getragen wird und mit Ihnen in Verbindung gebracht wird.

PROFIL Katharina Gerlach
Moderation. Beratung. Öffentlichkeitsarbeit.
26 Jahre Erfahrung bei Radiostationen als Moderatorin und Redakteurin
Erfahrung als Fernseh-Autorin und Zeitungs-Autorin
Moderatorin von Events und Workshops
7 Jahre Erfahrung als selbständige Beraterin, Kommunikations-Trainerin, Medien-und Interviewtrainerin
Kompetenz: Kommunikation.
Teil eines Netzwerkes aus Journalisten, Produzenten, Kameraleuten, Cuttern, Trainern und Moderatoren.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr.46
13593 Berlin
0173 6259754
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Seminar „Verhandlungstaktik für Journalisten“ – spürbar höhere Honorare erzielen

Am 16. und 17. April 2015 im Journalistenzentrum Deutschland

Seminar "Verhandlungstaktik für Journalisten" - spürbar höhere Honorare erzielen

Journalistenzentrum Deutschland

Am 16. und 17. April bietet das Journalistenzentrum Deutschland erneut einen subventionierten Workshop für Medienschaffende an. Thema des Seminars diesmal: „Verhandlungstaktik für Journalisten“. Die Berufsverbände DPV und bdfj laden interessierte Medienmacher zu diesem Fortbildungsangebot ein.

Hinter jeder journalistischer Arbeit steckt ein entsprechender Aufwand, der angemessen entlohnt werden muss. Aber wie schaffen es Journalisten, die Qualität ihrer Arbeit auch fair vergütet zu bekommen? Der erprobte Dozent Markus Miksch vermittelt den Teilnehmern in diesem zweitägigen Workshop, wie es gelingt, sich auf die einzelnen Phasen eines Verhandlungsgesprächs vorzubereiten und entsprechend einzustimmen, um sofort die richtige Wirkung zu erzielen. Er lehrt, alle Kommunikationskanäle zu bedienen, einschließlich des Erscheinungsbildes, des wirkungsvollen Auftretens, der richtigen Stimmmodulation und dem Einsatz von Mimik als Verhandlungstaktik. Neben kompetenten Fragetechniken zählen hier die richtige Wirkung auf den Verhandlungspartner, aber auch nonverbale Kniffe oder Guerilla-Taktiken in Verhandlungen zu den Erfolgsfaktoren.

Nach diesem Seminar werden die Teilnehmer künftig spürbar höhere Honorare erzielen, ohne sich dabei wie ein „Verkäufer“ zu fühlen oder einen negativen Eindruck auf die Auftraggeber zu hinterlassen. Anschauliche Videos, Gruppenübungen und kurze Rollenspiele helfen, die Trainingsinhalte schnell zu verinnerlichen.

Anmeldungen sind ab sofort möglich – bis zum 15. März 2015 auch mit Frühbucherrabatt! Weitere Informationen samt Anmeldemöglichkeit unter www.presseseminare.org .

Veranstaltungszeit und -ort:
16.4.2015 – 9.00 bis 17.00 Uhr
17.4.2015 – 9.00 bis 17.00 Uhr
Journalistenzentrum Deutschland
Seminar- und Konferenzraum
Stresemannstr. 375 – Eingang 10
D-22761 Hamburg

Anmeldung:
Journalistenzentrum Deutschland
Tel. 040/8 99 77 99
Fax 040/8 99 77 79
seminare@journalistenverbaende.de
online: www.presseseminare.org

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
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Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
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