Tag Archives: Jugendliche

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Jugendliche konsumieren immer weniger Alkohol

Kulturwandel?

Einer repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zufolge, trinken deutsche Jugendliche deutlich weniger Alkohol als noch vor ein paar Jahren: Unter den 12- bis 17-Jährigen konsumiert jeder Zehnte einmal in der Woche Alkohol. 2004 waren es noch über 21 Prozent. So viele Nichttrinker gab es noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2001.

Auch die Zahl der Jugendlichen, die wegen Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus mussten, ist zurückgegangen. Jeder siebte Teenager hat sich demnach innerhalb eines Monats in einen Rausch getrunken, 2005 war es noch fast jeder Vierte.

Rund fünf Prozent der Jugendlichen konsumieren selbst für Erwachsene gesundheitsschädigende Mengen an Alkohol, wobei im Verhältnis fast doppelt so viele Jungs wie Mädchen betroffen sind. Auch fangen Jungs in der Regel früher an zu trinken: Mädchen probieren mit rund 14 Jahren das erste Mal Alkohol, Jungs im Schnitt fünf Monate eher.

Je jünger der Konsument, desto schädlicher das Nervengift
Da Kinder und Jugendliche sich noch im Wachstum befinden, kann Alkohol bei ihnen größeren Schaden anrichten als bei Erwachsenen: Besonders die Entwicklung des Gehirns ist gefährdet. Aber auch Leber und Bauchspeicheldrüse nehmen Schaden. Außerdem ist für bestimmte Krebserkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenkrebs oft langjähriger starker Alkoholkonsum verantwortlich.

Je früher der Körper mit der Droge in Kontakt kommt und je länger er ihr ausgesetzt ist, desto höher ist das Risiko, im Erwachsenenalter an einer alkoholbedingten Erkrankung zu leiden. Die Empfehlung lautet daher, Jugendliche sollten möglichst vollkommen auf Alkohol verzichten.

Leider lernen viele Jugendliche zu Hause keinen vernünftigen Umgang mit Alkohol – fast ein Fünftel aller Kinder in Deutschland wächst mit einem alkoholabhängigen Familienmitglied auf. Die AOK Hessen informiert darüber auf ihrer Seite AOK-erleben.

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Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

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Tag der Kinderseiten: Das Beste für Kinder im Netz

Tag der Kinderseiten: Das Beste für Kinder im Netz

(NL/9388526283) Seit 2015 wird jährlich am 21. Oktober der Aktionstag Tag der Kinderseiten begangen. Ausgerufen von der Initiative Seitenstark, werden an diesem Tag sinnvolle, wertvolle und sichere Seiten für Kinder vorgestellt.

Alle können mitmachen: Initiativen, Projekte, Schulen, Blogger, Seitenbetreiber und natürlich die Kinderseiten selbst können dazu beitragen, die Kinderseiten bekannter zu machen und ihnen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu schenken.
Das Beste für Kinder im Netz!
http://tag-der-kinderseiten.de/das-beste

Das diesjährige Motto für den Tag der Kinderseiten lautet Das Beste für Kinder im Netz!. Im Mittelpunkt steht Die Schatzkiste, eine Auswahl der besten, außergewöhnlichsten und interessantesten Webseiten für Kinder. Kinderseiten sind wertvolle, kostenlose Angebote, die dem Bedürfnis und dem Recht von Kindern auf altersgerechte Information und Kommunikation gerecht werden. Sie erfüllen damit einen wichtigen Bildungsauftrag und tragen zu Medienerziehung bei. Hinter den qualitativ hochwertigen Kinderseiten stehen journalistische, pädagogische, kommunikative und gewissenhafte Redaktionen, die sich für Kinder einsetzen und einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung von Medienkompetenz leisten.
Stark für Kinder: Seitenstark

Hinter dem Tag der Kinderseiten steht Seitenstark, ein Verbund von Anbietern für Kinderwebseiten. Seit über zehn Jahren engagiert sich die Initiative für gute, sichere und vielfältige Seiten für Kinder im Netz. Die Angebote bieten eine tolle Vielfalt an Spielen, Suchfunktionen, Tipps für Schule und Freizeit, Anleitungen zum Basteln und Selbermachen, Experimente sowie Foren zum Erfahrungsaustausch. Auch die Themenauswahl ist riesig. Für jeden ist etwas dabei: Umwelt, Natur und Tierwelt, Gesellschaft, Naturwissenschaften, ja sogar Seiten zu Politik, Kunst und Musik machen bei Seitenstark mit. Mehr als 60 Kinderseiten umfasst das Netzwerk mittlerweile Legakids ist eine von ihnen.
www.legakids.net

Wir von LegaKids stärken und fördern mit unserem Angebot Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten / Legasthenie oder Dyskalkulie. Hier finden Kinder Online-Lernspiele, Lesespiele, lustige Suchbilder, tolle Lehrfilme und spannende Texte. So macht Lesen und Rechtschreibung üben Spaß! Im Zentrum steht natürlich unser Lurs, das Rechtschreibmonster der LegaKids Stiftung. Er ist dafür verantwortlich, dass sich manche Kinder ein bisschen schwerer tun beim Lesen und Schreiben. Lurs ist ein bisschen griesgrämig, ziemlich gemein, aber manchmal auch sehr komisch. Die Figur dient der Entlastung der Kinder: Sie sind nicht Schuld daran, dass ihnen das Lesen schwerer fällt. Und mit ein bisschen Übung können sie genauso erfolgreich und glücklich sein, wie alle anderen Kinder auch. Außerdem haben wir hilfreiche Informationen für Eltern, ein Postleitzahlenregister für deutschlandweite Förder- und Unterstützungsangebote sowie einen wöchentlichen Blog mit aktuellen Informationen zu Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS), Legasthenie und Dyskalkulie.
Die geheimnisvolle Villa
http://www.legakids.net/kids/geheimnisvolle-villa/

„Die Geheimnisvolle Villa“Zum Tag der Kinderseiten haben wir unsere Geheimnisvolle Villa beigesteuert. Hier können Kinder wie in einem interaktiven Suchbild eine Gruselvilla entdecken. Mit jedem Klick kann eine Animation oder ein Spiel entdeckt werden: Steht da jemand hinter dem Fenster? Wohin führt diese Tür? Traust Du Dich in den Keller der Villa?

Die Lesespiele, die die Kinder dabei entdecken können, haben ebenfalls schaurig-schöne Protagonisten: Das kleine Gespenst Erwin etwa, die Hexe Barbara oder die zanksüchtigen Zauberer Appelkopp und Spitzhut.
Gute Angebote finden

Der Tag der Kinderseiten und die Schatzkiste soll vor allen Dingen eines: Die spannende, informative und bunte Welt der Kinderseiten bei Eltern, Schulen und Kindern bekannter machen. Denn nur durch die Kinder erwachen die Seiten zum Leben und all die spannenden Informationen, Lerninhalte, Spiele und Interaktionen gelangen zu den kleinen Entdeckern.
Hier gehts zur Schatzkiste!
http://tag-der-kinderseiten.de/das-beste-fuer-kinder-im-netz

Bildquellen: Logo Seitenstark, Logo Tag der Kinderseiten © Seitenstark /

LegaKids ist eine gemeinnützige Stiftung zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung.
Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und
finanziert sich über Spenden, Partner und Fördergelder.
Unterstützt wird die LegaKids Stiftung insbesondere von AOK-Die Gesundheitskasse und dem Mildenberger Verlag

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Dr. Auma Obama erhält „Internationalen TÜV Rheinland Global Compact Award“

Auszeichnung für ihr Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit

Dr. Auma Obama erhält "Internationalen TÜV Rheinland Global Compact Award"

Dr. Auma Obama (Bildquelle: © Sauti Kuu Stiftung)

Köln, 10.10.2017 – Dr. Auma Obama, Gründerin und Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu sowie international bekannte Vortragsrednerin und Autorin, ist mit dem „Internationalen TÜV Rheinland Global Compact Award“ ausgezeichnet worden. Der mit 25.000 Euro dotierte Award wurde Dr. Obama von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Bruno O. Braun, Vorsitzender des Vorstands der TÜV Rheinland Stiftung, bei einem Festakt im Historischen Rathaus der Stadt Köln überreicht. Das Preisgeld kommt den Sauti Kuu-Stiftungsprojekten zur Unterstützung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlichen in Deutschland und insbesondere in Kenia zugute.

Potenzialförderung statt Entwicklungshilfe
„Es ist für mich eine große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten. Zeigt sie doch auch, dass meine Arbeit, die meines Teams der Sauti Kuu Foundation und der vielen Menschen vor Ort wichtig ist, wahrgenommen wird und etwas ändern kann. Dass wir etwas bewegen können, wenn wir uns mit Herzblut und Verstand, mit Wissen und Kraft vereint einsetzen. So hoffe ich, dass sich noch viel mehr Menschen engagieren, dass sie ihre starken Stimmen, Herzen und Hände erheben, um einander zu helfen. Wir müssen da ansetzen, wo wirklich Veränderung für die Zukunft stattfindet: bei den Kindern und Jugendlichen, bei ihrer Bildung und Ausbildung. Wir machen ihnen klar: „You are your Future“ und stärken ihre Selbstbewusstsein und ihre Selbstwirksamkeit ganz praktisch, mitten im Leben, direkt bei ihnen vor Ort, mit ihren Familien. Auszeichnungen wie der Internationale TÜV Rheinland Global Compact Award helfen uns dabei, denn sie lenken den Blick der Öffentlichkeit auf wichtige soziale Projekte und betonen, wie wichtig sie sind – und natürlich fließen die Preisgelder direkt in die Arbeit der Sauti Kuu Foundation ein“, so Dr. Auma Obama.
„Meine Stiftung setzt erfolgreich den Ansatz um, die Eigenverantwortung von Kindern und Jugendlichen zu stärken, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien ist mehr damit geholfen, wenn sie trotz aller Schwierigkeiten ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen, als wenn sie in eine Opferrolle versetzt werden. Wenn diese jungen Menschen selbst mitwirken, merken sie, dass sie viel mehr erreichen können“, führt die Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama aus.

Diese Leistung betonte auch Hans-Joachim Fuchtel, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in seiner Laudatio: „Seit Jahren setzt Auma Obama sich mit ihrer Stiftung Sauti Kuu mit großer Energie dafür ein, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche eine starke Stimme entwickeln. Sie will das Beste für die Jugend unserer Welt – denn ihr gehört die Zukunft. Damit aus benachteiligten Kindern und Jugendlichen selbstbewusste und selbstverantwortliche Erwachsene werden. Das ist Nachhaltigkeit, wie sie im Buche steht.“

Verwandte Pressemeldungen zum Thema:
– Auma Obama erhält Kiwanis-Award für ihre Stiftung ´Sauti Kuu´
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/Dr-Auma-Obama-erhaelt-fuer-ihre-Sauti-Kuu-Stiftung-den-Kiwanis-Award

– Dr. Auma Obama mit „Human Rights Award“ für ihr Engagement geehrt
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/Dr-Auma-Obama-mit-Deutschem-Rednerpreis-2015-geehrt

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation:
Dr. Auma Obama ist internationale Keynote Speakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Sauti Kuu Foundation gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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Alkoholmissbrauch in der Familie

20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind betroffen

„Vergessene Kinder“ werden sie genannt, denn oft ist Mama oder Papa das Suchtmittel Alkohol wichtiger als der Nachwuchs: Fast ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland leidet unter mindestens einem alkoholabhängigen Elternteil. Ungefähr ein Drittel der alkoholkranken Eltern haben in ihrer Kindheit selbst Erfahrung mit Alkoholismus in der Verwandtschaft gemacht. Betroffene Kinder leiden zudem häufiger unter psychischen Erkrankungen. Die AOK Hessen zeigt typische Verhaltensmuster bei Alkoholmissbrauch in der Familie.

Ist ein Angehöriger von der Alkoholsucht betroffen, verschwimmen die inneren Grenzen in der Familie: Der andere Elternteil ist häufig überfordert und so nehmen die Kinder zum Beispiel die Rolle des suchtkranken Partners oder Elternteils ein. Freunde werden nicht mehr nach Hause eingeladen und Eltern sowie Kinder isolieren sich von ihrem sozialen Umfeld.

Besonders problematisch ist, dass der Abhängige, aber auch der Co-Abhängige – also der Partner, der sich an die Verhaltensweisen des Abhängigen anpassen muss – schwer einzuschätzen sind. Sie schwanken zwischen zwei Extremzuständen: Ist der Elternteil nüchtern, so ist die Stimmung zu Hause außerordentlich gut, den Kindern wird übermäßig viel Liebe und Zuneigung entgegengebracht. Doch der Griff zur Flasche geht oft auch mit häuslicher Gewalt einher, die Kinder erfahren einen harten Liebesentzug. So fällt es ihnen schwer, zu verstehen, welches Verhalten richtig und welches falsch ist, da die Bestrafungen und Belohnungen oft unverhältnismäßig sind.

Verschiedene Verhaltensmuster
Um mit dieser schwierigen Situation umzugehen, entwickeln betroffene Kinder verschiedene Verhaltensmuster: Manche werden zum Ersatzvater oder zur Ersatzmutter und kümmern sich um Haushalt, Eltern oder jüngere Geschwister. Sie übernehmen schon früh viel Verantwortung und können so ihre Kindheit nicht ausleben. Häufig suchen sie sich später einen suchtkranken Partner und führen das erlernte Verhaltensmuster fort.
Andere werden verhaltensauffällig und zu „Problemkindern“. Sie geben sich selbst die Schuld für die Sucht ihrer Eltern, weil sie das Gefühl haben, „nicht gut genug“ zu sein.

Die Alkoholsucht der Eltern hat gravierendere Auswirkungen auf ihre Kinder, als ihnen vielleicht bewusst ist: Fast ein Drittel der erwachsenen Alkoholkranken litt früher selbst unter einem abhängigen Elternteil. Männer sind gefährdeter, in die Sucht abzudriften.

Außerdem weisen Kinder aus Familien mit Suchtproblematik oft ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen auf. Sie haben häufiger Probleme in der Schule und Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren.

Je früher das Problem erkannt wird und die Kinder Hilfe bekommen, desto eher gelingt es ihnen, ihre Erfahrungen in Stärken zu verwandeln und aus ihren Verhaltensmustern auszubrechen.

Feste Rituale, wie beispielsweise gemeinsame Unternehmungen, helfen, den Kindern Sicherheit zu geben.
Deshalb ist es wichtig, offen mit dem Thema Suchterkrankung umzugehen und sich einzugestehen, dass man Hilfe benötigt.

Mehr Informationen zu Prävention, Gesundheit und Alltag hält die AOK Hessen auf ihrer Seite AOK erleben bereit.

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85 Prozent der 12-Jährigen haben eigenes Smartphone

Erhebliche Auswirkungen durch extremen Medienkonsum

sup.- Im Alter von zwölf Jahren besitzen nach Angaben des Branchenverbandes Bitcom bereits 85 Prozent der Jugendlichen ein eigenes Smartphone. Wenn sie es zu intensiv nutzen, hat dies erhebliche negative Auswirkungen. Laut der BLIKK Medien-Studie des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) stehen sowohl vermehrtes Auftreten von schlechten schulischen Leistungen, ADHS und sozial bedingte Auffälligkeiten als auch Schlaf- und Angststörungen sowie Übergewicht in einem direkten Zusammenhang mit zu hohem Konsum von bildgestützten Medien. Bei Jugendlichen, die sich zu stark auf die digitale Welt konzentrieren, kommt insbesondere die für gesundes Heranwachsen unerlässliche körperliche Aktivität durch Sport und Spiel viel zu kurz. Tipps, wie Eltern dazu beitragen können, das tägliche Bewegungsniveau ihrer Kinder altersangemessen zu verbessern, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Kein Kinderspiel: Gutes Hören als Voraussetzung für bessere Konzentration im Schulunterricht

Kein Kinderspiel: Gutes Hören als Voraussetzung für bessere Konzentration im Schulunterricht

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Herausforderung Klassenraum – die akustischen Verhältnisse in schulischen Unterrichtsräumen gelten vielfach als problematisch. Das liegt zum einen daran, dass Räume grundsätzlich mit ihren begrenzenden Wand-, Boden- und Deckenflächen gegenüber dem natürlichen Freifeld den Schall reflektieren und damit die Sprachverständlichkeit erschweren. Zum anderen erhöht sich durch die Anwesenheit mehrerer miteinander kommunizierender Personen automatisch der Geräuschpegel. Die Folgen sind Konzentrationsmängel bei Schülern, Stimmprobleme bei Lehrern und Stress- und Ermüdungserscheinungen bei allen.

Mehrere Studien belegen die Zusammenhänge von guter Sprachverständlichkeit und Lernerfolg. Der Klassenraum gilt dafür als Modellbeispiel, da verschiedene Unterrichtsformen und unterschiedlichste Kommunikationsbedürfnisse von Menschen aller Altersgruppen größte Anforderungen an die akustischen Bedingungen stellen. Seitens der Raumakustik wurden entsprechende Bauvorschriften 2016 den jeweiligen Nutzungszwecken angepasst. So gelten seither bei Neubauten von Unterrichtsräumen, die von Personen mit Lernbeeinträchtigungen oder Hörproblemen und für nicht muttersprachlichen Unterricht genutzt werden, besondere Vorschriften, um niemanden von der gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen.

Damit richtet sich der Fokus auch auf die persönliche Hörleistung. Denn nicht immer ist die Raumakustik der alleinige Grund für Probleme beim Sprachverstehen. Das betrifft Erwachsene genauso wie Kinder mit unerkannter Hörschwäche. Für diese bleibt das Lernen schwierig. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken der Betroffenen ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Eine Überprüfung der Hörleistung beim Hörakustiker als sinnvolle Vorsorgemaßnahme ist daher vor der Einschulung zu empfehlen.

Denn Kindern mit Hörproblemen kann in jedem Alter durch eine professionelle Versorgung mit Hörgeräten der Schulalltag erleichtert werden und wieder Spaß machen. Im Bereich der Kinder- und Jugendlichenversorgung bietet die Hörakustik eine Vielzahl individueller und altersgerechter Hörlösungen, die von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören technisch genau den jeweiligen Bedürfnissen angepasst und konfiguriert werden können. Dazu zählt auch der Einsatz sogenannter FM-Anlagen. Diese bestehen aus einem Sender und einem Empfänger. Der Empfänger wird als Zusatz an das Hörgerät des Kindes gesteckt. Lehrer nutzen während des Unterrichts ein Mikrofon als Sender, mit welchem Sprache direkt in die Hörgeräte übertragen wird. Aufgrund der überbrückten Entfernung und moderner Technik werden Störgeräusche dabei reduziert.

Die Kenntnis über die persönliche Hörleistung ist somit in jedem Alter wichtig. Einen wesentlichen Beitrag zur Hörvorsorge leisten verantwortungsbewusste Eltern, indem sie die Hörleistung ihrer Kinder beobachten und ihren Kindern von Anfang an ein Bewusstsein für die Bedeutung guten Hörens und die Gefahren durch Lärm vermitteln und ins Alltagsverhalten übertragen. Kleinkinder sollten dabei grundsätzlich von Lärmquellen ferngehalten werden. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die FGH Hörakustiker kostenlos an. Darüber hinaus beraten die FGH Experten Interessierte, wie sie sich am besten gegen Lärm in ihrer Umgebung schützen können. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Per App aus der Schuldenfalle

Mobile Software AG entwickelt Tool für Jugendliche

Per App aus der Schuldenfalle

Die Mein Budget App sorgt für volle Kostenkontrolle. (Bildquelle: @Mobile Software AG)

Rund 6.800.000 Menschen in Deutschland sind verschuldet. Auch immer mehr Jugendliche sind von Überschuldung betroffen. Die Stiftung Deutschland im Plus widmet sich seit 2007 der Überschuldungsprävention von Privathaushalten. Im Fokus: Die finanzielle Bildung von Jugendlichen. Gemeinsam mit der App-Schmiede Mobile Software AG haben sie ein Tool entwickelt, das einen leichten Zugang zu einem schweren Thema bietet: die Budgetplaner-App Mein Budget. Einfach, schnell und übersichtlich sorgt die App für volle Kostenkontrolle im nicht selten unüberschaubaren Konsumalltag der Digital Natives.

Laut Creditreform Schuldneratlas 2016 kann fast jeder zehnte Erwachsene in Deutschland seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Sogar knapp ein Drittel der jungen Leute zwischen 14 und 24 Jahren hat schon einmal Schulden gemacht, wie aus einer Umfrage der GfK (2015) hervorgeht. „Jugendliche werden dennoch kaum auf den Umgang mit Geld vorbereitet, trotz vielfacher Forderungen gibt es auch kein Schulfach, das finanzielle Bildung vermittelt“, erklärt Gudrun Scheller-Hesch von der Stiftung Deutschland im Plus. Mit ihren Unterrichtsmodulen für Sekundarstufe 1 und 2 sowie für junge Migranten will die Stiftung dieses Problem lösen. Doch die Digitalisierung stellt auch Bildungsinstitutionen vor immer neue Herausforderungen. „Mit klassischen Lehrmitteln stößt man bei Jugendlichen schnell an gewisse Grenzen“, so die Referentin. Die Lösung: Eine App, die Jugendlichen hilft, ihre Ausgaben effektiv und dauerhaft zu kontrollieren. Professionelle Unterstützung fand die Stiftung bei den Entwicklern der Münchener Mobile Software AG.

Appsolute Kostenkontrolle
Morgens ein Coffee-to-go, mittags Sushi beim angesagten Asiaten um die Ecke, sofort beim Release das neue Smartphone holen – im allseits verlockenden Konsumalltag verlieren Jugendliche schnell den Überblick über die eigene finanzielle Situation. „Mit unserer Arbeit wollen wir Jugendliche für das Risiko der Überschuldung sensibilisieren. Dabei gehen wir über die reine Wissensvermittlung zu Budgetplanung, Kostenfallen oder Finanzdienstleistungen hinaus. Wir wollen erreichen, dass Jugendliche ihr Konsumverhalten reflektieren und gegebenenfalls ändern“, erläutert Gudrun Scheller-Hesch. Aber nicht alles lässt sich lehren: Die notwendigen finanziellen Kompetenzen für ein selbstständiges Leben müssen junge Leute selbst entwickeln – doch wie? „Mit der Haushaltsplanungs-App Mein Budget knüpfen wir an die Mediennutzungsgewohnheiten von Teenagern an“, erläutert Jiri Nitschke, Projektleiter der Mobile Software AG. Wie das Handy ist auch die App immer dabei. Auf der Startseite kann die aktuelle Finanzlage jederzeit überprüft werden – auf einen Blick, auch im Laden, bevor die coolen Sneakers oder die schicke Handtasche ein Loch ins Budget reißen.

Einfach, schnell, übersichtlich – und sicher
Bei der Konzeption standen zwei Aspekte im Vordergrund: Einfacher Aufbau und intuitive Handhabung. Mit der App lassen sich die individuellen Einnahmen und Ausgaben nicht nur schnell und unkompliziert erfassen: „Ob Taschengeld oder Lohn, ob Miete, Feiern oder neue Klamotten, jeder Posten kann durch entsprechende Symbole mit einem Fingertipp sofort korrekt „verbucht“ werden“, erklärt Nitschke. Die visuelle Darstellung der Umsätze in einem Säulendiagramm sorgt zudem für den vollen finanziellen Durchblick. „Dank ihrer einfachen Bedienerführung hat sich die App inzwischen zu einem geschätzten Tool im Rahmen unserer Bildungsmaßnahmen entwickelt“, so Gudrun Scheller-Hesch. Die Funktionalität überzeugt auch viele Erwachsene – gerade im Hinblick auf das Thema Sicherheit. Die App braucht keine Kontoanbindung und ist im Gegensatz zu vielen anderen nicht webbasiert. „Die Offline-Fähigkeit ist eines der wichtigsten Features bei einem sensiblen Thema wie Geld“, meint Nitschke. „Alle Daten werden lokal auf dem Gerät gespeichert.“

Zielgruppenorientiert: Kreatives Design
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine App ist darüber hinaus das Design. Deshalb haben die Software-Entwickler aus München bei der Frontendentwicklung einen grundlegenden Gedanken verfolgt: „Wir wollten das Thema Finanzen nicht so ernsthaft verpacken, damit es für die junge Zielgruppe nicht zu dröge wird“, so Jiri Nitschke. „Mit der Jeansoptik haben wir quasi die digitale Version eines Geldbeutels geschaffen.“ Eine schöne Idee, die das Team aber auch vor spezielle technische Herausforderungen gestellt hat: „Die feine Stoffstruktur hat dann doch einen größeren Aufwand für die Programmierung bedeutet, als ursprünglich gedacht“, erinnert sich Nitschke. „Genau an solchen Punkten zeigt sich, dass die App-Entwicklung ein kreativer Prozess ist, dessen Ergebnis im Grunde offen ist“, ergänzt Dr. Jens Wehrmann, Geschäftsführer der Mobile Software AG. „Von der Grundidee bis zum Endprodukt gibt es immer wieder mal kleine Probleme oder Hürden, auf die man flexibel reagieren muss.“

Work in progress
Vor allem in Bezug auf Usability und Performance – die bei den Digital Natives eine besonders große Rolle spielen. „Funktioniert die App nicht, wie erwartet, wird sie sofort gelöscht“, weiß App-Entwickler Jiri Nitschke. Fatal für ein langfristiges Projekt wie Finanzplanung. Mein Budget wird deshalb laufend optimiert. „Im engen Austausch mit den Anwendern liefern wir zwei bis drei Updates pro Jahr aus“, berichtet der Projektleiter. Auf speziellen User-Wunsch wurde beim vorletzten Update zum Beispiel eine Exportfunktion der Umsätze in Dropbox oder Excel ergänzt. Außerdem haben sich viele Nutzer einen Überblick zur zeitlichen Entwicklung gewünscht – worauf die Stiftung gemeinsam mit der Mobile Software AG beim letzten Update Ende 2016 ein Verlaufsdiagramm eingefügt hat: „Mit diesen Maßnahmen kann man den Erfolg der Budgetplanung und Sparziele jetzt noch besser verfolgen“, schließt Gudrun Scheller-Hesch von Deutschland im Plus.

Weitere Informationen unter www.mobile-software.de

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Über die Mobile Software AG
Die Mobile Software AG ist eine 2010 gegründete Digital Agentur für die strategische Konzeption und Entwicklung von individuellen mobilen Lösungen im B2B- und B2C-Bereich. Viele der für Kunden wie Dekra, BMW, Aboalarm, Audi, clever-tanken, Scout24, MAN, VW oder wetter.com entwickelten Apps wurden mit unabhängigen Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet (u.a. „Beste App“ ComputerBild, Capital „Beste App für’s Auto“, „Connected Car Award“ AutoBild, Apple „Finanzapp des Jahres“).
Mehr Informationen unter www.mobile-software.de

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Allgemein

MIXED UP Wettbewerb 2017

Beispielhafte Partnerschaften aus Jugendarbeit, Kultur und Bildung gesucht

MIXED UP Wettbewerb 2017

(Bildquelle: Yvonne Most)

Remscheid, 10.03.2016. Der MIXED UP Wettbewerb geht runderneuert an den Start: Ab diesem Jahr richtet er sich nicht nur an Kooperationen von kultureller Kinder- und Jugendbildung mit Schulen, sondern auch mit Kindertageseinrichtungen. Auch größere Kooperationsnetzwerke und internationale Bildungspartnerschaften können ab dem 15. März 2017 bis zum 15. Mai 2017 erstmals am Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften teilnehmen.

Welche Freiräume brauchen Kinder und Jugendliche, um ihre Lebenswelt mitgestalten zu können? Mit welchen Konzepten können kulturelle Bildungskooperationen möglichst viele junge Menschen dabei unterstützen, ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche auszudrücken? Wie gelingt das Zusammenspiel zwischen schulischen und außerschulischen Partnern besonders gut? Diese Fragen stellt seit über zehn Jahren der MIXED UP Wettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften und prämiert die besten Antworten, die Kooperationen von kultureller Kinder- und Jugendbildung mit Schulen auf diese Fragen geben.

Immer mehr Akteure aus Jugendarbeit, Bildung, Kultur und Sozialraum haben in den letzten Jahren Bündnisse für eine diversitätsbewusste kulturelle Bildungspraxis gegründet, um kulturelle Teilhabe, Partizipation und individuelle Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Um der wachsenden Vielfalt in der „Kooperationslandschaft“ weiterhin gerecht zu werden, entwickelt sich auch MIXED UP weiter: Erstmals können sich in diesem Jahr auch lokale und regionale Netzwerke von Jugend-, Kultur- und Bildungsakteuren, grenzüberschreitende kulturelle Bildungspartnerschaften und Kooperationen aus dem frühkindlichen Bereich am Wettbewerb beteiligen. Dazu wurden der MIXED UP Preis Bildungslandschaft, der MIXED UP Preis International und der MIXED UP Preis KITA neu ins Wettbewerbsprogramm aufgenommen.

In einem Grußwort schreibt Bundesjugendministerin Manuela Schwesig: „Kinder haben nicht erst, wenn sie in die Schule kommen, ein Recht auf Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben. Von klein auf erschließen sie sich die Welt über Musik, Bewegung, Tanz, Spiel, Malen, Gestalten und Geschichten. Deshalb freue ich mich sehr, dass in diesem Jahr erstmals ein MIXED UP Preis für den Kita-Bereich vergeben wird. Denn längst gibt es auch im frühkindlichen Bereich eine lebendige Praxis der Zusammenarbeit, die den Jüngsten ästhetische Erfahrungen ermöglicht, die über das hinausgehen, was sie im Alltag in der Familie und in der Kita erleben.“

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) den MIXED UP Wettbewerb gemeinsam aus. Kooperationspartner auf Länderebene ist in diesem Jahr das Niedersächsische Kultusministerium. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis Niedersachsen. Im Partnerland Niedersachsen wird in diesem Jahr auch die feierliche Preisverleihung stattfinden.

Auf die teilnehmenden Kooperationsteams warten insgesamt neun Preise in Höhe von jeweils 2.500 Euro:
– MIXED UP Preis Zusammenspiel
– MIXED UP Preis Diversity
– MIXED UP Preis Dauerbrenner
– MIXED UP Preis Ländlicher Raum
– MIXED UP Preis Partizipation (vergeben von der MIXED UP Jugendjury)
– MIXED UP Länderpreis Niedersachsen (gestiftet vom Niedersächsischen Kultusministerium)

Neu :
– MIXED UP Preis Kita
– MIXED UP Preis Bildungslandschaft
– MIXED UP Preis International (gestiftet vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz aus Mitteln des Auswärtigen Amtes)

Vom 15. März bis zum 15. Mai 2017 können Bewerbungen per Onlineformular unter www.mixed-up-wettbewerb.de eingereicht werden. Das Bewerbungsverfahren ist für alle Preise identisch.

Ausschreibung (PDF): https://bkj.nu/muw17

Pressefoto: www.mixed-up-wettbewerb.de/pr/fotos.html

Neues Logo des MIXED UP Wettbewerbs: www.mixed-up-wettbewerb.de/pr/logo.html

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung. Die Mitgliedsorganisationen repräsentieren die unterschiedlichen Künste, Kultursparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder. Sie sind Träger von kommunalen, landes- und bundesweiten, teils auch internationalen Einrichtungen, Projekten, Weiterbildungsangeboten und Wettbewerben. Im Netzwerk BKJ tauschen sie sich mit-einander aus, bündeln ihre Interessen, optimieren ihre Angebote und entwickeln ihre Strukturen weiter.

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9. Kinderyoga-Kongress in Bad Meinberg 24. – 26.03.2017

9. Kinderyoga-Kongress in Bad Meinberg 24. - 26.03.2017

Kinderyoga-Kongress in Bad Meinberg

„Was wir von Kindern lernen können“

Vom 24. bis 26. März veranstaltet der Berufsverband der Yoga Vidya LehrerInnen (BYV) den 9. Kinderyoga-Kongress bei Yoga Vidya in Horn-Bad Meinberg. Kindern und Eltern, YogalehrerInnen, PädagogInnen und allen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, bietet sich ein breites Spektrum an Workshops, Musterstunden, Vorträgen, Meditationen und Mantra-Singen.
Erfahrene Kinder-Yoga-LehrerInnen stehen den TeilnehmerInnen mit Tipps und Tricks aus Praxis und Wissenschaft in regelmäßigen Meet & Greets zur Seite. In ihren Stunden geben sie YogalehrerInnen und Eltern praxiserprobte Grundlagen an die Hand, die in der Schule, im häuslichen Alltag und in der Freizeit eingesetzt werden können. Ihre Unterrichtskonzepte werden in den didaktisch aufbereiteten Workshops hautnah erfahrbar und können anschließend diskutiert und auf die eigene Situation übertragen werden. In der zweiteiligen Podiumsdiskussion widmen sich Experten gemeinsam mit Kindern ab 8 Jahren der Frage, was Erwachsene von Kindern lernen können – dem Motto-Geber des diesjährigen Kinderyoga-Kongresses. Die Ergebnisse des ersten Teils werden am Sonntagmittag allen Interessierten präsentiert.

Organisatorin Amari Tober, selbst gelernte Kinder-Yoga- und Meditationslehrerin, spirituelle Lebensberaterin sowie Eventplanerin in Bad Meinberg, hat darüber hinaus ein buntes Rahmenprogramm konzipiert, das vielfältige Gelegenheiten zum spielerischen Lernen und Austauschen bietet. Ob beim Bogenschießen und Yoga, in Filz-, Trommel-, Malworkshops, beim Abenteuerschamanen oder im Africa-Dance-Drum-Circle – langweilig wird es garantiert nicht! Indische Feuer-Zeremonien und Kinder-Pujas, Puppen-Theater, Klangmeditationen, Konzerte und faszinierende Feuershows werden kleine wie große Gäste auch außerhalb des eigentlichen Kongress-Programms in ihren Bann ziehen. Mit der „Götter-Rallye“ begeben sich die Kids und Teens auf die Suche nach Gott durch das Seminarhaus und finden Antworten auf die Frage „Wer oder was ist Gott“ denn nun eigentlich? Kongressbegleitend finden zudem mehrere parallele Yogastunden für Erwachsene statt.

„Kinder stellen uns im Yoga vor besondere Herausforderungen. Sie zeigen uns nicht nur unsere eigenen Grenzen auf und spiegeln unsere Schwächen, sondern bringen uns der unmittelbaren Erfahrungswelt näher, die wir Erwachsenen oft vergessen haben“, berichtet Amari über den besonderen Reiz, mit Youngsters im Yoga zu arbeiten. „Ihr Alltag birgt viele Herausforderungen, Potenziale und Risiken. Deshalb braucht Yoga mit Kindern und Jugendlichen andere Herangehensweisen als Yoga für Erwachsene. Auf dem Kongress zeigen wir unterschiedliche Strategien auf, wie wir auf ihre Bedürfnisse eingehen, sie fördern und spielerisch fordern können. Konzentrationssteigerung, gesunde Selbstwahrnehmung und Entspannungsimpulse stehen dabei genauso im Fokus wie der Ausdruck der eigenen Gefühle oder die Stärkung von Haltung, Willen und Durchhaltevermögen“, so Amari weiter.

Frühmorgendliches Pranayama, indische Rituale (Pujas und Homas), Führungen durch die Ayurveda-Oase, Informationen zu den Berufsverbänden BYV, BYAT und BYVG und Singen für den Weltfrieden runden das umfangreiche Kongress-Erlebnis ab. Deutschlands größte bio-zertifizierte Küche bringt für alle kleinen und großen Yogis von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr veganen und vegetarischen Gaumenschmaus auf den Tisch.

Anmeldeinformationen:
Große und kleine Gäste können sich ab sofort anmelden
per Tel.: 05234 – 870
per E-Mail an rezeption@yoga-vidya.de
online

Programmdetails:
Genaue Workshop-Beschreibungen und Programmdetails finden Interessenten – aufgeteilt nach Tagen – hier (Programm als PDF)

Übernachtung inklusive Verpflegung: Freitag bis Sonntag: MZ 192 EUR, DZ 223 EUR, EZ 256 EUR
Tagespreise ohne Übernachtung: Freitag und Sonntag: je 45 EUR, nur Samstag: 70 EUR

Yoga Vidya Bad Meinberg im Teutoburger Wald – ein dynamischer, lebendiger Ort mit einem vielfältigen Kurs- und Ausbildungsangebot.

Europas führendes Yoga-Seminarhaus und -Ausbildungszentrum bietet einen hervorragenden Raum, um Yoga kennenzulernen oder zu vertiefen, zu entspannen und sich mit neuer Kraft und Energie aufzuladen. Es besteht aus vier campus-ähnlichen Gebäudekomplexen mit über 500 Betten, 30 Seminar-, Meditations- und Übungsräumen, Yogatherapie-, Kinder-, separater Schweigebereich, kleinem Videoraum, Bücherecke, kostenloses W-Lan in ausgewählten Bereichen, Teestationen, Wasserbrunnen, Sauna gegen Gebühr.

Es liegt idyllisch am Rande des Kurstädtchens Bad Meinberg, umgeben von einem großen Park, und bietet viele landschaftliche und kulturelle Ausflugsmöglichkeiten, wie z.B. zu dem berühmten Naturdenkmal der Externsteine.

160 Mitarbeiter/innen, darunter über 80 ausgebildete Yogalehrende, sorgen täglich für das Wohlergehen unserer Teilnehmer. Neben den fast 2000 jährlichen Seminaren und Ausbildungen gibt es ein umfangreiches Zusatzangebot für individuelle Yogaferien-Gäste.

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