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Quick digital bentonite testing reduces casting defects

Moulding sands for the foundry industry: Electronic wet tensile strength test provides results in a minute.

Quick digital bentonite testing reduces casting defects

The new WJ1 tester launched by Jung Instruments measures the wet tensile strength of moulding sands.

Jung Instruments“ new WJ1 tester automatically measures the wet tensile strength of moulding sands and displays the measured results as digital readings in N/cm2 within a minute. These measurements increase process security before the casting process starts, reducing overall reworking and rejections.

The wet tensile strength of moulding sands largely depends on their content of active bentonite. Too little bentonite may lead to cracks or spalling in the sand mould, resulting in casting defects, such as scabbing.

With the new WJ1 tester, foundrymen can measure the wet tensile strength in next to no time and adjust the bentonite content as required.

The innovative system is the world“s first to operate fully electronically, using a calibrated load cell, a digital display for the measured results and, as an option, an interface for data transfer.

Carsten Jung, Development Manager at Jung Instruments, sees clear advantages for his customers: „As the measurements take place fully automatically, they are in no way influenced by subjective factors, as for example the skills of the operator. And the instrument is very easy to use: All the operator has to do is push a button for the measurement to start and take the readings. The instrument does not have to be attended as it performs the measurement. This saves time and money, as the operator can perform other tasks while the measurement is going on.“

The technology in detail

The tester measures the tensile force at which a standard test specimen breaks in a tensile test. The specimens are produced by filling sand into a testing tube and pressing in a liftable ring at the top end of the tube. The tube with the specimen is placed into the instrument and heated at approximately 300 °C. The heating is continued until the fracture surface that will result from the imminent breakage will have reached the top rim of the specimen tube. According to practical experience, this will take approximately 35 seconds. By this heating procedure, a condensation zone is generated in the specimen which in sand casting is a critical parameter for the avoidance of scabbing.

Upon reaching the end of the heating time, the ring is automatically pulled upwards causing the specimen to break. The tensile force measured during the breaking process is equal to the wet tensile strength. It is indicated on the digital display in N/m2.

The entire procedure takes place fully automatically. The operator starts the measurement by the push of a button and can take the readings within a minute.

About Jung Instruments:

Jung Instruments GmbH, founded in 2008, develops and manufactures measuring instruments for the foundry industry. Within its product range, the company specializes in standard-conforming moulding sand testers, which it designed in cooperation with the German Foundry Association (BDG) and the Austrian Foundry Research Institute (OGI). The instruments conform to BDG Guidelines.

Jung Instruments not only manufactures devices, but also offers a wide range of comprehensive services, including on-site maintenance and servicing activities. The company calibrates its instruments by means of gauges calibrated by the German Calibration Service (DKD). It is authorized to issue calibration certificates.

Since 2011, Jung Instruments has been certified according to ISO 9001:2008.

The company currently has seven employees at its headquarters in Viersen.

Company-Contact
Jung Instruments GmbH
Erwin Jung
Industriering 52
41751 Viersen / Germany
Phone: +4921622664790
Fax: +4921622664798
E-Mail: info@jung-instruments.com
Url: http://www.jung-instruments.de

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Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen / Germany
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Jung, hip und international angesagt: Aarhus ist das beliebteste Reiseziel in Nordeuropa

Lonely Planet katapultiert Dänemarks trendigste Stadt in die Spitzengruppe

Jung, hip und international angesagt: Aarhus ist das beliebteste Reiseziel in Nordeuropa

Aarhus ist laut Lonely Planet eines der attraktivsten Reiseziele 2016/ ARoS Museum Rainbow Panorama

Aarhus, 27.05.2016. Wer in diesem Jahr eine Städtereise plant und sich dabei von Kunst, Architektur, digitaler Vernetzung oder innovativen organischen Food Trends inspirieren lassen möchte, kommt an Aarhus nicht vorbei. Laut den Reiseempfehlungen „Best in Europe 2016“ des Lonely Planet für Europa liegt die zweitgrößte dänische Stadt auf dem zweiten Platz der Orte, die Urlauber und Trendsetter in diesem Sommer besuchen sollten – bevor Aarhus im nächsten Jahr die Europäische Kulturhauptstadt 2017 wird.

Und das aus guten Gründen. Die Universitätsstadt mit rund 315.000 Einwohnern an der Ostseeküste Jütlands hat sich in den letzten Jahren zu einer international attraktiven Destination für anspruchsvolle Reisende entwickelt. ARoS, eines der größten Museen für Gegenwartskunst in Nordeuropa, prägt das Stadtbild mit dem begehbaren Regenbogen Panorama des dänischen Künstlers olafur Elíasson. In 43 Metern Höhe kann man die Stadt durch buntes Plexiglas von oben betrachten und sich beflügeln lassen. Das Vorhistorische Museum Moesgård in den Wäldern südlich von Aarhus lockt Besucher mit seiner umfangreichen Sammlung aus der dänischen Altsteinzeit bis zur Wikingerzeit. Im Oktober 2014 eröffnete der Neubau außerdem mit einem begehbaren Pultdach, das aus der Ende ragt und von Gästen bevorzugt barfuß als zusätzlicher Erholungsort genutzt wird.

Sterneküche mit lokalen Zutaten hat in Aarhus genauso Platz wie zahlreiche Food-Manufakturen, Cafes und Bars, die sich Nachhaltigkeit und vegane Ernährung auf die Fahnen geschrieben haben. Im quirligen Latin Quarter mit engen Gässchen entlang des Kanals, der sich durch die Altstadt schlängelt, bieten die Restaurants eine erdenkliche kulinarische Vielfalt. Zusätzlich führen Food-Tours mehrmals wöchentlich zu den besten und spannendsten neuen Lokalitäten.

Einen Blick in die vernetzte Lebenswelt der Dänen erhalten Besucher im spektakulärem neuen Veranstaltungs- und Bürgercentrum Dokk1 direkt an der Hafenfront. Unter dem Gebäude liegt nicht nur das größte vollautomatisierte Parkhaus Europas. Dank digitaler Technik werden die Fahrzeuge mit Aufzügen zu Stellplätzen befördert und über die Kreditkarte wieder geortet und nach oben gefahren. Das Dokk1 beherbergt auch die größte öffentliche Bibliothek Skandinaviens sowie den Bürgerservice. Doch statt Counter und Bücherregalen trifft der Gast auf Bildschirme und digitale Tafeln. Denn in Dänemark findet Behördenkommunikation ausschließlich digital statt. Bücher, die zwei Jahre am Stück nicht ausgeliehen wurden, werden konsequent ausgesondert. Stattdessen bietet das Dokk1 zahlreiche Veranstaltungen zu Musik, Literatur und gesellschaftlichen Themen sowie umfassende digitale Angebote – und ist mit seinem Modell längst über Dänemarks Grenzen hinaus Vorreiter für öffentliche Kulturzentren, Behörden und Bibliotheken.

„Aarhus hat sich aufgrund seiner Vielfalt und dem hohen Niveau zu einer interessanten Alternative für Urlaubs- und Geschäftsreisende entwickelt“, sagt Peer H. Kristensen, Direktor von VisitAarhus. „Die Erwähnung im Lonely Planet zeigt, dass nachhaltige Investitionen in unsere Stadt und ein intelligentes Städtemarketing richtig waren. Aarhus spielt jetzt in der ersten Liga beliebter Städte wie Rom, Barcelona und Berlin mit.“

Aufgrund seiner Bemühungen trägt die Stadt im nächsten Jahr auch den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2017. Doch dass Aarhus bereits jetzt eine Reise Wert, zeigt die Empfehlung des Lonely Planet. Seit 40 Jahren setzt der Verlag mit seinem Gespür für Trends Maßstäbe, die Wirkung zeigen.

Lonely Planet „Best in Europa 2016 ‚ http://www.lonelyplanet.com/best-in-europe

1.Peloponnes, Griechenland
2. Aarhus, Dänemark
3. Venedig, Italien
4.Dordogne, Frankreich
5.Lviv, Ukraine
6.Warwickshire, England
7.Extremadura, Spanien
8. Teneriffa Ostküste
9.Texel, Niederlande
10. Norddalmatien, Kroatien

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Peer Heldgaard Kristensen, Direktor VisitAarhus, Telefon 87 31 50 10 oder E-Mail phk@visitaarhus.com

Für Pressefotos, Pressemitteilungen und weitere Fragen wenden Sie sich bitte Simone Brett-Murati von EHRENBERG Kommunikation, Telefon 040/ 68 91 62 703 oder E-Mail sbm@ehrenberg-kommunikation.com

Über VisitAarhus
VisitAarhus ist als Stiftung die offizielle Tourismusorganisation der Stadt Aarhus. Mit einer Steigerung der Übernachtungen von 32 Prozent zwischen 2010 und 2014 und einem jährlichen Volumen von ca. 440 Mio EUR trägt VisitAarhus dazu bei, den Tourismus in Aarhus zu entwickeln und die Stadt als Urlaubs- und Reiseziel sowie als Wissens- und Erlebnisstadt mit hochwertigen Erlebnissen für Bürger, Unternehmen und Gäste zu gestalten zu vermarkten.

EHRENBERG Kommunikation ist eine 1993 gegründete international ausgerichtete Agentur für Public Relations und Public Affairs mit Büros in Hamburg, Kopenhagen, Oslo und Malmö. Wir haben eine überschaubare Größe, flache Hierarchien und legen Wert auf Geschwindigkeit und höchste Qualität. Für unsere Kunden aus den Branchen Tourismus, Lifestyle, Transport realisieren wir jeden Tag grenzüberschreitende Projekte und Events und sorgen damit für hohe Medienpräsenz und emotionale Markenerlebnisse auf höchstem Niveau.

Kontakt
Ehrenberg Kommunikation
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Ehrenberg Kommunikation Lotha
22041 Hamburg
+491622039903
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Neuartiger, innovativer Wirkstoff verbessert die Zahngesundheit über Nacht

Neuartiger, innovativer Wirkstoff verbessert die Zahngesundheit über Nacht

(Bildquelle: Ana Blazic Pavlovic – fotolia.com)

Die Zahngesundheit während des Schlafes nachhaltig stärken und so über Nacht starke Zähne zu bekommen, ist jetzt dank eines neuen Wirkstoffes in der Zahnmedizin möglich. Auch für die Mediziner in der Klinik eine echte kleine Revolution. Denn es ist einem Forscherteam der renommierten Universität Queen Mary London offenbar gelungen im Labor einen Wirkstoff herzustellen, welcher die Zähne im Schlaf mineralisiert und somit den Zahnschmelz umfassend stärkt. Das neue Wundermittel trägt den Namen BioMinF und soll zukünftig auch in Zahnpasten enthalten sein. Knackpunkt ist die äußerst lange Wirkdauer von 8 bis zu 12 Stunden. „Während dieser Zeitspanne hat der Wirkstoff das erstaunliche Potenzial, verloren gegangene Mineralien wie beispielsweise Phosphat, Calcium oder Fluorid aktiv in den Zahnschmelz zurückzutransportieren. Der Vorteil für die Anwender besteht unter anderem darin, dass die Zähne quasi über Nacht umfassend geschützt, gestärkt und remineralisiert werden“, erklärt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt.

BioMinF wird schon bald Bestandteil vieler Zahnpasten sein

Vor allem Patienten mit Karies oder mit empfindlichen Zähnen wird diese Nachricht sehr freuen. Nicht zuletzt profitieren aber auch Menschen mit Zahnarztangst, die durch die konsequente Anwendung des neuen Wirkstoffs ihre Zahngesundheit entscheidend verbessern können. Natürlich gab es auch bisher schon Zahnpasten im Handel, welche durch ihre Inhaltsstoffe eine Remineralisierung der Zähne bewirken. Doch nach dem Zähneputzen hielt dieser Schutz mit maximal 2 Stunden vergleichsweise nur geringfügig an. Deshalb können diese herkömmlichen Zahnpasten im Gegensatz zu dem neuartigen Wirkstoff keinen zuverlässigen Schutz bieten. Bereits ab Ende des Jahres 2016 soll der neue Wirkstoff BioMinF in frei erhältlichen Zahnpasten enthalten sein. Ärzte mpfehlen, diesen Wirkstoff der eigenen Zahngesundheit zuliebe zu verwenden. BioMinF stellt eine echte Innovation in der Zahnreparaturtechnologie dar, die auch Patienten mit Zahnarztangst uneingeschränkt empfohlen werden kann.

Der neue Wirkstoff wird auch in der Zahnarztpraxis verwendet werden

Regelmäßig angewendet kann der neue Wirkstoff auch dazu beitragen, die Behandlungsempfindlichkeit zu senken. Immerhin gehört der Zahnzerfall zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Schon Kinder leiden unter Karies und empfindlichen Zähnen, weshalb auch die Kleinsten bereits von der Anwendung einer Zahnpasta mit dem neuen Wirkstoff BioMinF profitieren können. Werden die Zähne über Nacht und über einen längeren Zeitraum von mindestens 8 Stunden remineralisiert, dann sind die Zähne insgesamt gegenüber den Angriffen von säurehaltigen Bestandteilen aus der Nahrung viel besser geschützt. Die neue, innovative Technologie ist jedoch nicht nur als Bestandteil für Zahnpasten vorgesehen, sondern wird auch in der Zahnklinik zur Anwendung kommen. „Denn der Wirkstoff kann beispielsweise auch in Füllmaterialien, Lacken oder Polierpasten zur Zahnreinigung integriert werden“, stellt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung in Aussicht.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Mithilfe des Zahnarztes endlich die Nikotinsucht besiegen

Mithilfe des Zahnarztes endlich die Nikotinsucht besiegen

(Bildquelle: Brian Jackson – fotolia.com)

Viele Raucherinnen und Raucher sind sich der Tatsache gar nicht bewusst, dass auch der Zahnarzt ein geeigneter Ansprechpartner sein kann, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Die Zahnmediziner können also wirklich gut dabei helfen und unterstützen, das Rauchen aufzugeben. „Das verbessert nicht nur die Zahngesundheit, sondern auch die Gesundheit des gesamten Organismus“, weiß Dr. med. dent. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Wer es dank der Unterstützung von Zahnärzten endlich geschafft hat, vom Rauchen dauerhaft loszukommen, kann wirklich stolz auf sich sein. Die Ärzte in der Klinik werden den Patientinnen und Patienten immer hilfreich zur Seite stehen, wenn es darum geht, das Rauchen endlich hinter sich zu lassen. In speziellen Weiterbildungen mit Psychologen und Coaches werden Zahnärzte und ihr gesamtes Praxisteam eingehend darin geschult, Patienten bei der Tabakentwöhnung umfassend zu helfen.

Das gesamte Praxisteam unterstützt bei der Raucherentwöhnung

Bei der zahnärztlichen Fortbildung wird auch das notwendige Hintergrundwissen vermittelt, das im Umgang mit Suchtpatienten unbedingt erforderlich ist. So kann es gelingen, ein qualifiziertes Anti Rauch Programm in der zahnärztlichen Praxis zu integrieren, welches dem Patienten dabei hilft, sein Rauchverhalten kritisch zu hinterfragen und Anstöße zu geben, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist dabei nicht nur der Zahnarzt, der gegenüber den Patienten in der Raucherentwöhnung als qualifizierter Ansprechpartner auftritt, sondern auch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das gesamte Praxisteam wird also in den Prozess mit eingebunden, denn aus psychologischer Sicht ist es eine Tatsache, dass der Schlüssel zum Erfolg für den Patienten in ein rauchfreies Leben in der Teamarbeit liegt. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter in der Zahnklinik mit dem neuen Anti Rauch Konzept vertraut sind. Die zahnärztliche Fortbildung stellt sicher, dass der Zahnarzt und seine Mitarbeiter über ein fundiertes Wissen und auch über ein erweitertes Verständnis für das Suchtverhalten ihrer Patienten verfügen.

Zahnärzte setzen nur auf geprüfte Methoden gegen Nikotinsucht

Der Wille, das Rauchen unbedingt aufzugeben, muss zwar beim Patienten vorhanden sein, doch mit dem Willen allein ist es längst nicht getan, denn immerhin erfüllt Tabakabhängigkeit einen echten Krankheitswert mit zum Teil schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen. Wenn eine Zahnarztpraxis auf dem Gebiet der Raucherentwöhnung zukünftig tätig werden möchte, sollte auch die aktive Ansprache des Patienten nicht gescheut werden. „Oftmals sind Patienten, welche schon Jahre oder Jahrzehnte nikotinsüchtig sind, dankbar, wenn Sie diskret darauf angesprochen und Wege aus der Nikotinsucht aufgezeigt werden können“, sagt Dr. med. dent. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von geprüften Methoden, die in der Zahnarztpraxis den Patienten zur Raucherentwöhnung angeboten werden können. Dabei ist es wichtig, dass sich die behandelnden Ärzte konsequent an den Leitlinien zur Raucherentwöhnung orientieren.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Keine Angst vor der Betäubung in der Zahnarztpraxis dank Iontophorese

Keine Angst vor der Betäubung in der Zahnarztpraxis dank Iontophorese

(Bildquelle: bellastudio – fotolia.com)

Die Betäubung von Zahnfleisch und Zähnen mit einer Spritze verursacht bei vielen Patienten Angst vor dem Zahnarzt. Nun haben brasilianische Forscher eine Methode entwickelt, welche auf die Spritze verzichtet und somit die Betäubung der Zähne weit angenehmer machen soll. Zahnarztangst wegen der Betäubungsspritze könnte damit schon bald der Vergangenheit angehören, wenn sich das neue, innovative Verfahren in der Zahnklinik und in den Zahnarztpraxen langfristig durchsetzt. Bei der neuartigen Form zur Betäubung in der Mundhöhle handelt es sich um die sogenannte Iontophorese, die Ärzte arbeiten also mit Strom. „Die Patienten nehmen diesen Strom zur Betäubung aber allenfalls durch ein leichtes Kribbeln wahr. Durch das neue Verfahren könnte die herkömmliche Betäubungsspritze völlig überflüssig werden, was besonders Patienten mit einer ausgeprägten Angst vor dem Zahnarzt sehr zugute kommt“, erklärt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Die Anwendung von Strom zu therapeutischen Zwecken in der Medizin ist zwar nichts Neues, denn Iontophorese ist beispielsweise auch aus der Dermatologie bekannt.

Die Wirkstoffe dringen mit Strom viel tiefer ins Gewebe ein

Mit einem besonderen, modifizierten Verfahren hat das brasilianische Forscherteam die medizinische Anwendung von Strom derart verändert, dass er nun auch als Mittel zur lokalen Betäubung von Zähnen und Zahnfleisch bedenkenlos eingesetzt werden kann. Und so können Patienten davon ausgehen, dass das neue Verfahren zur Betäubung ohne Spritze schon bald in der Zahnklinik angeboten wird. Die Iontophorese zur Betäubung von Zahnfleisch und Zähnen wurde zunächst an Schweinekiefern ausgiebig erprobt. Hierzu ist es erforderlich, das Lokalanästhetika in Form eines Gels mit den Wirkstoffen Prilocain oder Lidocain auf die Zahnoberfläche und das Zahnfleisch aufgetragen werden. Diese Betäubungsgele sind ebenfalls nicht neu und werden schon seit vielen Jahren in der Klinik verwendet. Die brasilianischen Forscher haben bei ihren Versuchen allerdings festgestellt, dass sich die Wirkung von Betäubungsgelen auf die Oberfläche von Schleimhäuten beschränkt. Um eine effektive Betäubung zu erreichen, müsste der Effekt jedoch ausgeprägter sein. Wird nun ein leichtes Stromfeld als Membran zusätzlich zu dem Betäubungsgel angelegt, dann können die Wirkstoffe, also beispielsweise Lidocain, viel tiefer in das Schleimhautgewebe eindringen.

Patienten mit Zahnarztangst müssen nie wieder eine Spritze fürchten

Der Strom hilft den Betäubungsmitteln also dabei, die biologische Barriere zu überwinden und eine ausgeprägte Narkosewirkung, ganz ohne Spritze, zu erreichen. Von dem gesamten Vorgang spüren die Patienten nur wenig, allenfalls ein leichtes Kribbeln in dem betäubten Areal kann wahrgenommen werden. Somit ist diese neue Form der lokalen Anästhesie in der Mundhöhle insbesondere für Patienten mit Zahnarztangst sehr zu empfehlen. Strom statt Spritze zur Betäubung bietet auch darüber hinaus noch weitere Vorteile. „Die Methode ist, weil sie ohne Spritze auskommt, nicht invasiv, dadurch wird das Risiko einer Infektion drastisch verringert. Gegenüber der herkömmlichen Lokalanästhesie mit Spritze ist das neue Verfahren in der Anwendung zudem einfacher, es reduziert Kosten und verbessert die Patienten Compliance“, meint Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung abschließend.

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Regelmäßige Zahnsteinentfernung schützt Zähne und Organismus

Regelmäßige Zahnsteinentfernung schützt Zähne und Organismus

(Bildquelle: psdesign1 – fotolia.com)

„Zähneputzen ist wichtig für die Gesundheit der Mundhöhle“, weiß Dr. med. dent Msc. Msc. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt. Doch selbst dann können sich Plaque und Zahnstein bilden, die Hauptursachen für Zahnfleischentzündungen und Karies. Zahnstein sollte regelmäßig beim Zahnarzt entfernt werden und ist Bestandteil einer umfassenden Mundhygiene. Patienten mit Zahnarztangst sollten ebenfalls wissen, dass das Zähneputzen in eigener Regie eben nicht ausreichend ist, um die schädlichen Beläge auf den Zähnen möglichst ganz zu entfernen und das Risiko für eine Karies- oder Parodontitistherapie erhöht. Bei bestehender Angst vor dem Zahnarzt sollte Zahnstein deshalb in spezialisierten Praxen oder in der Zahnklinik entfernt werden. Ablagerungen, Plaque und Zahnstein können nicht nur die Mundhöhle krankmachen, sondern haben schädliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Besonders Patienten mit Vorerkrankungen der Gefäße oder des Herzens sollten in besonderem Maße auf die Gesundheit und Hygiene der Mundhöhle achten, warnt Dr. Thomas Jung. Die regelmäßige Entfernung des Zahnsteins beim Zahnarzt bringt also einen echten gesundheitlichen Nutzen und ist viel mehr als bloß reine Ästhetik.

Zahnstein kann nicht nur die Zahngesundheit massiv beeinträchtigen

Sicherlich sorgt das Entfernen der schädlichen Beläge auch für eine gewisse Aufhellung der Zahnoberfläche und lässt die Zähne somit in frischem Glanz erstrahlen. Die Zahnsteinentfernung in der Zahnklinik oder in der Zahnarztpraxis sollte regelmäßig, alle drei bis sechs Monate erfolgen, dies gilt auch für Patienten mit einer ausgeprägten Zahnarztangst. Zahnstein entsteht nicht von heute auf morgen, sondern aus zunächst weichem Belag, auch Plaque genannt. Es handelt sich dabei um einen feinen Biofilm, bestehend aus Speiseresten, Keimen und Bakterien, wie sie in der Mundflora normalerweise vorkommen. Mit der Zeit erfolgt eine sogenannte Mineralisierung der Plaque durch den Speichel. Dann bildet sich harter Zahnbelag, welcher auch als Zahnstein bezeichnet wird. Der Zahnstein liegt als Schicht auf der Zahnoberfläche und besonders auch in den Zahnzwischenräumen, welche mit der Zahnbürste in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt erreicht werden können.

Professionelle Zahnreinigung entfernt Plaques und Zahnstein

Auch spezielle Putztechniken ändern daran leider nichts. Durch die Zahnsteinbildung verschlechtert sich die Mundhygiene, wenn nicht durch professionelle Zahnreinigung gegengesteuert wird. Mit Schwellungen, Blutungen, Zahnfleischentzündungen und Karies kann sich ein nicht rechtzeitig entfernter Zahnstein unangenehm bemerkbar machen. Dr. med. dent. Msc. Msc. Thomas Jung bemerkt, dass auch in diesem Stadium es selbst für Patienten mit Zahnarztangst noch nicht zu spät für eine professionelle Entfernung des Zahnsteins ist. In der Zahnarztpraxis werden zur umfassenden Zahnpflege und zur Zahnsteinentfernung spezielle Instrumente verwendet, dazu gehören beispielsweise feine Metallinstrumente zur Grobentfernung, Ultraschall oder das abschließende Behandeln der Zähne mit Polierpaste, rotierenden Bürsten und Fluoridlack. Zur häuslichen Prophylaxe empfehlen Zahnärzte die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta, verbunden mit der täglichen Reinigung der Zahnzwischenräume, beispielsweise mit Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten.

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Keine Angst vor der Narkose in der Zahnarztpraxis

Keine Angst vor der Narkose in der Zahnarztpraxis

(Bildquelle: lenets_tan – fotolia.com)

Ob eine Vollnarkose in der Zahnarztpraxis angezeigt ist oder nicht, muss individuell entschieden werden. Dabei ist aber nicht nur der medizinische Befund ausschlaggebend, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse eines Patienten, die ein guter Zahnarzt selbstverständlich stets berücksichtigt. Patienten sind völlig zu Recht insbesondere interessiert an einer schmerzfreien Behandlung, dafür stehen Zahnärzten zum Beispiel in der Dr. Jung Zahnklinik erprobte und verlässliche Methoden zur Sedierung und Schmerzausschaltung zur Verfügung. Eine gründliche Erhebung der Vorgeschichte, Anamnese, sowie das damit verbundene Gespür und Einfühlungsvermögen von Seiten des Zahnarztes ist unabdingbar für eine adäquate Schmerzausschaltung während der Behandlung. Auch nach dem Eingriff wird der Patient selbstverständlich nicht alleine gelassen; sichergestellt durch eine professionelle Nachsorge. Nachdem Behandlungsziel und Behandlungsumfang gemeinsam festgelegt wurden, kann mit der Behandlung unter Narkose begonnen werden.

Angstpatienten können von modernen Narkoseverfahren besonders profitieren

„Sollen komplizierte Behandlungen in den Bereichen von Zahn, Mund oder Kiefer vorgenommen werden, dann hat sich zur kontrollierten Schmerzausschaltung eine Vollnarkose, auch bezeichnet als intravenöse Allgemeinanästhesie, bestens bewährt“, meint Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung der Zahnklinik Jung aus Frankfurt und Pfungstadt. Das Bewusstsein ist während der Behandlung völlig ausgeschaltet, sodass eine Vollnarkose auch für Patienten mit einer Zahnarztangst bestens geeignet ist. Die Verfahren der Anästhesie haben sich in den letzten Jahren entscheidend weiterentwickelt, sodass sie in der Anwendung noch sicherer und verlässlicher wurden. Wer beispielsweise als Angstpatient mehrere Zahnimplantate benötigt, kann heute in der Zahnklinik auf moderne Methoden wie die intravenöse Anästhesie zurückgreifen, die ganz ohne Narkosegas auskommt. „Die total intravenöse Anästhesie beim Zahnarzt gilt als ausgezeichnet kontrollierbar und steuerbar. Durch Elektroden, welche am Körper des Patienten angebracht werden, lassen sich sämtliche Vitalparameter optimal kontrollieren“, ergänzt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung.

Die Narkose in der Zahnklinik ist sicher, zuverlässig und schonend

Die Komplikationsrate ist äußerst gering, die Tiefe der Narkose wird exakt an jeden Patienten angepasst, die Narkose wird also immer nur so tief sein, wie unbedingt erforderlich, ohne dass jedoch ein Risiko frühzeitig aufzuwachen besteht. Immer dann, wenn ein Eingriff in der Mundhöhle voraussichtlich länger dauert oder aufwendig ist, ist das Verfahren der totalen intravenöse Anästhesie die Methode der Wahl. Auch der sogenannte Dämmerschlaf ist zur Beruhigung und Schmerzausschaltung gerade bei Angstpatienten sehr gefragt. Zunächst wird über die Vene ein auf die Bedürfnisse des Patienten dosiertes Betäubungsmittel eingeleitet, anschließend erfolgt im Behandlungsumfeld noch eine lokale Betäubung. Zusätzlich kann über den gleichen venösen Zugang, falls erforderlich, auch noch ein Schmerzmittel oder ein Antibiotikum verabreicht werden. Soll bei einem Angstpatienten zum Beispiel ein kleinerer Eingriff vorgenommen werden, dann hat diese Methode den Vorteil, dass während der Behandlung keine Beatmung erforderlich ist. Kleinere Eingriffe, beispielsweise Kariesbehandlungen, Füllungen oder Überkronungen, können beim Zahnarzt auch weiterhin mithilfe der sogenannten Lokalanästhesie, also in örtlicher Betäubung, durchgeführt werden. Welche Methode der Anästesie im Einzelfall in Frage kommt und sinnvoll ist, entscheidet der Zahnarzt zusammen mit seinem Patienten.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Eine Zahnarztphobie ist kein unabwendbares Schicksal

Eine Zahnarztphobie ist kein unabwendbares Schicksal

(Bildquelle: alphaspirit – fotolia.com)

Es sind nicht nur viele Kinder, die unter einer Zahnarztangst leiden, sondern auch Erwachsene. Allein schon der Gedanke an den Zahnarztbesuch kann eine innere Panik auslösen, was dazu führt, dass nötige zahnmedizinische Behandlungen über Jahre hinweg nicht vorgenommen werden. „Nicht nur die Gesundheit in der Mundhöhle, sondern die des ganzen Körpers kann jedoch erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn notwendige Zahnarztbesuche unterbleiben“, weiß Dr. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik aus Pfungstadt und Frankfurt. Die Zahnbehandlungsphobie ist als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Von einer medizinisch belegbaren Angst vor dem Zahnarzt wird dann gesprochen, wenn Patienten notwendige Zahnbehandlungen länger als zwei Jahre vor sich herschieben. Einen erweiterten diagnostischen Aufschluss über das Vorliegen einer Zahnarztphobie ergibt sich aus dem Ausfüllen des sogenannten hierarchischen Angstfragebogens, welcher bereits im Jahre 1999 von Experten entwickelt wurde. Nach Auswertung des Fragebogens wird ein Score-Wert bestimmt. Liegt dieser über 38 wird davon ausgegangen, dass tatsächlich eine medizinisch relevante Angst vor dem Zahnarzt vorliegt.
Ein Angstpatient sollte von seinen Angehörigen nicht alleine gelassen werden
Der Patient kann in diesem Fall seine Zahnarztphobie nicht mehr kontrollieren und bedarf deshalb der therapeutischen Hilfe. Wenn Patienten sich helfen lassen, was die unabdingbare Voraussetzung für jede Therapie einer Angsterkrankung ist, dann sind die Chancen, dass doch noch eine erforderliche Zahnbehandlung durchgeführt werden kann, recht hoch. Viele Ängste, so auch die Angst vor dem Zahnarzt, entstehen in der Kindheit oder durch besonders traumatische Erfahrungen. Wenn Kleinkinder sehen, dass bereits ihre Eltern vor jedem Zahnarzttermin zittern, dann überträgt sich diese Angst sehr schnell auch auf den Nachwuchs. Der Weg, eine Zahnarztangst zu überwinden, kann auch mit therapeutischer Hilfe sehr lange und mühselig sein. Die Betroffenen werden sich also ihrem Ziel, eine Zahnarztpraxis oder eine Zahnklinik zu betreten, nur Schritt für Schritt nähern können. Eine Psychotherapie ist insbesondere auch bei den Angstpatienten anzuraten, die zusätzlich noch unter anderen gesundheitlichen Problemen wie Schmerzen oder Depressionen leiden. Ängste vor dem Zahnarzt betreffen nicht nur den Patienten, sondern regelmäßig auch seine Angehörigen, die mitleiden müssen. Deshalb sollten diese auch immer in ein Behandlungskonzept gegen die Angst mit einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Angehörigen und Freunde dazu angehalten werden, Mut zuzusprechen und einen Betroffenen nicht noch in seinen Ängsten zu bestärken.

Eine gezielte Verhaltenstherapie hilft Ängste abzubauen
Die Spezialisten der Dr. Jung Zahnklinik sind mit den speziellen Erfordernissen und psychischen Leiden von Angstpatienten bestens vertraut. Aus Angst vor einem Kontrollverlust während der Behandlung erklären wir dem Patienten wie er signalisieren kann, dass ihm jetzt doch alles zu viel wird und unterbrechen gegebenenfalls die Behandlung kurzfristig. „Zur Behandlung von Angstpatienten in der Zahnarztpraxis kann auch eine Vollnarkose eingesetzt werden, sodass der Patient von der eigentlichen Behandlung überhaupt nichts mitbekommt,“ sagt Dr. Gabriele Jung-Reggelin. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn eine umfangreiche und zeitnahe Behandlung ansteht, um weitere gesundheitliche Risiken auszuschalten. Nach einer Komplettsanierung kann dann langsam und ohne Zeitdruck ein Vertrauensverhältnis zum Zahnarzt aufgebaut werden, das es zulässt, die Angst in den Griff zu bekommen.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Zähneputzen – vermeidbare Fehler

Zähneputzen - vermeidbare Fehler

(Bildquelle: contrastwerkstatt – fotolia.com)

Dr. Jung Zahnklinik Pfungstadt und Frankfurt , 29.03.2016. Täglich mindestens zweimal Zähneputzen wird von Zahnärzten empfohlen, einmal am Morgen und einmal am Abend. Aber genau hier liegt das Problem. Dadurch, dass man dies so oft tut, schleichen sich schnell Routinen und somit auch teilweise Fehler ein, die zu einem späteren Zeitpunkt kaum noch komplett zu korrigieren sind. So sollte jeder selber einmal überlegen, welche der folgenden Fehler bei dem täglichen Zähneputzen gemacht werden.

1. Fehler: Immer die gleiche Stelle als Startposition
Viele Menschen beginnen das Zähneputzen schon seit vielen Jahren immer an exakt der gleichen Stelle im Mund. Und auch die Bewegungen mit der die Zahnbürste durch die Zahnreihen geführt wird, ist ein festes Ritual. Das verursacht, dass bestimmte Stellen besonders sauber werden, andere hingegen kaum. Um diesen Fehler zu vermeiden und alle Zähne gleich sauber zu bekommen, sollte bei jedem Putzen an einer anderen Stelle begonnen werden.

2. Fehler: Unkonzentriert sein
Um effektiv und ausreichend seinen Zähnen die benötigte Pflege entgegen zubringen, sollte sich für diese Zeit nur darauf konzentrieren. So sollten Radio und Fernseher ausgestellt und sein Mobilgerät beiseite gelegt werden. Jemand, der unkonzentriert ist, putzt deutlich weniger effizient.

3. Fehler: Keine Zahnseide benutzen
Es wird sich oft gewundert, warum sie trotz ihrer Meinung nach richtigem Zähneputzen immer wieder Karies an einigen Zähnen bekommen. Fragt man den Zahnarzt nach dem Grund, ist die häufige Antwort, dass keine Zahnseide benutzt wird. Um jedoch alle Stellen erreichen zu können, ist diese äußerst wichtig. Laut einer Studie wurde herausgefunden, dass lediglich jeder zweite Befragte regelmäßig Zahnseide benutzt. Dies kann jedoch unterschiedliche Folgen haben, wie zum Beispiel Entzündungen am Zahnfleisch, Parodontose und im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.

4. Fehler: Kreisbewegungen
In Kindesalter empfiehlt der Zahnarzt sogenannte Drehbewegungen beim Putzen der Zähne. Für erwachsene Menschen hingegen eignet sich eher die sogenannte Basstechnik. Hierbei wird die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel an die Zähne angelegt und nun mit Rüttelbewegungen weg vom Zahnfleisch geputzt. Der Vorteil dieser Technik ist es, dass so viel tiefer in die Zahnzwischenräume gelangt werden kann, als es bei kreisenden Bewegungen der Fall ist.

5. Fehler: Zu langes Verwenden einer alten Zahnbürste
Eine Zahnbürste sollte nach maximal drei Monaten ausgetauscht werden. Aller spätestens, wenn sich die Borsten verformen oder sich Ablagerungen am Stiel bilden, sollte eine neue Zahnbürste gekauft werden. Um die Lebensdauer dieser verlängern zu können, sollte sie nach jeder Nutzung gründlich ausgewaschen werden.

Wenn diese einfachen Tipps beherzigt werden, kann der häufige Gang zum Zahnarzt oder einer Klinik vermieden werden und die Zähne bleiben gesund.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Sünden, die ihnen ihre Zähne nicht verzeihen!

Sünden, die ihnen ihre Zähne nicht verzeihen!

(Bildquelle: K.- P. Adler – fotolia.com)

Dr. Jung Zahnklinik Pfungstadt und Frankfurt ,29.03.2016. Zähne sind ein Spiegelbild unserer Gesundheit. Schöne Zähne beeindrucken nicht nur beim Lachen, sie zeigen auch den gesunden Menschen. Wenn Sie ihre schlechte Verfassung nicht in Verbindung mit Ihren Zähnen sehen, der Zahnarzt sieht das anders. Beim Zahnarzt und in der Klinik erfahren Sie die Wahrheit: Rheuma und Blasen- sowie Prostataentzündungen und Allergien, sogar Herzprobleme und weitere Krankheiten werden durch eine schlechte Zahnsituation gefördert.

Zahnhygiene hält gesund
So putzen Sie schon von klein auf Ihre Zähne. Schon die Mutter predigt: „Nach dem Essen Zähne putzen nicht vergessen.“ Aber Vorsicht, zu viel kann schaden. „Der Plaque muss runter und die Speisereste müssen weg“, erläutert Dr. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt und führt fort: „aber der Zahnschmelz soll erhalten bleiben und das Zahnfleisch darf nicht verletzt werden.“ Bei Zahnbürsten gibt es Varianten in der Form und der Härte und in den Inhaltsstoffen wie mit und ohne Fluorid sowie in der Funktion: mit kreisenden Bewegungen, elektrischen Antrieb mit Kabel oder Akku, bis hin zu Ultraschall-Vibrationen. Wer noch mehr reinigen will, benutzt Zahnseide, die auch zwischen den Zähnen reinigt und spült nach mit Mundspülung für weitere Vorbeugung. Dazu empfiehlt der Zahnarzt eine für den Knochenaufbau gesunde Ernährung für den Fall, dass Sie mal Zahnimplantate brauchen. Dann dürfen Sie keine poröse Knochen haben. Checken Sie Ihre Zähne regelmäßig beim Zahnarzt oder in der Klinik.

Was ist zu vermeiden?
Vom Putzen und den Süßigkeiten abgesehen sollten Sie Fruchtsäfte, Schorle, Fruchtgummis wie Gummibärchen, Eistee und Cola weitgehend vermeiden. Die Getränke enthalten Zitronensäure, die Zahnschmelz angreift. Trinken Sie mit Strohhalm an den Zähnen vorbei.

Auch für die Zunge gibt es schonende Bürsten. Alternativ gibt es auch Mundduschen, die mit ihrem Stahl die Zwischenräume erreichen und reinigen. Mit der Bürste putzen Sie etwa 40 Prozent der Zähne. Wer allerdings zu viel bürstet, macht den Zahnschmelz kaputt. „Sie sollten beim Putzen nicht so fest drücken und eine nicht so harte Zahnbürste verwenden“, sagt Dr. Gabriele Jung-Reggelin und fährt fort: „Eine Soft- oder mittelharte Zahnbürste, die Sie auch mal rauf und runter bewegen in die Zwischenräume tut auch ihren Dienst.“ Die Zahnpasta beugt vor, besonders mit Fluorid, das laut der Stiftung Warentest in den Konzentrationen unschädlich ist und optimal schützt. Drücken Sie zweimal auf die Zahnpastatube, etwas mehr Zahnpasta hilft.

„Machen Sie Kindern das Reinigen der Zähne zur Gewohnheit, zuletzt nochmal vor der täglichen Gutenachtgeschichte. Mit mehr Spaß klappt das Zähneputzen gleich viel besser“, fügt Dr. Gabriele Jung-Reggelin abschließend hinzu.

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